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	<title>Qt &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Qt &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>RecordItNow, Screencasts aufnehmen unter KDE4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 11:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[blip.tv]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
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		<category><![CDATA[Qt]]></category>
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		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Thema Screencasts erstellen habe ich ja schon ein paar mal etwas geschrieben, nun bin ich mal wieder über etwas Neues gestolpert. Bislang habe ich praktisch immer gtk-recordMyDesktop für Screencasts benutzt. Das Programm funktioniert eigentlich gut, doch es hat ein paar Schwächen, die RecordItNow besser macht. Mit RecordItNow kann man jedoch im Gegensatz zu RecordMyDesktop [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Screencasts erstellen habe ich ja schon ein <a href="/ubuntu/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/">paar</a> <a href="/ubuntu/screencasts-mit-hilfe-von-key-status-monitor-verbessern/">mal</a> etwas geschrieben, nun bin ich mal wieder über etwas Neues gestolpert. Bislang habe ich praktisch immer gtk-recordMyDesktop für Screencasts benutzt. Das Programm funktioniert eigentlich gut, doch es hat ein paar Schwächen, die <a href="http://opendesktop.org/content/show.php/RecordItNow?content=114610" target="_blank" rel="noopener">RecordItNow</a> besser macht. Mit RecordItNow kann man jedoch im Gegensatz zu RecordMyDesktop den aufzunehmenden Ausschnitt einfacher auswählen, das Video aus dem Programm heraus auf YouTube oder blip.tv hochladen und die Aufnahme mit mencoder oder ffmpeg in diverse Formate konvertieren.</p>
<p><span id="more-5108"></span></p>
<p>Gerade in Anbetracht dessen, dass qt-recordMyDesktop ziemlich eingeschlafen und aus den Paketquellen zahlreicherer Distributionen gefolgen ist, und es somit kein KDE-Frontend für recordMyDesktop mehr gibt, ist RecordItNow eine willkommene Alternative. Es gibt ein Video, dass die Funtkionen von RecordItNow zeigt&#8230;</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 480px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/nBrdQIxyFQc.jpg?s=fbbdf821bd5a889a45628469e21549c397dec66abc76c3354cfa1dde16574aca')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;nBrdQIxyFQc&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;RecordItNow Owns&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/nBrdQIxyFQc?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nBrdQIxyFQc" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=nBrdQIxyFQc</a></span></div>
</div>
<p>Das Programm gibt es noch nicht in den Paketquellen von Ubuntu. Wie so oft gibt es jedoch eine <a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">PPA-Paketquelle</a>, aus der man das Programm bequem unter Ubuntu Karmic Koala 9.10 installieren kann. Da diese Quelle, jedoch einen bunten Blumenstrauß an Paketen bereitstellt, würde ich diese Quelle auf keinen Fall komplett einbinden. Ladet Euch einfach die .deb Dateien RecordItNow aus dem PPA herunten und installiert die Pakete mit einem Doppelklick. Das System lädt alle nötigen Abhängigkeiten automatisch herunter. Hier&#8230;</p>
<ul>
<li><a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa/+files/recorditnow_0.5~karmic~ppa1_i386.deb" target="_blank" rel="noopener">recorditnow_0.5~karmic~ppa1_i386.deb</a></li>
<li><a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa/+files/recorditnow_0.5~karmic~ppa1_amd64.deb" target="_blank" rel="noopener">recorditnow_0.5~karmic~ppa1_amd64.deb</a></li>
</ul>
<p>&#8230;sind die Links zu den Paketen (Stand Dezember 2009, eventuell zeigen die Links nach dem Release einer neuen Version ins Leere. Geht in dem Fall direkt in das <a href="https://launchpad.net/~darcio53/+archive/ppa/+packages" target="_blank" rel="noopener">PPA</a> und holt Euch die Pakete.)</p>
<p>Solltet Ihr nicht Ubuntu verwenden, so bekommt Ihr auf der aktuellen Projektseite des Programms auf <a href="http://opendesktop.org/content/show.php/RecordItNow?content=114610" target="_blank" rel="noopener">opendesktops.org</a> ebuilds für Gentoo, .rpm-Pakete für openSUSE und Co, sowie den Quellcode zum Kompilieren. Eine richtige Homepage hat das Programm noch nicht.</p>
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		<title>Google Earth im nativen GTK-Kleid</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/google-earth-im-nativen-gtk-kleid/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[GTK]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Qt]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank Qts QGtkStyle &#8211; was in Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04 automatisch mitinstalliert wird &#8211; kann man mittlerweile Programme, die auf dem Qt-Toolkit basieren, auch unter GNOME im nativen Kleid der GNOME Desktopumgebung laufen lassen. So sehen sie dann nicht mehr wie ein Fremdkörper aus. Google Earth ist eines der Qt-Programme, die auch auf einem GNOME-System [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Qts <a href="http://labs.trolltech.com/page/Projects/Styles/GtkStyle" target="_blank" rel="noopener">QGtkStyle</a> &#8211; was in Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04 automatisch mitinstalliert wird &#8211; kann man mittlerweile Programme, die auf dem Qt-Toolkit basieren, auch unter GNOME im nativen Kleid der GNOME Desktopumgebung laufen lassen. So sehen sie dann nicht mehr wie ein Fremdkörper aus. Google Earth ist eines der Qt-Programme, die auch auf einem GNOME-System zu finden ist, mit wenigen Handgriffen kann man GE schnell aufhübschen.</p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<p>Dazu muss man die KDE-Programme einfach via <code>$ foobar -style GTK+</code> starten. Probleme machen jedoch noch Programme, die ihre eigenen Bibliotheken mitbringen. Üblicherweise sind dies proprietäre Anwendungen wie bspw. Skype oder Google Earth. Für GE hat <a href="http://www.rojtberg.net/220/ge-native-lf/" target="_blank" rel="noopener">Pavel Rojtberg</a> jedoch eine schöne Lösung parat. Ausgehend von einer Installation von Google Earth 5.0 aus den Medibuntu-Quellen muss man Google Earth die mitinstallierten Bibliotheken klauen, dann lässt sich GE auch im GTK-Kleid starten. Dazu muss man erst in das passende Verzeichnis wechseln&#8230;.</p>
<pre>$ cd /usr/lib/googleearth    # auf einem 32-bit System
$ cd /usr/lib32/googleearth  # auf einem 64-bit System
</pre>
<p>&#8230;und dann die Bibliotheken umbenennen.</p>
<pre>$ sudo mv libQtCore.so.4 libQtCore.so.4_bak
$ sudo mv libQtGui.so.4 libQtGui.so.4_bak
</pre>
<p>Pavel löscht sämtliche libQt-Bibliotheken, was ich keine gute Idee finden, denn ohne die mitgelieferte <code>libQtWebKit.so.4</code> beispielsweise will Google Earth bei mir gar nicht laufen. Von daher, nennt nur diese beiden Dateien um [UPDATE: Damit auch Webseiten innerhalb von GE aufgerufen werden können &#8212; das passiert bspw. wenn man auf eines der Wikipedia-Symbole in der Karte klickt &#8212; muss noch das Paket <code>libqt4-webkit</code> nachinstalliert werden.</p>
<pre>$ sudo apt-get install libqt4-webkit
</pre>
<p>Danach könnt ihr GE via&#8230;</p>
<pre>$ googleearth -style GTK+
</pre>
<p>&#8230;starten und kommt dann in Genuss, dass GE sich (fast) perfekt in euren GNOME Desktop einbindet.</p>
<figure id="attachment_861" aria-describedby="caption-attachment-861" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-861" title="ge" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge.jpg" alt="Der Vergleich: Google Earth im nativen GTK-Look" width="475" height="354" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-265x198.jpg 265w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-250x186.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-242x180.jpg 242w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/03/ge-403x300.jpg 403w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-861" class="wp-caption-text">Der Vergleich: Google Earth im nativen GTK-Look</figcaption></figure>
<p>Damit man in Zukunft Google Earth nicht immer über das Terminal starten muss, um den GTK-Look zu bekommen, sollte man noch den Eintrag von GE in das Startmenü anpassen, dazu bearbeitet man die <code>/usr/share/applications/googleearth.desktop</code> mit Root-Rechten und passt die Zeile <em>Exec&#8230;</em> wie folgt an.</p>
<pre>[Desktop Entry]
...
Exec=googleearth -style GTK+
...
</pre>
<p>Danach kann bekommt jeder Anwender des Systems automatisch Google Earth im GTK-Look zu Gesicht. Als Schlusswort vielleicht nochmal extra der Hinweis. Dies klappt NUR mit Google Earth 5.0 und Ubuntu Jaunty, bzw. einem System wo QGtkStyle nachträglich installiert wurde. Wer auf einem älteren System nicht basteln will, dem bleibt nur der Clearlooks-Stil, den ich schon einmal unter <a href="2008/05/google-earth-an-die-desktopumgebung-anpassen/">Google Earth an die Desktopumgebung anpassen</a> beschrieben habe.</p>
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