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	<title>Feisty &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:39:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Feisty &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Ein Wacom Grafiktablett unter Ubuntu betreiben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ein-wacom-grafiktablett-unter-ubuntu-betreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2007 20:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Feisty]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Wacom ist einer der führenden Hersteller für Grafiktabletts zur Bild- und Graphikbearbeitung. Das patentierte System eines batterielosen Stiftes ist einmalig. Kein anderer Hersteller bietet dieses Feature. Unter Windows funktionieren die Wacom Tablets nach der Installation der passenden Treiber problemlos. Doch wie sieht es in der Linuxwelt aus? Muss man hier auf diese komfortable Art Bilder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wacom ist einer der führenden Hersteller für Grafiktabletts zur Bild- und Graphikbearbeitung. Das patentierte System eines batterielosen Stiftes ist einmalig. Kein anderer Hersteller bietet dieses Feature. Unter Windows funktionieren die Wacom Tablets nach der Installation der passenden Treiber problemlos. Doch wie sieht es in der Linuxwelt aus? Muss man hier auf diese komfortable Art Bilder zu bearbeiten verzichten?</p>
<p>Wacom unterstützt offiziell Linux als Betriebssystem nicht. Auf den Webseiten von Wacom finden sich jedoch Links, zu einem <a href="http://linuxwacom.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Open-Source Projekt</a>, das Treiber für den XServer bereit stellt. Diese Treiber sind in aktuellen Linux Distributionen üblicherweise enthalten. Am Beispiel von Ubuntu Feisty Fawn 7.04, das vor einem Monat erschienen ist, soll die Leistungsfähigkeit dieser Treiber unter Linux aufgezeichnet werden.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>Als Testgerät steht ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000BD86YS?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000BD86YS" target="_blank" rel="noopener">Wacom Graphire4 Classic</a> zur Verfügung, dass Wacom freundlicherweise für diesen Tests zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank dafür an die Wacom AG, dass sie auch kleine Projekte wie das freiesMagazin unterstützen.</p>
<h2>Die Installation</h2>
<p>Alles nötige zum Betrieb des Tabletts ist bei Ubuntu seit längerer Zeit schon vorinstalliert. Für die wichtigsten Funktionen muss keine zusätzliche Software installiert werden. Allerdings ist Ubuntu für Tabletts ausgelegt, die über den seriellen Port angeschlossen werden. Üblicherweise wird heutzutage jedoch der USB Anschluss genutzt. Daher muss man in der Konfigurationsdatei des XServers <code>/etc/X11/xorg.conf</code> via <code>sudo gedit /etc/X11/xorg.conf</code> alle Einträge von <code>/dev/wacom</code> in <code>/dev/input/wacom</code> ändern. Am Ende sieht eine Konfiguration für ein Grafiktablett, das per USB angeschlossen ist, so aus:</p>
<pre>Section "ServerLayout"
...
    InputDevice    "stylus" "SendCoreEvents"
    InputDevice    "cursor" "SendCoreEvents"
    InputDevice    "eraser" "SendCoreEvents"
...
EndSection

Section "InputDevice"
    Identifier     "stylus"
    Driver         "wacom"
    Option         "Device" "/dev/input/wacom"
    Option         "Type" "stylus"
    Option         "ForceDevice" "ISDV4"
    Option         "PressCurve" "50,0,100,50"
EndSection

Section "InputDevice"
    Identifier     "eraser"
    Driver         "wacom"
    Option         "Device" "/dev/input/wacom"
    Option         "Type" "eraser"
    Option         "ForceDevice" "ISDV4"
EndSection

Section "InputDevice"
    Identifier     "cursor"
    Driver         "wacom"
    Option         "Device" "/dev/input/wacom"
    Option         "Type" "cursor"
    Option         "ForceDevice" "ISDV4"
EndSection
</pre>
<p>Besitzer eines Intuos3, Cintiq 21UX oder Graphire 4 Tablets können noch ein zusätzliches Gerät hinzufügen. Diese Pads besitzen ein Scrollrad bzw. zusätzlichen Tasten, sogenannte ExpressKeys. Dieses Gerät ist nicht in den Standardeinstellungen enthalten. Mann muss es über die Einträge</p>
<pre>Section "ServerLayout"
...
    InputDevice    "pad"
...
EndSection

...

Section "InputDevice"
    Identifier	   "pad"
    Driver         "wacom"
    Option         "Device" "/dev/input/wacom"
    Option         "Type" "pad"
    Option         "USB" "on"
EndSection
</pre>
<p>von Hand hinzufügen und auch noch das Programm <a href="http://hem.bredband.net/devel/wacom/" target="_blank" rel="noopener">ExpressKeys</a> zusätzlich installieren. Ohne diese Einträge und ohne ExpressKeys kann man das Scrollrad und die Tasten nicht benutzen. Allerdings scheint ExpressKeys nicht unproblematisch zu sein. So kommt es nach dem Start von ExpressKeys zu Problemen im Zusammenspiel Grafiktablett und Maus. Beispielsweise war es mit ExpressKeys nicht mehr möglich innerhalb von GIMP mit der Maus zu zeichnen. Daher wird auf ExpressKeys in diesem Artikel nicht weiter eingegangen.</p>
<p>Nun schließt man das Grafiktablett an und startet den Xserver neu. Anschließend sollte das Tablett als Maus funktionieren. Berührt man mit dem Stift die Oberfläche des Tabletts, so gilt dies als linker Mausklick. Die Tasten auf dem Stift dienen zusätzlich als linke und rechte Maustaste.</p>
<p>Leider ist das Tablett nicht vollständig &#8222;Hotplug&#8220;-fähig. Schließt man es an, nachdem der XServer gestartet ist, so funktioniert das Tablett zwar als Maus, doch z.B. die Druckempfindlichkeit funktioniert nicht. Erst nach einem Neustart des XServers funktioniert das Tablett komplett.</p>
<p>Der Neustart lässt sich jedoch umgehen. Beim Wechsel in eine virtuelle Konsole mittels [Strg]+[Alt]+[F1] und mit [Strg]+[Alt]+[F7] wieder zurück auf den XServer wird das Tablett vollständig initialisiert, ohne dass der XServer neu gestartet werden muss.</p>
<h2>Die Konfiguration</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_drucksensitiv.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-18" title="GIMP mit Grafiktablett" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_drucksensitiv-430x305.png" alt="" width="640" height="454" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_drucksensitiv-430x305.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_drucksensitiv.png 869w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p>Zwei populäre Anwendungen unterstützen drucksensitive Grafiktabletts voll. Dies ist die Bildverarbeitung GIMP und das vektororientierte Zeichenprogramm Inkscape. In beiden Programmen muss kontrolliert werden, dass das Grafiktablett auch korrekt genutzt wird. In GIMP ruft man dazu unter <em>Datei | Einstellungen | Eingabegeräte | Erweiterte Eingabegeräte konfigurieren </em>die Einstellungen für die Eingabegeräte auf. Unter Inkscape findet man den selben Dialog unter <em>Datei | Eingabegeräte. </em>Als Modus muss immer <em>Bildschirm</em> eingestellt sein. Hier kann man auch Details zum Grafiktablett einstellen. Leider verhindert ein <a href="https://bugs.launchpad.net/gimp/+bug/76611" target="_blank" rel="noopener">Bug</a>, dass dieser Dialog korrekt funktioniert. Doch auch so lässt sich mit dem Grafiktablett problemlos arbeiten.</p>
<h3>Mit dem Tablett unter Gimp arbeiten</h3>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_tablet_konfiguration.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-19" title="GIMP Konfiguration" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_tablet_konfiguration-430x303.png" alt="" width="640" height="451" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_tablet_konfiguration-430x303.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gimp_tablet_konfiguration.png 794w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p>Wie schon angesprochen funktioniert das Tablett mit Gimp vollständig. Mit dem Stylus kann man die gewünschte Zeichenfunktion auswählen und dann im Bild zeichnen. Nutzt man z.B. den Pinsel, so wird der Pinselstrich um so deckender je fester man aufdrückt. Die Funktionalität der Druckempfindlichkeit lässt sich auch Ändern, so kann man beim Pinsel die Deckkraft, Härte, Größe oder Farbe variieren lassen. Andere Werkzeuge bieten ähnliche Möglichkeiten. Dreht man den Stylus um und nutzt den &#8222;Radiergummi&#8220;, so steht ein komplett unabhängiger Stift bereit. Der Radiergummi muss nicht zwangsläufig als &#8222;Radiergummi&#8220; dienen. Man kann die Funktion &#8211; wie beim normalen Stylus frei wählen.</p>
<h3>Mit dem Tablett unter Inkscape arbeiten</h3>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/inkscape_drucksensitiv.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-20" title="Inkscape Grafiktablett" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/inkscape_drucksensitiv-430x275.png" alt="" width="640" height="410" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/inkscape_drucksensitiv-430x275.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/inkscape_drucksensitiv.png 1012w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a></p>
<p>Inkscape besitzt das Werkzeug &#8222;Kalligrafische Linien zeichnen&#8220;, auch Füller genannt. Selektiert man den Füller und aktiviert die Druckempfindlichkeit in der Iconleiste des Füllerwerkzeuges, so wird die Dicke der gezeichneten Linie dem Druck auf den Stift nachempfunden.</p>
<h3>Das Tablett individuell einstellen</h3>
<p>Für die Konfiguration des Tabletts ist das Programm xsetwacom verantwortlich. Es ist Teil des Paketes wacom-tools und ist von Haus aus bei Ubuntu installiert. Leider existiert keine graphische Oberfläche, so dass man es von einem Terminal aus bedienen muss. Der Befehl&#8230;</p>
<pre>$ xsetwacom set stylus mode absolute</pre>
<p>&#8230;stellt das Tablett auf absolute Positionierung ein. D.h. die linke obere Ecke des Tabletts entspricht der linken oberen Ecke des Bildschirms, die rechte untere Ecke des Tabletts der rechten unteren Ecke des Bildschirms. Dies funktioniert nur gut wenn das Format des Bildschirms zum Tablett passt. Nutzt man z.b. ein System mit zwei Bildschirmen, wo der Desktop über beide Bildschirme ausgedehnt ist, so ist die vertikale Auflösung viel höher, als die horizontale. Zeichnet man z.b. einen Kreis auf dem Tablett, so erscheint eine liegende Ellipse auf dem Bildschirm.</p>
<p>Für diesen Fall kann man das Tablett auf relative Positionierung stellen <code>xsetwacom set stylus mode relative</code>. xsetwacom bietet darüber hinaus noch zahlreiche Optionen um das Verhalten des Tabletts anzupassen. Auf der Webseite des Treiber Projektes findet man zahlreiche <a href="http://linuxwacom.sourceforge.net/index.php/howto/xsetwacom" target="_blank" rel="noopener">Informationen</a> hierzu. Letztendlich lässt sich mit einem Wacom Tablett auch unter Linux sehr gut arbeiten. Das Fehlen der ExpressKeys lässt sich verschmertzen. Die wichtigen Funktionen des Tabletts funktionieren problemlos. Da neue Wacom Tabletts grundsätzlich solche ExpressKeys besitzen, ist du erwarten, dass die Treiber hierfür angepasst werden und in Zukunft die Tabletts vollständig unterstützt werden. Des weiteren wird an einer graphischen Oberfläche zur Konfiguration des Tabletts <a href="http://alavaliant.googlepages.com" target="_blank" rel="noopener">gearbeitet</a>. Die Entwicklung bleibt also nicht stehen.</p>
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			</item>
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		<title>Mirage, ein schneller Bildbetrachter</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mirage-ein-schneller-bildbetrachter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 20:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
		<category><![CDATA[Feisty]]></category>
		<category><![CDATA[Graphik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Benutzer der GNOME Desktopumgebung sind mit dem als Standard installierten Bildbetrachter Eye of GNOME (kurz EOG) nicht zufrieden. Der Bildbetrachter ist nicht sehr schnell und bietet kaum Funktionen. Zukünftige Versionen von EOG werden mehr Funktionen enthalten, doch diese werden voraussichtlich erst mit GNOME 2.20 Einzug in die Linux Distributionen halten. Bis dahin &#8211; und wohl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Benutzer der GNOME Desktopumgebung sind mit dem als Standard installierten Bildbetrachter <a href="http://www.gnome.org/projects/eog/" target="_blank" rel="noopener">Eye of GNOME</a> (kurz EOG) nicht zufrieden. Der Bildbetrachter ist nicht sehr schnell und bietet kaum Funktionen. Zukünftige Versionen von EOG werden mehr <a href="http://blogs.gnome.org/view/lucasr/2007/01/22/0" target="_blank" rel="noopener">Funktionen</a> enthalten, doch diese werden voraussichtlich erst mit GNOME 2.20 Einzug in die Linux Distributionen halten. Bis dahin &#8211; und wohl auch weiterhin &#8211; kann man <a href="http://mirageiv.berlios.de/" target="_blank" rel="noopener">Mirage</a> als ernsthaften Konkurrenten für EOG bezeichnen.</p>
<p>Mirage ist ein kleiner und sehr schneller Bildbetrachter basierend auf GTK. Daher ist er sehr gut geeignet für die GNOME bzw. Xfce Desktopumgebung. Neben den üblichen Zoomfunktionen beherrscht Mirage auch Slideshows und ist über die Kommandozeile steuerbar. Zudem kann man Bilder verkleinern/vergrößern sowie Beschneiden.</p>
<p>Im Prinzip dient Mirage also auch als Bildbearbeitung für die wichtigsten Funktionen. Für das schnelle Betrachten von Bildern stellt Mirage auf jeden Fall eine gute Alternative zu den großen Programmpaketen wie gThumb, F-Spot oder GQview dar. Mirage ist seit Ubuntu Feisty Fawn 7.04 in den Paketquellen von Ubuntu enthalten sowie seit Fedora 6 in den &#8222;Extras&#8220;. Auf der Homepage von Mirage findet man des weiteren Pakete für alle großen Linux Distributionen.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/mirage.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-62 size-full" title="Mirage" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/mirage.png" alt="" width="485" height="444" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/mirage.png 485w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/mirage-430x393.png 430w" sizes="auto, (max-width: 485px) 100vw, 485px"></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Netzwerkschnittstellen umbenennen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerkschnittstellen-umbenennen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 06:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Feisty]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/?p=75</guid>

					<description><![CDATA[Verbaut man baugleiche Netzwerkkarten oder beim Tauschen der Hardware kann es vorkommen, dass die Netzwerkschnittstellen nicht mehr so heißen, wie man es gewohnt ist. Man kann die Bezeichnungen der Karten jedoch leicht ändern, dazu braucht man die MAC-Nummer der betroffenen Netzwerkkarte. Diese findet man in der Ausgabe von.. $ ifconfig eth0 Protokoll:Ethernet Hardware Adresse 00:11:2F:B3:F2:23 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verbaut man baugleiche Netzwerkkarten oder beim Tauschen der Hardware kann es vorkommen, dass die Netzwerkschnittstellen nicht mehr so heißen, wie man es gewohnt ist. Man kann die Bezeichnungen der Karten jedoch leicht ändern, dazu braucht man die MAC-Nummer der betroffenen Netzwerkkarte. Diese findet man in der Ausgabe von..</p>
<pre>
$ ifconfig
eth0      Protokoll:Ethernet  Hardware Adresse 00:11:2F:B3:F2:23
          inet Adresse:192.168.0.70  Bcast:192.168.0.255  Maske:255.255.255.0
          inet6 Adresse: fe80::211:2fff:feb3:f223/64 Gültigkeitsbereich:Verbindung
          UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
          RX packets:6066 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
          TX packets:3681 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
          Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
          RX bytes:7822850 (7.4 MiB)  TX bytes:439114 (428.8 KiB)
          Interrupt:209 Basisadresse:0x9000
</pre>
<p>Diese Nummer trägt man nun in die <code>/etc/iftab</code> ein und setzt die gewünschte Bezeichnung voran:</p>
<pre>
eth0 mac 00:11:2F:B3:F2:23
</pre>
<p>Und beim nächsten Start des Netzwerkes, wird die Karte wie gewohnt benannt.</p>
]]></content:encoded>
					
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