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	<title>Market &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 12:33:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Market &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Android Market besitzt &#8222;Download-Limit&#8220; an installierbaren Apps pro Tag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
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		<category><![CDATA[Oxygen]]></category>
		<category><![CDATA[Rant]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal eine nette Überraschung von Android, die mich EINIGE Nerven gekostet hat. Ich habe ja schon öfters geschrieben, dass ich ein HTC Desire mit Oxygen als ROM besitze. Das Oxygen-ROM gefällt mir dabei ziemlich gut, es ist schlank, auf dem aktuellen Stand von Android und verleiht dem Desire Flühügel. Nun gut, Ende August ist mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eine nette Überraschung von Android, die mich EINIGE Nerven gekostet hat. Ich habe ja schon öfters geschrieben, dass ich ein <a title="Mit Oxygen für frische Luft beim HTC Desire sorgen" href="http://linuxundich.de/de/android/mit-oxygen-fur-frische-luft-beim-htc-desire-sorgen/">HTC Desire mit Oxygen</a> als ROM besitze. Das Oxygen-ROM gefällt mir dabei ziemlich gut, es ist schlank, auf dem aktuellen Stand von Android und verleiht dem Desire Flühügel. Nun gut, Ende August ist mit <a href="http://forum.oxygen.im/viewtopic.php?id=514" target="_blank" rel="noopener">Oxygen 2.2.2</a> eine neue Version des ROMs herausgekommen, die ich mir gestern auf das Handy packen wollte. Irgendwas ist beim Update schief gegangen, so dass das Handy nicht mehr ordentlich booten wollte. Naja, ist ja nicht so schlimm&#8230; Daten sichern, alle Daten löschen lassen, ROM neu einspielen und gut ist. Wäre da nicht ein dämliches Limit beim Reinstallieren der zuvor installierten Apps.</p>
<p><span id="more-15388"></span></p>
<figure id="attachment_15391" aria-describedby="caption-attachment-15391" style="width: 299px" class="wp-caption alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15391" title="Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen sie es erneut." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android-140x140.jpg" alt="" width="299" height="299" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android-140x140.jpg 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android-48x48.jpg 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/downloadfehler_android-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 299px) 100vw, 299px"></a><figcaption id="caption-attachment-15391" class="wp-caption-text">Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen sie es erneut.</figcaption></figure>
<p>Prinzipiell hat die Neuinstallation funktioniert, doch dann hat mich Android beim Verknüpfen mit dem Google Account wieder alle meine Einstellungen und zuvor installierten Apps auf das &#8222;neue&#8220; Handy übertragen lassen. Eigentlich eine praktische Sache, doch bei der Installation der Apps scheint es eine Art DOS-Sperre zu geben. Nach der automatisierten Installation der ersten x Apps bekam ich nur noch Meldungen im Stile von &#8222;Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen Sie es erneut.&#8220; auf den Schirm. Danach konnte ich machen was ich wollte, es ließen sich keine Applikationen mehr aus dem Market installieren.</p>
<p>Selbst bei erneuter Installation des Oxygen-Images und nach wiederholten Wipen des kompletten Smartphones empfing mich immer wieder die besagte Meldung sobald ich aus dem Market Anwendungen installieren wollte. Egal ob mit Oxygen 2.2.1, Oxygen 2.2.2 oder gar mit CyanogenMod. Egal ob ich sämtliche Cache lösche und selbst nach dem Formatieren der externen SD-Karte war der Market für mich tot. Das Kuriose war jedoch, dass ich weiterhin .apk Dateien von Hand installieren konnte und sich sogar Apps direkt über das <a href="http://market.android.com/" target="_blank" rel="noopener">Web-Frontend des Android Markets</a> installieren ließen. Auf die &#8222;Lösung&#8220; des Problems brachte mich das <a href="http://developer.android.com/guide/developing/tools/logcat.html" target="_blank" rel="noopener">Android erstellte Log</a>, in dem man zahlreiche Nachrichten wie diese findet&#8230;</p>
<pre>D/vending ( 1292): [17] LocalAssetDatabase.notifyListener(): -5695576696040878321 / DOWNLOAD_PENDING
D/dalvikvm( 1292): GC_CONCURRENT freed 1008K, 46% free 4260K/7815K, external 1968K/2480K, paused 3ms+3ms
E/vending ( 1292): [17] RequestRunnable.run(): Got ApiException from async request: HTTP 503 for https://android.clients.google.com/vending/api/ApiRequest
D/vending ( 1292): [17] LocalAssetDatabase.notifyListener(): -5695576696040878321 / DOWNLOAD_PENDING
E/vending ( 1292): [17] RequestRunnable.run(): Got ApiException from async request: HTTP 503 for https://android.clients.google.com/vending/api/ApiRequest
D/dalvikvm(  626): GC_EXPLICIT freed 47K, 53% free 2705K/5639K, external 0K/0K, paused 53ms
E/vending ( 1292): [17] RequestRunnable.run(): Got ApiException from async request: HTTP 503 for https://android.clients.google.com/vending/api/ApiRequest
D/vending ( 1292): [17] LocalAssetDatabase.notifyListener(): -5695576696040878321 / DOWNLOAD_FAILED
D/vending ( 1292): [17] VendingNotificationManager.showNotification(): Showing notification: [AssetID=-5695576696040878321, NotificationID=1586162332, Title=MarketEnabler, Message=Der Download ist fehlgeschlagen. Bitte versuchen Sie es erneut.]</pre>
<p>Sucht man nach dieser Meldungen im Netz, so findet man an <a href="http://forum.xda-developers.com/showpost.php?p=12923881&amp;postcount=420 " target="_blank" rel="noopener">verschiedenen</a> <a href="http://forum.cyanogenmod.com/topic/20754-market-503-errors-with-cm7-fixed-itself/ " target="_blank" rel="noopener">Stellen</a> <a href="http://www.google.com/support/forum/p/Android+Market/thread?tid=1c049e72cf3cfba5&amp;hl=en" target="_blank" rel="noopener">im Netz</a> User mit dem selben Problem. Einige erwähnten ebenfalls, dass sie davor ihr Telefon neu eingerichtet haben und die automatische Reinstallation der Apps genutzt haben. Die &#8222;Fehlerbehebung&#8220; ist genauso schlicht wie elegant&#8230; Warte einfach 24 Stunden ab! Und genauso war es dann eben auch, rund 24h später konnte ich wieder direkt aus dem Market Anwendungen installieren.</p>
<p>Google scheint wohl ein Limit bei der Installation von Apps zu setzten. Entweder darf man nicht zu schnell hintereinander Applikationen aus dem Market installieren, oder nur x Apps pro Minute oder was weiß ich. Ich weiß nur, dass bei der automatischen Installation meiner zuvor rund 75 installierten Anwendungen dieses Limit zugeschlagen hat und dass mich diese wunderbar eindeutige Fehlermeldung einige Zeit gekostet hat. Liebe Googler, baut meinetwegen so ein Limit ein, aber teilt dann wenigstens dem Anwender krutzitürken nochamol mit, dass er dieses Limit erreicht hat!</p>
<p>Wenn ihr also mal wieder euer Telefon einrichten solltet und zuvor viele Apps installiert hattet, dann lehnt beim Einrichtungs-Assistent das Angebot eure Einstellungen (dabei gehts um WLAN-Zugangsdaten, Hintergrundbild usw.) und Apps zu übernehmen lieber dankend ab. Solltet ihr dennoch einmal in diese Falle gestolpert sein, so wartet einfach die 24 Stunden ab, etwas anderes bleibt euch sowieso nicht übrig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Android Market bekommt Inhalts-Filter</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/android-market-bekommt-inhalts-filter/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/android-market-bekommt-inhalts-filter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[AppAware]]></category>
		<category><![CDATA[AppBrain]]></category>
		<category><![CDATA[Appsfire]]></category>
		<category><![CDATA[Market]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Android-Market ist mittlerweile groß, RICHTIG groß. Laut dem Branchendienst Distimo tummeln sich im Market inzwischen über 200.000 Anwendungen, die man über einen Fingerzeig installieren kann. Allerdings müsste man diese Zahlen eigentlich kräftig nach unten korrigieren, denn wenn man einmal ehrlich ist: Von diesen ganzen Anwendungen viele einfach nur Schrott. Tausende von &#8222;Sexy Wallpapers&#8220;-Apps, unzählige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Android-Market ist mittlerweile groß, RICHTIG groß. Laut dem Branchendienst <a href="http://www.distimo.com/" target="_blank" rel="noopener">Distimo</a> tummeln sich im Market inzwischen über 200.000 Anwendungen, die man über einen Fingerzeig installieren kann. Allerdings müsste man diese Zahlen eigentlich kräftig nach unten korrigieren, denn wenn man einmal ehrlich ist: Von diesen ganzen Anwendungen viele einfach nur Schrott. Tausende von &#8222;Sexy Wallpapers&#8220;-Apps, unzählige Pfurz-App Clone usw. Blättert man im Market und lässt sich die neusten Anwendungen anzeigen, dann bekommt man einen guten Eindruck wie viel Müll sich da eigentlich im Market tummelt. Google hat nun den Android-Market über ein stilles Update eine Filter-Option verpasst, so dass man sich den größten Mist nicht mehr zwangsläufig ansehen muss.</p>
<p><span id="more-12539"></span></p>
<figure id="attachment_12544" aria-describedby="caption-attachment-12544" style="width: 330px" class="wp-caption alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/anzahl_android_apps.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-12544 " title="Anzahl kostenloser und kostenpflichtiger Apps in den div. App-Stores" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/anzahl_android_apps-475x318.png" alt="" width="330" height="221"></a><figcaption id="caption-attachment-12544" class="wp-caption-text">Anzahl kostenloser und kostenpflichtiger Apps in den div. (Quelle: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/nl/." target="_blank" rel="noopener">Creative Commons BY-NC-SA 3.0 NL</a> von <a href="http://www.distimo.com/publications/" target="_blank" rel="noopener">Distimo</a>)</figcaption></figure>
<p>Gerade am Anfang von Android war das Fehlen einer Filter-Option ein richtig gravierendes Problem. Wie sollte man denn brauchbare <strong>neue</strong> Android-Anwendungen finden? Da es noch keine Web-Version des Google Markets gab, über die man einfacher hätte suchen können, musste man zum Beispiel auf alternative Anwendungen wie <a href="https://market.android.com/details?id=org.appaware&amp;feature=search_result" target="_blank" rel="noopener">AppAware</a>, <a href="https://market.android.com/details?id=com.appspot.swisscodemonkeys.apps" target="_blank" rel="noopener">AppBrain</a> oder <a href="https://market.android.com/details?id=com.appsfire.appsfire" target="_blank" rel="noopener">Appsfire</a> ausweichen, die den Market mit sozialen Komponenten versahen. Was Tausende von Android-Usern in den letzten 24 Stunden installierten sollte ja zum Einen eigentlich neu und zum Anderen auch nicht wirklich schlecht sein.</p>

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<p>Mit aktuellen Updates des Markets muss man nun nicht mehr zwangsläufig auf AppAware und Co. zurückgreifen. Über die Einstellungen lassen sich nun <a href="https://market.android.com/support/bin/answer.py?answer=1075738" target="_blank" rel="noopener">verschiedenen Anwendungskategorien</a> aus dem Market herausfiltern. Von sexuellen oder anzügliche Inhalten, über grafische Gewalt bis hin zu Glücksspielen und und Anwendungen, die soziale Daten über den Benutzer sammeln, lässt sich so gut wie alles filtern. Allerdings bauen die Filter aufeinander auf, wer keine &#8222;sozialen Schnüffelapps&#8220;, dafür aber sexy Wallpaper im Market sehen möchte, der findet keine passende Einstellung&#8230;</p>
<p>Speziell für Eltern dürfte die Option interessant sein die Einstellung mit einem Passwort zu versehen, so dass die Kids für unpassenden Anwendungen &#8222;sicher&#8220; sind. Allerdings würde ich diese Funktion eher als Schlangenöl bezeichnen, stellt man den Filter auf &#8222;Niedrig&#8220;, dann tauchen bei einer Suche im Market nach &#8222;Sexy&#8220; noch genügend &#8222;Sexy Wallpaper&#8220; auf und auf die Idee direkt auf <a href="https://market.android.com/" target="_blank" rel="noopener">market.android.com</a> nach den Apps zu suchen kommt das Kind natürlich nie im Leben&#8230;</p>
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		<title>Endlich gibt es den Android-Market im Web</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Market]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den Anwender war bislang einer der größten Mängel an der Android-Plattform, dass es keine offizielle Webseite für den Android-Marketplace gab. Über die Market-App ist das Stöbern nach interessanten Anwendungen in meinen Augen alles andere als bequem. So konnten sich Seiten wie AndroidPIT oder AppBrain eine recht treue Kundschaft erarbeiten. Nun gibt es jedoch endlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Anwender war bislang einer der größten Mängel an der Android-Plattform, dass es keine offizielle Webseite für den Android-Marketplace gab. Über die Market-App ist das Stöbern nach interessanten Anwendungen in meinen Augen alles andere als bequem. So konnten sich Seiten wie <a href="http://www.androidpit.de/de/android/apps/shop" target="_blank" rel="noopener">AndroidPIT</a> oder <a href="http://www.appbrain.com/" target="_blank" rel="noopener">AppBrain</a> eine recht treue Kundschaft erarbeiten. Nun gibt es jedoch endlich die <a href="http://market.android.com/" target="_blank" rel="noopener">offizielle Webseite zum Android-Market</a>. Auf Ihr kann man nun endlich bequem und schnell im Market suchen und über sie auch gleich Anwendungen auf dem eigenen Handy installieren.</p>
<p><span id="more-11248"></span></p>
<p>Allerdings scheint es hier noch das eine oder andere Problemchen geben. Die Installation von Apps über die Seite erfordert eine Anmeldung in den Google Account. Diese liefert bei mir jedoch nur eine Fehlerseite mit der Meldung &#8222;Invalid request&#8220;&#8230; Früher oder später wird sicherlich auch das noch behoben werden.</p>
<figure id="attachment_11249" aria-describedby="caption-attachment-11249" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-11249 size-medium" title="Android Market im Web" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-640x551.jpg" alt="" width="640" height="551" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-640x551.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-488x420.jpg 488w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-681x587.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-250x215.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-550x474.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-209x180.jpg 209w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-348x300.jpg 348w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market1-581x500.jpg 581w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11249" class="wp-caption-text">Endlich kann man auch im Web&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_11250" aria-describedby="caption-attachment-11250" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11250 size-medium" title="Android Market im Web" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-640x551.jpg" alt="" width="640" height="551" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-640x551.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-488x420.jpg 488w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-681x587.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-250x215.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-550x474.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-209x180.jpg 209w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-348x300.jpg 348w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/02/android_market2-581x500.jpg 581w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-11250" class="wp-caption-text">&#8230;im Market stöbern.</figcaption></figure>
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		<title>Der MarketEnabler ermöglicht die Installation von Apps, die im deutschen Android-Market nicht gefunden werden können</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/marketenabler-installation-android-market-apps-nicht-gefunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 10:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Geofucking]]></category>
		<category><![CDATA[Market]]></category>
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					<description><![CDATA[Seid Ihr es auch leid auf einschlägigen Seiten von neuen Android-Programmen im Market zu lesen und dann festzustellen, dass sich dieses Programm aus dem &#8222;deutschen&#8220; Market noch nicht installieren lässt? Bei manchen Anwendungen sind solche Einschränkungen ja zu verstehen, so macht es bspw. keinen Sinn die Tagesschau-Anwendung weltweit über den Market anzubieten, wenn die Streams [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seid Ihr es auch leid auf einschlägigen Seiten von neuen Android-Programmen im Market zu lesen und dann festzustellen, dass sich dieses Programm aus dem &#8222;deutschen&#8220; Market noch nicht installieren lässt? Bei manchen Anwendungen sind solche Einschränkungen ja zu verstehen, so macht es bspw. keinen Sinn die Tagesschau-Anwendung weltweit über den Market anzubieten, wenn die Streams nur Innerhalb von Deutschland abgerufen werden können, doch die eine oder andere Anwendung könnte auch hier in Deutschland funktionieren. Wenn man sie denn im Market finden würde. Mit dem MarketEnabler findet sich jedoch eine Lösung für dieses Problem.</p>
<p><span id="more-10852"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/marketenabler_qrcode.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-10855" title="QR-Code" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/marketenabler_qrcode-140x140.png" alt="QR-Code" width="140" height="140" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/marketenabler_qrcode-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/marketenabler_qrcode-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/marketenabler_qrcode-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px"></a></p>
<p>Der Android-Market ist in verschiedene &#8222;Regionen&#8220; unterteilt. So können Entwickler bestimmen in welchen Ländern und bei welchen Netzbetreibern ihre Anwendungen im Market erscheinen sollen. Das unter der GPL lizenzierte Programm <a href="http://code.google.com/p/market-enabler/" target="_blank" rel="noopener">MarketEnabler</a> (<a href="market://search?q=pname:ch.racic.android.marketenabler">Market-Link</a>) kann nun solche Einschränkungen umgehen, indem es dem Market einen falschen Standort vortäuscht.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/me_keintreffer1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image alignleft  wp-image-10865" title="Der Market sollte Die App Veve eigentlich finden" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/me_keintreffer1.png" alt="Der Market sollte Die App Veve eigentlich finden" width="282" height="331"></a></p>
<p>Leider ist für diesen Vorgang ein Android-Handy mit Root-Zugang nötig. Ohne diese Rechte, kann der MarketEnabler die nötigen Einstellungen im Telefon nicht verändern. Einmal gestartet kann man aus der &#8222;Settings List&#8220; eine Reihe von Anbieter auswählen. Die interessantesten Anbieter werden wohl die US-amerikanischen sein. Drückt man für einen kurzen Moment auf einen Eintrag, so bekommt man ein Auswahlmenü, über das man den Anbieter setzen kann.</p>
<p>Die Einstellung bleibt so lange aktiv, bis man sie entweder von Hand zurücksetzt (auf der Startseite gibt es einen Button dafür) wird. Alternativ könnte man das Telefon auch neu starten oder in den Flugmodus versetzen. Wer permanent eine andere Einstellung nutzen möchte, der kann beim Setzen des Anbieters auch bestimmen, dass dieser Eintrag beim Booten des Handys automatisch gesetzt wird.</p>
<figure id="attachment_10854" aria-describedby="caption-attachment-10854" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-10854 size-medium" title="MarketEnabler" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-640x394.jpg" alt="" width="640" height="394" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-640x394.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-683x420.jpg 683w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-681x419.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-250x154.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-550x338.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-800x492.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-293x180.jpg 293w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-488x300.jpg 488w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler-813x500.jpg 813w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/market_enabler.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10854" class="wp-caption-text">MarketEnabler</figcaption></figure>
<p>Getestet habe ich den MarketEnabler mit einem HTC Desire und <a href="http://leedroid.protogenlabs.com/" target="_blank" rel="noopener">LeeDrOid</a> als ROM. Nach dem Setzen des Anbieters auf &#8222;[us] T-Mobile&#8220; war ich in der Lage Anwendungen wie bspw. Veve aus dem Market zu installieren, die vorher nicht gefunden werden konnten. So lange diese Anwendungen dann nicht weitere Geofucking-Maßnahmen ergreifen, kann man diese dann auch verwenden.</p>
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		<title>Palm gibt Anreize für FOSS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[FOSS]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Market]]></category>
		<category><![CDATA[Palm Pre]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor zwei Wochen habe ich mir im Beitrag Sind App-Stores eine Gefahr für die FOSS-Kultur? Gedanken zu freier Software in App-Stores gemacht. Auf Ars Technica bin ich nun über diesen Artikel gestolpert und finde das Vorgehen von Palm genau richtig&#8230; Developers will still have to pay $99 per year to participate in the WebOS developer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen habe ich mir im Beitrag <a href="/ubuntu/sind-app-stores-eine-gefahr-fur-die-foss-kultur/">Sind App-Stores eine Gefahr für die FOSS-Kultur?</a> Gedanken zu freier Software in App-Stores gemacht. Auf Ars Technica bin ich nun über <a href="http://arstechnica.com/open-source/news/2009/10/palm-fixes-webos-developer-program-encourages-open-source.ars" target="_blank" rel="noopener">diesen Artikel</a> gestolpert und finde das Vorgehen von Palm genau richtig&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Developers will still have to pay $99 per year to participate in the WebOS developer program. This will be required regardless of whether the developer makes software available through the App Catalog or through other channels. As a gesture in &#8222;appreciation of what the open source movement has contributed to the web,&#8220; Palm says that it will waive the fee for developers who are making open source software available for WebOS.</p></blockquote>
<p>Damit werden die Betreiber kleiner Projekte, die ihre Software sowieso kostenlos oder gegen geringe Gebühr anbieten würden, motiviert ihre Entwicklung gleich unter eine freie Lizenz zu stellen.</p>
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		<title>Sind App-Stores eine Gefahr für die FOSS-Kultur?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 21:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[GPL]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Market]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Einleitung des Artikels stelle ich Euch und mir die Frage: Warum arbeitet Ihr/arbeitet ich mit Linux? Ist es das System an sich? Ist Linux besser als andere Betriebssysteme? Weil Linux nichts kostet? Sind es die Communitys? Mein primärer Grund Linux zu verwenden lautet: Ich arbeite seit Jahren mit Linux. Nicht weil ich für meine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Einleitung des Artikels stelle ich Euch und mir die Frage: Warum arbeitet Ihr/arbeitet ich mit Linux? Ist es das System an sich? Ist Linux besser als andere Betriebssysteme? Weil Linux nichts kostet? Sind es die Communitys? Mein primärer Grund Linux zu verwenden lautet:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Ich arbeite seit Jahren mit Linux. Nicht weil ich für meine bevorzugte Distribution nichts bezahle, nicht weil ich meine meistgenutzen Programme kostenlos installieren kann, nicht weil ich Linux für das perfekte Betriebssystem halte. Ich arbeite mit Linux weil Linux FOSS ist. GNU/Linux ist freie und quelloffene Software!</p></blockquote>
<p>Warum dieses Statement und warum diese Frage? Ich sehe diese in der Welt von GNU/Linux tief verankerte Kultur der freien Software durch die Kommerzialisierung der Paketverwaltung durch Software-Shops, so wie sie etwa <a href="https://wiki.ubuntu.com/SoftwareStore?action=show&amp;redirect=AppCenter" target="_blank" rel="noopener">Canonical</a> <a href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/der-ubuntu-software-store-zukunftsmusik/" target="_blank" rel="noopener">plant</a> in Gefahr. Starker Tobak oder reiner Unfug?</p>
<p><span id="more-3593"></span></p>
<p>Wie komme ich auf diese Idee? Ich besitze ein so genanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)" target="_blank" rel="noopener">Android-Handy</a>. Android basiert auf dem Linux-Kernel. Dieser bildet zusammen mit einer Reihe von Bibliotheken und Toolkits das Betriebssystem Android für Handys.</p>
<p>Mit dabei ist ein Software-Shop (genannt Market) in dem es mittlerweile mehr als 10000 Programme <a href="http://www.heise.de/newsticker/Ueber-10-000-Anwendungen-auf-dem-Android-Market--/meldung/144980" target="_blank" rel="noopener">gibt</a>. Schaue ich mir die Lizenzen, der von mir installierten Programme (Stand 10.09.09) an, so sieht es für FOSS schwarz aus&#8230;</p>
<ul>
<li>FOSS
<ul>
<li>PhotSpot (Apache License 2.0)</li>
</ul>
</li>
<li>Freeware/Donate
<ul>
<li>SIM Checker (Optional gibt es eine &#8222;Spenden&#8220;-Version)</li>
<li>Usefull Switchers (Optional gab es eine &#8222;Spenden&#8220;-Version)</li>
<li>ASTRO File Manager (deklariert als Beta, läuft bis 31. Oktober)</li>
<li>My Tracks (Status unklar, Lizenz nicht zu finden)</li>
</ul>
</li>
<li>Affiliate-Programme/Werbung
<ul>
<li>Shazam</li>
<li>Backgrounds</li>
<li>Barcode Scanner</li>
<li>TV-Guide Germany</li>
<li>aTrackDog</li>
</ul>
</li>
<li>Proprietär und von Communitys getragen
<ul>
<li>Qype</li>
<li>Last.fm</li>
</ul>
</li>
<li>Kostenpflichtig
<ul>
<li>TouchPal</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Gerade einmal ein quelloffenes Programm hat sich auf mein Android-Handy geschlichen! Bin ich ein Einzelfall? Nein, der Großteil &#8211; und so gut wie alle anderen populären Programme für Android &#8211; sind Closed Source. Von den via <a href="http://atrackdog.a0soft.com/" target="_blank" rel="noopener">aTrackDog</a> ermittelten hundert beliebtesten Applikationen für Android sind gerade einmal fünf freie Software (gezählt am 10.09.09). Freie Software muss man also bei Android mit der Lupe suchen und wird auch nicht extra beworben. Der Market unterscheidet nur zwischen kostenpflichtig und kostenlos.</p>
<p>Warum nun Schimpfen? Praktisch alle der von mir installieren Programme sind kostenlos, da durch Werbung finanziert, Ableger von Communitys oder Freeware! Ist doch schön, wenn man für Programme nichts bezahlen muss&#8230;</p>
<p>Freeware ist in meinen Augen eine Einbahnstraße. Der Entwickler einer Software stellt seine Software kostenlos zur Verfügung, vom Anwender erhält er nur immaterielle Güter wie 1-5 Sternchen als Bewertung und einen einzeiligen Kommentar. Bugtracker oder Communitys rund um das Projekt finden sich so gut wie nie. Und wenn ein Entwickler den Erfolg seiner Freeware bemerkt, dann geschieht womöglich das&#8230;</p>
<figure id="attachment_3594" aria-describedby="caption-attachment-3594" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image size-full wp-image-3594" title="useful_switchers" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/usefull_switchers.jpg" alt="Useful Switchers wird kostenpflichtig" width="475" height="260" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/usefull_switchers.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/usefull_switchers-250x137.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/usefull_switchers-329x180.jpg 329w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-3594" class="wp-caption-text">Useful Switchers wird kostenpflichtig</figcaption></figure>
<p>&#8230; Ihr seht einen Screenshot des auf dem Android sehr populären Programms &#8222;Useful Switchers&#8220;, so gut wie jeder Android-Besitzer dürfte das Programm installiert haben. Bis vor kurzem war das Programm in einer kostenlosen und einer &#8222;Spenden&#8220;-Version zu haben. Nun gab es ein Update in dem laut Changelog ein Bug geschlossen wurde. Die Lizenzänderung lies der Autor unter den Tisch fallen. Beim ersten Start bekommt man jetzt gesagt, dass das Programm kostenpflichtig wird und die installierte Version nur noch ein paar Tage ausführbar wäre. (Mittlerweile hat der Autor die kostenfreie Version wieder veröffentlicht, entwickelt jedoch nur noch an einer kostenpflichtigen 2.0 Version weiter.)</p>
<p>Klar, das ist jetzt ein Einzelfall und ein schlechtes Vorbild wie man mit seinen &#8222;Kunden&#8220; umgehen sollte, aber genau diese Unkultur hat mich schon vor Jahren von Windows vertrieben. Freeware ist in meinen Augen ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite</p>
<p>Ich sehe die reale Gefahr, dass Linux App-Stores sich ähnlich entwickeln <strong>KÖNNTEN</strong> wie der Android-Market oder der iPhone App-Store. Lauter kleine Ein-Euro-Programme, lieblos zusammengeschrieben und auf den Markt geworfen. Ein paar Euro wird das Programm schon einbringen&#8230;</p>
<p>Nicht dass ich Entwicklern keine Einnahmen gönne würde, doch Anwendungen für 99 Cent pro Installation werden keinen Menschen langfristig ernähren. Die Anwendung wird ihre &#8222;Fünf Minuten Ruhm&#8220; haben, eine Weile lang benutzt werden und dann inklusive ihrem Quellcode im Orkus der Geschichte verschwinden. GNU/Linux ist damit letztendlich nicht geholfen und letztendlich sehe ich Linux in der Freeware-Falle.</p>
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