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	<title>PDF-Shuffler &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>PDF-Shuffler &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>PDF-Dateien von Whitespace befreien und auf gängige Seitengrößen zuschneiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 08:22:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Briss]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[PDF-Shuffler]]></category>
		<category><![CDATA[PDFCrop]]></category>
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					<description><![CDATA[In vielen Büros und auch einigen Uni-Bibliotheken stehen ja inzwischen Einzugsscanner, mit denen man umfangreichere Skripte ohne großen Zeitaufwand einscannen kann. Das eingelesene PDF-Dokument wird einem dann per E-Mail zugeschickt. Eigentlich geht das recht leicht, aber allzu leicht geht dabei auch mal etwas schief. Die Seiten sind verdreht, oder der Scanner meinte eine A3-Seite zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Büros und auch einigen Uni-Bibliotheken stehen ja inzwischen Einzugsscanner, mit denen man umfangreichere Skripte ohne großen Zeitaufwand einscannen kann. Das eingelesene PDF-Dokument wird einem dann per E-Mail zugeschickt. Eigentlich geht das recht leicht, aber allzu leicht geht dabei auch mal etwas schief. Die Seiten sind verdreht, oder der Scanner meinte eine A3-Seite zu erkennen, obwohl man eigentlich nur Dokument im A4-Modus einscannen wollte. Man könnte sich natürlich wieder sein Skript packen und das Ganze neu einscannen, man kann das PDF aber auch zuschneiden und aufräumen. Mit PDFcrop, Briss, PDF-Quench und PDFShuffler gibt es dazu vier wunderbare Tools.</p>
<p><span id="more-23824"></span></p>
<p><em>Liebe Ubuntu-User, auch wenn ich in meinen Beiträgen nach wie vor Informationen zu Ubuntu und Debian einbinde, bin ich aktuell vorwiegend unter Arch Linux zuhause. Beachtet daher, dass ich meine Beiträge daher primär auf Arch und die aus den Arch-Repositories installierbare Software beziehe. Ich versuche aber meine Beiträge so &#8222;ubuntuig&#8220; wie möglich zu halten und teste wichtige Details in virtuellen Maschinen aus.</em></p>
<h2>Automatisch zuschneiden mit PDFCrop</h2>
<p>Das erste Tool, das ich euch in dieser Reihe vorstellen möchte ist <a href="http://pdfcrop.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">PDFCrop</a>. Das kleine Perl-Skript schnappt sich ein PDF und schnippelt automatisch Seite für Seite das weg, was nicht hingehört und zieht den Rest auf eine Standard-Papiergröße hoch. Aus meiner Erfahrung heraus arbeitet PDFCrop aber nur dann richtig gut, wenn das PDF viel Whitespace enthält. Wurde beim Scannen viel Dreck und Rauschen im Whitespace eingebaut, dann kommt PDFCrop leider schnell aus dem Tritt. Für einen ersten Durchlauf bietet sich die Anwendung aber in meinen Augen sehr gut an, vor allen Dingen weil alles automatisch abläuft.</p>
<figure id="attachment_23829" aria-describedby="caption-attachment-23829" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23829 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-640x387.png" alt="Rechts das falsch eingescannte Original des PDFs mit viel Whitespace um den Inhalt, links das mit PDFCrop automatisch zugeschnittene PDF." width="640" height="387" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-640x387.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-694x420.png 694w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-681x412.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-250x151.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-550x333.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-800x484.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-297x180.png 297w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-496x300.png 496w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop-826x500.png 826w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfcrop.png 1256w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23829" class="wp-caption-text">Rechts das falsch eingescannte Original des PDFs mit viel Whitespace um den Inhalt, links das mit PDFCrop automatisch zugeschnittene PDF.</figcaption></figure>
<p><del>PDFCrop kann man unter Debian/Ubuntu wohl leider nicht mehr aus den Paketquellen installieren &#8212; zu Zeiten von Ubuntu Gutsy war es wohl mal enthalten. Aktuell spucken beide Distributionen bei der Suche nach dem Programm nichts aus. Allerdings lässt sich das Skript auch von Hand sehr einfach auf das System bannen.</del> [/Update 07.04.2014 PDFCrop ist sowohl bei Debian wie auch Ubuntu im Paket texlive-extra-utils enthalten, so dass sich das Skript auch unten Debian-Distributionen sehr einfach installieren lässt. Den nachfolgenden Part könnt ihr also ignorieren, wenn ihr euch via &#8222;sudo apt-get install texlive-extra-utils&#8220; PDFcrop aus der Paketverwaltung installiert.]</p>
<p>Dazu installiert ihr mit <em>pdftk</em> die einzige Abhängigkeit &#8212; was meist noch einen langen Rattenschwanz an Paketen mit sich zieht &#8212; und ladet dann das Skript aus dem entpackten Archiv <a href="http://sourceforge.net/projects/pdfcrop/files/pdfcrop/" target="_blank" rel="noopener">pdfcrop_v0.4b.tar.gz</a> nach <em>/usr/local/bin</em> und macht es abschließend ausführbar. Wer mit Arch Linux arbeitet, der hat es jedoch leichter: Wie so oft findet sich bei dieser genialen Distribution die gesuchte Software unter dem gleichnamigen <a href="https://aur.archlinux.org/packages/pdfcrop" target="_blank" rel="noopener">Paket im AUR</a>.</p>
<pre># PDFCrop unter Ubuntu/Debian installieren...
$ sudo apt-get install pdftk
$ wget http://sourceforge.net/projects/pdfcrop/files/pdfcrop/PDFCrop%20v0.4b/pdfcrop_v0.4b.tar.gz
$ tar xzf pdfcrop_v0.4b.tar.gz
$ sudo cp pdfcrop_v0.4b/pdfcrop /usr/local/bin
$ sudo chmod +x /usr/local/bin/pdfcrop

# PDFCrop unter Arch Linux installieren...
$ pacaur -S pdfcrop</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun könnt ihr PDFCrop auch schon aufrufen, als Parameter gebt ihr das zu verarbeitende PDF und den Namen der überarbeiten Datei an. Alternativ könnt ihr dem Kommando zwischen den Dateinamen auch noch das Format des resultierendes PDFs  mitgeben, PDFCrop spuckt &#8222;Letter&#8220;, &#8222;Legal&#8220; und &#8222;A4&#8220; aus, wobei hierzulande wohl nur DIN-A4 von Interesse sein wird.</p>
<pre>$ pdfcrop input.pdf output.pdf
$ pdfcrop input.pdf A4 output.pdf</pre>
<p>Ein Beispiel könnt ihr im folgenden Sehen. Das PDF-Dokument hat über 300 Seiten und wurde in nur knapp 30 Sekunden &#8212; allerdings auf einem Core i7 &#8212; auf ein brauchbares Format zurechgeschnitten, ohne dass ich auch nur einen Finger krumm machen musste. Auf einem langsameren Rechner kann das Zuschneiden etwas länger dauern, allerdings könnt ihr euch während dessen anderen Aufgaben widmen.</p>
<h2>Im Stapel zuschneiden mit Briss oder PDF-Quench</h2>
<p>Stellt euch das automatisch generierte Ergebnis von PDF-Crop nicht zufrieden, dann könnt ihr im weiteren Verlauf zu <a href="http://briss.sourceforge.net" target="_blank" rel="noopener">Briss</a> oder <a href="https://code.google.com/p/pdf-quench/" target="_blank" rel="noopener">PDF-Quench</a> greifen. Beide Programme öffnen PDFs und lassen euch dann einen Rahmen um den Inhalt ziehen, auf den der Inhalt des PDF-Dokuments zurechtgeschnitten werden soll. Beide Anwendungen findet ihr unter Debian/Ubuntu &#8212; mal wieder &#8212; nicht in den Paketquellen, daher müsst ihr sie &#8212; mal wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> &#8212; von Hand auf den Rechner kopieren.</p>
<figure id="attachment_23828" aria-describedby="caption-attachment-23828" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1.png"><img decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23828 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-640x473.png" alt="Auch mit PDF-Quench lässt sich ein PDF in einem Rutsch zuschneiden." width="640" height="473" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-640x473.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-568x420.png 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-681x503.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-250x185.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-550x406.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-800x591.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-244x180.png 244w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-406x300.png 406w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1-677x500.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdf-quench1.png 889w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23828" class="wp-caption-text">Auch mit PDF-Quench lässt sich ein PDF in einem Rutsch zuschneiden.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_23825" aria-describedby="caption-attachment-23825" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden.png"><img decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23825 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-640x488.png" alt="Mit Briss lassen sich PDFs auf ausgesuchte Bereiche zuschneiden." width="640" height="488" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-640x488.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-1280x976.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-551x420.png 551w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-681x519.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-250x191.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-550x419.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-800x610.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-236x180.png 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-393x300.png 393w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden-656x500.png 656w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/briss-zuschneiden.png 1373w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23825" class="wp-caption-text">Mit Briss lassen sich PDFs auf ausgesuchte Bereiche zuschneiden.</figcaption></figure>
<p>Von PDF-Quench findet ihr auf der bei Google-Code gehosteten <a href="https://code.google.com/p/pdf-quench/downloads/list" target="_blank" rel="noopener">Projektseite des Programms</a> .DEB-Pakete, die sich unter Ubuntu oder auch Debian installieren lassen müssten können &#8212; getestet habe ich dies jedoch nicht. Briss dagegen ist als JAVA-Programm unter jedem System lauffähig (auch Windows), muss allerdings von Hand auf Debian-Systeme kopiert werden. Für Arch Linuxer ist das Leben &#8212; mal wieder &#8212; einfacher, sie installieren sich <a href="https://aur.archlinux.org/packages/briss" target="_blank" rel="noopener">Briss</a> und <a href="https://aur.archlinux.org/packages/pdf-quench/" target="_blank" rel="noopener">PDF-Quench</a> einfach aus dem Arch-Linux-AUR &#8212; Habe ich schon gesagt, dass ich Arch einfach spitze finde?</p>
<pre># Briss unter Ubuntu/Debian aufrufen...
tar xzf briss-0.9.tar.gz
java -jar briss-0.9/briss-0.9.jar</pre>
<pre># Briss/PDF-Quench unter Arch Linux installieren...
$ pacaur -S briss
$ pacaur -S pdf-quench</pre>
<p>Briss und PDF-Quench ähneln sich von der Bedienung sehr: Ihr ladet in beide Apps euer PDF, markiert den herauszuschneidenden Bereich und speichert das zurechtgeschnittene Dokument ab &#8212; Fertig ist der Salat. Während PDF-Quench mit seiner rudimentären GTK-Oberfläche vielleicht ein bisschen &#8222;linuxiger&#8220; aussieht, ist Briss vielleicht ein bisschen besser für seine Aufgabe geeignet. Briss legt alle Seiten des PDFs übereinander, so dass man sehr gut sehen kann, wo man nun die Schere ansetzen muss.</p>
<h2>PDF sortieren mit dem PDFShuffler</h2>
<p>Nun ist euer PDF von unnötigen Whitespace befreit, allerdings kommt es durchaus öfters mal vor, dass die eine oder andere ungewollte Seite im PDF-Dokument steckt. Vielleicht hab ihr ja Vor- und Rückseite einscannen lassen, obwohl doch nur die Vorderseite eures Skripts bedruckt ist und nur ab und an etwas auf der Rückseite vermerkt wurde. Die unnützen Seiten sollen nun auch weg, am einfachsten geht dies mit PDFMod oder auch dem PDF-Shuffler, beide Programme habe ich ja auch schon einmal beim Thema <a title="Bewerbung mit Hilfe von LaTeX-Vorlagen unter Ubuntu oder Arch Linux schreiben" href="http://linuxundich.de/ubuntu/bewerbung-lebenslauf-latex-linux/">Bewerben mit LaTeX</a> angesprochen, daher erspare ich mir an dieser Stelle großartige weiterführende Erklärungen. Wer zu faul zum Nachlesen ist, der bekommt via&#8230;</p>
<pre># PDF-Shuffler/PDFMod unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo apt-get install pdfshuffler
$ sudo apt-get install pdfmod

# PDF-Shuffler/PDFMod unter Arch Linux installieren
$ sudo pacman -S pdfmod
$ pacaur -S pdfshuffler</pre>
<p>&#8230;beide Programme auf den Rechner und sucht sich dann die Anwendung heraus, Alternativ gibt es mit <a href="http://sourceforge.net/projects/pdfchain/" target="_blank" rel="noopener">PDF Chain</a> noch einen weiteren &#8222;PDF-Sortierer&#8220; (@Andreas, danke für den Tipp), allerdings habe ich diesen noch nicht selber ausprobiert, bei mir kommt für diese Aufgabe meist der PDFShuffler zum Einsatz.</p>
<figure id="attachment_23826" aria-describedby="caption-attachment-23826" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image   wp-image-23826 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-640x527.png" alt="PDFShuffler sorgt dann dafür, dass nur noch die wichtigen Seiten im PDF enthalten sind." width="640" height="527" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-640x527.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-510x420.png 510w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-681x560.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-250x206.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-550x453.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-800x658.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-219x180.png 219w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-365x300.png 365w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten-608x500.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/04/pdfshuffler-ausrichten.png 1117w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-23826" class="wp-caption-text">PDFShuffler sorgt dann dafür, dass nur noch die wichtigen Seiten im PDF enthalten sind.</figcaption></figure>
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		<title>Bewerbung mit Hilfe von LaTeX-Vorlagen unter Ubuntu oder Arch Linux schreiben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbung-lebenslauf-latex-linux/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbung-lebenslauf-latex-linux/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2014 16:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Gummi]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[PDF-Shuffler]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer eine Bewerbung schreiben muss, der möchte sich eigentlich nicht auch noch in so etwas &#8222;kompliziertes&#8220; wie LaTeX einarbeiten. Oft genug feilt man schon lang genug am Anschreiben und am Lebenslauf, da muss man sich nicht auch noch in eine Auszeichnungssprache und neue Programme einarbeiten, es klappt doch auch mit Microsoft Office! Wenn man sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer eine Bewerbung schreiben muss, der möchte sich eigentlich nicht auch noch in so etwas &#8222;kompliziertes&#8220; wie LaTeX einarbeiten. Oft genug feilt man schon lang genug am Anschreiben und am Lebenslauf, da muss man sich nicht auch noch in eine Auszeichnungssprache und neue Programme einarbeiten, es klappt doch auch mit Microsoft Office! Wenn man sich aber nur ein klein wenig Mühe gibt und bereit ist etwas dazuzulernen, der schafft es ohne großes LaTeX-Know-How eine sehr ansprechende Bewerbung zu verfassen. Ich möchte euch dazu alle nötigen Tools an die Hand geben, und liefere auch gleich ein paar Bewerbungs-Vorlagen dazu.</p>



<span id="more-23263"></span>



<p>Wer noch nie etwas mit LaTeX gemacht hat, geschweige denn seine Bewerbung mit LaTeX geschrieben hat, der muss sich erst einmal LaTeX mitsamt einem Editor auf den Rechner holen. Unter Linux ist das über die Paketverwaltung nicht schwer und in zahlreichen Blog-Artikel und Wiki-Einträgen gut dokumentiert. Wer mit Windows hantiert, der greift wohl für seine LaTex-Bewerbung am besten zum <a href="http://www.texniccenter.org" target="_blank" rel="noopener">TeXnicCenter</a>.&nbsp;Ubuntu-Usern empfehlen ich das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX" target="_blank" rel="noopener">Wiki von ubuntusers zu LaTeX</a> und Arch-User finden bei&nbsp;<a href="https://wiki.archlinux.de/title/TeX" target="_blank" rel="noopener">wiki.archlinux.de</a> entsprechende Hilfe. Um euch aber schnelle Starthilfe für das Schreiben eurer Bewerbung unter Linux geben zu können, gebe ich euch die wichtigsten Schritte und eine Empfehlung für einen einfach zu bedienenden LaTex-Editor vor.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>HINWEIS:</strong> Dieser Beitrag soll euch nicht LaTeX von vorne bis hinten erklären, sondern euch kurz und bündig alle nötigen Tools und LaTeX-Vorlagen an die Hand geben, so dass ihr nur etwa 15 Minuten mit der Installation und dem Einrichten eurer LaTeX-Umgebung beschäftigt seid. Den Rest eurer kostbaren Zeit sollt ihr mit dem Schreiben eurer Bewerbung zubringen, nicht mit dem Erlernen von LaTeX-Wissen. Das könnt ihr gerne später nachholen, ein guter Einstieg könnte dazu <a href="http://amzn.to/1i1td4D" target="_blank" rel="noopener">LaTeX für Dummies von&nbsp;Rainer Griesbaum</a> sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">LaTeX und Editor installieren</h2>



<p>Unter Linux empfehle ich für den Einstieg und auch generell für das Verfassen kürzerer Texte wie eben einer Bewerbung oder einem Lebenslauf&nbsp;<a href="http://dev.midnightcoding.org/projects/gummi" target="_blank" rel="noopener">Gummi als LaTeX-Editor</a>. Es gibt auf jeden Fall leistungsfähigerer Editoren, zum Einstieg in die LaTeX-Welt ist es in meinen Augen aber sehr praktisch, dass Gummi das Dokument bei jeder Änderung sofort neu aufbaut. So sieht man sofort, ob die gerade gemachte Änderung in eurem Anschreiben stimmt, oder ob man etwas in seiner Bewerbung gerade kaputt gemacht hat.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="397" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-640x397.png" alt="Gummi zeigt jede Änderung am LaTeX-Dokument umgehend an." class="wp-image-23279" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-681x423.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-250x155.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-550x341.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-800x497.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-290x180.png 290w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-483x300.png 483w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi-805x500.png 805w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-latex-gummi.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Gummi zeigt jede Änderung am LaTeX-Dokument umgehend an.</figcaption></figure>
</div>


<p>Für richtig lange Texte ist Gummi jedoch nicht mehr wirklich geeignet. Es fehlt zum Beispiel eine Datei- und Gliederungsübersicht und auch das permanente Generieren des Dokuments wird bei größeren Projekten wohl auf die Dauer etwas lästig. Von daher würde ich bei Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeiten zu einem &#8222;richtigen&#8220; LaTeX-Editor greifen. Meine Favoriten dafür wären aktuell&nbsp;<a href="https://wiki.gnome.org/Apps/LaTeXila" target="_blank" rel="noopener">LaTeXila</a> oder <a href="http://kile.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Kile</a>. Beide Anwendungen findet ihr in jeder gut sortieren Paketverwaltung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="397" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-640x397.png" alt="Richtet den LaTex-Editor Gummi nach euren Wünschen ein." class="wp-image-23287" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-681x423.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-250x155.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-550x341.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-800x497.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-290x180.png 290w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-483x300.png 483w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten-805x500.png 805w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/gummi-einrichten.png 1163w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Richtet den LaTex-Editor Gummi nach euren Wünschen ein.</figcaption></figure>
</div>


<p>An Gummi müsst ihr nicht viel Konfigurieren, unter &#8222;Bearbeiten -&gt; Einstellungen&#8220; würde ich jedoch zumindest unter &#8222;Verschiedenes&#8220; die Sprache für die Rechtschreibprüfung auswählen und auch aktivieren, dass beim Speichern gleich das PDF in das Verzeichnis der .tex-Datei gespeichert wird. So muss man nicht mehr drauf achten nach dem Speichern des TEX-Dokuments auch noch das PDF eurer Bewerrbung zu generieren. Die restlichen Einstellungen könnt ihr eigentlich bei den Standards belassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">LaTeX für Debian/Ubuntu</h3>



<p>Wer eine auf Debian basierte Distribution wie Ubuntu, Linux Mint oder eben direkt Debian auf dem Rechner hat, der holt sich über apt-get LaTeX in Form von Tex Live und auch Gummi auf den Rechner. Möchtet ihr einen anderen LaTeX-Editor benutzen, dann lasst einfach den zweiten Befehl weg.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># LaTeX in Form von Tex Live installieren...
$ <strong>sudo apt-get install texlive texlive-lang-german texlive-doc-de texlive-latex-extra 
</strong>
# Gummi als LaTeX-Editor ist keine schlechte Wahl...
$ <strong>sudo apt-get install gummi</strong></code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">LaTeX für&nbsp;Arch Linux</h3>



<p>Auch bei Arch Linux findet man Tex Live in den Paketquellen, ebenso wie auch Gummi. Auch hier gilt wieder, dass ihr ruhig einen anderen Editor nutzen könnt. &#8222;pacaur -Ss latex editor&#8220; spuckt zusammen mit den Paketen aus dem AUR eine ganze Reihe von Editoren von Texmaker bis Winefish aus.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># LaTeX in Form von Tex Live installieren...
$ <strong>sudo pacman -S texlive-most texlive-lang</strong>

# Auch hier ist Gummi ein guter Editor für den Einstieg...
$ <strong>sudo pacman -S gummi</strong></code></pre>



<h2 class="wp-block-heading">LaTeX-Vorlagen für die Bewerbung</h2>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background"><strong>Update 17.12.2014:</strong> Neben individuell gestalteten Templates könnt ihr auch auf die LaTeX-Klasse Moderncv zurückgreifen. Mit dieser lassen sich ohne viel Aufwand optisch schicke und trotzdem persönliche Anschreiben und Lebensläufe erstellen. Zu <a title="Bewerbungen und Lebensläufe mit LaTeX und Moderncv gestalten" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/bewerbungen-lebenslaufe-mit-latex-und-moderncv-gestalten/">LaTeX und Moderncv</a> habe ich auch hier im Blog einen ausführlichen Beitrag geschrieben.</p>



<p>Habt ihr LaTeX und euren Wunsch-Editor installiert, könnt ihr theoretisch gleich loslegen&#8230; Allerdings ist die Lernkurve wohl ein wenig zu steil, wenn ihr probiert mit einem &#8222;blanken&#8220; Blatt Papier zu starten. Nutzt am Anfang eine LaTeX-Vorlage um euch in die LaTeX-Welt hereinzutasten. Für &#8222;meine&#8220; Bewerbungen nutze ich folgende Vorlagen, weitere gute LaTeX-Vorlagen für Bewerbungen und Lebensläufe findet ihr in <a href="http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1789" target="_blank" rel="noopener">Dees Deesaster-Blog</a> und bei <a href="http://www.datenteiler.de/bewerbung-und-lebenslauf-mit-latex/" target="_blank" rel="noopener">Christians Datenteiler</a>. Weitere gute LaTeX-Vorlagen für Lebensläufe und Bewerbungen findet ihr bei <a href="https://www.sharelatex.com/templates/cv-or-resume" target="_blank" rel="noopener">ShareLaTeX</a>.</p>



<p class="has-pale-cyan-blue-background-color has-background"><strong>HINWEIS:</strong> Die von mir bereitgestellten LaTeX-Vorlagen für eure Bewerbung sollen nur als Beispiel dienen. Als pragmatisch denkender Mensch sind sie nicht gerade &#8222;aufregend&#8220; gestaltet, sondern einfach und schlicht gehalten &#8212; Mir kommt es bei einer Bewerbung auf den Inhalt an, in anderen Branchen mag das anders aussehen. Wenn ihr eure eigene Bewerbung aus dieser Vorlage zusammenstellen möchte, dann ladet euch einfach die Datei <a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/latex-bewerbung-vorlage.zip">latex-bewerbung-vorlage.zip</a> herunter und entpackt das Archiv.</p>



<p>Mit den Vorlagen deckblatt.tex, anschreiben.tex und der lebenslauf.tex enthält das Paket eigentlich alles, was ihr für eure Bewerbung braucht. Öffnet diese Dateien und bearbeitet primär den Text ohne vorgestellte Kommandos. Arbeitet ihr mit Gummi und der &#8222;Instant-Vorschau&#8220;, dann solltet ihr auch ohne LaTeX-Vorkenntnisse eure Bewerbung recht schnell zusammenstellen können. Beim Schreiben kann ich euch leider nicht helfen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Deckblatt</h3>



<p>Ich persönlich finde es gut, wenn Bewerber vor das Anschreiben ein Deckblatt mit dem Bild setzen. Das ist in meinen Augen besonders nach dem Vorstellungsgespräch wichtig, wenn der Personaler die besten Bewerber überdenkt und sich die Bewerbungsunterlagen nebeneinander auf den Tisch legt. Sieht er das Bild des Bewerbers sofort auf der ersten Seite, dann kann er sehr gut die Bewerbung mit der Erinnerung des Bewerbungsgesprächs visualisieren.&nbsp;Ansonsten gibt es über das Deckblatt nicht viel zu sagen. Hier packt ihr eure Metadaten rein und über ein gutes Bewerbungsfoto muss man auch nicht viel diskutieren&#8230; Hier ist das <a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-deckblatt.pdf">PDF des Deckblatts</a> als Beispiel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-640x486.png" alt="Ich finde es gut eine Bewerbung mit einem Deckblatt zu beginnen." class="wp-image-23284" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-681x518.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/deckblatt-bewerbung.png 796w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Ich finde es gut eine Bewerbung mit einem Deckblatt zu beginnen.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Anschreiben</h3>



<p>Das Anschreiben eurer Bewerbung ist natürlich das absolute Herzstück. Über den Text möchte ich an dieser Stelle nicht diskutieren, den müsst ihr sowieso individuell gestalten. Als Vorlage jedoch könnt ihr zu meinem Beispiel greifen. Auch ich habe mich hier nicht verkünstelt, mein Anschreiben basiert im Endeffekt auf der altbewährten&nbsp;<a href="http://www.juergenfenn.de/tex/vorlagen/scrlttr2.tex" target="_blank" rel="noopener">scrlttr2.tex von Juergen Fenn</a>, allerdings setze ich auch unter eine per E-Mail verschickte Bewerbung eine zuvor eingescannte Unterschrift&#8230; Hier ist das&nbsp;<a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben.pdf">PDF des Anschreibens</a>&nbsp;als Beispiel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="486" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-640x486.png" alt="Für das Anschreiben eurer Bewerbung könnt ihr euch bei den zahlreichen Brief-Vorlagen bedienen." class="wp-image-23289" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-681x518.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-anschreiben-latex.png 796w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Für das Anschreiben eurer Bewerbung könnt ihr euch bei den zahlreichen Brief-Vorlagen bedienen.</figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">Lebenslauf</h3>



<p>Und auch der Lebenslauf braucht es eigentlich keine große Magie. Für seine LaTeX-Bewerbung kann man auf&nbsp;cvtest.tex aus dem <a href="http://ftp.gwdg.de/pub/ctan/macros/latex/contrib/currvita/" target="_blank" rel="noopener">currvita-Paket von&nbsp;Axel Reichert</a> zurückgreifen. Schmückt man das Dokument noch mit einer moderneren Schrift wie <a href="http://www.namsu.de/Extra/pakete/Lmodern.html" target="_blank" rel="noopener">lmodern</a>, dann sieht das Ganze auch am Ende ordentlich &#8212; wenn auch sehr schlicht &#8212; aus. Da ihr euer Bild schon im Deckblatt eingebaut habt, könnt ihr im Lebenslauf auf das Bild verzichten. Ob ein Lebenslauf unterschrieben gehört, oder nicht, darüber streiten die <del>Personaler</del> Geister. Bei einer elektronisch versandten Bewerbung würde ich darauf verzichten&#8230; Hier ist das&nbsp;<a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/bewerbung-lebenslauf.pdf">PDF des Lebenslaufs</a>&nbsp;als Beispiel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="484" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-640x484.png" alt="Der Lebenslauf einer Bewerbung muss nicht gekünstelt sein." class="wp-image-23285" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-640x484.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-555x420.png 555w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-681x515.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-250x189.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-550x416.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-238x180.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-397x300.png 397w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/lebenslauf-bewerbung-latex-661x500.png 661w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Lebenslauf einer Bewerbung muss nicht gekünstelt sein.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Zeugnisse scannen</h2>


<div class="wp-block-image td-modal-image wp-image-23324 size-medium">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-640x420.png" alt="Mit Simple-Scan scannt man sehr schnell seine Zeugnisse und andere Bewerbungsunterlagen ein." class="wp-image-23324" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-640x420.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-681x447.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-250x164.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-550x361.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-274x180.png 274w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-457x300.png 457w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung-761x500.png 761w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/simple-scan-bewerbung.png 769w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption class="wp-element-caption">Mit Simple-Scan scannt man sehr schnell seine Zeugnisse und andere Bewerbungsunterlagen ein.</figcaption></figure>
</div>


<p>Nun steht für eure Bewerbung eigentlich schon das Wichtigste. Ihr solltet jetzt das Deckblatt, das Anschreiben und den Lebenslauf als PDF zusammengestellt haben. Was noch fehlt sind Scans eurer Zeugnisse und Empfehlungen. Linuxer greifen dafür am besten zu <a href="https://launchpad.net/simple-scan" target="_blank" rel="noopener">Simple-Scan</a>. Das Programm eignet sich wunderbar, um einfach nur schnell mal ein Dokument zu scannen und als PDF abzuspeichern. Als Alternative gibt es auch noch <a href="http://gscan2pdf.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">gscan2pdf</a>, inzwischen hat bei mir aber Simple-Scan sich als die beste Scan-Lösung etabliert.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># Simple-Scan unter Debian/Ubuntu installieren
$ <strong>sudo apt-get install simple-scan</strong>

# Simple-Scan unter Arch Linux installieren
$ <strong>sudo pacman -S simple-scan</strong></code></pre>



<p>Wer keinen Scanner zu Hause stehen hat, der geht am besten mit seinen Unterlagen in einen Copyshop, ich denke es macht nicht wirklich einen guten Eindruck seine Bilder abzufotografieren. Wer sich für das &#8222;Projekt Bewerbung&#8220; noch einen Linux-tauglichen Scanner zulegen möchte, dem würde ich persönlich zu den <a href="http://amzn.to/1i1pHqX" target="_blank" rel="noopener">LiDE-Modellen von Canon</a> raten. Sie funktionieren eigentlich unter allen Linuxen ohne Probleme und ohne dass man zusätzliche Software nachinstallieren müsste. Die Canon-Treiber sind von Haus aus im Kernel enthalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewerbung zusammenstellen</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="443" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-640x443.png" alt="Eure Bewerbung stellt ihr mit dem PDF-Shuffler zusammen." class="wp-image-23300" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-640x443.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-607x420.png 607w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-681x471.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-250x173.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-550x381.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-800x554.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-260x180.png 260w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-434x300.png 434w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler-723x500.png 723w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/pdf-sortieren-pdfshuffler.png 802w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Eure Bewerbung stellt ihr mit dem PDF-Shuffler zusammen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Nun ist eure Bewerbung eigentlich komplett, allerdings solltet ihr dem verantwortlichen Personaler keine Bewerbung mit unzähligen einzelnen PDFs zukommen lassen. Niemand hat darauf Lust sich die Bewerbung nach und nach zusammenklicken zu müssen. Packt daher alle Unterlagen &#8212; vom Deckblatt bis zu euren Zeugnissen &#8212; in ein einzelnes PDF. Am einfachsten macht ihr das unter Linux mit <a href="http://sourceforge.net/projects/pdfshuffler/" target="_blank" rel="noopener">PDF-Shuffler</a> oder <a href="https://wiki.gnome.org/Apps/PdfMod" target="_blank" rel="noopener">PDFMod</a>.</p>



<p>Ich persönlich mag von der Optik her lieber PDFMod, allerdings hat sich das Programm bei mir in der Vergangenheit als ein wenig arg zickig erwiesen. Mal will PDFMod das eine oder andere PDF gar nicht erst öffnen, mal stürzt die Anwendung kommentarlos ab. PDF-Shuffler dagegen ist wie ein sturer Esel: Nicht ganz so hübsch anzusehen wie der stolze schwarze Hengst, dafür kommt man mit dem PDF-Shuffler sicher zum Ziel.</p>



<pre class="wp-block-code"><code># PDF-Shuffler/PDFMod unter Debian/Ubuntu installieren
$ <strong>sudo apt-get install pdfshuffler</strong>
$ <strong>sudo apt-get install pdfmod</strong>

# PDF-Shuffler/PDFMod unter Arch Linux installieren
$ <strong>sudo pacman -S pdfmod</strong>
$ <strong>pacaur -S pdfshuffler</strong></code></pre>



<p>Egal welche der beiden Anwendungen ihr installiert, die Bedienung ist im Endeffekt immer identisch. Ihr lädt einfach nach und nach eure PDFs in das Programm &#8212; ich meine beide Unterstützen auch Drag&amp;Drop &#8212; und sortiert die Seiten oder löscht ungewolltes schnell heraus. Die Reihenfolge der Unterlagen sollte sich am Alter orientieren. Je älter das Dokument, desto weiter hinten reiht ihr es in eurer Bewerbung ein. Am Anfang finden sich natürlich immer Deckblatt, Anschreiben und der Lebenslauf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ab mit der Bewerbung in den Briefkasten!</h2>



<p>So und nun viel Erfolg mit eurer LaTeX-Bewerbung! Sollten euch &#8222;meine&#8220; Vorlagen nicht gefallen haben, so gibt es im Netz zahlreiche weitere Autoren, Blogger und Forenschreiber, die ihre ganz persönlichen Bewerbungsvorlagen ins Netz gestellt haben. Man muss nur ein <a href="http://lmgtfy.com/?q=bewerbungsvorlagen+latex" target="_blank" rel="noopener">kleines bisschen nach ihnen suchen</a>, mit den richtigen Begriffen kommt ihr eigentlich aber immer zum Ziel. //PS: Solltet ihr selber gute LaTeX-Vorlagen für Bewerbungen zusammengestellt haben, dann schreibt mir oder hinterlasst einen Kommentar. Ich baue euren Link gerne in dem entsprechenden Abschnitt weiter oben ein.</p>
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		<item>
		<title>PDFs umsortieren mit PDF-Shuffler</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/pdfs-umsortieren-mit-pdf-shuffler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 13:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[PDF-Shuffler]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Neulich musste ich eine Reihe von PDFs in die richtige Reihenfolge bringen und zu einer PDF-Datei zusammenfügen. Es gibt eine Reihe von Tools wie beispielsweise pdftk, doch eine graphische Oberfläche für diese Aufgabe ist doch erheblich von Vorteil. Hier kam mir PDF-Shuffler recht gelegen. Das Programm ist noch recht neu und braucht sicherlich noch den letzten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich musste ich eine Reihe von PDFs in die richtige Reihenfolge bringen und zu einer PDF-Datei zusammenfügen. Es gibt eine Reihe von Tools wie beispielsweise <a href="http://www.lagotzki.de/pdftk/index.html" target="_blank" rel="noopener">pdftk</a>, doch eine graphische Oberfläche für diese Aufgabe ist doch erheblich von Vorteil. Hier kam mir <a href="http://sourceforge.net/projects/pdfshuffler" target="_blank" rel="noopener">PDF-Shuffler</a> recht gelegen. Das Programm ist noch recht neu und braucht sicherlich noch den letzten Schliff, doch die eigentliche Aufgabe erfüllt es jetzt schon sehr gut.</p>
<p><figure id="attachment_1390" aria-describedby="caption-attachment-1390" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1390" title="pdfshuffler" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/pdfshuffler.png" alt="PDF-Shuffler" width="475" height="384" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/pdfshuffler.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/pdfshuffler-250x202.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/pdfshuffler-223x180.png 223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/05/pdfshuffler-371x300.png 371w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-1390" class="wp-caption-text">PDF-Shuffler</figcaption></figure></p>
<p>PDF-Shuffler ist so neu, dass es noch nicht in den Quellen der meisten Linux-Distributionen enthalten sein wird, daher muss man es von Hand installieren. Dazu holt man sich von <a href="http://sourceforge.net/project/platformdownload.php?group_id=235357" target="_blank" rel="noopener">sourceforge.net</a> das Archiv mit dem Quellcode und speichert die Datei bspw. auf dem Desktop ab. [UPDATE 07.07.09: Inzwischen bieten die Autoren des Programmes auch Pakete für die aktuelle Version von PDF-Shuffler auf <a href="http://sourceforge.net/projects/pdfshuffler/files/" target="_blank" rel="noopener">sourceforge.net</a> an. Es ist also nicht mehr nötig PDF-Shuffler wie im weiteren Verlauf des Blogbeitrages beschrieben zu kompilieren. Es reicht das .deb Paket herunterzuladen und es über einen Doppelklick zu installieren.[/UPDATE]</p>
<p>Danach startet man ein Terminal, entpackt das Archiv, installiert die nötigen Abhängigkeiten und erzeugt dann mit <code>checkinstall</code> eine DEB-Datei. So kann man später PDF-Shuffler auch wieder problemlos über die Paketverwaltung deinstallieren. Dies müsste eigentlich auf jedem Debian oder Ubuntu funktionieren.</p>
<pre>$ cd ~/Desktop
$ tar -xzf pdfshuffler*.tar.gz
$ cd pdfshuffler*
$ sudo apt-get install python-poppler python-pypdf checkinstall
$ sudo checkinstall python setup.py install
</pre>
<p>Danach kann man die heruntergeladenen und erstellten Dateien löschen. Die .deb-Datei kann man sich aufheben. Das Programm kann nun über <em>Anwendungen | Büro | PDF-Shuffler</em> gestartet werden. Die Bedienung ist recht simple. PDF laden und die Seiten über Drag&amp;Drop mit der Maus in die richtige Reihenfolge bringen. Das Ergebnis kann man dann in eine neue PDF-Datei exportieren. Sollte man mehrere PDFs in PDF-Shuffler importieren wollen, so geht das sicherlich per Drag&amp;Drop aus Nautilus am einfachsten.</p>
]]></content:encoded>
					
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