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	<title>Gnome-Erweiterung &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Gnome-Erweiterung &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Yet Another Radio: Einfaches Internetradio direkt in der GNOME Shell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 17:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
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					<description><![CDATA[Einfacher Radiogenuss in der GNOME Shell: Yet Another Radio erlaubt das Abspielen eurer Lieblingssender ohne extra Anwendung, mit Favoriten, eigener Senderliste und schneller Suche über die Radio Browser API. Ideal für unkompliziertes Internetradio.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein kleiner Tipp für alle <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME-Nutzer</a>, die gerne Internetradio am PC hören: Natürlich könnt ihr auf Anwendungen wie zum Beispiel <a href="https://flathub.org/en/apps/de.haeckerfelix.Shortwave" target="_blank" rel="noopener">Shortwave</a> zurückgreifen – ein sehr umfangreiches Programm mit vielen Einstellungen und Funktionen. Es spielt nicht nur Radio ab, sondern kann auch Tracks nebenbei speichern. Ganz wie früher am guten alten Radioturm, wo man schnell hinsprinten musste, um auf „Aufnehmen“ zu drücken – nur um am Ende die Aufzeichnung wegwerfen zu müssen, weil der Moderator die Musik für eine Verkehrsmeldung unterbrechen musste.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="843" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp" alt="Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert." class="wp-image-45219" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-640x422.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-638x420.webp 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-681x449.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio.webp 1486w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert.</figcaption></figure>



<p>Aber ehrlich gesagt: Für den gelegentlichen Radiogenuss braucht man nicht immer den ganzen Schnickschnack. Hier kommt <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Yet Another Radio</a> ins Spiel – eine kompakte und praktische <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/" data-type="post_tag" data-id="2059">Erweiterung</a> für die GNOME Shell. Sie spielt eure Lieblingssender ab, ohne dass man eine extra Anwendung öffnen muss. Der Komfort bleibt dabei erhalten: Man muss sich die Sender und deren URLs nicht selbst aus dem Netz zusammensuchen, eine Datenbank ist direkt integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Yet Another Radio?</h2>



<p>Der Entwickler <a href="https://www.reddit.com/r/gnome/comments/1p131t2/yet_another_radio_extension/" target="_blank" rel="noopener">beschreibt</a> seine Motivation auf Reddit so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hello everyone! Long story short, I recently switched from KDE to GNOME and saw that there is no extension like the popular <a href="https://invent.kde.org/saurov/arp" target="_blank" rel="noopener">Advanced Radio Player</a> for GNOME which is simple and easy to use. So I started developing my very first extension.</p>
</blockquote>



<p>Kurz gesagt: Wer ein einfaches, übersichtliches Tool sucht, um Radiosender direkt aus dem GNOME-Panel zu steuern, findet hier genau das Richtige. <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht’s zur Extension auf GNOME Extensions</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionen im Überblick</h2>



<p>Mit Yet Another Radio könnt ihr eure Lieblingssender direkt aus dem Panel abspielen, ganz ohne zusätzliches Fenster öffnen zu müssen. Über die <a href="https://www.radio-browser.info/" target="_blank" rel="noopener">Radio Browser API</a> lassen sich tausende Sender durchsuchen, sodass ihr schnell das findet, was euch gerade interessiert. Eure Favoriten könnt ihr markieren, um sie jederzeit mit nur einem Klick abzuspielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp" alt="Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster." class="wp-image-45220" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-681x476.webp 681w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp" alt="Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen." class="wp-image-45221" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-681x476.webp 681w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen.</figcaption></figure>



<p>Wer möchte, kann außerdem eigene Sender manuell hinzufügen oder bestehende Listen importieren und exportieren. Das ist praktisch, wenn ihr zum Beispiel mehrere Geräte nutzt. Die Erweiterung zeigt zudem Trackinformationen inklusive Albumcover an, wobei ich bisher allerdings noch keinen Sender gefunden habe, bei dem diese Funktion wirklich angezeigt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp" alt="Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen." class="wp-image-45222" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen.</figcaption></figure>



<p>Yet Another Radio ist also ideal für alle, die Internetradio unkompliziert in GNOME nutzen möchten, ohne auf eine umfangreiche Anwendung wie Shortwave angewiesen zu sein. Einfach installieren, Sender suchen, Favoriten setzen – fertig. Wer mehr will, kann die Senderlisten importieren oder eigene Stationen hinzufügen. Eine kleine, feine Erweiterung, die zeigt, wie praktisch GNOME-Erweiterungen sein können.</p>
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		<title>Webcam-Check unter GNOME 48: CamPeek macht’s einfach</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/campeek-webcam-check-gnome-erweiterung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 06:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Videochat]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[ CamPeek ist eine schlanke GNOME Erweiterung zur schnellen Vorschau eurer Webcam. Ein Klick im Panel genügt und ihr seht sofort das Kamerabild. Keine Aufnahme keine Speicherung ideal für den schnellen Check vor Online Meetings.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihre Webcam dauerhaft abkleben. Aber bevor ich in eine Videokonferenz starte, werfe ich gerne kurz einen Blick darauf, was die Kamera eigentlich gerade so einfängt. Steht das Licht gut? Hängt hinter mir noch die Wäsche? Oder liegt da etwas auf dem Schreibtisch, das nicht unbedingt alle sehen müssen? Genau für solche Situationen ist die kleine <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/">GNOME-Erweiterung</a> CamPeek gemacht. Sie erlaubt euch einen schnellen Kamera-Check direkt aus der oberen Leiste eures Desktops heraus, unkompliziert und ohne viel Drumherum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist CamPeek? Mac-User kennen Hand Mirror</h2>



<p>CamPeek ist eine einfache Erweiterung für die GNOME-Shell, die sich unauffällig ins Panel eures GNOME-Desktops einfügt. Ein Klick auf das Icon genügt, und schon öffnet sich ein minimalistisches Vorschaufenster eurer Webcam. Ohne Rahmen, ohne Knöpfe, ohne Schnickschnack: Nur das Kamerabild in einem kleinen Fensterchen, immer im Vordergrund, solange ihr es braucht. Sobald ihr irgendwo anders auf euren Desktop klickt, verschwindet CamPeek wieder.</p>



<p>Die Erweiterung ist inspiriert von der macOS-App <a href="https://handmirror.app" target="_blank" rel="noopener">Hand Mirror</a>, die ein ähnliches Problem löst: Wer vor einem Online-Meeting via Zoom, Teams oder den freien Alternativen <a href="https://jitsi.org/jitsi-meet" target="_blank" rel="noopener">Jitsi Meet</a> und <a href="https://bigbluebutton.org" target="_blank" rel="noopener">BigBlueButton</a> checken möchte, ob alles passt, will nicht erst ein schwergewichtiges Tool wie Photo Booth öffnen – oder unter Linux eben <a href="https://linuxundich.de/tag/cheese/">Cheese</a>. CamPeek macht genau das einfacher: ein schneller Blick aufs Bild, ganz ohne Umwege. Einen Haken gibt es jedoch: Die Erweiterung funktioniert nur mit dem aktuellen GNOME 48.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum nicht einfach GNOME Cheese?</h2>



<p>Natürlich könntet ihr auch Cheese starten, um eure Webcam zu testen. Aber wie oft habt ihr Cheese wirklich griffbereit? Bei mir dauert es jedes Mal ein paar Sekunden, bis ich das Programm über die Suche gefunden und geöffnet habe. Das ist natürlich nicht weiter dramatisch, aber auf Dauer eben unnötig umständlich. Wenn man einfach nur einen Blick auf die Webcam werfen möchte, braucht es nicht ein extra Programm.</p>



<p>CamPeek ist in dieser Hinsicht deutlich effizienter: Ein Klick auf das Panel-Icon reicht, um sofort zu sehen, was sich gerade im Blickfeld der Webcam befindet. Keine Ladezeit, keine Menüführung, keine Aufnahmefunktion – einfach nur ein Livebild. Die Erweiterung ersetzt Cheese nicht, sondern bietet eine pragmatische Ergänzung für einen sehr konkreten Einsatzzweck.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz und Ressourcenverbrauch</h2>



<p>Ein Pluspunkt von CamPeek ist der Fokus auf Datenschutz: Die Erweiterung zeigt das Kamerabild direkt an, ohne etwas aufzuzeichnen oder zu speichern. Wer sich Gedanken um Privatsphäre macht, kann CamPeek daher mit gutem Gewissen nutzen. Das Videobild verlässt euren Rechner nicht. Eine Aufnahmefunktion in irgendeiner Art oder Form gibt es nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1280x720.webp" alt="Mit einem Klick öffnet CamPeek ein kompaktes Vorschaufenster eurer Webcam – ideal, um schnell zu prüfen, was im Bild zu sehen ist, bevor das Meeting startet." class="wp-image-44946" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-webcam.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit einem Klick öffnet CamPeek ein kompaktes Vorschaufenster eurer Webcam – ideal, um schnell zu prüfen, was im Bild zu sehen ist, bevor das Meeting startet.</figcaption></figure>



<p>Auch beim Ressourcenverbrauch zeigt sich CamPeek genügsam. Keine aufwendige Oberfläche, keine Hintergrunddienste, keine externen Abhängigkeiten. Die Erweiterung integriert sich nahtlos in GNOME. Falls ihr einen Rechner mit mehreren Kameras nutzt, etwa eine interne und eine externe Webcam, lässt sich in den Einstellungen auswählen, welche verwendet werden soll. Klickt dazu mit der rechten Maustaste auf das CamPeek-Icon im Panel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1280x720.webp" alt="In den Einstellungen von CamPeek könnt ihr auswählen, welche Webcam verwendet werden soll. Wichtig bei Geräten mit mehreren Kameras, etwa einer integrierten und einer externen USB-Kamera." class="wp-image-44945" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/campeek-gnome-settings.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">In den Einstellungen von CamPeek könnt ihr auswählen, welche Webcam verwendet werden soll. Wichtig bei Geräten mit mehreren Kameras, etwa einer integrierten und einer externen USB-Kamera.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Installation und Quellcode</h2>



<p>Ihr findet CamPeek direkt auf der <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8092/campeek" target="_blank" rel="noopener">GNOME Extensions Website</a>. Voraussetzung ist, dass ihr GNOME Shell nutzt und die Integration für Browser-Erweiterungen eingerichtet habt. Dann reicht ein Klick auf <em>Installieren</em>, und die Erweiterung ist aktiv. Den Quellcode gibt’s auf <a href="https://github.com/gamalsherif1/CamPeek" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> – wie bei freier Software üblich, offen zur Einsicht und Weiterentwicklung.</p>



<p>CamPeek ist ein schönes Beispiel dafür, wie kleine Werkzeuge den Alltag mit Linux verbessern können. Es ersetzt keine vollwertige Kamera-App, will das aber auch gar nicht. Stattdessen fokussiert sich die Erweiterung auf eine einzige Aufgabe – und erledigt diese schnell und elegant. Wenn ihr häufiger in Video-Meetings unterwegs seid, lohnt sich daher ein Blick auf CamPeek.</p>
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		<title>TopHat und Statistig: Systemmonitoring für das GNOME-Panel</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/tophat-statistig-systemmonitoring-gnome/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 10:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei praktische GNOME-Erweiterungen für die Systemüberwachung: TopHat bietet umfassende Infos direkt im Panel, Statistig bleibt minimalistisch. Wer mehr will, greift zu Mission Center.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer unter <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> arbeitet und wissen möchte, wie ausgelastet der eigene Rechner gerade ist, findet mit TopHat und Statistig zwei nützliche Erweiterungen. Beide zeigen direkt im Panel wichtige Systemdaten an – ohne separate Fenster und ohne zusätzliche Programme starten zu müssen. Die Unterschiede liegen vor allem im Detailgrad. Ich habe mir beide Erweiterungen angesehen und zeige euch, für wen sich welches Tool lohnt – und wo es Alternativen gibt, falls ihr lieber mit einer eigenständigen Anwendung arbeitet.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="statistig-minimalistisch-und-gut-integriert">Statistig: Minimalistisch und gut integriert</h2>



<p><a href="https://extensions.gnome.org/extension/8071/statistig/" target="_blank" rel="noopener">Statistig</a> (Link geht zu den GNOME Extensions) ist ein schlanker <a href="https://linuxundich.de/tag/systeminformationen/" data-type="post_tag" data-id="1103">Systemmonitor</a>, der CPU- und RAM-Auslastung als kleine Symbole im Systemstatusbereich einblendet – dort, wo ihr auch Lautstärke, Netzwerk oder Akku seht. Die Anzeige bleibt dezent und ist farbcodiert: Gelb ab 70 %, Rot ab 90 % Auslastung. So erkennt ihr auf einen Blick, ob euer System ins Schwitzen gerät.</p>



<p>Das Design folgt den GNOME-Vorgaben und verzichtet bewusst auf grafischen Ballast. Ein kleiner Wermutstropfen: Statistig klinkt sich zusätzlich ins Systemmenü ein. Das wäre nicht nötig – Einstellungen lassen sich bequem über den Erweiterungsmanager vornehmen. Wirklich störend ist das nicht, aber es wirkt ein wenig überflüssig. Der <a href="https://github.com/mustafaaycll/statistig" target="_blank" rel="noopener">Quellcode ist auf GitHub</a> verfügbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="746" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1280x746.webp" alt="Statistig ist dezent: Zwei kleine Symbole im Systemstatus liefern Infos zu CPU- und RAM-Auslastung, farblich codiert und ohne Ablenkung." class="wp-image-44695" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1280x746.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-640x373.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1536x895.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-721x420.webp 721w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-681x397.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1.webp 1622w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Statistig ist dezent: Zwei kleine Symbole im Systemstatus liefern Infos zu CPU- und RAM-Auslastung, farblich codiert und ohne Ablenkung.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="746" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1280x746.webp" alt="Die Konfiguration per Menüeintrag ist möglich, aber überflüssig – das ließe sich eleganter im Erweiterungsmanager lösen." class="wp-image-44696" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1280x746.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-640x373.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1536x895.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-721x420.webp 721w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-681x397.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2.webp 1622w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Konfiguration per Menüeintrag ist möglich, aber überflüssig – das ließe sich eleganter im Erweiterungsmanager lösen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="top-hat-mehr-daten-mehr-uberblick">TopHat: Mehr Daten, mehr Überblick</h2>



<p><a href="https://github.com/fflewddur/tophat" target="_blank" rel="noopener">TopHat</a> (Link geht zu den GNOME Extensions) richtet sich an alle, die etwas mehr Kontrolle und Transparenz schätzen. Die Erweiterung zeigt neben CPU- und RAM-Auslastung auch Netzwerk- und Festplattenaktivität – direkt oben in der GNOME-Leiste, mit kleinen animierten Graphen. Das Ganze bleibt übersichtlich, ohne den Desktop optisch zu überladen.</p>



<p>TopHat ist hilfreich, wenn ihr regelmäßig nachvollziehen möchtet, warum das System gerade träge wirkt oder wohin der Datenverkehr fließt. Die grafischen Anzeigen sind kompakt, aber informativ – und bieten deutlich mehr Kontext als einfache Prozentwerte. Wer tiefer einsteigen will, ist mit TopHat gut beraten. Auch hier gibts den Quellcode auf <a href="https://github.com/fflewddur/tophat" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1107" height="818" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1.webp" alt="TopHat zeigt die CPU-Auslastung in Form kleiner, animierter Graphen – gut sichtbar, aber nicht aufdringlich." class="wp-image-44697" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1.webp 1107w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-640x473.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-568x420.webp 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-681x503.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1107px) 100vw, 1107px"><figcaption class="wp-element-caption">TopHat zeigt die CPU-Auslastung in Form kleiner, animierter Graphen – gut sichtbar, aber nicht aufdringlich.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1107" height="818" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2.webp" alt="Auch die Festplatten- oder SSD-Aktivität lässt sich live beobachten – praktisch bei leistungshungrigen Anwendungen." class="wp-image-44698" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2.webp 1107w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-640x473.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-568x420.webp 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-681x503.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1107px) 100vw, 1107px"><figcaption class="wp-element-caption">Auch die Festplatten- oder SSD-Aktivität lässt sich live beobachten – praktisch bei leistungshungrigen Anwendungen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="wenns-mehr-sein-darf-mission-center">Wenn’s mehr sein darf: Mission Center</h2>



<p>Falls ihr lieber mit einer klassischen Anwendung arbeitet statt mit einer Shell-Erweiterung, lohnt sich ein Blick auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/mission-center1-0-systemmonitor-fur-gnome/">Mission Center</a>. Die App wurde kürzlich in Version 1.0 veröffentlicht und setzt auf GTK4 und Libadwaita – optisch modern, funktional umfassend. Ihr seht Prozesse, CPU-Kerne, Speicher, Netzwerk und mehr – alles in einem übersichtlichen Fenster.</p>



<p>Mission Center eignet sich vor allem dann, wenn ihr systematisch nach Engpässen oder ungewöhnlichem Verhalten suchen wollt. Im Unterschied zu den Erweiterungen braucht es dafür ein geöffnetes Fenster – dafür bietet es mehr Tiefe. Wer regelmäßig mit Systemanalysen arbeitet, bekommt hier ein starkes Werkzeug.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="welcher-monitor-passt-zu-euch">Welcher Monitor passt zu euch?</h2>



<p>Ob Statistig, TopHat oder Mission Center – alle drei Werkzeuge haben ihre Berechtigung. Statistig ist ideal für alle, die eine minimalistische Anzeige bevorzugen und einfach nur im Blick behalten möchten, ob der Rechner gerade ausgelastet ist. TopHat geht einen Schritt weiter und bietet zusätzliche Einblicke, ohne dabei den schlanken GNOME-Desktop zu stören. Und wer einen vollwertigen Systemmonitor als eigenständige Anwendung sucht, findet mit <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/mission-center1-0-systemmonitor-fur-gnome/" data-type="post" data-id="44673">Mission Center</a> eine moderne Alternative. Rückblickend: Was ist eigentlich aus Conky geworden? Habt ihr den Klassiker noch im Einsatz?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Libadwaita-Akzentfarben von GNOME 47+: Einheitlicher Look für GTK-Anwendungen wie Firefox und GIMP</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/libadwaita-akzent-farben-gnome-gtk3-firefox-gimp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 06:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adwaita]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
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					<description><![CDATA[Einheitliches GTK-Design unter GNOME 47: Mit der neuen adw-gtk3 Colorizer-Erweiterung passen sich jetzt auch ältere GTK3-Anwendungen wie Firefox und GIMP automatisch an die modernen Akzentfarben von Libadwaita an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich freue mich immer, wenn Anwendungen einem einheitlichen Stil folgen und nicht immer wieder anders aussehen. Besonders bei GTK3-Anwendungen wie <a href="https://linuxundich.de/tag/firefox/" data-type="post_tag" data-id="73">Firefox</a> oder <a href="https://linuxundich.de/tag/gimp/" data-type="post_tag" data-id="181">GIMP</a> war es bislang nicht möglich, die mit <a href="https://release.gnome.org/47/" target="_blank" rel="noopener">GNOME 47</a> eingeführte und individuell konfigurierbare Akzentfarbe des aktuellen GNOME-Toolkits Libadwaita zu übernehmen und diese Anwendungen so nahtlos in das Design von GNOME zu integrieren. Mit der <em>adw-gtk3 Colorizer GNOME Extension</em> gibt es nun eine Lösung für dieses Problem.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="colorizer-gnome-extension">Colorizer GNOME Extension</h2>



<p>Diese GNOME-Shell-Erweiterung sorgt dafür, dass die Akzentfarbe des Systems automatisch auf das <a href="https://github.com/lassekongo83/adw-gtk3" target="_blank" rel="noopener">adw-gtk-Design</a> und somit auch auf &#8222;ältere&#8220; GTK-Anwendungen angewendet wird. Mit &#8222;alt&#8220; meine ich in diesem Fall nicht eingestellte oder obsolet gewordene Programme, sondern einfach nur Anwendungen, die zwar auf den GNOME-Bibliotheken GTK3 oder GTK4 aufsetzen, deren Entwickler aber noch nicht die <a href="https://gnome.pages.gitlab.gnome.org/libadwaita/" target="_blank" rel="noopener">Libadwaita</a> implementiert haben. Das betrifft nicht wenige Programme, denn ein vollständiger Umstieg auf Libadwaita braucht Zeit – und Entwicklerressourcen. Die Colorizer-Erweiterung springt hier in die Bresche und sorgt für visuelle Kohärenz, auch wenn das technische Fundament der Anwendung noch nicht dem neuesten Stand entspricht.</p>



<p>Voraussetzung ist, dass das Adwaita-GTK3-Theme, oder kurz adw-gtk3, auf eurem System installiert ist. Nur dann kann die Erweiterung greifen und die Designanpassungen korrekt anwenden. Mit dem folgenden Kommando geschieht dies unter Arch Linux und Derivaten wie Manjaro, es ist bereits in den &#8222;originalen&#8220; Paketquellen enthalten. Die Installation für weitere Distributionen wie Fedora oder Debian ist auf der <a href="https://github.com/lassekongo83/adw-gtk3?tab=readme-ov-file#repositories" target="_blank" rel="noopener">GitHub-Seite</a> des Projekts beschrieben (im Fall von Debian müsste man eine externe Paketquelle einbinden). Die Dokumentation hilft hier weiter und macht die Einrichtung auch für weniger erfahrene Linux-Nutzer handhabbar.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo pacman -S adw-gtk-theme</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading" id="installation-der-erweiterung">Installation der Erweiterung</h2>



<p>Die einfachste Methode zur Installation der Erweiterung erfolgt über die GNOME-Extensions-Website: <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8084/adw-gtk3-colorizer/" target="_blank" rel="noopener">adw-gtk3 Colorizer auf GNOME Extensions</a>. Hier lässt sich die Erweiterung mit einem Klick aktivieren – vorausgesetzt, die GNOME-Integration für den Browser ist eingerichtet. Die Erweiterung ist noch recht jung, sie wird aktuell recht häufig aktualisiert. Neue Funktionen und Bugfixes landen in kurzen Abständen auf GitHub. Wer nicht warten möchte, bis das neueste Release durch den Veröffentlichungsprozess auf der GNOME-Extensions-Webseite durchsickert, kann die Erweiterung auch von Hand installieren.</p>



<p>Dafür muss das Repository geklont und das Installationsskript ausgeführt werden. Der letzte Schritt kann auch über den Erweiterungsmanager von GNOME erfolgen. Beachtet generell, dass ihr euch eventuell nach dem Ausführen des Skripts einmal aus GNOME ab- und wieder anmelden müsst. Alternativ genügt in manchen Fällen auch ein Neustart der GNOME-Shell, etwa über <kbd>Alt</kbd> + <kbd>F2</kbd> »  <kbd>R</kbd> » <kbd>Enter</kbd> (nur unter X11, nicht mit Wayland). Damit wird die neue Erweiterung geladen und ihre Wirkung sichtbar.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>git clone https://github.com/NiffirgkcaJ/adw-gtk3-colorizer.git</strong>
$ <strong>cd adw-gtk3-colorizer</strong>
$ <strong>./install.sh</strong>
$ <strong>gnome-extensions enable adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading" id="verwendung-der-erweiterung">Verwendung der Erweiterung</h2>



<p>Sobald die Erweiterung installiert und aktiviert ist, übernimmt sie automatisch die Akzentfarbe, die in den GNOME-Einstellungen festgelegt wurde, und wendet diese auf das <em>adw-gtk3</em>-Design an. Das funktioniert im Hintergrund, ohne dass der Nutzer selbst aktiv werden muss. Änderungen an der Akzentfarbe sollten sofort wirksam werden, wobei es in einigen Fällen erforderlich sein kann, betroffene GTK3-Anwendungen neu zu starten. Dies betrifft vor allem Programme, die ihre UI nicht dynamisch neu laden. Einmal angepasst, profitieren die Apps aber dauerhaft vom neuen Aussehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="deinstallation-der-erweiterung">Deinstallation der Erweiterung</h2>



<p>Die Erweiterung kann entweder über die GNOME-Extensions-App oder über die Kommandozeile deinstalliert werden. Letzteres eignet sich besonders dann, wenn man gerne skriptbasiert arbeitet oder schnell mehrere Systeme verwaltet. Beide Wege führen jedoch zuverlässig zum Ziel:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>gnome-extensions disable adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong>
$ <strong>gnome-extensions uninstall adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong></code></pre>



<p>Falls die manuelle Installation gewählt wurde, kann die Erweiterung durch Löschen des Ordners entfernt werden. Dies empfiehlt sich insbesondere dann, wenn die Erweiterung nicht über die grafischen Tools auftaucht oder man eine saubere Entfernung bevorzugt:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>rm -rf ~/.local/share/gnome-shell/extensions/adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading" id="flatpak-kompatibilitat">Flatpak-Kompatibilität</h2>



<p>Da GTK3-Anwendungen, die als Flatpak installiert sind, standardmäßig keinen Zugriff auf das Konfigurationsverzeichnis <code>~/.config/gtk-3.0/</code> haben, muss dieser Zugriff gewährt werden, damit die Erweiterung auch bei diesen Anwendungen funktioniert. Ohne diese Freigabe können die Flatpaks die Theme-Anpassungen schlicht nicht einlesen. Das geht mit dem folgenden Befehl, der für alle Flatpak-Programme global wirksam ist:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo flatpak override --filesystem=xdg-config/gtk-3.0</strong></code></pre>



<p>Dies stellt sicher, dass alle Flatpak-Anwendungen auf das Verzeichnis zugreifen können, in dem die Erweiterung die CSS-Datei bearbeitet. Damit entfaltet der Colorizer auch dort seine Wirkung – ganz gleich, ob man Firefox, GIMP oder andere GTK-Apps über Flatpak nutzt. Eine gezielte Anpassung nur für einzelne Apps ist ebenfalls möglich, indem man statt globalem Override den Namen des Programms angibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-1280x720.webp" alt="Ohne die Erweiterung: Die Akzent-Farben von Firefox und dem Desktop stimmen nicht überein." class="wp-image-44570" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ohne die Erweiterung: Die Akzent-Farben von Firefox und dem Desktop stimmen nicht überein.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-1280x720.webp" alt="[Mit der Erweiterung: Markierte Texte (und andere Details) passen sich jetzt farblich an." class="wp-image-44571" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2.webp 1920w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit der Erweiterung: Markierte Texte (und andere Details) passen sich jetzt farblich an.</figcaption></figure>



<p>Die <em>adw-gtk3 Colorizer GNOME Extension</em> ist also eine praktische Lösung für ein Problem, das viele GNOME-User im Netz gerne monieren – die fehlende visuelle Konsistenz zwischen GTK4- und GTK3-Anwendungen. Eine Sache, das war damals bei GTK2 nicht anders. Die Installation geht schnell von der Hand, und die Erweiterung sorgt dafür, dass die GTK3-Anwendungen, solange sie nicht auf die aktuelle Version des GTK-Toolkits aktualisiert werden – was wohl noch eine Ewigkeit dauern wird – besser aussehen. Wer sich also ein homogenes, modernes Desktop-Erlebnis unter GNOME wünscht, kommt um diese kleine, aber wirkungsvolle Erweiterung kaum herum.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GNOME 48 und das alte Tray-Problem: AppIndicator-Erweiterung mit Patch für Arch verfügbar</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-48-und-das-alte-tray-problem-appindicator-erweiterung-mit-patch-fuer-arch-verfuegbar/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-48-und-das-alte-tray-problem-appindicator-erweiterung-mit-patch-fuer-arch-verfuegbar/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Integration klassischer Tray-Icons ist unter GNOME weiterhin ein Thema. Eine aktualisierte Version der AppIndicator-Erweiterung sorgt nun auch unter GNOME 48 für Abhilfe – zumindest unter Arch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich arbeite auf dem Desktop überwiegend mit GNOME – nicht zuletzt, weil dort viele Dinge anders gelöst werden als in anderen Desktop-Umgebungen. Dazu zählt auch der bewusste Verzicht auf den klassischen System-Tray, also jenen kleinen Bereich am oberen oder unteren Rand des Bildschirms, in dem sich früher allerlei Anwendungen mit einem Symbol &#8222;einnisten&#8220;&#8220; konnten.</p>



<p>GNOME geht hier andere Wege und setzt auf moderne Schnittstellen für Hintergrunddienste. Doch viele Anwendungen – insbesondere proprietäre oder ältere Programme – verlassen sich weiterhin auf das Tray-Modell. Wer solche Tools nutzt, stößt schnell an Grenzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">GNOME und der Verzicht auf das Legacy-Tray</h2>



<p>Statt dem altbekannten Tray setzt GNOME auf moderne Konzepte, um Hintergrunddienste zugänglich zu machen. Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Benachrichtigungen im Message Tray</strong>: Anwendungen senden Hinweise über das Notification-System – ohne visuelle Präsenz in einem Icon.</li>



<li><strong>Hintergrunddienste im Systemmenü</strong>: Einige Apps (z. B. VPNs oder Bildschirmfreigaben) nutzen spezielle Schnittstellen, um sich direkt im Quick Settings-Menü zu verankern.</li>



<li><strong>Portale und systemd-User-Services</strong>: Anwendungen wie z. B. Syncthing oder Flatpak-Apps nutzen systemd oder D-Bus Portale, um unabhängig vom GUI-Session-Zustand zu laufen.</li>
</ul>



<p>Diese Architektur ist aus GNOMEs Sicht technisch eleganter – doch viele von euch, die etwa Nextcloud, das TUXEDO Control Center oder andere klassische Apps nutzen, vermissen schlicht die kleinen Icons, die früher dezent im Panel hockten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lösung heißt AppIndicator – mit Haken</h2>



<p>Genau hier kommt die GNOME-Shell-Erweiterung <a href="https://extensions.gnome.org/extension/615/appindicator-support" target="_blank" rel="noopener">AppIndicator and KStatusNotifierItem Support</a> ins Spiel. Sie bringt das &#8222;alte&#8220; Tray zurück in die &#8222;neue&#8220;&#8220; GNOME-Welt – wenn auch nur als Workaround in Form einer Shell-Erweiterung. Optisch macht sie dabei deutlich mehr her als die offizielle Ersatzlösung <em>Status Icons</em> und integriert sich wesentlich besser ins moderne GNOME-Design.</p>



<p>Das Problem: Die Erweiterung wird von Canonical (Ubuntu) gepflegt, und ihre Weiterentwicklung verläuft oft schleppend. Nach jedem neuen GNOME-Release vergehen nicht selten Wochen oder sogar Monate, bis eine kompatible Version bereitsteht. Mit GNOME 48 war das erneut der Fall – doch diesmal gibt es gute Nachrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">News aus der Community: Patch für GNOME 48</h2>



<p>Beim Stöbern im <a href="https://github.com/ubuntu/gnome-shell-extension-appindicator/issues/568" target="_blank" rel="noopener">Issue-Tracker der Erweiterung</a> bin ich auf einen spannenden Hinweis gestoßen: Für GNOME 48 existieren bereits funktionierende Patches! Und noch besser – unter Arch Linux sind diese bereits in das offizielle Paket eingeflossen.</p>



<p>Wenn ihr also Arch oder ein Arch-Derivat wie EndeavourOS oder Manjaro verwendet, könnt ihr euch die aktualisierte Version der Erweiterung direkt über <code>pacman</code> holen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo pacman -S gnome-shell-extension-appindicator</strong></code></pre>



<p>Nach der Installation müsst ihr die alte Version der Erweiterung im Erweiterungs-Manager deaktivieren, euch ab- und wieder anmelden. Danach sollte die gepatchte Version als <em>Systemerweiterung</em> auftauchen – und ihr könnt AppIndicators unter GNOME 48 wieder nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="884" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/appindicator-gnome48-1280x884.webp" alt="Die von Arch gepatchte Version der AppIndicator and KStatusNotifierItem Support-Erweiterung erscheint unter den Systemerweiterungen im GNOME-Erweiterungsmanager." class="wp-image-44623" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/appindicator-gnome48-1280x884.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/appindicator-gnome48-640x442.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/appindicator-gnome48-608x420.webp 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/appindicator-gnome48-681x470.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/appindicator-gnome48.webp 1439w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die von Arch gepatchte Version der AppIndicator and KStatusNotifierItem Support-Erweiterung erscheint unter den Systemerweiterungen im GNOME-Erweiterungsmanager.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Moderne und Kompatibilität</h2>



<p>Ich persönlich vermeide Tray-Icons, wo es geht. Viele freie Anwendungen bieten inzwischen native GNOME-Integrationen oder verzichten ganz auf den Zwang zur Hintergrundpräsenz. Doch wenn ihr auf ein Tool angewiesen seid, das nicht auf moderne GNOME-Techniken setzen, kommt ihr um die AppIndicator-Erweiterung kaum herum. Dank der aktiven Community – und dem Patch-Einbau unter Arch – funktioniert sie jetzt auch unter GNOME 48.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die &#8222;Select Audio Device&#8220;-Abfrage in GNOME abstellen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-select-audio-device-abfrage-in-gnome-abstellen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-select-audio-device-abfrage-in-gnome-abstellen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 16:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44332</guid>

					<description><![CDATA[Viele Nutzerinnen und Nutzer kennen das Problem: Nach dem Einstecken eines Kopfhörers erklingt nicht wie erwartet der gewünschte Ton, sondern es erscheint zunächst der Dialog &#8222;Audio-Gerät auswählen&#8220;. Besonders bei Geräten mit einem kombinierten Audioanschluss für Kopfhörer und Mikrofon tritt dieses Verhalten regelmäßig auf. Ursache ist die Audioerkennung des GNOME-Settings-Daemons, der in bestimmten Fällen nicht automatisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Nutzerinnen und Nutzer kennen das Problem: Nach dem Einstecken eines Kopfhörers erklingt nicht wie erwartet der gewünschte Ton, sondern es erscheint zunächst der Dialog &#8222;Audio-Gerät auswählen&#8220;. Besonders bei Geräten mit einem kombinierten Audioanschluss für Kopfhörer und Mikrofon tritt dieses Verhalten regelmäßig auf.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1228" height="921" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings.webp" alt="" class="wp-image-44334" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings.webp 1228w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-640x480.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-560x420.webp 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-180x135.webp 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-238x178.webp 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-265x198.webp 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-681x511.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1228px) 100vw, 1228px"><figcaption class="wp-element-caption">Erkennt GNOME nicht automatisch den angeschlossenen Kopfhörer, erscheint jedes mal beim Anstecken dieser DIalog.</figcaption></figure>



<p>Ursache ist die Audioerkennung des GNOME-Settings-Daemons, der in bestimmten Fällen nicht automatisch zwischen Headset und einfachem Kopfhörer unterscheiden kann. Eine integrierte Option zur dauerhaften Deaktivierung des Dialogs existiert bislang nicht. Eine Erweiterung schafft hier Abhilfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine einfache Lösung: Auto Select Headset</h3>



<p>Die GNOME-Erweiterung <em><a href="https://extensions.gnome.org/extension/3928/auto-select-headset/" target="_blank" rel="noopener">Auto Select Headset</a></em> unterdrückt den &#8222;Select Audio Device&#8220;-Dialog auf Systemen ohne automatische Klinkenerkennung. Stattdessen wird dem System direkt mitgeteilt, dass ein Headset angeschlossen wurde. Die Erweiterung eignet sich für alle, die eine automatische Auswahl des Audio-Geräts bevorzugen und dabei auf zusätzliche Rückfragen verzichten möchten. Der Quellcode ist auf <a href="https://github.com/josephlbarnett/autoselectheadset-gnome-shell-extension?tab=readme-ov-file" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> verfügbar.</p>
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		<item>
		<title>Gnome-Erweiterung zum Steuern von Android-Handys via KDEConnect</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-erweiterung-zum-steuern-von-android-handys-via-kdeconnect/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 17:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[KDE Connect]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Linux-User nutzen ein Android-Handy, da sich das Google-System in der Regel ganz gut mit einem Linux-Desktop verträgt. Es gab auch immer wieder Projekte, die über einen einfachen Dateiaustausch hinausgehen. Viele von diesen werden jedoch nicht mehr wirklich aktiv weiterentwickelt. Gut unterstützt und nach wie vor mit Engagement ist jedoch nach wie vor das KDEConnect-Projekt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Linux-User nutzen ein Android-Handy, da sich das Google-System in der Regel ganz gut mit einem Linux-Desktop verträgt. Es gab auch immer wieder Projekte, die über einen einfachen Dateiaustausch hinausgehen. Viele von diesen werden jedoch nicht mehr wirklich aktiv weiterentwickelt. Gut unterstützt und nach wie vor mit Engagement ist jedoch nach wie vor das <a href="https://community.kde.org/KDEConnect" target="_blank" rel="noopener">KDEConnect-Projekt</a>. Dieses bindet Android so in das System ein, dass man vom Desktop aus auf die Daten des Handy zugreifen kann, sich SMS versenden lassen und die Benachrichtungen des Handys auf dem Desktop des PCs erscheinen.</p>
<p><span id="more-40490"></span></p>
<p>Dank dem <a href="https://github.com/vikoadi/indicator-kdeconnect" target="_blank" rel="noopener">AppIndicator für KDE Connect</a> funktioniert dies nicht nur mit KDE als Desktopumgebung, sondern auch mit anderen Desktops wie Xfce, LXDE oder natürlich auch Gnome. Allerdings gefällt mit persönlich besonders unter Gnome die AppIndicator-Krücke nicht wirklich. Von daher freut es mich besonders gestern Abend auf <a href="https://www.reddit.com/r/gnome/comments/6swehu/kde_connectmconnect_integration_for_gnome_shell/" target="_blank" rel="noopener">Reddit</a> über die brandneue Shell-Erweiterung mit dem etwas sperrigen Namen <a href="https://github.com/andyholmes/gnome-shell-extension-mconnect/" target="_blank" rel="noopener">KDE Connect/MConnect integration for Gnome Shell</a> gestolpert zu sein. Sie bindet KDEConnect nahtlos in Gnome, sodass man direkt aus dem Desktop heraus auf sein Handy zugreifen kann.</p>
<h2>Installation unter Arch</h2>
<p>Aktuell gibt es die KDEConnect-Erweiterung noch nicht im &#8222;Shop&#8220; für die <a href="https://extensions.gnome.org" target="_blank" rel="noopener">Gnome Shell Extensions</a>. Man muss die Erweiterung daher bislang noch selber bauen und von Hand einspielen. Auf einem Arch-System gelingt dies wie im folgenden Listing: Wobei ich von einem System mit installiertem Gnome als Desktopumgebung und den Gnome-Extras ausgehe. Die Installation erfolgt nach <code>~/.local/share/gnome-shell/extensions/mconnect@andyholmes.github.io</code> in das eigene Homeverzeichnis, man benötigt also keine Root-Rechte und das System wird durch die Gnome-Erweiterung nicht verändert.</p>
<pre>### Abhängigkeiten installieren (von Gnome als Desktop gehe ich mal aus)
$ <strong>sudo pacman -S kdeconnect meson</strong>
### KDE Connect/MConnect integration for Gnome Shell bauen und installieren
$ <strong>git clone https://github.com/andyholmes/gnome-shell-extension-mconnect.git</strong>
$ <strong>meson gnome-shell-extension-mconnect/ build</strong>
$ <strong>cd build</strong>
$ <strong>ninja install-zip
</strong></pre>
<p>Anschließend müsste man die Erweiterung in den Gnome Tweak Tools aktivieren können. Zum Koppeln des Android-Handys muss man weiter jedoch auch noch die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.kde.kdeconnect_tp&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">KDE Connect-App aus dem Google Play Store</a> installieren. Über die Seitenleiste der Handy-App lässt sich dann das Verkuppeln von Desktop und Handy anwerfen, wobei eine Benachrichtigung auf dem Computer-Desktop erscheinen sollte über die man die Verbindung bestätigt. Die Shell zeigt dann in einem zusätzlichen Menü den Akkuzustand und weitere Funktionen an.</p>
<p>Über die Buttons lässt sich etwa eine SMS schreiben. Damit man die Namensvorschläge angezeigt bekommt, muss man seinen Google-Account in den Gnome Online Accounts eintragen. Zum Auffinden des Handys in denen eigenen vier Wänden gibt es eine Alarmfunktion, die das Handy klingeln lässt. Weiter lässt sich der Files-Dateimanager mit Daten des Handys öffnen, ohne dass man ein Kabel anstecken muss. Bei Bedarf kann man auch Daten auf das Android-Handy laden. Auch sollten die Benachrichtigungen des Android-Systems auf dem Desktop erscheinen.</p>
<h2>KDE Connect für Gnome</h2>
<p><figure id="attachment_40491" aria-describedby="caption-attachment-40491" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40491" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome1-640x418.png" alt="" width="640" height="418" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome1-640x418.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome1-643x420.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome1-681x445.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome1.png 912w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40491" class="wp-caption-text">Das Android-Handy via KDE Connect sauber in die Gnome Shell integriert.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40493" aria-describedby="caption-attachment-40493" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40493" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome3-640x541.png" alt="" width="640" height="541" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome3-640x541.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome3-497x420.png 497w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome3-681x575.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome3.png 877w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40493" class="wp-caption-text">Vom Rechner aus bequem SMS auf dem Handy schreiben, Google-Kontakte sind integriert.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40492" aria-describedby="caption-attachment-40492" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40492" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome2-640x405.png" alt="" width="640" height="405" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome2-640x405.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome2-1280x811.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome2-663x420.png 663w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome2-681x431.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-gnome2.png 1290w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40492" class="wp-caption-text">Drahtlos über Nautilus auf dem Handy nach Dateien stöbern oder Daten transferieren.</figcaption></figure></p>
<p>Die Verknüpfung funktioniert jedoch auch in die andere Richtung. Über die App lässt sich die Maus bewegen oder die Tastatur übernehmen, zudem gibt es ein Modul mit dem man die Kommandos von Medientasten (also Play, Pause, Vorwärts oder Zurück) vom Android-Handy aus absetzen kann. Die Kommunikation zwischen Handy und Computer geschieht dabei verschlüsselt über das eigene Netzwerk, man muss also keine Angst haben, dass Fremde die Kontrolle über einen eigenen Rechner erlangen können.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
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                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item4 {
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                           <div class="td-gallery-title">KDE Connect für Android</div>

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                                <div class="td-gallery-slide-count"><span class="td-gallery-slide-item-focus">1</span> von 4</div>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-android_1.png" title="kde-connect-android_1" data-caption="" data-description="">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-android_2.png" title="kde-connect-android_2" data-caption="" data-description="">
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                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-android_4-210x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-android_4-210x420.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-android_4.png 384w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" alt="">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/08/kde-connect-android_5.png" title="kde-connect-android_5" data-caption="" data-description="">
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                    </div>

                </div>
<p>Die Erweiterung unterstützt neben KDE Connect auch <a href="https://github.com/bboozzoo/mconnect" target="_blank" rel="noopener">MConnect</a>, eine Implementation des KDE-Connect-Protokolls in Vala/C &#8212; was für Gnome typischer wäre, sodass man sich die Installation der KDE-Bibliotheken und Abhängigkeiten von KDE Connect schenken könnte. Über MConnect stehen jedoch noch nicht alle Funktionen zur Verfügung, zudem geht die Entwicklung des Projekts laut Aussage des Entwicklers auf Reddit etwas träge voran. Aktuell ist man daher wohl mit KDE Connect besser bedient.</p>
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			</item>
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		<title>Gnome-Erweiterungen per Skript über das Terminal installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-erweiterungen-per-skript-ueber-das-terminal-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 06:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Oberfläche der Gnome Shell basiert bekanntlich zu weiten Teilen auf JavaScript und CSS. Aufgrund dessen lässt sich das Design und Verhalten relativ einfach modifizieren. Mit den Gnome-Erweiterungen muss man dafür nicht einmal programmieren können. Es genügt die Gnome-Extensions-Sammlung im Browser zu öffnen und sich sein Wunsch-Erweiterungen zusammenzuklicken. Allerdings gibt es seit einiger Zeit einen Haken: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Oberfläche der Gnome Shell basiert bekanntlich zu weiten Teilen auf <a href="https://wiki.gnome.org/Projects/GnomeShell/Development" target="_blank" rel="noopener">JavaScript und CSS</a>. Aufgrund dessen lässt sich das Design und Verhalten relativ einfach modifizieren. Mit den <a href="https://wiki.gnome.org/Projects/GnomeShell/Extensions" target="_blank" rel="noopener">Gnome-Erweiterungen</a> muss man dafür nicht einmal programmieren können. Es genügt die <a href="https://extensions.gnome.org/" target="_blank" rel="noopener">Gnome-Extensions-Sammlung</a> im Browser zu öffnen und sich sein Wunsch-Erweiterungen zusammenzuklicken. Allerdings gibt es seit einiger Zeit einen Haken: Das für die Installation von Gnome-Erweiterungen benötigte Browser-Plugin funktioniert nur noch mit wenigen Browsern. Es braucht &#8222;Internet&#8220; (aka Epiphany oder Firefox). Andere Browser wie etwa Chrome unterstützen keine <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/NPAPI" target="_blank" rel="noopener">NPAPI-Plugins</a> (dazu gehört auch Adobe Flash) mehr. Als Alternative bietet sich ein Kommandozeilen-Tool an.</p>
<p><span id="more-39705"></span></p>
<p>Der <a href="https://github.com/brunelli/gnome-shell-extension-installer" target="_blank" rel="noopener">Gnome Shell Extension Installer</a> ist ein kleines Bash-Skript, mithilfe dessen sich Gnome-Erweiterungen über die Kommandozeile installieren lassen. Das Skript durchsuch die Gnome-Extension-Datenbank, zeigt entsprechende Treffer an und gibt auch aus, welches Plugin welche Gnome-Version unterstützt &#8212; Viele Plugins hecheln immer ein, zwei Versionen hinterher, was besonders bei Usern von Rolling-Release-Distributionen für Ärger sorgt, da die Erweiterungen nach einem Release einer neuen Gnome-Version erst einmal für eine ganze Weile nicht mehr funktionieren.</p>
<p><figure id="attachment_39808" aria-describedby="caption-attachment-39808" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39808" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_3-640x384.png" alt="Nur noch wenige Browser wie etwa Firefox unterstützen das für die Installation von Erweiterungen nötige Plugin." width="640" height="384" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_3-640x384.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_3-699x420.png 699w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_3-681x409.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_3.png 1267w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39808" class="wp-caption-text">Nur noch wenige Browser wie etwa Firefox unterstützen das für die Installation von Erweiterungen nötige Plugin.</figcaption></figure></p>
<h2>Gnome-Erweiterungen ohne Browser installieren</h2>
<p>Unter Arch Linux lässt sich das Skript recht einfach <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gnome-shell-extension-installer" target="_blank" rel="noopener">aus dem AUR installieren</a>. Auf anderen Distributionen lädt man sich das Skript von Hand aus dem Github und schiebt das kleine Programm dann beispielsweise nach <code>~/bin</code> ins eigene Homeverzeichnis. Alternativ bietet sich als Speicherort auch das Systemverzeichnis <code>/usr/local/bin/</code> an. Dort ließe sich das Programm dann von jedem User ausführen. Zum Kopieren muss man sich allerdings Root-Rechte besorgen.</p>
<pre>### Gnome Shell Extension Installer unter Arch installieren
$ pacaur -Ss gnome shell installer
aur/gnome-shell-extension-installer 1.4.2-1 (7, 0,59)
    A bash script to search and install GNOME Shell extensions
$ pacaur -S gnome-shell-extension-installer</pre>
<pre>### Gnome Shell Extension Installer allgemein installieren
$ wget https://github.com/ianbrunelli/gnome-shell-extension-installer/raw/master/gnome-shell-extension-installer
$ chmod +x gnome-shell-extension-installer
$ mv gnome-shell-extension-installer ~/bin</pre>
<p>Nach der Installation ruft man das Skript mit dem Kommando <code>gnome-shell-extension-installer</code> auf. Der Schalter <code>-s</code> bewirkt eine Suche in der Gnome-Extensions-Datenbank. Die Ergebnisse spuckt das Programm in einer nummerierten Liste auf. Jeder Eintrag informiert über den Entwickler wie auch über die Gnome-Versionen, zu denen die Erweiterung kompatibel sein sollte.</p>
<h2>Der Gnome Shell Extension Installer als CLI</h2>
<p>Bei gleichnamigen Treffern ist es nicht ganz einfach die richtige Erweiterung zu ermitteln. Prüft daher eventuell anhand des Namens des Entwickler auf <a href="https://extensions.gnome.org" target="_blank" rel="noopener">extensions.gnome.org</a> ab, ob ihr auch wirklich die gewünschte Erweiterung installiert. Mit Eingabe der Nummer ladet ihr dann die Erweiterung herunter und installiert sie für euren User. Weitere Hilfe bekommt ihr durch die Eingbe von <code>h</code> oder <code>help</code>.</p>
<pre>$ gnome-shell-extension-installer -s system monitor
[system] Performing search
Displaying 10 item(s). Page 1 of 26.

0: System Menu, by jonius 
   Versions: 3.6
[...]
4: System Monitor, by elvetemedve 
   Versions: 3.20 3.18 3.16 3.14 3.12 3.10
[...]
Type "help" to get information on how to use the search.
Enter a command: 4
[System Monitor] Downloading extension
[System Monitor] Extracting extension
[System Monitor] Enabling extension
[System Monitor] Extension enabled
Enter a command: help
&lt;number(s)&gt;	Install extension(s) 
c	Display comments 
d&lt;number(s)&gt;	Get description(s) 
l&lt;number(s)&gt;	Get link(s) on extensions.gnome.org 
s&lt;number(s)&gt;	Save the extension(s) on the current directory 
p	Go to page 
r		Print the search content again 
sn		Sort by name 
sr		Sort by recent 
sd		Sort by downloads 
sp		Sort by popularity (default) 
/	Perform another search 
home		Load extensions.gnome.org homepage 
h or help	Show this message 
q or quit	Exit search shell
</pre>
<p>Damit Gnome die frisch installierte Erweiterung auch lädt, müsst ihr in den meiste Fällen die Gnome-Shell mit der Tastenkombination [Alt]+[F2] und danach [R], [Eingabe] neu starten. Anschließend sollte die Erweiterung automatisch geladen werden und beispielsweise in den Gnome Tweak Tools auftauchen. Dort lassen sich in der Regel die meisten Erweiterungen auch konfigurieren.</p>
<p><figure id="attachment_39806" aria-describedby="caption-attachment-39806" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39806" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_1-640x457.png" alt="Mit dem Gnome Shell Extension Installer lassen sich Gnome-Erweiterungen ohne Browser installieren." width="640" height="457" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_1-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_1-588x420.png 588w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_1-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_1.png 833w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39806" class="wp-caption-text">Mit dem Gnome Shell Extension Installer lassen sich Gnome-Erweiterungen ohne Browser installieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39807" aria-describedby="caption-attachment-39807" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39807" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2-640x412.png" alt="Die auf diesem Weg installierten Erweiterungen erscheinen automatisch im System." width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2-652x420.png 652w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2-681x439.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gnome-shell-extension-installer_2.png 1223w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39807" class="wp-caption-text">Die auf diesem Weg installierten Erweiterungen erscheinen automatisch im System.</figcaption></figure></p>
<p>Alles in allem erweist sich der Gnome Shell Extension Installer als praktisches Werkzeug, besonders wenn man  im Alltag weder den Gnome-Browser noch Firefox auf Surfturen im Netz verwendet. Praktisch ist auch, dass man über das Skript sofort sieht, welche Erweiterung mit welcher Gnome-Version kompatibel ist. Diese Information lässt sich aus der Gnome-Extensions-Webseite nicht so leicht herausziehen.</p>
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		<item>
		<title>Die besten Erweiterungen für die GNOME Shell</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-besten-erweiterungen-fuer-die-gnome-shell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 09:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GNOME Shell hat nicht sonderlich viele Freunde, was ich persönlich nicht verstehen kann. Ich arbeite auf meinen Rechnern sehr gerne mit GNOME3 und der GNOME-Shell. Die Art und Weise, wie man in der Shell mit den virtuellen Desktops hantieren kann, ist bei GNOME einmalig und in meinen Augen sehr gut gelöst. Nun aber lässt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die GNOME Shell hat nicht sonderlich viele Freunde, was ich persönlich nicht verstehen kann. Ich arbeite auf meinen Rechnern sehr gerne mit GNOME3 und der GNOME-Shell. Die Art und Weise, wie man in der Shell mit den virtuellen Desktops hantieren kann, ist bei GNOME einmalig und in meinen Augen sehr gut gelöst. Nun aber lässt sich die GNOME-Shell mit simplen Erweiterungen recht einfach an die eigenen Vorstellungen anpassen, so dass für die meisten User das &#8222;Ich will das aber anders machen&#8220;-Argument wegfallen sollte. Ich stelle euch im Folgenden &#8222;meine&#8220; Top-Erweiterungen vor, achtet besonders auf Caffeine und AppIndicator Support, die Erweiterungen lohnen sich auf jeden Fall!</p>
<p><span id="more-22721"></span></p>
<p>Sämtliche Erweiterungen lassen sich einfach über einen aktuellen Browser und die GNOME-Extensions-Webseite auf <a href="https://extensions.gnome.org" target="_blank" rel="noopener">extensions.gnome.org</a> installieren. Getestet habe ich die Erweiterungen unter Arch Linux und GNOME 3.10.1. Es kann gut sein, dass die eine oder andere Erweiterung nicht mit einer ältere GNOME-Version zusammenarbeiten möchte. Generell empfehle ich allen, die gerne mit der GNOME Shell arbeiten würden, nicht unbedingt Ubuntu zu installieren. Aufgrund der für Unity gepatchten GNOME-Bibliotheken läuft die Shell unte Ubuntu seit Jahren einfach nicht richtig rund.</p>
<h2>Caffeine</h2>
<p><figure id="attachment_22723" aria-describedby="caption-attachment-22723" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22723 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-640x400.png" alt="Caffeine stellt bei Videos im Vollbild automatisch den Bildschirmschoner ab." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-caffeine-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22723" class="wp-caption-text">Caffeine stellt bei Videos im Vollbild automatisch den Bildschirmschoner ab.</figcaption></figure></p>
<p>Von Videoplayern ist man es ja gewohnt, dass während der Wiedergabe im Vollbild der Bildschirmschoner nicht anspringt. Öffnet man aber in Webseiten eingebettete Flash- oder HTML5-Videos, dann ist man permanent dabei das Anspringen des Screensavers mit einer kurzen Mausbewegung oder dem Drücken einer Taste zu unterbinden. Wer faul ist und das lieber wie gewohnt automatisiert, der greift daher zu <a href="https://launchpad.net/caffeine" target="_blank" rel="noopener">Caffeine</a>, das es auch als simple GNOME-Erweiterung gibt. Einfach Erweiterung aktivieren, und bei Webvideos bequem zurücklegen&#8230; <a href="https://extensions.gnome.org/extension/517/caffeine" target="_blank" rel="noopener">Caffeine</a></p>
<h2>Drop Down Terminal</h2>
<p><figure id="attachment_22726" aria-describedby="caption-attachment-22726" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22726 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-640x400.png" alt="Mit dem Drop-Down-Terminal braucht mal kein Guake und Co." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-drop-down-terminal-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22726" class="wp-caption-text">Mit dem Drop-Down-Terminal braucht mal kein Guake und Co.</figcaption></figure></p>
<p>Guake, Yakuake, Tilda&#8230; ordentliche Terminals ruft man per simplen Tastendruck auf, so dass sie vom oberen Bildschirmrand herabfallen, Quake lässt grüßen. Das ganze lässt sich in der GNOME Shell ohne extra zu installierendes Terminal umsetzen. Dazu braucht es nur die Installation des Drop Down Terminals, danach kann man mit der ^/°-Taste (über der Tabulator-Taste) das Terminal aufrufen. Die Taste lässt sich aber auch in den Einstellungen der Erweiterung anpassen&#8230; <a href="https://extensions.gnome.org/extension/442/drop-down-terminal" target="_blank" rel="noopener">Drop Down Terminal</a></p>
<h2>TopIcons</h2>
<p><figure id="attachment_22724" aria-describedby="caption-attachment-22724" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22724 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-640x400.png" alt="Die TopIcons schieben Skype, Dropbox und Co. in der Gnome Shell wieder ins Top-Panel." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-top-icons-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22724" class="wp-caption-text">Die TopIcons schieben Skype, Dropbox und Co. in der Gnome Shell wieder ins Top-Panel.</figcaption></figure></p>
<p>Einer der großen Kritikpunkte an der GNOME Shell ist, dass Icons von im Hintergrund aktiven Anwendungen wie Skype oder dem Dropbox-Client nicht mehr direkt sichtbar sind. Man muss erst mit der Maus ganz nach unten an den Bildschirmrand fahren und die Benachrichtigungsleiste öffnen, denn dort quartieren sich die Anwendungen nun ein. Mit TopIcons holt ihr die Anwendungen wieder nach oben ins Panel, so wie er es vom alten GNOME oder von Unity gewohnt seid&#8230; <a href="https://extensions.gnome.org/extension/495/topicons" target="_blank" rel="noopener">TopIcons</a></p>
<h2>AppIndicator Support</h2>
<p><figure id="attachment_22735" aria-describedby="caption-attachment-22735" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22735 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-640x400.png" alt="Die Erweiterung AppIndicator Support lädt die von Unity bekannten Indicator-Applets in das GNOME Panel." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-app-indicator-support-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22735" class="wp-caption-text">Die Erweiterung AppIndicator Support lädt die von Unity bekannten Indicator-Applets in das GNOME Panel.</figcaption></figure></p>
<p>Noch besser als die TopIcons ist die Erweiterung AppIndicator Support. Sie erlaubt es die von Ubuntu und Unity bekannten Indicator-Applets sauber in die GNOME Shell zu integrieren. So erscheint zum Beispiel das Dropbox-Icon nicht nur im oberen Panel, es integriert sich noch dazu vom Look her deutlich besser in die Shell. Allerdings ist die Erweiterung ziemlich zickig, unter Arch funktioniert sie etwa erst dann, wenn das eigentlich im Stich gelassene Paket <a href="https://aur.archlinux.org/packages/libappindicator" target="_blank" rel="noopener">libappindicator</a> aus dem AUR installiert wurde. Trotzdem sollte ihr auf jeden Fall versuchen die Erweiterung zum Laufen zu bekommen&#8230; <a href="https://extensions.gnome.org/extension/615/appindicator-support/" target="_blank" rel="noopener">AppIndicator Support</a></p>
<h2>Skype Integration</h2>
<p><figure id="attachment_22725" aria-describedby="caption-attachment-22725" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22725 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-640x400.png" alt="Skype Integration tut das was der Name verrät, die Erweiterung integriert Skype besser." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-skype-integration-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22725" class="wp-caption-text">Skype Integration tut das was der Name verrät, die Erweiterung integriert Skype besser.</figcaption></figure></p>
<p>Skype bietet zwar eine halbwegs brauchbare Linux-Version seiner Anwendung an, allerdings hat man sich schon lange nicht mehr um die Integration in den Desktop gekümmert, die Erweiterung Skype Integration holt das für die GNOME Shell nach. Hat man die Erweiterung installiert und Skype ist geladen, erscheint ein Skype Icon im oberen Panel. Skype könnt ihr danach komplett in den Hintergrund schicken. Aus dem Panel heraus lässt sich nun der Status setzen, es lassen sich die letzten Chats öffnen und so auch Anrufe starten. Und möchte ihr während eines Skype-Gesprächs das Mikro kurz auf stumm stellen, so geht das mit der Erweiterung auch&#8230; <a href="https://extensions.gnome.org/extension/696/skype-integration" target="_blank" rel="noopener">Skype Integration</a></p>
<h2>Weather</h2>
<p><figure id="attachment_22722" aria-describedby="caption-attachment-22722" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22722 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-640x400.png" alt="Weather blendet aktuelle Wetter-Informationen in das Top-Panel ein." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-shell-weather-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22722" class="wp-caption-text">Weather blendet aktuelle Wetter-Informationen in das Top-Panel ein.</figcaption></figure></p>
<p>Keine gute Desktopumgebung kommt ohne ein Wetter-Ẁidget oder eine entsprechende Mini-App aus. Auch bei der GNOME Shell darf daher logischerweise eine ordentliche Wetter-Extension nicht fehlen. Von den Features ist eigentlich alles da, es lassen sich unterschiedliche Orte anlegen, es gibt eine Vorhersage über die nächsten Tage und neben reinen Wetterinfos noch Daten zu Sonnenauf- und Untergängen&#8230; <a href="https://extensions.gnome.org/extension/613/weather" target="_blank" rel="noopener">Weather</a></p>
<h2>Und ihr?</h2>
<p>Nun seid ihr dran! Welche wirklich nützliche Erweiterungen habe ich in dieser kleinen Vorstellungsreihe verpasst? Welche darf bei euch nicht fehlen? Ich bin für jeden Hinweis in den Kommentaren glücklich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
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		<title>GNOME-Shell Extension List</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 18:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was mich an den Erweiterungen der GNOME-Shell immer gestört hat war, dass ich keinen direkten Zugriff auf die installierten Erweiterungen hatte. Entweder muss man extra das GNOME-Tweak-Tool laden oder über den Browser die Verwaltungsseite öffnen. Damit ist jetzt durch die GNOME-Shell Extension List Schluss. Die Erweiterung tut das, was der Name schon suggeriert: Sie zeigt eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich an den Erweiterungen der GNOME-Shell immer gestört hat war, dass ich keinen direkten Zugriff auf die installierten Erweiterungen hatte. Entweder muss man extra das GNOME-Tweak-Tool laden oder über den Browser die <a href="https://extensions.gnome.org/local/" target="_blank" rel="noopener">Verwaltungsseite</a> öffnen. Damit ist jetzt durch die <a href="https://extensions.gnome.org/extension/320/extension-list/" target="_blank" rel="noopener">GNOME-Shell Extension List</a> Schluss. Die Erweiterung tut das, was der Name schon suggeriert: Sie zeigt eine Liste der installierten Erweiterungen direkt in der GNOME-Shell in einem eigenen Reiter an.</p>
<p><figure id="attachment_19218" aria-describedby="caption-attachment-19218" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19218 size-medium" title="Die GNOME-Shell Extension List" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-640x360.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-533x300.jpg 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_shell_extension_list-889x500.jpg 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19218" class="wp-caption-text">Die GNOME-Shell Extension List</figcaption></figure></p>
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