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	<title>Kubuntu &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Kubuntu &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>YaWOS, ein alternatives auf Ubuntu basierendes Betriebssystem für das WeTab mit KDE als Desktopumgebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 15:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[WeTab]]></category>
		<category><![CDATA[YaWOS]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurde das famose, aber irgendwie doch gefloppte WeTab ja recht günstig abverkauft. Damals konnte man das Gerät für 333 Euro kaufen, vielleicht hat ja einer von euch beim Abverkauf zugeschlagen und sucht nun einen Weg &#8222;mehr&#8220; aus dem WeTab herauszukitzeln. Die Community rund um das WebTab arbeitet aktuell daran Ubuntu in Form einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit wurde das famose, aber irgendwie doch gefloppte <a href="http://wetab.mobi/" target="_blank" rel="noopener">WeTab</a> ja recht günstig <a title="[UPDATE] WeTab startet den Ausverkauf" href="http://linuxundich.de/de/hardware/wetab-startet-den-ausverkauf/">abverkauft</a>. Damals konnte man das Gerät für 333 Euro kaufen, vielleicht hat ja einer von euch beim Abverkauf zugeschlagen und sucht nun einen Weg &#8222;mehr&#8220; aus dem WeTab herauszukitzeln. Die Community rund um das WebTab arbeitet aktuell daran Ubuntu in Form einer angepassten Distribution namens <a href="http://www.yawos.de/" target="_blank" rel="noopener">YaWOS</a> (Yet another WeTab OS) zu bringen.</p>
<p>YaWOS basiert auf Kubuntu 11.04 und wurde speziell für das Touch-Display des WeTabs angepasst. So gibt es z.B. links und rechts große Panels oder die Fensterleisten sowie Icons in Anwendungsprogrammen wurden vergrößert, damit man diese leichter mit den eigenen Wurstfingern erwischen kann. So lässt sich Kubuntu leichter auf dem Touchscreen des WeTabs nutzen.</p>
<p><span id="more-14608"></span></p>
<p>Die Installation von YaWOS kann von einem USB-Stick erfolgen, weitere Informationen zur Installation findet ihr im <a href="http://www.yawos.de/wiki/How_to_install" target="_blank" rel="noopener">Wiki des Projekts</a>. Die Hardware des WeTabs wird wohl größtenteils <a href="http://www.yawos.de/wiki/Features" target="_blank" rel="noopener">unterstützt</a>, allerdings wurde die Funktion deaktiviert den Schirm zu drehen, da für diese proprietäre Treiber benötigt würden. Da ich leider kein WeTab besitze, kann ich euch für eine Demo nur an YouTube verweisen, im obigen Video könnt ihr YaWOS in Aktion sehen.</p>
<p>Das <a href="http://wiki.wetab-community.de/index.php?title=YaWOS" target="_blank" rel="noopener">Wiki der WeTab-Community</a> listet ein paar Vor- und Nachteile im Vergleich YaWOS/WetabOS. Neben der im Video doch etwas trägen Bedienung vermittelt die Liste vielleicht am besten, was YaWOS ausmacht und ob sich ein Blick zu diesem OS für das WeTab lohnt.</p>
<h2>Vorteile (gegenüber WetabOS)</h2>
<ol>
<li>Die onscreen Tastatur ist um Klassen besser.</li>
<li>Beim Arbeiten mit externer Tastatur poppt nicht immer die onscreen Tastatur auf, wenn man einen Text schreiben will.</li>
<li>Die Software kann viel leichter angepasst werden.</li>
<li>Jede Software aus den Repositories von Kubuntu kann verwendet werden.</li>
<li>Die Bedienung / die Eintellungsmöglichkeiten muss ein Ubuntu Nutzer nicht neu erlernen.</li>
<li>Die Multitouch-Steuerung funktioniert in wesentlich mehr Programmen, als unter WetabOS.</li>
</ol>
<h2>Nachteile (gegenüber WetabOS)</h2>
<ol>
<li>YaWOS startet langsamer als WetabOS.</li>
<li>YaWOS hat wesentlich mehr Software installiert, die man teilweise wieder entfernen sollte. So sind z.B. vier Browser installiert.</li>
<li>Die einzelnen Programme sind noch nicht alle touchoptimiert. Dies kann man aber zum Teil (z.B. beim Chrome) schnell selber machen.</li>
<li>YaWOS hat noch Probleme bei der Bedienung des Softwarecenters und Dolphins. Alternativ kann man Synaptic und Nautilus verwenden.Die Probleme scheinen von der Multitouch-Steuerung zu kommen.</li>
</ol>
<p>Bis YaWOS die Beta-Phase verlässt, wird es noch ein bisschen dauern. Aktuell ist man z.B. dabei die Homepage noch auf &#8222;richtige&#8220; Beine zu stellen, so dass sich das gesamte Projekt besser präsentieren kann. Solltet Ihr weitere Fragen haben, so könnt ihr über das <a href="http://www.wetab-community.com/index.php?/forum/351-yawos-auf-dem-wetab/" target="_blank" rel="noopener">Forum der WeTab-Community</a> oder die <a href="https://www.facebook.com/groups/167321376652728/" target="_blank" rel="noopener">YaWOS Facebook-Gruppe</a> Kontakt zum Projekt aufnehmen. Dort findet ihr auch Informationen zu Features, die es bislang noch nicht in das Beta-Image geschafft haben.</p>
<figure id="attachment_14609" aria-describedby="caption-attachment-14609" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14609 size-medium" title="YaWOS für das WeTab" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-640x359.jpg" alt="" width="640" height="359" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-640x359.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-748x420.jpg 748w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-681x382.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-1021x575.jpg 1021w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-250x140.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-800x449.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-321x180.jpg 321w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-534x300.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos-890x500.jpg 890w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/yawos.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14609" class="wp-caption-text">YaWOS für das WeTab</figcaption></figure>
<p>Das WeTab selber gibt es nach wie vor im Handel zu kaufen, Amazon listet das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004DCAV3M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004DCAV3M" target="_blank" rel="noopener">WeTab 3G 32GB</a> mit UMTS, Bluetooth, Wi-Fi und GPS (Partnerlink) gerade für stolze ~360 Euro, wobei zurückgesendete aber neuwertige Geräte wohl auch für ~290 Euro <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Foffer-listing%2FB004DCAV3M%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Ddp_olp_new%26condition%3Dnew%23&amp;site-redirect=de&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank" rel="noopener">zu haben</a> sind (Via Klaus über die Kommentare im Beitrag zum <a title="[UPDATE] WeTab startet den Ausverkauf" href="http://linuxundich.de/de/hardware/wetab-startet-den-ausverkauf/">Ausverkauf der WeTabs</a>, danke für den Hinweis!).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PPA für die KDE Software Compilation 4.7 wurde für Natty aktualisiert</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ppa-fur-die-kde-software-compilation-4-7-wurde-fur-natty-aktualisiert/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/ppa-fur-die-kde-software-compilation-4-7-wurde-fur-natty-aktualisiert/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 05:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[KDE4]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nächste Instanz der KDE Desktopumgebung wurde erst vor ein paar Tagen veröffentlicht, neben unzähligen geschlossenen Bugs gibt es natürlich einige Neuerungen bei den KDE-Anwendungen wie auch beim KDE-Desktop selber. Sämtliche Änderungen werden ausführlich auf der KDE-Seite vorgestellt, daher erspare ich mir hier an dieser Stelle weitere Ausführungen. Nach dem Release hat sich nun das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächste Instanz der KDE Desktopumgebung wurde erst vor ein paar Tagen veröffentlicht, neben unzähligen geschlossenen Bugs gibt es natürlich einige Neuerungen bei den KDE-Anwendungen wie auch beim KDE-Desktop selber. Sämtliche Änderungen <a href="http://kde.org/announcements/4.7/" target="_blank" rel="noopener">werden ausführlich auf der KDE-Seite vorgestellt</a>, daher erspare ich mir hier an dieser Stelle weitere Ausführungen.</p>
<p>Nach dem Release hat sich nun das <a href="https://launchpad.net/~kubuntu-ppa" target="_blank" rel="noopener">Kubuntu-Team von Ubuntu</a> daran gemacht und die neue Version der Desktopumgebung für Ubuntu Natty 11.04 aufzubereiten. Nach nur zwei Tagen liegt das Ergebnis jetzt vor. Wer gerade Kubuntu 11.o4 fährt, kann KDE 4.7 jetzt sehr einfach über das <a href="https://launchpad.net/~kubuntu-ppa/+archive/backports" target="_blank" rel="noopener">offizielle PPA für KDE</a> nachinstallieren.</p>
<p><span id="more-14547"></span></p>
<pre>$ sudo apt-add-repository ppa:kubuntu-ppa/backports
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade</pre>
<p>Solltet Ihr einmal Lust auf KDE verspüren und bislang GNOME oder eine andere Desktopumgebung im Einsatz haben, so könnt Ihr natürlich KDE 4.7 auch ausprobieren, ohne dass ihr euer System komplett neu installieren müsst. Habt ihr das obige PPA hinzugefügt, dann landet via&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install kubuntu-desktop language-pack-kde-de language-pack-kde-de-base</pre>
<p>&#8230;KDE inklusive der deutschen Sprachpakete auf eurer Platte. Bei der Frage nach dem Display-Manager könnt ihr für das &#8222;richtige&#8220; KDE-Feeling &#8222;KDM&#8220; auswählen. Startet dann nach der Installation euer System neu (Profis müssen nur GDM beenden und KDM starten lassen&#8230;), wählt KDE als zu startende Desktopumgebung euers Benutzers aus&#8230;</p>
<figure id="attachment_14548" aria-describedby="caption-attachment-14548" style="width: 631px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14548 size-full" title="KDE als zu startende Desktopumgebung auswählen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47.png" alt="" width="631" height="651" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-407x420.png 407w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-250x258.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-550x567.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-174x180.png 174w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-291x300.png 291w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kdm_kubuntu_kde47-485x500.png 485w" sizes="(max-width: 631px) 100vw, 631px"></a><figcaption id="caption-attachment-14548" class="wp-caption-text">KDE als zu startende Desktopumgebung auswählen</figcaption></figure>
<p>&#8230;danach sollte KDE beim Einloggen in das System starten. Bei mir wollte übrigens direkt nach der Installation KDE wiederwillig laden. Beim normalen Start hängte sich die Desktopumgebung auf, erst ein Start mit der Nofall-Instanz wollte KDE zum Laufen bringen. Vielleicht ist KDE 4.7 aktuell doch eher was für eine VM?</p>
<figure id="attachment_14550" aria-describedby="caption-attachment-14550" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14550 size-medium" title="Die KDE SC 4.7 unter Ubuntu Natty 11.04" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-640x473.jpg" alt="" width="640" height="473" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-640x473.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-568x420.jpg 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-681x504.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-250x185.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-550x407.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-800x592.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-243x180.jpg 243w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-406x300.jpg 406w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty-676x500.jpg 676w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/kde47_kubuntu_natty.jpg 1063w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14550" class="wp-caption-text">Die KDE SC 4.7 unter Ubuntu Natty 11.04</figcaption></figure>
<p>Nichts desto trotz, solltet ihr aus eurem Ubuntu ein &#8222;richtiges&#8220; Kubuntu machen wollen, so könnt ihr als letzten Schritt auch noch das Boot-Logo austauschen. Dazu muss man leider ein bisschen an Usplash herumdoktorn, was aber nicht allzu schlimm ist, wenn man weiß was man eingeben soll. Öffnet daher ein Terminal und gebt&#8230;</p>
<pre>$ sudo update-alternatives --config default.plymouth 
$ sudo update-initramfs -u -k all 
</pre>
<p>&#8230;ein. Beim ersten Befehl erscheint eine Auswahl mit den installierten Plymouth-Themes. Wählt hier über die entsprechende Zahl den Eintrag mit &#8222;kubuntu-logo.plymouth&#8220; aus und gebt abschließend den zweiten Befehl ein, beim nächsten Start empfängt euch dann der Boot-Splash von Kubuntu.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Tuxfarm Basalt IV aka Acer Travelmate 5735Z-452G32Mnss mit Kubuntu im Kurztest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[TravelMate]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Mai des letzten Jahres habe ich für die Linux-User schon einmal ein Notebook des deutschen Linux-Hardware-Händlers Tuxfarm.de in den Finger. Diesmal habe ich für ein paar Wochen das Tuxfarm Basalt IV (basierend auf einem Acer Travelmate 5735Z-452G32Mns) zur Verfügung gestellt bekommen, so dass ich mir das Gerät wieder einmal etwas genauer ansehen konnte. Tuxfarm vertreibt mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai des letzten Jahres habe ich für die <a href="http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Print-Artikel/LinuxUser/2010/05/Solides-Arbeitsgeraet" target="_blank" rel="noopener">Linux-User</a> schon einmal ein Notebook des deutschen Linux-Hardware-Händlers <a href="http://tuxfarm.de/" target="_blank" rel="noopener">Tuxfarm.de</a> in den Finger. Diesmal habe ich für ein paar Wochen das <a href="http://www.tuxfarm-linuxshop.de/index.php/Act-p-detail/id-p-2181791646/e-p-1/" target="_blank" rel="noopener">Tuxfarm Basalt IV</a> (basierend auf einem Acer Travelmate 5735Z-452G32Mns) zur Verfügung gestellt bekommen, so dass ich mir das Gerät wieder einmal etwas genauer ansehen konnte. Tuxfarm vertreibt mit Kubuntu vorinstallierte Desktops und Notebooks, inklusive 30-tägigem Linux-Support, so dass gerade Einsteiger in der Anfangsphase auf jeden Fall einen direkten Ansprechpartner haben. Optional lässt sich auch zusätzlicher langfristiger kostenpflichter Linux-Support buchen.</p>
<p><span id="more-11593"></span></p>
<h2>Verarbeitung/Tastatur/Ergonomie</h2>
<p>Das <a href="http://www.acer.de/ac/de/DE/content/model/LX.V0K0C.001" target="_blank" rel="noopener">Acer TravelMate TM5735Z 452G32Mnss</a> (Vergleichspreise und durchweg positive Bewertungen sind bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004AOGPQU?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004AOGPQU" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>* zu finden) ist ein solides Arbeitsgerät. Das 15,6 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1366&#215;768 Pixeln (~16:9) ist matt und bietet ein recht ordentliches Bild. Die Verarbeitung des Geräts ist ganz gut, ich habe schon deutlich schlimmere Plastikbomber gesehen.</p>
<p>Die Tastatur hat einen angenehmen Anschlag, wenn auch der geringe Tastenabstand und der kurze Tastenhub Vielschreibern Probleme machen könnten. Mir fällt es schwer auf der Tastatur blind zu tippen, da die Tasten alle extrem flach sind und so eng beieinander stehen, dass man sie praktisch gar nicht erfühlen kann.</p>
<figure id="attachment_11619" aria-describedby="caption-attachment-11619" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11619 size-medium" title="Der Tuxfarm Basalt IV" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-640x448.jpg" alt="" width="640" height="448" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-640x448.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-600x420.jpg 600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-681x477.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-250x175.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-550x385.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-257x180.jpg 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-429x300.jpg 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879-714x500.jpg 714w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/basalt-iv-schraeg-haupt-big_49130879.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11619" class="wp-caption-text">Der Tuxfarm Basalt IV</figcaption></figure>
<h2>Kubuntu vorinstalliert</h2>
<p>Das Gerät wird von Tuxfarm vor der Auslieferung mit einer leicht angepassten Version von Kubuntu 10.10 versehen, der Laptop wird also nicht nur mit dem Alibi-Linux &#8222;Linpus Linux&#8220; ausgeliefert. Die Anpassung beschränkt sich bei Tuxfarm auf einem Desktop mit einem passenden Wallpaper, ein par Widgets und ein Einsteiger-Handbuch prominent auf den Desktop gelegt.</p>
<p>Allerdings wählt man nach wie vor nicht den Weg über eine OEM-Installation, sondern richtet alles für den Benutzer &#8222;tuxfarm&#8220; ein, der bei der nach dem Bootvorgang auch automatisch angemeldet wird. Mir persönlich gefällt das nach wie vor nicht so wirklich gut, der Käufer wird dadurch nicht automatisch dazu gebracht einen eigenen Benutzer anzulegen. Stattdessen ist er mit dem Account &#8222;tuxfarm&#8220; und dem Passwort &#8222;tuxfarm&#8220; unterwegs. Auch wenn auf dem System von Haus aus keine Dienste laufen, ein Gerät sollte sicher vorkonfiguriert ausgeliefert werden.</p>

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                                <div class="td-gallery-slide-count"><span class="td-gallery-slide-item-focus">1</span> von 6</div>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2.jpg" title="Tuxfarm Basalt IV" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-630x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" alt="Tuxfarm Basalt IV">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4.jpg" title="Tuxfarm Basalt IV" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-630x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_basalt_IV4.jpg 1200w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" alt="Tuxfarm Basalt IV">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1.jpg" title="Das Einsteiger-Handbuch von Tuxfarm" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-747x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-534x300.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1-889x500.jpg 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/tuxfarm_desktop1.jpg 1366w" sizes="(max-width: 747px) 100vw, 747px" alt="Das Einsteiger-Handbuch von Tuxfarm">
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                </div>
                
<h2>Verbaute Hardware</h2>
<p>Die im System verbaute Hardware tut mit Ubuntu Maverick out-of-the-box ihren Zweck. In der Preisklasse gibt es natürlich keine High-End Hardware. Das WLAN läuft, die Webcam nimmt mit Cheese und Skype auf, Audio Ein- und Ausgabe funktioniert, Bluetooth ist allerdings nicht eingebaut.</p>
<p>Die CPU liefert genügend Power um sämtliche Office und Web-Anwendungen ohne große Verzögerungen auszuführen, allerdings ist sie von der Leistung her auf dem Niveau eines angestaubten Core2 Duo. Sie reicht jedoch locker aus um bspw. FullHD Filme bei geringer Auslastung der CPU abzuspielen.</p>
<p>Auch die Grafikkarte ist gar nicht so übel, die Desktop-Effekte von Ubuntus Compiz oder die eingebauten Effekte von Kubuntu laufen ohne Ruckeln oder Probleme. Selbst für Spiele reicht die CPU/Grafik-Leistung eigentlich auch. Warsow und Sauberbraten liefen mit brauchbaren Frameraten. Allerdings darf man vom eingebauten Intel GMA 4500M Chipsatz auch keine Wunder erwarten.</p>
<ul>
<li>CPU: Intel Pentium T4500 (Dual-Core) mit 2,3Ghz (<a href="http://www.cpubenchmark.net/cpu_lookup.php?cpu=Pentium+Dual-Core+T4500+%40+2.30GHz" target="_blank" rel="noopener">Benchmark</a>)</li>
<li>Festplatte: 320GB</li>
<li>Optisches Laufwerk: DVD-Brenner mit Support für DVD-RAM/±R/±RW</li>
<li>Grafik: Integrierte Lösung mit Intel GMA X4500</li>
<li>LAN: Gigabit Ethernet PCIe (Broadcom Netlink BCM57780)</li>
<li>WLAN: IEEE 802.11n, kein Bluetooth (Broadcom BCM43225)</li>
</ul>
<p>Die Geräuschkulisse des Rechners ist recht angenehm, im Leerlauf und bei &#8222;Office-Arbeiten&#8220; und beim Surfen hört man außer dem Surren des Rechners nichts vom Laptop. Bei Volllast springt jedoch der eingebaute Lüfter schnell an und macht sich bemerkbar, allerdings ist die Lautstärke des Miefquirls noch in Ordnung.</p>
<p>Acer gibt eine Akkulaufzeit von rund 3 Stunden an, was meiner Erfahrung auch unter Kubuntu ganz gut hinkommt. Ich habe das Gerät einen Abend lang im Akkubetrieb zum Surfen benutzt und nach rund 2,5 Stunden war der Akku leer. In Anbetracht dessen, dass ich das eine oder andere Webvideo gesehen habe, ist die Akkulaufzeit von daher recht korrekt angegeben. Die zum Stromsparen nützlichen Standby- und Suspend-Funktionen laufen auch unter Kubuntu problemlos.</p>
<p>Was fehlt ist jedoch auf jeden Fall eine CD mit dem &#8222;Tuxfarm-Kubuntu&#8220;, beigelegt wird nur eine CD mit dem ursprünglichen Linpus-Linux von Acer. Besser wäre es Tuxfarm würde ihre Kubuntu-CD zum Paket packen, so dass der Kunde den Auslieferungszustand des Gerätes wiederherstellen könnte.</p>
<p>Vom Preis her ist der Tuxfarm Basalt IV kein Schnäppchen, ein Acer Travelmate 5735Z-452G32Mns ist im Netz schon für deutlich weniger Geld zu bekommen. Mit Linpus-Linux ausgestattete Geräte gibt es fast einhundert Euro billiger. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass man auch Linux-Support kauft. Von daher ist das Angebot für Linux- bzw. K/Ubuntu-Einsteiger gar nicht so schlecht. Man steht nach dem Kauf auf keinen Fall alleine da und hat einen direkten Ansprechpartner für alle Linux-Fragen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Offener Brief an CHIP zum Thema Windows, Mac OS und Linux im Härtetest</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/offener-brief-chip-windows-mac-os-linux-hartetest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CHIP]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr von Keudell, die Computer-Zeitschrift CHIP führt in ihrer aktuellen Ausgabe unter dem Titel Windows, Mac OS und Linux im Härtetest einen Vergleich verschiedener Betriebssysteme durch, der die Gemüter von Linux-Anwendern stark erregt&#8230; Leider ist der Artikel nicht direkt auf CHIP ONLINE einsehbar, doch der Burda-Verlag reicht ihn auch an seine restlichen Magazine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr von Keudell, die Computer-Zeitschrift CHIP führt in ihrer aktuellen Ausgabe unter dem Titel <a href="http://www.chip.de/bildergalerie/Jetzt-am-Kiosk-Die-neue-CHIP-11_2009-Galerie_28238527.html?show=9" target="_blank" rel="noopener">Windows, Mac OS und Linux im Härtetest</a> einen Vergleich verschiedener Betriebssysteme durch, der die Gemüter von Linux-Anwendern stark erregt&#8230; Leider ist der Artikel nicht direkt auf CHIP ONLINE einsehbar, doch der Burda-Verlag reicht ihn auch an seine restlichen Magazine weiter, so findet man ihn etwa auf <a href="http://www.focus.de/digital/computer/chip-exklusiv/tid-15712/windows-mac-os-linux-betriebssysteme-im-haertetest_aid_440818.html" target="_blank" rel="noopener">focus.de</a>.</p>
<p>Laut <a href="http://www.chip.de/c1_impressum/c1_impressum_13396268.html" target="_blank" rel="noopener">Impressum</a> der CHIP sind Sie der zuständige Redakteur für die Fachgebiete &#8222;Betriebssysteme, Netzwerke, Handys und Sicherheit&#8220; und Sie zeichnen sich auch für diesen Artikel verantwortlich, deshalb wende ich mich direkt an Sie.</p>
<p>Sie stellen in diesem Beitrag zahlreiche Behauptungen über Kubuntu auf (Sie reduzieren die Welt der Linux-Distributionen auf Kubuntu), die jeglicher Wahrheit entbehren. Des Weiteren haben Sie in dem Artikel zahlreiche handwerkliche Fehler begangen, die einem hauptberuflichem Journalisten nicht passieren dürfen.</p>
<p><span id="more-4216"></span></p>
<p>Wie kommen Sie denn bitte auf die Idee, eine Alpha-Version eines sich in Entwicklung befindlichen Betriebssystem (Kubuntu Karmic Koala 9.10) aufgebohrt mit der Alpha-Version einer Desktop-Umgebung in einen Topf mit den Master-Versionen anderer Systeme zu werfen? Ich möchte zu diesem Thema gar nicht weiter argumentieren, bitte lesen sie das Blog des KDE-Entwicklers <a href="http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/10/lugen-uber-lugen/" target="_blank" rel="noopener">Martin Gräßlin</a> über Ihre Fehltritte. Besonders ihre <del datetime="2009-10-09T14:36:27+00:00">Lügen</del> Aussagen zum Thema Update-Politik und Sicherheit sind eine wirkliche Frechheit. Wie Sie klaren Kopfes die Aussage&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Bei Mac OS X prüft – wie bei Windows 7 – ein eingebauter Update-Manager in bestimmten Zeitabschnitten auf Aktualisierungen. Unter Kubuntu muss der User selbst daran denken. [&#8230;] Der Vorteil der Linux-Community: Oft gibt es schon nach Stunden den ersten Patch – der kann allerdings auch das System instabil machen.</p></blockquote>
<p>&#8230;treffen konnten, bleibt mir völlig rätselhaft. Kubuntu, wie auch alle anderen großen Linux-Distributionen, verfügt über ein zentrales Paketmanagementsystem, über das automatisch Sicherheitsupdates für ALLE im System installierte Software installiert wird. Und das nicht nur alle paar Wochen, sondern SOFORT nach Behebung der Schwachstelle. Dabei werden die Updates sehr wohl einem breiten Feldtest unterzogen. Daran kann bspw. unter K/Ubuntu jeder Anwender teilhaben, wenn er die so genannten &#8222;proposed&#8220;-Quellen aktiviert. Auch Ihre Aussage&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Hauptangriffsziel ist und bleibt Windows, was an der breiten installierten Basis liegt. Hacker können so mit einem einzigen Virus einen Großteil der Rechner im Internet angreifen. Bei Apple und Linux sind hingegen gerade mal eine Handvoll Viren bekannt.</p></blockquote>
<p>&#8230;zeigt von mangelnder Sachkenntnis wie auch Panikmache. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker" target="_blank" rel="noopener">Hacker</a> hegen wenig Interesse daran Viren zu schreiben, mit denen sich möglichst viele Computer im Internet angreifen lassen. Bitte informieren sich sich über Menschen, die ein tiefgreifendes Interesse an Technologie haben, und werfen Sie sie nicht in einen Topf mit Kriminellen! In der langjährigen Geschichte von Linux konnte sich noch nie auch nur ein Virus in freier Wildbahn verbreiten. Es gab Proof-Of-Concept Linux-Viren, denen jedoch die Eigenschaft &#8222;selbstständige Verbreitung&#8220; fehlte. Auch Ihre Aussagen zum Thema Firewall lassen mich ernsthaft über Ihre Kompetenz in Richtung Computer-Sicherheit zweifeln&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Unter Snow Leopard und Kubuntu fehlt ein solcher Service [LuI: Eine Firewall]. Apple und Linux gehen sogar noch einen fatalen Schritt weiter: Bei OS-XRechnern ist die Firewall von Haus aus deaktiviert, und wer unter Kubuntu geschützt sein will, muss je nach Distribution die Firewall sogar noch extra nachinstallieren.</p></blockquote>
<p>Kubuntu verfügt sehr wohl über einen Paketfilter, aka Firewall. Unaufgefordert eingehende Pakete werden vom Paketfilter &#8222;iptables&#8220; von Haus aus fallen gelassen. Dazu öffnet Kubuntu nach außen hin in der Standardinstallation <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Offene_Ports" target="_blank" rel="noopener">keinen einzigen Port</a>, daher ist die Installation weitere Firewall-Frontends nicht nötig. Es ist eine Schande für Ihr Magazin, dass Sie die Panikmache vor Viren und Trojanern &#8211; mittels der Sie zusammen mit Ihren Werbepartnern Symantec, F-Prot und Co. seit Jahren gute Geschäfte machen &#8211; auch auf andere Systeme übertragen. Ein Betriebssystem muss nicht von Haus aus unsicher sein, so dass man es mit Personal Firewalls und Virenscannern gegen Geld flicken müsse.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Ist das Betriebssystem auf der Platte, zieht Windows 7 an allen vorbei, denn für einen Kaltstart braucht das Redmond-OS nur 26 Sekunden [&#8230;] Schlusslicht ist Kubuntu mit 43 Sekunden. Dass Windows 7 schnell startet, liegt vor allem am perfekten Cache-Management&#8230;</p></blockquote>
<p>Dieser Vergleich macht so gut wie gar keinen Sinn, ich habe das Thema vor Tagen <a href="/ubuntu/bootzeit-ubuntu-karmic-windows-7-im-vergleich/">hier auf meinen Blog</a> ebenfalls behandelt. Wobei ich mir dabei hoffentlich habe anmerken lassen, dass ich das Thema nicht wirklich ernst nehme. Und wissen sie was? Auf manchen Systemen bootet ein Ubuntu deutlich schneller als ein Windows 7. Damit will ich sagen, der Vergleich von Bootzeiten EINES SYSTEM ist ein sinnloser Schwanzvergleich (entschuldigen Sie bitte mein Vokabular). Wenn Sie schon Bootzeiten vergleichen wollen, dann doch bitte anhand einer größeren Auswahl von Geräten. Und heiße Luft über ein &#8222;perfektes Cache-Management&#8220; sollten Sie als Fachmagazin gar nicht erst verbreiten, wenn sie Ihre Aussage nicht mit Fakten unterstützen können.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>In der Rubrik „Performance“ heißen die Gewinner damit Windows 7 und Mac OS X. [&#8230;] Die Entwickler der Linux-Community müssen hingegen noch einiges an der Geschwindigkeitsschraube drehen.</p></blockquote>
<p>Auch hier haben Sie wieder Ihre Hausaufgaben nicht gemacht. In den von Ihnen gezeigten Screenshots sieht man, dass KDE ohne Compositing (aka Desktop-Effekte) läuft. Dies deutet darauf hin, dass der für die Grafikkarte benötigte proprietäre Grafiktreiber noch nicht von Ihnen installiert wurde. Hätten sie die aktuelle freigegebene Kubuntu-Version benutzt, dann hätte Sie ein Assistent nach der Installation sofort darauf hingewiesen. Ein paar Klicks später wäre der Treiber installiert gewesen. Mit diesem hätten Sie dann auch sofort ähnliche Performance-Werte feststellen können wie auf den anderen Systemen. Wissen sie dass manche Spielefreaks ihre 3D-Spiele unter Linux mit Wine laufen lassen, weil sie aus mehr FPS aus ihrer Karte kitzeln können? Wohl nicht&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Kubuntu bietet nur ein einfaches Backup-Tool. Ein komplettes Image des Systems oder gar Schattenkopien sind damit nicht möglich. [&#8230;] Bei unserer Linux-Distribution führt ein selbst gebasteltes Mediacenter die Medien vor – es ist aber aufgrund der unausgereiften Benutzerführung kaum zu bedienen.</p></blockquote>
<p>Hier wäre es nett, wenn Sie Dinge beim Namen nennen können. Kubuntu besitzt von Haus aus kein Media-Center. Ausgeliefert wird <a href="http://amarok.kde.org/" target="_blank" rel="noopener">Amarok</a> als Musikmanagement-Programm und Dragon Player als Medienplayer. Wussten Sie dass Amarok eine der populärsten Musikmanagement-Programmen überhaupt ist? Oft liest man in Foren, dass gerade Amarok User zu Linux gebracht hat. Eine Reihe von Mediacentern wie <a href="http://www.moovida.com/" target="_blank" rel="noopener">Moovida</a>, <a href="http://www.mythtv.org/" target="_blank" rel="noopener">MythTV</a> oder <a href="http://xbmc.org/" target="_blank" rel="noopener">XMBC</a> lassen sich bei Bedarf nachinstallieren. Ebenso sieht es bei Backups aus. Via dd lassen sich von Haus aus Images ganzer Partition erstellen, wie auch automatisch inkrementelle Backups via etwa <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/sbackup" target="_blank" rel="noopener">sbackup</a> für den Laien problemlos durchführbar sind.</p>
<p>Alles in Allem ist Ihr Vergleich ein typisches Abbild für viele Trolle, die in Linux-Foren auftauchen. Man meint, dass man sich nach wenigen Minuten ein Urteil erlauben könne. Eine Zeitschrift, die 400.000 Exemplare pro Monat absetzt, hat die Pflicht besser zu recherchieren. Aber ein objektiver Bericht würde ja Ihren Werbepartnern nicht gefallen, daher schauen Sie lieber nicht genau hin und bilden sich nur ein oberflächliches Urteil. Schade, dass sich Ihre Leser davon wohl beeinflussen lassen werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br>
Christoph Langner</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Firefox und Kubuntu, es geht auch ohne GNOME Abhängigkeiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/firefox-und-kubuntu-es-geht-auch-ohne-gnome-abhangigkeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:37:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Oft liest man Beschwerden, dass es eine Zumutung wäre Firefox unter Kubuntu zu installieren, da bei der Installation des Paketes halb GNOME mitinstalliert wird. Dies ist richtig, aber auch falsch. Ja, bei der Installation wird vieles mitinstalliert, doch wenn man es richtig macht, dann nicht&#8230; $ sudo apt-get install firefox-3.0 Paketlisten werden gelesen... Fertig Abhängigkeitsbaum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oft liest man <a href="http://blog.martin-graesslin.com/blog/?p=199" target="_blank" rel="noopener">Beschwerden</a>, dass es eine Zumutung wäre Firefox unter Kubuntu zu installieren, da bei der Installation des Paketes halb GNOME mitinstalliert wird. Dies ist richtig, aber auch falsch. Ja, bei der Installation wird vieles mitinstalliert, doch wenn man es richtig macht, dann nicht&#8230;</p>
<p><span id="more-385"></span></p>
<pre>$ sudo apt-get install firefox-3.0
Paketlisten werden gelesen... Fertig                      
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut                          
Lese Status-Informationen ein... Fertig                   
Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert:     
  apturl docbook-xml firefox-3.0-branding gamin gconf2 gconf2-common gksu
  gnome-app-install gnome-icon-theme gnome-keyring gnome-mime-data gnome-mount
[...]
  synaptic ubufox xulrunner-1.9
[...]
0 aktualisiert, 76 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 24,6MB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 131MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
</pre>
<p>Aber warum? Der Hund liegt an mehreren Stellen begraben. Das Paket <a href="http://packages.ubuntu.com/intrepid/firefox-3.0" target="_blank" rel="noopener">firefox-3.0</a> <strong>empfiehlt</strong> das Paket <a href="http://packages.ubuntu.com/intrepid/ubufox" target="_blank" rel="noopener">ubufox</a>, das wiederum <a href="http://packages.ubuntu.com/intrepid/apturl" target="_blank" rel="noopener">apturl</a> braucht, was dann wieder Synaptic und Co. haben will usw…</p>
<p>Warum wird nun automatisch die Empfehlung ubufox installiert? Das wurde seit Ubuntu Intrepid Ibex 8.10 <a href="http://www.nabble.com/apt-now-installs-recommends-by-default-td17760984.html" target="_blank" rel="noopener">geändert</a>. apt-get installiert seitdem <strong>automatisch</strong> empfohlene Pakete. Adept bietet leider nicht die Möglichkeit auf die Installation der empfohlenen Pakete zu verzichten, daher muss man ein Terminal dazu bemühen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install --no-install-recommends firefox-3.0
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Lese Status-Informationen ein... Fertig
Die folgenden zusätzlichen Pakete werden installiert:
  firefox-3.0-branding libidl0 libstartup-notification0 xulrunner-1.9
Vorgeschlagene Pakete:
  firefox-3.0-gnome-support latex-xft-fonts
Empfohlene Pakete:
  ubufox
Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
  firefox-3.0 firefox-3.0-branding libidl0 libstartup-notification0 xulrunner-1.9
0 aktualisiert, 5 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
Es müssen 8714kB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 25,0MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
</pre>
<p>Wie man sieht wird dann &#8222;Firefox-Only&#8220; installiert. Ein Firefox unter KDE ohne GNOME Abhängigkeiten ist also sehr wohl möglich.</p>
]]></content:encoded>
					
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