<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>NAS &#8211; Linux und Ich</title>
	<atom:link href="https://linuxundich.de/tag/nas/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 May 2025 09:39:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/cropped-lui-app-512-32x32.png</url>
	<title>NAS &#8211; Linux und Ich</title>
	<link>https://linuxundich.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>SSL-Zertifikat von Let&#8217;s Encrypt auf Synology oder anderem NAS ablegen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ssl-zertifikat-lets-encrypt-synology-nas/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/ssl-zertifikat-lets-encrypt-synology-nas/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 22:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Let's Encrypt]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Synology]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=34623</guid>

					<description><![CDATA[Seit heute Abend 19 Uhr erlaubt das von zahlreichen Organisationen und Unternehmen wie der Electronic Frontier Foundation oder Mozilla unterstützte Let&#8217;s-Encrpyt-Projekt das Ausstellen von kostenlosen SSL-Zertifikaten, ohne dass man sich vorher zu einem Beta-Test oder anderen Hürden anmelden müsste. Somit lassen sich Zertifikate für verschlüsselte HTTPS-Verbindungen für beliebige Domains ausstellen – ohne dass der Browser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit heute Abend 19 Uhr erlaubt das von zahlreichen Organisationen und Unternehmen wie der Electronic Frontier Foundation oder Mozilla unterstützte <a href="https://letsencrypt.org" target="_blank" rel="noopener">Let&#8217;s-Encrpyt-Projekt</a> das Ausstellen von kostenlosen SSL-Zertifikaten, ohne dass man sich vorher zu einem Beta-Test oder anderen Hürden anmelden müsste. Somit lassen sich Zertifikate für verschlüsselte HTTPS-Verbindungen für beliebige Domains ausstellen – ohne dass der Browser das Zertifikat beanstandet. Let&#8217;s Encrpyt bietet dabei ein Tool an, mit dem man sich die Zertifikate direkt über das Terminal auf den Webserver schaufeln kann, wenn man denn SSH-Zugriff auf das darunterliegende Linux-System besitzt. Allerdings lassen sich die Zertifikate auch manuell erstellen, sodass man sie zum Beispiel auch auf einem NAS-System nutzen kann. Ich spiele die Installation von Let&#8217;s Encrypt im Folgenden mit einem Arch Linux und einem NAS von Synology durch.</p>



<span id="more-34623"></span>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>UPDATE 22.01.2016:</strong> Dieser Artikel ist inzwischen veraltet, da Synology DSM 6.0 das Einbinden und Aktualisieren von Lets&#8217;s Encrypt-Zertifikaten out-of-the-box unterstützt. Wer eine halbwegs aktuelle Diskstation besitzt, sollte daher besser das System auf einen aktuellen Stand bringen, sodass DSM 6.0 läuft und sich dann an diese Anleitung halten:&nbsp;<a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/synology-unterstutzt-lets-enrypt-mit-update-auf-dsm-60/">Mit DSM 6.0 Let’s Encrypt-Zertifikate auf Synology-NAS einrichten</a>.</p>



<p>Zum Erzeugen des Let&#8217;s-Encrpyt-Zertifikat holt ich euch den vom Projekt bereitgestellten Client auf den Rechner. Unter Arch Linux bekommt ihr das Programm schon aus den offiziellen Paketquellen, für Ubuntu hat zum Beispiel <a href="https://thomas-leister.de/internet/anleitung-fuer-lets-encrypt-kostenlose-tls-zertifikate-fuer-alle/" target="_blank" rel="noopener">Thomas Leister</a> bereits eine kleine Installationsanleitung geschrieben. Der Client fungiert als Schnittstelle zwischen eurem System und den Servern des Projekts. Er kann auch Zertifikate direkt im System installieren und in Apache einbinden. Für das Erstellen eines Zertifikats, das später einmal auf einem NAS landen soll, braucht man diese Funktionen allerdings gar nicht.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>pacman -Ss letsencrypt</strong>
community/letsencrypt 0.1.0-1 &#91;Installiert: 0.0.0.dev20151201-1]
    A tool to automatically receive and install X.509 certificates to enable TLS
    on servers. The client will interoperate with the Let’s Encrypt CA which
    will be issuing browser-trusted certificates for free.
community/letsencrypt-apache 0.1.0-1
    Apache plugin for Let’s Encrypt client
community/letsencrypt-nginx 0.1.0-1
    Nginx plugin for Let’s Encrypt client
community/letshelp-letsencrypt 0.1.0-1
    Let's help Let's Encrypt client
$ <strong>sudo pacman -S letsencrypt</strong></code></pre>



<p>Anschließend ruft ihr den Let&#8217;s-Encrpyt-Client mit Root-Rechten auf. Die Option <code>certonly -a manual</code> sorgt dabei dafür, dass der Client das Zertifikat nur erzeugt, aber nicht auch noch zu installieren versucht. In der Beta-Version musste man zudem noch mit etwa <code>--server https://acme-v01.api.letsencrypt.org/directory</code> der Server angeben, mit der heute veröffentlichten Version 0.1.0 des Clients ist diese Option nun nicht mehr nötig. Verzichtet ihr auf die Angabe einer Domain und einer E-Mail-Adresse wird euch das Programm nach diesen Angaben fragen, alternativ gibt ihr diese Infos dem Client gleich mit auf dem Weg.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Ohne Optionen, Abfragen erfolgen in einer Ncurses-Oberfläche
$ <strong>sudo letsencrypt certonly -a manual</strong>
### Direkt mit allen Angaben
$ <strong>sudo letsencrypt certonly -a manual --email du@email.de -d domain.example.com</strong></code></pre>



<p>Voraussetzung für diese Aktion ist natürlich, dass euer NAS über HTTP und HTTPS aus dem Netz zu erreichen ist und dass ihr eine DynDNS-Adresse besitzt, unter der euer Netzwerkspeicher aus dem Internet zu erreichen ist. Eine Synology erfüllt diese Kriterien, wenn ihr unter <em>Systemsteuerung</em> | <em>Externer Zugriff</em> | <em>DDNS</em> ein entsprechendes Konto eines DynDNS-Anbieters einträgt (alternativ können diese Aufgabe aber auch Router wie eine Fritz!Box übernehmen und unter <em>Systemsteuerung</em> | <em>Webdienste</em> die <em>Web Station</em> als Dienst aktiviert und weiter unter die Option <em>HTTPS-Verbindungen für Webdienste aktivieren</em> setzt. Beachtet bitte auch, dass ihr mindestens die Ports 80 (für HTTP) und 443 (für HTTPS) von eurem Router auf das NAS weiterleitet müsst.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="442" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-640x442.png" alt="Auf dem NAS-System muss der Webserver mitsamt HTTPS-Erweiterung aktiv sein." class="wp-image-34629" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-609x420.png 609w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-250x173.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-550x380.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-800x552.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-435x300.png 435w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren-725x500.png 725w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-webstation-aktivieren.png 1023w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Auf dem NAS-System muss der Webserver mitsamt HTTPS-Erweiterung aktiv sein.</figcaption></figure>
</div>


<p>Weiter geht es mit der Zertifikat: Der Let&#8217;s-Encrpyt-Client versucht nun die angegebene Domain zu erreichen und zeigt euch bei Erfolg eine Adresse wie &#8222;http://domain.example.com/.well-known/acme-challenge/hierkommteinzufälligercode&#8220; mitsamt einem langen kryptischen Code an. Diese URL mitsamt der damit verbundenen Datei dient zur Identifikation eures Webservers. Die Installations-Skripte des Clients könnten euch diese Aufgabe nun abnehmen, allerdings kann der Client mit eurem NAS-System nun natürlich weniger anfangen, daher müsst ihr diese Datei von Hand auf dem Webserver des NAS-Systems anlegen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain.png"><img decoding="async" width="640" height="379" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-640x379.png" alt="Der Let's-Encrypt-Client muss selbstverständlich die Domain kennen, für die er ein SSL-Zertifikat erzeugen soll." class="wp-image-34630" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/lets-encrypt-domain.png 722w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Let&#8217;s-Encrypt-Client muss selbstverständlich die Domain kennen, für die er ein SSL-Zertifikat erzeugen soll.</figcaption></figure>
</div>


<p>Loggt euch also beispielsweise per Samba auf eurem NAS ein, wechselt in das Verzeichnis mit den Webdaten, erzeugt die Ordnerstruktur <code>.well-known/acme-challenge</code> (ja, der Punkt gehört da hin) und in diesem dann die Datei <code>hierkommteinzufälligercode</code> mitsamt dem länglichen String, den euch der Client ausgibt. Das ganze funktioniert natürlich in der Regel auch über die Weboberfläche des NAS-Systems. Zur Kontrolle könnt ihr danach einfach mal auf den Link klicken und ihn in einem Browser auf eurem Rechner öffnen. Dazu muss natürlich die Namensauflösung der Internetdomain auch aus eurem lokalen Netzwerk heraus funktionieren. Zeigt dieser den Inhalt der Datei an, dann sollte alles funktionieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy.png"><img decoding="async" width="640" height="452" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-640x452.png" alt="Die von Let's Encrypt angeforderte Authentifizierungs-Datei kann man auch direkt per Editor auf das NAS schaffen." class="wp-image-34639" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-594x420.png 594w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-250x177.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-550x389.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-800x565.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-255x180.png 255w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-425x300.png 425w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy-708x500.png 708w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/nautilus-lets-encrypt-key-copy.png 971w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die von Let&#8217;s Encrypt angeforderte Authentifizierungs-Datei kann man auch direkt per Editor auf das NAS schaffen.</figcaption></figure>
</div>


<pre class="wp-block-code"><code>Make sure your web server displays the following content at
http://domain.example.com/.well-known/acme-challenge/hierkommteinzufälligercode before continuing:

o6klFxce...diesercodedientzumidentifiziereneuresnas

If you don't have HTTP server configured, you can run the following
command on the target server (as root):

mkdir -p /tmp/letsencrypt/public_html/.well-known/acme-challenge
cd /tmp/letsencrypt/public_html
printf "%s" o6klFxce...diesercodedientzumidentifiziereneuresnas &gt; .well-known/acme-challenge/o6klFxcezfKWMClYLxIw_HDJ1uPo268aZrtiaUpOtjg
# run only once per server:
$(command -v python2 || command -v python2.7 || command -v python2.6) -c \
"import BaseHTTPServer, SimpleHTTPServer; \
s = BaseHTTPServer.HTTPServer(('', 80), SimpleHTTPServer.SimpleHTTPRequestHandler); \
s.serve_forever()"
Press ENTER to continue</code></pre>



<p>Liegt die Datei auf dem Webserver und habt ihr die Erreichbarkeit über den Browser geprüft, dann geht mit der Eingabe von [Enter] einen Schritt weiter. Die Let&#8217;s-Encrypt-Server rufen die Authentifizierungsdatei von eurem Webserver ab, kontrollieren sie auf Gültigkeit und stellen dann das für die angegebene Domain für 90 Tage gültige Zertifikat aus. Dieser landet dann automatisch unter <code>/etc/letsencrypt/live/domain.example.com</code> auf eurer Festplatte. Die begrenzte Gültigkeit <a href="https://letsencrypt.org/2015/11/09/why-90-days.html" target="_blank" rel="noopener">begründet</a> Let&#8217;s Encrypt mit erhöhter Sicherheit, da so verloren gegangene oder missbrauchte Zertifikate relativ schnell ihre Gültigkeit verlieren. Das Ziel sei es sowieso das Generieren der Zertifikate zu automatisieren, dann soll die Zeitspanne sogar noch weiter sinken.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>IMPORTANT NOTES:
- Congratulations! Your certificate and chain have been saved at
/etc/letsencrypt/live/domain.example.com/fullchain.pem. Your cert
will expire on 2016-03-02. To obtain a new version of the
certificate in the future, simply run Let's Encrypt again.
</code></pre>



<p>Für die Installation der Zertifikate auf einem Synology-NAS müsst ihr euch nun wieder in die Weboberfläche eures Netzwerkspeichers einloggen und (im Falle eines Synology-Systems) nach <em>Systemsteuerung</em> | <em>Sicherheit</em> | <em>Zertifikat</em> gehen. Dort wählt ihr die Option <em>Zertifikat importieren</em> und gebt die <code>privkey.pem</code> als privaten Schlüssel und die <code>fullchain.pem</code> als Zertifikat an. Damit ihr an diese Dateien kommt, müsst ihr sie allerdings erst einmal aus dem Ordner mit Root-Rechten rauskopieren, da nur Root Zugriff auf diese Dateien hat und somit der Browser fehlende Rechte moniert. Ein Weg dies zu tun, wäre beispielsweise der Folgende, natürlich führen hier zahlreiche andere Wege zum selben Ziel.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo -s</strong>
# <strong>cd /etc/letsencrypt/live/domain.example.com/</strong>
# <strong>ls</strong>
cert.pem chain.pem fullchain.pem privkey.pem
# <strong>cp fullchain.pem privkey.pem /tmp</strong>
# <strong>exit</strong>
$ <strong>sudo chown $USER /tmp/*.pem</strong>
</code></pre>



<p>Am Ende meldet die Zertifikats-Verwaltung des Synology-NAS nun ein von der &#8222;Let&#8217;s Encrypt Authority X1&#8220; signiertes SSL-Zertifikat. Die Gültigkeit beträgt wie gesagt 90 Tage, ihr solltet das Zertifikat vor Ablauf dieser Zeitspanne erneuern, wiederholt dazu einfache alle hier gezeigten Schritte. Aktuell führt daran kein Weg vorbei, hier müssen Synology und Co. aktiv werden und eine Funktion direkt in die Software der NAS-Geräte implementieren, über die sich Let&#8217;s-Encrypt-Zertifikate direkt aus dem System heraus erzeugen und Verwalten lassen. Die wird mit Sicherheit kommen. Ich hoffe, dass die Hersteller dabei aber auch ältere Geräte nicht außen vor lassen. Noch ein Hinweis am Rande: Meldet das System ein von &#8222;Happy Hacker Fake CA&#8220; ausgestelltes Zertifikat, dann seid ihr noch mit einem Beta-Client unterwegs.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="442" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-640x442.png" alt="Die per Let's-Encrypt-Client erzeugte kopiert ihr über das Webfrontend auf das Synology-NAS." class="wp-image-34633" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-609x420.png 609w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-250x173.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-550x380.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-800x552.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-435x300.png 435w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1-725x500.png 725w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-1.png 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die per Let&#8217;s-Encrypt-Client erzeugte kopiert ihr über das Webfrontend auf das Synology-NAS.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="442" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-640x442.png" alt="Nach der Installation der Zertifikate sollte das NAS nun ordentlich über HTTPS erreichbar sein." class="wp-image-34634" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-609x420.png 609w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-250x173.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-550x380.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-800x552.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-435x300.png 435w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2-725x500.png 725w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-2.png 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Nach der Installation der Zertifikate sollte das NAS nun ordentlich über HTTPS erreichbar sein.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca.png" rel="attachment wp-att-34668"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="442" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-640x442.png" alt="Happy-Hacker-Zertifikate meldet das System nur noch, wenn ihr mit einem veralteten Let's-Encrypt-Client arbeitet." class="wp-image-34668" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-609x420.png 609w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-250x173.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-550x380.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-800x552.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-261x180.png 261w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-435x300.png 435w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca-725x500.png 725w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/synology-lets-encrypt-3-happy-hacker-fake-ca.png 1023w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Happy-Hacker-Zertifikate meldet das System nur noch, wenn ihr mit einem veralteten Let&#8217;s-Encrypt-Client arbeitet.</figcaption></figure>
</div>


<p>Am Ende muss auch noch der von euch genutzte Browser das Zertifikat akzeptieren. Das wäre zum Testzeitpunkt mit Chrome 47.0 wie auch mit Chromium 47.0 der Fall. Beide Browser signalisieren über ein grünes &#8222;https://&#8220; in der Adresszeile, dass mit dem Zertifikat alles stimmt. Firefox 42.0 hingegen und beispielsweise der in Gnome integrierte Browser stoßen sich jedoch weiterhin am Aussteller des Zertifikats und melden &#8222;This Connection is Untrusted&#8220;. Ironischerweise muss als noch Mozilla als einer der wichtigsten Platinum-Sponsoren seine Hausaufgaben machen, was allerdings mit Sicherheit bald geschehen wird.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/gnu-linux/ssl-zertifikat-lets-encrypt-synology-nas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>30</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Backblaze-Report, welche Festplatten sollte man kaufen</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/backblaze-report-welche-festplatten-sollte-man-kaufen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/hardware/backblaze-report-welche-festplatten-sollte-man-kaufen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 09:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=26616</guid>

					<description><![CDATA[Cloudspeicheranbieter wie Dropbox, Box oder Copy gibt es ja wie Sand am Meer. Aber ich meine, dass nur Backblaze so umfassende Informationen rund um die vom Dienst eingesetzten Festplatten verrät. Wie schon einmal Anfang dieses Jahres hat Backblaze die Ausfallrate seiner knapp 35.000 im Einsatz befindlichen Festplatten analysiert. Und auch diesmal weisen Festplatten von Hitachi die mit Abstand niedrigsten Ausfallquoten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cloudspeicheranbieter wie Dropbox, Box oder Copy gibt es ja wie Sand am Meer. Aber ich meine, dass nur <a href="https://www.backblaze.com" target="_blank" rel="noopener">Backblaze</a> so umfassende Informationen rund um die vom Dienst eingesetzten Festplatten verrät. Wie schon einmal <a href="https://www.backblaze.com/blog/what-hard-drive-should-i-buy" target="_blank" rel="noopener">Anfang dieses Jahres</a> hat Backblaze die Ausfallrate seiner knapp 35.000 im Einsatz befindlichen Festplatten <a href="https://www.backblaze.com/blog/hard-drive-reliability-update-september-2014/" target="_blank" rel="noopener">analysiert</a>. Und auch diesmal weisen Festplatten von Hitachi die mit Abstand niedrigsten Ausfallquoten auf &#8212; wenn man also auf der Suche nach einer neuen Platte für sein NAS ist, sollte man auf jeden Fall Hitachi-Platten in Betracht ziehen. Problematisch scheinen besonders die 3 TByte-Platten von Seagate und Western Digital zu sein &#8212; die Platten beider Hersteller fallen nach einem dreiviertel Jahr deutlich häufiger aus, als noch im Januar dieses Jahres.</p>
<p><span id="more-26616"></span></p>
<p><figure id="attachment_26613" aria-describedby="caption-attachment-26613" style="width: 275px" class="wp-caption alignright"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26613" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3.jpg" alt="Hitachi-Platten zeigen bei Blackblaze eine besonders hohe Zuverlässigkeit." width="275" height="384" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3-301x420.jpg 301w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3-250x349.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3-550x767.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3-129x180.jpg 129w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3-215x300.jpg 215w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/09/blog-fail-drives-manufacture3-359x500.jpg 359w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px"></a><figcaption id="caption-attachment-26613" class="wp-caption-text">Hitachi-Platten zeigen bei Blackblaze eine besonders hohe Zuverlässigkeit.</figcaption></figure></p>
<p>Interessant sind aber nicht nur die nackten Zahlen, sondern auch die Frage, ob es sich lohnt teure Enterprise-Platten zu kaufen oder auf deutlich günstigere Desktop-Festplatten zu setzen &#8212; Vergleichbare Enterprise-Modelle kosten gerne mehr als dopp elt so viel. Für einen Speicheranbieter wie Backblaze macht es nach eigenen Aussahen wirtschaftlich keinen Sinn die teuren Enterprise-Festplatten zu nutzen. Selbst wenn 15% aller Desktop-Platten jährlich ausfallen und sämtliche Enterprise-Platten fehlerfrei ihren Dienst tun würden, wäre der Breakeven erst nach 10 Jahren erreicht. Kaum eine Festplatte wird allerdings so lange in den Racks des Dienstes seine Runden drehen, da aktuelle Modelle aufgrund ihrer höheren Speicherdichte deutlich wirtschaftlicher arbeiten.</p>
<p>Für uns kleine NAS-Betreiber stellt sich allerdings eher die Frage nach der Datensicherheit. Da Backblaze seine Daten redundant speichert, dürfen gerne einmal ein paar Festplatten ausfallen. Es muss einfach nur die Platte in das Rach geschoben werden und gut ist &#8212; das kostet nur ein wenig Zeit und damit Geld. Spendiert man seinem NAS allerdings ein RAID mit redundanter Datenverteilung, dann kommt man in den selben Luxus. Wie sind denn eure Erfahrungen in der letzten Zeit. Mein letzter Plattencrash ist einige Jahre her und meine Desktop-Rechner und Notebooks sind inzwischen dank SSDs nicht mehr ganz so empfindlich gegenüber spontanen Abstürzen &#8212; bildlich gesprochen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/hardware/backblaze-report-welche-festplatten-sollte-man-kaufen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>17</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Synology NAS DS211j unter Ubuntu bzw. Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/das-synology-nas-ds211j-unter-ubuntu-bzw-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/hardware/das-synology-nas-ds211j-unter-ubuntu-bzw-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 18:28:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[DS211j]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[Synology]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=14753</guid>

					<description><![CDATA[Von Synology habe ich für ein paar Wochen ein NAS vom Typ Synology DS211j für einen Test gestellt bekommen, den ich nun endlich mal ins Blog bekommen muss. Die Synology DiskStation DS211j ist ein klassisches NAS mit Platz für zwei Platten, je nach Konfiguration kann man diese als RAID zusammenschließen oder sie auch einzeln betreiben. Somit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von <a href="http://www.synology.com/index.php?lang=deu" target="_blank" rel="noopener">Synology</a> habe ich für ein paar Wochen ein NAS vom Typ <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0047CNXJ2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0047CNXJ2" rel="nofollow noopener" target="_blank">Synology DS211j</a> für einen Test gestellt bekommen, den ich nun endlich mal ins Blog bekommen muss. Die Synology DiskStation DS211j ist ein klassisches NAS mit Platz für zwei Platten, je nach Konfiguration kann man diese als RAID zusammenschließen oder sie auch einzeln betreiben. Somit könnt ihr entweder Datenverlust durch den Tot einer der Platten vorbeugen oder den größtmöglichen Speicherplatz im Netz bereitstellen. Bei den heutigen Preisen für <a href="http://lxui.de/p0CNMf" rel="nofollow noopener" target="_blank">mehrere TB starke Platten</a> würde ich die RAID-Variante bevorzugen, denn eine defekte Platte hat man schneller als einem lieb ist und da Murphy bekanntlich ein Arsch ist, hat man sich im Vorfeld natürlich auch nie ordentlich um Backups gekümmert. Die aktuellen NAS-Geräte von Synologie basieren alle auf einer eigenen Linux-Distribution, die über ein <a href="http://www.synology.com/dsm/index.php?lang=deu" target="_blank" rel="noopener">Web-Frontend</a> bedient werden, das macht sie natürlich für mein Blog hier besonders interessant.</p>
<p><span id="more-14753"></span></p>
<p>Beim Kauf einer Synology Disk-Station wird üblicherweise keine Platte mitgeliefert. Ihr müsst daher das nackte Gerät erstmal mit Platten bestücken und dann auch noch das Betriebssystem installieren. Der Einbau der Festplatten ist relativ schnell geschehen, man braucht nichtmal Werkzeug dafür. Für diese Installation des OS war früher immer ein Windows oder Mac OS nötig, weil die dafür nötige Software nicht für Linux bereitstand. Hier hat Synology zum Glück schon länger nachgebessert und liefert den Synology Assistant auf der mitgelieferten CD mit aus. Allerdings war die auf der CD enthaltene Version so veraltet, dass sie auf meinem Ubuntu Natty 64-Bit nicht starten wollte.</p>
<h2>Die Installation des OS</h2>
<p>Abhilfe schaffte der <a href="http://www.synology.com/support/download.php?lang=deu&amp;b=2%20bays&amp;m=DS211j" target="_blank" rel="noopener">Download der aktuellen Version</a> über die Homepage von Synology. Das heruntergeladene Archiv müsst ihr entpacken und danach die Installationsroutine starten. Wählt als Installationspfad zum Beispiel /opt als Verzeichnis aus, den Pfad für den Symlink könnt ihr unverändert lassen.</p>
<pre>$ unzip dsassistant_Linux_1593.zip
$ cd linux
$ chmod +x install.sh
$ sudo ./install.sh</pre>
<p>Nach der Installation könnt ihr dann den Installations-Assistenten starten. Der Assistent sollte euer NAS nun automatisch im LAN aufstöbern und auch anzeigen, dass auf dem Gerät noch nicht die Firmware installiert wurde. Holt euch daher auch wieder von der Homepage die aktuelle Firmware.</p>
<pre>$ SynologyAssistant</pre>
<p>Der Rest sollte eigentlich recht selbsterklärend sein. Gebt den Pfad zum Image der Firmware an, bestimmt was mit den eingebauten Platten gemacht werden soll und lasst dann das Setup durchlaufen. Das NAS wird abschließend neu starten und euch über ein &#8222;Beep&#8220; signalisieren, dass es ordentlich gebootet ist.</p>
<p>
                <style type="text/css">
                    
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item1 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item2 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item3 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                    #tdi_1  .td-doubleSlider-2 .td-item4 {
                        background: url(https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-80x60.png) 0 0 no-repeat;
                    }
                </style>

                <div id="tdi_1" class="td-gallery td-slide-on-2-columns">
                    <div class="post_td_gallery">
                        <div class="td-gallery-slide-top">
                           <div class="td-gallery-title">Synology-NAS einrichten</div>

                            <div class="td-gallery-controls-wrapper">
                                <div class="td-gallery-slide-count"><span class="td-gallery-slide-item-focus">1</span> von 4</div>
                                <div class="td-gallery-slide-prev-next-but">
                                    <i class = "td-icon-left doubleSliderPrevButton"></i>
                                    <i class = "td-icon-right doubleSliderNextButton"></i>
                                </div>
                            </div>
                        </div>

                        <div class = "td-doubleSlider-1 ">
                            <div class = "td-slider">
                                
                    <div class = "td-slide-item td-item1">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1.png" title="Das Setup unter Linux #1" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-506x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-506x420.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-640x531.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-681x565.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-250x208.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-550x457.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-800x664.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-217x180.png 217w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-361x300.png 361w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1-602x500.png 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup1.png 831w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item2">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4.png" title="Das Setup unter Linux #3" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-506x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-506x420.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-640x531.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-681x565.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-250x208.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-550x457.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-800x664.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-217x180.png 217w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-361x300.png 361w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4-602x500.png 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup4.png 831w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item3">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6.png" title="Das Setup unter Linux #4" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-506x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-506x420.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-640x531.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-681x565.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-250x208.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-550x457.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-800x664.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-217x180.png 217w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-361x300.png 361w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6-602x500.png 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup6.png 831w" sizes="(max-width: 506px) 100vw, 506px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                    <div class = "td-slide-item td-item4">
                        <figure class="td-slide-galery-figure td-slide-popup-gallery">
                            <a class="slide-gallery-image-link" href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7.png" title="Das Setup unter Linux #5" data-caption="" data-description="">
                                <img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-480x420.png" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-480x420.png 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-640x560.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-681x596.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-250x219.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-550x481.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-800x700.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-206x180.png 206w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-343x300.png 343w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7-571x500.png 571w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_setup7.png 954w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" alt="">
                            </a>
                            
                        </figure>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                        <div class = "td-doubleSlider-2">
                            <div class = "td-slider">
                                
                    <div class = "td-button td-item1">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item2">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item3">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                    <div class = "td-button td-item4">
                        <div class = "td-border"></div>
                    </div>
                            </div>
                        </div>

                    </div>

                </div>
<p>Nach Installation könnt Ihr das Webfrontend des NAS öffnen. Die IP bekommt ihr entweder über euren Router oder über den Installations-Assistenten heraus. Das Webfrontend ist in den wichtigsten Funktionen ziemlich selbsterklärend, so dass ich an dieser Stelle gerne drauf verzichte auf alle Einstellungen einzugehen. Klickt euch einfach durch alle Menüs einmal durch, richtet Benutzer ein, stellt die Dateifreigaben nach euren Wünschen ein und macht euch mit der Box ein bisschen bekannt.</p>
<p><figure id="attachment_14773" aria-describedby="caption-attachment-14773" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14773 size-medium" title="Das Webfrontend der Synology" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-640x501.jpg" alt="" width="640" height="501" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-640x501.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-1280x1003.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-536x420.jpg 536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-681x533.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-511x400.jpg 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-250x196.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-550x431.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-800x627.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-230x180.jpg 230w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-383x300.jpg 383w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend-638x500.jpg 638w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_dsm_webfrontend.jpg 1338w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14773" class="wp-caption-text">Das Webfrontend der Synology</figcaption></figure></p>
<h2>Energieverbrauch und Lautstärke</h2>
<p>Erstmal zu den Punkten, warum ich ein NAS abseits der Datensicherheit und permanenten Verfügbarkeit der Daten interessant finde. Zum einen ist da natürlich der Stromverbrauch, das Synology DS211j  ist eigentlich ein kompletter Server mit allem drum und dran, der im Betrieb gerade einmal 22W verbraucht. Rechnet man noch zwei mal 10W für zwei Festplatten hinzu, so kommt die Synology bei voller Last auf eine Leistungsaufnahme von rund 40W, lässt man bei Nichtgebrauch die Platten runterfahren und setzt auch sonst die Einstellung auf &#8222;Stromsparen&#8220;, so kommt die Box auf einen Stromverbrauch von 10W.</p>
<p>Wenn ich also mal annehmen würde, dass das NAS 24/7 durchläuft und im Schnitt 20W zieht, dann kommt man bei Stromkosten von 22 Cent/KWh auf rund 40 Euro im Jahr. Ganz umsonst bekommt man ein immer zu Verfügung stehendes NAS also nicht gerade und der Betrag lässt Cloud-Speicherdienste (lassen wir mal die Möglichkeit eines Fremdzugriffes auf die eigenen Daten außen vor) eigentlich recht attraktiv erscheinen. Für ~$70 also rund 50€ bekommt man bspw. bei <a href="https://one.ubuntu.com/services/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu One</a> 40GB Speicherplatz pro Jahr.</p>
<p>Was mich jedoch etwas stört ist der permanent laufende Lüfter. Selbst wenn die Platten runtergefahren sind , kann man das Surren des Lüfters vernehmen, richtig lautlos ist die Synology DS211j nie. Richtig nervend ist jedoch, dass der Lüfter in regelmäßig unregelmäßigen Abständen meint für kurze ein paar Minuten deutlich hochdrehen zu müssen. Die Synology DS211j eignet sich daher nicht gerade für ein kleine Studentenbude und auch im Büro würde mich das Gelüfte langfristig stören.</p>
<h2>Performance</h2>
<p>Im nächsten Schritt bin ich natürlich an der Performance des NAS interessiert. Der Flaschenhals solcher Netzwerkplatten ist nicht die Leistungsfähigkeit der eingebauten Festplatte, sondern die Performace der eingebauten CPU. Ich merke das ziemlich deutlich an meiner FRITZ!Box oder früher an meiner NSLU2. Mehr als ein paar MB/s bekomme ich nicht auf die Platte. Von daher habe ich mir eine 1GB große Testdatei gebastelt und diese über das Netz auf das jeweilige Gerät geschoben.</p>
<pre>$ time cp 1gb.test /mnt/synology_samba/1gb.samba
real	0m34.214s
$ time cp 1gb.test /mnt/synology_nfs/1gb.nfs
real	0m32.347s
$ time cp 1gb.test /media/fritzbox/
real	4m49.930s</pre>
<p>Man sieht also, dass die DS211j deutlich mehr Dampf macht als das &#8222;Schmalspur-NAS&#8220; der FRITZ!Box. Ist ja eigentlich auch kein Wunder, da in der DS211j ein <a href="http://forum.synology.com/wiki/index.php/What_kind_of_CPU_does_my_NAS_have" target="_blank" rel="noopener">1.2Ghz ARM Prozessor</a> seinen Dienst tut mit dem die Synology im Normalfall rund 30MB/s transferieren kann. Das Protokoll ist dabei nicht so wichtig, ich hab den Test ein paar mal laufen lassen und mal ist Samba schneller, mal NFS. Die FRITZ!Box quält sich dagegen mit ~3,5MB/s heftig ab, so dass das Sichern großer Datenmengen wie bspw. ein Backup aller meiner Daten zu sichern mit der FRITZ!Box keinen Spaß macht.</p>
<h2>Features</h2>
<p>Hier kommen ich mal zu den wirklichen Stärken der Box. Die Synology DS211j ist nicht nur ein simpler Netzwerkspeicher, sie ist ein richtiger Homeserver. Webserver, Mailserver, MySQL-Server, FTP-Server, BitTorrent, Emule, PPTP-VPN, OpenVPN, DLNA/UPnP, iTunes usw. sind entweder schon von Haus aus an Bord, oder lassen sich über eine integrierte Funktion <a href="http://www.synology.com/support/download.php?lang=us&amp;b=2%20bays&amp;m=DS211j" target="_blank" rel="noopener">ganz offiziell</a> nachrüsten. Wer zuhause oder von unterwegs also immer auf seinen eigenen Server zuhause zugreifen möchte, der hat mit dem Synology DS211j also ziemlich leichtes Spiel.</p>
<p><figure id="attachment_14993" aria-describedby="caption-attachment-14993" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14993 size-medium" title="Downloadstation und VPN" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-640x454.jpg" alt="" width="640" height="454" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-640x454.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-1280x907.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-593x420.jpg 593w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-681x483.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-250x177.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-550x390.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-800x567.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-254x180.jpg 254w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-423x300.jpg 423w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-705x500.jpg 705w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn-400x285.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_downloadstation_vpn.jpg 1422w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14993" class="wp-caption-text">Downloadstation und VPN</figcaption></figure></p>
<p>Das interessante dabei ist, dass dies alles keine extra von Synology entwickelten Dienste sind, sondern da es ein Linux ist, bedient sich Synology aus dem FOSS-Sortiment. Als Webserver kommt daher natürlich Apache zum Einsatz, bei MySQL ist die Sache natürlich auch klar. Emule wird von amule bewältigt, BitTorrent von Transmission usw. Also alles letztendlich alte Bekannte aus der Welt freier Software.</p>
<p>Diese Funktionalität relativiert daher natürlich die vorhin angesprochenen Stromkosten von 40€/Jahr. Wer beruflich einen Webserver zuhause braucht um Geschäftspartner Dokumente zukommen zu lassen, oder wer öfters mal etwas über ein P2P-Netzwerk herunterladen möchte und sonst seinen Rechner über Nacht durchlaufen lassen würde, der spart mit dem Synology-NAS nicht nur Strom, sondern auch Geld.</p>
<h2>Extras/Zubehör</h2>
<p>Gespannt war ich auf das Zubehör, dass es für die Synology zu kaufen gibt. Meinem Paket lag die <a href="http://www.synology.com/products/synology_remote.php?lang=deu " target="_blank" rel="noopener">Synology Remote</a> mit der man das NAS direkt an die Stereoanlage anschließen und die Musik auch per Funkfernbedienung steuern kann. Das Set besteht aus einer Box, die quasi einfach nur eine USB-Soundkarte mit integriertem Funkempfänger darstellt und der besagten Fernbedienung. Da sie eben funkt und nicht mir Infrarot-Signalen arbeitet, kann man sie auch vom Raum nebenan benutzen.</p>
<p><figure id="attachment_15053" aria-describedby="caption-attachment-15053" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15053 size-medium" title="Synology Remote" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_remote.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15053" class="wp-caption-text">Synology Remote</figcaption></figure></p>
<p>Gemanagt wird die Musik über das in der Box eingebaute Programm Audio Station. Die Funktionalität ist ähnlich wie bei &#8222;normalen&#8220; Medienverwaltungen wie Banshee oder Amarok, so dass man sich im &#8222;Programm&#8220; relativ schnell zurecht findet. Die Bedienung ist für eine Web-App recht brauchbar und schnell. Allerdings wünscht man sich doch ab und an eine &#8222;richtige Desktop-App zurück, da man z.B. nicht einfach die Medientasten der Tastatur nutzen kann um mal schnell einen Song zu überspringen oder die Ausgabe zu Unterbrechen wenn ein Anruf eingeht.</p>
<p><figure id="attachment_15058" aria-describedby="caption-attachment-15058" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15058 size-medium" title="Die Synology Audio Station" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-640x478.jpg" alt="" width="640" height="478" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-640x478.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-562x420.jpg 562w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-681x509.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-250x187.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-550x411.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-800x598.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-241x180.jpg 241w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-401x300.jpg 401w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station-669x500.jpg 669w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/synology_audio_station.jpg 1069w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15058" class="wp-caption-text">Die Synology Audio Station</figcaption></figure></p>
<p>Die Audio Station kann man auf zwei Arten benutzen, einmal als reinen Streaming-Dienst bei dem die Musik auf dem Computer abgespielt wird und einmal als Quelle für die angeschlossene USB-Soundkarte, so dass man das NAS als Zuspieler für die Stereoanlage nutzen kann. Leitet man die entsprechenden Ports der Box weiter, so kann man den Dienst auch von unterwegs aus nutzen und so seinen eigenen Musik-Dienst im Stile von <a title="Legales Musik-Streaming mit Simfy aus Berlin unter Ubuntu Linux" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/legales-musik-streaming-mit-simfy-aus-berlin-unter-ubuntu-linux/">Simfy</a> oder Grooveshark einrichten.</p>
<p>Das Ganze funktioniert sehr gut und ist eigentlich auch sehr komfortabel, aber irgendwie fehlt mir ein (Touch-) Display an der Synology selber. Wenn man einfach nur schnell ein neues Album heraussuchen möchte, braucht man sonst immer einen Rechner oder ein Smartphone.</p>
<h2>Android und die Synology</h2>
<p>Apropos Smartphone&#8230; Synology stellt selber eine ganze Reihe von <a href="https://market.android.com/developer?pub=Synology+Inc." target="_blank" rel="noopener">Apps für Android</a>, die alle kostenlos benutzt werden können, zur Verfügung. So kann man bequem auf die Dateien oder Photos auf dem NAS zugreifen usw. Da ich ja mit der <a href="http://www.synology.com/products/synology_remote.php?lang=deu " target="_blank" rel="noopener">Synology Remote</a> das NAS an meiner Stereoanlage hängen hab, gehe ich ein bisschen weiter auf <a href="https://market.android.com/details?id=com.synology.DSaudio" target="_blank" rel="noopener">DS audio</a> ein.</p>
<p><figure id="attachment_15064" aria-describedby="caption-attachment-15064" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15064 size-medium" title="DS audio für Android" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-640x571.jpg" alt="" width="640" height="571" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-640x571.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-471x420.jpg 471w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-681x607.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-250x223.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-550x490.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-800x713.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-202x180.jpg 202w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-336x300.jpg 336w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android-561x500.jpg 561w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/dsaudio_android.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15064" class="wp-caption-text">DS audio für Android</figcaption></figure></p>
<p>Die App kann man entweder dafür benutzen Musik auf das Handy zu streamen, wie bei der Web-Applikation für den Browser kann man somit auch von unterwegs seine Musik per Stream hören, ohne dass man einen Cloud-Speicherdienst oder einen kommerziellen Streaming-Dienst benutzen muss.</p>
<p>Alternativ kann man mit ihr natürlich auch wieder die Ausgabe über die Stereoanlage steuern, so dass man mit der Kombination Smartphone, Synology Remote und Synology NAS eigentlich eine ziemlich komfortable und zentral gesteuerte Lösung für alle Musikbedürfnisse hat. Einzig ein Display fehlt mir persönlich, aber dafür könnte man sich ja ein günstiges Android-Tablet neben die Anlage stellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Synology macht mit der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0047CNXJ2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0047CNXJ2" rel="nofollow noopener" target="_blank">Synology DS211j</a> schon einen sehr guten Job. Das NAS ist ausreichend schnell für zuhause, so dass einem auch beim Übertragen größerer Datenmengen kein Bart wächst. Allerdings stört mich die etwas labrige Verarbeitung des Plastik-Gehäuses und der immerzu laufende Lüfter der Box. Ein absoluter &#8222;lautlos&#8220; Modus &#8211; gerade im Standby &#8211; wäre etwas mit der man das NAS aufwerten könnte. Das Zubehör und die Android-Apps sind natürlich ein Extra, das man gerne mitnimmt. Linuxer mit einem Android-Smartphone können mit dem Gerät daher ziemlich aus dem vollen schöpfen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/hardware/das-synology-nas-ds211j-unter-ubuntu-bzw-linux/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>32</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Labor-Firmware für die FRITZ!Box korrigiert die Angabe des freien Speicherplatzes auf externen Medien</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/labor-firmware-fur-die-fritzbox-korrigiert-die-angabe-des-freien-speicherplatzes-auf-externen-medien/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/hardware/labor-firmware-fur-die-fritzbox-korrigiert-die-angabe-des-freien-speicherplatzes-auf-externen-medien/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 20:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz!Box]]></category>
		<category><![CDATA[NAS]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=14513</guid>

					<description><![CDATA[Als immer verfügbares und stromsparendes NAS nutze ich eine per USB an die FRITZ!Box angeschlossene externe Festplatte. Die Performance der FRITZ!Box als &#8222;Netzwerkserver&#8220; ist zwar nicht gerade berauschend &#8211; ich bekomme gerade mal rund 700kB/s über die Leitung &#8211; doch das Argument &#8222;Strom sparen&#8220; lässt sich nur schwer von der Hand weisen. Die FRITZ!Box läuft sowieso [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als immer verfügbares und stromsparendes NAS nutze ich eine per USB an die FRITZ!Box angeschlossene externe Festplatte. Die Performance der FRITZ!Box als &#8222;Netzwerkserver&#8220; ist zwar nicht gerade berauschend &#8211; ich bekomme gerade mal rund 700kB/s über die Leitung &#8211; doch das Argument &#8222;Strom sparen&#8220; lässt sich nur schwer von der Hand weisen. Die FRITZ!Box läuft sowieso durch, da kann man auch gleich eine Platte anschließen.</p>
<p>Allerdings gab es seit einiger Zeit ein massives Problem: Obwohl auf meiner externen Platte noch über 100GB frei wären, meinen Dateimanager wie Nautilus oder auch cp-Befehle im Terminal, dass der freie Speicherplatz nur ein paar hundert kB betragen würde und man somit keine Dateien mehr auf die Platte kopieren könne (Ich meine sogar, dass dieses Problem auch unter Windows bestand). Als Workaround wird in Foren <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/fritz-box-fritzbox-7270-als-nas-falsche-groess/" target="_blank" rel="noopener">empfohlen</a> die Freigabe des internen Speichers abzuschalten, doch da ich meine FRITZ!Box auch als Faxempfänger und Anrufbeantworter nutze, lässt sich diese Freigabe gar nicht deaktivieren. Die aktuelle Labor-Firmware löst zum Glück das Problem, auch ohne das Abstellen des internen Speichers.</p>
<p><span id="more-14513"></span>Welche FRITZ!Boxen von dem Problem betroffen sind, kann ich leider nicht sagen. Bei meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003108AZI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003108AZI" target="_blank" rel="noopener">FRITZ!Box 7390</a> (Partnerlink) trat das Problem wohl nach dem letzten Update der Firmware auf, genau kann ich mich jedoch nicht mehr dran erinnern. Egal, die <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/index.php" target="_blank" rel="noopener">Labor-Firmware</a> ist quasi die Beta der nächsten Firmware, FRITZ gibt keinen Support beim Einsatz der Labor-Firmware,  doch das sollte eigentlich kein Problem darstellen.</p>
<p>Die Installation der Labor-Firmware muss von Hand <a href="http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_hausautomation/labor_hinweis.php" target="_blank" rel="noopener">geschehen</a>, ladet euch das zu eurer FRITZ!Box passende Archiv runter (Achtet drauf, dass es bspw. für AT/CH andere Downloads gibt, als für Geräte die für den deutschen Markt bestimmt sind) und entpackt das ZIP-Archiv. Geht dann in die System-Einstellungen der FRITZ!Box und installiert die entpackte &#8222;&#8230;image&#8220; Datei von Hand. Bei mir gingen dabei keine Einstellungen verloren und die FRITZ!Box war nach ein paar Minuten wieder online.</p>
<p><figure id="attachment_14514" aria-describedby="caption-attachment-14514" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-14514 size-medium" title="Die Anzeige des freien Speicherplatzes klappt nun endlich" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-640x485.jpg" alt="" width="640" height="485" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-640x485.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-554x420.jpg 554w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-681x516.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-250x189.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-550x417.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-800x606.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-238x180.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-396x300.jpg 396w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher-660x500.jpg 660w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/07/fritzbox_nas_speicher.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-14514" class="wp-caption-text">Die Anzeige des freien Speicherplatzes klappt nun endlich</figcaption></figure></p>
<p>Danach war der Fehler bei meiner 7390er Box behoben, Nautilus zeigt endlich wieder den korrekten Speicherplatz an und ich kann wieder Dateien auf die Platte schieben. Leider gibt es keine wirklich ausführlichen Changelogs, doch für meine Box wären bspw. diese neuen Funktionen verfügbar&#8230;</p>
<ul>
<li>Neu für FRITZ!NAS: Suchen, Sortieren und erweiterte Ansicht nach Kategorien</li>
<li>Neuerungen rund um DECT: sicherer DECT-Repeater, RSS-Feeds mit Bildern und eigenen Klingelton nutzen</li>
<li>Kindersicherung: erweitert um Filter für Internetseiten und -anwendungen</li>
<li>Einfach zu einer anderen FRITZ!Box wechseln: Einstellungen selektiv übernehmen, auch von älteren FRITZ!Box-Modellen und ausgewählten Speedport-Geräten</li>
<li>Weitere neue Features und Verbesserungen rund um die Benutzeroberfläche, den USB-Speicher, IPv6 und mehr</li>
</ul>
<div>&#8230;also nix, was ich auf den ersten Blick richtig interessant fände. Aber ist ja auch egal, wichtig war mir wieder Dateien auf die Platte kopieren zu können, fehlt noch noch ein Turbo für die FRITZ!Box, der endlich auch brauchbare Datenraten erzeugt! Gibt es andere Router, die sich besser als NAS eignen, habt ihr da Erfahrungen gemacht?</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/hardware/labor-firmware-fur-die-fritzbox-korrigiert-die-angabe-des-freien-speicherplatzes-auf-externen-medien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
