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	<title>Gutsy &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Gutsy &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Installation des Nvidia-Treibers mit dem Restricted-Manager</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Xserver]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Benutzer von Ubuntu haben nach wie vor Probleme bei der Installation des proprietären Nvidia-Treibers. Mich persönlich wundert das etwas, denn der &#8222;Manager zum Verwalten eingeschränkter Treiber&#8220;, kurz der Restricted-Manager, leistet gute Dienste, den Treiber ohne Komplikationen und mit wenigen Klicks zu installieren. Stattdessen wird der Treiber von der Nvidia-Homepage heruntergeladen und von Hand installiert oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Benutzer von Ubuntu haben nach wie vor Probleme bei der Installation des proprietären Nvidia-Treibers. Mich persönlich wundert das etwas, denn der &#8222;Manager zum Verwalten eingeschränkter Treiber&#8220;, kurz der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/restricted-manager" target="_blank" rel="noopener">Restricted-Manager</a>, leistet gute Dienste, den Treiber ohne Komplikationen und mit wenigen Klicks zu installieren. Stattdessen wird der Treiber von der Nvidia-Homepage heruntergeladen und von Hand installiert oder mit <a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html" target="_blank" rel="noopener">Envy</a> gearbeitet. Beide Methoden funktionieren auch, haben aber einen gravierenden Nachteil.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Der Treiber wird jeweils nicht über die Paketverwaltung installiert. Kommt ein Kernelupdate, so kann der Xserver nicht mehr starten, weil das passende Kernelmodul fehlt. Bei der Installation über die Paketverwaltung kann das nicht passieren, denn das nötige Kernelmodul wird bei einem Kernelupdate automatisch mitgeliefert. Ich habe neulich ein Testsystem mit einer Nvidia GeForce 7600 GS Grafikkarte, zwei Bildschirmen und Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 aufgesetzt. Der Treiber und der Dual-Monitor Betrieb ließen sich ohne Schwierigkeiten oder Basteleien an der xorg.conf einrichten. Ich habe ein paar Screenshots von der Aktion gemacht, vielleicht helfen die Tipps dem einen oder anderen.</p>
<h2>Installation des Treibers</h2>
<p>Den Restricted Manager findet man unter <em>System | Systemverwaltung | Verwaltung eingeschränkter Treiber</em>. Hat man diesen gestartet, so findet dieser die Grafikkarte und erkennt, dass der proprietäre Nvidia Treiber noch nicht installiert wurde. Man sieht dies an der Spalte <em>Aktiviert</em> und <em>Status</em>.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-39" title="Restricted Manager" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1-430x310.png" alt="" width="430" height="310" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1-430x310.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1.png 622w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Über einen Klick in die noch leere Checkbox unter <em>Status</em> wird die Installation des Treibers in die Wege geleitet. Es erscheint ein Dialog der erklärt was der Treiber bewirkt, wozu er benötigt wird und ob man ihn wirklich installieren will. Bejaht man diese Frage, so wird der Treiber automatisch aus dem Internet geladen und installiert.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-40" title="Treiber installieren" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2-430x322.png" alt="" width="430" height="322" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2-430x322.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2.png 482w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia3.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-41" title="Treiber herunterladen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia3.png" alt="" width="383" height="261"></a></p>
<p>Letztendlich ist der Treiber installiert. Nach einem Neustart des Systems &#8211; eigentlich würde ja auch ein Neustart des Xservers reichen &#8212; ist der Treiber aktiv. Man erkennt dies am Nvidia-Logo, das nun vor dem Start des Xservers erscheint. Die Desktop-Effekte, sprich Compiz als Windowmanager, werden automatisch aktiviert.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-42" title="Neustart nach der Installation" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4-430x262.png" alt="" width="430" height="262" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4-430x262.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4.png 640w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<h2>Dual-Monitor Betrieb</h2>
<p>Nun sollten auch beide Monitor zu einem großen Desktop verschmelzen. Direkt nach dem Start wird jedoch nur ein Monitor benutzt. Ubuntu bietet seit der Version 7.10 einen Assistenten zum Einrichten der Bildschirmauflösung an. Dieser kommt auch mit zwei Monitoren zurecht. Man kann ihn über <em>System | Systemverwaltung | Bildschirme und Grafik</em> starten. Der Assistent erkennt, dass an der Grafikkarte zwei Monitore angeschlossen sind. Für beide lassen sich dann jeweils Auflösung (und Wiederholraten) definieren.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-43" title="Bildschirme und Grafik 1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1-430x336.png" alt="" width="430" height="336" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1-430x336.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1.png 562w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Für den zweiten Monitor kann man definieren, welche Rolle er spielen soll. In meinem Fall möchte ich einen großen Desktop, so dass ich Fenster von einem Monitor auf den anderen Schieben kann. Dies lässt sich über die Option <em>&#8222;Hauptbildschirm erweitern&#8220;</em> machen.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-44" title="Bildschirme und Grafik 2" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2-430x336.png" alt="" width="430" height="336" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2-430x336.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2.png 562w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Nach einem Neustart des Xservers (einfach einmal aus und wieder einloggen) ist der zweite Monitor aktiv. Fazit: Man sieht, Ubuntu ist einfach geworden, man muss die gebotenen Funktionen nur nutzen!</p>
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		<title>Cisco VPN Client auf Ubuntu Gutsy 64-bit installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/cisco-vpn-client-auf-ubuntu-gutsy-64-bit-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 16:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Unternehmen und Universitäten nutzen den VPN Client von Cisco um den Zugang zu ihren Netzwerken sicher zu gestalten. Der VPN Client lässt sich eigentlich sehr einfach installieren, doch auf einer 64-bit Installation von Ubuntu Gutsy Gibbon zeigte sich das Installationsprogramm zickig. Es bricht immer mit der Meldung&#8230; $ sudo ./vpn_install ... Ungültige Operanden für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen und Universitäten nutzen den VPN Client von Cisco um den Zugang zu ihren Netzwerken sicher zu gestalten. Der VPN Client lässt sich eigentlich sehr einfach installieren, doch auf einer 64-bit Installation von Ubuntu Gutsy Gibbon zeigte sich das Installationsprogramm zickig. Es bricht immer mit der Meldung&#8230;</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<pre>$ sudo ./vpn_install
...
Ungültige Operanden für binäres -
make[2]: *** [/home/user/Desktop/vpnclient/interceptor.o] Fehler 1
make[1]: *** [_module_/home/user/Desktop/vpnclient] Fehler 2
make[1]: Verlasse Verzeichnis '/usr/src/linux-headers-2.6.22-14-generic'
make: *** [default] Fehler 2
Failed to make module "cisco_ipsec.ko".
</pre>
<p>ab. Eigentlich sollten sich aktuelle Versionen des Clients problemlos auf Kernel 2.6.22 und einem 64-bit System installieren lassen, ohne dass es einer speziellen Version oder eines Patches bedarf. Doch mit Gutsy scheinen sich alle Versionen des Clients nicht zu vertragen.</p>
<p>Alle? Nein, eine tut. Die Universität Konstanz bietet auf ihrer <a href="http://linux-support.uni-konstanz.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> eine gepatchte Version an, die sich problemlos installieren lässt. Der direkte Download des Archives ist <a href="http://linux-support.uni-konstanz.de/downloads/Cisco-VPN-Client-Linux-x86-4.8.01.0640-patched.tar.bz2" target="_blank" rel="noopener">Cisco-VPN-Client 4.8.01 für Linux Intel 64 Bit Kernel 2.6 [patched]</a>. Hat man diese Version heruntergeladen, so kann man die Installation wie unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cisco-VPN-Client" target="_blank" rel="noopener">beschrieben</a> fortsetzen. Die Installation läuft problemlos durch und der Client kann sofort genutzt werden.</p>
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		<title>Sag Cheeeeeeeeese</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/sag-cheeeeeeeeese/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/sag-cheeeeeeeeese/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 20:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cheese]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>
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					<description><![CDATA[Cheese ist eine lustige kleine Webcam Anwendung ähnlich wie Photo Booth von MacOS X. Bilder oder Videos der Webcam können mit verschiedenen Filtern versehen und gespeichert werden. Ein Countdown zählt bis zum Erstellen des Bildes herunter, so dass man rechtzeitig &#8222;Cheeeeese&#8220; sagen kann&#8230; Direkt aus Cheese heraus lassen sich dann die gespeicherten Bilder bzw. Videos [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gnome.org/projects/cheese/" target="_blank" rel="noopener">Cheese</a> ist eine lustige kleine Webcam Anwendung ähnlich wie <a href="http://www.apple.com/macosx/leopard/features/photobooth.html" target="_blank" rel="noopener">Photo Booth</a> von MacOS X. Bilder oder Videos der Webcam können mit verschiedenen Filtern versehen und gespeichert werden. Ein Countdown zählt bis zum Erstellen des Bildes herunter, so dass man rechtzeitig &#8222;Cheeeeese&#8220; sagen kann&#8230;</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<figure id="attachment_54" aria-describedby="caption-attachment-54" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-54" title="Cheese" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/cheese.png" alt="Cheeeeeese!" width="200" height="214"><figcaption id="caption-attachment-54" class="wp-caption-text">Cheeeeeese!</figcaption></figure>
<p>Direkt aus Cheese heraus lassen sich dann die gespeicherten Bilder bzw. Videos per Email verschicken oder in weitere Anwendungen übertragen. Cheese benutzt das GStreamer-Framework zur Verarbeitung der Videodaten und braucht daher ein Großteil der GNOME-Desktopumgebung.</p>
<p>Ab Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 kann Cheese aus den Paketquellen von Ubuntu über das Paket <code>cheese</code> installiert werden. In älteren Ubuntu-Versionen ist Cheese noch nicht in den Paketquellen verfügbar. Für Ubuntu Feisty Fawn 7.04 sind jedoch Pakete auf <a href="http://www.getdeb.net/app.php?name=Cheese" target="_blank" rel="noopener">getdeb.net</a> verfügbar, die sich problemlos installieren lassen. Nach der Installation kann man Cheese über <em>Anwendungen</em> | <em>Zubehör</em> | <em>Cheese</em> starten.</p>
<p>Über die Schaltflächen <em>Foto</em> bzw. <em>Video</em> kann man bestimmen, ob ein Foto geschossen oder ein Video aufgenommen werden soll. Unter <em>Effekte</em> kann man zahlreiche Effekte aktivieren bzw. deaktivieren, die dann automatisch auf die Aufnahme angewendet werden. Klickt man mit der rechten Maustaste auf eines der erstellten Bilder oder Videos, so kann man Bild/Video über einen Rechtsklick per Email verschicken, als Anmeldebild setzen, nach F-Spot exportieren bzw. verschiedene Dateioperationen ausführen.</p>
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