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	<title>GTK &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>GTK &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Libadwaita-Akzentfarben von GNOME 47+: Einheitlicher Look für GTK-Anwendungen wie Firefox und GIMP</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/libadwaita-akzent-farben-gnome-gtk3-firefox-gimp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 06:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adwaita]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
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					<description><![CDATA[Einheitliches GTK-Design unter GNOME 47: Mit der neuen adw-gtk3 Colorizer-Erweiterung passen sich jetzt auch ältere GTK3-Anwendungen wie Firefox und GIMP automatisch an die modernen Akzentfarben von Libadwaita an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich freue mich immer, wenn Anwendungen einem einheitlichen Stil folgen und nicht immer wieder anders aussehen. Besonders bei GTK3-Anwendungen wie <a href="https://linuxundich.de/tag/firefox/" data-type="post_tag" data-id="73">Firefox</a> oder <a href="https://linuxundich.de/tag/gimp/" data-type="post_tag" data-id="181">GIMP</a> war es bislang nicht möglich, die mit <a href="https://release.gnome.org/47/" target="_blank" rel="noopener">GNOME 47</a> eingeführte und individuell konfigurierbare Akzentfarbe des aktuellen GNOME-Toolkits Libadwaita zu übernehmen und diese Anwendungen so nahtlos in das Design von GNOME zu integrieren. Mit der <em>adw-gtk3 Colorizer GNOME Extension</em> gibt es nun eine Lösung für dieses Problem.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="colorizer-gnome-extension">Colorizer GNOME Extension</h2>



<p>Diese GNOME-Shell-Erweiterung sorgt dafür, dass die Akzentfarbe des Systems automatisch auf das <a href="https://github.com/lassekongo83/adw-gtk3" target="_blank" rel="noopener">adw-gtk-Design</a> und somit auch auf &#8222;ältere&#8220; GTK-Anwendungen angewendet wird. Mit &#8222;alt&#8220; meine ich in diesem Fall nicht eingestellte oder obsolet gewordene Programme, sondern einfach nur Anwendungen, die zwar auf den GNOME-Bibliotheken GTK3 oder GTK4 aufsetzen, deren Entwickler aber noch nicht die <a href="https://gnome.pages.gitlab.gnome.org/libadwaita/" target="_blank" rel="noopener">Libadwaita</a> implementiert haben. Das betrifft nicht wenige Programme, denn ein vollständiger Umstieg auf Libadwaita braucht Zeit – und Entwicklerressourcen. Die Colorizer-Erweiterung springt hier in die Bresche und sorgt für visuelle Kohärenz, auch wenn das technische Fundament der Anwendung noch nicht dem neuesten Stand entspricht.</p>



<p>Voraussetzung ist, dass das Adwaita-GTK3-Theme, oder kurz adw-gtk3, auf eurem System installiert ist. Nur dann kann die Erweiterung greifen und die Designanpassungen korrekt anwenden. Mit dem folgenden Kommando geschieht dies unter Arch Linux und Derivaten wie Manjaro, es ist bereits in den &#8222;originalen&#8220; Paketquellen enthalten. Die Installation für weitere Distributionen wie Fedora oder Debian ist auf der <a href="https://github.com/lassekongo83/adw-gtk3?tab=readme-ov-file#repositories" target="_blank" rel="noopener">GitHub-Seite</a> des Projekts beschrieben (im Fall von Debian müsste man eine externe Paketquelle einbinden). Die Dokumentation hilft hier weiter und macht die Einrichtung auch für weniger erfahrene Linux-Nutzer handhabbar.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo pacman -S adw-gtk-theme</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading" id="installation-der-erweiterung">Installation der Erweiterung</h2>



<p>Die einfachste Methode zur Installation der Erweiterung erfolgt über die GNOME-Extensions-Website: <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8084/adw-gtk3-colorizer/" target="_blank" rel="noopener">adw-gtk3 Colorizer auf GNOME Extensions</a>. Hier lässt sich die Erweiterung mit einem Klick aktivieren – vorausgesetzt, die GNOME-Integration für den Browser ist eingerichtet. Die Erweiterung ist noch recht jung, sie wird aktuell recht häufig aktualisiert. Neue Funktionen und Bugfixes landen in kurzen Abständen auf GitHub. Wer nicht warten möchte, bis das neueste Release durch den Veröffentlichungsprozess auf der GNOME-Extensions-Webseite durchsickert, kann die Erweiterung auch von Hand installieren.</p>



<p>Dafür muss das Repository geklont und das Installationsskript ausgeführt werden. Der letzte Schritt kann auch über den Erweiterungsmanager von GNOME erfolgen. Beachtet generell, dass ihr euch eventuell nach dem Ausführen des Skripts einmal aus GNOME ab- und wieder anmelden müsst. Alternativ genügt in manchen Fällen auch ein Neustart der GNOME-Shell, etwa über <kbd>Alt</kbd> + <kbd>F2</kbd> »  <kbd>R</kbd> » <kbd>Enter</kbd> (nur unter X11, nicht mit Wayland). Damit wird die neue Erweiterung geladen und ihre Wirkung sichtbar.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>git clone https://github.com/NiffirgkcaJ/adw-gtk3-colorizer.git</strong>
$ <strong>cd adw-gtk3-colorizer</strong>
$ <strong>./install.sh</strong>
$ <strong>gnome-extensions enable adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading" id="verwendung-der-erweiterung">Verwendung der Erweiterung</h2>



<p>Sobald die Erweiterung installiert und aktiviert ist, übernimmt sie automatisch die Akzentfarbe, die in den GNOME-Einstellungen festgelegt wurde, und wendet diese auf das <em>adw-gtk3</em>-Design an. Das funktioniert im Hintergrund, ohne dass der Nutzer selbst aktiv werden muss. Änderungen an der Akzentfarbe sollten sofort wirksam werden, wobei es in einigen Fällen erforderlich sein kann, betroffene GTK3-Anwendungen neu zu starten. Dies betrifft vor allem Programme, die ihre UI nicht dynamisch neu laden. Einmal angepasst, profitieren die Apps aber dauerhaft vom neuen Aussehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="deinstallation-der-erweiterung">Deinstallation der Erweiterung</h2>



<p>Die Erweiterung kann entweder über die GNOME-Extensions-App oder über die Kommandozeile deinstalliert werden. Letzteres eignet sich besonders dann, wenn man gerne skriptbasiert arbeitet oder schnell mehrere Systeme verwaltet. Beide Wege führen jedoch zuverlässig zum Ziel:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>gnome-extensions disable adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong>
$ <strong>gnome-extensions uninstall adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong></code></pre>



<p>Falls die manuelle Installation gewählt wurde, kann die Erweiterung durch Löschen des Ordners entfernt werden. Dies empfiehlt sich insbesondere dann, wenn die Erweiterung nicht über die grafischen Tools auftaucht oder man eine saubere Entfernung bevorzugt:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>rm -rf ~/.local/share/gnome-shell/extensions/adw-gtk3-colorizer@NiffirgkcaJ.github.com</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading" id="flatpak-kompatibilitat">Flatpak-Kompatibilität</h2>



<p>Da GTK3-Anwendungen, die als Flatpak installiert sind, standardmäßig keinen Zugriff auf das Konfigurationsverzeichnis <code>~/.config/gtk-3.0/</code> haben, muss dieser Zugriff gewährt werden, damit die Erweiterung auch bei diesen Anwendungen funktioniert. Ohne diese Freigabe können die Flatpaks die Theme-Anpassungen schlicht nicht einlesen. Das geht mit dem folgenden Befehl, der für alle Flatpak-Programme global wirksam ist:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo flatpak override --filesystem=xdg-config/gtk-3.0</strong></code></pre>



<p>Dies stellt sicher, dass alle Flatpak-Anwendungen auf das Verzeichnis zugreifen können, in dem die Erweiterung die CSS-Datei bearbeitet. Damit entfaltet der Colorizer auch dort seine Wirkung – ganz gleich, ob man Firefox, GIMP oder andere GTK-Apps über Flatpak nutzt. Eine gezielte Anpassung nur für einzelne Apps ist ebenfalls möglich, indem man statt globalem Override den Namen des Programms angibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-1280x720.webp" alt="Ohne die Erweiterung: Die Akzent-Farben von Firefox und dem Desktop stimmen nicht überein." class="wp-image-44570" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors1.webp 1920w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ohne die Erweiterung: Die Akzent-Farben von Firefox und dem Desktop stimmen nicht überein.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="720" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-1280x720.webp" alt="[Mit der Erweiterung: Markierte Texte (und andere Details) passen sich jetzt farblich an." class="wp-image-44571" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-1280x720.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-1536x864.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2-681x383.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/gtk3-accent-colors2.webp 1920w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit der Erweiterung: Markierte Texte (und andere Details) passen sich jetzt farblich an.</figcaption></figure>



<p>Die <em>adw-gtk3 Colorizer GNOME Extension</em> ist also eine praktische Lösung für ein Problem, das viele GNOME-User im Netz gerne monieren – die fehlende visuelle Konsistenz zwischen GTK4- und GTK3-Anwendungen. Eine Sache, das war damals bei GTK2 nicht anders. Die Installation geht schnell von der Hand, und die Erweiterung sorgt dafür, dass die GTK3-Anwendungen, solange sie nicht auf die aktuelle Version des GTK-Toolkits aktualisiert werden – was wohl noch eine Ewigkeit dauern wird – besser aussehen. Wer sich also ein homogenes, modernes Desktop-Erlebnis unter GNOME wünscht, kommt um diese kleine, aber wirkungsvolle Erweiterung kaum herum.</p>
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		<title>GTK-Theme Flat-Plat mit Munix und Paper für Gnome oder Unity</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 15:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktopumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
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					<description><![CDATA[In der letzten Zeit haben mich immer wieder Leser mit der Frage angeschrieben, was für ein Desktop-Theme auf meinen Screenshots zu sehen ist, beziehungsweise welches Wallpaper im Hintergrund durchschimmert: Von daher will ich kurz auf auf das GTK-Theme Flat-Plat mitsamt passenden Iconsets eingehen. Flat-Plat gehört zu den Material-Design-Themes, die sich am aktuellen Android-Design orientieren. Das Theme [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit haben mich immer wieder Leser mit der Frage angeschrieben, was für ein Desktop-Theme auf meinen Screenshots zu sehen ist, beziehungsweise welches Wallpaper im Hintergrund durchschimmert: Von daher will ich kurz auf auf das <a href="https://github.com/nana-4/Flat-Plat" target="_blank" rel="noopener">GTK-Theme Flat-Plat</a> mitsamt passenden Iconsets eingehen. Flat-Plat gehört zu den Material-Design-Themes, die sich am aktuellen Android-Design orientieren. Das Theme wird derzeit sehr aktiv entwickelt, sodass in der Regel nach einem GTK-Update schnell in eine passende Version zur Verfügung steht.</p>
<p><span id="more-39547"></span></p>
<p>Aktuell gibt es das Flat-Plat in fünf Varianten von GTK 3.14 bis 3.22. Das Theme lässt sich also mit allen halbwegs aktuellen Linux-Distributionen verwenden. Ich nutze das Flat-Plat auf meinen Systemen mit Arch-Linux und damit auch unter Gnome 3.22 &#8212; also der aktuellen Gnome-Version. Das Theme und dazu passende Icon-Sets befinden sich im AUR, sodass man es sehr leicht installieren und aktuell halten kann. Da mit Chrome/Chromium und Firefox zwei populäre Anwendungen ihre eigenen Toolkits mitbringen, gibt es auch für diese zwei Programme entsprechende Themes.</p>
<p>
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                    </div>

                </div>
<p>In der Regel braucht es nur das erste Paket <em>flatplat-theme</em>, dieses enthält sämtliche benötigte Daten &#8212; Ich nutze unter Arch <code>pacaur</code> als AUR-Helper, ich könnt das Paket natürlich auch über ein anderes Hilfswerkzeug einspielen. Die Laptop-Variante <em>flatplat-theme-laptop</em> gibt es (wenn ich mir recht erinnere) noch nicht sonderlich lange. Sie reduziert die Höhe des Fensterrahmens, sodass auf Displays mit 1080 oder gar nur 720 Pixel Höhe mehr Platz für den eigentlichen Fensterinhalt bleibt. Unter Arch kann man diese Version des Themes getrennt von der &#8222;normalen&#8220; Variante installieren, sodass man die beiden Versionen auch gleichzeitig installiert haben kann.</p>
<pre>$ <strong>pacaur -Ss flatplat</strong>
aur/flatplat-theme 1:3.22.20161109-3 (41, 3,19)
    A Material Design-like flat theme for GTK3, GTK2, Metacity, and
   GNOME-Shell. This package does not contain chrome skin extension.
aur/flatplat-theme-git r228.44c7c3a-1 (16, 2,32)
    upstream git package for the Material Design-like flat theme for
    GTK3, GTK2, Metacity, and GNOME-Shell.
aur/flatplat-theme-laptop 3.22.20161109-1 (1, 0,81)
    Laptop variation of Flat-Plat, a Material Design-like flat theme
    for GTK3, GTK2, Metacity, and GNOME-Shell. This package does not
    contain chrome skin extension.
aur/flatplat-mod 0.1-1 (4, 0,04)
    Edited version of the Flat-Plat Gnome Shell theme
$ <strong>pacaur -S flatplat-theme</strong></pre>
<h2>Flat-Plat-Theme für den Gnome-Desktop</h2>
<p>Flat-Plat bietet aktuell noch kein eigenes Icon-Theme an. Mit <a href="https://snwh.org/paper" target="_blank" rel="noopener">Paper</a> und <a href="https://github.com/numixproject/numix-icon-theme" target="_blank" rel="noopener">Numix</a> (Numix steht für das Icon-Theme innerhalb von Anwendungen, Numix Circles enthält die Icons für den Programmstarter) gibt es jedoch bereits zwei Icon-Projekte, die sehr gut mit dem Theme harmonieren. Für Numix gibt es zudem ein <a href="https://github.com/uloco/numix-cursor" target="_blank" rel="noopener">X-Cursor-Theme</a>, das sich auch gut zusammen mit Flat-Plat und Paper nutzen lässt. Unter Arch Linux lassen sich all diese Pakete bequem aus dem AUR installieren.</p>
<pre><strong>$ pacaur -Ss numix circle</strong>
[...]
aur/numix-icon-theme-git 0.r1864.27ddab5-1 (338, 18,88)
    Base icon theme from the Numix project
aur/numix-circle-icon-theme-git 0.r3.3773866-1 (289, 18,52)
    Circle icon theme from the Numix project
[...]
<strong>$ pacaur -Ss numix xcursor</strong>
aur/xcursor-numix 0.9.1-2 (56, 2,44)
    An X-cursor-theme for use along with the numixproject products.
<strong>$ pacaur -S flatplat-theme numix-icon-theme-git numix-circle-icon-theme-git xcursor-numix</strong></pre>
<p>Mit Gnome als Desktopumgebung startet man danach das <em>Gnome-Tweak-Tool</em> und stellt im Reiter <em>Erscheinungsbild</em> das <em>GTK+-Theme</em> auf <em>Flat-Plat</em>, die <em>Symbole</em> auf <em>Paper</em>, den <em>Mauszeiger</em> auf <em>Numix-Cursor</em> sowie das <em>Shell-Thema</em> auf <em>Flat-Plat</em> um. Sämtliche Änderungen sollten sofort aktiv werden. Eventuell muss man die Gnome-Shell allerdings doch einmal neu starten lassen. Ruft dazu mit [Alt]+[F2] die in die Shell integrierte Eingabeaufforderung auf und lasst mit einem einfachen <code>R</code> als Kommando die Shell sich neu laden.</p>
<p><figure id="attachment_40056" aria-describedby="caption-attachment-40056" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/gnome-flat-plat-paper.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-40056" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/gnome-flat-plat-paper-640x468.png" alt="Flat-Plat als GTK-Theme für Gnome mit Paper als Icon-Theme." width="640" height="468" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/gnome-flat-plat-paper-640x468.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/gnome-flat-plat-paper-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/gnome-flat-plat-paper-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/gnome-flat-plat-paper-681x498.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/gnome-flat-plat-paper.png 913w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40056" class="wp-caption-text">Flat-Plat als GTK-Theme für Gnome mit Paper als Icon-Theme.</figcaption></figure></p>
<p>Damit auch der GDM-Loginmanager von Gnome das neue Theme nutzt, muss man zusätzlich noch ein bisschen hand anlegen. Sichert die ursprüngliche Konfiguration und spielt dann die GDM-Konfiguration aus dem Flat-Plat-Ordner nach <code>/usr/share/gnome-shell</code>. Startet danach die Gnome-Shell mit [Alt]+[F2] und [R] abermals einmal neu. Danach sollten der Login-Screen sowie der Sperrbildschirm ebenfalls im Material-Look von Flat-Plat erscheinen. Bei Bedarf lässt sich diese Änderung dann über das Backup wieder rückgängig machen.</p>
<pre>### Backup des Originals erstellen (nur bei der ersten Installation)
$ <strong>sudo cp /usr/share/gnome-shell/gnome-shell-theme.gresource /usr/share/gnome-shell/gnome-shell-theme.gresource~</strong>
### Flat-Plat-Theme für GDM installieren sowie aktualisieren
$ <strong>sudo cp /usr/share/themes/Flat-Plat/gnome-shell/gnome-shell-theme.gresource /usr/share/gnome-shell</strong>
### GDM-Theme wieder deinstallieren und Original aktivieren
$ <strong>sudo mv -iv /usr/share/gnome-shell/gnome-shell-theme.gresource~ /usr/share/gnome-shell/gnome-shell-theme.gresource</strong>

</pre>
<p>Fehlt noch das Wallpaper: Dieses nennt sich <a href="https://www.behance.net/gallery/12984019/What-Space-Really-Looks-Like" target="_blank" rel="noopener">What Space Really Looks Like</a> und stammt von Nina Geometrieva. Sie hat das Wallpaper in unterschiedlichen Formaten (bis hoch zu 2880&#215;1800 Pixel) auf einem <a href="http://imgur.com/gallery/KcVXh" target="_blank" rel="noopener">Imgur zum Herunterladen</a> zur Verfügung gestellt. Es gibt neben dem Desktop-Wallpaper Hochkant-Formate für Smartphones sowie kleine Bilder für die Applewatch &#8212; die sich vermutlich auch für andere Smartwatches nutzen lassen. Die Bilder gibt es allerdings bisher nur als JPEG-Dateien. Eine PNG-Variante ohne Kompressionverluste und Artefakte wurde von einigen Nutzern schon angefragt, bislang konnte ich jedoch keine PNG-Version der Bilder entdecken.</p>
<h2>Flat-Plat für Chrome/Chromium</h2>
<p>Die PKGBUILD-Datei schmeißt bei der Installation von Flat-Plat die Chrome/Chromium-Erweiterung mit dem Flat-Plat-Theme für den Google-Browser aus dem Paket. Daher muss man sich diese Dateien (zumindest unter Arch) einmal von Hand holen und dann im Browser installieren. Dieses fällt allerdings nicht weiter schwer: Holt euch das Theme in einer <a href="https://github.com/nana-4/Flat-Plat#installation" target="_blank" rel="noopener">beliebigen Version von Github</a> und entpackt das TAR.GZ-Archiv mit einem Werkzeug eurer Wahl. Alternativ holt ihr euch über <code>git clone https://github.com/nana-4/Flat-Plat</code> die aktuellen Daten aus dem Github des Projekts und schaut dann direkt nach <code>src/chrome</code> nach den Chrome-Themes.</p>
<p>Öffnet dann in Chrome (beziehungsweise Chromium) den Erweiterungsmanager (bspw. über die URL <code>chrome://extensions</code> oder aus dem Menü heraus unter <em>Einstellungen</em> | <em>Erweiterungen</em>) und geht mit einem Dateimanager in das Verzeichnis <code>Flat-Plat/chrome</code> des zuvor entpackten Flat-Plat-Themes. Von dort zieht ihr dann die zwei CRX-Dateien in das Fenster des Browsers. Die eine Datei enthält das Theme, die andere die für Flat-Plat typischen Scrollbalken als Chrome-Erweiterung. Chrome sollte beide Änderungen sofort umsetzen und sich nun besser in Flat-Plat einpassen.</p>
<p><figure id="attachment_40058" aria-describedby="caption-attachment-40058" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/flat-plat-chrome.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40058" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/flat-plat-chrome-640x456.png" alt="Das Flat-Plat-Theme für Chrome muss man manuell installieren." width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/flat-plat-chrome-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/flat-plat-chrome-590x420.png 590w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/flat-plat-chrome-681x485.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/flat-plat-chrome.png 1223w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40058" class="wp-caption-text">Das Flat-Plat-Theme für Chrome muss man manuell installieren.</figcaption></figure></p>
<p>Für den Firefox-Browser ist ebenfalls ein <a href="https://github.com/nana-4/Flat-Plat/issues/78" target="_blank" rel="noopener">Flat-Plat-Theme in Entwicklung</a>, allerdings habe ich dieses noch nicht persönlich ausprobiert. Die XPI-Datei lässt sich vom Owncloud-Server des Entwicklers <a href="https://own.arrakiz.org/index.php/s/t4NWodBqeyWIXmu" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a> und dann wie bei Chrome manuell in den Browser einspielen. Das Theme benötigt zusätzlich das <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/htitle/?src=userprofile" target="_blank" rel="noopener">HTitle-Addon für Firefox</a>, welches jedoch nicht mehr weiterentwickelt wird und entsprechend in der Add-On-Datenbank von Mozilla als veraltet markiert ist. Von daher bin ich mir nicht sicher, wie die Zukunft des Firefox-Theme von Flat-Plat aussieht.</p>
<h2>Flat-Plat für andere Distributionen wie Ubuntu</h2>
<p>Als Arch-User habe ich den Vorteil, dass ich so gut wie alles im Arch User Repositorty aka AUR finde und die Software über diese von der Arch-Community gepflegte Rezepte-Sammlung auch aktuell halten kann. Bei Ubuntu ist das nicht ganz so einfach, hier muss man das Theme komplett von Hand installieren &#8212; ein offizielles PPA zur Installation über die Paketverwaltung gibt es nicht. Allerdings lässt sich das Theme auch recht leicht aus dem Git auschecken und ins System kopieren.</p>
<p>Das folgende Listing lädt die Daten aus dem Code-Repository und schiebt sie dann nach <code>/usr/share/themes</code> ins Dateisystem. Die Zeilen funktionieren auch mit älteren Ubuntu-Versionen als Ubuntu &#8222;Yakkety Yak&#8220; 16.10, allerdings müsst ihr dann die Version der Shell im entsprechenden Kommando anpassen. Im nächsten Schritt bindet ihr das PPA des Paper-Entwicklers ein und installiert das Paper-Icon-Theme (plus gleich das Numix-Theme aus den normalen Paketquellen von Ubuntu).</p>
<pre>### Flat-Plat unter Ubuntu Gnome 16.10 installieren:
$ <strong>sudo apt install git</strong>
$ <strong>cd /tmp</strong>
$ <strong>gnome-shell --version</strong>
GNOME Shell 3.20.4
$ <strong>git clone -b 3.20 https://github.com/nana-4/Flat-Plat.git</strong>
$ <strong>sudo cp -R Flat-Plat/* /usr/share/themes</strong>
### Paper-Icon-Theme aus PPA installieren:
$ <strong>sudo add-apt-repository ppa:snwh/pulp</strong>
$ <strong>sudo apt-get update</strong>
$ <strong>sudo apt install paper-icon-theme numix-icon-theme 
</strong></pre>
<p>Wer nur das Numix-Theme möchte, kann auch auf das Hinzufügen des PPAs verzichten und dann eben nur Numix einspielen. Zum Aktivieren des Themes müsst ihr nun das <em>Gnome Tweak Tool</em> öffnen und dort in den <em>Erweiterungen</em> die <em>User Themes</em> aktivieren. Diese Erweiterung braucht es, damit man für die Gnome Shell andere Themes laden darf. Damit diese Erweiterung aktiv wird, müsst ihr anschließend einmal das Gnome Tweak Tool neu starten. Danach lassen sich dann im <em>Erscheinungsbild</em> die zuvor installierten Themes auswählen. Das letzte Bild zeigt die Paper- und Numix-Icons im Vergleich.</p>
<p><figure id="attachment_40076" aria-describedby="caption-attachment-40076" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flat-plat.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40076" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flat-plat-640x400.png" alt="Bei Ubuntu-Gnome muss man die User-Themes-Extensions für die Shell aktivieren." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flat-plat-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flat-plat-1280x800.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flat-plat-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flat-plat-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flat-plat.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40076" class="wp-caption-text">Bei Ubuntu-Gnome muss man die User-Themes-Extensions für die Shell aktivieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40077" aria-describedby="caption-attachment-40077" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-user-themes-aktivieren.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40077" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-user-themes-aktivieren-640x400.png" alt="Danach lassen sich auch für die Gnome Shell andere Themes auswählen." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-user-themes-aktivieren-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-user-themes-aktivieren-1280x800.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-user-themes-aktivieren-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-user-themes-aktivieren-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-user-themes-aktivieren.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40077" class="wp-caption-text">Danach lassen sich auch für die Gnome Shell andere Themes auswählen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40081" aria-describedby="caption-attachment-40081" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flatplat-activities.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40081" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flatplat-activities-640x400.png" alt="Die Aktivitätenübersicht der Gnome Shell von Ubuntu 16.10 mit Flat-Plat als Theme und den Paper-Icons." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flatplat-activities-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flatplat-activities-1280x800.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flatplat-activities-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flatplat-activities-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-shell-flatplat-activities.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40081" class="wp-caption-text">Die Aktivitätenübersicht der Gnome Shell von Ubuntu 16.10 mit Flat-Plat als Theme und den Paper-Icons.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40078" aria-describedby="caption-attachment-40078" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-flatplat-paper-numix.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40078" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-flatplat-paper-numix-640x400.png" alt="Hier Ubuntu Gnome mit Flat-Plat und Paper beziehungsweise Numix-Icons." width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-flatplat-paper-numix-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-flatplat-paper-numix-1280x800.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-flatplat-paper-numix-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-flatplat-paper-numix-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/12/ubuntu-gnome-flatplat-paper-numix.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40078" class="wp-caption-text">Hier Ubuntu Gnome mit Flat-Plat und Paper beziehungsweise Numix-Icons.</figcaption></figure></p>
<p>Im Gegensatz zu zahlreichen anderen GTK-Theme-Entwicklern hat das Flat-Plat-Team bisher immer tolle Arbeit geleistet. Das Theme steht in der Regel unmittelbar nach einem neuen GTK-Release in einer passenden Version bereit, sodass man es gut mit einer so aktuellen Rolling-Release Distribution wie Arch nutzen kann, ohne dass es zu einer kaputten Darstellung aufgrund von Konflikten kommt. Als ebenso interessante Alternative bietet sich <a href="https://snwh.org/paper/gallery/theme" target="_blank" rel="noopener">Paper als GTK-Theme</a> an, allerdings konnte ich (zumindest in der Vergangenheit) immer wieder Probleme mit diesem Theme feststellen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Terminix, GTK3-Terminal mit Tiling-Funktion, Drag&#038;Drop und Transparenz</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/terminix-gtk3-terminal-mit-tiling-funktion-dragdrop-und-transparenz/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/terminix-gtk3-terminal-mit-tiling-funktion-dragdrop-und-transparenz/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2016 18:43:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Terminix]]></category>
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					<description><![CDATA[Das in Gnome enthaltene Terminal wird in Gnome-typischer Manier ja schon seit Jahren von unnützen Funktionen befreit. Klar, niemand braucht ein transparentes Terminal, doch viele User mögen es einfach. Für meine Zwecke reicht das Gnome-Terminal üblicherweise aus, doch ich kann verstehen, wenn der eine oder andere User meckert, wenn mit einer neuen Funktion lieb gewonnene [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das in Gnome enthaltene Terminal wird in Gnome-typischer Manier ja schon seit Jahren von unnützen Funktionen befreit. Klar, niemand braucht ein transparentes Terminal, doch viele User mögen es einfach. Für meine Zwecke reicht das Gnome-Terminal üblicherweise aus, doch ich kann verstehen, wenn der eine oder andere User meckert, wenn mit einer neuen Funktion lieb gewonnene Funktionen auf einmal fehlen. Wer auf der Suche nach einer modernen Terminal-Applikation ist, die eher an Funktionen hinzugewinnt als abbaut, der sollte in der nächsten Zeit <a href="https://github.com/gnunn1/terminix" target="_blank" rel="noopener">Terminix</a> im Auge behalten. Das Programm glänzt mit Tiling-Funktion, Drag&amp;Drop-Support und Transparenz.</p>
<p><span id="more-34712"></span></p>
<p>Terminix steckt aktuell noch tief in der Alpha-Phase, daher findet ihr das Programm auch noch in keiner Distribution &#8212; Arch führt Terminix jedoch <a href="https://aur.archlinux.org/packages/terminix/" target="_blank" rel="noopener">bereits im AUR</a>. Für andere Distributionen wie Debian oder Ubuntu bietet der Entwickler fertig kompilierte Versionen an, die ihr lediglich entpacken müsst. Ladet euch dazu aus der <a href="https://github.com/gnunn1/terminix/pulse" target="_blank" rel="noopener">Release-Sektion der Github-Seite</a> des Projekts, die neuste Version der <code>terminix.zip</code> in ein beliebiges Verzeichnis herunter, entpackt diese mit <code>unzip</code> im System und lasst abschließend die GSettings-Datenbank neu kompilieren. Ich habe diese manuelle Installationsvariante auf einem System mit Ubuntu 15.10 erfolgreich getestet.</p>
<pre>
### Terminix unter Arch Linux installieren...
$ pacaur -S terminix
### Terminix unter Debian oder Ubuntu installieren...
$ sudo unzip terminix.zip -d /
$ sudo glib-compile-schemas /usr/share/glib-2.0/schemas
</pre>
<p>Als GTK3-App nutzt Terminix die für die aktuelle Gnome-Ausgabe typischen Client-Side Decorations, verschiebt Menüs und Buttons also in die Fensterleiste. Ohne Tiling-Fenstermanager oder Tools wie <a href="https://tmux.github.io/" target="_blank" rel="noopener">Tmux</a> lässt sich in Terminix das Terminalfenster vertikal und horizontal in mehrere Bereiche aufsplitten, sodass ihr in einem Fenster der Anwendung mehrere Terminals betreiben könnt. Zieht ihr am Rahmen eines dieser Terminalfenster, dann lassen sich diese umsortieren oder auch aus dem Anwendungfenster herauslösen und so in eigenes Fenster verschieben. Zieht ihr ein freistehendes Terminix-Fenster über ein anderes, dann kombiniert ihr diese wieder zu einem Fenster.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/z6COBUviMtY.jpg?s=709468ecb8d21540ed3b8ff965f0627b63db13282dbd7f8157a50af38a301d50')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;z6COBUviMtY&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Terminix: GTK3-Terminal mit Tiling-Funktion&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/z6COBUviMtY?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=z6COBUviMtY" target="_blank" rel="noopener">http://www.youtube.com/watch?v=z6COBUviMtY</a></span></div>
</div>
<p>Die weiterführenden Einstellungen von Terminix erreicht ihr über das Anwendungsmenü neben dem Aktivitäten-Button der Gnome-Shell in der linken oberen Bildschirmecke. Dort aktiviert ihr beispielsweise ein komplett dunkles Skin für Terminix, legt Shortcuts und Tastenkombinationen für bestimmte Aktionen fest oder bearbeitet die gespeicherten Profile. Dort lässt sich dann auch der Hintergrund der Terminals ändern, die Schriftart ändern oder die von vielem beim Gnome-Terminal vermisste Transparenz aktivieren.</p>
<p><figure id="attachment_34719" aria-describedby="caption-attachment-34719" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1.png" rel="attachment wp-att-34719"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34719 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-640x414.png" alt="Terminix nutzt als GTK3-Anwendung die für Gnome 3 typischen Client-Side Decorations." width="640" height="414" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-640x414.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-650x420.png 650w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-681x440.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-250x162.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-550x355.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-279x180.png 279w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1-464x300.png 464w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-1.png 766w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34719" class="wp-caption-text">Terminix nutzt als GTK3-Anwendung die für Gnome 3 typischen Client-Side Decorations.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_34720" aria-describedby="caption-attachment-34720" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2.png" rel="attachment wp-att-34720"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34720 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-640x375.png" alt="In Terminix lassen sich Terminalfenster aufteilen, per Drag&amp;Drop lösen und umrangieren." width="640" height="375" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-717x420.png 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-250x146.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-550x322.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-800x469.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-307x180.png 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-512x300.png 512w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2-854x500.png 854w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-2.png 1552w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34720" class="wp-caption-text">In Terminix lassen sich Terminalfenster aufteilen, per Drag&amp;Drop lösen und umrangieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_34727" aria-describedby="caption-attachment-34727" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3.png" rel="attachment wp-att-34727"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34727 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-640x431.png" alt="Anwender mit Ubuntu müssen Terminix aktuell noch von Hand ins System einspielen." width="640" height="431" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-624x420.png 624w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-681x458.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-550x370.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-800x538.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-267x180.png 267w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-446x300.png 446w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3-743x500.png 743w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/01/terminix-gtk3-terminal-3.png 988w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34727" class="wp-caption-text">Anwender mit Ubuntu müssen Terminix aktuell noch von Hand ins System einspielen.</figcaption></figure></p>
<p>Die aktuelle Anordnung der einzelnen Bereiche im Terminix-Fenster lässt sich über eine JSON-Datei als Session abspeichern und später wieder laden, sodass ihr die einzelnen Terminal-Kacheln nicht immer wieder neu ausrichten müsst. Dies funktioniert allerdings in der getesteten Alpha noch nicht wirklich zuverlässig, beim Laden der gerade abgespeicherten Session-Datei kommt es zu einer Fehlermeldung. Auch lassen sich ab und an noch spontane und wiederholbare Abstürze beobachten, <a href="https://github.com/gnunn1/terminix/issues" target="_blank" rel="noopener">meldet solche Fehler</a> am besten direkt an das Projekt.</p>
<p>Trotz der einen oder anderen Instabilität wirkt Terminix in meinen Augen dennoch erstaunlich komplett. Dies gilt besonders, wenn man bedenkt, dass das erste Commit für Terminix bei Github am 27.12.2015 erfolgte, die Anwendung bislang also nur knapp drei Wochen auf dem Buckel hat. Aktuell wird Terminix <a href="http://gexperts.com" target="_blank" rel="noopener">von einem Entwickler</a> geschrieben, allerdings werdet ihr bald Gelegenheit haben, Gerald unter die Arme zu greifen: Der Bug die <a href="https://github.com/gnunn1/terminix/issues/29" target="_blank" rel="noopener">Anwendung zu übersetzen</a> steht bereits auf der Todo-Liste für die nächsten Versionen, zudem werden <a href="https://github.com/gnunn1/terminix/issues/25" target="_blank" rel="noopener">Paketbetreuer gesucht</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Skype auf 64-Bit Ubuntus und anderen Linuxen: Theme optimieren und Knackser aus dem Sound verbannen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 18:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[PulseAudio]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Skype auf einem 64-bittigem Linux-System installiert, der muss sich zum Glück nicht mehr ganz so sehr herumplagen. Inzwischen bietet Skype Pakete an, die sich auch auf einem 64-Bit-Linux ohne Probleme installieren lassen. Doch Skype ist nach wie vor stets eine 32-Bit-Anwendung. Im Alltag merkt man das meist nicht, doch wer genauer hinschaut, sieht im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Skype auf einem 64-bittigem Linux-System installiert, der muss sich zum Glück nicht mehr ganz so sehr herumplagen. Inzwischen bietet Skype Pakete an, die sich auch auf einem 64-Bit-Linux ohne Probleme installieren lassen. Doch Skype ist nach wie vor stets eine 32-Bit-Anwendung. Im Alltag merkt man das meist nicht, doch wer genauer hinschaut, sieht im wahrsten Sinne des Wortes den Unterschied. Als 32-Bit-Anwendung braucht Skype auch die 32-Bit-Version der aktuell aktiven GTK-Theme-Engine. Diese muss man auf den meisten Systemen immer noch von Hand nachinstallieren.</p>
<p><span id="more-23048"></span></p>
<p>Neben der nicht ganz perfekt angepassten Optik, plagen Skype-User auch oft Krächzer und Aussetzer im Ton der Anwendung. Man merkt das schon beim Start von Skype. Der Skype-Sound zum Start des Programms erklingt verzerrt und zerhackt. Doch auch dieses Problem lässt sich relativ einfach lösen, man muss nur Pulseaudio ein wenig auf die Sprünge helfen. Doch erst einmal zur verbesserungswürdigen Optik von Skype auf 64-Bit Linuxen.</p>
<h2>32-Bit GTK-Theme-Engine installieren</h2>
<p><figure id="attachment_23052" aria-describedby="caption-attachment-23052" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23052 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-640x314.png" alt="Skype unter einem 64-Bit Linux ohne die entsprechende 32-Bit-Theme-Engine." width="640" height="314" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-640x314.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-856x420.png 856w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-681x334.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-250x123.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-550x270.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-800x392.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-367x180.png 367w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-612x300.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes-1020x500.png 1020w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-ohne-32-bit-themes.png 1095w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23052" class="wp-caption-text">Skype unter einem 64-Bit Linux ohne die entsprechende 32-Bit-Theme-Engine.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_23051" aria-describedby="caption-attachment-23051" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23051 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-640x311.png" alt="Skype passt sich nun auch unter einem 64-Bit Linux dem Desktop-Theme an." width="640" height="311" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-640x311.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-863x420.png 863w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-681x331.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-250x122.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-550x268.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-800x389.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-370x180.png 370w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-616x300.png 616w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes-1027x500.png 1027w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/skype-mit-32-bit-themes.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23051" class="wp-caption-text">Skype passt sich nun auch unter einem 64-Bit Linux dem Desktop-Theme an.</figcaption></figure></p>
<p>Was ist zu tun? Auf einem aktuellen Ubuntu-System lässt sich die die von Ubuntu genutzte GTK-Theme-Engine sehr einfach über die Paketverwaltung installieren. Dank Multi-Arch-Support sind dafür keine großen Klimmzüge mehr nötig. Das Standard-Theme von Ubuntu braucht die Murrine-Engine. Nutzt ihr andere Themes kommt oft Pixbuf zum Einsatz, alternativ stecken in der Paketverwaltung noch diverse andere GTK-Engines, sucht euch bitte die von eurem GTK-Theme genutzt Engine heraus.</p>
<pre>$ sudo apt-get install gtk2-engines-murrine:i386

# Für Ubuntu 12.04 und 12.10 braucht es noch...
$ sudo apt-get install ia32-libs

# Nur bei Themes nötig, die auf Pixbuf aufsetzen...
$ sudo apt-get install gtk2-engines-pixbuf:i386

# Alternativ gibt es auch 32-Bit Engines für andere Themes...
$ apt-cache search gtk2-engines
gtk2-engines
gtk2-engines-aurora
gtk2-engines-blueheart
gtk2-engines-cleanice
gtk2-engines-equinox
gtk2-engines-magicchicken
gtk2-engines-moblin
gtk2-engines-murrine
gtk2-engines-nodoka
gtk2-engines-oxygen
gtk2-engines-pixbuf
gtk2-engines-qtcurve
gtk2-engines-udeb
gtk2-engines-wonderland
gtk2-engines-xfce</pre>
<p>Unter Arch Linux ist das Vorgehen nicht viel anders, wieder gilt es die entsprechende Engine zu installieren. Bei meinem Arch hier mit GNOME3 und dem Standardtheme muss ich ebenfalls wieder die 32-Bit Version der Murrine-Engine installieren, ihr findet sie mit dem Paket <a href="https://aur.archlinux.org/packages/lib32-gtk-engine-murrine" target="_blank" rel="noopener">lib32-gtk-engine-murrine</a> im AUR von Arch. Zudem gibt es auch bei Arch wieder diverse alternative Engines, die bei anderen Themes benötigt werden. Sucht euch bitte die bei eurem System nötige Engine raus, nutzt ihr das Default-Theme von GNOME, dann könnt ihr euch das wie gesagt ersparen.</p>
<pre>$ pacaur -S lib32-gtk-engine-murrine

# Alternativ gibt es auch 32-Bit Engines für andere Themes...
$ pacaur -Ss lib32-gtk-engine | grep aur
aur/lib32-gtk-engine-equinox 1.50-1 (17)
aur/lib32-gtk-engine-murrine 0.98.2-1 (98)
aur/lib32-gtk-engine-murrine-git 20110508-1 (2)
aur/lib32-gtk-engine-nodoka 0.7.5-1 (1)
aur/lib32-gtk-engines 2.21.0-2 (199)</pre>
<h2>Zerhackten Sound beseitigen</h2>
<p>Den oft bei Skype gestörten Sound merkt man schon beim Starten der Anwendung. Gleich beim öffnen des Splashscreens ertönt ein Sound, der zumindest auf meinen Systemen immer zerhackt und verzerrt klingt. Im folgenden habe ich den Sound hier mal als OGG-Audio aufgenommen und im Blog eingebunden, so hört ihr was ich meine. Den relevanten Part hört ihr ganz am Anfang, in dieser Aufnahme kommt der zerhackte Sound gar nicht mal ganz so übel rüber.</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-23048-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/ogg" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pa-schlecht.ogg?_=1"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pa-schlecht.ogg">http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pa-schlecht.ogg</a></audio></p>
<p>Schuld daran ist Pulseaudio und die veraltete Interrupt-getriebene Audioausgabe, so schreiben es die <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/PulseAudio#Glitches.2C_skips_or_crackling" target="_blank" rel="noopener">Wikis von Arch Linux</a> und den <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Skype#Problembehebung" target="_blank" rel="noopener">Ubuntuusers</a> &#8212; und sie haben Recht damit! Allerdings beherrscht Pulseaudio inzwischen auch eine timer-basierte Audioausgabe die das Problem löst. Allerdings muss man diese erst von Hand aktivieren.</p>
<p>Dazu öffnet ihr die Datei Konfigurationsdatei von Pulseaudio <em>/etc/pulse/default.pa</em> mit Root-Rechten in eurem Lieblingseditor und fügt in der Zeile &#8222;load-module module-udev-detect&#8220;  noch den Parameter &#8222;tsched=0&#8220; an das Ende an und speichert das Ganze gleich wieder ab. Bei euch sollte der entsprechende Abschnitt so aussehen.</p>
<pre>### Automatically load driver modules depending on the hardware available
...
load-module module-udev-detect tsched=0
#load-module module-udev-detect
...</pre>
<p>Nach erfolgter Änderung der Konfigurationsdatei müsst ihr Pulseaudio beenden und wieder neu starten. Dazu benutzt ihr einfach das Kommando &#8222;pulseaudio -k&#8220;. Bei mir wird Pulseaudio unter Arch Linux nach einem kurzen Moment automatisch neu geladen. Es kann aber auch sein, dass ihr PA noch einmal selber neu laden müsst. Das dafür nötige Kommando findet ihr im nachfolgenden Abschnitt.</p>
<pre>$ pulseaudio -k
# Sollte Pulseaudio nicht automatisch neu starten...
$ pulseaudio -D</pre>
<p>Startet nun abschließend bitte auch am besten Skype noch einmal neu. Schon beim ersten Neustart des Programms solltet ihr merken, dass der Sound der Anwendung nun ohne Zerhacker aus den Boxen kommt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GTK+ Tutorial (VI): Programmiert einen Webbrowser mit GTK+, WebKit und Python</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gtk-tutorial-vi-programmiert-einen-webbrowser-mit-gtk-webkit-und-python/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Und die Daniel G. Siegel Show geht wieder weiter. Diesmal erstellt ihr mit Daniel zusammen einen Webbrowser. Zum Einsatz kommen natürlich wieder GTK+, WebKit und Python. Und wie immer bei seiner Reihe, wenn euch die Arbeit von Daniel gefällt, dann schaut auf seiner Flattr-Seite vorbei. Hier im Blog kann ich Flattr leider nicht dynamisch ab- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und die Daniel G. Siegel Show geht wieder weiter. Diesmal <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_22-gnome_screencasts_-_take_six" target="_blank" rel="noopener">erstellt ihr mit Daniel</a> zusammen einen Webbrowser. Zum Einsatz kommen natürlich wieder GTK+, WebKit und Python. Und wie immer bei seiner Reihe, wenn euch die Arbeit von Daniel gefällt, dann schaut auf seiner <a href="https://flattr.com/thing/349188/GNOME-Screencasts-06-Creating-a-slinky-web-browser" target="_blank" rel="noopener">Flattr-Seite</a> vorbei. Hier im Blog kann ich Flattr leider nicht dynamisch ab- und zuschalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GTK+ Tutorial (V): Programmiert einen Video-Player mit GTK+ und Gstreamer</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gtk-tutorial-v-programmiert-einen-video-player-mit-gtk-und-gstreamer/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/gtk-tutorial-v-programmiert-einen-video-player-mit-gtk-und-gstreamer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 22:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Und wieder liefert Daniel Nachschub für seine Screencast-Reihe, in der er euch das Programmieren mit GTK+, Python, Gstreamer und Co näherbringen möchte. Diesmal erstellt er mit euch einen kleinen Video-Player, der wieder auf das Gstreamer-Framework aufsetzt und somit erstaunlich wenig Code benötigt. Falls ihr die bisherigen Tutorials verpasst haben solltet, so könnt ihr hier alle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder liefert Daniel Nachschub <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_15-gnome_screencasts_-_take_five" target="_blank" rel="noopener">für seine Screencast-Reihe</a>, in der er euch das Programmieren mit GTK+, Python, Gstreamer und Co näherbringen möchte. Diesmal erstellt er mit euch einen kleinen Video-Player, der wieder auf das Gstreamer-Framework aufsetzt und somit erstaunlich wenig Code benötigt. Falls ihr die bisherigen Tutorials verpasst haben solltet, so könnt ihr <a href="http://linuxundich.de/de/tag/programmieren/">hier alle ansehen</a>. Schaut auch bitte mal <a href="https://flattr.com/profile/dgsiegel" target="_blank" rel="noopener">bei seinem Flattr-Account</a> vorbei. Obwohl mehrere Blogs seine Screencasts featuren, kommen bislang kaum Klicks zusammen. Eigentlich schade, da es sonst kaum was in dieser Richtung und Qualität gibt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>GTK+ Tutorial (IV): Programmiert ein kleines Tool zum Stimmen einer Gitarre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel setzt seine Reihe von Tutorials zum Programmieren mit GTK+ und Python weiter fort. Diesmal erstellt Daniel mit euch zusammen einen &#8222;astonishing, breathtaking, groovy, wicked, peachy guitar tuner using GTK+, GStreamer and python.&#8220; Natürlich steigt ihr langsam immer weiter in die Materie ein. Diesmal benutzt ihr Glade um die Oberfläche des Programms zu gestalten und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel setzt seine Reihe von <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_07_07-gnome_screencasts_-_take_four" target="_blank" rel="noopener">Tutorials zum Programmieren mit GTK+ und Python</a> weiter fort. Diesmal erstellt Daniel mit euch zusammen einen &#8222;astonishing, breathtaking, groovy, wicked, peachy guitar tuner using GTK+, GStreamer and python.&#8220; Natürlich steigt ihr langsam immer weiter in die Materie ein. Diesmal benutzt ihr Glade um die Oberfläche des Programms zu gestalten und das Gstreamer-Framework um Klänge auszugeben. Daniel hat sich übrigens <a href="https://flattr.com/profile/dgsiegel" target="_blank" rel="noopener">bei Flattr angemeldet</a>, sollten euch seine bisherigen Beiträge gefallen haben, so könnt ihr ihm über Flattr ein materielles Dankeschön zukommen lassen.</p>
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		<title>GTK+ Tutorial (III): Programmiert einen Taschenrechner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel Siegel hat die nächste Runde seiner Screencast-Reihe eingeläutet. Diesmal wird ein kleiner Taschenrechner programmiert. Solltet Ihr der Reihe bislang noch nicht gefolgt sein und Interesse am Programmieren mit Python und GTK+ haben, so würde ich euch empfehlen beim ersten Video anzufangen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Siegel hat die nächste Runde seiner Screencast-Reihe eingeläutet. Diesmal wird ein kleiner <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_06_30-gnome_screencasts_-_take_three" target="_blank" rel="noopener">Taschenrechner programmiert</a>. Solltet Ihr der Reihe bislang noch nicht gefolgt sein und Interesse am Programmieren mit Python und GTK+ haben, so würde ich euch empfehlen beim ersten Video anzufangen.</p>
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		<title>GTK+ Tutorial (II): Programmiert einen Bildbetrachter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:30:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Daniel Siegel hat seine Reihe von Screencast mit Tutorials zum Erstellen von graphischen Anwendungen mit Python und GTK+ vorgesetzt. Diesmal geht Daniel deutlich weiter als in der ersten Ausgabe und erstellt in dem elf Minuten langen Tutorial einen kleinen Bildbetrachter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dgsiegel.net/" target="_blank" rel="noopener">Daniel Siegel</a> hat seine <a title="Reihe von Video-Tutorials zum Programmieren eigener GTK+ Applikationen mit Python gestartet" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/reihe-von-video-tutorials-zum-programmieren-eigener-gtk-applikationen-mit-python-gestartet/">Reihe von Screencast</a> mit Tutorials zum Erstellen von graphischen Anwendungen mit Python und GTK+ vorgesetzt. Diesmal geht Daniel deutlich weiter als in der ersten Ausgabe und erstellt in dem elf Minuten langen Tutorial einen kleinen Bildbetrachter.</p>
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		<title>Reihe von Video-Tutorials zum Programmieren eigener GTK+ Applikationen mit Python gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
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		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
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					<description><![CDATA[GNOME-Hacker Daniel G. Siegel hat eine Reihe von Screencasts zum Thema Entwicklung von GTK+ Applikationen angekündigt. Wenn Ihr also schon immer mal ein erstes eigenen &#8222;Hello World&#8220; auf den Bildschirm zaubern wollt, dann schau doch bei ihm mal vorbei. Die erste Episode trägt den Titel &#8222;Our first GTK+ application&#8220; und fängt wirklich bei Null an. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GNOME-Hacker Daniel G. Siegel hat eine Reihe von Screencasts zum Thema <a href="http://www.dgsiegel.net/news/2011_06_16-gnome_screencasts" target="_blank" rel="noopener">Entwicklung von GTK+ Applikationen</a> angekündigt. Wenn Ihr also schon immer mal ein erstes eigenen &#8222;Hello World&#8220; auf den Bildschirm zaubern wollt, dann schau doch bei ihm mal vorbei. Die erste Episode trägt den Titel &#8222;Our first GTK+ application&#8220; und fängt wirklich bei Null an. Es wird erklärt, wie man mit Python ein Fenster öffnet und in dieses einen Button integriert. Ich hoffe, dass Daniel die Reihe weiter fortsetzt, denn der Anfang ist gar nicht mal so schlecht.</p>
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