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	<title>ICQ &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>ICQ &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Pidgin und ICQ&#8230; Die never ending story</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 08:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Jahre Monate wieder ändert ICQ irgendwas am Protokoll, so dass alternative Messenger wie Pidgin sich nicht mehr zu ICQ verbinden können. Pidgin meldet dann, dass man die aktuelle Version verwenden soll. [UPDATE 11.03.09: Nicht einmal 24h später und das Update ist da&#8230; Für alle noch unterstützen Ubuntus sollte das Update von Pidgin über die Paketquellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle <del datetime="2009-03-10T08:27:59+00:00">Jahre</del> Monate wieder ändert ICQ irgendwas am Protokoll, so dass alternative Messenger wie Pidgin sich nicht mehr zu ICQ verbinden können. Pidgin meldet dann, dass man die aktuelle Version verwenden soll. [UPDATE 11.03.09: Nicht einmal 24h später und das Update ist da&#8230; Für alle noch unterstützen Ubuntus sollte das Update von Pidgin über die Paketquellen eintrudeln.</p>
<pre>$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade
[...]
Berechne Upgrade ...Fertig
Die folgenden Pakete werden aktualisiert:
  libpurple0 pidgin pidgin-data
3 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 3474kB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 0B Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Möchten Sie fortfahren [J/n]? j
</pre>
<p>Die manuell kopierte liboscar.so wird dabei überschrieben, ihr habt wieder ein &#8222;original&#8220; direkt von Ubuntu kommendes Pidgin&#8230; [/UPDATE]</p>
<figure id="attachment_694" aria-describedby="caption-attachment-694" style="width: 325px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-694" title="pidginicq" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/pidginicq.png" alt="ICQ ändert regelmässig sein Protokoll. Alternative Clients bleiben dann aussen vor..." width="325" height="312" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/pidginicq.png 325w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/pidginicq-250x240.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/pidginicq-188x180.png 188w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/pidginicq-313x300.png 313w" sizes="(max-width: 325px) 100vw, 325px"><figcaption id="caption-attachment-694" class="wp-caption-text">ICQ ändert regelmässig sein Protokoll. Alternative Clients bleiben dann aussen vor&#8230;</figcaption></figure>
<p>Viele User brechen nun in Panik aus &#8211; ICQ scheint wirklich unglaublich wichtig zu sein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> &#8211; und installieren Pidgin aus fraglichen Quellen bzw. beginnen Pidgin selber zu compilieren.</p>
<p><em>Mein Rat: Abwarten und Tee trinken! Pidgin liegt in dem &#8222;main&#8220;-Paketquellen von Ubuntu. D.h. das Programm wird mit Sicherheitsupdates und wichtiges Bugfixes versorgt. Was bedeutet das für den aktuellen Fall? So wie schon im <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/07/04/update:-icq-probleme-mit-alternativen-clients/" target="_blank" rel="noopener">Juli 2008</a> wird in ein paar Tagen ein Update für Pidgin über die automatischen Updates in Ubuntu eintrudeln. Das heißt nicht dass ihr die aktuelle Version eingespielt bekommt, vermutlich wird einfach nur der &#8222;Bugfix&#8220; auf die in den Paketquellen liegende Version angewendet.</em></p>
<p>Warum rate ich von Basteleien ab? Als das letzte mal ICQ mit Pidgin nicht mehr wollte, haben zahlreiche User Pidgin aus fremden Paketquellen installiert. Die Folge: Noch Monate später sind User mit einer zerschossenen Paketverwaltung in Foren aufgetaucht und haben Support gesucht.</p>
<p>In der Zwischenzeit könnt ihr euch mit webbasierten ICQ-Clients wie <a href="http://www.meebo.com/" target="_blank" rel="noopener">Meebo</a> oder <a href="http://www.icq.com/download/icq2go/2go_ger.html" target="_blank" rel="noopener">ICQ2GO</a> aushelfen. Oder &#8211; was wahrscheinlich die eleganteste Zwischenlösung ist &#8211; man tauscht nur das Protokoll aus.</p>
<p>Pidgin bedient sich der so genannten libpurple um mit den unterschiedlichen Instant Messaging Netzwerken zu kommunizieren. Für ICQ ist die so genannte liboscar.so zuständig. Tauscht man diese gegen eine aktuelle Version aus, so kann man ICQ wieder mit Pidgin benutzen OHNE dass man wild Pakete austauscht.</p>
<p>Für 32-bit Ubuntus:</p>
<pre>$ wget http://www.pidgin-im.de/wordpress/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=liboscar_2.5.4_patched.zip
$ unzip liboscar_2.5.4_patched.zip
$ sudo cp liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar.so
</pre>
<p>Für 64-bit Ubuntus:</p>
<pre>$ wget http://www.linuxundich.de/static/liboscar.so.2.5.5.64bit
$ sudo cp liboscar.so.2.5.5.64bit /usr/lib/purple-2/liboscar.so
</pre>
<p>Damit lädt man die aktuellere Version herunter, entpackt das Archiv und kopiert dann die liboscar.so an die richtige Stelle. Danach vertragen sich Pidgin und ICQ wieder. So ändert ihr nichts an den Paketen selber, bekommt weiterhin Sicherheitsupdates über die Paketverwaltung und verbaut euch nicht das Upgrade auf die nächste Ubuntu Version!</p>
<p><strong>Ach ja: Der übliche Hinweis. Tretet ICQ endlich in die Tonne! Ihr benutzt freie Software! Warum bleibt ihr bei proprietären Netzwerken? <a href="http://www.deshalbfrei.org/moinmoin/jabber" target="_blank" rel="noopener">Nutzt</a> <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Jabber" target="_blank" rel="noopener">Jabber</a>!</strong></p>
<p>[UPDATE 10.03.09: Die Bibliothek von pidgin-im.de taugt nur für 32-bit Ubuntus. Ich habe die liboscar.so aus den Paketen von getdeb.net extrahiert und hier auf meinem Webspace gepackt. 64-bit Linuxer sollten daher diese Version wählen.]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Talk, GMX bzw. Web.de MultiMessenger mit Gajim nutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-talk-oder-gmx-bzw-webde-multimessenger-mit-gajim-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 20:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
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					<description><![CDATA[ICQ ist nach wie vor einer der beliebtesten Instant-Messaging Protokolle überhaupt, doch die letzten Ereignisse zeigen mal wieder, dass die Betreiber solch proprietärer Dienste keinerlei Interesse haben, dass ihr Dienst von Anwendern benutzt wird, die nicht den &#8222;offiziellen&#8220; Client benutzen. Warum auch? Durch die eingeblendete Werbung und zusätzliche Dienste kann AOL &#8211; der Betreiber von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ICQ ist nach wie vor einer der beliebtesten Instant-Messaging Protokolle überhaupt, doch die <a href="http://www.heise.de/newsticker/ICQ-sperrt-aeltere-Clients-aus--/meldung/110310" target="_blank" rel="noopener">letzten Ereignisse</a> zeigen mal wieder, dass die Betreiber solch proprietärer Dienste keinerlei Interesse haben, dass ihr Dienst von Anwendern benutzt wird, die nicht den &#8222;offiziellen&#8220; Client benutzen. Warum auch? Durch die eingeblendete Werbung und zusätzliche Dienste kann AOL &#8211; der Betreiber von ICQ &#8211; Geld verdienen. Freie Clients wie Pidgin oder Miranda zeigen diese Werbung jedoch nicht an. Klar dass die Motivation von AOL solche freie Clients zu dulden gering ist&#8230;</p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<p>Seit Jahren gibt es die <a href="http://www.deshalbfrei.org/moinmoin/jabber" target="_blank" rel="noopener">freie</a> Alternative <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jabber" target="_blank" rel="noopener">Jabber</a>, doch trotz der Popularität von Jabber unter &#8222;erfahrenen Anwendern&#8220; fristet Jabber noch ein Schattendasein. Was viele Anwender jedoch gar nicht wissen ist: Durch ihre Accounts beim GMX, Web.de, 1&amp;1 oder Google Mail besitzen sie schon einen Jabber-Account. Und wer die von den Unternehmen angebotenen Messenger wie den <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/products/messenger?srcArea=hp_navi&amp;mc=gmx_hp@nav_produkte.gmx_produkte@messenger" target="_blank" rel="noopener">GMX MultiMessenger</a>, <a href="https://www2.produkte.web.de/messenger/?si=2fCnk.1keP8x.3XFT46.2o*&amp;mc=hp@head.produkte@home/&amp;did=12" target="_blank" rel="noopener">Web.de MultiMessenger</a> oder <a href="http://www.google.com/talk/intl/de/" target="_blank" rel="noopener">Google Talk</a> benutzt, der nutzt auch Jabber.</p>
<p>Denn die von diesen Unternehmen angebotenen Chat-Programme sind nichts anderes als Jabber-Clients, in die zum Teil noch weitere Funktionen wie Spiele, Benachrichtigung bei eingehenden Emails usw. integriert wurden. Nicht desto trotz kann man diese Accounts auch mit freien IM-Clients nutzen. So zum Beispiel mit <a href="http://www.gajim.org/" target="_blank" rel="noopener">Gajim</a>, einem der besten Clients für das Jabber Instant-Massaging Protokoll. Am Beispiel von Google Talk möchte ich kurz erläutern, wie man sich zu einem dieser Dienste mittels Gajim verbindet.</p>
<p>Beim ersten Start von Gajim wird man gleich aufgefordert einen Account anzulegen. Sollte man Gajim schon mit einem anderen Jabber-Server benutzen, so kann man über <em>Ändern | Konten | Neu</em> ein zusätzliches Konto anlegen. Danach wird man gleich gefragt, ob man einen bestehenden Account nutzen möchte, oder ob man einen zusätzlichen Account auf einem Jabber-Server erzeugen will. Da wir ja schon einen Account bei Google haben wählt man <em>&#8222;I already habe an account I want to use&#8220;</em> aus.</p>
<p>In der nächsten Maske, muss man seine Zugangsdaten eintragen. Man muss keinen extra Account für Google Talk besitzen. Eine Adresse bei <a href="http://mail.google.com/" target="_blank" rel="noopener">Google Mail</a> reicht. Die Google Mail Adresse kann für alle Dienste von Google genutzt werden.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-135" title="gajim_mit_jabber" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber-475x256.png" alt="" width="475" height="256" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber-475x256.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gajim_mit_jabber.png 501w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"></a></p>
<p>Als Daten benutzt man also</p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> gmail.com</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen in Google Mail oder Talk</li>
</ul>
<p>Das reicht. Weitere Einstellungen müssen nicht in Gajim vorgenommen werden. Gajim verbindet sich von nun an automatisch über eine per TLS gesicherte und verschlüsselte Verbindung zu Google Talk.  Allerdings, einen Haken hat die Sache. Man kann mit Gajim Google Talk <strong>nur</strong> zum Chatten verbinden. Audio-Konversationen sind nur mit dem proprietären Client von Google selber möglich.</p>
<p>Als Ergänzung nur noch kurz die Einstellungen um Gajim auch mit GMX, Web.de oder 1&amp;1 nutzen zu können. Das Vorgehen ist identisch, es müssen nur andere Accountdaten genutzt werden.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gmail.png"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-136" title="Google Talk mit Gajim" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/07/gmail.png" alt="" width="233" height="323"></a></p>
<p><strong>GMX</strong></p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> gmx.de</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen in GMX</li>
</ul>
<p><strong>Web.de</strong></p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> web.de</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen bei web.de</li>
</ul>
<p><strong>1&amp;1</strong></p>
<ul>
<li><strong>Benutzername:</strong> manfred.mustermann</li>
<li><strong>Server:</strong> example.com</li>
<li><strong>Passwort:</strong> Das Passwort zum Einloggen zum Abrufen der Mails</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema findet man beispielsweise in einer Meldung des <a href="http://www.heise.de/newsticker/GMX-Jabber-mit-eigener-Domain-nutzen--/meldung/88400" target="_blank" rel="noopener">Heise Newstickers</a> oder auf <a href="http://www.deshalbfrei.org/moinmoin/jabber/quickstart" target="_blank" rel="noopener">deshalbfrei.org</a>.</p>
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