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	<title>Pacman &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Mar 2025 11:21:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Pacman &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>Arch Linux Pacman stolpert beim Aktualisieren von ttf-dejavu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 17:53:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Arch Linux oder ein Arch-Derivat, das direkt auf den Arch-Quellen aufbaut, auf seinem Rechner einsetzt, der bemerkt seit gestern Abend, dass Update-Versuche mit pacman -Syu nicht mehr durchlaufen. Die Paketverwaltung stolpert am Versuch das Font-Paket ttf-dejavu, von dem unter anderen Gnome oder Inkscape abhängen, zu aktualisieren und bricht den kompletten Vorgang ab. Das System meldet, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Arch Linux oder ein Arch-Derivat, das direkt auf den Arch-Quellen aufbaut, auf seinem Rechner einsetzt, der bemerkt seit gestern Abend, dass Update-Versuche mit <code>pacman -Syu</code> nicht mehr durchlaufen. Die Paketverwaltung stolpert am Versuch das Font-Paket <em>ttf-dejavu</em>, von dem unter anderen Gnome oder Inkscape abhängen, zu aktualisieren und bricht den kompletten Vorgang ab. Das System meldet, dass eine Reihe von Dateien im Ordner <code>/etc/fonts/conf.d</code> bereits im System existieren.</p>
<pre>$ sudo pacman -Syu
[...]
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (43) archlinux-keyring-20161101-1  blender-17:2.78.a-2
            boost-libs-1.62.0-2  calibre-2.71.0-1  confuse-3.0-1
[...]
            source-highlight-3.1.8-10  ttf-dejavu-2.37-1  vim-8.0.0055-1
            vim-runtime-8.0.0055-1
[...]
(43/43) Prüfe auf Dateikonflikte                   [######################] 100%
Fehler: Konnte den Vorgang nicht durchführen (In Konflikt stehende Dateien)
ttf-dejavu: /etc/fonts/conf.d/20-unhint-small-dejavu-sans-mono.conf existiert im Dateisystem
ttf-dejavu: /etc/fonts/conf.d/20-unhint-small-dejavu-sans.conf existiert im Dateisystem
ttf-dejavu: /etc/fonts/conf.d/20-unhint-small-dejavu-serif.conf existiert im Dateisystem
ttf-dejavu: /etc/fonts/conf.d/57-dejavu-sans-mono.conf existiert im Dateisystem
ttf-dejavu: /etc/fonts/conf.d/57-dejavu-sans.conf existiert im Dateisystem
ttf-dejavu: /etc/fonts/conf.d/57-dejavu-serif.conf existiert im Dateisystem
Fehler sind aufgetreten, keine Pakete wurden aktualisiert.</pre>
<p>Der Grund für diese Fehler, findet sich in <a href="https://bugs.archlinux.org/task/32312" target="_blank" rel="noopener">dieser kleinen Änderung</a> am genannten Paket: Anstatt die aufgeführten Dateien physisch in <code>/etc/fonts/conf.d</code> abzulegen, setzt die Paketverwaltung in Zukunft nur noch einen Symlink nach  <code>/etc/fonts/conf.avail</code>. Pacman kann diese Änderung allerdings nicht automatisch umsetzen, man muss die Installation stattdessen erzwingen. Die englische Arch-Seite hat dazu <a href="https://www.archlinux.org/news/ttf-dejavu-237-will-require-forced-upgrade/" target="_blank" rel="noopener">einen kurzen Beitrag</a> in ihren News, im deutschsprachige Pendant fehlt ein entsprechender Hinweis jedoch noch. Nach dem erzwungenen Update, kann man die Paketverwaltung dann wieder ganz normal verwenden.</p>
<pre>$ sudo pacman -S --force ttf-dejavu
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...

Pakete (1) ttf-dejavu-2.37-1

Gesamtgröße der installierten Pakete:  9,75 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,57 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] j
(1/1) Prüfe Schlüssel im Schlüsselring             [######################] 100%
(1/1) Überprüfe Paket-Integrität                   [######################] 100%
(1/1) Lade Paket-Dateien                           [######################] 100%
(1/1) Prüfe auf Dateikonflikte                     [######################] 100%
(1/1) Überprüfe verfügbaren Festplattenspeicher    [######################] 100%
:: Verarbeite Paketänderungen...
(1/1) Aktualisiere ttf-dejavu                      [######################] 100%</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Fetchmirrors die Arch-Mirrorliste aktualisieren und optimieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/mit-fetchmirrors-die-arch-mirrorliste-aktualisieren-und-optimieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 09:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Paketver]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viele andere Linux-Distributionen konzentriert auch Arch den Aufwand seine User mit Paketen zu versorgen nicht auf einen Rechner, sondern verteilt die Last über Mirrorserver auf zahlreiche Systeme, sodass jeder User schnell und zuverlässige sein System mit neuen Paketen erweitern oder aktualisieren kann. Diese Mirrorliste wird über das Paket pacman-mirrorlist ab und an aktualisiert, allerdings sollte man diese Liste generell ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele andere Linux-Distributionen konzentriert auch Arch den Aufwand seine User mit Paketen zu versorgen nicht auf einen Rechner, sondern verteilt die Last über Mirrorserver auf zahlreiche Systeme, sodass jeder User schnell und zuverlässige sein System mit neuen Paketen erweitern oder aktualisieren kann. Diese Mirrorliste wird über das Paket <a href="https://www.archlinux.org/packages/core/any/pacman-mirrorlist" target="_blank" rel="noopener">pacman-mirrorlist</a> ab und an aktualisiert, allerdings sollte man diese Liste generell ein wenig ausmisten und nach optimaler Erreichbarkeit sortieren. Dazu gibt es im im Arch-Wiki eine <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Mirrors#Sorting_mirrors" target="_blank" rel="noopener">ausführliche Anleitung</a>, die man auf die folgenden Kommandos reduzieren kann.</p>
<p><span id="more-39238"></span></p>
<pre>$ sudo -s
$ cp /etc/pacman.d/mirrorlist /etc/pacman.d/mirrorlist.backup
$ sed -i 's/^#Server/Server/' /etc/pacman.d/mirrorlist.backup
$ rankmirrors -n 6 /etc/pacman.d/mirrorlist.backup &gt; /etc/pacman.d/mirrorlist
$ exit
</pre>
<p>Mit dem ersten &#8222;richtigen&#8220; Befehl erstellt ihr eine Sicherung der aktuellen Mirror-Liste. Mit dem zweiten entfernt ihr dann sämtliche Kommentare aus der Liste und &#8222;aktiviert&#8220; somit praktisch jeden Mirrorserver. Das letzte Kommando klappert die Liste ab und misst die Erreichbarkeit. Anschließend reduziert <code>rankmirrors</code> die Liste auf die besten 6 Mirrorserver und entsorgt den Rest. Man kann jedoch aber alternativ auch auf das kleine Tool <a href="https://aur.archlinux.org/packages/fetchmirrors/" target="_blank" rel="noopener">fetchmirrors</a> zurückgreifen, das seit zwei Wochen im AUR zu finden ist.</p>
<pre>$ pacaur -S fetchmirrors
$ fetchmirrors</pre>
<p>Fetchmirrors holt sich die aktuelle Mirrorliste aus dem Netz und bittet euch anschließend die für euch entsprechend zuständige Länderliste auszuwählen &#8212; Für Deutschland also die 12. Anschließend optimiert das Skript die Liste mittels <code>rankmirrors</code> und spielt die reduzierte Version ins System ein &#8212; dazu fordert das Programm kurz Root-Rechte an. So klappert die Arch-Paketverwaltung nur noch die für euch am besten erreichbaren Arch-Mirrors ab. Mittels <code>pacman -Syu</code> ruft ihr dann wie gewohnt die Paketquellen ab und spielt die neusten Updates ein. Sollte einer der Mirror irgendwann mal spürbar klemmen, führt ihr einfach nochmal <code>fetchmirrors</code> aus oder optimiert die Liste bei Bedarf nochmal per Hand.</p>
<figure id="attachment_39239" aria-describedby="caption-attachment-39239" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_1.png" rel="attachment wp-att-39239"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-39239" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_1-640x434.png" alt="Das kleine Tool installiert die neue Mirror-Liste nach dem Optimieren im System." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_1-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_1-619x420.png 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_1-681x462.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_1.png 769w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39239" class="wp-caption-text">Das kleine Tool installiert die neue Mirror-Liste nach dem Optimieren im System.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39240" aria-describedby="caption-attachment-39240" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_2.png" rel="attachment wp-att-39240"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39240" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_2-640x434.png" alt="Das Tool installiert die optimierte Mirror-Liste anschließend automatisch im System." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_2-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_2-619x420.png 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_2-681x462.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/fetchmirrors-arch_2.png 769w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39240" class="wp-caption-text">Das Tool installiert die optimierte Mirror-Liste anschließend automatisch im System.</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Update-Befehl für Arch: Bis zum 23.04. muss Pacman aktualisiert sein</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/update-befehl-fuer-arch-bis-zum-23-04-muss-pacman-aktualisiert-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 12:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Arch ist ja bekanntlich eine Rolling-Release-Distribution: Anders wie beispielsweise bei Debian, Fedora oder Ubuntu und Co. gibt es daher keine einzelnen Versionen, die Paketquellen werden stattdessen ständig mit neuen Versionen bestehender Programme oder kompletten Neuerscheinungen befüllt. Die Updates durchzuführen ist nun aber keine Pflicht. Es gibt durchaus einige Arch-User, die ihr System nur selten aktualisieren. Es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arch ist ja bekanntlich eine Rolling-Release-Distribution: Anders wie beispielsweise bei Debian, Fedora oder Ubuntu und Co. gibt es daher keine einzelnen Versionen, die Paketquellen werden stattdessen ständig mit neuen Versionen bestehender Programme oder kompletten Neuerscheinungen befüllt. Die Updates durchzuführen ist nun aber keine Pflicht. Es gibt durchaus einige Arch-User, die ihr System nur selten aktualisieren. Es gibt aber hin und wieder Änderungen, die das Einspielen der Updates zur Pflicht machen. Eine von diesen steht Ende April an.<br>
<span id="more-39200"></span></p>
<figure id="attachment_39206" aria-describedby="caption-attachment-39206" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/pacman-5.png" rel="attachment wp-att-39206"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39206" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/pacman-5-640x431.png" alt="Arch-User müssen das Update auf Pacman 4 bis zum 23. April durchgeführt haben." width="640" height="431" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/pacman-5-640x431.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/pacman-5-624x420.png 624w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/pacman-5-681x458.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/pacman-5.png 764w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39206" class="wp-caption-text">Arch-User müssen das Update auf Pacman 4 bis zum 23. April durchgeführt haben.</figcaption></figure>
<p>Mit Pacman 5.0 wurde dem Paketmanager von Arch die Fähigkeit beigebracht Aktionen per Hooks auszuführen. Das bedeutet für Arch, dass beispielsweise bei der Installation von mehreren Fonts nicht x mal der Font-Cache generiert wird, sondern nur einmal am Ende der Installation. Ein anderer Anwendungsfall wäre etwa das Bauen von Kernelmodulen, das dann eben auch nur einmal angestoßen werden muss. Dies beschleunigt die Arbeit mit Pacman zum Teil erheblich. Diese Änderung <a href="https://bbs.archlinux.de/viewtopic.php?id=29040" target="_blank" rel="noopener">bedingt nun aber</a>, dass ihr euer Arch-System bis zum 23.04.2016 auf einen aktuellen Stand gebracht haben müsst.</p>
<blockquote class="td_quote_box td_box_center"><p>The release of pacman-5.0 brought support for transactional hooks. These will allow us to (e.g.) run font cache updates a single time during an update rather than after each font package installation. This will both speed up the update process, but also reduce packaging burden for the Developers and Trusted Users. <strong>In order for the use of hooks to be started, we require all users to have updated to at least pacman-5.0.1 before 2016-04-23.</strong> Pacman-5.0.1 was released on 2016-02-23, so this will have given everyone two months to update their system.</p></blockquote>
<p>Somit hat jeder Arch-User über zwei Monate Zeit gehabt seine Systeme zu aktualisieren. Wer nach diesem Tag noch Pacman mit einer Versionsnummer kleiner als 5.0.1 auf seinem Rechner hat, kann eventuell keine Pakete mehr installieren und demzufolge auch sein System nicht mehr aktualisieren. Solltet ihr Fragen zu dem Thema haben, könnt ihr euch beispielsweise an das deutschsprachige Arch-Forum wenden, dort gibt es <a href="https://www.archlinux.org/news/required-update-to-pacman-501-before-2016-04-23/" target="_blank" rel="noopener">einen entsprechenden Thread</a>. Die Thematik gilt ebenso für Arch-Derivate wie Antergos, die direkt auf den Paketquellen von Arch Linux aufsetzen. Das beliebte Manjaro hingegen nutzt seine eigenen Quellen, allerdings wird das Pacman-Update vermutlich auch dort irgendwann zur Pflicht.</p>
<pre>### Welche Pacman-Version ist auf dem Rechner installiert?
$ pacman -Qi pacman
Name : pacman
Version : 5.0.1-2
Beschreibung : A library-based package manager with dependency
support
Architektur : x86_64
$ pacman --version

 .--.                  Pacman v5.0.1 - libalpm v10.0.1
/ _.-' .-.  .-.  .-.   Copyright (C) 2006-2016 Pacman Development Team
\  '-. '-'  '-'  '-'   Copyright (C) 2002-2006 Judd Vinet
 '--'
                       Dieses Programm darf unter Bedingungen der GNU
                       General Public License frei weiterverbreitet werden
[...]</pre>
<p>Die meisten Arch-User werden auf einem regelmäßig genutzten System die anlaufenden Updates sowieso mehr oder weniger regelmäßig einspielen und so nicht in die Verlegenheit kommen das Zeitfenster für das Pacman-Update zu verpassen. Es gibt allerdings auch viele User, die Arch auf einem kleiner Server oder etwa einem Raspberry Pi einsetzen, der irgendwo gut versteckt seine Arbeit still und heimlich verrichtet. Vergesst nicht diese Systeme mit dem Update zu versorgen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Pacman und Gnomes Pakete-App verstehen sich dank PackageKit</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gnome-pakete-pacman-packagekit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 18:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[PackageKit]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Meldung ist nicht ganz neu, aber mir lief die Information erst heute über den Weg. Seit Gnome 3.14 versteht sich Gnomes Pakete-App dank dem Pacman-Backend für PackageKits hervorragend mit der Paketverwaltung von Arch Linux. Wer also über anstehende Software-Updates informiert werden und das System aktuell halten möchte, oder zusätzliche Software installieren will, der kann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung ist nicht ganz neu, aber mir <a href="https://plus.google.com/+RichardHughes/posts/X1jQ3mWdgGn" target="_blank" rel="noopener">lief die Information</a> erst heute über den Weg. Seit Gnome 3.14 versteht sich Gnomes Pakete-App dank dem Pacman-Backend für PackageKits hervorragend mit der Paketverwaltung von Arch Linux. Wer also über anstehende Software-Updates informiert werden und das System aktuell halten möchte, oder zusätzliche Software installieren will, der kann jetzt dafür auf die hauseigenen Mittel von Gnome zurückgreifen. Damit das klappt, muss lediglich das Paket <em>gnome-packagekit</em> installiert werden.</p>
<pre>$ pacman -S gnome-packagekit</pre>
<p>Anschließend findet ihr mit <em>Pakete</em> und <em>Paketaktualisierungen</em> zwei neue Programme im App-Drawer von Gnome. Mit dem Ersten durchsucht ihr die Paketquellen und installiert ohne ein Terminal Software, mit dem Zweiten haltet ihr euer Arch-System auf einem aktuellen Stand. Beachtet allerdings, dass PackageKit nur die Arch-Paketquellen und nicht auch das Arch-User-Repository im Auge hat. Wer gerne Software über das AUR installiert, der muss diese nach wie vor mit einem AUR-Helper wie <em>yaourt</em>, <em>pacaur</em> und Co. verwalten.</p>
<figure id="attachment_26968" aria-describedby="caption-attachment-26968" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26968 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-640x446.png" alt="Pacman unterstützt inzwischen PackageKit, sodass man Gnomes praktische Pakete-App auch unter Arch nutzen kann." width="640" height="446" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-640x446.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-602x420.png 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-681x475.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-250x174.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-550x384.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-800x558.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-258x180.png 258w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-430x300.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1-717x500.png 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch1.png 909w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26968" class="wp-caption-text">Pacman unterstützt inzwischen PackageKit, sodass man Gnomes praktische Pakete-App auch unter Arch nutzen kann.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_26969" aria-describedby="caption-attachment-26969" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26969 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-640x446.png" alt="Gnome meldet nun auch Aktualisierungen mitsamt der Möglichkeit diese über eine grafische Oberfläche einzuspielen." width="640" height="446" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-640x446.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-602x420.png 602w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-681x475.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-250x174.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-550x384.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-800x558.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-258x180.png 258w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-430x300.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2-717x500.png 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/11/gnome-packagekit-arch2.png 909w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26969" class="wp-caption-text">Gnome meldet nun auch Aktualisierungen mitsamt der Möglichkeit diese über eine grafische Oberfläche einzuspielen.</figcaption></figure>
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		<title>Pakete unter Arch Linux mit Downgrade deaktualisieren</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/paket-downgrade-arch-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 08:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal]]></category>
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					<description><![CDATA[Arch Linux ist bekanntlicher Weise eine Rolling-Release-Distribution. Bei jedem pacman -Syu wird das gesamte System auf den laufenden Stand gebracht. Vom Kernel, bis hin zu Gimp oder LibreOffice. Nun kann es durchaus aber einmal passieren, dass man sich dabei ein faules Ei einfängt. Das geschieht äußerst selten, aber es ist auch kein Ding der Unmöglichkeit. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap dropcapp">Arch Linux ist bekanntlicher Weise eine Rolling-Release-Distribution. Bei jedem <code>pacman -Syu</code> wird das gesamte System auf den laufenden Stand gebracht. Vom Kernel, bis hin zu Gimp oder LibreOffice. Nun kann es durchaus aber einmal passieren, dass man sich dabei ein faules Ei einfängt. Das geschieht äußerst selten, aber es ist auch kein Ding der Unmöglichkeit. Vielleicht wurde beim Erstellen des Pakets geschludert, vielleicht fängt man sich einen Upstream-Bug ein. Es gilt daher möglichst einfach die alte Version des betroffenen Pakets wiederherzustellen.</p>



<p>Wer nicht gerade mit <code>pacman -Sc</code> oder <code>pacman -Scc</code> den Pacman-Cache ins Nirvana geschickt hat, der hat diverse ältere Version zahlreicher Pakete auf der Festplatte liegen. Diese schlummern dort vor sich hin, bis man tatsächlich einmal den Cache mit den besagten Befehlen leert. Dieser Cache kommt nun sehr gelegen, wenn man eine ältere Paketversion wiederherstellen möchte. Besonders einfach gelingt dies, wenn man sich das praktische Bash-Skript <a href="https://aur.archlinux.org/packages/downgrade" target="_blank" rel="noopener">downgrade aus dem AUR</a>&nbsp;holt.</p>



<pre class="wp-block-preformatted">$ <strong>pacaur -S downgrade</strong>
[...]
$ downgrade wine-compholio
Available packages:

1) wine-compholio-1.7.26-1-x86_64.pkg.tar.xz (local)
2) wine-compholio-1.7.25-1-x86_64.pkg.tar.xz (local)
3) wine-compholio-1.7.24-1-x86_64.pkg.tar.xz (local)
4) wine-compholio-1.7.23-1-x86_64.pkg.tar.xz (local)

select a package by number: 3

Lade Pakete ...
Warnung: Downgrade des Paketes wine-compholio (1.7.26-1 => 1.7.24-1)
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach Zwischenkonflikten...

Pakete (1): wine-compholio-1.7.24-1

Gesamtgröße der zu installierenden Pakete: 296,01 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung: -0,92 MiB
[...]
$ <strong>pacman -Qs wine-compholio</strong>
local/wine-compholio 1.7.24-1
WINE patched with Microsoft Silverlight and Netflix compatibility.</pre>



<p>Führt man es mit dem Namen eines Pakets als Option aus, bietet es sämtlich im Cache vorgefundenen Paketversionen an. Wählt einfach die entsprechende Nummer aus und lasst dann Downgrade das &#8222;Update&#8220; einspielen. Am Ende stellt euch Downgrade noch die Frage&nbsp;<em>add &lt;paketname&gt; to IgnorePkg</em>, über die ihr das Paket vor weiteren Aktualisierungen schützen könnt. So bleibt die gezielt installierte Paket-Version bei zukünftigen Updates erhalten.</p>
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		<item>
		<title>Dateikonflikte bei Pacman-Updates in Arch Linux lösen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/dateikonflikte-bei-pacman-updates-arch-linux-loesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 18:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine der größten Stärken von Arch Linux ist die Aktualität der Software. So ist zum Beispiel GNOME 3.12 (hier die Release Notes) nur wenige Tage alt und schon heute trudelt die neue GNOME-Version in den Paketquellen von Arch ein. Unter Ubuntu müsste man jetzt mit PPAs hantieren oder eben warten bis Ubuntu 14.10 die nächste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der größten Stärken von Arch Linux ist die Aktualität der Software. So ist zum Beispiel GNOME 3.12 (hier die <a href="https://help.gnome.org/misc/release-notes/3.12/" target="_blank" rel="noopener">Release Notes</a>) nur wenige Tage alt und schon heute trudelt die neue GNOME-Version in den Paketquellen von Arch ein. Unter Ubuntu müsste man jetzt mit PPAs hantieren oder eben warten bis Ubuntu 14.10 die nächste GNOME-Version mit ausliefert. Die Aktualität und Flexibilität von Arch Linux hat jedoch auch ihren Preis: Ab und an kommt es in der Paketverwaltung zu Konflikten, erst recht wenn man Pakete aus dem Arch User Repository (kurz AUR) installiert. Doch diese Problemchen lassen sich im Normalfall recht leicht ausbügeln.</p>
<p><span id="more-24119"></span></p>
<p><figure id="attachment_24131" aria-describedby="caption-attachment-24131" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-24131 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-640x386.png" alt="Nur wenige Tage nach dem Release von GNOME 3.12 trudelt das Update bei Arch Linux ein." width="640" height="386" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-640x386.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-696x420.png 696w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-681x411.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-250x151.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-550x332.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-298x180.png 298w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux-497x300.png 497w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/gnome-312-archlinux.png 769w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-24131" class="wp-caption-text">Nur wenige Tage nach dem Release von GNOME 3.12 trudelt das Update bei Arch Linux ein.</figcaption></figure></p>
<p>Bei mir hing das GNOME-Update auf zwei Rechnern fest, die Installation brach mit unterschiedlichen Dateikonflikten ab. Von daher möchte ich diese Situation beispielhaft für &#8222;Instabilitäten&#8220; in Arch Linux nehmen, nach denen hier im Blog immer wieder mal gefragt wurde. Solche Konflikte entstehen dann, wenn Pakete Dateien ins Dateisystem schieben, wo andere Pakete gleichnamige Dateien ablegen möchten. Dies kam bei mir im Rahmen des GNOME-Updates auf zwei Rechnern vor, auf denen ich zuvor Pakete aus dem AUR installiert hatte.</p>
<pre>$ sudo pacman -Syu
...
(162/162) Überprüfe Paket-Integrität [######################] 100%
(162/162) Lade Paket-Dateien [######################] 100%
(162/162) Prüfe auf Dateikonflikte [######################] 100%
Fehler: Konnte den Vorgang nicht durchführen (In Konflikt stehende Dateien)
gtksourceview3: /usr/share/gtksourceview-3.0/styles/solarized-dark.xml existiert im Dateisystem
gtksourceview3: /usr/share/gtksourceview-3.0/styles/solarized-light.xml existiert im Dateisystem
Fehler sind aufgetreten, keine Pakete wurden aktualisiert.
</pre>
<p>Die Lösung dieses Problem ist nicht schwer, man muss sich nur ein wenig in den Paketmanager von Arch einarbeiten. Im ersten Schritt gilt es herauszufinden welches Paket die Datei <code>/usr/share/gtksourceview-3.0/styles/solarized-dark.xml</code> im System abgelegt hat und die Installation des überarbeiteten Pakets gtksourceview3 verhindert. Dazu kann man <code>pacman</code> mit der Option <code>-Qo</code> und dem vollen Pfad der problematischen Datei aufrufen, unter Debian/Ubuntu entspräche der Befehl dem Aufruf <code>dpkg -S</code>.</p>
<pre>$ pacman -Qo /usr/share/gtksourceview-3.0/styles/solarized-light.xml
/usr/share/gtksourceview-3.0/styles/solarized-light.xml ist in gedit-solarized-git 20130705-1 enthalten
</pre>
<p>Der Schuldige ist somit schnell gefunden, <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gedit-solarized-git" target="_blank" rel="noopener">gedit-solarized-git</a> aus dem AUR belegt den Platz, den nun auch gtksourceview3 einnehmen möchte. Um das Problem zu beheben wirft man am besten das unwichtigere Paket &#8212; in dem Fall also gedit-solarized-git &#8212; vom Rechner. Konflikte mit Paketen aus den Main-Quellen sollte es eigentlich nie geben, da hier auf eine Abstimmung der Speicherorte geachtet wird, ansonsten wäre dies ein klarer Fehler im Paket und müsste von Arch behoben werden.</p>
<pre>$ sudo pacman -Rc gedit-solarized-git
</pre>
<p>Nach der Deinstallation von gedit-solarized-git lief das große GNOME-Update bei mir jeweils reibungslos durch, sollten weitere solche Konflikte auftauchen, muss man sie eben auf dem selben Weg lösen. Schwierig ist das meist nicht, und auch der Zeitaufwand hält sich in Grenzen. Mit Ubuntu und den GNOME-PPAs hatte ich in der Vergangenheit deutlich mehr Ärger, als beim Update von GNOME 3.10 auf GNOME 3.12 in Arch.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Pachist zeigt unter Arch Linux wann welches Paket aus der Paketverwaltung installiert wurde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 12:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Paket]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab und an ist es für mich recht wichtig herauszufinden, wann welches Paket aus der Paketverwaltung heraus installiert beziehungsweise aktualisiert wurde. Dafür muss man unter Arch Linux eigentlich nur einen Blick in die /var/log/pacman.log werfen, doch das Format der Datei ist alles andere als angenehm zu lesen. Viel einfacher und übersichtlicher geht es mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an ist es für mich recht wichtig herauszufinden, wann welches Paket aus der Paketverwaltung heraus installiert beziehungsweise aktualisiert wurde. Dafür muss man unter Arch Linux eigentlich nur einen Blick in die <em>/var/log/pacman.log</em> werfen, doch das Format der Datei ist alles andere als angenehm zu lesen. Viel einfacher und übersichtlicher geht es mit dem simplen Shell-Skript <a href="https://github.com/Almehdi/pachist/blob/master/pachist" target="_blank" rel="noopener">Pachist</a>.</p>
<pre>$ wget https://github.com/Almehdi/pachist/blob/master/
$ mv pachist ~/bin
$ chmod +x ~/bin/pachist
$ yaourt -S colout-git  #Alternativ ein anderer AUR-Wrapper
$ pachist</pre>
<p>Die Befehle von oben laden das Skript runter und schieben es nach ~/bin, so dass ihr es von überall aus aufrufen könnt. Das Skript liest das pacman.log aus, schnippelt die relevanten Einträge heraus, bei denen etwas über die Paketverwaltung installiert, aktualisiert oder &#8222;downgraded&#8220; wurde, sucht sich noch die Versionsummern heraus und stellt das ganze dann farbig dar. //Edit: Pachist gibt es auch fertig paketiert als <a href="https://aur.archlinux.org/packages/pachist-git/" target="_blank" rel="noopener">pachist-git im AUR</a>. Von daher erübrigt sich die händische Installation.</p>
<p><figure id="attachment_22892" aria-describedby="caption-attachment-22892" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22892 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist-640x406.png" alt="Pachist zeigt welche Pakete wann auf welche Version aktualisiert oder installiert wurden." width="640" height="406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist-640x406.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist-250x159.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist-550x349.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist-284x180.png 284w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist-473x300.png 473w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pachist.png 660w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22892" class="wp-caption-text">Pachist zeigt welche Pakete wann auf welche Version aktualisiert oder installiert wurden.</figcaption></figure></p>
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		<item>
		<title>Linktipp: Paketverwaltungen der großen Distributionen im Vergleich</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/linktipp-paketverwaltungen-der-grossen-distributionen-im-vergleich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 10:33:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[APT]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Pacman]]></category>
		<category><![CDATA[Paketquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Paketverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf Servern nutze ich meist Debian, auf manch einem Desktop oder Notebook ist auch Ubuntu im Einsatz. Fedora ist auch nie eine schlechte Wahl und Arch Linux arbeitet generell so zuverlässig und ist trotzdem so aktuell, so dass es eine wahre Freude ist, täglich mit der Distribution zu arbeiten. Was ist damit sagen will: Eigentlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Servern nutze ich meist Debian, auf manch einem Desktop oder Notebook ist auch Ubuntu im Einsatz. Fedora ist auch nie eine schlechte Wahl und Arch Linux arbeitet generell so zuverlässig und ist trotzdem so aktuell, so dass es eine wahre Freude ist, täglich mit der Distribution zu arbeiten. Was ist damit sagen will: Eigentlich fühlt man sich auf jeder Linux-Distribution schnell heimisch, egal aus welchem Haus sie kommt. GNOME bleibt GNOME, bash bleibt bash, vim bleibt vim, egal unter welcher Distribution man die Anwendungen installiert. Wären da nicht die immer ein anders arbeitenden Paketverwaltungen! Eine Übersicht im Arch-Wiki gibt jedoch Hilfestellung bei Ausflügen zu anderen Distros.</p>
<p><span id="more-22764"></span></p>
<p>Graphische Frontends für die Paketverwaltung gibt es zwar bei praktisch jeder großen Distribution, doch ich für meinen Teil bin mit dem Terminal einfach deutlich schneller unterwegs. Daher greife ich eigentlich immer zu apt-get und Co und nicht zum Software Center oder Synaptic. Mit Debian und seinen Sprösslingen bin ich ja &#8222;aufgewachsen&#8220;, apt-get-Befehle gehen mir daher meist flüssig von der Hand. Inzwischen klappen auch pacman und yaourt-Kommandos halbwegs schnell, ohne dass ich sie nachschlagen muss. Aber was mache ich mit yum, zypper oder emerge? Bin ich ich auf Fedora, OpenSUSE und Co. unterwegs, dann heißt es man-pages lesen oder im Netz spicken.</p>
<p><figure id="attachment_22765" aria-describedby="caption-attachment-22765" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22765 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-640x422.png" alt="pacman, apt-get, zypper und yum im direkten Vergleich." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-636x420.png 636w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-250x165.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-550x363.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-800x528.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-273x180.png 273w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-455x300.png 455w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich-758x500.png 758w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/02/pacman-aptget-yum-zypper-vergleich.png 1156w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22765" class="wp-caption-text">pacman, apt-get, zypper und yum im direkten Vergleich.</figcaption></figure></p>
<p>Wer öfters mal Abseits der gewohnten Distribution unterwegs ist, der sollte sich daher auf jeden Fall die <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Pacman_rosetta" target="_blank" rel="noopener">Pacman-Rosetta-Seite</a> aus dem Arch-Wiki als Bookmark sichern oder sie besser gleich als Spickzettel ausdrucken. Sie stellt die Befehle für pacman, yum, apt-get, zypper und emerge gegenüber und liefert auch Informationen wo die Paketverwaltungen ihre Konfigurationen ablegen oder wie man den Cache leert oder oder oder&#8230; So findet man sehr schnell den entsprechenden Befehl bei einer anderen Distribution, wenn man sich zumindest in einer Paketverwaltung halbwegs gut auskennt.</p>
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