<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heise &#8211; Linux und Ich</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/tag/heise/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:37:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/cropped-lui-app-512-32x32.png</url>
	<title>Heise &#8211; Linux und Ich</title>
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Heises neue 2-Klick-Social-Media-Integration Shariff für WordPress</title>
		<link>https://linuxundich.de/webhosting/heise-2-klick-social-media-integration-shariff-wordpress/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/webhosting/heise-2-klick-social-media-integration-shariff-wordpress/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 19:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign/-hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Heise]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=27504</guid>

					<description><![CDATA[Als Heise vor über drei Jahren seine 2-Klick-Lösung für mehr Datenschutz mitsamt dem Quelltext und einem WordPress-Plugin vorstellte, gab es eigentlich keine deutschsprachige Nachrichtenseite und kein Blog, das nicht über das Thema berichtete. Endlich gab es eine leicht zu implementierende Lösung die obligatorischen Buttons für Facebook, Twitter und Co. auf Webseiten einzubetten, ohne dass der Browser die schweren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Heise vor über drei Jahren seine <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" target="_blank" rel="noopener">2-Klick-Lösung für mehr Datenschutz</a> mitsamt dem <a href="http://www.heise.de/extras/socialshareprivacy/" target="_blank" rel="noopener">Quelltext</a> und einem <a href="https://wordpress.org/plugins/2-click-socialmedia-buttons/" target="_blank" rel="noopener">WordPress-Plugin</a> vorstellte, gab es eigentlich keine deutschsprachige Nachrichtenseite und kein Blog, das nicht über das Thema berichtete. Endlich gab es eine leicht zu implementierende Lösung die obligatorischen Buttons für Facebook, Twitter und Co. auf Webseiten einzubetten, ohne dass der Browser die schweren JavaScript-Brocken der Dienste bei jedem Seitenaufruf mit ausführen muss und somit auch einiges über das Surfverhalten des Benutzers Preis gibt. Heute stolpert man beim Surfen durchs Netz noch immer über die Heise-Lösung, allerdings deutlich seltener wie zu Zeiten des ersten Hypes.</p>
<p><span id="more-27504"></span></p>
<p>Bei vielen Webmastern ist der Datenschutzgedanke inzwischen in den Hintergrund getreten und die Social-Media-Buttons wieder auf der Webseite gelandet. Andere Webseitenbetreiber haben aber auch in den letzten Jahren dazugelernt und lassen die Buttons weiterhin außen vor, setzen aber auf selbst gebaute Alternativen zu Heises 2-Klick-Buttons oder binden andere Social-Media-Plugins ein. Für Facebook gibt es unzählige solche Lösungen, ich für meinen Teil hatte mich nach einigen Testläufen für den <a href="https://github.com/macx/SocialMediaEnhancer" target="_blank" rel="noopener">SocialMediaEnhancer</a> entschieden. Das Plugin fügt schlichte Buttons für Google+, Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterst oder auch Xing ein, ohne dass JavaScript benötigt wird.</p>
<p>Nun hat Heise im Dezember aber nachgelegt und mit <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Shariff-Social-Media-Buttons-mit-Datenschutz-2467514.html" target="_blank" rel="noopener">Shariff</a> einen Nachfolger für die 2-Klick-Buttons losgelassen. Die Technik ist auch schon auf der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutz-und-Social-Media-Der-c-t-Shariff-ist-im-Einsatz-2470103.html" target="_blank" rel="noopener">Heise-Seite im Einsatz</a>, so könnt ihr selber einen ersten Eindruck machen. Der Code zu Shariff <a href="https://github.com/heiseonline/shariff" target="_blank" rel="noopener">liegt auch wieder offen</a> und kann von GitHub geladen werden. Shariff lässt sich daher sehr gut in eigene Projekte integrieren. Für Blogger, die mit WordPress arbeiten, gibt es bereits auch schon zwei Shariff-Plugins: <a href="https://wordpress.org/plugins/shariff" target="_blank" rel="noopener">Shariff</a> und <a href="https://wordpress.org/plugins/shariff-sharing" target="_blank" rel="noopener">Shariff-Sharing</a>, wobei Shariff-Sharing direkt von Heise-Entwickler <a href="https://yanniks.de" target="_blank" rel="noopener">Yannik Ehlert</a> stammt.</p>
<figure id="attachment_27516" aria-describedby="caption-attachment-27516" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27516 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-640x427.png" alt="Shariff lässt sich über das WordPress-Backend konfigurieren oder direkt in Template integrieren." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-250x167.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-550x367.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-800x533.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-450x300.png 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1-750x500.png 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress1.png 1008w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27516" class="wp-caption-text">Shariff lässt sich über das WordPress-Backend konfigurieren oder direkt in Template integrieren.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_27515" aria-describedby="caption-attachment-27515" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-27515 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-640x427.png" alt="Shariff bindet Facebook, Twitter, Google+ und Co. ohne JavaScript in Webseiten ein." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-250x167.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-550x367.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-800x533.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-270x180.png 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-450x300.png 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2-750x500.png 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/12/shariff-wordpress2.png 1008w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-27515" class="wp-caption-text">Shariff bindet Facebook, Twitter, Google+ und Co. ohne JavaScript in Webseiten ein.</figcaption></figure>
<p>Ich habe beide Plugins mit Erfolg hier im Blog kurz getestet, die Unterschiede sind im Endeffekt nicht sonderlich groß. Beide Plugins lassen sich über das Backend von WordPress sehr einfach konfigurieren und aktivieren. Ihr habt die Wahl zwischen verschiedenen Stilen und könnt auswählen, welche Netzwerke angezeigt werden sollen. Allerdings lässt sich das &#8222;Original&#8220; nicht frei im Template platzieren. Ihr habt nur die Möglichkeit die Buttons vor oder nach dem Artikel einzublenden.</p>
<pre>// Shariff mit Standardeinstellungen...
&lt;?=do_shortcode('[[shariff backend="on"]]')?&gt;
// Shariff mit in weiß und mit Facebook, Twitter und Google+...
&lt;?=do_shortcode('[[shariff theme="white" services="facebook|twitter|googleplus" backend="on"]]')?&gt;</pre>
<pre>// Beispiel aus der content-single.php meines Templates...
&lt;div class="social-info"&gt;
&lt;h2&gt;Das war interessant? Sag es weiter!&lt;/h2&gt;
&lt;div id="shariff-text"&gt;&lt;p&gt;Dieser Beitrag hat dir gefallen? Teile ihn mit deinen Freunden, Danke!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div id="shariff-social-buttons"&gt;
&lt;?=do_shortcode('[[shariff services="facebook|twitter|googleplus" backend="on"]]')?&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="clear:left"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- end social-info --&gt;</pre>
<p>Shariff&#8220;-ohne-Sharing&#8220; hingegen bietet mit den den obigen Shortcodes auch die Option die Buttons an einer beliebigen Stelle einzubauen &#8212; so habt ihr deutlich mehr Kontrolle über das Geschehen, demzufolge ist das Plugin auch bei mir Favorit. Für das Shariff-Plugin von Heise habe ich für diese Funktion einen <a href="https://wordpress.org/support/topic/feature-request-externer-aufruf" target="_blank" rel="noopener">Feature-Request</a> eingereicht. Eine <a href="http://shariff.3uu.net/shariff-sample-page-with-all-options" target="_blank" rel="noopener">Übersicht über alle Argumente</a> findet ihr auf der Homepage des Entwicklers. Die Buttons lassen sich selbstverständlich auch per CSS an das eigene Design anpassen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/webhosting/heise-2-klick-social-media-integration-shariff-wordpress/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>11</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Firefox überträgt alle URLs zu Google? Sorry Heise, macht eure Hausaufgaben!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-ubertragt-alle-urls-zu-google-sorry-heise-macht-eure-hausaufgaben/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-ubertragt-alle-urls-zu-google-sorry-heise-macht-eure-hausaufgaben/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[FUD]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Heise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/?p=232</guid>

					<description><![CDATA[In einem Land vor unserer Zeit war Heise für hochqualitativen IT-Journalismus bekannt. Doch heutzutage nähert sich der Verlag eher den Ergüssen der des Springer-Verlages Axel Springer AG an. Gerade gab es mal wieder ein klassisches Beispiel dafür. Unter dem Titel Firefox sendet wie Chrome Daten an Google zitiert Heise die &#8222;ausgewiesenen&#8220; Spezialisten des Gemeinnützigen Verein zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Land vor unserer Zeit war Heise für hochqualitativen IT-Journalismus bekannt. Doch heutzutage nähert sich der Verlag eher den Ergüssen der <del datetime="2008-09-15T23:07:08+00:00">des Springer-Verlages</del> Axel Springer AG an. Gerade gab es mal wieder ein klassisches Beispiel dafür. Unter dem Titel <a href="http://www.heise.de/newsticker/Firefox-sendet-wie-Chrome-Daten-an-Google--/meldung/115857" target="_blank" rel="noopener">Firefox sendet wie Chrome Daten an Google</a> zitiert Heise die &#8222;ausgewiesenen&#8220; Spezialisten des <a href="http://suma-ev.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">Gemeinnützigen Verein zur Förderung der Suchmaschinen-Technologie und des freien Wissenszugangs</a> und behauptet folgendes&#8230;</p>
<p><span id="more-232"></span></p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Wie der SuMa eV in einem Newsletter hervorhebt, teilt Firefox in seiner Voreinstellung Google ebenfalls mit, welche Seiten ein Surfer aufruft. Wenn browser.safebrowsing.enabled den Wert true hat, läuft die Registrierung der URLs bei Google. [&#8230;] safebrowsing bedeutet, dass Google bei jeder URL anhand einer Liste prüft, ob es sich um eine sogenannte böse Webseite handelt.</p></blockquote>
<p>Dies ist falsch, wenn nicht sogar eine glatte Lüge! Firefox überträgt in keinem Fall alle aufgerufenen URLS an Google! Wer das nicht glauben möchte, der darf gerne den Netzwerk-Sniffer <a href="http://www.wireshark.org/" target="_blank" rel="noopener">Wireshark</a> anwerfen und selber nachsehen, was passiert. Folgendes ist Thema der Diskussion. Firefox 3.0 verfügt über einen <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/phishing-protection/" target="_blank" rel="noopener">Phising-Filter</a>. Beim Abruf einer Webseite wird die URL gegen eine <strong>lokal</strong> gespeicherte Datenbank abgeglichen. Ist die URL auf dieser Blacklist nicht enthalten, so lädt Firefox die Webseite herunter und stellt sie dar. Kein Bit wird diesbezüglich zu Google übertragen.</p>
<p>Google kommt ins Spiel, wenn sich eine abzurufende URL auf der Blacklist befindet. Dann &#8211; und nur dann &#8211; überträgt Firefox Daten zu Google. Sollte die URL auf der Blacklist stehen, so bildet Firefox aus der URL einen Hashwert, überträgt ihn zu Google und bekommt als Antwort zurück, ob diese URL tatsächlich noch in der Phising Datenbank vorhanden ist. Man kann dies gut selber nachprüfen. Man startet Wireshark, überwacht seine Netzwerkschnittstelle und sucht sich eine Phising-Url von <a href="http://www.phishtank.com/" target="_blank" rel="noopener">PhishTank</a> heraus. Diese ruft man dann im Browser auf. Die kompletten zu Google übertragenen Daten sehen dann so&#8230;</p>
<pre>POST /safebrowsing/gethash?client=Firefox&amp;appver=3.0.1&amp;pver=2.1&amp;wrkey=AKEgN [...] jtOFfFeQ== HTTP/1.1rn
Host: safebrowsing.clients.google.comrn
</pre>
<p>&#8230;aus. Ruft man eine unverfängliche URL auf, so <a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/heise_wireshark.txt">sieht</a> man, dass keine Daten zu Google übertragen werden. Heise hat seine Hausaufgaben also komplett abgeschrieben, ohne auch nur einen kleinen Check der Behauptung des SuMa eV durchzuführen. Den blanken Hohn empfinde ich die Hinweise, wie man die &#8222;Datenübertragung&#8220; zu Google stoppt. Es werden Tipps gegeben, wie man die entsprechenden Schlüssel in der &#8222;about:config&#8220; Datenbank des Firefox ändert. Was soll das? Firefox bietet in den Einstellungen zwei Checkboxen an, die exakt diese Schlüssel setzen</p>
<figure id="attachment_234" aria-describedby="caption-attachment-234" style="width: 623px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/firefox_antiphising_abschalten.png"><img decoding="async" class="wp-image-234 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/firefox_antiphising_abschalten.png" alt="Man muss nicht über &quot;about:config&quot; gehen, um den Phising-Filter des Firefox zu deaktivieren. In den Einstellungen gibt es extra dafür zwei Schalter." width="623" height="482" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/firefox_antiphising_abschalten.png 623w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/09/firefox_antiphising_abschalten-475x367.png 475w" sizes="(max-width: 623px) 100vw, 623px"></a><figcaption id="caption-attachment-234" class="wp-caption-text">Man muss nicht über &#8222;about:config&#8220; gehen, um den Phising-Filter des Firefox zu deaktivieren. In den Einstellungen gibt es extra dafür zwei Schalter.</figcaption></figure>
<p>Warum empfiehlt Heise den Weg über <code>about:config</code> Ich kann nur raten, aber mein Magen sagt mit: Die Meldung gewinnt noch ein paar Körnchen Brisanz und Dramatik, wenn man eine Funktion nur über solch versteckte und geheimnisvolle Wege wie <code>about:config</code> deaktivieren kann. [UPDATE: Heise hat seinen Artikel gerade nach gebessert und die Fakten klargestellt. Dennoch bestätigen solche Enten in meinen Augen mal wieder dass der Sensations-Journalismus a la Springer-Presse weite Kreise zieht! Quote machen um jeden Preis.]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-ubertragt-alle-urls-zu-google-sorry-heise-macht-eure-hausaufgaben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
