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	<title>Hardy &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Hardy &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>flashplugin-nonfree in schlechten inkonsistenten Zustand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 22:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ich mittlerweile an verschiedenen Stellen über diesen Issue gestolpert bin, verlinke ich die Thematik an einer prominenteren Stelle. Bei zahlreichen Usern die ein Upgrade von Ubuntu Hardy auf Lucid machen, klemmt es in der Paketverwaltung. Schuld ist das Paket flashplugin-nonfree, das sich nach dem Upgrade in einem &#8222;einem sehr schlechten inkonsistenten Zustand&#8220; befindet (was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mittlerweile an verschiedenen Stellen über diesen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/flashplugin-nonfree/+bug/429841" target="_blank" rel="noopener">Issue</a> gestolpert bin, verlinke ich die Thematik an einer prominenteren Stelle. Bei zahlreichen Usern die ein Upgrade von Ubuntu Hardy auf Lucid machen, klemmt es in der Paketverwaltung. Schuld ist das Paket flashplugin-nonfree, das sich nach dem Upgrade in einem &#8222;einem sehr schlechten inkonsistenten Zustand&#8220; befindet (was für eine Ironie, bedenkt man den Wirbel rund um Flash und Apple). Im Wortlaut der Paketverwaltung sieht das so&#8230;</p>
<p><span id="more-7041"></span></p>
<pre>[...]
dpkg: Fehler beim Bearbeiten von flashplugin-nonfree (--purge):
 Paket ist in einem sehr schlechten inkonsistenten Zustand - Sie sollten
 es erneut installieren, bevor Sie es zu entfernen versuchen.
Fehler traten auf beim Bearbeiten von:
 flashplugin-nonfree
E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (1)
[...]
</pre>
<p>&#8230;aus. Hier ist die schnelle und schmerzlose Lösung. Öffnet ein Terminal und führt diese Befehle aus&#8230;</p>
<pre>$ sudo rm /var/lib/dpkg/info/flashplugin-nonfree.prerm
$ sudo dpkg --remove --force-remove-reinstreq flashplugin-nonfree
$ sudo dpkg --purge --force-remove-reinstreq flashplugin-nonfree
</pre>
<p>Danach sollte die Paketverwaltung wieder funktionieren. Wer will kann noch den Ordner <code>/var/cache/flashplugin-nonfree</code> löschen, da gammelt vermutlich noch ein heruntergeladenes TAR-GZ-Archiv mit den Flash-Plugin rum.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Ubuntu &#8211; Firefox 3.5 FAQ</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-ubuntu-firefox-3-5-faq/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-ubuntu-firefox-3-5-faq/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Da es aktuell jeder Spatz von Dach pfeift bekommt es auch der letzte schräge Vogel mit: Firefox 3.5 ist da! Nun stellen sich viele Ubuntu-User die Frage wie sie denn zu Firefox 3.5 auf ihrem System kommen. Dazu eine kurze FAQ&#8230; (Stand 7.7.09, ich werde versuchen diesen Beitrag die nächsten Tage aktuell zu halten.) [UPDATE 15.7.2009: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da es aktuell jeder Spatz von Dach pfeift bekommt es auch der letzte schräge Vogel mit: <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank" rel="noopener">Firefox 3.5</a> ist da! Nun stellen sich viele Ubuntu-User die Frage wie sie denn zu Firefox 3.5 auf ihrem System kommen. Dazu eine kurze FAQ&#8230; (Stand 7.7.09, ich werde versuchen diesen Beitrag die nächsten Tage aktuell zu halten.) [UPDATE 15.7.2009: Dieser Beitrag behandelt die Fragen und deren Antworten, die unmittelbar am Release-Tag gestellt wurden. Nach dem ersten großen Ansturm auf Firefox 3.5, habe ich das Thema neu aufbereitet und gebe noch weitere Tipps. Beachtet daher auf jeden Fall den aktuelleren Artikel <a href="/2009/07/firefox-3-5-und-ubuntu-die-faq-teil-2/">Firefox 3.5 und Ubuntu, die FAQ Teil 2</a>.]</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=k5Zbc-Rg6e8</p>
<h2>Wird Firefox 3.5 automatisch auf mein System über die Updates eingespielt?</h2>
<p>Nein (jein, bei Ubuntu Jaunty 9.04 ist das möglich, aber dazu später mehr). Nach der Freigabe einer Ubuntu-Version werden keine neuen Programme oder neuen Programmversionen in die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Paketquellen" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Paketquellen</a> aufgenommen. Es werden nur noch Sicherheitsupdates und fehlerbereinigende Updates eingespielt. So wird Firefox natürlich von 3.0.10 auf 3.0.11 aktualisiert, aber die neue Version 3.5.0 eben nicht.</p>
<h2>Wie kann ich nun Firefox 3.5 auf meinem System nutzen?</h2>
<h3>Vorkompilierte Version von mozilla.com</h3>
<p>mozilla.com bietet Firefox, Thunderbird und Co. als vorkompilierte und ausführbare Programme zum <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html" target="_blank" rel="noopener">Download</a> an. Diese .tar.bz2-Archive enthalten das Programm, das man direkt ausführen kann. Man muss das Archiv nur herunterladen, es irgendwo entpacken (bspw. über einen Rechtsklick auf die .tar.bz2-Datei und &#8222;Hier entpacken&#8220;), mit einem Dateimanager in den neu entstandenen Ordner firefox gehen und hier die Datei firefox über einen Doppelklick ausführen. Wichtig ist, dass vorher alle anderen Instanzen von Firefox beendet wurden, wenn nicht so startet einfach eine weitere Instanz des &#8222;alten&#8220; Firefox.</p>
<p>Das ist zwar keine &#8222;richtige&#8220; Installation von Firefox, aber diese Methode hat den Vorteil, dass am System nichts an der Paketverwaltung vorbei installiert wird. Wer Firefox auf diese Methode länger verwenden will, der kann den entpackten Ordner ja nach /opt oder ~/bin schieben und sich einen Eintrag im Menü <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Men%C3%BCeditor" target="_blank" rel="noopener">erstellen</a>.</p>
<h3>Paket für Jaunty aus Universe</h3>
<p>In Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 (und nur da) gibt es in den &#8222;universe&#8220;-Quellen seit jeher das Paket firefox-3.5. Dieses enthält aktuell (Stand 1.7.09) jedoch nur die Beta4. Das Paket wird jedoch automatisch auf die finale Version aktualisiert und später auch mit Sicherheitsupdates versorgt.</p>
<p>Wer also etwas warten kann, dem würde ich persönlich dringend empfehlen einfach nur das Paket firefox-3.5 aus den offiziellen Quellen zu installieren und abzuwarten. Aus &#8222;Shiretoko&#8220; (der Entwicklungsversion) wird so automatisch und zuverlässig Firefox 3.5, ohne dass am System gebastelt werden muss.</p>
<p>[UPDATE 07.07.09] Wie vorhergesagt wurde das Paket firefox-3.5 aus den regulaären Paketquellen von Ubuntu auf die finale Version von Firefox 3.5 aktualisiert. Nach wie vor starte man Firefox über <em>&#8222;Anwendungen -&gt; Internet -&gt;Shiretoko Web Browser&#8220;</em>. Eine deutsche Sprachdatei bekommt man über <a href="http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/3.5/linux-i686/xpi/de.xpi" target="_blank" rel="noopener">diesen</a> Link von releases.mozilla.org. [/UPDATE]</p>
<p>[UPDATE 09.07.09] Installiert man firefox-3.5 aus den universe-Quellen, so heißt die Finale Version nach wie vor Shiretoko und trägt ebenfalls noch das &#8222;blaue&#8220; Icon. Alexander Sack vom Ubuntu Mozilla Team <a href="http://www.asoftsite.org/s9y/archives/161-guid.html" target="_blank" rel="noopener">erkält in seinem Blog</a> warum das so ist&#8230;</p>
<p>Firefox 3.0 ist der offizielle Standardbrowser von Ubuntu 9.04. Daran ändert auch das Erscheinen von Firefox 3.5 nichts. Nur der Standardbrowser erhält auch das offizielle &#8222;Branding&#8220; von Firefox. Des weiteren sollen beide Browser nebeneinander installierbar sein. Würden beide Browser gleich heißen und das selbe Icon tragen, so würde man die zwei Browserversionen nicht unterscheiden können. Alexander erwähnt auch noch weitere Punkte, die auf seinem Blog nachzulesen sind.[/UPDATE]</p>
<h3>Fremde Paketquellen</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit sind PPA-Paketquellen des Ubuntu Mozilla-Teams. Dieses Team kümmert sich um die Paketierung und Pflege von Mozilla-Produkten in Ubuntu. Das Team pflegt zwei Paketquellen, einmal <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-security/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-security</a> und einmal <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-daily</a>.</p>
<p>ubuntu-mozilla-security enthält Pakete mit den aktuellen zu testenden Sicherheitsupdates. Sind die Tests abgeschlossen, dann wandern diese Pakete in die Quellen der noch mit Sicherheitsupdates zu versorgenden Ubuntu-Versionen. ubuntu-mozilla-daily dagegen enthält Pakete mit so genannten &#8222;Daily Builds&#8220;. Dies sind Testversionen mit dem allerneusten Code. Solche Dailys können funktionieren, müssen jedoch nicht problemlos laufen.</p>
<h4>Nur Jaunty: ubuntu-mozilla-security</h4>
<p>Da in den universe-Quellen wie vorher gesagt Firefox 3.5 Final noch nicht enthalten ist kann man auf das PPA <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-security/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-security</a> ausweichen. Diese Quelle enthält bereits die Finale Version für Ubuntu Jaunty 9.04, allerdings noch nicht für ältere Ubuntus.</p>
<h4>Alle Ubuntus: ubuntu-mozilla-daily</h4>
<p>Als Alternative für Benutzer von bspw. Ubuntu Hardy 8.04 böte sich <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-daily</a> an. Allerdings muss man hier warnen. Hinter dem Paket firefox-3.5 aus der ubuntu-mozilla-daily Quelle steckt nicht Firefox 3.5.0, sondern eine Vorabversion von Firefox 3.5.1, also eine Testversion vom ersten (Sicherheits-)Update von Firefox 3.5.0. Ausserdem kommen aus dieser Quelle täglich Updates für Firefox. Diese Quelle würde ich also nur den mutigen und Versuchskaninchen empfehlen.</p>
<p>Bleibt zusammenzufassend&#8230;</p>
<ul>
<li>.tar.gz: Unproblematisch und für alle Ubuntu-Versionen möglich</li>
<li>firefox-3.5 aus universe für Jaunty: Noch nicht die Final verfügbar</li>
<li>firefox-3.5 aus ubuntu-mozilla-security: Bis dato der beste Weg um Firefox 3.5 Final über eine Paketquelle zu installieren.</li>
<li>firefox-3.5 aus ubuntu-mozilla-daily: Für die Mutigen. Allerdings ist das eben nicht Firefox 3.5.0, sondern eine Testversion von Firefox 3.5.1</li>
</ul>
<p>Viel Spaß mit dem neuen Feuervogel!</p>
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		<title>Dell verbessert den Ubuntu-Shop</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/dell-verbessert-den-ubuntu-shop/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Dell ist einer der wenigen &#8222;Big-Player&#8220; im Computerhandel der Linux-PCs direkt an Endkunden verkauft. Leider ist das Angebot in Deutschland gegenüber den USA/Kanada deutlich eingeschränkt. In den USA gibt es vom Desktop-PC, über das Business-Notebook bis hin zum Netbook zu heiß gewaschenen Notebook eine relativ breite Auswahl. In Deutschland muss man dagegen mit einer sehr dünnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dell ist einer der wenigen &#8222;Big-Player&#8220; im Computerhandel der Linux-PCs direkt an Endkunden verkauft. Leider ist das Angebot in Deutschland gegenüber den USA/Kanada deutlich eingeschränkt. In den USA <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=705&amp;a=1657855&amp;g=871555&amp;url=http://adfarm.mediaplex.com/ad/ck/2399-57103-11728-1?!mpro=http://lt.dell.com/lt/lt.aspx?CID=5674&amp;LID=137596&amp;DGC=AF&amp;DGSeg=DHS&amp;ACD=[TD_GUID]&amp;AID=[TD_AFFILIATE_ID]&amp;DURL=http%253A//www.dell.com/content/topics/segtopic.aspx/linux_3x%253Fc%253Dus%2526cs%253D19%2526l%253Den%2526s%253Ddhs" rel="nofollow noopener" target="_blank">gibt</a> es vom Desktop-PC, über das Business-Notebook bis hin zum <del datetime="2009-05-14T14:55:48+00:00">Netbook</del> zu heiß gewaschenen Notebook eine relativ breite Auswahl. In Deutschland muss man dagegen mit einer sehr dünnen <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=705&amp;a=1657855&amp;g=871555&amp;url=http://adfarm.mediaplex.com/ad/ck/2399-57103-11728-1?!mpro=http://lt.dell.com/lt/lt.aspx?CID=5674&amp;LID=137596&amp;DGC=AF&amp;DGSeg=DHS&amp;ACD=[TD_GUID]&amp;AID=[TD_AFFILIATE_ID]&amp;DURL=http%253A//www1.euro.dell.com/content/products/category.aspx/notebooks%253Fc%253Dde%2526cs%253Ddedhs1%2526l%253Dde%2526s%253Ddhs%2526%257Eck%253Dmn%2523subcats%253D%2526navla%253D65235%257E0%257E399477%2526navidc%253DBetriebssysteme%2526navValc%253DUbuntu%252520Linux%2526a%253D65235%257E0%257E399477" rel="nofollow noopener" target="_blank">Auswahl</a> an Geräten Vorlieb nehmen, da Dell in Deutschland mittlerweile ausschließlich Mini-Notebooks mit Linux vertreibt. Immerhin wurde nun der Shop etwas vereinfacht, so dass man direkt nach Rechnern mit Ubuntu Linux filtern kann.</p>
<p><span id="more-1300"></span></p>
<figure id="attachment_1360" aria-describedby="caption-attachment-1360" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1360" title="dell1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dell1.png" alt="Im Dell-Shop kann direkt nach Ubuntu Linux als Betriebsystem gefiltert werden." width="475" height="375" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dell1.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dell1-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dell1-228x180.png 228w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dell1-380x300.png 380w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-1360" class="wp-caption-text">Im Dell-Shop kann direkt nach Ubuntu Linux als Betriebsystem gefiltert werden.</figcaption></figure>
<p>Das vereinfacht nicht nur die Suche, sondern macht auch direkt Werbung für Ubuntu Linux. So wird Ubuntu/Linux direkt als Alternative zu den Systemen von Microsoft angeboten. Bleibt zu hoffen, dass Dell das Angebot in Deutschland wieder weiter ausbaut, denn vor gar nicht mal so langer Zeit war das Aufgebot an Dell-Rechnern mit Ubuntu in Deutschland mit dem aus den USA vergleichbar.</p>
<figure id="attachment_1364" aria-describedby="caption-attachment-1364" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1364" title="dellmini10" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dellmini10.jpg" alt="Dell Mini 10" width="475" height="351" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dellmini10.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dellmini10-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dellmini10-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dellmini10-250x185.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dellmini10-244x180.jpg 244w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/dellmini10-406x300.jpg 406w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-1364" class="wp-caption-text">Dell Mini 10</figcaption></figure>
<p>Seit kurzem gibt es das nun das neue <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=705&amp;a=1657855&amp;g=871555&amp;url=http://adfarm.mediaplex.com/ad/ck/2399-57103-11728-1?!mpro=http://lt.dell.com/lt/lt.aspx?CID=5674&amp;LID=137596&amp;DGC=AF&amp;DGSeg=DHS&amp;ACD=[TD_GUID]&amp;AID=[TD_AFFILIATE_ID]&amp;DURL=http%253A//www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/laptop-inspiron-10%253Fc%253Dde%2526l%253Dde%2526s%253Ddhs%2526cs%253Ddedhs1%2526%257Eoid%253Dde%257Ede%257E80854%257Emay_laptop_inspiron_10_n05b1001%257E%257E%2526dgc%253DAF%2526cid%253D5674%2526lid%253D137596%2526acd%253D813f92c7b5b0c1e9fb26c727f7c7a97d" rel="nofollow noopener" target="_blank">Dell Inspiron Mini 10v</a>. Es ist eine abgespeckte Variante des <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=705&amp;a=1657855&amp;g=871555&amp;url=http://adfarm.mediaplex.com/ad/ck/2399-57103-11728-1?!mpro=http://lt.dell.com/lt/lt.aspx?CID=5674&amp;LID=137596&amp;DGC=AF&amp;DGSeg=DHS&amp;ACD=[TD_GUID]&amp;AID=[TD_AFFILIATE_ID]&amp;DURL=http%253A//www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/laptop-inspiron-10%253Fc%253Dde%2526l%253Dde%2526s%253Ddhs%2526cs%253Ddedhs1%2526%257Eoid%253Dde%257Ede%257E80854%257Emay_laptop_inspiron_10_n05m1001%257E%257E" rel="nofollow noopener" target="_blank">Inspiron Mini 10 </a>, das bis dato in Deutschland nur mit Windows angeboten wird. Dies hat zur Folge, dass man sich mit einem schlechteren Grafikchipsatz&#8230;</p>
<ul>
<li><strong>Mini 10v:</strong> Intel 945GSE UMA Graphics Media Accelerator</li>
<li><strong>Mini 10:</strong> Intel Graphics Media Accelerator 500</li>
</ul>
<p>&#8230;schlechteren Displays&#8230;</p>
<ul>
<li><strong>Mini 10v:</strong> Glänzendes 10,1-Zoll-WSVGA-Display (1024 x 576)</li>
<li><strong>Mini 10:</strong> Glänzendes 10,1-Zoll-WSVGA-LED-Display (1024 x 576)</li>
<li><strong>Mini 10:</strong> Glänzendes 10,1-Zoll-HD-WLED-Display (1366 x 768) (Gegen Aufpreis)</li>
</ul>
<p>&#8230;und eine recht mickrige Solid-State-Disk mit 8GB begnügen muss. Im Gegensatz zum Mini 10 gibt es keine Option Bluetooth, schnelles 802.11g/n WLAN oder einen 6-Zellen Akku nachzurüsten, was mich persönlich stark verärgert. Mich erinnert diese Modellpolitik sehr an die billigen Autos von Dacia. Der einfachste Dacia kostet nur 7500 Euro &#8211; eigentlich recht günstig &#8211; doch wenn man auch nur EIN Extra haben will, dann muss man gleich zur nächsthöheren Modellvariante greifen, die dann gleich 1000 Euro mehr kostet. Denn Extraaustattung wird beim Einstiegsmodell erst gar nicht angeboten&#8230; Dell USA geht natürlich wieder einen anderen weg, dort gibt es das Inspiron Mini 10 mit Ubuntu ab $349.</p>
<p>Abgesehen von der dürftigen Ausstattung ist das Mini 10v in meinen Augen ein netter Begleiter. Das mitgelieferte Ubuntu basiert nach wie vor auf Ubuntu Hardy Heron 8.04, wurde jedoch noch weiter <a href="http://oei.yungchin.nl/2009/05/07/dell-shipping-revamped-ubuntu-8-04-with-the-mini-10/" target="_blank" rel="noopener">aufgehübscht</a> und <a href="http://en.community.dell.com/blogs/direct2dell/archive/2009/05/07/Ubuntu-Now-Available-for-Mini-10-Customers-in-the-United-States-and-Canada.aspx" target="_blank" rel="noopener">angepasst</a>. So wurde ein angepasster Anwendungsstarter entwickelt und die aktuelle Version des NetworkManagers eingebaut.</p>
<p>Dell engagiert sich ohne Zweifel für Linux, aber in meinen Augen positioniert Dell Computer mit Ubuntu Linux nur im Low-Cost Bereich. Ich <strong>möchte</strong> jedoch ein ordentliches Gerät, ich <strong>will</strong> ein gutes Display, ich <strong>will</strong> einen großen Akku, also liebe Produktmanager von Dell: Bietet nicht nur Billigheimer als Lockangebote an! Steht zu Ubuntu und verkauft auch eure besseren Rechner ohne eine Microsoft-Steuer! Ich erwarte nicht, dass ihr jeden Rechner alternativ mit Linux anbietet, immerhin müsst ihr Support für eure Geräte leisten, deshalb verstehe ich dass ihr &#8222;problematische&#8220; Hardware nur mit Windows verkauft, doch muss das Angebot in Deutschland so dünn sein?</p>
<p>Was mich hoffen lässt ist die Tatsache, dass die &#8222;besseren&#8220; Geräte ja in den USA mit Ubuntu angeboten werden, warum soll das nicht in Deutschland möglich sein. Interessant ist auch die Nachrichten auf <a href="http://www.netbooknews.de/3869/dell-netbook-roadmap-und-mini-10-optionen/" target="_blank" rel="noopener">netbooknews.de</a> nachdem es in Zukunft auch ein 11&#8243; Mini-Notebook geben soll. Das Ding würde mich persönlich recht stark interessieren, da ich auf einen preisgünstigen Nachfolger für mein FSC 6120 warte&#8230; Aber mein Instinkt sagt mir irgendwie, dass es wieder nur mit Windows verkauft wird.</p>
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		<title>Bluetooth Maus mit Ubuntu Hardy benutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bluetooth-maus-mit-ubuntu-hardy-benutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:37:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem mein altes Nagetier für den Laptop den Geist aufgeben hat, war eine neue Maus für den fällig. Da alle meine Rechner über Bluetooth verfügen, dachte ich mir, dass es Zeit ist, sich an eine Bluetooth-Maus zu wagen. Ich ich muss zugeben: Ich bin enttäuscht. So eine Bluetooth-Maus funktioniert ohne Bastelei. Das kann ja wohl [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mein altes Nagetier für den Laptop den Geist aufgeben hat, war eine neue Maus für den fällig. Da alle meine Rechner über Bluetooth verfügen, dachte ich mir, dass es Zeit ist, sich an eine Bluetooth-Maus zu wagen. Ich ich muss zugeben: Ich bin enttäuscht. So eine Bluetooth-Maus funktioniert ohne Bastelei. Das kann ja wohl nicht sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Das Einrichten der Maus geht recht einfach, allerdings nur, wenn man weiß wo man zu suchen hat&#8230;</p>
<p><span id="more-220"></span></p>
<p>Zum Hinzufügen der Bluetooth-Maus ruft man als Erstes ruft die Konfigurationen zu Bluetooth auf. Hat man einen funktionierenden Bluetooth-Adapter, so sollte man eigentlich ein Bluetooth-Icon im Benachrichtigungsfeld der Desktopumgebung finden. Klickt man mit der rechten Maustaste auf das Symbol, so gelangt man über <em>Einstellungen</em> in die dafür nötigen Bluetooth-Einstellungen. Alternativ kann man diesen Dialog auch über <em>System | Einstellungen | Bluetooth</em> starten.</p>
<p>Im Reiter <em>Dienste</em> wählt man dann den Dienst <em>Input Service</em> aus und klickt unten am Rand des Dialoges auf den Button <em>Hinzufügen</em>. Nun muss man die BT-Maus in ihren Pairing-Modus versetzen &#8212; dazu sollte die Maus eigentlich einen kleinen Knopf auf der Unterseite haben. Ich muss diesen Knopf bei meinem Blauzahn-Nager für rund 5 Sekunden drücken &#8212; danach erscheint die Maus automatisch in der Liste als neues Bluetooth-Gerät.</p>
<figure id="attachment_222" aria-describedby="caption-attachment-222" style="width: 523px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/btmaus1.png"><img decoding="async" class="wp-image-222 size-full" title="btmaus1" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/btmaus1.png" alt="Eine Bluetooth-Maus in GNOME einbinden." width="523" height="654" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/btmaus1.png 523w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/btmaus1-379x475.png 379w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></a><figcaption id="caption-attachment-222" class="wp-caption-text">Eine Bluetooth-Maus in GNOME einbinden.</figcaption></figure>
<p>Jetzt nur noch den Button zum Verbinden wählen und die Statusmeldung abwarten, dass die Maus erfolgreich angebunden wurde. Und schon kann man die Maus benutzen. Danach ist dieser Prozess abgeschlossen. Startet man den Rechner während die BT-Maus an ist, so wird diese sofort angebunden und steht schon in GDM zur Verfügung. Schaltet man die Maus erst nach dem Start des Rechners an, so wird sie ebenfalls vollautomatisch angebunden. Einfach gut <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>FSC Lifebook S-6120 unter Ubuntu Hardy 8.04 undervolten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/fsc-lifebook-s-6120-unter-ubuntu-hardy-804-undervolten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[PHC]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessorspannung]]></category>
		<category><![CDATA[S-6120]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Lifebook S-6120 von Fujitsu-Siemens funktioniert unter Linux praktisch out-of-the Box wunderbar. Ein paar kleine Nacharbeiten kann man machen, so dass das Notebook alle Wünsche erfüllt. Nur das Absenken der Prozessorspannung ist etwas aufwändig. Durch das Absenken der CPU Spannung kann man den Stromverbrauch der CPU deutlich senken und so zum einen deutlich längere Akkulaufzeiten erreichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lifebook S-6120 von Fujitsu-Siemens funktioniert unter Linux praktisch out-of-the Box wunderbar. Ein paar <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fujitsu-Siemens_Lifebook_S-6120" target="_blank" rel="noopener">kleine Nacharbeiten</a> kann man machen, so dass das Notebook alle Wünsche erfüllt. Nur das Absenken der Prozessorspannung ist etwas aufwändig. Durch das Absenken der CPU Spannung kann man den Stromverbrauch der CPU deutlich senken und so zum einen deutlich längere Akkulaufzeiten erreichen sowie für einen leiseren Betrieb des Rechners sorgen, da die CPU weniger Abwärme erzeugt&#8230;</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p>[UPDATE 30.05.09: Seit Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 hat sich das Verfahren geändert. Man kann nicht mehr so einfach das Kernelmodul ändern. Informationen hierzu findet man unter <a href="/2009/05/ppa-fur-jaunty-mit-gepatchtem-kernel-zum-undervolten/">PPA für Jaunty mit gepatchtem Kernel zum Undervolten</a> hier in meinem Blog.] Für den Ubuntu-Kernel benötigt man den Linux-PHC Patch, der das Ändern der Spannungswerte durch Schreiben in eine Systemdatei erlaubt. Dabei wird lediglich das für die CPU-Steuerung zuständige Kernel-Modul (eine Datei) verändert. Informationen dazu findet man im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Prozessorspannung_absenken" target="_blank" rel="noopener">Wiki</a> von ubuntuusers.de. Das Vorgehen ist unabhängig von der eigenen Hardware.</p>
<p>Hat man den Patch eingespielt muss man nun für jede Taktstufe der CPU die Spannung individuell anpassen. Die Spannung sollte so weit wie möglich gesenkt werden. Senkt man sie jedoch zu weit ab, so hängt sich der Rechner auf. Leider muss man zum Teil recht lange probieren, bis man brauchbare Werte findet. Um anderen die Arbeit zu ersparen veröffentliche hier die Daten für &#8222;mein&#8220; FSC Lifebook S-6120. Am einfachsten realisiert man die Absenkung der CPU-Spannung über ein init-Skript, so wird die Spannung automatisch beim Booten abgesenkt. Die Skripte habe ich bereits vorbereitet.</p>
<pre>$ sudo mkdir /etc/phc-config/
$ sudo wget http://linuxundich.de/static/undervolt.config -o /etc/phc-config/undervolt
$ sudo wget http://linuxundich.de/static/undervolt.init -o /etc/init.d/undervolt
$ sudo chmod +x /etc/init.d/undervolt
$ sudo update-rc.d undervolt defaults
</pre>
<p>Dies lädt das Skript <code>/etc/phc-config/undervolt</code> sowie die Konfigurationsdatei <code>/etc/phc-config/undervolt</code> herunter und verlinkt das Skript in den Runleveln. Von nun an wird die Prozessorspannung automatisch abgesenkt. Sollte es nun zu Abstürzen kommen, so muss die Prozessorspannung wieder angehoben werden. Dazu muss man die <code>/etc/phc-config/undervolt</code> bearbeiten und die Wert erhöhen. Informationen dazu findet man wieder im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Prozessorspannung_absenken#head-6623c0271975aefd8dca2525a29a2f60b889c8e2" target="_blank" rel="noopener">Wiki</a> von ubuntuusers.de.</p>
<pre>CUSTOM_VTABLE="33 33 20 14 6 4"</pre>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Hochauflösende YouTube-Videos in Totem</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/hochauflosende-youtube-videos-in-totem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 17:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe ja schon darüber berichtet, dass sich YouTube-Videos seit Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04 direkt aus Totem heraus abspielen lassen. Seit ein paar Wochen offeriert YouTube für angemeldete Benutzer die Videos in einem besseren Format. Die mit H.264 codierten Videos bieten gegenüber den mit Sorenson codierten Videos bessere Ton und Bildqualität. Nach und nach will [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon darüber <a href="/2008/03/totem-spielt-nun-auch-youtube-videos/">berichtet</a>, dass sich <a href="http://de.youtube.com/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a>-Videos seit Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04 direkt aus Totem heraus abspielen lassen. Seit ein paar Wochen offeriert YouTube für angemeldete Benutzer die Videos in einem besseren Format. Die mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H.264" target="_blank" rel="noopener">H.264</a> codierten Videos bieten gegenüber den mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sorenson" target="_blank" rel="noopener">Sorenson</a> codierten Videos bessere Ton und Bildqualität. Nach und nach will YouTube die Videos nun konvertieren&#8230;</p>
<p><span id="more-92"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-93 size-full" title="Totem Vergleich" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften.png" alt="" width="628" height="502" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften.png 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften-430x343.png 430w" sizes="auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px"></a></p>
<p>Für Totem ist ein angepasstes Plugin verfügbar. Man kann es von <a href="http://www.soccio.it/michelinux/2008/03/29/h264-youtube-video-in-totem" target="_blank" rel="noopener">hier</a> als .deb Datei herunterladen. Es basiert praktisch vollständig auf dem &#8222;normalen&#8220; Plugin. Es wurden nur geringförmige Anpassungen gemacht. Bei der Installation ersetzt es auch nicht das herkömmliche YouTube-Plugin, es wird zusätzlich installiert. Man findet unter <em>Bearbeiten | Plugins</em> nun das Plugin <em>YouTube H264-Browser</em>. Ist es aktiviert, so kann es innerhalb von Totem auswählen.</p>
<p>Vergleicht man nun ein Video in den beiden Standards, so sieht man sofort dass mit H.264 codierte Videos eine höhere Auflösung besitzen. Auch Artefakte sieht man seltener. //PS: Nach wie vor braucht man zum Abspielen von YouTube-Videos ein zusätzliches Paket installieren. Informationen dazu findet man <a href="/2008/03/totem-spielt-nun-auch-youtube-videos/">hier</a>.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-94 size-full" title="Totem YouTube Standard" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard.png" alt="" width="579" height="502" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard.png 579w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard-430x372.png 430w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-95" title="Totem YouTube H264" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264-430x292.jpg" alt="" width="579" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264-430x292.jpg 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264.jpg 739w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px"></a></p>
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		<title>Totem spielt nun auch YouTube-Videos</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/totem-spielt-nun-auch-youtube-videos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 16:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Erscheinen von GNOME 2.22 wurde dem Multimediaplayer Totem die Möglichkeit gegeben direkt Videos von YouTube wiederzugeben. Dazu muss kein Flashplayer installiert werden. So kann man ohne Werbung und mit einer komfortablen Suchfunktion Youtubevideos betrachten. Dazu muss via sudo apt-get install python-gdata ein zusätzliches Paket installiert werden. Anschließend kann man in Totem unter Bearbeiten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erscheinen von <a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.22/" target="_blank" rel="noopener">GNOME 2.22</a> wurde dem Multimediaplayer Totem die Möglichkeit gegeben direkt Videos von <a href="http://youtube.com/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> wiederzugeben. Dazu muss kein Flashplayer installiert werden. So kann man ohne Werbung und mit einer komfortablen Suchfunktion Youtubevideos betrachten. Dazu muss via <code>sudo apt-get install python-gdata</code> ein zusätzliches Paket installiert werden. Anschließend kann man in Totem unter <em>Bearbeiten</em> | <em>Plugins</em> | <em>Youtube Plugin</em> das Plugin aktivieren.</p>
<figure id="attachment_37" aria-describedby="caption-attachment-37" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-37" title="Totem und YouTube" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem-430x269.png" alt="" width="640" height="402" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem-430x269.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem.png 838w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-37" class="wp-caption-text">Totem und YouTube</figcaption></figure>
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