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	<title>Nvidia &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Nvidia &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Neuer Nvidia-Treiber 364.12 bringt DRM KMS, Wayland-Support sowie Vulkan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 11:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
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					<description><![CDATA[Nvidia überrascht uns seit gestern mit einem neuen Linux-Treiber (Version 364.12) für seine Grafikchips. Der überarbeitete Linux-Treiber bringt nicht nur Unterstützung für zwei weitere GPUs (GeForce 920MX und GeForce 930MX), sondern enthält auch eine ganze Reihe wichtiger Neuerungen, auf die wir Linux-User (zum Teil) schon seit längerer Zeit gewartet haben und die in Zukunft mit Sicherheit immer mehr relevant werden. Dazu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nvidia überrascht uns seit gestern mit einem <a href="http://www.nvidia.com/download/driverResults.aspx/100577/en-us" target="_blank" rel="noopener">neuen Linux-Treiber</a> (Version 364.12) für seine Grafikchips. Der überarbeitete Linux-Treiber bringt nicht nur Unterstützung für zwei weitere GPUs (GeForce 920MX und GeForce 930MX), sondern enthält auch eine ganze Reihe wichtiger Neuerungen, auf die wir Linux-User (zum Teil) schon seit längerer Zeit gewartet haben und die in Zukunft mit Sicherheit immer mehr relevant werden. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Unterstützung von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Rendering_Manager" target="_blank" rel="noopener">DRM</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mode-Setting" target="_blank" rel="noopener">KMS</a> mit PRIME-Support</li>
<li>Support für Wayland (und Mir)</li>
<li>Unterstützung vom OpenGL-Erben und Direct3D-12-Konkurrenten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkan_(API)" target="_blank" rel="noopener">Vulkan</a></li>
</ul>
<p>Wer schon jetzt auf den Treiber setzen möchte, der sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass es eine weitere Änderung gibt, die eine Reihe von OpenGL-Spielen (und somit auch Steam) aus dem Tritt bringt. Mit der Treiber-Version 364.12 schaltet Nvidia die neue OpenGL-Architektur <a href="https://devtalk.nvidia.com/default/topic/915640/unix-graphics-announcements-and-news/multiple-glx-client-libraries-in-the-nvidia-linux-driver-installer-package/" target="_blank" rel="noopener">GLVND</a> (oder ausgesprochen: OpenGL Vendor Neutral Dispatch Library) von Haus aus scharf (Details dazu zum Beispiel <a href="https://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=NVIDIA-361.16-Beta" target="_blank" rel="noopener">bei Phoronix</a>), womit <a href="https://bugs.archlinux.org/task/48109#comment143744" target="_blank" rel="noopener">viele Spiele noch</a> <a href="https://www.reddit.com/r/linux_gaming/comments/45a3ri/clearing_up_the_confusion_around_the_36128_nvidia/" target="_blank" rel="noopener">Probleme haben</a>.</p>
<p>Sollten Steam und Co. bei euch daher mit dem neuen Nvidia-Treiber über eine fehlende oder fehlerhafte OpenGL-Unterstützung meckern, dann könnt ihr OpenGL über zum Beispiel <code>__GLVND_DISALLOW_PATCHING=1 steam</code> vorübergehend wieder zum Laufen bekommen. Alternativ ließe sich die Starter-Datei der betroffenen Spiele anpassen, was aber in meinen Augen mehr Arbeit macht.</p>
<h2>Nvidia-Treiber unter Linux installieren</h2>
<p>[UPDATE: Der Treiber ist inzwischen im <a href="https://launchpad.net/~graphics-drivers/+archive/ubuntu/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA des Graphics Drivers Team</a> gelandet, sodass man ihn unter Ubuntu sehr einfach installieren kann. Bei Arch Linux ging es sogar noch einen Tick schneller, dort lässt sich der Treiber fast zeitgleich mit der offiziellen Ankündigung <a href="https://aur.archlinux.org/packages/nvidia-beta/" target="_blank" rel="noopener">über das AUR</a> einspielen. Beachtet bei euren Experimenten, dass ihr hier mit einem Beta-Treiber arbeitet und diesen nicht über die offiziellen Paketquellen eurer Distribution installiert. Im Schlimmsten Fall wird euer System daher nicht mehr in die grafische Oberfläche starten.]</p>
<pre>### Neusten Nvidia-Treiber unter Ubuntu installieren
$ sudo add-apt-repository ppa:graphics-drivers/ppa
$ sudo apt update
$ sudo apt install nvidia-graphics-drivers-364 nvidia-settings
### Beta-Treiber unter Arch Linux installieren
$ pacaur -S nvidia-beta</pre>
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			</item>
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		<title>Ein Rant und seine positiven Folgen, NVidia ist hoffentlich gesprächsbereit</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ein-rant-und-seine-positiven-folgen-nvidia-ist-hoffentlich-gesprachsbereit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 09:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linus]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Torvalds]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Ende seines NVidia-Rants wurde Linus noch von einer Studentin zu seinen gelegentlichen Wutausbrüchen gefragt, seine Antwort war: &#8222;I like to be outrageous because people who are offended deserve to be offended.&#8220; Das Faszinierende an dem Rant ist, dass Linus aufgrund seiner Ausnahmestellung in der Tat damit etwas bewegt, auf einmal kriecht NVidia öffentlich aus seinem Loch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende seines <a title="Linus Torvalds: NVidia Fuck You!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/linus-torvalds-nvidia-fuck-you/">NVidia-Rants</a> wurde Linus noch von einer Studentin zu seinen gelegentlichen Wutausbrüchen gefragt, seine Antwort war: &#8222;I like to be outrageous because people who are offended deserve to be offended.&#8220; Das Faszinierende an dem Rant ist, dass Linus aufgrund seiner Ausnahmestellung in der Tat damit etwas bewegt, auf einmal kriecht NVidia öffentlich aus seinem Loch und Entwickler stellen sich ihrer Herausforderung. Auf der Mailining-Liste zum Kernel Summit 2012 <a href="http://lists.linux-foundation.org/pipermail/ksummit-2012-discuss/2012-June/000304.html" target="_blank" rel="noopener">meldet</a> sich auf einmal ein Entwickler des NVidia-ARM-Treibers:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>I would love to attend the kernel summit this year. Firstly, I imagine that I should show up in person to accept the award that Linus gave us a few days back:-) [&#8230;] I&#8217;m curious what other areas people mightexpect me/NVIDIA to contribute to [&#8230;] Are there any new/novel ideas I could take back to NVIDIA to help persuade any kind of opening up?</p></blockquote>
<p>Ganz egal wie man dazu steht, dass Linux ab und an die Form nicht wahrt und mit einem Lächeln im Gesicht den Stinkefinger in die Kamera reckt. Er bewegt damit mehr, als mit ellenlangen Gesprächen hinter verschlossenen Türen. Die <a href="http://lists.linux-foundation.org/pipermail/ksummit-2012-discuss/2012-June/000336.html" target="_blank" rel="noopener">Antwort</a> von Kernel-Entwickler Matthew Garrett ist übrigens ebenfalls interessant: Hört auf am nvidia-Kernel-Treiber zu arbeiten, überlasst dem nouveau-Treiber die Kommunikation mit dem Kernel und schiebt euren proprietären 3D-Treiber in den Userspace.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Stop working on the nvidia kernel driver. The things that you consider trade secrets are almost entirely in your 3D engine. Move your 3D driver to userspace and use nouveau for command submission. It&#8217;d still somewhat suck having a closed 3D driver, but it&#8217;d be far better than the current situation of having two drivers for the same hardware.</p></blockquote>
<p>Man kommt also doch irgendwie an einen Tisch, hoffentlich trägt das ganze Früchte und wir haben am Ende einen besseren Support für NVidia-Grafikkarten unter Linux, was doch eine ordentliche Beleidigung so alles auslösen kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NVidia verpasste aufgrund geschlossener Treiber Millionen-Geschäft in China</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/nvidia-verpasste-aufgrund-geschlossener-treiber-millionen-geschaft-in-china/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 11:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zuge des Stinkefingers von Linus die Richtung von NVidia bringt Bright side of news eine interessante Geschichte aus dem Reich der Mitte, die NVidia wohl mehr als nur Ihren Stolz geraubt hat. Die chinesische Regierung hat scheinbar bei NVidia für ein Schulprojekt angeklopft. Man möchte für ein &#8222;Pilotprojekt&#8220; 100.000 Schulen mit jeweils 100-150 Linux-PCs [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des <a title="Linus Torvalds: NVidia Fuck You!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/linus-torvalds-nvidia-fuck-you/">Stinkefingers von Linus</a> die Richtung von NVidia bringt <a href="http://www.brightsideofnews.com/news/2012/6/21/china-nvidia-loses-face-and-a-10-million-pc-order-over-linux-drivers-and-nres.aspx" target="_blank" rel="noopener">Bright side of news</a> eine interessante Geschichte aus dem Reich der Mitte, die NVidia wohl mehr als nur Ihren Stolz geraubt hat. Die chinesische Regierung hat scheinbar bei NVidia für ein Schulprojekt angeklopft. Man möchte für ein &#8222;Pilotprojekt&#8220; 100.000 Schulen mit jeweils 100-150 Linux-PCs ausstatten (es geht also um mehr 10 Millionen Rechner!). Aufgrund der Performance und der guten Treiber möchte man dafür entsprechende NVidia-Chips kaufen.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>A rumor appeared from the heart of Beijing that due to the performance of its GPU architecture and its Linux drivers, NVIDIA was approached by one of the leading Chinese CPU teams to use an NV GPU in a pilot school PC project. The Linux would run on the Chinese CPU, while GeForce GPU would provide the graphics power. &#8218;Pilot project&#8216; in this case means over 10 million PCs in one order, broken down &#8211; 100,000 schools with 100-150 PCs each. The problem was two-fold; NVIDIA never releases source code for its Linux drivers, and the binaries are only X86. Incentivized by the Chinese government, the Chinese CPU team called NVIDIA to come to China and work with them.</p></blockquote>
<p>NVidia schlug so eine Anfrage natürlich nicht aus und kreuzte in China auf, allerdings dauerten die Verhandlungen wohl nicht lange. Die chinesische Seite brauchte speziell für ihr System angepasste Treiber, die sich NVidia teuer bezahlen lassen wollte, außerdem veranschlagte NVidia wohl mehrere Millionen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Non-recurring_engineering_costs" target="_blank" rel="noopener">NRE-Kosten</a>, für Chips die sie sowieso schon produzieren, China hat daraufhin NVidia den Laufpass gegeben.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>To cut the story short, the NV team appeared there, and in very arrogant manner told the Chinese side that they are a large US corporation, and that recompiling the Linux drivers would cost the Chinese a lot of money. The money that Chinese CPU team and the Academy of Science were supposed to fork out was to the tune of several million dollars in incentive that are typically referred to as NRE &#8211; Non-recurring Engineering. Our sources close to the heart of the matter said that was the end of the meeting and of the relationship.</p></blockquote>
<p>Am Ende bekam ATI/AMD den Auftrag über mehrere hundert Millionen Dollar, unter anderem dank ihrer quelloffenen Treiber. Auch wenn man beim massenhaften Verkauf günstiger  Grafik-Chips nicht viel gewinn macht, könnte NVidia die Sache noch richtig böse aufstoßen. Das endgültige Ziel der chinesischen Regierung scheint wohl ein Computer für jeden Schüler des Landes ist. Bei rund 200 Millionen Schülern wird das auch NVidia und die Aktionäre des Unternehmens schmerzen. Wäre es nicht besser seine Treiber zu öffnen, wenn einem solche Geschäfte durch die Lappen gehen?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linus Torvalds sagt &#8222;NVidia Fuck You!&#8220;</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/linus-torvalds-nvidia-fuck-you/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 01:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linus]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
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					<description><![CDATA[Linus spricht vor der Aalto University Center for Entrepreneurship, und ganz ehrlich, der Auspruch macht mir Linus noch sympatischer (ab 49:40): &#8222;NVidia has been one of the worst trouble spots we&#8217;ve had with hardware manufacturers, and that is really sad, because NVidia tries to sell chips, a lot of chips, into the Android market, and [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linus spricht vor der Aalto University Center for Entrepreneurship, und ganz ehrlich, der Auspruch macht mir Linus noch sympatischer (ab 49:40): &#8222;NVidia has been one of the worst trouble spots we&#8217;ve had with hardware manufacturers, and that is really sad, because NVidia tries to sell chips, a lot of chips, into the Android market, and Nvidia is the single worst company we ever dealt with, so NVidia: Fuck you!&#8220; Recht hat er, auch wenn NVidia-Karten in meinen Systemen immer gut funktioniert haben, auch wenn ich mit reinen Intel-Systemen mittlerweile deutlich happier bin.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Plymouth trotz Nvidia-Treiber</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/plymouth-trotz-nvidia-treiber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsplash]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Maverick]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Plymouth]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Ubuntu Lucid zeichnet ja der Dienst Plymouth während des Bootvorgangs auf den Bildschirm. Allerdings gibt es immer wieder Probleme im Zusammenspiel zwischen Plymouth und proprietären Videotreibern. Der Grund dafür liegt in den so genannten Kernel Mode-Settings (kurz KMS), die für die Darstellung der Animationen notwendig sind. Früher hatte erst der Xserver dafür gesorgt, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ubuntu Lucid zeichnet ja der Dienst <a href="http://freedesktop.org/wiki/Software/Plymouth" target="_blank" rel="noopener">Plymouth</a> während des Bootvorgangs auf den Bildschirm. Allerdings gibt es immer wieder Probleme im Zusammenspiel zwischen Plymouth und proprietären Videotreibern. Der Grund dafür liegt in den so genannten Kernel Mode-Settings (kurz KMS), die für die Darstellung der Animationen notwendig sind. Früher hatte erst der Xserver dafür gesorgt, dass graphische Elemente ausgegeben werden können. Bis zum Start des Xservers konnte daher nur Text angezeigt werden. Allerdings kann man mit ein bisschen Arbeit trotz proprietärem Video-Treiber auch Plymouth zu Gesicht bekommen.</p>
<p><span id="more-9642"></span></p>
<p>Durch KMS kann jedoch schon der Kernel die Grafikkarte in den Grafikmodus versetzen und somit die Animation ausgeben. Allerdings ist KMS beim proprietären Grafiktreiber von Nvidia noch so unausgereift, dass die Entwickler von Ubuntu Playmouth bei diesem Treiber lieber deaktiviert haben. Anstelle der ansprechenden Animation sieht man daher oft nur einen simplen Text&#8230;</p>
<figure id="attachment_9641" aria-describedby="caption-attachment-9641" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9641 size-medium" title="Booten mit und ohne Plymouth" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-640x425.png" alt="" width="640" height="425" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-640x425.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-633x420.png 633w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-681x452.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-550x365.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-800x531.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-271x180.png 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-452x300.png 452w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-753x500.png 753w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens.png 898w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9641" class="wp-caption-text">Booten mit und ohne Plymouth</figcaption></figure>
<p>Allerdings können Ihr Plymouth auch mit dem proprietären Nvidia-Treiber verwenden, dafür müssen Ihr allerdings ein bisschen in das System eingreifen. Die Änderung ist experimentell und könnte dafür sorgen, dass Ihr während des Bootvorganges gar nichts mehr auf dem Bildschirm sehen, legtdaher bitte Sicherheitskopien der bearbeiten Dateien an, die Ihr im Fall der Fälle einfach wieder zurückkopieren könnt. In einem ersten Schritt müsst Ihr das Paket v86d installieren&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install v86d
</pre>
<p>Nun müssen Sie die Konfigurationsdatei <em>/etc/default/grub</em> bearbeiten. Wie schon erwähnt ist es nie eine schlechte Idee die ursprüngliche Konfigurationsdatei zu sichern. Kopiert das Original an eine sichere Stelle&#8230;</p>
<pre>$ sudo cp /etc/default/grub /etc/default/grub.orig
$ gksudo gedit /etc/default/grub
</pre>
<p>&#8230;und sucht nun in einem Texteditor nach der Zeile&#8230;</p>
<pre lang="ini">GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash"
</pre>
<p>Fügt dann an das Ende dieser Zeile die Optionen <em>&#8222;video=uvesafb:mode_option=1024&#215;768-24,mtrr=3,scroll=ywrap&#8220;</em> an. Achtet hier darauf, dass Ihr die native Auflösung ihres Displays eintragt. Die 1024&#215;768 sollen nur als Beispiel dienen. Am Ende sollte die Zeile wie folgt aussehen.</p>
<pre lang="ini">GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash nomodeset video=uvesafb:mode_option=1024x768-24,mtrr=3,scroll=ywrap"
</pre>
<p>Abschließend sucht noch die Zeile&#8230;</p>
<pre lang="ini">#GRUB_GFXMODE=640x480
</pre>
<p>&#8230;und entfernt hier die Raute &#8222;#&#8220; am Anfang der Zeile. Tragt auch hier wieder die gewünschte Auflösung ein. Im vorliegenden Fall sollte die Zeile nun so aussehen.</p>
<pre lang="ini">GRUB_GFXMODE=1024x768
</pre>
<p>In einem zweiten Schritt müsst Ihr noch die Konfigurationsdatei <em>/etc/initramfs-tools/modules</em> ändern. Legt für diese Datei wieder eine Sicherheitskopie an und öffnet die Textdatei danach in einem Editor.</p>
<pre>$ sudo cp /etc/initramfs-tools/modules /etc/initramfs-tools/modules.orig
$ gksudo gedit /etc/initramfs-tools/modules
</pre>
<p>Hier müsst Ihr nun nicht lange nach der richtigen Passage suchen, fügt einfach die folgende Zeile an das Ende der Datei an. Achtet bitte auch hier wieder drauf die richtige Auflösung einzutragen.</p>
<pre lang="ini">uvesafb mode_option=1024x768-24 mtrr=3 scroll=ywrap
</pre>
<p>Nun sind alle nötigen Konfigurationsdateien bearbeitet. Damit die Änderungen aktiv werden, müsst Ihr das System dazu veranlassen die Konfigurationsdateien von Grub neu erstellen zu lassen und das ininitramfs-Archiv neu zu erzeugen.</p>
<pre>$ sudo update-grub
$ sudo update-initramfs -u
</pre>
<p>Wenn Ihr jetzt euren Rechner neu startet, dann sollte die Plymouth-Animation auf ihren Bildschirm zu sehen sein. Unter Lucid und Maverick hab ich diese Lösung mit einer Nvidia-Karte getestet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warnung an Beta-Tester von Ubuntu Lucid mit Nvidia-Karten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/warnung-an-beta-tester-von-ubuntu-lucid-mit-nvidia-karten/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/warnung-an-beta-tester-von-ubuntu-lucid-mit-nvidia-karten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut Nvidia betrifft der Fehler, der die die Lüfterregelung einiger GeForce-Karten nicht korrekt funktionieren lässt (heise online berichtete darüber), nicht nur den Windows-Treiber, sondern auch die Linux-Treiber in der Version 195.36.08 (aktuell in den Archiven von Ubuntu Lucid) sowie 195.36.03. Ich persönlich kann auf einem Lenovo Ideapad S12 mit Nvidia ION-Chipsatz keine Probleme feststellen, doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.nvnews.net/vbulletin/announcement.php?a=39" target="_blank" rel="noopener">Nvidia</a> betrifft der Fehler, der die die Lüfterregelung einiger GeForce-Karten nicht korrekt funktionieren lässt (heise online <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nvidia-zieht-GeForce-Treiber-196-75-zurueck-Update-947141.html" target="_blank" rel="noopener">berichtete</a> darüber), nicht nur den Windows-Treiber, sondern auch die Linux-Treiber in der Version 195.36.08 (aktuell in den Archiven von Ubuntu Lucid) sowie 195.36.03.</p>
<p><span id="more-6416"></span></p>
<p>Ich persönlich kann auf einem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH26?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH26" target="_blank" rel="noopener">Lenovo Ideapad S12 mit Nvidia ION-Chipsatz</a> keine Probleme feststellen, doch wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte den proprietären Nvidia-Treiber deaktivieren. Öffnet dazu <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Hardware-Treiber&#8220;</em> und deaktiviert den Nvidia-Treiber. Nach einem Neustart lädt euer System automatisch den freien Nouveau-Treiber, bei dem dieses Problem nicht auftritt.</p>
<p>Anwender von Ubuntu Karmic oder älter brauchen keine Angst haben und müssen auch nicht auf einen anderen Treiber umstellen. Ubuntu ändert nach der Freigabe die Pakequellen nicht mehr. Dieser aktuelle Treiber ist nicht in den Paketquellen aller aktuellen freigegebenen Ubuntu-Versionen enthalten. Nur Anwender, die den 195.36.08er Nvidia-Treiber von Hand installiert haben, sollten schauen ob sie nicht lieber wieder auf den ursprünglichen Treiber wechseln sollten.</p>
<p>Wie es bei anderen Linux-Distributionen aussieht, weiß ich leider aktuell nicht. Eventuell sind Entwicklungsversionen von Fedora oder OpenSuse betroffen. Überprüft am besten die Versionsangabe des Treibers. Problematisch sind wie eingangs erwähnt die Versionen 195.36.08 und 195.36.03 (via <a href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel/2010-March/030380.html" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-devel Mailingliste</a>).</p>
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		<title>Installation des Nvidia-Treibers mit dem Restricted-Manager</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[Gutsy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Xserver]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Benutzer von Ubuntu haben nach wie vor Probleme bei der Installation des proprietären Nvidia-Treibers. Mich persönlich wundert das etwas, denn der &#8222;Manager zum Verwalten eingeschränkter Treiber&#8220;, kurz der Restricted-Manager, leistet gute Dienste, den Treiber ohne Komplikationen und mit wenigen Klicks zu installieren. Stattdessen wird der Treiber von der Nvidia-Homepage heruntergeladen und von Hand installiert oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Benutzer von Ubuntu haben nach wie vor Probleme bei der Installation des proprietären Nvidia-Treibers. Mich persönlich wundert das etwas, denn der &#8222;Manager zum Verwalten eingeschränkter Treiber&#8220;, kurz der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/restricted-manager" target="_blank" rel="noopener">Restricted-Manager</a>, leistet gute Dienste, den Treiber ohne Komplikationen und mit wenigen Klicks zu installieren. Stattdessen wird der Treiber von der Nvidia-Homepage heruntergeladen und von Hand installiert oder mit <a href="http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html" target="_blank" rel="noopener">Envy</a> gearbeitet. Beide Methoden funktionieren auch, haben aber einen gravierenden Nachteil.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Der Treiber wird jeweils nicht über die Paketverwaltung installiert. Kommt ein Kernelupdate, so kann der Xserver nicht mehr starten, weil das passende Kernelmodul fehlt. Bei der Installation über die Paketverwaltung kann das nicht passieren, denn das nötige Kernelmodul wird bei einem Kernelupdate automatisch mitgeliefert. Ich habe neulich ein Testsystem mit einer Nvidia GeForce 7600 GS Grafikkarte, zwei Bildschirmen und Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 aufgesetzt. Der Treiber und der Dual-Monitor Betrieb ließen sich ohne Schwierigkeiten oder Basteleien an der xorg.conf einrichten. Ich habe ein paar Screenshots von der Aktion gemacht, vielleicht helfen die Tipps dem einen oder anderen.</p>
<h2>Installation des Treibers</h2>
<p>Den Restricted Manager findet man unter <em>System | Systemverwaltung | Verwaltung eingeschränkter Treiber</em>. Hat man diesen gestartet, so findet dieser die Grafikkarte und erkennt, dass der proprietäre Nvidia Treiber noch nicht installiert wurde. Man sieht dies an der Spalte <em>Aktiviert</em> und <em>Status</em>.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-39" title="Restricted Manager" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1-430x310.png" alt="" width="430" height="310" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1-430x310.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1.png 622w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Über einen Klick in die noch leere Checkbox unter <em>Status</em> wird die Installation des Treibers in die Wege geleitet. Es erscheint ein Dialog der erklärt was der Treiber bewirkt, wozu er benötigt wird und ob man ihn wirklich installieren will. Bejaht man diese Frage, so wird der Treiber automatisch aus dem Internet geladen und installiert.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-40" title="Treiber installieren" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2-430x322.png" alt="" width="430" height="322" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2-430x322.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2.png 482w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-41" title="Treiber herunterladen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia3.png" alt="" width="383" height="261"></a></p>
<p>Letztendlich ist der Treiber installiert. Nach einem Neustart des Systems &#8211; eigentlich würde ja auch ein Neustart des Xservers reichen &#8212; ist der Treiber aktiv. Man erkennt dies am Nvidia-Logo, das nun vor dem Start des Xservers erscheint. Die Desktop-Effekte, sprich Compiz als Windowmanager, werden automatisch aktiviert.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-42" title="Neustart nach der Installation" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4-430x262.png" alt="" width="430" height="262" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4-430x262.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4.png 640w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<h2>Dual-Monitor Betrieb</h2>
<p>Nun sollten auch beide Monitor zu einem großen Desktop verschmelzen. Direkt nach dem Start wird jedoch nur ein Monitor benutzt. Ubuntu bietet seit der Version 7.10 einen Assistenten zum Einrichten der Bildschirmauflösung an. Dieser kommt auch mit zwei Monitoren zurecht. Man kann ihn über <em>System | Systemverwaltung | Bildschirme und Grafik</em> starten. Der Assistent erkennt, dass an der Grafikkarte zwei Monitore angeschlossen sind. Für beide lassen sich dann jeweils Auflösung (und Wiederholraten) definieren.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-43" title="Bildschirme und Grafik 1" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1-430x336.png" alt="" width="430" height="336" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1-430x336.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1.png 562w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Für den zweiten Monitor kann man definieren, welche Rolle er spielen soll. In meinem Fall möchte ich einen großen Desktop, so dass ich Fenster von einem Monitor auf den anderen Schieben kann. Dies lässt sich über die Option <em>&#8222;Hauptbildschirm erweitern&#8220;</em> machen.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter size-medium wp-image-44" title="Bildschirme und Grafik 2" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2-430x336.png" alt="" width="430" height="336" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2-430x336.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2.png 562w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Nach einem Neustart des Xservers (einfach einmal aus und wieder einloggen) ist der zweite Monitor aktiv. Fazit: Man sieht, Ubuntu ist einfach geworden, man muss die gebotenen Funktionen nur nutzen!</p>
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