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	<title>P2P &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>P2P &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>[UPDATE3] Abmahnung aufgrund eines Downloads von Debian über BitTorrent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 18:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[BitTorrent]]></category>
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		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich benutze BitTorrent recht gerne um Linux-Distributionen aus dem Netz zu laden. Erstens gibt es manche kleinere Distributionen wie bspw. Crunchbang gar nicht als direkter Download, zweites sind selbst die Server von großen Distributionen wie etwa Ubuntu beim Release einer neuen Version ziemlich überlastet und drittens geht der Download selbst im Normalfall mit BitTorrent meist schneller als per normalen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze BitTorrent recht gerne um Linux-Distributionen aus dem Netz zu laden. Erstens gibt es manche kleinere Distributionen wie bspw. <a href="http://crunchbanglinux.org/" target="_blank" rel="noopener">Crunchbang</a> gar nicht als direkter Download, zweites sind selbst die Server von großen Distributionen wie etwa Ubuntu beim Release einer neuen Version ziemlich überlastet und drittens geht der Download selbst im Normalfall mit BitTorrent meist schneller als per normalen Webdownload. Nun sollte man meinen, dass der Download freier Software über ein Filesharing-Protokoll völlig legal sei, doch Pustekuchen&#8230; manch ein Abmahnabzocker versucht sich selbst damit ein goldenes Näschen zu verdienen.</p>
<p><span id="more-12143"></span></p>
<p>Im Forum <a href="http://www.lima-city.de/thread/abmahnung-im-haus" target="_blank" rel="noopener">lima-city.de</a> beschreibt heute ein User aus den Niederlanden, dass er von einer deutschen Abmahnkanzlei (abmahnung-negele.net) im Auftrag eines holländischen Pornoproduzenten [UPDATE1: Der Name der abmahnenden Firma lautet recht ähnlich wie der anfangs im Artikel genannte Produzent von Pornofilmen, ist aber in keinem Handelsregister zu finden. Der Erotik-Produzent hat wohl nichts mit der Abmahnung zu tun.] eine Abmahnung wegen dem angeblich illegalen Download von Debian5 unterzeichnen soll. Die Kosten für Zustellung, Anwälte und weiterem Piepapo würden 700 Euro betragen&#8230;</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>heute Vormittag war bei mir der Schrecken groß. Im Briefkasten lag ein 6-seitiges Schreiben einer Rechtsanwaltskanzelei aus Augsburg. Der Tatbestand, den ich hier zittiere:</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>Gegenstand unserer Beauftragung ist die im Rahmen des Netzwerkes BitTorrent, über Ihren Anschluss beganngene Verletzung an der Software <strong>Debian 5</strong></p></blockquote>
<p>Dazu steht daß ich die Software Anfang Januar (7. Januar 2011) um 14 Uhr 22 und 20 Sekunden unter meiner IP (die ich hier nicht nenne) heruntergalden habe und gleidchermaßen auch wieder zum Download angeboten habe. Naja das stimmt ja soweit, ich habe Anfang Januar zu Testzwecken Debian 5 gezogen und auch über BitTorrent.</p></blockquote>
<p>Da der User den Torrent von der offiziellen Debian-Seite bezogen hat, so dass in der heruntergeladenen Datei auch das stecken sollte was &#8222;draufstand&#8220;, kann an den Vorwürfen eigentlich nichts dran sein, so dass dem Linuxer hoffentlich keine Unkosten entstehen.</p>
<p>Aber irgendwie freut es mich dass immer wieder bekannt wird, wie offensichtlich perfide, ungenau und falsch das vermutlich hochautomatisierte Vorgehen dieses ganzen Abmahnbusinesses ist. Wie viele Internetnutzer haben aus Angst vor noch höheren Kosten schon solche Abmahngebühren bezahlt, obwohl die Vorwürfe nicht korrekt waren?</p>
<p>Jeder der schon einmal von solch einer ungerechtfertigten Abmahnung betroffen war, sollte das Thema so groß wie möglich aufhängen. Schreibt darüber in Blogs, schreibt an Zeitungen/Magazine, wendet euch zur Not an Fernsehsender. Je mehr über diese Dilettanten bekannt wird, je teuerer diesen Rechtverdrehern eine falsche Abmahnung kommt, desto schlechter ist es für das Geschäft dieser Ma&#8230; und desto eher werden die Verbraucher besser geschützt.</p>
<p>[UPDATE2: Laut dem Empfänger der Abmahnung <a href="http://www.lima-city.de/thread/ergebnisse-wegen-debian-abmahnung" target="_blank" rel="noopener">wurde diese nicht</a> von der im Brief genannten Anwaltskanzlei abgeschickt. Weder die Anwaltskanzlei, noch der Erotikproduzent hatten wohl etwas mit dieser Abmahnung zu tun. Es wurde Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet.]</p>
<p>[UPDATE3: Des Rätsels Lösung ist gefunden. Die &#8222;Abmahnung&#8220; stammte wohl von einem verschmähten Verehrer, der zuvor selber eine ähnliche &#8211; aber wohl berechtigte Abmahnung &#8211; erhalten hatte und dieses Vergnügen wohl teilen wollte. Der Verehrer hatte wohl direkte Kenntnis über den Download via BitTorrent der Threadstarterin. Daher konnte er seine Abmahnung recht glaubwürdig formulieren. Nur hat er wohl nicht damit gerechnet, dass die Abgemahnte solch einen Sturm auslösen würde&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> ]</p>
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		<title>Paramount unterstützt Vertrieb des Crowd-Funded Films &#8222;The Tunnel&#8220; über BitTorrent</title>
		<link>https://linuxundich.de/politik/paramount-unterstutzt-vertrieb-des-crowd-funded-films-the-tunnel-uber-bittorrent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 14:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz-/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[The Tunnel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir hacken ja ganz gerne auf der Medien-Industrie herum. P2P-Filesharing Programme sind nach der Content-Mafia immer die zu verteufelnden Werkzeuge skrupelloser Raubkopierer, die in mit ihren kriminellen Machenschaften die Filmstudios und Plattenlabels in den Ruin stürzenl. Neue Vertriebskonzepte, neue Lösungsansätze, neue Methoden zur Vermaktung von Filmen? Fehlanzeige! Nun möchte ein kleines Studio endlich mal einen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hacken ja ganz gerne auf der Medien-Industrie herum. P2P-Filesharing Programme sind nach der Content-Mafia immer die zu verteufelnden Werkzeuge skrupelloser <strong>Raub</strong>kopierer, die in mit ihren kriminellen Machenschaften die Filmstudios und Plattenlabels in den Ruin stürzenl. Neue Vertriebskonzepte, neue Lösungsansätze, neue Methoden zur Vermaktung von Filmen? Fehlanzeige! Nun möchte ein kleines Studio endlich mal einen anderen Weg gehen und schafft es mit Paramount sogar einen Partner aus der Steinzeit der Filmindustrie mit an Bord zu nehmen.</p>
<p><span id="more-11782"></span></p>
<figure id="attachment_11785" aria-describedby="caption-attachment-11785" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-11785 size-full" title="The Tunnel" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel.jpg" alt="" width="475" height="669" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel-298x420.jpg 298w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel-250x352.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel-128x180.jpg 128w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel-213x300.jpg 213w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/03/thetunnel-355x500.jpg 355w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"></a><figcaption id="caption-attachment-11785" class="wp-caption-text">The Tunnel</figcaption></figure>
<p>Der Horror-Film <a href="http://www.thetunnelmovie.net" target="_blank" rel="noopener">The Tunnel</a> wird offiziell über BitTorrent vetrieben, jeder wird den Film ganz legal und kostenlos über P2P herunterladen können. Wer will wird eine DVD-Box mit zusätzlichem Material kaufen können oder kann als <a href="http://www.thetunnelmovie.net/Buyout.php" target="_blank" rel="noopener">Sponsor</a> einzelne Frames (für einen Dollar pro Frame) oder ganze Teile des Films erstehen , ein Viertel der rund 135.000 Frames des Films sind auf diese Weise schon verkauft worden.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>The Internet was meant to be a tool to connect us. It was meant to break down borders and liberate. Now we have an entire generation who are being labelled criminals for using that tool. But perhaps rather than wasting millions of dollars fighting a losing battle against internet piracy, we should try and find a way to embrace the possibilities that this new world brings…</p>
<p>That’s the thought that inspired this project. We believe that if we stop fighting the peer to peer networks, they could become the biggest revolution we have ever seen in the way we share entertainment and information.</p>
<p>After spending years being frustrated by what we saw as the movie industry’s short-sighted and conventional outlook towards the online community, we decided it was time to try something different – The 135K Project was born.</p>
<p>We figured that movie posters and collectable frames from movies are being sold every day, so what if we could raise the money to make “The Tunnel” by selling every individual frame of it? We would be able to make a movie unencumbered by a studio’s need for box office. We could do what we got into the industry to do in the first place. Tell stories we like and get them out there so people could enjoy them.</p>
<p>What’s the key to doing that? You.</p>
<p>If you like the look of “The Tunnel” or the idea behind The 135K Project &#8211; buy a frame or two, blog about it, follow us on twitter, seed and embed the finished film when it’s released. Whatever you can do. It will all help and show the world there might just be another way. Who knows where that might lead?</p></blockquote>
<p>Am 19. Mai soll der Torrent zum Film veröffentlich werden. Gleichzeitig wird auch der Vertrieb der DVD beginnen, der immerhin von Paramount Pictures übernommen wird. Das Ganze ist also nicht nur ein Versuch einen Indie-Film wie <a title="Project London" href="/allgemein/project-london/">Projekt London</a> oder Experimente wie <a href="http://www.sintel.org/" target="_blank" rel="noopener">Sintel</a> über das Netz zu pushen, sondern wohl ein ernsthafter Testbalon eines der großen Produzenten in Hollywood. Findet da endlich wirklich ein Umdenken statt?</p>
<p>Zum Film selber sage ich lieber nichts, irgendwie erinnert er mich verdammt an das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blair_Witch_Project" target="_blank" rel="noopener">Blair Witch Project</a>. Richtig innovativ wird der Streifen daher nicht sein. Ohne die Aktion würde er wahrscheinlich in den Regalen der Videotheken verstauben, ohne dass ihn jemals ein größeres Publikum zu Gesicht bekommen würde. Nichts desto trotzt, das Vertriebskonzept scheint aufzugehen und selbst Hollywood ist mit im Boot. Hoffen wir mal dass sich die Aktion nicht nur als einmaliger Test herausstellt.</p>
<p>Was ich persönlich jedoch etwas schade finde ist, dass man es verpasst hat eine Lizenz für den Film zu wählen, die klipp und klar sagt was ich denn nun mit dem Film machen darf. Oder in anderen Worten, warum hat man keine <a href="http://de.creativecommons.org/" target="_blank" rel="noopener">Creative Commons</a> Lizenz gewählt? Genau für solche Zwecke wurde die CC ja ins Leben gerufen.</p>
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		<title>Online-TV mit SopCast für Ubuntu Lucid und Maverick</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/online-tv-mit-sopcast-fur-ubuntu-lucid-und-maverick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 17:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Sopcast]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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					<description><![CDATA[Der eine oder andere von euch wird ja die P2PTV-Software SopCast schon kennen. Ich hatte mir SopCast schonmal vor Jahren angesehen, doch danach wieder aus den Augen verloren. Neulich bin ich mal wieder über das Programm gestolpert und habe es mir nochmal genauer angesehen. Erstmal kurz ein &#8222;Was ist SopCast?&#8220;: Mit diesem Programm kann man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der eine oder andere von euch wird ja die P2PTV-Software <a href="http://www.sopcast.com/" target="_blank" rel="noopener">SopCast</a> schon kennen. Ich hatte mir SopCast schonmal vor Jahren angesehen, doch danach wieder aus den Augen verloren. Neulich bin ich mal wieder über das Programm gestolpert und habe es mir nochmal genauer angesehen. Erstmal kurz ein &#8222;Was ist SopCast?&#8220;: Mit diesem Programm kann man das TV-Programm zahlreicher ausländischer TV-Station über das Internet ansehen. SopCast ist besonders beliebt bei Fans von Fußball, Basketball und Co., da man so Live-Übertragungen von nationalen und internationalen Sportereignissen schnell und bequem ansehen kann. Der Kommentar ist dabei nicht immer (oder besser gesagt, so gut wie nie) auf Deutsch, doch das kann man eigentlich ganz gut verkraften.</p>
<p><span id="more-10100"></span></p>
<h2>SopCast installieren</h2>
<p>Früher gab es mal direkt von sopcast.com ein deb-Paket (ich meine mich auf jeden Fall daran erinnern zu können), so dass man Sopcast recht schnell und einfach unter Debian/Ubuntu installieren konnte. Doch aktuell wird das nicht mehr angeboten und andere Tipps zu .deb-Paketen sind meist auch veraltet. Mittlerweile gibt es jedoch ein <a href="https://launchpad.net/~ferramroberto/+archive/sopcast" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> aus dem sich Sopcast für Ubuntu Lucid und Maverick leicht für 32- und 64-Bit Systeme installieren lässt.</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:ferramroberto/sopcast
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install sopcast-player
</pre>
<p>Danach hab Ihr unter &#8222;Anwendungen -&gt; Multimedia&#8220; den Eintrag &#8222;SopCast Player&#8220;. Nach dem ersten Start solltet Ihr erst einmal die Liste der zur Verfügung stehenden TV-Sender aktualisieren. Klickt dazu auf den Button mit dem Zirkel-Pfeil neben dem SopCast Player Channel Guide.</p>
<figure id="attachment_10107" aria-describedby="caption-attachment-10107" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-10107 size-medium" title="Fußball bei SopCast" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-640x360.jpg" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-640x360.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-746x420.jpg 746w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-681x384.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-250x141.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-550x310.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-800x451.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-320x180.jpg 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast-533x300.jpg 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/sopcast.jpg 886w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10107" class="wp-caption-text">Fußball bei SopCast</figcaption></figure>
<p>Ein kleines Problemchen gibt es mit dem Sopcast-Player noch. Es ist aktuell mit dem eingebauten Player nicht möglich das gestreamte TV-Bild im Vollbild abzuspielen. Wer auf ein Vollbild nicht verzichten möchte, der kann sich zum Beispiel VLC installieren und dann im Menü von SopCast unter <em>&#8222;Bearbeiten -&gt; Einstellungen -&gt; Player&#8220;</em> bei der Option <em>&#8222;Nutze externen Player&#8220;</em> VLC eintragen. Ihr müsst einfach nur &#8222;vlc&#8220; in das Feld eingeben. Danach verschwindet der interne Player und Videos werden direkt über VLC abgespult.</p>
<p>Im Netz findet man mehrere Seiten, die Link zu verschiedenen Events aggregieren und so das Auffinden der richtigen TV-Station vereinfachen. Eine Suche bei Google mit den entsprechenden Schlüsselwörtern sollte einen schnell auf die richtige Spur bringen.</p>
<h2>SopCast-Links aus Firefox heraus öffnen</h2>
<p>Nun ist es etwas nervig im Netz gefunden sop://&#8230; Links direkt im SopCast-Player öffnen zu lassen. Man muss die URL in die Zwischenablage kopieren, den Player starten, dort die URL öffnen usw&#8230; Ein etwas langwierige Prozedur, gerade wenn man SopCast öfters nutzen will. Daher bietet es sich an solche URLs direkt mit dem Player zu verknüpfen. Öffnet dazu die &#8222;about:config&#8220; Einstellungen des Firefox und sucht nach dem Key &#8222;network.protocol-handler.expose-all&#8220;&#8230;</p>
<figure id="attachment_10112" aria-describedby="caption-attachment-10112" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-10112 size-medium" title="Öffnet about:config im Firefox" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-640x496.jpg" alt="" width="640" height="496" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-640x496.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-542x420.jpg 542w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-681x528.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-250x194.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-550x426.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-800x620.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-232x180.jpg 232w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-387x300.jpg 387w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig-645x500.jpg 645w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/aboutconfig.jpg 809w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10112" class="wp-caption-text">Öffnet about:config im Firefox</figcaption></figure>
<p>&#8230;sobald Ihr in gefunden habt, macht einen Doppelklick auf den Key, so dass er den Wert &#8222;false&#8220; bekommt. Nun öffnet Ihr eine beliebige Seite, die URLs mit sop:// Links beinhaltet und klickt auf solch einen Link.</p>
<figure id="attachment_10113" aria-describedby="caption-attachment-10113" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10113 size-medium" title="Findet einen sop:// Link" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-640x496.jpg" alt="" width="640" height="496" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-640x496.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-542x420.jpg 542w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-681x528.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-250x194.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-550x426.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-800x620.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-232x180.jpg 232w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-387x300.jpg 387w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1-645x500.jpg 645w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink1.jpg 809w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10113" class="wp-caption-text">Findet einen sop:// Link</figcaption></figure>
<p>Es sollte jetzt ein Dialog aufgehen, der euch fragt was denn mit solchen Links gemacht werden soll. Klickt hier auf &#8222;Durchsuchen&#8220; und gebt den Pfad &#8222;/usr/bin/sopcast-player&#8220; ein. Danach aktiviert am besten noch die Option, dass diese Einstellungen gespeichert werden soll.</p>
<figure id="attachment_10114" aria-describedby="caption-attachment-10114" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10114 size-medium" title="Mit dem sopcast-player verknüpfen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-640x484.jpg" alt="" width="640" height="484" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-640x484.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-555x420.jpg 555w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-681x515.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-250x189.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-550x416.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-800x605.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-238x180.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-397x300.jpg 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2-661x500.jpg 661w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/11/soplink2.jpg 1125w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10114" class="wp-caption-text">Mit dem sopcast-player verknüpfen</figcaption></figure>
<p>Beim nächsten Klick auf einen sopcast-Link sollte nun automatisch der SopCast-Player mit dem entsprechenden TV-Kanal gestartet werden. Damit nun aber nicht bei jedem Link wieder die Abfrage nach dem richtigen Client-Programm gestellt wird, vergesst bitte nicht den about:config Key von oben wieder auf den ursprünglichen Wert zu ändern. Viel Spaß mit Fußball inkl. russischem oder chinesischem Kommentar&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Dropbox-Beta synchronisiert Daten im LAN direkt P2P</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/dropbox-synchronisiert-daten-lan-p2p/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 21:38:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Dropbox entwickelt sich wieder mal ein Stückchen weiter. Bislang konnten Clients Daten von Dropbox runter- bzw. hochladen. Ein direkter Datenaustausch zwischen den Rechnern, auch wenn sie im selben lokalen Netzwerk standen, war nicht möglich. Das ändert sich nun mit der ersten öffentlichen Beta aus der 0.7.x-Reihe des Dropbox-Clients. Daten können nun direkt über das lokale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dropbox entwickelt sich wieder mal ein Stückchen weiter. Bislang konnten Clients Daten von <a href="http://www.anrdoezrs.net/22111js0ys-FJLLNJGMFHGMOJGIL" target="_top" rel="noopener">Dropbox</a> runter- bzw. hochladen. Ein direkter Datenaustausch zwischen den Rechnern, auch wenn sie im selben lokalen Netzwerk standen, war nicht möglich. Das ändert sich nun mit der <a href="http://forums.getdropbox.com/topic.php?id=11372&amp;replies=21" target="_blank" rel="noopener">ersten öffentlichen Beta</a> aus der 0.7.x-Reihe des Dropbox-Clients. Daten können nun direkt über das lokale Netzwerk synchronisiert werden&#8230;</p>
<p><span id="more-2993"></span></p>
<p>Bislang kommunizierten Rechner auf denen der Dropbox-Client installiert wurde ausschließlich über das Internet miteinander. Schob man auf RechnerA eine Datei in den Dropbox-Ordner, so lud Dropbox die Datei automatisch zu Dropbox hoch. Auf RechnerB wurde diese Datei dann wieder über das Internet von Dropbox heruntergeladen. Dies ändert sich mit der nächsten Dropbox-Version, die man schon jetzt als Beta ausprobieren kann.</p>
<p>RechnerA lädt die Datei natürlich immer noch zu Dropbox hoch, doch RechnerB, der den selben Dropbox-Account benutzt und im selben Netzwerk wie RechnerA steht, zieht die Datei direkt von RechnerA und nicht mehr aus dem Internet. Somit spart man sich Internet-Traffic und natürlich läuft die Synchronisierung der Daten von Rechner zu Rechner deutlich schneller.</p>
<p>Die neue Version bekommt man für Linux, Apple und natürlich auch Windows aus dem <a href="http://forums.getdropbox.com/topic.php?id=11372&amp;replies=21" target="_blank" rel="noopener">Dropbox-Forum</a>, bitte beachtet das Dropbox diese Version als &#8222;Highly Experimental Build&#8220; ansieht, seid also auf Fehler gefasst&#8230; Wer Dropbox bislang noch nicht installiert hat, der sollte zuerst Dropbox in der <a href="https://www.getdropbox.com/install" target="_blank" rel="noopener">aktuellen offiziellen Version</a> installieren, die &#8222;unstable&#8220;-Archive enthalten nur den Dropbox-Client und nicht das Nautilus-Plugin. Hat man das Archiv heruntergeladen, so sollte man Dropbox stoppen&#8230;</p>
<figure id="attachment_2997" aria-describedby="caption-attachment-2997" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2997" title="dropboxstop" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxstop.jpg" alt="Dropbox aus dem Panel heraus beenden." width="475" height="231" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxstop.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxstop-250x122.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxstop-370x180.jpg 370w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-2997" class="wp-caption-text">Dropbox stoppen&#8230;</figcaption></figure>
<p>Danach kann man den alten Dropbox-Client löschen und die gerade heruntergeladene 0.7.x Version installieren. Liegt das .tar.gz Archiv beispielsweise auf dem Desktop, so muss man einfach nur die Befehle&#8230;</p>
<pre>$ rm -rf ~/.dropbox-dist/
$ tar -xzf ~/Desktop/dropbox-lnx.*.tar.gz -C ~/
</pre>
<p>&#8230;ausführen. Anschließend kann man Dropbox wieder über <em>Anwendungen -&gt; Internet -&gt; Dropbox</em> aus dem Menü heraus starten. Am Programm selber hat sich nun nicht mehr viel geändert. Die P2P-Funktionalität taucht nirgendwo direkt auf. Man merkt sie beispielsweise, wenn man einen neuen Rechner zum eigenen Account hinzufügt und eine größere Menge an Daten transferiert wird. Ist ein weiterer Rechner mit diesem Account im LAN, dann trudeln die Daten mit mehreren MB/s ein&#8230;</p>
<figure id="attachment_3014" aria-describedby="caption-attachment-3014" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3014" title="dropboxp2p" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxp2p1.jpg" alt="Dropbox zieht die Daten über das lokale Netzwerk." width="475" height="301" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxp2p1.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxp2p1-250x158.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxp2p1-284x180.jpg 284w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/08/dropboxp2p1-473x300.jpg 473w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-3014" class="wp-caption-text">Dropbox zieht die Daten über das lokale Netzwerk.</figcaption></figure>
<p>Man kann dies aus der Statusanzeige des Dropbox-Menüs erkennen. Wenn auf einmal Datenraten erzielt werden, die über den eigenen Internetzugang nicht möglich wären, dann klappt die Synchronisation von Rechner zu Rechner.</p>
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		<item>
		<title>Die in Ubuntu vorhandenen Funktionen von Bittorent nutzen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-in-ubuntu-vorhandenen-funktionen-von-bittorent-nutzen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/die-in-ubuntu-vorhandenen-funktionen-von-bittorent-nutzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 22:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[P2P]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den Themen File Sharing oder P2P läuten mittlerweile bei vielen unbedarften Internetbenutzern die Warnglocken. Die Medien und die Politik haben die Öffentlichkeit so sehr verunsichert, dass sie denkt &#8222;Filesharing ist böse, illegal und ein Verbrechen, mit dem man am besten nichts zu tun hat&#8220;. Doch dem ist nicht so. File Sharing ist genauso legal oder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- [wptoc_disable] --></p>
<p>Bei den Themen File Sharing oder P2P läuten mittlerweile bei vielen unbedarften Internetbenutzern die Warnglocken. Die Medien und die Politik haben die Öffentlichkeit so sehr verunsichert, dass sie denkt &#8222;Filesharing ist böse, illegal und ein Verbrechen, mit dem man am besten nichts zu tun hat&#8220;. Doch dem ist nicht so. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Sharing" target="_blank" rel="noopener">File Sharing</a> ist genauso legal oder auch illegal wie Auto fahren. Hält man sich an bestehende Gesetze und Regelungen, so ist an File Sharing sowie Auto Fahren nichts auszusetzen. Verteilt man jedoch Daten (kommerzielle Spielfilme, Musik usw.), die man nicht verbreiten darf, weil man selber nicht das Recht besitzt sie zu verteilen, so macht man sich strafbar. Ebenso wie mit dem Auto, wenn man bei Rot über die Ampel fährt.</p>
<p><span id="more-110"></span></p>
<p>Warum braucht man überhaupt File Sharing? Daten in das Internet zu transferieren kostet Geld. Möchte man als Betreiber eines kleinen Projektes größere Datenmengen verteilen, so muss man einen Weg finden, der finanzierbar ist. Hier kommt File Sharing als effektiver und kostengünstiger Weg in Betracht. Die Interessenten verteilen die Daten untereinander, so dass sich die Kosten am Ende in Grenzen halten. Dadurch ist es z.B. dem Open-Source Film <a href="http://orange.blender.org/" target="_blank" rel="noopener">Elephants Dream</a> möglich die hochauflösenden Versionen des Filmes ohne hohe Kosten zu verteilen.</p>
<p>Das hat mittlerweile sogar die &#8222;Content&#8220;-Industrie (also Hollywood, Plattenlabels usw.) verstanden. Diese kooperieren oder fördern immer öfters bekannte File Sharing Projekte, um ihre &#8211; mit DRM kopiergeschützen &#8211; Inhalte zu <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/75613" target="_blank" rel="noopener">verteilen</a>. In den letzten Jahren hat sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BitTorrent" target="_blank" rel="noopener">BitTorrent</a> als dominierendes File Sharing System durchgesetzt. Dezentrale Server (im BitTorrent Jargon Tracker genannt) koordinieren hier den Download von bereitgestellten Dateien. Um eine bestimmte Datei herunterladen zu können, benötigt die Client-Anwendung eine Torrent-Datei (meist .torrent). In dieser befindet sich die Adresse des Tracker-Servers sowie Dateiname, Größe und Prüfsummen der herunterzuladenden Datei.</p>
<p>Solche .torrent Dateien findet man üblicherweise auf den Downloadseiten der Projektbetreiber. So wird z.B. auch Ubuntu über BitTorrent verteilt. Torrent-Dateien für Ubuntu findet man unter Anderen auf <code>http://releases.ubuntu.com/6.10</code>. Dort bekommt man Torrents wie <code>ubuntu-6.10-alternate-i386.iso.torrent</code>. Diese Datei öffnet man anschließend im bevorzugten BitTorrent Client.</p>
<p>Die Client-Anwendungen bekommen vom Tracker mitgeteilt, wer sonst noch die Datei herunterlädt. Wobei sich für jede Datei ein kleines dynamisches &#8222;Netzwerk&#8220; entwickelt. Lädt man also z.B. eine .iso Imagedatei einer Linux-Distribution herunter, so kann man sicher sein, dass man nur die Daten dieser Datei verteilt. Kein Bit einer &#8222;schwarz&#8220; gebrannten Audio-CD kommt über die eigene Leitung. Man bewegt sich in einem absolut legalem Rahmen. Ubuntu sowie Kubuntu bringen von Haus aus BitTorrent Client Programme mit. Diese beiden Programme sind sicherlich nicht die besten BitTorrent Client Programme, sie reichen jedoch absolut dafür aus, um hin und wieder eine Datei über BitTorrent herunterzuladen.</p>
<h2>GNOME</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-111" title="GNOME BTdownload" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload-430x264.png" alt="" width="430" height="264" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload-430x264.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/gnome_btdownload.png 445w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Bei Ubuntu ist die Anwendung selber versteckt. Sie startet automatisch, wenn man eine .torrent Datei mit einem Doppelclick öffnet. Man muss nur noch den Ort angeben, an dem die Datei abgespeichert werden soll und nach einer kurzen Wartezeit sollten die ersten Daten eintreffen. Alternativ kann man die Anwendung auch in das Anwendungsmenü einfügen. Über <em>System | Einstellungen | Menustrüktur</em> öffnet man den Menüeditor. Dort aktiviert man in der Rubrik &#8222;Internet&#8220; den Eintrag &#8222;BitTorrent&#8220;.</p>
<p>Danach findet man unter <em>Anwendungen | Internet | BitTorrent</em> den BitTorrent Client wieder. Die Möglichkeiten der Bedienung des Programmes sind auf das nötigste reduziert. Ein Download kann mit <em>Stopp</em> unterbrechen und mit <em>Fortsetzen</em> an der selben Stelle wieder fortgesetzt werden. Sollte man die Anwendung komplett schließen, so wird ein Download nach dem erneutem Start ebenso wieder aufgenommen, ohne dass Daten verloren gingen.</p>
<h2>KDE</h2>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-112" title="Ktorrent" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent-430x298.png" alt="" width="430" height="298" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent-430x298.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/ktorrent.png 820w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px"></a></p>
<p>Auch bei Kubuntu wird von Haus aus ein BitTorrent installiert. Dieser findet sich im Menü unter <em>K-Menü | Internet | KTorrent BitTorrent Client</em> und ist ebenfalls mit .torrent Dateien verknüpft, so dass sich beim Klick auf eine solche Datei KTorrent öffnet und den Download beginnt. KDE-typisch ist die Anwendung deutlich aufwändiger aufgebaut. Trotzdem wird man sich relativ schnell darin zurecht finden.</p>
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