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	<title>MTP &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>MTP &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Unter Arch Linux und GNOME mit GVFS-MTP auf Android-Handys zugreifen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/unter-arch-linux-und-gnome-mit-gvfs-mtp-auf-android-handys-zugreifen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 09:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GVFS]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
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					<description><![CDATA[Arch Linux pampert einem im Gegensatz zu anderen Distributionen nicht permanent den Po, so dass man immer wieder mal etwas selber nachlesen muss, wie dieses oder jenes funktioniert und welche Pakete zu installieren sind. Ein Beispiel wäre zum Beispiel der Zugriff auf Android-Handys vom Dateimanager aus. Seitdem Android-Geräte meist MTP nutzen, wurde das kurzzeitig zu einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arch Linux pampert einem im Gegensatz zu anderen Distributionen nicht permanent den Po, so dass man immer wieder mal etwas selber nachlesen muss, wie dieses oder jenes funktioniert und welche Pakete zu installieren sind. Ein Beispiel wäre zum Beispiel der Zugriff auf Android-Handys vom Dateimanager aus. Seitdem <a href="http://linuxundich.de/software/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">Android-Geräte meist MTP</a> nutzen, wurde das kurzzeitig zu einem Problem, doch ein aktuelles Ubuntu zum Beispiel, installiert die entsprechenden Pakete direkt beim Einrichten des System von Haus aus mit. Bei Arch Linux muss man jedoch ein wenig selber Hand anlegen.</p>
<p><span id="more-22750"></span></p>
<p>Sollte ihr auf einem Linux-System die Daten seines Handys per USB einsehen wollen, dann sollte man auf jeden Fall erst einmal kurz unter <em>Einstellungen -&gt; Speicher -&gt; USB-Verbindung</em> überprüfen, ob das Handy sich als <em>Mediengerät (MTP)</em> verbindet. Dies ist inzwischen bei den meisten Android-Handys der Fall, nur manche Geräte mit einem zusätzlichen microSD-Kartenslot bilden hier noch eine Ausnahme, auf diesen Teil des Speichers kann man ab und an noch per USB-Massenspeichermodus &#8212; und somit auch ohne weitere Basteleien &#8212; zugreifen, da das Handy in diesem Fall wie ein USB-Speicherstick arbeitet.</p>
<figure id="attachment_22758" aria-describedby="caption-attachment-22758" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22758 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-640x569.png" alt="Die USBVerbindung sollte auf dem Handy auf MTP eingestellt sein." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux.png 1440w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22758" class="wp-caption-text">Die USBVerbindung sollte auf dem Handy auf MTP eingestellt sein.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_22751" aria-describedby="caption-attachment-22751" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22751 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-640x434.png" alt="GVFS-MTP erlaubt den direkten Zugriff auf per USB angeschlossene Android-Handys." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-619x420.png 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-681x462.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-550x373.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-800x542.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-265x180.png 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-442x300.png 442w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-737x500.png 737w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp.png 854w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22751" class="wp-caption-text">GVFS-MTP erlaubt den direkten Zugriff auf per USB angeschlossene Android-Handys.</figcaption></figure>
<p>Wer unter Arch nun mit GNOME, der GNOME Shell und/oder Nautilus (bzw. jetzt Dateien oder Files genannt) arbeitet, der muss das Gnome Virtual File System mitsamt dem Modul für die MTP-Unterstützung nachinstallieren. Dies geschieht nicht automatisch, wenn man GNOME mitsamt seiner Abhängigkeiten aus der Paketverwaltung zieht. Nach der Installation der zwei Pakete taucht umgehend beim Anstecken des Handys unter &#8222;Geräte&#8220; euer Android-Smartphone oder -Tablet auf.</p>
<pre>$ sudo pacman -S gvfs gvfs-mtp</pre>
<p>Unter Arch Linux arbeitet GVFS zusammen mit MTP absolut sauber. Ich sehe alle auf dem Handy enthaltenen Daten und kann sie vom Handy löschen, verschieben oder kopieren. Natürlich kann ich auch neue Dateien aufs Handy schaufeln. Vergleiche ich den MTP-Support zu Debian Jessie/Testing, dann muss ich sagen, dass der MTP-Zugriff unter Arch deutlich besser funktioniert. Unter Debian verlieren vom Handy kopierte Dateien ihren Dateinamen (sie bekommen einfach nur eine fortlaufende Nummer) und auch der Transfer größerer Dateimengen bricht ab &#8212; das passiert unter Arch nicht! Daher die Frage an die Ubuntu-User, funktioniert das auf aktuellen Ubuntu-Systemen sauber?</p>
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		<title>GVFS-Update ermöglicht unter Ubuntu/Linux endlich den bequemen Zugriff auf Android-Geräte via MTP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 23:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GVFS]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer einen Nexus-Androiden oder auch ein aktuelles Samsung-Handy mit Android kauft, der wird feststellen, dass es unter Linux ein klein wenig nervig ist Daten auf bzw. vom Handy zu schieben. Der Grund dafür ist, dass Google mittlerweile darauf verzichtet den Handys eine eigene Datenpartition zu spendieren, die aus dem System ausgehängt und exklusiv über USB [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Nexus-Androiden oder auch ein aktuelles Samsung-Handy mit Android kauft, der wird feststellen, dass es unter Linux ein klein wenig nervig ist Daten auf bzw. vom Handy zu schieben. Der Grund dafür ist, dass Google mittlerweile darauf verzichtet den Handys eine eigene Datenpartition zu spendieren, die aus dem System ausgehängt und exklusiv über USB via USB-Mass-Storage (USM) vom PC angesprochen werden kann. Stattdessen werden die Daten mittels MTP/PTP übertragen, was unter Linux allerdings einige Problemchen verursacht. Tools wie <a title="Mit go-mtpfs unter Linux auf Android-Handys via MTP zugreifen" href="http://linuxundich.de/de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/">go-mtpfs</a> oder <a title="Mit jmtpfs MTP-Geräte wie das Galaxy Nexus oder das Samsung Galaxy SIII in Ubuntu mounten" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/mit-jmtpfs-mtp-gerate-wie-das-galaxy-nexus-oder-das-samsung-galaxy-siii-in-ubuntu-mounten/">jmptpfs</a> oder auch <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sand.airdroid" target="_blank" rel="noopener">AirDroid</a> sind brauchbare Krücken, doch bequem ist was anderes. Ein Update des GVFS hat jedoch mittlerweile gerlent mit MTP umzugehen. <span id="more-20953"></span> Die dringend notwendige Implementation von MTP in das GVFS (dem virtuelle Dateisystem von GNOME) wurde von <a href="http://intr.overt.org/blog/" target="_blank" rel="noopener">Philip Langdale</a> durchgeführt, dem der Dank eines jeden Android-Users mit Linux auf dem PC gelten sollte. Seine Arbeit wurde mittlerweile direkt in GVFS <a href="https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=666195" target="_blank" rel="noopener">integriert</a>, so dass zukünftige GNOME-Versionen von Haus aus mit MTP umgehen können. Für Ubuntu- oder Mint-User mit mindestens Ubuntu 12.04+ hat er zudem ein <a href="https://launchpad.net/~langdalepl/+archive/gvfs-mtp" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> aufgesetzt, das die Pakete gvfs und libmtp entsprechend aktualisiert, so dass ihr jetzt schon auf die Aktualisierung zurückgreifen könnt.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:langdalepl/gvfs-mtp
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get dist-upgrade</pre>
<p>Ich habe die Pakete bei mir unter Ubuntu 12.10 probiert und kann nicht klagen. Nach der Installation und einem Neustart des Systems taucht mein Galaxy Nexus umgehend im Dateimanager auf, sobald das Handy anschließe. Die Performance ist beim Dateitransfer ist OK, aber auch nicht berauschen. Schreibend schafft mein Nexus etwa 4,5 MB/s, Lesen geht es bei etwa 8,2 MB/s etwas schneller zu.</p>
<figure id="attachment_20921" aria-describedby="caption-attachment-20921" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20921 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-640x440.png" alt="Gvfs wurde nun endlich um ein MTP-Backend aktualisiert." width="640" height="440" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-640x440.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-611x420.png 611w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-681x468.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-550x378.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-800x550.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-436x300.png 436w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp-727x500.png 727w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/01/gvfs-libmtp.png 819w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20921" class="wp-caption-text">Gvfs wurde nun endlich um ein MTP-Backend aktualisiert.</figcaption></figure>
<p>Was ich beobachten konnte, ist dass die Verbindung zum Handy nach einer Weile einschläft. Hat man zum Beispiel den Dateimanager mit dem Handy als Verzeichnis offen und wartet eine Weile (etwa so lange wie ich an diesem Beitrag geschrieben habe) ab, dann lässt sich in dieses Fenster keine Datei mehr ziehen, man muss das Handy ab- und wieder anstöpseln. Ganz sauber und ohne Bugs arbeitet das PPA daher noch nicht, bis zu Ubuntu 13.04 werden die Kinderkrankheiten hoffentlich ausgemerzt werden. Testet daher das PPA und gebt dem Entwickler über eure Erfahrungen Bescheid!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit jmtpfs MTP-Geräte wie das Galaxy Nexus oder das Samsung Galaxy SIII in Ubuntu mounten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-jmtpfs-mtp-gerate-wie-das-galaxy-nexus-oder-das-samsung-galaxy-siii-in-ubuntu-mounten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 13:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[jmtpfs]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach wie vor ziehen Android-User die&#8230; Räusper&#8230; Arsch-Karte, wenn man ein aktuelles Android-Handy hat, das nur noch via Media Transfer Protocol (MTP) mit dem Rechner sprechen möchte. Betroffen sind Handys wie etwa das Galaxy Nexus oder das Samsung Galaxy SIII, in denen der Hersteller nicht wieder den Massenspeicher-Modus eingebaut hat. Solche Handys lassen sich nicht mehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor ziehen Android-User die&#8230; Räusper&#8230; Arsch-Karte, wenn man ein aktuelles Android-Handy hat, das nur noch via <a title="Geräte mit Android 3.0 oder 4.0 via MTP in Ubuntu Linux einbinden" href="http://linuxundich.de/de/software/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">Media Transfer Protocol</a> (MTP) mit dem Rechner sprechen möchte. Betroffen sind Handys wie etwa das <a href="http://amzn.to/N3NdWR" target="_blank" rel="noopener">Galaxy Nexus</a> oder das <a href="http://amzn.to/N3NngM" target="_blank" rel="noopener">Samsung Galaxy SIII</a>, in denen der Hersteller nicht wieder den Massenspeicher-Modus eingebaut hat. Solche Handys lassen sich nicht mehr ordentlich an einen Linux-Rechner anschließen und per USB-Kabel mit Daten beladen. Krücken wie ein FTP- und SSH-Server oder aber auch proprietäre Tools wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sand.airdroid&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">AirDroid</a> helfen, doch drahtlos dauert das Übertragen großer Datenmengen meist deutlich länger als über Kabel. Mit<a title="Mit go-mtpfs unter Linux auf Android-Handys via MTP zugreifen" href="http://linuxundich.de/de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/"> go-mtpfs</a> hatte ich schonmal eine Lösung vorgestellt, die via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem_in_Userspace" target="_blank" rel="noopener">FUSE</a> einen MTP-Androiden ordentlich ins Dateisystem einbindet, <a href="http://research.jacquette.com/jmtpfs-exchanging-files-between-android-devices-and-linux/" target="_blank" rel="noopener">jmtpfs</a> ist nun eine weitere Lösung für Macs und Linux-Systeme.</p>
<p><span id="more-19907"></span></p>
<p><a href="http://research.jacquette.com/jmtpfs-exchanging-files-between-android-devices-and-linux/" target="_blank" rel="noopener">fmtpfs</a> wurde von Jason Ferrara für Macs und Linuxe entwickelt, ich habe das kleine Tool unter einem aktuellen Ubuntu 12.04 getestet. Es sollte aber auch auf anderen Linux-Distributionen laufen, ihr müsst nur die passenden Bibliotheken zum Bauen des Programms installieren. Unter Debian und Ubuntu müsstet ihr euch an folgender Anleitung orientieren können, bei anderen Distros lauten wahrscheinlich die Paketnamen etwas anders. Die Bau-Anleitung ist nicht sonderlich schwer, ihr müsstet das auf jeden Fall hinbekommen.</p>
<figure id="attachment_19910" aria-describedby="caption-attachment-19910" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19910 size-medium" title="Mit jmtpfs MTP-Geräte wie das Galaxy Nexus oder das Samsung Galaxy SIII in Ubuntu mounten." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-640x401.png" alt="" width="640" height="401" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-640x401.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-671x420.png 671w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-681x427.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-250x157.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-800x501.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-287x180.png 287w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-479x300.png 479w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu-798x500.png 798w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/jmtpfs_fuse_android_ubuntu.png 1009w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19910" class="wp-caption-text">Mit jmtpfs MTP-Geräte wie das Galaxy Nexus oder das Samsung Galaxy SIII in Ubuntu mounten.</figcaption></figure>
<p>Ich für meinen Teil würde das Programm in /tmp bauen, so bleiben später keine sinnlosen Daten liegen. Öffnet daher das Terminal, geht in den /tmp-Ordner und ladet dort die aktuelle Version des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tar" target="_blank" rel="noopener">Tarballs</a> herunter. Weil ich eh gerade im Terminal stecke, mache ich das mit wget. Achtet bitte aber darauf auf der <a href="http://research.jacquette.com/jmtpfs-exchanging-files-between-android-devices-and-linux/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Entwicklers</a> zu prüfen, ob es nicht auch eine neuere Version als 0.4 gibt. Ändert daher eventuell bitte die URL zum Download. Packt anschließend das Archiv mit dem Quellcode mit <code>tar -xzf</code> aus und fügt euren User noch in die Gruppe <code>fuse</code> ein, bedenkt bitte dass die Gruppen-Zuordnung erst aktiv wird, wenn ihr euch einmal aus und wieder einloggt.</p>
<pre>$ cd /tmp
$ wget http://research.jacquette.com/wp-content/uploads/2012/05/jmtpfs-0.4.tar.gz
$ tar -xzf jmtpfs-0.4.tar.gz
$ cd jmtpfs-0.4
$ sudo adduser $USER fuse
</pre>
<p>Nun geht es ans eigentliche Kompilieren, wobei es noch ein kleines bisschen Vorarbeit zu leisten gibt. Installiert bitte in einem ersten Schritt die nötigen zum Bauen des Pakets nötigen Bibliotheken und Programme, über die Paketverwaltung sollte das recht schnell gegessen sein. Anschließend geht es es ans Kompilieren und Installieren der Anwendung mit <code>configure</code> und <code>make</code>. Die Fragen bei <code>checkinstall</code> könnt ihr alle mit einem Return durchklicken, ihr müsst nichts extra eintippen. Der Vorteil gegenüber einem einfachen <code>make install</code> ist, dass euer selbst-gebautes Programm über die Paketverwaltung installiert wird und ihr es so auch wieder einfach entfernen könnt.</p>
<pre>$ sudo apt-get install libmtp-dev libfuse-dev libmagic-dev checkinstall build-essential
$ ./configure
$ make
$ sudo checkinstall</pre>
<p>Danach ist der Keks eigentlich komplett gegessen. Steckt euer Handy an den Rechner an und prüft ob unter <em>Einstellungen</em> | <em>Speicher</em> | <em>Menü-Button (rechts oben)</em> | <em>USB-Verbindung (PC)</em> ob euer Handy auch wirklich MTP eingestellt ist und nicht das ältere PTP. Legt dann in eurem Home-Verzeichnis einen Mount-Punkt (aka Verzeichnis) an und lasst <code>jmtpfs</code> dort euren Androiden laden.</p>
<pre>$ mkdir ~/android
$ jmtpfs ~/android/
Device 0 (VID=04e8 and PID=6860) is a Samsung GT-P7310/P7510/N7000/I9100/Galaxy Tab 7.7/10.1/S2/Nexus/Note.
Android device detected, assigning default bug flags</pre>
<p>Danach könnt ihr euren Dateimanager anwerfen und eure Daten auf dem Handy unter ~/android einsehen. Die Performance sollte besser als über WLAN sein, von daher lohnt es sich schon auf jmtpfs oder go-mtpfs zu setzen, wenn man größere Datenmengen kopieren möchte. Um das Handy auszuhängen könnt ihr entweder im Dateimanager auf das kleine &#8222;Auswurf-Symbol&#8220; neben dem Eintrag in der Seitenleiste klicken oder auch wieder das Terminal bemühen.</p>
<pre>$ fusermount -u ~/android</pre>
<p>Der Befehl <code>fusermount -u</code> hängt das Verzeichnis aus, in dem ihr euer MTP-Android-Handy eingebunden hattet. Achtet aber bitte drauf, dass im Vorfeld vorher alle Dateioperationen erfolgreich beendet wurden, sonst droht schnell Datenverlust.</p>
<h2>Handys mit USB-Massenspeichermodus von HTC</h2>
<p>Solange <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus/+bug/972311" target="_blank" rel="noopener">Bug #972311</a> nicht behoben wurde, sind jmtpfs oder go-mtpfs daher eine ganz brauchbare Krücke, es wäre aber schön, wenn MTP unter Linux einfach funktionieren würde, immerhin hat das MS auch geschafft <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Der Anteil der Smartphone-User mit Android 4.0 steigt beständig, von daher können sich Linuxer nicht vor MTP verschließen, die Technik wird immer wichtiger, gerade weil es immer mehr Geräte mit Android 4.0 ICS gibt, die auf eine zusätzliche Speicherkarte verzichten.</p>
<p>Allerdings gibts es diesbezüglich auch eine gute Nachricht, die ausnahmsweise &#8222;für&#8220; ein Hersteller-ROM spricht. HTC baut zum Beispiel wieder den Massenspeicher in seine Geräte der <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;pf_rd_t=301&amp;site-redirect=de&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;bbn=571954&amp;hidden-keywords=B007CYA0VG%7CB007CYA5X4%7CB007CYA82W%7CB007CYAA16%7CB007CYABWO%7CB007CZCB1M&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_p=293787347&amp;pf_rd_s=auto-sparkle&amp;camp=1638&amp;pf_rd_r=E0045F90071647BBAF9D&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A562066%2Cn%3A%21578112%2Cn%3A%21401384011%2Cn%3A571954%2Cp_6%3AA3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_i=htc%20one&amp;page=1" target="_blank" rel="noopener">HTC ONE-Serie</a> ein. Beim Anschluss an den Rechner erscheint ganz normal die Frage, ob die Daten als &#8222;Festplatte&#8220; freigegeben werden, einen kurzen Moment später meldet die Linux-Desktopumgebung dann ein neues Laufwerk, das geschieht bei meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005Y5SE6I/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005Y5SE6I" target="_blank" rel="noopener">Galaxy Nexus</a> leider eben nicht.</p>
<figure id="attachment_18650" aria-describedby="caption-attachment-18650" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18650 size-medium" title="HTC hat den Massenspeicher-Modus in seine HTC ONE-Serie wieder eingebaut." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18650" class="wp-caption-text">HTC hat den Massenspeicher-Modus in seine HTC ONE-Serie wieder eingebaut.</figcaption></figure>
<p>Linuxern, die mit dem Gedanken spielen ein neues &#8211; oder ein erstes &#8211; Android-Handy zu kaufen, sei daher zum Beispiel das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007CYA0VG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007CYA0VG" target="_blank" rel="noopener">HTC ONE S</a> ans Herz gelegt. Das Handy ist brutal schnell, hat den fast idealen Form-Faktor, ist klasse verarbeitet, hat ein tolles Display und Android 4.0. Man muss zwar mit HTCs eigener Oberfläche &#8222;Sense&#8220; leben, hat aber dafür eben wieder den Massenspeichermodus zur Hand.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit go-mtpfs unter Linux auf Android-Handys via MTP zugreifen</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[go-mtpfs]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
		<category><![CDATA[MTPFS]]></category>
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					<description><![CDATA[Über die Problematik aktueller Androiden und Linux habe ich mich ja schon an verschiedenen Stellen ausgelassen. Leider hat sich bislang nach wie vor nichts geändert, unter Ubuntu 12.04 lässt sich via MTP nicht auf ein Android-Handy zugreifen. Das Umstellen auf PTP ist auch nicht wirklich eine Lösung, da man so nur Zugriff auf die Bilder bekommt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Problematik aktueller Androiden und Linux habe ich mich ja schon an <a title="Galaxy Nexus bzw. Android 4.0 auf PTP umstellen und unter Linux die Daten verwalten" href="http://linuxundich.de/de/android/galaxy-nexus-bzw-android-4-0-auf-ptp-umstellen-und-unter-linux-die-daten-verwalten/">verschiedenen</a> <a title="Geräte mit Android 3.0 oder 4.0 via MTP in Ubuntu Linux einbinden" href="http://linuxundich.de/de/software/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">Stellen</a> ausgelassen. Leider hat sich bislang nach wie vor <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus/+bug/972311" target="_blank" rel="noopener">nichts geändert</a>, unter Ubuntu 12.04 lässt sich via MTP nicht auf ein Android-Handy zugreifen. Das Umstellen auf PTP ist auch nicht wirklich eine Lösung, da man so nur Zugriff auf die Bilder bekommt und mtpfs ist ebenso nur eine sehr fehlerhafte Krücke. In anderen Worten: Wer ein Handy mit Android 4.0, wie bspw. das Samsung Galaxy Nexus, besitzt, in das der Hersteller keinen Massenspeichermodus mehr hineingepatcht hat, der kann von Linux aus nur umständlich auf die Daten des Telefons zugreifen. Abhilfe kann hier go-mtpfs schaffen, eine neues  FUSE-Dateisystem, das gerade eben erst auf Github veröffentlicht wurde.</p>
<p><span id="more-18647"></span></p>
<p>Die Commit-History von <a href="https://github.com/hanwen/go-mtpfs" target="_blank" rel="noopener">go-mtpfs</a> ist gerade einmal zwei Wochen alt, erwartet daher bitte noch nicht ein perfektes Programm. In meinen ersten Tests lief das Ganze allerdings schon recht ordentlich: Ich hatte Zugriff auf alle Ordner des Handys, kann Lesen und Schreiben und auch Daten auf das Handy kopieren. Allerdings brach der Transfer von richtig großen Dateien &#8211; wie etwa Videos mit mehr als 700 MByte &#8211; auch schon einmal ab.</p>
<p>Um go-mtpfs auf euren Linux-Rechner zu bekommen, braucht Ihr den Go Compiler und die Entwicklerpakete zur libmtp-Bibliothek. Ich habe die Installation auf einem Rechner mit Ubuntu 12.04 durchgeführt, ich hoffe aber dass sich go-mtpfs auch auf Rechner mit anderen Linux-Distributionen installieren lässt, ich würde mich über Statusberichte freuen.</p>
<p>Die Installation ist an sich nicht schwierig: Holt euch die nötigen Pakete, lasst Go den Quelltext aus dem Github laden, verlinkt das erzeugte Binary nach <code>/usr/local</code> bin und fügt euren Benutzer noch zur Gruppe &#8222;fuse&#8220; hinzu, wenn er nicht sowieso schon in dieser Gruppe stecken sollte. Danach ist <code>go-mtpfs</code> schon einsatzbereit, konfigurieren müsst Ihr nichts.</p>
<pre>$ sudo apt-get install golang-go libmtp-dev
$ sudo go get github.com/hanwen/go-mtpfs
$ sudo ln /usr/lib/go/bin/go-mtpfs /usr/local/bin/
$ sudo adduser $USER fuse</pre>
<p>Um nun euer Handy in das Dateisystem eures Linux einzubinden schließt Ihr es via USB an den Rechner an, kontrolliert unter <em>Einstellungen</em> | <em>Speicher</em> | <em>USB-Verbindung (über den Menü-Button rechts unten)</em> auch als <em>Mediengerät (MTP)</em> konfiguriert ist. Solltet Ihr hier noch PTP eingestellt haben, dann bekommt Ihr nur die Kamera-Daten des Handys zu Gesicht. Danach legt Ihr einen Mountpunkt in einem beliebigen Verzeichnis an (bspw. in eurem Homeverzeichnis) und mountet mit <code>go-mtpfs</code> das Handy.</p>
<pre>$ mkdir android
$ go-mtpfs android
$ fusermount -u android</pre>
<p>Das Unmounten geht entsprechend wieder mit <code>fusermount</code>, beachtet aber bitte, dass vorher alle Daten auf das Handy kopiert sein müssen. Leider zeigt Nautilus das nicht ganz korrekt an, der Transfer-Dialog verschwindet lange Zeit, bevor die libmtp die Daten auf das Handy geschaufelt hat. Achtet daher eventuell auch mal auf die Ausgaben im Terminal.</p>
<figure id="attachment_18649" aria-describedby="caption-attachment-18649" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18649 size-medium" title="Das Samsung Galaxy mit Android 4.0 und MTP in Ubuntu gemountet" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-640x449.png" alt="" width="640" height="449" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-640x449.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-598x420.png 598w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-681x478.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-250x175.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-550x386.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-800x561.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-256x180.png 256w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-427x300.png 427w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-712x500.png 712w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs.png 939w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18649" class="wp-caption-text">Das Samsung Galaxy mit Android 4.0 und MTP in Ubuntu gemountet</figcaption></figure>
<p>Solange <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus/+bug/972311" target="_blank" rel="noopener">Bug #972311</a> nicht behoben wurde, ist go-mtpfs daher eine ganz brauchbare Krücke, es wäre aber schön, wenn MTP unter Linux einfach funktionieren würde, immerhin hat das MS auch geschafft <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Der Anteil der Smartphone-User mit Android 4.0 steigt beständig, von daher können sich Linuxer nicht vor MTP verschließen, die Technik wird immer wichtiger, gerade weil es immer mehr Geräte mit Android 4.0 ICS gibt, die auf eine zusätzliche Speicherkarte verzichten.</p>
<p>Allerdings gibts es diesbezüglich auch eine gute Nachricht, die ausnahmsweise &#8222;für&#8220; ein Hersteller-ROM spricht. HTC baut zum Beispiel wieder den Massenspeicher in seine Geräte der <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;pf_rd_t=301&amp;site-redirect=de&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;bbn=571954&amp;hidden-keywords=B007CYA0VG%7CB007CYA5X4%7CB007CYA82W%7CB007CYAA16%7CB007CYABWO%7CB007CZCB1M&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_p=293787347&amp;pf_rd_s=auto-sparkle&amp;camp=1638&amp;pf_rd_r=E0045F90071647BBAF9D&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A562066%2Cn%3A%21578112%2Cn%3A%21401384011%2Cn%3A571954%2Cp_6%3AA3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_i=htc%20one&amp;page=1" target="_blank" rel="noopener">HTC ONE-Serie</a> ein. Beim Anschluss an den Rechner erscheint ganz normal die Frage, ob die Daten als &#8222;Festplatte&#8220; freigegeben werden, einen kurzen Moment später meldet die Linux-Desktopumgebung dann ein neues Laufwerk, das geschieht bei meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005Y5SE6I/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005Y5SE6I" target="_blank" rel="noopener">Galaxy Nexus</a> leider eben nicht.</p>
<figure id="attachment_18650" aria-describedby="caption-attachment-18650" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18650 size-medium" title="HTC hat den Massenspeicher-Modus in seine HTC ONE-Serie wieder eingebaut." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18650" class="wp-caption-text">HTC hat den Massenspeicher-Modus in seine HTC ONE-Serie wieder eingebaut.</figcaption></figure>
<p>Linuxern, die mit dem Gedanken spielen ein neues &#8211; oder ein erstes &#8211; Android-Handy zu kaufen, sei daher zum Beispiel das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007CYA0VG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007CYA0VG" target="_blank" rel="noopener">HTC ONE S</a> ans Herz gelegt. Das Handy ist brutal schnell, hat den fast idealen Form-Faktor, ist klasse verarbeitet, hat ein tolles Display und Android 4.0. Man muss zwar mit HTCs eigener Oberfläche &#8222;Sense&#8220; leben, hat aber dafür eben wieder den Massenspeichermodus zur Hand.</p>
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		<title>Galaxy Nexus bzw. Android 4.0 auf PTP umstellen und unter Linux die Daten verwalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Honeycom]]></category>
		<category><![CDATA[Ice Cream Sandwich]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
		<category><![CDATA[PTP]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich muss nochmal das Thema Geräte mit Android 3.0 oder 4.0 via MTP in Ubuntu Linux einbinden von gestern aufgreifen. Dort habe ich recht ausführlich geschrieben, warum man viele Android 3.x oder 4.0 Gerät nicht mehr als USB-Massenspeicher nutzen kann und wie man über das Media Transfer Protocol (MTP) trotzdem noch auf die Daten des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss nochmal das Thema <a href="http://linuxundich.de/de/software/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">Geräte mit Android 3.0 oder 4.0 via MTP in Ubuntu Linux einbinden</a> von gestern aufgreifen. Dort habe ich recht ausführlich geschrieben, warum man viele Android 3.x oder 4.0 Gerät nicht mehr als USB-Massenspeicher nutzen kann und wie man über das Media Transfer Protocol (MTP) trotzdem noch auf die Daten des Handys/Tablets zugreifen kann. Der Aufwand ist noch recht hoch, doch wenn man das Handy auf den Vorgänger PTP umstellt, dann klappts in Ubuntu 11.10 auch ohne weitere Basteleien.</p>
<p><span id="more-17129"></span>Der Hinweis kam von Andy Schönemann aka <a href="http://maroony.de/" target="_blank" rel="noopener">maroony</a>. Die nötige Einstellung ist ein bisschen tiefer in den Option vergraben. Ihr findet sie unter <em>&#8222;Einstellungen -&gt; Speicher -&gt; Menü -&gt; USB-Verbindungen&#8220;</em>. Dort muss nur der Haken bei Kamera (PTP) gesetzt werden, danach taucht das Gerät direkt im Dateimanager, in meinem Fall Nautilus mit der GNOME-Shell, wieder auf.</p>
<figure id="attachment_17131" aria-describedby="caption-attachment-17131" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17131 size-medium" title="Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf PTP umstellen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp1-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17131" class="wp-caption-text">Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf PTP umstellen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_17132" aria-describedby="caption-attachment-17132" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17132 size-medium" title="Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf PTP umstellen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android4_umstellen_ptp2-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17132" class="wp-caption-text">Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf PTP umstellen</figcaption></figure>
<p>Negative Auswirkungen bezüglich der Umstellung konnte ich bislang nicht feststellen, sowohl Android wie auch die Datenübertragung funktionieren bislang gut. Ist die PTP-Einstellung gesetzt, dann taucht das Galaxy Nexus ganz normal im Dateimanager auf. Es lassen sich Dateien hochkopieren, löschen, verschieben oder natürlich auch wieder runterladen. Ganz so, als ob man wie gewohnt per USB-Massenspeicher auf das Handy zugreifen würde.</p>
<figure id="attachment_17134" aria-describedby="caption-attachment-17134" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17134 size-medium" title="Galaxy Nexus erscheint nach dem Umstellen auf PTP direkt im Dateimanager" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-640x360.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-1280x720.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-747x420.jpg 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-681x383.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-550x309.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-800x450.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-534x300.jpg 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus-889x500.jpg 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/galaxy_nexus_ptp_nautilus.jpg 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17134" class="wp-caption-text">Galaxy Nexus erscheint nach dem Umstellen auf PTP direkt im Dateimanager</figcaption></figure>
<p>Allerdings scheint das nur für das Galaxy Nexus bzw. Android 4.0 zu gelten. Auf zwei Honeycomb-Tablets (also Android 3.x) kann ich keine solche Option finden. Auch im Netz lässt sich nichts entdecken, dass man Honeycomb auf PTP umstellen könnte. Der PTP-Modus scheint also nur bei Geräten mit Android 4.0 verfügbar zu sein. Wer ein &#8222;älteres&#8220; Tablet mit Android 3.x hat, der muss daher wohl oder übel auf die <a title="Geräte mit Android 3.0 oder 4.0 via MTP in Ubuntu Linux einbinden" href="http://linuxundich.de/de/software/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">mtplib bzw. MPTFs</a> zurückgreifen.</p>
<figure id="attachment_17130" aria-describedby="caption-attachment-17130" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17130 size-medium" title="Android 3.x aka Honeycomb lässt sich nicht auf PTP umstellen?" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-640x384.png" alt="" width="640" height="384" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-640x384.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-700x420.png 700w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-681x409.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-250x150.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-550x330.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-300x180.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android3_honeycomb_kein_ptp-500x300.png 500w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17130" class="wp-caption-text">Android 3.x aka Honeycomb lässt sich nicht auf PTP umstellen?</figcaption></figure>
<p>//PS: Nach ein paar Tagen Nutzung zeigt sich allerdings auch die Grenzen des Ganzen. Je mehr Daten man auf dem Handy gespeichert hat, desto länger dauert das Übertragen des Verzeichnisbaums. Wer also ein neues Handy mit Android ICS hat, der kommt mit der beschriebenen Lösung eventuell zurecht. Wenn man allerdings schon einige Daten auf dem Handy abgespeichert hat, dann kommt es zu Fehlermeldungen mein Einlesen der Daten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geräte mit Android 3.0 oder 4.0 via MTP in Ubuntu Linux einbinden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 02:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
		<category><![CDATA[MTPFS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Samsung Galaxy Nexus ist ja derzeit in aller Munde. Ich durfte heute auch schonmal ein bisschen mit dem Schmuckstück spielen und muss zugeben, dass mir das Gerät an sich und auch Android 4.0 ziemlich gut gefallen. Eine Sache dämpft jedoch etwas den Enthusiasmus: Aus technischen Gründen kann man den internen Speicher eines Android 3.x [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://amzn.to/tksYNQ" target="_blank" rel="noopener">Samsung Galaxy Nexus</a> ist ja derzeit in aller Munde. Ich durfte heute auch schonmal ein bisschen mit dem Schmuckstück spielen und muss zugeben, dass mir das Gerät an sich und auch Android 4.0 ziemlich gut gefallen. Eine Sache dämpft jedoch etwas den Enthusiasmus: Aus technischen Gründen kann man den internen Speicher eines Android 3.x oder 4.x Gerätes nicht mehr als USB-Massenspeicher auf einem Computer einbinden. Stattdessen werden die Daten über ein MTP (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Media_Transfer_Protocol" target="_blank" rel="noopener">Media Transfer Protocol</a>) getauftes Protokoll übertragen. Windows-User werden keinen großen Unterschied spüren, da Windows ab Vista das Protokoll von Haus aus im Explorer unterstützt. Für Linux muss man jedoch noch im Terminal zaubern.</p>
<p><span id="more-17006"></span></p>
<figure id="attachment_17101" aria-describedby="caption-attachment-17101" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android_zu_wenig_speicherplatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17101" title="Zu wenig Speicherplatz beim Installieren einer App" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/android_zu_wenig_speicherplatz-475x503.jpg" alt="" width="290" height="306"></a><figcaption id="caption-attachment-17101" class="wp-caption-text">Zu wenig Speicherplatz beim Installieren einer App</figcaption></figure>
<p>Dies liegt an der bisherigen Art und Weise wie Android seinen Speicher einteilte. Android hat den internen Speicher im Prinzip in zwei Partitionen aufgesplittet. Die eine Partition /sdcard dient als Dateiablage für MP3s und sonstige Dateien des Benutzers und ist meist mit FAT32 oder auch FAT16 formatiert. So kann Windows über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/USB-Massenspeicher" target="_blank" rel="noopener">USB-Massenspeicher</a> die Partition direkt ansprechen.</p>
<p>Kurz mal einen Ausflug in das Thema warum es jetzt keinen USB-Massenspeicher mehr für den internen Speicher gibt. Wer schon länger ein Android-Handy sein eigen nennt, der kennt mit hoher Wahrscheinlichkeit die &#8222;Nicht genügend Speicherplatz verfügbar&#8220;-Meldung bei der fehlgeschlagenen Installation einer App. Obwohl eigentlich genügend Speicher auf dem Handy verfügbar wäre, klappt die Installation trotz Speichermangel nicht.</p>
<h2>YAFFS, Ext4 oder RFS für den internen Speicher</h2>
<figure id="attachment_17110" aria-describedby="caption-attachment-17110" style="width: 221px" class="wp-caption alignright"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nur_noch_ein_speicher.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17110 " title="Android besitzt nur noch &quot;einen&quot; Speicher." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nur_noch_ein_speicher-700x1244.png" alt="" width="221" height="393"></a><figcaption id="caption-attachment-17110" class="wp-caption-text">Android besitzt nur noch &#8222;einen&#8220; Speicher.</figcaption></figure>
<p>Auf der zweite Partition dagegen liegen mit /system oder /data jedoch Systemverzeichnisse, die ein &#8222;besseres&#8220; Dateisystem benötigen, dort kommt meist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/YAFFS" target="_blank" rel="noopener">YAFFS</a>, Ext4 oder bei Samsung auch das hauseigene Samsung RFS (Robust File System, eine Erweiterung von FAT mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Journaling-Dateisystem" target="_blank" rel="noopener">Journaling</a>) zum Einsatz.</p>
<p>Seit Android 3.x steckt jetzt jedoch der komplette interne Speicher auf einer Partition. Das hat den Vorteil, dass nun der gesamte Speicher auch wirklich beliebig genutzt werden kann. Ob man die x GB des Geräts nun mit Bildern, Videos oder Apps zumüllt, ist dem Benutzer überlassen. Die Meldung &#8222;Nicht genügend Speicherplatz verfügbar&#8220; ist damit Geschichte.</p>
<p>Allerdings heißt eine Partition auch, dass Android den internen Speicher nicht mehr einfach so aushängen kann. Das System hat immer den Finger auf dem Speicher, weil die dort abgelegten Daten auch immer benötigt werden. Somit kann die Freigabe für den exklusiven Zugriff als USB-Massenspeicher nicht mehr erfolgen. Es braucht daher eine neue Methode um Daten zwischen PC und Smartphone/Tablet austauschen.</p>
<h2>USB-Massenspeicher nur für SD-Karte</h2>
<p>Mit MTP gibt es diese Methode schon länger, doch bislang hat eigentlich kaum ein Hahn danach gedreht. MTP basiert auf dem PTP (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Picture_Transfer_Protocol" target="_blank" rel="noopener">Picture Transfer Protocol</a>), das man eventuell schon von billigen Digicams kennt. Diese boten oft nur den Download der Bilder über PTP an, aber eben keinen USB-Massenspeicher. Mit Android 4.0 wird sich diese &#8222;Nicht-Nutzung&#8220; jetzt allerdings ändern, da die Breite Masse auf einmal mit dieser Funktion in Berührung kommt.</p>
<p>Nach wie vor können Android-Geräte aber auch als USB-Massenspeicher verwendet werden, allerdings *NUR* dann, wenn das Gerät über eine zusätzliche SD-Karte verfügt. Der interne Speicher (das Samsung Galaxy Nexus mit Android 4.0 hat ausschließlich internen Speicher) kann nicht mehr freigegeben werden. Somit kann man dieses Gerät auch nicht mehr als USB-Massenspeicher am Rechner anschließen.</p>
<h2>MTP (Media Transfer Protocol) mit Linux</h2>
<h3>Handarbeit mit der libmtp</h3>
<p>Was erwartet nun die Linuxer? Mit <a href="http://libmtp.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">libmtp</a> gibt es eigentlich schon eine Bibliothek, die die nötigen Funktionen mitbringt, um MTP auf einem Linux-System nutzen zu können. Es gibt mit <a href="http://www.adebenham.com/mtpfs/" target="_blank" rel="noopener">MTPFs</a> auch schon eine Methode um MTP über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem_in_Userspace" target="_blank" rel="noopener">FUSE</a> in das Dateisystem des Linux-Rechners einzubinden. Allerdings ist das Ganz noch nicht ganz anwenderfreundlich, da man ein bisschen im Terminal hantieren muss.</p>
<p>Auf einem aktuellen Ubuntu 11.10 habe ich das Thema zusammen mit einem <a href="http://amzn.to/uhJW5z" target="_blank" rel="noopener">Acer Iconia Tab</a> (Dort ist gerade Android 3.2 Honeycomb installiert) durchprobiert. Morgen habe ich nochmal ein <a href="http://amzn.to/tksYNQ" target="_blank" rel="noopener">Samsung Galaxy Nexus</a> mit Android 4.0 zur Verfügung, ich denke aber nicht dass sich diesbezüglich etwas ändern wird.</p>
<figure id="attachment_17105" aria-describedby="caption-attachment-17105" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17105 size-medium" title="mtp-detect findet das Acer Iconia Tab." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-640x424.png" alt="" width="640" height="424" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-640x424.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-634x420.png 634w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-681x451.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-550x365.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-272x180.png 272w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-453x300.png 453w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian-754x500.png 754w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/mtp_detect_android_ubuntu_debian.png 771w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17105" class="wp-caption-text">mtp-detect findet das Acer Iconia Tab.</figcaption></figure>
<p>In Debian oder auch Ubuntu gibt es das Paket <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=mtp-tools&amp;searchon=names&amp;suite=all&amp;section=all" target="_blank" rel="noopener">mtp-tools</a>, es enthält eine Reihe von Werkzeugen, um Daten via MTP auf ein entsprechendes Gerät zu laden/herunterzuladen/zu löschen usw. Ihr könnt es wie gewohnt über die Paketverwaltung installieren und dann mal ansehen, was es dort alles für Kommandos gibt.</p>
<pre>$ sudo apt-get install mtp-tools
$ mtp&lt;tab&gt;&lt;tab&gt;
mtp-albumart mtp-files mtp-getplaylist mtp-sendfile
mtp-albums mtp-filetree mtp-hotplug mtp-sendtr
mtp-connect mtp-folders mtp-newfolder mtp-thumb
mtp-delfile mtp-format mtp-newplaylist mtp-tracks
mtp-detect mtpfs mtp-playlists mtp-trexist
mtp-emptyfolders mtp-getfile mtp-reset</pre>
<p>Ich will an dieser Stelle nun gar nicht auf alle Befehle eingehen. Interessant sind vielleicht die Befehle <em>mtp-detect</em> und <em>mtp-sendfile</em>. Über sie könnt Ihr ausprobieren ob Ihr auch tatsächlich über ein MTP-fähiges Gerät verfügt und auch zum Spaß mal ein Film in die Mediendatenbank des Geräts kopieren.</p>
<pre>$ mtp-detect
libmtp version: 1.1.0

Listing raw device(s)
Device 0 (VID=0502 and PID=3325) is a Acer Iconia TAB A500 v1.
Found 1 device(s):
Acer: Iconia TAB A500 v1 (0502:3325) @ bus 2, dev 27
Attempting to connect device(s)
USB low-level info:
Using kernel interface "usbfs"
bcdUSB: 512
bDeviceClass: 0
bDeviceSubClass: 0
bDeviceProtocol: 0
[...]
$ mtp-sendfile example.avi Videos
libmtp version: 1.1.0

Device 0 (VID=0502 and PID=3325) is a Acer Iconia TAB A500 v1.

Sending example.avi to Videos
type: avi, 9
Sending file...
Progress: 183585010 of 183585010 (100%)
New file ID: 3407</pre>
<p>Nach einer kurzen Weile wird der Film kopiert und man kann das USB-Kabel trennen. Es ist nicht nötig das Gerät auszuhängen oder irgendwelche anderen Klimmzüge zu unternehmen. Nun ist es etwas müssig jede einzelne Datei von Hand per mtp-sendfile oder mtp-getfile von Hand hin und her zu friemeln. Von daher gibt es eine Möglichkeit auch MTP-Systeme direkt ins Dateisystem zu mounten. Die Lösung dafür nennt sich <a href="http://www.adebenham.com/mtpfs/" target="_blank" rel="noopener">MTPfs</a> und FUSE.</p>
<h3>Mehr Komfort mit MTPfs</h3>
<p>MTPFs findet sich auch schon länger in den Paketquellen von Ubuntu/Debian. Ich hab allerdings nur Ubuntu 11.10 getestet, dort ist eine sehr aktuelle Version enthalten, ich will nicht beurteilen wie das mit älteren Ausgaben des Programms funktioniert.</p>
<pre>$ sudo apt-get install mtpfs</pre>
<p>Die Anwendung des Ganzen ist dann relativ einfach. Benötigt wird nur ein Mountpunkt (in meinem Beispiel ~/android im Homeverzeichnis des Benutzers und eben das installierte mtpfs-Paket. Im folgenden Beispiel erzeuge ich den Mountpunkt, binde das angeschlossene Android 3.2-Tablet ins Dateisystem ein und hänge es danach &#8211; wenn alles Daten übertragen sind &#8211; wieder aus.</p>
<pre>$ mkdir ~/android
$ sudo mtpfs -o allow_other ~/android
$ sudo fusermount -u ~/android # Wieder aushängen nach getaner Arbeit</pre>
<p>In meinen kurzen Tests ging das alles recht zufriedenstellend. Ich konnte per Nautilus (oder natürlich jeden anderen Dateimanager) transparent alle Daten auf dem Tablet sehen, bearbeiten und auch löschen. Allerdings genehmigte sich das System immer wieder mal Auszeiten, mit ein bisschen Geduld ließ sich allerdings gut arbeiten. [UPDATE: 15.12: Mit einem Galaxy Nexus und Android 4.0.1 läuft MTPFs super flüssig. Die von mir beobachteten Hänger scheinen am Zusammenspiel zwischen Ubuntu 11.10 und Android 3.x zu liegen.]</p>
<figure id="attachment_17104" aria-describedby="caption-attachment-17104" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17104 size-medium" title="Nautilus zeigt die Daten des Android 3.0 bzw. 4.0 Gerätes an." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-640x390.png" alt="" width="640" height="390" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-690x420.png 690w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-681x415.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-800x487.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android-821x500.png 821w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/12/nautilus_mtp_android.png 897w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17104" class="wp-caption-text">Nautilus zeigt die Daten des Android 3.0 bzw. 4.0 Gerätes an.</figcaption></figure>
<p>Auch wenn MTP für Linuxer aktuell ein bisschen Gefrickel, so überwiegen in meinen Augen die Vorteile. Denn wenn ich ehrlich bin, es nervt einfach: Apps nicht mehr aufgrund fehlenden Speichers installieren zu können, obwohl auf dem Gerät eigentlich genügend Speicher frei wäre. Ich bin mir recht sicher, dass die benötigen Bibliotheken fest in Linux-Distributionen verankert werden und man dann die Daten auf Android 3.x/4.x-Geräte auch ohne Frickelei managen kann.</p>
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