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	<title>Evolution &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Evolution &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Integration des Evolution Data Servers in Thunderbird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 10:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Onereic]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ja kein Geheimnis, dass Canonical für die kommende Ubuntu-Version beschlossen hat, Thunderbird als von Haus aus installiertes Mail-Programm zu nutzen. Thunderbird löst damit den schon oft kritisierten Backstein Evolution ab. Damit dieser Umstieg möglichst leicht vonstattengeht, arbeitet Canonical wohl direkt mit Mozilla zusammen. Als Ergebnis dieser Arbeit hat das Mozilla Lab nun eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja kein Geheimnis, dass Canonical für die kommende Ubuntu-Version beschlossen hat, Thunderbird als von Haus aus installiertes Mail-Programm zu nutzen. Thunderbird löst damit den schon oft kritisierten Backstein Evolution ab. Damit dieser Umstieg möglichst leicht vonstattengeht, arbeitet Canonical wohl direkt mit Mozilla zusammen. Als Ergebnis dieser Arbeit hat das Mozilla Lab nun eine Erweiterungen <a href="http://mozillalabs.com/messaging/eds-contacts-integration-for-thunderbird/" target="_blank" rel="noopener">vorgestellt</a>, die Thunderbird das Adressbuch des <a href="http://projects.gnome.org/evolution/arch.shtml" target="_blank" rel="noopener">Evolutionen Data Servers</a> nutzen lässt.</p>
<p>Somit können Evolution und Thunderbird parallel laufen und die selben Adressen nutzen. Im Video scheint das ganz gut zu funktionieren, doch für eigene Tests braucht es wohl die aktuelle Alpha von Onereic, da anscheinend nur dort der EDS und Thunderbird neu genug sind, so dass die Zusammenarbeit klappt. In meinen Test mit Natty und einem aus dem <a href="https://launchpad.net/~mozillateam/+archive/thunderbird-next" target="_blank" rel="noopener">Thunderbird-Next PPA</a> installierten Thunderbird 6 funktionierte die Anbindung noch nicht. Dennoch finde ich es klasse zu sehen, dass weiter in Richtung Portabilität der Daten gearbeitet wird. Wenn man leicht von Programm A zu Programm B umsteigen kann, dann nutzt das letztendlich primär uns Anwendern etwas.</p>
<p>//PS: Um Diskussionen vorzubeugen: Natürlich lässt sich auch in zukünftigen Ubuntu-Versionen Evolution nutzen. Der Umstieg hinzu Thunderbird betrifft nur die Standard-Installation. Wer lieber Evolution als Thunderbird nutzt, der installiert Evolution einfach über die Paketverwaltung nach und schmeißt Thunderbird von der Platte.</p>
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		<title>Ubuntu Hardy mit Windows Mobile synchronisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 14:25:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[PDA]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[Unglaublich, aber wahr. Es ist mittlerweile möglich ein PDA mit Windows Mobile mit Linux zu synchronisieren! Lange hat es gedauert, doch was lange währt wird endlich gut. Benötigt wird Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04, ein PDA mit Windows Mobile 5 oder 6 und ein USB-Kabel. Out-of-the-box ist die Synchronisation leider noch nicht möglich. Doch die Bastelarbeit beschränkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, aber wahr. Es ist mittlerweile möglich ein PDA mit Windows Mobile mit Linux zu synchronisieren! Lange hat es gedauert, doch was lange währt wird endlich gut. Benötigt wird Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04, ein PDA mit Windows Mobile 5 oder 6 und ein USB-Kabel. Out-of-the-box ist die Synchronisation leider noch nicht möglich. Doch die Bastelarbeit beschränkt sich auf die Installation von einer Reihe von Paketen aus den Paketquellen der Entwickler von <a href="http://www.synce.org" target="_blank" rel="noopener">SynCE</a>.</p>
<p>Hinweise zur Durchführung der Installation spare ich mir. Die findet man auf englisch im <a href="http://www.synce.org/moin/SynceWithUbuntu" target="_blank" rel="noopener">Wiki</a> von SynCE oder auf deutsch beispielsweise in diesem <a href="http://www.j-zero.de/blog/Ubuntu-vs-Windows-Mobile-6-59.html" target="_blank" rel="noopener">Blog</a>. Noch hat das ganze ein paar Haken und Ösen. Es fehlt beispielsweise eine GUI zum Durchführen der Synchronisation. So müssen z.B. etwaige Konflikte beim Synchronisieren im einem Terminal behoben werden. Doch ich bin gespannt was sich hier in der nächsten Zukunft tut.</p>
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		<title>Google Kalender in GNOME integrieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 19:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Google bietet bietet mit dem Google Kalender einen praktischen Online-Kalendar an, der an Komfort wenig zu wünschen lässt. Über das Ical-Format lässt er sich auch wunderbar in andere Anwendungen einbinden. Besonders schön ist die Einbindung der Google Kalender in die Gnome-Desktopumgebung. So sind die Einträge in den Google Kalender in Evolution und auch im Gnome-Panel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google bietet bietet mit dem <a href="http://www.google.com/calendar/" target="_blank" rel="noopener">Google Kalender</a> einen praktischen Online-Kalendar an, der an Komfort wenig zu wünschen lässt. Über das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ICal" target="_blank" rel="noopener">Ical-Format</a> lässt er sich auch wunderbar in andere Anwendungen einbinden. Besonders schön ist die Einbindung der Google Kalender in die Gnome-Desktopumgebung. So sind die Einträge in den Google Kalender in Evolution und auch im Gnome-Panel im Uhr-Applet zu sehen, sodass ihr eure Termine immer im Blick habt ohne eine Kalender-Anwendung starten zu müssen.</p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p>Dazu müsst ihr erst einmal die URL zur Ical-Datei bei Google herausfinden. Dies geht in den Einstellungen des Kalenders, den ihr in Evolution und damit auch Gnome einbinden möchte. Öffnet dazu jetzt am besten einen Browser und loggt euch in den Google-Kalender ein. Sucht euch hier nun in der Seitenleiste den Eintrag <em>Meine Kalender</em> heraus und klickt auf den kleinen Pfeil neben dem jeweiligen Kalender. In dem Kontextmenü öffnet ihr anschließend die <em>Kalendereinstellungen</em>.</p>
<figure id="attachment_2674" aria-describedby="caption-attachment-2674" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-2674" title="googlekalender" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/googlekalender.png" alt="Jeder Kalender hat mittlerweile seine eigenen Einstellungen." width="475" height="506" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/googlekalender.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/googlekalender-394x420.png 394w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/googlekalender-250x266.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/googlekalender-169x180.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/googlekalender-282x300.png 282w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/googlekalender-469x500.png 469w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-2674" class="wp-caption-text">Jeder Kalender hat mittlerweile seine eigenen Einstellungen.</figcaption></figure>
<p>Dort klickt ihr nun ganz ganz ganz am Ende der Seite auf das grün eingefärbte Icon mit dem Titel <em>Ical</em>. Der Link öffnet ein kleines Popup-Fenster mit der gesuchten URL.</p>
<figure id="attachment_131" aria-describedby="caption-attachment-131" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/google_kalender_freigabe.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-131" title="google_kalender_freigabe" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/google_kalender_freigabe-475x361.png" alt="Zuerst muss man sich die URL, über die die Informationen abgerufen werden sollen, aus den Einstellungen des Google Kalenders kopieren." width="640" height="487" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/google_kalender_freigabe-475x361.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/google_kalender_freigabe.png 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-131" class="wp-caption-text">Der Google Kalendar muss erst einmal freigegeben werden, bevor man ihn einbinden kann.</figcaption></figure>
<p>Nun könntet ihr den jeweiligen Google Kalender natürlich über Evolution einbinden. Einfacher geht es jedoch mit einem schnellen Befehl. Dabei übergibt ihr die URL, die ihr vorhin aus den Einstellungen des Google Kalenders ausgelesen habt. Der Befehl sollte bei euch in etwa so aussehen. Die Angabe des vollen Pfads zur Datei <code>/usr/lib/evolution-webcal/evolution-webcal</code> ist zwingend nötig, da das Verzeichnis nicht im PATH steht.</p>
<pre>/usr/lib/evolution-webcal/evolution-webcal http://www.google.com/calendar/ical/[...]/basic.ics</pre>
<p>Nun wählt ihr nur noch das Intervall aus, nach dem Evolution die Daten aktualisieren soll, sowie die Farbe der Termine im Kalender. Schließt ihr den Dialog, so erscheinen die Termine aus dem Google Kalender wie gewünscht sofort im Panel und im Evolution-Programm.</p>
<figure id="attachment_133" aria-describedby="caption-attachment-133" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-133" title="google_kalendar_panel" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/google_kalendar_panel-474x422.png" alt="Der Inhalt des Google Kalendar in Evolution und in der Uhr des GNOME Panels." width="640" height="570" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/google_kalendar_panel-474x422.png 474w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/06/google_kalendar_panel.png 737w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-133" class="wp-caption-text">Termine aus dem Google Kalender erscheinen dann sofort in Evolution oder im GNOME Panel.</figcaption></figure>
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		<title>Spam mittels Evolution und Spamassassin filtern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/spam-mittels-evolution-und-spamassassin-filtern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 13:11:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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					<description><![CDATA[Mozilla Thunderbird ist gut und nett. Doch unter Linux gibt es leistungsfähiger Mailprogramme bzw. PIM Programme. Der Kandidat der Wahl ist Evolution. Leistungsfähiger Mailer, schnell, perfekte Integration in Gnome, Beagle Support usw. Einziger Haken: Kein Spamfilter von Haus aus. Hier hat der Donnervogel einen kleinen Vorteil, da hier alles out-of-the-box funktioniert. Doch so schlimm ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mozilla Thunderbird ist gut und nett. Doch unter Linux gibt es leistungsfähiger Mailprogramme bzw. PIM Programme. Der Kandidat der Wahl ist Evolution. Leistungsfähiger Mailer, schnell, perfekte Integration in Gnome, Beagle Support usw. Einziger Haken: Kein Spamfilter von Haus aus. Hier hat der Donnervogel einen kleinen Vorteil, da hier alles out-of-the-box funktioniert. Doch so schlimm ist das gar nicht. Evolution bringt eigentlich alles Notwendige mit um auch Spammails filtern zu können. Man muss nur ein bisschen Hand anlegen&#8230;</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p>Zu Beginn muss man via <code>sudo apt-get install spamassassin</code> den Spamfilter Spamassassin installieren. Anschließend muss man die Spam-Filterung in Evolution auch aktivieren. Dazu Evolution starten und unter <em>Bearbeiten</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>E-Mail-Einstellungen</em> im Reiter <em>Unerwünscht</em> die beiden Kästchen <em>Eingehende Mails überprüfen..&#8220;</em> und <em>Zusätzliche Ferntests durchführen&#8230;</em> aktivieren. Damit Spamassassin dann auch wirklich Emails filtert, muss das Programm auch aktiviert sein. Die nötige Info holt sich Spamassassin aus der Datei <code>~/.spamassassin/user_prefs</code>. Diese existiert jedoch nicht von Anfang an. Man kopiert am besten eine Vorlage.</p>
<pre>$ mkdir ~/.spamassassin/
$ cp /usr/share/spamassassin/user_prefs.template ~/.spamassassin/user_prefs
</pre>
<p>Nachdem die Datei kopiert ist, wirft man mit <code>gedit ~/.spamassassin/user_prefs</code> einen Blick in die kopierte Datei. Man sieht, noch ist Alles auskommentiert. Deshalb muss die Datei richtig angepasst werden.</p>
<p><strong>required_score:</strong> Spamassasin prüft Mails, ob sie gewisse Merkmale aufzeigen, die eine Spammail üblicherweise kennzeichnen. Z.B. Betreffzeilen in Großbuchstaben oder ob Worte wie “Viagra” oder “Porn” (natürlich auch in verschieden Schreibweisen) darin vorkommen usw. Diese Gemeinsammkeiten werden gesammelt und analysiert. Anschliessend wird dann für jede Email eine Kennzahl errechnet. Ab dem eingstellten Wert gilt dann für das System eine Email als Spam.<br>
Da diese Zeile auskommentiert ist, macht Spamassasin natürlich erstmal nichts. Man entfernt daher das Kommentarzeichen &#8222;#&#8220; und ändert den Wert für required_score auf 3. Dies ist etwas schärfer als die Standardeinstellung 5.</p>
<p><strong>Eine Whitelist oder Blacklist definieren</strong> Hier kann man eintragen, welche Emails immer ungefiltert Spammassassin passieren sollen (Whitelist) und welche immer als Spam klassifiziert werden sollen (Blacklist). Man kann hier einzelne Adressen eintragen, oder auch mit Platzhaltern (*) arbeiten, das wird in der Datei aber gut erklärt.</p>
<p><strong>Spamlisten aus dem Internet beziehen</strong> Spamassassin bringt von alleine schon Klassifizierungen mit. Diese werden erstmal durch das eigene Training der Mails (also Mails mit “unerwünscht” in Evolution kennzeichnen) aktualisiert. Es gibt aber auch Online-Listen, die immer aktualisiert werden und die man bei der Spamkennzeichnung noch miteinbeziehen kann. Das wäre dann das, was Evolution als “Zusätzliche Ferntests durchführen” meint. Wir bekommen hier auch gleich gesagt, wo wir diese Listen finden, nämlich unter <a href="http://spamassassin.apache.org/tests.html" target="_blank" rel="noopener">spamassassin.apache.org</a>. Hier auf die aktuelle Version (im Moment 3.1.x) gehen. Dort tauchen nun viele Listen auf. Man sich eine oder mehrere raussuchen, die man noch nutzen möchte. Wie gut oder schlecht diese Klassifizierungen sind, muss man wohl ausprobieren. Ich habe die Erstbeste namens “GTUBE” eingetragen. Ich habe also in meiner user_prefs diese Zeile hinzugefügt<code>score GTUBE 3.0</code></p>
<p>Die Zahl steht wieder für die “Schärfe” des Filters. Ich hab auch hier mich mal für 3 entschieden. Die Zeit wird zeigen, ob ich die Schärfe noch erhöhen muss oder mal andere Filter ausprobiere, oder, oder. Hier also nochmal im Gesamten, wie meine user_prefs jetzt aussieht:</p>
<pre># How many points before a mail is considered spam.
required_score 3

# Whitelist and blacklist addresses are now file-glob-style patterns, so
# "friend@somewhere.com", "*@isp.com", or "*.domain.net" will all work.
whitelist_from *@linuxundich.de

# Add your own customised scores for some tests below. The default scores are
# read from the installed spamassassin rules files, but you can override them
# here. To see the list of tests and their default scores, go to
# http://spamassassin.apache.org/tests.html .
#
# score SYMBOLIC_TEST_NAME n.nn
score GTUBE 3.0

# Speakers of Asian languages, like Chinese, Japanese and Korean, will almost
# definitely want to uncomment the following lines. They will switch off some
# rules that detect 8-bit characters, which commonly trigger on mails using CJK
# character sets, or that assume a western-style charset is in use.
#
# score HTML_COMMENT_8BITS 0
# score UPPERCASE_25_50 0
# score UPPERCASE_50_75 0
# score UPPERCASE_75_100 0
</pre>
<p>Nachdem die <code>user_prefs</code> abgespeichert wurde, muss Evolution neu gestartet werden, damit es die Einstellungen auch anwendet. Und tatsächlich, sofort nach dem Eintreffen der ersten Spammails werden diese auch gleich in den Unerwünscht Ordner verschoben.</p>
]]></content:encoded>
					
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