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	<title>ICS &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:28:36 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ICS &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Komplettes Backup eines Android-4.0-Handys oder Tablets ohne Root-Rechte erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 21:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Ice Cream Sandwich]]></category>
		<category><![CDATA[ICS]]></category>
		<category><![CDATA[JB]]></category>
		<category><![CDATA[Jelly Bean]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Galaxy Nexus war bislang unverändert, ich hatte es weder gerootet, noch eine andere Firmware installiert. Warum auch, es tat ja alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Mit dem erscheinen von Jelly Bean ändert sich das allerdings radikal. Die ersten Images kursieren schon im Netz und die Finger jucken gewaltig auf dem Nexus nun auch JB [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Galaxy Nexus war bislang unverändert, ich hatte es weder gerootet, noch eine andere Firmware installiert. Warum auch, es tat ja alles zu meiner vollsten Zufriedenheit. Mit dem erscheinen von Jelly Bean ändert sich das allerdings radikal. Die ersten Images kursieren schon im Netz und die Finger jucken gewaltig auf dem Nexus nun auch JB zu installieren. Doch eines macht mir die Sache madig, um Jelly Bean zu installieren brauche ich ein gerootes Galaxy Nexus. An sich kein Problem, allerdings gehen dabei <strong>sämtliche</strong> Daten und Einstellungen auf dem Handy verloren, nach x-Monaten in heftiger Benutzung ist das nichts, worauf ich mich freue. Ein Backup meiner Einstellungen muss also her, doch ohne Root funktionieren auch bewährte Tools wie bspw. Titanium Backup nicht, zum Glück gibts aber den Entwickler-Modus und die im ADB-Server eingebaute Backup-Funktion.</p>
<p><span id="more-18306"></span></p>
<p>Das Backup über ADB ist seit Android &#8222;Ice Cream Sandwich&#8220; 4.0 möglich, alles was Ihr dazu braucht ist ein Rechner mit dem <a href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank" rel="noopener">Android-SDK</a> und ein USB-Kabel. Unter Linux installiere ich das SDK am liebsten über ein kleines <a title="Android SDK bequem unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint per Skript installieren" href="http://linuxundich.de/de/software/android-sdk-bequem-unter-debian-ubuntu-oder-linux-mint-per-skript-installieren/">Install-Skript</a>, dass das Entwickler-Toolkit für Android aus dem Netz holt und unter Debian und Ubuntu ordentlich im System verankert, so erspart man sich den einen oder andere Ärger bei der Nutzung des SDKs. Unter Windows läuft das SDK auch, eine schnelle Suche im Netz sollte euch zum Ziel führen, der Rest hier ist systemübergreifend gültig.</p>
<figure id="attachment_18314" aria-describedby="caption-attachment-18314" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18314 size-medium" title="Beim Rooten eines Android-Handys gehen bspw. alle Informationen verloren." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-640x361.jpg" alt="" width="640" height="361" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-640x361.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-745x420.jpg 745w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-681x384.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-1021x577.jpg 1021w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-550x310.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-800x451.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-319x180.jpg 319w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-532x300.jpg 532w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust-887x500.jpg 887w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/galaxy_nexus_root_datenverlust.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18314" class="wp-caption-text">Beim Rooten eines Android-Handys gehen bspw. alle Informationen verloren.</figcaption></figure>
<p>Nach der Installation des SDK solltet ihr kurz überprüfen, ob euer Handy vom ADB-Server auch gefunden wird. Schaltet dazu in den Einstellungen des Handys unter <em>Einstellungen</em> | <em>Entwickleroptionen</em> den <em>USB-Debuggingmodus</em> ein und verbindet dann euer Android-Gerät per USB-Kabel mit dem PC. Im oberen linken Eck sollte jetzt ein kleines Android-Symbol erscheinen, dass der USB-Debuggingmodus aktiv ist. Ein Aufruf des ADB-Servers sollte auch zeigen, dass euer Handy korrekt gefunden wurde.</p>
<pre>$ adb devices
* daemon not running. starting it now on port 5037 *
* daemon started successfully *
List of devices attached
0146970C0601500A        device</pre>
<p>Für das eigentliche Backup gibt es nun eine Reihe von Optionen, die man ab- oder anschalten kann. Ihr habt die Wahl zwischen dem Sichern oder Übergehen eurer Apps (Standard ist das Übergehen), dem Sichern der Daten auf der SD-Speicherkarte/Datenpartition (Standard ist Übergehen) und dem Sichern der Einstellungen der System-Apps (Von Haus aus aktiv), die Hilfe gibt euch ausführliche Infos zu jeder der Optionen.</p>
<pre>## Bei mir liegt adb nicht im System-Pfad, daher muss ich erstmal in das
## Verzeichnis wechseln
$ cd /usr/local/android-sdk/platform-tools/
$ ./adb help
...
adb backup [-f ] [-apk|-noapk] [-shared|-noshared] [-all] [-system|-nosystem] []
- write an archive of the devices data to .
If no -f option is supplied then the data is written
to "backup.ab" in the current directory.
(-apk|-noapk enable/disable backup of the .apks themselves
in the archive; the default is noapk.)
(-shared|-noshared enable/disable backup of the device's
shared storage / SD card contents; the default is noshared.)
(-all means to back up all installed applications)
(-system|-nosystem toggles whether -all automatically includes
system applications; the default is to include system apps)
( is the list of applications to be backed up. If
the -all or -shared flags are passed, then the package
list is optional. Applications explicitly given on the
command line will be included even if -nosystem would
ordinarily cause them to be omitted.)
</pre>
<p>Ich persönlich habe mein System die letzten Tage mit allem drum und dran sichern lassen, so dass das Backup letztendlich über 10 GByte groß wurde. Ich kann nicht klagen, aber es hat enorm lange gedauert. Leider hatte ich vergessen die Dauer zu notieren, aber sowohl das Sichern wie auch das Wiederherstellen der Daten hat locker den halben Tag gedauert.</p>
<figure id="attachment_19455" aria-describedby="caption-attachment-19455" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/android_backup.png"><img decoding="async" class="td-modal-image size-medium wp-image-19455" title="Das Backup könnt Ihr mit einem Passwort verschlüsseln." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/android_backup-475x844.png" alt="" width="475" height="844"></a><figcaption id="caption-attachment-19455" class="wp-caption-text">Das Backup könnt Ihr mit einem Passwort verschlüsseln.</figcaption></figure>
<p>Während der Laufzeit des Backups könnt ihr euer Handy benutzen, allerdings solltet Ihr es nicht vom USB-Kabel trennen, sonst geht der ganze Klimmbimm wieder von vorne los. Folgende Befehle hatte ich genutzt, um mein Backup zu erstellen und dann nach dem Rooten wieder einzuspielen.</p>
<pre>## Backup mit allem drum und dran erstellen
$ ./adb backup -apk -shared -all -f backup_$(date +%d%m%Y).ab
## Backup wiederherstellen
$ ./adb restore backup_datum.ab</pre>
<p>Etwas ärgerlich ist, dass man während des Backups bzw. dem Wiederherstellen keinerlei Feedback bekommt, wie weit nun das Backup voran geschritten ist. Beim Erzeugen des Backups könnt Ihr über die Dateigröße der Backup-Datei recht einfach prüfen, was gerade läuft. Wächst sie noch, und ist das Terminal nicht schon in die nächste Zeile gesprungen, dann läuft das Backup noch. Beim Wiederherstellen schaut ihr euch am besten das logcat über ddms an, dort seht Ihr im Detail was gerade auf dem Handy passiert.</p>
<figure id="attachment_19450" aria-describedby="caption-attachment-19450" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19450 size-medium" title="Ob das Backup noch aktiv ist, kann mit bspw. mit ddms überprüfen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-534x300.png 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt-889x500.png 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/adb_restore_ddms_fortschritt.png 1366w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19450" class="wp-caption-text">Ob das Backup noch aktiv ist, kann mit bspw. mit ddms überprüfen.</figcaption></figure>
<p>In meinem Selbstversuch war das Backup absolut zuverlässig. Ich habe mein Stock-Galaxy-Nexus gesichert, es gerootet, Jelly Bean installiert und dann das Backup zurückgespielt. Von den System-Einstellungen, über meine installierten Apps und deren Einstellungen, bis hin zu all meinen Bildern, Videos und MP3s wurde alles automatisch wiedergergestellt. Es dauert ewig &#8211; gerade wenn man eben den Inhalt der SD-Karte mitsichert &#8211; doch das Backup nimmt einem viel Arbeit ab.</p>
<p>[UPDATE 22.08.2012] Bei <a href="http://www.android-hilfe.de/android-ice-cream-sandwich/260613-anleitung-komplett-backup-ohne-root-durchfuehren-per-adb-aus-dem-android-sdk.html" rel="nofollow noopener" target="_blank">Android-Hilfe.de</a> finden sich noch ein paar Infos über das hier hier beschriebene Backup über die Android Debug Bridge. SMS werden wohl nie gespeichert und das Wiederherstellen von Widgets geht wohl auch ab und an schief. Bei mir hatte es unter ICS geklappt, auf einem Nexus 7 Tablet mit Android &#8222;Jelly Bean&#8220; 4.1 allerdings nicht mehr. SMS könnt Ihr mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.riteshsahu.SMSBackupRestore" target="_blank" rel="noopener">SMS Backup&amp;Restore</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.zegoggles.smssync" target="_blank" rel="noopener">SMS Backup+</a> sichern, bei Widgets helfen zur Not Screenshots der Homescreens. [/UPDATE]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Android 4.0 &#8222;ICS&#8220; über CyanogenMod auf dem HP TouchPad installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/android-4-0-ics-uber-cyanogenmod-auf-dem-hp-touchpad-installieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/android-4-0-ics-uber-cyanogenmod-auf-dem-hp-touchpad-installieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Custom-ROMs]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[HP Touchpad]]></category>
		<category><![CDATA[IceCreamSandwich]]></category>
		<category><![CDATA[ICS]]></category>
		<category><![CDATA[TouchPad]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe hier schon länger nichts mehr über das einzig wahre Schnäppchen-Tablet. Ich mag es nach wie vor, auch wenn es Risse im Gehäuse bekommt, auch wenn es um WebOS ziemlich still geworden ist. Still? Die große Meldung in dieser Richtung war sicherlich die Nachricht, dass WebOS Open-Source wird, doch aus Sicht des Anwenders hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier schon länger nichts mehr über das einzig wahre Schnäppchen-Tablet. Ich mag es nach wie vor, auch wenn es<a title="Risse im Gehäuse des HP Touchpad" href="http://linuxundich.de/de/webos/risse-im-gehause-des-hp-touchpad/"> Risse im Gehäuse</a> bekommt, auch wenn es um WebOS ziemlich still geworden ist. Still? Die große Meldung in dieser Richtung war sicherlich die Nachricht, dass <a href="http://www.hp.com/hpinfo/newsroom/press/2011/111209xa.html" target="_blank" rel="noopener">WebOS Open-Source</a> wird, doch aus Sicht des Anwenders hat sich nicht viel getan. Allerdings war die Android-Community rund um das Touchpad alles andere als untätig: Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich läuft in Form von <a href="http://www.cyanogenmod.com/" target="_blank" rel="noopener">CynanogenMod</a> 9 schon erstaunlich gut auf dem HP Touchpad. Noch ist man bei der Alpha 2, doch in meinen Augen ist ICS schon einsatzbereit. Ohne große Abstriche könnt Ihr es wagen, Android auf dem Touchpad zu installieren.</p>
<p><span id="more-17932"></span></p>
<p>Sollte euch auch der Spieltrieb treiben, so könnt Ihr Android auf dem Touchpad installieren. Die Aktion dauert keine zehn Minuten und ist auch nicht sonderlich gefährlich. Im folgenden möchte ich die Installation von Android auf dem Touchpad aus der Sicht eines Linuxer beschreiben, die Links probiere ich aktuell zu halten. Sollte sich etwas geändert haben, so hinterlasst bitte einen kurzen Kommentar.</p>
<h2>Die nötigen Downloads und Vorbereitungen</h2>
<p>Folgende Dinge müsst Ihr erst einmal aus dem Internet laden. Bis auf das eigentliche CyanogenMod verlinkte ich nicht direkt auf die Downloads, so müsstet Ihr eigentlich immer die aktuellen Dateien runterladen können. Prüft am besten auch gleich im <a href="http://rootzwiki.com/forum/278-cyanogenmod/" target="_blank" rel="noopener">RootzWiki</a>, ob nicht vielleicht auch eine neuere Version von CyanogenMod für das Touchpad veröffentlich wurde.</p>
<figure id="attachment_18032" aria-describedby="caption-attachment-18032" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18032 size-medium" title="Prüft das RootzWiki auf neue Alphas, Betas oder gar RCs." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-640x388.png" alt="" width="640" height="388" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-640x388.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-693x420.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-681x413.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-550x333.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-800x485.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-297x180.png 297w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-495x300.png 495w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad-825x500.png 825w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/rootzwiki_cynogenmod_touchpad.png 1072w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18032" class="wp-caption-text">Prüft das RootzWiki auf neue Alphas, Betas oder gar RCs.</figcaption></figure>
<p>Ansonsten verlinke ich hier aktuell auf die zweite Alpha-Version. Ladet alle Dateien am besten erstmal in ein Verzeichnis runter, bis auf den ACMEInstaller müssen nachher alle Dateien auf das Touchpad geschoben und der ACMEInstaller quasi im Terminal ausgeführt werden, merkt euch daher erst einmal den Speicherort.</p>
<ul>
<li>Installationsskript: <a href="http://goo-inside.me/roms/teamdouche/tenderloin/acmeinstaller" target="_blank" rel="noopener">ACMEInstaller2</a></li>
<li>CyanogenMod: update-cm-9.0.0-RC0-Touchpad-alpha2-fullofbugs.zip <a href="http://goo.gl/JDJ68" target="_blank" rel="noopener">Mirror1</a> <a href="http://goo.gl/TV87p" target="_blank" rel="noopener">Mirror2</a></li>
<li>Der Bootloader: <a href="http://code.google.com/p/moboot/downloads/list" target="_blank" rel="noopener">moboot_0.3.x.zip</a></li>
<li>ClockworkMod Recovery: <a href="http://goo-inside.me/roms/cmtouchpad/alpha1/update-cwm_tenderloin-1012.zip" target="_blank" rel="noopener">update-cwm_tenderloin-1012.zip</a></li>
<li>Google Apps mit Market: <a href="http://goo-inside.me/gapps/" target="_blank" rel="noopener">gapps</a>, nehmt die neuste Version gapps-ics-xxx-signed.zip</li>
</ul>
<h2>Der Novacom-Treiber von HP</h2>
<p>Als nächstes braucht Ihr noch zwingend den <a href="https://developer.palm.com/content/resources/develop/sdk_pdk_download.html#c28522" target="_blank" rel="noopener">Novacom-Treiber von Palm</a>, ihr benötigt ihn um direkt euer Touchpad über USB ansprechen zu können. Ordentlich wie HP nunmal arbeitet, gibt es den Treiber auch für Linux. Ladet ihn für Debian/Ubuntu als .deb-Paket herunter und installiert das Paket über die Paketverwaltung. In den meisten Distributionen sollte ein Doppelklick zur Installation reichen.</p>
<ul>
<li>Für 32-Bit Debian/Ubuntu: <a href="https://cdn.downloads.palm.com/sdkdownloads/3.0.5.676/sdkBinaries/palm-novacom_1.0.80_i386.deb" target="_blank" rel="noopener">palm-novacom_1.0.80_i386.deb</a></li>
<li>Für 64-Bit Debian/Ubuntu: <a href="https://cdn.downloads.palm.com/sdkdownloads/3.0.5.676/sdkBinaries/palm-novacom_1.0.80_amd64.deb" target="_blank" rel="noopener">palm-novacom_1.0.80_amd64.deb</a></li>
</ul>
<h2>Kopiert die Daten auf das Touchpad</h2>
<p>Nun habt Ihr eigentlich alles vorbereitet und das eigentlichen Flashen von CyanogenMod für das Touchpad kann beginnen. Kopiert nun erst einmal unter WebOS alle Dateien auf das Touchpad. Schließt das Touchpad dazu via USB an euren Rechner an, aktiviert den Laufwerks-Modus und legt im Stammverzeichnis einen Ordner &#8222;cminstall&#8220; an. Dort schiebt Ihr dann die vier Dateien (update-cm-9.0.0&#8230;, moboot_0.3.x.zip, update-cwm_tenderloin-1012.zip und  gapps-ics-xxx-signed.zip) rein.</p>
<figure id="attachment_18033" aria-describedby="caption-attachment-18033" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18033 size-medium" title="Kopiert alle heruntergeladenen Dateien auf das Touchpad." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-640x416.png" alt="" width="640" height="416" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-640x416.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-646x420.png 646w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-681x443.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-250x163.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-550x358.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-277x180.png 277w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-461x300.png 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod-769x500.png 769w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_copy_files_cyanogenmod.png 778w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18033" class="wp-caption-text">Kopiert alle heruntergeladenen Dateien auf das Touchpad.</figcaption></figure>
<p>Danach geht&#8217;s nun zum eigentlichen Flash über, ich gehe im folgenden davon aus, dass Ihr den Novacom-Treiber installiert habt. Ohne den werden Ihr beim Flashen kein Glück haben. Schaltet nun euer Touchpad ab, drückt dazu einfach ein bisschen länger den An-/Ausschalter des Touchpads. Nach einem kurzen Moment, erscheint ein Dialog, über den Ihr das Touchpad abschalten könnt.</p>
<h2>Der eigentliche Flash-Vorgang</h2>
<p>Schließt jetzt euer Touchpad via USB an den Rechner an und drückt auf den An-/Ausschalter wie auch auf Lautstärke hoch (wenn das Touchpad vor euch liegt auf den linken Taster der Lautstärke-Wippe). Das Touchpad bootet darauf hin nicht richtig hoch, sondern geht in einen besonderen Modus, in dem die Firmware verändert werden kann.</p>
<figure id="attachment_18037" aria-describedby="caption-attachment-18037" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18037 size-medium" title="Versetzt das Touchpad beim Booten in den USB-Modus." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_usbmode-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18037" class="wp-caption-text">Versetzt das Touchpad beim Booten in den USB-Modus.</figcaption></figure>
<p>Sobald Ihr ein USB-Logo auf dem Display seht, habt Ihr es in den speziellen Modus geschafft. Schmeißt jetzt ein Terminal auf eurem System an und wechselt in das Verzeichnis mit dem vorhin heruntergeladenen ACMEInstaller. Übernehmt dann einfach den nachfolgenden Befehl.</p>
<pre>$ novacom boot mem://&lt; ACMEInstaller2</pre>
<p>Das Touchpad sollte jetzt automatisch den ACMEInstaller ausführen und damit beginnen euer Android 4.0 auf eurem Touchpad zu installieren. Auf dem Display seht Ihr zwei Pinguine und einen Haufen Text vorbeiziehen. Habt jetzt ein bisschen Geduld, wenn der Prozess abgeschlossen ist, wird euer Touchpad neu booten und &#8211; hoffentlich &#8211; Ice Cream Sandwich laden.</p>
<figure id="attachment_18036" aria-describedby="caption-attachment-18036" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18036 size-medium" title="Der ACMEInstaller installiert CyanogenMod auf dem Touchpad." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/touchpad_cyanogenmod_acmeinstaller-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18036" class="wp-caption-text">Der ACMEInstaller installiert CyanogenMod auf dem Touchpad.</figcaption></figure>
<p>Nach dem ersten Start sollte euch der Installations-Assistent von Android durch die restliche Konfiguration eures Android-Touchpads führen. Richtet euren Google-Account ein und fangt an mit eurem Android-Touchpad zu spielen, viel Spaß dabei! Abschließend würde ich euch bitten noch einen Blick in die FAQ zu werfen, ein kleines bisschen Nacharbeit ist noch nötig, um auch Daten auf das Touchpad schieben zu können.</p>
<figure id="attachment_18064" aria-describedby="caption-attachment-18064" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18064 size-medium" title="Nach nicht mal einer halben Stunde läuft Android 4.0.3 via CyanogenMod auf dem Touchpad." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-640x480.png" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info-667x500.png 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hp_touchpad_android_cyanogenmod_info.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18064" class="wp-caption-text">Nach nicht mal einer halben Stunde läuft Android 4.0.3 via CyanogenMod auf dem Touchpad.</figcaption></figure>
<h2>FAQ zu CyanogenMod auf dem Touchpad</h2>
<h3>Was funktioniert? Was nicht?</h3>
<h4>Es tut&#8230;</h4>
<ul>
<li>Eigentlich fast alles</li>
</ul>
<h4>Es tut nicht&#8230;</h4>
<ul>
<li>Kamera: Der Kamera-Treiber ist leider Closed-Source und nur für Android 2.3.x verfügbar. Es gibt Bemühungen den Treiber durch einen Wrapper auch für Android 4.0 fit zu machen, doch bislang ist man damit noch nicht glücklich. Die Kamera-App zu starten ist daher leider aktuell nicht möglich.</li>
<li>Microfon: Ebenso wie die Kamera, funktioniert auch das eingebaute Microfon nicht. Audio/Video-Chats via Skype und Co. sind somit bislang mit dem Touchpad noch nicht möglich.</li>
<li>Alpha2: Ich habe bemerkt, dass sich das Tablet nach dem Booten nicht mit dem WLAN verbinden möchte. Abhilfe schaft hier das &#8222;löschen&#8220; des WLANs aus den Einstellungen und dann das erneute Eingeben der Zugangsdaten. Das Problem kenne ich bislang nur von der Alpha2, die Vorgänger-Versionen hatten in meinen Augen das Problem nicht.</li>
</ul>
<h3>Wie aktualisiert man CyanogenMod?</h3>
<p>Ich hatte auf meinen Touchpad die Alpha 0.5, dann die Alpha 0.6 und schließlich die Alpha 2 installiert. Das Update habe ich quasi wie eine Erstinstallation durchgeführt, allerdings habe ich nur immer unter WebOS die neue update-cm-9.0.0-RC0-Touchpad-alphaX-fullofbugs.zip in das cminstall Verzeichnis des Touchpads kopiert.</p>
<p>Es gäbe natürlich auch den Weg über den mit CyanogenMod installieren ROM Manager und ClockWorkMod Recovery, doch von diesem Weg wird aktuell noch abgeraten. Ich würde daher zum jetzigen Zeitpunkt auch immer über den ACMEInstaller gehen, bei mir klappte es bereits drei mal, ohne dass es zu Problemen kam oder meine Daten und Einstellungen hops gingen.</p>
<h3>Sind die Google Apps auf dem Android-Touchpad?</h3>
<p>Klar, die haben wir ja vorhin auch extra mit auf das Touchpad geschaufelt. Von Google Mail bis hin zum Android Market ist alles vorhanden.</p>
<h3>Daten vom/zum Touchpad via USB schaffen?</h3>
<p>Android 4.0 arbeitet ja nun nur noch mit <a title="Galaxy Nexus bzw. Android 4.0 auf PTP umstellen und unter Linux die Daten verwalten" href="http://linuxundich.de/de/android/galaxy-nexus-bzw-android-4-0-auf-ptp-umstellen-und-unter-linux-die-daten-verwalten/">MTP bzw. PTP</a>. Das Einbinden als Wechseldatenträger ist nur noch dann möglich, wenn das Android-ICS-Gerät über eine zusätzliche Speicherkarte verfügt. Beim Touchpad müsst Ihr nach der Installation von Android noch MTP (für Windowsler) oder PTP (für Linuxer) aktivieren, dann klappts auch wieder mit dem Dateitransfer via USB.</p>
<figure id="attachment_18050" aria-describedby="caption-attachment-18050" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18050 size-medium" title="Stellt Android auf PTP um Daten von Linux aus vom Touchpad zu kopieren." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-640x463.png" alt="" width="640" height="463" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-640x463.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-580x420.png 580w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-681x493.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-250x181.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-550x398.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-800x579.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-415x300.png 415w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen-691x500.png 691w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/cyanogenmod_ptp_umstellen.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18050" class="wp-caption-text">Stellt Android auf PTP um Daten von Linux aus vom Touchpad zu kopieren.</figcaption></figure>
<h3>Hat man sofort Root-Rechte?</h3>
<p>Yep, alle wichtigen Tools sind bereits installiert und man kann gleich mit Root-Apps loslegen.</p>
<h3>Kann man die CPU übertakten?</h3>
<p>Mit dem <a title="HP Touchpad mit dem Uberkernel auf 1,5Ghz übertakten" href="http://linuxundich.de/de/webos/hp-touchpad-mit-dem-uberkernel-auf-15ghz-ubertakten/">Uberkernel</a> konnte man unter WebOS deutlich übertakten. Ich hab den Kernel unter WebOS schon länger im Einsatz und kann mich nicht über Probleme beklagen. Den Kernel auf 1,5 GHz zu tackten (es gingen sogar noch mehr), macht das ganze Tablet deutlich flüssiger. Auch unter Android könnt Ihr die CPU höher takten. Ich hab dazu den kostenlosen <a href="https://market.android.com/details?id=ch.amana.android.cputuner" target="_blank" rel="noopener">CPU Tuner</a> installiert.</p>
<figure id="attachment_18051" aria-describedby="caption-attachment-18051" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18051 size-medium" title="Das Touchpad lässt sich auch unter Android 4.0 übertackten." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-640x480.png" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-640x480.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-681x511.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-550x413.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-800x600.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-240x180.png 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-400x300.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android-667x500.png 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/hptouchpad_uebertackten_android.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18051" class="wp-caption-text">Das Touchpad lässt sich auch unter Android 4.0 übertakten.</figcaption></figure>
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			</item>
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		<title>Eine Netzwerkverbindung mit dem NetworkManager freigeben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/eine-netzwerkverbindung-mit-dem-networkmanager-freigeben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ICS]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Network Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[In zahlreichen Foren findet man recht komplizierte Anleitung eine bestehende Netzwerkverbindung für andere Computer des LANs freizugeben. Auch im Wiki von ubuntuusers.de ist das unter Router ähnlich aufwändig beschrieben. Diese Anleitungen sind zwar technisch korrekt und auch notwenig, wenn man einen &#8222;richtigen&#8220; Router aufsetzen möchte, doch wenn man einfach nur schnell eine bestehende WLAN- oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In zahlreichen Foren findet man recht komplizierte Anleitung eine bestehende Netzwerkverbindung für andere Computer des LANs freizugeben. Auch im Wiki von ubuntuusers.de ist das unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Router" target="_blank" rel="noopener">Router</a> ähnlich aufwändig beschrieben. Diese Anleitungen sind zwar technisch korrekt und auch notwenig, wenn man einen &#8222;richtigen&#8220; Router aufsetzen möchte, doch wenn man einfach nur schnell eine bestehende WLAN- oder UMTS-Verbindung mit einem anderen Rechner teilen möchte, dann sind diese Anleitungen ziemlicher Overkill. Was viele nämlich nicht wissen, der NetworkManager besitzt von Haus aus die Fähigkeit eine Netzwerkverbindung zu teilen, und das ohne aufwändige Konfigurationen.</p>
<p><span id="more-5906"></span></p>
<p>Im Folgenden gehe ich von diesem Szenario aus. Ein Laptop ist per WLAN mit dem DSL-Router im Nebenzimmer verbunden. Neben dem Laptop steht ein weiterer Rechner ohne WLAN. Dieser soll per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crosskabel" target="_blank" rel="noopener">Crossover-Kabel</a> an den Laptop angeschlossen werden und dann über das Laptop ins Internet gehen. Die nötigen Einstellungen müsst Ihr nun am &#8222;Internet-Rechner&#8220; vornehmen.</p>
<p>Die benötigte Funktion ist von Haus aus im NetworkManager eingebaut. In aktuellen Ubuntu-Versionen (wenn ich mich nicht irre, müsste Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 die erste Version sein, die diese ICS-Funktion kennt) öffnet Ihr dazu die Einstellungen des NetworkManagers über einen Rechtsklick auf das NM-Icon im Panel und die Option &#8222;Verbindungen bearbeiten&#8220;.</p>
<figure id="attachment_5907" aria-describedby="caption-attachment-5907" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5907" title="nm1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1.jpg" alt="" width="475" height="198" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1-250x104.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1-432x180.jpg 432w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-5907" class="wp-caption-text">Das Konfigurationsfenster des NetworkManagers öffnen</figcaption></figure>
<p>Hier wählt ihr die Netzwerkschnittstelle, die mit dem anderen Rechner verbunden ist, aus. Zugegeben, das ist etwas verwirrend&#8230; Hängt ihr also per Laptop und WLAN am DSL-Router und möchtet den per Crossover-Kabel verbundenen Desktop-Rechner ins Netz bringen, dann gebt ihr nicht die WLAN-Verbindung des Laptops frei, sondern dessen kabelgebundenen Netzwerkkarte. Wählt hier in den IPv4-Einstellungen die Option &#8222;Gemeinsam mit anderen Rechnern&#8220; aus.</p>
<figure id="attachment_5908" aria-describedby="caption-attachment-5908" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5908" title="nm2" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm2-475x454.jpg" alt="" width="475" height="454"></a><figcaption id="caption-attachment-5908" class="wp-caption-text">Hier wird die kabelgebundene Netzwerkkarte für andere Rechner freigegeben</figcaption></figure>
<p>Sobald Ihr diesen Dialog mit &#8222;Anwenden&#8220; geschlossen habt, könnt Ihr das Crossover-Kabel zwischen Laptop und Desktop anschließen. Habt Ihr die Netzwerkkonfiguration des Desktops nicht geändert, dann müsste dieser nun automatisch via DHCP die Netzwerkdaten bekommen und ins Internet gehen können.</p>
<p>Theoretisch müsste sich die selbe Vorgehensweise auch mit zwei Laptops, von denen einer per UMTS im Internet hängt und der andere per WLAN die UMTS-Verbindung des ersten Laptops verwendet, wiederholen lassen. Doch mangels UMTS-Adapter kann ich das nicht testen.</p>
<p>Generell eignet sich die Internetfreigabe per NetworkManager gut für eine &#8222;schnelle&#8220; und vorübergehende Aktion. Solltet ihr Euren eigenen Hardware-Router aufsetzen, dann würde ich nicht diesen Weg gehen, da der NM die Verbindungen nur aufbaut, wenn ein Benutzer eingeloggt ist.</p>
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