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	<title>Model B+ &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Raspberry Pi Model B+, lohnt sich der neue RasPi?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 11:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Model B+]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer den Raspberry Pi nur zum Basteln benutzt, der kommt mit den 700 MHz Taktrate und 512 MByte Arbeitsspeicher meist locker aus. Um ein paar Messwerte mitzuschreiben, ein paar Aktoren zu schalten oder per Kamera Bilder zu schießen, dafür braucht man keinen Mehrkernprozessor und mehrere GByte RAM. Nach über 2 Jahren wünschen sich viele RasPi-User [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Raspberry Pi nur zum Basteln benutzt, der kommt mit den 700 MHz Taktrate und 512 MByte Arbeitsspeicher meist locker aus. Um ein paar Messwerte mitzuschreiben, ein paar Aktoren zu schalten oder per Kamera Bilder zu schießen, dafür braucht man keinen Mehrkernprozessor und mehrere GByte RAM. Nach über 2 Jahren wünschen sich viele RasPi-User jedoch einen Nachfolger, der eben solches bietet: Als stromsparender Desktop oder kleines Mediacenter ist die erste Generation des Raspberry Pi inzwischen ein kleines wenig zu träge &#8212; auch wenn der RasPi diese Aufgaben immer noch ordentlich erledigt. Mit dem gerade heute veröffentlichen <a href="http://www.raspberrypi.org/introducing-raspberry-pi-model-b-plus/" target="_blank" rel="noopener">Raspberry Pi Model B+</a> erfüllt die Raspberry Pi Foundation diesen Wunsch&#8230; nicht. Oder doch?</p>
<p><span id="more-25714"></span></p>
<p>Das Upgrade sollte man nach dem ersten Blick auf die Änderungen nicht gleich als komplett unnötig abwinken, denn eine Reihe von Änderungen machen das aktualisierte Modell durchaus interessant. So bietet der RasPi B+ nun vier USB-Ports, sodass man nun neben einer USB-Maus und -Tastatur endlich auch direkt einen WLAN-Adapter und einen USB-Speicherstick oder eine Festplatte an den Raspberry Pi anschließen kann, ohne dass man einen aktiven USB-Hub inklusive Netzteil anbringen müsste &#8212; das spart Platz und macht den Raspberry Pi noch stromsparender.</p>
<figure id="attachment_25715" aria-describedby="caption-attachment-25715" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25715 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-640x430.jpg" alt="Schon alleine aufgrund der zwei zusätzlichen USB-Ports passt der Raspberry Pi Model B+ nicht mehr in ein altes Gehäuse." width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-640x430.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-624x420.jpg 624w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-537x360.jpg 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-681x458.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-250x168.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-550x370.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-800x538.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-268x180.jpg 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-446x300.jpg 446w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus-743x500.jpg 743w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-b-plus.jpg 1231w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-25715" class="wp-caption-text">Schon alleine aufgrund der zwei zusätzlichen USB-Ports passt der Raspberry Pi Model B+ nicht mehr in ein altes Gehäuse.</figcaption></figure>
<p>Die Spannungsversorgung ist letztendlich auch der wichtigste Baustein des Updates: Der Raspberry Pi wird über ein USB-Netzteil mit 5 Volt versorgt. Die auf der Platine verbauten Komponenten benötigen jedoch zum Teil andere Spannungen. Für diese Umwandlung sorgt ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsregler" target="_blank" rel="noopener">Spannungsregler</a> auf dem Raspberry Pi. Auf dem alten Modell leistete ein linearer Spannungsregler die Arbeit, der letztendlich aber nur wie ein elektronisch variierbarer Widerstand funktioniert. Solche Linearregler besitzen nur einen geringen Wirkungsgrad und sind der Grund warum der alte Raspberry Pi eben nur zwei USB-Ports beherbergen konnte.</p>
<p>Das neue Modell arbeitet nun mit einem zeitgemäßen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsregler#Schaltregler" target="_blank" rel="noopener">Schaltregler</a>, sodass die vier USB-Ports jetzt auch unter Belastung <a href="http://www.linuxvoice.com/raspberry-pi-model-b/" target="_blank" rel="noopener">nicht mehr zusammenbrechen</a> und auch die Versorgungsspannung soll generell deutlich stabiler sein. Dadurch ergeben sich auch Vorteile bei der Audioausgabe des Raspberry Pi. Die analoge 3,5mm-Buchse konnte aufgrund vieler Störgeräusche und starken Rauschens bisher nur wenig überzeugen &#8212; nur Add-Ons wie das <a href="http://www.hifiberry.com/" target="_blank" rel="noopener">HifiBerry</a> schafften hier Abhilfe. Dadurch dass jetzt weniger Stromspitzen durch den Raspberry Pi B+ schießen, müsste jetzt auch der Ton aus dem analogen Ausgang besser sein.</p>
<p>Da sich am Chipsatz des Model B+ gegenüber dem Vorgänger nichts geändert hat, kann man eine existierende Raspberry-Pi-Installation einfach übertragen. Man muss nur die Speicherkarte austauschen, da das Modell B+ nur noch einen Slot für eine Micro-SD-Karte besitzt. Das macht jetzt den Kartenwechsel ein wenig fummeliger, doch aufgrund der kleinen Karte dürfte sich der Slot nicht mehr ganz so einfach von der Platine lösen &#8212; Es soll durchaus einige User gegeben haben, bei denen das passiert ist.</p>
<p>Vom Preis her ändert sich nicht viel, der bleibt nach wie vor sehr günstig. Amazon und andere Online-Händler führen den Raspberry Pi B+ bereits <a href="http://amzn.to/1oMjmBO" target="_blank" rel="noopener">für knapp 35 Euro</a>. <del>Der größte Nachteil wird jedoch sein, dass man sich ein neues Gehäuse besorgen muss, da der B+ aufgrund seiner zusätzlichen USB-Ports nicht mehr in die alten passt</del>. Inzwischen finden sich die ersten gehäuse für den Raspberry Pi B+ wie dieses <a href="https://www.newit.co.uk/shop/modelBplus_Black_Case" target="_blank" rel="noopener">Black Case von Newit</a> oder das <a href="http://shop.pimoroni.com/products/b-rainbow-pibow" target="_blank" rel="noopener">Rainbow Pibow</a>. Das Angebot auf Amazon ist jedoch nach wie vor dünn, inzwischen lassen sich jedoch auch über Amazon Deutschland diverse <a href="http://amzn.to/1oMjXDQ" target="_blank" rel="noopener">Gehäuse für den Raspberry Pi B+</a> ordern. Ich für meinen Teil werde meine RasPis nicht austauschen, wer sich aber gerade einen neu kaufen und in die Welt des <a title="Raspberry-Pi-Einstieg: Was kaufen? Wie installieren? Wie starten?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-einstieg-was-kaufen-wie-installieren/">Raspberry Pi einsteigen</a> möchte, der sollte zum neuen Raspberry Pi B+ greifen, auch wenn es derzeit mit passenden Gehäusen noch ein wenig dünn aussieht.</p>
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