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	<title>Radio &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Gradio: Aktuelle GTK3-Webradio-App für Gnome-User</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2016 18:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Webradio]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gab mal Zeiten, in denen Stand in vielen Büros ein altes Kofferradio in der Ecke und dudelte den ganzen Tag vor sich hin. Inzwischen sind die Dinger meist aus den Büros verschwinden. Wer heute noch während der Arbeit Radio hören möchte, der öffnet in der Regel die Webseite seines Lieblingssenders im Browser und hört [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab mal Zeiten, in denen Stand in vielen Büros ein altes Kofferradio in der Ecke und dudelte den ganzen Tag vor sich hin. Inzwischen sind die Dinger meist aus den Büros verschwinden. Wer heute noch während der Arbeit Radio hören möchte, der öffnet in der Regel die Webseite seines Lieblingssenders im Browser und hört das aktuelle Radioprogramm übers Web. Nun will man nicht unbedingt iḿmer ein Browserfenster offen haben und auch viele Audioplayer wie Rhythmbox sind einfach zu schwer. Wer einfach nur Webradio hören möchte, greift daher zu reinen Radio-Apps wie Gradio.</p>
<p><span id="more-39783"></span></p>
<p>Die Open-Source-Anwendung <a href="https://github.com/haecker-felix/gradio" target="_blank" rel="noopener">Gradio</a> gibt es erst seit einigen Wochen. Github listet den ersten Eintrag Anfang Mai auf. Die To-do-Liste ist dementsprechend noch gut gefüllt, dennoch erledigt Gradio seine primäre Aufgabe &#8212; das Auffinden und Abspielen von Webradio-Stationen &#8212; ohne Probleme. Für die Installation braucht man eine recht aktuelle Version der GTK-Bibliotheken, daher ist das vom Entwickler bereitgestellte <a href="https://code.launchpad.net/~haecker-felix/+archive/ubuntu/gradio-daily" target="_blank" rel="noopener">Gradio-PPA</a> nur für Ubuntu 16.04 und neuer geeignet. Arch bringt die entsprechenden Bibliotheken von Haus aus mit, daher lässt sich Gradio hier sehr einfach <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gradio-git/" target="_blank" rel="noopener">aus dem AUR</a> installieren.</p>
<h2>Gradio unter Ubuntu installieren</h2>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:haecker-felix/gradio-daily
$ sudo apt update
$ sudo apt install gradio</pre>
<h2>Gradio unter Arch Linux installieren</h2>
<pre>$ pacaur -S gradio-git</pre>
<p>Nach der Installation findet ihr Gradio im Anwendungsmenü von Gnome. Anfangs ist die <em>Library</em> mit euren Lieblingsstationen noch leer. Daher geht ihr am besten gleich in den Reiter <em>Search</em> und sucht nach den von euch bevorzugten Stationen. Den Index bezieht Gradio aus der freien Datenbank <a href="http://www.radio-browser.info" target="_blank" rel="noopener">Community Radio Browser</a>, die man über eine <a href="http://www.radio-browser.info/webservice" target="_blank" rel="noopener">gut dokumentierte API</a> auch in eigene Projekte einbinden kann. Eine erweiterte Suchfunktion, die beispielsweise Filter nach Musikstil oder Sprache erlaubt, soll später noch kommen.</p>
<figure id="attachment_39784" aria-describedby="caption-attachment-39784" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-39784" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_1-640x461.png" alt="Gradio ist eine auf GTK3 basierende Webradio-App für Gnome-User." width="640" height="461" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_1-640x461.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_1-583x420.png 583w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_1-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_1.png 877w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39784" class="wp-caption-text">Gradio ist eine auf GTK3 basierende Webradio-App für Gnome-User.</figcaption></figure>
<p>Aus der Liste der Suchtreffer heraus, öffnet ihr mit einem Klick auf die linke Maustaste ein Kontextmenü. In diesem habt ihr unter anderem die Möglichkeit den Sender zu eurer Bibliothek hinzuzufügen (<em>Add to library</em>) oder die Station umgehend abzuspielen. Die Stationen in der Library erscheinen dann automatisch im entsprechenden Reiter. Mit dem Button neben dem Schließen-X schaltet ihr die Ansicht zwischen einem Raster und einer Liste um. Bislang gibt es noch keine Möglichkeit beispielsweise die Qualität des Radiostreams zu definieren.</p>
<figure id="attachment_39785" aria-describedby="caption-attachment-39785" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_2.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39785" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_2-640x461.png" alt="Die integrierte Suchfunktion findet Radiostationen aus aller Welt." width="640" height="461" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_2-640x461.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_2-583x420.png 583w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_2-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_2.png 877w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39785" class="wp-caption-text">Die integrierte Suchfunktion findet Radiostationen aus aller Welt.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39786" aria-describedby="caption-attachment-39786" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39786" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3-640x428.png" alt="Gradio integriert sich in die Benachrichtigungsanzeige des Gnome-Desktops." width="640" height="428" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3-640x428.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3-1280x855.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3-629x420.png 629w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3-681x455.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/gradio_3.png 1407w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39786" class="wp-caption-text">Gradio integriert sich in die Benachrichtigungsanzeige des Gnome-Desktops.</figcaption></figure>
<p>Spielt Gradio einen Sender ab, erscheint der Player in der Benachrichtigungsanzeige des Gnome-Desktops. Allerdings übernimmt Gradio bisher noch nicht Eingaben der Multimediatasten wie etwa Play/Pause. Auf der To-do-Liste steht weiter das Anlegen eigener Radiostationen, das Bearbeiten von Einträgen aus dem Community Radio Browser oder auch das Löschen von Sendern aus den Suchergebnissen. Es gibt also noch einiges zu tun, bis das Programm komplett rund läuft. Als Alternative zur Shell-Erweiterung <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/internet-radio-als-erweiterung-fur-die-gnome-shell/">Internet Radio</a> oder dem in die Jahre gekommenen <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/radio-tray-minimaler-player-fur-internet-radio/">Radio Tray</a> bietet sich Gradio jedoch bereits jetzt schon an.</p>
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		<title>Internet Radio als Erweiterung für die Gnome Shell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 23:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
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					<description><![CDATA[Es soll ja noch reichlich Leute geben, die ab und an Radio hören. Dazu kann man natürlich das gute alte Dampfradio bemühen oder aber man lauscht, ganz modern, einer per Internet gestreamten Webradiostation &#8212; die klassischen Radiosender verfrachten ihr Signal in der Regel ja auch ins Netz. Wer für diese Aufgabe nicht gleich einen großen Mediaplayer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es soll ja noch reichlich Leute geben, die ab und an Radio hören. Dazu kann man natürlich das gute alte Dampfradio bemühen oder aber man lauscht, ganz modern, einer per Internet gestreamten Webradiostation &#8212; die klassischen Radiosender verfrachten ihr Signal in der Regel ja auch ins Netz. Wer für diese Aufgabe nicht gleich einen großen Mediaplayer wie Rhythmbox oder ähnliche Brocken starten möchte, der kann auf kleine Webradio-Apps wie zum Beispiel <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/radio-tray-minimaler-player-fur-internet-radio/">Radio Tray</a> ausweichen. Da Gnome und die Gnome Shell allerdings inzwischen Tray-Icons aktiver Anwendungen gänzlich anders behandeln, eignet sich Radio Tray in meinen Augen nicht mehr so wie früher einmal. Eine gute Alternative stellt nun jedoch die recht frische Erweiterung <a href="https://extensions.gnome.org/extension/836/internet-radio" target="_blank" rel="noopener">Internet Radio</a> dar.</p>
<p><span id="more-33662"></span></p>
<p>Die Erweiterung funktioniert aktuell mit Gnome 3.16 (bspw. in <a href="https://ubuntugnome.org/ubuntu-gnome-15-10-is-released/" target="_blank" rel="noopener">Ubuntu Gnome 15.10</a> enthalten) und mit dem aktuellen Gnome 3.18 (zu finden etwa in Arch). Für die Installation müsst ihr Firefox bemühen, da die meist anderen Browser NPAPI-Plugins nicht mehr unterstützen und somit das für die Installation von Gnome-Erweiterungen notwendige Browser-Plugin nicht mehr funktioniert. Nach der Installation erscheint es sofort mit ein paar Demo-Stationen in der Kopfleiste der Desktopumgebung. Wer weitere Stationen hinzufügen möchte, muss diese von Hand einfügen. Die URLs zu zahlreichen Sendern findet ihr zum Beispiel im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/internetradio/stationen" target="_blank" rel="noopener">Wiki von Ubuntuusers</a>. Wer Bugs melden oder Verbesserungen einbringen möchte, der findet auf <a href="https://github.com/hslbck/gnome-shell-extension-radio" target="_blank" rel="noopener">Github</a> die entsprechende Anlaufstelle.</p>
<figure id="attachment_33666" aria-describedby="caption-attachment-33666" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-33666 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-640x381.png" alt="Internet Radio ist eine Radio-Erweiterung für die Gnome Shell." width="640" height="381" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-640x381.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-705x420.png 705w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-681x406.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-250x149.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-550x328.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-800x477.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-302x180.png 302w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-503x300.png 503w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung-839x500.png 839w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/10/internet-radio-gnome-erweiterung.png 1131w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-33666" class="wp-caption-text">Internet Radio ist eine Radio-Erweiterung für die Gnome Shell.</figcaption></figure>
<p>Welche Gnome-Erweiterungen kommen denn bei euch in der Regel zum Einsatz? Meine Liste mit den <a href="http://linuxundich.de/gnu-linux/die-besten-erweiterungen-fuer-die-gnome-shell/">besten Erweiterungen für die Gnome Shell</a> von vor etwa eineinhalb Jahren hat sich auf meinen Systemen inzwischen kräftig eingedampft. Geblieben ist jetzt eigentlich nur noch das hier vorgestellte Internet Radio und der wirklich schön gemachte und sehr nützliche <a href="http://gnomepomodoro.org" target="_blank" rel="noopener">Pomodoro Timer</a> (unter Arch zu installieren über das Paket <a href="https://aur.archlinux.org/packages/gnome-shell-pomodoro/" target="_blank" rel="noopener">gnome-shell-pomodoro aus dem AUR</a>), wenn auch dieser aktuell noch nicht ordentlich mit Gnome 3.18 funktioniert &#8212; das gute alte &#8222;nach einem Update funktionieren die Gnome-Erweiterungen nicht mehr Problem&#8220;.</p>
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		<title>Radio Tray, minimaler Player für Internet-Radio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich höre ganz gerne mal Internetradio, allerdings finde ich die üblichen Musik-Anwendungen wie Rhythmbox, Amarok und Co. dafür eigentlich viel zu mächtig. Wenn man wirklich NUR Radio über das Internet hören möchte, dann braucht es keinen Medienspieler mit Datenbank, Lyrics und vieles mehr, der vor lauter Funktionen gar nicht mehr gehen kann. Interessierte sollten sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre ganz gerne mal Internetradio, allerdings finde ich die üblichen Musik-Anwendungen wie Rhythmbox, Amarok und Co. dafür eigentlich viel zu mächtig. Wenn man wirklich NUR Radio über das Internet hören möchte, dann braucht es keinen Medienspieler mit Datenbank, Lyrics und vieles mehr, der vor lauter Funktionen gar nicht mehr gehen kann. Interessierte sollten sich daher einmal <a href="http://radiotray.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">Radio Tray</a> ansehen. Das kleine Programm spielt nur Internetradio-Streams ab und spart so gegenüber Rhythmbox und Alternativen deutlich Ressourcen.</p>
<p><span id="more-6626"></span></p>
<p>Einmal gestartet, nistet sich das Programm im Tray (aka Benachrichtigungsfeld) ein. Es werden leider keine Radio-Stationen mitgeliefert, ihr müsst daher erstmal selber eure Liebling-Stationen in das Programm eintragen. Über einen Rechtsklick auf das Icon und <em>Config radios&#8230;</em> öffnet ihr den Stationsmanager. Dort könnt ihr dann über <em>Hinzufügen</em> einzelne Stationen eintragen. Eine Liste mit den URLs zahlreicher Internetradios findet Ihr beispielsweise im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Internetradio/Stationen" target="_blank" rel="noopener">Wiki von ubuntuusers</a>. Alternativ könnt ihr euch auf der Webseite <a href="http://www.surfmusik.de/" target="_blank" rel="noopener">Surfmusik.de</a> interessante Stationen raussuchen und die URL zum Stream aus dem Quellcode fischen&#8230;</p>
<figure id="attachment_6628" aria-describedby="caption-attachment-6628" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6628 size-medium" title="Radio Tray" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-640x593.jpg" alt="" width="640" height="593" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-640x593.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-454x420.jpg 454w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-681x631.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-250x232.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-550x509.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-194x180.jpg 194w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-324x300.jpg 324w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray-540x500.jpg 540w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/03/radiotray.jpg 730w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6628" class="wp-caption-text">Radio Tray in Aktion</figcaption></figure>
<p>Radio Tray könnt ihr unter Debian, Ubuntu oder Linux Mint recht einfach installieren. Die Macher bieten Pakete im DEB-Format an, die sich auf Debian-basierten Systemen mit einem Doppelklick installieren lassen. Ihr findet sie im Downloadbereich der <a href="http://sourceforge.net/projects/radiotray/" target="_blank" rel="noopener">Projektseite bei Sourceforge</a>. Nach der Installation könnt Ihr das Programm via <em>Anwendungen | Unterhaltungsmedian | Radio Tray</em> starten. Das Programm ist noch recht jung und muss zum Teil auch noch übersetzt werden. Auf Transifex gibt es schon ein Projekt für die Übersetzung von <a href="http://www.transifex.net/projects/p/radiotray/" target="_blank" rel="noopener">Radio Tray</a>. Wer dem Projekt folgend möchte, der findet im <a href="http://linuxsoftware.blogsome.com/category/radio-tray/" target="_blank" rel="noopener">Blog zu Radio Tray</a> fortlaufend Informationen.</p>
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