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	<title>Oneiric &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Oneiric &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Segmentation fault von Sopcast unter Ubuntu Oneiric 11.10 beheben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:13:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Sopcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern habe ich bemerkt, dass sich der P2P-Fernsehclient Sopcast nicht unter Ubuntu Oneiric 11.10 betreiben lässt. Obwohl es zwei PPAs für das Programm gibt, ist es in beiden Fällen nicht möglich das Programm zu starten. Mir stürzt es jedes mal kommentarlos mit einem Segmentation Fault ab. Schuld daran scheint wohl die Suche nach einer alten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich bemerkt, dass sich der P2P-Fernsehclient <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Sopcast" target="_blank" rel="noopener">Sopcast</a> nicht unter Ubuntu Oneiric 11.10 betreiben lässt. Obwohl es <a href="https://launchpad.net/~jason-scheunemann/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">zwei</a> <a href="https://launchpad.net/%7Eferramroberto/+archive/sopcast" target="_blank" rel="noopener">PPAs</a> für das Programm gibt, ist es in beiden Fällen nicht möglich das Programm zu starten. Mir stürzt es jedes mal kommentarlos mit einem Segmentation Fault ab. Schuld daran scheint wohl die Suche nach einer alten VLC-Version zu sein, kommentiert man den entsprechenden Aufruf aus, dann läuft Sopcast auch unter Oneiric wieder.</p>
<p><span id="more-16894"></span></p>
<p>Ich persönlich würde das <a href="https://launchpad.net/~jason-scheunemann/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA von Jason Scheunemann</a> empfehlen. Er entwickelt aktiv an Sopcast, so dass ich dieses PPA bevorzugen würde. Von daher würde ich für die Installation von Sopcast unter Ubuntu folgendes ausführen&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:jason-scheunemann/ppa
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install sopcast-player</pre>
<p>Allerdings hat Sopcast bei mir das Problem, dass die Anwendung unter Ubuntu Oneiric 11.10 nicht starten möchte. Im Terminal erhalte ich nur eine Schutzverletzung als Ausgabe. Schuld daran scheint die Suche nach einer älteren VLC-Version zu sein, die Sopcast dazu benutzt den Video-Stream anzuzeigen. Im <a href="http://code.google.com/p/sopcast-player/issues/detail?id=74" target="_blank" rel="noopener">Bug bei Google Code</a> gibt es weitere Infos dazu.</p>
<pre>$ sopcast-player
Segmentation fault</pre>
<p>Die Lösung ist relativ simpel, allerdings muss man dazu ein bisschen in den Eingeweiden von Sopcast wühlen und eine Datei der Anwendung verändern. Öffnet dazu die Datei <em>VLCWidget.py</em> aus dem Ordner <em>/usr/share/sopcast-player/lib/</em> in eurem bevorzugtem Editor&#8230;</p>
<pre>$ gksudo gedit /usr/share/sopcast-player/lib/VLCWidget.py</pre>
<p>&#8230;und kommentiert in Zeile 32 das &#8222;import vlc_1_0_x&#8220; heraus. Mehr müsst ihr gar nicht ändern, es reicht ein &#8222;#&#8220; vor der Zeile, so dass der Abschnitt am Ende wie folgt aussieht. Speichert die Datei und beendet euren Editor.</p>
<pre lang="ini">[...]
import gtk
import sys
#import vlc_1_0_x
import vlc_1_1_x
[...]</pre>
<p>Danach solltet ihr wieder Sopcast starten können und Bundesliga, Champions-League und Co. auf chinesisch oder russisch ansehen können. Je nach Internetverbindung klappt das nach wie vor relativ gut, wenn auch die Bildqualität nicht wirklich optimal ist. Aber wer das sowieso nur im Hintergrund laufen lassen möchte, für den passt das meist schon.</p>
<figure id="attachment_16908" aria-describedby="caption-attachment-16908" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16908 size-medium" title="Sopcast unter Oneiric mit GNOME3" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-640x396.png" alt="" width="640" height="396" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-640x396.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-679x420.png 679w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-681x421.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-250x155.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-550x340.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-291x180.png 291w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric-485x300.png 485w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/sopcast_oneiric.png 784w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16908" class="wp-caption-text">Sopcast unter Oneiric mit GNOME3</figcaption></figure>
<p>[UDPATE: In einer früheren Version des Beitrages habe ich auf das PPA von Ferramosca Roberto verwiesen. Mittlerweile habe ich gesehen, dass Jason aktiv an Sopcast entwickelt, von daher würde ich eher zu diesem PPA greifen.]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Zeitgeist-Dashboard für Gedit unter Ubuntu Oneiric 11.10 installieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-zeitgeist-dashboard-fur-gedit-unter-ubuntu-oneiric-11-10-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gedit]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
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					<description><![CDATA[Die GNOME-Entwickler arbeiten aktuell daran das Zeitgeist-Projekt (Wikipedia) in Gedit zu integrieren. Mit Zeitgeist ist es dann möglich die zuletzt geöffneten bzw. am häufigsten bearbeiteten Dokumente zu laden. Dazu wird beim Start der Anwendung oder beim Öffnen eines neuen Tabs eine Übersicht mit einer Vorschau angezeigt. Unter Ubuntu Oneiric 11.10 kann man sich das Ganze [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die GNOME-Entwickler arbeiten aktuell daran das <a href="http://zeitgeist-project.com/" target="_blank" rel="noopener">Zeitgeist-Projekt</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitgeist_(Software)" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>) in Gedit zu integrieren. Mit Zeitgeist ist es dann möglich die zuletzt geöffneten bzw. am häufigsten bearbeiteten Dokumente zu laden. Dazu wird beim Start der Anwendung oder beim Öffnen eines neuen Tabs eine Übersicht mit einer Vorschau angezeigt. Unter Ubuntu Oneiric 11.10 kann man sich das Ganze auch schon ohne großen Aufwand ansehen.</p>
<p><span id="more-16700"></span></p>
<p><a href="http://seilo.geekyogre.com/2011/11/gedit-dash-0-1/" target="_blank" rel="noopener">Seif Lotfy</a> hat in seinem Blog dazu die entsprechenden Infos veröffentlicht. Die Installation des Gedit-Plugins erfolgt am besten über die Versionsverwaltung. Für das Plugin selber braucht es nur ein zusätzliches Python-Modul. Die Installation erfolgt dann über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install python-pygments bzr
$ bzr clone lp:~seif/gedit/dash
$ mkdir -p  ~/.local/share/gedit/plugins
$ mv dash  ~/.local/share/gedit/plugins</pre>
<p>Danach könnt ihr das &#8222;Dashboard&#8220; unter <em>&#8222;Bearbeiten -&gt; Einstellungen -&gt; Plugins&#8220;</em> aktivieren. Sobald ihr danach ein neues Tab öffnet, seht ihr die zuletzt von euch in Gedit geöffneten Dateien. Bislang ist das Plugin allerdings noch nicht lokalisiert, die paar Texte seht ihr also auf Englisch.</p>
<figure id="attachment_16701" aria-describedby="caption-attachment-16701" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16701 size-medium" title="Gedit meets Zeitgeist" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-640x482.png" alt="" width="640" height="482" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-640x482.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-558x420.png 558w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-681x512.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-250x188.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-550x414.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-800x602.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-239x180.png 239w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-399x300.png 399w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist-665x500.png 665w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/11/gedit_zeitgeist.png 925w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16701" class="wp-caption-text">Gedit meets Zeitgeist</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>GNOME-Gmail als Alternative zu Desktop-Webmail</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-gmail-als-alternative-zu-desktop-webmail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Natty]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kurzer Hinweis für Alle, die Google Mail benutzen und auf einen herkömmlichen E-Mail-Client im Stile von Thunderbird oder Evolution verzichten. Ich hatte schon schon früher beschrieben, wie man Google Mail besser in den GNOME Desktop integrieren kann, doch leider ist das dort beschriebene Programme Desktop-Webmail nach wie vor buggy, es taucht nach wie vor [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Hinweis für Alle, die Google Mail benutzen und auf einen herkömmlichen E-Mail-Client im Stile von Thunderbird oder Evolution verzichten. Ich hatte schon schon früher beschrieben, wie man <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/google-mail-perfekt-in-ubuntu-lucid-integrieren/">Google Mail besser in den GNOME Desktop integrieren</a> kann, doch leider ist das dort beschriebene Programme Desktop-Webmail nach wie vor buggy, es taucht nach wie vor nicht in der Liste der bevorzugten Anwendungen auf, so dass man diesen Fehler nach wie vor <a href="http://linuxundich.de/de/software/desktop-webmail-in-ubuntu-natty-von-hand-fixen/ ">von Hand beheben</a> muss.</p>
<p>Als Alternative habe ich gerade das kleine Paket GNOME-Gmail entdeckt, es tut im Endeffekt das selbe wie Desktop-Webmail (allerdings arbeitet es eben nur mit GMail), dafür tut es unter Natty und Oneiric ohne Gebastel seinen Dienst. Zudem legt es ein Icon im Anwendungsmenü ab, so dass man Gmail ohne großen Aufwand in das Dash bzw. die Sidebar der GNOME-Shell legen kann. Die Installation beschränkt sich auf das installieren des Paketes&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install gnome-gmail</pre>
<p>Damit danach die GNOME-Desktopumgebung weiß, was sie mit <a href="http://de.selfhtml.org/html/verweise/anzeige/a_href_mailto_opt.htm" target="_blank" rel="noopener">mailto-Links</a> anfangen soll, muss man in den Einstellungen noch &#8222;GNOME Gmail&#8220; als Standardprogramm für E-Mails eintragen. Die entsprechende Option findet ihr in Oneiric (egal ob GNOME 3.2 oder Unity) unter &#8222;System Information&#8220; und den &#8222;Vorgabe-Anwendungen&#8220;. In Natty gibt es ja noch den herkömmlichen Dialog zu den bevorzugten Anwendungen.</p>
<figure id="attachment_16622" aria-describedby="caption-attachment-16622" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16622 size-medium" title="GNOME-Gmail" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-640x470.png" alt="" width="640" height="470" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-640x470.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-572x420.png 572w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-681x500.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-250x183.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-550x404.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-800x587.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-245x180.png 245w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail-409x300.png 409w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_gmail.png 958w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16622" class="wp-caption-text">GNOME-Gmail</figcaption></figure>
<p>Leider gibt es aber auch hier wieder einen <a href="https://bugs.launchpad.net/bugs/882337" target="_blank" rel="noopener">Bug</a>, der es verhindert dass man direkt aus Nautilus heraus Dateien als Attachment verschicken kann. Auf meinem System bekomme ich nur die Meldung &#8222;Unable to determine IMAP Drafts folder location&#8220; als Benachrichtigung angezeigt. Ḿich persönlich stört das jedoch nicht, da ich Attachments meist via Drag&amp;Drop in das Fenster der E-Mail schiebe. Das Kontext-Menü des Nautilus-Dateimanagers nutze ich dafür eigentlich nie.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>GNOME-Shell neu starten falls Übersicht falsch dargestellt wird</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-shell-neu-starten-falls-ubersicht-falsch-dargestellt-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin mittlerweile ein ziemlicher Freund der GNOME-Shell. Ich benutze sie schon seit längerer Zeit, erst unter Fedora 15, dann unter Ubuntu Natty 11.04 mit dem PPA des GNOME3 Teams und jetzt eben GNOME 3.2 aus Ubuntu Oneiric 11.10 heraus installiert. Allerdings habe nun in Oneiric des öfteren das in Bug #84481 beschriebene Problem, so dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mittlerweile ein ziemlicher Freund der GNOME-Shell. Ich benutze sie schon seit längerer Zeit, erst unter Fedora 15, dann unter Ubuntu Natty 11.04 mit dem <a href="https://launchpad.net/~gnome3-team/+archive/gnome3" target="_blank" rel="noopener">PPA des GNOME3 Teams</a> und jetzt eben GNOME 3.2 aus Ubuntu Oneiric 11.10 heraus installiert. Allerdings habe nun in Oneiric des öfteren das in <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-shell/+bug/844881" target="_blank" rel="noopener">Bug #84481</a> beschriebene Problem, so dass die Übersicht falsch dargestellt wird. Es sind Fenster zu sehen, die eigentlich gar nicht auf dem aktuellen Desktop liegen und nicht alle Fenster werden komplett dargestellt. Wo genau das Problem liegt ist mir leider bislang nicht bekannt, es scheint aber Anwender mit Nvidia, ATI oder auch Intel-Grafikkarten gleichermaßen zu treffen.</p>
<figure id="attachment_16531" aria-describedby="caption-attachment-16531" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16531 size-medium" title="Fehlerhafte Übersicht der GNOME-Shell in Ubuntu Oneiric 11.10" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-640x400.jpg" alt="" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-640x400.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-672x420.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-681x426.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-250x156.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-550x344.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-800x500.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-288x180.jpg 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy-480x300.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_oneiric_overview_buggy.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16531" class="wp-caption-text">Fehlerhafte Übersicht der GNOME-Shell in Ubuntu Oneiric 11.10</figcaption></figure>
<p>Sobald das Problem auftritt, bekommt man es leider nicht mehr so schnell los. Es verschwindet erst, wenn man die GNOME-Shell neu startet, indem man sich bspw. aus- und wieder einloggt. Aber zum Glück gibt es noch einen besseren Weg die Shell neu zu laden. Drückt Alt+F2 und gebt einfach &#8222;r&#8220; oder &#8222;restart&#8220; ein, danach flackern die Fenster auf dem Schirm kurz und die Shell sollte sich wieder wie gewünscht verhalten.</p>
<figure id="attachment_16532" aria-describedby="caption-attachment-16532" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16532 size-medium" title="Die GNOME-Shell neu starten" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-640x400.jpg" alt="" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-640x400.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-672x420.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-681x426.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-250x156.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-550x344.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-800x500.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-288x180.jpg 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset-480x300.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/gnome_shell_reset.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16532" class="wp-caption-text">Die GNOME-Shell neu starten</figcaption></figure>
<p>Weitere Tipps&amp;Tricks zur GNOME-Shell findet ihr übrigens im <a href="http://live.gnome.org/GnomeShell/CheatSheet" target="_blank" rel="noopener">Gnome-Shell CheatSheet</a>. Jeder, der mit dem Gedanken spielt die Shell einmal zu testen, sollte sich diese Übersicht auf jeden Fall einmal ansehen.</p>
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		<item>
		<title>Stromverbrauch von Geräten mit Sandy-Bridge Chipsatz unter Ubuntu Oneiric 11.10 reduzieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/stromverbrauch-laptop-sandy-bridge-ubuntu-oneiric-11-10-reduzieren/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/stromverbrauch-laptop-sandy-bridge-ubuntu-oneiric-11-10-reduzieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Akkulaufzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kernel]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Sandy Bridge]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Stromverbrauch von Geräten mit dem aktuellen Sandy-Bridge Chipsatz von Intel ist unter Ubuntu Oneiric 11.10 alles andere als ideal. Das Problem liegt im Kernel 3.0 bzw 3.1, dieser fährt den Grafikteil der CPU bei Nichtgebrauch nicht mehr in den Ruhezustand RC-6, in dem die GPU dann nur sehr wenig Energie braucht. Der Ruhezustand der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stromverbrauch von Geräten mit dem aktuellen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel-Sandy-Bridge-Mikroarchitektur" target="_blank" rel="noopener">Sandy-Bridge</a> Chipsatz von Intel ist unter Ubuntu Oneiric 11.10 alles andere als ideal. Das Problem liegt im Kernel 3.0 bzw 3.1, dieser fährt den Grafikteil der CPU bei Nichtgebrauch nicht mehr in den Ruhezustand RC-6, in dem die GPU dann nur sehr wenig Energie braucht. Der Ruhezustand der GPU wurde bewusst deaktiviert, weil man nicht ausschließen konnte, dass dieser nicht zu Problemen rund um die Grafik und die CPU führen kann. Weitere Information und Hintergründe zur Thematik gibt es etwa bei <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Ungenutztes-Stromsparpotenzial-1361381.html" target="_blank" rel="noopener">Heise</a>, von daher erspare ich mir weitere Ausführungen an dieser Stelle.</p>
<p>Durch dieses Problem wird die Leistungsaufnahme nun deutlich nach oben getrieben, verschiedene Stellen sprechen von 30 bis 40% mehr Energieverbrauch und damit natürlich eine höhere Temperatur der CPU, schneller drehende und somit lautere Lüfter und logischerweise auch kürzere Akkulaufzeiten. Mit ein paar Kernel-Parametern kann man jedoch auch den Kernel 3.0 aus Ubuntu Oneiric dazu bringen die CPU in den gewünschten RC-6 Zustand zu versetzen, allerdings haben User anschließend von Problemen mit der Grafikausgabe <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/818830" target="_blank" rel="noopener">berichtet</a>. Es bleibt daher abzuwägen, ob der Tipp sich für alle Sandy-Bridge Notebooks/Deskops eignet.</p>
<p><span id="more-16485"></span></p>
<p>Richtig ausführliche Tests zu den einzelnen Kernel-Parametern findet Ihr auf <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&amp;item=intel_i915_power&amp;num=1" target="_blank" rel="noopener">Phoronix</a>, die Jungs haben verschiedene Tests gefahren und die Auswirkungen eines jeden der dort genannten Kernelparameter auf die Leistungsaufnahme wie auch die Performance untersucht. Allerdings kann auch Phoronix nicht sagen, welche Modelle durch die Tweaks Grafikprobleme aufweisen und welche nicht, von daher bleibt es euch überlassen das ganze selber zu testen.</p>
<h2>Hast du einen Rechner mit Sandy-Bridge Chipsatz?</h2>
<p>Ersteinmal würde ich sicher gehen ob ihr auch wirklich ein System mit Sandy-Bridge habt. Solltet euer Notebook ein paar Jahre alt sein, dann wird dies mit Sicherheit nicht der Fall sein. Habt ihr jedoch euren Rechner gerade erst oder vor ein paar Monaten gekauft und nicht gerade das günstigste Modell genommen, dann ist die Chance recht hoch, dass ihr einen Sandy-Bridge Rechner habt. Solltet ihr euch in dieser Richtung nicht sicher sein, dann schaut am besten via&#8230;</p>
<pre>$ grep name /proc/cpuinfo
model name      : Intel(R) Core(TM) i7-2600K CPU @ 3.40GHz
</pre>
<p>&#8230;nach eurer CPU und schaut dann mit dieser Nummer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Intel-Core-i-Prozessoren#Desktop" target="_blank" rel="noopener">in der Wikipedia</a> nach, ob bei euch solch ein Chipsatz verbaut ist. Alternativ könnt ihr natürlich auch auf den Rechner sehen und nach dem passenden &#8222;Intel Core i&#8220;-Logo suchen. Auch hier hilft die Wikipedia wieder mit den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intel-Core-i-Serie#Sandy_Bridge_Duo" target="_blank" rel="noopener">passenden Logos</a> aus.</p>
<h2>Wie viel Schluckt die CPU aktuell?</h2>
<figure id="attachment_16514" aria-describedby="caption-attachment-16514" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16514 size-medium" title="Powertop" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-640x438.jpg" alt="" width="640" height="438" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-640x438.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-614x420.jpg 614w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-681x466.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-250x171.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-550x376.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-800x547.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-263x180.jpg 263w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-439x300.jpg 439w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu-731x500.jpg 731w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/powertop_ubuntu.jpg 807w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16514" class="wp-caption-text">Powertop</figcaption></figure>
<p>Als nächstes würde ich mir den aktuellen Stromverbrauch ansehen, nicht dass ihr später die Kernelparameter nutzt und vielleicht leichte Grafikprobleme bemerkt, die Einstellung aber letztendlich nichts bringt. Schaut daher entweder mit Powertop oder durch Auslesen von <code>/proc/acpi/battery/BAT0/state</code> nach, was die CPU aktuell schluckt. Lasst den Rechner dazu am besten ein Minütchen arbeitslos vor sich hin zuckeln.</p>
<pre>$ powertop  # muss wahrscheinlich installiert werden
$ grep rate /proc/acpi/battery/BAT0/state
present rate:            14406 mW
</pre>
<p>Schreibt euch den Wert am besten kurz auf, so könnt ihr später dann vergleichen, ob es wirklich etwas gebracht hat. <a href="http://www.lesswatts.org/projects/powertop/powertop.php" target="_blank" rel="noopener">Powertop</a> ist von Haus aus nicht auf einem Ubuntu-System installiert, ihr könnt die Anwendung jedoch über das gleichnamige Paket bequem aus der Paketverwaltung heraus installieren.</p>
<h2>Die Kernel-Parameter setzen</h2>
<p>Nun wo hoffentlich alles Infos beisammen sind, könnt ihr die eigentlichen Einstellungen vornehmen. Öffnet dazu die Datei <code>/etc/default/grub</code> in euren bevorzugten Editor mit Root-Rechten&#8230;</p>
<pre>$ sudo gedit /etc/default/grub</pre>
<p>&#8230;und sucht euch diese Zeile heraus&#8230;</p>
<pre>...
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash"
...</pre>
<p>&#8230;dort fügt ihr dann erstmal die Parameter <code>quiet splash pcie_aspm=force acpi=noirq i915.i915_enable_rc6=1</code> an. Das Ganze lässt sich noch entsprechend anpassen, es sind aber die Optionen, die nach dem Bug her am besten funktionieren. Probiert es daher erstmal mit dieser Kombination.</p>
<pre>...
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash pcie_aspm=force acpi=noirq i915.i915_enable_rc6=1"
...</pre>
<p>Abschließend muss das noch mit einem&#8230;</p>
<pre>sudo update-grub</pre>
<p>&#8230;in die Konfiguration von Grub geschrieben werden. Startet danach euren Rechner neu und überprüft erneut über Powertop oder den oben genannten Befehl die aktuelle Leistungsaufnahme des Systems. Ihr solltet jetzt Einsparungen zwischen 30 und 40% feststellen können. Ich bin mal gespannt was ihr berichtet, da ich kein Gerät mit diesem Chipsatz besitze, kann ich das leider nicht selber ausprobieren.</p>
<h2>Weitere Kernelparameter</h2>
<p>Oben habe ich ja schon den <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&amp;item=intel_i915_power&amp;num=1" target="_blank" rel="noopener">Beitrag auf Phoronix</a> erwähnt, die alle in diesem Zusammenhang relevanten Kernelparameter <code>i915.i915_enable_rc6=1, i915.i915_enable_fbc=1, i915.lvds_downclock=1</code> ausgetestet haben. Die einzelnen Optionen können für weitere Verbesserung sorgen, eventuell führen sie aber zu zusätzlichen Abstürzen oder Grafikproblemen. Daher würde ich die Optionen nach und nach einfügen und austesten, ob sie sich mit dem System vertragen.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>i915.i915_enable_rc6=1 &#8211; RC6 was enabled by default for a while, but then it ended up being too buggy for some hardware configuration so it had to be disabled. For affected systems on the current code-base, enabling RC6 can cause GPU hangs. The Intel RC6 feature allows the GPU to enter a lower power state when the GPU is idling.</p>
<p>i915.i915_enable_fbc=1 &#8211; This kernel option enables FBC (frame-buffer compression) for the Intel graphics driver. Frame-buffer compression is not enabled by default since for some systems when frame-buffer compression is active there is a bug where the screen is not being properly repainted when using a compositing window manager. As implied by the name, frame-buffer compression will compress the buffer of what&#8217;s to be drawn to the screen so that less memory bandwidth is used on screen refreshes, and as a result, less memory being confused.</p>
<p>i915.lvds_downclock=1 &#8211; This kernel option will down-clock the LVDS refresh rate, which can increase power savings as a result. However, for systems that do not properly support LVDS down-clocking, the screen can begin to flicker during use.</p></blockquote>
<p>Ob das Ganze was bringt und ob es zu Seiteneffekten kommt, kann ich an dieser Stelle nicht ausprobieren. Ich wäre happy wenn ihr an dieser Stelle ein bisschen Feedback bekommen könnte, besonders Interessant sind natürlich eure Ergebnisse bzgl. des Stromverbrauchs und ob es zu Problemen mit der Grafikausgabe oder zu Abstürzen kommt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nautilus Terminal für Nautilus 3.x aus bspw. Ubuntu Oneiric 11.10</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/nautilus-terminal-fur-nautilus-3-x-aus-bspw-ubuntu-oneiric-11-10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:03:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus Terminal]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[Updates, die die Abstürze des Nautilus Dateimanagers im Zusammenhang mit den Erweiterungen Nautilus-Open-Terminal und Ubuntu One beheben werden, sind ja mittlerweile veröffentlicht worden. Die Abstürze sollten daher mittlerweile Geschichte sein. Wer dennoch eine Alternative zu Nautilus-Open-Terminal sucht, der sollte sich vielleicht mal Nautilus Terminal ansehen. Die Erweiterungen zaubert ein Terminal direkt in den Dateimanager, in der Version [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Updates, die die <a href="http://linuxundich.de/de/software/absturze-des-nautilus-dateimanagers-in-ubuntu-oneiric-11-10-abstellen/">Abstürze des Nautilus Dateimanagers</a> im Zusammenhang mit den Erweiterungen Nautilus-Open-Terminal und Ubuntu One beheben werden, sind ja mittlerweile veröffentlicht worden. Die Abstürze sollten daher mittlerweile Geschichte sein. Wer dennoch eine Alternative zu Nautilus-Open-Terminal sucht, der sollte sich vielleicht mal <a href="http://projects.flogisoft.com/nautilus-terminal/" target="_blank" rel="noopener">Nautilus Terminal</a> ansehen. Die Erweiterungen zaubert ein Terminal direkt in den Dateimanager, in der Version 1.0 versteht sich die Erweiterung jetzt auch mit Nautilus 3.x, so dass man sie unter Ubuntu Oneiric 11.10 benutzen kann.</p>
<p><span id="more-16451"></span></p>
<p>Die Installation der Erweiterung kann direkt aus dem <a href="https://launchpad.net/~flozz/+archive/flozz" target="_blank" rel="noopener">PPA des Entwicklers</a> erfolgen. Der übliche Dreisprung aus Quelle einbinden, Quellen neu einlesen und Paket installieren bringt einen unter Ubuntu zum Ziel. Abschließend muss Nautilus noch komplett neu gestartet werden.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:flozz/flozz
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install nautilus-terminal
$ killall nautilus
</pre>
<p>Danach erscheint automatisch beim Start des Dateimanagers ein Terminal im oberen Bereich des Anwendungsfensters. Über den &#8222;Griff&#8220; zwischen Terminal und Dateien könnt ihr das Terminal vergrößern oder eben auch komplett reduzieren, so dass man es nicht mehr sieht. Alternativ könnt ihr auch das Terminal mit [F4] aus und wieder einblenden. Des weiteren könnt ihr Dateien aus dem Dateimanger ins Terminal ziehen, so dass der Pfad der Datei übernommen wird und Inhalte mit [Strg]+[Shift]+[C] bzw. [Strg]+[Shift]+[V] kopieren bzw. auch wieder einfügen.</p>
<figure id="attachment_16454" aria-describedby="caption-attachment-16454" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16454 size-medium" title="Nautilus Terminal unter Ubuntu Oneiric 11.10" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-640x493.jpg" alt="" width="640" height="493" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-640x493.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-545x420.jpg 545w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-681x525.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-250x193.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-550x424.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-800x617.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-233x180.jpg 233w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-389x300.jpg 389w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal-649x500.jpg 649w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/10/nautilus_terminal.jpg 869w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16454" class="wp-caption-text">Nautilus Terminal unter Ubuntu Oneiric 11.10</figcaption></figure>
<p>Solltet ihr das Terminal permanent anpassen wollen, so könnt ihr das über die Konfigurationsdatei <code>~/.nautilus-terminal</code> machen. Die Datei existiert von Haus aus nicht, daher müsst ihr sie mit einem Editor anlegen&#8230;</p>
<pre>$ gedit ~/.nautilus-terminal</pre>
<p>&#8230;und dann z.B. diese Zeilen einfügen. Über sie könnt ihr die Höhe des Terminalbereiches bestimmen, die Position des Terminals angeben und auch sagen ob das Terminal von Haus aus Sichtbar sein soll. Optional könnt ihr auch noch angeben, dass eine andere Shell benutzt werden soll.</p>
<pre lang="ini">[general]
#The terminal height (lines)
def_term_height=5
#The terminal default visibility in new windows? (1: Visible, 0: Hidden)
def_visible=1
#The terminal position (1: Top, 0: Bottom)
#NOTE: it's not recommended to put the terminal on the bottom
term_on_top=1

[terminal]
#The shell to use (Nautilus Terminal use the user's defined shell by default)
shell=/bin/bash</pre>
<p>Nautilus Terminal ist sicherlich eine tolle Ergänzung zum Dateimanager. Ich hab die Erweiterung bei mir so eingestellt, dass ich sie von Haus aus ausgeblendet ist und erst mit F4 sichtbar wird. So hab ich immer ein Terminal mit dem aktuellen Ordner zur Hand, ohne dass ich mir den Desktop mit Terminalfenstern zukleistern muss.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Abstürze des Nautilus Dateimanagers in Ubuntu Oneiric 11.10 abstellen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/absturze-des-nautilus-dateimanagers-in-ubuntu-oneiric-11-10-abstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 21:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein schneller Tipp für alle, die auf Ubuntu Oneiric 11.10 umgestiegen sind und sich jetzt mit Abstürzen des Nautilus Dateimanagers herumplagen müssen. Bei mir und Anderen verabschiedet sich Nautilus ins Nirvana, sobald man einfach nur den Ordner wechselt. Schuld daran ist die beliebte Erweiterung nautilus-open-terminal, über die man bequem ein Terminalfenster mit dem aktuellen Ordner öffnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schneller Tipp für alle, die auf Ubuntu Oneiric 11.10 umgestiegen sind und sich jetzt mit Abstürzen des Nautilus Dateimanagers herumplagen müssen. Bei mir und Anderen verabschiedet sich Nautilus ins Nirvana, sobald man einfach nur den Ordner wechselt. Schuld daran ist die beliebte Erweiterung <a href="http://packages.ubuntu.com/oneiric/nautilus-open-terminal " target="_blank" rel="noopener">nautilus-open-terminal</a>, über die man bequem ein Terminalfenster mit dem aktuellen Ordner öffnen kann, <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus-open-terminal/+bug/869131" target="_blank" rel="noopener">Bug #869131</a> ist die passende Fehlermeldung dazu. Als einziger Workaround bleibt nur die Deinstallation des genannten Pakets, nach einem beherzten&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get remove nautilus-open-terminal</pre>
<p>&#8230;sollte alles wieder normal sein und Nautilus zuverlässig arbeiten. Vielleicht auch gleich noch ein zweiter Hinweis für GNOMEler. Nautilus-Erweiterungen, wie die neue Erweiterung <a href="http://packages.ubuntu.com/oneiric/nautilus-image-manipulator" target="_blank" rel="noopener">nautilus-image-manipulator</a>, die auf <a href="http://projects.gnome.org/nautilus-python/" target="_blank" rel="noopener">Nautilus-Python</a> setzen sind wohl ALLE <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus-image-manipulator/+bug/859104" target="_blank" rel="noopener">defekt</a>, da nautilus-python buggy ist. Nautilus wurde in Oneiric wohl etwas arg vernachlässigt, mich persönlich trifft das Fehlen von Nautilus-Open-Terminal ziemlich hart, da ich diese Funktion gerne benutzt habe.</p>
]]></content:encoded>
					
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