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	<title>Proprietäre Software &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Zattoo bietet wieder einen Linux-Client an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Proprietäre Software]]></category>
		<category><![CDATA[Zattoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor etwas mehr als einem halben Jahr hat Zattoo den bis dahin angebotenen Linux-Client eingestellt. Hintergrund des Einstellung war die Umstellung der Streams von einer P2P-Technik auf Adobe Flash und der Wunsch Zattoo zu einer Community zu machen. In einem Gespräch mit dem Zattoo CEO Beta Knecht findet Ihr ein paar Hintergrundinformationen zu dieser Entwicklung. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als einem halben Jahr hat Zattoo den bis dahin angebotenen Linux-Client eingestellt. Hintergrund des Einstellung war die Umstellung der Streams von einer P2P-Technik auf Adobe Flash und der Wunsch Zattoo zu einer Community zu machen. In einem <a href="/ubuntu/gesprach-mit-beat-knecht-ceo-von-zattoo/">Gespräch</a> mit dem Zattoo CEO Beta Knecht findet Ihr ein paar Hintergrundinformationen zu dieser Entwicklung. Dank unserer Community &#8211; der Linux-Community &#8211; mussten wir jedoch nicht lange mit dem Fehlen eines Desktops-Clients für Zattoo leben. Mit <a href="/ubuntu/zattoo-mit-prism-als-alleinstehende-anwendung-unter-linux">Prism und ein bisschen CSS-Magie</a> können wir schon länger wieder Zattoo außerhalb eines Browser-Fensters ansehen. Das größte Übel &#8211; das CPU-hungrige Adobe Flash &#8211; wird man dadurch leider jedoch nicht los.</p>
<p><span id="more-6034"></span></p>
<p>Nun hat Zattoo doch wieder etwas Einsehen mit Linux und veröffentlicht <a href="http://zattoo.com/de/download/linux" target="_blank" rel="noopener">Zattoo für Linux</a>. Der Client steht als .deb Paket für 32-bit Systeme zum Download bereit. Das Paket lässt sich also auf Debian, Ubuntu oder Linux Mint verwenden. Andere Distributionen stehen außen vor. Ein .tar.gz Archiv mit statisch verlinkten Binaries, das man distributionsunabhängig verwenden könnte, stellt Zattoo nicht bereit. Unverständlich, da das Closed-Source Programm sowieso komplett statisch verlinkt ist und seine eigenen Bibliotheken mitbringt.</p>
<p>Der Client &#8212; wenn man ihn denn so bezeichnen möchte &#8212; macht nun nichts anderes als der oben angesprochene Prism-Zattoo-Client. Die Webseite von Zattoo wird einfach in einem Programmfenster geöffnet. Die einzige zusätzliche Option ist die Möglichkeit das Zattoo-Fenster im Vordergrund zu halten. Geblieben ist der enorme Hunger nach Rechenleistung. Zattoo verlangt nach den Systemanforderungen mindestens nach einem &#8222;Intel Pentium 4 2.33GHz&#8220; bzw. &#8222;AMD Athlon<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> 64 2800+&#8220;&#8230; Und das ist nicht gelogen. Da Zattoo über Flash gestreamt wird, kocht die CPU nur so vor sich hin.</p>
<figure id="attachment_6035" aria-describedby="caption-attachment-6035" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6035 size-medium" title="zattoo" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-640x363.jpg" alt="" width="640" height="363" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-640x363.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-740x420.jpg 740w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-681x386.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-250x142.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-550x312.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-800x454.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-317x180.jpg 317w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-529x300.jpg 529w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-881x500.jpg 881w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo.jpg 1008w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6035" class="wp-caption-text">Der neue Desktop-Client für Zattoo.</figcaption></figure>
<p>Unter Ubuntu Karmic Koala 32-bit lässt sich das von der Webseite heruntergeladene DEB-Paket problemlos installieren. Die üblichen Tools helfen bei der Installation, das sollte unter Ubuntu kein Problem sein. Schwieriger wird es wieder bei einem 64-Bit-System &#8212; wie ich es verwende. Nach wie vor offeriert Zattoo nur ein Paket für Computer mit 32-Bit-CPUs und entsprechenden 32-Bit-Linuen. Allerdings lässt sich das 32-Bit-Paket auch unter einer 64-Bit-Ubuntu installieren. Ihr müsst nur die Installation erzwingen und dann das Flash-Plugin an die passende Stelle verlinken. Liegt die .deb-Datei bspw. auf eurem Desktop, dann installiert Zattoo via&#8230;</p>
<pre>$ sudo dpkg -i --force-all ~/Desktop/zattoo*.deb
</pre>
<p>&#8230;und verlinkt dann Flash an eine Stelle, wo Zattoo die Bibliothek erwartet.</p>
<pre>$ mkdir ~/.mozilla/plugins
$ ln -s /usr/lib/flashplugin-installer/libflashplayer.so ~/.mozilla/plugins/ 
</pre>
<p>Solltet ihr die 64-Bit-Alpha von Adobe Flash auf eurem System verwenden, dann beachtet dass Zattoo mit dieser Version nicht funktionieren kann, da Zattoo als 32-Bit-Programm die 64-bittige <code>libflashplayer.so</code> nicht ansprechen kann. In diesem Fall müsstet ihr also wieder die normale Flash-Version einspielen.</p>
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		<title>UltraEdit für Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editor]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Proprietäre Software]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wollte heute doch gar nichts mehr bloggen, doch diese Nachricht ist es einfach Wert. Der wohl beste Editor überhaupt wurde auf Linux portiert. UltraEdit gibt es nun auch für Linux. Auf der Homepage gibt es eine ausführliche Vorstellung des Editors sowie eine Übersicht aller Features. Die wichtigste Eigenschaft hat er behalten, ich habe ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte heute doch gar nichts mehr bloggen, doch diese Nachricht ist es einfach Wert. Der wohl beste Editor überhaupt wurde auf Linux portiert. UltraEdit gibt es nun auch für Linux. Auf der Homepage gibt es eine <a href="http://www.ultraedit.com/products/uex.html" target="_blank" rel="noopener">ausführliche Vorstellung</a> des Editors sowie eine <a href="http://www.ultraedit.com/products/uex/features.html" target="_blank" rel="noopener">Übersicht</a> aller Features. Die wichtigste Eigenschaft hat er behalten, ich habe ein 600MB großes Log in den Editor geöffnet und konnte ohne große Probleme in diesem Textmonster arbeiten.</p>
<p>Aktuell <a href="https://www.ultraedit.com/store/" target="_blank" rel="noopener">kostet</a> UltraEdit für Linux mit $49.95 das Selbe wie die Windows-Version. Allerdings scheint dieser Preis nur für die Einführungszeit zu gelten, IDM markiert den Preis als Angebot, eigentlich würden $69.95 verlangt. Ob dies nur ein Marketingtrick ist, sei mal dahingestellt. Der Linux-Service von IDM ist vorbildlich. Es gibt 32- und 64-bit Pakete für alle großen Linux-Distributionen <a href="http://www.ultraedit.com/downloads/uex.html" target="_blank" rel="noopener">zum Download</a> sowie ein TAR-GZ-Archiv mit einer fertiggebauten Version für &#8222;alle anderen&#8220; Zwecke.</p>
<figure id="attachment_4689" aria-describedby="caption-attachment-4689" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-4689 size-medium" title="ultraedit_linux" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-640x528.jpg" alt="UltraEdit für Linux" width="640" height="528" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-640x528.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-509x420.jpg 509w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-681x562.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-250x206.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-550x454.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-800x660.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-218x180.jpg 218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-364x300.jpg 364w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux-606x500.jpg 606w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/ultraedit_linux.jpg 995w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4689" class="wp-caption-text">UltraEdit für Linux</figcaption></figure>
<p>Es ist schön zu sehen, dass so langsam immer mehr hochqualitative kommerzielle Produkte auch für Linux umgesetzt werden&#8230; Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch, dass UltraEdit nicht auf GTK oder Qt aufsetzt, sondern wohl <a href="http://www.wxwidgets.org/" target="_blank" rel="noopener">wxWidgets</a> oder irgendwas in dieser Richtung für die GUI einsetzt.</p>
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