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	<title>NVIDIA – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Neuer Nvidia-Treiber 364.12 bringt DRM KMS, Wayland-Support sowie Vulkan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 11:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
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					<description><![CDATA[Nvidia überrascht uns seit gestern mit einem neuen Linux-Treiber (Version 364.12) für seine Grafikchips. Der überarbeitete Linux-Treiber bringt nicht nur Unterstützung für zwei weitere GPUs (GeForce 920MX und GeForce 930MX),&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nvidia überrascht uns seit gestern mit einem <a href="http://www.nvidia.com/download/driverResults.aspx/100577/en-us">neuen Linux-Treiber</a> (Version 364.12) für seine Grafikchips. Der überarbeitete Linux-Treiber bringt nicht nur Unterstützung für zwei weitere GPUs (GeForce 920MX und GeForce 930MX), sondern enthält auch eine ganze Reihe wichtiger Neuerungen, auf die wir Linux-User (zum Teil) schon seit längerer Zeit gewartet haben und die in Zukunft mit Sicherheit immer mehr relevant werden. Dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Unterstützung von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Direct_Rendering_Manager">DRM</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mode-Setting">KMS</a> mit PRIME-Support</li>
<li>Support für Wayland (und Mir)</li>
<li>Unterstützung vom OpenGL-Erben und Direct3D-12-Konkurrenten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkan_(API)">Vulkan</a></li>
</ul>
<p>Wer schon jetzt auf den Treiber setzen möchte, der sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass es eine weitere Änderung gibt, die eine Reihe von OpenGL-Spielen (und somit auch Steam) aus dem Tritt bringt. Mit der Treiber-Version 364.12 schaltet Nvidia die neue OpenGL-Architektur <a href="https://devtalk.nvidia.com/default/topic/915640/unix-graphics-announcements-and-news/multiple-glx-client-libraries-in-the-nvidia-linux-driver-installer-package/">GLVND</a> (oder ausgesprochen: OpenGL Vendor Neutral Dispatch Library) von Haus aus scharf (Details dazu zum Beispiel <a href="https://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=NVIDIA-361.16-Beta">bei Phoronix</a>), womit <a href="https://bugs.archlinux.org/task/48109#comment143744">viele Spiele noch</a> <a href="https://www.reddit.com/r/linux_gaming/comments/45a3ri/clearing_up_the_confusion_around_the_36128_nvidia/">Probleme haben</a>.</p>
<p>Sollten Steam und Co. bei euch daher mit dem neuen Nvidia-Treiber über eine fehlende oder fehlerhafte OpenGL-Unterstützung meckern, dann könnt ihr OpenGL über zum Beispiel <code>__GLVND_DISALLOW_PATCHING=1 steam</code> vorübergehend wieder zum Laufen bekommen. Alternativ ließe sich die Starter-Datei der betroffenen Spiele anpassen, was aber in meinen Augen mehr Arbeit macht.</p>
<h2>Nvidia-Treiber unter Linux installieren</h2>
<p>[UPDATE: Der Treiber ist inzwischen im <a href="https://launchpad.net/~graphics-drivers/+archive/ubuntu/ppa">PPA des Graphics Drivers Team</a> gelandet, sodass man ihn unter Ubuntu sehr einfach installieren kann. Bei Arch Linux ging es sogar noch einen Tick schneller, dort lässt sich der Treiber fast zeitgleich mit der offiziellen Ankündigung <a href="https://aur.archlinux.org/packages/nvidia-beta/">über das AUR</a> einspielen. Beachtet bei euren Experimenten, dass ihr hier mit einem Beta-Treiber arbeitet und diesen nicht über die offiziellen Paketquellen eurer Distribution installiert. Im Schlimmsten Fall wird euer System daher nicht mehr in die grafische Oberfläche starten.]</p>
<pre>### Neusten Nvidia-Treiber unter Ubuntu installieren
$ sudo add-apt-repository ppa:graphics-drivers/ppa
$ sudo apt update
$ sudo apt install nvidia-graphics-drivers-364 nvidia-settings
### Beta-Treiber unter Arch Linux installieren
$ pacaur -S nvidia-beta</pre>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein Rant und seine positiven Folgen, NVidia ist hoffentlich gesprächsbereit</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/ein-rant-und-seine-positiven-folgen-nvidia-ist-hoffentlich-gesprachsbereit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 09:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Torvalds]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Ende seines NVidia-Rants wurde Linus noch von einer Studentin zu seinen gelegentlichen Wutausbrüchen gefragt, seine Antwort war: &#8222;I like to be outrageous because people who are&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende seines <a title="Linus Torvalds: NVidia Fuck You!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/linus-torvalds-nvidia-fuck-you/">NVidia-Rants</a> wurde Linus noch von einer Studentin zu seinen gelegentlichen Wutausbrüchen gefragt, seine Antwort war: &#8222;I like to be outrageous because people who are offended deserve to be offended.&#8220; Das Faszinierende an dem Rant ist, dass Linus aufgrund seiner Ausnahmestellung in der Tat damit etwas bewegt, auf einmal kriecht NVidia öffentlich aus seinem Loch und Entwickler stellen sich ihrer Herausforderung. Auf der Mailining-Liste zum Kernel Summit 2012 <a href="http://lists.linux-foundation.org/pipermail/ksummit-2012-discuss/2012-June/000304.html">meldet</a> sich auf einmal ein Entwickler des NVidia-ARM-Treibers:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>I would love to attend the kernel summit this year. Firstly, I imagine that I should show up in person to accept the award that Linus gave us a few days back:-) [&#8230;] I&#8217;m curious what other areas people mightexpect me/NVIDIA to contribute to [&#8230;] Are there any new/novel ideas I could take back to NVIDIA to help persuade any kind of opening up?</p></blockquote>
<p>Ganz egal wie man dazu steht, dass Linux ab und an die Form nicht wahrt und mit einem Lächeln im Gesicht den Stinkefinger in die Kamera reckt. Er bewegt damit mehr, als mit ellenlangen Gesprächen hinter verschlossenen Türen. Die <a href="http://lists.linux-foundation.org/pipermail/ksummit-2012-discuss/2012-June/000336.html">Antwort</a> von Kernel-Entwickler Matthew Garrett ist übrigens ebenfalls interessant: Hört auf am nvidia-Kernel-Treiber zu arbeiten, überlasst dem nouveau-Treiber die Kommunikation mit dem Kernel und schiebt euren proprietären 3D-Treiber in den Userspace.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Stop working on the nvidia kernel driver. The things that you consider trade secrets are almost entirely in your 3D engine. Move your 3D driver to userspace and use nouveau for command submission. It&#8217;d still somewhat suck having a closed 3D driver, but it&#8217;d be far better than the current situation of having two drivers for the same hardware.</p></blockquote>
<p>Man kommt also doch irgendwie an einen Tisch, hoffentlich trägt das ganze Früchte und wir haben am Ende einen besseren Support für NVidia-Grafikkarten unter Linux, was doch eine ordentliche Beleidigung so alles auslösen kann.</p>
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		<title>NVidia verpasste aufgrund geschlossener Treiber Millionen-Geschäft in China</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/nvidia-verpasste-aufgrund-geschlossener-treiber-millionen-geschaft-in-china/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 11:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Zuge des Stinkefingers von Linus die Richtung von NVidia bringt Bright side of news eine interessante Geschichte aus dem Reich der Mitte, die NVidia wohl&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge des <a title="Linus Torvalds: NVidia Fuck You!" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/linus-torvalds-nvidia-fuck-you/">Stinkefingers von Linus</a> die Richtung von NVidia bringt <a href="http://www.brightsideofnews.com/news/2012/6/21/china-nvidia-loses-face-and-a-10-million-pc-order-over-linux-drivers-and-nres.aspx">Bright side of news</a> eine interessante Geschichte aus dem Reich der Mitte, die NVidia wohl mehr als nur Ihren Stolz geraubt hat. Die chinesische Regierung hat scheinbar bei NVidia für ein Schulprojekt angeklopft. Man möchte für ein &#8222;Pilotprojekt&#8220; 100.000 Schulen mit jeweils 100-150 Linux-PCs ausstatten (es geht also um mehr 10 Millionen Rechner!). Aufgrund der Performance und der guten Treiber möchte man dafür entsprechende NVidia-Chips kaufen.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>A rumor appeared from the heart of Beijing that due to the performance of its GPU architecture and its Linux drivers, NVIDIA was approached by one of the leading Chinese CPU teams to use an NV GPU in a pilot school PC project. The Linux would run on the Chinese CPU, while GeForce GPU would provide the graphics power. &#8218;Pilot project&#8216; in this case means over 10 million PCs in one order, broken down &#8211; 100,000 schools with 100-150 PCs each. The problem was two-fold; NVIDIA never releases source code for its Linux drivers, and the binaries are only X86. Incentivized by the Chinese government, the Chinese CPU team called NVIDIA to come to China and work with them.</p></blockquote>
<p>NVidia schlug so eine Anfrage natürlich nicht aus und kreuzte in China auf, allerdings dauerten die Verhandlungen wohl nicht lange. Die chinesische Seite brauchte speziell für ihr System angepasste Treiber, die sich NVidia teuer bezahlen lassen wollte, außerdem veranschlagte NVidia wohl mehrere Millionen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Non-recurring_engineering_costs">NRE-Kosten</a>, für Chips die sie sowieso schon produzieren, China hat daraufhin NVidia den Laufpass gegeben.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>To cut the story short, the NV team appeared there, and in very arrogant manner told the Chinese side that they are a large US corporation, and that recompiling the Linux drivers would cost the Chinese a lot of money. The money that Chinese CPU team and the Academy of Science were supposed to fork out was to the tune of several million dollars in incentive that are typically referred to as NRE &#8211; Non-recurring Engineering. Our sources close to the heart of the matter said that was the end of the meeting and of the relationship.</p></blockquote>
<p>Am Ende bekam ATI/AMD den Auftrag über mehrere hundert Millionen Dollar, unter anderem dank ihrer quelloffenen Treiber. Auch wenn man beim massenhaften Verkauf günstiger  Grafik-Chips nicht viel gewinn macht, könnte NVidia die Sache noch richtig böse aufstoßen. Das endgültige Ziel der chinesischen Regierung scheint wohl ein Computer für jeden Schüler des Landes ist. Bei rund 200 Millionen Schülern wird das auch NVidia und die Aktionäre des Unternehmens schmerzen. Wäre es nicht besser seine Treiber zu öffnen, wenn einem solche Geschäfte durch die Lappen gehen?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linus Torvalds sagt &#8222;NVidia Fuck You!&#8220;</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/linus-torvalds-nvidia-fuck-you/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 01:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Torvalds]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
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					<description><![CDATA[Linus spricht vor der Aalto University Center for Entrepreneurship, und ganz ehrlich, der Auspruch macht mir Linus noch sympatischer (ab 49:40): &#8222;NVidia has been one of&#160;…]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linus spricht vor der Aalto University Center for Entrepreneurship, und ganz ehrlich, der Auspruch macht mir Linus noch sympatischer (ab 49:40): &#8222;NVidia has been one of the worst trouble spots we&#8217;ve had with hardware manufacturers, and that is really sad, because NVidia tries to sell chips, a lot of chips, into the Android market, and Nvidia is the single worst company we ever dealt with, so NVidia: Fuck you!&#8220; Recht hat er, auch wenn NVidia-Karten in meinen Systemen immer gut funktioniert haben, auch wenn ich mit reinen Intel-Systemen mittlerweile deutlich happier bin.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Asus X53E-SX107V unter Ubuntu Natty 11.04</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/asus-x53e-sx107v-unter-ubuntu-natty-11-04/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:54:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Notebook mit Nvidias Optimus-Technik im Test unter Ubuntu Natty: LAN, WLAN, Audio und Webcam laufen, Standby, Suspend und die Hybrid-Grafik machen Ärger.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Intel <a href="https://web.archive.org/web/20110426131434/http://getsmart.intel.com/testit2011/test-notebooks">TestIt!2011</a> Programms konnte ich mir ein <a href="https://web.archive.org/web/20110525003309/http://www.asus.de/product.aspx?P_ID=amrevEkgfqmrdCMD">Asus K53SV</a> (<a href="http://amzn.to/jRFUZd" rel="sponsored nofollow">Amazon</a>) für eine Woche ausleihen, so dass ich mal wieder in den Genuss eines &#8222;Bleeding Edge&#8220; Gerätes kommen konnte. Das Gerät ist mit einer sogenannten Hybrid-Grafikkarte ausgestattet, bei der für den &#8222;normalen&#8220; Desktop-Betrieb eine im Intel-Chipsatz eingebaute Grafikkarte den Job übernimmt, das Bild auf das Display zu zaubern. Erst wenn Spiele oder HD-Videos aufwändige Rechenpower anfordern, wechselt das System nahtlos auf die zusätzlich eingebaute <a href="http://www.nvidia.de/object/product-geforce-gt-540m-de.html">Nvidia GeForce GT 540M</a> Grafikkarte. Nvidia nennt dieses Zusammenspiel beider Grafikkarten <a href="http://www.nvidia.de/object/optimus_technology_de.html">Optimus-Technologie</a>. Man verspricht sich dadurch längere Akkulaufzeiten und ein leise laufendes System. Vor rund 7 Monaten hat ein Nvidia-Angestellter in Bezug auf den Linux-Support von Optimus im Nvidia-Forum <a href="https://web.archive.org/web/20110526164116/http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?t=144750">gesagt</a> &#8222;We have no plans to support Optimus on Linux at this time&#8220;, von daher war ich gespannt, was sich in der Zwischenzeit getan hat.</p><p class="wp-block-paragraph">Doch erst einmal ein paar Worte zum Gerät selber. Das Asus K53SV richtet sich an das gehobene Mainstream-Publikum. Das Notebook ist ordentlich verarbeitet und macht auch einen recht wertigen Eindruck. Die Handauflage aus Alu bleibt schön kühl und auch beim Deckel kommt man endlich wieder weg von der Klavierlack-Optik der vergangenen Jahre. Der Deckel ist zwar &#8222;nur&#8220; aus Kunststoff, macht aber dank der geriffelten Optik einen soliden und wertigen Eindruck.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Marktpreis des Asus K53V liegt derzeit bei <a href="http://amzn.to/jRFUZd" rel="sponsored nofollow">rund 700 Euro</a>. Dafür bekommt man eine Intel Core i5 2410M CPU mit Sandy Bridge Chipsatz, 4GB DDR3 RAM, eine 500GB Platte, eine eingebaute Webcam mit 0.3MP, schnelles Draft-N WLAN, natürlich auch Gigabit-LAN und eine Chiclet-Tastatur auf der es sich gut tippen lässt. Das optische Laufwerk ist ein Kombi-Gerät mit BluRay und DVD-Brenner und das spiegelnde Display misst 15,6 Zoll bei 1366&#215;768 (16:9) Pixeln. Alles in allem also aktueller Stand der Technik, interessant ist natürlich die Frage: Wie läuft&#8217;s unter Linux?</p><h2 class="wp-block-heading">The good: LAN, WLAN, Audio, Webcam</h2><p class="wp-block-paragraph">Zum Test habe ich Ubuntu Natty 11.04 auf dem Gerät installiert. Die Installation lief vom USB-Stick in rund 45 Minuten durch, wobei automatisch alle schon verfügbaren Updates installiert wurden. Auf den allerersten Blick macht das X53E unter Natty gar keine SOOO schlechte Figur. Dank der eingebauten Intel-Grafikkarte startet nach dem Einloggen sofort der umstrittene Unity-Desktop. D.h. die 3D-Beschleunigung der Intel-Grafikkarte wird ohne Probleme unterstützt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f488e8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f488e8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1.jpg" alt="Das aufgeklappte Asus X53E auf einem Holztisch, auf dem Bildschirm ist Linux und Ich geöffnet" class="wp-image-12461" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v1-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Asus X53E</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Auch das Netzwerken war ohne Nacharbeiten sofort möglich. WLAN und LAN standen schon während der Installation zur Verfügung. Auch der 4-in-1 Kartenleser ( SD/MS/MS Pro/MMC) tat mit einer SD-Karte aus meinem Fundus sofort. Die 0,3MP Webcam funktionierte sowohl mit Cheese wie auch Skype sofort und ohne weitere Basteleien. Um das Bild komplett zu machen würde nur noch Bluetooth fehlen, allerdings verzichtete Asus beim X53E auf den Blauzahn-Funk.</p><p class="wp-block-paragraph">Im nächsten Schritt musste das X53E zeigen, was seine Multimedia-Ausstattung unter Linux wert ist. Audio/Video-Dateien konnten unter Natty ohne Probleme abgespielt werden. Die verbauten Altec-Lansing Boxen machen dabei gar keine allzu schlechte Figur, von meinem Netbook bin ich deutlich schlechteren Sound gewöhnt, allerdings muss man zugeben, dass in der Riesenkiste nun auch deutlich mehr Platz für gute Lautsprecher ist. Das beliebte Problem, dass beim Anstecken eines Kopfhörers weiterhin der Ton aus den eingebauten Boxen kommt, tritt beim X53E zum Glück nicht auf.</p><p class="wp-block-paragraph">Über den HDMI-Anschluss konnte ich erfolgreich einen externen Monitor anschießen. Dieser wurde automatisch erkannt und der Desktop um diesen erweitert. Dabei blendet Unity automatisch auf beiden Displays das obere Panel ein, so dass das globale Anwendungsmenü von beiden Desktops aus benutzt werden kann.</p><h2 class="wp-block-heading">The bad: Funktionstasten, Grafikkarten</h2><p class="wp-block-paragraph">Die wichtigsten Komponenten funktionieren also schon einmal ziemlich passabel. Ziemlich unglücklich ist es jedoch, dass die Funktionstasten nicht tun. Ich persönlich finde es praktisch, wenn ich Filme/Musik mit einem Tastendruck Pausieren, oder die Lautstärke regulieren kann. Leider passiert jedoch beim Drücken von Fn+F10/F11/F12 (Mute, Leiser, Lauter) rein gar nichts. Die Tasten Abdunkeln oder Aufhellen des Displays funktionieren jedoch, anscheinend steuern sie direkt das Display, da die übliche Popup-Anzeige aus Ubuntu fehlt.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f49ec4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f49ec4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2.jpg" alt="Nahaufnahme des geschlossenen Deckels mit dem geprägten Asus-Schriftzug auf gebürsteter Oberfläche" class="wp-image-12462" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v2-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Oberseite</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Gravierender wirkt sich natürlich die Optimus-Geschichte aus. Nach der Installation von Ubuntu Natty läuft das System ausschließlich auf der Intel-Karte. Wer unter Linux keine Spiele zocken und keine aufwändigen Grafik-Geschichten machen möchte, der kann auf die dedizierte Nvidia-Karte wahrscheinlich gut verzichten. Allerdings zieht die Nvidia-Karte angeblich permanent Strom, so dass die Akkulaufzeit unnötigerweise reduziert wird.</p><p class="wp-block-paragraph">Unter Linux tut sich seitens Nvidia leider noch rein gar nichts, die Aussage des Nvidia-Mitarbeiters &#8222;<a href="https://web.archive.org/web/20110526164116/http://www.nvnews.net/vbulletin/showthread.php?t=144750">We have no plans to support Optimus on Linux at this time</a>&#8220; steht immer noch. Bei meinem Gerät äußert sich das Ganze darin, dass lscpi nur die Intel-Karte erkennt. Auch der Manager für zusätzliche Treiber sagt, dass mein System keine weiteren proprietäre Treiber braucht.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ lspci | grep VGA
00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation 2nd Generation Core Processor Family Integrated Graphics Controller (rev 09)
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Es gibt nun verschiedene Projekte Optimus auch unter Linux zum Laufen zu bekommen. So gibt es bspw. beim <a href="https://launchpad.net/~hybrid-graphics-linux">Hybrid Graphics Linux</a> Team (oder auch <a href="http://linux-hybrid-graphics.blogspot.com/">hier</a>) ein Kernelmodul, mit dem man die Nvidia-Karte komplett abschalten können soll. Alternativ gibt es mit <a href="https://web.archive.org/web/20110623171312/https://github.com/MrMEEE/bumblebee">bumblbee</a> (<a href="http://www.martin-juhl.dk/2011/05/optimus-on-linux-problem-solved/">Blog</a>) auch ein Projekt mit dem man die Nvidia-Karte bei Bedarf mit einem Befehl zuschalten kann.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f4b344&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f4b344" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3.jpg" alt="Nahaufnahme der Tastatur rund um das Touchpad des Asus X53E" class="wp-image-12463" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v3-667x500.jpg 667w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Das Touchpad</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Allerdings konnte ich auf meinem X53E beide Projekte nicht zum Laufen bewegen. Weder acpi_call noch bumblebee funktionierten auf meinem Testgerät. Letztendlich muss mal wohl bis auf weiteres sagen, dass Laptops mit Optimus-Chipsatz keine gute Idee sind, wenn man plant das Gerät unter Linux zu verwenden.</p><p class="wp-block-paragraph">Solange man kein Spieler ist oder anderweitig unbedingt die performantere Nvidia-Karte braucht, kann man im Endeffekt auch ohne den Optimus-Support ganz gut mit der Grafikperformance leben. Die Desktop-Effekte von Compiz/Unity laufen wunderbar und ohne Ruckeln, HD-Videos können problemlos abgespielt werden und sogar YouTube-Videos mit 1080p laufen im Vollbild ohne wahrnehmbare Bildaussetzer.</p><h2 class="wp-block-heading">The ugly: Standby/Suspend, Touchpad</h2><p class="wp-block-paragraph">Kommen wir also zu den absoluten Show-Stoppern. Für ein Laptop ist es wichtig, dass Standby/Suspend gut funktionieren. Beim X53E tut sich in dieser Richtung leider gar nichts. Schaltet man den Laptop in den Standby, so wird der Bildschirm schwarz und der Lüfter dreht hoch, dabei bleibt es dann, bis man den Rechner hart abschaltet. Das selbe passiert auch beim Suspend (Ruhezustand), allerdings konnte ich wenigstens diesen mittels <a href="http://tuxonice.net/">TuxOnIce</a> zum Laufen bekommen.</p><p class="wp-block-paragraph">[UPDATE 16.05.2011: In den Kommentaren gab es den <a href="http://linuxundich.de/de/hardware/asus-x53e-sx107v-unter-ubuntu-natty-11-04/#comment-24030">Hinweis</a>, dass man Standby/Suspend doch auch korrekt zum Laufen bekommen kann. Die Anleitung bei <a href="https://web.archive.org/web/20110517065840/http://www.brainoverflow.de/linux-asus-notebooks-standby">brainoverflow.de</a> ist nicht wirklich schwer nachzuvollziehen und hat bei mir das Problem mit Standby und Resume behoben.]</p><p class="wp-block-paragraph">Das größte Problem ist jedoch das multitouch-fähige Touchpad. Unter Windows kann man mit zwei Fingern scrollen und auch Gesten wie Pinch&amp;Zoom benutzen, um zum Beispiel die Ansicht im Browser zu verkleinern/vergrößern oder in Bildern hinzuzoomen. Unter Natty funktioniert von Diesem rein gar nichts.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ xinput list
⎡ Virtual core pointer                    	id=2	[master pointer  (3)]
⎜   ↳ Virtual core XTEST pointer              	id=4	[slave  pointer  (2)]
⎜   ↳ PS/2 Logitech Wheel Mouse               	id=11	[slave  pointer  (2)]
[...]
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Man kann das Touchpad nur zum &#8222;Mausen&#8220; verwenden, sowie die beiden Tasten benutzen. Es ist nicht möglich zu scrollen oder durch das gleichzeitige Drücken der beiden Maustasten einen Mittelklick auszulösen. Das Problem liegt an diesen <a href="https://bugs.launchpad.net/bugs/681904">zwei</a> <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/694222">Bugs</a>, so dass das Touchpad als Maus erkannt wird.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f4c4c5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f4c4c5" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4.jpg" alt="Seitenansicht des Notebooks mit den Lüftungsschlitzen und dem VGA-Anschluss" class="wp-image-12464" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/05/asus_x53e_sx107v4-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Seitenansicht</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Bleibt das flaue Gefühl, dass man beim Kauf eines Notebooks nach wie vor ziemlich acht geben muss. Als Desktop-Ersatz unter Windows würde mir das Asus X53E zwar ganz gut gefallen, doch unter Ubuntu Natty macht das Laptop nur wenig Spaß. Dies liegt nicht unbedingt am Optimus-Chipsatz &#8211; Ich bin kein Spieler, von daher reicht mit die Leistung der Intel-Karte völlig aus &#8211; sondern viel eher am Touchpad. Ohne eine Möglichkeit zu Scrollen und einen Mittelklick, ist der Rechner für mich einfach zu schlecht bedienbar.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Plymouth trotz Nvidia-Treiber</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/plymouth-trotz-nvidia-treiber/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/plymouth-trotz-nvidia-treiber/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 17:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Plymouth]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=9642</guid>

					<description><![CDATA[Plymouth und der proprietäre Nvidia-Treiber vertragen sich nicht. Mit v86d und ein paar Konfigurationsdateien geht es doch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Seit Ubuntu Lucid zeichnet ja der Dienst <a href="http://freedesktop.org/wiki/Software/Plymouth">Plymouth</a> während des Bootvorgangs auf den Bildschirm. Allerdings gibt es immer wieder Probleme im Zusammenspiel zwischen Plymouth und proprietären Videotreibern. Der Grund dafür liegt in den sogenannten Kernel Mode-Settings (kurz KMS), die für die Darstellung der Animationen notwendig sind. Früher hatte erst der Xserver dafür gesorgt, dass grafische Elemente ausgegeben werden können. Bis zum Start des Xservers konnte daher nur Text angezeigt werden. Allerdings kann man mit ein bisschen Arbeit trotz proprietärem Video-Treiber auch Plymouth zu Gesicht bekommen.</p><p class="wp-block-paragraph">Durch KMS kann jedoch schon der Kernel die Grafikkarte in den Grafikmodus versetzen und somit die Animation ausgeben. Allerdings ist KMS beim proprietären Grafiktreiber von Nvidia noch so unausgereift, dass die Entwickler von Ubuntu Plymouth bei diesem Treiber lieber deaktiviert haben. Anstelle der ansprechenden Animation sieht man daher oft nur einen simplen Text&#8230;</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5340d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5340d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="898" height="596" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens.png" alt="Zwei Bootbildschirme im Vergleich: links mit Plymouth das Ubuntu-Logo mit Punktanimation, rechts ohne Plymouth nur der Text „Ubuntu 10.04"" class="wp-image-9641" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens.png 898w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-640x425.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-633x420.png 633w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-681x452.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-250x166.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-550x365.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-800x531.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-271x180.png 271w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-452x300.png 452w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/bootscreens-753x500.png 753w" sizes="auto, (max-width: 898px) 100vw, 898px" /><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Booten mit und ohne Plymouth</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Allerdings könnt Ihr Plymouth auch mit dem proprietären Nvidia-Treiber verwenden, dafür müsst Ihr allerdings ein bisschen in das System eingreifen. Die Änderung ist experimentell und könnte dafür sorgen, dass Ihr während des Bootvorganges gar nichts mehr auf dem Bildschirm seht, legt daher bitte Sicherheitskopien der bearbeiteten Dateien an, die Ihr im Fall der Fälle einfach wieder zurückkopieren könnt. In einem ersten Schritt müsst Ihr das Paket v86d installieren&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install v86d
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nun müsst Ihr die Konfigurationsdatei <em>/etc/default/grub</em> bearbeiten. Wie schon erwähnt ist es nie eine schlechte Idee die ursprüngliche Konfigurationsdatei zu sichern. Kopiert das Original an eine sichere Stelle&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo cp /etc/default/grub /etc/default/grub.orig
$ gksudo gedit /etc/default/grub
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;und sucht nun in einem Texteditor nach der Zeile&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&quot;quiet splash&quot;
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Fügt dann an das Ende dieser Zeile die Optionen <em>&#8222;video=uvesafb:mode_option=1024&#215;768-24,mtrr=3,scroll=ywrap&#8220;</em> an. Achtet hier darauf, dass Ihr die native Auflösung eures Displays eintragt. Die 1024&#215;768 sollen nur als Beispiel dienen. Am Ende sollte die Zeile wie folgt aussehen.</p><pre class="wp-block-code"><code>GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&quot;quiet splash nomodeset video=uvesafb:mode_option=1024x768-24,mtrr=3,scroll=ywrap&quot;
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Abschließend sucht noch die Zeile&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>#GRUB_GFXMODE=640x480
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;und entfernt hier die Raute &#8222;#&#8220; am Anfang der Zeile. Tragt auch hier wieder die gewünschte Auflösung ein. Im vorliegenden Fall sollte die Zeile nun so aussehen.</p><pre class="wp-block-code"><code>GRUB_GFXMODE=1024x768
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">In einem zweiten Schritt müsst Ihr noch die Konfigurationsdatei <em>/etc/initramfs-tools/modules</em> ändern. Legt für diese Datei wieder eine Sicherheitskopie an und öffnet die Textdatei danach in einem Editor.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo cp /etc/initramfs-tools/modules /etc/initramfs-tools/modules.orig
$ gksudo gedit /etc/initramfs-tools/modules
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Hier müsst Ihr nun nicht lange nach der richtigen Passage suchen, fügt einfach die folgende Zeile an das Ende der Datei an. Achtet bitte auch hier wieder drauf die richtige Auflösung einzutragen.</p><pre class="wp-block-code"><code>uvesafb mode_option=1024x768-24 mtrr=3 scroll=ywrap
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nun sind alle nötigen Konfigurationsdateien bearbeitet. Damit die Änderungen aktiv werden, müsst Ihr das System dazu veranlassen die Konfigurationsdateien von Grub neu erstellen zu lassen und das initramfs-Archiv neu zu erzeugen.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo update-grub
$ sudo update-initramfs -u
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihr jetzt euren Rechner neu startet, dann sollte die Plymouth-Animation auf eurem Bildschirm zu sehen sein. Unter Lucid und Maverick hab ich diese Lösung mit einer Nvidia-Karte getestet.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Warnung an Beta-Tester von Ubuntu Lucid mit Nvidia-Karten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/warnung-an-beta-tester-von-ubuntu-lucid-mit-nvidia-karten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Nvidia-Fehler bei der Lüfterregelung betrifft auch die Linux-Treiber 195.36.08 und 195.36.03. Wer sichergehen will, wechselt vorerst auf Nouveau.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Laut <a href="https://web.archive.org/web/20100307131703/http://www.nvnews.net/vbulletin/announcement.php?a=39">Nvidia</a> betrifft der Fehler, der die Lüfterregelung einiger GeForce-Karten nicht korrekt funktionieren lässt (heise online <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Nvidia-zieht-GeForce-Treiber-196-75-zurueck-Update-947141.html">berichtete</a> darüber), nicht nur den Windows-Treiber, sondern auch die Linux-Treiber in der Version 195.36.08 (aktuell in den Archiven von Ubuntu Lucid) sowie 195.36.03.</p><span id="more-6416"></span><p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich kann auf einem <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH26?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH26" rel="sponsored nofollow">Lenovo Ideapad S12 mit Nvidia ION-Chipsatz</a> keine Probleme feststellen, doch wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte den proprietären <a href="/gnu-linux/plymouth-boot-nvidia-virtualbox/">Nvidia-Treiber</a> deaktivieren. Öffnet dazu <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Hardware-Treiber</em> und deaktiviert den Nvidia-Treiber. Nach einem Neustart lädt euer System automatisch den freien Nouveau-Treiber, bei dem dieses Problem nicht auftritt.</p><p class="wp-block-paragraph">Anwender von Ubuntu Karmic oder älter brauchen keine Angst zu haben und müssen auch nicht auf einen anderen Treiber umstellen. Ubuntu ändert nach der Freigabe die Paketquellen nicht mehr. Dieser aktuelle Treiber ist nicht in den Paketquellen aller aktuellen freigegebenen Ubuntu-Versionen enthalten. Nur Anwender, die den 195.36.08er Nvidia-Treiber von Hand installiert haben, sollten schauen, ob sie nicht lieber wieder auf den ursprünglichen Treiber wechseln sollten.</p><p class="wp-block-paragraph">Wie es bei anderen Linux-Distributionen aussieht, weiß ich leider aktuell nicht. Eventuell sind Entwicklungsversionen von Fedora oder OpenSuse betroffen. Überprüft am besten die Versionsangabe des Treibers. Problematisch sind wie eingangs erwähnt die Versionen 195.36.08 und 195.36.03 (via <a href="https://web.archive.org/web/20110810212808/https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel/2010-March/030380.html">ubuntu-devel Mailingliste</a>).</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Lenovo S12 beim Amazon mit 50 Euro Rabatt</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/lenovo-s12-beim-amazon-mit-50-euro-rabatt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Das 12-Zoll-Netbook Lenovo S12 mit ION-Grafik gibt es bei Amazon mit 50 Euro Sofortrabatt. Dazu gesammelte Erfahrungen zum Zusammenspiel mit Ubuntu.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Auf Amazon gibt es gerade das etwas zu groß geratene (und dadurch für Leute, die Netbook-Gewicht, aber Laptop-Displaygröße wollen, interessante) Gerät <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH26?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH26" rel="sponsored nofollow">Lenovo S12</a> im Angebot. Beim Kauf werden automatisch 50 Euro als Rabatt abgezogen. Ihr zahlt also aktuell auf Amazon 429 &#8211; 50 = 379 Euro. Laut <a href="https://geizhals.at/deutschland/a476939.html">geizhals.at</a> liegt der nächste Vergleichspreis inkl. Versand bei rund 430 Euro.</p><p class="wp-block-paragraph">Verkauft man noch die mitgelieferte Lizenz von Windows 7 Home Premium auf $Auktionsplattform, dann kann man nochmal rund 60 Euro vom Kaufpreis abziehen. Macht also einen &#8222;Ubuntu-Preis&#8220; von rund 320 Euro. Der Rabatt ist allerdings nicht sofort ersichtlich. Auf der Produktseite findet sich der Hinweis&#8230;</p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class="wp-block-paragraph">Aktion: 50 EUR sparen! Wenn Sie jetzt dieses Netbook bestellen, erhalten Sie in der Bestellübersicht an der Kasse direkt 50 EUR Sofortrabatt, die vom angezeigten Kaufpreis abgezogen werden. Nur für kurze Zeit!</p></blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">&#8230;Erst wenn man das Gerät in den Warenkorb legt und zur Kasse geht, sieht man den Rabatt von 50 Euro. Die Gutschrift wird sicherlich nur kurze Zeit zur Verfügung stehen, wartet im Zweifel also nicht zu lange. Das 12 Zoll Netbook gibt es in Schwarz und in Weiß für denselben Preis.</p><ul class="wp-block-list"><li><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH26?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH26" rel="sponsored nofollow">Lenovo S12 in schwarz</a></li><li><a href="https://www.amazon.de/gp/product/B002UTJH3A?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002UTJH3A" rel="sponsored nofollow">Lenovo S12 in weiß</a></li></ul><p class="wp-block-paragraph">Laut <a href="https://ubuntublog.ch/betriebssystem/ubuntu-9-10-auf-lenovo-ideapad-s12">Roman Hanhart</a> (er hat sich allerdings das <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B002DEM93W?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002DEM93W" rel="sponsored nofollow">Lenovo IdeaPad S12 mit Intel GMA 950</a> angesehen) und dem <a href="http://blogausgraz.wordpress.com/2009/12/13/lenovo-s12-ion-und-ubuntu-9-10/">Blogausgraz</a> läuft Ubuntu Karmic Koala 9.10 ohne Komplikationen auf der ION-Variante des Lenovo S12. WLAN, LAN, Webcam und Kartenleser laufen out-of-the-box. Das größte Manko ist sicherlich das spiegelnde Display mit 1280&#215;800 Bildpunkten (Wann kapieren die Hersteller endlich, dass die Schminkspiegel nerven) und die dem leistungsfähigen ION-Chipsatz geschuldete magere Akkulaufzeit von rund 4,5 Stunden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5a8f7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5a8f7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="698" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12.jpg" alt="Das Lenovo IdeaPad S12 in Schwarz, aufgeklappt und halb seitlich fotografiert" class="wp-image-6083" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12.jpg 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-640x436.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-616x420.jpg 616w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-681x464.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-250x170.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-550x375.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-800x545.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-264x180.jpg 264w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-440x300.jpg 440w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/lenovo_s12-734x500.jpg 734w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Lenovo S12</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Dafür gibt der ION-Grafikchipsatz ordentlich Gas, so dass man auch HD-Videos auf dem Gerät schauen kann. Außerdem ist das Netbook/Laptop mit 2GB Arbeitsspeicher, 250GB Festplatte, Tastatur in voller Größe, Bluetooth und 4 x 1 Kartenleser (SD/MMC/MS/MSpro) ordentlich ausgestattet. Weitere Informationen findet Ihr etwa in diesem &#8222;Unboxing-Video&#8220; von <a href="http://www..de/">newgadgets.de</a> oder bei <a href="https://web.archive.org/web/20100224074505/http://www.netbooknews.de/5692/lenovo-ideapad-s12-ion-power-fuer-die-massen/">netbooknews.de</a> oder auch <a href="https://web.archive.org/web/20100117230658/http://www.tomshardware.com/de/Lenovo-Ideapad-S12,news-243025.html">tom&#8217;s hardware</a>.</p>
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<figure class="lui-video-embed"><button type="button" class="lui-video-facade" data-embed-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/tVHVea8v-ZM?feature=oembed&#038;autoplay=1" data-title="Lenovo S12 with NVidia ION Hands On - German" aria-label="Video laden und abspielen: Lenovo S12 with NVidia ION Hands On - German"><img decoding="async" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/lui-cache/video_youtube_tVHVea8v-ZM.jpg" alt="" loading="lazy" width="1280" height="720"><span class="lui-video-facade-play" aria-hidden="true"></span><span class="lui-video-facade-note">Video wird erst nach Klick von YouTube geladen.</span></button></figure>
</div></figure>

<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Installation des Nvidia-Treibers mit dem Restricted-Manager</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/installation-des-nvidia-treibers-mit-dem-restricted-manager/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 13:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Multi-Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[NVIDIA]]></category>
		<category><![CDATA[Systemverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[X11]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Restricted-Manager installiert den Nvidia-Treiber mit wenigen Klicks über die Paketverwaltung, inklusive Dual-Monitor-Betrieb ohne Basteln an der xorg.conf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Viele Benutzer von Ubuntu haben nach wie vor Probleme bei der Installation des proprietären Nvidia-Treibers. Mich persönlich wundert das etwas, denn der „Manager zum Verwalten eingeschränkter Treiber“, kurz der <a href="https://wiki.ubuntuusers.de/restricted-manager">Restricted-Manager</a>, leistet gute Dienste, den Treiber ohne Komplikationen und mit wenigen Klicks zu installieren. Stattdessen wird der Treiber von der Nvidia-Homepage heruntergeladen und von Hand installiert oder mit <a href="https://web.archive.org/web/20080306034351/http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html">Envy</a> gearbeitet. Beide Methoden funktionieren auch, haben aber einen gravierenden Nachteil.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Treiber wird jeweils nicht über die Paketverwaltung installiert. Kommt ein Kernelupdate, so kann der Xserver nicht mehr starten, weil das passende Kernelmodul fehlt. Bei der Installation über die Paketverwaltung kann das nicht passieren, denn das nötige Kernelmodul wird bei einem Kernelupdate automatisch mitgeliefert. Ich habe neulich ein Testsystem mit einer Nvidia GeForce 7600 GS Grafikkarte, zwei Bildschirmen und Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10 aufgesetzt. Der Treiber und der Dual-Monitor-Betrieb ließen sich ohne Schwierigkeiten oder Basteleien an der xorg.conf einrichten. Ich habe ein paar Screenshots von der Aktion gemacht, vielleicht helfen die Tipps dem einen oder anderen.</p><h2 class="wp-block-heading">Installation des Treibers</h2><p class="wp-block-paragraph">Den Restricted Manager findet man unter <em>System | Systemverwaltung | Verwaltung eingeschränkter Treiber</em>. Hat man diesen gestartet, so findet dieser die Grafikkarte und erkennt, dass der proprietäre Nvidia-Treiber noch nicht installiert wurde. Man sieht dies an der Spalte <em>Aktiviert</em> und <em>Status</em>.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5c75b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5c75b" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia1-430x310.png" alt="Der Dialog „Eingeschränkte Treiber“ listet den Nvidia-Treiber mit rotem Punkt und dem Status „Unbenutzt“." style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Über einen Klick in die noch leere Checkbox unter <em>Status</em> wird die Installation des Treibers in die Wege geleitet. Es erscheint ein Dialog, der erklärt, was der Treiber bewirkt, wozu er benötigt wird und ob man ihn wirklich installieren will. Bejaht man diese Frage, so wird der Treiber automatisch aus dem Internet geladen und installiert.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5cae5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5cae5" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia2-430x322.png" alt="Rückfrage „Soll der Treiber aktiviert werden?“ mit Erklärung und den Knöpfen Abbrechen und Treiber aktivieren." style="width:100%"/><button
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			</svg>
		</button></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5cdfd&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5cdfd" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia3.png" alt="Fortschrittsfenster „Paketdateien werden heruntergeladen“ mit Balken und Abbrechen-Knopf." style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Letztendlich ist der Treiber installiert. Nach einem Neustart des Systems – eigentlich würde ja auch ein Neustart des Xservers reichen – ist der Treiber aktiv. Man erkennt dies am Nvidia-Logo, das nun vor dem Start des Xservers erscheint. Die Desktop-Effekte, sprich Compiz als Windowmanager, werden automatisch aktiviert.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5d190&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5d190" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/nvidia4-430x262.png" alt="Derselbe Treiberdialog, der Eintrag ist nun angehakt und meldet „Benötigt Computer-Neustart“." style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Dual-Monitor Betrieb</h2><p class="wp-block-paragraph">Nun sollten auch beide Monitore zu einem großen Desktop verschmelzen. Direkt nach dem Start wird jedoch nur ein Monitor benutzt. Ubuntu bietet seit der Version 7.10 einen Assistenten zum Einrichten der Bildschirmauflösung an. Dieser kommt auch mit zwei Monitoren zurecht. Man kann ihn über <em>System | Systemverwaltung | Bildschirme und Grafik</em> starten. Der Assistent erkennt, dass an der Grafikkarte zwei Monitore angeschlossen sind. Für beide lassen sich dann jeweils Auflösung (und Wiederholraten) definieren.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5d503&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5d503" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik1-430x336.png" alt="Bildschirm- und Grafikeinstellungen: Bildschirm 1 ist als Hauptbildschirm markiert, 1280×1024 bei 60 Hz." style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Für den zweiten Monitor kann man definieren, welche Rolle er spielen soll. In meinem Fall möchte ich einen großen Desktop, so dass ich Fenster von einem Monitor auf den anderen schieben kann. Dies lässt sich über die Option <em>„Hauptbildschirm erweitern“</em> machen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab6950f5d85b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab6950f5d85b" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/bildschirmegrafik2-430x336.png" alt="Für Bildschirm 2 sind „Zweitbildschirm“ und „Hauptbildschirm erweitern: Nach rechts“ ausgewählt." style="width:100%"/><button
			class="lightbox-trigger"
			type="button"
			aria-haspopup="dialog"
			data-wp-bind--aria-label="state.thisImage.triggerButtonAriaLabel"
			data-wp-init="callbacks.initTriggerButton"
			data-wp-on--click="actions.showLightbox"
			data-wp-style--right="state.thisImage.buttonRight"
			data-wp-style--top="state.thisImage.buttonTop"
		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Neustart des Xservers (einfach einmal aus und wieder einloggen) ist der zweite Monitor aktiv. Fazit: Man sieht, Ubuntu ist einfach geworden, man muss die gebotenen Funktionen nur nutzen!</p>
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