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	<title>Musik – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Plattenalbum und Euphonica: MPD-Clients unter GNOME für Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2025 13:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Plattenalbum und Euphonica sind zwei aktuelle GTK4-Clients für MPD, die zeigen, wie Musikverwaltung und Wiedergabe auf dem GNOME-Desktop umgesetzt werden können. Aufbau, Funktionen und Bedienung stehen dabei im Fokus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt zahlreiche Software-Tools und Programme, die mich schon seit Jahrzehnten begleiten. Unter Windows wären das zum Beispiel der Total Commander, Notepad++ oder 7-Zip. Unter Linux gehört für mich der <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome">GNOME-Desktop</a> mit seinem Ökosystem aus Evolution, Gedit und Nautilus dazu, auch wenn er vom Look und Feel der alten GNOME-2-Zeiten inzwischen weit entfernt ist und trotz der oft berechtigten Kritik an der „Wir-streichen-wichtige-Funktionen“-Politik der Entwickler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben diesen grafischen Werkzeugen begleitet mich auch der <a href="https://www.musicpd.org/">Music Player Daemon</a>, kurz MPD. Der Name klingt zunächst kryptisch, dahinter steckt aber ein einfaches Konzept. MPD ist ein Musikplayer, der im Hintergrund läuft und sich über zahlreiche Clients fernsteuern lässt. Man kann also einen Rechner oder <a href="https://linuxundich.de/category/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> an die Stereoanlage hängen, die eigene Musiksammlung einbinden und die Wiedergabe von überall im Haus steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Music Player Daemon aka MPD</h3>



<p class="wp-block-paragraph">MPD unterscheidet sich deutlich von Streaming-Servern wie <a href="https://jellyfin.org/">Jellyfin</a> oder <a href="https://www.navidrome.org/">Navidrome</a>, die auf dem Subsonic-Protokoll basieren. Dort streamt der Server die Musik an die Clients, während bei MPD der Client nur die Wiedergabe steuert und der Dienst selbst direkt auf dem Server spielt. Bemerkenswert ist, dass die Entwicklung an MPD auch nach über zwanzig Jahren nicht eingeschlafen ist. Die aktuelle stabile Version MPD 0.24.6 ist gerade erst veröffentlicht worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei den Clients merkt man, dass MPD weiterhin lebendig ist. Während moderne Subsonic-Clients für Linux (speziell für den GNOME-Desktop) inzwischen leider wirklich rar geworden sind (<a href="https://sublimemusic.app">Sublime Music</a> oder <a href="https://github.com/jeffvli/sonixd">Sonixd</a> wurden eingestellt, mit <a href="https://github.com/jeffvli/feishin">Feishin</a> oder <a href="https://github.com/dweymouth/supersonic">Supersonic</a> werde ich nicht warm), entstehen rund um MPD immer wieder neue Projekte. In letzter Zeit erscheinen vermehrt Anwendungen auf Basis von GTK4 und Libadwaita, die sich optimal in das aktuelle GNOME-Design einfügen und die Funktionen des Desktops optimal nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MPD für GNOME: Plattenalbum</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://github.com/SoongNoonien/plattenalbum">Plattenalbum</a> (<a href="https://flathub.org/de/apps/de.wagnermartin.Plattenalbum">Flathub</a>) hat gerade erst ein Update auf Version 2.4.0 erhalten und nutzt GTK4, ohne sich in ein übertrieben verspieltes Design zu verlieren. Die Albencover stehen klar im Mittelpunkt der Oberfläche. Das Layout bleibt klassisch, links die Künstler, in der Mitte die Alben und rechts der Player mit den Kontrollelementen zur Steuerung der Wiedergabe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer während der Wiedergabe auch die Songtexte lesen möchte, wechselt über den Button oberhalb des Players in die Lyrics-Ansicht. Die Texte müssen dafür nicht im ID3-Tag stehen. Plattenalbum lädt sie automatisch vom brasilianischen Dienst <a href="https://www.letras.com/">Letras</a>, was besonders praktisch ist, wenn man die eigenen Dateien nicht vollständig gepflegt hat. Weitere Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht viele, und braucht es eigentlich auch nicht.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11725770&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11725770" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="893" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-1280x893.webp" alt="Übersicht über alle Alben auf dem Server, klar angeordnet mit Fokus auf den Covern und einer direkt nutzbaren Steuerung des MPD." class="wp-image-45211" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_01.webp 1413w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Übersicht über alle Alben auf dem Server, klar angeordnet mit Fokus auf den Covern und einer direkt nutzbaren Steuerung des MPD.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117276cd&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117276cd" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="893" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-1280x893.webp" alt="Einblick in die aktuelle Playlist, die während der Wiedergabe frei durchstöbert werden kann, ohne den laufenden Titel zu unterbrechen." class="wp-image-45212" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_02.webp 1413w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Einblick in die aktuelle Playlist, die während der Wiedergabe frei durchstöbert werden kann, ohne den laufenden Titel zu unterbrechen.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11729d58&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11729d58" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="893" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-1280x893.webp" alt="Die automatisch geladenen Songtexte erscheinen übersichtlich im Fenster, ergänzt durch Informationen des externen Dienstes Letras." class="wp-image-45213" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-1280x893.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-602x420.webp 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03-681x475.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/plattenalbum-mpd-client_03.webp 1413w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die automatisch geladenen Songtexte erscheinen übersichtlich im Fenster, ergänzt durch Informationen des externen Dienstes Letras.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">MPD für GNOME: Euphonica</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://github.com/htkhiem/euphonica">Euphonica</a> (<a href="https://flathub.org/de/apps/io.github.htkhiem.Euphonica">Flathub</a>) setzt im Gegensatz zu Plattenalbum deutlich stärker auf visuelle Effekte. Der Hintergrund des Fensters passt sich an die Farben des aktuellen Albums an und am unteren Rand bewegt sich ein animiertes Spektrum. Beim Wechsel zwischen Künstler- und Albenansicht oder beim Öffnen eines Albums gleiten die einzelnen Elemente weich ins Bild und erzeugen einen modernen Eindruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch funktional überzeugt Euphonica. Man kann durch Künstler und Alben navigieren und künftig soll auch das Filtern nach Genres möglich sein. Alben lassen sich mit MPD 0.24 oder neuer bewerten. Über MPRIS integriert sich Euphonica nahtlos in den Desktop, zeigt Benachrichtigungen beim Titelwechsel an und erlaubt die Steuerung der Wiedergabe auch über die Desktop-Funktionen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1172d2fc&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1172d2fc" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-1280x904.webp" alt="Die Albenansicht zeigt die gesamte Sammlung in MPD mit dynamischem Hintergrund, der sich sichtbar an das aktuell geöffnete Album anpasst." class="wp-image-45208" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_01.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Albenansicht zeigt die gesamte Sammlung in MPD mit dynamischem Hintergrund, der sich sichtbar an das aktuell geöffnete Album anpasst.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1172f11d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1172f11d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-1280x904.webp" alt="Die Playlist passt sich farblich an das Cover des aktuellen Songs an und schafft eine stimmige Atmosphäre während der Wiedergabe." class="wp-image-45209" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_02.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Playlist passt sich farblich an das Cover des aktuellen Songs an und schafft eine stimmige Atmosphäre während der Wiedergabe.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1173153d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1173153d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="904" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-1280x904.webp" alt="Das Einstellungsfenster bietet zahlreiche Optionen, die eine individuelle Anpassung des Clients an die eigene MPD-Umgebung ermöglichen." class="wp-image-45210" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-1280x904.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-640x452.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-595x420.webp 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03-681x481.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/euphonica-mpd-client_03.webp 1534w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Einstellungsfenster bietet zahlreiche Optionen, die eine individuelle Anpassung des Clients an die eigene MPD-Umgebung ermöglichen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Generell wäre es wünschenswert, wenn wieder ein neuer GTK4/LibAdwaita-Client für Subsonic erscheinen würde. Auf meinem kleinen Selfhosting-Server läuft <a href="https://www.navidrome.org/">Navidrome</a> sehr zuverlässig. Für Android gibt es <a href="https://symfonium.app/">Symfonium</a> (proprietär, aber jeden Cent wert) sowie <a href="https://github.com/eddyizm/tempus">Tempus</a>, eine aktiv weiterentwickelte Version des FOSS-Clients <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo">Tempo</a>. Auch das Webfrontend von Navidrome funktioniert ausgezeichnet. Auf dem Desktop fehlt jedoch eine native Anwendung, hier klafft aktuell eine große Lücke.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/plattenalbum-euphonica-mpd-gnome-gtk/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Yet Another Radio: Einfaches Internetradio direkt in der GNOME Shell</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/yet-another-radio-internetradio-gnome-shell/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/yet-another-radio-internetradio-gnome-shell/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 17:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Einfacher Radiogenuss in der GNOME Shell: Yet Another Radio erlaubt das Abspielen eurer Lieblingssender ohne extra Anwendung, mit Favoriten, eigener Senderliste und schneller Suche über die Radio Browser API. Ideal für unkompliziertes Internetradio.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein kleiner Tipp für alle <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME-Nutzer</a>, die gerne Internetradio am PC hören: Natürlich könnt ihr auf Anwendungen wie zum Beispiel <a href="https://flathub.org/en/apps/de.haeckerfelix.Shortwave">Shortwave</a> zurückgreifen – ein sehr umfangreiches Programm mit vielen Einstellungen und Funktionen. Es spielt nicht nur Radio ab, sondern kann auch Tracks nebenbei speichern. Ganz wie früher am guten alten Radioturm, wo man schnell hinsprinten musste, um auf „Aufnehmen“ zu drücken – nur um am Ende die Aufzeichnung wegwerfen zu müssen, weil der Moderator die Musik für eine Verkehrsmeldung unterbrechen musste.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1176c393&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1176c393" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="843" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp" alt="Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert." class="wp-image-45219" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-1280x843.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-640x422.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-638x420.webp 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio-681x449.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/shortwave-radio.webp 1486w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Shortwave bietet eine umfangreiche Oberfläche, viele Einstellungen und Funktionen und erlaubt das Abspielen sowie Speichern von Internetradiosendern unkompliziert.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ehrlich gesagt: Für den gelegentlichen Radiogenuss braucht man nicht immer den ganzen Schnickschnack. Hier kommt <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/">Yet Another Radio</a> ins Spiel – eine kompakte und praktische <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome-erweiterung/" data-type="post_tag" data-id="2059">Erweiterung</a> für die GNOME Shell. Sie spielt eure Lieblingssender ab, ohne dass man eine extra Anwendung öffnen muss. Der Komfort bleibt dabei erhalten: Man muss sich die Sender und deren URLs nicht selbst aus dem Netz zusammensuchen, eine Datenbank ist direkt integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Yet Another Radio?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Entwickler <a href="https://www.reddit.com/r/gnome/comments/1p131t2/yet_another_radio_extension/">beschreibt</a> seine Motivation auf Reddit so:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Hello everyone! Long story short, I recently switched from KDE to GNOME and saw that there is no extension like the popular <a href="https://invent.kde.org/saurov/arp">Advanced Radio Player</a> for GNOME which is simple and easy to use. So I started developing my very first extension.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Wer ein einfaches, übersichtliches Tool sucht, um Radiosender direkt aus dem GNOME-Panel zu steuern, findet hier genau das Richtige. <a href="https://extensions.gnome.org/extension/8843/yet-another-radio/">Hier geht’s zur Extension auf GNOME Extensions</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionen im Überblick</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Yet Another Radio könnt ihr eure Lieblingssender direkt aus dem Panel abspielen, ganz ohne zusätzliches Fenster öffnen zu müssen. Über die <a href="https://www.radio-browser.info/">Radio Browser API</a> lassen sich tausende Sender durchsuchen, sodass ihr schnell das findet, was euch gerade interessiert. Eure Favoriten könnt ihr markieren, um sie jederzeit mit nur einem Klick abzuspielen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1176e2ef&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1176e2ef" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp" alt="Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster." class="wp-image-45220" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_01-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Yet Another Radio fügt sich elegant in das GNOME-Panel ein und erlaubt das direkte Abspielen von Internetradiosendern ohne zusätzliche Fenster.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1176fa93&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1176fa93" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp" alt="Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen." class="wp-image-45221" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_02-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Favoriten, eigene Sender und andere Optionen lassen sich komfortabel in den Einstellungen der Erweiterung verwalten und anpassen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wer möchte, kann außerdem eigene Sender manuell hinzufügen oder bestehende Listen importieren und exportieren. Das ist praktisch, wenn ihr zum Beispiel mehrere Geräte nutzt. Die Erweiterung zeigt zudem Trackinformationen inklusive Albumcover an, wobei ich bisher allerdings noch keinen Sender gefunden habe, bei dem diese Funktion wirklich angezeigt wird.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117714df&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117714df" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1140" height="797" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp" alt="Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen." class="wp-image-45222" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03.webp 1140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-640x447.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-601x420.webp 601w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/11/yet-another-radio_03-681x476.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Suchfunktion ermöglicht es, tausende Radiosender schnell zu finden und die Lieblingssender direkt in die Favoritenliste zu übernehmen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Yet Another Radio ist also ideal für alle, die Internetradio unkompliziert in GNOME nutzen möchten, ohne auf eine umfangreiche Anwendung wie Shortwave angewiesen zu sein. Einfach installieren, Sender suchen, Favoriten setzen – fertig. Wer mehr will, kann die Senderlisten importieren oder eigene Stationen hinzufügen. Eine kleine, feine Erweiterung, die zeigt, wie praktisch GNOME-Erweiterungen sein können.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/yet-another-radio-internetradio-gnome-shell/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Tempo und Android Auto: So nutzt ihr Navidrome für eure Musikbibliothek im Auto</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/tempo-android-auto-navidrome-streaming/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/tempo-android-auto-navidrome-streaming/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 16:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Navidrome]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Subsonic]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44988</guid>

					<description><![CDATA[ Musik unterwegs hören, ganz ohne Spotify &#038; Co: Mit dem freien Musikserver Navidrome und der App Tempo bringt ihr eure eigene Sammlung ins Auto, sogar via Android Auto.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Musik ist für mich ein Stück Zuhause. Egal, ob ich am Schreibtisch sitze, mit dem Rad unterwegs bin oder im Auto längere Strecken fahre. Statt meine Sammlung in die Hände von Spotify, Apple Music oder YouTube zu legen, betreibe ich meinen eigenen Musikserver mit <a href="https://www.navidrome.org/">Navidrome</a>, einem leichtgewichtigen, quelloffenen, Subsonic-kompatiblen Server.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Smartphone nutze ich je nach Laune die ambitioniert entwickelte und bis ins kleinste Detail konfigurierbare, dafür aber proprietäre App <a href="https://symfonium.app">Symfonium</a> oder die Open-Source-App <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo">Tempo</a>. Beide integrieren sich via Android Auto in das Display geeigneter Fahrzeuge. Bei Tempo muss man allerdings wissen, wie. Denn als Open-Source-App steht Google als Gatekeeper im Weg.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="warum-navidrome">Warum Navidrome?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.navidrome.org/" data-type="link" data-id="https://www.navidrome.org/">Navidrome</a> ist ein freier Musikserver, der über das <a href="https://www.subsonic.org/pages/api.jsp">Subsonic-Protokoll</a> funktioniert. Er läuft ressourcenschonend (bei mir in einem Docker-Container) und kommt mit einem relativ modernen Web-Interface, einer umfangreichen API und Support für <a href="https://www.subsonic.org/pages/apps.jsp">zahlreiche Clients</a> für alle gängigen Betriebssysteme. Natürlich auch für Linux und Android. Der große Vorteil: Ich habe jederzeit und überall Zugriff auf meine eigene Musik, ohne dass ich Drittanbieter bezahlen oder Werbung konsumieren muss.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Läuft auf nahezu allem</strong>: Raspberry Pi, NAS, Server</li>



<li><strong>Standardisierte Schnittstelle</strong>: Kompatibel zu vielen <a href="https://www.subsonic.org/pages/apps.jsp">Subsonic-Clients</a></li>



<li><strong>Unterstützt mehrere Benutzer</strong>: Praktisch, wenn ihr eure Sammlung mit Familie oder WG teilt</li>



<li><strong>Transcoding</strong>: Wer mag, kann die Musik je nach Verbindung automatisch herunterrechnen lassen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist <a href="https://linuxundich.de/tag/navidrome/" data-type="post_tag" data-id="2042">Navidrome die ideale Lösung</a>, weil ich meine Musik selbst tagge und verwalte, ohne dass eine Plattform mir „ähnliche Künstler“ aufdrängen oder meine Playlisten analysieren muss. Und ja, wir kommen ja alle mal in ein Alter, in dem man nicht mehr tagtäglich ein neues Album oder neue Künstler in der eigenen Musiksammlung willkommen heißt und sich daher ein Account bei Spotify und Co. auf jeden Fall lohnt. #leiderwahr</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11776e3b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11776e3b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="864" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-1280x864.webp" alt="Navidrome im Browser: Die Weboberfläche des Musikservers hier unter Arch Linux in Firefox." class="wp-image-44989" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-1280x864.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-640x432.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-1536x1037.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-622x420.webp 622w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser-681x460.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/navidrome-browser.webp 1600w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Navidrome im Browser: Die Weboberfläche des Musikservers hier unter Arch Linux in Firefox.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="tempo-schlichter-client-mit-klarer-linie">Tempo: Schlichter Client mit klarer Linie</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo">Tempo</a> ist eine native Android-App, die sich gezielt an Nutzer von Subsonic-kompatiblen Servern richtet. Playback lokal gespeicherter Musik gibt es beispielsweise nicht. Im Gegensatz zu überladenen Playern setzt Tempo auf Klarheit und Geschwindigkeit. Die App ist quelloffen, werbefrei und lässt sich unkompliziert via F-Droid oder GitHub installieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich, wie auch die Entwickler, empfehle allerdings die Installation der <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo/releases">GitHub-Version</a> über die APK-Datei, da nur sie alle Funktionen beinhaltet. Zudem hinkt die F-Droid-Version schon seit einiger Zeit hinterher. Auf der GitHub-Seite steht daher auch: &#8222;Use the GitHub version of the app for full Android Auto and Chromecast support.&#8220;</p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ab5b11777302&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11779ee9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11779ee9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45013" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45013" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_01.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1177b9c7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1177b9c7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45014" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45014" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_02.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1177e425&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1177e425" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45015" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45015" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_03.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117816f1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117816f1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45016" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45016" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_04.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11784880&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11784880" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45017" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-45017" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-phone_05.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Der Open-Source-Client für Subsonic-Server wie Navidrome bietet alle grundlegenden Funktionen zum Streamen der eigenen Musiksammlung.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für Symfonium muss man hingegen nach einer kurzen Testphase eine lebenslang gültige Lizenz erwerben. Mit einer mindestens 7 Euro großen <a href="https://ko-fi.com/tolriq">Spende</a> kostet diese allerdings nicht die Welt. Zudem kümmert sich der Entwickler regelmäßig um seine App. Das Changelog der zuverlässig eintrudelnden Updates ist meist zu lang zum Lesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="funktionen-von-tempo">Funktionen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Übersichtliche Navigation nach Künstlern, Alben, Genres oder Jahrzehnten</li>



<li>Gapless Playback für nahtloses Hören (wichtig bei Live-Alben)</li>



<li>Playlist-Verwaltung direkt in der App</li>



<li>Unterstützung von Last.fm-Scrobbling</li>



<li>Chromecast-Integration</li>



<li>Android Auto-Support</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="android-auto-mit-tempo-nutzen">Android Auto mit Tempo nutzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit Tempo im Auto funktioniert, muss Android Auto nicht nur auf dem Smartphone installiert sein, sondern auch bestimmte Einstellungen freigegeben werden. Gerade bei Apps, die wie Tempo nicht über Googles Play Store kommen, ist das etwas versteckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="entwicklermodus-in-android-auto-aktivieren">Entwicklermodus für Android Auto aktivieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst müsst ihr den <a href="https://developer.android.com/training/cars/testing?hl=de">Entwicklermodus von Android Auto</a> aktivieren, damit Tempo als App auf dem Display im Auto erscheint. Geht dazu auf eurem Handy in die Android-Auto-Einstellungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Android 10 oder neuer: <em>Einstellungen</em> » <em>Apps</em> » <em>Alle X Apps ansehen</em> » <em>Android Auto</em> » <em>Zusätzliche Einstellungen in der App</em></li>



<li>Android 9 oder älter: Direkt in der Android-Auto-App unter <em>Menü</em> » <em>Einstellungen</em></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Scrollt dort ganz nach unten und tippt zehnmal auf die Versionsnummer. Ähnliches kennt man ja vom Entwicklermodus von Android selbst. Danach erscheint die Frage, ob ihr die Entwickleroptionen aktivieren wollt. Bestätigt mit <em>OK</em>. Öffnet danach das <em>Dreipunkt-Menü</em> oben rechts und wählt dort <em>Entwicklereinstellungen</em>.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ab5b11785a79&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117d269b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117d269b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44994" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44994" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_01.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117d3c12&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117d3c12" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44995" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44995" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_02.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117d549e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117d549e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44997" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44997" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_03.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117d6a3e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117d6a3e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44998" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44998" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_04.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117d7ee3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117d7ee3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44996" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44996" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_05.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117d958c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117d958c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44999" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06-461x1024.webp" alt="" class="wp-image-44999" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/android-auto-developer_06.webp 540w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">In den Android-Auto-Einstellungen tippst du zehnmal auf die Versionsnummer, um den Entwicklermodus zu aktivieren – nötig für alternative Medien-Apps wie Tempo.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Aktiviert in diesem Dialog nun die Option <em>Unbekannte Quellen</em>. Damit erlaubt ihr auch alternativen Apps wie eben Tempo den Zugriff auf Android Auto. Auch ohne, dass die Entwickler eine offizielle Play-Store-Zertifizierung erworben haben, was für Open-Source-Projekte nicht ganz so einfach wäre.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong> Die Aktivierung müsst ihr nur einmal durchführen. Danach wird Tempo automatisch als Medien-App erkannt, sobald euer Smartphone per Kabel oder kabellos mit dem Auto verbunden ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="tempo-installieren">Tempo auf dem Smartphone installieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Da Tempo aktuell nicht im Google Play Store zu finden ist, installiert ihr die App manuell: Über <a href="https://f-droid.org/de/packages/com.cappielloantonio.notquitemy.tempo/">F-Droid</a>, andere Open-Source-Market-Clients wie Droid-ify oder direkt via <a href="https://github.com/ehmorris/tempo/releases">GitHub-Releases</a>. Achtet darauf, dass in den Android-Einstellungen die <em>Installation aus unbekannten Quellen</em> für den jeweiligen Browser oder Dateimanager erlaubt ist.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Hinweis:</strong> Wie oben bereits erwähnt, benötigt ihr die GitHub-Version (aktuell Tempo 3.9.0), wenn ihr Android Auto verwenden wollt. Mit Tempo 3.8.1 via F-Droid erscheint Tempo zwar auch unter den Android-Auto-Apps, beim Start erscheint allerdings nur ein leerer Bildschirm. Hier ist der entsprechende <a href="https://github.com/CappielloAntonio/tempo/issues/218">Bug</a> dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem ersten Start gebt ihr die <em>URL eures Subsonic-Servers</em>, Benutzernamen und Passwort an. Tempo verbindet sich dann direkt mit eurer Sammlung. Selbstverständlich unterstützt Tempo auch andere Server, die das Subsonic-Protokoll nutzen. Ich für meinen Teil habe die App zusammen mit meinem Navidrome-Server ausprobiert, was ohne Probleme funktioniert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="optional-transcoding-aktivieren">Optional: Transcoding in Tempo aktivieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Tempo unterstützt (wenn euer Server das erlaubt) auch Transcoding. Gerade im Auto kann es sinnvoll sein, FLACs oder hochauflösende Formate als MP3 mit 192 oder 256 kbit/s zu streamen. Das spart (zumindest bei mir) begrenztes Datenvolumen und läuft auch bei wackliger Verbindung stabil. Die entsprechenden Einstellungen findet ihr in den Settings von Tempo. In meinem Fall musste ich innerhalb von Navidrome das Transcoding nicht gesondert konfigurieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="mit-tempo-auf-dem-handy-und-im-auto">Mit Tempo auf dem Handy und im Auto</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Navidrome und Tempo gibt es eine komplett freie Lösung für die mobile Musiknutzung unter Android, inklusive Integration ins Auto via Android Auto. Man ist komplett unabhängig von Streamingdiensten, kann seine eigene Musik in hoher Qualität hören und umgeht vollständig Tracking, Werbung oder Abozwang.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ab5b117da382&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b117db677&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b117db677" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45001" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01.webp" alt="" class="wp-image-45001" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_01-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11826005&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11826005" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45002" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02.webp" alt="" class="wp-image-45002" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_02-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11828d93&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11828d93" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45003" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03.webp" alt="" class="wp-image-45003" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_03-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1182a714&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1182a714" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="720" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="45000" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04.webp" alt="" class="wp-image-45000" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04-640x360.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04-747x420.webp 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tempo-android-auto_04-681x383.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption">Sind die Entwickleroptionen für Android Auto einmal aktiviert, könnt ihr Tempo auch im Auto verwenden. Der Open-Source-Player erscheint automatisch unter den Auto-Apps.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade wer seine Sammlung über Jahre gepflegt hat und Wert auf Datenschutz legt, findet hier eine schlanke, respektvolle Alternative zur Cloud. Und das Beste: Tempo macht auf dem Auto-Display eine richtig gute Figur: Schlicht, funktional und auf das Wesentliche reduziert.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gramophone: Moderner Musikplayer für Android im Material-3-Gewand</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/gramophone-musikplayer-open-source-android/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/android/gramophone-musikplayer-open-source-android/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=44928</guid>

					<description><![CDATA[ Du speicherst deine Musik lieber lokal statt zu streamen? Dann ist Gramophone einen Blick wert. Der schlanke Musikplayer für Android setzt auf Open Source und das aktuelle Material 3 Design. Keine Tracker, keine Werbung, keine Cloudpflicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Jeder hat heute einen Account bei <a href="https://linuxundich.de/tag/spotify/">Spotify</a>, oder? Für viele ist Musikstreaming zur Selbstverständlichkeit geworden. Doch es gibt sie noch, die Widerspenstigen, die sich nicht in die Cloud locken lassen. Die ihre Musik lieber lokal auf ihrem Rechner oder Smartphone speichern, Kontrolle über ihre Dateien behalten und keine Lust auf Werbung, Tracking und Abozwang haben. Ich gehöre dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf meinem <a href="https://linuxundich.de/tag/android/">Android</a>-Smartphone habe ich daher über die Jahre viele Open-Source-Musikplayer ausprobiert – mit mal mehr, mal weniger Erfolg. Mit <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone">Gramophone</a> bin ich mal wieder bei einer App angekommen, die nicht nur optisch auf der Höhe der Zeit ist, sondern auch große Musiksammlungen schnell und zuverlässig verwaltet. Und das ganz ohne Schnickschnack, Tracker oder In-App-Käufe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Modernes Design mit Material You</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was bei Gramophone als Erstes ins Auge fällt, ist das elegante Design. Die App orientiert sich vollständig an Googles aktuellem <a href="https://m3.material.io/">Material 3 Design</a>, besser bekannt als „Material You“. Wer ein aktuelles Android 12 oder neuer nutzt, bekommt ein farblich perfekt angepasstes Interface – inklusive dynamischer Akzentfarben, die sich an euer gewähltes Hintergrundbild anpassen. Das gilt nicht nur für die App selbst, sondern auch für das App-Icon, das sich farblich nahtlos ins System integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Haube setzt Gramophone nicht auf eine eigene Datenbank, sondern nutzt Androids <a href="https://developer.android.com/training/data-storage/shared/media?hl=de">MediaStore-API</a>, um eure Musikbibliothek blitzschnell verfügbar zu machen. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern ermöglicht auch einen flüssigen Zugriff auf große Sammlungen. Was mir weniger gut gefällt, ist die Filterung nach Interpreten. Gramophone verwendet hier den ID3-Tag „Interpret“ statt „Album-Interpret“. Die Folge: Wer seine Sammlung sauber getaggt hat, findet viele Künstler durch Duette oder Kollaborationen mehrfach in der Liste – etwa in der Form „Künstler1; Künstler2; Künstler3“.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ab5b11831fd1&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11833a41&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11833a41" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44933" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01-461x1024.webp" alt="Albenansicht von Gramophone" class="wp-image-44933" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-01.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Albumansicht</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b118b2a51&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b118b2a51" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44934" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02-461x1024.webp" alt="Doppelte Interpreten" class="wp-image-44934" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-02.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Interpreten</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b118b4dfb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b118b4dfb" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44935" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03-461x1024.webp" alt="Player in Albenansicht" class="wp-image-44935" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-03.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b118b648b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b118b648b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44936" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04-461x1024.webp" alt="Player im Vollbild" class="wp-image-44936" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-04.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b118b7985&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b118b7985" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="461" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="44937" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05-461x1024.webp" alt="Heller Modus" class="wp-image-44937" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05-461x1024.webp 461w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05-189x420.webp 189w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gramophone-android-05.webp 576w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Heller Modus</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Volltextsuche lässt sich schnell nach Künstlern, Alben oder einzelnen Songs filtern. Besonders praktisch: In den Einstellungen kann festgelegt werden, wie Gramophone mit sehr kurzen Audiodateien umgeht. Standardmäßig blendet die App alle Dateien unter 60 Sekunden aus – etwa Klingeltöne oder Benachrichtigungssounds, sofern solche überhaupt noch verwendet werden. Dieser Filter lässt sich unter <em>Drei-Punkte-Menü</em> » <em>Einstellungen</em> » <em>Verhalten</em> auf 0 setzen, um alle Dateien anzuzeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Songs trotzdem fehlen sollten, schaut auch mal unter <em>Ordner-Blacklist</em> nach. Eventuell habt ihr bestimmte Verzeichnisse von der Suche ausgeschlossen. Manchmal hilft auch ein simpler Reboot des Handys, damit Androids Medienscan neue Dateien erkennt. Bei mir hat Gramophone jedoch neue Songs immer automatisch zur Sammlung hinzugefügt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lyrics-Support und Playlist-Funktion</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der schlichten Bedienung bietet Gramophone auch Lyrics-Support, sofern eure Musik mit synchronisierten Liedtexten getaggt ist. Die Anzeige erfolgt direkt im Player, sofern die Metadaten vorhanden sind.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Frage:</strong> So fleißig war ich in dieser Richtung bislang noch nicht. Kennt jemand von euch ein Tool, mit dem man eine größere Sammlung MP3s automatisiert mit solchen Lyrics ausstatten könnte? Ich bezweifle, dass das so einfach möglich ist, da hier mit Sicherheit Urheberrechte eine Rolle spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Abspielen vorhandener Playlists funktioniert, allerdings aktuell nur im Read-only-Modus. Eigene Playlists lassen sich noch nicht direkt in der App erstellen. Laut Entwicklern könnte das aber in Zukunft kommen. Für mich aber eher kein Hemmschuh, da ich Apps wie Gramophone nur als Player sehe und nicht aktiv an Playlisten basteln möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was in meinen Augen allerdings noch dringend fehlt, ist der Support für Android Auto. Einen entsprechenden <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/issues/93">Bugreport</a> gibt es bereits, allerdings fehlt dem Entwickler aktuell noch die Zeit, sich an diese Funktion heranzuwagen. Mit Android Auto wären die wichtigsten Anforderungen an einen modernen Musikplayer für Android meiner Meinung nach erfüllt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Formate: Was funktioniert, was nicht?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da Gramophone möglichst schlank gehalten ist, setzt die App auf die in Android integrierten Codecs. Das bedeutet: Die Unterstützung für exotischere Formate hängt stark vom Android-System und dem jeweiligen Gerät ab. Hier ein paar Faustregeln:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>FLAC:</strong> Wird ab Android 8 unterstützt. 32-bit-FLAC-Dateien funktionieren erst ab Android 14.</li>



<li><strong>ALAC:</strong> Funktioniert in den meisten Fällen nicht, da Android diesen Codec meist nicht unterstützt.</li>



<li><strong>Dolby AC-3 / E-AC-3:</strong> Benötigt ein Gerät mit entsprechender Lizenz. Viele günstige Geräte unterstützen diese Formate nicht.</li>



<li><strong>Opus:</strong> Wird erst ab Android 10 im MediaStore erkannt und erscheint entsprechend erst dann in der Bibliothek.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ein Song also nicht abgespielt wird oder völlig stumm bleibt, obwohl die Lautstärke passt – schaut euch das Format an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlanke, schöne Musik-App</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gramophone gehört zu den wenigen Open-Source-Musikplayern, die die aktuellen Design-Richtlinien von Android konsequent umsetzen. Das Projekt wird aktiv auf GitHub gepflegt. Die letzte Version, <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/releases/tag/1.0.16.1">Gramophone 1.0.16.1</a>, erschien Anfang März und zeigt, dass hier kontinuierlich weiterentwickelt wird. Bugs und Ideen kann man ebenso via <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/issues">GitHub</a> einreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die App steht unter der freien GPLv3 und lässt sich bequem über <a href="https://f-droid.org/packages/org.akanework.gramophone/">F-Droid</a>, als <a href="https://github.com/AkaneTan/Gramophone/releases/">APK-Datei direkt von GitHub</a> oder (wer mag) auch über den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.akanework.gramophone">Google Play Store</a> installieren. Wenn ihr ein Android-Gerät nutzt, eure Musik lokal speichert und dabei auf Privatsphäre, Performance und Design Wert legt, solltet ihr Gramophone auf jeden Fall ausprobieren.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/android/gramophone-musikplayer-open-source-android/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Termsonic: Subsonic-Client für das Terminal</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/termsonic-subsonic-client-fuer-das-terminal/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/termsonic-subsonic-client-fuer-das-terminal/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 06:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Navidrome]]></category>
		<category><![CDATA[Subsonic]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=42478</guid>

					<description><![CDATA[Termsonic ist ein schlanker Subsonic-Client für das Terminal. Er ermöglicht die Wiedergabe und Verwaltung von Musik direkt über die Kommandozeile – ideal für Minimalisten und Linux-Nutzer, die ressourcenschonende Lösungen bevorzugen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich betreibe meinen eigenen Musik-Streaming-Server mit <a href="https://www.navidrome.org/">Navidrome</a> und greife darauf von überall zu – unter Android nutze ich zum Beispiel <a href="https://symfonium.app/">Symfonium</a> und auch unter Android Auto funktioniert das wunderbar. Unter Linux sieht die Lage allerdings aktuell nicht so rosig aus. Gute Clients für Subsonic-Server sind rar geworden: Die Entwicklung von <a href="https://sublimemusic.app/">Sublime Music</a> sowie <a href="https://github.com/jeffvli/sonixd">Sonixd</a> wurde eingestellt, und andere Alternativen sind oft veraltet oder wenig ausgereift. So bleibt eigentlich nur das Webfrontend von Navidrome übrig, aber irgendwie habe ich auch gerne &#8222;richtige&#8220; Clients. Warum also nicht direkt auf das Terminal ausweichen? Genau hier kommt Termsonic ins Spiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="was-ist-termsonic">Was ist Termsonic?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://git.sixfoisneuf.fr/termsonic/about/">Termsonic</a> ist ein Subsonic-Client für das Terminal mit einem recht ansprechenden und einfach zu bedienenden Terminal User Interface (TUI). Es läuft unter Linux, Windows und macOS und ist mit den meisten Subsonic-kompatiblen Servern kompatibel – getestet wurde es unter anderem erfolgreich mit Navidrome.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1195b9bb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1195b9bb" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1176" height="709" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player.webp" alt="Termsonic ist ein einfacher, aber durchaus praktischer Subsonic-Client für das Terminal. Das Programm gibt es plattformübergreifend für Linux, MacOS und Windows." class="wp-image-42480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player.webp 1176w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player-640x386.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player-697x420.webp 697w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-player-681x411.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1176px) 100vw, 1176px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Termsonic ist ein einfacher, aber durchaus praktischer Subsonic-Client für das Terminal. Das Programm gibt es plattformübergreifend für Linux, MacOS und Windows.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm unterstützt die Wiedergabe von FLAC-, OGG- und MP3-Dateien. Ein großer Vorteil: Die Dekodierung dieser Formate erfolgt nativ in Go, wodurch kaum externe Abhängigkeiten erforderlich sind – weder ffmpeg noch LAME müssen installiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der reinen Wiedergabe ermöglicht Termsonic das Durchsuchen der Musikbibliothek nach Künstlern, Alben und Playlists. Eine einfache Warteschlangenverwaltung sorgt dafür, dass ihr eure Songs in einer sinnvollen Reihenfolge abspielen könnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="installation-unter-arch-linux">Installation unter Arch Linux</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unter Arch Linux lässt sich Termsonic bequem über das Arch User Repository (AUR) installieren. Falls ihr den AUR-Helper <code>yay</code> nutzt, genügt folgender Befehl. Nach der Installation könnt ihr dann den Player mit <code>termsonic</code> starten.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Arch Linux, Manjaro und Co.
$ <strong>yay -S termsonic-git</strong></code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Bei anderen Distributionen wie etwa Ubuntu oder Debian findet sich Termsonic hingegen selten in den Paketquellen. Aufgrund der wenigen Abhängigkeiten könnt ihr euch das Programm allerdings sehr einfach selbst aus dem Quellcode bauen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code><strong>$ git clone https://git.sixfoisneuf.fr/termsonic</strong>
$ <strong>cd termsonic</strong>
$ <strong>go build ./cmd/termsonic/</strong>
$ <strong>sudo cp termsonic /usr/local/bin</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading" id="konfiguration-von-navidrome">Konfiguration von Navidrome</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Start gebt ihr die URL und die Zugangsdaten zu eurem Subsonic-Server (bei mir Navidrome) an. Anschließend seht ihr sofort eure Musiksammlung. Mit [F1] seht ihr eine Baumansicht der Sammlung. [F2] zeigt die aktuelle Queue. [F3] die auf dem Server angelegten Playlisten. Unter [F4] könnt ihr wieder die Einstellungen ändern.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background wp-block-paragraph"><strong>Tipp:</strong> Nutzt ihr ein &#8222;ordentliches&#8220; Terminalprogramm wie das der GNOME-Desktopumgebung oder etwa wie hier Tilix, könnt ihr Termsonic auch ganz einfach mit der Maus bedienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit [L] springt ihr zum nächsten Song. [P] pausiert bzw. startet die Wiedergabe. Mit [/] öffnet ihr eine Suchmaske, mit der ihr die Liste der Künstler filtern könnt. Rechts oben zeigt Termsonic den aktuell abgespielten Song plus den entsprechenden Künstler an. Schnickschnack wie etwa das Cover des Albums bietet Termsonic allerdings nicht.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1195d747&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1195d747" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1176" height="709" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter.webp" alt="Mit der Eingabe eines Schrägstrichs aktiviert ihr in der Artist-Übersicht einen Filter, der in eure Musiksammlung nach Künstlern sucht." class="wp-image-42479" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter.webp 1176w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter-640x386.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter-697x420.webp 697w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/termsonic-filter-681x411.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1176px) 100vw, 1176px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit der Eingabe eines Schrägstrichs aktiviert ihr in der Artist-Übersicht einen Filter, der in eure Musiksammlung nach Künstlern sucht.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Termsonic ist somit eine interessante Alternative für alle, die ihre Musik direkt im Terminal verwalten und abspielen möchten. Der minimalistische Ansatz ohne große Abhängigkeiten sorgt für eine schlanke und ressourcenschonende Anwendung – perfekt für schlanke Systeme oder leistungsschwache Laptops.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Navidrome 0.55.0: Bessere Darstellung für Alben mit mehreren Künstlern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/navidrome-0-55-0-bessere-darstellung-fuer-alben-mit-mehreren-kuenstlern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Navidrome]]></category>
		<category><![CDATA[Selfhosting]]></category>
		<category><![CDATA[Subsonic]]></category>
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					<description><![CDATA[Navidrome 0.55.0 verbessert die Verwaltung von Alben mit mehreren Künstlern und erweitert die Tagging-Optionen, sodass Musikbibliotheken jetzt flexibler organisiert und präziser angezeigt werden können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit der neuen <a href="https://github.com/navidrome/navidrome/releases/tag/v0.55.0">Version 0.55.0</a> (a.k.a. BFR oder Big Refactor) erhält Navidrome einige spannende Neuerungen, die vor allem für Nutzer interessant sind, die ihre Musikbibliothek sorgfältig taggen. Besonders hervorzuheben ist die verbesserte Unterstützung für Alben und Tracks mit mehreren Künstlern – eine Funktion, die ich schon seit meinen ersten Schritten mit Navidrome vermisst habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="endlich-saubere-darstellung-von-kollaborationen-und-samplern">Endlich saubere Darstellung von Kollaborationen und Samplern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher konnte Navidrome nur einen einzigen Künstler pro Song oder Album verwalten. Das führte zu Problemen bei Alben mit mehreren Interpreten, sei es eine Kollaboration zwischen Künstlern oder eine Compilation mit verschiedenen Acts. Mit Version 0.55.0 gehört dieses Problem der Vergangenheit an: Navidrome unterstützt nun mehrere Künstler pro Track und Album, sodass alle beteiligten Musiker korrekt erfasst und angezeigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst nutze unter Gnome beispielsweise schon seit Ewigkeiten <a href="https://wiki.gnome.org/Apps/EasyTAG">EasyTAG</a>, um meine Musikbibliothek sauber zu organisieren. Dabei setze ich den „Album Artist“-Tag für den Hauptkünstler eines Albums und trenne die einzelnen Künstler im „Artist“-Tag mit Semikolon, also z. B.: <code>Artist1; Artist2; Artist3</code>. Navidrome erkennt diese Mehrfachzuweisungen nun zuverlässig und stellt sie entsprechend dar.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11961067&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11961067" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="865" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-1280x865.webp" alt="Beispiel für das Tagging mehrerer Künstler mit EasyTAG, das jetzt korrekt von Navidrome angezeigt wird." class="wp-image-42454" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-1280x865.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-640x433.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-621x420.webp 621w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists-681x460.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/easytag-id3-multiple-artists.webp 1478w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für das Tagging mehrerer Künstler mit EasyTAG, das jetzt korrekt von Navidrome angezeigt wird.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11962db1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11962db1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="834" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-1280x834.webp" alt="Navidrome 0.55.0 im Einsatz – Verbesserte Anzeige von Alben mit mehreren Künstlern und Tracks." class="wp-image-42455" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-1280x834.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-640x417.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-645x420.webp 645w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-300x194.webp 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor-681x444.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/navidrome-big-refractor.webp 1397w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Navidrome 0.55.0 im Einsatz – Verbesserte Anzeige von Alben mit mehreren Künstlern und Tracks.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="weitere-verbesserungen-bei-den-tags">Weitere Verbesserungen bei den Tags</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der besseren Künstler-Verwaltung bringt Navidrome 0.55.0 noch weitere Verbesserungen im Bereich der Tags:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beitragende und Performer</strong>: Es können nun auch Komponisten, Dirigenten oder andere Mitwirkende zu einem Song hinzugefügt werden.</li>



<li><strong>Album-Versionen</strong>: Deluxe-Editionen, Remaster oder Standardversionen können mit dem neuen <code>ALBUMVERSION</code>-Tag sauber unterschieden werden.</li>



<li><strong>Multi-Valued Tags</strong>: Tags wie Genre oder Stil können mehrere Werte enthalten, was eine flexiblere Kategorisierung ermöglicht.</li>



<li><strong>Benutzerdefinierte Tags</strong>: Wer zusätzliche Metadaten benötigt, kann nun eigene Tags definieren und nutzen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="verbesserungen-bei-playlists-scans-und-stabilität">Verbesserungen bei Playlists, Scans und Stabilität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in anderen Bereichen wurde Navidrome kräftig verbessert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Smart Playlists</strong>: Unterstützen nun alle neuen Tags und arbeiten besser mit mehrfach vergebenen Werten.</li>



<li><strong>Persistent IDs</strong>: Playlists und Favoriten bleiben stabil, selbst wenn sich Dateinamen oder Speicherorte ändern.</li>



<li><strong>Scanner-Optimierungen</strong>: Echtzeit-Updates per „Watcher“-Modus und schnellere Scans sorgen für bessere Performance.</li>



<li><strong>Besseres Handling fehlender Dateien</strong>: Falls Dateien verschoben oder gelöscht wurden, erkennt Navidrome das zuverlässiger.</li>



<li><strong>Anfängerfreundliche Tagging-Richtlinien</strong>: Ein neuer <a href="https://www.navidrome.org/docs/usage/tagging-guidelines/">Leitfaden</a> hilft, Musik sauber und konsistent zu taggen.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading" id="mein-setup-navidrome-im-docker-container">Mein Setup: Navidrome im Docker-Container</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich betreibe Navidrome in einem Docker-Container, was die Installation und Wartung besonders einfach macht. Via DynDNS und eine Domain kann ich von überall auf meine Musiksammlung zugreifen – sei es am Rechner zu Hause oder unterwegs. Unter Android nutze ich <a href="https://symfonium.app">Symfonium</a> als Client, das sich nahtlos mit Navidrome verbindet. Das funktioniert sogar unter Android Auto, sodass ich meine eigene Musik sicher und bequem im Auto hören kann. Symfonium ist zwar nicht Open-Source, doch der Entwickler ist sehr engagiert, neue Funktionen zu implementieren und auf User-Feedback einzugehen. Updates kommen super regelmäßig und verbessern die App nachhaltig.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1196471f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1196471f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="917" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-1280x917.webp" alt="Symfonium im Einsatz auf einem Android-Gerät: Die einfache und effektive Integration mit Navidrome, auch unter Android Auto." class="wp-image-42456" style="object-fit:cover" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-1280x917.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-640x458.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-1536x1100.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-2048x1466.webp 2048w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-587x420.webp 587w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/symfonium-multiple-artists-681x488.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Symfonium im Einsatz auf einem Android-Gerät: Die einfache und effektive Integration mit Navidrome, auch unter Android Auto.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/navidrome-0-55-0-bessere-darstellung-fuer-alben-mit-mehreren-kuenstlern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nativer Linux-Client Spot für Spotify</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/nativer-linux-client-spot-fuer-spotify/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/nativer-linux-client-spot-fuer-spotify/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 12:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=41688</guid>

					<description><![CDATA[Schaut man in das Arch-Linux-Repository aka AUR und sortiert die Liste nach der Popularity, dann gehört der Linux-Client für Spotify zu den am häufigsten aus dem&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap dropcapp wp-block-paragraph">Schaut man in das Arch-Linux-Repository aka AUR und sortiert die <a href="https://aur.archlinux.org/packages/?O=0&amp;SeB=nd&amp;K=&amp;outdated=&amp;SB=p&amp;SO=d&amp;PP=50&amp;do_Search=Go">Liste nach der Popularity</a>, dann gehört der Linux-Client für Spotify zu den am häufigsten aus dem AUR installierten Anwendungen. Eigentlich müssen wir Spotify ja dankbar sein, dass sie Linux als Plattform ganz <a href="https://www.spotify.com/de/download/linux/">offiziell unterstützen</a>, doch der Linux-Client hat so seine Schwächen. In meinen Augen ist das Programm ziemlich überladen, aber viel schlimmer, der Ressourcenverbrauch ist einfach gewaltig. Schaut man in die Prozessüberwachung, dann laufen nach dem Start von Spotify nicht weniger als sieben Prozesse, die zusammen über 225 MByte Arbeitsspeicher in Anspruch nehmen &#8212; ohne dass auch nur einmal eine Note aus den Lautsprechern gekommen ist.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11968337&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11968337" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1544" height="1103" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch.png" alt="Spot benötigt nur einen Bruchteil der Ressourcen der offiziellen Spotify-App für Linux." class="wp-image-41693" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch.png 1544w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-1280x914.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-1536x1097.png 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-588x420.png 588w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-spotify-speicherverbrauch-681x486.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1544px) 100vw, 1544px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption>Spot benötigt nur einen Bruchteil der Ressourcen der offiziellen Spotify-App für Linux. Im Arbeitsspeicher meines Rechners belegt Spot nur ein Zehntel des Spotify-Clients.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Als Alternative solltet ihr mal einen ausführlichen Blick auf die <a href="https://github.com/xou816/spot">GTK/Rust-Anwendung Spot</a> werfen. Das Programm benötigt selbst im laufenden Betrieb weniger als ein Zehntel des Arbeitsspeichers des offiziellen Spotify-Clients und integriert sich als natives Linux-Programm wesentlich besser in den Desktop. Wie so oft haben es Arch- und Manjaro-User bei der Installation deutlich einfacher: Es geht zwar nicht unmittelbar über Pacman, aber Spot lässt sich hier über das Paket <em>spot-client</em> aus dem AUR heraus installieren. Je nach AUR-Helper schaufelt so zum Beispiel ein <code>yay -S spot-client</code> das Programm auf den Rechner.  </p>



<pre class="wp-block-preformatted">### Yay unter Manjaro installieren und Spot aus dem AUR bauen:
$ <strong>sudo pacman -S yay</strong>
$ <strong>sudo pacman -S --needed base-devel</strong>
$ <strong>yay -S spot-client</strong></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Achtung: Es gibt auch ein Paket <em>spot</em>, das jedoch nichts mit dem Spotify-Client zu tun hat. Unter Manjaro muss man den AUR-Helper Yay allerdings erstmal per Pacman zusammen mit der Entwicklerbasis zum Bau von Paketen aus den Repositorys installieren. Das Bauen des Spot-Pakets braucht dann je nach System allerdings einige Zeit. Für Nutzer anderer Distributionen bieten die Entwickler jedoch auch <a href="https://flathub.org/apps/details/dev.alextren.Spot">Flathub-</a> und <a href="https://snapcraft.io/spot">Snap-Pakete</a> an, die sich zwar distributionsunabhängig nutzen lassen, jedoch auch wieder zahlreiche Abhängigkeiten mit ins System spülen. Ich persönlich bin froh, dass Arch die Pakete ordentlich baut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spot schont die Ressourcen</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp wp-block-paragraph">Nach der Installation könnt ihr Spot über das Anwendungsmenü der Desktopumgebung aufrufen. Ohne Login geht es danach aber natürlich auch bei Spot nicht weiter. Ihr müsst euch daher zuvor bei Spotify registrieren, wenn ihr nicht sowieso schon einen Spotify-Account besitzt. Ihr benötigt allerdings ein kostenpflichtiges Premium-Abonnement, mit der kostenlosen Variante von Spotify arbeitet Spot nicht zusammen. Als ersten Bildschirm zeigt Spot dann nach dem Start einen Dialog an, in dem ihr eure Zugangsdaten zu Spotify eintragen könnt.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1196992b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1196992b" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="827" height="603" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login.png" alt="Ohne einen Spotify-Account geht bei Spot natürlich nichts. Ihr benötigt allerdings ein Premium-Abonnement." class="wp-image-41702" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login.png 827w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-login-681x497.png 681w" sizes="auto, (max-width: 827px) 100vw, 827px" /><button
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		</button><figcaption>Ohne einen aktiven Spotify-Account geht bei Spot natürlich nichts. Für den Zugang über Spot benötigt ihr allerdings das kostenpflichtige Premium-Abonnement des Dienstes.</figcaption></figure>



<p class="dropcapp wp-block-paragraph">Komplizierter wird es, wenn ihr Spotify über einen Facebook-Login verwenden möchtet. In diesem Fall müsst ihr euch im Web-Portal von Spotify einloggen und dann über das Icon rechts oben im Fenster in euer Profil gehen. Dort öffnet ihr dann den Reiter <em>Geräte-Passwort festlegen</em>, alternativ folgt ihr gleich <a href="https://www.spotify.com/de/account/set-device-password">diesem Link</a> direkt zur passenden Konfigurationsseite. Spotify zeigt dort dann einen Schalter, über den ihr euch eine E-Mail zusenden lassen könnt, die euch über euren Geräte-Benutzernamen informiert. Ein Link in dieser Mail führt dann wieder zurück zu Spotify, wo ihr dann ein Passwort für den Zugang festlegt. Diese Daten nutzt ihr dann, um euch in Spot einzuloggen. Solltet ihr Netzwerklautsprecher nutzen, habt ihr diesen Schritt eventuell schon ausgeführt, der Spotify-Geräte-Benutzername lässt sich auf mehreren Geräten verwenden.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1196ae4c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1196ae4c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1295" height="954" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort.png" alt="Beim Login über einen Facebook-Account müsst ihr euch ein Spotify-Geräte-Passwort holen." class="wp-image-41701" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort.png 1295w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-640x471.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-1280x943.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-570x420.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spotify-geraete-passwort-681x502.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1295px) 100vw, 1295px" /><button
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		</button><figcaption>Beim Login über einen Facebook-Account müsst ihr euch ein Spotify-Geräte-Passwort holen. Die ID-/Passwort-Kombination lässt sich dann mehrfach wiederverwenden.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Spotify ohne schweren Ballast</h2>



<p class="has-drop-cap dropcapp wp-block-paragraph">Nach dem Einloggen in den Dienst lässt sich Spot sehr einfach bedienen: In der Seitenleiste findet ihr eure Bibliothek, darunter die gesammelten Playlists, die gespeicherten Songs und am Ende die aktuell in die Playlist eingestellten Lieder. Die Funktionsweise eines Audioplayers muss man in meinen Augen nicht groß erklären. Einen Dialog mit Einstellungen gibt es aktuell noch nicht, er soll aber noch kommen. Wer neugierig ist, kann über <code>dconf-editor </code>den Gnome-Konfigurationseditor laden und sich im Pfad unter <code>/dev/alextren/Spot</code> umsehen. Hier könntet ihr beispielsweise die Audioausgabe auf Alsa umstellen, falls ihr mit Pulseaudio nach wie vor nichts anzufangen wisst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Funktionsumfang bildet Spot die wichtigsten Funktionen des offiziellen Spotify-Clients ab, allerdings nicht alle. So fehlt beispielsweise die Unterstützung für Spotify Connect. Ihr könnt die Wiedergabe also nicht an Netzwerklautsprecher wie etwa solche von Sonos weiterleiten. An dem Thema wird allerdings gearbeitet, einen entsprechenden <a href="https://github.com/xou816/spot/issues/55">Enhancement-Vorschlag</a> gibt es bereits. Schwerer wiegen noch andere Baustellen wie zum Beispiel das Fehlen einer Möglichkeit nach Playlists zu suchen und in Spot zu integrieren, auch dazu gibt es bereits einen <a href="https://github.com/xou816/spot/issues/39">entsprechenden Eintrag</a>. Playlists müsst ihr daher erst im offiziellen Client oder im Web-Frontend des Spotify-Dienstes &#8222;Liken&#8220;. Nach einem Neustart von Spot tauchen die so markierten Listen dann im Reiter <em>Playlists</em> auf.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1196cb80&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1196cb80" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1305" height="842" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek.png" alt="Spot klinkt sich direkt in Spotify ein und zeigt die Bibliothek an." class="wp-image-41714" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek.png 1305w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-640x413.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-1280x826.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-651x420.png 651w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-bibliothek-681x439.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1305px) 100vw, 1305px" /><button
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		</button><figcaption>Spot klinkt sich direkt in Spotify ein und zeigt die Bibliothek sowie die auf Spotify organisierten Playlisten an. Spot hinkt beim Funktionsumfang dem Spotify-Client jedoch hinterher. </figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1196de18&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1196de18" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1305" height="842" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying.png" alt="Eigentlich sollte das Programm ein dunkles Theme nutzen, aktuell erscheint es jedoch hell." class="wp-image-41713" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying.png 1305w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-640x413.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-1280x826.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-651x420.png 651w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/11/spot-nowplaying-681x439.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1305px) 100vw, 1305px" /><button
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		</button><figcaption>Eigentlich sollte das Programm ein dunkles Theme nutzen, aktuell erscheint das Anwendungsfenster von Spot jedoch in der hellen Variante. An dem Problem wird bereits gearbeitet.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Den kompletten Funktionsumfang des offiziellen Spotify-Clients wird Spot vermutlich nie erreichen. Das braucht das Programm in meinen Augen aber auch nicht. Schon jetzt genügt das Gebotene im Alltag vollkommen: Das Angebot von Spotify durchstöbern, einzelne Songs und Alben hören, sowie bereits gespeicherte Playlists abspielen. Dafür braucht es also nicht mehr zwingend den schwergewichtigen Spotify-Client. Und sollte man doch mal merken, dass eine Playlist fehlt, kann man sich kurz im Web-Frontend anmelden und die Liste zur eigenen Sammlung hinzufügen, dann steht sie auch in Spot zur Verfügung.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shazam a la Gnome: Mousai erkennt Musik</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/shazam-a-la-gnome-mousai-erkennt-musik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 22:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen des Gnome Circle organisiert Gnome seit einigen Monaten eine Reihe von kleinen Anwendungen oder eher schon Apps, die sich stark an den Designrichtlinien der&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des <a href="https://circle.gnome.org/" data-type="URL" data-id="https://circle.gnome.org/">Gnome Circle</a> organisiert Gnome seit einigen Monaten eine Reihe von kleinen Anwendungen oder eher schon Apps, die sich stark an den Designrichtlinien der Entwickler orientieren und in der Regel auch die aktuellen Bibliotheken der Desktopumgebung nutzen. So bauen viele der dort gelisteten Anwendungen bereits auf GTK 4 auf, dementsprechend skalieren die Anwendungsfenster zum Beispiel gut auf unterschiedlich großen Displays, vom Smartphone über ein Tablet bis hin zum großen 4K-Display. Eine dieser Apps ist <a href="https://flathub.org/apps/details/io.github.seadve.Mousai">Mousai</a>, das die Funktion von dem bei Smartphone-Nutzern beliebten Shazam auf Linux-Systeme bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund des noch jungen Alters der Anwendung findet sich Mousai noch nicht in den Paketquellen der üblichen Distributionen wie Debian, Fedora oder Ubuntu. <a href="https://repology.org/project/mousai/versions">Repology</a> listet einzig das Arch User Repository als Installationsquelle auf. Das erleichtert die Installation unter Arch und seinen Derivaten: Ein simples <code>yay -S mousai</code> genügt und nach ein paar wenigen Zwischenschritten ist das Programm im System integriert. Alternativ funktioniert natürlich auch jeder andere AUR-Helper oder das grafische Paketverwaltungstool Pamac, das nach entsprechender Konfiguration ebenfalls die Installation von Anwendungen aus dem AUR unterstützt. Optional gibt es <a href="https://flathub.org/apps/details/io.github.seadve.Mousai">Mousai auch als Flatpak</a>, was allerdings zig Abhängigkeiten ins System spült.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Start über das Anwendungsmenü öffnet Mousai ein kompaktes Fenster. Mit einem Klick auf <em>Zuhören</em> links oben startet ihr die Songerkennung. In der Standardkonfiguration lauscht Mousai am Mikrofon &#8212; achtet daher darauf, dass Ihr in den Audio-Einstellungen der Desktopumgebung ein funktionsfähiges Mikrofon ausgewählt habt. Optional kann Mousai auch den vom System abgespielten Sound anzapfen. Klickt dazu auf das Hamburger-Menü rechts neben dem Schließen-X und wählt unter <em>Bevorzugte Audioquelle</em> die Option <em>Audiowiedergabe des Desktops</em> aus.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1197202b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1197202b" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="998" height="735" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main.png" alt="Mousai ist eine Shazam-Alternative für Linux." class="wp-image-41356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main.png 998w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-640x471.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-570x420.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-main-681x502.png 681w" sizes="auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px" /><button
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		</button><figcaption>Mousai ist eine Shazam-Alternative für Linux.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Haube nutzt Mousai die API des kommerziellen Dienstes <a href="https://www.audd.io">AudD</a>. Der Zugriff ist ohne eine Registrierung auf ein paar Abfragen pro Tag limitiert &#8212; dementsprechend stößt Mousai irgendwann mal an das leider nicht einsehbare Limit. Wer öfters die Musikdatenbank kontaktieren möchte, der muss sich bei AudD registrieren und danach den vom Dienst ausgestellten Token unter <em>Token zurücksetzen</em> in den Einstellungen von Mousai eintragen. Ganz kostenlos ist dieser Schritt allerdings nicht: Der günstigste Tarif kostet bei 1000 Abfragen bereits 5 US-Dollar pro Monat. Wer aber nicht alle paar Minuten eine Abfrage startet, sollte aber auch ohne Token zurechtkommen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11973032&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11973032" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="998" height="735" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen.png" alt="Mousai lauscht am Mikrofon oder analysiert die am Desktop abgespielten Songs." class="wp-image-41357" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen.png 998w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-640x471.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-570x420.png 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-listen-681x502.png 681w" sizes="auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px" /><button
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		</button><figcaption>Mousai lauscht am Mikrofon oder analysiert die am Desktop abgespielten Songs.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem funktioniert Mousai im schnellen Test sehr zuverlässig. Die Datenbank von AudD liefert bei Hits, aber auch bei weniger bekannten Songs und Künstlern wie auch Klassik-Aufnahmen die richtigen Ergebnisse. Das Programm speichert die erkannten Songs in einem Verlauf. Bei Bedarf könnt ihr in die gesammelten Treffer über den Play-Button auch nochmal kurz reinhören. Das Link-Icon führt zu einer Übersicht, welcher Streaming-Anbieter den Song in seiner Bibliothek führt. Die üblichen Verdächtigen, also selbstverständlich Spotify, aber auch Youtube Music oder Deezer, sind hier mit dabei. </p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b1197494e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b1197494e" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1273" height="1021" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web.png" alt="Die erkannten Songs lassen sich anspielen oder in einer Streaming-Übersicht ansehen." class="wp-image-41358" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web.png 1273w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web-640x513.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web-524x420.png 524w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2021/10/mousai-web-681x546.png 681w" sizes="auto, (max-width: 1273px) 100vw, 1273px" /><button
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		</button><figcaption>Die erkannten Songs lassen sich anspielen oder in einer Streaming-Übersicht ansehen.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linktipp: Music Player for Reddit</title>
		<link>https://linuxundich.de/allgemein/linktipp-music-player-for-reddit/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/allgemein/linktipp-music-player-for-reddit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2015 17:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=29244</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin nicht gerade ein Fan der deutschen Radiokultur, mehr als ein paar Dutzend Songs oder Künstler gibt es eigentlich dort nicht zu hören. Das übliche&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ich bin nicht gerade ein Fan der deutschen Radiokultur, mehr als ein paar Dutzend Songs oder Künstler gibt es eigentlich dort nicht zu hören. Das übliche Motto: &#8222;Das Beste aus den 80er, 90er und den Hits von heute&#8220;. Nun gibt es heutzutage eigentlich genug Möglichkeiten sich sein persönliches Musikprogramm zusammenzustellen. Ob die eigene MP3-Sammlung, Streaming-Dienste von Spotify bis Google Music oder einer der zahlreichen Webradio-Sender, die etwas über den Tellerrand des Mainstreams blicken. Mein Problem mit all den Angeboten: Ich bin von der Vielfalt überfordert. Persönlich habe ich nur wenig Geduld mich durch Playlisten anderer Menschen zu graben oder Das-könnte-Sie-noch-interessieren-Empfehlungen durchzusehen. Ich brauche neuen/anderen Stoff mit nur wenigen Klicks, sonst höre ich doch das, was ich schon seit Jahren höre. Mit dem Music Player for Music Player for Reddit gelingt das.</p><p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.reddit.com">Reddit</a> ist ein gewaltiges soziales Netzwerk, das weniger Wert auf Selbstdarsteller sondern eher auf Inhalte legt. Bei Reddit gibt es keinen Klarnamenzwang, wer will erzeugt sich einen oder mehrere Accounts ohne die Angabe einer E-Mail-Adresse oder man browst durch so gut wie jedes Subreddit gleich ganz ohne Account. Die Bandbreite an Subreddits ist gewaltig, von Politik über IT bis hin zu recht harten Inhalten ist bei Reddit alles vertreten: Damit aber eben auch <a href="https://www.reddit.com/r/Music/wiki/musicsubreddits">zahlreiche Subreddits</a>, die sich um Musik drehen. Hier setzt nun der <a href="http://reddit.musicplayer.io/">Music Player for Reddit</a> an. Die Web-App bindet eine breite Palette an Musik-Subreddits ein und zeigt euch die Beiträge mit bei YouTube, Vimeo, Soundcloud oder wo auch immer verlinkter Musik an. Klickt ihr einen der Threads an, spielt Music Player for Reddit den verlinkten Song in der rechten Seitenleiste ab. Reddit-typisch nach Subreddits sortiert, die einzelnen Songs sortiert sich wie bei Reddit üblich durch die Upvotes. Wer möchte kann die Sortierung aber auch ändern.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b119c149f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b119c149f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1165" height="775" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1.png" alt="Über den MusicPlay for Reddit spielt ihr die in den Musik-Reddits verlinkte Musik ab." class="wp-image-29247" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1.png 1165w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-271x180.png 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player1-752x500.png 752w" sizes="auto, (max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Über den MusicPlay for Reddit spielt ihr die in den Musik-Reddits verlinkte Musik ab.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a1d650&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a1d650" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1165" height="775" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2.png" alt="In der Gegenrichtung könnt ihr über den MusicPlayer for Reddit Kommentare in Reddit verfassen." class="wp-image-29248" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2.png 1165w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-640x426.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-631x420.png 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-681x453.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-550x366.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-800x532.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-271x180.png 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-451x300.png 451w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/06/reddit-music-player2-752x500.png 752w" sizes="auto, (max-width: 1165px) 100vw, 1165px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">In der Gegenrichtung könnt ihr über den MusicPlayer for Reddit Kommentare in Reddit verfassen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Wer möchte kann sich über den Music Player for Reddit bei Reddit einloggen und so dann aus dem Reddit-Player Beiträge Up-/Downvoten oder Kommentare hinterlassen, diese erscheinen dann ganz normal in Reddit. Hängt euer Rechner an der Stereoanlage oder dicken Boxen und euch gefällt der aktuelle Track nicht, dann könnt ihr Music Player for Reddit über das Handy steuern. Klickt dazu rechts oben auf das WLAN-typische Icons und scannt dann mit einem Barcode-Scanner den Code ein. Danach verbinden sich die zwei Browser-Instanzen und ihr könnt vom Handy aus die Wiedergabe steuern. Theoretisch müsstet ihr im Song skippen und auch die Lautstärke regeln können, bei mir funktionierte allerdings nur Play/Pause und Previous/Next.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Quellcode zu Music Player for Reddit liegt unter der GPL lizenziert auf <a href="https://github.com/musicplayer-io/redditmusicplayer">GitHub</a> offen. Wer möchte kann sich den Dienst somit auch auf einem eigenen Server aufsetzen &#8212; Simpler PHP-Webspace reicht für die Web-App allerdings nicht aus. Für Entwickler lohnt sich generell ein Blick in den Quellcode, da mit Node.js, Redis, Socket.io, Backbone, Coffeescript, Grunt, Jade und einigen anderen mehr, eine Reihe aktueller Frameworks und Tools <a href="https://www.reddit.com/r/InternetIsBeautiful/comments/3ap1bm/a_free_and_opensource_music_player_for_reddit/cseoq49">zum Einsatz kommen</a> und man so vieles lernen kann. Für Fragen, Wünschen oder Fehlermeldungen steht der Entwickler im <a href="http://www.reddit.com/r/InternetIsBeautiful/comments/3ap1bm/a_free_and_opensource_music_player_for_reddit/">Ankündigungs-Thread</a> auf Reddit zur Verfügung. Bugs könnt ihr selbstverständlich auch direkt auf GitHub melden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ab5b11a1da1f&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a1eec4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a1eec4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="29344" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-17-37.jpg" alt="" class="wp-image-29344" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-17-37.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-17-37-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-17-37-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-17-37-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-17-37-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-17-37-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a2446d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a2446d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="29345" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-19.jpg" alt="" class="wp-image-29345" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-19.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-19-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-19-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-19-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-19-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-19-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a25848&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a25848" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="854" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="29346" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-22.jpg" alt="" class="wp-image-29346" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-22.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-22-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-22-250x445.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-22-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-22-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/08/reddit-music-player_03-08-2015_18-18-22-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /><button
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		<title>Raspberry Pi als Jukebox für Google Music, Spotify oder Musik vom NAS</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-als-jukebox-fuer-google-music-spotify-oder-musik-vom-nas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 16:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer ein sündhaft teures Sonos-System in den eigenen vier Wänden stehen hat, der kann seit April dieses Jahres seine zu Google Music hochgeladenen bzw. via Google&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer ein sündhaft teures Sonos-System in den eigenen vier Wänden stehen hat, der kann seit April dieses Jahres seine zu Google Music hochgeladenen bzw. via Google Music All Inclusive ausgeliehenen Songs <a title="Die Sonos-App für Android kann es jetzt auch mit Google Music und All Inclusive" href="http://linuxundich.de/android/sonos-android-google-music-all-inklusive/">bequem über das Multiroom-Audiosystem</a> abspielen lassen. Doch schon alleine aufgrund seinen Preises sind die Sonos-Geräte nicht für jeden eine wirkliche Option: Hat man schon eine ordentliche Stereoanlage im Wohnzimmer stehen, möchte man ungerne&nbsp;weiteres Geld in exklusives Sonos-Equipment investieren. Mit einem Raspberry Pi, dem HiFiBerry-Add-On und der Pi MusicBox macht man seine herkömmliche Stereoanlage fit für Streamdienste wie Google Music oder Spotify und natürlich auch fit für das Abspielen von Musik vom eigenen&nbsp;NAS. Steuern lässt sich der Spaß ganz bequem per Browser oder App.  Ganz klassisch installiert man auf einem Raspberry Pi eine der großen Linux-Distributionen wie <a href="http://www.raspberrypi.org/downloads/">Raspbian und Pidora</a> oder eher eine auf Mediacenter spezialisierte Distribution&nbsp;wie <a href="http://linuxundich.de/tag/xbmc/">Raspbmc oder OpenELEC</a>. Doch im Internet tummeln sich zahlreiche andere RasPi-Linuxe, die sich ganz gezielt einer individuellen&nbsp;Aufgaben annehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine dieser Nischen ist der Raspberry Pi als Jukebox, dafür finden sich mit <a href="http://volumio.org">Volumio</a>, <a href="http://www.runeaudio.com">RuneAudio</a> und der <a href="http://www.woutervanwijk.nl/pimusicbox">Pi MusicBox</a>&nbsp;gleich drei Distributionen in den einschlägigen RasPi-Communitys. Allen Jukebox-Distributionen gemein ist ein Linux-Kern und ein ordentlich vorkonfigurierter Musik Player Daemon oder kurz MPD, so dass man die Musikwiedergabe vom Handy oder mit Hilfe von MPD-Clients vom Rechner aus steuern kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Raspberry Pi als Audio-Jukebox</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich&nbsp;<a href="http://volumio.org">Volumio</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="http://www.runeaudio.com">RuneAudio</a>&nbsp;genauer ansieht, der wird schon auf den ersten Blick bemerken, dass sich die Oberflächen der beiden Distributionen fast wie ein Ei dem anderen gleichen. Die Ähnlichkeit rührt daher, dass beide Projekte aus&nbsp;<a href="http://www.raspyfi.com/">RaspyFi</a>&nbsp;und dessen eigentlich angedachten Nachfolger&nbsp;<a href="http://www.tsunamp.com/">tsunamp</a> hervorgingen, sich die Wege der Entwickler jedoch im Zwist trennten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun gibt es eben die zwei Alternativen Volumio und RuneAudio, wobei Volumio auf ein <a href="http://volumio.org/forum/what-the-difference-with-runeaudio-t392.html">Debian aka Raspbian als Basis</a> setzt und <a href="http://www.runeaudio.com/forum/about-runeaudio-and-volumio-t90.html">RuneAudio auf ein Arch Linux</a> baut. Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte&#8230; das ist auch bei den RasPi-Jukeboxen der Fall: Meine Empfehlung als Motor einer komfortablen Raspberry-Pi-Jukebox ist die eigene Wege gehende&nbsp;<a href="http://www.woutervanwijk.nl/pimusicbox">Pi MusicBox</a>.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a77be8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a77be8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1059" height="726" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi.png" alt="Die Pi MusicBox ist eine Audioplayer-Distribution für den Raspberry Pi." class="wp-image-25844" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi.png 1059w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-613x420.png 613w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-250x171.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-800x548.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-263x180.png 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-438x300.png 438w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-raspberry-pi-729x500.png 729w" sizes="auto, (max-width: 1059px) 100vw, 1059px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Pi MusicBox ist eine Audioplayer-Distribution für den Raspberry Pi.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pi MusicBox&nbsp;bietet nicht nur eine ordentliche Weboberfläche und ein ebenfalls über das Webfrontend zugängliches Konfigurationswerkzeug, sondern integriert auch eine Reihe von Streaming-Diensten wie zum Beispiel Google Music, Spotify, TuneIn oder SoundCloud und kommt auch mit Podcasts und Internetradios&nbsp;zurecht. So macht man seinen guten alten Röhrenverstärker mit einem&nbsp;Raspberry Pi fit für die digitale Zukunft &#8212; auch wenn das ja eigentlich einen Frevel darstellt.</p>



<figure class="wp-block-table empfehlung is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Komponente</th><th>Bemerkung</th><th>Preise</th></tr></thead><tbody><tr><td>Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td><td>Inkl. WLAN und Bluetooth</td><td><a href="https://amzn.to/3EaqLJQ">Ab ca. 40 Euro</a></td></tr><tr><td>Raspberry Pi 400</td><td>Rapberry in Tastatur integriert</td><td><a href="https://amzn.to/3D71MG0">Ab ca. 77 Euro</a></td></tr><tr><td>Raspberry Pi Zero 2 W</td><td>Inkl. Gehäuse</td><td><a href="https://amzn.to/3G11NgM">Ab ca. 26 Euro</a></td></tr><tr><td>Gehäuse für RPi4</td><td>Diverse Modelle zur Wahl</td><td><a href="https://amzn.to/3o6Ny3W">Ab ca. 7 Euro</a></td></tr><tr><td>Netzteil</td><td>Ideal mit mind. 2500 mA</td><td><a href="https://amzn.to/3phcghr">Ab ca. 10 Euro</a></td></tr><tr><td>MicroSD-Speicherkarte</td><td>Mind. 16 GByte, Class 10</td><td><a href="https://amzn.to/3Ea96SD">Ab ca. 8,90 Euro</a></td></tr><tr><td>Micro-HDMI-Kabel</td><td>CEC-fähig</td><td><a href="https://amzn.to/31jUS3i">Ab ca. 5 Euro</a></td></tr><tr><th colspan="3">Optional</th></tr><tr><td>Raspberry&nbsp;Pi-Touchscreen</td><td>7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td><td><a href="http://amzn.to/1NkdAdF">Ab ca. 85 Euro</a></td></tr><tr><td>Raspberry&nbsp;Pi-Frame für Display</td><td>Fünf verschiedene Farben</td><td><a href="http://amzn.to/1WJsI5W">Ab ca. 20 Euro</a></td></tr><tr><td>Logitech K400 Plus Touch</td><td>Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td><td><a href="http://amzn.to/1Nkdum8">Ab ca. 35 Euro</a></td></tr><tr><td>USB-WLAN-Stick</td><td>150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td><td><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ">Ab ca. 7 Euro</a></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch abseits der zugrunde liegenden Linux-Distribution unterscheidet sich die Pi MusicBox von Volumio und RuneAudio. Während bei den&nbsp;zwei&nbsp;zwei Streithähnen der Music Player Daemon (MPD) für die Musikwiedergabe verantwortlich ist, kommt bei der Pi MusicBox der in Python geschriebene <a href="http://www.mopidy.com">Mopidy</a>&nbsp;zum Einsatz, daher beherrscht&nbsp;die MusicBox eben auch den Umgang mit Spotify, Google Music und Co. Da Mopidy zum&nbsp;Music-Player-Daemon-Protokoll kompatibel ist, lässt sich auch die MusicBox mit den gängigen MPD-Clients bedienen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">HiFi aus dem RasPi? Zur Not mit HiFiBerry!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir aber mit der Software loslegen, noch ein paar Worte zur Hardware:&nbsp;Der analoge Audioausgang des Raspberry Pi besitzt nicht unbedingt den aller besten Ruf. Aus der 3,5mm-Buche kommt oft nur ein verrauschtes, mit hörbaren Knacksern versehenes Tonsignal. Schuld daran sind die auf den Raspberry Pi der ersten Generation integrierten linearen Spannungsregler, deren Unregelmäßigkeiten eben auch Störungen in den&nbsp;Digital-to-Analog-Converter (DAC) des Rasperry Pi induzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem <a title="Raspberry Pi Model B+, lohnt sich der neue RasPi?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-model-b-lohnt-sich-der-neue-raspi/">Raspberry Pi B+</a> hat die Raspberry-Pi-Foundation zwar keinen schnelleren Raspberry Pi herausgebracht, dafür wurde bei dem&nbsp;deutlich überarbeiten&nbsp;Model die Stromversorgung mit besseren Schaltreglern auf wesentlich stabilere Füße gestellt. Ein positiver Nebeneffekt ist zudem, dass der Raspberry Pi Modell B+ auch noch bis zu einem Watt weniger Energie verbrät.&nbsp;Wer einen ordentlichen Sound auf seine Stereoanlage bekommen möchte, der sollte sich daher den <a href="http://amzn.to/1oMjmBO">Raspberry Pi B+</a>&nbsp;mitsamt <a href="http://amzn.to/1oMjXDQ">angepassten Gehäuse</a> anschaffen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a7c702&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a7c702" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1.jpg" alt="Der HifiBerry leitet ordentlich Sound per Cinch oder S/PDIF zur Stereoanlage." class="wp-image-25852" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der HifiBerry leitet ordentlich Sound per Cinch oder S/PDIF zur Stereoanlage.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a7fde4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a7fde4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2.jpg" alt="Achtet darauf, dass euer Raspberry Pi über die entsprechenden Ausgänge verfügt." class="wp-image-25853" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/hifiberry-raspberry-pi2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Achtet darauf, dass euer Raspberry Pi über die entsprechenden Ausgänge verfügt.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtet ihr unbedingt einen Raspberry Pi der ersten Generation nutzen, dann müsst ihr euch eine andere Lösung einfallen lassen. Für einen guten RasPi-Sound könntet ihr&nbsp;entweder einen <a href="http://amzn.to/1nP8GpH">HDMI-Audio-Extractor</a> anschaffen (Kostet ab 30 Euro, es gibt Modelle mit 3,5mm- oder S/PDIF-Ausgang) und so den Sound aus dem HDMI-Ausgang in eure Stereoanlage umleiten, oder ihr nutzt Raspberry-Pi-Soundkarten wie den <a href="http://www.hifiberry.com">HiFiBerry</a> oder die&nbsp;<a href="http://amzn.to/1zN2X8Z">Wolfson Pi Audio Card</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier solltet ihr jedoch eher zur HiFiBerry greifen, denn diese wird von Haus aus von Pi MusicBox unterstützt, bei der Wolfson-Erweiterung scheint dies <a href="https://www.facebook.com/raspberrypimusicbox/posts/704828536223308">noch nicht der Fall</a> zu sein. Achtet außerdem darauf, ob euer Raspberry Pi&nbsp;über die entsprechenden freien Kontaktlöcher verfügt, auf denen die dafür nötigen Kontaktpins aufgelötet werden müssten. Auf meinem oben abgebildeten Raspberry Pi der allerersten Fuhre fehlen sie im eingekreisten Bereich nämlich noch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pi MusicBox auf Raspberry Pi installieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rasperry-Pi-Profis muss ich die Installation der&nbsp;Pi MusicBox nicht groß erklären, für <a title="Raspberry-Pi-Einstieg: Was kaufen? Wie installieren? Wie starten?" href="http://linuxundich.de/raspberry-pi/raspberry-pi-einstieg-was-kaufen-wie-installieren/">Raspberry-Pi-Einsteiger</a>&nbsp;steige ich jedoch ein wenig tiefer in die Materie ein. Wer mit Windows arbeitet, der schnappt sich am besten den <a href="http://sourceforge.net/projects/win32diskimager">Win 32 Disk Imager</a> und installiert sich das Programm, die restlichen Schritte sollten dann nicht weiter schwer fallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Holt euch das aktuelle <a href="http://www.woutervanwijk.nl/pimusicbox/">Image der Pi MusicBox</a> auf den Rechner (siehe Abschnitt &#8222;Installation&#8220;), entpackt das heruntergeladene ZIP-Archiv und schreibt dann mit dem Disk Imager die entpackte&nbsp;<em>musicbox0.5.img</em> auf eine 1 GByte große SD-Speicherkarte, für den Raspberry Pi B+ braucht es natürlich eine entsprechende Micro-SD-Karte.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
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├─sda1 8:1 0 53,7G 0 part /
└─sda2 8:2 0 5,9G 0 part &#91;SWAP]
sdb 8:16 0 596,2G 0 disk
└─sdb1 8:17 0 596,2G 0 part /home
sdc 8:32 1 2G 0 disk
├─sdc1 8:33 1 964M 0 part /run/media/christoph/sd-card
└─sdc2 8:34 1 2,3M 0 part
sr0 11:0 1 1024M 0 rom</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>$ wget http://dl.mopidy.com/musicbox0.5.zip
$ unzip musicbox0.5.zip
$ sudo dd if=musicbox0.5.img of=/dev/sdc &amp;&amp; sync</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Auch unter Linux stehen euch graphische Werkzeuge zum <a title="ISO-Images auf USB-Sticks oder Micro-SD-Speicherkarten schreiben" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/iso-images-mit-gnome-disks-auf-usb-sticks-schreiben/">Schreiben&nbsp;von Festplattenimages auf Datenträger</a> zur Verfügung, doch ich persönlich würde mir einfach nur mit <em>lsblk</em> ansehen unter welcher Geräte-ID meine SD-Karte zu finden ist (in meinem Beispiel versteckt sich die 1 GByte große Karte unter /dev/sdc) und mir dann mit <em>wget</em> das MusicBox-Image auf den Rechner holen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>unzip</em> entpackt ihr das Archiv und schreibt es dann mit <em>dd</em> auf die Speicherkarte. Ein <em>sync</em> am Ende sorgt dann abschließend dafür, dass die Inhalte auch wirklich auf die Speicherkarte geschrieben wurden und nicht noch in irgendwelchen Zwischenspeichern hängen. Prüft aber bitte, ob es nicht inzwischen eine neuere Version der Pi MusicBox gibt und passt die Befehle entsprechend an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pi MusicBox&nbsp;per Avahi/Zeroconf ansprechen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wurde das MusicBox-Image auf die Speicherkarte kopiert, schiebt ihr die SD-Karte in euren Raspberry Pi und bootet ihn von ihr. Am Ende des textlastigen Bootvorgangs verrät euch das System, unter welcher IP-Adresse es aus eurem Netzwerk heraus es zu erreichen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die JukeBox einzurichten, müsst ihr die ausgegebene IP-Adresse nur in einem Browser auf eurem Handy oder dem PC eingeben. Das Login in das System lautet in der Standardeinstellung <em>root</em> mit dem Passwort <em>musicbox</em>. Das muss euch eigentlich aber nicht groß interessieren, konfiguriert wird die RasPi-Jukebox über das Netzwerk.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a8b21d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a8b21d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="853" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-1280x853.jpg" alt="Hängt am Monitor an der Pi MusicBox gibt das System seine IP-Adresse aus." class="wp-image-25815" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/raspberry-pi-musicbox-boot-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Hängt am Monitor an der Pi MusicBox gibt das System seine IP-Adresse aus.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pi MusicBox besitzt&nbsp;keinen Xserver und verfügt daher auch nicht über eine&nbsp;grafische Oberfläche, es lohnt sich daher gar nicht erst einen&nbsp;Fernseher oder Monitor an eure Raspberry-Pi-Jukebox anschließen. Doch wie kommt ihr in diesem Fall an die IP der Jukebox?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr könnt dazu entweder im Frontend eures Routers nach der IP angeln, oder ich erledigt die Namensauflösung über Avahi/Zeroconf/Bonjour (hinter all diesen Begriffen steckt die selbe Technik), so wie ich es schon einmal 2009 im Beitrag&nbsp;<a title="Netzwerken im 21. Jahrhundert" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/netzwerken-im-21-jahrhundert/">Netzwerken im 21. Jahrhundert</a>&nbsp;erläutert hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Namensauflösung über&nbsp;Avahi/Zeroconf einrichten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Prinzipiell könnt ihr die MusicBox über die Adresse <a href="http://musicbox.local">musicbox.local</a> ansprechen, so müsst ihr nicht mit IPs hantieren und erreicht die JukeBox immer unter der selben URL, egal welche IP euer Router der JukeBox verpasst hat. Dies funktioniert aber nur unter MacOS X und einigen Linuxen ohne weitere Anpassungen. Unter Windows müsst ihr euch von Apple unter die Arme greifen lassen, bei Debian und Arch Linux müssen ein paar Pakete installiert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Windows</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer unter Windows die Namenauflösung via Zeroconf nutzen möchte, der muss sich von Apple die <a href="http://support.apple.com/kb/DL999?viewlocale=de_DE">Bonjour-Druckdienste für Windows</a>&nbsp;holen und auf dem Windows-PC installieren. Spätestens nach einem Neustart des Rechners, solltet ihr so auch unter Windows URLs wie eben die von der Pi MusicBox genutzte Adresse&nbsp;<a href="http://musicbox.local">musicbox.local</a> nutzen können, dazu muss natürlich euer JukeBox-RasPi laufen und ans&nbsp;Netzwerk angeschlossen&nbsp;sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Debian, Ubuntu</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unter Ubuntu ist Avahi eigentlich von Haus aus installiert und direkt nach dem Start des Rechners aktiv. Sollte eure MusikBox dennoch nicht antworten, dann schaut ob die entsprechenden Dienste auf dem Rechner laufen. Unter Debian muss eigentlich immer das für die Namensauflösung verantwortliche Paket&nbsp;<em>libnss-mdns</em>&nbsp;aus der Paketverwaltung eingespielt werden, zur Sicherheit nehmt ihr den <em>avahi-daemon</em> noch gleich mit.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install avahi-daemon libnss-mdns</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Arch Linux</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unter Arch Linux ist die Installation von Avahi ein klein wenig aufwändiger, da es nicht ausreicht die entsprechenden Pakete <em>avahi</em> und <em>nss-mdns</em> zu installieren. Nachdem ihr diese beiden Pakete eingespielt habt, müsst ihr noch die&nbsp;<em>/etc/nsswitch.conf</em> mit Root-Rechten bearbeiten und die Zeile&nbsp;<em>hosts: files dns myhostname</em> mit dem Zusatz&nbsp;<em>mdns_minimal [NOTFOUND=return]</em> ergänzen. Eventuell müsst ihr dies auch bei Arch-Derivaten wie Antergos und Manjaro so machen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo pacman -S avahi nss-mdns
$ sudo systemctl enable avahi-daemon.service
</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>$ sudo nano /etc/nsswitch.conf
&#91;...]
# hosts: files dns myhostname
hosts: files mdns_minimal &#91;NOTFOUND=return] dns myhostname
&#91;...]</code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Konfiguration und Netzwerkfreigaben für Pi MusicBox</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald eure Pi MusicBox läuft und am Netzwerk&nbsp;hängt, könnt ihr euch an die Konfiguration machen. Erledigt&nbsp;dies am besten von einem PC aus, so habt ihr am schnellsten alles Wichtige eingetragen. Euren Jukebox-Raspberry-Pi erreicht ihr wie schon angesprochen über einen Browser und die URL&nbsp;<a href="http://musicbox.local">musicbox.local</a>, sollte dies nicht funktionieren müsst ihr die IP vom Bildschirm ablesen oder aus der Konfiguration eures Routers fischen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den&nbsp;Weg zu den <em>Settings</em> findet ihr über die Seitenleiste des Webfrontends. Klickt euch hier am besten von Punkt zu Punkt durch. Wichtig ist es unter <em>Network</em> mit <em>Enable SSH</em> den in die Pi MusicBox integrierten SSH-Server zu aktivieren, unter <em>MusicBox</em> das <em>Root-Passwort</em> zu ändern und unter <em>Audio</em> und den Punkt <em>Audio output</em> festzulegen über welchen Audio-Ausgang die MusicBox nutzen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pi MusicBox unterstützt den analogen Ausgang über die Kopfhörerbuchse, digital via HDMI, per I2C angeschlossene Soundkarten wie eben den HifiBerry und externe USB-Soundkarten. Nicht ganz unwichtig ist auch die Funktion&nbsp;unter <em>MusicBox</em> den vom System genutzten Speicherplatz auf die komplette Speicherkarte auszudehnen &#8212; ähnliche wie ihr es vielleicht schon von anderen Raspberry-Pi-Distributionen wie Raspbian kennt. So könnt ihr Musik auch direkt auf die Speicherkarte lagern&nbsp;und mehr als nur das vom Image genutzte eine GByte für eure Musiksammlung&nbsp;nutzen. Der Raspberry Pi akzeptiert ja Speicherkarte nach dem SDXC-Standard mit über 128 GByte Kapazität.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a8cf21&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a8cf21" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1058" height="726" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings.png" alt="Die Pi MusicBox konfiguriert ihr über ein einfaches Webfrontend." class="wp-image-25832" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings.png 1058w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-612x420.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-800x549.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-437x300.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-settings-729x500.png 729w" sizes="auto, (max-width: 1058px) 100vw, 1058px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Pi MusicBox konfiguriert ihr über ein einfaches Webfrontend.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Liegt eure Musik fein säuberlich sortiert auf einem NAS oder einer Netzwerkfreigabe eures Rechners, dann soll die MusicBox diese Musiksammlung natürlich mit in ihre Datenbank aufnehmen. Unter dem Punkt&nbsp;<em>Music files | Network Drive</em>&nbsp;findet ihr die entsprechende Konfiguriationsmöglicheiten. Die Pi MusicBox unterstützt dabei jedoch lediglich Samba-Freigaben, die unter Linux gebräuchliche NFS-Shares bleiben außen vor.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a8e37a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a8e37a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1058" height="726" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading.png" alt="Während die Pi MusicBox die Musiksammlung erreicht ist sie über das Netzwerk nicht zu erreichen." class="wp-image-25834" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading.png 1058w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-612x420.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-800x549.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-437x300.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-729x500.png 729w" sizes="auto, (max-width: 1058px) 100vw, 1058px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Während die Pi MusicBox die Musiksammlung erreicht ist sie über das Netzwerk nicht zu erreichen.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die in den Settings getroffenen Einstellungen übernimmt die Pi MusicBox erst nach einem Neustart des Systems. Auf diesen solltet ihr besonders nach dem Einbinden einer Netzwerkfreige mit einer größeren Musiksammlung ein Auge haben, denn das Einlesen einer großen&nbsp;MP3-Sammlung nimmt eine ganze Weile in Anspruch &#8212; bei mir brauchte der arme RasPi fast eine ganze Nacht dafür.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Zeit ist die Musicbox auch nicht ordentlich aus dem Netz heraus zu erreichen, die Oberfläche meldet über Stunden&nbsp;hinweg nur &#8222;Loading data from MusicBox. Please Wait&#8230;&#8220; Auf einem angeschlossenen Display seht ihr ein bisschen besser was gerade passiert, außerdem gibt die MusicBox hier auch Fehlermeldungen aus, falls mit euren Zugangsdaten zur Netzwerkfreigabe etwas nicht stimmen sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Streaming mit Google Music und Spotify einrichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pi MusicBox beherrscht nun nicht nur den Umgang mit lokal gespeicherter oder auf einem NAS liegender Musik, sondern kennt auch beliebte Streamingdienste wie Google Play Music oder Spotify. Bei Google Music bindet die&nbsp;Pi MusicBox nicht nur die von euch hochgeladene Musik ein &#8212; 20.000 Songs könnt ihr ja kostenlos zu Google Music hochladen &#8212; sondern unterstützt auch die knapp 10 Euro pro Monat teure Musik-Flatrate Google Play Music All Inclusive. Damit die MusicBox diese Dienste auch ansprechen kann, müsst ihr in den <em>Settings</em> die entsprechenden Zugangsdaten zu diesen Diensten eintragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Google Music möchte das Formular auch eine Android ID haben, diese könnt ihr zum Beispiel mit einer App wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.evozi.deviceid">Android Device ID</a>&nbsp;aus einem eurer Android-Geräte auslesen, oder aber ihr lässt das Feld einfach leer. In meinen Tests funktionierte das Zusammenspiel aus Google Music und der&nbsp;Pi MusicBox auch ohne eine solche ID. Auch hier müsst ihr die Pi MusicBox nach den Eintragen der Konfiguration wieder neu starten, danach werdet ihr jedoch ein kleines bisschen verwirrt sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es lässt sich nämlich weit und breit kein Menüpunkt für eure Google Music finden. Zugang zur Google-Musik bekommt ihr lediglich über die in der Pi MusicBox integrierte Suche. Diese durchforstet nicht nur den lokalen Bestand nach dem eingegebenen Keyword, sondern liefert auch Treffer aus dem Reservoire von Google Music, aufgeschlüsselt nach Artist und Album, markiert mit einem Google-G vor dem Namen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a90318&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a90318" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1058" height="726" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music.png" alt="Eure Google Music findet ihr in der Pi MusicBox lediglich über die integrierte Suche." class="wp-image-25836" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music.png 1058w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-612x420.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-800x549.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-437x300.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-google-music-729x500.png 729w" sizes="auto, (max-width: 1058px) 100vw, 1058px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Eure Google Music findet ihr in der Pi MusicBox lediglich über die integrierte Suche.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend unterscheidet sich das Abspielen von Google-Music-Titeln nicht vom Abspielen &#8222;normaler&#8220; Musik. Ihr tippt einfach den entsprechenden Suchtreffer an und lasst dann das Album oder einen der Titel abspielen. Wer allerdings lieber&nbsp;in seinem Google-Bestand stöbern würde oder Features wie beliebte Songs oder Charts sucht, den bringt die Pi MusicBox nicht weiter. Diese Funktionen bietet die MusicBox bisher nicht an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Podcasts und Internetradio auf die Stereoanlage streamen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben all den nun vorgestellten Methoden Musik und andere Audio-inhalte mittels der Pi MusicBox und einem Raspberry Pi auf eine Stereoanlage ohne eigene Intelligenz zu streamen, bietet Pi MusicBox auch noch Unterstützung für Podcasts und Internetradios an. Bei Podcasts bedient sich die MusicBox beim reichhaltigen Repertoire von <a href="https://gpodder.net/">gpodder.net</a>, allerdings verzichtet die JukeBox darauf sich bei dem Webservice einloggen zu können. So kann man nicht auf seine Abos zugreifen oder den Hab-ich-schon-gehört-Status aktualisieren.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a91bf0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a91bf0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1058" height="726" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts.png" alt="Die Pi MusicBox streamt auch Podcasts und Internetradio auf die Stereoanlage." class="wp-image-25838" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts.png 1058w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-640x439.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-612x420.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-681x467.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-250x172.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-550x377.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-800x549.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-262x180.png 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-437x300.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-loading-podcasts-729x500.png 729w" sizes="auto, (max-width: 1058px) 100vw, 1058px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Pi MusicBox streamt auch Podcasts und Internetradio auf die Stereoanlage.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Webradios sind mit der MusicBox kein Problem, allerdings müsst ihr die von euch genutzten Sender selber hinzufügen. Am besten sucht ihr euch daher über <a href="http://www.surfmusik.de">Surfmusic</a>&nbsp;eure Lieblingsstationen heraus, alternativ findet ihr auch im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Internetradio/Stationen">Ubuntuusers-Wiki</a> eine reichlich gefüllte Liste mit den URLs zahlreicher Webradios. Diese müsst ihr einfach nur unter dem in der Seitenleiste aufgeführten Eintrag <em>Radio</em> ganz unten am Ende der Seite hinzufügen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pi MusicBox mit dem Handy steuern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zu einem teuren Sonos-System steht die Pi MusicBox nun gar nicht so schlecht da. Wir können Musik von einer USB-Festplatte oder einem NAS abspielen. Wir können Musik von Streaming-Diensten wie Spotify oder Google Music mitsamt deren Flatrate-Angebot nutzen. Wir können Podcasts und Internetradios abspielen&nbsp;und vieles mehr.&nbsp;Es hapert nun nur noch daran die Pi MusicBox auch bequem steuer zu können, denn das Browserfrontend ist zwar flexibel, allerdings nutze ich nach wie vor ganz gerne normale Programme und nicht Webfrontends.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da der von der Pi MusicBox genutzt Audioplayer-Server Mopidy zum Steuerprotokoll des beliebten MPD kompatibel ist, könnt ihr zum Steuern eures Jukebox-RasPis auf eine ganze Reihe von Programmen&nbsp;zurückgreifen. Auf Wiki findet ihr <a href="http://mpd.wikia.com/wiki/Clients">drölfhundert MPD-Clients</a> der verschiedensten Art für Windows, MacOS X, Linux und natürlich auch iOS und Android. Ich für meinen Teil würde Linuxer zu <a href="https://github.com/multani/sonata">Sonata</a> oder <a href="https://code.google.com/p/cantata">Cantata</a> raten, auf&nbsp;Android-Handys oder -Tablets führt in meinen Augen an <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.namelessdev.mpdroid">MPDroid</a> kein Weg vorbei. Alternativ lässt sich das Webfrontend jedoch auch ganz gut über einen Handybrowser oder auf dem Tablet bedienen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sonata</h3>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a92ec1&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a92ec1" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="643" height="457" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox.png" alt="sonata-pi-musicbox" class="wp-image-25873" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox.png 643w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-640x455.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-591x420.png 591w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-250x178.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-550x391.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-253x180.png 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-422x300.png 422w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/sonata-pi-musicbox-400x285.png 400w" sizes="auto, (max-width: 643px) 100vw, 643px" /><button
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		</button></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Handybrowser</h3>



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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a95d9d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a95d9d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="25846" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08-576x1024.png" alt="" class="wp-image-25846" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-08-281x500.png 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11a97c89&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11a97c89" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="25847" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40-576x1024.png" alt="" class="wp-image-25847" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40-236x420.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40-250x444.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40-550x978.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40-101x180.png 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40-169x300.png 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/pi-musicbox-android_23-07-2014_23-30-40-281x500.png 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><button
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</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">MPDroid</h3>



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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab5b11aa3f24&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab5b11aa3f24" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="25864" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-25864" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1.jpg 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1-550x978.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/mpdroid1-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><button
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</figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Alles in allem macht der Jukebox-Raspberry-Pi seine Aufgabe sehr gut und auch der Konfigurationsaufwand hält sich in Grenzen. Einmal eingerichtet arbeitet die Pi MusicBox still und unauffällig vor sich hin. An seine&nbsp;Grenzen bringt&nbsp;man den unter Pi MusicBox laufenden RasPi durch eine all zu große Musiksammlung, das erste Scannen und später auch Aktualisieren bei Neustats kann schon mal eine ganze Weile dauern. Ändert sich an der Musiksammlung jedoch nicht mehr viel, kann man dieses Scans aber auch deaktivieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer inzwischen Musik nicht mehr kauft, sondern nur noch mietet und per Stream direkt auf seine Wiedergabegeräte lädt, der findet mit Pi Musicbox auch eine ordentliche Lösung. Die Integration der Streaming-Dienste Google Music und Spotify ist nicht perfekt, man kann eben nur im Bestand der Dienste suchen und nicht stöbern, allerdings tut die Funktion gut genug um sie auch in der Praxis einsetzen zu können.</p>
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