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	<title>Monitor &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Monitor &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Name von Monitor und Hersteller ermitteln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2022 11:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Screen]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Möchte man Details zum Monitor und dem Hersteller erfahren, dann helfen die Display-Einstellungen von Gnome nicht weiter. Auch im Terminal muss man erst einmal Kryptisches decodieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin gerade in der Situation, dass ich meinen Arbeitsplatz ein wenig umgestalten möchte. Die Monitoren sollen nicht mehr nur einfach auf dem Schreibtisch stehen, sondern auf einem Gestell an den Tisch geklemmt werden &#8212; Ergo: mehr Platz auf dem Tisch. Nun gilt es dabei ein paar Dinge zu beachten. Etwa die Frage, wie schwer meine Monitore eigentlich sind. Da ich keine Lust habe alles abzubauen und die Geräte auf die Waage zu stellen, wäre es recht nett zu wissen, vor was für Geräten ich da eigentlich täglich sitze. Da Information könnte ich sicherlich aus alten Rechnungen herauskramen, doch das geht sicherlich auch ein wenig cleverer.</p>



<p>Das Logo des Herstellers glitzert mir auf der Frontseite des Gehäuses entgegen, doch weitere Informationen zum Gerät finden sich dort nicht. Und auch auf der Rückseite gibt es keine weiteren Details. Ein Schildchen mit der Typenbezeichnung gab es in der Regel bei den guten alten Röhrenmonitoren, doch bei meinen aktuellen Dell-Flatscreens findet sich dort nichts mehr. Auch die Monitor-Einstellungen der Gnome-Desktopumgebung lässt den Nutzer im Stich. Die zeigen nur dann Informationen zum Typ des Monitors an, wenn zwei Displays angeschlossen sind. Mehr als den Hersteller und die Bildschirmdiagonale erfährt man jedoch nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gnome geizt mit Informationen</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="905" height="620" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1.png" alt="" class="wp-image-42196" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1.png 905w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1-613x420.png 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme1-681x467.png 681w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption>Hat man nur einen Monitor am Rechner angeschlossen, zeigt Gnome rein gar nichts zum Display an.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="905" height="620" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2.png" alt="" class="wp-image-42197" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2.png 905w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2-613x420.png 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/gnome-bildschirme2-681x467.png 681w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption>Bei zwei angeschlossenen Geräten erhält man wenigstens Informationen zum Hersteller und zur Größe.</figcaption></figure>



<p>Wenn die grafischen Tools so sparsam mit Informationen sind, dann hilft doch sicherlich das Terminal. Tools zur Anzeige von Hardware-Informationen gibt es unter Linux ja wie Sand am Meer, da müsste doch was dabei sein. Das Go-To-Werkzeug für diese Aufgabe wäre hier Inxi, das sich bei vielen Distributionen aus den Paketquellen installieren lässt (etwa via <kbd>pacman -S inxi</kbd> bei Arch Linux oder <kbd>apt install inxi</kbd> bei Ubuntu, Debian und Derivaten). Das Kommando <kbd>inxi -F</kbd> spuckt dann sämtliche Details zum System aus, aber auch hier Pustekuchen: keine Details zu den angeschlossenen Monitoren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="830" height="625" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics.png" alt="" class="wp-image-42200" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics.png 830w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/inxi-graphics-681x513.png 681w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px"><figcaption>Auch das Hardware-Analyse-Tool Inxi gibt keine Details zu den Monitoren aus.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Details zum Monitor über das Terminal</h2>



<p>Um mir eine weitere Suche unter den zahlreichen Tools zu ersparen, greife ich nun gleich auf das &#8222;richtige&#8220; Werkzeug zurück. Details zum Displayserver liefert das Kommandozeilenwerkzeug Xrandr. Tools wie Inxi machen in der Regel nichts anderes, also solche Kommandos auszuführen und die Ausgabe optisch aufgewertet anzuzeigen. Über <kbd>xrandr -q --verbose</kbd> bekommt man also zahlreiche Details zu den unterstützten Auflösungen und Wiederholraten, doch der Name und Typ des Monitors fehlt immer noch. Aber nicht ganz: Die Daten sind im Feld EDID oder <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Extended_Display_Identification_Data" target="_blank" rel="noopener">Extended Display Identification Data</a> codiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="830" height="625" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1.png" alt="" class="wp-image-42202" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1.png 830w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/xrandr-edid-1-681x513.png 681w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px"><figcaption>Xrandr liefert endlich Details, diese sind allerdings kryptisch verschlüsselt.</figcaption></figure>



<p>Wer diese Daten nun jetzt nicht von Hand decodieren möchte, muss sich ein wenig unter die Arme greifen lassen. Das bei Stack Overflow <a href="https://stackoverflow.com/questions/10500521/linux-retrieve-monitor-names" target="_blank" rel="noopener">gepostete Skript</a> beispielsweise braucht keine weiteren Helferlein, um die EDID zu dekodieren. Ihr speichert folgenden Code einfach als <code>monitor.sh</code> ab und macht die Skriptdatei via <kbd>chmod +x monitor.sh</kbd> ausführbar. Aus dem Terminal heraus aufgerufen, zeigt das Skript dann die angeschlossenen Monitore inklusive den Namen des Herstellers und der Typenbezeichnung an. Technische Details zu Auflösungen oder Wiederholraten fehlen, doch die lassen sich ja auch an zahlreichen anderen Stellen ermitteln.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">#!/bin/bash
while read -r output hex conn; do
    [[ -z "$conn" ]] &amp;&amp; conn=${output%%-*}
    echo "# $output $conn   $(xxd -r -p &lt;&lt;&lt; "$hex")"
done &lt; &lt;(xrandr --prop | awk '
    !/^[ \t]/ {
        if (output &amp;&amp; hex) print output, hex, conn
        output=$1
        hex=""
    }
    /ConnectorType:/ {conn=$2}
    /[:.]/ &amp;&amp; h {
        sub(/.*000000fc00/, "", hex)
        hex = substr(hex, 0, 26) "0a"
        sub(/0a.*/, "", hex)
        h=0
    }
    h {sub(/[ \t]+/, ""); hex = hex $0}
    /EDID.*:/ {h=1}
    END {if (output &amp;&amp; hex) print output, hex, conn}
    ' | sort
)</pre>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>./monitor.sh </strong>
# DP1-8 DP1   DELL U2515H
# HDMI1 HDMI1   DELL P2213</pre>



<p>Alternativ holt ihr euch das Paket <em>edid-decode</em> auf den Rechner. Bei Ubuntu/Debian oder Linux Mint direkt über die offiziellen Paketquellen (via <kbd>apt install edid-decode</kbd>), bei Arch Linux oder Manjaro lediglich über das AUR (etwa mit einem AUR-Helper via <kbd>yay -S edid-decode-git</kbd>). Hier genügt dann <a href="https://unix.stackexchange.com/questions/67983/get-monitor-make-and-model-and-other-info-in-human-readable-form" target="_blank" rel="noopener">der folgende Einzeiler</a>, der allerdings nicht mit dem proprietären Nvidia-Treiber funktioniert. Hier bekommt ihr dann allerdings nicht nur den Hersteller und den Monitortyp angezeigt, sondern auch gleich die Seriennummer der Geräte &#8212; falls ihr an diesen Interesse haben solltet.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>for file in $(ls -1 /sys/class/drm/*/edid); do text=$(tr -d 0 &lt;"$file"); if [ -n "$text" ]; then edid-decode "$file" | grep -e Manufacturer: -e Product; sleep 0.0001; fi done</strong>
  Vendor &amp; Product Identification:
    Manufacturer: DEL
    Display Product Serial Number: '9X2VY55I0J0L'
    Display Product Name: 'DELL U2515H'
  Vendor &amp; Product Identification:
    Manufacturer: DEL
    Display Product Serial Number: 'Y57VF31AAT3M'
    Display Product Name: 'DELL P2213'</pre>



<p>Letztendlich wäre es natürlich schneller gewesen die alten Rechnungen herauszusuchen, oder vielleicht auch mal einen Blick über den Tellerrand zu KDE zu werfen. Im Gegensatz zu den Einstellungen von Gnome zeigen die Systemeinstellungen von KDE nämlich gleich die Bildschirmkennungen mit an. Wie immer ist Gnome ein wenig arg spartanisch und geizig mit Funktionen und Details. In meinen Augen dürften die System-Settings von Gnome ruhig auch die Bezeichnungen ausgeben. Nötig sind sie in der Regel nicht, doch ab und an können sie doch auch praktisch sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1059" height="773" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme.png" alt="" class="wp-image-42209" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme.png 1059w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme-575x420.png 575w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2022/08/kde-bildschirme-681x497.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1059px) 100vw, 1059px"><figcaption>Die Anzeige-Einrichtung von KDE zeigt die Typenbezeichnung des Monitors im Gegensatz zu Gnome an.</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Wege den primären Monitor unter Ubuntu Unity/GNOME Shell oder das Terminal zu bestimmen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/drei-wege-den-primaren-monitor-unter-ubuntu-unitygnome-shell-oder-das-terminal-zu-bestimmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 08:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Monitor]]></category>
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					<description><![CDATA[Solltet Ihr mal ein System mit zwei Monitoren oder einem Monitor und einem Beamer benutzen wollen, dann ist vielleicht folgendes Wissen für euch ganz nützlich. Ich nutze GNOME und seine diversen Shells ja schon eine ganze Weile lang, aber der Weg den primären Monitor, auf dem etwa das Unity Dash oder die Aktivitäten-Übersicht der GNOME-Shell [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Solltet Ihr mal ein System mit zwei Monitoren oder einem Monitor und einem Beamer benutzen wollen, dann ist vielleicht folgendes Wissen für euch ganz nützlich. Ich nutze GNOME und seine diversen Shells ja schon eine ganze Weile lang, aber der Weg den primären Monitor, auf dem etwa das Unity Dash oder die Aktivitäten-Übersicht der GNOME-Shell erscheint, zu bestimmen ist mir bislang komplett unbekannt gewesen. Die Funktion ist direkt in den Monitor-Einstellungen vorhanden, allerdings hat man sie geschickt versteckt, so dass man sie wirklich kaum ohne Nachlesen findet.</p>
<p><span id="more-18986"></span></p>
<p>Nutzt man ein System mit einer Nvidia-Grafikkarte dann bieten die NVIDIA X-Server Settings eine entsprechende Option direkt an, das Konfigurationswerkzeug &#8222;Anzeigegeräte&#8220; aus dem GNOME-Settings ist in dieser Richtung allerdings recht schweigsam. Ich kann die Position der Monitore ändern und so den Übergang von einem Monitor zum Anderen regeln, doch eine offensichtliche Option &#8222;Das hier ist der primäre Monitor&#8220; gibt es nicht.</p>
<p><figure id="attachment_18998" aria-describedby="caption-attachment-18998" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18998 size-medium" title="Wo legt man hier denn den primären Monitor fest?" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-640x438.png" alt="" width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-614x420.png 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-681x466.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-550x376.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-263x180.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-438x300.png 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete-731x500.png 731w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_anzeigegeraete.png 773w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18998" class="wp-caption-text">Wo legt man hier denn den primären Monitor fest?</figcaption></figure></p>
<p>GNOME soll ja einfach und intuitiv zu bedienen sein, von daher hat man diesen Dialog so gestaltet, dass man die Option nur durch Zufall entdecken kann. Der schwarze Balken über dem gelben Monitor ist nämlich nicht nur irgendein Balken, er ist quasi ein Sinnbild für das Panel am oberen Rand, er lässt sich mit der Maus auf den zweiten Schirm schieben, und diesen somit als primären Monitor festlegen.</p>
<p><figure id="attachment_18987" aria-describedby="caption-attachment-18987" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18987 size-medium" title="Zieht den schwarzen Balken auf euren Hauptbildschirm." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-640x438.png" alt="" width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-640x438.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-613x420.png 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-681x466.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-263x180.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-438x300.png 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen-730x500.png 730w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gnome_primary_screen.png 784w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18987" class="wp-caption-text">Zieht den schwarzen Balken auf euren Hauptbildschirm.</figcaption></figure></p>
<p>Sollte euch aus irgendeinem Grunde der graphische Weg missfallen oder nicht zur Verfügung stehen, dann könnt Ihr auf das gute alte <code>xrandr</code> Kommando zurückgreifen, es liest eure Monitore-Konfiguration und kann diese auch setzen, die gängigen Desktopumgebungen greifen diese Einstellungen dann auch im Normalfall auf.</p>
<pre>$ xrandr | grep connected
VGA1 connected 1280x1024+1920+148 (normal left inverted right x axis y axis) 359mm x 287mm
HDMI1 connected 1920x1200+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 160mm x 90mm
HDMI2 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)
DP1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)
DP2 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)</pre>
<p>Der Befehl sollte euch die Namen der angeschlossenen Monitore ausgeben, jede Schnittstelle, die ein &#8222;connected&#8220; ausgibt, ist mit einem Monitor verbunden. Das VGA1, HDMI1 usw. packt Ihr dann nur noch in den entsprechenden Befehl, und schon wandert das Dash bzw. die Shell auf diesen Schirm.</p>
<pre>$ xrandr --output HDMI1 --primary</pre>
<p>Diese Wahl ist allerdings nicht permanent, sondern nur bis zum nächsten Ausloggen aus dem System aktiv, von daher lässt sich die Wahl des primären Screens auch in der Konfigurationsdatei <code>~/.config/monitors.xml</code> festzimmern. Öffnet Sie in einen Editor eurer Wahl&#8230;</p>
<pre>$ gedit  ~/.config/monitors.xml</pre>
<p>&#8230;und ändert in der XML-Datei bei eurem Lieblingsmonitor in der &#8222;Primary&#8220;-Zeile das &#8222;no&#8220; in ein &#8222;yes&#8220;. Entsprechend andersrum verfahrt Ihr mit den anderen Monitoren, bei denen muss natürlich ein &#8222;no&#8220; stehen, so dass nur ein Monitor als primäres Display festgelegt ist.</p>
<p><figure id="attachment_19005" aria-describedby="caption-attachment-19005" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19005 size-medium" title="Mit Gedit direkt die Monitor-Konfiguration bearbeiten." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-640x435.png" alt="" width="640" height="435" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-640x435.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-618x420.png 618w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-681x463.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-250x170.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-550x374.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-265x180.png 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-441x300.png 441w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors-736x500.png 736w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/06/gedit_config_monitors.png 749w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19005" class="wp-caption-text">Mit Gedit direkt die Monitor-Konfiguration bearbeiten.</figcaption></figure></p>
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		<title>Samsung T240 unter Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 17:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie vieles weltliche hat mein lange Jahre genutzter Monitor vor zwei Wochen das zeitliche gesegnet. Ersatz war also fällig. Die Anforderungen waren: Mattes Display, DVI mit HDCP, eventuell HDMI und 24 Zoll Bilschirmdiagonale. Da ich mit dem Monitor primär arbeiten und nicht Spielen oder Filme schauen will, sollte der Monitor auch mit einer Auflösung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vieles weltliche hat mein lange Jahre genutzter Monitor vor zwei Wochen das zeitliche gesegnet. Ersatz war also fällig. Die Anforderungen waren: Mattes Display, DVI mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High-bandwidth_Digital_Content_Protection" target="_blank" rel="noopener">HDCP</a>, eventuell HDMI und 24 Zoll Bilschirmdiagonale. Da ich mit dem Monitor primär arbeiten und nicht Spielen oder Filme schauen will, sollte der Monitor auch mit einer Auflösung von 1920&#215;1200 Pixeln laufen. Dadurch steigt die Anzahl der Bildpunkte pro Fläche (auch bekannt als der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dots_per_inch#Bildschirm" target="_blank" rel="noopener">DPI</a>-Wert) und somit die Schärfe des Displays wie auch der Platz auf dem Schirm beim Arbeiten. Allerdings besitzt das Display dann ein Format von 16:10. Filme, die üblicherweise mit 16:9 produziert werden, haben somit dann wieder oben und unten einen Balken&#8230;</p>
<p><span id="more-3638"></span></p>
<p>Die Auswahl von Markenmonitoren mit 16:10 Display und 24 Zoll ist nicht sonderlich groß. Meine Entscheidung viel auf den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0017HAR0I?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0017HAR0I" target="_blank" rel="noopener">Samsung Syncmaster T240</a>. Der Monitor hat recht hohe Bewertungen auf Amazon, die wenigen schlechten Urteile beklagen ein Brummen oder Piepsen bei niedrig eingestellter Helligkeit des Monitors. Ich kann das hier nicht nachvollziehen, entweder wohne ich zu laut, höre keine hohen Töne mehr oder Samsung hat dem Monitor das Piepsen abgewöhnt.</p>
<p><figure id="attachment_3639" aria-describedby="caption-attachment-3639" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3639 size-full" title="samsungt240" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240.jpg" alt="Samsung T240" width="475" height="378" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240-250x199.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240-226x180.jpg 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240-377x300.jpg 377w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-3639" class="wp-caption-text">Samsung T240</figcaption></figure></p>
<h2>Stärken/Schwächen</h2>
<p>Ich fasse die mir aufgefallenen Stärken und Schwächen des Montors kurz zusammen. Genaue Tests kann ich Euch nicht geben, ich bin nicht die c&#8217;t <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Dank 1920&#215;1200 Pixel Auflösung viel Platz auf dem Desktop</li>
<li>Angemessener Preis</li>
<li>Viele Schnittstellen: RGB, DVI, HDMI</li>
<li>Zwei eingebaute USB-Schnittstellen, allerdings hinten unter einer Abdeckung, also nicht geeignet um schnell einen USB-Stick anzustecken.</li>
</ul>
<h3>Con</h3>
<ul>
<li>Fernsehprogramme oder Filme produzieren aufgrund der 16:10 Auflösung &#8222;Eierköpfe&#8220;. Abhilfe schafft das Setzen von 1920&#215;1080 als Auflösung zum Fernsehen oder Video-Schauen zu setzen.</li>
<li>Der Glasrahmen überdeckt ein bisschen den Rand des Displays, so spiegeln sich je nach Sitzposition manchmal Icons aus dem Panel am Rahmen.</li>
<li>Der Monitor lässt sich weder neigen, noch in der Höhen verstellen oder gar rotieren, das bietet nur der vom Panel baugleiche <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EX01YM?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001EX01YM" target="_blank" rel="noopener">Samsung SyncMaster 2443BW</a><img loading="lazy" decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=christophlang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001EX01YM" alt="" width="1" height="1" border="0"> gegen einen Aufpreis.</li>
</ul>
<h2>Pixelfehler</h2>
<p>Der Monitor wurde vom Händler nicht auf Pixelfehler getestet, Zeit das Zuhause innerhalb der 14-tätigen Rückgabefrist nachzuholen. Praktisch dafür ist das kleine Programm screentest, mit ihm könnt Ihr eine Reihe von Tests unter Linux durchführen&#8230; Ich denke es dürfte aus den Paketquellen aller gängigen Linux-Distros installierbar sein. In Ubuntu/Debian installiert Ihr es über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install screentest
</pre>
<p>&#8230;und startet es dann via <code>screentest</code> aus dem Terminal. Einen Eintrag in die Anwendungsmenüs gibt es für das Programm nicht. So oft wird es ja nicht gebraucht. Mit der rechten Maustaste ruft Ihr ein Menü auf, und mit der mittleren Maustaste wechselt Ihr die Farben. So könnt ihr schnell Pixelfehler entdecken. Ein kurzes Video zeigt Euch die Arbeitsweise.</p>
<h2>Auflösung bequem umschalten</h2>
<p>Wie eingangs erwähnt eignet sich ein Format von 16:10 nicht so gut, wenn man Filme oder TV im 16:9 Format betrachten will. Im Vollbild kommt es zu hässlichen Eierköpfen. Ihr könnt das Umgehen, indem ihr das Display für TV oder Filme mit einer Auflösung von 1920&#215;1080 betreibt.</p>
<p>Um mich nicht immer durch Menüs quälen zu müssen verwende ich kleine Applets im Panel, über die ich die zu nutzende Auflösung über zwei Klicks einstellen kann. In GNOME (Ich meine ab GNOME 2.24) ist das von Haus aus eingebaut. Über <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Anzeige</em> | <em>Bildschirme im Panel anzeigen</em>, könnt ihr ein Icon im Benachrichtigungsfeld einblenden lassen, bei einem Klick auf das Icon erscheint ein Dropdown-Menü, aus dem ihr Eure Auflösung auswählen könnt.</p>
<p>Allerdings funktioniert dies nicht, wenn man &#8211; so wie ich &#8211; den propritären Nvidia-Treiber benutzt. Dieser verwaltet die Auflösung/Wiederholraten selber. Daher installiere ich mir das kleine Programm &#8222;resapplet&#8220;&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install resapplet
</pre>
<p>Ihr könnt es nach der Installation über <em>Anwendungen</em> | <em>Zubehör</em> | <em>Auflösungs-Umschalter</em> starten. Wieder taucht ein Icon im Benachrichtigungsfeld auf, über das ihr die Auflösung einstellen könnt.</p>
<p><figure id="attachment_3647" aria-describedby="caption-attachment-3647" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3647 size-full" title="resapplet" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet.png" alt="Mit wenigen Klicks die Auflösung des Bildschirms ändern." width="475" height="223" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet-250x117.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet-383x180.png 383w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-3647" class="wp-caption-text">Mit wenigen Klicks die Auflösung des Bildschirms ändern.</figcaption></figure></p>
<p>Damit das Programm automatisch gestartet wird müsst Ihr unter <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Startprogramme</em> einen Eintrag mit dem Befehl <code>resapplet</code> erstellen. Erst dann wird das Programm beim Einloggen automatisch gestartet.</p>
<h2>Fenstermanagement</h2>
<p>Nun noch einen Tipp, nicht umsonst habe ich mich vor ein paar Tagen mit Fenstermanagement von GNOME beschäftigt. Solch große Monitore sind erst dann richtig brauchbar, wenn man Fenster bequem auf dem Desktop ausrichten kann. Schaut daher mal in den Beitag <a href="/ubuntu/tricks-tricks-zum-fenstermanagement-mit-gnome/">Tricks und Tricks zum Fenstermanagement mit GNOME</a> rein.</p>
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