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	<title>Microsoft &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 May 2025 08:57:42 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Microsoft &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Microsoft veröffentlicht quelloffenen TUI-Texteditor &#8222;Edit&#8220; für Windows und Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-veroffentlicht-quelloffenen-tui-texteditor-edit-windows-und-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-veroffentlicht-quelloffenen-tui-texteditor-edit-windows-und-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 08:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Microsoft stellt mit „Edit“ einen schlanken, quelloffenen Texteditor für die Kommandozeile vor. Der Editor läuft unter Windows und Linux, auch auf ARM64-Systemen wie dem Raspberry Pi.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Microsoft hat mit <a href="https://github.com/microsoft/edit" target="_blank" rel="noopener">Edit</a> einen neuen, quelloffenen Texteditor für die Kommandozeile vorgestellt. Das unter der MIT-Lizenz veröffentlichte Projekt ist nicht nur für Windows, sondern auch für Linux verfügbar. Zudem nicht nur für PCs, sondern auch für die ARM64-Architektur, wie sie auf dem <a href="https://linuxundich.de/category/raspberry-pi/" data-type="category" data-id="1854">Raspberry Pi</a> genutzt wird. Der Editor richtet sich an Nutzer, die ein einfaches, schnelles Werkzeug für das Bearbeiten von Textdateien im Terminal suchen. Microsofts Edit reiht sich irgendwo zwischen <a href="https://www.nano-editor.org/" target="_blank" rel="noopener">Nano</a>, <a href="https://micro-editor.github.io/" target="_blank" rel="noopener">Micro</a> oder <a href="https://github.com/antirez/kilo" target="_blank" rel="noopener">Kilo</a> ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kompakter Editor für den Terminaleinsatz</h3>



<p>Edit ist ein schlanker <a href="https://linuxundich.de/tag/editor/" data-type="post_tag" data-id="420">Editor</a> mit Text User Interface (TUI), der insbesondere auf Portabilität und geringe Abhängigkeiten ausgelegt ist. Die Software setzt auf eine eigene TUI-Bibliothek, die laut Projektentwickler besser zu einer geplanten Plugin-Schnittstelle auf Basis einer C-ABI passt. Außerdem wurde Wert auf UTF-8-Unterstützung, kompakte Dateigröße, VT-kompatible Ausgabe (für bessere SSH-Kompatibilität) und statische Kompilierung gelegt. So lässt sich das Programm ohne Abhängigkeiten ausführen.</p>



<p>Der Editor wurde in Rust geschrieben, nachdem erste Prototypen in C, C++ und Zig entstanden waren. Die Entscheidung für Rust fiel, weil die Sprache innerhalb Microsofts bereits offiziell unterstützt wird und sich gut für systemnahe Programmierung eignet. Der Editor ist natürlich für Windows-Admins interessant, weil man sich seit Windows 10/Windows Server 2019 via SSH auch auf Windows-Kisten einloggen kann. Für administrative Aufgaben braucht es dann auch einen effektiven Editor.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1248" height="783" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux.webp" alt=" Microsoft Edit unter Linux: Das kompakte, statisch kompilierte Binary läuft direkt im Terminal und eignet sich besonders für den Einsatz über SSH oder in minimalen Systemumgebungen." class="wp-image-44978" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux.webp 1248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux-640x402.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux-669x420.webp 669w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-linux-681x427.webp 681w" sizes="(max-width: 1248px) 100vw, 1248px"><figcaption class="wp-element-caption"> Microsoft Edit unter Linux: Das kompakte, statisch kompilierte Binary läuft direkt im Terminal und eignet sich besonders für den Einsatz über SSH oder in minimalen Systemumgebungen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1248" height="783" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows.webp" alt="Microsoft Edit unter Windows im Einsatz: Der Editor bietet eine textbasierte Benutzeroberfläche (TUI) und erinnert optisch an klassische Werkzeuge wie den MS-DOS-Editor oder Nano." class="wp-image-44979" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows.webp 1248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows-640x402.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows-669x420.webp 669w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/microsoft-edit-windows-681x427.webp 681w" sizes="(max-width: 1248px) 100vw, 1248px"><figcaption class="wp-element-caption">Microsoft Edit unter Windows im Einsatz: Der Editor bietet eine textbasierte Benutzeroberfläche (TUI) und erinnert optisch an klassische Werkzeuge wie den MS-DOS-Editor oder Nano.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Veröffentlichung auf GitHub</h3>



<p>Der Quellcode sowie vorkompilierte Binaries sind auf GitHub unter <a href="https://github.com/microsoft/edit" target="_blank" rel="noopener">github.com/microsoft/edit</a> verfügbar. Für Linux steht ein statisch gelinktes Binary bereit, das ohne weitere Abhängigkeiten ausgeführt werden kann:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>wget https://github.com/microsoft/edit/releases/download/v1.0.0/edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu.xz</strong>
$ <strong>unxz edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu.xz</strong>
$ <strong>chmod +x edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu</strong>
$ <strong>./edit-1.0.0-x86_64-linux-gnu</strong></code></pre>



<p>Im <a href="https://aur.archlinux.org/" target="_blank" rel="noopener">Arch User Repository (AUR)</a> stehen mehrere inoffizielle Pakete zur Verfügung, unter anderem <code>edit</code>, <code>ms-edit</code>, <code>ms-edit-bin</code> und <code>microsoft-edit</code>. Ich möchte hier keine Empfehlung ausgeben, mit Sicherheit wird hier in den nächsten Tagen ein wenig aufgeräumt. Dazu kommen Kochrezepte mit der Endung <code>-git</code>, die das Programm aus dem Quellcode bauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>yay -Ss microsoft edit</strong>
aur/edit 1.0.0-1 (+0 0.00) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit 1.0.0-1 (+1 1.00) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-1 (+2 1.98) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/ms-edit-bin 1.0.0-1 (+3 2.99) 
    A simple editor for simple needs (Microsoft Edit)
aur/microsoft-edit-git 1.0.0.r1.ge8d40f6-2 (+1 1.00) 
    Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code
aur/microsoft-edit 1.0.0-2 (+2 1.99) 
    Modern version of the MS-DOS Editor with a modern UI and keybindings similar to VS Code</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Entwicklung aus Eigeninitiative</h3>



<p>Der Editor entstand im Rahmen eines internen Microsoft-Projekts, wurde jedoch größtenteils in der Freizeit des Entwicklers umgesetzt. In einem ausführlichen Kommentar auf <a href="https://news.ycombinator.com/item?id=44031529" target="_blank" rel="noopener">Hacker News</a> beschreibt der Autor Hintergründe zur Entstehung, den Technologiestack sowie die Beweggründe für die Eigenentwicklung anstelle der Verwendung bestehender TUI-Editoren. Einen neuen Editor für Linux-User zu schaffen, stand allerdings nicht auf dem Zettel. /s</p>



<p>Ziel sei es unter anderem gewesen, ein möglichst kleines Binary mit guter Unicode-Unterstützung bereitzustellen, das systemnah arbeitet und sich auch für automatisierte Systemumgebungen oder Remote-Shells eignet. Ob sich Edit langfristig gegen etablierte Editoren behaupten kann, bleibt abzuwarten. Der Fokus auf Minimalismus, Portabilität und UTF-8-Kompatibilität dürfte insbesondere in reduzierten oder serverseitigen Umgebungen relevant sein.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Space Cadet Pinball: Alte Software, neuer Glanz unter Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/space-cadet-pinball-alte-software-neuer-glanz-unter-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 07:42:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Space Cadet Pinball gehörte einst zur Standardausstattung von Windows-Rechnern – heute ist das Flipperspiel kaum noch zu finden. Dank Open-Source-Projekten lässt sich das Kultspiel unter Linux einfach installieren, etwa über Flathub. I]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Neulich erinnerte ich mich daran, wie selbstverständlich Space Cadet Pinball früher auf jedem Windows-Rechner installiert war. Wer Windows 95 oder später Windows XP nutzte, hatte das kleine Flipperspiel immer dabei. Heute sieht das ganz anders aus: Auf modernen Systemen sucht man Space Cadet Pinball vergeblich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/2aSZbbSj3ck.jpg?s=e313f8119c227f01cc3bd8b0a09be24069d69cf1093c05661ef892bf406484a7')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;2aSZbbSj3ck&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Space Cadet Pinball on Arch Linux&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/2aSZbbSj3ck?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;"><div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2aSZbbSj3ck" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=2aSZbbSj3ck</a></span></div></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Space Cadet Pinball unter Linux</h2>



<p>Zum Glück gibt es Projekte, die das Spiel bewahren. Der <a href="https://github.com/k4zmu2a/SpaceCadetPinball" target="_blank" rel="noopener">Quellcode</a> ist inzwischen unter einer freien Lizenz verfügbar – nur die Grafiken bleiben weiterhin proprietär. Unter Linux lässt sich Space Cadet Pinball sehr unkompliziert installieren, zum Beispiel über <a href="https://flathub.org/apps/com.github.k4zmu2a.spacecadetpinball" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a>. Falls ihr Flatpak auf eurem System eingerichtet habt, reicht ein Mausklick oder ein einfacher Befehl:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>flatpak install flathub com.github.k4zmu2a.spacecadetpinball</strong></code></pre>



<p>Damit ihr das Spiel auf einer deutschen Tastatur problemlos bedienen könnt, solltet ihr unter <em>Optionen</em> | <em>Bedienung</em> die Tastaturbelegung anpassen. Dabei könnt ihr auch gleich die Sprache auf Deutsch umstellen. An der Auflösung ändert sich allerdings nichts: Die &#8222;moderne&#8220; Version läuft weiterhin mit 640 × 480 Pixeln.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Steuerung</strong></td><td><strong>Taste</strong></td></tr><tr><td>Linker Flipper</td><td><kbd>Y</kbd></td></tr><tr><td>Rechter Flipper</td><td><kbd>-</kbd></td></tr><tr><td>Tischstoß links</td><td><kbd>X</kbd></td></tr><tr><td>Tischstoß rechts</td><td><kbd>.</kbd></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="870" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-keys-1280x870.webp" alt="Die Tastaturbelegung von Space Cadet Pinball muss bei deutschen Tastaturen manuell angepasst werden, damit ihr alle Funktionen korrekt nutzen könnt." class="wp-image-44557" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-keys-1280x870.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-keys-640x435.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-keys-618x420.webp 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-keys-681x463.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-keys.webp 1501w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Tastaturbelegung von Space Cadet Pinball muss bei deutschen Tastaturen manuell angepasst werden, damit ihr alle Funktionen korrekt nutzen könnt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Darum verschwand Space Cadet Pinball</h2>



<p>Doch warum ist Space Cadet Pinball eigentlich aus Windows verschwunden? Die Gründe dafür sind technischer Natur. Ursprünglich war das Spiel Teil von Windows 95 und blieb es bis Windows XP. Mit Windows Vista verschwand es dann aus der Standardinstallation. Einer der Hauptgründe war der Umstieg auf 64-Bit-Architekturen: Frühere 64-Bit-Systeme wie Intels Itanium waren schwierig zu handhaben. Entwicklungsumgebungen liefen oft nur in Emulatoren, echte Hardware war rar.</p>



<p>Microsoft wich daher vorübergehend auf Alpha-AXP-Prozessoren aus, die sowohl 32- als auch 64-Bit-Code unterstützen konnten. Beim späteren Wechsel auf Itanium entdeckten die Entwickler jedoch einen schwerwiegenden Fehler im Kollisionsdetektor – ausgerechnet bei einem Flipperspiel ein echtes Problem. Um Zeit und Aufwand zu sparen, wurde Space Cadet Pinball schließlich aus Windows Vista entfernt. Auch wenn der Fehler später behoben wurde, blieb das Spiel verschwunden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="870" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-game-1280x870.webp" alt="Auch unter modernen Linux-Distributionen wie Arch Linux läuft Space Cadet Pinball heute wieder problemlos, dank der Portierung auf freie Plattformen." class="wp-image-44556" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-game-1280x870.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-game-640x435.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-game-618x420.webp 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-game-681x463.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/space-cadet-pinball-game.webp 1501w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Auch unter modernen Linux-Distributionen wie Arch Linux läuft Space Cadet Pinball heute wieder problemlos, dank der Portierung auf freie Plattformen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Veraltete Auflösung und der Zahn der Zeit</h2>



<p>Ein weiterer Grund für das Ende von Space Cadet Pinball dürfte das Design gewesen sein. Das Spiel war für eine Auflösung von 640×480 Pixeln optimiert – auf modernen Bildschirmen sah es entsprechend alt aus. Vermutlich hatte Microsoft schlicht kein Interesse mehr, ein technisch veraltetes Spiel weiter zu pflegen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/3EPTfOTC4Jw.jpg?s=93484e0ca949f7ba0dfb6ae345d9839dce98cbcb247c2009816788dbb8044f70')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;3EPTfOTC4Jw&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;The REAL Story On Why Space Cadet Pinball Was Removed (ft. Windows on Itanium)&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/3EPTfOTC4Jw?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;"><div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3EPTfOTC4Jw" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=3EPTfOTC4Jw</a></span></div></div>
</div></figure>



<p>Wer sich für die ganze Geschichte interessiert: Im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3EPTfOTC4Jw" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Video von Ncommander</a> wird die Entwicklung von Space Cadet Pinball ausführlich beleuchtet. Auch Raymond Chen, der damals bei Microsoft an vielen Projekten arbeitete, schildert dort seine Erlebnisse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Space Cadet Pinball lebt weiter</h2>



<p>Heute lebt Space Cadet Pinball durch die Community weiter. Neben der Flatpak-Version gibt es auch <a href="https://alula.github.io/SpaceCadetPinball/" target="_blank" rel="noopener">Web-Umsetzungen</a>, die ihr direkt im Browser spielen könnt. Solche Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Open Source dazu beiträgt, alte Software nicht in Vergessenheit geraten zu lassen – unabhängig von Plattformwechseln oder Entscheidungen großer Hersteller.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Microsoft über Linux als Server-System: &#8222;That&#8217;s where Linux falls short&#8220;</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-ueber-linux-als-server-system-thats-linux-falls-short/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 11:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[FUD]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hätte nicht gedacht, dass ich das cool-old-term einmal zum Illustrieren einer Aussage von Microsoft gebrauchen könnte, doch diese passt so gut in unserer Zeit wie eben ein giftgrüner Monochrom-Röhrenmonitor. Microsoft wagt auf seiner Seite Why Microsoft die steile These &#8222;However, sometimes your solution is focused solely on server-side operating systems, and that&#8217;s where Linux falls short.&#8220; und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte nicht gedacht, dass ich das <a href="https://github.com/Swordifish90/cool-old-term" target="_blank" rel="noopener">cool-old-term</a> einmal zum Illustrieren einer Aussage von Microsoft gebrauchen könnte, doch diese passt so gut in unserer Zeit wie eben ein giftgrüner Monochrom-Röhrenmonitor. Microsoft wagt auf seiner Seite <a href="http://www.whymicrosoft.com/Pages/linux.aspx" target="_blank" rel="noopener">Why Microsoft</a> die steile These &#8222;However, sometimes your solution is focused solely on server-side operating systems, and that&#8217;s where Linux falls short.&#8220; und daher würde &#8222;<span style="color: #505050;">Windows Server gives you the highly manageable, secure, cost-effective, cloud-ready platform you need to support your company&#8217;s innovative IT goals.</span></p>
<p>Hallo <span style="color: #252525;">McFly</span>? Jemand zu Hause? Ich kann ja verstehen, dass man über das Jahr des Linux-Desktops spottet&#8230; wir werden es wohl nie erleben. Doch im Server-Bereich fällt es schwer über solchen FUD von Microsoft hinwegzusehen, wenn man zum Beispiel den mageren <a href="http://news.netcraft.com/archives/2014/05/07/may-2014-web-server-survey.html" target="_blank" rel="noopener">Marktanteil von Microsoft Server</a> im Bereich der Webserver von nur 11 Prozent betrachtet. Gewachsen ist dieser Wert schon seit Jahren nicht mehr! Nun besteht die IT-Welt nicht nur aus Webservern, doch auch in anderen Bereichen hat Linux als Serversystem mehr als nur ein Stein im Brett.</p>
<p><figure id="attachment_26014" aria-describedby="caption-attachment-26014" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26014 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-640x462.png" alt="Microsoft meint, dass Linux als Server-System versagen würde." width="640" height="462" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-640x462.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-582x420.png 582w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-249x180.png 249w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server-693x500.png 693w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/microsoft-on-linux-as-a-server.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26014" class="wp-caption-text">Microsoft meint, dass Linux als Server-System versagen würde.</figcaption></figure></p>
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		<title>Uops, Microsoft-Homepage erkennt Linux als Windows 8.1</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/uops-microsoft-homepage-erkennt-linux-als-windows-8-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 20:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[Hab gar nicht bemerkt, dass ich mein System platt gemacht und Windows 8.1 installiert habe. Wo sind denn nun die ganzen Kacheln über die alle schimpfen? 😉 Das Ganze funktioniert übrigens ohne Getrickse wie dem Ändern des User-Agents eures Browsers. Auch der Browser ist egal, Firefox und auch Google Chrome liefern Windows 8.1 als Ergebnis. Microsoft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hab gar nicht bemerkt, dass ich mein System platt gemacht und Windows 8.1 installiert habe. Wo sind denn nun die ganzen Kacheln über die alle schimpfen? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Das Ganze funktioniert übrigens ohne <a href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows/which-operating-system" target="_blank" rel="noopener">Getrickse</a> wie dem Ändern des User-Agents eures Browsers. Auch der Browser ist egal, Firefox und auch Google Chrome liefern Windows 8.1 als Ergebnis. Microsoft ist anscheinend nicht einmal in der Lage eine ordentliche Browserweiche zu schreiben&#8230;. So, jetzt darf der Troll wieder in seine Höhle.</p>
<p><figure id="attachment_23218" aria-describedby="caption-attachment-23218" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23218 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-640x400.png" alt="Microsoft erkennt Linux als Windows 8.1" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/windows-81-linux-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23218" class="wp-caption-text">Microsoft erkennt Linux als Windows 8.1</figcaption></figure></p>
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		<title>Microsoft-Partner präsentiert OP-System für Operateure, auf Basis von Ubuntu&#8230;</title>
		<link>https://linuxundich.de/spass/microsoft-partner-prasentiert-op-system-fur-operateure-auf-basis-von-ubuntu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Kinect]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[TEDESYS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Das spanische Unternehmen TEDESYS kooperiert wohl mit Microsoft, um mit der Kinect ein System zu entwickeln, mit dem Operateure Computer bedienen zu können, ohne dass sie den Rechner berühren müssen. So lassen sich hoffentlich Infektionen durch die OP weiter reduzieren. In einem Promo-Video (Video leider nicht mehr verfügbar) stellt das Unternehmen seine Technik vor, Microsoft ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das spanische Unternehmen <a href="http://www.tedesys.es" target="_blank" rel="noopener">TEDESYS</a> kooperiert wohl mit Microsoft, um mit der Kinect ein System zu entwickeln, mit dem Operateure Computer bedienen zu können, ohne dass sie den Rechner berühren müssen. So lassen sich hoffentlich Infektionen durch die OP weiter reduzieren. In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Lsu-6wfCH7M" target="_blank" rel="noopener">Promo-Video</a> (Video leider nicht mehr verfügbar) stellt das Unternehmen seine Technik vor, Microsoft ist immer gut als Sponsor und Partner zu sehen, doch achtet mal auf Minute 1:48 im Video&#8230;</p>
<p>Wenn man an dieser Stelle etwas genauer hinsieht, dann  erkennt man dass die Präsentation unter Ubuntu läuft. Ich tippe ja stark drauf, dass man im Video nur eine OpenOffice-Präsentation sieht und keine richtige Software. Nichts desto trotz, ein netter Lapsus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<p><figure id="attachment_17653" aria-describedby="caption-attachment-17653" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17653 size-medium" title="GNOME 2.x sponsored by Microsoft" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-640x600.png" alt="" width="640" height="600" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-640x600.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-448x420.png 448w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-250x234.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-550x516.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-192x180.png 192w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-320x300.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect-533x500.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/ubuntu_microsoft_kinnect.png 670w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17653" class="wp-caption-text">GNOME 2.x sponsored by Microsoft</figcaption></figure></p>
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		<item>
		<title>Cablegate und Wikileaks zu FOSS vs. Microsoft in Venezuela</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/cablegate-und-wikileaks-zu-foss-vs-microsoft-in-venezuela/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cablegate]]></category>
		<category><![CDATA[Chávez]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Cablegate-Depeschen enthalten wohl auch ein paar spannende Details zum &#8222;FOSS vs. Microsoft&#8220;-Konflikt. In einer Meldung der amerikanischen Botschaft in Venezuela aus dem Jahr 2006 zu den Plänen der Regierung Venezuelas nur noch freie Software in der Verwaltung, Bildung und staatlich geförderten Unternehmen zuzulassen, gibt der Autor Preis, wie wohl Microsoft die dortigen Entscheidungsträger schmieren überzeugen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Cablegate-Depeschen enthalten wohl auch ein paar spannende Details zum &#8222;FOSS vs. Microsoft&#8220;-Konflikt. <a href="http://wikileaks.org/cable/2006/06/06CARACAS1778.html" target="_blank" rel="noopener">In einer Meldung</a> der amerikanischen Botschaft in Venezuela aus dem Jahr 2006 zu den Plänen der Regierung Venezuelas nur noch freie Software in der Verwaltung, Bildung und staatlich geförderten Unternehmen zuzulassen, gibt der Autor Preis, wie wohl Microsoft die dortigen Entscheidungsträger <del>schmieren</del> überzeugen konnte sich doch pro proprietäre Software zu orientieren.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>4. (U) In April 2006, the National Assembly established a working group, led by Deputy Luis Tascon, to review the draft law. The group was comprised of private sector companies, business chambers, labor groups, PDVSA, OSS groups, and universities. Two camps emerged. One group, under Tascon, has pushed to amend the law to allow each government entity to choose between OSS and commercial software according to their needs. <strong>Tascon recently attended the Global Leadership Forum in Washington, DC as a guest of Microsoft, where he met Bill Gates.</strong> (Comment: It is ironic that Tascon, who is infamous for publicly disseminating personal information on those who voted against Chavez, would champion licensed software. End Comment).</p></blockquote>
<p>Bedenkt man, dass die Pläne Venezuela komplett auf freie Software umzustellen von Chávez, bzw. aus dem Lager von Chávez kamen und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Luis_Tasc%C3%B3n" target="_blank" rel="noopener">Luis Tascón</a> vorher ein glühender Mitstreiter von Chávez war, der z.b. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tasc%C3%B3n_List" target="_blank" rel="noopener">eine Liste</a> von 2,4 Millionen Venezuelanern ins Netz gestellt hatte, die bei einem Referendum zur Absetzung Chávez gegen die Präsidentschaft von Chávez gestimmt hatten, muss Microsoft bei ihm also wirklich ganze Arbeit gemacht haben.</p>
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		<item>
		<title>Microsoft kauft Skype! Was passiert mit dem Linux-Client für Skype?</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-kauft-skype-was-passiert-mit-dem-linux-client-fur-skype/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 16:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Spatzen pfeifen es ja seit Tagen vom Dach. Microsoft möchte das Skype für eine stolze Milliarden-Summe kaufen. Microsoft hat die Gerüchte nun in einer Pressemeldung bestätigt, der Kaufpreis soll bei 8,5 Milliarden Dollar liegen. Wenn man bedenkt, dass die Vorbesitzer 2009 nur rund 1,9 Milliarden Dollar für 65 Prozent der Skype-Anteile bezahlt haben, ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Spatzen pfeifen es ja seit Tagen vom Dach. Microsoft möchte das Skype für eine stolze Milliarden-Summe kaufen. Microsoft hat die Gerüchte nun in einer <a href="http://www.microsoft.com/Presspass/press/2011/may11/05-10CorpNewsPR.mspx" target="_blank" rel="noopener">Pressemeldung</a> bestätigt, der Kaufpreis soll bei 8,5 Milliarden Dollar liegen. Wenn man bedenkt, dass die Vorbesitzer 2009 nur rund 1,9 Milliarden Dollar für 65 Prozent der Skype-Anteile bezahlt haben, ist das kein schlechtes Geschäft.</p>
<p>Microsoft wird schon seine Gründe haben, so viel Geld für Skype zu bieten. So bietet sich jetzt für Microsoft die Möglichkeit Skype direkt in die Smartphones mit <a href="http://amzn.to/imNaCI" target="_blank" rel="noopener">Windows Phone</a> zu integrieren oder Skype von Haus aus auf der <a href="http://amzn.to/iJJwi8" target="_blank" rel="noopener">Xbox 360 mit Kinect Sensor</a> anzubieten. So bekommt Microsoft mit einem Schlag x-Millionen mögliche Kunden, die sonst nur mit riesigem Marketing-Aufwand bei anderen Diensten abgeworben werden müssten. Ich frage mich jedoch was mit dem Linux-Client passiert? Aus naheliegenden Gründen wird MS nicht allzuviel Interesse daran haben, Skype weiter auch unter Linux zu pflegen.</p>
<p><span id="more-12454"></span></p>
<p>Laut der <a href="http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1498209/000119312511056174/ds1a.htm" target="_blank" rel="noopener">US-Wertpapieraufsicht SEC</a> besitzen weltweit 660 Millionen Benutzer ein Skype-Konto. Nehmen wir an, dass es für einen Linux-Anwender genauso wahrscheinlich ist, einen Account bei Skype zu besitzen wie für den Rest der OS-Welt. In diesem Falle würde man bei einem Marktanteil von pessimistisch geschätzten 1% für Linux auf etwa 6,6 Millionen Benutzer der Linux-Version des Skype-Clients kommen. Eigentlich ist das eine recht stolze Zahl, nur wenige Unternehmen würden von heute auf morgen so vielen Kunden den Stiefel geben. Doch alleine die schiere Anzahl an Accounts bringt noch keinen Umsatz.</p>
<p>Irgendwie soll und muss Microsoft mit Skype Geld verdienen. Die Möglichkeiten mit kostenpflichtigen Multi-User Video-Konferenzen, Skype-In Nummern, Festnetztelefonaten usw. sind ja über die Jahre immer mehr ausgebaut worden. Laut dem SEC-Bericht hat Skype 8,8 Millionen &#8222;Premium-Kunden&#8220;, die monatlich für Skype-In oder Multiuser Video-Konfernzen bezahlen. Pro Premium-Kunden erwirtschaftet Skype etwa 100 Dollar im Jahr. Wenn man nun annimmt, dass von diesen Premium-Kunden 1% Linux verwendet, dann bringen 88.000 Linux-Kunden Skype gerade einmal müde 880.000 Dollar im Jahr ein.</p>
<p><figure id="attachment_14973" aria-describedby="caption-attachment-14973" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://lxui.de/r97HeJ" rel="nofollow noopener" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14973" title="Anzeige" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets.jpg" alt="" width="250" height="250" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets-140x140.jpg 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets-48x48.jpg 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/amazon_headsets-180x180.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px"></a><figcaption id="caption-attachment-14973" class="wp-caption-text">Anzeige</figcaption></figure></p>
<p>Wahrscheinlich liegt der Linux-Umsatz noch unter dieser Summe, da man meines Wissen nach unter Linux zwar an einer Video-Konferenz mit mehreren Kontakten teilnehmen, aber diese nicht initiieren kann. Für Linuxer gibt es daher also noch weniger Gründe ein &#8222;Premium Kunde&#8220; zu werden. Ganz zu Schweigen von der tollen Update-Strategie alle 1,5 Jahre eine Version zu veröffentlichen und den guten vorinstallierten Alternativen (XMPP/Jingle mit Empathy, Kopete, Pidgin und Co.) unter Linux.</p>
<p>Bleibt also die Frage, ob es für ein Unternehmen wie Microsoft weitere Gründe gibt den Linux-Client weiter zu pflegen? Mit dem geschätzten Umsatz von 800.000 USD wird man wohl die Handvoll Entwickler, die an der Linux-Version arbeiten, bezahlen können. Allerdings muss man bedenken, dass die Bereitstellung, der Support und die Verwaltung ebenfalls Kosten verursachen.</p>
<p>Ich schätze, dass die Skype-Variante für Linux schon immer eher ein Zuschussgeschäft oder ein Feierabendprojekt interessierter Entwickler war und ist. Nun da der Deal zwischen MS und Skype wohl beschlossene Sache ist, wird der Linux-Client früher oder später das zeitliche segnen.</p>
<p>Für mich persönlich wäre das nicht wirklich ein Drama, allerdings nutzen viele Leute für günstige/kostenlose internationale Gespräche. Gerade in ärmeren Ländern, wo es praktisch keine günstigen Breitbandanschlüße gibt und man eher über eine dünne analoge Modem-Verbindung oder wackliges UMTS ins Netz geht ist das Schade.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Microsoft verbannt Open-Source Programme aus dem Marketplace für Windows Phone und XBox</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-verbannt-open-source-programme-aus-dem-marketplace-fur-windows-phone-und-xbox/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 23:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GPL]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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					<description><![CDATA[Microsoft möchte sich mal wieder Freunde machen. Wie immer bemüht man sich redlich darum die Open-Source Community gegen sich aufzubringen. Red Hat Entwickler Jan Wildeboer hat in seinem Blog Passagen aus dem Windows Phone Marketplace Application Provider Agreement zitiert, die zeigen dass Microsoft Open-Source Programme aus dem App-Store für Windows Phone und XBox verbannt. Konkret [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft möchte sich mal wieder Freunde machen. Wie immer bemüht man sich redlich darum die Open-Source Community gegen sich aufzubringen. Red Hat Entwickler Jan Wildeboer hat in seinem <a href="http://jan.wildeboer.net/2011/02/microsoft-absolutely-no-free-software-for-windows-phone-and-xbox-apps/" target="_blank" rel="noopener">Blog</a> Passagen aus dem<a href="http://create.msdn.com/downloads/?id=638" target="_blank" rel="noopener"> Windows Phone Marketplace Application Provider Agreement</a> zitiert, die zeigen dass Microsoft Open-Source Programme aus dem App-Store für Windows Phone und XBox verbannt. Konkret genannt werden. Ich zitiere einfach mal die entsprechenden Passagen. Erstmal geht es um &#8222;ausgeschlossene Lizenzen&#8220;&#8230;</p>
<p><span id="more-11377"></span></p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>e. The Application must not include software, documentation, or other materials that, in whole or in part, are governed by or subject to an Excluded License, or that would otherwise cause the Application to be subject to the terms of an Excluded License.</p></blockquote>
<p>&#8230;die dann später konkretisiert werden&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>l. “Excluded License” means any license requiring, as a condition of use, modification and/or distribution of the software subject to the license, that the software or other software combined and/or distributed with it be (i) disclosed or distributed in source code form; (ii) licensed for the purpose of making derivative works; or (iii) redistributable at no charge. Excluded Licenses include, but are not limited to the GPLv3 Licenses. For the purpose of this definition, “GPLv3 Licenses” means the GNU General Public License version 3, the GNU Affero General Public License version 3, the GNU Lesser General Public License version 3, and any equivalents to the foregoing.</p></blockquote>
<p>&#8230;Open-Source Programme und ganz speziell die pöse GPLv3 darf nicht in den Windows-Shop. Nach Ghandhis &#8222;First they ignore you, then they ridicule you, then they fight you, then you win&#8220; sind wird also definitiv auf Level 3 der Eskalation zwischen FOSS und Microsoft angekommen. Bin schonmal auf den Shitstorm gespannt, der wohl auf MS einprasseln wird. So schnell können die gar nicht ihre Schirme aufspannen. Das hat sich bislang nicht einmal Apple getraut.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Microsoft erklärt OpenOffice.org den (Marketing-)Krieg!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/microsoft-openoffice-marketing-krieg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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					<description><![CDATA[Verzeiht bitte die reißerische Überschrift, doch eigentlich passt sie ja wie die Faust aufs Auge. Lange Jahre hat MS OpenOffice.org als Platzhirsch eigentlich komplett ignoriert. Doch so langsam scheint der stetig wachsende Markteinteil von OOo (Stand Januar 2010: 21,5%, siehe Webmasterpro.de) am Selbstbewusstsein der Cashcow Microsofts zu nagen. Im Video A Few Perspectives on OpenOffice.org [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeiht bitte die reißerische Überschrift, doch eigentlich passt sie ja wie die Faust aufs Auge. Lange Jahre hat MS OpenOffice.org als Platzhirsch eigentlich komplett ignoriert. Doch so langsam scheint der stetig wachsende Markteinteil von OOo (Stand Januar 2010: 21,5%, siehe <a href="http://www.webmasterpro.de/portal/news/2010/01/25/verbreitung-von-office-programmen-openoffice-ueber-21.html" target="_blank" rel="noopener">Webmasterpro.de</a>) am Selbstbewusstsein der Cashcow Microsofts zu nagen. Im Video <a href="http://www.microsoft.com/showcase/en/US/details/faaf9eb8-77c6-4bed-bc08-c069a7bfbb04" target="_blank" rel="noopener">A Few Perspectives on OpenOffice.org</a> stellt MS ein paar Testimonials pro Microsoft Office zusammen. Wer das Video auch ohne Silverlight betrachten möchte, der kann das hier auf YouTube machen.</p>
<p>Ich möchte gar nicht auf die genannten Punkte eingehen. Laut <a href="http://arstechnica.com/microsoft/news/2010/10/microsoft-posts-video-of-customers-criticizing-openoffice.ars" target="_blank" rel="noopener">Ars Technica</a> stammen sämtliche (bis auf Eine) Aussagen von Beiträgen auf microsoft.com und sicherlich könnte man auch in der anderen Richtung solche Zitate auffinden. Doch eines ist klar: MS nimmt die Bedrohung durch OpenOffice.org mittlerweile wohl sehr ernst.</p>
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		<title>Installation von Windows 7 macht &#8222;Downgrade&#8220; auf XP unmöglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<category><![CDATA[Window 7]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier bei uns im Unternehmen betreiben wir ein Testcenter mit einer recht breiten Palette von Rechnern. Zu den ältesten (im Gebrauch befindlichen) Geräten gehören Rechner mit P4 CPUs. Für Software-Tests werden die Rechner sauber installiert, eingerichtet und dann Images der Installationen erstellt, so dass man schnell wieder ein sauberes System zurückspielen kann. Dabei installieren wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier bei uns im Unternehmen betreiben wir ein Testcenter mit einer recht breiten Palette von Rechnern. Zu den ältesten (im Gebrauch befindlichen) Geräten gehören Rechner mit P4 CPUs. Für Software-Tests werden die Rechner sauber installiert, eingerichtet und dann Images der Installationen erstellt, so dass man schnell wieder ein sauberes System zurückspielen kann. Dabei installieren wir auf den Rechnern eigentlich von XP über Vista auch noch Windows 7, je nach Testcase wird dann das passende OS eingespielt.</p>
<p><span id="more-4557"></span></p>
<p>Mit dem Release von Windows 7 sind wir auf eine neue Image-Software umgestiegen, so dass wir die meisten der System komplett neu aufsetzen. Es hat sich herausgestellt, dass die optimale Installationsreihenfolge mit Windows 7 beginnt, da die neue Version automatisch eine 100MB große Partition erzeugt. Danach wird dann Vista oder XP installiert, wobei wir die 100MB Partition beibehalten und auch ins Image mit aufnehmen. Nur so gelingt es uns zuverlässig die Images wiederherzustellen und die Rechner zu booten.</p>
<p>Nun gut, warum die ganze Geschichte? Das Prozedere haben wir anfangs auf einigen aktuellen Maschinen mit Core2Duo-CPUs durchgeführt und hatten nie Probleme. Doch dann kamen die schon angesprochenen Rechner mit P4s an die Reihe. Wie zuvor x-mal erprobt, wurde Win7 installiert, ein Image von der Installation gezogen und dann Windows XP installiert. Die Installation läuft an, es werden Daten auf die Platte kopiert und die Installationsroutine meint nach einer Weile, dass es nun Zeit ist das System neu zu starten. Die Überraschung macht sich nun bemerkbar&#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p><figure id="attachment_4973" aria-describedby="caption-attachment-4973" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4973 size-medium" title="IMAGE_177" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-640x480.jpg" alt="Rechner hängt beim Booten" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-1280x960.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-1536x1152.jpg 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/IMAGE_177.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4973" class="wp-caption-text">Rechner hängt beim Booten</figcaption></figure></p>
<p>&#8230; das System hängt beim POST-Check der Festplatten. Anfangs tippten wir auf einen spontanen Hardware-Fehler, doch das selbe Fehlerbild bot sich auf mehreren Rechnern. Alle Rechner hatten Mainboards mit einem Bios von AMI und P4 CPUs&#8230;</p>
<p><strong>Rechner 1</strong></p>
<ul>
<li>Mainboard: ASRock 775VM800</li>
<li>BIOS: Amibios 1.30</li>
<li>CPU: P4@3Ghz</li>
<li>Festplatte: Maxtor 6L080L0</li>
</ul>
<p><strong>Rechner 2</strong></p>
<ul>
<li>Mainboard: ASUS P4P800</li>
<li>BIOS: Amibios Revision 1009</li>
<li>CPU: P4@2,8Ghz</li>
<li>Festplatte: Maxtor 6Y120L0</li>
</ul>
<p><strong>Rechner 3</strong></p>
<ul>
<li>Mainboard: ASUS P4P800S-X</li>
<li>BIOS: Amibios Revision 1005A</li>
<li>CPU: P4@3Ghz</li>
</ul>
<p>Selbst, wenn man die betroffenen Platten in einen P4-Rechner einbaute, der zuvor noch nie ein Windows 7 gesehen hatte, hing das System beim Booten. Indem man die Platte nullt kann man das Problem recht leicht lösen. Ich vermute dass die Problematik mit der 100MB-Partition zusammenhängt. Installiert man nämlich Windows 7 und lässt danach die Installationsroutine von Windows XP alle Partitionen löschen, dann booten die Rechner nach der Installation von XP.</p>
<p>Alles in Allem kein großes Problem &#8211; wenn man sich zu helfen weiß &#8211; doch wenn man zum ersten mal vor diesem Phänomen sitzt, dann ist die Überraschung alles andere als schön. In unserem Fall half nur ein USB-IDE-Adapter, denn alle modernen Rechner im Testcenter hatten kein IDE mehr und die alten hingen beim Booten, sobald eine betroffene Platte im System war.</p>
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