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	<title>Hilfe &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Hilfe &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>tmate: Der Teamviewer für das Terminal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 11:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich helfe ab und an anderen Linux-Usern Probleme mit ihrem System zu lösen. Üblicherweise genügen dafür ein paar Mails oder ein Chat, manchmal greife ich aber auch auf Teamviewer zurück und schaue direkt auf den betroffenen Rechner. Doch nicht immer gibt es diese Option. Das liegt in der Regel nicht am durchaus zuverlässig funktionierenden Teamviewer: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich helfe ab und an anderen Linux-Usern Probleme mit ihrem System zu lösen. Üblicherweise genügen dafür ein paar Mails oder ein Chat, manchmal greife ich aber auch auf Teamviewer zurück und schaue direkt auf den betroffenen Rechner. Doch nicht immer gibt es diese Option. Das liegt in der Regel nicht am durchaus zuverlässig funktionierenden Teamviewer: Wenn ein Distributions-Upgrade auf die nächste Ubuntu-Version schief läuft und der Xserver nicht mehr startet, scheidet eben auch Teamviewer als Hilfsmittel aus.</p>
<p>In so einem Fall steht man mit Recht stumpfen Waffen da. Um weiter helfen zu können müsste man erstmal wieder die den Xserver oder die Paketverwaltung zum Laufen bekommen, doch damit sind Einsteiger üblicherweise überfordert &#8212; selbst wenn man sie telefonisch dazu anleitet. Die beste Option wäre ein Login über SSH, doch dazu müsste man den Openssh-Server installieren und eine Portweiterleitung vom Router zum Rechner einrichten. Mit einer defekten Paketverwaltung funktioniert auch dieses nicht, selbst wenn man die Hürde Portweiterleitung meistert.</p>
<h2>Tmate, der Teamviewer für das Terminal</h2>
<p>Als Lösung für dieses Dilemma bietet sich nun aber <a href="https://tmate.io" target="_blank" rel="noopener">Tmate</a> an. Das Programm basiert auf dem Terminalmultiplexer <a href="https://tmux.github.io/" target="_blank" rel="noopener">Tmux</a> (ähnlich dem Kommando <code>screen</code>), allerdings hat Tmat eine Remote-SSH-Funktion integriert, die sich ähnlich wie Teamviewer durch ein NAT-Netzwerk oder eine Firewall hindurchtunnelt. Das Programm müsst ihr sowohl auf dem Zielrechner wie auch eurem System installieren. Man erhält es unter Arch aus dem AUR, für Ubuntu-User gibt es ein PPA. Alternativ gibt es auch Builds für FreeBSD, Gentoo oder MacOS X via Homebrew.</p>
<h3>Tmate auf dem Rechner des Helfenden installieren</h3>
<pre>### Installation von Tmate unter Arch Linux
$ pacaur -S tmate
### Installation von Tmate unter Ubuntu
$ sudo add-apt-repository ppa:tmate.io/archive
$ sudo apt update
$ sudo apt install tmate
</pre>
<p>Sollte auf dem Zielrechner die Paketverwaltung nicht funktionieren, von daher die Installation weiterer Pakete nicht möglich sein oder es kommt eine andere Distribution wie beispielsweise Fedora oder Debian zum Einsatz, dann kommt man mit dem PPA natürlich auch nicht weiter. Für diesen Fall gibt es von den Tmate-Entwicklern &#8222;Static Builds&#8220; für 32- und 64-Bit Systeme. Diese muss man lediglich in <a href="https://github.com/tmate-io/tmate/releases" target="_blank" rel="noopener">Form eines TAR-GZ-Archivs</a> auf dem betroffenen Rechner herunterladen, entpacken und anschließend das <code>tmate</code> Binary aufrufen.</p>
<h3>Tmate behelfsmäßig als statisches Binary laden</h3>
<pre>### Static Build von Tmate für 64-Bit Rechner herunterladen...
$ wget https://github.com/tmate-io/tmate/releases/download/2.2.1/tmate-2.2.1-static-linux-amd64.tar.gz
### Static Build von Tmate für 32-Bit Rechner herunterladen...
$ wget https://github.com/tmate-io/tmate/releases/download/2.2.1/tmate-2.2.1-static-linux-i386.tar.gz
### Tmate enpacken und starten (im Falle eines 64-Bit-Systems)
$ tar xzf tmate*
$ tmate-2.2.1-static-linux-amd64/tmate
</pre>
<p>Solltet ihr einem Einsteiger helfen wollen, dann würde ich empfehlen die Aktion ein wenig zu vereinfachen: Holt euch das Binary und packt es ein Unterverzeichnis in ein neues Archiv mit einem einfacheren Dateinamen. Legt dieses dann auf einem eigenen Webspace ab und kommuniziert dem Hilfesuchenden ein Wget-Kommando mit einer Kurz-URL (nutzt dafür einen URL Shortener eurer Wahl). Das erspart dem Hilfesuchenden viel Tipparbeit und verhindert Fehler. Im Beispiel belasse ich es jedoch bei den &#8222;original&#8220; Dateinamen und Pfaden. Achtet darauf, dass es natürlich auch demnächst neue Versionen des Programms gibt.</p>
<p>Ist Tmate auf dem Patienten installiert, erhält der User eventuell beim ersten Aufruf des Programms die Meldung <code>[tmate] Reconnecting... (SSH keys not found. Run 'ssh-keygen' to create keys and try again.)</code> auf dem Schirm. Dies passiert, wenn auf dem Rechner bislang noch kein SSH-Server installiert war&#8230; was bei einem Linux-Einsteiger oft der Fall ist. Ubuntu installiert beispielsweise den OpenSSH nicht von Haus aus als Server. Andere Distributionen liefern diesen jedoch oft automatisch mit aus.</p>
<figure id="attachment_39886" aria-describedby="caption-attachment-39886" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-39886" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-640x422.png" alt="Eventuell fehlt beim ersten Aufruf von Tmate noch der SSH-Schlüssel." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key.png 699w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39886" class="wp-caption-text">Eventuell fehlt beim ersten Aufruf von Tmate noch der SSH-Schlüssel.</figcaption></figure>
<p>In Falle des Fehlers könnte man nun den SSH-Server nachinstallieren, allerdings muss das gar nicht sein. Es genügt das System anzuweisen einmalig die SSH-Schlüssel erstellen zu lassen. Weist daher den Hilfesuchenden an, Tmate mit der Eingabe von <code>exit</code> zu beenden und das Kommando <code>ssh-keygen</code> einzutippen &#8212; es braucht dazu auch keine Root-Rechte. Jede der anschließenden Fragen kann ganz simpel mit [Eingabe] ohne weitere Eingaben abgenickt werden. Am Ende landet der user wieder auf einer Eingabeaufforderung.</p>
<figure id="attachment_39887" aria-describedby="caption-attachment-39887" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39887" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-640x422.png" alt="Der SSH-Key lässt sich recht leicht mit einem Kommando erstellen." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen.png 699w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39887" class="wp-caption-text">Der SSH-Key lässt sich recht leicht mit einem Kommando erstellen.</figcaption></figure>
<p>Nun könnt ihr die eigentliche Tmate-Sitzung starten: Beim Aufruf des Programms erscheint eine Zeile in der Art <code>ssh sehr-sehr-lange-tmate-id@tmate-server</code> unten in der Statuszeile des Anwendungsfensters &#8212; An dieser Stelle gilt es ein wenig Aufmerksam zu sein und die Adresse rechtzeitig zu sichern. Nach ein paar Sekunden verschwindet diese Zeile und man muss Tmate mit <code>exit</code> einmal beenden und wieder neu aufrufen, um eine neue ID zu erstellen. hat es geklappt, muss euch der Hilfesuchende den kompletten SSH-Befehl auf irgendeine Art und Weise zukommen lassen. Am leichtesten fällt in der Regel die Adresse per Copy&amp;Paste in eine E-Mail zu übertragen.</p>
<figure id="attachment_39888" aria-describedby="caption-attachment-39888" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39888" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-640x422.png" alt="Tmate ist quasi ein Teamviewer für die Konsole. Die Session-ID muss man dem Helfer schicken." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1.png 699w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39888" class="wp-caption-text">Tmate ist quasi ein Teamviewer für die Konsole. Die Session-ID muss man dem Helfer schicken.</figcaption></figure>
<p>Sollte der Xserver hingegen nicht funktionieren, sodass ich nicht mit dem Hilfesuchenden vom Rechner aus per Chat oder E-Mail kommunizieren kann, behelfe ich mir hier meist mit der Bitte einfach das Fenster mit einem Smartphone abzufotografieren und mir den &#8222;Screenshot&#8220; per Mail oder Chat zu schicken. In diesem Fall muss ich den doch recht länglichen Code zwar abtippen, ich vermeide jedoch Buchstaben oder Zahlendreher beim telefonischen durchgeben der Tmate-ID &#8212; Achtet dennoch drauf, dass gar nicht so einfach ist, den Unterschied zwischen &#8222;1&#8220;,&#8220;l&#8220; und &#8222;I&#8220; oder &#8222;O&#8220; und &#8222;0&#8220; zu erkennen.</p>
<p>Habt ihr das SSH-Kommando richtig eingegeben, landet ihr umgehend auf dem Rechner eures Gegenübers. Ein Passwort zum Login muss nicht eingeben werden. Das Terminalfenster stellt das dar, was der Hilfesuchende selbst in seinem Terminal (oder dem virtuellen Terminal, falls der Xserver nicht funktioniert) sieht &#8212; sollte euer Terminalfenster mehr Platz bieten, zeigt Tmate rund um den Inhalt des Gegenübers Punkte an. Da nur Text übertragen werden muss, funktioniert Tmate auch ohne Probleme über eine dünne Mobilfunkleitung.</p>
<figure id="attachment_39884" aria-describedby="caption-attachment-39884" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39884" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-640x434.png" alt="Über die Session-ID kann man sich dann ohne Portforwarding oder andere Klimmzüge per SSH einloggen." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-620x420.png 620w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-681x461.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2.png 766w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39884" class="wp-caption-text">Über die Session-ID kann man sich dann ohne Portforwarding oder andere Klimmzüge per SSH einloggen.</figcaption></figure>
<p>Kommandos und deren Ausgaben werden unmittelbar übertragen. Für Reparaturaktionen, die Root-Rechte erfordern, muss euch der Hilfesuchende nicht zwingend das Root-Passwort oder sein Passwort für Sudo-Kommandos mitteilen, er kann bei Bedarf einfach selbst das Passwort eingeben. So muss man keine unangenehmen Fragen nach dem Root-Passwort stellen, wenn man sein Gegenüber weniger gut kennt. Zudem kann der Hilfesuchende selbst jederzeit eingreifen.</p>
<p>Wenn der Xserver wie hier im Beispiel im gezeigten Beispiel noch funktioniert, bräuchte man Tmate eigentlich nicht zwingend &#8212; schließlich gäbe es mit Teamviewer ja eine grafische Option, die ebenso zuverlässig funktioniert. Fährt die grafische Desktopumgebung allerdings nicht mehr hoch, kommt die Stunde von Tmate. Nicht desto trotz muss man den User dennoch ein wenig unter die Arme greifen, ganz so einfach ist der Weg zu einer Remote-SSH-Session via Tmate nämlich auch nicht. Ubuntu bietet hier mit dem Recovery-Modus jedoch ein gutes Werkzeug.</p>
<h2>Der Recovery-Modus von Ubuntu als letztes Hilfsmittel</h2>
<p>In meinem letzten Fall lief auf dem Ubuntu-Rechner einer in der Schweiz ansässigen Bekannten beim Update von Ubuntu 14.04 auf 16.04 etwas schief. Das Ergebnis: Beim nächsten Start lief der Xserver nicht mehr hoch und die Paketverwaltung war komplett aus dem Tritt; es ließen sich keine Pakete mehr installieren. Setzt der Hilfesuchende ein Ubuntu-System (alternativ Linux Mint, oder ein anderes Ubuntu-Derivat) ein, dann habt ihr mit dem Recovery Modus ein mächtiges Werkzeug an der Hand.</p>
<p>In diesen gelangt der User, indem er kurz nach dem Einschalten des Ubuntu-Rechners die Escape-Taste drückt (ruhig mehrmals, unmittelbar nach Einschalten des Computers). Es sollte das Grub-Menü erscheinen, in dem man über die Option <em>Erweiterte Optionen für Ubuntu</em> in ein weiteres Menü gelangt, in dem man die auf dem System installierten Kernel sieht. Der User soll den obersten Eintrag mit dem Zusatz <em>(recovery mode)</em> auswählen. Funktioniert dieser nicht, dann soll er den Rechner hart abschalten, neu starten und einen älteren Eintrag auswählen, der (hoffentlich) funktioniert.</p>
<figure id="attachment_39889" aria-describedby="caption-attachment-39889" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39889" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-640x480.png" alt="Durch Drücken von Escape direkt nach dem Anschalten des Rechners gelangt man ins Menü des Grub-Bootmanagers." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-238x178.png 238w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39889" class="wp-caption-text">Durch Drücken von Escape direkt nach dem Anschalten des Rechners gelangt man ins Menü des Grub-Bootmanagers.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39890" aria-describedby="caption-attachment-39890" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39890" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-640x480.png" alt="Hinter dem Eintrag &quot;Erweiterte Optionen für Ubuntu&quot; versteckt sich der Recover-Modus." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-238x178.png 238w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39890" class="wp-caption-text">Hinter dem Eintrag &#8222;Erweiterte Optionen für Ubuntu&#8220; versteckt sich der Recover-Modus.</figcaption></figure>
<p>Am Ende landet man in einem Wiederherstellungsmenü, wobei der &#8222;Dateisystemstatus&#8220; erstmal auf &#8222;Nur Lesen&#8220; steht. Zudem baut das System im Recovery Modus keine Netzwerkverbindung auf &#8212; Beides lässt sich mit der Option <em>network / Netzwerk aktivieren</em> korrigieren. Die Funktion schaltet die Netzwerkkarte ein, holt sich eine IP vom Router und bindet die Laufwerke des Rechners mit Schreib- und Leserechten ein. Beachtet, dass dies lediglich über kabelgebundenes Netzwerk so einfach funktioniert. Den Rechner im Recovery Modus per WLAN ins Netz zu hängen, verursacht in der Regel deutlich mehr Aufwand, als kurzzeitig ein Kabel zu ziehen oder den Rechner in die Nähe des Routers zu tragen, sodass man ihn direkt dort anstecken kann.</p>
<figure id="attachment_39891" aria-describedby="caption-attachment-39891" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39891" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network-640x356.png" alt="Durch Aktivieren des Netzwerks bekommt man auch Schreibrechte im Notfall-System." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39891" class="wp-caption-text">Durch Aktivieren des Netzwerks bekommt man auch Schreibrechte im Notfall-System.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39892" aria-describedby="caption-attachment-39892" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39892" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root-640x356.png" alt="Aus der Root-Shell heraus kann man dan Tmate installallieren und sich helfen lassen." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39892" class="wp-caption-text">Aus der Root-Shell heraus kann man dan Tmate installallieren und sich helfen lassen.</figcaption></figure>
<p>Wer &#8222;professionell&#8220; seinen Kunden per Tmate Support anbieten möchte, kann den benötigten Server auch selbst hosten. Den entsprechenden Code <a href="https://github.com/tmate-io/tmate-slave" target="_blank" rel="noopener">gibt es auf Github</a>, Hinweise zur Installation findet ihr auf der <a href="https://tmate.io/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Projekts</a> (ganz am Ende) unter &#8222;Host your own tmate server&#8220;. Man braucht am Ende &#8222;nur&#8220; einen kleinen Linux-Server im Netz. Für einfache Zwecke genügt wahrscheinlich schon ein Raspberry Pi, den man per DnyDNS aus dem Internet unter einer statischen Adresse erreichbar macht. Weiter untem auf der Homepage gibt es auch weiterführende Informationen wie Tmate eigentlich funktioniert.</p>
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		<title>Das Arch-Linux-Wiki zum Mitnehmen: Arch-Wiki-Lite und Arch-Wiki-Man</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-arch-linux-wiki-zum-mitnehmen-arch-wiki-lite-und-arch-wiki-man/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-arch-linux-wiki-zum-mitnehmen-arch-wiki-lite-und-arch-wiki-man/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 14:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschsprachige Linux-User haben es eigentlich sehr gut: Mit dem Wiki des Debianforums, dem Ubuntuusers-Wiki und dem Arch Linux Wiki gibt es mindestens drei sehr gut gepflegte Linux-Wikis, die auch mir immer wieder als sehr nützliche Informationsquelle dienen. Als Arch-User greife ich jedoch meist eher auf das englischsprachige Wiki der Distribution zurück, da dieses meist aktueller [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschsprachige Linux-User haben es eigentlich sehr gut: Mit dem <a href="https://wiki.debianforum.de" target="_blank" rel="noopener">Wiki des Debianforums</a>, dem <a href="https://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank" rel="noopener">Ubuntuusers-Wiki</a> und dem <a href="https://wiki.archlinux.de" target="_blank" rel="noopener">Arch Linux Wiki</a> gibt es mindestens drei sehr gut gepflegte Linux-Wikis, die auch mir immer wieder als sehr nützliche Informationsquelle dienen. Als Arch-User greife ich jedoch meist eher auf das <a href="https://wiki.archlinux.org" target="_blank" rel="noopener">englischsprachige Wiki</a> der Distribution zurück, da dieses meist aktueller und vollständiger als die deutsche Ausgabe ist. Das Wiki lässt sich natürlich direkt im Browser aufrufen, doch mit dem <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.jtmcn.archwiki.viewer" target="_blank" rel="noopener">Arch Wiki Viewer</a> gibt es auch eine praktische Android-App, falls das eigene Arch-System mal streiken sollte. Als Alternative kann man sich das Arch Wiki jedoch auch als Terminal-Anwendung auf den Rechner laden, sodass man es auch Offline jederzeit aufrufen kann.</p>
<p><span id="more-39474"></span></p>
<p>Für diese Aufgabe finden sich in den Paketquellen von Arch zwei praktische Anwendungen mit ähnlichen Namen: Arch-Wiki-Lite und Arch-Wiki-Man. Das erste Programm steckt im Community-Repository, kann also direkt mittels <code>pacman</code> aus den regulären Paketquellen von Arch installiert werden, für das Zweite muss man hingegen das Arch User Repository bemühen. Beiden Programmen gemein ist, dass sie das Arch-Wiki lokal verfügbar machen, inklusive Suchfunktion und übersichtlicher Darstellung der heruntergeladenen Artikel; es gibt aber sehr wohl ein paar kleine Unterschiede. Ebenso fehlt in bei beiden Anwendungen das deutschspachige Wiki, da dieses sein eigenes Ding auf einem eigenständigen System dreht.</p>
<h2>Arch-Wiki-Lite, klein und schlank</h2>
<p>Das Programm <a href="http://kmkeen.com/arch-wiki-lite/index.html" target="_blank" rel="noopener">Arch-Wiki-Lite</a> hat gerade erst ein paar kleine Updates erhalten, die der Anwendung unter anderem eine &#8222;grafische&#8220; auf Ncurses basierende Oberfläche spendieren, allerdings auch nur bei den Suchergebnissen. Ansonsten kommt Arch-Wiki-Lite recht schlicht daher: Artikel zeigt das Programm beispielsweise nur mithilfe von <code>less</code> an, dabei geht ein Großteil der Formatierung der Wiki-Artikel verloren. Allerding kann man auf diese Art die Artikel bequem durchsuchen und diesen gut navigieren. Eine Suche stößt ihr etwa mit <code>/systemctl</code> an, mit einem kleinen [N] springt ihr zum nächsten Treffer, mit [Umschalt]+[N] zum vorherigen. Die Wikipedia hat eine schöne Übersicht zu den <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Less_(Unix)#Frequently_used_commands" target="_blank" rel="noopener">wichtigsten Kommandos</a> von less.</p>
<pre>### Arch-Wiki-Lite installieren:
$ sudo pacman -S arch-wiki-lite</pre>
<pre>### Lokales Wiki durchsuchen:
$ wiki-search suspend
$ wiki-search pulseaudio
### Hilfe aufrufen:
$ wiki-search --help</pre>
<pre>### Sprache umstellen:
$ wiki-search --lang
   2129 en
    525 zh-CN
    507 ru
[...]
$ export wiki_lang="zh-CN"</pre>
<figure id="attachment_39475" aria-describedby="caption-attachment-39475" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39475" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_1-640x427.png" alt="Das Arch-Wiki mit Arch-Wiki-Lite durchsuchen." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_1-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_1-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_1-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_1.png 765w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39475" class="wp-caption-text">Das Arch-Wiki mit Arch-Wiki-Lite durchsuchen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39476" aria-describedby="caption-attachment-39476" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39476" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_2-640x427.png" alt="Das Paket enthält sämtliche Artikel in allen Sprachen." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_2-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_2-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_2-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_2.png 765w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39476" class="wp-caption-text">Das Paket enthält sämtliche Artikel in allen Sprachen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39477" aria-describedby="caption-attachment-39477" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39477" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_3-640x427.png" alt="Das deutschsprachige Arch-Wiki fehlt allerdings." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_3-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_3-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_3-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/arch-wiki-lite_3.png 765w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39477" class="wp-caption-text">Das deutschsprachige Arch-Wiki fehlt allerdings.</figcaption></figure>
<h2>Arch-Wiki-Man, größer aber elegant</h2>
<p>Im Gegensatz zu Arch-Wiki-Lite benötigt <a href="https://github.com/greg-js/arch-wiki-man" target="_blank" rel="noopener">Arch-Wiki-Man</a> aus dem <a href="https://aur.archlinux.org/packages/arch-wiki-man/" target="_blank" rel="noopener">AUR</a> schon von Haus aus 62,23 MiB anstatt nur knapp über 16 MiB auf der Festplatte. Dazu kommt noch, dass die Anwendung mit Node.js und dem Node Package Manager zwei größere Pakete als Abhängigkeiten nach sich zieht. Somit baut das Programm schnell deutlich größer &#8212; was bei den heutigen Größen von Festplatten und SSDs ja keine so tragende Rolle mehr spielt. Die Übersicht über die Suchergebnisse verzichtet auf eine Ncurses-Oberfläche, dafür sieht man gleich einen kleinen Ausriss aus den gefundenen Ergebnissen. Zudem bereitet Arch-Wiki-Man die Seiten als Manpage auf, was in meinen Augen deutlich zur Lesbarkeit der Artikel beiträgt.</p>
<pre>### Arch-Wiki-Man aus dem AUR installieren
### alternativ mit jedem anderen AUR-Helper:
$ pacaur -S arch-wiki-man</pre>
<pre>### Lokales Wiki durchsuchen:
$ awman apache                     ## Nur Artikel-Namen durchsuchen
$ awman -k "Apache configuration"  ## In kompletten Artikel suchen
### Hilfe aufrufen
$ awman --help</pre>
<pre>### Sprache umstellen:
$ awman --list-languages
arabic
bulgarian
catalan
chinesesim
[...]
$ awman systemd -l spanish</pre>
<figure id="attachment_39485" aria-describedby="caption-attachment-39485" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39485" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_1-640x434.png" alt="Arch-Wiki-Man verzichtet auf eine Ncurses-Oberfläche." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_1-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_1-619x420.png 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_1-681x462.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_1.png 774w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39485" class="wp-caption-text">Arch-Wiki-Man verzichtet auf eine Ncurses-Oberfläche.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39486" aria-describedby="caption-attachment-39486" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_2-640x434.png" alt="Dafür zeigt die Anwendung die Wiki-Seiten als Manpage übersichtlich an." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_2-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_2-619x420.png 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_2-681x462.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_2.png 774w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39486" class="wp-caption-text">Dafür zeigt die Anwendung die Wiki-Seiten als Manpage übersichtlich an.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39487" aria-describedby="caption-attachment-39487" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39487" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_3-640x434.png" alt="Die Manpage lässt sich besser lesen als die Ausgabe des Arch-Wiki-Lite." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_3-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_3-619x420.png 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_3-681x462.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/05/awman-arch-wiki_3.png 774w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39487" class="wp-caption-text">Die Manpage lässt sich besser lesen als die Ausgabe des Arch-Wiki-Lite.</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-arch-linux-wiki-zum-mitnehmen-arch-wiki-lite-und-arch-wiki-man/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Linux-Hilfe per IRC und Webchat</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/linux-hilfe-per-irc-und-webchat/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/linux-hilfe-per-irc-und-webchat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Distributionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[IRC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=5183</guid>

					<description><![CDATA[Gerade wenn man schnell und dringend Hilfe sucht sind IRC-Chats eine gute Möglichkeit Hilfe zu finden. In den einschlägigen IRC-Kanälen sitzen eigentlich immer fleißige Helfer, die bei Problemen direkt ansprechbar sind. Solange man sich an eine Hand voll grundlegender Regeln hält, wird man auch nett behandelt. Da die gängigsten Linux-Distributionen ihre IRC-Kanäle auf freenode liegen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wenn man schnell und dringend Hilfe sucht sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Relay_Chat" target="_blank" rel="noopener">IRC-Chats</a> eine gute Möglichkeit Hilfe zu finden. In den einschlägigen IRC-Kanälen sitzen eigentlich immer fleißige Helfer, die bei Problemen direkt ansprechbar sind. Solange man sich an eine Hand voll grundlegender <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LocoTeam/IRC#Das-Regelwerk-der-Ubuntu-IRC-Channels" target="_blank" rel="noopener">Regeln</a> hält, wird man auch nett behandelt.</p>
<p><span id="more-5183"></span></p>
<p>Da die gängigsten Linux-Distributionen ihre IRC-Kanäle auf <a href="http://freenode.net/" target="_blank" rel="noopener">freenode</a> liegen haben und man daher den <a href="http://webchat.freenode.net/" target="_blank" rel="noopener">Webchat-Client</a> von freenode benutzen kann, braucht man im Notfall nicht einmal ein IRC-Programm auf fremden Rechner installieren. Einfach Browser starte, Nicknamen eintragen und den Kanal eingeben. Falls Ihr also einmal &#8222;interaktive&#8220; Hilfe sucht, dann schaut im IRC vorbei. Anbei findet ihr Links zu den deutschsprachigen und englischen IRC-Kanälen der beliebtesten Distributionen&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5203" title="arch" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/arch.png" alt="arch" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/arch.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/arch-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>Arch</h2>
<p><a href="http://www.archlinux.org/irc/" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a></p>
<p>#archlinux: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=archlinux" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/archlinux" target="_blank" rel="noopener">irc</a><br>
#archlinux.de: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=archlinux.de" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/archlinux.de" target="_blank" rel="noopener">irc</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5204" title="debian" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/debian.png" alt="debian" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/debian.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/debian-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>Debian</h2>
<p><a href="http://wiki.debian.org/IRC" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a></p>
<p>#debian: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=debian" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/debian" target="_blank" rel="noopener">irc</a><br>
#debian.de: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=debian.de" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/debian.de" target="_blank" rel="noopener">irc</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5205" title="fedora" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/fedora.png" alt="fedora" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/fedora.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/fedora-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>Fedora</h2>
<p><a href="http://fedoraproject.org/wiki/Communicate#IRC" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a></p>
<p>#fedora: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=fedora" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/fedora" target="_blank" rel="noopener">irc</a><br>
#fedora-de: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=fedora-de" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/fedora-de" target="_blank" rel="noopener">irc</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5206" title="gentoo" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gentoo.png" alt="gentoo" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gentoo.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gentoo-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>Gentoo</h2>
<p><a href="http://www.gentoo.org/main/en/irc.xml" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a></p>
<p>#gentoo: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=gentoo" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/gentoo" target="_blank" rel="noopener">irc</a><br>
#gentoo.de: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=gentoo.de" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/gentoo.de" target="_blank" rel="noopener">irc</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5207" title="linuxmint" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/linuxmint.png" alt="linuxmint" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/linuxmint.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/linuxmint-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>Linux Mint</h2>
<p><a href="http://www.linuxmint.com/links.php" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a> (Es gibt keinen deutschsprachigen IRC-Channel)</p>
<p>#linuxmint: <a href="http://www.gogloom.com/client2/index2?mainCHAT=1&amp;network=SpotChat&amp;channel=%23linuxmint" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.spotchat.org/linuxmint" target="_blank" rel="noopener">irc</a> (auf irc.spotchat.org)<br>
#linuxmint-chat: <a href="http://www.gogloom.com/client2/index2?mainCHAT=1&amp;network=SpotChat&amp;channel=%23linuxmint-chat" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.spotchat.org/linuxmint-chat" target="_blank" rel="noopener">irc</a> (auf irc.spotchat.org)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5208" title="mandriva" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/mandriva.png" alt="mandriva" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/mandriva.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/mandriva-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>Mandriva</h2>
<p><a href="http://wiki.mandriva.com/de/Docs/Support/Resources" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a></p>
<p>#mandriva: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=mandriva" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/mandriva" target="_blank" rel="noopener">irc</a><br>
#mandriva-de: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=mandriva-de" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/mandriva-de" target="_blank" rel="noopener">irc</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5209" title="opensuse" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/opensuse.png" alt="opensuse" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/opensuse.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/opensuse-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>openSUSE</h2>
<p><a href="http://de.opensuse.org/Vorlage:IRC-channels" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a></p>
<p>#opensuse: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=opensuse" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/opensuse" target="_blank" rel="noopener">irc</a><br>
#opensuse-de: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=opensuse-de" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/opensuse-de" target="_blank" rel="noopener">irc</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5210" title="ubuntu" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubuntu.png" alt="ubuntu" width="75" height="75" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubuntu.png 75w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubuntu-48x48.png 48w" sizes="auto, (max-width: 75px) 100vw, 75px"></p>
<h2>Ubuntu</h2>
<p><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/IRC#Channel" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a></p>
<p>#ubuntu: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=ubuntu" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/ubuntu" target="_blank" rel="noopener">irc</a><br>
#ubuntu-de: <a href="http://webchat.freenode.net/?channels=ubuntu-de" target="_blank" rel="noopener">webchat</a> &#8211; <a href="irc://irc.freenode.net/ubuntu-de" target="_blank" rel="noopener">irc</a></p>
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