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	<title>Internetradio &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Internetradio &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Yet Another Radio: Einfaches Internetradio direkt in der GNOME Shell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 17:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Einfacher Radiogenuss in der GNOME Shell: Yet Another Radio erlaubt das Abspielen eurer Lieblingssender ohne extra Anwendung, mit Favoriten, eigener Senderliste und schneller Suche über die Radio Browser API. Ideal für unkompliziertes Internetradio.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein kleiner Tipp für alle <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME-Nutzer</a>, die gerne Internetradio am PC hören: Natürlich könnt ihr auf Anwendungen wie zum Beispiel <a href="https://flathub.org/en/apps/de.haeckerfelix.Shortwave" target="_blank" rel="noopener">Shortwave</a> zurückgreifen – ein sehr umfangreiches Programm mit vielen Einstellungen und Funktionen. Es spielt nicht nur Radio ab, sondern kann auch Tracks nebenbei speichern. Ganz wie früher am guten alten Radioturm, wo man schnell hinsprinten musste, um auf „Aufnehmen“ zu drücken – nur um am Ende die Aufzeichnung wegwerfen zu müssen, weil der Moderator die Musik für eine Verkehrsmeldung unterbrechen musste.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="843" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp" alt="Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert." class="wp-image-45219" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-640x422.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-638x420.webp 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-681x449.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio.webp 1486w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert.</figcaption></figure>



<p>Aber ehrlich gesagt: Für den gelegentlichen Radiogenuss braucht man nicht immer den ganzen Schnickschnack. Hier kommt <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Yet Another Radio</a> ins Spiel – eine kompakte und praktische <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/" data-type="post_tag" data-id="2059">Erweiterung</a> für die GNOME Shell. Sie spielt eure Lieblingssender ab, ohne dass man eine extra Anwendung öffnen muss. Der Komfort bleibt dabei erhalten: Man muss sich die Sender und deren URLs nicht selbst aus dem Netz zusammensuchen, eine Datenbank ist direkt integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Yet Another Radio?</h2>



<p>Der Entwickler <a href="https://www.reddit.com/r/gnome/comments/1p131t2/yet_another_radio_extension/" target="_blank" rel="noopener">beschreibt</a> seine Motivation auf Reddit so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hello everyone! Long story short, I recently switched from KDE to GNOME and saw that there is no extension like the popular <a href="https://invent.kde.org/saurov/arp" target="_blank" rel="noopener">Advanced Radio Player</a> for GNOME which is simple and easy to use. So I started developing my very first extension.</p>
</blockquote>



<p>Kurz gesagt: Wer ein einfaches, übersichtliches Tool sucht, um Radiosender direkt aus dem GNOME-Panel zu steuern, findet hier genau das Richtige. <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht’s zur Extension auf GNOME Extensions</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionen im Überblick</h2>



<p>Mit Yet Another Radio könnt ihr eure Lieblingssender direkt aus dem Panel abspielen, ganz ohne zusätzliches Fenster öffnen zu müssen. Über die <a href="https://www.radio-browser.info/" target="_blank" rel="noopener">Radio Browser API</a> lassen sich tausende Sender durchsuchen, sodass ihr schnell das findet, was euch gerade interessiert. Eure Favoriten könnt ihr markieren, um sie jederzeit mit nur einem Klick abzuspielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp" alt="Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster." class="wp-image-45220" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-681x476.webp 681w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp" alt="Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen." class="wp-image-45221" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-681x476.webp 681w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen.</figcaption></figure>



<p>Wer möchte, kann außerdem eigene Sender manuell hinzufügen oder bestehende Listen importieren und exportieren. Das ist praktisch, wenn ihr zum Beispiel mehrere Geräte nutzt. Die Erweiterung zeigt zudem Trackinformationen inklusive Albumcover an, wobei ich bisher allerdings noch keinen Sender gefunden habe, bei dem diese Funktion wirklich angezeigt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp" alt="Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen." class="wp-image-45222" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen.</figcaption></figure>



<p>Yet Another Radio ist also ideal für alle, die Internetradio unkompliziert in GNOME nutzen möchten, ohne auf eine umfangreiche Anwendung wie Shortwave angewiesen zu sein. Einfach installieren, Sender suchen, Favoriten setzen – fertig. Wer mehr will, kann die Senderlisten importieren oder eigene Stationen hinzufügen. Eine kleine, feine Erweiterung, die zeigt, wie praktisch GNOME-Erweiterungen sein können.</p>
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		<title>Internet Radio als Erweiterung für die Gnome Shell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 23:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Es soll ja noch reichlich Leute geben, die ab und an Radio hören. Dazu kann man natürlich das gute alte Dampfradio bemühen oder aber man lauscht, ganz modern, einer per Internet gestreamten Webradiostation &#8212; die klassischen Radiosender verfrachten ihr Signal in der Regel ja auch ins Netz. Wer für diese Aufgabe nicht gleich einen großen Mediaplayer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja noch reichlich Leute geben, die ab und an Radio hören. Dazu kann man natürlich das gute alte Dampfradio bemühen oder aber man lauscht, ganz modern, einer per Internet gestreamten Webradiostation &#8212; die klassischen Radiosender verfrachten ihr Signal in der Regel ja auch ins Netz. Wer für diese Aufgabe nicht gleich einen großen Mediaplayer wie Rhythmbox oder ähnliche Brocken starten möchte, der kann auf kleine Webradio-Apps wie zum Beispiel <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/radio-tray-minimaler-player-fur-internet-radio/">Radio Tray</a> ausweichen. Da Gnome und die Gnome Shell allerdings inzwischen Tray-Icons aktiver Anwendungen gänzlich anders behandeln, eignet sich Radio Tray in meinen Augen nicht mehr so wie früher einmal. Eine gute Alternative stellt nun jedoch die recht frische Erweiterung <a href="https://extensions.gnome.org/extension/836/internet-radio" target="_blank" rel="noopener">Internet Radio</a> dar.</p>
<p><span id="more-33662"></span></p>
<p>Die Erweiterung funktioniert aktuell mit Gnome 3.16 (bspw. in <a href="https://ubuntugnome.org/ubuntu-gnome-15-10-is-released/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu Gnome 15.10</a> enthalten) und mit dem aktuellen Gnome 3.18 (zu finden etwa in Arch). Für die Installation müsst ihr Firefox bemühen, da die meist anderen Browser NPAPI-Plugins nicht mehr unterstützen und somit das für die Installation von Gnome-Erweiterungen notwendige Browser-Plugin nicht mehr funktioniert. Nach der Installation erscheint es sofort mit ein paar Demo-Stationen in der Kopfleiste der Desktopumgebung. Wer weitere Stationen hinzufügen möchte, muss diese von Hand einfügen. Die URLs zu zahlreichen Sendern findet ihr zum Beispiel im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/internetradio/stationen" target="_blank" rel="noopener">Wiki von Ubuntuusers</a>. Wer Bugs melden oder Verbesserungen einbringen möchte, der findet auf <a href="https://github.com/hslbck/gnome-shell-extension-radio" target="_blank" rel="noopener">Github</a> die entsprechende Anlaufstelle.</p>
<p><figure id="attachment_33666" aria-describedby="caption-attachment-33666" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-33666 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-640x381.png" alt="Internet Radio ist eine Radio-Erweiterung für die Gnome Shell." width="640" height="381" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-640x381.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-705x420.png 705w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-681x406.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-250x149.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-550x328.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-800x477.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-302x180.png 302w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-503x300.png 503w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-839x500.png 839w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung.png 1131w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-33666" class="wp-caption-text">Internet Radio ist eine Radio-Erweiterung für die Gnome Shell.</figcaption></figure></p>
<p>Welche Gnome-Erweiterungen kommen denn bei euch in der Regel zum Einsatz? Meine Liste mit den <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/die-besten-erweiterungen-fuer-die-gnome-shell/">besten Erweiterungen für die Gnome Shell</a> von vor etwa eineinhalb Jahren hat sich auf meinen Systemen inzwischen kräftig eingedampft. Geblieben ist jetzt eigentlich nur noch das hier vorgestellte Internet Radio und der wirklich schön gemachte und sehr nützliche <a href="http://gnomepomodoro.org" target="_blank" rel="noopener">Pomodoro Timer</a> (unter Arch zu installieren über das Paket <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gnome-shell-pomodoro/" target="_blank" rel="noopener">gnome-shell-pomodoro aus dem AUR</a>), wenn auch dieser aktuell noch nicht ordentlich mit Gnome 3.18 funktioniert &#8212; das gute alte &#8222;nach einem Update funktionieren die Gnome-Erweiterungen nicht mehr Problem&#8220;.</p>
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		<title>Radio Tray, minimaler Player für Internet-Radio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich höre ganz gerne mal Internetradio, allerdings finde ich die üblichen Musik-Anwendungen wie Rhythmbox, Amarok und Co. dafür eigentlich viel zu mächtig. Wenn man wirklich NUR Radio über das Internet hören möchte, dann braucht es keinen Medienspieler mit Datenbank, Lyrics und vieles mehr, der vor lauter Funktionen gar nicht mehr gehen kann. Interessierte sollten sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre ganz gerne mal Internetradio, allerdings finde ich die üblichen Musik-Anwendungen wie Rhythmbox, Amarok und Co. dafür eigentlich viel zu mächtig. Wenn man wirklich NUR Radio über das Internet hören möchte, dann braucht es keinen Medienspieler mit Datenbank, Lyrics und vieles mehr, der vor lauter Funktionen gar nicht mehr gehen kann. Interessierte sollten sich daher einmal <a href="http://radiotray.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Radio Tray</a> ansehen. Das kleine Programm spielt nur Internetradio-Streams ab und spart so gegenüber Rhythmbox und Alternativen deutlich Ressourcen.</p>
<p><span id="more-6626"></span></p>
<p>Einmal gestartet, nistet sich das Programm im Tray (aka Benachrichtigungsfeld) ein. Es werden leider keine Radio-Stationen mitgeliefert, ihr müsst daher erstmal selber eure Liebling-Stationen in das Programm eintragen. Über einen Rechtsklick auf das Icon und <em>Config radios&#8230;</em> öffnet ihr den Stationsmanager. Dort könnt ihr dann über <em>Hinzufügen</em> einzelne Stationen eintragen. Eine Liste mit den URLs zahlreicher Internetradios findet Ihr beispielsweise im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Internetradio/Stationen" target="_blank" rel="noopener">Wiki von ubuntuusers</a>. Alternativ könnt ihr euch auf der Webseite <a href="http://www.surfmusik.de/" target="_blank" rel="noopener">Surfmusik.de</a> interessante Stationen raussuchen und die URL zum Stream aus dem Quellcode fischen&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_6628" aria-describedby="caption-attachment-6628" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6628 size-medium" title="Radio Tray" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-640x593.jpg" alt="" width="640" height="593" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-640x593.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-454x420.jpg 454w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-681x631.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-250x232.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-550x509.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-194x180.jpg 194w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-324x300.jpg 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-540x500.jpg 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray.jpg 730w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6628" class="wp-caption-text">Radio Tray in Aktion</figcaption></figure></p>
<p>Radio Tray könnt ihr unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint recht einfach installieren. Die Macher bieten Pakete im DEB-Format an, die sich auf Debian-basierten Systemen mit einem Doppelklick installieren lassen. Ihr findet sie im Downloadbereich der <a href="http://sourceforge.net/projects/radiotray/" target="_blank" rel="noopener">Projektseite bei Sourceforge</a>. Nach der Installation könnt Ihr das Programm via <em>Anwendungen | Unterhaltungsmedian | Radio Tray</em> starten. Das Programm ist noch recht jung und muss zum Teil auch noch übersetzt werden. Auf Transifex gibt es schon ein Projekt für die Übersetzung von <a href="http://www.transifex.net/projects/p/radiotray/" target="_blank" rel="noopener">Radio Tray</a>. Wer dem Projekt folgend möchte, der findet im <a href="http://linuxsoftware.blogsome.com/category/radio-tray/" target="_blank" rel="noopener">Blog zu Radio Tray</a> fortlaufend Informationen.</p>
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