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	<title>Musik &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Musik &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Plattenalbum und Euphonica: MPD-Clients unter GNOME für Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 13:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[MPD]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Plattenalbum und Euphonica sind zwei aktuelle GTK4-Clients für MPD, die zeigen, wie Musikverwaltung und Wiedergabe auf dem GNOME-Desktop umgesetzt werden können. Aufbau, Funktionen und Bedienung stehen dabei im Fokus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt zahlreiche Software-Tools und Programme, die mich schon seit Jahrzehnten begleiten. Unter Windows wären das zum Beispiel der Total Commander, Notepad++ oder 7-Zip. Unter Linux gehört für mich der <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome">GNOME-Desktop</a> mit seinem Ökuystem aus Evolution, Gedit und Nautilus dazu, auch wenn er vom Look und Feel der alten GNOME-2-Zeiten inzwischen weit entfernt ist und trotz der oft berechtigten Kritik an der „Wir-streichen-wichtige-Funktionen“-Politik der Entwickler.</p>



<p>Neben diesen grafischen Werkzeugen begleitet mich auch der <a href="https://www.musicpd.org/" target="_blank" rel="noopener">Music Player Daemon</a>, kurz MPD. Der Name klingt zunächst kryptisch, dahinter steckt aber ein einfaches Konzept. MPD ist ein Musikplayer, der im Hintergrund läuft und sich über zahlreiche Clients fernsteuern lässt. Man kann also einen Rechner oder <a href="https://linuxundich.de/category/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> an die Stereoanlage hängen, die eigene Musiksammlung einbinden und die Wiedergabe von überall im Haus steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Music Player Daemon aka MPD</h3>



<p>MPD unterscheidet sich deutlich von Streaming-Servern wie <a href="https://jellyfin.org/" target="_blank" rel="noopener">Jellyfin</a> oder <a href="https://www.navidrome.org/" target="_blank" rel="noopener">Navidrome</a>, die auf dem Subsonic-Protokoll basieren. Dort streamt der Server die Musik an die Clients, während bei MPD der Client nur die Wiedergabe steuert und der Dienst selbst direkt auf dem Server spielt. Bemerkenswert ist, dass die Entwicklung an MPD auch nach über zwanzig Jahren nicht eingeschlafen ist. Die aktuelle stabile Version MPD 0.24.6 ist gerade erst veröffentlicht worden.</p>



<p>Auch bei den Clients merkt man, dass MPD weiterhin lebendig ist. Während moderne Subsonic-Clients für Linux (speziell für den GNOME-Desktop) inzwischen leider wirklich rar geworden sind (<a href="https://sublimemusic.app" target="_blank" rel="noopener">Sublime Music</a> oder <a href="https://github.com/jeffvli/sonixd" target="_blank" rel="noopener">Sonixd</a> wurden eingestellt, mit <a href="https://github.com/jeffvli/feishin" target="_blank" rel="noopener">Feishin</a> oder <a href="https://github.com/dweymouth/supersonic" target="_blank" rel="noopener">Supersonic</a> werde ich nicht warm), entstehen rund um MPD immer wieder neue Projekte. In letzter Zeit erscheinen vermehrt Anwendungen auf Basis von GTK4 und Libadwaita, die sich optimal in das aktuelle GNOME-Design einfügen und die Funktionen des Desktops optimal nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MPD für GNOME: Plattenalbum</h3>



<p><a href="https://github.com/SoongNoonien/plattenalbum" target="_blank" rel="noopener">Plattenalbum</a> (<a href="https://flathub.org/de/apps/de.wagnermartin.Plattenalbum" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a>) hat gerade erst ein Update auf Version 2.4.0 erhalten und nutzt GTK4, ohne sich in ein übertrieben verspieltes Design zu verlieren. Die Albencover stehen klar im Mittelpunkt der Oberfläche. Das Layout bleibt klassisch, links die Künstler, in der Mitte die Alben und rechts der Player mit den Kontrollelementen zur Steuerung der Wiedergabe.</p>



<p>Wer während der Wiedergabe auch die Songtexte lesen möchte, wechselt über den Button oberhalb des Players in die Lyrics-Ansicht. Die Texte müssen dafür nicht im ID3-Tag stehen. Plattenalbum lädt sie automatisch vom brasilianischen Dienst <a href="https://www.letras.com/" target="_blank" rel="noopener">Letras</a>, was besonders praktisch ist, wenn man die eigenen Dateien nicht vollständig gepflegt hat. Weitere Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht viele, und braucht es eigentlich auch nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="893" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-1280x893.webp" alt="Übersicht über alle Alben auf dem Server, klar angeordnet mit Fokus auf den Covern und einer direkt nutzbaren Steuerung des MPD." class="wp-image-45211" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01.webp 1413w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Übersicht über alle Alben auf dem Server, klar angeordnet mit Fokus auf den Covern und einer direkt nutzbaren Steuerung des MPD.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="893" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-1280x893.webp" alt="Einblick in die aktuelle Playlist, die während der Wiedergabe frei durchstöbert werden kann, ohne den laufenden Titel zu unterbrechen." class="wp-image-45212" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02.webp 1413w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Einblick in die aktuelle Playlist, die während der Wiedergabe frei durchstöbert werden kann, ohne den laufenden Titel zu unterbrechen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="893" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-1280x893.webp" alt="Die automatisch geladenen Songtexte erscheinen übersichtlich im Fenster, ergänzt durch Informationen des externen Dienstes Letras." class="wp-image-45213" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03.webp 1413w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die automatisch geladenen Songtexte erscheinen übersichtlich im Fenster, ergänzt durch Informationen des externen Dienstes Letras.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">MPD für GNOME: Euphonica</h3>



<p><a href="https://github.com/htkhiem/euphonica" target="_blank" rel="noopener">Euphonica</a> (<a href="https://flathub.org/de/apps/io.github.htkhiem.Euphonica" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a>) setzt im Gegensatz zu Plattenalbum deutlich stärker auf visuelle Effekte. Der Hintergrund des Fensters passt sich an die Farben des aktuellen Albums an und am unteren Rand bewegt sich ein animiertes Spektrum. Beim Wechsel zwischen Künstler- und Albenansicht oder beim Öffnen eines Albums gleiten die einzelnen Elemente weich ins Bild und erzeugen einen modernen Eindruck.</p>



<p>Auch funktional überzeugt Euphonica. Man kann durch Künstler und Alben navigieren und künftig soll auch das Filtern nach Genres möglich sein. Alben lassen sich mit MPD 0.24 oder neuer bewerten. Über MPRIS integriert sich Euphonica nahtlos in den Desktop, zeigt Benachrichtigungen beim Titelwechsel an und erlaubt die Steuerung der Wiedergabe auch über die Desktop-Funktionen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-1280x904.webp" alt="Die Albenansicht zeigt die gesamte Sammlung in MPD mit dynamischem Hintergrund, der sich sichtbar an das aktuell geöffnete Album anpasst." class="wp-image-45208" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Albenansicht zeigt die gesamte Sammlung in MPD mit dynamischem Hintergrund, der sich sichtbar an das aktuell geöffnete Album anpasst.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-1280x904.webp" alt="Die Playlist passt sich farblich an das Cover des aktuellen Songs an und schafft eine stimmige Atmosphäre während der Wiedergabe." class="wp-image-45209" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Playlist passt sich farblich an das Cover des aktuellen Songs an und schafft eine stimmige Atmosphäre während der Wiedergabe.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-1280x904.webp" alt="Das Einstellungsfenster bietet zahlreiche Optionen, die eine individuelle Anpassung des Clients an die eigene MPD-Umgebung ermöglichen." class="wp-image-45210" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Einstellungsfenster bietet zahlreiche Optionen, die eine individuelle Anpassung des Clients an die eigene MPD-Umgebung ermöglichen.</figcaption></figure>



<p>Generell wäre es wünschenswert, wenn wieder ein neuer GTK4/LibAdwaita-Client für Subsonic erscheinen würde. Auf meinem kleinen Selfhosting-Server läuft <a href="https://www.navidrome.org/" target="_blank" rel="noopener">Navidrome</a> sehr zuverlässig. Für Android gibt es <a href="https://symfonium.app/" target="_blank" rel="noopener">Symfonium</a> (proprietär, aber jeden Cent wert) sowie <a href="https://github.com/eddyizm/tempus" target="_blank" rel="noopener">Tempus</a>, eine aktiv weiterentwickelte Version des FOSS-Clients <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo" target="_blank" rel="noopener">Tempo</a>. Auch das Webfrontend von Navidrome funktioniert ausgezeichnet. Auf dem Desktop fehlt jedoch eine native Anwendung, hier klafft aktuell eine große Lücke.</p>
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		<title>Yet Another Radio: Einfaches Internetradio direkt in der GNOME Shell</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/yet-another-radio-internetradio-gnome-shell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 17:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
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					<description><![CDATA[Einfacher Radiogenuss in der GNOME Shell: Yet Another Radio erlaubt das Abspielen eurer Lieblingssender ohne extra Anwendung, mit Favoriten, eigener Senderliste und schneller Suche über die Radio Browser API. Ideal für unkompliziertes Internetradio.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein kleiner Tipp für alle <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME-Nutzer</a>, die gerne Internetradio am PC hören: Natürlich könnt ihr auf Anwendungen wie zum Beispiel <a href="https://flathub.org/en/apps/de.haeckerfelix.Shortwave" target="_blank" rel="noopener">Shortwave</a> zurückgreifen – ein sehr umfangreiches Programm mit vielen Einstellungen und Funktionen. Es spielt nicht nur Radio ab, sondern kann auch Tracks nebenbei speichern. Ganz wie früher am guten alten Radioturm, wo man schnell hinsprinten musste, um auf „Aufnehmen“ zu drücken – nur um am Ende die Aufzeichnung wegwerfen zu müssen, weil der Moderator die Musik für eine Verkehrsmeldung unterbrechen musste.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="843" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp" alt="Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert." class="wp-image-45219" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-640x422.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-638x420.webp 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-681x449.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio.webp 1486w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert.</figcaption></figure>



<p>Aber ehrlich gesagt: Für den gelegentlichen Radiogenuss braucht man nicht immer den ganzen Schnickschnack. Hier kommt <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Yet Another Radio</a> ins Spiel – eine kompakte und praktische <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/" data-type="post_tag" data-id="2059">Erweiterung</a> für die GNOME Shell. Sie spielt eure Lieblingssender ab, ohne dass man eine extra Anwendung öffnen muss. Der Komfort bleibt dabei erhalten: Man muss sich die Sender und deren URLs nicht selbst aus dem Netz zusammensuchen, eine Datenbank ist direkt integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Yet Another Radio?</h2>



<p>Der Entwickler <a href="https://www.reddit.com/r/gnome/comments/1p131t2/yet_another_radio_extension/" target="_blank" rel="noopener">beschreibt</a> seine Motivation auf Reddit so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hello everyone! Long story short, I recently switched from KDE to GNOME and saw that there is no extension like the popular <a href="https://invent.kde.org/saurov/arp" target="_blank" rel="noopener">Advanced Radio Player</a> for GNOME which is simple and easy to use. So I started developing my very first extension.</p>
</blockquote>



<p>Kurz gesagt: Wer ein einfaches, übersichtliches Tool sucht, um Radiosender direkt aus dem GNOME-Panel zu steuern, findet hier genau das Richtige. <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht’s zur Extension auf GNOME Extensions</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionen im Überblick</h2>



<p>Mit Yet Another Radio könnt ihr eure Lieblingssender direkt aus dem Panel abspielen, ganz ohne zusätzliches Fenster öffnen zu müssen. Über die <a href="https://www.radio-browser.info/" target="_blank" rel="noopener">Radio Browser API</a> lassen sich tausende Sender durchsuchen, sodass ihr schnell das findet, was euch gerade interessiert. Eure Favoriten könnt ihr markieren, um sie jederzeit mit nur einem Klick abzuspielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp" alt="Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster." class="wp-image-45220" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp" alt="Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen." class="wp-image-45221" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen.</figcaption></figure>



<p>Wer möchte, kann außerdem eigene Sender manuell hinzufügen oder bestehende Listen importieren und exportieren. Das ist praktisch, wenn ihr zum Beispiel mehrere Geräte nutzt. Die Erweiterung zeigt zudem Trackinformationen inklusive Albumcover an, wobei ich bisher allerdings noch keinen Sender gefunden habe, bei dem diese Funktion wirklich angezeigt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp" alt="Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen." class="wp-image-45222" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen.</figcaption></figure>



<p>Yet Another Radio ist also ideal für alle, die Internetradio unkompliziert in GNOME nutzen möchten, ohne auf eine umfangreiche Anwendung wie Shortwave angewiesen zu sein. Einfach installieren, Sender suchen, Favoriten setzen – fertig. Wer mehr will, kann die Senderlisten importieren oder eigene Stationen hinzufügen. Eine kleine, feine Erweiterung, die zeigt, wie praktisch GNOME-Erweiterungen sein können.</p>
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		<title>Tempo und Android Auto: So nutzt ihr Navidrome für eure Musikbibliothek im Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 16:27:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Musik unterwegs hören, ganz ohne Spotify &#038; Co: Mit dem freien Musikserver Navidrome und der App Tempo bringt ihr eure eigene Sammlung ins Auto, sogar via Android Auto.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Musik ist für mich ein Stück Zuhause. Egal, ob ich am Schreibtisch sitze, mit dem Rad unterwegs bin oder im Auto längere Strecken fahre. Statt meine Sammlung in die Hände von Spotify, Apple Music oder YouTube zu legen, betreibe ich meinen eigenen Musikserver mit <a href="https://www.navidrome.org/" target="_blank" rel="noopener">Navidrome</a>, einem leichtgewichtigen, quelloffenen, Subsonic-kompatiblen Server.</p>



<p>Auf dem Smartphone nutze ich je nach Laune die ambitioniert entwickelte und bis ins kleinste Detail konfigurierbare, dafür aber proprietäre App <a href="https://symfonium.app" target="_blank" rel="noopener">Symfonium</a> oder die Open-Source-App <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo" target="_blank" rel="noopener">Tempo</a>. Beide integrieren sich via Android Auto in das Display geeigneter Fahrzeuge. Bei Tempo muss man allerdings wissen, wie. Denn als Open-Source-App steht Google als Gatekeeper im Weg.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="warum-navidrome">Warum Navidrome?</h2>



<p><a href="https://www.navidrome.org/" data-type="link" data-id="https://www.navidrome.org/" target="_blank" rel="noopener">Navidrome</a> ist ein freier Musikserver, der über das <a href="https://www.subsonic.org/pages/api.jsp" target="_blank" rel="noopener">Subsonic-Protokoll</a> funktioniert. Er läuft ressourcenschonend (bei mir in einem Docker-Container) und kommt mit einem relativ modernen Web-Interface, einer umfangreichen API und Support für <a href="https://www.subsonic.org/pages/apps.jsp" target="_blank" rel="noopener">zahlreiche Clients</a> für alle gängigen Betriebssysteme. Natürlich auch für Linux und Android. Der große Vorteil: Ich habe jederzeit und überall Zugriff auf meine eigene Musik, ohne dass ich Drittanbieter bezahlen oder Werbung konsumieren muss.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Läuft auf nahezu allem</strong>: Raspberry Pi, NAS, Server</li>



<li><strong>Standardisierte Schnittstelle</strong>: Kompatibel zu vielen <a href="https://www.subsonic.org/pages/apps.jsp" target="_blank" rel="noopener">Subsonic-Clients</a></li>



<li><strong>Unterstützt mehrere Benutzer</strong>: Praktisch, wenn ihr eure Sammlung mit Familie oder WG teilt</li>



<li><strong>Transcoding</strong>: Wer mag, kann die Musik je nach Verbindung automatisch herunterrechnen lassen</li>
</ul>



<p>Für mich ist <a href="https://linuxundich.de/tag/navidrome/" data-type="post_tag" data-id="2042">Navidrome die ideale Lösung</a>, weil ich meine Musik selbst tagge und verwalte, ohne dass eine Plattform mir „ähnliche Künstler“ aufdrängen oder meine Playlisten analysieren muss. Und ja, wir kommen ja alle mal in ein Alter, in dem man nicht mehr tagtäglich ein neues Album oder neue Künstler in der eigenen Musiksammlung willkommen heißt und sich daher ein Account bei Spotify und Co. auf jeden Fall lohnt. #leiderwahr</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="864" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-1280x864.webp" alt="Navidrome im Browser: Die Weboberfläche des Musikservers hier unter Arch Linux in Firefox." class="wp-image-44989" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-1280x864.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-1536x1037.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-622x420.webp 622w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-681x460.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Navidrome im Browser: Die Weboberfläche des Musikservers hier unter Arch Linux in Firefox.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="tempo-schlichter-client-mit-klarer-linie">Tempo: Schlichter Client mit klarer Linie</h2>



<p><a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo" target="_blank" rel="noopener">Tempo</a> ist eine native Android-App, die sich gezielt an Nutzer von Subsonic-kompatiblen Servern richtet. Playback lokal gespeicherter Musik gibt es beispielsweise nicht. Im Gegensatz zu überladenen Playern setzt Tempo auf Klarheit und Geschwindigkeit. Die App ist quelloffen, werbefrei und lässt sich unkompliziert via F-Droid oder GitHub installieren.</p>



<p>Ich, wie auch die Entwickler, empfehlen allerdings die Installation der <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo/releases" target="_blank" rel="noopener">GitHub-Version</a> über die APK-Datei, da nur sie alle Funktionen beinhaltet. Zudem hinkt die F-Droid-Version schon seit einiger Zeit hinterher. Auf der GitHub-Seite steht daher auch: &#8222;Use the GitHub version of the app for full Android Auto and Chromecast support.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="45013" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45013" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="45014" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45014" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="45015" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45015" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="45016" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45016" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="45017" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45017" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Der Open-Source-Client für Subsonic-Server wie Navidrome bietet alle grundlegenden Funktionen zum Streamen der eigenen Musiksammlung.</figcaption></figure>



<p>Für Symfonium muss man hingegen nach einer kurzen Testphase eine lebenslang gültige Lizenz erwerben. Mit einer mindestens 7 Euro großen <a href="https://ko-fi.com/tolriq" target="_blank" rel="noopener">Spende</a> kostet diese allerdings nicht die Welt. Zudem kümmert sich der Entwickler regelmäßig um seine App. Das Changelog der zuverlässig eintrudelnden Updates ist meist zu lang zum Lesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="funktionen-von-tempo">Funktionen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übersichtliche Navigation nach Künstlern, Alben, Genres oder Jahrzehnten</li>



<li>Gapless Playback für nahtloses Hören (wichtig bei Live-Alben)</li>



<li>Playlist-Verwaltung direkt in der App</li>



<li>Unterstützung von Last.fm-Scrobbling</li>



<li>Chromecast-Integration</li>



<li>Android Auto-Support</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="android-auto-mit-tempo-nutzen">Android Auto mit Tempo nutzen</h2>



<p>Damit Tempo im Auto funktioniert, muss Android Auto nicht nur auf dem Smartphone installiert sein, sondern auch bestimmte Einstellungen freigegeben werden. Gerade bei Apps, die wie Tempo nicht über Googles Play Store kommen, ist das etwas versteckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="entwicklermodus-in-android-auto-aktivieren">Entwicklermodus für Android Auto aktivieren</h3>



<p>Zuerst müsst ihr den <a href="https://developer.android.com/training/cars/testing?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Entwicklermodus von Android Auto</a> aktivieren, damit Tempo als App auf dem Display im Auto erscheint. Geht dazu auf eurem Handy in die Android-Auto-Einstellungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Android 10 oder neuer: <em>Einstellungen</em> » <em>Apps</em> » <em>Alle X Apps ansehen</em> » <em>Android Auto</em> » <em>Zusätzliche Einstellungen in der App</em></li>



<li>Android 9 oder älter: Direkt in der Android-Auto-App unter <em>Menü</em> » <em>Einstellungen</em></li>
</ul>



<p>Scrollt dort ganz nach unten und tippt zehnmal auf die Versionsnummer. Ähnliches kennt man ja vom Entwicklermodus von Android selbst. Danach erscheint die Frage, ob ihr die Entwickleroptionen aktivieren wollt. Bestätigt mit <em>OK</em>. Öffnet danach das <em>Dreipunkt-Menü</em> oben rechts und wählt dort <em>Entwicklereinstellungen</em>.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44994" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44994" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44995" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44995" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44997" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44997" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44998" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44998" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44996" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44996" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44999" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44999" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">In den Android-Auto-Einstellungen tippst du zehnmal auf die Versionsnummer, um den Entwicklermodus zu aktivieren – nötig für alternative Medien-Apps wie Tempo.</figcaption></figure>



<p>Aktiviert in diesem Dialog nun die Option <em>Unbekannte Quellen</em>. Damit erlaubt ihr auch alternativen Apps wie eben Tempo den Zugriff auf Android Auto. Auch ohne, dass die Entwickler eine offizielle Play-Store-Zertifizierung erworben haben, was für Open-Source-Projekte nicht ganz so einfach wäre.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Hinweis:</strong> Die Aktivierung müsst ihr nur einmal durchführen. Danach wird Tempo automatisch als Medien-App erkannt, sobald euer Smartphone per Kabel oder kabellos mit dem Auto verbunden ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="tempo-installieren">Tempo auf dem Smartphone installieren</h3>



<p>Da Tempo aktuell nicht im Google Play Store zu finden ist, installiert ihr die App manuell: Über <a href="https://f-droid.org/de/packages/com.cappielloantonio.notquitemy.tempo/" target="_blank" rel="noopener">F-Droid</a>, andere Open-Source-Market-Clients wie Droid-ify oder direkt via <a href="https://github.com/ehmorris/tempo/releases" target="_blank" rel="noopener">GitHub-Releases</a>. Achtet darauf, dass in den Android-Einstellungen die <em>Installation aus unbekannten Quellen</em> für den jeweiligen Browser oder Dateimanager erlaubt ist.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Hinweis:</strong> Wie oben bereits erwähnt, benötigt ihr die GitHub-Version (aktuell Tempo 3.9.0), wenn ihr Android Auto verwenden wollt. Mit Tempo 3.8.1 via F-Droid erscheint Tempo zwar auch unter den Android-Auto-Apps, beim Start erscheint allerdings nur ein leerer Bildschirm. Hier ist der entsprechende <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo/issues/218" target="_blank" rel="noopener">Bug</a> dazu.</p>



<p>Nach dem ersten Start gebt ihr die <em>URL eures Subsonic-Servers</em>, Benutzernamen und Passwort an. Tempo verbindet sich dann direkt mit eurer Sammlung. Selbstverständlich unterstützt Tempo auch andere Server, die das Subsonic-Protokoll nutzen. Ich für meinen Teil habe die App zusammen mit meinem Navidrome-Server ausprobiert, was ohne Probleme funktioniert</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="optional-transcoding-aktivieren">Optional: Transcoding in Tempo aktivieren</h3>



<p>Tempo unterstützt (wenn euer Server das erlaubt) auch Transcoding. Gerade im Auto kann es sinnvoll sein, FLACs oder hochauflösende Formate als MP3 mit 192 oder 256 kbit/s zu streamen. Das spart (zumindest bei mir) begrenztes Datenvolumen und läuft auch bei wackliger Verbindung stabil. Die entsprechenden Einstellungen findet ihr in den Settings von Tempo. In meinem Fall musste ich innerhalb von Navidrome das Transcoding nicht gesondert konfigurieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="mit-tempo-auf-dem-handy-und-im-auto">Mit Tempo auf dem Handy und im Auto</h3>



<p>Mit Navidrome und Tempo gibt es eine komplett freie Lösung für die mobile Musiknutzung unter Android, inklusive Integration ins Auto via Android Auto. Man ist komplett unabhängig von Streamingdiensten, kann seine eigene Musik in hoher Qualität hören und umgeht vollständig Tracking, Werbung oder Abozwang.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-id="45001" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01.webp" alt="" class="wp-image-45001" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-id="45002" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02.webp" alt="" class="wp-image-45002" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-id="45003" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03.webp" alt="" class="wp-image-45003" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-id="45000" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04.webp" alt="" class="wp-image-45000" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Sind die Entwickleroptionen für Android Auto einmal aktiviert, könnt ihr Tempo auch im Auto verwenden. Der Open-Source-Player erscheint automatisch unter den Auto-Apps.</figcaption></figure>



<p>Gerade wer seine Sammlung über Jahre gepflegt hat und Wert auf Datenschutz legt, findet hier eine schlanke, respektvolle Alternative zur Cloud. Und das Beste: Tempo macht auf dem Auto-Display eine richtig gute Figur: Schlicht, funktional und auf das Wesentliche reduziert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gramophone: Moderner Musikplayer für Android im Material-3-Gewand</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/gramophone-musikplayer-open-source-android/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/gramophone-musikplayer-open-source-android/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Audioplayer]]></category>
		<category><![CDATA[MaterialDesign]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44928</guid>

					<description><![CDATA[ Du speicherst deine Musik lieber lokal statt zu streamen? Dann ist Gramophone einen Blick wert. Der schlanke Musikplayer für Android setzt auf Open Source und das aktuelle Material 3 Design. Keine Tracker, keine Werbung, keine Cloudpflicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder hat heute einen Account bei <a href="https://linuxundich.de/tag/spotify/">Spotify</a>, oder? Für viele ist Musikstreaming zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch es gibt sie noch, die Widerspenstigen, die sich nicht in die Cloud locken lassen. Die ihre Musik lieber lokal auf ihrem Rechner oder Smartphone speichern, Kontrolle über ihre Dateien behalten und keine Lust auf Werbung, Tracking und Abozwang haben. Ich gehöre dazu.</p>



<p>Auf meinem <a href="https://linuxundich.de/tag/android/">Android</a>-Smartphone habe ich daher über die Jahre viele Open-Source-Musikplayer ausprobiert – mit mal mehr, mal weniger Erfolg. Mit <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone" target="_blank" rel="noopener">Gramophone</a> bin ich mal wieder bei einer App angekommen, die nicht nur optisch auf der Höhe der Zeit ist, sondern auch große Musiksammlungen schnell und zuverlässig verwaltet. Und das ganz ohne Schnickschnack, Tracker oder In-App-Käufe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Modernes Design mit Material You</h2>



<p>Was bei Gramophone als Erstes ins Auge fällt, ist das elegante Design. Die App orientiert sich vollständig an Googles aktuellem <a href="https://m3.material.io/" target="_blank" rel="noopener">Material 3 Design</a>, besser bekannt als „Material You“. Wer ein aktuelles Android 12 oder neuer nutzt, bekommt ein farblich perfekt angepasstes Interface – inklusive dynamischer Akzentfarben, die sich an euer gewähltes Hintergrundbild anpassen. Das gilt nicht nur für die App selbst, sondern auch für das App-Icon, das sich farblich nahtlos ins System integriert.</p>



<p>Unter der Haube setzt Gramophone nicht auf eine eigene Datenbank, sondern nutzt Androids <a href="https://developer.android.com/training/data-storage/shared/media?hl=de" target="_blank" rel="noopener">MediaStore-API</a>, um eure Musikbibliothek blitzschnell verfügbar zu machen. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern ermöglicht auch einen flüssigen Zugriff auf große Sammlungen. Was mir weniger gut gefällt, ist die Filterung nach Interpreten. Gramophone verwendet hier den ID3-Tag „Interpret“ statt „Album-Interpret“. Die Folge: Wer seine Sammlung sauber getaggt hat, findet viele Künstler durch Duette oder Kollaborationen mehrfach in der Liste – etwa in der Form „Künstler1; Künstler2; Künstler3“.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44933" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01-461x1024.webp" alt="Albenansicht von Gramophone" class="wp-image-44933" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"><figcaption class="wp-element-caption">Albumansicht</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44934" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02-461x1024.webp" alt="Doppelte Interpreten" class="wp-image-44934" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"><figcaption class="wp-element-caption">Interpreten</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44935" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03-461x1024.webp" alt="Player in Albenansicht" class="wp-image-44935" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"><figcaption class="wp-element-caption">Albumplayer</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44936" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04-461x1024.webp" alt="Player im Vollbild" class="wp-image-44936" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"><figcaption class="wp-element-caption">Player</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-id="44937" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05-461x1024.webp" alt="Heller Modus" class="wp-image-44937" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px"><figcaption class="wp-element-caption">Heller Modus</figcaption></figure>
</figure>



<p>Über die Volltextsuche lässt sich schnell nach Künstlern, Alben oder einzelnen Songs filtern. Besonders praktisch: In den Einstellungen kann festgelegt werden, wie Gramophone mit sehr kurzen Audiodateien umgeht. Standardmäßig blendet die App alle Dateien unter 60 Sekunden aus – etwa Klingeltöne oder Benachrichtigungssounds, sofern solche überhaupt noch verwendet werden. Dieser Filter lässt sich unter <em>Drei-Punkte-Menü</em> » <em>Einstellungen</em> » <em>Verhalten</em> auf 0 setzen, um alle Dateien anzuzeigen.</p>



<p>Falls Songs trotzdem fehlen sollten, schaut auch mal unter <em>Ordner-Blacklist</em> nach. Eventuell habt ihr bestimmte Verzeichnisse von der Suche ausgeschlossen. Manchmal hilft auch ein simpler Reboot des Handys, damit Androids Medienscan neue Dateien erkennt. Bei mir hat Gramophone jedoch neue Songs immer automatisch zur Sammlung hinzugefügt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lyrics-Support und Playlist-Funktion</h2>



<p>Neben der schlichten Bedienung bietet Gramophone auch Lyrics-Support, sofern eure Musik mit synchronisierten Liedtexten getaggt ist. Die Anzeige erfolgt direkt im Player, sofern die Metadaten vorhanden sind.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Frage:</strong> So fleißig war ich in dieser Richtung bislang noch nicht. Kennt jemand von euch ein Tool, mit dem man eine größere Sammlung MP3s automatisiert mit solchen Lyrics ausstatten könnte? Ich bezweifle, dass das so einfach möglich ist, da hier mit Sicherheit Urheberrechte eine Rolle spielen.</p>



<p>Auch das Abspielen vorhandener Playlists funktioniert, allerdings aktuell nur im Read-only-Modus. Eigene Playlists lassen sich noch nicht direkt in der App erstellen. Laut Entwicklern könnte das aber in Zukunft kommen. Für mich aber eher kein Hemmschuh, da ich Apps wie Gramophone nur als Player sehe und nicht aktiv an Playlisten basteln möchte.</p>



<p>Was in meinen Augen allerdings noch dringend fehlt, ist der Support für Android Auto. Einen entsprechenden <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/issues/93" target="_blank" rel="noopener">Bugreport</a> gibt es bereits, allerdings fehlt dem Entwickler aktuell noch die Zeit, sich an diese Funktion heranzuwagen. Mit Android Auto wären die wichtigsten Anforderungen an einen modernen Musikplayer für Android meiner Meinung nach erfüllt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Formate: Was funktioniert, was nicht?</h2>



<p>Da Gramophone möglichst schlank gehalten ist, setzt die App auf die in Android integrierten Codecs. Das bedeutet: Die Unterstützung für exotischere Formate hängt stark vom Android-System und dem jeweiligen Gerät ab. Hier ein paar Faustregeln:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>FLAC:</strong> Wird ab Android 8 unterstützt. 32-bit-FLAC-Dateien funktionieren erst ab Android 14.</li>



<li><strong>ALAC:</strong> Funktioniert in den meisten Fällen nicht, da Android diesen Codec meist nicht unterstützt.</li>



<li><strong>Dolby AC-3 / E-AC-3:</strong> Benötigt ein Gerät mit entsprechender Lizenz. Viele günstige Geräte unterstützen diese Formate nicht.</li>



<li><strong>Opus:</strong> Wird erst ab Android 10 im MediaStore erkannt und erscheint entsprechend erst dann in der Bibliothek.</li>
</ul>



<p>Wenn ein Song also nicht abgespielt wird oder völlig stumm bleibt, obwohl die Lautstärke passt – schaut euch das Format an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlanke, schöne Musik-App</h2>



<p>Gramophone gehört zu den wenigen Open-Source-Musikplayern, die die aktuellen Design-Richtlinien von Android konsequent umsetzen. Das Projekt wird aktiv auf GitHub gepflegt. Die letzte Version, <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/releases/tag/1.0.16.1" target="_blank" rel="noopener">Gramophone 1.0.16.1</a>, erschien Anfang März und zeigt, dass hier kontinuierlich weiterentwickelt wird. Bugs und Ideen kann man ebenso via <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/issues" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> einreichen.</p>



<p>Die App steht unter der freien GPLv3 und lässt sich bequem über <a href="https://f-droid.org/packages/org.akanework.gramophone/" target="_blank" rel="noopener">F-Droid</a>, als <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/releases/" target="_blank" rel="noopener">APK-Datei direkt von GitHub</a> oder (wer mag) auch über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.akanework.gramophone" target="_blank" rel="noopener">Google Play Store</a> installieren. Wenn ihr ein Android-Gerät nutzt, eure Musik lokal speichert und dabei auf Privatsphäre, Performance und Design Wert legt, solltet ihr Gramophone auf jeden Fall ausprobieren.</p>
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		<item>
		<title>Termsonic: Subsonic-Client für das Terminal</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/termsonic-subsonic-client-fuer-das-terminal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 06:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Navidrome]]></category>
		<category><![CDATA[Subsonic]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[Termsonic ist ein schlanker Subsonic-Client für das Terminal. Er ermöglicht die Wiedergabe und Verwaltung von Musik direkt über die Kommandozeile – ideal für Minimalisten und Linux-Nutzer, die ressourcenschonende Lösungen bevorzugen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich betreibe meinen eigenen Musik-Streaming-Server mit <a href="https://www.navidrome.org/" target="_blank" rel="noopener">Navidrome</a> und greife darauf von überall zu – unter Android nutze ich zum Beispiel <a href="https://symfonium.app/" target="_blank" rel="noopener">Symfonium</a> und auch unter Android Auto funktioniert das wunderbar. Unter Linux sieht die Lage allerdings aktuell nicht so rosig aus. Gute Clients für Subsonic-Server sind rar geworden: Die Entwicklung von <a href="https://sublimemusic.app/" target="_blank" rel="noopener">Sublime Music</a> sowie <a href="https://github.com/jeffvli/sonixd" target="_blank" rel="noopener">Sonixd</a> wurde eingestellt, und andere Alternativen sind oft veraltet oder wenig ausgereift. So bleibt eigentlich nur das Webfrontend von Navidrome übrig, aber irgendwie habe ich auch gerne &#8222;richtige&#8220; Clients. Warum also nicht direkt auf das Terminal ausweichen? Genau hier kommt Termsonic ins Spiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="was-ist-termsonic">Was ist Termsonic?</h3>



<p><a href="https://git.sixfoisneuf.fr/termsonic/about/" target="_blank" rel="noopener">Termsonic</a> ist ein Subsonic-Client für das Terminal mit einem recht ansprechenden und einfach zu bedienenden Terminal User Interface (TUI). Es läuft unter Linux, Windows und macOS und ist mit den meisten Subsonic-kompatiblen Servern kompatibel – getestet wurde es unter anderem erfolgreich mit Navidrome.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1176" height="709" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player.webp" alt="Termsonic ist ein einfacher, aber durchaus praktischer Subsonic-Client für das Terminal. Das Programm gibt es plattübergreifens für Linux, MacOS und Windows." class="wp-image-42480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player.webp 1176w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player-640x386.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player-697x420.webp 697w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player-681x411.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1176px) 100vw, 1176px"><figcaption class="wp-element-caption">Termsonic ist ein einfacher, aber durchaus praktischer Subsonic-Client für das Terminal. Das Programm gibt es plattübergreifens für Linux, MacOS und Windows.</figcaption></figure>



<p>Das Programm unterstützt die Wiedergabe von FLAC-, OGG- und MP3-Dateien. Ein großer Vorteil: Die Dekodierung dieser Formate erfolgt nativ in Go, wodurch kaum externe Abhängigkeiten erforderlich sind – weder ffmpeg noch LAME müssen installiert werden.</p>



<p>Neben der reinen Wiedergabe ermöglicht Termsonic das Durchsuchen der Musikbibliothek nach Künstlern, Alben und Playlists. Eine einfache Warteschlangenverwaltung sorgt dafür, dass ihr eure Songs in einer sinnvollen Reihenfolge abspielen könnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="installation-unter-arch-linux">Installation unter Arch Linux</h3>



<p>Unter Arch Linux lässt sich Termsonic bequem über das Arch User Repository (AUR) installieren. Falls ihr den AUR-Helper <code>yay</code> nutzt, genügt folgender Befehl. Nach der Installation könnt ihr dann den Player mit <code>termsonic</code> starten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Arch Linux, Manjaro und Co.
$ <strong>yay -S termsonic-git</strong></code></pre>



<p>Bei anderen Distributionen wie etwa Ubuntu oder Debian findet sich Termsonic hingegen selten in den Paketquellen. Aufgrund der wenigen Abhängigkeiten könnt ihr euch das Programm allerdings sehr einfach selbst aus dem Quellcode bauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code><strong>$ git clone https://git.sixfoisneuf.fr/termsonic</strong>
$ <strong>cd termsonic</strong>
$ <strong>go build ./cmd/termsonic/</strong>
$ <strong>sudo cp termsonic /usr/local/bin</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading" id="konfiguration-von-navidrome">Konfiguration von Navidrome</h3>



<p>Beim ersten Start gebt ihr die URL und die Zugangsdaten zu eurem Subsonic-Server (bei mir Navidrome) an. Anschließend seht ihr sofort eure Musiksammlung. Mit [F1] seht ihr eine Baumansicht der Sammlung. [F2] zeigt die aktuelle Queue. [F3] die auf dem Server angelegten Playlisten. Unter [F4] könnt ihr wieder die Einstellungen ändern.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>Tipp:</strong> Nutzt ihr ein &#8222;ordentliches&#8220; Terminalprogramm wie das der GNOME-Desktopumgebung oder etwa wie hier Tilix, könnt ihr Termsonic auch ganz einfach mit der Maus bedienen.</p>



<p>Mit [L] springt ihr zum nächsten Song. [P] pausiert bzw. startet die Wiedergabe. Mit [/] öffnet ihr eine Suchmaske, mit der ihr die Liste der Künstler filtern könnt. Rechts oben zeigt Termsonic den aktuell abgespielten Song plus den entsprechenden Künstler an. Schnickschnack wie etwa das Cover des Albums bietet Termsonic allerdings nicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1176" height="709" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter.webp" alt="Mit der Eingabe eines Schrägstrichs aktiviert ihr in der Artist-Übersicht einen Filter, der in eure Musiksammlung nach Künstlern sucht." class="wp-image-42479" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter.webp 1176w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter-640x386.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter-697x420.webp 697w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter-681x411.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1176px) 100vw, 1176px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit der Eingabe eines Schrägstrichs aktiviert ihr in der Artist-Übersicht einen Filter, der in eure Musiksammlung nach Künstlern sucht.</figcaption></figure>



<p>Termsonic ist somit eine interessante Alternative für alle, die ihre Musik direkt im Terminal verwalten und abspielen möchten. Der minimalistische Ansatz ohne große Abhängigkeiten sorgt für eine schlanke und ressourcenschonende Anwendung – perfekt für schlanke Systeme oder leistungsschwache Laptops.</p>
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		<title>Navidrome 0.55.0: Bessere Darstellung für Alben mit mehreren Künstlern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/navidrome-0-55-0-bessere-darstellung-fuer-alben-mit-mehreren-kuenstlern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Navidrome]]></category>
		<category><![CDATA[Selfhosting]]></category>
		<category><![CDATA[Subsonic]]></category>
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					<description><![CDATA[Navidrome 0.55.0 verbessert die Verwaltung von Alben mit mehreren Künstlern und erweitert die Tagging-Optionen, sodass Musikbibliotheken jetzt flexibler organisiert und präziser angezeigt werden können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der neuen <a href="https://github.com/navidrome/navidrome/releases/tag/v0.55.0" target="_blank" rel="noopener">Version 0.55.0</a> (a.k.a. BFR oder Big Refactor) erhält Navidrome einige spannende Neuerungen, die vor allem für Nutzer interessant sind, die ihre Musikbibliothek sorgfältig taggen. Besonders hervorzuheben ist die verbesserte Unterstützung für Alben und Tracks mit mehreren Künstlern – eine Funktion, die ich schon seit meinen ersten Schritten mit Navidrome vermisst habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="endlich-saubere-darstellung-von-kollaborationen-und-samplern">Endlich saubere Darstellung von Kollaborationen und Samplern</h3>



<p>Bisher konnte Navidrome nur einen einzigen Künstler pro Song oder Album verwalten. Das führte zu Problemen bei Alben mit mehreren Interpreten, sei es eine Kollaboration zwischen Künstlern oder eine Compilation mit verschiedenen Acts. Mit Version 0.55.0 gehört dieses Problem der Vergangenheit an: Navidrome unterstützt nun mehrere Künstler pro Track und Album, sodass alle beteiligten Musiker korrekt erfasst und angezeigt werden.</p>



<p>Ich selbst nutze unter Gnome beispielsweise schon seit Ewigkeiten <a href="https://wiki.gnome.org/Apps/EasyTAG" target="_blank" rel="noopener">EasyTAG</a>, um meine Musikbibliothek sauber zu organisieren. Dabei setze ich den „Album Artist“-Tag für den Hauptkünstler eines Albums und trenne die einzelnen Künstler im „Artist“-Tag mit Semikolon, also z. B.: <code>Artist1; Artist2; Artist3</code>. Navidrome erkennt diese Mehrfachzuweisungen nun zuverlässig und stellt sie entsprechend dar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="865" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-1280x865.webp" alt="Beispiel für das Tagging mehrerer Künstler mit EasyTAG, das jetzt korrekt von Navidrome angezeigt wird." class="wp-image-42454" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-1280x865.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-640x433.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-621x420.webp 621w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-681x460.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists.webp 1478w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für das Tagging mehrerer Künstler mit EasyTAG, das jetzt korrekt von Navidrome angezeigt wird.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="834" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-1280x834.webp" alt="Navidrome 0.55.0 im Einsatz – Verbesserte Anzeige von Alben mit mehreren Künstlern und Tracks." class="wp-image-42455" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-1280x834.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-640x417.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-645x420.webp 645w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-681x444.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor.webp 1397w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Navidrome 0.55.0 im Einsatz – Verbesserte Anzeige von Alben mit mehreren Künstlern und Tracks.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="weitere-verbesserungen-bei-den-tags">Weitere Verbesserungen bei den Tags</h3>



<p>Neben der besseren Künstler-Verwaltung bringt Navidrome 0.55.0 noch weitere Verbesserungen im Bereich der Tags:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beitragende und Performer</strong>: Es können nun auch Komponisten, Dirigenten oder andere Mitwirkende zu einem Song hinzugefügt werden.</li>



<li><strong>Album-Versionen</strong>: Deluxe-Editionen, Remaster oder Standardversionen können mit dem neuen <code>ALBUMVERSION</code>-Tag sauber unterschieden werden.</li>



<li><strong>Multi-Valued Tags</strong>: Tags wie Genre oder Stil können mehrere Werte enthalten, was eine flexiblere Kategorisierung ermöglicht.</li>



<li><strong>Benutzerdefinierte Tags</strong>: Wer zusätzliche Metadaten benötigt, kann nun eigene Tags definieren und nutzen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="verbesserungen-bei-playlists-scans-und-stabilität">Verbesserungen bei Playlists, Scans und Stabilität</h3>



<p>Auch in anderen Bereichen wurde Navidrome kräftig verbessert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Smart Playlists</strong>: Unterstützen nun alle neuen Tags und arbeiten besser mit mehrfach vergebenen Werten.</li>



<li><strong>Persistent IDs</strong>: Playlists und Favoriten bleiben stabil, selbst wenn sich Dateinamen oder Speicherorte ändern.</li>



<li><strong>Scanner-Optimierungen</strong>: Echtzeit-Updates per „Watcher“-Modus und schnellere Scans sorgen für bessere Performance.</li>



<li><strong>Besseres Handling fehlender Dateien</strong>: Falls Dateien verschoben oder gelöscht wurden, erkennt Navidrome das zuverlässiger.</li>



<li><strong>Anfängerfreundliche Tagging-Richtlinien</strong>: Ein neuer <a href="https://www.navidrome.org/docs/usage/tagging-guidelines/" target="_blank" rel="noopener">Leitfaden</a> hilft, Musik sauber und konsistent zu taggen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="mein-setup-navidrome-im-docker-container">Mein Setup: Navidrome im Docker-Container</h3>



<p>Ich betreibe Navidrome in einem Docker-Container, was die Installation und Wartung besonders einfach macht. Via DynDNS und eine Domain kann ich von überall auf meine Musiksammlung zugreifen – sei es am Rechner zu Hause oder unterwegs. Unter Android nutze ich <a href="https://symfonium.app" target="_blank" rel="noopener">Symfonium</a> als Client, das sich nahtlos mit Navidrome verbindet. Das funktioniert sogar unter Android Auto, sodass ich meine eigene Musik sicher und bequem im Auto hören kann. Symfonium ist zwar nicht Open-Source, doch der Entwickler ist sehr engagiert, neue Funktionen zu implementieren und auf User-Feedback einzugehen. Updates kommen super regelmäßig und verbessern die App nachhaltig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="917" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-1280x917.webp" alt="Symfonium im Einsatz auf einem Android-Gerät: Die einfache und effektive Integration mit Navidrome, auch unter Android Auto." class="wp-image-42456" style="object-fit:cover" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-1280x917.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-640x458.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-1536x1100.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-2048x1466.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-587x420.webp 587w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-681x488.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Symfonium im Einsatz auf einem Android-Gerät: Die einfache und effektive Integration mit Navidrome, auch unter Android Auto.</figcaption></figure>
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		<title>Nativer Linux-Client Spot für Spotify</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 12:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
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					<description><![CDATA[Schaut man in das Arch-Linux-Repository aka AUR und sortiert die Liste nach der Popularity, dann gehört der Linux-Client für Spotify zu den am häufigsten aus dem AUR installierten Anwendungen. Eigentlich müssen wir Spotify ja dankbar sein, dass sie Linux als Plattform ganz offiziell unterstützen, doch der Linux-Client hat so seine Schwächen. In meinen Augen ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap dropcapp">Schaut man in das Arch-Linux-Repository aka AUR und sortiert die <a href="https://aur.archlinux.org/packages/?O=0&amp;SeB=nd&amp;K=&amp;outdated=&amp;SB=p&amp;SO=d&amp;PP=50&amp;do_Search=Go" target="_blank" rel="noopener">Liste nach der Popularity</a>, dann gehört der Linux-Client für Spotify zu den am häufigsten aus dem AUR installierten Anwendungen. Eigentlich müssen wir Spotify ja dankbar sein, dass sie Linux als Plattform ganz <a href="https://www.spotify.com/de/download/linux/" target="_blank" rel="noopener">offiziell unterstützen</a>, doch der Linux-Client hat so seine Schwächen. In meinen Augen ist das Programm ziemlich überladen, aber viel schlimmer, der Ressourcenverbrauch ist einfach gewaltig. Schaut man in die Prozessüberwachung, dann laufen nach dem Start von Spotify nicht weniger als sieben Prozesse, die zusammen über 225 MByte Arbeitsspeicher in Anspruch nehmen &#8212; ohne dass auch nur einmal eine Note aus den Lautsprechern gekommen ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1544" height="1103" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch.png" alt="Spot benötigt nur einen Bruchteil der Ressourcen der offiziellen Spotify-App für Linux." class="wp-image-41693" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch.png 1544w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-1280x914.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-1536x1097.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-588x420.png 588w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-681x486.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1544px) 100vw, 1544px"><figcaption>Spot benötigt nur einen Bruchteil der Ressourcen der offiziellen Spotify-App für Linux. Im Arbeitsspeicher meines Rechners belegt Spot nur ein Zehntel des Spotify-Clients.</figcaption></figure>



<p>Als Alternative solltet ihr mal einen ausführlichen Blick auf die <a href="https://github.com/xou816/spot" target="_blank" rel="noopener">GTK/Rust-Anwendung Spot</a> werfen. Das Programm benötigt selbst im laufenden Betrieb weniger als ein Zehntel des Arbeitsspeichers des offiziellen Spotify-Clients und integriert sich als natives Linux-Programm wesentlich besser in den Desktop. Wie so oft haben es Arch- und Manjaro-User bei der Installation deutlich einfacher: Es geht zwar nicht unmittelbar über Pacman, aber Spot lässt sich hier über das Paket <em>spot-client</em> aus dem AUR heraus installieren. Je nach AUR-Helper schaufelt so zum Beispiel ein <code>yay -S spot-client</code> das Programm auf den Rechner.  </p>



<pre class="wp-block-preformatted">### Yay unter Manjaro installieren und Spot aus dem AUR bauen:
$ <strong>sudo pacman -S yay</strong>
$ <strong>sudo pacman -S --needed base-devel</strong>
$ <strong>yay -S spot-client</strong></pre>



<p>Achtung: Es gibt auch ein Paket <em>spot</em>, dass jedoch nichts mit dem Spotify-Client zu tun hat. Unter Manjaro muss man den AUR-Helper Yay allerdings erstmal per Pacman zusammen mit der Entwicklerbasis zum Bau von Paketen aus den Repositorys installieren. Das Bauen des Spot-Pakets braucht dann je nach System allerdings einige Zeit. Für Nutzer anderer Distributionen bieten die Entwickler jedoch auch <a href="https://flathub.org/apps/details/dev.alextren.Spot" target="_blank" rel="noopener">Flathub-</a> und <a href="https://snapcraft.io/spot" target="_blank" rel="noopener">Snap-Pakete</a> an, die sich zwar distributionsunabhängig nutzen lassen, jedoch auch wieder zahlreiche Abhängigkeiten mit ins System spülen. Ich persönlich bin froh, dass Arch die Pakete ordentlich baut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spot schont die Ressourcen</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Nach der Installation könnt ihr Spot über das Anwendungsmenü der Desktopumgebung aufrufen. Ohne Login geht es danach aber natürlich auch bei Spot nicht weiter. Ihr müsst euch daher zuvor bei Spotify registrieren, wenn ihr nicht sowieso schon einen Spotify-Account besitzt. Ihr benötigt allerdings ein kostenpflichtiges Premium-Abonnement, mit der kostenlosen Variante von Spotify arbeitet Spot nicht zusammen. Als ersten Bildschirm zeigt Spot dann nach dem Start einen Dialog an, in dem ihr eure Zugangsdaten zu Spotify eintragen könnt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="827" height="603" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login.png" alt="Ohne einen Spotify-Account geht bei Spot natürlich nichts. Ihr benötigt allerdings ein Premium-Abonnement." class="wp-image-41702" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login.png 827w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login-681x497.png 681w" sizes="auto, (max-width: 827px) 100vw, 827px"><figcaption>Ohne einen aktiven Spotify-Account geht bei Spot natürlich nichts. Für den Zugang über Spot benötigt ihr allerdings das kostenpflichtige Premium-Abonnement des Dienstes.</figcaption></figure>



<p class="dropcapp">Komplizierter wird es, wenn ihr Spotify über einen Facebook-Login verwenden möchtet. In diesem Fall müsst ihr euch im Web-Portal von Spotify einloggen und dann über das Icon rechts oben im Fenster in euer Profil gehen. Dort öffnet ihr dann den Reiter <em>Geräte-Passwort festlegen</em>, alternativ folgt ihr gleich <a href="https://www.spotify.com/de/account/set-device-password" target="_blank" rel="noopener">diesem Link</a> direkt zur passenden Konfigurationsseite. Spotify zeigt dort dann einen Schalter, über den ihre euch eine E-Mail zusenden lassen könnt, die euch über euren Geräte-Benutzernamen informiert. Ein Link in dieser Mail führt dann wieder zurück zu Spotify, wo ihr dann ein Passwort für den Zugang festlegt. Diese Daten nutzt ihr dann, um euch in Spot einzuloggen. Solltet ihr Netzwerklautsprecher nutzen, habt ihr diesen Schritt eventuell schon ausgeführt, der Spotify-Geräte-Benutzername lässt sich auf mehreren Geräten verwenden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1295" height="954" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort.png" alt="Beim Login über einen Facebook-Account müsst ihr euch ein Spotify-Geräte-Passwort holen." class="wp-image-41701" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort.png 1295w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-640x471.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-1280x943.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-570x420.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-681x502.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1295px) 100vw, 1295px"><figcaption>Beim Login über einen Facebook-Account müsst ihr euch ein Spotify-Geräte-Passwort holen. Die ID-/Passwort-Kombination lässt sich dann mehrfach wiederverwenden.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Spotify ohne schweren Ballast</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp">Nach dem Einloggen in den Dienst lässt sich Spot sehr einfach bedienen: In der Seitenleiste findet ihr eure Bibliothek, darunter die gesammelten Playlists, die gespeicherten Songs und am Ende die aktuell in die Playlist eingestellten Lieder. Die Funktionsweise eines Audioplayers muss man in meinen Augen nicht groß erklären. Einen Dialog mit Einstellungen gibt es aktuell noch nicht, er soll aber noch kommen. Wer neugierig ist, kann über <code>dconf-editor </code>den Gnome-Konfigurationseditor laden und sich im Pfad unter <code>/dev/alextren/Spot</code> umsehen. Hier könntet ihr beispielsweise die Audioausgabe auf Alsa umstellen, falls ihr mit Pulseaudio nach wie vor nichts anzufangen wisst.</p>



<p>Vom Funktionsumfang bildet Spot die wichtigsten Funktionen des offiziellen Spotify-Clients ab, allerdings nicht alle. So fehlt beispielsweise die Unterstützung für Spotify Connect. Ihr könnt die Wiedergabe also nicht an Netzwerklautsprecher wie etwa solche von Sonos weiterleiten. An dem Thema wird allerdings gearbeitet, einen entsprechenden <a href="https://github.com/xou816/spot/issues/55" target="_blank" rel="noopener">Enhancement-Vorschlag</a> gibt es bereits. Schwerer wiegen noch andere Baustellen wie zum Beispiel das Fehlen einer Möglichkeit nach Playlists zu suchen und in Spot zu integrieren, auch dazu gibt es bereits einen <a href="https://github.com/xou816/spot/issues/39" target="_blank" rel="noopener">entsprechenden Eintrag</a>. Playlists müsst ihr daher erst im offiziellen Client oder im Web-Frontend des Spotify-Dienstes &#8222;Liken&#8220;. Nach einem Neustart von Spot tauchen die so markieren Listen dann im Reiter <em>Playlists</em> auf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1305" height="842" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek.png" alt="Spot klinkt sich direkt in Spotify ein und zeigt die Bibliothek an." class="wp-image-41714" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek.png 1305w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-640x413.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-1280x826.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-651x420.png 651w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-681x439.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1305px) 100vw, 1305px"><figcaption>Spot klinkt sich direkt in Spotify ein und zeigt die Bibliothek sowie die auf Spotify organisierten Playlisten an. Spot hinkt beim Funktionsumfang dem Spotify-Client jedoch hinterher. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1305" height="842" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying.png" alt="Eigentlich sollte das Programm ein dunkles Theme nutzen, aktuell erscheint es jedoch hell." class="wp-image-41713" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying.png 1305w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-640x413.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-1280x826.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-651x420.png 651w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-681x439.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1305px) 100vw, 1305px"><figcaption>Eigentlich sollte das Programm ein dunkles Theme nutzen, aktuell erscheint das Anwendungsfenster von Spot jedoch in der hellen Variante. An dem Problem wird bereits gearbeitet.</figcaption></figure>



<p>Den kompletten Funktionsumfang des offiziellen Spotify-Clients wird Spot vermutlich nie erreichen. Das braucht das Programm in meinen Augen aber auch nicht. Schon jetzt genügt das Gebotene im Alltag vollkommen: Das Angebot von Spotify durchstöbern, einzelne Songs und Alben hören, sowie bereits gespeicherte Playlists abspielen. Dafür braucht es also nicht mehr zwingend den schwergewichtigen Spotify-Client. Und sollte man doch mal merken, dass eine Playlist fehlt, kann man sich kurz im Web-Frontend anmelden und die Liste zur eigenen Sammlung hinzufügen, dann steht sie auch in Spot zur Verfügung.</p>
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		<title>Shazam a la Gnome: Mousai erkennt Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 22:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Gnome Circle organisiert Gnome seit einigen Monaten eine Reihe von kleinen Anwendungen oder eher schon Apps, die sich stark an den Designrichtlinien der Entwickler orientieren und in der Regel auch die aktuellen Bibliotheken der Desktopumgebung nutzen. So bauen viele der dort gelisteten Anwendungen bereits auf GTK 4 auf, dementsprechend skalieren die Anwendungsfenster [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Rahmen des <a href="https://circle.gnome.org/" data-type="URL" data-id="https://circle.gnome.org/" target="_blank" rel="noopener">Gnome Circle</a> organisiert Gnome seit einigen Monaten eine Reihe von kleinen Anwendungen oder eher schon Apps, die sich stark an den Designrichtlinien der Entwickler orientieren und in der Regel auch die aktuellen Bibliotheken der Desktopumgebung nutzen. So bauen viele der dort gelisteten Anwendungen bereits auf GTK 4 auf, dementsprechend skalieren die Anwendungsfenster zum Beispiel gut auf unterschiedlich großen Displays, vom Smartphone über ein Tablet bis hin zum großen 4K-Display. Eine dieser Apps ist <a href="https://flathub.org/apps/details/io.github.seadve.Mousai" target="_blank" rel="noopener">Mousai</a>, das die Funktion von dem bei Smartphone-Nutzern beliebten Shazam auf Linux-Systeme bringt.</p>



<p>Aufgrund des noch jungen Alters der Anwendung findet sich Mousai noch nicht in den Paketquellen der üblichen Distributionen wie Debian, Fedora oder Ubuntu. <a href="https://repology.org/project/mousai/versions" target="_blank" rel="noopener">Repology</a> listet einzig das Arch User Repository als Installationsquelle auf. Das erleichtert die Installation unter Arch und seinen Derivaten: Ein simples <code>yay -S mousai</code> genügt und nach ein paar wenigen Zwischenschritten ist das Programm im System integriert. Alternativ funktioniert natürlich auch jeder andere AUR-Helper oder das grafische Paketverwaltungstool Pamac, das nach entsprechender Konfiguration ebenfalls die Installation von Anwendungen aus dem AUR unterstützt. Optional gibt es <a href="https://flathub.org/apps/details/io.github.seadve.Mousai" target="_blank" rel="noopener">Mousai auch als Flatpak</a>, was allerdings zig Abhängigkeiten ins System spült.</p>



<p>Nach dem Start über das Anwendungsmenü öffnet Mousai ein kompaktes Fenster. Mit einem Klick auf <em>Zuhören</em> links oben startet ihr die Songerkennung. In der Standardkonfiguration lauscht Mousai am Mikrofon &#8212; achtet daher darauf, dass Ihr in den Audio-Einstellungen der Desktopumgebung ein funktionsfähiges Mikrofon ausgewählt habt. Optional kann Mousai auch den vom System abgespielten Sound anzapfen. Klickt dazu auf das Hamburger-Menü rechts neben dem Schließen-X und wählt unter <em>Bevorzugte Audioquelle</em> die Option <em>Audiowiedergabe des Desktops</em> aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="998" height="735" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main.png" alt="Mousai ist eine Shazam-Alternative für Linux." class="wp-image-41356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main.png 998w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-640x471.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-570x420.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-681x502.png 681w" sizes="auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px"><figcaption>Mousai ist eine Shazam-Alternative für Linux.</figcaption></figure>



<p>Unter der Haube nutzt Mousai die API des kommerziellen Dienstes <a href="https://www.audd.io" target="_blank" rel="noopener">AudD</a>. Der Zugriff ist ohne eine Registrierung auf ein paar Abfragen pro Tag limitiert &#8212; dementsprechend stößt Mousai irgendwann mal an das leider nicht einsehbare Limit. Wer öfters die Musikdatenbank kontaktieren möchte, der muss sich bei AudD registrieren und danach den vom Dienst ausgestellten Token unter <em>Token zurücksetzen</em> in den Einstellungen von Mousai eintragen. Ganz kostenlos ist dieser Schritt allerdings nicht: Der günstigste Tarif kostet bei 1000 Abfragen bereits 5 US-Dollar pro Monat. Wer aber nicht alle paar Minuten eine Abfrage startet, sollte aber auch ohne Token zurechtkommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="998" height="735" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen.png" alt="Mousai lauscht am Mikrofon oder analysiert die am Desktop abgespielten Songs." class="wp-image-41357" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen.png 998w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-640x471.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-570x420.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-681x502.png 681w" sizes="auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px"><figcaption>Mousai lauscht am Mikrofon oder analysiert die am Desktop abgespielten Songs.</figcaption></figure>



<p>Alles in allem funktioniert Mousai im schnellen Test sehr zuverlässig. Die Datenbank von AudD liefert bei Hits, aber auch bei weniger bekannten Songs und Künstlern wie auch Klassik-Aufnahmen die richtigen Ergebnisse. Das Programm speichert die erkannten Songs in einem Verlauf. Bei Bedarf könnt ihr in die gesammelten Treffer über den Play-Button auch nochmal kurz reinhören. Das Link-Icon führt zu einer Übersicht, welcher Streaming-Anbieter den Song in seiner Bibliothek führt. Die üblichen Verdächtigen, also selbstverständlich Spotify, aber auch Youtube Music oder Deezer, sind hier mit dabei. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1273" height="1021" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web.png" alt="Die erkannten Songs lassen sich anspielen oder in einer Streaming-Übersicht ansehen." class="wp-image-41358" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web.png 1273w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web-640x513.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web-524x420.png 524w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web-681x546.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1273px) 100vw, 1273px"><figcaption>Die erkannten Songs lassen sich anspielen oder in einer Streaming-Übersicht ansehen.</figcaption></figure>
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		<title>Linktipp: Music Player for Reddit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 17:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reddit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin nicht gerade ein Fan der deutschen Radiokultur, mehr als ein paar Dutzend Songs oder Künstler gibt es eigentlich dort nicht zu hören. Das übliche Motto: &#8222;Das Beste aus den 80er, 90er und den Hits von heute&#8220;. Nun gibt es heutzutage eigentlich genug Möglichkeiten sich sein persönliches Musikprogramm zusammenzustellen. Ob die eigene MP3-Sammlung, Streaming-Dienste von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht gerade ein Fan der deutschen Radiokultur, mehr als ein paar Dutzend Songs oder Künstler gibt es eigentlich dort nicht zu hören. Das übliche Motto: &#8222;Das Beste aus den 80er, 90er und den Hits von heute&#8220;. Nun gibt es heutzutage eigentlich genug Möglichkeiten sich sein persönliches Musikprogramm zusammenzustellen. Ob die eigene MP3-Sammlung, Streaming-Dienste von Spotify bis Google Music oder einer der zahlreichen Webradio-Sender, die etwas über den Tellerrand des Mainstreams blicken. Mein Problem mit all den Angeboten: Ich bin von der Vielfalt überfordert. Persönlich habe ich nur wenig Geduld mich durch Playlisten anderer Menschen zu graben oder Das-könnte-Sie-noch-interessieren-Empfehlungen durchzusehen. Ich brauche neuen/anderen Stoff mit nur wenigen Klicks, sonst höre ich doch das, was ich schon seit Jahren höre. Mit dem Music Player for Music Player for Reddit gelingt das.</p>
<p><span id="more-29244"></span></p>
<p><a href="https://www.reddit.com" target="_blank" rel="noopener">Reddit</a> ist ein gewaltiges soziales Netzwerk, das weniger Wert auf Selbstdarsteller sondern eher auf Inhalte legt. Bei Reddit gibt es keinen Klarnamenzwang, wer will erzeugt sich einen oder mehrere Accounts ohne die Angabe einer E-Mail-Adresse oder man browst durch so gut wie jedes Subreddit gleich ganz ohne Account. Die Bandbreite an Subreddits ist gewaltig, von Politik über IT bis hin zu recht harten Inhalten ist bei Reddit alles vertreten: Damit aber eben auch <a href="https://www.reddit.com/r/Music/wiki/musicsubreddits" target="_blank" rel="noopener">zahlreiche Subreddits</a>, die sich um Musik drehen. Hier setzt nun der <a href="http://reddit.musicplayer.io/" target="_blank" rel="noopener">Music Player for Reddit</a> an. Die Web-App bindet eine breite Palette an Musik-Subreddits ein und zeigt euch die Beiträge mit bei YouTube, Vimeo, Soundcloud oder wo auch immer verlinkter Musik an. Klickt ihr einen der Threads an, spielt Music Player for Reddit den verlinkten Song in der rechten Seitenleiste ab. Reddit-typisch nach Subreddits sortiert, die einzelnen Songs sortiert sich wie bei Reddit üblich durch die Upvotes. Wer möchte kann die Sortierung aber auch ändern.</p>
<p><figure id="attachment_29247" aria-describedby="caption-attachment-29247" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29247 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-640x426.png" alt="Über den MusicPlay for Reddit spielt ihr die in den Musik-Reddits verlinkte Musik ab." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-271x180.png 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-752x500.png 752w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1.png 1165w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29247" class="wp-caption-text">Über den MusicPlay for Reddit spielt ihr die in den Musik-Reddits verlinkte Musik ab.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_29248" aria-describedby="caption-attachment-29248" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-29248 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-640x426.png" alt="In der Gegenrichtung könnt ihr über den MusicPlayer for Reddit Kommentare in Reddit verfassen." width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-271x180.png 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-752x500.png 752w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2.png 1165w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-29248" class="wp-caption-text">In der Gegenrichtung könnt ihr über den MusicPlayer for Reddit Kommentare in Reddit verfassen.</figcaption></figure></p>
<p>Wer möchte kann sich über den Music Player for Reddit bei Reddit einloggen und so dann aus dem Reddit-Player Beiträge Up-/Downvoten oder Kommentare hinterlassen, diese erscheinen dann ganz normal in Reddit. Hängt euer Rechner an der Stereoanlage oder dicken Boxen und euch gefällt der aktuelle Track nicht, dann könnt ihr Music Player for Reddit über das Handy steuern. Klickt dazu rechts oben auf das WLAN-typische Icons und scannt dann mit einem Barcode-Scanner den Code ein. Danach verbinden sich die zwei Browser-Instanzen und ihr könnt vom Handy aus die Wiedergabe steuern. Theoretisch müsstet ihr im Song skippen und auch die Lautstärke regeln können, bei mir funktionierte allerdings nur Play/Pause und Previous/Next.</p>
<p>Der Quellcode zu Music Player for Reddit liegt unter der GPL lizenziert auf <a href="https://github.com/musicplayer-io/redditmusicplayer" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> offen. Wer möchte kann sich den Dienst somit auch auf einem eigenen Server aufsetzen &#8212; Simpler PHP-Webspace reicht für die Web-App allerdings nicht aus. Für Entwickler lohnt sich generell ein Blick in den Quellcode, da mit Node.js, Redis, Socket.io, Backbone, Coffeescript, Grunt, Jade und einigen anderen mehr, eine Reihe aktueller Frameworks und Tools <a href="https://www.reddit.com/r/InternetIsBeautiful/comments/3ap1bm/a_free_and_opensource_music_player_for_reddit/cseoq49" target="_blank" rel="noopener">zum Einsatz kommen</a> und man so vieles lernen kann. Für Fragen, Wünschen oder Fehlermeldungen steht der Entwickler im <a href="http://www.reddit.com/r/InternetIsBeautiful/comments/3ap1bm/a_free_and_opensource_music_player_for_reddit/" target="_blank" rel="noopener">Ankündigungs-Thread</a> auf Reddit zur Verfügung. Bugs könnt ihr selbstverständlich auch direkt auf GitHub melden.</p>
<p>
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			</item>
		<item>
		<title>Update von Spotify für Linux mit Desktop-Benachrichtigungen und SSL-Update</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/spotify-linux-update-desktop-benachrichtigungen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/spotify-linux-update-desktop-benachrichtigungen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 14:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=24868</guid>

					<description><![CDATA[Wie ich auf gerade auf Reddit sehe, hat der Spotify-Client für Linux ein gar nicht mal so kleines Update auf die auf die Version 0.9.10 bekommen. Mit diesem Update erscheint Spotify nun auch unter Linux in einem deutlich dunkler gehaltenen Look, den der Dienst schon seinen entsprechenden Anwendungen für Windows, dem Mac und auch den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich auf gerade <a href="http://www.reddit.com/r/linux/comments/260uk9/spotify_for_linux_ubuntu_just_got_updated_to_its" target="_blank" rel="noopener">auf Reddit sehe</a>, hat der <a href="https://www.spotify.com/uk/download/previews" target="_blank" rel="noopener">Spotify-Client für Linux</a> ein gar nicht mal so kleines Update auf die auf die Version 0.9.10 bekommen. Mit diesem Update erscheint Spotify nun auch unter Linux in einem deutlich <a href="http://community.spotify.com/t5/Spotify-Announcements/Spotify-paints-it-black-with-new-look/td-p/728939" target="_blank" rel="noopener">dunkler gehaltenen Look</a>, den der Dienst schon seinen entsprechenden Anwendungen für Windows, dem Mac und auch den mobile Geräte verpasst hat. Neben der Optik möchte Spotify auch die Bedienung optimieren, so lassen sich zum Beispiel eigene Musik-Sammlungen einfacher zusammenstellen. Die Linux-Variante ist in dieser Beziehung nun auf dem selben Stand.</p>
<p><span id="more-24868"></span></p>
<h2>Spotify unter Debian/Ubuntu installieren</h2>
<pre>$ sudo sh -c 'echo "deb http://repository.spotify.com stable non-free" &gt;&gt; /etc/apt/sources.list.d/spotify.list'
$ sudo apt-key adv --keyserver hkp://keyserver.ubuntu.com:80 --recv-keys 94558F59
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install spotify-client</pre>
<h2>Spotify unter Arch installieren</h2>
<pre>$ pacaur -S spotify</pre>
<p>Interessanter sind jedoch eher die Linux-spezifischen Änderungen des Updates: Hier integriert Spotify nun endlich Desktop-Benachrichtigungen beim Wechsel von Song zu Song über die libnotify und setzt auf ein neue OpenSSL-Version (Heartbleed, ick hör dir trapsen) &#8212; würde Spotify die libopenssl des Systems nutzen und nicht selber eine backen, so wäre dieses Thema schon lange gegessen. Zum Abspielen von lokal gespeicherten Titeln nutzt Spotify in Zukunft die libavcodec54. Ärgerlich wird es wohl für Linux-User mit einem 32-Bit-System, in der Ankündigung steht, dass es die neue Version nur als 64-Bit-Build gibt &#8212; für immer?</p>
<p>Doch es gibt wohl auch noch ein paar Problemstellen in der &#8212; noch nicht offiziell freigegebenen &#8212; Spotify-Version für Linux. Inhalte lassen sich wohl noch nicht aus dem mit HTML5 gestalteten mittleren Bereich in die Seitenleiste ziehen und auch der erste Start der App scheint ab und an noch problematisch zu sein. Bleibt der mittlere Teil der App am Anfang leer, so soll man Spotify einfach noch einmal neu starten.</p>
<h2>Spotify unter Linux</h2>
<p>
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<p>Auch die jetzt neue Integration der Desktop-Benachrichtigungen scheint wohl noch nicht auf jedem System so richtig sauber zu arbeiten. Sollte es zu Abstürzen oder eigenartigem Verhalten kommen, so könnt ihr diese mit dem unten folgendem Schalter auch wieder deaktivieren &#8212; Gut, dass dies nicht dokumentiert ist und sich auch in den Einstellungen von Spotify nicht regeln lässt. Um dies permanent zu machen, muss man wohl die .desktop-Datei von Spotify bearbeiten.</p>
<pre>$ spotify --ui.track_notifications_enabled=false</pre>
<p>Wer unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint die von Spotify bereitgestellte Paketquelle benutzt, der bekommt das Update automatisch auf sein System gespielt. Die Paketquelle ist bereits auf einem aktuellen Stand. Unter Arch muss man noch ein wenig warten, der Eintrag zu <a href="https://aur.archlinux.org/packages/spotify" target="_blank" rel="noopener">Spotify im AUR</a> ist schon auf veraltetet gesetzt, noch wurde das PKGBUILD aber nicht aktualisiert.</p>
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