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	<title>Kommentar &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Kommentar &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Firefox unter Druck: Wie Googles Finanzierung das offene Web gefährdet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 04:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Mozilla, der letzte große Browser, der sich nicht dem Silicon-Valley-Diktat unterwirft, steht vor einer existenziellen Krise. Der Grund: Google finanziert fast alle großen Browser, auch Firefox, und könnte dies bald nicht mehr tun. Was bedeutet das für uns Nutzer freier Software und die Zukunft eines offenen Webs? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich nutze Firefox. Nicht aus Nostalgie, sondern aus Überzeugung. Firefox ist der letzte große Browser, der sich nicht dem Silicon-Valley-Diktat unterwirft, der noch von einer unabhängigen Organisation gepflegt wird und sich (halbwegs) konsequent für Datenschutz, Offenheit und Webstandards einsetzt. Doch genau dieser letzte verbliebene Gegenpol zu Chrome, Edge und Safari steht vor einer existenziellen Krise – und das nicht etwa, weil Mozilla plötzlich weniger engagiert wäre, sondern weil sich das gesamte Finanzierungsmodell für Browser gerade unter unseren Füßen auflöst.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="google-finanziert-fast-alle-grossen-browser-auch-firefox">Google finanziert (fast) alle großen Browser – auch Firefox</h2>



<p>Vier Browser dominieren den Markt: Google Chrome, Microsoft Edge, Apple Safari und Mozilla Firefox. Was viele nicht wissen: Im Endeffekt hängen alle vier direkt am Tropf von Google. Der Konzern zahlt <a href="https://www.theverge.com/2023/10/26/23933206/google-apple-search-deal-safari-18-billion" target="_blank" rel="noopener">Apple jährlich rund 18 Milliarden US-Dollar</a>, damit Google als Standardsuchmaschine in Safari voreingestellt ist. Auch Mozilla erhält eine großzügige Zahlung – etwa <a href="https://www.bloomberg.com/news/newsletters/2023-05-05/why-google-keeps-paying-mozilla-s-firefox-even-as-chrome-dominates" target="_blank" rel="noopener">450 Millionen US-Dollar pro Jahr</a>. Das sind über 80 Prozent der gesamten Einnahmen von Mozilla.</p>



<p>Microsofts Edge basiert technisch auf <a href="https://www.microsoft.com/en-us/edge/learning-center/what-is-chromium-how-does-it-enhance-your-browser?form=MA13I2" target="_blank" rel="noopener">Chromium, dem Open-Source-Unterbau von Google Chrome</a>. Auch hier leistet Google den Löwenanteil der Entwicklungsarbeit: Im Jahr 2024 stammen rund <a href="https://blog.chromium.org/2025/01/announcing-supporters-of-chromium-based.html" target="_blank" rel="noopener">94 Prozent aller Code-Beiträge</a> zu Chromium von Google selbst. Microsoft hängt also ebenfalls massiv von Googles Engagement für die zugrundeliegende Engine ab.</p>



<p>Was sich daraus ergibt, ist eine groteske Realität: Google finanziert nicht nur den eigenen Browser, sondern auch seine „Konkurrenz“.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="jetzt-will-die-us-regierung-genau-das-verbieten">Jetzt will die US-Regierung genau das verbieten</h2>



<p>Die US-Kartellbehörde (Department of Justice, DoJ) hat Google wegen unfairer Marktpraktiken verklagt. Teil der Forderungen: Google soll nicht länger Milliarden an Apple und Mozilla zahlen dürfen, um Google Search als Standard festzulegen – und soll <a href="https://www.npr.org/2025/04/21/nx-s1-5369404/google-doj-opening-statements-remedies-trial#:~:text=What%20were%20the%20DOJ&#039;s%20arguments,revenue%20for%20Google%2C%20Dahlquist%20said." target="_blank" rel="noopener">Chrome vollständig abstoßen</a>, um die eigene Marktmacht nicht weiter auszubauen. Das Ziel: mehr Wettbewerb im Browsermarkt. Die Konsequenz: ein radikaler Einschnitt in die Finanzierung praktisch aller großen Browserprojekte.</p>



<p>Selbst Apple, das <a href="https://straitsresearch.com/statistic/apple-surpasses-earnings-forecasts#:~:text=Furthermore%2C%20The%20company&#039;s%20growing%20expenditures,%2426.42%20billion%20in%20FY%202022." target="_blank" rel="noopener">Milliarden in eigene Forschung und Entwicklung steckt</a>, dürfte Schwierigkeiten haben, Safari ohne Googles Zuschüsse auf dem bisherigen Niveau weiterzuführen. Noch drastischer trifft es Mozilla – ohne das Geld von Google wäre Firefox kaum mehr finanzierbar.</p>



<p>Mozilla warnt eindringlich: Die von der US-Regierung angestrebten Maßnahmen könnten genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie beabsichtigen. Denn sie gefährden die Existenz jener Browser, die überhaupt noch eine Alternative zu Chrome darstellen. Mozilla schreibt dazu: <a href="https://blog.mozilla.org/en/mozilla/internet-policy/proposed-remedies-browsers/" target="_blank" rel="noopener">Die vorgeschlagenen Maßnahmen schaden dem Wettbewerb im Browsermarkt</a>.</p>



<p>Auch Apple hat sich in das Verfahren eingeschaltet und versucht, <a href="https://www.reuters.com/technology/apple-seeks-defend-googles-billion-dollar-payments-search-case-2024-12-24/" target="_blank" rel="noopener">Googles milliardenschwere Zahlungen zu verteidigen</a>. Und das ist nur die halbe Geschichte: Die US-Regierung will Google auch dazu zwingen, sich von Chrome zu trennen – was einen Stopp der Finanzierung für Chrome und Chromium bedeuten würde. Damit wären auch Microsoft Edge und andere Chromium-basierte Browser betroffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-bedeutet-das-fur-uns-als-community">Was bedeutet das für uns als Community?</h2>



<p>Für euch als Nutzerinnen und Nutzer freier Software ist das eine bittere Pille. Firefox ist nicht nur irgendein Browser – er ist eines der letzten großen Aushängeschilder für ein freies und offenes Web. Sollte Mozilla wegbrechen, würde ein zentrales Gegengewicht zu den Interessen der großen Tech-Konzerne verschwinden.</p>



<p>Wir müssen uns bewusst machen: Ein Web, das vollständig von Google, Apple und Microsoft kontrolliert wird, ist kein freies Web. Es ist ein Web der Vorfilter, der Telemetrie, der geschlossenen Ökosysteme – und es ist ein Web ohne echten Wettbewerb.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="firefox-braucht-uns-jetzt-mehr-denn-je">Firefox braucht uns jetzt mehr denn je</h2>



<p>Mozilla war nie perfekt. Aber sie waren immer – halbwegs – transparent, offen und den Prinzipien des offenen Webs verpflichtet. Wenn jetzt durch gut gemeinte, aber schlecht durchdachte kartellrechtliche Eingriffe plötzlich die wichtigste Einnahmequelle wegbricht, dann stehen wir als Community in der Verantwortung.</p>



<p>Wir sollten nicht nur fragen: <em>Was macht Google falsch?</em> Sondern auch: Wie können wir Mozilla helfen, Firefox unabhängig weiterzuentwickeln – jenseits von Suchmaschinen-Deals? Firefox ist mehr als ein Browser. Firefox ist ein wichtiger Stern im Open-Source-Universum. Und Sterne lässt man nicht so einfach verglühen.</p>
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		<title>Kommentar: Traue keinem vorinstallierten System oder der Bug #0</title>
		<link>https://linuxundich.de/politik/kommentar-traue-keinem-vorinstallierten-system-oder-der-bug-0/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 16:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Unity-Shopping-Lens]]></category>
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					<description><![CDATA[Spiegel Online schreibt heute über  eine schier unglaubliche Meldung: Eine Firma die Leihcomputer und Mietkäufe abwickelt, hat auf den ausgelieferten Systemen einen Trojaner installiert, der private Daten der Besitzer ausschnüffelte. Passwörter, Kreditkartendaten, Mails und sogar auch Webcam-Bilder landeten so beim Unternehmen. Es geht sogar noch weiter: Die Webcams der Rechner wurden übers Netz aktiviert und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/amerikanische-leihcomputer-spionieren-laut-ftc-nutzer-aus-a-858347.html" target="_blank" rel="noopener">schreibt heute</a> über  eine schier unglaubliche Meldung: Eine Firma die Leihcomputer und Mietkäufe abwickelt, hat auf den ausgelieferten Systemen einen Trojaner installiert, der private Daten der Besitzer ausschnüffelte. Passwörter, Kreditkartendaten, Mails und sogar auch Webcam-Bilder landeten so beim Unternehmen. Es geht sogar noch weiter: Die Webcams der Rechner wurden übers Netz aktiviert und so natürlich auch &#8222;intimen Aktivitäten zu Hause&#8220; archiviert. Kinder, nackte Menschen beim Umziehen, Paare beim Sex. Und als ob das nicht reichen würde: Mittels der ergaunerten Kredit- und Bankdaten hat man säumigen Zahlern die Konten geplündert.</p>
<p>Diese Storys sind ja nicht ganz neu, für mich sind sie aber immer wieder ein Zeichen wie wichtig freie Software, wie wichtig die Unternehmen hinter der freien Software sind und wie wichtig das Vertrauen von uns Kunden (also Usern) in diese Unternehmen ist. Wir Linux-User müssen uns nach wie vor mit vielem Mist herumschlagen, der auf anderen Systemen problemloser zu bewerkstelligen wäre. Diese Nachteile wiegt allerdings der Punkt auf, dass ich meine mich auf die Hersteller der Software (sprich die kommerzielle wie auch volontäre FOSS-Community) verlassen zu können. Finger weg von den Daten des Users, das sollte eigentlich Bug #0 und oberste Prämisse eines jeden Linux-Distributors sein.</p>
<p>Auch wenn ich proprietäre Cloud-Dienste wie Dropbox oder Ubuntu One nutze, auch wenn ich Teile meines Privatlebens über soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ und Co. oder mein Blog hier preisgebe. So möchte ich doch jederzeit die Kontrolle darüber haben, was ich veröffentliche, welche Daten von mir letztendlich im Internet landen. Deshalb sehe ich die Integration von Web-Diensten in den Desktop mit einem lachenden und einem weinenden Gesicht: Auf der einen Seite ist es sehr bequem direkt über die Desktopumgebung zu chatten, YouTube zu durchsuchen oder auch passende Artikel bei Amazon zu finden, doch auf der anderen Seite braucht es einen deutlich sichtbaren &#8222;Aus-Knopf&#8220; für solche Funktionen. Mark hatte in seinem Beitrag rund um die <a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/1182" target="_blank" rel="noopener">Unity-Shopping-Lense</a> geschrieben:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Don’t trust us? Erm, we have root. You do trust us with your data already. You trust us not to screw up on your machine with every update. You trust Debian, and you trust a large swathe of the open source community. And most importantly, you trust us to address it when, being human, we err.</p></blockquote>
<p>Genau dieses Vertrauen darf eine Linux-Distribution nie verletzen. In der Standardkonfiguration muss das System in Richtung des Internets vollkommen stumm sein. Statistiken rund um die installierten Pakete, bitte nur optional. Übermitteln was der User in sein Startmenü aka Dash eingibt, auf jeden Fall nur über Opt-In. Auch wenn Canonical sich mit der neuen Funktion nur ein kleines bisschen in Richtung Rentabilität schieben möchte, darf das Unternehmen nie Bug #0 außer acht lassen. Das Vertrauen der User in das System muss über dem Ertrag stehen, sonst laufen die User und damit auch der zukünftige Ertrag weg.</p>
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		<title>Die Jagd nach Bug #1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 00:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei dem ganzen Zwist der gerade in der Community abläuft, muss man in meinen Augen mal wieder erinnern, dass man Bug #1 nur mit vereinten Kräften wird lösen können. Egal ob Linux, FreeBSD oder auch Mac OS. Egal welche Distribution, egal welche Desktopumgebung. Wichtig ist, dass die Microsoft&#8217;sche Monokultur zugunsten einer gesunden Vielfalt ein Ende findet (Bildquelle, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem ganzen Zwist der gerade in der Community abläuft, muss man in meinen Augen mal wieder erinnern, dass man <a href="https://launchpad.net/bugs/1" target="_blank" rel="noopener">Bug #1</a> nur mit vereinten Kräften wird lösen können. Egal ob Linux, FreeBSD oder auch Mac OS. Egal welche Distribution, egal welche Desktopumgebung. Wichtig ist, dass die Microsoft&#8217;sche Monokultur zugunsten einer gesunden Vielfalt ein Ende findet (<a href="http://goshu-neko.deviantart.com/art/Alternative-OS-VS-Windows-200545861" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a>, Lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/" target="_blank" rel="noopener">CC-BY-SA-NC</a>, Via <a href="http://doctormo.org/2011/03/11/bug-1-for-10-10/" target="_blank" rel="noopener">DoctorMo&#8217;s Blog</a>).</p>
<p><figure id="attachment_11691" aria-describedby="caption-attachment-11691" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11691 size-medium" title="Die Jagd nach Bug #1" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-640x460.jpg" alt="" width="640" height="460" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-640x460.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-584x420.jpg 584w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-681x490.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-250x180.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-550x395.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-800x575.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-417x300.jpg 417w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-696x500.jpg 696w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/alternative_os_vs_windows_by_goshu_neko-d3bee6d.jpg 900w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11691" class="wp-caption-text">Die Jagd nach Bug #1</figcaption></figure></p>
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