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	<title>Kopfhörer – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Die &#8222;Select Audio Device&#8220;-Abfrage in GNOME abstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 16:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Nutzerinnen und Nutzer kennen das Problem: Nach dem Einstecken eines Kopfhörers erklingt nicht wie erwartet der gewünschte Ton, sondern es erscheint zunächst der Dialog &#8222;Audio-Gerät&#160;…]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Viele Nutzerinnen und Nutzer kennen das Problem: Nach dem Einstecken eines Kopfhörers erklingt nicht wie erwartet der gewünschte Ton, sondern es erscheint zunächst der Dialog &#8222;Audio-Gerät auswählen&#8220;. Besonders bei Geräten mit einem kombinierten Audioanschluss für Kopfhörer und Mikrofon tritt dieses Verhalten regelmäßig auf.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab7d0b634fa6&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab7d0b634fa6" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1228" height="921" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings.webp" alt="" class="wp-image-44334" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings.webp 1228w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-640x480.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-560x420.webp 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-180x135.webp 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-238x178.webp 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-265x198.webp 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/audio-settings-681x511.webp 681w" sizes="(max-width: 1228px) 100vw, 1228px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Erkennt GNOME nicht automatisch den angeschlossenen Kopfhörer, erscheint jedes Mal beim Anstecken dieser Dialog.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ursache ist die Audioerkennung des GNOME-Settings-Daemons, der in bestimmten Fällen nicht automatisch zwischen Headset und einfachem Kopfhörer unterscheiden kann. Eine integrierte Option zur dauerhaften Deaktivierung des Dialogs existiert bislang nicht. Eine Erweiterung schafft hier Abhilfe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine einfache Lösung: Auto Select Headset</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die GNOME-Erweiterung <em><a href="https://extensions.gnome.org/extension/3928/auto-select-headset/">Auto Select Headset</a></em> unterdrückt den &#8222;Select Audio Device&#8220;-Dialog auf Systemen ohne automatische Klinkenerkennung. Stattdessen wird dem System direkt mitgeteilt, dass ein Headset angeschlossen wurde. Die Erweiterung eignet sich für alle, die eine automatische Auswahl des Audio-Geräts bevorzugen und dabei auf zusätzliche Rückfragen verzichten möchten. Der Quellcode ist auf <a href="https://github.com/josephlbarnett/autoselectheadset-gnome-shell-extension?tab=readme-ov-file">GitHub</a> verfügbar.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Sonys hochwertiger MDR-1R Kopfhörer am Android-Handy</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/sonys-hochwertiger-mdr-1r-kopfhorer-am-android-handy/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 22:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich gehöre zwar nicht zur Generation Hipster, die mit bunten Kopfhörer (oder besser: Muschelkopfhörern) auf den Ohren durch die Strassen rennt, doch die immer schlechter werdenden Ohrhörer die&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich gehöre zwar nicht zur Generation Hipster, die mit bunten Kopfhörer (oder besser: Muschelkopfhörern) auf den Ohren durch die Strassen rennt, doch die immer schlechter werdenden Ohrhörer die aktuellen Handy beiliegen, verleiden mir doch kräftig das Musikhören mit dem Handy. Google hat mittlerweile erkannt, dass die Handy-Knopfhörer keinen Húnd mehr hinter dem Ofen hervorholen und liefert etwa beim Nexus 4 erst gar keine Kopfhörer mehr mit. Bei mir kommen daher meist ältere Sonys zum Einsatz, die ich mir vor einigen Jahren beim Kauf eines &#8211; damals schweineteuren &#8211; MP3-Spielers geleistet habe. Von daher war ich sehr glücklich von Sony einmal wirklich ordentliche Kopfhörer vom Typ Sony MDR-1R gestellt bekommen zu haben, so dass ich den Vergleich ziehen kann. Audiophile werden mit Sicherheit glücklich, Android-User werden allerdings mal wieder links liegen gelassen.  Der <a href="http://www.sony.de/product/hps-prestige-headband/mdr-1r">Sony MDR-1R</a> stammt aus Sonys neuer Kopfhörer-Reihe, er ist quasi das Einsteigermodell, wenn man den einen 249 Euro teuren Kopfhörer als solchen bezeichnen möchte. Ergänzt wird die Reihe durch den kabellosen <a href="http://www.sony.de/product/hps-prestige-headband/mdr-1rbt">MDR-1RBT</a> mit Bluetooth und NFC für einen Listenpreis von 349 Euro und den <a href="http://www.sony.de/product/hps-prestige-headband/mdr-1rnc">MDR-1RNC</a> mit aktiver Rausunterdrückung für 399 Euro. Der Straßenpreis des MDR-1R liegt allerdings deutlich unter dem von Sony empfohlenen Preis, auf <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B004BF95HY/christophlang-21" rel="sponsored nofollow">Amazon</a> bekommt man ihn aktuell für 209 Euro, es gibt sogar gerade einen Warehouse-Deal für ein &#8222;gebrauchtes&#8220; Modell für knapp über 196 Euro.</p><h2 class="wp-block-heading">Der MDR-1R und Audio</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Audio-Qualität der Treiber des Sony MDR-1R ist erste Güte! Ich habe hier natürlich keinen Messraum, so dass ich mit objektiven Zahlen glänzen könnte. Aber gegenüber herkömmlichen Ohrhöreren &#8211; auch im Vergleich zu ordentlichen Ausgaben von Markenherstellern &#8211; sind geschlossene Kopfhörer dieser Preisklasse Haus hoch überlegen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab7d0b63b6a8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab7d0b63b6a8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1.jpg" alt="" class="wp-image-20869" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der MDR-1R wird in einer sehr aufwändigen Umverpackung ausgeliefert.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Der Sound ist sehr ausgewogen, die Höhen sind klar, die Tiefen satt. Besonders beim Bass merkt man in meinen Augen (oder besser Ohren) einen deutlichen Unterschied. Während viele In-Ear-Kopfhörer einen zwar massiven, aber fast unangenehm starken Bass erzeugen, kommt dieser beim MDR-1R deutlich subtiler rüber. Er ist kräftig und kickt ordentlich fast in die Magengrube runter, allerdings ist er bei weitem nicht so spitz.</p><h2 class="wp-block-heading">Der MDR-1R und Komfort</h2><p class="wp-block-paragraph">Mit 232 Gramm ist der MDR-1R angenehm leicht zu tragen, selbst nach einiger Zeit merkt man ihn auf dem Kopf praktisch nicht. Dazu trägt natürlich auch das wirklich samtweiche Material der Polsterung an den Ohren und dem Kopfband bei. Wer den Kopfhörer auch gerne im Winter über einer Mütze tragen möchte, kann den Kopfbügel ausreichend weit verstellen. Die mitgelieferten Kabel sind mit etwa 1,20 Meter lang genug um das Handy während des Musikhörens in der Hosentasche lassen zu können, die Kabel sind so gestaltet, dass sie sich nicht verdrillen, so dass man nie ein Kabelgewirr entknoten muss.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab7d0b64c3a9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab7d0b64c3a9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2.jpg" alt="" class="wp-image-20870" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Hörer lassen sich zur Seite klappen, so dass man den MDR-1R in einem mitgelieferten Beutel verstauen kann.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab7d0b65162c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab7d0b65162c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3.jpg" alt="" class="wp-image-20871" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Obermaterial der Ohrmuschel ist seidenweich und ein wirklicher Ohrschmeichler.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Um zwischen dem &#8222;normalen&#8220; Audiokabel und einem iPhone/iPod/iAlles-Kabel wechseln zu können, hat Sony dem linken Hörer eine 3,5mm Klinkenbuchse spendiert, in die ihr das jeweilige Kabel einstecken könnt. Hier hat Sony allerdings in meinen Augen einen Faux-Pas begangen, denn diese Verbindung induziert deutlich hörbare Klacker-Geräusche in das Ohr, so dass man beim Musikhören mit geringer Lautstärke oder bei leiser klassischer Musik deutliche Störgeräusche hört, wenn man den Kopf dreht oder sich etwas bewegt.</p><h2 class="wp-block-heading">Der MDR-1R und Android</h2><p class="wp-block-paragraph">Der Kopfhörer wird mit iPhone-Kompatibilität beworben, von daher darf ich eigentlich nicht in Bezug auf Android meckern. Allerdings frage ich mich, warum man Kopfhörer für fast 250 Euro produziert und diese nur für ein Eco-System hin anpasst. Ein drittes &#8222;Android-Kabel&#8220; beizulegen wäre mir einen Aufpreis von ein paar Euro wert, ob ich nun 250 oder 260 Euro für einen exclusiven Kopfhörer zahle, wäre mir persönlich egal.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab7d0b656a45&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab7d0b656a45" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4.jpg" alt="" class="wp-image-20874" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das mitgelieferte Zubehör des MDR-1R, das iPhone-Kabel eignet sich leider nur bedingt für Androiden.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Daher gilt es für Android-User festzuhalten, dass ihr mit dem MDR-1R natürlich Musik hören könnt, auch das Mirko des &#8222;iPhone-Kabels&#8220; funktioniert, so dass der Kopfhörer auch unter Android zum Freisprechen taugt. von den im Kabel integrierten Buttons funktioniert auf meinen Test-Androiden HTC Desire und und Galaxy Nexus allerdings nur der mittlere Mute- bzw. Start/Stop-Button. Leiser/Lauter bleiben allerdings tot, so dass ihr euren Androiden zum Steuern der Musik aus der Tasche holen müsst.</p><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Alles in allem bin ich mit dem MDR-1R sehr zufrieden, wenn auch der Android-Support besser sein. Für den Preis möchte ich mich eigentlich nicht nur mit iOS-Tauglichkeit zufrieden geben müssen. Lässt man den Punkt weg, dann bekommt man einen wirklich hochwertigen Kopfhörer, der einem mit Sicherheit lange Spaß machen wird.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bluetooth Headset mit Ubuntu Dapper Drake 6.06</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bluetooth-headset-mit-ubuntu-dapper-drake-606/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/bluetooth-headset-mit-ubuntu-dapper-drake-606/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 22:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab Ubuntu Dapper läuft ein Bluetooth-Headset ohne Basteleien. Das Paket bluez-btsco, zwei Zeilen in der hcid.conf und das Pairing genügen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gerade für Anwendungen wie Skype oder Ekiga ist ein kabelloses Headset sehr komfortabel. Zur Übertragung der Audiodaten ist der aktuelle Stand der Technik Bluetooth. Dieser universelle Funk-Standard ermöglicht es z. B. auch, dass Handys dieses Headset als Freisprecheinrichtung nutzen können. Mit Ubuntu Dapper ist es erstmals unter Ubuntu sehr leicht, ein Bluetooth-Headset ohne Probleme zu betreiben. Es muss zusätzlich nur das Paket bluez-btsco installiert werden&#8230;</p>



<span id="more-84"></span>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install bluez-btsco
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Um anschließend den Zugangspin zum Headset eingeben zu können, müssen in der Datei <code>/etc/bluetooth/hcid.conf</code> diese zwei Optionen aktiviert werden. Sprich, der Kommentar # muss entfernt werden. Am Ende sollten die letzten Zeilen der Datei so aussehen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code># Authentication and Encryption (Security Mode 3)
auth enable;
encrypt enable;
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Datei editiert wurde, kann das Alsa-Bluetooth-Sound-Modul in den Kernel eingefügt werden.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo modprobe snd_bt_sco
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Änderung permanent wird, sollte man das Modul <code>snd_bt_sco</code> an das Ende der <code>/etc/modules</code> anhängen, damit es bei jedem Start des Rechners automatisch geladen wird. Anschließend kann man den Bluetooth-Dienst neu starten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo /etc/init.d/bluez-utils restart
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Nun sollte man überprüfen, ob das Headset auch wirklich als Audiogerät zur Verfügung steht. In der Datei <code>/proc/asound/cards</code> müsste nun das Headset aufgelistet sein:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ cat /proc/asound/cards
0 [Live           ]: EMU10K1 - Sound Blaster Live!
                     Sound Blaster Live! (rev.4) at 0xe000, irq 12
1 [Headset        ]: Bluetooth SCO - BT Headset
                     BT Headset 1
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Hat man das Headset gefunden, ist es an der Zeit, sich auch mit ihm zu verbinden. Dazu schaltet man das Headset in den Pairing-Modus (in der Anleitung des Headsets steht sicherlich, wie man diesen aktiviert) und startet den Scanvorgang des Rechners.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ hcitool scan
Scanning ...
        00:11:22:33:44:55       Motorola H500
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Wie man sieht, wurde das Headset vom Rechner gefunden. Jetzt fehlt nur noch die endgültige Verbindung.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ btsco -v 00:11:22:33:44:55
btsco v0.4c
Device is 2:0
Voice setting: 0x0060
RFCOMM channel 1 connected
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Verbindungsversuch sollte ein kleines Fenster erscheinen, das den Bluetooth-Pin des Headsets abfragt, üblicherweise ist das 0000. So schließlich und endlich kann man das Headset jetzt testen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ aplay -B 1000000 -D plughw:Headset wasauchimmer.wav
</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Spaß!</p>

<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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