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	<title>Lernen &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:39:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Lernen &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Mit Ubun-student den Desktop anpassen und dabei gleich Lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu-Tweak]]></category>
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					<description><![CDATA[Programme wie Ubuntu Tweak sind recht beliebt. Über wenige Klicks kann man Einstellungen vornehmen, die man ohne das Tool nur schwer finden würde. Doch alle diese Tweak-Programme verursachen ein Problem: Der Benutzer lernt nichts dabei. Viel Schlimmer, es wird irgendwas irgendwo in den Tiefen des Systems geändert und der Benutzer hat keinen blassen Schimmer was [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Programme wie <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Tweak" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu Tweak</a> sind recht beliebt. Über wenige Klicks kann man Einstellungen vornehmen, die man ohne das Tool nur schwer finden würde. Doch alle diese Tweak-Programme verursachen ein Problem: Der Benutzer lernt nichts dabei. Viel Schlimmer, es wird irgendwas irgendwo in den Tiefen des Systems geändert und der Benutzer hat keinen blassen Schimmer was eigentlich passiert ist. Das will <a href="https://launchpad.net/ubun-student" target="_blank" rel="noopener">ubun-student</a> <a href="http://tdt.sjtu.edu.cn/ailurus/" target="_blank" rel="noopener">besser</a> machen. Neben der Möglichkeit zahlreiche &#8222;Tweaks und Tricks&#8220; anzuwenden, wird immer über Hinweis-Fenster erklärt was eigentlich im Hintergrund geändert wird&#8230;</p>
<p><span id="more-5311"></span></p>
<p>Das Programm ist noch sehr jung und ist auch noch eher auf englischsprachige Anwender ausgerichtet. So fehlt etwas eine deutsche Übersetzung völlig. Wer Englisch spricht und neugierig auf eine Alternative zu Ubuntu-Tweak ist, der kann sich Ubun-student aus der <a href="https://launchpad.net/~ubun-student/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle </a> der Entwickler installieren. In der Paketquelle befindet sich nur dieses eine Paket, die Quelle sollte daher das eigene System nicht durcheinander bringen. Nach&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:ubun-student/ppa
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install ubun-student 
</pre>
<p>&#8230;ist das Programm installiert und Ihr könnt das Programm unter <em>Anwendungen | Systemwerkzeuge | Ubun-Student</em> starten. Beim ersten Start bekommt Ihr automatisch den Tipp des Tages präsentiert.</p>
<figure id="attachment_5312" aria-describedby="caption-attachment-5312" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5312 size-medium" title="ubun-student1" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-640x474.jpg" alt="Der Tipp des Tages" width="640" height="474" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-640x474.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-567x420.jpg 567w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-681x504.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-250x185.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-550x407.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-800x592.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-243x180.jpg 243w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-405x300.jpg 405w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1-675x500.jpg 675w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student1.jpg 870w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5312" class="wp-caption-text">Der Tipp des Tages</figcaption></figure>
<p>Über die Buttons im Kopf der Anwendung könnt Ihr zwischen den verschiedenen Funktionen des Programms wechseln. Das ganze ist nicht ganz konform mit der HIG von GNOME, aber man versteht das Prinzip. Über <em>Adjustments</em> könnt Ihr etwas zahlreiche gconf-Schlüssel setzen und so Euren Desktop anpassen. Bleibt ihr länger mit der Maus über einer Aktion, so wird ein Hinweis eingeblendet welcher Schlüssel eigentlich geändert wird.</p>
<figure id="attachment_5313" aria-describedby="caption-attachment-5313" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-5313 size-medium" title="ubun-student2" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-640x439.jpg" alt="Es wird immer angezeigt was geändert wird." width="640" height="439" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-640x439.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-613x420.jpg 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-681x467.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-250x171.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-550x377.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-800x548.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-263x180.jpg 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-438x300.jpg 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2-729x500.jpg 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/ubun-student2.jpg 836w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5313" class="wp-caption-text">Es wird immer angezeigt was geändert wird.</figcaption></figure>
<p>In den weiteren Menüs könnt Ihr Programme installieren, Firefox-Addons hinzufügen oder Links zu populären Dokumentationen öffnen. Noch ist das Programm nicht wirklich fertig, gerade für deutschsprachige Anwender ist es aufgrund der fehlenden Übersetzung und Ausrichtung auf englische Inhalte nicht soooo interessant. Aber ich finde den Ansatz &#8222;Hilfe zur Selbsthilfe&#8220; besser als eine reine Tweak-Sammlung ohne Dokumentation wie Ubuntu-Tweak.</p>
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		<title>Google Highly Open Participation Contest für Schüler</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-highly-open-participation-contest-fur-schuler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 08:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Google ist einer der größten Förderer im Bereich OpenSource. Google steuert nicht nur aktiv viel Code zu zahlreichen Projekten bei, sie fördern auch mit Wettbewerben wie dem Google Summer of Code seit Jahren den Einstieg von Studenten in die Welt des OpenSource. Der Summer of Code richtet sich speziell an Studenten, Schüler blieben jedoch bisher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist einer der größten Förderer im Bereich OpenSource. Google steuert nicht nur aktiv viel Code zu zahlreichen Projekten bei, sie fördern auch mit Wettbewerben wie dem <a href="http://code.google.com/soc/2007/" target="_blank" rel="noopener">Google Summer of Code</a> seit Jahren den Einstieg von Studenten in die Welt des OpenSource. Der Summer of Code richtet sich speziell an Studenten, Schüler blieben jedoch bisher außen vor&#8230;</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ghoplogosm.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image alignleft wp-image-35 size-full" style="float: left;" title="Google Highly Open Participation Contest" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ghoplogosm.jpg" alt="" width="140" height="149"></a></p>
<p>Dies ändert sich nun. Google startet einen weiteren Wettbewerb mit dem Titel <a href="http://code.google.com/opensource/ghop/2007-8/" target="_blank" rel="noopener">Google Highly Open Participation Contest</a>. Dieser richtet sich speziell an Jugendliche über 13 Jahre, die noch nicht an einer Universität studieren und bei OpenSource-Projekten mitarbeiten wollen. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben richtet sich daher an den zu erwartenden Kenntnissen der Schüler. Einziger Hacken dürfte für Deutsche Schüler wohl die nötigen Englischkenntnisse sein. Die Kommunikation mit den Betreuern wird auf Englisch ablaufen. Doch hier ist sicherlich Unterstützung durch die Eltern erlaubt, wenn nicht sogar erwünscht.</p>
<p><a href="http://code.google.com/opensource/ghop/2007-8/rules.html" target="_blank" rel="noopener">Regeln</a> für den Wettbewerb gibt es so gut wie keine. Die Teilnehmer müssen 13 Jahre alt sein und an einer Schule angemeldet sein. Studenten, die an Hochschulen studieren, dürfen nicht teilnehmen. Schließlich müssen die Eltern ihr Einverständnis zur Teilnahme am Wettbewerb abgeben.</p>
<p>Danach wählt man sich einen der 10 Partner aus, meldet sich an und bekommt kleine Aufgaben zugewiesen. Dieser Aufgaben, meist kleine Programmier- oder Gestaltungsaufgaben, müssen bearbeitet und eingereicht werden. Anschließend bewertet der Partner die Lösung und gibt eine weitere Aufgabe. Natürlich lässt Google auch diesmal wieder jede Menge Preise springen.</p>
<ul>
<li>Startpreis für die Teilnahme: 1 T-Shirt</li>
<li>Preis für je 3 erledigte Aufgaben: 100$ (auf 500$ begrenzt)</li>
<li>Hauptpreis: Reise nach Mountain View ins Googleplex</li>
</ul>
<p>Google startet mit dem &#8222;Google Highly Open Participation Contest&#8220; einen tollen Wettbewerb um Kindern und Jugendlichen den Reiz der Informatik und die Welt des Open Source näher zu bringen. Die Einstiegshürden sind klein, die Preise attraktiv und eine kleine Belohnung ist Jedem sicher. Als Abschluss gibt es auch ein Zertifikat, das sich sicherlich nett im Lebenslauf macht.</p>
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		<title>Der Brockhaus Multimedial 2007 unter Ubuntu</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/der-brockhaus-multimedial-2007-unter-ubuntu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 21:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brockhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Brockhaus multimedial 2007 ist eine Multimediale Enzyklopädie für Windows und Linux Betriebssysteme. Das ca. 80€ Euro teure Programm bietet eine Umfangreiche Wissensdatenbank mit zahlreichen Videos und Audio-Elementen, sowie alle Texte aus den Brockhaus-Kulturführern und als Multimedia Extras ein interaktives Planetarium und einen Atlas. Installation Paket umwandeln und installieren Leider berücksichtigt Brockhaus nur SUSE und das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brockhaus-multimedial.de" target="_blank" rel="noopener">Brockhaus multimedial 2007</a> ist eine Multimediale Enzyklopädie für Windows und Linux Betriebssysteme. Das ca. 80€ Euro teure Programm bietet eine Umfangreiche Wissensdatenbank mit zahlreichen Videos und Audio-Elementen, sowie alle Texte aus den Brockhaus-Kulturführern und als Multimedia Extras ein interaktives Planetarium und einen Atlas.</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<h2>Installation</h2>
<h3>Paket umwandeln und installieren</h3>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_artikel.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-98 alignright" title="Brockhaus Artikelansicht" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_artikel.png" alt="" width="300" height="215"></a></p>
<p>Leider berücksichtigt Brockhaus nur SUSE und das RPM-Paketformat zur Installation des Brockhaus Multimedial. Allerdings kann man dieses Paketformat auch unter Ubuntu nutzen. Von der Brockhaus Linux DVD kopiert man die <code>bmm-9.0.0-8-intel-linux.rpm</code> Datei auf z.B. den Desktop und konvertiert dort mittels Alien</p>
<pre>$ cd Desktop
$ sudo alien bmm-9.0.0-8-intel-linux.rpm</pre>
<p>das Softwarepaket in das unter Ubuntu gebräuchliche DEB-Format. Das konvertierte .deb-Paket lässt sich dann wie üblich mittels&#8230;</p>
<pre>$ sudo dpkg -i bmm_9.0.0-9_i386.deb</pre>
<p>&#8230;installieren oder einen Doppelclick auf die Datei installieren.</p>
<h3>Bibliothek korrekt verlinken</h3>
<p>Im Prinzip könnte man nun den Brockhaus direkt starten. Allerdings kommt eine Bibliothek nicht mit dem aktuellen Ubuntu System zurecht. Man muss diese Bibliothek gegen die richtige Bibliothek der Ubuntu Installation ersetzen. In einem Terminal gibt man dazu die Befehle&#8230;</p>
<pre>$ sudo rm /lib/libgcc_s.so.1
$ sudo ln -s /lib/libgcc_s.so.1 /opt/bmm/</pre>
<p>&#8230;ein. Nun kann man den Brockhaus über die Einträge im Startmenü unter <em>Anwendungen</em> | <em>Büro</em> | <em>Brockhaus Atlas</em> sowie <em>Anwendungen</em> | <em>Büro</em> | <em>Brockhaus multimedial</em> starten.</p>
<h2>Erster Start</h2>
<p>Beim ersten Start des Brockhaus fragt das Programm ab, ob zusätzliche Daten von der DVD auf die Festplatte kopiert werden sollen. Dabei ist zu beachten, dass das Programm nach <code>/opt/bmm</code> installiert wurde. Man sollte daher darauf achten auf <code>/opt</code> genügend Platz zur Verfügung zu haben. Selektiert man in diesem Dialog alle Optionen werden über 4 GByte an Daten kopiert.</p>
<h2>Konfiguration</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_konfiguration.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-99" title="Brockhaus Konfiguration" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_konfiguration-429x224.png" alt="" width="429" height="224" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_konfiguration-429x224.png 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_konfiguration.png 846w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px"></a></p>
<p>Um alle Funktionen des Brockhaus Paketes nutzen zu können müssen noch ein paar Einstellungen in der Brockhaus Software selber vorgenommen werden. Unter <em>Extras</em> | <em>Konfiguration</em> findet man einen Dialog um diverse Optionen zu setzen.</p>
<h3>Administrator-Account</h3>
<p>Brockhaus kann sich über das Internet aktualisieren. Bzw. das Programm möchte selber Daten in seinem Programmverzeichnis <code>/opt/bmm</code> ablegen. Da dort normale User und somit die Brockhaus Anwendung selber nicht schreiben dürfen, sollte ein <em>&#8222;Brockhaus Administrator Benutzer&#8220;</em> angelegt werden. Die richtigen Daten wären</p>
<ul>
<li><em>Username:</em> bmmadmin</li>
<li><em>Homeverzeichnis:</em> /opt/bmm</li>
</ul>
<p>Anschließend sollte man Brockhaus beenden und das Programmverzeichnis diesem Benutzer übergeben.</p>
<pre>$ sudo chown bmmadmin /opt/bmm/ -R</pre>
<h3>Flashplayer</h3>
<p>Damit Flash Animationen abgespielt werden können muss <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Adobe_Flash" target="_blank" rel="noopener">Adobe Flash</a> korrekt im System installiert sein. Anschließend werden Flash Videos und Clips aus dem Brockhaus heraus in einem externen Browser geöffnet.</p>
<h3>Medienplayer</h3>
<p>Anscheinend kommt Brockhaus nicht mit dem Abspielen von Videos direkt aus dem Programm selber zurecht. Allerdings kann das Programm externe Video Player zum Abspielen von Videos und Klängen benutzen. Üblicherweise sind dies</p>
<ul>
<li><em>GNOME/Ubuntu:</em> <code>/usr/bin/totem</code></li>
<li><em>KDE/Kubuntu:</em> <code>/usr/bin/kaffeine</code></li>
<li><em>XFCE/Xubuntu:</em> <code>/usr/bin/xfmedia</code></li>
</ul>
<p>Nachdem man den Pfad zu einem Medien Player eingetragen hat, werden Multimedia-Dateien im externen Programm geöffnet und abgespielt. Die Installation von weiteren Codecs ist nicht nötig, da Brockhaus alle Daten im freien <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ogg" target="_blank" rel="noopener">OGG</a> Format hinterlegt hat.</p>
<h2>Planetarium</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_planetarium.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image alignright size-full wp-image-100" title="Brockhaus Planetarium" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/brockhaus_planetarium.png" alt="" width="300" height="200"></a></p>
<p>Für das Planetarium ist es notwendig, dass Sun <a href="http://wiki.ubuntuusers.de" target="_blank" rel="noopener">Java</a> im System korrekt installiert ist. Hat man dies bei Bedarf nachgeholt, so kann man das Planetarium starten. Eventuell ist es nötig, dass 3D-Treiber für verbaute Grafikkarte nachinstalliert werden müssen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Qualität der Artikel ist wie immer bei Werken von Brockhaus sehr gut. Allerdings hapert die Umsetzung etwas. Das Produkt wirbt auf der Verpackung mit &#8222;2 DVD ROMs&#8220;. Allerdings umfasst der Brockhaus multimedial lediglich eine DVD, wenn man beachtet dass die Versionen für Windows/Mac und Linux jeweils auf einer DVD verteilt wurden. Desweiteren ist die Schriftdarstellung der Artikel zumindest unter Ubuntu Edgy Eft nicht gut. Die Schriften wirken ausgefranst und unscharf.</p>
<p>Nichtsdestotrotz lässt sich Brockhaus multimedial 2007 unter Ubuntu Linux vollständig nutzen. Die Installation ist bis auf kleine Hürden auch für Einsteiger machbar und das Programm ist intuitiv zu bedienen. Es ist schön zu sehen, dass Linux von den Machern kommerzieller Software langsam ernst genommen wird.</p>
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