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	<title>freiesMagazin &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:38:11 +0000</lastBuildDate>
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	<title>freiesMagazin &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Lesestoff: LinuxUser Community-Edition 05/2014 und freiesMagazin 04/2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 20:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-User]]></category>
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					<description><![CDATA[LinuxUser Community-Edition 05/2014 Gerade eben ist die neuste Ausgabe der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten Community-Edition der LinuxÚser bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF der LinuxUser CC findet auf der Homepage des Magazins&#8230; Download [LU-CE] Tanglu 1.0 (6) Frei nach dem Motto [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>LinuxUser Community-Edition 05/2014</h2>
<p>Gerade eben ist die neuste Ausgabe der unter der CC-BY-NC-ND lizenzierten Community-Edition der LinuxÚser bei mir im Postfach gelandet. Da die Artikel wie immer interessant sind, möchte ich euch diesen Gratis-Lesestoff nicht vorenthalten. Das PDF der LinuxUser CC findet auf der Homepage des Magazins&#8230; <a href="http://www.linux-user.de/Community-Edition" target="_blank" rel="noopener">Download</a></p>
<ul>
<li>[LU-CE] Tanglu 1.0 (6)<br>
Frei nach dem Motto &#8222;Debian kann nicht alles machen&#8220; spricht Tanglu mit einer nutzerfreundlichen Variante der Distribution in erster Linie Desktop-Anwender an.</li>
<li>[LU-CE] News: Software (14)<br>
Sicherungskünstler Autoarchive 1.1.0, Dateijongleur Gnome Commander 1.4.0, URL- und HTML-Prüfer Linkchecker 9.0, Kommunikationszentrale PAC 4.5.3.5</li>
<li>[LU-CE] XStreamOS (36)<br>
Der von der italienischen Firma Sonicle entwickelte OpenSolaris-Ableger XStreamOS versucht, solide Server-Technologie auf den Desktop zu bringen.</li>
<li>[LU-CE] XnviewMP (40)<br>
Unter Windows gilt der Bildbetrachter XnView längst als feste Größe. Dank eines Multiplattform-Redesigns hat er jetzt als XnviewMP auch unter Linux und Mac OS X eine große Zukunft vor sich.</li>
<li>[LU-CE] Netrw (70)<br>
Selbst ohne die aufwendige Infrastruktur schieben Sie Daten schnell und einfach übers Netzwerk. Die Werkzeuge aus dem Netrw-Paket helfen dabei.</li>
</ul>
<h2>freiesMagazin 04/2014</h2>
<p>Auch das freiesMagazin ist frisch mit einer neuer Ausgabe in den virtuellen Zeitschrifternkiosk gekommen. Wie auch die LinuxUser CC wird auch das freiesMagazin unter einer Creative-Commons-Lizenz publiziert und darf frei verteilt werden. Das freiesMagazin bekommt ihr jedoch als PDF, wie auch als ePUB und HTML&#8230; <a href="http://www.freiesmagazin.de/20140406-aprilausgabe-erschienen" target="_blank" rel="noopener">Download</a></p>
<ul>
<li>Der März im Kernelrückblick</li>
<li>Hidden in Plain Sight: Netzlaufwerke ausspähsicher nutzen</li>
<li>Kurztipp: Heimcontainer oder Datentresor ohne TrueCrypt</li>
<li>Ein Blick auf Octave 3.8</li>
<li>Neues von Redis</li>
<li>Äquivalente Windows-Programme unter Linux – Teil 5: Internet-Programme (1)</li>
<li>Ein Einstieg in LIRC mit inputlirc</li>
<li>Im Test: PocketBook Touch 622</li>
<li>PyLadies Vienna – Interview mit Floor Drees</li>
<li>Rezension: Linux-Kommandoreferenz</li>
<li>Rezension: Kanban in der IT</li>
<li>Rezension: Raspberry Pi programmieren mit Python</li>
<li>Leserbriefe und Veranstaltungen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lesestoff: freiesMagazin 04/2013 erschienen</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/lesestoff-freiesmagazin-042013-erschienen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Lesestoff]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern ist die Ausgabe 04/2013 des freiesMagazin erschienen. Abseits der üblichen Standards wie zum Beispiel dem Kernelrückblick, geht es diesen Monat um effektives Arbeiten im Terminal, GNOME ohne die GNOME-Shell oder auch um das optimieren von PNG-Dateien. Alle Ausgaben des freiesMagazin stehen unter der CC-BY-SA und können frei verteilt werden. Viel Spaß beim Lesen! Wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist die <a href="http://www.freiesmagazin.de/20130407-aprilausgabe-erschienen" target="_blank" rel="noopener">Ausgabe 04/2013</a> des <a href="http://www.freiesmagazin.de/" target="_blank" rel="noopener">freiesMagazin</a> erschienen. Abseits der üblichen Standards wie zum Beispiel dem Kernelrückblick, geht es diesen Monat um effektives Arbeiten im Terminal, GNOME ohne die GNOME-Shell oder auch um das optimieren von PNG-Dateien. Alle Ausgaben des freiesMagazin stehen unter der CC-BY-SA und können frei verteilt werden. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>Wenn ich auch schon beim freiesMagazin bin. <a href="http://www.deesaster.org/" target="_blank" rel="noopener">Dee</a> und die gesamte Redaktion feierten erst im März das <a href="http://www.freiesmagazin.de/20130321-freiesmagazin-feiert-siebten-geburtstag" target="_blank" rel="noopener">siebenjährige bestehen des Magazins</a>. In den Jahren wurden von 220 Autoren ganze 84 Hefte mit etwa 840 Artikel geschrieben. Starke Leistung und weiter so! Herzlichen Glückwunsch &#8212; wenn auch leider etwas zu spät &#8212; von meiner Seite! Wenn Ihr Lust am Schreiben habt, dann seid ihr dort immer willkommen!</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Am 18. März 2006, also genau vor drei Tagen und sieben Jahren, erschien freiesMagazin, damals noch unter dem Namen „Ikhaya-Newsletter“, das erste Mal. Im Juni 2006 wurde der Newsletter dann zu freiesMagazin umbenannt und im Laufe der Jahres wechselte die Form, das Layout und die Schrift, aber eines blieb immer gleich: freiesMagazin wird von der Community für die Community gemacht.</p>
<p>Seit März 2006 erscheint regelmäßig jeden Monat eine Ausgabe von freiesMagazin – bisher ohne Unterbrechung. Das sind also bereits 84 Hefte, an denen insgesamt 220 Autoren beteiligt waren. Artikel sind um die 840 entstanden, was somit ca. 10 Artikel pro Ausgabe ausmacht. Die Seitenzahlen variieren zwar, aber inhaltlich können wir jeden Monat für fast jeden immer etwas präsentieren.</p></blockquote>
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			</item>
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		<title>Google Earth an die Desktopumgebung anpassen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-earth-an-die-desktopumgebung-anpassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 11:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Google bietet Google Earth in einer nativen, also für Linux geschrieben Version, an. Dennoch sieht Google Earth unter Linux aus wie beispielsweise eine Windows Anwendung, die mittels Wine unter Linux läuft. Die Dialoge und Menüs nehmen nicht das aussehen der Desktopumgebung an. Dies lässt sich jedoch leicht ändern. Google Earth benutzt das Qt Toolkit zum Zeichnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google bietet <a href="http://earth.google.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">Google Earth</a> in einer nativen, also für Linux geschrieben Version, an. Dennoch sieht Google Earth unter Linux aus wie beispielsweise eine Windows Anwendung, die mittels Wine unter Linux läuft. Die Dialoge und Menüs nehmen nicht das aussehen der Desktopumgebung an. Dies lässt sich jedoch leicht ändern. Google Earth benutzt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qt_(Bibliothek)" target="_blank" rel="noopener">Qt Toolkit</a> zum Zeichnen des Programms. Das selbe Toolkit, das auch die KDE Desktopumgebung benutzt.</p>
<p><span id="more-122"></span></p>
<p>Dennoch fügt sich Google Earth selbst in KDE sehr schlecht ein. Dies liegt daran, dass GE nicht die im System installierten Bibliotheken benutzt, sondern fest in das Programm eingebaute Bibliotheken verwendet. Im Fachjargon spricht man davon, dass diese Bibliotheken statisch verlinkt sind. Seit Google Earth 3.4 kann man das Aussehen von Google Earth leicht verbessern. Dazu startet man Google Earth aus einem Terminal und fügt eine Option hinzu. Anwender, die mit GNOME oder Xfce arbeiten, sollten GE mit&#8230;</p>
<pre>$ googleearth -style cleanlooks
</pre>
<p>&#8230;starten. Benutzer einer KDE Desktopumgebung mittels&#8230;</p>
<pre>$ googleearth -style plastique
</pre>
<p>Damit man Google Earth mit dieser Einstellung auch aus den Menüs heraus starten kann, sollte man den Eintrag von Google Earth im Startmenü der Desktopumgebung ändern. In GNOME geht dies unter <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Hauptmenü</em> bzw. in KDE durch einen Rechtsklick auf das K-Menü und dann im <em>Menü-Editor</em>.</p>
<figure id="attachment_123" aria-describedby="caption-attachment-123" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_normal.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-123" title="Google Earth Normal" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_normal.png" alt="" width="475" height="347"></a><figcaption id="caption-attachment-123" class="wp-caption-text">Google Earth in der üblichen Darstellung. Dialoge und Schaltflächen sehen aus, al ob sie mittels Wine erzeugt wurden.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_124" aria-describedby="caption-attachment-124" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_cleanlooks.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-124" title="Google Earth Cleanlooks" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_cleanlooks.png" alt="" width="475" height="318"></a><figcaption id="caption-attachment-124" class="wp-caption-text">Mit der Option &#8222;-style cleanlooks&#8220; wird GE im Stile der GNOME Desktopumgebung dargstellt. Perfekt ist die Anpassung nicht. Doch besser als vorher.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_125" aria-describedby="caption-attachment-125" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_plastique.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-125" title="Google Earth Plastique" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_plastique.png" alt="" width="475" height="318"></a><figcaption id="caption-attachment-125" class="wp-caption-text">Google Earth mit der Option &#8222;-style plastique&#8220;. Dabei wird GE im Stile von KDE angezeigt.</figcaption></figure>
<p>Sollte man die Änderung für alle Benutzer setzen wollen, so kann man alternativ auch die Datei <code>/usr/share/applications/googleearth.desktop</code>, durch die dieser Menüeintrag erzeugt wird, ändern. Hier kann man die gewünschte Option zur Variable <code>Exec</code> hinzufügen</p>
<pre>[Desktop Entry]
Name=Google Earth
GenericName=3D planet viewer
Comment=Explore, search and discover the planet
Exec=googleearth -style cleanlooks %f
Terminal=false
...
</pre>
<p>So müssen die Anwender des Systems nicht selber ihr Menü ändern. Beim nächsten Start von Google Earth erscheint GE im halbwegs angepassten Look der Desktopumgebung.</p>
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