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	<title>Hardware &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Cirrus7 Nimbini: Neuer Kompaktrechner mit schnellen CPUs aber ohne Lüfter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 11:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[cirrus7]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass moderne Computer nicht mehr die Größe einer Waschmaschine und laut wie ein Propeller-Flugzeug sein müssen, beweisen schon seit geraumer Zeit Single Board Computer wie der Raspberry Pi oder seine Alternativen wie BeagleBoard, Banana Pi oder Odroid. Doch so gut sich diese Mini-Rechner auch für Bastelprojekte oder gar einfache Desktops eignen, für &#8222;ernsthafte&#8220; Aufgaben wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass moderne Computer nicht mehr die Größe einer Waschmaschine und laut wie ein Propeller-Flugzeug sein müssen, beweisen schon seit geraumer Zeit Single Board Computer wie der Raspberry Pi oder seine Alternativen wie BeagleBoard, Banana Pi oder Odroid. Doch so gut sich diese Mini-Rechner auch für Bastelprojekte oder gar einfache Desktops eignen, für &#8222;ernsthafte&#8220; Aufgaben wie Software-Entwicklung oder der Betrieb von virtuellen Maschinen braucht es doch einen ausgewachsenen Rechner. Das Esslinger Unternehmen <a href="http://www.cirrus7.com" target="_blank" rel="noopener">Cirrus7</a> stellt schon seit längerer Zeit kompakte und lautlose Rechner mit schnellen Prozessoren her, die von Haus aus mit Linux ausgeliefert werden. Mit dem <a href="http://www.cirrus7.com/blog/cirrus7-nimbini-announced" target="_blank" rel="noopener">Nimbini schrumpft Cirrus7</a> seinen Rechner ein weiteres mal.</p>
<p><span id="more-28767"></span></p>
<p>Vom Aufbau erinnert der Nimbini an den Cirrus7 Nimbus, dem ich hier im Blog schon einmal <a title="Der lüfterlose und kompakte Silent-PC Nimbus von Cirrus7 im Test" href="http://linuxundich.de/hardware/der-luefterlose-und-kompakte-silent-pc-nimbus-von-cirrus-7-im-test/">einen längeren Testbericht</a> gewidmet habe. Auch beim Nimbini sorgt das aus Aluminium gefertigte Gehäuse dafür, dass die vom Prozessor erzeugte Abwärme abgeführt werden kann, ohne dass das Gerät einen aktiven Lüfter braucht. Im Inneren des Nimbini arbeitet ein Intel NUC Board mit Chips aus der neuesten Broadwell-Generation (i3,  i5 oder i7 stehen zur Wahl). Als Speichermedium finden eine SSD im M.2-Formfaktor und ein zusätzliches 2,5-Zoll-Laufwerk im Gehäuse Platz. An Schnittstellen bietet der Nimbini zwei USB-3.0-Ports, zwei Mini-Display-Port-Anschlüsse für zwei Monitore, ein mal Gigabit-Ethernet und optional WLAN.</p>
<figure id="attachment_28769" aria-describedby="caption-attachment-28769" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28769 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-640x475.jpg" alt="Im Cirrus7 Nimbini arbeitet ein Intel NUC Board der neuesten Broadwell-Generation mit Core i3, i5 und i7 Prozessoren." width="640" height="475" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-640x475.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-566x420.jpg 566w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-681x506.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-250x186.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-550x408.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-242x180.jpg 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-404x300.jpg 404w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog-673x500.jpg 673w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/cirrus7-nimbini-desk-blog.jpg 746w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28769" class="wp-caption-text">Im Cirrus7 Nimbini arbeitet ein Intel NUC Board der neuesten Broadwell-Generation mit Core i3, i5 und i7 Prozessoren.</figcaption></figure>
<p>Als System installiert Cirrus7 je nach Wahl des Käufers auch beim Nimbini wieder Ubuntu 14.04 LTS oder das kommende Ubuntu 15.04 von Haus aus auf die SSD. Andere Linux-Distribution werden auf Wunsch genauso vorinstalliert wie selbstverständlich auch Windows &#8212; das allerdings nur gegen Aufpreis. Demnächst startet bei Cirrus7 ein neuer Shop, in dem man seine Lieblings-Distribution direkt auswählen können wird. Auch Dual-Boot-Installation mit Linux und Windows sind ab Werk bei Cirrus7 möglich.</p>
<p>Im Unterschied zum Nimbus gibt es den kleinen Nimbini für Anwender, die keine Angst vor einem Schraubendreher haben, auch als Bausatz zu einem reduzierten Preis. Dabei kann der Käufer eine flachere Version wählen, in die keine 2,5-Zoll-Platte mehr passt oder eine Variante nehmen, die sich an Wand- und Bildschirmaufhängungen montieren lässt. Die Preise für den Nimbini stehen noch nicht fest, erste Vorbestellungen können Ende April, Anfang Mai im Cirrus7-Shop vorgenommen werden.</p>
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		<title>AVM FritzWLAN Repeater DVB-C im Linux- und Android-Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 17:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich vor über 10 Jahren auf ein Desktop-Linux umzusteigen, war es kein Problem unter Linux fernsehen zu können. Dafür braucht es lediglich eine etwa 50 Euro teure TV-Karte und eine Software wie Tvtime. Mit dem Siegeszug des digitalen Fernsehens haben sich die technischen Voraussetzungen inzwischen aber komplett verändert. Statt per analogem Signal kommt das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als ich vor über 10 Jahren auf ein Desktop-Linux umzusteigen, war es kein Problem unter Linux fernsehen zu können. Dafür braucht es lediglich eine etwa 50 Euro teure TV-Karte und eine Software wie <a href="http://tvtime.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Tvtime</a>. Mit dem Siegeszug des digitalen Fernsehens haben sich die technischen Voraussetzungen inzwischen aber komplett verändert. Statt per analogem Signal kommt das Fernsehen inzwischen digital und in HD-Qualität nach Hause. Ein elektronischer Programmführer darf nicht fehlen, und natürlich möchte man das Fernsehbild aufzeichnen und auch verzögert per Timeshift ansehen können. &nbsp;Mit dem&nbsp;<a href="http://geni.us/avmdvbcrepeater" target="_blank" rel="noopener">FritzWLAN Repeater DVB-C</a> ist all dies möglich, ohne dass ihr dafür den Rechner öffnen oder irgendwelche Treiber installieren müsstet.</p>



<span id="more-27081"></span>



<p>Der FritzWLAN Repeater DVB-C vom Router-Spezialisten AVM entspricht nicht einer&nbsp;klassischen Steckkarte, die ihr&nbsp;in den Rechner einbauen und konfigurieren müsstet. Das Gerät&nbsp;ist vielmehr ein WLAN-Verstärker, so wie man ihn auch schon AVM und anderen Herstellern kennt, allerdings bringt das Gerät&nbsp;zusätzlich einen&nbsp;eingebautem TV-Tuner mit. Zum Empfang des Fernsehbildes müsst ihr nicht unbedingt eine besondere Software installieren. Im Endeffekt reicht zum Empfang ein <a href="http://linuxundich.de/tag/vlc/">Medienplayer wie VLC</a> oder unter Linux auch Totem oder der&nbsp;Dragon Player aus der KDE-Software-Collection&nbsp;aus &#8212; VLC&nbsp;gibt es für so gut wie <a href="http://www.videolan.org/vlc/#download" target="_blank" rel="noopener">jedes Betriebssystem</a> und natürlich auch für Linux. Für mobile Geräte mit Android oder iOS bietet AVM aber auch spezielle TV-Apps an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AVM FritzWLAN Repeater DVB-C</h2>



<p>Die Installation des Repeaters an meiner Fritzbox 7490 funktionierte dank&nbsp;Wi-Fi Protected Setup (WPS) ohne großen Aufwand. Zum Einrichten musste ich lediglich die WPS-Taste am Repeater für einige Sekunden drücken und anschließend den Verbindungsaufbau durch die Betätigung der WPS-Taste an der Fritzbox bestätigen. Unterstützt euer Router WPS nicht, dann könnt ihr euren Rechner über das mitgelieferte&nbsp;Netzwerkkabel mit dem Repeater direkt verbinden. Dieser fungiert im Auslieferungszustand als DHCP-Server, sodass ihr den Repeater dann unter der URL <em>http://fritz.repeater</em> aus dem Browser heraus erreichen und einrichten könnt. Nach der Konfiguration könnt ihr das Netzwerkkabel wieder abbauen und den DVB-C-Repeater über euer WLAN ansteuern.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27667" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg" alt="" class="wp-image-27667" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv1-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27668" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg" alt="" class="wp-image-27668" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv2-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27669" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg" alt="" class="wp-image-27669" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv3-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="27670" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg" alt="" class="wp-image-27670" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-repeater-dvb-c-tv4-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a></figure>
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<p>Von der Grundfunktion arbeitet der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C nun erst einmal wie ein klassischer WLAN-Verstärker, den es in <a href="http://geni.us/avmrepeater" target="_blank" rel="noopener">verschiedenen Varianten auch von AVM</a> gibt.&nbsp;Er erweiterte die Reichweite eures WLANs und bringt Netzwerk-Geräte über eine integrierte GBit-Ethernet-Buchse ins Netz, die über keine eigene WLAN-Karte verfügen. So kommen zum Beispiel ein netzwerkfähiger Drucker oder ein NAS ins Heimnetz, ohne dass ihr ein Netzwerkkabel durch euer Zuhause verlegen müsstet. Die TV-Funktionen des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C müsst ihr nach der ersten Konfiguration&nbsp;gesondert über das Web-Frontend des Geräts einrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drahtlos und digital fernsehen</h2>



<p>In der Verpackung&nbsp;des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C &nbsp;liegen neben dem Gerät und einem Netzwerkkabel auch ein&nbsp;Antennenkabel und ein <a href="http://amzn.to/1sNFqz6" target="_blank" rel="noopener">koaxialer T-Stecker</a>, sodass ihr den Repeater zusätzlich zum&nbsp;Fernseher an die Antennenbuchse anschließen könnt. Das heißt aber auch, dass ihr den Repeater neben der&nbsp;Antennenbuchse installieren müsst &#8212; Steht dort auch schon euer Router, so ist die Repeater-Funktion des AVM-Geräts&nbsp;dann mehr oder minder nutzlos. Installiert den Repeater daher vielleicht besser in einem Raum, von dem aus ihr euren WLAN-Empfang verbessern wollt und auch noch eine zweite Antennenbuchse habt.</p>



<p>Bei meinem Testgerät stand nach dem ersten Einrichten erst einmal ein Update der Beta-Software an. Dies funktionierte genauso problemlos, wie man es eventuell von der Fritzbox her kennt. Den Fernseher des&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C erreicht ihr nun über das unter&nbsp;<em>http://fritz.repeater</em> aufrufbare Web-Frontend im&nbsp;Menü <em>DVB-C</em>. Hier habt ihr zum Beispiel die Möglichkeit den Sendersuchlauf zu starten, oder ihr prüft unter <em>Live-TV</em>, welche Sender die zwei integrierten Receiver des Gerätes gerade empfangen &#8212; Der&nbsp;Repeater kann demzufolge zwei Sender gleichzeitig empfangen und an verschiedene User im Netz streamen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der VLC-Mediaplayer als TV-Empfänger</h2>



<p>Um nun die vom&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C &nbsp;ins Netz geladenen TV-Streams empfangen zu können, müsst ihr den <a href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank" rel="noopener">VLC-Mediaplayer</a> auf eurem System installieren. Diesen gibt es selbstverständlich in den Paketquellen der großen Distributionen wie Ubuntu, Debian oder Arch, ihr bekommt ihn aber auch für Rechner mit MacOS X oder Windows. Es ist also egal mit welchem Betriebssystem ihr arbeiten möchtet, AVM bietet für das Gerät gar keine eigenständige PC-Software an.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### VLC unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint installieren
$ <strong>sudo apt-get install vlc</strong>

### VLC unter Arch Linux, Manjaro oder Antergos installieren
$ <strong>sudo pacman -S vlc</strong></code></pre>



<p>Von alleine findet VLC den DVB-C-Repeater allerdings nun nicht, ihr müsst dazu im Web-Frontend des Repeaters unter <i>DVB-C <i>» <i>Senderliste</i></i></i> eine Playlist herunterladen und diese dann in VLC einlesen. Der Repeater bietet für SD- und HD-Sender, sowie für Radiostationen jeweils getrennte Playlisten an. Den Downloadlink zu den M3U-Dateien finden ihr in den jeweiligen Reiter ganz ganz unten rechts. Diese lest ihr dann über <em>Medien</em> » <em>Datei öffnen…</em> in VLC ein. Speichert die Dateien am besten gut zugänglich auf der Festplatte ab, zum Fernsehen müsst ihr sie jedesmal aufrufen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-640x483.png" alt="Das Web-Frontend des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C wurde um ein TV-Menü ergänzt." class="wp-image-27658" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend1.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Web-Frontend des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C wurde um ein TV-Menü ergänzt.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-640x483.png" alt="Nach dem Sendersuchlauf zeigt der FritzWLAN Repeater DVB-C die gefundenen Sender an." class="wp-image-27659" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend2.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Nach dem Sendersuchlauf zeigt der FritzWLAN Repeater DVB-C die gefundenen Sender an.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="483" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-640x483.png" alt="Die Playlist mit den für den VLC-Player gedachten Senderlisten findet ihr im Web-Frontend." class="wp-image-27660" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-640x483.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-556x420.png 556w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-681x514.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-550x415.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-800x604.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3-662x500.png 662w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/fritzwlan-repeater-dvb-c-webfrontend3.png 1050w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Playlist mit den für den VLC-Player gedachten Senderlisten findet ihr im Web-Frontend.</figcaption></figure>
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<p>Zum Anspielen des gewünschten Senders öffnet ihr im Menü <em>Ansicht</em> die <em>Wiedergabeliste</em> oder drückt <kbd>Strg</kbd> + <kbd>L</kbd>. Mit dem Mauscursor wählt ihr dann in der rechts eingeblendeten Senderliste den gewünschten Sender oder ein Radioprogramm aus. Wiederholt ihr die Eingabe, vergrößert ihr das Fernsehbild auf das komplette VLC-Fenster. Mit einem Doppelklick auf das Bild oder dem Menüeintrag <em>Video</em> » <em>Vollbild</em> holt ihr das Fernsehbild auf den kompletten Bildschirm.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-640x469.png" alt="Aufgrund fehlendem CI Plus-Modul gibt es nur öffentlich rechtliche Sender in HD-Qualität." class="wp-image-27662" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc1.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Aufgrund fehlendem CI Plus-Modul gibt es nur öffentlich rechtliche Sender in HD-Qualität.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="468" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-640x468.png" alt="Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C lassen sich Sender aufnehmen oder per Timeshift verzögert ansehen." class="wp-image-27663" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-640x468.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-681x498.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-550x402.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-800x585.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2-684x500.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc2.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C lassen sich Sender aufnehmen oder per Timeshift verzögert ansehen.</figcaption></figure>
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<p>Für aktuelle Informationen zum Fernsehprogramm müsst ihr nicht zum Kiosk laufen und eine Fernsehzeitschrift aus <del>Fleisch und Blut</del> Papier und Tinte kaufen: Der DVB-C-Repeater von AVM bereitet diese auch über das TV-Signal verbreiteten Informationen digital auf und stellt sie euch als elektronischen Programmführer aka EPG innerhalb von VLC zur Verfügung. In VLC ruft diesen unter <em>Werkzeuge » Programm-Guide</em> auf. Neben den Infos was spielt wann wo, bekommt ihr auch zusätzlich ein paar Details zu den Sendungen angezeigt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="469" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-640x469.png" alt="VLC und der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C bringt auch einen EPG mit." class="wp-image-27664" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-640x469.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-574x420.png 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-681x499.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-550x403.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-800x586.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-410x300.png 410w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3-683x500.png 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc3.png 836w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">VLC und der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C bringt auch einen EPG mit.</figcaption></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Technische Daten AVM FritzWLAN Repeater DVB-C:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>TV-Empfänger: DVB-C, Dual-Tuner</li>



<li>SD-Qualität Video: 720&#215;576@25 fps, Audio: MP3@192 kbit/s</li>



<li>HD-Qualität Video: 1280&#215;720@50 fps, Audio: AC3@448 kbit/s</li>



<li>Leistungsaufnahme: Max. 5,5 W, im Schnitt 3,3 W</li>



<li>WLAN: 802.11ac/n/g/b, bis zu 1,3 Gbit/s</li>



<li>Netzwerk: Gigabit Ethernet (10/100/1000 Mbit/s)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Timeshift und Videorekorder</h2>



<p>Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C ist nicht nur Live-Fernsehen möglich, sondern auch die Aufnahme und das verzögerte Anschauen von Sendungen. Die Funktion ist allerdings nicht direkt in den DVB-C-Repeater integriert, man kann dafür allerdings auf die Fähigkeiten des VLC-Players zurückgreifen. Die Timeshift-Funktion springt an, sobald ihr während des Betrachten eines Senders auf die Pause-Taste drückt. Die so zwischengespeicherte Sendung lagert VLC vorrübergehend unter der Datei vlc-timeshift.Zufallszahl im Ordner /tmp. Geht euch dort der Platz aus, so könnt ihr das Verzeichnis unter <em>Werkzeuge</em> » <em>Einstellungen</em> » <em>Alle</em> » <em>Input/Codecs</em> » <em>Timeshift-Verzeichnis</em> beliebig anpassen. Sobald ihr VLC beendet wird auch der Zwischernspeichert gelöscht, die Funktion eignet sich daher wirklich nur für Timeshift.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="439" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-640x439.png" alt="In den erweiterten Einstellungen von VLC lassen sich die Pfade für die temporären Dateien ändern." class="wp-image-27665" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-612x420.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-800x549.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-437x300.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen-729x500.png 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvbc-repeater-vlc-einstellungen.png 1031w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">In den erweiterten Einstellungen von VLC lassen sich die Pfade für die temporären Dateien ändern.</figcaption></figure>
</div>


<p>Möchtet ihr dagegen eine Sendung für später aufnehmen, dann müsst ihr unter <em>Ansicht</em> » <em>Erweiterte Steuerung</em> den typischen Videorekorder-Button anzeigen lassen. Drückt ihr den Knopf, dann speichert VLC den aktuellen Sender im Videos-Ordner eures Homeverzeichnis unter dem Namen vlc-record-Zeitstempel-Sender.mpg ab. Da VLC die Aufnahmen nicht weiter komprimiert müsst ihr mit recht großen Datenmengen bei Aufnahmen rechnen. In SQ-Qualität fallen etwa 30 MByte/Minute an. Bei einem HD-Sender kommen etwa 45 MByte pro Minute zusammen. Pro Stunde müsst ihr also mit bis zu 2,7 GByte an Videodaten kalkulieren und dementsprechend Speicherplatz freiräumen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AVM-Fernsehen für&nbsp;Handy und Tablet</h2>



<p>Wer nicht unbedingt immer seinen&nbsp;Rechner zum Fernsehen starten möchte, der kann den&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C auch mit dem Smartphone oder Tablet verwenden. AVM hat dafür eigene Apps für <a href="://play.google.com/store/apps/details?id=de.avm.android.fritzapptv">Android</a> und <a href="https://itunes.apple.com/de/app/fritz!app-tv/id911447974" target="_blank" rel="noopener">iOS</a> im Programm, die ihr kostenlos aus den jeweiligen App-Markets installiert. Theoretisch könntet ihr auch VLC für Android verwenden, allerdings kommt VLC nicht sonderlich gut mit dem vom DVB-C-Repeater generierten Playlisten zurecht. Anstatt des Namens des Senders seht ihr mit VLC nur eine kryptische Zeichenfolge, den richtigen Sender zu finden, fällt somit so gut wie komplett flach.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27648" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg" alt="" class="wp-image-27648" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-27-59-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27649" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg" alt="" class="wp-image-27649" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-28-35-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27650" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg" alt="" class="wp-image-27650" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-01-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-id="27651" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg" alt="" class="wp-image-27651" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/avm-dvb-c-tv-android_30-12-2014_15-29-11-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px"></a></figure>
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<p>Mit den FritzApp-TV-Apps fällt das Fernsehen auf Tablet oder Handy deutlich leichter. Die Android-Version findet den AVM FritzWLAN Repeater DVB-C automatisch im Netz. Klappt das nicht, tragt&nbsp;ihr die IP des Repeaters von Hand in den Einstellungen ein. Die App zeigt die&nbsp;zur Verfügung stehenden Sender in einer Übersicht an, per Fingerzeig wählt ihr aus dieser Übersicht euren Wunschsender an.&nbsp;In der Fußleiste findet ihr Informationen zum laufenden Programm. Tippt ihr im Player nochmal ins Bild, wechselt die TV-App ins Vollbild.</p>



<p>Zum Wechsel des Senders müsst ihr nicht zwingen wieder in den Hauptdialog der&nbsp;FritzApp-TV. Per Wischgeste nach links oder rechts zappt ihr durch die Sender. Der Senderwechsel benötigt allerdings ein paar Momente &#8212; Typisch für digitales Fernsehen.&nbsp;Wirklich ruckelfreie Streams bekommt ihr allerdings nur auf aktuellen Smartphones. Im Zusammenspiel mit einem&nbsp;älteren Samsung Galaxy Nexus oder auch einem aktuelleren Motorola Moto G stocken Bild und Ton des öfteren so stark, dass nur wenig Fernsehvergnügen aufkommen will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit dem AVM FritzWLAN Repeater DVB-C holt ihr Fernsehen auf euren Linux-Rechner oder euer Smartphone und Tablet, ohne dass ihr euch groß mit der Hardware beschäftigen müsst &#8212; natürlich arbeitet der Repeater auch mit Apple- oder Windows-Rechnern. Auch auf Bastelaktionen&nbsp;mit Flash oder <a href="http://linuxundich.de/tag/pipelight/">Silverlight/Pipelight</a>&nbsp;könnt ihr mit dem DVB-C-Repeater verzichten, da&nbsp;sich das AVM-Gerät als Alternative zu&nbsp;Internet-TV-Anbietern wie <a href="http://linuxundich.de/tag/magine-tv/">Magine TV</a> oder <a href="http://linuxundich.de/tag/zattoo">Zattoo</a>&nbsp;anbietet. Diese haben gegenüber dem&nbsp;DVB-C-Repeater lediglich nur noch den Vorteil, dass sie überall funktionieren und nicht nur in den eigenen vier Wänden. Obwohl der Repeater das TV-Bild mit maximal 720p zum Rechner streamt, reicht die Bildqualität in der Regel locker aus.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>HINWEIS:</strong> Wer die Streams des AVM FritzWLAN Repeater DVB-C nicht nur auf dem Computer oder dem Smartphone sehen möchte, der muss seinen Laptop nicht zum Fernseher schleppen und versuchen des Bild des Rechners auf den TV zu bekommen. Die vom DVB-C-Repeater erzeugten Streams lassen sich auch <a title="FRITZ!WLAN Repeater DVB-C in Kodi bzw. Xbmc integrieren" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/fritzwlan-repeater-dvb-c-in-kodi-xbmc-integrieren/">mit dem Kodi Media Center empfangen</a>. Dazu braucht es auch nicht viel Rechenpower, ein Raspberry Pi mit OpenELEC reicht aus.</p>



<p>In VLC oder einem Mediaplayer wie Totem oder Kaffeine geöffnet, verbraucht das Streamen des TV-Bilds kaum Ressourcen und bietet hohen Bedienungskomfort. Das VLC-Fenster lässt sich im Gegensatz zu einem Browserfenster ohne großen Aufwand in einer beliebigen Größe randlos auf dem Desktop anordnen &#8212; so leicht fällt dies bei den rein Internet-basierten Streaming-Diensten nicht. Dank des Dual-Tuners streamt der AVM FritzWLAN Repeater DVB-C sogar zwei verschiedene Sender zur gleichen Zeit ins Netz, sodass mehr als nur eine Person den TV-Empfänger nutzen kann.</p>



<p>Allerdings gibt es aber durchaus ein paar Haken:&nbsp;Da der DVB-C-Repeater nicht über einen CI+-Steckplatz verfügt, könnt ihr lediglich die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD, ZDF und die Dritten in HD-Qualität betrachten. Die privaten Sender rund um RTL, SAT1 oder PRO7 empfängt der Repeater selbstverständlich auch, allerdings ist das Signal&nbsp;der HD-Varianten dieser Sender mit einer Grundverschlüsselung versehen, sodass sie sich eben ohne eine CI+-Karte nicht betrachten und somit auch nicht mit dem&nbsp;AVM FritzWLAN Repeater DVB-C streamen lassen. Die Privaten gibt es daher eben nur in SQ-Qualität.</p>
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		<item>
		<title>HPs neues Ultrabook HP Elitebook Folio 1020 kommt mit Ubuntu</title>
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					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/hps-neues-ultrabook-hp-elitebook-folio-1020-kommt-mit-ubuntu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 18:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
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					<description><![CDATA[Notebooks oder gar Ultrabooks mit vorinstalliertem Linux sind dünn gesäht. Kaum ein Markenhersteller bietet solche Geräte an. Einzig ein paar kleine Händler haben konfektionierte Geräte im Programm. Von daher ist es schön zu sehen, dass HP mal wieder ein Linux-Notebook auflegt. Dabei kleckert Hewlett-Packard nicht, sonder haut richtig auf die Pauke. Das HP Elitebook Folio 1020 ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Notebooks oder gar Ultrabooks mit vorinstalliertem Linux sind dünn gesäht. Kaum ein Markenhersteller bietet solche Geräte an. Einzig ein paar kleine Händler haben konfektionierte Geräte im Programm. Von daher ist es schön zu sehen, dass HP mal wieder ein Linux-Notebook auflegt. Dabei kleckert Hewlett-Packard nicht, sonder haut richtig auf die Pauke. Das HP Elitebook Folio 1020 ist ein bis zu 1 kg leichtes Ultrabook mit aktuellen Prozessoren, hochauflösendem und nicht spiegelndem 12,5-Zoll-Display und vielen Speicheroptionen. Als Betriebssystem stehen Windows 8.1 Pro, Windows 7 und eben FreeDOS oder Ubuntu zu Wahl.</p>
<p><span id="more-27222"></span></p>
<p>Beide Varianten des HP Elitebook Folio 1020 stecken in einem 1,6 cm schlankem Gehäuse. Die Schale der Standardversion fertigt HP aus Aluminium und Magnesium. Das der Special Edition wird aus einer Magnesium-Lithium-Legierung gefertigt, das zusätzlich mit Kohlefasern verstärkt wird. Dadurch sinkt das Gewicht von schon sehr leichten 1,2 auf nur noch 1,0 kg &#8212; je nach Ausstattung kann das Ultrabook allerdings aber auch wieder ein wenig zulegen.</p>
<p>Auch beim Display macht HP wenig falsch. Je nach Variante gibt es ein mattes Full-HD-Display mit 1920 x 1080 Pixeln oder einen glänzenden Touchscreen mit QHD-Display und 2560 x 1440 Pixeln Auflösung. Die Special-Edition gibt es nur mit mattem Non-Touch-Display, allerdings auch wieder mit 2560 x 1440 Pixeln Auflösung. Die genauen Spezifikationen muss ich an dieser Stelle nicht unbedingt wiederholem, ihr bekommt sie auch von der <a href="http://www8.hp.com/us/en/ads/elitebook-folio-1020/specs.html" target="_blank" rel="noopener">HP-Webseite zum Elitebook Folio 1020</a>.</p>
<p>
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                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-663x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-663x420.jpg 663w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-640x405.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-681x431.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-250x158.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-550x348.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-800x507.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-284x180.jpg 284w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-474x300.jpg 474w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05-789x500.jpg 789w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/HP-Elitebook-1020-05.jpg 1020w" sizes="(max-width: 663px) 100vw, 663px" alt="">
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                    </div>
                            </div>
                        </div>

                    </div>

                </div>
<p>Interessant sind aber in meinen Augen nicht nur die harten Werte, sondern eben auch das weiche Software-Herz. In den technischen Daten zählt HP nicht nur Windows als verfügbares Betriebssystem auf, sondern auch Ubuntu und FreeDOS. FreeDos dient nur dazu, um das Notebook nicht nackt verkaufen zu müssen. Die Ubuntu-Version wird allerdings mit Sicherheit ein paar Linux-User begeistern. Welche Ubuntu-Version auf das Ultrabook kommen wird, erzählt Hewlett-Packard allerdings nicht &#8212; Ich vermute stark, dass ein Ubuntu 14.04 zum Einsatz kommen wird.</p>
<p>Zu den Preisen und der Verfügbarkeit in Deutschland gibt HP auf der Webseite keine Informationen. In den USA sollen die ersten Geräte ab Februar 2015 ausgeliefert werden. Dies gilt allerdings nur für die Standard-Version G1, die Special-Edition kommt ab April in die Läden. Zu den Preisen hat Golem <a href="http://www.golem.de/news/folio-1020-special-edition-hps-elitebook-mit-core-m-wiegt-nur-ein-kilo-1412-110912.html" target="_blank" rel="noopener">ein paar Infors herauskitzeln</a> können. Das Elitebook Folio 1020 G1 soll 1100 Dollar kosten, die Special Edition kommt auf 1500 Dollar, die Euro-Preise dürften sich auf ähnlichem Niveau einpendeln. Dann bleibt nur zu hoffen, dass HP die Ubuntu-Version auch in Deutschland auf dem Markt bringt.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>LG Nexus 5 für knapp 315 Euro bei Orange</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 09:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kauftipp]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus 5]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich will ja hier kein Schnäppchenblog betreiben, aber das aktuelle Angebot von Orange für das LG Nexus 5 32 GByte unterbietet eigentlich alle bisherigen Preise für das letzte &#8222;kleine&#8220; Google-Handy &#8212; beim Nexus 6 will ich ja eigentlich gar nicht mehr von einem Handy sprechen. Von daher ist die Offerte in meinen Augen das durchaus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja hier kein Schnäppchenblog betreiben, aber das aktuelle Angebot von Orange für das LG Nexus 5 32 GByte unterbietet eigentlich alle bisherigen Preise für das letzte &#8222;kleine&#8220; Google-Handy &#8212; beim Nexus 6 will ich ja eigentlich gar nicht mehr von einem Handy sprechen. Von daher ist die Offerte in meinen Augen das durchaus einen kleinen Tipp wert. Bei Amazon liegt der <a href="http://geni.us/nexus5" target="_blank" rel="noopener">günstigste Neupreis</a> bei 420 Euro. Wer sich also zu Weihnachten noch ein kleines Geschenk machen möchte, oder einen Linux-/Android-Bastler zum Partner hat, der auf der Suche nach einem brauchbaren Smartphone ist, der kann hier getrost zugreifen.</p>
<p><figure id="attachment_27171" aria-describedby="caption-attachment-27171" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27171 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-640x566.jpg" alt="Das Nexus 5 mit Stock-Android und per Custom-ROMs auch noch lange Updates möglich." width="640" height="566" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-640x566.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-1157x1024.jpg 1157w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-475x420.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-681x603.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-250x221.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-550x487.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-800x708.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-203x180.jpg 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-339x300.jpg 339w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-565x500.jpg 565w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27171" class="wp-caption-text">Das Nexus 5 mit Stock-Android und per Custom-ROMs auch noch lange Updates möglich.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_27170" aria-describedby="caption-attachment-27170" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27170 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-640x441.png" alt="Bei Orange gibt es das LG Nexus 5 mit 32 GByte Speicherplatz für wenig mehr als 300 Euro." width="640" height="441" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-640x441.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-610x420.png 610w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-681x469.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-550x379.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-800x551.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-435x300.png 435w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange-726x500.png 726w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/nexus5-orange.png 1003w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27170" class="wp-caption-text">Bei Orange gibt es das LG Nexus 5 mit 32 GByte Speicherplatz für wenig mehr als 300 Euro.</figcaption></figure></p>
<p>Die Speicherkapazität lässt sich bei diesem Gerät nicht weiter aufrüsten, mit 32 GByte internem Speicher ist das Nexus 5 allerdings recht ordentlich ausgestattet. Das neue Android 5.0 lässt sich per Updates einspielen, ob aber danach noch offizielle Updates für das Nexus 5 kommen werden, ist fraglich. Google liefert für seine Nexus-Geräte nur 18 Monate lang Updates aus und das Nexus 5 hat immerhin schon 12 Monate auf dem Buckel. Per Custom-ROM wird sich das Nexus 5 aber noch lange aktuell halten lassen.</p>
<p>Orange bietet das <a href="http://store.orange.com/de/handys/simlockfreie-handys/google-nexus-5-32-gb-weiss-255492/" target="_blank" rel="noopener">LG Nexus 5 in weiß</a>, in <a href="http://store.orange.com/de/handys/simlockfreie-handys/google-nexus-5-32-gb-schwarz-255490/" target="_blank" rel="noopener">schwarz</a> und <a href="http://store.orange.com/de/handys/simlockfreie-handys/google-nexus-5-32gb-red-260556/" target="_blank" rel="noopener">in rot</a> an &#8212; der Preis ist für alle drei Geräte identisch. Damit ihr auf einen finalen Kaufpreis von 314,99 Euro kommt, müsst ihr allerdings bei der Bestellung im Warenkorb den Gutschein-Code &#8222;orangede10&#8220; eintragen. Daraufhin werden die 35 Euro sofort vom eigentlich Angebotspreis von 349,99 Euro abgezogen. Die Modelle in weiß und rot sollten in ausreichender Stückzahl verfügbar sein, das schwarze Modell &#8222;wird auf Anfrage bestellt&#8220;, was auch immer das heißen mag.</p>
<p style="text-align: right;"><small>(Quelle: <a href="http://www.mydealz.de/38271/lg-nexus-5-32gb-ab-362e-und-5450e-rakuten-guthaben/" target="_blank" rel="noopener">MyDealz</a>)</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Test: Wie viel Raspberry Pi steckt im Banana Pi</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 20:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Banana Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[SBC]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[Als der Raspberry Pi im Februar 2012 vorgestellt wurde, beeindruckte er durch seine offene Entwicklung, das soziale Engagement und den günstigen Preis. Von den nackten Zahlen her machte der Raspberry Pi jedoch schon damals wenig her. 700 MHz und 256 MByte Arbeitsspeicher sind selbst für einen günstigen Einplatinencomputer nicht wirklich viel (erst später wurde die Version mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Raspberry Pi im Februar 2012 vorgestellt wurde, beeindruckte er durch seine offene Entwicklung, das soziale Engagement und den günstigen Preis. Von den nackten Zahlen her machte der Raspberry Pi jedoch schon damals wenig her. 700 MHz und 256 MByte Arbeitsspeicher sind selbst für einen günstigen Einplatinencomputer nicht wirklich viel (erst später wurde die Version mit 512 MByte RAM nachgeschoben). Dennoch freut sich der RasPi größter Beliebtheit, inzwischen gingen mehr als 2,5 Millionen RasPi-Boards über den Ladentisch. Egal ob als kleiner Server, als Bastelrechner oder Mediacenter, überall ist der RasPi zu finden. Dennoch wünschen sich viele einen schnelleren Raspberry Pi, doch diesem kommt auch der neue <a title="Raspberry Pi Model B+, lohnt sich der neue RasPi?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-model-b-lohnt-sich-der-neue-raspi/">Raspberry Pi Model B+</a> noch nicht nach. Als schnellere Alternative bietet sich der Banana Pi mit 1 GByte RAM, Gigabit-Ethernet und Dual-Core-CPU an. Doch kann der Banana Pi den Raspberry Pi ersetzen? Ich ziehe einen Vergleich.</p>
<p><span id="more-24866"></span></p>
<p>Schaut man einfach nur auf die nackten Zahlen, dann geht der Banana Pi als klarer Sieger aus einem Vergleich der beiden SBCs hervor. Im Banana Pi arbeitet ein Allwinner-A20-SoC mit einer auf 1 GHz getakteten Dual-Core-CPU, einem GByte Arbeitsspeicher und einer Netzwerk-Schnittstelle, die ihre Daten mit bis zu 1 GBit/s durch die Leitung jagt. Mit all dem kann auch der neue <a title="Raspberry Pi Model B+, lohnt sich der neue RasPi?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-model-b-lohnt-sich-der-neue-raspi/">Raspberry Pi Model B+</a> nicht mithalten, dieser bringt zwar eine ganze Reihe von Verbesserungen mit, setzt aber auf den selben Chipsatz &#8212; er arbeitet daher keinen einzigen Deut schneller als seine Vorgänger. Wer einen schneller RasPi haben möchte, der muss daher zu einer Alternative wie eben dem Banana Pi greifen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th>Raspberry Pi Model B+</th>
<th>Banana Pi</th>
</tr>
<tr>
<td>SoC</td>
<td>Broadcom BCM2835</td>
<td>Allwinner A20</td>
</tr>
<tr>
<td>CPU</td>
<td>ARM1176JZF-S (700 MHz bis 1000 MHz)</td>
<td>ARM Cortex-A7 Dual-Core (1000 MHz)</td>
</tr>
<tr>
<td>GPU</td>
<td>Broadcom VideoCore IV</td>
<td>ARM Mali 400MP2</td>
</tr>
<tr>
<td>RAM</td>
<td>512 MByte</td>
<td>1 GByte DDR3 DRAM</td>
</tr>
<tr>
<td>LAN</td>
<td>10/100 MBit/s</td>
<td>10/100/1000 MBit/s</td>
</tr>
<tr>
<td>GPIO</td>
<td>17 Pins</td>
<td>26 Pins, I2C, SPI, UART, CAN bus</td>
</tr>
<tr>
<td>SATA</td>
<td></td>
<td>7-Pin-SATA-Port</td>
</tr>
<tr>
<td>USB</td>
<td>4x USB 2.0 Host</td>
<td>2x USB 2.0 Host, 1x USB OTG, 1x CSI Kamera</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonstiges</td>
<td></td>
<td>Onboard Micro und IR-Receiver</td>
</tr>
<tr>
<td>Größe</td>
<td>85,6 mm x 56,0 mm</td>
<td>92,0 mm x 60,0 mm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Meinen Banana Pi habe ich mir schon vor einigen Monaten direkt über <a href="http://www.aliexpress.com/store/product/Banana-PI-stronger-then-Raspberry-PI-512M-Model-B-2-0/302756_1680506877.html" target="_blank" rel="noopener">AliExpress</a> aus China kommen lassen. Inzwischen gibt es den Banana Pi auch <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/4383005_-banana-pi-board-allnet.html" target="_blank" rel="noopener">ganz regulär im Handel</a>, so dass man sich nicht mit dem Zoll herumschlagen muss und auch Garantieansprüche leichter durchsetzen kann. Auch Amazon hat den <a href="http://amzn.to/1thY8lf" target="_blank" rel="noopener">Banana Pi im Angebot</a>, dort finden sich auch diverse Sets mit Strom- und WLAN-Adapter. Wer seinen Banana Pi längerfristig einsetzen möchte, der sollte sich vielleicht auch gleich ein <a href="http://amzn.to/1vibfCj" target="_blank" rel="noopener">Case für seine kleine Banane</a> leisten. Aufgrund der unterschiedlichen Größe und leicht versetzt angebrachten Anschlüsse passt der Banana Pi nämlich nicht in für den Raspberry Pi gedachten Gehäuse.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-640x427.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-640x427.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-vs-raspberry-pi2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
</p>
<h2>Kompatibilität zum RasPi nicht gegeben</h2>
<p>Dadurch ergeben sich zudem auch Probleme, wenn man Erweiterungsboards auf den GPIO setzen möchte. Diese funktionieren aufgrund identischer Verschaltung elektrisch, allerdings passen viele Raspberry-Pi-Boards rein mechanisch nicht auf den Banana Pi. Die abgebildete <a href="http://www.piusv.de" target="_blank" rel="noopener">Pi USV</a> etwa sitzt mehr schlecht als recht auf den Banana Pi, auf der Rückseite muss man zudem aufpassen, dass das Board keinen Kurzschluss verursacht. Um die Unterschiede zu sehen, klickt euch einfach durch die obige Galerie.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-640x427.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-raspberry-pi-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-640x427.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/piusv-banana-pi-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-640x427.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/banana-pi-raspberry-pi-gpio-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
</p>
<p>Das eine oder andere Board wird zudem gar nicht erst auf die Erweiterungs-Pins passen, weil die Banana-Pi-Entwickler den GPIO-Port ein paar Millimeter näher in Richtung der gelben S-Video-Buchse gerückt haben, was man auf dem dritten Bild der Galerie recht gut erkennen kann. Baut das gewünschte Erweiterungsboard an dieser Stelle aus, dann wird man es mit Sicherheit nicht den Banana Pi aufsetzen können. Ich würde daher besser nicht damit Rechner, dass ich das von mir gewünschte Board auch auf dem Banana Pi nutzen kann.</p>
<h2>Linux-Distributionen für den Banana Pi</h2>
<p>In den ersten News zum Banana Pi wurde gerne davon gesprochen, dass der Banana zum Raspberry Pi kompatibel sein sollte, hier muss ich euch allerdings enttäuschen. Nicht nur Gehäuse und Erweiterungsboards passen nicht, wer zudem die Speicherkarte aus einem Raspberry Pi in einen Banana Pi steckt, der erlebt&#8230; nichts. Der Banana Pi kann nicht von einem für den Raspberry Pi gedachten System booten, die Hardware der beiden PBCs unterscheidet sich einfach zu stark, als dass die Raspberry-Pi-Images ohne Anpassungen auf dem Banana Pi funktionieren würden.</p>
<p><table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Raspberry Pi und Zubehör kaufen (Anzeige)</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 219.562px;">Komponente</th>
<th style="height: 18px; width: 238.594px;">Bemerkung</th>
<th style="height: 18px; width: 133.688px;">Preise</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 40 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3D71MG0" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 77 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table></p>
<p>Ganz so schlimm ist dies jedoch nicht, der <a href="http://www.lemaker.org" target="_blank" rel="noopener">Banana-Pi-Hersteller Lemaker</a> bietet <a href="http://www.lemaker.org/resources/9-38/image_files.html" target="_blank" rel="noopener">diverse Linux-Images</a> an zum Download an. Neben Lubuntu, OpenSuse, Raspbian oder Arch Linux, gibt es auch ein Bananian-Image auf Basis von Debian Wheezy. Das Projekt hat mittlerweile den Segen von Lemaker bekommen und präsentiert sich auf seiner eigenen <a href="http://www.bananian.org" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a>. Die Installation eines Banana-Pi-ISOs unterscheidet sich ansonsten nicht von der eines Systems für den Raspberry Pi: Ihr holt euch das Image, entpackt es, schaut unter welcher Disk-ID eure SD-Karte gelistet ist und schreibt das Image auf die mindestens 4 GByte große Speicherkarte.</p>
<pre>$ wget http://www.bananian.org/_media/bananian-latest.zip
$ unzip bananian-latest.zip
$ lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
sda 8:0 0 119,2G 0 disk
├─sda1 8:1 0 26G 0 part /
├─sda2 8:2 0 89,2G 0 part /home
└─sda3 8:3 0 4G 0 part [SWAP]
sdc 8:32 1 7,4G 0 disk
$ dd if=bananian-latest.img of=/dev/sdc bs=1M &amp;&amp; sync
</pre>
<p>Bananian installiert einen kräftig abgespeckten ARMhf-Port von Debian Wheezy auf dem Banana Pi, der direkt auf den Paketquellen von Debian aufbaut und keine Abhängigkeiten zu Raspbian besitzt. Dennoch ist Bananian binär-kompatibel zu Raspbian, ihr könnt als für Raspbian gebaute DEB-Pakete auch auf einem Bananian über die Paketverwaltung einspielen. Das System bringt von Haus aus keinen Xserver mit, verbraucht daher auch nach dem Start nur 25 MByte Arbeitsspeicher. Bananian eignet sich daher ideal für die User, die aus dem Banana Pi einen kleinen Server machen möchten.</p>
<p>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1-640x390.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config1.png 644w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2-640x390.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config2.png 644w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3-640x390.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config3.png 644w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
<a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4-640x390.png" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/bananian-config4.png 644w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a>
</p>
<p>Nach dem Flashen des Bananian-Image startet ihr euren BPi mit dem neuen System, am einfachsten logt ihr euch danach per <em>ssh root@bananapi</em> von einem zweiten Linux-Rechner ein, das Passwort für den Root-Account lautet anfangs einfach nur <em>pi</em>. Anschließend schmeißt ihr <em>bananian-config</em> an, um die Installation des Systems abzuschließen. Das Skript richtet ein ordentliches Passwort für Root ein, hilft beim Setzen der Lokales und vergrößert gegebenenfalls zum Abschluss den Speicherbereich auf die komplette SD-Karte. Startet danach das System einmal neu, führt dann mit <em>apt-get update &amp;&amp; apt-get dist-upgrade</em> ein komplettes Update durch und startet dann den Banana Pi letztendlich noch einmal komplett neu durch.</p>
<h2>Banana Pi und Raspberry Pi im Vergleich</h2>
<p>Aufgrund der verbesserten Rechenpower, dem Gigabit-Netzwerk und dem Sata-Anschluss lockt natürlich jetzt die Idee den Banana Pi als kleinen Server einzurichten. Das funktioniert mit dem Raspberry Pi natürlich auch, da sich bei diesem jedoch die USB-Ports und die per internem USB angebundene Netzwerkschnittstelle die Bandbreite eines USB-Anschluss teilen, eignet sich der Raspberry Pi nur bei eher geringen Datenraten als File-Server. Mit seiner Gigabit-Schnittstelle sollte der Banana Pi deutlich schneller im Netz arbeiten, erderschütternd deutlich sind die Unterschiede jedoch nicht.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th></th>
<th colspan="2">Raspberry Pi Model B+</th>
<th colspan="2">Banana Pi</th>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Zeit [s]</td>
<td>Datenrate [MBit/s]</td>
<td>Zeit [s]</td>
<td>Datenrate [MBit/s]</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5">Schreiben auf SD-Speicherkarte</td>
</tr>
<tr>
<td>cifs</td>
<td>174,5</td>
<td>46,9</td>
<td>80,8</td>
<td>101,4</td>
</tr>
<tr>
<td>scp</td>
<td>261,3</td>
<td>31,35</td>
<td>175,3</td>
<td>46,7</td>
</tr>
<tr>
<td>ftp</td>
<td>120,1</td>
<td>68,2</td>
<td>84,0 s</td>
<td>97,5</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="5">Schreiben auf USB-Datenträger</td>
</tr>
<tr>
<td>cifs</td>
<td>185,3</td>
<td>44,2</td>
<td>92,8</td>
<td>88,3</td>
</tr>
<tr>
<td>scp</td>
<td>257,6</td>
<td>31,8</td>
<td>146,7</td>
<td>55,8</td>
</tr>
<tr>
<td>ftp</td>
<td>125,3</td>
<td>65,4</td>
<td>94,1</td>
<td> 87,1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Je nach Protokoll schaufelt der Banana Pi mehr als doppelt so viele Daten durchs Netz, an die vollen Gigabit/s kommt der Banana Pi allerdings nicht annähernd heran. Besonders deutlich tritt der Unterschied bei Samba aka cifs hervor. Hier legt sich der Banana Pi mehr als 2,5 mal so schnell ins Zeug wie der Raspberry Pi. Weitere Vergleiche der Leistungsdaten erspare ich mir an dieser Stelle, die hat kann man auf <a href="http://hardware-libre.fr/2014/06/raspberry-vs-banana-hardware-duel" target="_blank" rel="noopener">hardware-libre.fr</a> <a href="http://hardware-libre.fr/2014/06/raspberry-vs-banana-vs-a10-olinuxino-powering-and-sata-performance/" target="_blank" rel="noopener">im Detail nachlesen</a>. Insgesamt liegt der Banana Pi aufgrund seiner besseren Hardware selbstverständlich deutlich vorn. Das erstaunliche dabei ist sogar, dass der BPi dabei sogar ein kleines bisschen weniger Strom verbraucht, als der Banana Pi Model B &#8212; das bestätigen auch meine Messungen.</p>
<h2>Banana Pi als XBMC- bzw. Kodi-Mediacenter</h2>
<p>Wie viele von euch setze ich einen Raspberry Pi als Mediacenter ein. Aktuell erledigt dies bei mir ein Raspberry Pi Model B der ersten Generation mit nur 256 MByte Arbeitsspeicher in eigentlich <a title="Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/">vollständiger Zufriedenheit</a> mit <a href="http://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a> als Betriebssystem. Die auf <a title="Aus XBMC wird Kodi, sonst ändert sich nix" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/aus-xbmc-wird-kodi-sonst-aendert-sich-nix/">XBMC bzw. jetzt Kodi</a> abgestimmte Distribution auf Basis von LFS geht sehr behutsam mit den knappen Ressourcen um und läuft daher einen Tick runder, als das etwas flexiblere Raspbmc. Alles in allem dürfte das Mediacenter dennoch ein kleines bisschen schneller arbeiten, besondern in der Bedienungsoberfläche merkt man dem RasPi das Fehlen einiger Rechnenmuskeln an, der Banana Pi könnte hier locker in die Bresche springen.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/u7lo-ulCnd8.jpg?s=efea3161f16a0fdc7d1420e50f50426ca164bfc9f246c224b8d39b075656fef0')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;u7lo-ulCnd8&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Banana Pi: Xbmc Installation | ALLNET&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/u7lo-ulCnd8?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=u7lo-ulCnd8" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=u7lo-ulCnd8</a></span></div>
</div>
<p>Es bleibt jedoch beim &#8222;könnte&#8220;, denn die Situation rund um XBMC/Kodi und den Banana Pi sieht alles andere als rosig aus, denn eine so perfekt abgestimmte Mediacenter-Distribution wie eben Raspbmc oder OpenELEC gibt es bisher für Banana Pi nicht. Stattdessen muss man sich durch das <a href="http://forum.lemaker.org/forum-81-1-xbmc.html" target="_blank" rel="noopener">Lemaker-Forum</a> hangeln und XBMC-Images hinterherlaufen, die nach wie vor mit heißer Nadel gestrickt wurden. Am besten sieht noch dieses <a href="http://forum.lemaker.org/2462-1-1-1.html" target="_blank" rel="noopener">XBMC-Image für den Banana Pi</a> aus. Das Video zeigt, dass die XBMC-Oberfläche flüssig läuft, allerdings basiert das Image auf einer veralteten XBMC-Version und außerdem &#8212; was noch deutlich schwerer wiegt &#8212; fehlt es sämtlichen auf Linux basierenden XBMC-Images an Hardwarebeschleunigung für die Videodarstellung. Generell rät die <a href="http://linux-sunxi.org/Main_Page" target="_blank" rel="noopener">Linux-Sunxi-Community</a>, die Linux-Treiber für die AllWinner-Chipsätze entwickelt, aktuell davon ab XBMC auf dem Chipsatz zu versuchen: <a href="http://linux-sunxi.org/XBMC" target="_blank" rel="noopener">Man sei noch nicht soweit</a>. Die Thematik lässt sich auch in der <a href="https://www.facebook.com/permalink.php?id=599757353453996&amp;story_fbid=647080895388308" target="_blank" rel="noopener">Banana-Pi-Facebook-Seite</a> nachlesen.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/yIQVlLNrZPo.jpg?s=1e28b5d768164ecc2f6963f0570c72720fc4f773faf8cc2ae3ba6dfec36f2516')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;yIQVlLNrZPo&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Banana Pi as High Performance Media Center&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/yIQVlLNrZPo?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yIQVlLNrZPo" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=yIQVlLNrZPo</a></span></div>
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<p>Nun aber läuft auf dem Banana Pi nicht nur Linux, sondern auch Android, ganz offiziell gibt es ein Image mit <a href="http://www.lemaker.org/resources/9-86/android_for_bananapi.html" target="_blank" rel="noopener">Android 4.2 für den Banana Pi</a>. Schaut man sich den <a href="http://forum.xbmc.org/showthread.php?tid=192817" target="_blank" rel="noopener">Thread im XBMC-Forum zum Banana Pi</a> an, dann macht es aktuell deutlich mehr Sinn den Banana Pi als Mediacenter eher mit Android zu betreiben. Aktuell unterstützt das Android-Image jedoch nicht Full-HD, den letzten Kommentares des Freds zur Folge, steht jedoch ein Image mit Android 4.4 vor der Tür, dass dann auch Full-HD mitsamte Hardwarebeschleunigung bietet und somit als leistungsfähige Plattform für ein kleines Mediacenter dienen könnte.</p>
<h2>Fazit: Besser doch beim Raspberry Pi bleiben</h2>
<p>In meinen Augen lohnt es sich aktuell nicht den Banana Pi zu holen: Auch wenn der BPi ein &#8222;Pi&#8220; im Namen trägt, er ist kein Raspberry Pi. Der Banana Pi ist nicht kompatibel zu Raspberry-Pi-Images, braucht neue Gehäuse und kommt aufgrund leicht geänderter Abmasse nicht mit den für den Raspberry Pi entwickelten Erweiterungsboards zurecht &#8212; obwohl er es vom GPIO-Header eigentlich könnte. Zudem fehlt dem AllWinner-Chipsatz nach wie vor ein Linux-Treiber für hardwarebeschleunigte Videoausgaben. Den XBMC-Raspberry-Pi im Wohnzimmer gegen einen Banana Pi auszutauschen, macht daher aktuell noch keinen Sinn. Wer sich einen Banana Pi anschafft, der sollte sich genau überlegen, ob der SBC auch wirklich seinen Anforderungen entspricht.</p>
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		<title>Raspberry-Pi-Einstieg: Was kaufen? Wie installieren? Wie starten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 18:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Banana Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[Der stromsparende und nur 30 Euro teure Raspberry Pi ist inzwischen kaum mehr aus der Computerwelt wegzudenken. Ob als kleiner Server auf dem Schrank, als Mediacenter hinter dem Fernsehr oder als Embedded-PC in einem industriellen Produkt, überall liest und sieht man etwas über den eigentlich als Lern-Computer für Schüler gestarteten Raspberry Pi oder abgekürzt einfach nur RasPi. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der stromsparende und nur 30 Euro teure Raspberry Pi ist inzwischen kaum mehr aus der Computerwelt wegzudenken. Ob als kleiner Server auf dem Schrank, als Mediacenter hinter dem Fernsehr oder als Embedded-PC in einem industriellen Produkt, überall liest und sieht man etwas über den eigentlich als Lern-Computer für Schüler gestarteten Raspberry Pi oder abgekürzt einfach nur RasPi. Inzwischen hat die Raspberry Pi Foundation schon mehr als 3 Millionen der Mini-Rechner verkauft, selbst die Queen hat dem Projekt <a href="http://www.raspberrypi.org/raspberry-pi-at-buckingham-palace-3-million-sold" target="_blank" rel="noopener">einen Besuch abgestattet</a> &#8212; sie war sichtlich amused. Von daher fasse ich hier mal die wichtigsten Informationen rund um den Raspberry Pi für Einsteiger und Linux-Neulinge zusammen: Was braucht man? Was installiert man wie? So klappt der Raspberry-Pi-Einstieg!</p>
<p><span id="more-25604"></span></p>
<p>Den Raspberry Pi bekommt ihr üblicherweise komplett nackt ohne weiteres Zubehör. Um den RasPi jedoch zum Leben zu erwecken, müsst ihr ein wenig Peripherie um das kleine Rechnerlein anschaffen. Im Netz finden sich eine Reihe von Händler, die komplette Raspberry-Pi-Kits für den Raspberry-Pi-Einstieg anbieten. Oft sind diese jedoch gar nicht nötig, da man oft das eine oder andere Zubehörteil in seiner Computerkiste finden kann. Von daher starte ich erst einmal mit einer kleinen Raspberry-Pi-Einkaufsliste, die ihr nach und nach abhaken könnt.</p>
<h2>Raspberry-Pi-Einkaufsliste</h2>
<p><strong>Raspberry Pi&#8230;</strong> Mit einer nur 700 MHz schnellen Single-Core-CPU und knappen 512 MByte Arbeitsspeicher entspricht der Raspberry Pi mit Sicherheit nicht der Idee eines zeitgemäß schnellen Desktop-Computers, doch selbst diese Aufgabe erfüllt der nur Zigarettenschachtel große Raspberry Pi. So richtig wohl fühlt sich der Rasberry Pi  jedoch eher als stromsparendes Serverchen, als Mediacenter oder als Bastelrechner für Projekte, die nur ein wenig Rechenpower zum Messen, Steuern oder Auswerten benötigen. In zwischen gibt es mit dem Raspberry Pi 2 allerdings auch einen deutlich schnelleren Nachfolger. Zahlreiche Linux-Distribution machen den RasPi zur idealen Spielwiese für Linux-Fans&#8230; <a href="http://amzn.to/19gMjjZ" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi ab etwa 30 Euro kaufen</a></p>
<p><figure id="attachment_25639" aria-describedby="caption-attachment-25639" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25639 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-640x426.jpg" alt="Für den Raspberry Pi braucht ihr mindestens Speicherkarte, Netzteil und HDMI-Kabel." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi1-e1423042090874.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25639" class="wp-caption-text">Für den Raspberry Pi braucht ihr mindestens Speicherkarte, Netzteil und HDMI-Kabel.</figcaption></figure></p>
<p>Die Raspberry Pi Foundation hat kurz nach der Veröffentlichung dieses Beitrags den <a href="http://www.raspberrypi.org/introducing-raspberry-pi-model-b-plus/" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Model B+ herausgebracht</a>. Das neue Modell ist von der Technik her dem &#8222;alten&#8220; Model B sehr ähnlich, allerdings wurde die Stromversorgung optimiert. Der B+ verbraucht dadurch weniger Strom, bietet nun vier USB-Ports auf der Platine und gibt nun endlich aufgrund der stabileren Spannungsversorgung über den 3,5mm-Audioausgang ordentlichen Sound aus. Anstatt normalen SD-Karten benutzt der B+ nun Mirco-SD-Karten, am Chipsatz und den recht knappen 512 MByte RAM hat sich jedoch nichts geändert. Aufgrund des geänderten Aufbaus wird der Raspberry Pi Model B+ jedoch nicht in die für die alten RasPis gedachten Gehäuse passen&#8230; <a href="http://amzn.to/1oMjmBO" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Model B+ für etwa 35 Euro kaufen</a>, inzwischen gibt es für dieses Modell auch ein <a href="http://amzn.to/1oMjXDQ" target="_blank" rel="noopener">passendes Gehäuse</a>.</p>
<p><strong>Raspberry Pi 2&#8230;</strong> Die <a title="Raspberry Pi 2 ab heute im Handel — Tests folgen" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-2-ab-heute-im-handel-tests-folgen/">zweite Generation des Raspberry Pi</a> arbeitet mit einer 900 MHz schnellen Quad-Core-CPU und besitzt mit 1 GByte RAM doppelt so viel Arbeitsspeicher wie die erste Generation des RasPis. Je nach Anwendungsfall arbeitet der neue Raspberry Pi 2 daher deutlich schneller, die Raspberry Pi Foundation spricht im Schnitt von einer Leistungssteigerung um den Faktor 6. Damit ist der Raspberry Pi 2 natürlich für leistungshungrigere Anwendungen wie etwa als Kodi-Mediacenter besonders gut geeignet. Die Kodi-Distribution OpenELEC hat nur einen Tag nach der Veröffentlichung des RasPi2 schon ein entsprechendes <a title="OpenELEC 5.0.1 unterstützt bereits den Raspberry Pi 2" href="http://linuxundich.de/allgemein/openelec-5-0-1-unterstutzt-bereits-den-raspberry-pi-2/">Firmware-Build</a> veröffentlicht.</p>
<p><figure id="attachment_28527" aria-describedby="caption-attachment-28527" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28527 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-640x426.jpg" alt="Der Raspberry Pi 2 verfügt über eine Quad-Core-CPU und 1 GByte Arbeitsspeicher." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-2.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28527" class="wp-caption-text">Der Raspberry Pi 2 verfügt über eine Quad-Core-CPU und 1 GByte Arbeitsspeicher.</figcaption></figure></p>
<p>Am Design und Layout des Raspberry Pi 2 hat sich ansonsten nicht viel verändert. Auf der Platine finden sich nach wie vor vier USB-2.0-Ports, die HDMI-Schnittstelle, der 10/100-MBit-Ethernet-Port und der GPIO an der selben stelle. Dadurch passt der Raspberry Pi 2 Model B in alle für den Raspberry Pi 1 Model B+ gedachten Gehäuse. Als Server hinkt der Raspberry Pi 2 allerdings dem <a title="Im Test: Wie viel Raspberry Pi steckt im Banana Pi" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/banana-pi-raspberry-pi-vergleich-test/">Banana Pi</a> nach wie vor hinterher. Eine schnelle USB-3.0-Schnittstelle oder ein SATA-Port zum Anschluss einer externen Festplatte fehlt dem RasPi2 ebenso wie schnelles Gigabit-Ethernet. Für den Einsatz als Server würde ich daher nach wie vor eher zu einem Banana Pi greifen&#8230; <a href="http://amzn.to/1HZ7LyH" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi 2 ab etwa 40 Euro kaufen</a></p>
<p><strong>Display&#8230;</strong> Über HDMI findet der Raspberry Pi Anschluss an gängige Monitore und Fernseher, wer den RasPi allerdings portabel betreiben möchte, der benötigt ein etwas kompakteres Display. Für den RasPi gibt es eine Reihe von kleinen Displays, allerdings bietet die Raspberry Pi Foundation auch ein offizielles Touchscreen-Display für den RasPi an. Mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln auf 7 Zoll schlägt dieses keine Rekorde, dafür ist es perfekt auf das Zusammenspiel mit dem Raspberry Pi optimiert optimiert. Der RasPi steuert das Display über den DSi-Port an, sodass der HDMI-Ausgang frei bleibt, zudem findet die Platine des RasPi hinter dem Display Platz. Dank des stromsparendes Designs reicht zum mobilen Betrieb des Displays auch ein Akkupack zum Betreiben von RasPi mitsamt Display aus&#8230; <a href="http://amzn.to/20n50hg" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Display ab etwa 85 Euro kaufen</a></p>
<p><figure id="attachment_34573" aria-describedby="caption-attachment-34573" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34573 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-640x427.jpg" alt="Mit dem offiziellen Touchscreen-Display wird der Raspberry Pi zu einem kleinen freien Laptop." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34573" class="wp-caption-text">Mit dem offiziellen Touchscreen-Display wird der Raspberry Pi zu einem kleinen freien Laptop.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_34572" aria-describedby="caption-attachment-34572" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34572 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-640x427.jpg" alt="Der RasPi findet auf der Rückseite des Touchscreen-Displays seinen Platz." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-display2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34572" class="wp-caption-text">Der RasPi findet auf der Rückseite des Touchscreen-Displays seinen Platz.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Gehäuse&#8230;</strong> Den Raspberry Pi nackt und ungeschützt in eine Ecke zu werfen, funktioniert mit Sicherheit eine Weile. Aber wie lange hält der Kleine das durch? Ihr solltet eurem Raspberry Pi daher ein passendes Zuhause verpassen. Mit ein bisschen Geschick bastelt man sich eines aus Karton, ich für meinen Teil finde jedoch RasPi-Cases gut, die sich ohne Schrauben oder abgebrochene Fingernägel zusammenklippsen und wieder öffnen lassen. Hat der Raspberry Pi einen festen Platz gefunden, dann ist man vielleicht auch froh, wenn man das Gehäuse an eine Wand oder eine Holzplatte schrauben kann&#8230; <a href="http://amzn.to/1oKn4NO" target="_blank" rel="noopener">Rasperry-Pi-Gehäuse</a> oder <a href="http://amzn.to/1oMjXDQ" target="_blank" rel="noopener">Gehäuse für Raspberry Pi B+</a> kaufen.</p>
<p><figure id="attachment_25641" aria-describedby="caption-attachment-25641" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25641 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-640x427.jpg" alt="Ein Gehäuse schützt euren Raspberry Pi und verlängert seine Lebenserwartung." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi3-e1423042113819.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25641" class="wp-caption-text">Ein Gehäuse schützt euren Raspberry Pi und verlängert seine Lebenserwartung.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Speicherkarte&#8230;</strong> Ihr braucht nicht unbedingt eine neue Speicherkarte für euren Raspberry Pi zu kaufen. Gab es anfangs immer mal wieder Schwierigkeiten mit der einen oder anderen Speicherkarte, kommen RasPis inzwischen eigentlich mit allem klar, was man ihnen ins Maul schiebt. Habt ihr noch eine ungenutzte Karte für euer Handy oder Digitalkamera in der Kiste, dann solltet ihr sie auch für den Raspberry Pi nutzen können. In der Praxis würde ich jedoch darauf achten eine Class-10-Karte mit mindestens 8 GByte Kapazität zu nehmen, sonst geht dem RasPi ein wenig zu schnell die Puste aus. [UPDATE 14.07.2014: Das gerade neu veröffentlichte Modell Raspberry Pi B+ nutzt nun Micro-SD-Karten. Wer sich für den RasPi eine neue Speicherkarte kauf, der sollte daher gleich zu einer Micro-SD greifen. So kann man die Karte in allen RasPi-Modellen nutzen oder aber auch ins Handy schieben.].. <a href="http://amzn.to/1kd5lMo" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi-Speicherkarte ab etwa 7 Euro kaufen</a></p>
<p><figure id="attachment_25640" aria-describedby="caption-attachment-25640" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25640 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-640x427.jpg" alt="Die Speicherkarte sollte dem Class-10-Standard entsprechen und mindestens 8 GByte groß sein." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi2-e1423042127558.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25640" class="wp-caption-text">Die Speicherkarte sollte dem Class-10-Standard entsprechen und mindestens 8 GByte groß sein.</figcaption></figure></p>
<p><strong>Netzteil&#8230;</strong> Auch beim Netzteil müsst ihr nicht zwingend zum Geldbeutel greifen. Der RasPi braucht als Stromversorgung lediglich ein USB-Netzteil mit einer Spannung von 5V bei einer Stromstärke von mindestens 700mA. Die Eckdaten sollten eigentlich die meisten Handy-Netzteile erfüllen. Allerdings arbeiten diese oft nicht wirklich stabil. Dem Akku ist es recht egal, wenn für einen Moment mal nur 650mA anliegen. Der RasPi quittiert diese Schwankungen jedoch mit Abstürzen oder Datenverlusten. Es ist daher in meinen Augen keine wirklich schlechte Idee ein etwas höherwertiges Netzteil zu wählen&#8230; <a href="http://amzn.to/1neg498" target="_blank" rel="noopener">Raspberry-Pi-Netzteil ab etwa 8 Euro kaufen</a></p>
<p><strong>HDMI-Kabel&#8230;</strong> Auch wenn man den Raspberry Pi nur als Server benutzen möchte, braucht man mindestens zum Installieren des Betriebssystems eine Verbindung zu einem Monitor. Beim Raspberry Pi läuft diese über HDMI, ihr könnt daher einfach das Kabel eures Rechners abziehen und beim Raspberry Pi anstecken. Nach wie vor schlägt sich der Raspberry Pi wacker als <a title="Was ist das beste Mediacenter zum Nachrüsten? Chromecast, Raspberry PI/XBMC oder Odroid/Android?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/was-ist-das-beste-mediacenter-zum-nachruesten-chromecast-raspberry-pixbmc-oder-odroidandroid/">günstiges und funktionales Mediacenter</a>, von daher braucht ihr eventuell ein weiteres Kabel. Achtet dabei darauf, dass dieses auch die Steuersignale eures TVs (Start, Stop, Pause) mittels <a title="HDMI ist nicht gleich HDMI! Wer XBMC mit der TV-Remote steuern möchte, der muss beim Kauf auf HDMI-CEC-Unterstützung achten" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/hdmi-kabel-cec-support-raspberry-pi-odroid/">HDMI-CEC zum RasPi durchleiten</a> kann&#8230; <a href="http://amzn.to/1oKxuNk" target="_blank" rel="noopener">Raspberry-Pi-HDMI-Kabel ab etwa 6 Euro kaufen</a></p>
<p><figure id="attachment_25642" aria-describedby="caption-attachment-25642" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25642 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-640x426.jpg" alt="Für einen Raspberry Pi als Mediacenter sollte euer HDMI-Kabel am besten dem CEC-Standard entsprechen." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi4-e1423042141165.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25642" class="wp-caption-text">Für einen Raspberry Pi als Mediacenter sollte euer HDMI-Kabel am besten dem CEC-Standard entsprechen.</figcaption></figure></p>
<p><strong>WLAN-Adapter&#8230;</strong> Der RaspberryPi Model B bringt von Haus aus eine kabel-gebundene 10/100-MBit/s-Netzwerkschnittstelle mit. Liegt der RasPi in der Nähe des Routers muss man also einfach nur ein Netzwerkkabel ziehen. Soll der Raspberry Pi jedoch ins WLAN, muss man sich nach einen Linux-kompatiblen WLAN-Adapter umsehen, der über die USB-Schnittstelle mit dem Rechner/RasPi verbunden wird. Einen passenden Adapter zu finden ist inzwischen nicht mehr so schwer, ich würde darauf achten dass der Adapter dank einer kleinen Antenne etwas mehr Reichweite verspricht&#8230; <a href="http://amzn.to/Zp6dBR" target="_blank" rel="noopener">Raspberry-Pi-WLAN-Adapter ab etwa 12 Euro kaufen</a></p>
<p><figure id="attachment_25644" aria-describedby="caption-attachment-25644" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25644 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-640x427.jpg" alt="Mit einem USB-Netzwerkadapter wird der Raspberry Pi auch WLAN-fähig." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi5-e1423042155260.jpg 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25644" class="wp-caption-text">Mit einem USB-Netzwerkadapter wird der Raspberry Pi auch WLAN-fähig.</figcaption></figure></p>
<h2>Raspberry Pi zum Laufen bringen</h2>
<p>Den Raspberry Pi zusammenzubauen stellt eigentlich niemanden vor unlösbare Probleme. Packt den ganzen Spaß aus, setzt die Platine des Raspberry Pi in das Gehäuse, schließt das HDMI-Kabel und Strom an&#8230; und es passiert erst einmal rein gar nichts, außer dass eine kleine LED auf der Platine leuchtet. Ohne ein Betriebssystem auf der in den RasPi geschobenen Speicherkarte bleibt der am Raspberry Pi angeschlossene Monitor erst einmal komplett schwarz.</p>
<p>Ihr müsst daher also erst einmal ein System für den RasPi auf die Speicherkarte kopieren. Zum Glück gibt euch die Raspberry-Pi-Foundationen einen praktischen Installer an die Hand. <a href="http://www.raspberrypi.org/downloads/" target="_blank" rel="noopener">NOOBS</a> oder New Out Of the Box Software ist eine Basis-Software, die mehrere Raspberry-Pi-Distributionen (aktuell sind das als klassische Linuxe <a href="http://linuxundich.de/tag/raspbian/">Raspbian</a>, Pidora und Arch Linux, oder auf das <a href="http://linuxundich.de/tag/xbmc/">XBMC-Mediacenter</a> spezialisierte Distributionen wie <a href="http://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a> und Raspbmc und schließlich Risc OS als Exot).</p>
<h3>Raspberry Pi mit NOOBS aufsetzen</h3>
<p>Für die Installation eines RaspPi-Systems mit NOOBS müsst ihr keine großen Vorkenntnisse rund um das Linux und Einspielen von Festplattenimages haben. Alles was ihr im benötigt ist ein simpler Dateimanager &#8212; im Folgenden seht ihr einen Linux-Dateimanager, selbstverständlich funktioniert der Raspberry-Pi-Einstieg auf diesem Weg auch unter Windows mit dem Explorer.</p>
<p><figure id="attachment_25647" aria-describedby="caption-attachment-25647" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25647 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-640x466.png" alt="Den Inhalt des entpackten Noobs-Archiv müsst ihr einfach nur auf die Speicherkarte schieben." width="640" height="466" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-640x466.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-577x420.png 577w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-681x495.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-550x400.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-800x582.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-412x300.png 412w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren-687x500.png 687w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/noobs-kopieren.png 877w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25647" class="wp-caption-text">Den Inhalt des entpackten Noobs-Archiv müsst ihr einfach nur auf die Speicherkarte schieben.</figcaption></figure></p>
<p>Wie also NOOBS auf die SD-Karte packen? Holt euch einfach das aktuelle <a href="http://downloads.raspberrypi.org/NOOBS_latest" target="_blank" rel="noopener">aktuelle NOOBS aus dem Netz</a>, entpackt das ZIP-Archiv in einen neuen Ordner und schiebt die entpackten Daten einfach mit dem Dateimanager direkt in das Stammverzeichnis der Speicherkarte. Unter Windows also nach E:\, F:\ oder wo auch immer Windows die Speicherkarte eingebunden hat. Bei der vom Download her kleineren Lite-Version lädt die Installationsroutine das System nur bei Bedarf aus dem Netz, euer RasPi muss daher bei dieser Variante am Netzwerk hängen.</p>
<p><figure id="attachment_25655" aria-describedby="caption-attachment-25655" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25655 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-640x510.jpg" alt="NOOBS übernimmt die Installation einer Linux-Betriebssystem auf dem Raspberry Pi." width="640" height="510" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-640x510.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-527x420.jpg 527w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-681x543.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-250x199.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-550x438.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-800x638.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-226x180.jpg 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-376x300.jpg 376w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1-627x500.jpg 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25655" class="wp-caption-text">NOOBS übernimmt die Installation einer Linux-Betriebssystem auf dem Raspberry Pi.</figcaption></figure></p>
<p>Für den Einstieg in die Linux-Welt oder wenn der Raspberry Pi wirklich als kleiner Rechner dienen soll, würde ich zu Raspbian raten. Einem von der Debian-Distribution abstammenden System, das von Haus aus alles mitbringt und gut angepasst werden kann. Soll euer RasPi seinen Zweck als Mediacenter erfüllen, dann würde ich zu <a href="http://linuxundich.de/tag/openelec/">OpenELEC</a> greifen. Ich gehe im Weiteren davon aus, dass ihr ein Raspian installiert. Dazu setzt ihr einfach den Haken vor das Logo und klickt auf <em>Install</em>, danach könnt ihr euch gemütlich zurücklehnen und eine Tasse Kaffee trinken.</p>
<p><figure id="attachment_25656" aria-describedby="caption-attachment-25656" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25656 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-640x427.jpg" alt="Einen kleines Tool hilft euch nach der grundlegenden Installation von Raspbian beim Einrichten des Systems." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs2.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25656" class="wp-caption-text">Einen kleines Tool hilft euch nach der grundlegenden Installation von Raspbian beim Einrichten des Systems.</figcaption></figure></p>
<p>Nach einem Neustart empfängt euch als erstes das Raspberry Pi Software Configuration Tool. Das Programm hilft euch dabei die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Es ist nicht spezifisch für NOOBS gedacht, sondern direkt in Raspbian enthalten. Der erste Punkt <em>Expand Filesystem</em> ist daher nur für die User gedacht, die Raspbian direkt als Image installiert haben. Es würde den von Raspbian in Anspruch genommenen Speicherplatz auf die gesamte Speicherkarte ausdehnen, bei NOOBS ist dies jedoch schon der Fall, daher könnt ihr ihn überspringen.</p>
<p><figure id="attachment_25658" aria-describedby="caption-attachment-25658" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25658" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-noobs3-250x166.jpg" alt="Raspbian spricht Deutsch." width="250" height="166"></a><figcaption id="caption-attachment-25658" class="wp-caption-text">Raspbian spricht Deutsch.</figcaption></figure></p>
<p>Wichtig sind hingegen die restlichen Punkte: Mit <em>Change User Password</em> ändert ihr das Passwort des Standard-Benutzers &#8222;pi&#8220;. Für diesen ist von Haus aus das Passwort &#8222;raspberry&#8220; fest eingetragen. Von Haus aus startet Raspbian nicht mit einer grafischen Desktopumgebnung, von daher solltet ihr danach unter <em>Enable Boot to Desktop</em> einstellen, dass der grafischer Desktop beim Start des Systems mitgeladen wird. Danach sorgt ihr dafür, dass das System auf eurem Raspberry Pi Deutsch spricht, dazu öffnet ihr die <em>Internationalisation Options</em>.</p>
<p>Hier müsst ihr euch nun durch ein paar Dialoge tippen. Im ersten unter <em>Change Locale</em> stellt ihr die Sprache um, denn von Haus aus spricht das Raspbian-System nur Englisch. Scrollt in der seeeeehr langen Liste eine Weile runter und wählt dann mit der Leertaste die direkt untereinander stehenden Einträge <em>de_DE ISO-8859-15, de_DE.UTF-8 UTF-8 und de_DE@euro ISO-8859-15</em> aus. Anschließend bestimmt ihr noch <em>de_DE.UTF-8</em> als die standardmäßig zu nutzende Spracheinstellung. Danach geht es mit <em>Change Timezone</em> weiter, wo ihr <em>Europe/Berlin</em> als Zeitzone festlegt. Im letzten Punkt <em>Change Keyboard Layout</em> müsst ihr üblicherweise nichts mehr anpassen. In den <em>Advanced Option</em> ist vielleicht noch der Punkt <em>SSH</em> interessant, über diesen aktiviert ihr den SSH-Server, so dass ihr über das Netzwerk auf euren Raspberry Pi zugreifen könnt.</p>
<p>Die restlichen Optionen könnt ihr im Normalfall ignorieren, nur dem Punkt <em>Overclock</em> solltet ihr noch einen Besuch abstatten. Raspbian darf den Raspberry Pi ganz <a title="Raspbian darf Raspberry Pi ganz offiziell auf bis zu einem GHz übertakten" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspbian-darf-raspberry-pi-ganz-offiziell-auf-bis-zu-einem-ghz-ubertakten/">offiziell übertakten</a>, anstatt 700 MHz sind Taktraten von bis zu 1000 MHz möglich. Ob überhaupt und wenn wie hoch ihr euren RasPi taktet, müsst ihr selber herausfinden. Euer Raspberry Pi wird dabei mit Sicherheit nicht in Flammen aufgehen, es kann allerdings zu Abstürzen des Systems kommen. Solltet ihr das erst später bemerken, so könnt ihr die Konfiguration jederzeit mit dem folgenden Befehl wieder aufrufen und neue Werte setzen.</p>
<pre>$ sudo raspi-config</pre>
<p>Auch NOOBS selber bleibt euch nach Abschluss der Raspbian-Installation &#8212; oder eine der anderen von NOOBS unterstützten Distributionen &#8212; erhalten. Ihr müsst beim Start des Systems kurz nach dem Anschalten einfach die Shift-Taste einer angeschlossenen USB-Tastatur gedrückt halten. Der RasPi wird dies erkennen und den schon bekannten  NOOBS-Screen laden. Von dort könnt ihr das System wieder frisch aufsetzen oder eine der anderen Distributionen installieren.</p>
<h3>Raspbian starten und benutzen</h3>
<p><figure id="attachment_25677" aria-describedby="caption-attachment-25677" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25677 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-640x427.jpg" alt="Groß, größer, noch größer... LXDE unter Raspbian auf 42 Zoll." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-lxde-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25677" class="wp-caption-text">Groß, größer, noch größer&#8230; LXDE unter Raspbian auf 42 Zoll.</figcaption></figure></p>
<p>Habt ihr bei der Installation die Option gesetzt, dass das Rapian-System von Haus aus die grafische Desktopumgebung lädt, dann startet nach einer kurzen Ladezeit die LXDE-Desktopumgebung. Solltet ihr den Schalter vergessen haben, dann ist das kein Beinbruch. Entweder ihr startet wie oben beschrieben direkt das RasPi-Konfigurationstool oder ihr ladet erst einmal mit dem folgenden Befehl die Desktopumgebung und kümmert euch dann in einem Terminal um das Problem.</p>
<pre>$ startx</pre>
<p>Auf dem Desktop solltet ihr euch eigentlich ohne große Probleme zurechtfinden, der LXDE-Desktop des Raspbian sieht auch nicht anders aus wie ein Windows XP oder Windows 7. Raspbian installiert eigentlich alles, was man nach dem Raspberry-Pi-Einstieg braucht. Bei der Wahl der Programme passt sich Raspbian jedoch der Rechenleistung des RasPis an. Große Schinken wie Chrome, Firefox oder Libre- bzw. OpenOffice würden die nur 700 MHz schnelle CPU und die nur 512 MByte schnell in die Knie zwingen, daher setzte Raspbian auf schlanke Anwendungen wie Midori als Browser.</p>
<h2>Raspberry Pi als stromsparender Mini-Server</h2>
<p>Soll der Raspberry Pi als kleiner Server in der Ecke stehen, dann wollt ihr ihn wohl kaum mit Maus und Tastatur bedienen, auch ein Monitor muss nicht unbedingt am RasPi hängen. Um auf den RasPi-Server zuzugreifen, habt ihr im RasPi-Konfigurationstool daher hoffentlich unter <em>Advanced Option | SSH</em> den SSH-Server aktiviert. Falls nicht, ruft ihr das Tool einfach noch einmal wie oben beschrieben auf und holt das nach.</p>
<p>Nun müsst ihr noch die Netzwerk-Adresse eures Rasperry Pis in Erfahrung bringen. Unter anderen Linuxen gibt es dafür das Kommando <em>ifconfig</em>, doch der Aufruf dieses Kommandos führt unter Raspbian nur zu einer Fehlermeldung. Doch auch ohne ifconfig kommt ihr an die IP-Adresses eures Pis, gebt stattdessen einfach nur <em>ip a</em> in das Terminal ein. In der mit eth0 beginnenden Zeile findet ihr auch die IP-Adresse des Systems.</p>
<pre>$ ip a
1: lo: &lt;LOOPBACK,UP,LOWER_UP&gt; mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN
link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
inet 127.0.0.1/8 scope host lo
valid_lft forever preferred_lft forever
2: eth0: &lt;BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP&gt; mtu 1500 qdisc pfifo_fast state UP qlen 1000
link/ether b8:27:eb:29:93:10 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
inet 192.168.178.59/24 brd 192.168.178.255 scope global eth0
valid_lft forever preferred_lft forever</pre>
<p>Linux-User starten nun einfach nur ein Terminal und nehmen mit <em>ssh pi@ip-adresse-raspi Verbindung</em> zu ihrem Raspi auf. Unter Windows ist dies ein kleines bisschen aufwändiger, da Microsoft seine Windows-Systeme komplett ohne einen SSH-Client ausstattet. Doch natürlich findet ihr hier eine Lösung in der Open-Source-Community, mit <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/" target="_blank" rel="noopener">PuTTY</a> gibt es einen wunderbaren SSH-Client, den ihr nur herunterladen und ausführen müsst.</p>
<p><figure id="attachment_25679" aria-describedby="caption-attachment-25679" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25679 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-640x468.png" alt="Mit PuTTY gehts bei aktiviertem SSH-Server über SSH auf den Raspberry Pi." width="640" height="468" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-640x468.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-681x498.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-550x402.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-246x180.png 246w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-411x300.png 411w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi-684x500.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/putty-raspberry-pi.png 798w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25679" class="wp-caption-text">Mit PuTTY geht&#8217;s bei aktiviertem SSH-Server über SSH auf den Raspberry Pi.</figcaption></figure></p>
<p>Wie geht es nach dem ersten Raspberry-Pi-Einstieg nun weiter? Wer schon ein wenig Linux-Erfahrung hat, der wird sich auch unter Raspbian sehr gut zurecht finden. Das System basiert auf Debian, genauso wie die beliebte Ubuntu-Distribution. Von daher könnt ihr viele Beiträge aus dem umfangreichen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntuusers-Wiki</a> auf Raspbian übertragen. Wer also einen Web- oder Datenbank-Serverchen mit dem RasPi aufsetzen möchte, Fragen zu einem bestimmten Programm hat, der findet dort kompetente Hilfe. Und natürlich findet ihr auch bei mir eine Reihe von interessanten Informationen rund um <a href="http://linuxundich.de/category/raspberry-pi/">Linux und den Raspberry</a> Pi. Für weiterführende Fragen habe ich in der <a href="http://linuxundich.de/community/">Linux-und-Ich-Community</a> ein <a href="http://linuxundich.de/community/forum/raspberry-pi-und-co/">Plätzchen für den RasPi</a> geschaffen.</p>
<p>Viel Spaß beim Experimentieren!<br>
Euer Christoph</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Open-Hardware Notebook Novena startet Crowdfunding Campaign</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 15:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Novena]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt zwar inzwischen sehr viele Laptops, die unter Linux ohne große Probleme funktionieren, aber nur wenige Geräte, die wirklich aus &#8222;Open-Hardware&#8220; bestehen. Die meisten Computer und Notebooks brauchen proprietäre Treiber oder benötigen zum Booten zumindest ein proprietäres BIOS. Aus diesem Grund nutzt zum Beispiel FOSS-Aktivist Richard Stallman inzwischen Geräte von Lemote, wie etwa das Yeeloong Notebook. Bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwar inzwischen sehr viele Laptops, die unter Linux ohne große Probleme funktionieren, aber nur wenige Geräte, die wirklich aus &#8222;Open-Hardware&#8220; bestehen. Die meisten Computer und Notebooks brauchen proprietäre Treiber oder benötigen zum Booten zumindest ein proprietäres BIOS. Aus diesem Grund nutzt zum Beispiel FOSS-Aktivist <a href="http://stallman.org/stallman-computing.html#internetuse" target="_blank" rel="noopener">Richard Stallman</a> inzwischen Geräte von <a href="http://www.lemote.com/" target="_blank" rel="noopener">Lemote</a>, wie etwa das <a href="http://www.lemote.com/en/products/Notebook/2010/0310/112.html" target="_blank" rel="noopener">Yeeloong Notebook</a>. Bei diesem Notebook liegen Kernel, Treiber und auch das BIOS offen vor &#8212; eine absolute Ausnahme im Computer-Business.</p>
<p><figure id="attachment_23818" aria-describedby="caption-attachment-23818" style="width: 574px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23818 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body.jpg" alt="Der Novena ist so gestalltet, dass sich das Gerät mit einfachen Mittels selbst modifizieren lässt. (Bildquelle: Crowd Supply)" width="574" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body.jpg 574w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-550x420.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-250x191.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-236x180.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-1089_project-body-393x300.jpg 393w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px"></a><figcaption id="caption-attachment-23818" class="wp-caption-text">Der Novena ist so gestalltet, dass sich das Gerät mit einfachen Mittels selbst modifizieren lässt. (Bildquelle: Crowd Supply)</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_23819" aria-describedby="caption-attachment-23819" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23819 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-640x426.jpg" alt="Die Platine des Novena wurde als Open-Hardware entwickelt, die Schaltpläne lassen sich aus dem Netz laden. (Bildquelle: Crowd Supply)" width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/novena-enclosure-panel_project-body.jpg 749w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23819" class="wp-caption-text">Die Platine des Novena wurde als Open-Hardware entwickelt, die Schaltpläne lassen sich aus dem Netz laden. (Bildquelle: Crowd Supply)</figcaption></figure></p>
<p>Nun startet mit dem <a href="http://www.crowdsupply.com/kosagi/novena-open-laptop" target="_blank" rel="noopener">Novena-Open-Laptop</a> ein Crowdfunding Campaign, der 250.000 US-Dollar für einen Open-Hardware-Computer einsammeln möchte. Die PCBs des Novena-Laptops wurden selber entwickelt und die <a href="http://www.kosagi.com/w/index.php?title=Novena_PVT_Design_Source" target="_blank" rel="noopener">Schematiken veröffentlicht</a>, das Betriebssystem basiert auf Debian und kann komplett <a href="https://github.com/xobs/novena-linux" target="_blank" rel="noopener">aus dem Source gebaut</a> werden und letztendlich wurde auch beim Gehäuse darauf geachtet, dass es selber mit einfachen Mitteln &#8222;gehackt&#8220; werden kann. Das Ergebnis ist nicht gerade ein optischer Knaller, der auch noch ziemlich teuer ist, aber das war auch nicht Ziel des Projekts.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="//player.vimeo.com/video/90679582" width="640" height="360" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Den Novena wird es in drei verschiedenen Varianten geben: In der günstigsten bekommt man nur die Platine und das Gehäuse in einem All-in-One Desktop. So lässt sich das Gerät zum beispiel fest an der Wand installieren. Der &#8222;Laptop&#8220; sitzt im selben Gehäuse, allerdings steckt in ihm auch noch eine SSD und ein Akku. Der Heirloom Laptop letztendlich wird von Hand aus Holz gefertigt &#8212; für 5000 USD. Insgesamt ist das Projekt also eher Kunst als Kommerz, es demonstriert aber, dass Open-Hardware ein Geschäftsmodell sein kann.</p>
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		<title>Lüfterloser Linux-PC Cirrus7 Nimbus gewinnt einen Red Dot Award 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 13:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[cirrus7]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[nimbus]]></category>
		<category><![CDATA[Red Dot Award]]></category>
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					<description><![CDATA[Was haben ein Akkuschrauber von Black&#38;Decker, ein Sportschuh von Adidas, der allgegenwärtige VW Golf, eine Nähmaschine von Pfaff, die R 1200 GS von BMW, eine Badezimmerarmatur von Laufen und ein trivialer Rührbecher von Bodum gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich sehr wenig, doch alle diese Produkte &#8212; und noch ein paar mehr &#8212; wurden letztes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben ein Akkuschrauber von Black&amp;Decker, ein Sportschuh von Adidas, der allgegenwärtige VW Golf, eine Nähmaschine von Pfaff, die R 1200 GS von BMW, eine Badezimmerarmatur von Laufen und ein trivialer Rührbecher von Bodum gemeinsam? Auf den ersten Blick eigentlich sehr wenig, doch alle diese Produkte &#8212; und noch ein paar mehr &#8212; wurden letztes Jahr von einer internationalen Jury im Rahmen des renommierten <a href="http://de.red-dot.org/design.html" target="_blank" rel="noopener">Red Dot Design Awards</a> für ihr herausragendes Produktdesign <a href="http://red-dot.de/pd/online-exhibition/?lang=en" target="_blank" rel="noopener">ausgezeichnet</a>. Die Hersteller schmücken sich zu Recht sehr gerne mit dem Award, denn in die Wertung fließt nicht nur die Option ein, sondern auch die Funktionalität.</p>
<p><figure id="attachment_23146" aria-describedby="caption-attachment-23146" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23146 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-640x360.jpg" alt="Der Cirrus7 Nimbus gewinnt einen reddot award 2014." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-533x300.jpg 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot-889x500.jpg 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/nimbus-1-reddot.jpg 930w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23146" class="wp-caption-text">Der Cirrus7 Nimbus gewinnt einen reddot award 2014.</figcaption></figure></p>
<p>In diesem Jahr gehört die kleine Computerschmiede <a href="http://www.cirrus7.com/" target="_blank" rel="noopener">Cirrus7</a> aus dem beschaulichen Esslingen bei Stuttgart mit dem lüfterlosen und von Haus aus mit Linux ausgestattete Kompaktrechner <a href="http://www.cirrus7.com/mini-desktop/cirrus7-nimbus.html" target="_blank" rel="noopener">Cirrus7 Nimbus</a> zu den Gewinnern! Das besondere am Cirrus7 Nimbus ist zum einen das komplett lüfterlose Bauprinzip: Die Abwärme der CPU (wir sprechen hier nicht von abgespeckten Atom-CPUs, sondern von leistungsfähigen Core-Prozessoren mit bis zu vier Kernen und über 3 GHz) wird dabei über das aus Alu-Lamellen gefertigte Gehäuse abgeleitet und der Punkt, dass Cirrus7 seine Rechner ab Werk mit Linux-Systemen ausstattet. Das Gehäuse hat Cirrus7 nicht von der Stange gekauft, es wird in eigener Regie entwickelt und gebaut.</p>
<p>Im Kaufpreis inklusive ist ein vorinstalliertes Linux in Form von Ubuntu 12.04 oder 13.10, ein Windows gibt es nur gegen Aufpreis. Alternativ kann man sich aber auch andere Linux-Distributionen ab Werk auf dem Rechner installieren lassen &#8212; oder natürlich auch selber installieren, die von Cirrus7 verbaute Hardware ist durchweg Linux-kompatibel. Im Rahmen meines Blogs durfte ich auch schon einen ausführlichen <a title="Der lüfterlose und kompakte Silent-PC Nimbus von Cirrus 7 im Test" href="http://linuxundich.de/hardware/der-luefterlose-und-kompakte-silent-pc-nimbus-von-cirrus-7-im-test/">Test des Cirrus7 Nimbus</a> verfassen.Von daher möchte ich <a href="https://plus.google.com/+FelixEngemann" target="_blank" rel="noopener">Felix Engemann</a> und seinem kleinen Team recht herzlich zum Design-Award gratulieren, viel Spaß auf der Preisverleihung!</p>
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		<title>Hardware-Infos über Android mit CPU-Z jetzt als erste Beta</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 23:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[CPU-Z kennt man als Computer-Bastler als verlässliche Infoquelle über die in einem Rechner verbaute Hardware. So muss man als Supportler nicht erst den Rechner aufschrauben oder ins BIOS sehen, um herauszufinden was im Inneren des Computers arbeitet. Das praktische Tool gibt es nicht für Linux, dafür aber reichlich andere Wege um an Hardware-Infos zukommen. Als Open-Source-Alternative [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cpuid.com" target="_blank" rel="noopener">CPU-Z</a> kennt man als Computer-Bastler als verlässliche Infoquelle über die in einem Rechner verbaute Hardware. So muss man als Supportler nicht erst den Rechner aufschrauben oder ins BIOS sehen, um herauszufinden was im Inneren des Computers arbeitet. Das praktische Tool gibt es nicht für Linux, dafür aber reichlich andere Wege um an Hardware-Infos zukommen. Als Open-Source-Alternative bietet sich etwa <a title="CPU-G, das Linux-Pendant zu CPU-Z" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/cpu-g-das-linux-pendant-zu-cpu-z/">CPU-G</a> an, das gute alte lshw-Kommando und vieles andere mehr.</p>
<p>Dafür aber haben sich die Entwickler von CPU-Z dran gemacht ihr kleines Tool auf Android umzusetzen. Seit kurzer Zeit findet ihr das kleine Tool als <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cpuid.cpu_z" target="_blank" rel="noopener">App im Play Store</a>. Mächtig viel gibt es auf einem Androiden natürlich nicht zu entdecken, zudem merkt man der Anwendung noch den Beta-Status an &#8212; auf meinem Galaxy Nexus wird zum Beispiel die Display-Größe nicht korrekt angegeben &#8212; doch die Live-Ansicht der Sensoren ist durchaus interessant.</p>
<p><figure id="attachment_22018" aria-describedby="caption-attachment-22018" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22018 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-640x379.png" alt="CPU-Z ist als erste Beta jetzt auch für Android erschienen." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22018" class="wp-caption-text">CPU-Z ist als erste Beta jetzt auch für Android erschienen.</figcaption></figure></p>
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		<title>Das Rockiger Satchbook 13 im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Rockiger]]></category>
		<category><![CDATA[Satchbook]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit aktueller Technik ausgestattet und passend konfiguriert, ist das Satchbook eines der wenigen Laptops &#8211; vielleicht sogar das Einzige &#8211; der gehobenen Preisklasse, das mit einem vorinstallierten Ubuntu als Betriebssystem ausgeliefert wird. Für einen Grundpreis von 849 Euro bekommt Ihr reichlich Leistung im Paket, doch im Alltag zeigt leider auch das kleine Satchbook einige Schwächen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit aktueller Technik ausgestattet und passend konfiguriert, ist das <a href="http://rockiger.com/de/shop/product/satchbook" target="_blank" rel="noopener">Satchbook</a> eines der wenigen Laptops &#8211; vielleicht sogar das Einzige &#8211; der gehobenen Preisklasse, das mit einem vorinstallierten Ubuntu als Betriebssystem ausgeliefert wird. Für einen Grundpreis von 849 Euro bekommt Ihr reichlich Leistung im Paket, doch im Alltag zeigt leider auch das kleine Satchbook einige Schwächen. Wie beim 15 Zöller werden wieder leistungsstarke Komponenten verbaut, verschiedene Optionen stehen hier zur Wahl, doch Leistung ist bei einem Laptop um die 1000 Euro eben nicht alles.</p>
<p><span id="more-18520"></span></p>
<p>Neben den großen Marken Dell, Asus oder Lenovo versuchen in Deutschland auch zahlreiche kleine Distributoren Ihre Rechner an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Um gegen die große Konkurrenz bestehen zu können, suchen sich viele dieser kleineren Händler ein eigene Nische. So bieten sehr diverse Händler im Netz günstige Notebooks ohne Betriebssystem oder mit einem vorinstallierten Linux an. Ein Angebot, das sich bei der prominenten Konkurrenz nur sehr selten finden lässt.</p>
<p>Leider sind diese günstigen Rechner oft enttäuschend. Die Rechner sind nicht günstig, sondern billig. Schlechte Verarbeitung, kurze Akkulaufzeiten, lieblos vorinstallierte &#8222;Alibi-Linuxe&#8220; unbekannter Distributionen. Wer meint durch den Verzicht auf Windows ein paar Euros sparen zu können wird oft enttäuscht.</p>
<h2>Rockiger</h2>
<p>Der deutsche Vertrieb <a href="http://rockiger.com/" target="_blank" rel="noopener">Rockiger</a> hat sich auf die Fahne geschrieben diesen Misstand zu beenden. Rockiger möchte euch &#8222;eine neue Art von Laptop&#8220; verkaufen. &#8222;Modernste Hardware&#8220;, &#8222;extra für Ubuntu entwickelte Geräte&#8220; mit &#8222;funktionalem Design&#8220; sollen den den Großen das fürchten lehren &#8211; oder zumindest ein kleines Stückchen vom Kuchen auch an Linux-Laptops verteilen.</p>
<p><figure id="attachment_18543" aria-describedby="caption-attachment-18543" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18543 size-medium" title="Rockiger vertreibt zwei Satchbooks und mittlerweile auch ein Thinkpad mit Ubuntu." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-640x305.png" alt="" width="640" height="305" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-640x305.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-1280x610.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-881x420.png 881w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-681x325.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-250x119.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-550x262.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-800x381.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-378x180.png 378w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-629x300.png 629w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-1049x500.png 1049w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage.png 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18543" class="wp-caption-text">Rockiger vertreibt zwei Satchbooks und mittlerweile auch ein Thinkpad mit Ubuntu.</figcaption></figure></p>
<p>Zur Auswahl bei Rockiger stehen zwei Notebooks aus der Satchbook-Reihe, die mit einem vorinstallierten Ubuntu zu euch nach Hause kommen. Das große Modell Rockiger Satchbook 15&#8243; hatte ich bereits vor einigen Monaten <a title="Das Ubuntu-Notebook “Satchbook” von Rockiger im Test" href="http://linuxundich.de/de/hardware/das-ubuntu-notebook-satchbook-von-rockiger-im-test/">zwischen den Fingern</a> und war nicht wirklich begeistert. Mittlerweile ist auch ein <a href="http://rockiger.com/de/thinkpad/" target="_blank" rel="noopener">Thinkpad</a> zur Sammlung dazugekommen.</p>
<p>Größer Kritikpunkt war damals die zu geringe Wertigkeit des Notebooks. Bei einem Preis von mindestens 789 Euro sind die Erwartungen hoch, es müssen nicht nur die inneren, sondern eben auch die äußeren Werte stimmen. Zudem störte die Tastatur des großen Satchbooks, die Tasten gingen nahtlos ineinander über, so dass blindes Tippen für mich praktisch unmöglich war.</p>
<h2>Satchbook 13&#8243;</h2>
<p>Mit dem <a href="http://rockiger.com/de/shop/product/satchbook13" target="_blank" rel="noopener">Satchbook 13&#8243;</a> hat die Satchbook-Familien nun Zuwachs bekommen. Die Ansprüche an das Gerät haben sich nach wie vor nicht geändert. Das Satchbook ist kein Schnäppchen, dafür soll der Käufer ein leistungsfähiges Gerät mit aktueller Technik und 100%ige Linux-Kompatibilität bekommen. Ich war sehr gespannt, ob das kleine nun seinen Anforderungen gerecht wird.</p>
<p><figure id="attachment_18538" aria-describedby="caption-attachment-18538" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18538 size-medium" title="Das &quot;kleine&quot; Rockiger Satchbook in der 13-Zoll Version." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18538" class="wp-caption-text">Das &#8222;kleine&#8220; Rockiger Satchbook in der 13-Zoll Version.</figcaption></figure></p>
<p>Mein Testgerät ist mit einer 2,50 GHz schnellen Intel Core i5-2520 CPU ausgestattet. Zudem sind vier Gbyte RAM und eine 500 GByte Platte S-ATA Platte mit 7200 RPM verbaut. Das blendfreie Display mit einer Auflösung von 1366&#215;768 Pixeln kostet 150 Euro extra, so dass sich mit einem Grundpreis von 849 Euro eine Endsumme von 999 Euro ergibt. Viel Geld für ein Notebook, das Ihr mit ähnlicher Ausstattung schon für deutlich weniger bekommt.</p>
<h2>Ubuntu 11.10</h2>
<p>Das Satchbook landet mit einem vorinstallierten Ubuntu 11.10 auf Eurem Schreibtisch. Wie es sich gehört wurde das System per OEM-Installation auf die Festplatte gebannt. Benutzername des ersten Accounts und Rechnernamen lassen sich von daher frei beim ersten Start des Systems von Euch festlegen. Am System selber von von Rockiger nicht viel verändert.</p>
<p>Wie bei dieser Ubuntu-Version üblich empfängt Euch Unity als Desktop-Umgebung. Die Eigenentwicklung von Canonical stößt nicht bei allen Anwender auf positive Resonanz, vor allen Dingen schimpfen Linux-Haudegen über Ubuntus Ansatz einer benutzerfreundlichen Oberfläche, doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kommt Ihr auch mit Unity gut zurecht. Und wer Unity nicht mag, der kann immer noch auf KDE, GNOME oder wasauchimmer umsteigen.</p>
<p><figure id="attachment_18530" aria-describedby="caption-attachment-18530" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18530 size-medium" title="Der Desktop des Satchbooks wurde nur leicht von Rockiger geändert." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-534x300.png 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-889x500.png 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows.png 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18530" class="wp-caption-text">Der Desktop des Satchbooks wurde nur leicht von Rockiger geändert.</figcaption></figure></p>
<p>Leichte Änderungen wurden von Rockiger an der Optik vorgenommen. Anstatt Orange dominiert bei Rockiger ein leichtes Pink den Desktop. Der Fensterbutton zum Schließen von Anwendungen, oder selektierte Menüleiste, sowie das Hintergrundbild übernehmen alle diesen Farbton. Auch hier gilt: Wer Pink nicht mag muss nicht unter der Farbe leiden, die Desktopumgebung lässt sich in ihrer Farbe leicht anpassen.</p>
<p>Mit dem Ziel die Akkulaufzeit des Laptops zu verlängern, wurde von Rockiger unter der Haub an zwei Stellen gedreht. Zum Einen wurde die so genannte CPU-Policy im Akkubetrieb von der Standardeinstellung &#8222;On Demand&#8220; auf &#8222;Powersave&#8220; gestellt, zum Anderen spezielle Kernel-Parameter eingefügt, die die Stromsparfunktionen von Intels Sandy-Bridge Chipsatz besser ausnutzen.</p>
<p><figure id="attachment_18536" aria-describedby="caption-attachment-18536" style="width: 594px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18536 size-full" title="Eine CPU verbraucht in der Powersave-Taktung letztendlich mehr Energie." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave.png" alt="" width="594" height="366" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave.png 594w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave-550x339.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave-487x300.png 487w" sizes="auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px"></a><figcaption id="caption-attachment-18536" class="wp-caption-text">Eine CPU verbraucht in der Powersave-Taktung letztendlich mehr Energie.</figcaption></figure></p>
<p>Die erste Änderung folgt dem Mythos, dass der &#8222;Powersave-Governor&#8220; in der Tat Strom sparen würde. Der Glaube ist, dass die CPU durch den Dauerbetrieb in der niedrigsten Taktfrequenz Energie sparen würde. Dem ist jedoch <a title="Powersave heißt nicht Energie sparen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/powersave-heist-nicht-energie-sparen/">nicht so</a>, eine höhere Taktung kostet zwar auch mehr Energie, dafür ist die CPU jedoch mit ihrer Aufgabe schneller fertig und kann so viel früher wieder in einen deutlich mehr Energie sparenden Schlafmodus absinken, was letztendlich mehr Energie einspart.</p>
<p>In Bezug auf die Kernel-Parameter hat Rockiger gut aufgepasst. Die Kernel-Option i915.i915_enable_rc6=1 sorgt in der Tat für eine deutliche <a title="Stromverbrauch von Geräten mit Sandy-Bridge Chipsatz unter Ubuntu Oneiric 11.10 reduzieren" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/stromverbrauch-laptop-sandy-bridge-ubuntu-oneiric-11-10-reduzieren/">Reduzierung des Stromverbrauchs</a>. Anstatt ~1600 mW zieht das System im Betrieb nur noch etwa 1200 mW, was im Endeffekt für eine Laufzeit von etwa 4,5 Stunden im Bürobetrieb sorgt. Die von Rockiger angegeben acht Stunden kann ich jedoch in keinem Fall bestätigen.</p>
<p><figure id="attachment_18537" aria-describedby="caption-attachment-18537" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18537 size-medium" title="Mein Testrechner möchte sich beim Ziehen des Netzstecker immer abschalten." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-640x392.png" alt="" width="640" height="392" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-640x392.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-685x420.png 685w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-681x417.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-250x153.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-550x337.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-800x490.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-294x180.png 294w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-490x300.png 490w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-816x500.png 816w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku.png 953w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18537" class="wp-caption-text">Mein Testrechner möchte sich beim Ziehen des Netzstecker immer abschalten.</figcaption></figure></p>
<p>Störend ist jedoch die mangelnde Kalibration des Akkus. Selbst bei ausreichender Kapazität des Akkus meldet das Laptop beim Abziehen des Netzsteckers eine kritische Ladekapazität und fährt das Satchbook kommentarlos herunter. Ob sich das System nach einer Reihe von Ladezyklen besser abstimmt, konnte ich während meiner Test leider nicht feststellen.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Die von Rockiger für das Satchbook 13&#8243; ausgesuchte Hardware braucht unter Ubuntu keine proprietären Treiber. WLAN, Webcam und Grafik funktionieren dank der Open-Source Politik von Intel unter jeder aktuellen Linux-Distribution ohne größere Probleme, das nachträgliche Installieren weiterer Treiber ist beim Satchbook nicht nötig. Auch kritische Funktionen wie der Anschluss eines zweiten Monitors über den VGA- bzw. den HDMI-Ausgang funktionieren bei mir ohne Komplikationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_18528" aria-describedby="caption-attachment-18528" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18528 size-medium" title="Die Tastatur des Satchbook 13 ist deutlich besser als die seines großen Bruders." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-640x426.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18528" class="wp-caption-text">Die Tastatur des Satchbook 13 ist deutlich besser als die seines großen Bruders.</figcaption></figure></p>
<p>Im Gegensatz zum 15-Zoll-Modell hat sich die Tastatur des Satchbooks deutlich verbessert. Die Tasten sind nun an ihren Kanten abgeflacht, so dass man nun auch wieder besser blind schreiben kann. Und auch der Anschlag macht nicht mehr einen so schwammigen Eindruck wie zuvor. Das matte Display ist ausreichend hell und erlaubt auch das Arbeiten im Freien an den ersten sonnigen Frühlingstagen dieses Jahres. Das Ubuntu-Zeichen auf dem Windows-/Super-Key ist jedoch leider nach wie vor nur aufgeklebt.</p>
<p>Was an der Tastatur verbessert wurde, zehrt aber das Touchpad wieder auf. Es ist zwar Multitouch-fähig (Im Bildbetrachter Eye of GNOME lassen sich etwa Pinch&amp;Zoom-Gesten benutzen oder im Browser mit zwei Fingern auf dem Touchpad scrollen), doch es hebt sich nur durch eine minimal geänderte Textturierung vom Rest des Gehäuses ab. Es ist daher nicht möglich die Augen auf dem Display zu lassen und blind mit dem Finger den Rand des Touchpads zum Scrollen zu treffen.</p>
<p><figure id="attachment_18529" aria-describedby="caption-attachment-18529" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18529 size-medium" title="Das Touchpad müsste sich spürbar vom Rest der Handballenablage abheben." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18529" class="wp-caption-text">Das Touchpad müsste sich spürbar vom Rest der Handballenablage abheben.</figcaption></figure></p>
<p>Unangenehm fällt daher insgesamt auch hier wieder die nicht zur inneren Hardware passende Wertigkeit des Gehäuses auf. Display-Deckel und selbst der Unterbau lassen sich ohne viel Kraft verwinden. Dünner Kunststoff an allen Ecken und Kanten bestimmt das äußere Bild. Und auch das Ohr muss leiden, der verbaute Lüfter ist selbst im Leerlauf deutlich zu hören.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>So sehr ich mir es wünschen würde, dass es endlich in Deutschland gute, leistungsfähige und ordentlich mit Linux vorinstallierte Laptops geben würde, so muss ich leider zugeben, dass auch das Satchbook 13&#8243; seinem Anspruch nach wie vor nicht gerecht wird.</p>
<p>Die im Gerät verbaute Hardware ist ohne Frage leistungsfähig, die CPU kommt mit jeder Aufgabe zurecht, die Festplatte ist äußerst schnell und bootet den Rechner von Grub aus in etwas mehr als 20 Sekunden, doch Wertigkeit und Usability müssen auch zum Preis und den inneren Werten passen.</p>
<p><figure id="attachment_18545" aria-describedby="caption-attachment-18545" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18545 size-medium" title="Der Lüfter des Satchbooks läuft leider permanent und hörbar durch." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-640x426.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18545" class="wp-caption-text">Der Lüfter des Satchbooks läuft leider permanent und hörbar durch.</figcaption></figure></p>
<p>Der Lärm des Lüfters, die Plastik-Anmutung des Gehäuses, wie auch das unglücklich gestaltete Touchpad mindern den Spaß und lassen Bedenken aufkommen, ob es denn wirklich ein Satchbook sein muss. Doch trotz der Kritik am Gerät muss man als Käufer eines Bedenken: Dell, Lenovo, Asus oder Acer werden Ihnen nie Support für Ihre Linux-Probleme geben. Distributoren wie Rockiger schon, da lässt sich vielleicht doch über die eine oder andere Schwäche oder den Preis hinwegsehen.</p>
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