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	<title>Nautilus &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Mar 2025 16:36:25 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Nautilus &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Eigene Skripte für Nautilus: Bilder zu WebP konvertieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/eigene-skripte-fuer-nautilus-bilder-zu-webp-konvertieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 09:02:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Shell-Skripte]]></category>
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					<description><![CDATA[So gestaltest du deinen GNOME-Desktop mit Nautilus-Skripten effizienter. Mit diesem Beispiel kannst du Bilder direkt im Dateimanager ins WebP-Format konvertieren, ohne eine separate Bildbearbeitungssoftware öffnen zu müssen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich nutze den GNOME-Desktop täglich und schätze seine minimalistische Gestaltung. Dennoch fehlen manchmal Funktionen, die meinen Workflow effizienter gestalten könnten, wie die Möglichkeit, bestimmte Aufgaben direkt aus dem Dateimanager mit nur einem Klick auszuführen. Mit Nautilus-Skripten lässt sich dies jedoch ganz einfach umsetzen.</p>



<p>In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr ein solches Skript erstellt. Als Beispiel möchte ich demonstrieren, wie man Bilder in das WebP-Format umwandelt, ohne eine Bildbearbeitungssoftware öffnen zu müssen. Dazu verwende ich <code>cwebp</code>, ein leistungsstarkes Tool zur Konvertierung von Bildern in das WebP-Format, sowie Zenity um eine grafische Benutzeroberfläche für die Eingabe von Bildgrößen bereitzustellen.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="905" style="aspect-ratio: 1456 / 905;" width="1456" controls src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/ConvertToWebP.webm"></video></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="warum-webp">Warum WebP?</h3>



<p>WebP ist ein modernes Bildformat, das eine bessere Komprimierung als JPG oder PNG ermöglicht, ohne die Bildqualität merklich zu beeinträchtigen. Es ist besonders für Webentwickler und Blogger von Vorteil, da es die Ladezeiten von Webseiten reduziert und somit die Performance verbessert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="vorbereitung-benötigte-pakete-installieren">Vorbereitung: Benötigte Pakete installieren</h3>



<p>Bevor ihr mit dem Skript beginnt, stellt sicher, dass die erforderlichen Programme installiert sind. Falls nicht, könnt ihr diese unter Debian-basierten Distributionen wie Ubuntu oder TUXEDO OS mit dem folgenden Befehl installieren:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>### Unter Arch Linux, Manjaro und Co.
$ <strong>sudo pacman -S libwebp zenity</strong>
### Unter Ubuntu, Debian und Co.
$ <strong>sudo apt install webp zenity</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading" id="erstellung-des-skripts-zur-webp-konvertierung">Erstellung des Skripts zur WebP-Konvertierung</h3>



<p>Legt ein neues Skript im Nautilus-Skripte-Ordner an:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>mkdir -p ~/.local/share/nautilus/scripts</strong>
$ <strong>gedit ~/.local/share/nautilus/scripts/ConvertToWebP</strong></code></pre>



<p>Fügt nun den folgenden Code in die Datei ein und speichert sie:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>#!/bin/bash

# Überprüfen, ob cwebp und zenity installiert sind
if ! command -v cwebp &amp;> /dev/null; then
    zenity --error --text="cwebp ist nicht installiert."
    exit 1
fi

# Benutzer nach Breite und Höhe fragen
input=$(zenity --forms --title="Bildkonvertierung nach WebP" \
    --text="Gebt die gewünschte Breite und Höhe ein (0 für Originalgröße):" \
    --add-entry="Breite" \
    --add-entry="Höhe")

# Falls der Benutzer abbricht, das Skript beenden
if &#91; -z "$input" ]; then
    exit 1
fi

width=$(echo "$input" | cut -d '|' -f1)
height=$(echo "$input" | cut -d '|' -f2)

# Falls keine Werte eingegeben wurden, Standardwerte setzen
width=${width:-0}
height=${height:-0}

# Alle ausgewählten Dateien verarbeiten
for file in "$@"; do
    if &#91; -f "$file" ]; then
        output="${file%.*}.webp"
        
        if &#91;&#91; "$width" -eq 0 &amp;&amp; "$height" -eq 0 ]]; then
            # Keine Skalierung, direkt konvertieren
            cwebp "$file" -o "${file%.*}.webp" >/dev/null 2>&amp;1
        else
            cwebp -resize "$width" "$height" "$file" -o "${file%.*}.webp" >/dev/null 2>&amp;1
        fi
    fi
done</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading" id="rechte-setzen">Rechte setzen</h3>



<p>Damit das Skript ausgeführt werden kann, muss es als ausführbar markiert werden. Das geht mit:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>chmod +x ~/.local/share/nautilus/scripts/ConvertToWebP</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading" id="skript-in-nautilus-einbinden">Skript in Nautilus einbinden</h3>



<p>Nachdem das Skript erstellt wurde, ist es direkt über den Dateimanager Nautilus verfügbar. Wählt eine oder mehrere Bilder aus, klickt mit der rechten Maustaste darauf, navigiert zu <em>Skripte</em> und wählt <em>ConvertToWebP</em> aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1149" height="759" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP1.webp" alt="Das Skript erscheint direkt nach dem Abspeichern im Skripte-Menü des Nautilus-Dateimanagers." class="wp-image-44192" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP1.webp 1149w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP1-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP1-636x420.webp 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP1-681x450.webp 681w" sizes="(max-width: 1149px) 100vw, 1149px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Skript erscheint direkt nach dem Abspeichern im Skripte-Menü des Nautilus-Dateimanagers.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1149" height="759" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP2.webp" alt="Über Zenity wird die zu skalierenden Bildgröße abgefragt. Soll die Größe beibehalten werden, lasst ihr die Felder leer oder tragt 0 ein." class="wp-image-44193" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP2.webp 1149w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP2-640x423.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP2-636x420.webp 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP2-681x450.webp 681w" sizes="(max-width: 1149px) 100vw, 1149px"><figcaption class="wp-element-caption">Über Zenity wird die zu skalierenden Bildgröße abgefragt. Soll die Größe beibehalten werden, lasst ihr die Felder leer oder tragt 0 ein.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1160" height="762" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP3.webp" alt="In das WebP-Format konvertiert sind die Bilder, bei gleicher Größe nur noch 1/10 bis 1/20 so groß." class="wp-image-44194" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP3.webp 1160w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP3-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP3-639x420.webp 639w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP3-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/03/nautilus-skripte-ConvertToWebP3-741x486.webp 741w" sizes="(max-width: 1160px) 100vw, 1160px"><figcaption class="wp-element-caption">In das WebP-Format konvertiert sind die Bilder, bei gleicher Größe nur noch 1/10 bis 1/20 so groß.</figcaption></figure>



<p>Das Skript konvertiert nun alle markierten Bilddateien in gängigen Formaten in das WebP-Format und reduziert deren Größe, während es das Seitenverhältnis beibehält. Falls <code>cwebp</code> nicht installiert ist, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Alternativ könnt ihr die gewünschten Zielgrößen für Breite und Höhe in Pixeln angeben.</p>
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		<item>
		<title>Text-to-Clipboard für den Nautilus/Files-Dateimanager</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/text-to-clipboard-fuer-den-nautilus-files-dateimanager/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 05:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Dateimanager der GNOME-Desktopumgebung, früher bekannt als Nautilus und heute „Files“ beziehungsweise „Dateien“ genannt, ist nicht gerade für seinen großen Funktionsumfang berühmt. Einige nützliche Features, wie das Öffnen eines Terminalfensters im aktuellen Ordner, lassen sich jedoch über Erweiterungen nachrüsten. Eine Alternative zur bekannten Erweiterung nautilus-open-terminal ist das neuere nautilus-open-any-terminal, mit dem sich nahezu jedes Linux-Terminal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Dateimanager der GNOME-Desktopumgebung, früher bekannt als Nautilus und heute „Files“ beziehungsweise „Dateien“ genannt, ist nicht gerade für seinen großen Funktionsumfang berühmt. Einige nützliche Features, wie das Öffnen eines Terminalfensters im aktuellen Ordner, lassen sich jedoch über Erweiterungen nachrüsten. Eine Alternative zur bekannten Erweiterung <em>nautilus-open-terminal</em> ist das neuere <a href="https://github.com/Stunkymonkey/nautilus-open-any-terminal" target="_blank" rel="noopener">nautilus-open-any-terminal</a>, mit dem sich nahezu jedes Linux-Terminal konfigurieren lässt.</p>



<p>Gerade ganz frisch veröffentlicht wurde die Erweiterung <a href="https://github.com/EuCaue/nautilus-extension-copy-file-contents" target="_blank" rel="noopener">Copy File Contents</a>. Sie ermöglicht es, den Inhalt einer Datei direkt aus dem Dateimanager in die Zwischenablage des Systems zu kopieren, ohne die Datei erst einmal umständlich in einem Editor oder im Vorschau-Modus (über die Leertaste) öffnen zu müssen. Besonders für Nutzer, die regelmäßig mit Textdateien arbeiten, ist diese Erweiterung daher eine echte Erleichterung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="913" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/nautilus-copy-file-contents-1280x913.webp" alt="Copy File Contents kopiert den Inhalt von Textdateien in die Zwischenablage." class="wp-image-42406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/nautilus-copy-file-contents-1280x913.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/nautilus-copy-file-contents-640x457.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/nautilus-copy-file-contents-589x420.webp 589w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/nautilus-copy-file-contents-681x486.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2024/10/nautilus-copy-file-contents.webp 1344w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Copy File Contents kopiert den Inhalt von Textdateien in die Zwischenablage.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="voraussetzungen">Voraussetzungen</h4>



<p>Bevor ihr die Erweiterung installieren könnt, müsst ihr sicherstellen, dass das Paket <em>nautilus-python</em> auf eurem System vorhanden ist. Dieses Paket ist in den meisten Software-Repositories der gängigen Distributionen verfügbar. Die Installation erfolgt abhängig von der verwendeten Linux-Distribution folgendermaßen:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo apt install nautilus-python</strong>   # Ubuntu, Debian und Co.
$ <strong>sudo dnf install nautilus-python</strong>   # Fedora
$ <strong>sudo pacman -S python-nautilus</strong>     # Arch Linux und Co.</code></pre>



<h4 class="wp-block-heading" id="installation-der-erweiterung">Installation der Erweiterung</h4>



<p>Die Erweiterung selbst ist noch nicht in den Paketquellen verfügbar, kann aber bequem über ein Makefile oder auch manuell installiert werden. Zuerst klonst ihr das Repository und wechselt dann in das entsprechende Verzeichnis:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>git clone https://github.com/EuCaue/nautilus-extension-copy-file-contents.git</strong>
$ <strong>cd nautilus-extension-copy-file-contents</strong></code></pre>



<h5 class="wp-block-heading" id="installation-über-makefile">Installation über Makefile</h5>



<p>Mit folgendem Befehl installiert ihr die Erweiterung:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>make install</strong></code></pre>



<p>Dabei wird die Erweiterung nach <code>~/.local</code> in das Home-Verzeichnis installiert, ohne dass ihr administrative Rechte benötigt.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="manuelle-installation">Manuelle Installation</h5>



<p>Alternativ könnt ihr die Erweiterung manuell installieren. Kopiert das dazu einfach das Python-Skript in den Nautilus-Erweiterungsordner:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>mkdir -p ~/.local/share/nautilus-python/extensions/</strong>
$ <strong>cp ./src/nautilus_copy_file_contents.py ~/.local/share/nautilus-python/extensions/</strong></code></pre>



<p>Nach der Installation müsst ihr generell lNautilus neu starten. Dies kannst du über folgenden Befehl im Terminal erledigen. Einen &#8222;richtigen&#8220; Eintrag in den Menüs des Dateimanagers gibt es nicht.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>nautilus -q</strong></code></pre>



<h4 class="wp-block-heading" id="deinstallation-der-erweiterung">Deinstallation der Erweiterung</h4>



<p>Wenn ihr die Erweiterung deinstallieren möchtet, stehen euch ebenfalls zwei Möglichkeiten zur Verfügung:</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="deinstallation-über-makefile">Deinstallation über Makefile</h5>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>make uninstall</strong></code></pre>



<h5 class="wp-block-heading" id="manuelle-deinstallation">Manuelle Deinstallation</h5>



<p>Wechselt in das Verzeichnis der Nautilus-Erweiterungen und löscht die Datei:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>cd ~/.local/share/nautilus-python/extensions/</strong>
$ <strong>rm nautilus_copy_file_contents.py</strong></code></pre>



<h4 class="wp-block-heading" id="entwicklung-und-debugging">Entwicklung und Debugging</h4>



<p>Falls ihr Änderungen an der Erweiterung vornehmen oder sie debuggen möchtet, könnt ihr den Debug-Modus aktivieren, indem ihr im Terminal eine Umgebungsvariable setzt. Zum Aktualisieren wiederholt ihr einfach die Installation:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>export NAUTILUS_PYTHON_DEBUG=misc</strong>
$ <strong>make install &amp;&amp; nautilus -q</strong>
$ <strong>nautilus</strong></code></pre>



<p>Nun ist die Erweiterung bereit und hilft dir, den Inhalt von Dateien schnell und unkompliziert zu kopieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dateien/Ordner in Nautilus aka Files mit Root-Rechten bearbeiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/dateienordner-in-nautilus-aka-files-mit-root-rechten-bearbeiten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/dateienordner-in-nautilus-aka-files-mit-root-rechten-bearbeiten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 21:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Root]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine der Stärken von Linux liegt in allgemeinem daran, dass das System seit Urzeiten als Mehrbenutzersystem konzipiert ist. User starten Anwendungen im Rahmen ihrer Benutzerrechte, sodass diese in der Regel nichts am System ändern können. Malware beeinträchtigt somit höchstens den Datenbestand des Users, der diese ausführt. Dennoch machen wir Linuxer immer wieder gerne ein Türchen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Stärken von Linux liegt in allgemeinem daran, dass das System seit Urzeiten als Mehrbenutzersystem konzipiert ist. User starten Anwendungen im Rahmen ihrer Benutzerrechte, sodass diese in der Regel nichts am System ändern können. Malware beeinträchtigt somit höchstens den Datenbestand des Users, der diese ausführt. Dennoch machen wir Linuxer immer wieder gerne ein Türchen auf: Sobald wir beispielsweise einen Editor mit Root-Rechten starten, etwa um eine Konfigurationsdatei zu bearbeiten, führen wir diesen mitsamt dem kompletten Toolkit (also GTK oder Qt) mit administrativen Rechten aus. Dadurch läuft mehr Code mit administrativen Rechten, als eigentlich nötig, daran ändert auch der Aufruf des Programms mit <code>gksu</code> oder <code>gksudo</code> nichts.</p>
<p><span id="more-40284"></span></p>
<h2>Sudoedit, das bessere sudo $editor</h2>
<p>Das gilt nicht nur in einer grafischen Desktopumgebung, sondern auch für Editoren im Terminal. Wir rufen üblicherweise <code>nano</code>, <code>vi</code>, <code>emacs</code> und Co. mittels <code>sudo nano /was/auch/immer</code> komplett mit Root-Rechten auf. Dadurch müssen wir darauf vertrauen, dass sich der Editor nicht auf irgendeine Art und Weise missbrauchen lässt. Wenn man bedenkt, welche Funktionsfülle Vi oder Emacs mitbringen, birgt das Vorgehen durchaus ein Gefahrenpotential. Daher gibt es <a href="https://www.sudo.ws/pipermail/sudo-users/2004-January/001909.html" target="_blank" rel="noopener">bereits seit 2004</a> mit <code>sudoedit</code> bzw. <code>sudo -e</code> ein Kommando, das dieses Problem umschifft.</p>
<pre>$ <strong>sudo -e /etc/hosts</strong>
$ <strong>sudoedit /etc/hosts</strong></pre>
<p>Dabei kopiert Sudo die zu bearbeitende Datei erst einmal in ein temporäres Verzeichnis (unter Arch Linux nach <code>/var/tmp</code>), öffnet die Kopie dann im Kontext des Benutzers in den Editor und schiebt die temporäre Datei dann nach dem Schließen des Editors wieder an die ursprüngliche Stelle. Auf diesem Weg muss man den Editor selbst und damit alle mit angezogenen Bibliotheken nicht mehr mit Root-Rechten ausführen. Nur für das Kopieren der Dateien braucht es die administrativen Rechten.</p>
<pre>$ <strong>VISUAL=gedit sudoedit /etc/hosts</strong>
$ <strong>EDITOR=nano sudoedit /etc/hosts</strong></pre>
<p>Mit den Umgebungsvariablen <code>$VISUAL</code> und <code>$EDITOR</code> lässt sich dem Kommando der gewünschte Editor mit auf den Weg geben, wobei <code>$EDITOR</code> für einen einfachen Editor wie etwa Nano oder Joe steht und <code>$VISUAL</code> mit einem Brocken wie Emacs oder Vi (oder grafischen Editoren wie Gedit oder Kate) belegt werden sollte &#8212; Sind beide Variablen definiert, zieht Sudo <code>$VISUAL</code> dem einfachen <code>$EDITOR</code> vor. Ich definiere &#8222;meine&#8220; Editoren daher in der <code>~/.bashrc</code> (den einfachen Editor) sowie in der <code>~/.xprofile</code> (mit Gedit einen Editor in der GUI). Somit muss ich dann zum Bearbeiten einer Systemdatei nur noch sudoedit /foo/bar eingeben und öffne die Datei dann automatisch im &#8222;passenden&#8220; Editor.</p>
<pre>### Die Umgebungsvariablen $EDITOR und $Visual kann man beispielsweise
### über die ~/.bashrc oder 
$ <strong>grep EDITOR ~/.bashrc</strong>
export EDITOR=/usr/bin/joe
$ <strong>grep VISUAL ~/.xprofile</strong>
export VISUAL=/usr/bin/gedit
### Je nachdem ob man sich in einer grafischen Umgebung befindet, oder
### in einem virtuellen Terminal, startet sudoedit den Terminal-Editor
### Joe oder Gedit.
$ <strong>sudoedit /etc/hosts
</strong></pre>
<p>Sudoedit gibt es nun schon seit 2004, aber kaum jemand nutzt diese Methode: Das <a href="https://www.ixquick.com/do/search?q=site%3Awiki.ubuntuusers.de+sudoedit&amp;l=deutsch" target="_blank" rel="noopener">Wiki der Ubuntuusers</a> erwähnt das Kommando zum Beispiel mit keinem einzigen Wort und auch im Arch Wiki findet sich Sudoedit nur <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Security#Editing_files_using_sudo" target="_blank" rel="noopener">auf einer einzigen Unterseite</a> &#8212; Damit ignorieren die in meinen Augen zwei besten Dokumentationen rund um Linux Sudoedit bisher fast komplett. In Sachen Root-Rechte in der grafischen Desktopumgebung hat mich allerdings ein aktueller Blogbeitrag von <a href="https://blog.martin-graesslin.com/blog/2017/02/editing-files-as-root/" target="_blank" rel="noopener">KDE-Entwickler Martin Grässlin</a> auf etwas neues gebracht: Der Files-Dateimanager (aka Nautilus) beherrscht seit der Version 3.22 dank einer Neuerung in Gvfs (dem Gnome virtual file system) einen Administrator-Modus, der ähnlich wie Sudoeditor funktioniert.</p>
<p><figure id="attachment_40299" aria-describedby="caption-attachment-40299" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40299" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-640x411.png" alt="" width="640" height="411" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-640x411.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-1280x822.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-654x420.png 654w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit-681x437.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/sudoedit-gedit.png 1373w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40299" class="wp-caption-text">Der mit sudoedit gestartete Gedit-Editor arbeitet ohne Root-Rechte.</figcaption></figure></p>
<h2>Root-Rechte für Files aka Nautilus</h2>
<p>Im Gnome-Dateimanager kann man ja mit [Strg]+[L] eine Adresszeile öffnen, über die sich Pfade eintippen lassen oder über die man durch Eingabe von <code>smb://server/freigabe</code> oder <code>ssh://username@example.com</code> Daten von entfernten Rechner direkt in den Dateimanger einbinden kann. Mithilfe von aktuellen Entwicklungen in Gvfs-admin und Polit gibt es nun aber auch eine Art Admin-Modus, diesen erreicht ihr über die Eingabe von <code>admin:///pfad/zu/verzeichnis</code> oder einfach nur <code>admin://</code> ohne eine Pfadangabe. Über eine Maske fordert der Dateimanager danach eure Root-Rechte an und leitet euch entweder in das Wurzelverzeichnis des Systems oder den angegebenen Ordner weiter.</p>
<p><figure id="attachment_40286" aria-describedby="caption-attachment-40286" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40286" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1-640x428.png" alt="" width="640" height="428" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1-628x420.png 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_1.png 961w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40286" class="wp-caption-text">Durch Eingabe von admin:// kommt man in den Administrations-Modus.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40289" aria-describedby="caption-attachment-40289" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40289" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2-640x428.png" alt="" width="640" height="428" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2-628x420.png 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_2.png 961w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40289" class="wp-caption-text">Für die Root-Rechte benötigt man natürlich auch administrative Rechte</figcaption></figure></p>
<p>In diesem Modus könnt ihr beispielsweise nach <code>/etc</code> navigieren und dann die Hosts-Datei <code>/etc/hosts</code> in Gedit öffnen, bearbeiten und wieder abspeichern (mit abermaligen Eingabe eures Passworts). Dasselbe funktioniert mit allen anderen Konfigurationsdateien, die man mal schnell an die eigenen Wünsche anpassen möchte. Ihr könnt auch Verzeichnisse oder Dateien in geschützten Ordnern wie <code>/</code>, <code>/etc</code> oder <code>/usr/local/bin</code> anlegen, diese dann verschieben, wieder löschen oder die Benutzerrechte ändern. Sinnlos walten und schalten lässt euch Files jedoch in der Regel nicht: Dateien und Ordner, die dem Root-User gehören, die User der Root-Gruppe aber nur lesen und/oder ausführen dürfen (also Dateien und Ordner mit der Zuordnung <code>root:root</code> und den Rechten <code>644</code> oder <code>755</code>) erscheinen mit einem Schloss-Symbol. Diese lassen sich dann beispielsweise nicht löschen oder ausschneiden.</p>
<p><figure id="attachment_40290" aria-describedby="caption-attachment-40290" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40290" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3-640x428.png" alt="" width="640" height="428" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3-628x420.png 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_3.png 961w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40290" class="wp-caption-text">Das Schloss-Symbol kennzeichnet besonders geschützte Ordner und Dateien.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40288" aria-describedby="caption-attachment-40288" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40288" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4-640x428.png" alt="" width="640" height="428" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4-628x420.png 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_4.png 961w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40288" class="wp-caption-text">Aus dem Dateimanager lassen sich dann geschützte Dateien bearbeiten.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_40287" aria-describedby="caption-attachment-40287" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40287" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5-640x428.png" alt="" width="640" height="428" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5-628x420.png 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5-681x456.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2017/02/gvfs-admin_5.png 961w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-40287" class="wp-caption-text">Und natürlich auch in einem Texteditor mit Root-Rechten bearbeiten.</figcaption></figure></p>
<p>In Sachen Root-Rechte in KDE wird sich demnächst einiges ändern: Martin hat in seinem Posting angekündigt, dass die KDE-Editoren Kate und Kwrite sich in Zukunft nicht mehr direkt mit Root-Rechten öffnen lassen. Stattdessen informieren die Programme, wie der User die gewünschte Datei mittels <code>sudoedit</code> in den ohne Root-Rechte gestarteten Browser bekommt. Dies wird mit Sicherheit den Workflow zahlreicher User beeinträchtigen (und wie die Kommentare schon zeigen, für Unmut in der KDE-Community sorgen), allerdings ist dieser Schritt zum Beispiel in Bezug auf Wayland sowieso überfällig.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Today I pushed a change for Kate and KWrite which does no longer allow to be run as root. Instead it educates the user about how to do the same with sudoedit.</p>
<p>Now I understand that this will break the workflow for some users. But with a minor adjustment to your workflow you get the same. In fact it will be better, because the Kate you start is able to pick up your configured styling. And it will also work on Wayland. And most importantly it will be secure.</p></blockquote>
<p>Langfristig wäre dann das Ziel, dass KIO und PolicyKit die eigentliche Arbeit übernehmen. So könnte man die gewünschten Dateien in den Editor öffnen, dann über Polkit &#8222;beweisen&#8220;, dass man Root-Rechte auf dem System hat, und dann die gewünschten Aktionen direkt über den Dateimanager oder den Editor durchführen. Das Ganze würde transparent im Hintergrund funktionieren, ohne dass man sich verrenken müsste. Wie das Ganze am Ende aussieht, gibt der Blog-Artikel von Martin noch nicht her. Im KDE-Bugtracker gibt es jedoch bereits schon <a href="https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=179678" target="_blank" rel="noopener">einen entsprechenden Eintrag</a>. Dieser stammt allerdings bereits von 2009 und bekommt hoffentlich durch die aktuelle Entwicklung ein wenig Leben eingehaucht.</p>
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		<title>Mit Nautilus oder Thunar Dateien stapelweise umbennen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 14:05:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Thunar]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Umbennen]]></category>
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					<description><![CDATA[Um den Nautilus-Dateimanager (oder inzwischen offiziell Dateien aka Files) der Gnome-Desktopumgebung herrscht eigentlich ein konstanter Streit. Funktionen wie ein Zwei-Spalten-Modus, eine Baum-Ansicht oder so etwas simples wie mit Backspace ein Verzeichnis im Pfad nach unten zu wechseln, kommen und gehen. Geblieben ist allerdings immer die Option den Dateimanager mit Plugins zu erweitern. In den Paketquellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Nautilus-Dateimanager (oder inzwischen offiziell Dateien aka Files) der Gnome-Desktopumgebung herrscht eigentlich ein konstanter Streit. Funktionen wie ein Zwei-Spalten-Modus, eine Baum-Ansicht oder so etwas simples wie mit Backspace ein Verzeichnis im Pfad nach unten zu wechseln, kommen und gehen. Geblieben ist allerdings immer die Option den Dateimanager mit Plugins zu erweitern. In den Paketquellen der aktuellen Distributionen finden sich daher zahlreiche Addons, unter anderem eine Möglichkeit mehrere Dateien in einem Rutsch umbenennen zu können.</p>
<p><span id="more-38965"></span></p>
<h2>Dateien stapelweise mit Nautilus umbenennen</h2>
<p>Den <a href="https://aur.archlinux.org/packages/nautilus-renamer/" target="_blank" rel="noopener">Nautilus-Renamer</a> findet ihr bei vielen Distributionen, wie zum Beispiel auch bei Ubuntu, noch nicht in den Paketquellen &#8212; obwohl das Programm bereits einige Jahre auf dem Buckel hat. Allerdings bietet das Projekt auf seiner <a href="https://launchpad.net/nautilus-renamer/" target="_blank" rel="noopener">Launchpad-Seite</a> ein DEB-Paket zur Installation an, das ihr üblicherweise mit einem Doppelklick aus einem Dateimanager heraus installiert bekommt. Als Arch-User muss ich persönlich einfach nur ins AUR schauen, dort findet sich das Programm unter dem selben Namen. Damit die Nautilus-Erweiterung aktiv wird, müsst ihr den Dateimanager nach der der Installation des Pakets in jedem Fall einmal neu starten.</p>
<pre>### Nautilus-Renamer unter Arch installieren...
$ pacaur -S nautilus-renamer
### Nautilus nach der Installation neu starten...
$ nautilus -q
</pre>
<p>Anschließend wird das Plugin automatisch geladen, auf den ersten Blick werdet ihr allerdings noch keinen großen Unterschied bemerken. Markiert ihr einfach nun nur eine Datei und wählt aus dem Kontextmenü heraus die Option <em>Umbenennen</em> an, beziehungsweise drückt auf [F2], dann öffnet Nautilus die herkömmliche Funktion zum Umbenennen einer einzigen Datei. Markiert ihr jetzt aber gleich mehrere Dateien im Dateimanager, dann startet Nautilus bei der selben Aktion automatisch die Stapelverarbeitung zum Umbenennen der Dateiauswahl.</p>
<p><figure id="attachment_38972" aria-describedby="caption-attachment-38972" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-umbenennen-standard.png" rel="attachment wp-att-38972"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38972" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-umbenennen-standard-640x419.png" alt="Nautilus bringt von Haus aus kein Werkzeug zum stapelweise Umbenennen von Dateien mit." width="640" height="419" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-umbenennen-standard-640x419.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-umbenennen-standard-641x420.png 641w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-umbenennen-standard-681x446.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-umbenennen-standard.png 806w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38972" class="wp-caption-text">Nautilus bringt von Haus aus kein Werkzeug zum stapelweise Umbenennen von Dateien mit.</figcaption></figure></p>
<p>Diese bietet nun drei Reiter: <em>Muster</em> lässt euch beim Umbenennen der Dateien alle Freiheiten. Über Variablen wie <code>/name/</code>, <code>/day/</code>, <code>/number|3/</code> oder <code>/number|3+5/</code> könnt ihr automatisch Teile des alten Namens übernehmen, den aktuellen Tag in die neuen Dateinamen einbauen oder die Dateien durchnummerieren &#8212; auf Wunsch auch bei einer bestimmten Zahl starten und vieles mehr. Der Button mit dem Fragezeichen neben dem Feld öffnet eine Quicklist mit allen zur Verfügung stehenden Schaltern.</p>
<p>Die anderen zwei Reiter, <em>Ersetzen</em> und <em>Schreibweise</em>, dienen für einfachere Aufgaben zum Suchen und Ersetzen beziehungsweise für Aktionen wie <em>ALLES GROß SCHREIBEN</em>, <em>alles klein schreiben</em> oder nur den <em>Ersten Buchstaben groß schreiben</em>. Habt ihr die gewünschte Umbenennen-Aktion eingegeben, dann solltet ihr noch kurz die Vorschau ausklappen und auf <em>Vorschau aktualisieren</em> tippen. Der Nautilus-Renamer zeigt euch dann die späteren Dateinamen an, sodass ihr etwaige Fehler schnell erkennen könnt. Dies ist natürlich besonders dann wichtig, wenn ihr mit den Mustern arbeitet.</p>
<p><figure id="attachment_38967" aria-describedby="caption-attachment-38967" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-renamer.png" rel="attachment wp-att-38967"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38967" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-renamer-640x456.png" alt="Unter Nautilus kann man ein Umbenenn-Werkzeug nachrüsten." width="640" height="456" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-renamer-640x456.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-renamer-590x420.png 590w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-renamer-681x485.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/nautilus-renamer.png 1066w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38967" class="wp-caption-text">Unter Nautilus kann man ein Umbenenn-Werkzeug nachrüsten.</figcaption></figure></p>
<h2>Thunar als Alternative zu Nautilus</h2>
<p>Als Alternative zu Nautilus bietet sich generell der Thunar-Dateimanager aus der Desktopumgebung Xfce an. Wie Gnome basieren auch die Xfce-Anwendungen auf GTK, sodass sich der Dateimanager gut in den Gnome-Desktop einpasst und bei Usern, die sowieso mit Gnome arbeiten, nur wenige Abhängigkeiten mehr installiert werden müssen &#8212; Allerdings bringt der Dateimanager eben von Haus aus einige Funktionen mit, die viele Anwender bei Nautilus vermissen. So lassen sich beispielsweise ohne weitere Nacharbeiten Dateien via <em>Bearbeiten</em> | <em>Umbenennen</em> oder [F2] im großen Stil umbenennen oder eine Baumansicht öffnen.</p>
<pre>### Thunar unter Ubuntu installieren...
$ sudo apt install thunar
### Thunar unter Arch Linux installieren...
$ pacman -S thunar
</pre>
<p><figure id="attachment_38966" aria-describedby="caption-attachment-38966" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename.png" rel="attachment wp-att-38966"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38966" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-640x477.png" alt="Thunar besitzt eine eingebaute Mass-Rename-Funktion." width="640" height="477" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-640x477.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-563x420.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename-681x508.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/thunar-rename.png 951w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38966" class="wp-caption-text">Thunar besitzt eine eingebaute Mass-Rename-Funktion.</figcaption></figure></p>
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		<title>Let&#8217;s-Encrypt-Stammzertifikate im Linux-System installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/lets-encrypt-im-system-installieren-nautilus-gvfs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 13:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[GVFS]]></category>
		<category><![CDATA[Let's Encrypt]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die von Let&#8217;s Encrypt kostenlos angebotenen Zertifikate zum Verschlüsseln von Internetverbindungen machen seit dem Start der öffentlichen Beta-Phase kräftig Wind. Kaum ein IT-Magazin oder Blog ignoriert das Thema, von Fefe kommt selbstverständlich eine ordentliche Breitseite und selbst altehrwürdige Einrichtungen des Blätterwalds wie die Zeit widmen dem Thema lange Artikel. Ich persönliche teste Let&#8217;s Encrypt zum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die von <a href="https://letsencrypt.org/" target="_blank" rel="noopener">Let&#8217;s Encrypt</a> kostenlos angebotenen Zertifikate zum Verschlüsseln von Internetverbindungen machen seit dem Start der öffentlichen Beta-Phase kräftig Wind. Kaum ein IT-Magazin oder Blog ignoriert das Thema, von Fefe kommt selbstverständlich eine ordentliche <a href="http://blog.fefe.de/?ts=a89f4ed6" target="_blank" rel="noopener">Breitseite</a> und selbst altehrwürdige Einrichtungen des Blätterwalds wie die Zeit widmen dem Thema <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-09/verschluesselung-yahoo-eff-yan-zhu" target="_blank" rel="noopener">lange Artikel</a>. Ich persönliche teste Let&#8217;s Encrypt zum Beispiel aktuell auf einem NAS-Gerät von Synology, so muss ich mich nicht mehr mit selbst-signierten Zertifikaten plagen &#8212; auch wenn ein Mechanismus zum automatischen Aktualisieren des Let&#8217;s-Encrypt-Zertifikats noch fehlt. Die Installation eines <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/ssl-zertifikat-lets-encrypt-synology-nas/">Let&#8217;s-Encrypt-Zertrifikat auf einem Synology-NAS</a> hatte ich erst kürzlich hier im Blog beschrieben.</p>
<p><span id="more-34680"></span></p>
<p>In der Praxis fällt mir nun auf, dass die Let&#8217;s-Encrypt-Zertifikate zwar von den gängigen Browsern wie Chrome oder Firefox akzeptiert werden, das System selbst kommt mit den Zertifikaten jedoch noch nicht zurecht, da dieses das Let&#8217;s-Encrypt-Stammzertifikat in der Regel noch nicht kennt. Dies spürt man beispielsweise bei verschlüsselten WebDAV-Verbindungen, die man über den Dateimanager aufbauen möchte. Unter Gnome meldet Files (aka Nautilus) etwa recht wortkarg &#8222;Unbekannte Fehlermeldung: HTTP-Fehler: Nicht akzeptables TLS-Zertifikat&#8220;. Aufgrund eines <a href="https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=749061" target="_blank" rel="noopener">uralten Bugs</a> aus dem Jahr 2007 geht es danach auch nicht mehr weiter. Mit einem aktuellen Gnome-System lässt sich ein WebDAV-Share nicht verschlüsselt einbinden, egal ob Let&#8217;s Encrypt oder ein selbst-signiertes Zertifikat.</p>
<p><figure id="attachment_34681" aria-describedby="caption-attachment-34681" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1.png" rel="attachment wp-att-34681"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34681 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-640x512.png" alt="Files aka Nautilus bittet beim Öffnen einer verschlüsselten WebDAV-Verbindungen das unbekannte Zertifikat zu akzeptieren." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-250x200.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-550x440.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-800x640.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-225x180.png 225w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-375x300.png 375w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1-625x500.png 625w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate1.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34681" class="wp-caption-text">Files aka Nautilus bittet beim Öffnen einer verschlüsselten WebDAV-Verbindungen das unbekannte Zertifikat zu akzeptieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_34682" aria-describedby="caption-attachment-34682" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2.png" rel="attachment wp-att-34682"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-34682 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-640x512.png" alt="Trotz Bestätigung des Zertifikats lehnt Nautilus am Ende den Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung ab." width="640" height="512" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-640x512.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-525x420.png 525w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-681x545.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-250x200.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-550x440.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-800x640.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-225x180.png 225w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-375x300.png 375w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2-625x500.png 625w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/12/gvfs-webdav-lets-encrypt-self-signed-certificate2.png 1280w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-34682" class="wp-caption-text">Trotz Bestätigung des Zertifikats lehnt Nautilus am Ende den Verbindungsaufbau mit einer Fehlermeldung ab.</figcaption></figure></p>
<p>Das Geschehen kann man auch recht schön auf der Kommandozeile nachvollziehen: Nautilus macht nichts anderes als die WebDAV-Freigabe über das Gnome Virtual File System (aka GVFS) einzubinden, das entsprechende Kommando dafür lautet schlicht <code>gvfs-mount</code> gefolgt von der URL des entsprechenden Dienstes. Auch hier ist das Ergebnis wieder, dass GVFS den Verbindungsaufbau trotz explizierter Anweisung verweigert. Dasselbe würde übrigens auch mit einem selbst-signierten Zertifikat passieren, es sind also nicht nur Anwender von Let&#8217;s Encrypt von diesem Problem betroffen.</p>
<pre>$ gvfs-mount davs://home.example.com:5006
Die Identität der Gegenseite kann nicht bestätigt werden:
	Die Zertifikats-Ausgabestelle ist unbekannt

Certificate information:
	Identity: home.example.com
	Verified by: Let's Encrypt Authority X1
	Expires: 02.03.2016
	Fingerprint (SHA1): 93 AD D4 91 ED 57 93 BF 53 D9 4D C2 4D D5 2D 39 1D 83 9C 95

Sind Sie absolut sicher, dass Sie fortsetzen wollen?
[1] Ja
[2] Nein
Choice: j
Fehler beim Einhängen des Ortes: HTTP-Fehler: Nicht akzeptables TLS-Zertifikat
</pre>
<p>Möchtet ihr nun nicht darauf verzichten euer NAS per verschlüsseltem WebDAV einzubinden, müsst ihr die <a href="https://letsencrypt.org/certificates/" target="_blank" rel="noopener">Let&#8217;s-Encrypt-Stammzertifikate</a> in eurem System installieren. Ihr könnt das jetzt manuell machen, oder ihr wartet bis der Distributor eurer Linux-Installation dies für euch erledigt &#8212; was je nach Distribution ein ganzes Weilchen brauchen kann. Mit den folgenden Kommandos ladet ihr die Let&#8217;s-Encrypt-Stammzertifikate aus dem Netz und installiert diese im System. Ein selbst-erstelltes Zertifikat ließe sich auf dem selben Weg einspielen, gebt bei Bedarf einfach den vollständigen Pfad zur Datei an.</p>
<pre>$ wget https://letsencrypt.org/certs/lets-encrypt-x1-cross-signed.pem
$ wget https://letsencrypt.org/certs/lets-encrypt-x2-cross-signed.pem
$ sudo trust anchor lets-encrypt-x1-cross-signed.pem
$ sudo trust anchor lets-encrypt-x2-cross-signed.pem
</pre>
<p>Zur Kontrolle könnt ihr euch danach mit <code>trust list</code> die im System verfügbaren Zertifikate ausgeben lassen. Mit ein bisschen Grep-Magie sollte das Kommando dann nur die zwei neuen Let&#8217;s-Encrypt-Zertifikate ausspucken &#8212; wenn nicht, dann hat irgendwas mit der Installation der Zertifikate nicht funktioniert. Anschließend öffnet ihr wieder Nautilus und gebt abermals <em>davs://home.example.com:port</em> als URL in die Adresszeile ein. Diesmal sollte der Dateimanager das Zertifikat anstandslos akzeptieren und die verschlüsselte Verbindung zum NAS anstandslos aufbauen. Was ich hier mit Nautilus unter Gnome mache, sollte eigentlich auch mit den Dateimanagern anderer Desktopumgebungen funktionieren, also etwa bei KDE und Dolphin.</p>
<pre>$ trust list | grep -C 2 "Let's Encrypt"
pkcs11:id=%a8%4a%6a%63%04%7d%dd%ba%e6%d1%39%b7%a6%45%65%ef%f3%a8%ec%a1;type=cert
    type: certificate
    label: Let's Encrypt Authority X1
    trust: anchor
    category: authority
--
pkcs11:id=%c5%b1%ab%4e%4c%b1%cd%64%30%93%7e%c1%84%99%05%ab%e6%03%e2%25;type=cert
    type: certificate
    label: Let's Encrypt Authority X2
    trust: anchor
    category: authority
</pre>
<p>Solltet ihr die Stammzertifikate (oder ein entsprechend selbst-signiertes) später einmal wieder vom System löschen wollen, dann hängt an das Kommando <code>trust anchor</code> einfach noch ein <code>--remove</code> mit dem Pfad zur Zertifikat-Datei oder der entsprechenden PKCS-Kennung an. Achtet dabei bitte darauf kein wirklich wichtiges Zertifikat zu löschen, sonst weigert sich beispielsweise die Paketverwaltung mit den Paketquellen zu sprechen oder es lassen sich viele verschlüsselte Webseiten nicht mehr öffnen.</p>
<pre>$ trust anchor --remove /pfad/zu/zertifikat.crt
$ trust anchor --remove "pkcs11:id=%AA%BB%CC%DD%EE;object-type=cert"</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die GNOME-Shell öffnet unter Arch Linux Ordner mit Anjuta</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-gnome-shell-oeffnet-unter-arch-linux-ordner-mit-anjuta/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-gnome-shell-oeffnet-unter-arch-linux-ordner-mit-anjuta/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Workaround]]></category>
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					<description><![CDATA[Inzwischen habe ich eigentlich alle meine Rechner hier auf Arch Linux umgestellt. Als Desktopumgebung kommt dabei eigentlich immer die GNOME Shell zum Einsatz. Dabei fällt mir eines immer wieder unangenehm auf. Lasse ich aus einer Anwendung heraus eine Datei &#8222;im Ordner anzeigen&#8220;, dann öffnet sich anstatt Nautilus bzw. Files mit dem Verzeichnis die Entwicklungsumgebung Anjuta. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen habe ich eigentlich alle meine Rechner hier auf Arch Linux umgestellt. Als Desktopumgebung kommt dabei eigentlich immer die GNOME Shell zum Einsatz. Dabei fällt mir eines immer wieder unangenehm auf. Lasse ich aus einer Anwendung heraus eine Datei &#8222;im Ordner anzeigen&#8220;, dann öffnet sich anstatt Nautilus bzw. Files mit dem Verzeichnis die Entwicklungsumgebung Anjuta. Mir fällt das zum Beispiel immer wieder bei Shutter oder auch Google Chrome auf.</p>
<p><figure id="attachment_23160" aria-describedby="caption-attachment-23160" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23160 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-640x529.png" alt="Öffnet man unter Arch Linux mit der GNOME-Shell Ordner aus Anwendungen heraus..." width="640" height="529" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-640x529.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-509x420.png 509w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-681x562.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-250x206.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-550x454.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-800x661.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-218x180.png 218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-363x300.png 363w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1-605x500.png 605w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta1.png 925w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23160" class="wp-caption-text">Öffnet man unter Arch Linux mit der GNOME-Shell Ordner aus Anwendungen heraus&#8230;</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_23161" aria-describedby="caption-attachment-23161" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-23161 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-640x516.png" alt="...dann meint sich leider allzu oft Anjuta einmischen zu müssen." width="640" height="516" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-640x516.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-521x420.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-681x549.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-250x202.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-550x444.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-800x645.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-223x180.png 223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-372x300.png 372w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2-620x500.png 620w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/arch-oeffnen-mit-arch-anjuta2.png 1116w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23161" class="wp-caption-text">&#8230;dann meint sich leider allzu oft Anjuta einmischen zu müssen.</figcaption></figure></p>
<p>Das Problem lässt sich leider aus meiner Erfahrung heraus nicht grafisch lösen. In Nautilus fehlt bei Ordnern im Kontextmenü der Reiter &#8222;Öffnen mit&#8220;, in dem man die Zuordnung wie bei Dateien üblich korrigieren könnte. Weiß man man aber machen muss, ist die Lösung allerdings nicht sonderlich aufwändig, man muss sie nur in den Tiefen des Internets finden. In meinem Fall führte ein kurzer Beitrag auf <a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=166366" target="_blank" rel="noopener">bbs.archlinux.org</a> zum Ziel, der auch gleich die Lösung des Problems beinhaltet. Die Ursache des Problems liegt in einem Bug, bei dem durch die Installation von Anjuta (oder <a href="https://bugs.archlinux.org/task/31861" target="_blank" rel="noopener">auch anderer Apps</a>) der <a href="https://bugs.archlinux.org/task/35528" target="_blank" rel="noopener">Mime-Eintrag für Verzeichnisse</a> verbogen wird, es gilt also diesen zu korrigieren.</p>
<pre>$ xdg-mime query default inode/directory
anjuta.desktop

$ xdg-mime default nautilus.desktop inode/directory

$ xdg-mime query default inode/directory
nautilus.desktop</pre>
<p>Die Befehle zeigen die verbogene Zuordnung von Ordnern an und korrigiere diesen gleich wieder. Unmittelbar nach dem Ausführen des zweiten Kommandos öffnen sich Ordner wieder mit Nautilus. Beachtet aber bitte, dass die Zuordnung nun nur für euren aktuellen Benutzer stimmt, bei anderen Usern des Systems öffnet sich nach wie vor Anjuta. Ihr müsst den zweiten Befehl daher für alle Benutzer des Systems ausführen, eine globale Lösung gibt es meines Wissens aktuell nicht.</p>
<p>//EDIT: Im AUR findet man mit <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gnome-defaults-list" target="_blank" rel="noopener">gnome-defaults-list</a> ein Paket, dass die Dateizuordnungen global für alle Benutzer des Systems korrigiert. Das ist für Mehrbenutzersysteme wahrscheinlich einfacher, als jedem User den Befehl zu vermitteln.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Unter Arch Linux und GNOME mit GVFS-MTP auf Android-Handys zugreifen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/unter-arch-linux-und-gnome-mit-gvfs-mtp-auf-android-handys-zugreifen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/unter-arch-linux-und-gnome-mit-gvfs-mtp-auf-android-handys-zugreifen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 09:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[GVFS]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
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					<description><![CDATA[Arch Linux pampert einem im Gegensatz zu anderen Distributionen nicht permanent den Po, so dass man immer wieder mal etwas selber nachlesen muss, wie dieses oder jenes funktioniert und welche Pakete zu installieren sind. Ein Beispiel wäre zum Beispiel der Zugriff auf Android-Handys vom Dateimanager aus. Seitdem Android-Geräte meist MTP nutzen, wurde das kurzzeitig zu einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arch Linux pampert einem im Gegensatz zu anderen Distributionen nicht permanent den Po, so dass man immer wieder mal etwas selber nachlesen muss, wie dieses oder jenes funktioniert und welche Pakete zu installieren sind. Ein Beispiel wäre zum Beispiel der Zugriff auf Android-Handys vom Dateimanager aus. Seitdem <a href="http://linuxundich.de/software/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">Android-Geräte meist MTP</a> nutzen, wurde das kurzzeitig zu einem Problem, doch ein aktuelles Ubuntu zum Beispiel, installiert die entsprechenden Pakete direkt beim Einrichten des System von Haus aus mit. Bei Arch Linux muss man jedoch ein wenig selber Hand anlegen.</p>
<p><span id="more-22750"></span></p>
<p>Sollte ihr auf einem Linux-System die Daten seines Handys per USB einsehen wollen, dann sollte man auf jeden Fall erst einmal kurz unter <em>Einstellungen -&gt; Speicher -&gt; USB-Verbindung</em> überprüfen, ob das Handy sich als <em>Mediengerät (MTP)</em> verbindet. Dies ist inzwischen bei den meisten Android-Handys der Fall, nur manche Geräte mit einem zusätzlichen microSD-Kartenslot bilden hier noch eine Ausnahme, auf diesen Teil des Speichers kann man ab und an noch per USB-Massenspeichermodus &#8212; und somit auch ohne weitere Basteleien &#8212; zugreifen, da das Handy in diesem Fall wie ein USB-Speicherstick arbeitet.</p>
<p><figure id="attachment_22758" aria-describedby="caption-attachment-22758" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22758 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-640x569.png" alt="Die USBVerbindung sollte auf dem Handy auf MTP eingestellt sein." width="640" height="569" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-640x569.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-1152x1024.png 1152w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-473x420.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-681x605.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-250x222.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-550x489.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-800x711.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-203x180.png 203w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-338x300.png 338w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux-563x500.png 563w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/android-mtp-arch-linux.png 1440w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22758" class="wp-caption-text">Die USBVerbindung sollte auf dem Handy auf MTP eingestellt sein.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_22751" aria-describedby="caption-attachment-22751" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22751 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-640x434.png" alt="GVFS-MTP erlaubt den direkten Zugriff auf per USB angeschlossene Android-Handys." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-619x420.png 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-681x462.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-250x169.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-550x373.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-800x542.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-265x180.png 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-442x300.png 442w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp-737x500.png 737w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/gnome-nautilus-arch-android-mtp.png 854w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22751" class="wp-caption-text">GVFS-MTP erlaubt den direkten Zugriff auf per USB angeschlossene Android-Handys.</figcaption></figure></p>
<p>Wer unter Arch nun mit GNOME, der GNOME Shell und/oder Nautilus (bzw. jetzt Dateien oder Files genannt) arbeitet, der muss das Gnome Virtual File System mitsamt dem Modul für die MTP-Unterstützung nachinstallieren. Dies geschieht nicht automatisch, wenn man GNOME mitsamt seiner Abhängigkeiten aus der Paketverwaltung zieht. Nach der Installation der zwei Pakete taucht umgehend beim Anstecken des Handys unter &#8222;Geräte&#8220; euer Android-Smartphone oder -Tablet auf.</p>
<pre>$ sudo pacman -S gvfs gvfs-mtp</pre>
<p>Unter Arch Linux arbeitet GVFS zusammen mit MTP absolut sauber. Ich sehe alle auf dem Handy enthaltenen Daten und kann sie vom Handy löschen, verschieben oder kopieren. Natürlich kann ich auch neue Dateien aufs Handy schaufeln. Vergleiche ich den MTP-Support zu Debian Jessie/Testing, dann muss ich sagen, dass der MTP-Zugriff unter Arch deutlich besser funktioniert. Unter Debian verlieren vom Handy kopierte Dateien ihren Dateinamen (sie bekommen einfach nur eine fortlaufende Nummer) und auch der Transfer größerer Dateimengen bricht ab &#8212; das passiert unter Arch nicht! Daher die Frage an die Ubuntu-User, funktioniert das auf aktuellen Ubuntu-Systemen sauber?</p>
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		<item>
		<title>Nautilus-Renamer erleichtert das Umbenennen von Dateien im großen Stil</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/nautilus-renamer-erleichtert-das-umbenennen-von-dateien-im-grosen-stil/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 20:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Batch-Rename]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Umbennen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der letzten Zeit komme ich immer wieder in die Verlegenheit, dass ich eine ganze Reihe an Dateien umbenennen muss. Dafür kursieren in den Paketquellen und im Netz eine ganze Reihe von Tools und auch im Terminal kann man mit ein bisschen Phantasie einiges erreichen, doch ich bin eigentlich auch immer ganz froh wenn ich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit komme ich immer wieder in die Verlegenheit, dass ich eine ganze Reihe an Dateien umbenennen muss. Dafür kursieren in den Paketquellen und im Netz eine ganze Reihe von Tools und auch im Terminal kann man mit ein bisschen Phantasie einiges erreichen, doch ich bin eigentlich auch immer ganz froh wenn ich zwischendurch nicht die Anwendung &#8211; sprich Nautilus &#8211; wechseln muss. Für Nautilus gibt es an diversen Orten Skripte für <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Nautilus-Actions" target="_blank" rel="noopener">Nautilus-Actions</a> zum Umbenennen von Dateien im großen Stil, doch keines hat sich in meinen Augen wirklich bewährt, manch eine Lösung funktioniert mittlerweile auch gar nicht mehr ordentlich.</p>
<p>Richtig brauchbar und umfassend fand ich dagegen die Erweiterung <a href="https://launchpad.net/nautilus-renamer" target="_blank" rel="noopener">Nautilus Renamer</a>, ihr könnt sie unter Debian/Ubuntu direkt über ein .deb-Paket installieren, den Download findet ihr auf der rechten Spalte der entsprechenden Launchpage-Seite. [UPDATE: Unter Arch findet sich die Software inzwischen im Arch-User-Repository aka AUR. Aus diesem lässt sich das Programm mithilfe eines AUR-Helpers daher sehr leicht installieren, ohne dass man sich um das Auflösen von Abhängigkeiten oder die Installation von Bibliotheken zum Kompilieren beschäftigen müsste.]</p>
<pre>$ pacaur -Ss nautilus renamer
aur/nautilus-renamer 4.0-1 (34, 0,49) [installed]
    Rename multiple files easily in Nautilus (Files).
$ pacaur -S nautilus-renamer</pre>
<p>Nach der Installation des Pakets und einem Neustart des Dateimanagers (am einfachsten über ein Terminal und den Befehl <code>$ nautilus -q &amp;&amp; nautilus &amp;</code>) findet ihr im Kontextmenü von Nautilus den neuen Eintrag &#8222;Mass Rename&#8220;, sobald ihr mehrere Dateien ausgewählt habt. Über diesen könnt ihr dann Dateien nach einem bestimmten Schema umbenennen, Namensteile lassen sich Ersetzen oder ihr ändert einfach nur die Schreibweise wie etwa die Groß-/Kleinschreibung. Das einziges große Manko ist in meinen Augen, dass Nautilus-Renamer wohl nicht mit via GVFS eingebundenen Netzwerk zurecht kommt, auf einem FTP-Server versagte das Programm leider seinen Dienst. Für diesen Fall müsste man die Netzwerkfreigabe komplett im System mounten.</p>
<p><figure id="attachment_20238" aria-describedby="caption-attachment-20238" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20238 size-medium" title="Sobald man mehrere Dateien markiert hat, bietet das Kontextmenü die Option zum Batch-Umbenennen an." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-640x516.png" alt="" width="640" height="516" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-640x516.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-521x420.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-681x549.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-250x202.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-550x444.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-223x180.png 223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-372x300.png 372w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1-620x500.png 620w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename1.png 797w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20238" class="wp-caption-text">Sobald man mehrere Dateien markiert hat, bietet das Kontextmenü die Option zum Batch-Umbenennen an.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_20239" aria-describedby="caption-attachment-20239" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20239 size-medium" title="Renamer nennt die Dateien dann nach einem Muster um, ersetzt Zeichenfolgen oder ändert die Schreibweise." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-640x467.png" alt="" width="640" height="467" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-640x467.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-576x420.png 576w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-681x497.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-250x182.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-550x401.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-800x583.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-247x180.png 247w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-411x300.png 411w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2-686x500.png 686w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/09/nautilus_massrename2.png 886w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20239" class="wp-caption-text">Renamer nennt die Dateien dann nach einem Muster um, ersetzt Zeichenfolgen oder ändert die Schreibweise.</figcaption></figure></p>
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		<title>Nautilus Terminal für Nautilus 3.x aus bspw. Ubuntu Oneiric 11.10</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/nautilus-terminal-fur-nautilus-3-x-aus-bspw-ubuntu-oneiric-11-10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[Updates, die die Abstürze des Nautilus Dateimanagers im Zusammenhang mit den Erweiterungen Nautilus-Open-Terminal und Ubuntu One beheben werden, sind ja mittlerweile veröffentlicht worden. Die Abstürze sollten daher mittlerweile Geschichte sein. Wer dennoch eine Alternative zu Nautilus-Open-Terminal sucht, der sollte sich vielleicht mal Nautilus Terminal ansehen. Die Erweiterungen zaubert ein Terminal direkt in den Dateimanager, in der Version [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Updates, die die <a href="http://linuxundich.de/de/software/absturze-des-nautilus-dateimanagers-in-ubuntu-oneiric-11-10-abstellen/">Abstürze des Nautilus Dateimanagers</a> im Zusammenhang mit den Erweiterungen Nautilus-Open-Terminal und Ubuntu One beheben werden, sind ja mittlerweile veröffentlicht worden. Die Abstürze sollten daher mittlerweile Geschichte sein. Wer dennoch eine Alternative zu Nautilus-Open-Terminal sucht, der sollte sich vielleicht mal <a href="http://projects.flogisoft.com/nautilus-terminal/" target="_blank" rel="noopener">Nautilus Terminal</a> ansehen. Die Erweiterungen zaubert ein Terminal direkt in den Dateimanager, in der Version 1.0 versteht sich die Erweiterung jetzt auch mit Nautilus 3.x, so dass man sie unter Ubuntu Oneiric 11.10 benutzen kann.</p>
<p><span id="more-16451"></span></p>
<p>Die Installation der Erweiterung kann direkt aus dem <a href="https://launchpad.net/~flozz/+archive/flozz" target="_blank" rel="noopener">PPA des Entwicklers</a> erfolgen. Der übliche Dreisprung aus Quelle einbinden, Quellen neu einlesen und Paket installieren bringt einen unter Ubuntu zum Ziel. Abschließend muss Nautilus noch komplett neu gestartet werden.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:flozz/flozz
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install nautilus-terminal
$ killall nautilus
</pre>
<p>Danach erscheint automatisch beim Start des Dateimanagers ein Terminal im oberen Bereich des Anwendungsfensters. Über den &#8222;Griff&#8220; zwischen Terminal und Dateien könnt ihr das Terminal vergrößern oder eben auch komplett reduzieren, so dass man es nicht mehr sieht. Alternativ könnt ihr auch das Terminal mit [F4] aus und wieder einblenden. Des weiteren könnt ihr Dateien aus dem Dateimanger ins Terminal ziehen, so dass der Pfad der Datei übernommen wird und Inhalte mit [Strg]+[Shift]+[C] bzw. [Strg]+[Shift]+[V] kopieren bzw. auch wieder einfügen.</p>
<p><figure id="attachment_16454" aria-describedby="caption-attachment-16454" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16454 size-medium" title="Nautilus Terminal unter Ubuntu Oneiric 11.10" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-640x493.jpg" alt="" width="640" height="493" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-640x493.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-545x420.jpg 545w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-681x525.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-250x193.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-550x424.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-800x617.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-233x180.jpg 233w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-389x300.jpg 389w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-649x500.jpg 649w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal.jpg 869w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16454" class="wp-caption-text">Nautilus Terminal unter Ubuntu Oneiric 11.10</figcaption></figure></p>
<p>Solltet ihr das Terminal permanent anpassen wollen, so könnt ihr das über die Konfigurationsdatei <code>~/.nautilus-terminal</code> machen. Die Datei existiert von Haus aus nicht, daher müsst ihr sie mit einem Editor anlegen&#8230;</p>
<pre>$ gedit ~/.nautilus-terminal</pre>
<p>&#8230;und dann z.B. diese Zeilen einfügen. Über sie könnt ihr die Höhe des Terminalbereiches bestimmen, die Position des Terminals angeben und auch sagen ob das Terminal von Haus aus Sichtbar sein soll. Optional könnt ihr auch noch angeben, dass eine andere Shell benutzt werden soll.</p>
<pre lang="ini">[general]
#The terminal height (lines)
def_term_height=5
#The terminal default visibility in new windows? (1: Visible, 0: Hidden)
def_visible=1
#The terminal position (1: Top, 0: Bottom)
#NOTE: it's not recommended to put the terminal on the bottom
term_on_top=1

[terminal]
#The shell to use (Nautilus Terminal use the user's defined shell by default)
shell=/bin/bash</pre>
<p>Nautilus Terminal ist sicherlich eine tolle Ergänzung zum Dateimanager. Ich hab die Erweiterung bei mir so eingestellt, dass ich sie von Haus aus ausgeblendet ist und erst mit F4 sichtbar wird. So hab ich immer ein Terminal mit dem aktuellen Ordner zur Hand, ohne dass ich mir den Desktop mit Terminalfenstern zukleistern muss.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Abstürze des Nautilus Dateimanagers in Ubuntu Oneiric 11.10 abstellen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/absturze-des-nautilus-dateimanagers-in-ubuntu-oneiric-11-10-abstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 21:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein schneller Tipp für alle, die auf Ubuntu Oneiric 11.10 umgestiegen sind und sich jetzt mit Abstürzen des Nautilus Dateimanagers herumplagen müssen. Bei mir und Anderen verabschiedet sich Nautilus ins Nirvana, sobald man einfach nur den Ordner wechselt. Schuld daran ist die beliebte Erweiterung nautilus-open-terminal, über die man bequem ein Terminalfenster mit dem aktuellen Ordner öffnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schneller Tipp für alle, die auf Ubuntu Oneiric 11.10 umgestiegen sind und sich jetzt mit Abstürzen des Nautilus Dateimanagers herumplagen müssen. Bei mir und Anderen verabschiedet sich Nautilus ins Nirvana, sobald man einfach nur den Ordner wechselt. Schuld daran ist die beliebte Erweiterung <a href="http://packages.ubuntu.com/oneiric/nautilus-open-terminal " target="_blank" rel="noopener">nautilus-open-terminal</a>, über die man bequem ein Terminalfenster mit dem aktuellen Ordner öffnen kann, <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus-open-terminal/+bug/869131" target="_blank" rel="noopener">Bug #869131</a> ist die passende Fehlermeldung dazu. Als einziger Workaround bleibt nur die Deinstallation des genannten Pakets, nach einem beherzten&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get remove nautilus-open-terminal</pre>
<p>&#8230;sollte alles wieder normal sein und Nautilus zuverlässig arbeiten. Vielleicht auch gleich noch ein zweiter Hinweis für GNOMEler. Nautilus-Erweiterungen, wie die neue Erweiterung <a href="http://packages.ubuntu.com/oneiric/nautilus-image-manipulator" target="_blank" rel="noopener">nautilus-image-manipulator</a>, die auf <a href="http://projects.gnome.org/nautilus-python/" target="_blank" rel="noopener">Nautilus-Python</a> setzen sind wohl ALLE <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus-image-manipulator/+bug/859104" target="_blank" rel="noopener">defekt</a>, da nautilus-python buggy ist. Nautilus wurde in Oneiric wohl etwas arg vernachlässigt, mich persönlich trifft das Fehlen von Nautilus-Open-Terminal ziemlich hart, da ich diese Funktion gerne benutzt habe.</p>
]]></content:encoded>
					
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