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	<title>Google Fiber &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Google ist kein Teil des Internets, Google IST mit Google Fiber das Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 00:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Fiber]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu mächtige Unternehmen sind eigentlich immer angsteinflößend, egal welches Produkt sie herstellen und egal wie sympatisch sie eigentlich sind. Google hat sich zu so einem Unternehmen entwickelt, früher mal hatte Google nur eine Suchmaschine, dann noch ein Werbenetzwerk. Jetzt hat Google das Netz mit seiner Suchmaschine, seinem Browser, seinem Android-System, dem Cloudspeicherdienst und seinen Inhalten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu mächtige Unternehmen sind eigentlich immer angsteinflößend, egal welches Produkt sie herstellen und egal wie sympatisch sie eigentlich sind. Google hat sich zu so einem Unternehmen entwickelt, früher mal hatte Google nur eine Suchmaschine, dann noch ein Werbenetzwerk. Jetzt hat Google das Netz mit seiner Suchmaschine, seinem Browser, seinem Android-System, dem Cloudspeicherdienst und seinen Inhalten das Internet fest im Griff. An Google geht kein Weg mehr vorbei, und das Schlimme ist: Das Leben im Google-System macht sogar meist Spaß. Browser, Android, Suchmaschine, alles ist kostenlos und alles ist leistungsfähig. Nun geht Google noch einen Schritt weiter, mit Google Fiber bringt Google das Internet nun sogar noch nach Hause, wenn man will sogar kostenlos.</p>
<p><span id="more-19777"></span></p>
<p>Als erste Stadt baut Google sein <a href="http://fiber.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google Fiber</a> getauftes Netz in der größten Stadt des US-Bundesstaat Missouris auf. In einem Auswahlprozess hatten sich über 1000 amerikanische Gemeinden beworben, letztendlich fiel auf Kansas City die viel umjubelte Entscheidung. Bei Kansas City wird es allerdings mit Sicherheit nicht bleiben, Google wird das Netz auch noch in weiteren Städten an den Mann bringen.</p>
<p>Google baut sein Fiber-Netz auf Basis von Glasfaserleitungen so auf, dass Teilnehmern bis zu einem GByte/s für Datentransfers zur Verfügung stehen. Wie sagt ein Reddit-User &#8222;Not fast enough. It&#8217;s still going to take over 2 hours to completely fill a 1TB hard-drive with porn&#8220;. Über die Leitung wird allerdings auf das TV-Signal gestreamt, so dass in der Realität wohl weniger für Internet-Downloads übrig bleibt.</p>
<p>Die Preise für den Internet-Anschluss von Google beginnen bei 0 Dollar im Monat, Google möchte seinen Angaben nach somit seinen Teil dazu beitragen, die digitale Kluft zwischen Arm und Reich oder Bewohnern von ländlichen und städtischen Gebieten schließen. Uneigennützig werden wohl aber auch die kostenlosen Anschlüsse nicht vergeben, Google erhält exklusive Einblicke in das Surf-Verhalten seiner Nutzer und kann noch gezielter Anzeigen schalten.</p>
<ul>
<li>5MBit/s gibt es kostenlos, fällig wird nur eine Einrichtungsgebühr von 300 Dollar, die über eine Zeit von 12 Monaten verteilt abbezahlt werden muss, danach kann man Google Fiber weiter kostenlos nutzen. Über einen speziellen Router, die Google Fiber Network Box, kann man über LAN und WLAN mehrere Rechner ins Internet bekommen</li>
<li>Für 70 Dollar (plus Steuern) im Monat bekommen Kunden einen satten GBit/s Up- und Download, dazu noch die Network Box und einen TByte kostenlos bei GDrive, die Einrichtungsgebühr entfällt bei diesem Tarif-Modell. Optional können Kunden auch noch ein Chromebook für 299 Dollar hinzubestellen.</li>
<li>Für 120 Dollar zzgl. Steuer bekommen Sie das komplette Programm: Natürlich gibt es wieder einen GByte Up- und Downspeed, doch oben drauf legt Google das Nexus-7-Tablet mit Android, eine TV-Box zum Empfang von zahlreichen HD-Fernsehsendern und Filmen oder Serien als TV-on-Demand, eine Speicherbox mit zwei TByte für Video-Aufnahmen der TV-Box und eigener Daten, sowie ebenfalls ein TByte bei Google Drive</li>
</ul>
<p>Google wird das Fiber-Netz bevorzugt in Stadtteilen aufbauen, in denen sich ausreichend Kunden vorab angemeldet haben. Die Registrierungsfrist läuft bist zum 9. September, danach wird entschieden welche Stadtteile Google-Fiber zuerst bekommen und welche vielleicht sogar erstmal komplett außen vor bleiben. Klar ist das auch eine Marktwirtschaftliche Frage, nur da wo viele Interessenten einen Anschluss wollen, macht es auch Sinn das Netzwerk aufzubauen, aber ich finde das hat auch ein nettes Peer pressure ähnliches Geschmäckle &#8222;Was, du hast dich nicht für Google Fiber registriert? Willst du, dass wir alle kein schnelles Internet bekommen? Jetzt aber schnell ab zu Google!&#8220;</p>
<p>Mit Google Movies &amp; TV, Google Drive, Google Play Music und eben nun auch Google Fiber steuert Google immer mehr darauf hin, das Internet komplett für sich einzunehmen. Vom Internet-Zugang (Google Fiber), über Cloud-Speicherplatz (Google Drive), sozialem Netzwerk (Google+) und Inhalten (Blogger, YouTube, Google Magazines, Google Movies und TV, Google Music), Werbung (Google AdWords), Analyse (Google Analytics) bis hin zu den Endgeräten (Chrome-Browser, Android-Geräte, Nexus Q) hat Google wirklich fast alle Aspekte des Internets in der Hand. Wer möchte kann sein Internet-Leben komplett auf Google-Produkten zubringen, irgendwie auch eine sehr SEHR erschreckende Vorstellung.</p>
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