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	<title>KDE &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>KDE &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Kate als Markdown-Editor mit Live-Vorschau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kate]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Markdown]]></category>
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					<description><![CDATA[Kate bietet eine Live-Vorschau für Markdown-Dokumente. Wie für KDE üblich, ist die Funktion allerdings in den fast unendlichen Tiefen der Einstellungen versteckt und es braucht auch zusätzliche Pakete aus der Paketverwaltung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über die Jahre hinweg habe ich Markdown immer mehr kennen und lieben gelernt. Im Handumdrehen lassen sich Dokumente schreiben und dann mit verschiedenen Tools wie Pandoc oder <a href="https://fletcherpenney.net/multimarkdown/" target="_blank" rel="noopener">MultiMarkdown</a> in alle möglichen Formate umwandeln. Klar, man kann mit jedem beliebigen Editor an Markdown-Dateien arbeiten – ist ja alles nur Text –, doch eine Live-Vorschau ist beispielsweise schon recht nett. So sieht man sofort, wo etwas mal klemmt, und hat in meinen Augen auch eine bessere Übersicht.</p>



<p>Unter Gnome bin ich mit <a href="https://gitlab.gnome.org/World/apostrophe" target="_blank" rel="noopener">Apostrophe</a> sehr happy. Das Programm setzt auf die aktuellen Gnome-Toolkits auf, passt sich super in den Desktop ein und wird derzeit auch aktiv weiterentwickelt. Die überarbeitete Version 3.2 wurde erst vor ein paar Wochen veröffentlicht. Einzig unter KDE war ich mit den gebotenen Tools nicht sonderlich happy. So stürzt hier bei mir zum Beispiel der <a href="https://ghostwriter.kde.org/de/" target="_blank" rel="noopener">Ghostwriter</a> kommentarlos mit einem Speicherfehler ab, sobald ich auch nur einen Buchstaben schreibe. Klar, nun verbietet mir niemand, unter KDE auch Apostrophe zu nutzen – aber wenn KDE, dann richtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live-Vorschau für Markdown in Kate aktivieren</h3>



<p>Eine kurze Recherche nach aktuellen und modernen Alternativen zu Ghostwriter ergab nichts. Aber warum lange suchen, wenn KDE selbst mit Kate schon einen sehr leistungsfähigen Editor mitbringt? In der Standardinstallation bietet Kate die gewünschte Funktion nicht, allerdings lässt sie sich nachinstallieren. Wie bei KDE leider üblich, stolpert man nicht automatisch über die Funktion. Im ersten Schritt braucht ihr mit <a href="https://apps.kde.org/de/markdownpart/" target="_blank" rel="noopener">markdownpart</a>, aka dem Markdown-Betrachter-KPart, das entsprechende Modul für KPart, der Editor-Komponente des KDE-Desktops. Das Modul lässt sich unter gängigen Linux-Distributionen aus der Paketverwaltung installieren.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">### Arch Linux oder Manjaro:<br>$ <strong>sudo pacman -S markdownpart</strong><br>### Debian, Ubuntu und Co.:<br>$ <strong>sudo apt install markdownpart</strong></pre>



<p>Anschließend startet ihr Kate und aktiviert unter <em>Einstellungen</em> | <em>Kate einrichten</em> | <em>Module</em> die <em>Dokumentenvorschau</em>. Danach öffnet ihr aus dem Anwendungsmenü die <em>Systemeinstellungen</em> für den kompletten Desktop. Hier müsst ihr euch jetzt durch den Konfigurationsdschungel hangeln: <em>Standard-Anwendungen</em> | <em>Dateizuordnungen</em> | <em>Bekannte Typen: text/markdown</em> | <em>Einbetten</em>. Dort klickt ihr dann auf <em>Hinzufügen</em> und wählt <em>Markdown-Komponente (markdownpart)</em> aus. Ein Klick auf <em>OK</em> aktiviert das Modul. Letztendlich schiebt ihr es in der Liste noch ganz nach oben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-1280x800.webp" alt="In den Einstellungen von Kate muss die Dokumentenvorschau aktiviert werden." class="wp-image-42368" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-2048x1280.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview1-681x426.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Damit Kate Markdown-Dateien in einer Vorschau anzeigen kann, müsst ihr unter den Einstellungen das entsprechende Modul aktivieren. Ohne diese Option bleibt der Vorschau-Bereich leer.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-1280x800.webp" alt="In den Systemeinstellungen von KDE aktiviert ihr die Markdown-Komponente." class="wp-image-42369" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-2048x1280.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview2-681x426.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Markdown-Komponente wird in den KDE-Systemeinstellungen unter den Dateizuordnungen eingebunden. Sie sorgt dafür, dass Kate Markdown-Dateien mit Vorschau korrekt darstellen kann.</figcaption></figure>



<p>Damit ist die Konfiguration erledigt. Startet Kate einmal neu und erstellt einen Markdown-Text beziehungsweise öffnet gleich eine Markdown-Datei. Rechts am Rand von KDE findet ihr jetzt eine zusätzliche Icon-Leiste mit einem Dokument- und Lupensymbol. Klickt ihr dort darauf, aktiviert ihr die Vorschau. Damit Kate die Vorschau beim Tippen automatisch aktualisiert, müsst ihr im wirklich allerallerallerletzten Schritt noch auf den Play-Button tippen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="800" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-1280x800.webp" alt="Letztendlich aktiviert ihr in KDE die Vorschau. Über den Play-Button aktualisiert sich die Vorschau automatisch." class="wp-image-42370" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-1280x800.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-640x400.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-1536x960.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-2048x1280.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-672x420.webp 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/kate-markdown-preview3-681x426.webp 681w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Ist alles korrekt eingerichtet, zeigt Kate eine Live-Vorschau eurer Markdown-Dokumente. Mit dem Play-Button wird diese automatisch bei jeder Eingabe aktualisiert – sehr praktisch.</figcaption></figure>

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		<item>
		<title>PPA für die KDE Software Compilation 4.7 wurde für Natty aktualisiert</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ppa-fur-die-kde-software-compilation-4-7-wurde-fur-natty-aktualisiert/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/ppa-fur-die-kde-software-compilation-4-7-wurde-fur-natty-aktualisiert/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 05:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[KDE4]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nächste Instanz der KDE Desktopumgebung wurde erst vor ein paar Tagen veröffentlicht, neben unzähligen geschlossenen Bugs gibt es natürlich einige Neuerungen bei den KDE-Anwendungen wie auch beim KDE-Desktop selber. Sämtliche Änderungen werden ausführlich auf der KDE-Seite vorgestellt, daher erspare ich mir hier an dieser Stelle weitere Ausführungen. Nach dem Release hat sich nun das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Instanz der KDE Desktopumgebung wurde erst vor ein paar Tagen veröffentlicht, neben unzähligen geschlossenen Bugs gibt es natürlich einige Neuerungen bei den KDE-Anwendungen wie auch beim KDE-Desktop selber. Sämtliche Änderungen <a href="http://kde.org/announcements/4.7/" target="_blank" rel="noopener">werden ausführlich auf der KDE-Seite vorgestellt</a>, daher erspare ich mir hier an dieser Stelle weitere Ausführungen.</p>
<p>Nach dem Release hat sich nun das <a href="https://launchpad.net/~kubuntu-ppa" target="_blank" rel="noopener">Kubuntu-Team von Ubuntu</a> daran gemacht und die neue Version der Desktopumgebung für Ubuntu Natty 11.04 aufzubereiten. Nach nur zwei Tagen liegt das Ergebnis jetzt vor. Wer gerade Kubuntu 11.o4 fährt, kann KDE 4.7 jetzt sehr einfach über das <a href="https://launchpad.net/~kubuntu-ppa/+archive/backports" target="_blank" rel="noopener">offizielle PPA für KDE</a> nachinstallieren.</p>
<p><span id="more-14547"></span></p>
<pre>$ sudo apt-add-repository ppa:kubuntu-ppa/backports
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade</pre>
<p>Solltet Ihr einmal Lust auf KDE verspüren und bislang GNOME oder eine andere Desktopumgebung im Einsatz haben, so könnt Ihr natürlich KDE 4.7 auch ausprobieren, ohne dass ihr euer System komplett neu installieren müsst. Habt ihr das obige PPA hinzugefügt, dann landet via&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install kubuntu-desktop language-pack-kde-de language-pack-kde-de-base</pre>
<p>&#8230;KDE inklusive der deutschen Sprachpakete auf eurer Platte. Bei der Frage nach dem Display-Manager könnt ihr für das &#8222;richtige&#8220; KDE-Feeling &#8222;KDM&#8220; auswählen. Startet dann nach der Installation euer System neu (Profis müssen nur GDM beenden und KDM starten lassen&#8230;), wählt KDE als zu startende Desktopumgebung euers Benutzers aus&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_14548" aria-describedby="caption-attachment-14548" style="width: 631px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14548 size-full" title="KDE als zu startende Desktopumgebung auswählen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47.png" alt="" width="631" height="651" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-407x420.png 407w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-250x258.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-550x567.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-174x180.png 174w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-291x300.png 291w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-485x500.png 485w" sizes="auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px"></a><figcaption id="caption-attachment-14548" class="wp-caption-text">KDE als zu startende Desktopumgebung auswählen</figcaption></figure></p>
<p>&#8230;danach sollte KDE beim Einloggen in das System starten. Bei mir wollte übrigens direkt nach der Installation KDE wiederwillig laden. Beim normalen Start hängte sich die Desktopumgebung auf, erst ein Start mit der Nofall-Instanz wollte KDE zum Laufen bringen. Vielleicht ist KDE 4.7 aktuell doch eher was für eine VM?</p>
<p><figure id="attachment_14550" aria-describedby="caption-attachment-14550" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14550 size-medium" title="Die KDE SC 4.7 unter Ubuntu Natty 11.04" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-640x473.jpg" alt="" width="640" height="473" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-640x473.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-568x420.jpg 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-681x504.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-250x185.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-550x407.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-800x592.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-243x180.jpg 243w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-406x300.jpg 406w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-676x500.jpg 676w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty.jpg 1063w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14550" class="wp-caption-text">Die KDE SC 4.7 unter Ubuntu Natty 11.04</figcaption></figure></p>
<p>Nichts desto trotz, solltet ihr aus eurem Ubuntu ein &#8222;richtiges&#8220; Kubuntu machen wollen, so könnt ihr als letzten Schritt auch noch das Boot-Logo austauschen. Dazu muss man leider ein bisschen an Usplash herumdoktorn, was aber nicht allzu schlimm ist, wenn man weiß was man eingeben soll. Öffnet daher ein Terminal und gebt&#8230;</p>
<pre>$ sudo update-alternatives --config default.plymouth 
$ sudo update-initramfs -u -k all 
</pre>
<p>&#8230;ein. Beim ersten Befehl erscheint eine Auswahl mit den installierten Plymouth-Themes. Wählt hier über die entsprechende Zahl den Eintrag mit &#8222;kubuntu-logo.plymouth&#8220; aus und gebt abschließend den zweiten Befehl ein, beim nächsten Start empfängt euch dann der Boot-Splash von Kubuntu.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>RecordItNow, Screencasts aufnehmen unter KDE4</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/recorditnow-screencasts-aufnehmen-unter-kde4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[blip.tv]]></category>
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		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Thema Screencasts erstellen habe ich ja schon ein paar mal etwas geschrieben, nun bin ich mal wieder über etwas Neues gestolpert. Bislang habe ich praktisch immer gtk-recordMyDesktop für Screencasts benutzt. Das Programm funktioniert eigentlich gut, doch es hat ein paar Schwächen, die RecordItNow besser macht. Mit RecordItNow kann man jedoch im Gegensatz zu RecordMyDesktop [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Screencasts erstellen habe ich ja schon ein <a href="/ubuntu/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/">paar</a> <a href="/ubuntu/screencasts-mit-hilfe-von-key-status-monitor-verbessern/">mal</a> etwas geschrieben, nun bin ich mal wieder über etwas Neues gestolpert. Bislang habe ich praktisch immer gtk-recordMyDesktop für Screencasts benutzt. Das Programm funktioniert eigentlich gut, doch es hat ein paar Schwächen, die <a href="http://opendesktop.org/content/show.php/RecordItNow?content=114610" target="_blank" rel="noopener">RecordItNow</a> besser macht. Mit RecordItNow kann man jedoch im Gegensatz zu RecordMyDesktop den aufzunehmenden Ausschnitt einfacher auswählen, das Video aus dem Programm heraus auf YouTube oder blip.tv hochladen und die Aufnahme mit mencoder oder ffmpeg in diverse Formate konvertieren.</p>
<p><span id="more-5108"></span></p>
<p>Gerade in Anbetracht dessen, dass qt-recordMyDesktop ziemlich eingeschlafen und aus den Paketquellen zahlreicherer Distributionen gefolgen ist, und es somit kein KDE-Frontend für recordMyDesktop mehr gibt, ist RecordItNow eine willkommene Alternative. Es gibt ein Video, dass die Funtkionen von RecordItNow zeigt&#8230;</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 480px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/nBrdQIxyFQc.jpg?s=fbbdf821bd5a889a45628469e21549c397dec66abc76c3354cfa1dde16574aca')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;nBrdQIxyFQc&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;RecordItNow Owns&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/nBrdQIxyFQc?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nBrdQIxyFQc" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=nBrdQIxyFQc</a></span></div>
</div>
<p>Das Programm gibt es noch nicht in den Paketquellen von Ubuntu. Wie so oft gibt es jedoch eine <a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle</a>, aus der man das Programm bequem unter Ubuntu Karmic Koala 9.10 installieren kann. Da diese Quelle, jedoch einen bunten Blumenstrauß an Paketen bereitstellt, würde ich diese Quelle auf keinen Fall komplett einbinden. Ladet Euch einfach die .deb Dateien RecordItNow aus dem PPA herunten und installiert die Pakete mit einem Doppelklick. Das System lädt alle nötigen Abhängigkeiten automatisch herunter. Hier&#8230;</p>
<ul>
<li><a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa/+files/recorditnow_0.5~karmic~ppa1_i386.deb" target="_blank" rel="noopener">recorditnow_0.5~karmic~ppa1_i386.deb</a></li>
<li><a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa/+files/recorditnow_0.5~karmic~ppa1_amd64.deb" target="_blank" rel="noopener">recorditnow_0.5~karmic~ppa1_amd64.deb</a></li>
</ul>
<p>&#8230;sind die Links zu den Paketen (Stand Dezember 2009, eventuell zeigen die Links nach dem Release einer neuen Version ins Leere. Geht in dem Fall direkt in das <a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa/+packages" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> und holt Euch die Pakete.)</p>
<p>Solltet Ihr nicht Ubuntu verwenden, so bekommt Ihr auf der aktuellen Projektseite des Programms auf <a href="http://opendesktop.org/content/show.php/RecordItNow?content=114610" target="_blank" rel="noopener">opendesktops.org</a> ebuilds für Gentoo, .rpm-Pakete für openSUSE und Co, sowie den Quellcode zum Kompilieren. Eine richtige Homepage hat das Programm noch nicht.</p>
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		<title>Windows 7 Fail und Gratulation an KDE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass sich Windows 7 ziemlich an KDE4 anlehnt ist in der Community ja schon oft beobachtet worden. Nun ist die Berliner Morgenpost auf die zwei ähnlichen Brüder hereingefallen und veröffentlichte einen Artikel über Windows 7 mit einem&#8230; hmmm&#8230; etwas anderen Screenshot. Im ubuntuusers.de Forum ist Mika1860 über den Beitrag in der Morgenpost gestolpert und hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich Windows 7 ziemlich an KDE4 anlehnt ist in der Community ja schon oft beobachtet worden. Nun ist die <a href="http://www.morgenpost.de/" target="_blank" rel="noopener">Berliner Morgenpost</a> auf die zwei ähnlichen Brüder hereingefallen und veröffentlichte einen Artikel über Windows 7 mit einem&#8230; hmmm&#8230; etwas anderen Screenshot. Im ubuntuusers.de Forum ist Mika1860 über den Beitrag in der Morgenpost <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/berliner-morgenpost-windows-7-bekommt-eine-kd/" target="_blank" rel="noopener">gestolpert</a> und hat freundlicherweise einen Scan der aktuellen Ausgabe gemacht&#8230;</p>
<p><span id="more-2883"></span></p>
<p><figure id="attachment_13897" aria-describedby="caption-attachment-13897" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13897 size-full" title="Windows 7 und KDE4, so leicht sind sie zu verwechseln... " src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z.jpg" alt="" width="618" height="640" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z.jpg 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z-406x420.jpg 406w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z-250x259.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z-550x570.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z-174x180.jpg 174w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z-290x300.jpg 290w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/3791866990_89591d1e88_z-483x500.jpg 483w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px"></a><figcaption id="caption-attachment-13897" class="wp-caption-text">Windows 7 und KDE4, so leicht sind sie zu verwechseln&#8230;</figcaption></figure></p>
<p>Das selbe Bild steht bei der Morgenpost übrigens auch für Android&#8230;Siehe Bild 2 von 15 auf <a href="http://www.morgenpost.de/ratgeber/technik/article1045802/Cebit_Hits.html" target="_blank" rel="noopener">dieser Fotostrecke</a> zur Cebit 2009. Man hats ja heutzutage als Redakteur nicht mehr so leicht. Ach wie schön hatten es die Massenmedien, als es nur Windows und vereinzelt Apple in öffentlichen Wahrnehmung gab <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 480px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/YjnCXKQ3MUc.jpg?s=b2f8d8e0f855132d0f9183c8ed5261743476617ac8dadc1375ddab8abc4478bc')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;YjnCXKQ3MUc&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;KDE 4.3 Plasma Overview Screencast by Seigo&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/YjnCXKQ3MUc?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YjnCXKQ3MUc" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=YjnCXKQ3MUc</a></span></div>
</div>
<p>Wenn ich schon beim Thema KDE4 bin. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte KDE Community zum Release von KDE 4.3. Eure Arbeit beeindruckt wirklich. Der Screencast und die <a href="http://www.kde.org/announcements/4.3/index.php" target="_blank" rel="noopener">Release Notes</a> machen wirklich Lust auf mehr! Solltet ihr es wirklich schaffen einen alten GNOMEler wie mich zum Umstieg zu bewegen?!?</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Earth im nativen GTK-Kleid</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-earth-im-nativen-gtk-kleid/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Qt]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank Qts QGtkStyle &#8211; was in Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04 automatisch mitinstalliert wird &#8211; kann man mittlerweile Programme, die auf dem Qt-Toolkit basieren, auch unter GNOME im nativen Kleid der GNOME Desktopumgebung laufen lassen. So sehen sie dann nicht mehr wie ein Fremdkörper aus. Google Earth ist eines der Qt-Programme, die auch auf einem GNOME-System [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Qts <a href="http://labs.trolltech.com/page/Projects/Styles/GtkStyle" target="_blank" rel="noopener">QGtkStyle</a> &#8211; was in Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04 automatisch mitinstalliert wird &#8211; kann man mittlerweile Programme, die auf dem Qt-Toolkit basieren, auch unter GNOME im nativen Kleid der GNOME Desktopumgebung laufen lassen. So sehen sie dann nicht mehr wie ein Fremdkörper aus. Google Earth ist eines der Qt-Programme, die auch auf einem GNOME-System zu finden ist, mit wenigen Handgriffen kann man GE schnell aufhübschen.</p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<p>Dazu muss man die KDE-Programme einfach via <code>$ foobar -style GTK+</code> starten. Probleme machen jedoch noch Programme, die ihre eigenen Bibliotheken mitbringen. Üblicherweise sind dies proprietäre Anwendungen wie bspw. Skype oder Google Earth. Für GE hat <a href="http://www.rojtberg.net/220/ge-native-lf/" target="_blank" rel="noopener">Pavel Rojtberg</a> jedoch eine schöne Lösung parat. Ausgehend von einer Installation von Google Earth 5.0 aus den Medibuntu-Quellen muss man Google Earth die mitinstallierten Bibliotheken klauen, dann lässt sich GE auch im GTK-Kleid starten. Dazu muss man erst in das passende Verzeichnis wechseln&#8230;.</p>
<pre>$ cd /usr/lib/googleearth    # auf einem 32-bit System
$ cd /usr/lib32/googleearth  # auf einem 64-bit System
</pre>
<p>&#8230;und dann die Bibliotheken umbenennen.</p>
<pre>$ sudo mv libQtCore.so.4 libQtCore.so.4_bak
$ sudo mv libQtGui.so.4 libQtGui.so.4_bak
</pre>
<p>Pavel löscht sämtliche libQt-Bibliotheken, was ich keine gute Idee finden, denn ohne die mitgelieferte <code>libQtWebKit.so.4</code> beispielsweise will Google Earth bei mir gar nicht laufen. Von daher, nennt nur diese beiden Dateien um [UPDATE: Damit auch Webseiten innerhalb von GE aufgerufen werden können &#8212; das passiert bspw. wenn man auf eines der Wikipedia-Symbole in der Karte klickt &#8212; muss noch das Paket <code>libqt4-webkit</code> nachinstalliert werden.</p>
<pre>$ sudo apt-get install libqt4-webkit
</pre>
<p>Danach könnt ihr GE via&#8230;</p>
<pre>$ googleearth -style GTK+
</pre>
<p>&#8230;starten und kommt dann in Genuss, dass GE sich (fast) perfekt in euren GNOME Desktop einbindet.</p>
<p><figure id="attachment_861" aria-describedby="caption-attachment-861" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-861" title="ge" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge.jpg" alt="Der Vergleich: Google Earth im nativen GTK-Look" width="475" height="354" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-250x186.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-242x180.jpg 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-403x300.jpg 403w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-861" class="wp-caption-text">Der Vergleich: Google Earth im nativen GTK-Look</figcaption></figure></p>
<p>Damit man in Zukunft Google Earth nicht immer über das Terminal starten muss, um den GTK-Look zu bekommen, sollte man noch den Eintrag von GE in das Startmenü anpassen, dazu bearbeitet man die <code>/usr/share/applications/googleearth.desktop</code> mit Root-Rechten und passt die Zeile <em>Exec&#8230;</em> wie folgt an.</p>
<pre>[Desktop Entry]
...
Exec=googleearth -style GTK+
...
</pre>
<p>Danach kann bekommt jeder Anwender des Systems automatisch Google Earth im GTK-Look zu Gesicht. Als Schlusswort vielleicht nochmal extra der Hinweis. Dies klappt NUR mit Google Earth 5.0 und Ubuntu Jaunty, bzw. einem System wo QGtkStyle nachträglich installiert wurde. Wer auf einem älteren System nicht basteln will, dem bleibt nur der Clearlooks-Stil, den ich schon einmal unter <a href="2008/05/google-earth-an-die-desktopumgebung-anpassen/">Google Earth an die Desktopumgebung anpassen</a> beschrieben habe.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Firefox und Kubuntu, es geht auch ohne GNOME Abhängigkeiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-und-kubuntu-es-geht-auch-ohne-gnome-abhangigkeiten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-und-kubuntu-es-geht-auch-ohne-gnome-abhangigkeiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/de/?p=385</guid>

					<description><![CDATA[Oft liest man Beschwerden, dass es eine Zumutung wäre Firefox unter Kubuntu zu installieren, da bei der Installation des Paketes halb GNOME mitinstalliert wird. Dies ist richtig, aber auch falsch. Ja, bei der Installation wird vieles mitinstalliert, doch wenn man es richtig macht, dann nicht&#8230; $ sudo apt-get install firefox-3.0 Paketlisten werden gelesen... Fertig Abhängigkeitsbaum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oft liest man <a href="http://blog.martin-graesslin.com/blog/?p=199" target="_blank" rel="noopener">Beschwerden</a>, dass es eine Zumutung wäre Firefox unter Kubuntu zu installieren, da bei der Installation des Paketes halb GNOME mitinstalliert wird. Dies ist richtig, aber auch falsch. Ja, bei der Installation wird vieles mitinstalliert, doch wenn man es richtig macht, dann nicht&#8230;</p>
<p><span id="more-385"></span></p>
<pre>$ sudo apt-get install firefox-3.0
Paketlisten werden gelesen... Fertig                      
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut                          
Lese Status-Informationen ein... Fertig                   
Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert:     
  apturl docbook-xml firefox-3.0-branding gamin gconf2 gconf2-common gksu
  gnome-app-install gnome-icon-theme gnome-keyring gnome-mime-data gnome-mount
[...]
  synaptic ubufox xulrunner-1.9
[...]
0 aktualisiert, 76 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 24,6MB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 131MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
</pre>
<p>Aber warum? Der Hund liegt an mehreren Stellen begraben. Das Paket <a href="http://packages.ubuntu.com/intrepid/firefox-3.0" target="_blank" rel="noopener">firefox-3.0</a> <strong>empfiehlt</strong> das Paket <a href="http://packages.ubuntu.com/intrepid/ubufox" target="_blank" rel="noopener">ubufox</a>, das wiederum <a href="http://packages.ubuntu.com/intrepid/apturl" target="_blank" rel="noopener">apturl</a> braucht, was dann wieder Synaptic und Co. haben will usw…</p>
<p>Warum wird nun automatisch die Empfehlung ubufox installiert? Das wurde seit Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 <a href="http://www.nabble.com/apt-now-installs-recommends-by-default-td17760984.html" target="_blank" rel="noopener">geändert</a>. apt-get installiert seitdem <strong>automatisch</strong> empfohlene Pakete. Adept bietet leider nicht die Möglichkeit auf die Installation der empfohlenen Pakete zu verzichten, daher muss man ein Terminal dazu bemühen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install --no-install-recommends firefox-3.0
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Lese Status-Informationen ein... Fertig
Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert:
  firefox-3.0-branding libidl0 libstartup-notification0 xulrunner-1.9
Vorgeschlagene Pakete:
  firefox-3.0-gnome-support latex-xft-fonts
Empfohlene Pakete:
  ubufox
Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
  firefox-3.0 firefox-3.0-branding libidl0 libstartup-notification0 xulrunner-1.9
0 aktualisiert, 5 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 8714kB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 25,0MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
</pre>
<p>Wie man sieht wird dann &#8222;Firefox-Only&#8220; installiert. Ein Firefox unter KDE ohne GNOME Abhängigkeiten ist also sehr wohl möglich.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Google Earth an die Desktopumgebung anpassen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-earth-an-die-desktopumgebung-anpassen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-earth-an-die-desktopumgebung-anpassen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 11:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[freiesMagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Google bietet Google Earth in einer nativen, also für Linux geschrieben Version, an. Dennoch sieht Google Earth unter Linux aus wie beispielsweise eine Windows Anwendung, die mittels Wine unter Linux läuft. Die Dialoge und Menüs nehmen nicht das aussehen der Desktopumgebung an. Dies lässt sich jedoch leicht ändern. Google Earth benutzt das Qt Toolkit zum Zeichnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google bietet <a href="http://earth.google.de/index.html" target="_blank" rel="noopener">Google Earth</a> in einer nativen, also für Linux geschrieben Version, an. Dennoch sieht Google Earth unter Linux aus wie beispielsweise eine Windows Anwendung, die mittels Wine unter Linux läuft. Die Dialoge und Menüs nehmen nicht das aussehen der Desktopumgebung an. Dies lässt sich jedoch leicht ändern. Google Earth benutzt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qt_(Bibliothek)" target="_blank" rel="noopener">Qt Toolkit</a> zum Zeichnen des Programms. Das selbe Toolkit, das auch die KDE Desktopumgebung benutzt.</p>
<p><span id="more-122"></span></p>
<p>Dennoch fügt sich Google Earth selbst in KDE sehr schlecht ein. Dies liegt daran, dass GE nicht die im System installierten Bibliotheken benutzt, sondern fest in das Programm eingebaute Bibliotheken verwendet. Im Fachjargon spricht man davon, dass diese Bibliotheken statisch verlinkt sind. Seit Google Earth 3.4 kann man das Aussehen von Google Earth leicht verbessern. Dazu startet man Google Earth aus einem Terminal und fügt eine Option hinzu. Anwender, die mit GNOME oder Xfce arbeiten, sollten GE mit&#8230;</p>
<pre>$ googleearth -style cleanlooks
</pre>
<p>&#8230;starten. Benutzer einer KDE Desktopumgebung mittels&#8230;</p>
<pre>$ googleearth -style plastique
</pre>
<p>Damit man Google Earth mit dieser Einstellung auch aus den Menüs heraus starten kann, sollte man den Eintrag von Google Earth im Startmenü der Desktopumgebung ändern. In GNOME geht dies unter <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Hauptmenü</em> bzw. in KDE durch einen Rechtsklick auf das K-Menü und dann im <em>Menü-Editor</em>.</p>
<p><figure id="attachment_123" aria-describedby="caption-attachment-123" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_normal.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-123" title="Google Earth Normal" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_normal.png" alt="" width="475" height="347"></a><figcaption id="caption-attachment-123" class="wp-caption-text">Google Earth in der üblichen Darstellung. Dialoge und Schaltflächen sehen aus, al ob sie mittels Wine erzeugt wurden.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_124" aria-describedby="caption-attachment-124" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_cleanlooks.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-124" title="Google Earth Cleanlooks" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_cleanlooks.png" alt="" width="475" height="318"></a><figcaption id="caption-attachment-124" class="wp-caption-text">Mit der Option &#8222;-style cleanlooks&#8220; wird GE im Stile der GNOME Desktopumgebung dargstellt. Perfekt ist die Anpassung nicht. Doch besser als vorher.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_125" aria-describedby="caption-attachment-125" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_plastique.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-125" title="Google Earth Plastique" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ge_plastique.png" alt="" width="475" height="318"></a><figcaption id="caption-attachment-125" class="wp-caption-text">Google Earth mit der Option &#8222;-style plastique&#8220;. Dabei wird GE im Stile von KDE angezeigt.</figcaption></figure></p>
<p>Sollte man die Änderung für alle Benutzer setzen wollen, so kann man alternativ auch die Datei <code>/usr/share/applications/googleearth.desktop</code>, durch die dieser Menüeintrag erzeugt wird, ändern. Hier kann man die gewünschte Option zur Variable <code>Exec</code> hinzufügen</p>
<pre>[Desktop Entry]
Name=Google Earth
GenericName=3D planet viewer
Comment=Explore, search and discover the planet
Exec=googleearth -style cleanlooks %f
Terminal=false
...
</pre>
<p>So müssen die Anwender des Systems nicht selber ihr Menü ändern. Beim nächsten Start von Google Earth erscheint GE im halbwegs angepassten Look der Desktopumgebung.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps und Tricks für den Alltag mit Linux (I)</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/tipps-und-tricks-fur-den-alltag-mit-linux-i/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/tipps-und-tricks-fur-den-alltag-mit-linux-i/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 08:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://christoph-langner.de/?p=79</guid>

					<description><![CDATA[In stetiger Folge möchte ich hier versuchen ein paar Tipps und Tricks weiterzugeben, die das Benutzen von Linux etwas angenehmer machen. Denn manch äußerst praktische Funktionen, ist zwar nicht direkt offensichtlich, doch wenn man sie einmal kennt äußerst intuitiv. Alten Linuxhunden erzähle ich vermutlich olle Kamellen, doch Einsteiger und Umsteiger sollten hier Monat für Monat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In stetiger Folge möchte ich hier versuchen ein paar Tipps und Tricks weiterzugeben, die das Benutzen von Linux etwas angenehmer machen. Denn manch äußerst praktische Funktionen, ist zwar nicht direkt offensichtlich, doch wenn man sie einmal kennt äußerst intuitiv. Alten Linuxhunden erzähle ich vermutlich olle Kamellen, doch Einsteiger und Umsteiger sollten hier Monat für Monat einen Blick reinwerfen&#8230;</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<h2>Verschieben/Verkleinern bzw Vergrößern von Fenstern</h2>
<p>Als Grobmotoriker macht das Verschieben bzw. das Verkleinern/Vergrößern von Fenstern keinen Spaß. Zum Verschieben muss mit der Maus die schmale Titelleiste eines Fenster angepackt werden und beim Verkleinern/Vergrößern der dünne Fensterrand bzw. der kleine &#8222;Griff&#8220; an der rechten unteren Ecke eines jeden Fensters. Diese Elemente sind nicht gerade groß, so dass man im Eifer des Gefechts gerne daneben trifft. Doch die Desktopumgebungen von Linux bieten hier eine sehr praktische Alternative, die jedoch selten dokumentiert wird.</p>
<h3>GNOME</h3>
<p>Klickt man bei gedrückter Alt-Taste auf eine beliebige Stelle eines Fensters, so kann man dieses Verschieben, ohne die Titelleiste angreifen zu müssen. Klickt man wiederum mit gedrückter [Alt]-Taste und diesmal jedoch mit der mittleren Maustaste bzw. der Daumentaste in die Nähe einer Ecke, so verändert man die Größe des Fensters. Man muss also nicht mehr genau zielen um Fenster Verschieben oder in ihrer Größe Verändern zu können.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-80" title="GNOME Fenstereinstellungen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome-430x329.png" alt="Die Möglichkeiten zur Konfiguration sind bei GNOME recht spartanisch. Nur die Taste, mit der die Verschiebe-Aktion ausgelöst wird, lässt sich bestimmen." width="430" height="329" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome-430x329.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome.png 570w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>In den Einstellungen von GNOME unter <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Fenster</em> kann man dazu noch ein paar Konfigurationen vornehmen. So kann man hier bestimmen mit welche Taste diese Aktion ausgeführt wird.</p>
<h3>KDE</h3>
<p>Auch mit KDE als Desktopumgebung funktioniert dies. Alt plus linke Maustaste verschiebt das Fenster wieder. Alt plus mittlere Maustaste schiebt das aktive Fenster in den Hintergrund und [Alt] plus rechte Maustaste lässt einen die Größe des Fensters ändern.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/kde.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-81" title="KDE Fensterverhalten" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/kde-430x301.png" alt="" width="430" height="301" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/kde-430x301.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/kde.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>KDE-typisch lässt sich das Verhalten bis ins kleinste Detail einstellen. Man findet die passenden Einstellungen unter <em>Systemeinstellungen</em> | <em>Fensterverhalten</em> | <em>Fenstereigenschaften</em> | <em>Fenster</em> | <em>Inneres Fenster, Titelleiste und Rahmen</em>. Dort lässt sich dann nicht nur die Sondertaste bestimmen, sondern was bei welcher Maustaste passieren soll.</p>
<h3>Microsoft Windows</h3>
<p>Wer viel mit Linux arbeitet und diese Funktion lieb gewonnen hat, der vermisst diese Funktionalität früher oder später unter Windows und man erwischt sich des öfteren dabei, dass man versucht Fenster mit Alt plus linker Maustaste zu Verschieben. Wer auch unter Windows Fenster auf diese komfortable Art und Weise manipulieren will, der sollte einen Blick auf <a href="http://lifehacker.com/338559/manipulate-windows-quick+like-with-winmover" target="_blank" rel="noopener">WinMover</a> werfen. Diese Freeware kommt der Funktionalität von Linux recht nahe.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/winmover.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-82" title="Winmover" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/winmover-430x293.png" alt="Selbst unter Windows kann man so Fenster Verschieben und Vergrößern. Dazu ist die Freeware Winmover nötig." width="430" height="293" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/winmover-430x293.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/winmover.png 586w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p><strong>UPDATE 1:</strong> Zum WinMover gibt es seit kurzem auch eine quell-offene Alternative. Sie nennt sich <a href="http://corz.org/windows/software/accessories/KDE-resizing-moving-for-XP-or-Vista.php" target="_blank" rel="noopener">KDE Window Resizer for XP</a>. Das Programm scheint die selben Möglichkeiten zu bieten. Für Fans freier Software als der bessere Tipp.</p>
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		<title>Die in Ubuntu vorhandenen Funktionen von Bittorent nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 22:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den Themen File Sharing oder P2P läuten mittlerweile bei vielen unbedarften Internetbenutzern die Warnglocken. Die Medien und die Politik haben die Öffentlichkeit so sehr verunsichert, dass sie denkt &#8222;Filesharing ist böse, illegal und ein Verbrechen, mit dem man am besten nichts zu tun hat&#8220;. Doch dem ist nicht so. File Sharing ist genauso legal oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- [wptoc_disable] --></p>
<p>Bei den Themen File Sharing oder P2P läuten mittlerweile bei vielen unbedarften Internetbenutzern die Warnglocken. Die Medien und die Politik haben die Öffentlichkeit so sehr verunsichert, dass sie denkt &#8222;Filesharing ist böse, illegal und ein Verbrechen, mit dem man am besten nichts zu tun hat&#8220;. Doch dem ist nicht so. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Sharing" target="_blank" rel="noopener">File Sharing</a> ist genauso legal oder auch illegal wie Auto fahren. Hält man sich an bestehende Gesetze und Regelungen, so ist an File Sharing sowie Auto Fahren nichts auszusetzen. Verteilt man jedoch Daten (kommerzielle Spielfilme, Musik usw.), die man nicht verbreiten darf, weil man selber nicht das Recht besitzt sie zu verteilen, so macht man sich strafbar. Ebenso wie mit dem Auto, wenn man bei Rot über die Ampel fährt.</p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p>Warum braucht man überhaupt File Sharing? Daten in das Internet zu transferieren kostet Geld. Möchte man als Betreiber eines kleinen Projektes größere Datenmengen verteilen, so muss man einen Weg finden, der finanzierbar ist. Hier kommt File Sharing als effektiver und kostengünstiger Weg in Betracht. Die Interessenten verteilen die Daten untereinander, so dass sich die Kosten am Ende in Grenzen halten. Dadurch ist es z.B. dem Open-Source Film <a href="http://orange.blender.org/" target="_blank" rel="noopener">Elephants Dream</a> möglich die hochauflösenden Versionen des Filmes ohne hohe Kosten zu verteilen.</p>
<p>Das hat mittlerweile sogar die &#8222;Content&#8220;-Industrie (also Hollywood, Plattenlabels usw.) verstanden. Diese kooperieren oder fördern immer öfters bekannte File Sharing Projekte, um ihre &#8211; mit DRM kopiergeschützen &#8211; Inhalte zu <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/75613" target="_blank" rel="noopener">verteilen</a>. In den letzten Jahren hat sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent" target="_blank" rel="noopener">BitTorrent</a> als dominierendes File Sharing System durchgesetzt. Dezentrale Server (im BitTorrent Jargon Tracker genannt) koordinieren hier den Download von bereitgestellten Dateien. Um eine bestimmte Datei herunterladen zu können, benötigt die Client-Anwendung eine Torrent-Datei (meist .torrent). In dieser befindet sich die Adresse des Tracker-Servers sowie Dateiname, Größe und Prüfsummen der herunterzuladenden Datei.</p>
<p>Solche .torrent Dateien findet man üblicherweise auf den Downloadseiten der Projektbetreiber. So wird z.B. auch Ubuntu über BitTorrent verteilt. Torrent-Dateien für Ubuntu findet man unter Anderen auf <code>http://releases.ubuntu.com/6.10</code>. Dort bekommt man Torrents wie <code>ubuntu-6.10-alternate-i386.iso.torrent</code>. Diese Datei öffnet man anschließend im bevorzugten BitTorrent Client.</p>
<p>Die Client-Anwendungen bekommen vom Tracker mitgeteilt, wer sonst noch die Datei herunterlädt. Wobei sich für jede Datei ein kleines dynamisches &#8222;Netzwerk&#8220; entwickelt. Lädt man also z.B. eine .iso Imagedatei einer Linux-Distribution herunter, so kann man sicher sein, dass man nur die Daten dieser Datei verteilt. Kein Bit einer &#8222;schwarz&#8220; gebrannten Audio-CD kommt über die eigene Leitung. Man bewegt sich in einem absolut legalem Rahmen. Ubuntu sowie Kubuntu bringen von Haus aus BitTorrent Client Programme mit. Diese beiden Programme sind sicherlich nicht die besten BitTorrent Client Programme, sie reichen jedoch absolut dafür aus, um hin und wieder eine Datei über BitTorrent herunterzuladen.</p>
<h2>GNOME</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-111" title="GNOME BTdownload" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload-430x264.png" alt="" width="430" height="264" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload-430x264.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload.png 445w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Bei Ubuntu ist die Anwendung selber versteckt. Sie startet automatisch, wenn man eine .torrent Datei mit einem Doppelclick öffnet. Man muss nur noch den Ort angeben, an dem die Datei abgespeichert werden soll und nach einer kurzen Wartezeit sollten die ersten Daten eintreffen. Alternativ kann man die Anwendung auch in das Anwendungsmenü einfügen. Über <em>System | Einstellungen | Menustrüktur</em> öffnet man den Menüeditor. Dort aktiviert man in der Rubrik &#8222;Internet&#8220; den Eintrag &#8222;BitTorrent&#8220;.</p>
<p>Danach findet man unter <em>Anwendungen | Internet | BitTorrent</em> den BitTorrent Client wieder. Die Möglichkeiten der Bedienung des Programmes sind auf das nötigste reduziert. Ein Download kann mit <em>Stopp</em> unterbrechen und mit <em>Fortsetzen</em> an der selben Stelle wieder fortgesetzt werden. Sollte man die Anwendung komplett schließen, so wird ein Download nach dem erneutem Start ebenso wieder aufgenommen, ohne dass Daten verloren gingen.</p>
<h2>KDE</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-112" title="Ktorrent" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent-430x298.png" alt="" width="430" height="298" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent-430x298.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent.png 820w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Auch bei Kubuntu wird von Haus aus ein BitTorrent installiert. Dieser findet sich im Menü unter <em>K-Menü | Internet | KTorrent BitTorrent Client</em> und ist ebenfalls mit .torrent Dateien verknüpft, so dass sich beim Klick auf eine solche Datei KTorrent öffnet und den Download beginnt. KDE-typisch ist die Anwendung deutlich aufwändiger aufgebaut. Trotzdem wird man sich relativ schnell darin zurecht finden.</p>
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