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	<title>LibreOffice &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>LibreOffice &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>LanguageTool auf eigenem Server installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/languagetool-auf-eigenem-server-installieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/languagetool-auf-eigenem-server-installieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 10:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LanguageTool]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Rechtschreibkorrektur von LanguageTool liefert bessere Ergebnisse als die klassischen Linux-Tools Hunspell oder Aspell. Auf einem eigenen Server installiert, bleibt auch die Privatsphäre gewahrt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie ihr schon im ersten Teil dieser kleinen Artikelserien zu <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/rechtschreib-und-grammatikkorrektur-mit-languagetool/" data-type="post" data-id="41855">LanguageTool</a> lesen konntet, ist die Integration einer bestmöglichen Rechtschreibkorrektur in ein System gar nicht so einfach. Betreut man mehrere Rechner im Netz oder soll LanguageTool im Browser ohne den proprietären Dienst des kommerziellen Projekts funktionieren, lohnt es sich daher, selbst einen LanguageTool-Server aufzusetzen. So funkt LanguageTool weniger ins Netz und eure Texte bleiben vollständig unter eurer Kontrolle. Es braucht nur einen kleinen Rechner im eigenen LAN mit ausreichend freiem Speicherplatz, mindestens 4 GByte solltet ihr übrig haben. Optional installiert ihr euch den Server auf der eigenen Workstation.</p>



<p>Ursprünglich hatte ich auch gedacht, dass LanguageTool eine ideale Ergänzung für meinen Raspberry Pi wäre, der hier im LAN bereits als File-, Drucker- und Scan-Server sowie generell als stromsparende eierlegende Wollmilchsau arbeitet. Doch hier wirds leider hakelig: LanguageTool benötigt zwingend ein 64 Bit-System als Basis. Das bietet die vierte Generation des Raspberry Pi zusammen mit der <a href="https://downloads.raspberrypi.org/raspios_arm64/images/" target="_blank" rel="noopener">ARM64-Version des Raspberry Pi OS</a> zwar, doch am Ende scheitert es an Java-Bibliotheken, die auch auf dieser Version des Betriebssystems nur in der 32 Bit-Version vorliegen. Auf die Situation gehe ich am Ende des Artikels ein. Im Folgenden nutze ich einen kleinen Server auf Basis von Debian.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation von LanguageTool</h2>



<p>Für den LanguageTool-Server benötigt ihr ein Linux-System mit einer Java-Runtime-Umgebung. Auf einem Debian-basiertem System, wie etwa auch Ubuntu oder Linux Mint, spielen die folgenden Kommandos alles Nötige ein. Die Installation der N-Gramm-Daten (zum Erkennen von Schreibfehler wie&nbsp;„viel“ statt „fiel“, „seit“ statt „seid“ oder „Stil“ statt „Stiel“) ist optional. Sie verbessert die Erkennung von oft falsch geschrieben Wörter, schaufelt allerdings nochmal ein paar Gigabyte mehr an Daten auf den Rechner. Für optimale Ergebnisse würde ich diesen Schritt allerdings nicht übergehen und zumindest die N-Gramm-Daten für Deutsch einspielen.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">### Installation von LanguageTool:
$ <strong>sudo apt install default-jre-headless unzip</strong>
$ <strong>sudo apt install hunspell hunspell-de-de hunspell-en-us</strong>
$ <strong>wget https://languagetool.org/download/LanguageTool-stable.zip</strong>
$ <strong>unzip LanguageTool-stable.zip</strong>
$ <strong>sudo mv LanguageTool-*.*/ /opt/LanguageTool</strong>
$ <strong>rm LanguageTool-stable.zip</strong></pre>



<pre class="wp-block-preformatted">### Installation der N-Gramm-Daten für Deutsch (~3,5 GByte):
$ <strong>sudo mkdir /opt/LanguageTool/ngrams</strong>
$ <strong>wget https://languagetool.org/download/ngram-data/ngrams-de-20150819.zip</strong>
$ <strong>sudo unzip ngrams-de-20150819.zip -d /opt/LanguageTool/ngrams</strong>
$ <strong>rm ngrams-de-20150819.zip</strong>
### Installation der N-Gramm-Daten für Englisch (~8,0 GByte):
$ <strong>wget https://languagetool.org/download/ngram-data/ngrams-en-20150817.zip</strong>
$ <strong>sudo unzip ngrams-en-20150817.zip -d /opt/LanguageTool/ngrams</strong>
$ <strong>rm ngrams-en-20150817.zip</strong></pre>



<pre class="wp-block-preformatted">### LanguageTool benötigt über 3 GByte Speicherplatz:
$ <strong>du -hs /opt/LanguageTool</strong>
3.4G	/opt/LanguageTool</pre>



<p>Für einen ersten Test wechselt ihr nun auf dem Terminal in das Installationsverzeichnis unter <kbd>/opt/LanguageTool</kbd> des LanguageTool-Archivs. Das zweite Kommando aus dem folgenden Listing startet dann testweise die Server-Komponente von LanguageTool. Der Dienst lauscht auf Port 8081 auf Anfragen, mehr braucht es bei diesem Schritt auch noch nicht. Mit der Tastenkombination <kbd>[Strg]</kbd>+<kbd>[C]</kbd> beendet ihr den Dienst und kehrt wieder auf die Shell zurück.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>cd /opt/LanguageTool</strong>
$ <strong>java -cp languagetool-server.jar org.languagetool.server.HTTPServer --port 8081</strong>
2021-12-17 20:47:34.423 +0100 INFO  org.languagetool.server.DatabaseAccessOpenSource Not setting up database access, dbDriver is not configured
2021-12-17 19:47:34 +0000 WARNING: running in HTTP mode, consider running LanguageTool behind a reverse proxy that takes care of encryption (HTTPS)
2021-12-17 19:47:37 +0000 Setting up thread pool with 10 threads
2021-12-17 19:47:37 +0000 Starting LanguageTool 5.5 (build date: 2021-10-02 12:33:00 +0000, 5e782cc) server on http://localhost:8081...
2021-12-17 19:47:37 +0000 Server started</pre>



<p>Damit LanguageTool jetzt die von euch optional installierten N-Gramm-Daten integriert, erstellt ihr nun mit einem Editor wie Nano unterhalb des Ordners <code>/opt/LanguageTool</code> die Konfigurationsdatei <code>languagetool.cfg</code>. Als Inhalt fügt ihr die Ausgabe nach dem im folgenden Listing eingefügten Kommando <kbd>cat languagetool.cfg</kbd> ein. Mit der Tastenkombination <kbd>[Strg]</kbd>+<kbd>[O]</kbd> und <kbd>[Eingabe]</kbd> speichert ihr die Änderung des Editors ab, mit <kbd>[Strg]</kbd>+<kbd>[O]</kbd> geht es dann zurück auf die Shell. Selbstverständlich könnt ihr auch jeden anderen Editor verwenden.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>sudo nano /opt/LanguageTool/languagetool.cfg</strong>
$ <strong>cat languagetool.cfg</strong>
languageModel=/opt/LanguageTool/ngrams/</pre>



<h2 class="wp-block-heading">LanguageTool-Server automatisch starten</h2>



<p>Damit der LanguageTool-Server nun automatisch mit dem Rechner hochfährt, legt ihr eine sogenannte Unit für Systemd an. Dazu übertragt ihr den Inhalt aus dem folgenden Listing in die noch zu erstellende Datei <code>/etc/systemd/system/languagetool.service</code>. Orientiert euch beim Aufruf des Editors an der Nano-Zeile im vorhergehenden Listing. Alle Pfade beziehen sich auf den bei der Installation gewählten Ordner <code>/opt/LanguageTool</code>. Habt ihr ein anderes Installationsziel gewählt, müsst ihr die Pfade selbstverständlich in der Unit-Datei anpassen.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">[Unit]
Description=LanguageTool
After=syslog.target
After=network.target

[Service]
Type=simple
User=languagetool
Group=nogroup
WorkingDirectory=/opt/LanguageTool
ExecStart=/usr/bin/java -cp /opt/LanguageTool/languagetool-server.jar org.languagetool.server.HTTPServer --config languagetool.cfg --port 8081 --allow-origin "*" --public
Restart=always
#Environment=USER= HOME=/opt/LanguageTool

[Install]
WantedBy=multi-user.target</pre>



<p>Damit LanguageTool nicht mit Root-Rechten oder mit den Rechten eures Benutzers laufen muss, legt ihr nun noch einen eigenen System-Benutzer mit dem Namen <code>languagetool</code> an, ein Home-Verzeichnis braucht er nicht. Er muss sich auch nicht anmelden, daher wird auch kein Passwort gesetzt. Anschließend lasst ihr Systemd seine Konfiguration neu einlesen und aktiviert das Starten des LanguageTool-Servers. Danach ruft ihr den Dienst einmal von Hand auf und lässt euch zur Kontrolle den Status ausgeben. Der Dienst sollte sich mit <code>active (running)</code> zurückmelden und auch die ersten Logeinträge ausgeben.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>sudo adduser --system --no-create-home languagetool</strong>
$ <strong>sudo systemctl daemon-reload</strong>
$ <strong>sudo systemctl enable languagetool</strong>
$ <strong>sudo systemctl start languagetool</strong>
$ <strong>sudo systemctl status languagetool</strong>
● languagetool.service - LanguageTool
● languagetool.service - LanguageTool
     Loaded: loaded (/etc/systemd/system/languagetool.service; disabled; vendor preset: enabled)
     Active: active (running) since Sat 2021-12-18 00:36:38 CET; 4s ago
   Main PID: 4763 (java)
      Tasks: 14 (limit: 2314)
     Memory: 72.3M
        CPU: 1.569s
     CGroup: /system.slice/languagetool.service
             └─4763 /usr/bin/java -cp /opt/LanguageTool/languagetool-server.jar org.languagetool.server.HTTPServer --config languagetool.cfg --port 8081 --allow-origin * --public

Dez 18 00:36:38 lui-test systemd[1]: Started LanguageTool.
Dez 18 00:36:39 lui-test java[4763]: 2021-12-18 00:36:39.486 +0100 INFO  org.languagetool.server.DatabaseAccessOpenSource Not setting up database access, dbDriver is not configured
Dez 18 00:36:39 lui-test java[4763]: 2021-12-17 23:36:39 +0000 WARNING: running in HTTP mode, consider running LanguageTool behind a reverse proxy that takes care of encryption (HTTPS)
Dez 18 00:36:39 lui-test java[4763]: 2021-12-17 23:36:39 +0000 WARNING: running in public mode, LanguageTool API can be accessed without restrictions!
Dez 18 00:36:40 lui-test java[4763]: 2021-12-17 23:36:40 +0000 Setting up thread pool with 10 threads
Dez 18 00:36:40 lui-test java[4763]: 2021-12-17 23:36:40 +0000 Starting LanguageTool 5.5 (build date: 2021-10-02 12:33:00 +0000, 5e782cc) server on http://localhost:8081...
Dez 18 00:36:40 lui-test java[4763]: 2021-12-17 23:36:40 +0000 Server started</pre>



<h2 class="wp-block-heading">Chrome/Firefox und LibreOffice konfigurieren</h2>



<p>Im Gegensatz zur LanguageTool-Erweiterung für LibreOffice arbeiten die Browser-Erweiterungen für <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/grammar-spell-checker-%E2%80%94-l/oldceeleldhonbafppcapldpdifcinji?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Chrome</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/languagetool/" target="_blank" rel="noopener">Firefox</a> in der Standardkonfiguration immer mit dem kommerziellen Backend des Dienstes zusammen. Um nun euren eigenen LanguageTool-Server in die Einstellungen einzutragen, öffnet ihr (unter Chrome) über das Menü mit den drei Punkten rechts oben den Eintrag <em>Weitere Tools</em> | <em>Erweiterungen</em>. Dort sucht ihr dann die Karte zur <em>Grammatik- und Rechtschreibprüfung &#8211; LanguageTool</em> heraus und tippt auf den Button <em>Details</em>, im nächsten Dialog dann weiter auf die <em>Optionen</em>. In den Einstellungen zu LanguageTool angekommen, müsst ihr euch via <em>Ausloggen</em> vom Dienst abmelden. Danach könnt ihr unter <em>Experimentelle Einstellungen (nur für Profis)</em> die URL zum eigenen LanguageTool-Server in der Art <code>http://Server-IP:Port/v2</code> eintragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1374" height="1091" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-server-chrome.png" alt="" class="wp-image-42139" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-server-chrome.png 1374w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-server-chrome-640x508.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-server-chrome-1280x1016.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-server-chrome-529x420.png 529w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-server-chrome-681x541.png 681w" sizes="(max-width: 1374px) 100vw, 1374px"><figcaption class="wp-element-caption">Nach der Installation tragt ihr euren LanguageTool-Server in Chrome oder Firefox ein.</figcaption></figure>



<p>Ähnlich funktioniert die Konfiguration auch mit der LanguageTool-Erweiterung für LibreOffice. Hier öffnet ihr über den Menüeintrag <em>Extras</em> | <em>LanguageTool</em> | <em>Optionen&#8230;</em> die Einstellungen. Die URL zu eurem Server tragt ihr dann im Reiter <em>Allgemein</em> ein. Im Gegensatz zur Konfiguration der Browser-Erweiterung kommt hier allerdings kein <code>/v2</code> an das Ende der URL. Es genügt die Server-IP zusammen mit der Nummer des Ports einzutippen. Das N-Gramm-Verzeichis (wie im Screenshot abgebildet) müsst ihr nicht zwingend lokal abspeichern. Nutzt ihr einen Server mit eigenen N-Gramm-Daten, ist dieser Schritt natürlich nicht nötig.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1065" height="927" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/libreoffice-writer-languagetool-server.png" alt="" class="wp-image-42141" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/libreoffice-writer-languagetool-server.png 1065w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/libreoffice-writer-languagetool-server-640x557.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/libreoffice-writer-languagetool-server-483x420.png 483w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/libreoffice-writer-languagetool-server-681x593.png 681w" sizes="(max-width: 1065px) 100vw, 1065px"><figcaption class="wp-element-caption">Auch die LanguageTool-Erweiterung kann man auf einen den eigenen Server umleiten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">LanguageTool auf einem Raspberry Pi</h2>



<p>Im Prinzip erfüllt der Raspberry Pi die Anforderungen von LanguageTool: Ausreichend Speicherplatz lässt sich mit einer entsprechend großen Speicherkarte schaffen. Auch die Rechenkapazität der vierten Generation des Mini-Rechners genügt vollkommen. Und der Raspberry Pi 4 lässt sich zusammen mit der <a href="https://downloads.raspberrypi.org/raspios_arm64/images/" target="_blank" rel="noopener">ARM64-Version des Raspberry Pi OS</a> auch mit 64 Bit fahren, den Server gibt es nur in einer 64-Bit-Version. Die Installation und der Aufruf funktioniert daher auch, schiebt man allerdings die ersten Texte zur Korrektur auf den Raspberry Pi, dann meldet das System Probleme mit Hunspell und <a href="https://github.com/nativelibs4java/BridJ" target="_blank" rel="noopener">BridJ.</a></p>



<pre class="wp-block-preformatted">pi@raspberrypi:/opt/LanguageTool $ <strong>java -cp /opt/LanguageTool/languagetool-server.jar org.languagetool.server.HTTPServer --config languagetool.cfg --port 8081 --allow-origin "*" --public</strong>
[...]
/tmp/BridJExtractedLibraries1395486954380915815/libbridj.so: Kann die Shared-Object-Datei nicht öffnen: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden (Possible cause: can't load AMD 64-bit .so on a AARCH64-bit platform))
[...]
Caused by: java.lang.RuntimeException: Could not create hunspell instance. Please note that LanguageTool supports only 64-bit platforms (Linux, Windows, Mac) and that it requires a 64-bit JVM (Java).</pre>



<p>Die Thematik wird bereits im <a href="https://github.com/languagetool-org/languagetool/issues/4543" target="_blank" rel="noopener">Github des LanguageTool-Projekts</a> diskutiert. Dort gibt auch einen Patch für BridJ sowie einen Workaround für Hunspell &#8212; ich habe beides allerdings hier bei mir nicht zum Laufen gebracht. Wer noch ein wenig mehr Experimentieren möchte, dem würde ich zu diesem <a href="https://github.com/Erikvl87/docker-languagetool" target="_blank" rel="noopener">Docker-Image für LanguageTool</a> von Erik van Leeuwen raten. Es soll auch auf ARM64 laufen, also auch auf einem Raspberry Pi der vierten Generation. Ich habe hier bei mir allerdings LanguageTool inzwischen zufriedenstellend auf einem kleinen <a href="https://amzn.to/3swYCtR" target="_blank" rel="noopener">Intel Nuc</a> laufen, von daher habe ich mich nicht weiter mit dem Betrieb von LanguageTool auf einem Raspberry Pi beschäftigt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtschreib- und Grammatikkorrektur mit LanguageTool</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/rechtschreib-und-grammatikkorrektur-mit-languagetool/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/rechtschreib-und-grammatikkorrektur-mit-languagetool/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 15:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LanguageTool]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibprüfung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=41855</guid>

					<description><![CDATA[Beim Schreiben von Texten helfen Rechtschreibkorrekturen beim Auffinden von Tippfehlern. Damit auch Grammatik und Schreibstil stimmen, braucht es leistungsfähigere Werkzeuge wie LanguageTool.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap dropcapp">Egal ob Browser, Texteditor oder der LibreOffice Writer: Praktisch jedes Programm unter Linux, das Texte verarbeiten kann, beziehungsweise muss, bringt eine integrierte Funktion zur Rechtschreibprüfung und Hilfen für Korrekturen mit. Diese funktionieren in der Regel recht gut, meist lassen sich auch Texte in unterschiedliche Sprachen korrigieren. Doch oft geht die Korrektur nicht über einfache Tippfehler hinaus. Dabei unterkringelt die Rechtschreibprüfung zwar offensichtliche Schreibpfehler, sie kann aber nicht vermittelten, das man das dass doch besser korrigieren sollte oder dass man auch bei die grammatikalischen Fällen aufpassen sollte. Ich denke, ihr fühlt, was ich meine.</p>



<p>In anderen Worten: Oft genügt es nicht, das eigene Geschreibe lediglich auf Tippfehler zu prüfen, für einen ordentlichen Text sollte man auch die Grammatik und ein paar Stilregeln im Blick behalten. Dabei hilft das Open-Source-Programm <a href="https://languagetool.org/de" target="_blank" rel="noopener">LanguageTool</a> mit Plugins für den Browser und wichtigen Programmen wie das LibreOffice. LanguageTool wird allerdings erst mit einem eigenen Server so richtig frei. Ohne diesen wandern zum Beispiel beim Browser-Plugin alle Texte durchs Netz und auch der Funktionsumfang ist eingeschränkt, solange man kein Abonnement abschließt. Der dafür nötige Server kann auf dem eigenen Rechner oder zentral im Netz auf einem Mini-Computer wie dem Raspberry Pi laufen.</p>



<p>Damit der Artikel nicht jegliche Dimensionen sprengt, teile ich die Thematik auf: In diesem ersten Beitrag geht es um die Nutzung von LanguageTool im Web-Frontend des Dienstes oder als Browser-Erweiterung. Zudem behandelt der Beitrag die Installation als eigenständiges Programm sowie die Integration in LibreOffice. Der zweite Teil erklärt dann abschließend die Installation von LanguageTool als Server im eigenen Netzwerk. Das lohnt sich nicht nur für Bastler, die gerne alle Dienste in eigener Regie betreiben, sondern auch für &#8222;normale&#8220; Nutzer, da der eigene LanguageTool-Server die Privatsphäre schützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LanguageTool im Browser und Web</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Prinzipiell könnt ihr LanguageTool direkt über die <a href="https://languagetool.org/de" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Projekts</a> nutzen. Dazu müsst ihr einfach euren Text per Copy&amp;Paste in das Textfeld auf der Webseite übertragen. Ohne Account und Abonnement lassen sich so Texte mit bis zu 10.000 Zeichen korrigieren. Erstellt ihr euch einen kostenlosen Account, könnt ihr auch Dokumente im DOCX-Format (also dem von Microsoft Office) hochladen und direkt auf der Webseite korrigieren. Das überarbeitete Dokument lässt sich dann wieder als DOCX-Dokument herunterladen. Unter Linux funktioniert das auch mit LibreOffice Writer: Ob dabei allerdings jedwede Formatierung erhalten bleibt, dafür möchte ich nicht meine Hand ins Feuer legen. Für LibreOffice gibt es eine bessere Lösung, doch dazu gleich mehr.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1228" height="863" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-browser.png" alt="" class="wp-image-41888" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-browser.png 1228w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-browser-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-browser-598x420.png 598w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-browser-681x479.png 681w" sizes="(max-width: 1228px) 100vw, 1228px"><figcaption>Das LanguageTool lässt sich auch ohne Installation nutzen: Die Webseite erlaubt den Upload von Microsoft-Office-Dateien.</figcaption></figure>



<p>Um jetzt Texte direkt im Browser mit LanguageTool zu korrigieren, benötigt ihr eine Erweiterung. Diese gibt es ganz offiziell für <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/grammar-spell-checker-%E2%80%94-l/oldceeleldhonbafppcapldpdifcinji?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Chrome/Chromium</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/languagetool/" target="_blank" rel="noopener">Firefox</a>, sowie Browser, die auf einem der drei Programme aufbauen. Nach der Installation klinkt sich die LanguageTool-Erweiterung bei Textfeldern direkt in den Editor ein. Das kleine orangefarbene Symbol rechts unter den Absätzen weist euch auf zusätzliche Korrekturvorschläge hin, die über Rechtschreib- und Grammatikfehler hinausgehen und eher den Schreibstil behandel. Optional aktiviert ihr noch den <a href="https://languagetool.org/insights/de/beitrag/der-akribische-modus" target="_blank" rel="noopener">akribischen Modus</a>, der die sprachliche Präzision, die Schriftform oder den Ton bewertet. Mit einem kostenpflichtigen <a href="https://languagetool.org/de/premium" target="_blank" rel="noopener">Premium-Zugang</a> prüft LanguageTool auch Namen und Anreden sowie Zahlen, wie etwa IBAN- oder ISBN-Nummern. Der Dienst kostet stolze 20 Euro pro Monat (bei monatlicher Zahlung und monatlicher Kündigung) oder 60 Euro pro Jahr, dann aber nur im Turnus eines Jahres kündbar.</p>



<p>Beim Einsatz der Erweiterung in der Standardkonfiguration sollte euch allerdings bewusst sein, dass jede Eingabe in ein Textfeld, egal auf welcher Webseite, an die Server von LanguageTool übermittelt wird. Nicht wirklich ideal, wenn man ein wenig auf seine Privatsphäre im Netz achtet. Ihr könnt lediglich einzelne Domains von der Online-Rechtsschreibkorrektur ausschließen: Unter Chrome zum Beispiel öffnet ihr dafür über das Menü rechts oben den Eintrag <em>Weitere Tools</em> | <em>Erweiterungen</em>. Dort klickt ihr bei <em>Grammatik- und Rechtschreibprüfung &#8211; LanguageTool</em> auf <em>Details</em> und im folgenden Dialog dann auf <em>Optionen</em>. In der Konfiguration habt ihr dann die Möglichkeit einzelne Regeln zu de-/aktivieren, die bevorzugten Sprachen einzustellen und eben aber auch Domains von der Rechtschreibkorrektur auszuschließen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1330" height="963" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/languagetool-chrome.png" alt="" class="wp-image-41890" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/languagetool-chrome.png 1330w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/languagetool-chrome-640x463.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/languagetool-chrome-1280x927.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/languagetool-chrome-580x420.png 580w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/languagetool-chrome-681x493.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1330px) 100vw, 1330px"><figcaption>Mit einer Erweiterung integriert ihr LanguageTool in den Browser. Der akribische Modus prüft dann auch den Schreibstil und Ton des Textes.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1209" height="1317" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-browser-einstellungen.png" alt="" class="wp-image-41901" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-browser-einstellungen.png 1209w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-browser-einstellungen-640x697.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-browser-einstellungen-940x1024.png 940w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-browser-einstellungen-386x420.png 386w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-browser-einstellungen-681x742.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1209px) 100vw, 1209px"><figcaption>In den Einstellungen von LanguageTool könnt ihr die Rechtschreibprüfung konfigurieren und auch Domains gezielt von der Prüfung ausschließen.</figcaption></figure>



<p>Auch wenn der Dienst in meinen Augen zu den sympathischeren seiner Zunft gehört und dem Nutzer einen echten Mehrwert bietet, lautet daher meine Empfehlung: Ihr könnt euch einen eigenen LanguageTool-Server aufsetzen, entweder lokal auf dem eigenen Rechner oder in einem Netzwerk auf einem kleinen Server, etwa einem Raspberry Pi. So bleiben eure Texte stets unter eurer Kontrolle. Sorgen um eure Privatsphäre müsste ich euch so nicht mehr machen. Wie ihr den Server aufsetzt und die Erweiterung entsprechend anpasst, darauf gehe ich im zweiten Teil diese Mini-Artikelserie ausführlich ein. Doch zunächst noch einen Blick auf LibreOffice, denn dort lässt sich die Rechtschreibkorrektur von LanguageTool ebenfalls per Erweiterung ergänzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LanguageTool als eigenständiges Programm</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Der Open-Source-Aspekt kommt zum Tragen, sobald man den Dienst als Anwendung lokal auf dem eigenen Rechner installiert. Das Programm gibt es bei manchen Distributionen in den Paketquellen (etwa bei Arch Linux oder Manjaro). Auf anderen Distributionen wie Ubuntu oder Linux Mint muss man die Anwendung von Hand einspielen. Die dazugehörigen Archive findet man auf der Homepage von LanguageTool, inzwischen sind die Links zum <a href="https://languagetool.org/download/" target="_blank" rel="noopener">Downloadbereich</a> ein wenig versteckt. Damit man das Programm ausführen kann, müsst ihr zuvor eine Java-Laufzeitumgebung installieren. Die Paketverwaltung von Arch erledigt das bei der Installation des Pakets <em>languagetool</em> automatisch, bei Ubuntu und Co. müsst ihr das selbst erledigen.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">### LanguageTool unter Arch oder Manjaro installieren. Diese
### Distributionen führen das Programm direkt in ihren Paketquellen:
$ <strong>sudo pacman -S languagetool</strong>

### Bei der Installation von LanguageTool auf anderen Distros müsst ihr
### zuerst abklären, ob bereits Java auf dem Rechner installiert ist.
### Falls das erste Kommando einen Fehler ausgibt, dann spielt ihr über
### das zweite die Laufzeitumgebung ein.
$ <strong>java --version</strong>
openjdk 11.0.12 2021-07-20
OpenJDK Runtime Environment (build 11.0.12+7-Ubuntu-0ubuntu3)
OpenJDK 64-Bit Server VM (build 11.0.12+7-Ubuntu-0ubuntu3, mixed mode, sharing)
$ <strong>sudo apt install default-jre-headless</strong>
### Die folgenden Kommandos holen LanguageTool aus dem Netz, extrahieren
### das Archiv und rufen dann die JAR-Datei mit dem Programm auf.
$ <strong>wget https://languagetool.org/download/LanguageTool-stable.zip</strong>
$ <strong>unzip LanguageTool-stable.zip</strong>
$ <strong>java -jar LanguageTool-5.5/languagetool.jar</strong></pre>



<p>Stellt sich nur die Frage: Lohnt sich diese Aktion überhaupt? Ich glaube, dass nur die wenigsten Nutzer werden das Programm als Standalone-Anwendung verwenden werden. Die Installation der eigenständigen Anwendung braucht es daher nur in den allerseltensten Fällen &#8212; ich habe sie hier nur der Vollständigkeit halber eingebaut. Wer Texte im Browser schreibt, wird wohl kaum seine Texte per Copy&amp;Paste zwischen der Anwendung und dem Browser hin- und herkopieren. Und für Autoren, die mit zum Beispiel mit LibreOffice arbeiten, gibt es ebenso eine leistungsfähige Erweiterung für das Office-Paket. Von daher: Haltet euch nicht mit der Java-Version von LanguageTool auf und springt gleich zum nächsten Schritt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1096" height="890" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-solo.png" alt="" class="wp-image-41921" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-solo.png 1096w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-solo-640x520.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-solo-517x420.png 517w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/12/languagetool-solo-681x553.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1096px) 100vw, 1096px"><figcaption>LanguageTool gibt es auch als eigenständiges Programm für Linux. Die Solo-Anwendung verarbeitete allerdings nur Texte im TXT-Format.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">LanguageTool für LibreOffice</h2>



<p>Für die Integration von LanguageTool in LibreOffice benötigt ihr wieder eine Erweiterung. Diese bekommt ihr in Form einer 150 MByte großen OXT-Datei aus dem offiziellen <a href="https://extensions.libreoffice.org/en/extensions/show/languagetool" target="_blank" rel="noopener">Download-Bereich von LibreOffice</a>. Damit das System die Erweiterung jedoch ausführen kann, benötigt ihr zunächst noch eine Java-Laufzeitumgebung, die in der Regel nicht von Haus aus unter Linux installiert ist. Das nachfolgende Listing demonstriert die Installation für Ubuntu oder Arch Linux und deren Derivate. Unter Arch Linux könnt ihr alternativ gleich die Erweiterung plus deren Abhängigkeiten aus dem AUR installieren. Das spart ein wenig Arbeit und automatisiert die Updates, wenn es mal eine neue Version des LanguageTool-Plugins gibt.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">### Installation der Java-Runtime unter Ubuntu, Linux Mint, Debian:
$ <strong>sudo apt install libreoffice-java-common</strong>

### Installation der Java-Runtime unter Arch Linux oder Manjaro:
$ <strong>sudo pacman -S jre-openjdk</strong>
### Alternativ die LanguageTool-Erweiterung aus dem AUR einspielen:
$ <strong>yay -S libreoffice-extension-languagetool</strong></pre>



<p>Damit sollte sich die Erweiterung ohne Fehlermeldungen in LibreOffice installieren lassen. Startet daher den Writer und öffnet aus dem Menü <em>Extras</em> den <em>Extensions-Manager</em>. Dort tippt ihr auf <em>Hinzufügen</em> und wählt über den Dateidialog die aus dem Netz heruntergeladenen Datei <code>LanguageTool-5.5.1.oxt</code> aus &#8212; Dieser Schritt ist nur nötig, wenn ihr die Erweiterung von Hand und nicht wie bei Arch Linux oder Manjaro über die Paketverwaltung installiert habt. Nach einem Neustart des Office-Programms sollte die LanguageTool-Rechtschreibung automatisch aktiv sein.</p>



<p>Bevor ihr die Rechtschreibprüfung nutzt, solltet ihr auf jeden Fall mal in die Einstellungen schauen. Tippt dazu auf ein falsch geschriebenes Wort und öffnet den Punkt <em>LanguageTool Optionen</em>. Optional legt das Plugin auch ein eigenes Menü unter <em>Extras</em> an. In den Einstellungen könnt ihr die einzelnen Grammatik- und Stilregeln de-/aktivieren und so nicht nur Fehler im Text finden, sondern auch den Schreibstil verbessern. Falls ihr immer wieder an unterschiedlichen Dokumenten arbeitet, etwa an wissenschaftlichen Papers und persönlichen Briefen, könnt ihr die unterschiedlichen Einstellungen als Profil abspeichern und je nach Bedarf mit wenigen Klicks aktivieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1321" height="904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-libreoffice.png" alt="" class="wp-image-41893" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-libreoffice.png 1321w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-libreoffice-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-libreoffice-1280x876.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-libreoffice-614x420.png 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/language-tool-libreoffice-681x466.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1321px) 100vw, 1321px"><figcaption>Auch für LibreOffice gibt es LanguageTool als Plugin. Die Erweiterung kommt im Vergleich zum Browser-Plugin ohne Internetzugang aus.</figcaption></figure>



<p>Im Vergleich zum Browser-Plugin von LanguageTool für Chrome oder Firefox, benötigt die Integration in LibreOffice keine ständige Internetanbindung. Genauer gesagt: Sie braucht gar keinen Zugang zum Internet. Damit gibt es auch keine Bedenken bezüglich der Gefährdung der Privatsphäre, alle Texte und Daten bleiben auf dem eigenen Rechner. Die Rechtschreibkorrektur innerhalb von LibreOffice funktioniert trotzdem. Optional kann sich aber auch die LibreOffice-Erweiterung an einen LanguageTool-Server im Netz ankoppeln, die entsprechende Konfiguration findet ihr im Optionen-Dialog innerhalb des Reiters <em>Allgemein</em>. Der Weg empfiehl sich, wenn man nicht auf allen Rechnern die umfangreich anfallenden Daten installieren möchte, besonders wenn man noch die zusätzlichen N-gram Datensätze verwenden möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optional: Die N-Gramm-Datenbank</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Die Wikipedia versteht untern dem Begriff <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N-Gramm" target="_blank" rel="noopener">N-Gramm</a> das Ergebnis der Zerlegung eines Textes in einzelne Fragmente. Anhand einer großen Datenbank lassen sich mit dieser Technik dann falsch genutzte Wörter wie &#8222;viel&#8220; statt &#8222;fiel&#8220;, &#8222;seit&#8220; statt &#8222;seid&#8220;, &#8222;Rad&#8220; statt &#8222;Rat&#8220; oder &#8222;Stil&#8220; statt &#8222;Stiel&#8220; durch die Analyse des Kontextes herausfinden. Herkömmliche Textkorrekturen würden diese Fehler nicht markieren, da die Wörter an sich ja nicht falsch geschrieben sind. LanguageTool geht in der <a href="https://dev.languagetool.org/finding-errors-using-n-gram-data.html" target="_blank" rel="noopener">Dokumentation</a> ein wenig ausführlicher auf die Funktionsweise ein, eine Liste aller für Deutsch gesammelten Kombinationen könnt ihr euch im <a href="https://github.com/languagetool-org/languagetool/blob/master/languagetool-language-modules/de/src/main/resources/org/languagetool/resource/de/confusion_sets.txt" target="_blank" rel="noopener">Github-Repository</a> der LanguageTool-Entwickler ansehen.</p>



<p>Diese Datenbank ist nicht in der LanguageTool-Erweiterung für LibreOffice enthalten, unter anderem um den Platzverbrauch nicht unnötig in die Höhe zu treiben. Unter Arch Linux oder Manjaro lässt sie sich aus dem AUR installieren, auf anderen Systemen müsst ihr sie von Hand ins System (im Beispiel nach <code>/usr/local/share/ngrams</code>) kopieren. Aber Achtung: Alleine die Datenbank für Deutsch spült über drei Gigabyte an Daten in das System. Unter Arch integriert die Paketverwaltung die Daten danach automatisch in das LibreOffice-Plugin, auf anderen System kontrolliert ihr unter <em>Extras</em> | <em>LanguageTool</em> | <em>Optionen&#8230;</em> | <em>Allgemein</em> | <em>N-Gramme-Verzeichnis</em> die Angabe des Pfads.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">### N-Gramm-Daten unter Arch Linux aus dem AUR installieren:
$ <strong>yay -S languagetool-ngrams-de</strong>

### N-Gramm-Daten von Hand nach /usr/local/share/ngrams laden:
$ <strong>wget https://languagetool.org/download/ngram-data/ngrams-de-20150819.zip</strong>
$ <strong>sudo mkdir /usr/local/share/ngrams</strong>
$ <strong>sudo unzip ngrams-de-20150819.zip -d /usr/local/share/ngrams</strong>
$ <strong>rm ngrams-de-20150819.zip</strong>
### Die Deutschsprachige N-Gramm-Datenbank benötigt 3 GByte Platz:
$ <strong>du -h /usr/local/share/ngrams/de</strong>
925M	/usr/local/share/ngrams/de/2grams
91M	/usr/local/share/ngrams/de/1grams
2,1G	/usr/local/share/ngrams/de/3grams
3,1G	/usr/local/share/ngrams/de</pre>



<p>Damit sollte LanguageTool bei euch nun im Browser und in LibreOffice funktionieren. Im nächsten Schritt steht die Installation und Konfiguration des LanguageTool-Servers an. Entweder auf dem eigenen Server oder zentral als Dienst im lokalen Netzwerk. Dieser Schritt ist kein Muss, ihr gewinnt nicht an Funktionalität, doch besonders in Kombination mit der Browser-Erweiterung schützt ein eigener LanguageTool-Server die Privatsphäre, da eure Texte nicht mehr in der &#8222;Cloud&#8220; korrigiert werden. Der Artikel ist inzwischen online, schaut also auch mal unter <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/languagetool-auf-eigenem-server-installieren/" data-type="post" data-id="41918">LanguageTool als Server installieren rein.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schleswig-Holstein stellt auf Linux und LibreOffice um</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/schleswig-holstein-stellt-auf-linux-und-libreoffice-um/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/news/schleswig-holstein-stellt-auf-linux-und-libreoffice-um/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2021 09:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=41665</guid>

					<description><![CDATA[In ihrem offiziellen Blog hat die The Document Foundation, die führende Organisation hinter LibreOffice, gestern einen prestigeträchtigen Erfolg vermelden können. Das Land Schleswig-Holstein plant, in Zukunft in Administration und Schulen vollständig auf das Open-Source-Office zu setzen. Damit einher geht die Umstellung aller Rechner der über 25000 Angestellten, Beamten und Lehrer des Bundeslandes auf Linux als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap dropcapp">In ihrem <a href="https://de.blog.documentfoundation.org/2021/11/18/schleswig-holstein-wechselt-zu-libreoffice-und-foss/" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Blog</a> hat die The Document Foundation, die führende Organisation hinter LibreOffice, gestern einen prestigeträchtigen Erfolg vermelden können. Das Land Schleswig-Holstein plant, in Zukunft in Administration und Schulen vollständig auf das Open-Source-Office zu setzen. Damit einher geht die Umstellung aller Rechner der über 25000 Angestellten, Beamten und Lehrer des Bundeslandes auf Linux als Betriebssystem. Ende 2026 soll dementsprechend Schluss mit Microsoft Office und Windows sein.</p>



<p>Die Motivation für den Wechsel liegt nach dem <a href="https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/02000/drucksache-19-02056.pdf" target="_blank" rel="noopener">Bericht der Landesregierung</a> allerdings nicht primär in den Vorzügen von LibreOffice und GNU/Linux, sondern in der Gängelung der proprietären Softwarehersteller nicht mehr nur &#8222;einfache&#8220; Lizenzen zu verkaufen, sondern ihre Software gleich gänzlich in die Cloud zu verlagern &#8212; Datenschutz und Privatsphäre ade. Auch der Klimaschutz spielt eine Rolle: Erst wenn der Quellcode einsehbar sei, könne man prüfen, ob eine Software und deren Betriebsmodelle den Ansprüchen der &#8222;Green IT&#8220; gerecht wird.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Metapher von &#8222;Daten als Öl des 21. Jahrhunderts&#8220; versucht Bedeutung und Wert von Daten zu versinnbildlichen. Wer Daten am besten in Informationen verwandelt, sein Geschäft damit steuert oder seine Produkte digital aufwertet, wird im Wettbewerb die Nase vorn haben. Dieser Idee folgend, vermarkten die bisherigen Anbieter ihre Software nicht mehr primär als Lizenzgeschäft, sondern gehen dazu über, ihre Software in integrierten Modellen für den Betrieb und die Datenhaltung als Lösung anzubieten. </p><cite>Bericht der Landesregierung</cite></blockquote>



<p>Um auf den Bericht ein wenig gehässig zu reagieren: Ich bin ja mal gespannt, wie Microsoft auf diese Entwicklung antwortet. In München hat es ja vor ein paar Jahren schon einmal perfekt funktioniert, die Stadtverwaltung mit einem Umzug der Deutschlandzentrale des Unternehmens in die Landeshauptstadt von den Vorteilen von MS Office und Windows zu überzeugen. Aber es scheint, dass Adobe, Microsoft und Co. so langsam das Rad überdrehen. Software zu mieten anstatt zu kaufen mag vielleicht für Unternehmen noch annehmbar zu sein, institutionelle Einrichtungen haben mit dieser Art der Lizenzierung allerdings zunehmend Bedenken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LibreOffice 5.0 out now! So installiert ihr die neue Version unter Debian oder Ubuntu!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/libreoffice-5-0-out-now-so-installiert-ihr-die-neue-version-unter-debian-oder-ubuntu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2015 09:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=29374</guid>

					<description><![CDATA[Heute Mittag um 12 Uhr UTC möchte die Document Foundation LibreOffice 5.0 veröffentlichen. Noch ist auf der Homepage allerdings nichts von der neuen Ausgabe des Office-Pakets zu sehen. Dies heißt allerdings nicht, dass ihr noch länger auf die neue Version verzichten müsst. LibreOffice 5.0.0.5 steht bereits auf den Download-Servern der Foundation und lässt sich demnach auch schon auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Mittag um 12 Uhr UTC möchte die Document Foundation <a href="https://blog.documentfoundation.org/2015/07/29/the-road-to-libreoffice-5-0/" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 5.0 veröffentlichen</a>. Noch ist auf der Homepage allerdings nichts von der neuen Ausgabe des Office-Pakets zu sehen. Dies heißt allerdings nicht, dass ihr noch länger auf die neue Version verzichten müsst. LibreOffice 5.0.0.5 steht bereits auf den Download-Servern der Foundation und lässt sich demnach auch schon auf allen gängigen Linux-Systemen (und selbstverständlich MacOS X und Windows) installieren. Nach dem Break findet ihr eine kurze Installationsanleitung für Debian, Ubuntu oder andere auf Debian basierende Distributionen wie Linux Mint.</p>
<p><span id="more-29374"></span></p>
<p><figure id="attachment_29375" aria-describedby="caption-attachment-29375" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29375 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-640x301.png" alt="LibreOffice Timeline 2011 bis 2015." width="640" height="301" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-640x301.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-1280x602.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-893x420.png 893w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-681x320.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-250x118.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-550x259.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-800x376.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-383x180.png 383w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-638x300.png 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/tdf-roadtolo50-1064x500.png 1064w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29375" class="wp-caption-text">LibreOffice Timeline 2011 bis 2015.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29382" aria-describedby="caption-attachment-29382" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29382 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-640x455.png" alt="LibreOffice 5.0 unter Ubuntu 15.04." width="640" height="455" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-640x455.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-591x420.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-681x484.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-550x391.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-800x569.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-253x180.png 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-422x300.png 422w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-703x500.png 703w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/libreoffice-50-ubuntu-400x285.png 400w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29382" class="wp-caption-text">LibreOffice 5.0 unter Ubuntu 15.04.</figcaption></figure></p>
<p>Auf die Neuerungen von LibreOffice 5.0 möchte ich gar nicht erst groß eingehen, das machen die deutschsprachige <a href="https://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes/5.0/de" target="_blank" rel="noopener">Release-Notes zu LibreOffice</a> 5.0 viel besser. Dramatische Veränderungen wie eine neue Oberfläche gibt es auch mit LibreOffice 5.0 nicht, allerdings gibt es hier und da nette Neuerungen. So bringt die neue Version etwa für KDE-Anwender ein neues Icon-Theme mit. Während es auf dem Desktop also eher konservativ zugeht, bekommt die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.documentfoundation.libreoffice" target="_blank" rel="noopener">Android-Version von LibreOffice</a> nun endlich die Möglichkeit spendiert <a href="https://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes/5.0/de#Android" target="_blank" rel="noopener">Dokumente zu editieren</a>. Das Changelog spricht von &#8222;grundlegende Bearbeitungsfunktionen&#8220;, erwartet daher besser für den Anfang nicht zu viel.</p>
<h2>LibreOffice 5.0 für Linux</h2>
<ul class="fa-ul">
<li><a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?type=deb-x86_64&amp;version=5.0.0&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 5.0 Linux x64 (deb)</a></li>
<li><a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?type=rpm-x86_64&amp;version=5.0.0&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 5.0 Linux x64 (rpm)</a></li>
<li><a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?type=deb-x86&amp;version=5.0.0&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 5.0 Linux x86 (deb)</a></li>
<li><a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?type=rpm-x86&amp;version=5.0.0&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener"><i class="fa-li fa fa-check-square"></i>LibreOffice 5.0 Linux x86 (rpm)</a></li>
</ul>
<h2>LibreOffice 5.0 für andere Betriebssysteme</h2>
<ul class="fa-ul">
<li><a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?type=mac-x86_64&amp;version=5.0.0&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 5.0 Mac OS X x86_64 (10.8 oder neuer)</a></li>
<li><a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?type=win-x86&amp;version=5.0.0&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 5.0 Windows</a></li>
<li><a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?type=win-x86_64&amp;version=5.0.0&amp;lang=de" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 5.0 Windows x86_64 (Vista oder neuer)</a></li>
</ul>
<p>Die neue Version bekommt ihr wie immer über die <a href="https://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/?version=5.0.0" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite</a>. Beibehalten wurde die Aufteilung in das eigentliche Programm, die einzelnen Language-Packs und die Offline-Hilfe in jeweils ein eigenes Archiv. Diese müsst ihr entpacken und die jeweils in den DEB-Ordnern enthaltenen DEB-Dateien installieren. Mit geschickten Befehlen lässt sich der Aufwand zur Installation auf wenige Befehle reduzieren. Vorher solltet ihr darauf achten die bisher auf eurem Rechner installierte LibreOffice-Version zu löschen. Nach der Installation würde ich kontrollieren, ob die Abhängigkeiten von LibreOffice nach wie vor erfüllt und durch die Installation der neuen Version nicht kaputt gegangen sind.</p>
<pre>### LibreOffice für Debian/Ubuntu 32-Bit...
$ wget http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/5.0.0/deb/x86/LibreOffice_5.0.0_Linux_x86_deb.tar.gz \
http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/5.0.0/deb/x86/LibreOffice_5.0.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz \
http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/5.0.0/deb/x86/LibreOffice_5.0.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz

### LibreOffice für Debian/Ubuntu 64-Bit...
$ wget http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/5.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_5.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz \
http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/5.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_5.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz \
http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/5.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_5.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz

### Alte Version entfernen
$ sudo apt-get remove libreoffice*

### Alle Pakete entpacken
$ for f in LibreOffice_5.0*.tar.gz; do tar xzf $f; done

### LibreOffice 5.0 installieren
$ sudo dpkg -i LibreOffice_5.0*/DEBS/*.deb

### Zur Sicherheit Abhängigkeiten prüfen
$ sudo apt-get install -f</pre>
<p>Wer sich nicht die Mühe machen möchte das Programm manuell einzuspielen, der kann inzwischen auch auf das LibreOffice-PPA zurückgreifen &#8212; zumindest wenn man mit Ubuntu oder einem der Derivate wie Linux Mint arbeitet. Die folgenden Befehle binden das <a href="https://launchpad.net/~libreoffice/+archive/ubuntu/ppa" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice-Fresh-PPA</a> ein, das zeitnah immer die neuste Office-Version beinhaltet, und aktualisieren die Software. Bei weiteren Veröffentlichungen müsst ihr euch so nicht um Updates kümmern, die bekommt ihr über das PPA automatisch auf eurem System eingespielt.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:libreoffice/ppa
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get upgrade
</pre>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/libreoffice-5-0-out-now-so-installiert-ihr-die-neue-version-unter-debian-oder-ubuntu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>20</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LibreOffice für Android macht Fortschritte</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/libreoffice-fur-android-macht-fortschritte/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/libreoffice-fur-android-macht-fortschritte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 11:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=28833</guid>

					<description><![CDATA[Unter Linux gibt es kaum eine Distribution, die nicht LibreOffice vorinstalliert oder das freie Office-Paket zumindest in seinen Paketquellen führt. Natürlich gibt es aber LibreOffice auch für Anwender mit MacOS X oder Windows auf dem Rechner. Wer aber auch mit Android unterwegs ist, der muss bisher auf eine ordentliche LibreOffice-App verzichten. Das heißt aber nicht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Linux gibt es kaum eine Distribution, die nicht LibreOffice vorinstalliert oder das freie Office-Paket zumindest in seinen Paketquellen führt. Natürlich gibt es aber LibreOffice auch für Anwender mit MacOS X oder Windows auf dem Rechner. Wer aber auch mit Android unterwegs ist, der muss bisher auf eine ordentliche LibreOffice-App verzichten. Das heißt aber nicht, dass nicht an einer offiziellen LibreOffice-Version für Android gearbeitet wird. Schon 2012 hatte ich mit <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Florian_Effenberger" target="_blank" rel="noopener">Florian Effenberger</a> (Executive Director der The Document Foundation) über eine Android-Version des Office gesprochen, an der damals bereits gearbeitet wurde. Inzwischen <a title="Erste Beta des LibreOffice Viewer für Android von Collabora" href="http://linuxundich.de/android/erste-beta-des-libreoffice-viewer-fur-android-von-collabora/">beteiligt sich mit Collabora</a> ja auch ein Unternehmen an der Entwicklung. Die zusätzliche Manpower zeigt sich nun auch im Fortschritt des Projekts.</p>
<p><span id="more-28833"></span></p>
<p>Die <a href="http://dev-builds.libreoffice.org/daily/master/Android-ARM@24-Bytemark-Hosting/current/" target="_blank" rel="noopener">aktuellen Nightly-Builds</a> von LibreOffice für Android gehen inzwischen recht weit. Es lassen sich Dokumente des Writer, von Calc und von Draw sowie Impress-Präsentationen unter LibreOffice für Android anzeigen und auch bearbeiten. Die letzten Builds bieten sogar die Möglichkeit eingebettete Bilder oder Formen zu skalieren und im Dokument zu verschieben. Dank Optimierungen geschieht die Darstellung der LibreOffice-Dokumente inzwischen auch mit recht brauchbarer Performance &#8212; der <a title="Erste Beta des LibreOffice Viewer für Android von Collabora" href="http://linuxundich.de/android/erste-beta-des-libreoffice-viewer-fur-android-von-collabora/">Viewer</a> arbeitet in meinen Augen noch deutlich zu langsam. Ebenso wurde die Möglichkeit implementiert Änderungen am Dokument abzuspeichern.</p>
<h2>LibreOffice für Android</h2>
<p>
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1.jpg" title="libreoffice-android1" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1-236x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1-281x500.jpg 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android1.jpg 360w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2.jpg" title="libreoffice-android2" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2-236x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2-281x500.jpg 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android2.jpg 360w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
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                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android3-236x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android3-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android3-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android3-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android3-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android3-281x500.jpg 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android3.jpg 360w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
                            </a>
                            
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4.jpg" title="libreoffice-android4" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4-236x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4-281x500.jpg 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android4.jpg 360w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6.jpg" title="libreoffice-android6" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6-236x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6-281x500.jpg 281w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/libreoffice-android6.jpg 360w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
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<p>Noch liegt vor der den Entwicklern von LibreOffice für Android aber noch ein gutes Stück Arbeit. Den aktuellen Entwicklungsstand beschreibt die Foundation in ihrem Beitrag als &#8222;prototype preview&#8220;. Es handelt sich bei den aktuellen Builds also weder um Betas noch um Alpha-Versionen, sondern um eine Vorschau auf einen ersten richtigen Prototyp. Bis wir LibreOffice für Android also ganz offiziell im Play Store oder auf im Open-Source-Market F-Droid finden werden, wird also noch einige Zeit vergehen. Bis dahin müssen wir uns noch etwas in Geduld üben und auf Alternativen, inzwischen unterstützt ja sogar <a href="https://plus.google.com/+GoogleDrive/posts/f8icit6jYJK" target="_blank" rel="noopener">Google Drive das ODF-Format</a>.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=3mkN8i85vrU</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=fWGMW1V8WYA</p>
<p>Neben den täglich aktualisierten <a href="http://dev-builds.libreoffice.org/daily/master/Android-ARM@24-Bytemark-Hosting/current/" target="_blank" rel="noopener">Nightly-Builds</a> gibt es in den Wiki-Seiten der The Document Foundation Einträge mit Hinweisen für <a href="https://wiki.documentfoundation.org/Android" target="_blank" rel="noopener">User</a> und <a href="https://wiki.documentfoundation.org/Development/Android" target="_blank" rel="noopener">Entwickler</a>, die an der Entwicklung von LibreOffice für Android teilhaben möchten. Bugs und Ideen zur mobilen Version von LibreOffice lassen sich über den <a href="https://bugs.documentfoundation.org/enter_bug.cgi?product=LibreOffice&amp;bug_status=UNCONFIRMED&amp;component=Android%20Viewer" target="_blank" rel="noopener">Bug Tracker</a> der Foundation den Entwicklern mitteilen. Wer die Foundation nur <a href="http://donate.libreoffice.org/" target="_blank" rel="noopener">materiell unterstützen</a> möchte, der kann ihr über Paypal, Kreditkarte, Bitcoin oder Flattr ein paar Euro oder Dollar zukommen lassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das neue LibreOffice 4.4 unter Ubuntu installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/libreoffice-4-4-unter-ubuntu-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 17:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Frisch aus der virtuellen CD-Presse der Document Foundation kommt heute das neue LibreOffice 4.4 mit einer etwas aufpolierten Oberfläche und einer Reihe weiterer Verbesserungen. So wurden etwa die Toolbars neu organisiert, die Lineale neu gestalltet und die Status- und Seitenleisten ein wenig überarbeitet. Auch die Unterstützung von Microsofts OOXML-Formats soll deutlich verbessert worden sein. Während sich das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frisch aus der virtuellen CD-Presse der Document Foundation kommt heute das neue LibreOffice 4.4 mit einer etwas aufpolierten Oberfläche und einer <a href="https://wiki.documentfoundation.org/ReleaseNotes/4.4" target="_blank" rel="noopener">Reihe weiterer Verbesserungen</a>. So wurden etwa die Toolbars neu organisiert, die Lineale neu gestalltet und die Status- und Seitenleisten ein wenig überarbeitet. Auch die Unterstützung von Microsofts OOXML-Formats soll deutlich verbessert worden sein. Während sich das LibreOffice-4.4-Paket unter MacOS X und Windows recht einfach installieren lässt, muss man unter Ubuntu ein paar Klimmzüge bewerkstelligen.</p>
<p><span id="more-28264"></span></p>
<p>Aktuelle LibreOffice-Versionen bekommt ihr unter Ubuntu nicht automatisch auf dem Rechner über die Updates eingespielt. Ihr müsst entweder das PPA des <a href="https://launchpad.net/~libreoffice" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice-Packaging-Teams</a> einbinden, oder das jeweils neuste LibreOffice von Hand herunterladen und einspielen. Bis das LibreOffice-Team die neue Version allerdings so weit hat, dass es sich traut das PPA mit LibreOffice 4.4 zu füllen, gehen jedoch mit Sicherheit ein paar Tage oder Wochen ins Land. Wer möglichst schnell LibreOffice 4.4 auf seinem Ubuntu-System haben möchte, der muss es selber installieren.</p>
<p><figure id="attachment_28265" aria-describedby="caption-attachment-28265" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28265 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-640x1013.jpg" alt="Die wichtigsten Neuerungen von LibreOffice 4.4 auf einem Blick." width="640" height="1013" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-640x1013.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-647x1024.jpg 647w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-265x420.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-681x1078.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-250x396.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-550x871.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-800x1266.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-114x180.jpg 114w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-190x300.jpg 190w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info-316x500.jpg 316w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/tdf-libreoffice44info.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28265" class="wp-caption-text">Die wichtigsten Neuerungen von LibreOffice 4.4 auf einem Blick.</figcaption></figure></p>
<p>Ladet euch dazu <a href="http://www.libreoffice.org/download/libreoffice-fresh/" target="_blank" rel="noopener">von der Homepage</a> die entsprechenden Pakete für euer 32- oder 64-Bit Ubuntu runter. Da diese im Moment allerdings heillos überlaufen und in die Knie gegangen ist, macht ihr das am besten direkt über den <a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/" target="_blank" rel="noopener">Download-Server</a> der Document Foundation. Die nachfolgenden Befehle laden euch LibreOffice 4.4 herunter, deinstallieren alle alten Office-Versionen und spielen dann das neuste Office ein. Achtet bei den Wget-Zeilen, dass diese sehr sehr sehr SEHR lang sind, sonst funktionieren die Downloads nicht.</p>
<pre>### LibreOffice für Debian/Ubuntu 32-Bit...
$ wget http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86_deb.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz

### LibreOffice für Debian/Ubuntu 64-Bit...
$ wget http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.4.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz

### Alte Version entfernen
$ sudo apt-get remove libreoffice*

### Libre Office installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.4.0.3_Linux_x86-64_deb/DEBS/*.deb

### Deutsches Sprachpaket installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.4.0.3_Linux_x86-64_deb_langpack_de/DEBS/*.deb

### Deutschesprachige Hilfe installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.4.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.4.0.3_Linux_x86-64_deb_helppack_de/DEBS/*.deb

### Zur Sicherheit Abhängigkeiten prüfen
$ sudo apt-get install -f</pre>
<p>Anschließend müsstet ihr LibreOffice 4.4 aus dem Ubuntu-Dash heraus aufrufen können. Weitere auf die erste Version der LibreOffice-4.4-Reihe folgende Updates müsst ihr ebenfalls von Hand einspielen, das Vorgehen ist dabei ähnlich, bis auf die Versionsnummern ändert sich nichts. Die Document Foundation bezeichnet <a href="http://blog.documentfoundation.org/2015/01/29/libreoffice-4-4-the-most-beautiful-libreoffice-ever/" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 4.4 in ihrem Blog</a> als &#8222;The Most Beautiful LibreOffice Ever&#8220;. Dem möchte ich gar nicht widersprechen, besonders wenn ihr unter  <em>Extras</em> | <em>Optionen</em> und <em>LibreOffice</em> | <em>Ansicht</em> in den Einstellungen zur <em>Symbolgröße und -stil</em> auf die schlichten <em>Sifr-Icons</em> umstellt. Die aus Mozillas Firefox übernommenen Persona-Themes braucht es in meinen Augen hingegen eher nicht.</p>
<p><figure id="attachment_28269" aria-describedby="caption-attachment-28269" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28269 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-640x457.png" alt="Das neue LibreOffice 4.4 unter Ubuntu 14.10." width="640" height="457" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-681x486.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-800x571.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-252x180.png 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-420x300.png 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-701x500.png 701w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-ubuntu1410.png 1124w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28269" class="wp-caption-text">Das neue LibreOffice 4.4 unter Ubuntu 14.10.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_28275" aria-describedby="caption-attachment-28275" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-28275 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-640x462.png" alt="Schön bunt! LibreOffice kann die von Firefox bekannten Persona-Themes aus dem Netz laden." width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-582x420.png 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-681x492.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-800x578.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas-693x500.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-44-personas.png 1104w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-28275" class="wp-caption-text">Schön bunt! LibreOffice kann die von Firefox bekannten Persona-Themes aus dem Netz laden.</figcaption></figure></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Beta des LibreOffice Viewer für Android von Collabora</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/erste-beta-des-libreoffice-viewer-fur-android-von-collabora/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 14:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
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					<description><![CDATA[LibreOffice für Android ist ja schon schon seit einigen Jahren angedacht. Ich meine schon auf der CeBit 2012 mit Florian Effenberger über LibreOffice für Android gesprochen zu haben, doch bisher hat sich aufgrund knapper Ressourcen für den Anwender wenig getan. Lediglich mit der LibreOffice Impress Remote für Android gibt es eine ordentliche LibreOffice-App zum Fernsteuern von Präsentationen. Alles andere wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LibreOffice für Android ist ja schon schon seit einigen Jahren angedacht. Ich meine schon auf der CeBit 2012 mit Florian Effenberger über LibreOffice für Android gesprochen zu haben, doch bisher hat sich aufgrund knapper Ressourcen für den Anwender wenig getan. Lediglich mit der <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.libreoffice.impressremote" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice Impress Remote</a> für Android gibt es eine ordentliche LibreOffice-App zum Fernsteuern von Präsentationen. Alles andere wie der <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=at.tomtasche.reader" target="_blank" rel="noopener">OpenDocument Reader</a> sind Projekte einzelner Entwickler oder sehr sehr sehr <a href="http://dev-builds.libreoffice.org/daily/master/Android-ARM%4024-Bytemark-Hosting/" target="_blank" rel="noopener">experimentelle Ansätze</a>. Mit dem LibreOffice Viewer für Android startet nun aber auch der Open-Source- und <a href="https://libreoffice-from-collabora.com" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice-Spezialist</a> <a href="https://www.collabora.com" target="_blank" rel="noopener">Collabora</a> mit einer Android-App, weitere sollen folgen.</p>
<p><span id="more-27880"></span></p>
<p>Der <a href="https://libreoffice-from-collabora.com/libreoffice-for-android-released/" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice Viewer für Android</a> soll der Start für einer Reihe von Produkten für mobile Geräte sein. Der Viewer unterstützt die Anzeige Dokumenten, Tabellen und einfachen Präsentationen in den Open-Document- und Microsoft-Office-Formaten and Smartphones und Tablets. In zukünftigen Versionen soll auch die Darstellung von komplexeren Präsentationen möglich sein, sowie neue Funktionen in der Anwendung hinzukommen. Bei der Entwicklung der App setzt Collabora nicht nur auf die von LibreOffice bereits geleistete Arbeit auf, sondern kooperiert auch mit dem niederländischen Unternehmen <a href="http://www.smoose.nl" target="_blank" rel="noopener">Smoose</a>. Wer den Viewer selber einmal testen möchte, der kann ihn sich über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.collabora.libreoffice" target="_blank" rel="noopener">Google Play Store</a> installieren.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
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                            </a>
                            
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                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-viewer-android4.jpg" title="libreoffice-viewer-android4" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-viewer-android4-236x420.jpg" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-viewer-android4-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-viewer-android4-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-viewer-android4-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-viewer-android4-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/01/libreoffice-viewer-android4.jpg 270w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" alt="">
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<p>In einem ersten schnellen Test kann der Viewer allerdings noch nicht sonderlich viel. Die genannten Dokumente lassen sich selbstverständlich öffnen, allerdings ist die Anzeige selbst auf einem LG Nexus 5 bei umfangreicheren Tabellen sehr langsam und die Darstellung zudem verzehrt. Mit dem LibreOffice Writer geschriebene Texte hingegen zeigt der LibreOffice Viewer für Android recht ordentlich an. Calc-Spreadsheets mit mehreren Tabellen unterstützt der Viewer. Über das Menü-Icon lässt sich dafür eine Seitenleiste öffnen, in der ihr das jeweilige Spreadsheet aus einer Vorschau heraus öffnen könnt. Diagramme lässt der LibreOffice Viewer bisher allerdings komplett links liegen.</p>
<p>Alles in allem muss in die App also noch kräftig Arbeit investiert werden, damit derLibreOffice Viewer für Android auch wirklich etwas taugt. Wer sich in die Entwicklung einbringen möchte, der kann Fehler, Verbesserungsvorschläge und eigene Vorschläge im <a href="http://libreofficefromcollabora.com/apps/ab-bug" target="_blank" rel="noopener">Collabora-Bugtracker</a> eintragen. Trotz der holprigen ersten Schritte ist es schon zu sehen, dass sich an der LibreOffice-Front mal wieder ein wenig mehr tut. Laut einem <a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Document-Foundation-forciert-LibreOffice-fuer-Android-2382489.html" target="_blank" rel="noopener">Heise-Bericht</a> vom September letzten Jahres soll ja ein LibreOffice für Android von der Document Foundation mit einem eigenen Projekt gepusht werden. Im Februar soll ein Framework stehen, über das sich LibreOffice-Dokumente laden, speichern und Darstellen lassen.</p>
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		<item>
		<title>LibreOffice 4.0 unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/libreoffice-4-0-unter-debian-ubuntu-oder-linux-mint-installieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/libreoffice-4-0-unter-debian-ubuntu-oder-linux-mint-installieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 15:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Calc]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Spatzen pfeifen es ja von allen Dächern: LibreOffice 4.0 ist seit heute am Start. Da libreoffice.org mächtig überlaufen ist, mache ich es für euch kurz und schmerzlos, hier sind Bittorent-Links zu den einzelnen offiziellen DEB-Paket-Archiven für Debian, Ubuntu und alles was sonst noch darauf basiert. 32-Bit LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz.torrent 64-Bit LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz.torrent LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz.torrent Für RPM-basierte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spatzen pfeifen es ja von allen Dächern: LibreOffice 4.0 ist seit heute am Start. Da <a href="http://www.libreoffice.org/" target="_blank" rel="noopener">libreoffice.org</a> mächtig überlaufen ist, mache ich es für euch kurz und schmerzlos, hier sind Bittorent-Links zu den einzelnen offiziellen DEB-Paket-Archiven für Debian, Ubuntu und alles was sonst noch darauf basiert.</p>
<h2>32-Bit</h2>
<ul>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_langpack_de.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86_deb_helppack_de.tar.gz.torrent</a></li>
</ul>
<h2>64-Bit</h2>
<ul>
<li><a style="line-height: 13px;" href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz.torrent</a></li>
<li><a href="http://download.documentfoundation.org/libreoffice/stable/4.0.0/deb/x86_64/LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz.torrent" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz.torrent</a></li>
</ul>
<p>Für RPM-basierte Distributionen (<a href="http://www.libreoffice.org/download/?type=rpm-x86&amp;lang=de&amp;version=4.0.0" target="_blank" rel="noopener">32-Bit</a>, <a href="http://www.libreoffice.org/download/?type=rpm-x86_64&amp;lang=de&amp;version=4.0.0" target="_blank" rel="noopener">64-Bit</a>) gibt es natürlich auch entsprechende Downloads, wie auch selbstverständlich für <a href="http://www.libreoffice.org/download/?type=win-x86&amp;lang=de&amp;version=4.0.0" target="_blank" rel="noopener">Windows</a>, aber auch da würde ich wieder zu den Torrents greifen. Je mehr die Nachricht die Runde macht, desto mehr werden die Libre-Office-Server in die Knie gehen. Mit dem Download über BitTorrent schont ihr die Kapazitäten von LO, ein entsprechenden Client bringt eigentlich jedes System mit und zur Not ist bspw. Transmission schnell installiert.</p>
<p>Wer nun das neue LibreOffice 4.0 unter Debian oder Ubuntu installieren möchte, der muss dieses von Hand tun. Werft dazu am besten erstmal die alte Version vom System. Geht dann in Terminal in das Verzeichnis mit den heruntergeladenen Archiven, entpackt diese und installiert dann die entpackten .deb-Pakete. Das müsst ihr für das Programm, die deutschen Sprachpakete und auch die Hilfe jeweils extra machen. Zur Sicherheit lasse ich am Ende nochmal fehlende Abhänigkeiten auflösen.</p>
<pre>### Alte Version entfernen
$ sudo apt-get remove libreoffice*

### Libre Office installieren
$ tar -xzf LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb/DEBS/*.deb
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb/DEBS/desktop-integration/*.deb

### Deutsches Sprachpaket
$ tar -xzf LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_langpack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb_langpack_de/DEBS/*.deb

### Deutschesprachige Hilfe
$ tar -xzf LibreOffice_4.0.0_Linux_x86-64_deb_helppack_de.tar.gz
$ sudo dpkg -i LibreOffice_4.0.0.3_Linux_x86-64_deb_helppack_de/DEBS/*.deb

### Zur Sicherheit...
$ sudo apt-get install -f</pre>
<p>Unter <a href="https://www.libreoffice.org/download/4-0-new-features-and-fixes" target="_blank" rel="noopener">LibreOffice 4.0 New Features and Fixes</a> findet ihr alle Informationen über das, was an der neuen Version geändert wurde. Mein persönliches Highlight ist fürs erste, dass es ENDLICH (Entschuldigt bitte, ich muss hier brüllen) möglich ist direkt aus LibreOffice Calc heraus möglich ist Charts als Bild zu schreiben. Was glaubt ihr wie oft ich mir von meiner besseren Hälfte in den letzten Wochen anhören musste, was für ein Mist LibreOffice den sei&#8230; Sie schreibt an ihrer Thesis und musste viele Diagramme über den Umweg eines PDFs exportieren.</p>
<p><figure id="attachment_21105" aria-describedby="caption-attachment-21105" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-21105 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-640x456.png" alt="LibreOffice 4.0 exportiert nun endlich auch Charts als Bilddatei." width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-589x420.png 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-681x485.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-550x392.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-800x570.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-253x180.png 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-421x300.png 421w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-701x500.png 701w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export-400x285.png 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/02/libreoffice_calc_chart_export.png 1083w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-21105" class="wp-caption-text">LibreOffice 4.0 exportiert nun endlich auch Charts als Bilddatei.</figcaption></figure></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die LibreOffice Info-Graphik vom Mai 2012</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/die-libreoffice-info-graphik-vom-mai-2012/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Office]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem ganzen Knatsch rund um OpenOffice.org, den mangelnden Support von Oracle und der Gründung der Document Foundation, die nun LibreOffice unter eigener Regie fortführt, hat die TDF nun einmal die Zeit Revue passieren lassen und eine Info-Grafik zum Stand der Entwicklung gemacht. Auffällig ist, dass die Zahl der LibreOffice-Hacker nach dem großen Crash und dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ganzen Knatsch rund um OpenOffice.org, den mangelnden Support von Oracle und der Gründung der <a href="http://www.documentfoundation.org/" target="_blank" rel="noopener">Document Foundation</a>, die nun LibreOffice unter eigener Regie fortführt, hat die TDF nun einmal die Zeit Revue passieren lassen und eine <a href="http://blog.documentfoundation.org/2012/06/10/tdf-infographics-may-2012/" target="_blank" rel="noopener">Info-Grafik</a> zum Stand der Entwicklung gemacht. Auffällig ist, dass die Zahl der LibreOffice-Hacker nach dem großen Crash und dem Abgang aller Oracle/Sun-Entwickler fast stetig gestiegen ist, die Anzahl der Commits ist allerdings starken Schwankungen unterworfen, was die TDF jedoch als normaler Entwicklung in einem Open-Source Projekt bezeichnet.</p>
<p>Den größten Part hinter LibreOffice stemmen nach wie vor Suse, RedHat und das Heer an freien Hackern. Der Held der ganzen Arbeit ist wohl aber <a href="http://blogs.linux.ie/caolan/" target="_blank" rel="noopener">Caolan McNamara</a>, seit September 2010 hat er fast ein Viertel aller Commits in den Quellcode von LibreOffice eingepflegt. In seinem Blog zieht Caolan kurz ein Fazit über seine <a href="http://blogs.linux.ie/caolan/2012/05/20/8000-commits/" target="_blank" rel="noopener">8000 Commits</a> über die letzten zwölf Jahre. Er erzählt auch ein bisschen aus dem Nähkästen, als es unglaublich nervig wurde als Nicht-Sun-Mitarbeiter seinen Code ins OpenOffice.org-Projekt zu bekommen.</p>
<p><figure id="attachment_19211" aria-describedby="caption-attachment-19211" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19211 size-medium" title="Die LibreOffice Info-Graphik vom Mai 2012" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-640x989.jpg" alt="" width="640" height="989" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-640x989.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-663x1024.jpg 663w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-272x420.jpg 272w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-681x1053.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-250x386.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-550x850.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-800x1236.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-116x180.jpg 116w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-194x300.jpg 194w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012-324x500.jpg 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/tdf-infographics-june-2012.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19211" class="wp-caption-text">Die LibreOffice Info-Graphik vom Mai 2012</figcaption></figure></p>
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		<title>Microsoft erklärt OpenOffice.org den (Marketing-)Krieg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[Verzeiht bitte die reißerische Überschrift, doch eigentlich passt sie ja wie die Faust aufs Auge. Lange Jahre hat MS OpenOffice.org als Platzhirsch eigentlich komplett ignoriert. Doch so langsam scheint der stetig wachsende Markteinteil von OOo (Stand Januar 2010: 21,5%, siehe Webmasterpro.de) am Selbstbewusstsein der Cashcow Microsofts zu nagen. Im Video A Few Perspectives on OpenOffice.org [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeiht bitte die reißerische Überschrift, doch eigentlich passt sie ja wie die Faust aufs Auge. Lange Jahre hat MS OpenOffice.org als Platzhirsch eigentlich komplett ignoriert. Doch so langsam scheint der stetig wachsende Markteinteil von OOo (Stand Januar 2010: 21,5%, siehe <a href="http://www.webmasterpro.de/portal/news/2010/01/25/verbreitung-von-office-programmen-openoffice-ueber-21.html" target="_blank" rel="noopener">Webmasterpro.de</a>) am Selbstbewusstsein der Cashcow Microsofts zu nagen. Im Video <a href="http://www.microsoft.com/showcase/en/US/details/faaf9eb8-77c6-4bed-bc08-c069a7bfbb04" target="_blank" rel="noopener">A Few Perspectives on OpenOffice.org</a> stellt MS ein paar Testimonials pro Microsoft Office zusammen. Wer das Video auch ohne Silverlight betrachten möchte, der kann das hier auf YouTube machen.</p>
<p>Ich möchte gar nicht auf die genannten Punkte eingehen. Laut <a href="http://arstechnica.com/microsoft/news/2010/10/microsoft-posts-video-of-customers-criticizing-openoffice.ars" target="_blank" rel="noopener">Ars Technica</a> stammen sämtliche (bis auf Eine) Aussagen von Beiträgen auf microsoft.com und sicherlich könnte man auch in der anderen Richtung solche Zitate auffinden. Doch eines ist klar: MS nimmt die Bedrohung durch OpenOffice.org mittlerweile wohl sehr ernst.</p>
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