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	<title>Linux-Zertifizierung &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Warum gibt es nur so wenig von Canonical für Ubuntu zertifizierte Geräte?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:49:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Linux-Zertifizierung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste der für Ubuntu <a href="http://www.ubuntu.com/certification" target="_blank" rel="noopener">zertifizierten Geräte</a> liest sich wie das Who is Who der großen Computer-Hersteller. Dell, Lenovo, HP, Acer oder auch Asus haben dort eine ganze Reihe von Laptops, Servern oder komplette Rechner zertifizieren lassen, wobei eigentlich nur Dell und Lenovo ernsthaftes Engagement zeigen ihre große Modellpalette zertifizieren zu lassen. Die anderen Hersteller haben wohl nur vereinzelte Testballons steigen lassen, kleinere Hersteller oder Vertriebe sind so gut wie gar nicht zu finden, nur der auf Ubuntu-Geräte spezialisierte amerikanische Vertrieb <a href="http://www.system76.com/" target="_blank" rel="noopener">System76</a> hat ein paar Geräte im Rennen.</p>
<p>Die Anforderungen für ein Zertifikat sind im <a href="https://certification.canonical.com/static/docs/Ubuntu_Certification_Programme_Guide.pdf" target="_blank" rel="noopener">Certification Programme Guide</a> hinterlegt. Um das begehrte Zertifikat zu erhalten, müssen demnach gewisse Tests bestanden werden, sowie pro lizenziertem Gerät und pro lizenzierter Ubuntu-Version 1000 Dollar ($2000 für Server) bezahlt werden. Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, wie ich im Gespräch mit <a href="https://plus.google.com/107977128105767161049/posts" target="_blank" rel="noopener">Felix Engemann</a> vom deutschen Hersteller <a href="http://www.cirrus7.com" target="_blank" rel="noopener">cirrus7</a> feststellen musste.</p>
<p>Felix probiert gerade seinen cirrus one zertifizieren zu lassen, das Problem: Pro <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Variante_(Produkt)" target="_blank" rel="noopener">Variante</a> wird ein Zertifikat fällig. Macht also bei einer Auswahl von 3 CPUs, 2 opt. Laufwerken und x unterschiedlichen Optionen für Arbeitsspeicher und Festplatten 12.000 Dollar, die für die Zertifizierung des Geräts in all seinen Variationen fällig werden. Dabei gilt das Zertifikat NUR für eine Ubuntu-Version, bei jedem neuen Release von Ubuntu müsste das Zertifikat für den selben Betrag erneuert werden. Dies hieße im Falle von cirrus7 also pro Jahr 24.000 Dollar in ein Zertifikat zu investieren, dass man sich als bunten Sticker auf die Homepage kleben darf.</p>
<p>Für ein kleines Unternehmen ist so Investition natürlich utopisch, hier wäre es gut wenn Canonical gerade kleineren Unternehmen entgegen kommen würde und Modell-Varianten, die keinen Einfluss auf die Linux-Tauglichkeit haben werden (ob nun ein Core i3, i5 oder i7 bei identischem Mainboard verbaut wird, ändert doch nichts am System selber) für einen Preis lizenzieren würde. Letztendlich sollen diese Zertifikate doch nicht nur Canonical finanzieren, sondern auch dem Kunden helfen Linux-taugliche Computer zu finden. So lange sich jedoch nur große Unternehmen solch ein Zertifikat leisten können, diese jedoch mit den Zertifikaten überhaupt nicht arbeiten, hat auch der Kunde nichts davon.</p>
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