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	<title>Gmail – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Umstieg von Google Talk auf Hangouts kappt Verbindung zu Jabber/XMPP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Wechsel von Google Talk zu Hangouts fällt XMPP weg: Nachrichten von Jabber-Kontakten kommen bei Gmail-Nutzern nicht mehr an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wie bei GMX oder Web.de war eure E-Mail-Adresse bei GMail nicht einfach nur eine &#8222;simple&#8220; E-Mail-Adresse, sondern auch ein Tor für das freie Chat-Protokoll <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Messaging_and_Presence_Protocol">XMPP bzw. Jabber</a>, siehe zum Beispiel bei <a href="http://wiki.einfachjabber.de/E-Mail-Provider">einfachjabber.de</a>. So konnte man im Web-Frontend von GMail, in der GTalk-Android-App oder mit jedem freien Jabber-Client wie Gajim, Pidgin, Miranda und Co. nach einer gegenseitigen Bestätigung des Kontakts von jedem angesprochen werden, der einen Jabber-Account seiner Wahl nutzte.</p><p class="wp-block-paragraph">In anderen Worten: ICQ, MSN und Co als freies Protokoll, mit Open-Source-Anwendungen und auf Wunsch auch mit Audio- und Video-Chats und End-to-End-Verschlüsselung via OTR. Mit dem Umstieg von Google Talk zu Hangouts ist das nun aber auch Geschichte. Google schreibt auf <a href="https://web.archive.org/web/20130509004412/https://developers.google.com/talk/">Google Developers</a>&#8230;</p><blockquote class="td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">Note: We announced a new communications product, Hangouts, in May 2013. Hangouts will replace Google Talk and does not support XMPP. The information in this Developer&#8217;s Guide pertains only to Google Talk.</blockquote><p class="wp-block-paragraph">In der Praxis bedeutet das nun für GMail-User, die bisher den XMPP-Chat nutzten, dass sie von ihren Jabber-Kontakten zwar noch als Online gesehen werden, doch Nachrichten kommen auf der Empfänger-Seite nicht mehr an.</p><p class="wp-block-paragraph">Im GMail-Webfrontend oder der Hangout-App unter Android selber sieht man seine bisherigen XMPP-Kontakte überhaupt nicht mehr. In anderen Worten: Die Leitung zwischen GMail und XMPP ist mausetot, ohne dass der User irgendwie darüber informiert wird.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ea5405&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ea5405" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1145" height="778" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp.png" alt="Meldungen über XMPP an eine GMail-Adresse versanden jetzt im Nirvana." class="wp-image-21913" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp.png 1145w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp-640x435.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/gmail-gtalk-hangouts-xmpp-768x522.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Meldungen über XMPP an eine GMail-Adresse versanden jetzt im Nirvana.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Damit macht Google sich mal wieder Freunde: Irgendwie stößt mir diese Änderung noch einen Tick übler auf, als das <a title="F&amp;!§ Google! Der Google Reader wird eingestellt!" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/f%c2%a7-google-der-google-reader-wird-eingestellt/">Ende des Google Readers</a>. Wenn man sich einmal <a title="Farewell Google Reader! Hello Tiny Tiny RSS! Den Open-Source Feedreader auf eigenem Webspace installieren!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/farewell-google-reader-hello-tiny-tiny-rss-den-open-source-feedreader-auf-eigenem-webspace-installieren/">Tiny Tiny RSS aufgesetzt</a> hat und sich an den neuen webbasierten RSS-Reader gewöhnt hat, dann ist das Ende des Readers nicht so wirklich übel. Mit dem Umstieg auf Hangouts wird man jedoch von heute auf morgen von allen seinen bisherigen Jabber-Kontakten abgeschnitten, ohne dass die von diesem Änderung überhaupt etwas mitbekommen.</p><p class="wp-block-paragraph">Ich, für meinen Teil, habe GTalk recht gerne benutzt, so muss man nicht noch extra einen Jabber-Client laufen lassen. Egal wer von einem was wollte, egal ob dieser nun GTalk, GMail oder einen eigenen Jabber-Account in Betrieb hatte, am Ende fand man sich.</p><p class="wp-block-paragraph">Nun können Google-User per Chat nur noch mit dem Rest der Google-Blase kommunizieren. Fehlt nur noch, dass auch irgendwann mal <del>E-Mails</del> G-Mails an Googles Mauern enden.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>rss2email, der Exot unter den potentiellen Nachfolgern des Google-Readers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 09:29:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
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					<description><![CDATA[rss2email liefert Feeds per Mail ins Postfach – für alle, die nach dem Aus des Google Reader einen Ersatz suchen und einen durchlaufenden Rechner haben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Aktuell bin ich auf der Suche nach einem Nachfolger des <a href="https://linuxundich.de/f%c2%a7-google-der-google-reader-wird-eingestellt/">Google Reader</a>, der ja &#8212; wie vermutlich schon die meisten User des webbasierten RSS-Readers gelesen haben werden &#8212; seinen Dienst im Juni dieses Jahres einstellen wird. In der Open-Source-Welt gibt es mit <a href="https://web.archive.org/web/20130318103503/http://tt-rss.org/redmine/projects/tt-rss/wiki">Tiny Tiny RSS</a> und <a href="https://selfoss.aditu.de/">selfoss</a> zwei Alternativen, zu denen ich in den kommenden Tagen auch noch etwas schreiben werde, aber aktuell hat mir ein Beitrag bei <a href="http://onethingwell.org/post/45672767265/an-adaptation-of-rss2email-that-uses-imap">One Thing Well</a> wieder <a href="https://web.archive.org/web/20130302082539/http://www.allthingsrss.com/rss2email/">rss2email</a> in Erinnerung gebracht. In Anbetracht des Google-Reader-Endes ist das kleine Tool vielleicht gar nicht so eine schlechte Idee, eure Feeds lässt ihr mit dem simplen Skript per Mail zustellen.</p><p class="wp-block-paragraph">Rss2email ist ein kleines Programm für die Kommando-Zeile unter Linux und auch MacOS X, das RSS-Feeds ausliest und die Inhalte dann per Mail verschickt. Um das Programm also sinnvoll benutzen zu können braucht ihr daher einen Rechner, der prinzipiell durchläuft &#8212; also zum Beispiel einen Root- bzw. V-Server bei einem Webhoster oder natürlich auch einen kleinen Raspberry-Pi zuhause &#8212; und einen E-Mail-Account, der die Mail-Flut aufnehmen kann.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0eb8fc9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0eb8fc9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1121" height="686" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/rss2email1.png" alt="Über rss2email zugestellte Feeds in Gmail." class="wp-image-21395" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/rss2email1.png 1121w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/rss2email1-640x392.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/rss2email1-768x470.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Über rss2email zugestellte Feeds in Gmail.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Installation von rss2email ist unter Debian- und Ubuntu-Systemen super simpel, da ihr das Programm aus den Paketquellen installieren könnt. Richtet danach die E-Mail-Adresse, an die rss2email seine Mails schicken soll, und einen ersten Feed ein. Abschließend schmeißt ihr rss2email mit dem <em>&#8222;run&#8220;</em> Parameter an, danach sollten in eurem Mail-Client die ersten Emails eintrudeln.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install rss2email
$ r2e new max.mustermann@example.com
$ r2e add http://linuxundich.de/de/feed/atom
$ r2e run</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Auch weiterhin ist rss2email sehr einfach aufgebaut: Per Befehl steuert ihr was das Tool machen soll. Ihr könnt euch mit <em>&#8222;help&#8220;</em> den vollständigen Befehlssatz ausgeben lassen. Interessant ist noch die Option <em>&#8222;no-send&#8220;</em> über die ihr rss2email ausführen könnt, ohne dass die Mails verschickt werden. So vermeidet ihr eine wahre Mail-Sintflut, wenn ihr einen Stapel neue Feed eingefügt habt. Und selbstverständlich lässt sich die hinterlegte E-Mail-Adresse auch wieder ändern.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ r2e help
rss2email: get RSS feeds emailed to you
http://rss2email.infogami.com

Usage:
  new [emailaddress] (create new feedfile)
  email newemailaddress (update default email)
  run [--no-send] [num]
  add feedurl [emailaddress]
  list
  delete n</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Zusätzliche würde ich persönlich noch die Konfigurationsdatei ~/.rss2email/config.py anlegen und dort einstellen, dass rss2email HTML-Mails verschickt und das Datum des Beitrags als Absendedatum der Mail übernimmt. Ich bin zwar kein großer Freund von HTML-Mails, aber so habt ihr den Beitrag komplett inklusive der Bilder in eurem &#8222;neuen&#8220; News-Reader.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ cat  ~/.rss2email/config.py
HTML_MAIL = 1
DATE_HEADER = 1</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Damit das ganze dann automatisiert wird, braucht es noch einen Cronjob, den ihr zum Beispiel für euren Benutzer selber einrichtet, das Beispiel hier würde rss2email alle fünf Minuten auf die Pirsch nach neuen Feeds gehen lassen. Für weitere Infos zu Cron verweise ich auf das <a href="https://wiki.ubuntuusers.de/Cron/">Ubuntuusers-Wiki</a>, dort ist der Dienst eigentlich sehr gut beschrieben.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ crontab -e
...
*/5 * * * * r2e run &gt; /dev/null</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Vielleicht noch ein paar praktische Tipps am Ende. Natürlich macht es nur Sinn, wenn ihr eure RSS-Mails an einen IMAP-fähigen Mail-Account schicken lasst, nur so seid ihr überall auf dem selben Stand, egal welchen Mailer ihr verwendet. Ich für meinen Teil schicke die Mails vie <em>mein.google+rss2email@gmail.com</em> an meinen Gmail-Account. Durch den Zusatz &#8222;+rss2email&#8220; wird die Zustellung nicht beeinträchtigt, das Ausfiltern der Mails wird jedoch deutlich leichter.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Erweiterte Filterregeln in den Einstellungen von Gmail setzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/erweiterte-filterregeln-in-den-einstellungen-von-gmail-setzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 22:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Gmail bietet in der Oberfläche nur magere Filterkriterien. Wer die erweiterten Suchoperatoren in das Feld "Enthält die Wörter" schreibt, filtert deutlich genauer.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich hab mich gerade mächtig gewundert, dass man innerhalb von Gmail nur sehr eingeschränkte Filterregeln erstellen kann. Die GUI bietet von Haus aus nur &#8222;Von&#8220;, &#8222;An&#8220;, &#8222;Betreff&#8220; oder &#8222;Enthält die Wörter&#8220; bzw. &#8222;Enthält nicht&#8220;. Etwas mager für meinen Geschmack, wenn man nach Einträgen im Header oder anderen Kriterien filtern möchte. Etwas versteckt gibt es jedoch durchaus leistungsfähige Filter-Möglichkeiten, man muss sie nur finden.</p><p class="wp-block-paragraph">Erstellt wie üblich über die Einstellungen Gmails eure neue Filterregel. Tragt dabei in das Feld &#8222;Enthält die Wörter&#8220; euren gewünschten Suchbegriff ein. Ihr könnt euch dabei aus dem Fundus an erweiterten <a href="https://support.google.com/mail/answer/7190?hl=de">Filterregeln für Gmail</a> selber bedienen. Der Eintrag &#8222;deliveredto: max.mustermann@example.com&#8220; würde also Mails auswählen, die ihr von einer Adresse bei example.com an euren Gmail-Account weitergeleitet habt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ebde0e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ebde0e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="897" height="611" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln1.png" alt="Über die Einstellungen kommt man zu den Filterregeln Gmails." class="wp-image-21377" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln1.png 897w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln1-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln1-768x523.png 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Über die Einstellungen kommt man zu den Filterregeln Gmails.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ec1b6d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ec1b6d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="897" height="611" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln2.png" alt="Legt wie auch sonst eine neue Filterregel an." class="wp-image-21378" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln2.png 897w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln2-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln2-768x523.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Legt wie auch sonst eine neue Filterregel an.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ec4a02&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ec4a02" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="897" height="611" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln3.png" alt='Im Feld "Enthält die Wörter" könnt ihr nun nicht nur Schlagworte eintragen.' class="wp-image-21379" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln3.png 897w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln3-640x436.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/03/gmail-erweiterte-filterregeln3-768x523.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Im Feld &quot;Enthält die Wörter&quot; könnt ihr nun nicht nur Schlagworte eintragen.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>GNOME-Gmail als Alternative zu Desktop-Webmail</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnome-gmail-als-alternative-zu-desktop-webmail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[GNOME-Gmail öffnet mailto-Links direkt in Gmail und legt dafür ein eigenes Icon im Anwendungsmenü ab. Anders als Desktop-Webmail läuft es unter Natty und Oneiric ohne Gebastel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzer Hinweis für alle, die Google Mail benutzen und auf einen herkömmlichen E-Mail-Client im Stile von Thunderbird oder Evolution verzichten. Ich hatte schon früher beschrieben, wie man <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-perfekt-in-ubuntu-lucid-integrieren/">Google Mail besser in den GNOME Desktop integrieren</a> kann, doch leider ist das dort beschriebene Programm Desktop-Webmail nach wie vor buggy, es taucht nach wie vor nicht in der Liste der bevorzugten Anwendungen auf, so dass man diesen Fehler nach wie vor <a href="http://linuxundich.de/de/software/desktop-webmail-in-ubuntu-natty-von-hand-fixen/">von Hand beheben</a> muss.</p><p class="wp-block-paragraph">Als Alternative habe ich gerade das kleine Paket GNOME-Gmail entdeckt, es tut im Endeffekt dasselbe wie Desktop-Webmail (allerdings arbeitet es eben nur mit GMail), dafür tut es unter Natty und Oneiric ohne Gebastel seinen Dienst. Zudem legt es ein Icon im Anwendungsmenü ab, so dass man Gmail ohne großen Aufwand in das Dash bzw. die Sidebar der GNOME-Shell legen kann. Die Installation beschränkt sich auf das Installieren des Paketes&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install gnome-gmail</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Damit danach die GNOME-Desktopumgebung weiß, was sie mit <a href="https://web.archive.org/web/20111009014118/http://de.selfhtml.org/html/verweise/anzeige/a_href_mailto_opt.htm">mailto-Links</a> anfangen soll, muss man in den Einstellungen noch &#8222;GNOME Gmail&#8220; als Standardprogramm für E-Mails eintragen. Die entsprechende Option findet ihr in Oneiric (egal ob GNOME 3.2 oder Unity) unter &#8222;System Information&#8220; und den &#8222;Vorgabe-Anwendungen&#8220;. In Natty gibt es ja noch den herkömmlichen Dialog zu den bevorzugten Anwendungen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ec7680&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ec7680" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="958" height="703" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail.png" alt="Dialog "Vorgabe-Anwendungen" in Ubuntu Oneiric, als E-Mail-Programm ist Gnome Gmail eingetragen, rote Pfeile zeigen auf den Eintrag und auf "System-Information"" class="wp-image-16622" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail.png 958w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-640x470.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-768x564.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">GNOME-Gmail</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Leider gibt es aber auch hier wieder einen <a href="https://bugs.launchpad.net/bugs/882337">Bug</a>, der es verhindert, dass man direkt aus Nautilus heraus Dateien als Attachment verschicken kann. Auf meinem System bekomme ich nur die Meldung &#8222;Unable to determine IMAP Drafts folder location&#8220; als Benachrichtigung angezeigt. Mich persönlich stört das jedoch nicht, da ich Attachments meist via Drag&amp;Drop in das Fenster der E-Mail schiebe. Das Kontext-Menü des Nautilus-Dateimanagers nutze ich dafür eigentlich nie.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Desktop-Webmail in Ubuntu Natty von Hand fixen</title>
		<link>https://linuxundich.de/desktop-webmail-in-ubuntu-natty-von-hand-fixen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 14:50:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Fehler in Natty lässt Desktop-Webmail nicht in den bevorzugten Anwendungen auftauchen. Der Workaround aus dem Bugreport bringt es zurück.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Im Beitrag <a title="Google Mail perfekt in Ubuntu Lucid integrieren" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-perfekt-in-ubuntu-lucid-integrieren/">Google Mail perfekt in Ubuntu Lucid integrieren</a> hatte ich euch das Paket desktop-webmail empfohlen. Über dieses könnt ihr beim Klick auf mailto-Links euren bevorzugten Webmailer laden lassen, so dass man ein &#8222;richtiges&#8220; Mail-Programm praktisch kaum noch vermisst. Allerdings hat das Paket <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/desktop-webmail/+bug/754321">in Natty einen Bug</a>, der Desktop-Webmail vollkommen unbenutzbar macht, denn aufgrund einer falschen .desktop-Datei taucht Desktop-Webmail gar nicht bei den bevorzugten Anwendungen auf&#8230;</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0eca488&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0eca488" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="697" height="508" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/gmail_desktop_webmail_natty1.png" alt="Der Dialog Bevorzugte Anwendungen, unter E-Mail-Betrachter steht nur Evolution zur Auswahl; daneben der Konfigurationsdialog von Desktop Webmail" class="wp-image-14534" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/gmail_desktop_webmail_natty1.png 697w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/gmail_desktop_webmail_natty1-640x466.png 640w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Obwohl Desktop-Webmail installiert ist taucht es in Natty nicht in den bevorzugten Anwendungen auf</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Im oben verlinkten Bug ist jedoch mittlerweile ein <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/desktop-webmail/+bug/754321/comments/8">Workaround</a> gepostet worden, der das Problem behebt. Allerdings wurde er noch nicht als Update eingespielt, so dass man bei Bedarf den Workaround von Hand ausführen muss. Der Einfachheit halber übernehme ich ihn hier&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ wget https://launchpadlibrarian.net/72320937/desktop-webmail.desktop
$ sudo mv desktop-webmail.desktop /usr/share/applications/desktop-webmail.desktop
$ sudo update-desktop-database</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach könnt Ihr wieder wie gewohnt &#8222;Desktop-Webmail&#8220; in den bevorzugten Anwendungen auswählen und dann wieder <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-perfekt-in-ubuntu-lucid-integrieren/">wie im Blog</a> beschrieben auf mailto-Links im Browser oder anderen Anwendungen klicken und euren Webmailer laden lassen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ecc33b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ecc33b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="580" height="449" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/gmail_desktop_webmail_natty2.png" alt="Derselbe Dialog nach dem Workaround, jetzt erscheint Desktop Webmail in der Liste" class="wp-image-14533" style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Desktop-Webmail funktioniert wieder</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Mail zeigt nun HTML5 Benachrichtigungen an</title>
		<link>https://linuxundich.de/gmail-zeigt-nun-html5-benachrichtigungen-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=11122</guid>

					<description><![CDATA[Google Mail nutzt in Chrome nun HTML5-Benachrichtigungen – allerdings als eigene Pop-ups statt über Notify-OSD.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Wer sich derzeit mit Google Chrome oder Chromium bei Google Mail einloggt, der bekommt die Frage gestellt, ob man nicht beim Eintreffen von E-Mails und Chats <a href="https://www.googlewatchblog.de/2011/01/google-mail-nun-mit-desktop-notifications/">benachrichtigt</a> werden möchte. Google Mail benutzt damit nun auch die relativ neuen HTML5-Benachrichtigungen. Von Haus aus werden dabei erstmal nur Benachrichtigungen von neuen Chats angezeigt. In den Google-Mail-Einstellungen lassen sich jedoch auch Benachrichtigungen bei neuen Mails aktivieren. Leider kann man bislang noch nicht bestimmen, dass nur Mails mit einem bestimmten Label eine Benachrichtigung auslösen können.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Technik dahinter basiert wie gesagt auf der HTML5-Spezifikation. Beispiele und Demos lassen sich etwa unter <a href="https://www.html5rocks.com/tutorials/notifications/quick/">HTML5 Rocks</a> ansehen. Leider benutzen diese Benachrichtigungen nicht die systemeigenen Tools wie bspw. Notify-OSD oder die Libnotify unter Linux/Ubuntu oder Growl für Mac OS. Stattdessen werden individuelle Pop-Ups angezeigt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ed02c4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ed02c4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="908" height="714" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_notifications.jpg" alt="Google Mail in Chrome mit geöffnetem Chatfenster, rechts unten eine HTML5-Benachrichtigung als eigenes Pop-up statt über Notify-OSD" class="wp-image-11124" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_notifications.jpg 908w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_notifications-640x503.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_notifications-768x604.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">HTML5 Benachrichtigung</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Im Chromium-Blog wird das auch deutlich <a href="https://blog.chromium.org/2010/05/desktop-notifications-now-available-to.html">kritisiert</a> und Support für Notify-OSD und Growl gefordert. Allerdings gibt es deutliche konzeptionelle Unterschiede. Notify-OSD soll einfach nur Benachrichtigungen anzeigen. Interaktion zwischen User und Nachricht ist dabei erst gar nicht gewünscht. Die Chromium-Entwickler wollen jedoch, dass aus der Nachricht heraus Links aufgerufen werden können usw.</p><p class="wp-block-paragraph">Allerdings scheint daran bereits gearbeitet zu werden. Für Google Chrome gibt es schon einen <a href="https://web.archive.org/web/20110111025621/http://castrojo.tumblr.com/post/2628441518/integrating-with-web-apps">Hack</a>, der Nachrichten auf Notify-OSD umleiten kann und für Firefox 4 gibt es ebenfalls schon ein <a href="https://launchpad.net/chromify-osd">Plugin</a>, das Ähnliches machen soll. Ich würde sagen, dass man in diesem Fall einfach noch ein bisschen warten sollte. Früher oder später werden HTML5-Benachrichtigungen auch über die nativen Benachrichtigungs-Systeme eines GNOME- oder KDE-Desktops ausgegeben.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Mail Tasks als Applikation im Fenster</title>
		<link>https://linuxundich.de/gmail-tasks-als-applikation-im-fenster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 14:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=10962</guid>

					<description><![CDATA[Mit Prism wird aus Google Mail Tasks eine eigene Desktop-Anwendung – inklusive Startmenü-Eintrag und Icon im Panel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Im Beitrag zum Notiz-Programm <a href="/notizen-via-epistle-mit-android-und-dropbox-synchronisieren/">Epistle für Android</a> kam die Frage auf, wie man denn am besten Aufgaben bzw. To-dos zwischen einem Android-Smartphone und einem Ubuntu/Linux-Desktop synchronisiert. Früher habe ich persönlich dafür eigentlich immer <a href="https://web.archive.org/web/20110207203342/http://weloveastrid.com/">Astrid</a>, <a href="https://live.gnome.org/Tasque">Tasque</a> und den Dienst <a href="https://www.rememberthemilk.com/">Remember the milk</a> verwendet, doch seitdem RTM die Zugriffsbedingungen auf seine API <a href="https://web.archive.org/web/20101126113920/http://blog.todoroo.com/astrid-no-longer-features-sync-with-remember-the-milk/">geändert hat</a>, ist dies leider nicht mehr möglich. Astrid-Fans, die weiterhin mit RTM arbeiten wollen, bleibt nur noch der Griff zu einer <a href="https://web.archive.org/web/20110609045602/http://weloveastrid.com/old/">älteren Version</a>, in der die RTM-API noch nicht deaktiviert wurde. Als Alternative bietet sich <a href="https://mail.google.com/mail/help/tasks/">Google Mail Tasks</a> an, das man zwar bislang noch nicht mit Evolution synchronisieren kann, aber mit Prism doch deutlich komfortabler auf den Desktop holen kann.</p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://web.archive.org/web/20110124090217/https://mozillalabs.com/prism/">Prism</a> ist eigentlich nichts anderes als ein Mozilla-Browser ohne Schnickschnack. Menü- oder Statusleisten gibt es nicht. Schaltflächen auch nicht. Prism soll Web-Applikationen wie Google Mail, Facebook oder Twitter wie Anwendungen auf den Desktop holen. In den <a href="https://web.archive.org/web/20110119132431/http://wiki.ubuntuusers.de/Prism#Paketquellen">Paketquellen</a> von Ubuntu gibt es sogar einige Pakete, die die &#8222;Installation&#8220; solch einer Web-App übernehmen. Für Google Mail Tasks gibt es leider bislang noch kein solches Paket, daher müssen wir das selber machen. Installiert in einem ersten Schritt daher erstmal die benötigten Pakete&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install alltray prism</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;wobei ihr <a href="https://web.archive.org/web/20110614235037/http://alltray.trausch.us/">AllTray</a> (hatte ich <a href="/ubuntu/alltray-progamme-in-die-traybar-verbannen/">schonmal</a> im Blog) nicht unbedingt braucht. Mit AllTray könnt Ihr Anwendungen in das Panel minimieren, selbst wenn das Programm dies selber nicht anbietet. So habt Ihr also eure Aufgaben später immer im Blick.</p><h2 class="wp-block-heading">Prism für Gmail Tasks einrichten</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0edfef3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0edfef3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="48" height="48" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_tasks.png" alt="Google Mail Tasks" class="wp-image-10985" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Nachdem Ihr die Pakete installiert habt, könnt Ihr Prism über <em>&#8222;Anwendungen -&gt; Internet -&gt; Prism&#8220;</em> starten. In diesem Fenster müsst ihr nun eure Web-App einrichten. Übernehmt die passenden Einstellungen aus dem folgenden Screenshot. Als Icon könnt Ihr z.B. das nebenstehende Bild verwenden. Es hat den Vorteil, dass es dank der größeren Auflösung nachher besser in euren Menüs aussieht, als das kleine Favicon von Google.</p><p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich speichere solche &#8222;individuellen&#8220; Icons oder auch Wallpapers immer in einem Ordner <em>&#8222;~/.art&#8220;</em> in meinem Homeverzeichnis. So finde ich erstens alle schönen Icons und Wallpapers wieder und zweitens fliegt so ein Zeug dann nicht mehr wild auf der Platte rum.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0ee7242&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0ee7242" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="498" height="574" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/prism.jpg" alt="Der Einrichtungsdialog von Prism mit der URL mail.google.com/tasks/ig, dem Namen „Google Tasks" und aktivierter Desktop-Verknüpfung" class="wp-image-10990" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Erzeugt aus Google Tasks eine Web-App</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Hier nochmal zur Übersicht und Copy&amp;Paste die Einstellungen im Überblick&#8230;</p><ul class="wp-block-list"><li><strong>URL:</strong> http://mail.google.com/tasks/ig</li><li><strong>Name:</strong> Gmail Tasks</li><li><strong>Shortcut:</strong> &#8222;Create Shortcuts -&gt; Desktop&#8220; aktivieren</li><li><strong>Icon:</strong> Settings -&gt; Choose Image -&gt; Bild rechts</li></ul><p class="wp-block-paragraph">Danach findet Ihr auf dem Desktop eine Datei mit dem Titel <em>&#8222;Gmail Tasks.desktop&#8220;</em>. Damit Ihr diese Datei ausführen könnt, müsst Ihr noch mit der rechten Maustaste auf sie klicken und die Eigenschaften öffnen. Im Reiter <em>&#8222;Zugriffsrechte&#8220;</em> könnt Ihr dann über die Option <em>&#8222;Datei als Programm ausführen&#8220;</em> bestimmen, dass die .desktop-Datei ausgeführt werden darf, danach erscheint auch automatisch das gewählte Icon.</p><h2 class="wp-block-heading">Gmail Tasks Web-App mit AllTray in das Panel schieben</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Prinzip seid Ihr jetzt fertig. Ihr könnt die Gmail Tasks nun über das Icon auf dem Desktop starten. Beim ersten Start müsst Ihr noch die Zugangsdaten zu Google Mail eingeben, danach könnt Ihr eure Aufgaben managen. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr eure Gmail Tasks Web-App jedoch noch ins Panel verfrachten, so dass ihr eure Aufgaben immer im Blick habt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0f02001&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0f02001" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="917" height="528" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_tasks_befehl.jpg" alt="Die Eigenschaften der erzeugten Desktop-Datei; ein roter Pfeil zeigt auf das Befehlsfeld mit dem prism-Aufruf" class="wp-image-10989" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_tasks_befehl.jpg 917w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_tasks_befehl-640x369.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_tasks_befehl-768x442.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Den Startbefehl herausfinden&#8230;</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt nun das oben genannte AllTray zum Einsatz. Schaut jetzt erst einmal erneut in die Eigenschaften der Desktop-Datei. Kopiert aus den Eigenschaften den Start-Befehl heraus und übernimmt den Befehl in ein Terminal. Dieser sieht ersteinmal ungefähr so aus&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ &quot;prism&quot; -override &quot;/home/username/.webapps/gmail.tasks...</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;schmeißt nun die Anführungszeichen um das prism raus und fügt das AllTray-Kommando&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ alltray -st -na -g 300x1150+1620...</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;vorne an, so dass die Zeile wie folgt aussehen könnte&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ alltray -st -na -g 300x1150+1620 prism -override &quot;/home/user/.webapps/gmail.tasks@prism.app/override.ini&quot; -webapp gmail.tasks@prism.app
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Die Zahlen &#8222;300&#215;1150+1620&#8220; müsst ihr wahrscheinlich noch an eure Auflösung anpassen. Sie bewirken dass Alltray die Gmail Tasks Web-App in einem 300 Pixel breiten Fenster am rechten Rand des Bildschirms öffnet. Sie kommen durch folgende Formel zustande&#8230;</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class="wp-block-paragraph">&lt;Fensterbreite&gt;x&lt;Höhe Desktop &#8211; 2xHöhe Panel&gt;+&lt;Breite Desktop &#8211; Fensterbreite&gt;</p></blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">Bei einer Auflösung von 1920&#215;1200 Pixeln und einem 25 Pixel hohen Panel ergibt sich also bei dieser Rechnung&#8230;</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class="wp-block-paragraph">&lt;300&gt;x&lt;1200-2&#215;25&gt;+&lt;1920-300&gt;</p></blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">&#8230;die oben genannte Befehlszeile. Probiert den Aufruf der AllTray/Web-App Kombination am besten erst einmal aus einem Terminal-Fenster aus. Gefällt euch Größe und Position des Fensters, dann könnt Ihr die Installation abschließen, indem Ihr diesen Befehl als Befehlszeile für das Desktop-Icon übernimmt und dem Ganzen noch einen ordentlichen Eintrag ins Startmenü gönnt (je nach gewähltem Namen, kann die Desktop-Datei auch anders heißen).</p><pre class="wp-block-code"><code>$ cp ~/Desktop/Gmail\ Tasks.desktop ~/.local/share/applications/</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach könnt Ihr eure Google Mail Web-App über <em>&#8222;Anwendungen -&gt; Internet&#8220;</em>, wobei das Programm ins Panel minimiert und sauber am rechten Bildschirmrand ausgerichtet wird.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0f052a6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0f052a6" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="531" height="434" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/gmail_tasks_desktop.jpg" alt="Das Prism-Fenster mit der Google-Tasks-Aufgabenliste auf dem Ubuntu-Desktop, die Einträge sind unkenntlich gemacht" class="wp-image-11007" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das finale Ergebnis: Gmail Tasks auf dem Desktop</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Abschließend noch ein Tipp am Rande. Das Icon im Panel wird erstmal etwas anders aussehen. Anstatt eines transparenten Hintergrundes, seht ihr das Icon auf einem grauen Hintergrund. Dies ist ein Bug im GNOME Panel, den ihr mit einer <a href="/software/transparenz-anwendungs-icons-gnome-panel-fixen/">gepatchten Version</a> des Panels beheben könnt.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Vmail, ein GMail-Client für Vim</title>
		<link>https://linuxundich.de/gmail-vmail-terminal-imap/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gmail-vmail-terminal-imap/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Vim]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=10847</guid>

					<description><![CDATA[Vmail ist ein Google-Mail-Client fürs Terminal, der Vim zum Lesen und Schreiben nutzt. Installation unter Lucid und Maverick.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Hier ist mal was für die <a href="https://www.vim.org/">VIM</a>-Profis und Konsolen-Ritter unter euch: Vmail, der GMail-Client für das Terminal. <a href="https://danielchoi.com/software/vmail.html">Vmail</a> ist ein in Ruby geschriebener Mail-Client für Google Mail, der Vim zum Schreiben und Darstellen von Mails verwendet. Die Bedienung orientiert sich dabei an den bekannten Tastenkürzeln für Vim. Von daher ist Vmail eher was für Vim-Kenner, als für Linux-Einsteiger. Für HTML-Inhalte wird Lynx oder optional elinks verwendet.</p><p class="wp-block-paragraph">Um Vmail unter einem Ubuntu Lucid oder Maverick zu installieren müsst Ihr erst einmal RubyGems, Lynx und Vim installieren. Wenn ihr Vim-Fans seid, dann habt ihr den Editor wahrscheinlich sowieso auf der Platte, ich führe die Abhängigkeiten jedoch vorsichtshalber hier mit auf. Danach könnt ihr euch das Vmail-Gem holen und installieren lassen.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install rubygems lynx vim
$ sudo gem install vmail
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Zumindest unter Ubuntu müsst Ihr danach noch ein bisschen nacharbeiten, da <code>/var/lib/gems/...</code> nicht im $PATH steckt und die ausführbare Datei nicht gefunden werden kann. Öffnet daher mit dem Texteditor eures Vertrauens eure <code>~/.profile</code>&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ gedit ~/.profile</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;und fügt folgende Zeilen am Ende an&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code># set PATH so it includes ruby&#039;s bin directory
if [ -d &quot;/var/lib/gems/1.8/bin&quot; ] ; then
    PATH=&quot;/var/lib/gems/1.8/bin:$PATH&quot;
fi
if [ -d &quot;/var/lib/gems/1.9.1/bin&quot; ] ; then
    PATH=&quot;/var/lib/gems/1.9.1/bin:$PATH&quot;
fi</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach könnt Ihr Vmail über die zu erstellende Konfigurationsdatei <code>~/.vmailrc</code> einrichten. Schmeißt dazu wieder euer Terminal an&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ gedit ~/.vmailrc</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;und übernehmt die folgenden Zeilen. Natürlich müsst Ihr diese an eure Zugangsdaten anpassen.</p><pre class="wp-block-code"><code>username: max.mustermann@gmail.com
password: ganzgeheim
name: Max Mustermann
signature: |
  --
  Sent from vmail. http://danielchoi.com/software/vmail.html
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Wenn euer System von mehr als einer Person genutzt wird, dann würde ich sicherheitshalber noch recht strikte Zugriffsrechte für die Datei wählen. So können andere User des Systems die Datei auf keinen Fall mehr auslesen.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ chmod 600 ~/.vmailrc</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach seid ihr im Prinzip fertig. Ihr könnt Vmail über&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ vmail</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;starten und mit dem Programm arbeiten. Hinweise zur Vim-typischen Bedienung von Vmail bekommt Ihr auf der <a href="https://danielchoi.com/software/vmail.html">Homepage</a> des Programms, von daher erspare ich mir, auf die Bedienung näher einzugehen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0f4111d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0f4111d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="693" height="505" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/vmail.png" alt="Vmail im Terminal: oben die Nachrichtenliste des Posteingangs, unten die geöffnete Mail von Martin Pitt an die Ubuntu-Entwicklerliste" class="wp-image-10875" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/vmail.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/vmail-640x466.png 640w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
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		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Google Mail a la Vim</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Google Mail perfekt in Ubuntu Lucid integrieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/google-mail-perfekt-in-ubuntu-lucid-integrieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/google-mail-perfekt-in-ubuntu-lucid-integrieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 18:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=7236</guid>

					<description><![CDATA[gm-notify hängt Google Mail in das Messaging Menu von Lucid, desktop-webmail sorgt dafür, dass mailto-Links im Webmailer statt im Mailprogramm landen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Webmail-Dienste sind mittlerweile für viele Anwender eine ernste Alternative zu E-Mail-Programmen wie Thunderbird, Evolution und Co. geworden. Doch bei der Integration in den Desktop hakt es konzeptionell bedingt leider ordentlich. Keine Nachricht erscheint beim Eintreffen einer Mail auf dem Desktop, klickt man im Browser auf einem mailto-Link, dann startet der brachliegende Mail-Client und das neue <a href="https://wiki.ubuntu.com/MessagingMenu">Messaging Menu</a> von Ubuntu Lucid bleibt natürlich auch ungenutzt. Doch für Ubuntu Lucid (und auch aktuellere Ubuntu-Versionen) und Google Mail könnt Ihr diese Problematik praktisch vollständig lösen.</p><p class="wp-block-paragraph">Zuerst möchte ich euren Blick auf <a href="https://web.archive.org/web/20100507004104/http://bleedingpaper.com/gm-notify/">gm-notify</a> (oder auch auf <a href="https://launchpad.net/gm-notify">Launchpad</a>) lenken. Das kleine Programm integriert Google Mail in das neue Messaging Menu von Ubuntu Lucid. Dadurch werden euch eingehende Mails via Popup und &#8222;grünem&#8220; Mail-Icon angekündigt und Ihr könnt Google Mail über einen Klick in das Menü starten. Außerdem seht Ihr die Anzahl der ungelesenen Mails im Menü.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0f46c3d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0f46c3d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="475" height="302" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/googlemail_messagingmenu.png" alt="Das Messaging Menu von Ubuntu Lucid mit den Einträgen Google Mail und Posteingang, dahinter die Zahl der ungelesenen Mails" class="wp-image-7237" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Integration in das neue Messaging Menu</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Das Programm hat es noch nicht in die offiziellen Paketquellen von Ubuntu geschafft, doch es gibt eine <a href="https://launchpad.net/~gm-notify-maintainers/+archive/ppa">PPA-Paketquelle für Ubuntu Lucid</a>, über die Ihr das Programm leicht installieren könnt.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo add-apt-repository ppa:gm-notify-maintainers/ppa
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install gm-notify</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nach der Installation findet Ihr die Einstellungen zu gm-notify unter <em>&#8222;System -&gt; Einstellungen -&gt; GMail Notifier Konfiguration&#8220;</em>, ein &#8222;richtiges&#8220; Programmfenster hat die Anwendung nicht, sie bohrt ja nur das Messaging Menu auf. Tragt hier euren Google Mail Account ein und vergesst nicht unter &#8222;Erweitert&#8220; die Option &#8222;Start automatically on logon&#8220; zu aktivieren, erst dann startet gm-notify automatisch. Leider ist es (noch) nicht möglich mehrere Accounts anzulegen, doch zumindest gibt es schon einen <a href="https://bugs.launchpad.net/gm-notify/+bug/373231">Bug-Report</a> für diese fehlende Funktionalität.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0f4aad5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0f4aad5" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="633" height="549" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/googlemail_desktop.png" alt="Die bevorzugten Anwendungen mit „Desktop Webmail“ als E-Mail-Betrachter, davor die Webmail-Konfiguration mit ausgewähltem Gmail" class="wp-image-7238" style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Webmail in den GNOME-Desktop integrieren</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Als Nächstes geht es um die Integration von mailto-Links in die Desktopumgebung. Das kleine Programm <a href="https://launchpad.net/ubuntu/+source/desktop-webmail">desktop-webmail</a> (Es hat nicht einmal eine Homepage) installiert sogenannte Handler für mailto-Links für die Webmail-Dienste Google Mail, Hotmail, Yahoo und Zoho. Das Programm stammt aus dem Hause Canonical und wurde extra für Ubuntu Lucid geschrieben, Ihr findet es daher in den Quellen von Ubuntu. Über&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install desktop-webmail</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;installiert Ihr es. Stellt nach der Installation unter <em>&#8222;System -&gt; Einstellungen -&gt; Bevorzugte Anwendungen -&gt; E-Mail-Betrachter&#8220;</em> auf <em>&#8222;Desktop Webmail&#8220;</em> um und wählt unter <em>&#8222;System -&gt; Einstellungen -&gt; Desktop-Webmail&#8220;</em> euren bevorzugten Mail-Anbieter aus. Danach sollten mailto-Links direkt in euren Browser inklusive dem Webmailer starten und auch gleich die Felder passend ausgefüllt werden. [UPDATE 31.7.2011: In Ubuntu Natty ist dieses Paket leider defekt, allerdings gibt es einen Workaround das Problem zu beheben, nähere Informationen dazu findet ihr im Blog unter <a title="Desktop-Webmail in Ubuntu Natty von Hand fixen" href="https://linuxundich.de/de/software/desktop-webmail-in-ubuntu-natty-von-hand-fixen/">Desktop-Webmail in Ubuntu Natty von Hand fixen</a>.]</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Android Status in Google Mail anzeigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
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					<description><![CDATA[Das GMail-Lab „Green Robot“ zeigt in der Kontaktliste an, wer gerade über Android online ist – und nicht am Rechner sitzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Als ich noch mein Galaxy mit Android hatte, nahmen es mir anfangs einige meiner Chat-Kontakte übel, dass ich stundenlang nicht auf Chats antworte, obwohl ich Online (respektive Abwesend) war. Teilweise wurde das gar als unfreundlich betrachtet. Dass nur mein Handy online war und still in meiner Hosentasche vor sich hinschlummerte, konnten meine Kontakte ja nicht wissen.</p><p class="wp-block-paragraph">Google hat das Problem erkannt und zumindest für GoogleMail-Anwender eine Lösung geschaffen. In den GMail-Labs (Google Mail -&gt; Einstellungen -&gt; Labs) gibt es nun die Erweiterung &#8222;Green Robot&#8220;. Sobald man diese aktiviert hat, tauchen Kontakte, die via Android online sind, als kleiner Roboter in der Kontaktliste auf&#8230;</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad05d0f4ef66&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad05d0f4ef66" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="475" height="315" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gmail_android.PNG" alt="Statusanzeige mit Android in Google Mail" class="wp-image-4898" style="width:100%"/><button
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			type="button"
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			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Statusanzeige mit Android in Google Mail</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">So erkennen zumindest Kontakte, die ebenfalls Google Mail benutzen, dass man gerade via Android online ist. Dumm nur, dass die meisten meiner Kontakte Google Mail nicht verwenden und somit auch nach wie vor mit der Hosentasche chatten würden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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