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	<title>Karmic &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Karmic &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Neu gestaltete Seitenleiste in Nautilus Elementary</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Elementary]]></category>
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					<description><![CDATA[Über den abgespeckten Dateimanager Nautilus Elementary habe ich im Beitrag zum Elementary-Desktop ja schon einmal ein paar Worte verloren. Nun ist eine Änderung im gepatchten Nautilus eingetroffen, über die es mal wieder Wert ist zu berichten. Der kondensierte Nautilus hat nämlich nun endlich eine Seitenleiste bekommen, die besser gegliedert ist, so findet man sich deutlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über den abgespeckten Dateimanager Nautilus Elementary habe ich im Beitrag zum <a href="/ubuntu/der-elementary-desktop/">Elementary-Desktop</a> ja schon einmal ein paar Worte verloren. Nun ist eine Änderung im gepatchten Nautilus eingetroffen, über die es mal wieder Wert ist zu berichten. Der kondensierte Nautilus hat nämlich nun endlich eine Seitenleiste bekommen, die besser gegliedert ist, so findet man sich deutlich besser in Dateisystem zurecht. Die Änderung gibt es seit einigen Tagen schon im Bazaar des Projektes, doch nun wurde auch die Paketquelle aktualisiert.</p>
<p><span id="more-7319"></span></p>
<p>Die Idee die Seitenleiste aufzuräumen schwirrt schon seit Jahren im Netz herum (siehe bspw. <a href="http://www.bomahy.nl/hylke/blog/clutter-in-nautilus-sidebar/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>), doch der entsprechende <a href="https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=508404" target="_blank" rel="noopener">Bug</a> kommt nicht so recht voran. Nun sind die Jungs vom Fork <a href="https://launchpad.net/nautilus-elementary" target="_blank" rel="noopener">Nautilus Elementary</a> vorangeprescht und haben solch eine Seitenleiste umgesetzt.</p>
<figure id="attachment_7347" aria-describedby="caption-attachment-7347" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7347 size-medium" title="Nautilus Elementary mit neuer Seitenleiste" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-640x457.jpg" alt="" width="640" height="457" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-640x457.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-588x420.jpg 588w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-681x486.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-250x178.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-550x393.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-800x571.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-252x180.jpg 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-420x300.jpg 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-700x500.jpg 700w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary-400x285.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/nautilus_elementary.jpg 1143w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-7347" class="wp-caption-text">Nautilus Elementary mit neuer Seitenleiste</figcaption></figure>
<p>Kurz als Zwischenruf: Was ist Nautilus Elementary? Das Projekt möchte Nautilus kompakter und komfortabler gestalten. So wurde die Button-Leiste entrümpelt und die die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkr%C3%BCmelnavigation" target="_blank" rel="noopener">Breadcrumbs</a> in diese Zeile angehoben, Schaltflächen für die verschiedenen Ansichten [2] sowie ein Schieber für die Icongröße [3] eingebaut und jetzt letztendlich auch die Seitenliste modernisiert [4].</p>
<p>Für den Nautilus Elementary gibt es eine <a href="https://launchpad.net/~am-monkeyd/+archive/nautilus-elementary-ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle</a> aus der ihr den angepassten Dateimanager in Ubuntu Karmic und Lucid installieren könnt (Ob die Seitenleiste auch für Karmic umgesetzt wurde habe ich nicht getestet). Beachtet dass dabei der &#8222;normale&#8220; Nautilus-Dateimanager ersetzt wird. Über die Kommandos&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get upgrade
$ nautilus -q
</pre>
<p>&#8230;habt Ihr Nautilus Elementary schnell installiert. Der letzte Befehl startet Nautilus neu, danach wird der &#8222;Neue&#8220; geladen. Beachtet dass Nautilus Elementary unter <em>&#8222;Bearbeiten -&gt; Einstellungen -&gt; Tweaks&#8220;</em> weitere Optionen bekommen habt. Dort könnt Ihr zusätzliche Details einstellen und so den Dateimanager noch besser an eure Bedürfnisse anpassen. So könnt Ihr etwa die Buttons auf die vertikal anordnen und so auf Netbooks weiter horizontalen Bildschirmplatz einsparen.</p>
<pre>$ sudo ppa-purge ppa:am-monkeyd/nautilus-elementary-ppa</pre>
<p>Solltet Ihr wieder zum &#8222;alten&#8220; Nautilus zurückkehren wollen, so würde ich euch empfehlen ppa-purge zu benutzen. Unter <a href="/ubuntu/ppa-inklusive-der-aus-ihnen-installierten-pakete-entfernen/">PPAs inklusive der aus ihnen installierten Pakete entfernen</a> habe ich das Vorgehen bereits einmal beschrieben, so könnt Ihr mit dem Befehl von oben wieder alles auf den ursprünglichen Stand bringen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Stellt PulseAudio die Soundkarte zu schnell auf stumm?</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/stellt-pulseaudio-die-soundkarte-zu-schnell-auf-stumm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 18:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Alsa]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[PulseAudio]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal findet man Lösungen zu Problemchen, die man zwar hat, von denen man aber gar nicht weiß dass man sie hat&#8230; Verwirrt? Keine Angst, ich bin es auch 😉 Also, worum geht es? Über die Lauter-/Leiser-Tasten an meinen Keyboard kann ich die Lautstärke des Systems regeln. Allerdings ist diese Steuerung &#8211; je nach System &#8211; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal findet man Lösungen zu Problemchen, die man zwar hat, von denen man aber gar nicht weiß dass man sie hat&#8230; Verwirrt? Keine Angst, ich bin es auch <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Also, worum geht es? Über die Lauter-/Leiser-Tasten an meinen Keyboard kann ich die Lautstärke des Systems regeln. Allerdings ist diese Steuerung &#8211; je nach System &#8211; nicht sonderlich präzise. Es kann passieren, dass das System praktisch stumm ist, selbst wenn der Anzeigebalken, noch auf einem Drittel steht. Dies kann bei Notebooks mit eingebauten Boxen dazu führen, dass die minimale Lautstärke noch viel zu laut ist.</p>
<p><span id="more-7141"></span></p>
<p>Die Lösung zum Problem wird zwischen PulseAudio und dem Alsa-Projekt <a href="http://pulseaudio.org/wiki/PulseAudioStoleMyVolumes" target="_blank" rel="noopener">hin- und hergeschoben</a>. Es ist letztendlich so, dass die Alsa-Treiber mancher Soundkarten PulseAudio falsche Lautstärke-Informationen vom Alsa-Treiber liefern, so dass PulseAudio die Lautstärke nicht richtig regeln kann.</p>
<figure id="attachment_7158" aria-describedby="caption-attachment-7158" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/pulseaudio_mute.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-7158 " title="PulseAudio stellt zu schnell auf stumm" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/pulseaudio_mute.jpg" alt="" width="475" height="144" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/pulseaudio_mute.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/05/pulseaudio_mute-250x76.jpg 250w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-7158" class="wp-caption-text">PulseAudio stellt zu schnell auf stumm</figcaption></figure>
<p>Im <a href="https://wiki.ubuntu.com/DebuggingSoundProblems/KarmicCaveats#Volume%20range%20anomalies" target="_blank" rel="noopener">Wiki von ubuntu.com</a> finden sich Lösungen (abseits des Fixens der Alsa-Treiber) zu diesem Problem. Für meine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000CDK36?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0000CDK36" target="_blank" rel="noopener">Creative Sound Blaster Audigy 2 ZS</a> ist die Lösung recht trivial. Ihr müsst dazu die PulseAudio-Einstellungen anpassen. Bearbeitet dazu die Datei <code>/etc/pulse/default.pa</code> über bspw&#8230;</p>
<pre>$ gksu gedit /etc/pulse/default.pa</pre>
<p>&#8230;sucht jetzt in der Datei die Zeile</p>
<pre lang="ini">load-module module-udev-detect</pre>
<p>&#8230;Habt ihr sie gefunden, so ersetzt die Zeile mit&#8230;</p>
<pre lang="ini">load-module module-udev-detect ignore_dB=1</pre>
<p>&#8230;ihr müsste also einfach nur &#8222;ignore_dB=1&#8220; anfügen. Speichert die Änderung ab und schießt PulseAudio über</p>
<pre>$ killall pulseaudio</pre>
<p>&#8230;ab. PulseAudio wird sich danach automatisch wieder neu starten und die Änderung übernehmen. Probiert danach gleich aus die Lautstärke zu ändern während ihr Musik abspielt. Eure Boxen sollten jetzt erst dann erstummen, wenn auch angezeigt wird dass der Ton deaktiviert ist (Via <a href="http://tombuntu.com/index.php/2010/05/09/fix-volume-range-issue-in-pulseaudio/" target="_blank" rel="noopener">Tombuntu</a>).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Tastenanschläge und Mausklicks mit key-mon visualisieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/tastenanschlage-und-mausklicks-mit-key-mon-visualisieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 20:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[key-mon]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich ja über das kleine Programm Key Status Monitor berichtet, mit dem sich Tastenanschläge bzw. Mausklicks in Screencasts visualisieren lassen. Über den Kommentar von ronald (danke dafür!) habe ich jetzt erfahren, dass das Programm jetzt unter dem Namen key-mon auf Google Code ein neues Zuhause und neue Betreuer gefunden hat. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich ja über das kleine Programm <a href="http://www.programmer-art.org/projects/key-status-monitor" target="_blank" rel="noopener">Key Status Monitor</a> <a href="/ubuntu/screencasts-mit-hilfe-von-key-status-monitor-verbessern/">berichtet</a>, mit dem sich Tastenanschläge bzw. Mausklicks in Screencasts visualisieren lassen. Über den Kommentar von ronald (danke dafür!) habe ich jetzt erfahren, dass das Programm jetzt unter dem Namen <a href="http://code.google.com/p/key-mon/" target="_blank" rel="noopener">key-mon</a> auf Google Code ein neues Zuhause und neue Betreuer gefunden hat. Das ursprüngliche Programm wurde eingestellt.</p>
<p><span id="more-6692"></span></p>
<p>Mit dem Umstieg hat sich bei Key Status Monitor (aka key-mon) einiges getan. Man kann nun die Größe des Fensters bestimmen, Tasten bzw. die Maus ausblenden und &#8211; was für mich immer ein wichtiger Punkt ist &#8211; es gibt nun ein .deb Paket für alle Debian-basierten Linuxe.</p>
<p>Das Programm legt keine Einträge im Startmenü an, nach der Installation des Pakets müsst Ihr daher key-mon aus einem Terminal heraus starten. Im Normalfall führt Ihr dazu einfach nur <code>key-mon</code> aus. key-mon fragt dabei nach administrativen Rechten. Diese sind notwendig, ohne sie kann key-mon den USB-Bus nicht &#8222;belauschen&#8220;.</p>
<figure id="attachment_6697" aria-describedby="caption-attachment-6697" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_standard.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6697" title="Die Standardansicht von key-mon" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_standard.png" alt="" width="475" height="200" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_standard.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_standard-250x105.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_standard-428x180.png 428w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-6697" class="wp-caption-text">Die Standardansicht von key-mon</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6696" aria-describedby="caption-attachment-6696" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_apple.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6696" title="key-mon im Apfel-Design" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_apple.png" alt="" width="475" height="200" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_apple.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_apple-250x105.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/key-mon_apple-428x180.png 428w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-6696" class="wp-caption-text">key-mon im Apfel-Design</figcaption></figure>
<p>Alternativ könnt ihr key-mon nun verschiedene Optionen mitgeben. Damit könnt ihr das Theme ändern, Tasten aus-/einblenden oder auch die Größe ändern. Ein <code>key-mon --larger --theme=apple</code> startet key-mon bspw. mit einem &#8222;Apple-Theme&#8220; und eine Nummer größer. Zahlreiche weitere Parameter findet Ihr in der Hilfe-Seite des Programms <code>key-mon --help</code> beziehungsweise auf der eingangs verlinkten Homepage.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bash-Completion auch mit sudo-Befehlen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bash-completion-auch-mit-sudo-befehlen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/bash-completion-auch-mit-sudo-befehlen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bash]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die automatische Vervollständigung von Befehlen und Datei-/Ordnernamen (aka bash-completion) über die Tabulator-Taste ist eine tolle Sache. Zum einen &#8222;tippt&#8220; es sich so schneller und zum anderen reduziert man deutlich die Gefahr von Vertippern. Allerdings funktioniert die Bash-Completion nicht mehr sobald man Root-Rechte für einen Befehl braucht. Stellt man einem Befehl ein sudo voran, dann bewirkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die automatische Vervollständigung von Befehlen und Datei-/Ordnernamen (aka bash-completion) über die Tabulator-Taste ist eine tolle Sache. Zum einen &#8222;tippt&#8220; es sich so schneller und zum anderen reduziert man deutlich die Gefahr von Vertippern. Allerdings funktioniert die Bash-Completion nicht mehr sobald man Root-Rechte für einen Befehl braucht. Stellt man einem Befehl ein <em>sudo</em> voran, dann bewirkt die Tab-Taste rein gar nichts mehr.</p>
<p><span id="more-6635"></span></p>
<p>Ihr könnt Bash-Completion auf jedoch auch unter Ubuntu für sudo aktivieren (wie es mit anderen Distributionen aussieht habe ich jetzt nicht getestet, wichtig ist dass die Bash als Shell verwendet wird), öffnet dazu die <code>~/.bashrc</code> in einen Editor&#8230;</p>
<pre>$ gedit ~/.bashrc</pre>
<p>&#8230;und fügt am Ende die Zeilen&#8230;</p>
<pre lang="bash">if [ "$PS1" ]; then
    complete -cf sudo
fi</pre>
<p>&#8230;ein. Speichert die Änderung ab, schließt das Terminal-Fenster und startet es danach neu. Nun sollte die Bash-Completion auch mit &#8222;sudo-Befehlen&#8220; klappen&#8230; Was ich mich jedoch frage, hat das negative Auswirkungen? Oder warum ist das bei Ubuntu noch von Haus aus aktiviert? (Via <a href="http://wiki.archlinux.org/index.php/Sudo" target="_blank" rel="noopener">wiki.archlinux.org</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Accountmanager Histwi für Twitter</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/accountmanager-histwi-fur-twitter/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/accountmanager-histwi-fur-twitter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Histwi]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=6580</guid>

					<description><![CDATA[Für Twitter gibt es ja unzählige webbasierte Tools. Ich will gar nicht erst anfangen Dienste wie FriendOrFollow und Co. zu verlinken. Desktop-Programme zum Managen von Twitter-Accounts sind dagegen selten, noch rarer sind solche Tools für Linux. Eifrige Linux-Twitterer sollten sich daher einmal Histwi ansehen. Mit dem Programm könnt Ihr füre mehrere Twitter-Accounts die Tweets als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Twitter gibt es ja unzählige webbasierte Tools. Ich will gar nicht erst anfangen Dienste wie <a href="http://friendorfollow.com/" target="_blank" rel="noopener">FriendOrFollow</a> und Co. zu verlinken. Desktop-Programme zum Managen von Twitter-Accounts sind dagegen selten, noch rarer sind solche Tools für Linux. Eifrige Linux-Twitterer sollten sich daher einmal <a href="http://originalcoding.com/histwi/" target="_blank" rel="noopener">Histwi</a> ansehen.</p>
<p><span id="more-6580"></span></p>
<p>Mit dem Programm könnt Ihr füre mehrere Twitter-Accounts die Tweets als .html oder .txt herunterladen, die Kontakte managen und sehen wer folgt, so dass Ihr ihm auch folgen könnt (bzw. andersrum) und aufwändige Twitter-Suchen starten. Für Ubuntu stellt der Autor ein <a href="https://launchpad.net/~nikolay-blohin/+archive/histwi" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> für das Programm zur Verfügung. Debian-Anwender finden auf der Homepage ein .deb Paket und für die restlichen Linux-Distributionen gibts den Python-Code als TAR-GZ-Archiv. Ab Ubuntu Karmic 9.10 installiert Ihr das Programm via&#8230;</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:nikolay-blohin/histwi
sudo apt-get update
sudo apt-get install histwi
</pre>
<p>&#8230;danach könnt Ihr es über <em>Anwendungen | Internet | Histwi</em> starten. Nach dem ersten Start müsst Ihr eure Accountdaten zu Twitter eingeben, danach braucht ihr &#8212; je nach eurer Twitter-Aktivität &#8211; etwas Zeit. Histwi braucht zum Auslesen eurer Twitter-Daten etwas Zeit. Ab jetzt ist das Programm recht selbsterklärend &#8211; wenn auch bis dato noch nicht ins Deutsche übersetzt &#8211; Wenn ihr Accounts anlegt oder löscht, dann werden diese nur im Programm erzeugt bzw. gelöscht. Der Twitter-Account bleibt natürlich bestehen.</p>
<figure id="attachment_6582" aria-describedby="caption-attachment-6582" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6582 size-medium" title="histwi_accounts" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-640x485.png" alt="" width="640" height="485" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-640x485.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-554x420.png 554w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-681x516.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-550x417.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-396x300.png 396w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts-660x500.png 660w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_accounts.png 739w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6582" class="wp-caption-text">Hastwi kann mehrere Twitter-Accounts verwalten</figcaption></figure>
<p>Wer viel Twittert kann über &#8222;Tweets&#8220; die eigenen Twitter-Hostorie als Text- oder HTML-Datei speichern lassen. So könnt ihr schnell in euren Tweets suchen.</p>
<figure id="attachment_6583" aria-describedby="caption-attachment-6583" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6583 size-medium" title="histwi_tweets" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-640x485.png" alt="" width="640" height="485" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-640x485.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-554x420.png 554w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-681x516.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-550x417.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-396x300.png 396w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets-660x500.png 660w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_tweets.png 739w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6583" class="wp-caption-text">Die eigene Twitter-Historie exportieren</figcaption></figure>
<p>Am praktischsten ist sicherlich die Management-Funktion. Über &#8222;Friends&#8220; bekommt Ihr eine dreigeteilte Liste eurer Kontakte. Links findet ihr eine Aufstellung aller Kontakte, denen ihr folgt, die euch aber nicht folgen. Mittig sind alle Kontakte aufgeführt denen Ihr folgt und die euch auch folgen. Und rechts kommen noch alle Kontakte, die euch folgen denen Ihr aber nicht folgt&#8230; (so viele folgen, entschuldigt dieses Deutsch&#8230;)</p>
<figure id="attachment_6584" aria-describedby="caption-attachment-6584" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6584 size-medium" title="histwi_kontakte" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-640x440.png" alt="" width="640" height="440" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-640x440.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-611x420.png 611w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-681x468.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte.png 846w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-550x378.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-800x550.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-436x300.png 436w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/histwi_kontakte-727x500.png 727w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6584" class="wp-caption-text">Wem folge ich? Wer folgt mir? Folgen wir uns gemeinsam?</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Zugangskontrolle für Eltern mit Gnome Nanny</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/zugangskontrolle-fur-eltern-mit-gnome-nanny/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf ubuntuusers.de schlagen immer wieder Eltern auf, die den &#8222;Computer-Konsum&#8220; ihrer Kids in Grenzen weisen wollen. Bislang gibt es für Linux kaum benutzerfreundliche Programme über die man Zugangskontrollen zum Rechner wie auch zu Programmen bzw. dem Internet einrichten und Verwalten könnte. Bis auf timeoutd und Dansguardian gibt es wenig Initiativen Eltern mit Software zu unterstützen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ubuntuusers.de schlagen immer wieder Eltern auf, die den &#8222;Computer-Konsum&#8220; ihrer Kids in Grenzen weisen wollen. Bislang gibt es für Linux kaum benutzerfreundliche Programme über die man Zugangskontrollen zum Rechner wie auch zu Programmen bzw. dem Internet einrichten und Verwalten könnte. Bis auf <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/timeoutd" target="_blank" rel="noopener">timeoutd</a> und <a href="http://dansguardian.org/" target="_blank" rel="noopener">Dansguardian</a> gibt es wenig Initiativen Eltern mit Software zu unterstützen.</p>
<p><span id="more-6359"></span></p>
<p>Aktuell gibt es jedoch mit <a href="http://projects.gnome.org/nanny/" target="_blank" rel="noopener">Gnome Nanny</a> und <a href="https://launchpad.net/timekpr" target="_blank" rel="noopener">Timekpr</a> zwei Programme, die das Thema neu aufrollen möchten. Während Timekpr nur die Zeit reglementieren kann, die ein Benutzer den Rechner verwenden darf, möchte Gnome Nanny die Thematik umfassend lösen. Mit der Nanny kann man folgendes Regeln&#8230;</p>
<ul>
<li>Zeiträume (Von X bis Y Uhr)</li>
<li>Zeitdauern (X Stunden pro Tag)</li>
<li>Webbrowser (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Emailprogramme (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Chatprogramme (Von X bis Y Uhr, Z Stunden pro Tag)</li>
<li>Zugang zu Internetseiten nach Black und White-Lists</li>
</ul>
<p>&#8230;allerdings &#8211; und das ist der Haken an der Sache &#8211; sind in der aktuellen Version 2.29.3 wohl noch viele Dinge nicht implementiert. Zwar funktionierte die zeitgesteuerte Zugangslimitierung zum Rechner gut, doch alle anderen Funktionen noch gar nicht.</p>
<p>Ich konnte in einem kurzen Test Firefox starten, obwohl der Benutzer zu diesem Zeitpunkt das gar nicht hätte tun dürfen und ich konnte Webseiten aufrufen, die eigentlich auf der Blacklist standen. &#8222;Fiesere&#8220; Dinge wie das Starten eines von mozilla.com heruntergeladenen Firefoxes habe ich erst gar nicht probiert.</p>
<p>Wer sich sein eigenes Bild machen möchte, der kann Gnome Nanny unter Ubuntu sehr leicht installieren. Das Projekt betreibt eine <a href="https://launchpad.net/~nanny/" target="_blank" rel="noopener">Launchpad-Seite</a> inklusive einer <a href="https://launchpad.net/~nanny/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle</a> aus der man das Programm für Ubuntu Jaunty, Karmic und Lucid installieren kann. Führt je nach von euch genutzer Ubuntu-Version die folgenden Befehle aus, um die Paketquelle zu eurem System hinzuzufügen&#8230;</p>
<h2>Ubuntu Karmic Koala 9.10 und Lucid 10.04</h2>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:nanny
</pre>
<h2>Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04</h2>
<pre>$ sudo bash -c "echo 'deb http://ppa.launchpad.net/nanny/ppa/ubuntu jaunty  main' &gt;&gt; /etc/apt/sources.list"
$ sudo apt-key adv  --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 132D48BA
</pre>
<p>Anschließend könnt ihr Gnome Nanny über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nanny
</pre>
<p>&#8230;installieren. Nach der Installation findet Ihr das Programm im Menü unter <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Black Lists</em> bzw. <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Parental Control</em>. Die im Hintergrund laufenden Dienste starten automatisch.</p>
<figure id="attachment_6360" aria-describedby="caption-attachment-6360" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-6360 size-medium" title="gnome_nanny" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-640x394.jpeg" alt="" width="640" height="394" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-640x394.jpeg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-682x420.jpeg 682w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-681x419.jpeg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-250x154.jpeg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-550x339.jpeg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-800x493.jpeg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-292x180.jpeg 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-487x300.jpeg 487w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny-812x500.jpeg 812w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/gnome_nanny.jpeg 841w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6360" class="wp-caption-text">Gnome Nanny unter Ubuntu Karmic</figcaption></figure>
<p>In Parental Control könnt Ihr pro Benutzerkonto Zeiträume festlegen, in denen sich der Account am System anmelden kann. Meldet sich ein Benutzer an dessen Konto reglementiert ist, dann bekommt dieser beim Einloggen über ein Hinweisfenster mitgeteilt, wie viel Zeit ihm heute noch verbleibt. Läuft die Zeit ab, so wird der Benutzer nach einer Warnung automatisch abgemeldet.</p>
<p>Wie eingangs gesagt, noch funktionieren die restlichen Features nicht. Auch sehe ich viele Schwachstellen (Browser von Hand installieren, Browser-Binary umbenennen und Rechner notfalls per Live-CD starten, Chats im Browser). Aber vielleicht reicht ja manch einem Elternteil schon die zeitliche Limitierung der Accounts für die Kids.</p>
<p>Aktuell hat das <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/03/08/kinderschutz-fuer-linux/" target="_blank" rel="noopener">Ikhaya dazu aufgerufen</a> sich an der Diskussion zum Thema <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/kinder/" target="_blank" rel="noopener">Linux bzw. Ubuntu für Kinder</a> zu beteiligen. Vielleicht finden sich ja so Leute, die diese Projekte voran bringen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mit Emerillon die OpenStreetMap auf den Desktop holen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Emerillon]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
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					<description><![CDATA[Die OpenStreeMap ist besonders in Deutschland so komplex und aufwändig, dass sie kommerziellen Produkten wie Google- oder Yahoo-Maps durchaus das Wasser reichen kann. Im Browser finde ich sie jedoch etwas träge zu bedienen. Hier springt das Mapping-Programm Emerillon in die Bresche. Benannt nach einem Nomaden-Stamm aus Französisch-Guayana holt Emerillon die OSM, die OpenCycleMap wie auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank" rel="noopener">OpenStreeMap</a> ist besonders in Deutschland so komplex und aufwändig, dass sie kommerziellen Produkten wie Google- oder Yahoo-Maps durchaus das Wasser reichen kann. Im Browser finde ich sie jedoch etwas träge zu bedienen. Hier springt das Mapping-Programm <a href="http://projects.gnome.org/emerillon/" target="_blank" rel="noopener">Emerillon</a> in die Bresche. Benannt nach einem Nomaden-Stamm aus Französisch-Guayana holt Emerillon die OSM, die <a href="http://www.opencyclemap.org" target="_blank" rel="noopener">OpenCycleMap</a> wie auch die <a href="http://www.öpnvkarte.de" target="_blank" rel="noopener">ÖPNV-Karte</a> auf euren Desktop.</p>
<p>Ab Ubuntu Karmic Koala könnt ihr das Programm aus <a href="https://edge.launchpad.net/~mathieu-tl/+archive/emerillon" target="_blank" rel="noopener">einer privaten Paketquelle</a> installieren. Sollte jemand schon mit Ubuntu Lucid 10.04 unterwegs sein, dann reicht diese eine Quelle aus. Ansonsten fehlt noch ein zweites Paket aus <a href="https://edge.launchpad.net/~audidude/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">dieser</a> Quelle. Um es euch einfach zu machen, führt ab Ubuntu Karmic die Befehle&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:mathieu-tl/emerillon
$ sudo add-apt-repository ppa:audidude/ppa # Nur bei Karmic nötig
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install emerillon
</pre>
<p>&#8230; aus und schon könnt Ihr Emerillon über <em>Anwendungen</em> | <em>Zubehör</em> | <em>Map Viewer</em> starten. Wie Ihr sehen werdet fehlt dem Programm noch ein Programm-Icon. Wäre schön, wenn sich hier jemand mit Talent zum Zeichnen mit den Machern in Verbindung setzen könnte (Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl&#8230;)</p>
<figure id="attachment_6185" aria-describedby="caption-attachment-6185" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6185 size-medium" title="Die Straßen-, Rad- und ÖPNV-Ansicht der OSM" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-640x529.jpg" alt="" width="640" height="529" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-640x529.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-508x420.jpg 508w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-681x563.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-250x207.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-550x455.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-800x662.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-218x180.jpg 218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-363x300.jpg 363w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon-604x500.jpg 604w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/emerillon.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6185" class="wp-caption-text">Die Straßen-, Rad- und ÖPNV-Ansicht der OSM</figcaption></figure>
<p>Mich persönlich hat die Suche etwas verwirrt. Ich hatte über <em>&#8222;Edit -&gt; Preferences&#8220;</em> das Search-Plugin aktiviert und dann via Strg+F bzw. einfach nur durch Eingabe eines Schlagworts gesucht. Ergebnis? Keins&#8230; Für eine Suche reicht es nicht aus das Plugin zu aktivieren, Ihr müsst auch via <em>View</em> | <em>Toolbar</em> die Werkzeugleiste aktivieren. Dort findet Ihr dann ein Feld über das Ihr eine Ortssuche anstoßen könnt. Es wäre interessant zu Wissen ob geplant wird Routings aus Emerillon heraus zu erstellen. Auf #champlain habe ich dazu leider keine Antwort bekommen, habt Ihr eventuell Informationen?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lenovo S12 beim Amazon mit 50 Euro Rabatt</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/lenovo-s12-beim-amazon-mit-50-euro-rabatt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo S12]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia ION]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Amazon gibt es gerade das etwas zu groß geratene (und dadurch für Leute, die Netbook-Gewicht aber Laptop-Displaygröße wollen, interessante Gerät) Lenovo S12 im Angebot. Beim Kauf werden automatisch 50 Euro als Rabatt abgezogen. Ihr zahlt also aktuell auf Amazon 429 &#8211; 50 = 379 Euro. Laut geizhals.at liegt der nächste Vergleichspreis inkl. Versand bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Amazon gibt es gerade das etwas zu groß geratene (und dadurch für Leute, die Netbook-Gewicht aber Laptop-Displaygröße wollen, interessante Gerät) <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH26?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH26" target="_blank" rel="noopener">Lenovo S12</a> im Angebot. Beim Kauf werden automatisch 50 Euro als Rabatt abgezogen. Ihr zahlt also aktuell auf Amazon 429 &#8211; 50 = 379 Euro. Laut <a href="http://geizhals.at/deutschland/a476939.html" target="_blank" rel="noopener">geizhals.at</a> liegt der nächste Vergleichspreis inkl. Versand bei rund 430 Euro.</p>
<p><span id="more-6080"></span></p>
<p>Verkauft man noch die mitgelieferte Lizenz von Windows 7 Home Premium auf $Auktionsplattform, dann kann man nochmal rund 60 Euro vom Kaufpreis abziehen. Macht also einen &#8222;Ubuntu-Preis&#8220; von rund 320 Euro. Der Rabatt ist allerdings nicht sofort ersichtlich. Auf der Produktseite findet sich der Hinweis&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Aktion: 50 EUR sparen! Wenn Sie jetzt dieses Netbook bestellen, erhalten Sie in der Bestellübersicht an der Kasse direkt 50 EUR Sofortrabatt, die vom angezeigten Kaufpreis abgezogen werden. Nur für kurze Zeit!</p></blockquote>
<p>&#8230;Erst wenn man das Gerät in den Warenkorb legt und zur Kasse geht, sieht man den Rabatt von 50 Euro. Die Gutschrift wird sicherlich nur kurze Zeit zur Verfügung stehen, wartet im Zweifel also nicht zu lange. Das 12 Zoll Netbook gibt es in schwarz und in weiß für den selben Preis.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH26?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH26" target="_blank" rel="noopener">Lenovo S12 in schwarz</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH3A?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH3A" target="_blank" rel="noopener">Lenovo S12 in weiß</a></li>
</ul>
<p>Laut <a href="http://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-9-10-auf-lenovo-ideapad-s12" target="_blank" rel="noopener">Roman Hanhart</a> (er hat sich allerdings das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002DEM93W?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002DEM93W" target="_blank" rel="noopener">Lenovo IdeaPad S12 mit Intel GMA 950</a> angesehen) und dem <a href="http://blogausgraz.wordpress.com/2009/12/13/lenovo-s12-ion-und-ubuntu-9-10/" target="_blank" rel="noopener">Blogausgraz</a> läuft Ubuntu Karmic Koala 9.10 ohne Komplikationen auf der ION-Variante des Lenovo S12. WLAN, LAN, Webcam und Kartenleser laufen out-of-the-box. Das größte Manko ist sicherlich das spiegelnde Display mit 1280&#215;800 Bildpunkten (Wann kapieren die Hersteller endlich, dass die Schminkspiegel nerven) und die dem leistungsfähigen ION-Chipsatz geschuldete magere Akkulaufzeit von rund 4,5 Stunden.</p>
<figure id="attachment_6083" aria-describedby="caption-attachment-6083" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6083 size-medium" title="lenovo_s12" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-640x436.jpg" alt="" width="640" height="436" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-640x436.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-616x420.jpg 616w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-681x464.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-250x170.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-550x375.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-800x545.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-264x180.jpg 264w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-440x300.jpg 440w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-734x500.jpg 734w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6083" class="wp-caption-text">Lenovo S12</figcaption></figure>
<p>Dafür gibt der ION-Grafikchipsatz ordentlich Gas, so dass man auch HD-Videos auf dem Gerät schauen kann. Außerdem ist das Netbook/Laptop mit 2GB Arbeitsspeicher, 250GB Festplatte, Tastatur in voller Größe, Bluetooth und 4 x 1 Kartenleser (SD/MMC/MS/MSpro) ordentlich ausgestattet. Weitere Informationen findet Ihr etwa in diesem &#8222;Unboxing-Video&#8220; von <a href="http://www..de/" target="_blank" rel="noopener">newgadgets.de</a> oder bei <a href="http://www.netbooknews.de/5692/lenovo-ideapad-s12-ion-power-fuer-die-massen/" target="_blank" rel="noopener">netbooknews.de</a> oder auch <a href="http://www.tomshardware.com/de/Lenovo-Ideapad-S12,news-243025.html" target="_blank" rel="noopener">tom&#8217;s hardware</a>.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/tVHVea8v-ZM.jpg?s=973120d33f314a55b7793cd4bd4051638c5e9a2bccc658d797ad9d8310e967b8')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;tVHVea8v-ZM&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Lenovo S12 with NVidia ION Hands On - German&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/tVHVea8v-ZM?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tVHVea8v-ZM" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=tVHVea8v-ZM</a></span></div>
</div>
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		<title>ARTE+7 unter Ubuntu mit Totem ansehen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/arte7-unter-ubuntu-mit-totem-ansehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Sendungen des deutsch/französischen Kultursenders ARTE kann man im Internet unter ARTE+7 nach Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos ansehen. Aufgrund der Sender-Lizenzen ist der Service jedoch nur aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz erreichbar. Die ARTE-Page ist eine ziemliche Flash-Wüste und dementsprechend leider ziemlich langsam. Der Schweizer Informatik-Student Simon Wenner hat nun für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Sendungen des deutsch/französischen Kultursenders <a href="http://www.arte.tv/de/70.html" target="_blank" rel="noopener">ARTE</a> kann man im Internet unter <a href="http://plus7.arte.tv/de/1697480.html" target="_blank" rel="noopener">ARTE+7</a> nach Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos ansehen. Aufgrund der Sender-Lizenzen ist der Service jedoch nur aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz erreichbar. Die ARTE-Page ist eine ziemliche Flash-Wüste und dementsprechend leider ziemlich langsam. Der Schweizer Informatik-Student Simon Wenner hat nun für Totem ein Plugin <a href="http://foregroundnoise.wordpress.com/2010/02/16/totem-arte7-plugin/" target="_blank" rel="noopener">entwickelt</a>, über das man die ARTE+7 Video-Streams bequem mit Totem abspielen kann.</p>
<p><span id="more-6054"></span></p>
<p>Ihr könnt das Plugin ab Ubuntu &#8222;Karmic Koala&#8220; 9.10 bequem aus einem PPA installieren. Die <a href="https://launchpad.net/~malaria/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">beiden</a> <a href="https://launchpad.net/~vala-team/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">Quellen</a> sind recht harmlos. Die eine Quelle enthält nur das Plugin, die andere Vala-Komponenten, die eigentlich selten genutzt werden. Ihr könnt die Quellen daher ohne Risiko einsetzen. Öffnet dazu ein Terminal und führt folgende Befehle aus&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:vala-team # Nur bei Karmic nötig
$ sudo add-apt-repository ppa:malaria/ppa
$ sudo apt-get update
</pre>
<p>&#8230;das erste PPA braucht Ihr NUR bei Karmic. Diese Quelle enthält ein Paket, das vom totem-arteplus7-plugin benötigt wird. Solltet ihr bereits mit Lucid unterwegs sein, dann braucht Ihr die vala-team-Quelle nicht zu eurer Paketverwaltung hinzufügen. Je nach Ubuntu-Version installiert ihr dann via&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install totem-arteplus7-plugin # Bei Ubuntu Karmic 9.10
$ sudo apt-get install totem-plugin-arte  # Ab Ubuntu Lucid 10.04
</pre>
<p>&#8230;das passende Paket.</p>
<figure id="attachment_6055" aria-describedby="caption-attachment-6055" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6055 size-medium" title="totem_arte_aktivieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-640x393.jpg" alt="Das ARTE+7 Plugin in Totem aktivieren" width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-640x393.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-684x420.jpg 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-681x418.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-250x153.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-550x338.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-800x491.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-293x180.jpg 293w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-489x300.jpg 489w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-815x500.jpg 815w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren.jpg 831w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6055" class="wp-caption-text">Das ARTE+7 Plugin in Totem aktivieren</figcaption></figure>
<p>Nach der Installation startet ihr Totem und aktiviert über <em>Bearbeiten</em> | <em>Plugins</em> das neue Plugin. Vergesst nicht in die Einstellungen des Plugins zu gehen und die Sprache auf Deutsch umzustellen. Danach könnt Ihr in der Seitenleiste &#8222;Arte+7&#8220; auswählen und Sendungen suchen bzw. die letzten Sendungen direkt abspielen.</p>
<figure id="attachment_6056" aria-describedby="caption-attachment-6056" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6056 size-medium" title="totem_arte" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-640x446.jpg" alt="Totem zeigt TRACKS auf ARTE+7" width="640" height="446" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-640x446.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-603x420.jpg 603w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-681x474.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-250x174.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-550x383.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-259x180.jpg 259w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-431x300.jpg 431w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-718x500.jpg 718w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6056" class="wp-caption-text">Totem zeigt TRACKS auf ARTE+7</figcaption></figure>
<p><del datetime="2010-02-21T13:16:12+00:00">Leider basieren die Video-Streams auf Adobe Flash. Daran ändert auch das Totem-Plugin nichts. Die CPU auf meinem Testrechner (ein Athlon X2 2Ghz) wird zu rund 70% ausgelastet. Genauso wie <a href="/ubuntu/zattoo-bietet-wieder-einen-linux-client-an/">Zattoo</a> erzeugt auch dieser Video-Stream kräftig CPU-Last. Der Vorteil des Plugins ist jedoch definitv die Vollbild-Ansicht. Hier ruckelt &#8211; im Gegensatz zu ARTE+7 im Browser &#8211; nichts.</del></p>
<p>Ich habe mich hier geirrt (zum Testzeitpunkt hing das Flashplugin mit hoher Last im System fest&#8230;) Die ARTE+7 Videos basieren auf WMA Streams. Das Plugin spielt die Videos bei sehr geringer Last ab.</p>
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		<title>Eine Netzwerkverbindung mit dem NetworkManager freigeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ICS]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Network Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[In zahlreichen Foren findet man recht komplizierte Anleitung eine bestehende Netzwerkverbindung für andere Computer des LANs freizugeben. Auch im Wiki von ubuntuusers.de ist das unter Router ähnlich aufwändig beschrieben. Diese Anleitungen sind zwar technisch korrekt und auch notwenig, wenn man einen &#8222;richtigen&#8220; Router aufsetzen möchte, doch wenn man einfach nur schnell eine bestehende WLAN- oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In zahlreichen Foren findet man recht komplizierte Anleitung eine bestehende Netzwerkverbindung für andere Computer des LANs freizugeben. Auch im Wiki von ubuntuusers.de ist das unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Router" target="_blank" rel="noopener">Router</a> ähnlich aufwändig beschrieben. Diese Anleitungen sind zwar technisch korrekt und auch notwenig, wenn man einen &#8222;richtigen&#8220; Router aufsetzen möchte, doch wenn man einfach nur schnell eine bestehende WLAN- oder UMTS-Verbindung mit einem anderen Rechner teilen möchte, dann sind diese Anleitungen ziemlicher Overkill. Was viele nämlich nicht wissen, der NetworkManager besitzt von Haus aus die Fähigkeit eine Netzwerkverbindung zu teilen, und das ohne aufwändige Konfigurationen.</p>
<p><span id="more-5906"></span></p>
<p>Im Folgenden gehe ich von diesem Szenario aus. Ein Laptop ist per WLAN mit dem DSL-Router im Nebenzimmer verbunden. Neben dem Laptop steht ein weiterer Rechner ohne WLAN. Dieser soll per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Crosskabel" target="_blank" rel="noopener">Crossover-Kabel</a> an den Laptop angeschlossen werden und dann über das Laptop ins Internet gehen. Die nötigen Einstellungen müsst Ihr nun am &#8222;Internet-Rechner&#8220; vornehmen.</p>
<p>Die benötigte Funktion ist von Haus aus im NetworkManager eingebaut. In aktuellen Ubuntu-Versionen (wenn ich mich nicht irre, müsste Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 die erste Version sein, die diese ICS-Funktion kennt) öffnet Ihr dazu die Einstellungen des NetworkManagers über einen Rechtsklick auf das NM-Icon im Panel und die Option &#8222;Verbindungen bearbeiten&#8220;.</p>
<figure id="attachment_5907" aria-describedby="caption-attachment-5907" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5907" title="nm1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1.jpg" alt="" width="475" height="198" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1-250x104.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm1-432x180.jpg 432w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-5907" class="wp-caption-text">Das Konfigurationsfenster des NetworkManagers öffnen</figcaption></figure>
<p>Hier wählt ihr die Netzwerkschnittstelle, die mit dem anderen Rechner verbunden ist, aus. Zugegeben, das ist etwas verwirrend&#8230; Hängt ihr also per Laptop und WLAN am DSL-Router und möchtet den per Crossover-Kabel verbundenen Desktop-Rechner ins Netz bringen, dann gebt ihr nicht die WLAN-Verbindung des Laptops frei, sondern dessen kabelgebundenen Netzwerkkarte. Wählt hier in den IPv4-Einstellungen die Option &#8222;Gemeinsam mit anderen Rechnern&#8220; aus.</p>
<figure id="attachment_5908" aria-describedby="caption-attachment-5908" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5908" title="nm2" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/nm2-475x454.jpg" alt="" width="475" height="454"></a><figcaption id="caption-attachment-5908" class="wp-caption-text">Hier wird die kabelgebundene Netzwerkkarte für andere Rechner freigegeben</figcaption></figure>
<p>Sobald Ihr diesen Dialog mit &#8222;Anwenden&#8220; geschlossen habt, könnt Ihr das Crossover-Kabel zwischen Laptop und Desktop anschließen. Habt Ihr die Netzwerkkonfiguration des Desktops nicht geändert, dann müsste dieser nun automatisch via DHCP die Netzwerkdaten bekommen und ins Internet gehen können.</p>
<p>Theoretisch müsste sich die selbe Vorgehensweise auch mit zwei Laptops, von denen einer per UMTS im Internet hängt und der andere per WLAN die UMTS-Verbindung des ersten Laptops verwendet, wiederholen lassen. Doch mangels UMTS-Adapter kann ich das nicht testen.</p>
<p>Generell eignet sich die Internetfreigabe per NetworkManager gut für eine &#8222;schnelle&#8220; und vorübergehende Aktion. Solltet ihr Euren eigenen Hardware-Router aufsetzen, dann würde ich nicht diesen Weg gehen, da der NM die Verbindungen nur aufbaut, wenn ein Benutzer eingeloggt ist.</p>
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