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	<title>Raspi &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Raspi &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Raspcontrol, WebGUI für Raspbian und den Raspberry Pi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 14:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Raspcontrol]]></category>
		<category><![CDATA[Raspi]]></category>
		<category><![CDATA[Webfrontend]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ihr Raspbian auf eurem Raspi installiert habt, wollt ihr eventuell nicht immer SSH anwerfen, um auf den Raspberry Pi zugreifen zu können. Eine Weboberfläche wäre ganz praktisch, so könnte man direkt aus dem Browser heraus den Raspi steuern. Mit Raspcontrol gibt es inzwischen so eine Art Webmin für den Raspi, allerdings steht das Frontend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ihr <a title="Debian-Distribution Raspbian auf dem Raspberry Pi installieren" href="http://linuxundich.de/de/raspberry-pi/debian-distribution-raspbian-auf-dem-raspberry-pi-installieren/">Raspbian auf eurem Raspi installiert</a> habt, wollt ihr eventuell nicht immer SSH anwerfen, um auf den Raspberry Pi zugreifen zu können. Eine Weboberfläche wäre ganz praktisch, so könnte man direkt aus dem Browser heraus den Raspi steuern. Mit <a href="http://raspcontrol.com/" target="_blank" rel="noopener">Raspcontrol</a> gibt es inzwischen so eine Art <a href="http://www.webmin.com/" target="_blank" rel="noopener">Webmin</a> für den Raspi, allerdings steht das Frontend noch am Anfang seiner Entwicklung. Mir missfällt auch deutlich, dass Raspcontrol eine massive Sicherheitslücke in euer System reißen möchte. Installiert den Spaß also nur, wenn der Webserver euers Raspis nicht aus dem Internet zu erreichen ist.</p>
<p><span id="more-19825"></span></p>
<p>Wie angesprochen ist <a href="http://raspcontrol.com/" target="_blank" rel="noopener">Raspcontrol</a> ein Webfrontend für euren Raspberry Pi. Über die Web-App könnt Ihr den Status eures kleinen Raspis einsehen, die Paketquellen einlesen lassen und auch Updates in das System einspielen. Der Quellcode der Software liegt offen und kann über <a href="https://github.com/Bioshox/Raspcontrol" target="_blank" rel="noopener">Github</a> heruntergeladen werden.</p>
<figure id="attachment_19826" aria-describedby="caption-attachment-19826" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19826 size-medium" title="Bevor man Raspcontrol nutzen kann, muss ein Account angelegt werden." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-640x461.png" alt="" width="640" height="461" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-640x461.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-583x420.png 583w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-694x500.png 694w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol1.png 982w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19826" class="wp-caption-text">Bevor man Raspcontrol nutzen kann, muss ein Account angelegt werden.</figcaption></figure>
<p>Um Raspcontrol betreiben zu können, müsst Ihr einen Webserver mitsamt PHP-Unterstützung auf dem Raspberry Pi installieren. Dank der Debian-Basis von Raspbian ist das schnell geschehen. Ich persönlich finde es auch praktisch Code direkt aus dem Git auszuchecken, daher installiere ich gleich not Git-Core hinzu.</p>
<pre>$ sudo apt-get install apache2 php5 libapache2-mod-php5 git-core</pre>
<p>Nun sollte der Webserver auf eurem Raspi installiert sein, checkt am besten über einen Browser und die URL <em>http://ip-eures-raspi</em> ob die Installation auch geklappt habt, im Erfolgsfall seht ihr eine &#8222;It works&#8220;-Demoseite auf dem Schirm. Installiert jetzt Raspcontrol auf dem Pi, was nicht sonderlich schwer sein sollte. Geht in das Stammverzeichnis /var/www des Webservers, holt euch Raspcontrol von GitHub, nennt das Verzeichniss passend um und setzt abschließend die Rechte.</p>
<pre>$ cd /var/www
$ sudo git clone https://github.com/Bioshox/Raspcontrol.git
$ sudo mv Raspcontrol raspcontrol
$ sudo chown www-data:www-data raspcontrol -R</pre>
<p>Jetzt kommt das Hämmerchen, aufgrund dessen ich Raspcontrol nicht wirklich empfehlen möchte. Damit das Frontend System-Befehle ausführen kann, möchte der Autor dass Ihr dem Benutzer <em>www-data</em>, unter dem der Webserver läuft, über einen Eintrag in der <em>/etc/sudoers</em> permanente Root-Rechte gebt.</p>
<p>Dadurch hebelt Ihr zahlreiche Sicherheitsmechanismen aus, die eigentlich dafür sorgen sollten, dass bei Missbrauch des Webservers nichts schlimmes passieren kann. Hostet ihr also ein paar kleine Seiten auf eurem Raspi selber im Internet und leitet daher Port 80 auf euren Raspberry Pi, dann verzichtet besser auf das kleine Tool.</p>
<pre>$ sudo visudo</pre>
<p>Über das Kommando ruft Ihr den Editor und Syntax-Checker für die <em>/etc/sudoers</em> auf. Fügt dann am Ende der Datei die folgenden zwei Zeilen ein, sie bewirken dass eben www-data Root-Rechte bekommt und nicht einmal ein Passwort braucht.  Wie gesagt: Das ist eigentlich ein absolutes No-Go, macht das nur wenn der Raspi euer Spielzeug ist, der sicher und geschützt im LAN läuft.</p>
<pre># Fuer Raspcontrol
www-data ALL=(ALL) NOPASSWD: ALL</pre>
<p>Jetzt sollte der Kuchen eigentlich gegessen sein, und ihr müsstet über die Adresse <em>http://ip-eures-raspi/raspcontrol</em> Zugriff auf euren Raspi bekommen. Am Anfang müsst ihr noch über <em>http://ip-eures-raspi/raspcontrol/setup.php</em> ein Login anlegen, danach könnt Ihr euch auf Raspcontrol einloggen.</p>
<figure id="attachment_19827" aria-describedby="caption-attachment-19827" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19827 size-medium" title="Noch kann man mit Raspcontrol nicht viel mehr machen, als ein paar Infos anzuzeigen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-640x461.png" alt="" width="640" height="461" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-640x461.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-583x420.png 583w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-694x500.png 694w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol2.png 982w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19827" class="wp-caption-text">Noch kann man mit Raspcontrol nicht viel mehr machen, als ein paar Infos anzuzeigen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_19828" aria-describedby="caption-attachment-19828" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19828 size-medium" title="Die Paketquellen lassen sich über das Frontend neu einlesen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-640x461.png" alt="" width="640" height="461" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-640x461.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-583x420.png 583w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-681x491.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-250x180.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-550x397.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-800x577.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-416x300.png 416w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-694x500.png 694w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3-210x150.png 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/08/raspcontrol3.png 982w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19828" class="wp-caption-text">Die Paketquellen lassen sich über das Frontend neu einlesen.</figcaption></figure>
<p>Aufgrund der angesprochenen Sicherheitslücke und dem Eingeschränkten Nutzen von Raspcontrol würde ich mir das Ganze nicht auf meiner Box installieren. Lernt lieber mit den Befehlen df, free und top umzugehen, dann bekommt ihr zum Einen deutlich präzisere Informationen und zum anderen lernt ihr auch noch ein bisschen Linux-Knowhow, schaden kann das nie. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
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		<title>Debian-Distribution Raspbian auf dem Raspberry Pi installieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 16:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
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					<description><![CDATA[Die speziell für den Raspi angepasste Debian-Distribution Raspbian ist für die Raspi-Community keine große Neuigkeit mehr. Seit gut einer Woche ist die Distribution, die vom Raspberry-Projekt offiziell empfohlene Distro, um Linux auf dem Raspberry Pi zum Laufen zu bekommen. Leider hatte ich wenig Zeit meinen Raspi umzusatteln, doch gestern Abend habe ich mal die Neuinstallation gewagt. Den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die speziell für den Raspi angepasste Debian-Distribution <a href="http://www.raspbian.org/" target="_blank" rel="noopener">Raspbian</a> ist für die Raspi-Community keine große Neuigkeit mehr. Seit gut einer Woche ist die Distribution, die vom Raspberry-Projekt offiziell <a href="http://www.raspberrypi.org/downloads" target="_blank" rel="noopener">empfohlene Distro</a>, um Linux auf dem Raspberry Pi zum Laufen zu bekommen. Leider hatte ich wenig Zeit meinen Raspi umzusatteln, doch gestern Abend habe ich mal die Neuinstallation gewagt. Den Entwicklern ist mit dem auf Debian-Wheezy basierten Raspbian ein wirklich genialer Wurf gelungen. Der Raspi läuft deutlich flotter und auch die Installation ist wesentlich vereinfacht worden.</p>
<p><span id="more-19744"></span></p>
<p>Das System ist mit Raspbian deutlich schneller geworden, da es unter anderem nun auch den mathematischen Co-Prozessor des Raspberry nutzt, was das alte Debian-Image bislang noch nicht tat. Bei mathematischen Berechnungen kann der Raspberry Pi mit Raspbian nun bis zu 10x schneller sein arbeiten. Darüber hinaus setzt der Raspbian-Kernel nun auch speziell auf die ARM-v6-Architektur des Pi optimierte Funktionen ein.</p>
<figure id="attachment_19751" aria-describedby="caption-attachment-19751" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19751 size-medium" title="Das neue Konfigurations-Tool erleichter die Einrichtung des Systems deutlich." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-1280x960.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/2012-07-25-21.42.29-667x500.jpg 667w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19751" class="wp-caption-text">Das neue Konfigurations-Tool erleichter die Einrichtung des Systems deutlich.</figcaption></figure>
<p>Was aber in meinen Augen viel wichtiger ist, dass sich Raspbian dank dem Konfigurations-Tool &#8222;raspi-config&#8220; nun auch wesentlich leichter aufsetzen lässt und auch sonst sind viele Problemchen aus dem Weg geräumt wurden, die bislang das Gesamtbild von Debian auf dem Raspberry Pi ein kleines bisschen störten.</p>
<p>Mit dabei ist natürlich nach wie vor LXDE als leichter Desktop, zum Browsen kommt bei Raspbian der schlanke Midori-Browser zum Einsatz. Das macht zwar den Raspi immer noch zu keinen vollwertigen Desktop-Ersatz (dafür ist er Raspi einfach zu schwach), doch es ist ziemlich erstaundlich wie viel Performance man der lüfterlosen Platine entlocken kann.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 360px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/DVn6he__S68.jpg?s=a431cb47a91bc9161b1ccd130f83371d84bf7db8c35b3eb5fe1b302fbccdbfef')" data-embed-frame="&lt;iframe title=&quot;Raspbian auf einem (wo sonst auch) Raspberry Pi&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/DVn6he__S68?feature=oembed&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="http://youtu.be/DVn6he__S68" target="_blank" rel="noopener">http://youtu.be/DVn6he__S68</a></span></div>
</div>
<p>Besonders praktisch aus raspi-config ist die Möglichkeit die Partitionierung der Speicherkarte zu ändern, ohne dass man sich groß Abmühen müsste. Einfach das Tool starten und &#8222;expand_rootfs&#8220; auswählen, und schon schnappt sich Raspbian den kompletten zur Verfügung stehenden Speicherplatz. Ebenso muss man nicht mehr aufwändig die Tastatur auf ein deutsches Layout umstellen, das macht das Tool weitestgehend automatisch.</p>
<p>Die <a title="Klein, aber fein: Der Raspberry Pi bei Linux und Ich" href="http://linuxundich.de/de/hardware/klein-aber-fein-der-raspberry-pi-bei-linux-und-ich/">Installation von Raspbian</a> erfolgt praktisch identisch wie beim ursprünglichen, allerdings könnt ihr den zusätzlichen Kladderadatsch, den ich damals geschrieben habe, komplett vergessen. Ihr müsst nur das Image runterladen, entpacken und dann auf die Speicherkarte packen (of=/dev/sdX bitte an euer System anpassen und dabei aufpassen keine Festplatte zu erwischen).</p>
<pre>$ unzip 2012-07-15-wheezy-raspbian.zip
$ sudo dd if=2012-07-15-wheezy-raspbian.img of=/dev/sdX bs=1M</pre>
<p>Den Rest bzgl. Tastaturbelegung, Systemsprache, Partitionierung der Speicherkarte und Start der Desktopumgebung bzw. des SSH-Servers übernimmt wie angesprochen das neue Tool <code>raspi-config</code>, das ihr auch nach Beendigung der Installation mit dem gleichnamigen Befehl auch noch von Hand aufrufen könnt.</p>
<p>Bevor ihr gleich mit Raspbian startet, möchte ich euch auch noch kurz auf die inoffiziellen <a href="http://www.raspbian.org/RaspbianImages" target="_blank" rel="noopener">Derivate von Raspbian</a> aufmerksam machen. Ihr findet bei diesen Alternativen wie zum Beispiel dem <a href="http://www.raspbian.org/PiscesImages" target="_blank" rel="noopener">Pisces-Raspbian-Image von Mike Thompson</a> weiter aufgebohrte Raspbian, die schon gleich weitere Software-Pakete dabei haben, vielleicht ist das ja was für euch.</p>
<figure id="attachment_19746" aria-describedby="caption-attachment-19746" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-19746 size-medium" title="Das Pibow-Case für den Raspberry Pi." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-1280x854.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/07/pibow_gross.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-19746" class="wp-caption-text">Das Pibow-Case für den Raspberry Pi.</figcaption></figure>
<p>Wer übrigens noch auf der Suche nach einem netten Case ist, der sollte sich mal das <a href="http://pibow.com/" target="_blank" rel="noopener">Pibow</a> getaufte Gehäuse ansehen. Für etwa 20 Euro (Teile des Gewinns werden <a href="http://pibow.com/blog/how-we-give-back-to-the-community.html" target="_blank" rel="noopener">gespendet</a>) bekommt ihr es aus England nach Deutschland geschickt. Ordentlich finde ich allerdings auch nach wie vor das mir genutzte <a title="Laser geschnittenes Acrylglas-Gehäuse für den Raspberry Pi" href="http://linuxundich.de/de/raspberry-pi/laser-geschnittenes-acrylglas-gehause-fur-den-raspberry-pi/">Acrylglas-Gehäuse</a> von John Alexander aus der Shropshire Linux User Group. Es ist zwar nicht ganz so bunt wie das Pibow, allerdings ist auch in ihm der Raspi sicher verpackt.</p>
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		<title>LinuxTag 2012: XMBC auf dem Raspberry Pi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2012 20:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Kodi]]></category>
		<category><![CDATA[LinuxTag]]></category>
		<category><![CDATA[OpenELEC]]></category>
		<category><![CDATA[Raspi]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Beitrag zu meinen ersten Tests mit dem Raspberry Pi kam in den Kommentaren öfters mal der Wunsch nach Informationen zu XBMC auf dem Raspi auf. Bislang hatte ich noch keine Zeit selber mit dem Raspi und dem leistungsfähigen Mediacenter rumzuspielen, doch auf dem LinuxTag 2012 in Berlin bin ich Edgar &#8222;Gimli&#8220; Hucek über den Weg gelaufen, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag zu meinen ersten <a title="Klein, aber fein: Der Raspberry Pi bei Linux und Ich" href="http://linuxundich.de/de/hardware/klein-aber-fein-der-raspberry-pi-bei-linux-und-ich/">Tests mit dem Raspberry Pi</a> kam in den Kommentaren öfters mal der Wunsch nach Informationen zu <a href="http://xbmc.org/" target="_blank" rel="noopener">XBMC</a> auf dem Raspi auf. Bislang hatte ich noch keine Zeit selber mit dem Raspi und dem leistungsfähigen Mediacenter rumzuspielen, doch auf dem LinuxTag 2012 in Berlin bin ich <a href="http://wiki.xbmc.org/index.php?title=User:Gimli" target="_blank" rel="noopener">Edgar &#8222;Gimli&#8220; Hucek</a> über den Weg gelaufen, der in meinem kurzen Interview aus erster Hand über XBMC sprechen kann. Er ist die treibende Kraft hinter der Portierung von XBMC auf den Raspi und kann von daher der Community Frage und Antwort stehen. Die im Video gezeigte Raspi läuft unter <a href="http://openelec.tv/" target="_blank" rel="noopener">OpenELEC</a>, einer XBMC-Distro die sich in zehn Minuten auf dem Pi installieren lässt.</p>
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		<title>Klein, aber fein: Der Raspberry Pi bei Linux und Ich</title>
		<link>https://linuxundich.de/hardware/klein-aber-fein-der-raspberry-pi-bei-linux-und-ich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 03:24:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Raspi]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen traf mein lange erwarteter Raspberry Pi bei mir ein. Der kompakte &#8211; eigentlich für Schüler &#8211; entworfene Mini-PC auf Basis eines Broadcom BCM2835 SOC ist aktuell nicht einfach zu bekommen, da die erste Welle an Bestellungen schon durch ist, von daher freue ich mich besonders mit der schnuckligen Platine spielen zu können. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen traf mein lange erwarteter <a href="http://linuxundich.de/de/tag/raspberry-pi/">Raspberry Pi</a> bei mir ein. Der kompakte &#8211; eigentlich für Schüler &#8211; entworfene Mini-PC auf Basis eines Broadcom BCM2835 SOC ist aktuell nicht einfach zu bekommen, da die erste Welle an Bestellungen schon durch ist, von daher freue ich mich besonders mit der schnuckligen Platine spielen zu können. Mein Modell wurde vom IT-Großhändler <a href="http://de.rs-online.com/web/" target="_blank" rel="noopener">RS Components</a> für letztendlich 32,60 Euro zzgl. 6,28 Euro Versandkosten geliefert. Für rund 40 Euro bekommt man also einen extrem kleinen Rechner, der gerade einmal3,5 Watt braucht schluckt und neben einem Debian mit einer graphischen Oberfläche sogar fit genug ist, um bspw. Doom laufen lassen zu können. Ideal also für einen &#8222;Immer-On&#8220; Rechner in den eigenen vier Wänden. <span id="more-18717"></span> Die Raspberry Pi Foundation hat ein Debian Squeeze Image vorbereitet, das schon optimal für den Raspi aufbereitet ist. Das Image muss man lediglich <a href="http://www.raspberrypi.org/downloads" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a>, auspacken und auf eine SD-Speicherkarte mit mindestens 2 GByte Speicherplatz packen. Es macht nicht viel Arbeit das alles aufzusetzen und ist auch keine große Magie&#8230; Folgendes braucht Ihr zum Spielen mit dem Raspberry Pi:</p>
<ul>
<li>Raspberry Pi: Die Bestellung erfolgt über den Shop auf <a href="http://www.raspberrypi.com/" target="_blank" rel="noopener">raspberrypi.com</a>, allerdings ist die erste Charge des Pis bereits verkauft. Wann eine zweite Runde beginnt, ist mir bislang noch nicht bekannt.</li>
<li>USB-Netzteil: Ihr braucht ein &#8222;Handy-Netzteil&#8220; mit mindestens 700 mA, entweder benutzt Ihr eines von einem alten Smartphone oder Ihr kauft euch eines für ein paar Euro bei <a href="http://amzn.to/Khp1hw" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a>.</li>
<li>SD oder SDHC-Speicherkarte: Für das Debian-Image braucht Ihr mindestens 2 GByte Speicher, ich empfehle daher eine <a href="http://amzn.to/KDHvYR" target="_blank" rel="noopener">SDHC-Karte Class 10</a> mit mindestens 4 GByte für ausreichend Platz und ordentliche Geschwindigkeit.</li>
</ul>
<p>Danach kann man den Pi direkt mit Debian booten, ohne dass man das System erstmal aufwändig aufsetzen müsste. Auf dem Image ist sogar <a href="http://lxde.org/" target="_blank" rel="noopener">LXDE</a> als graphische Desktop-Umgebung enthalten, es gibt also viel auszuprobieren.</p>
<figure id="attachment_18740" aria-describedby="caption-attachment-18740" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18740 size-medium" title="Der Linux-taugliche Mini-Computer Raspberry Pi" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-640x427.jpg" alt="" width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-640x427.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-630x420.jpg 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-550x367.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-800x534.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi-750x500.jpg 750w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_pi.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18740" class="wp-caption-text">Der Linux-taugliche Mini-Computer Raspberry Pi</figcaption></figure>
<p>Die Installation ist eigentlich nicht schwierig, ich gehe mal davon aus, dass der Download des Images und das Entpacken des Archiv gut geklappt hat, so dass Ihr beginnen könnt das Image auf die Speicherkarte zu schieben. Auf <a href="http://elinux.org/RPi_Easy_SD_Card_Setup#Copying_an_image_to_the_SD_Card_in_Linux_.28command_line.29" target="_blank" rel="noopener">elinux.org</a>gibt es eine passende Anleitung für Windows, MacOS X und Linux, ich strecke diese ein bisschen zusammen und schildere das Vorgehen für ein Ubuntu-Linux.</p>
<h2>Installation von Debian auf dem Raspberry Pi</h2>
<p>In einem ersten Schritt müsst Ihr das entpackte img-Festplatten-Image auf die Speicherkarte bannen. Dazu müsst Ihr erst einmal herausfinden unter welcher Geräte-ID die Karte bei euch läuft. Am einfachsten bekommt Ihr das über die Laufwerksverwaltung des Systems raus. Steckt einfach die SD-Speicherkarte in euren Kartenleser und sucht euch die Karte aus der Liste heraus. Unter <em>Gerät</em> findet Ihr dann bspw. die Bezeichnung <code>/dev/sdc</code>. Schaut bitte hier zweimal genau hin, ein Fehler könnte Datenverlust bedeuten.</p>
<figure id="attachment_18745" aria-describedby="caption-attachment-18745" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18745 size-medium" title="Mit der Laufwerksverwaltung das Device /dev/sdX herausfinden." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-640x412.png" alt="" width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-652x420.png 652w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-681x438.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-250x161.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-550x354.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-800x515.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-280x180.png 280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-466x300.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung-777x500.png 777w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ubuntu_laufwerksverwaltung.png 1126w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18745" class="wp-caption-text">Mit der Laufwerksverwaltung das Device /dev/sdX herausfinden.</figcaption></figure>
<p>Anschließend bannt Ihr mit dem Kommando <code>dd</code>das Image auf die Speicherkarte. Wechselt am besten in der Shell in das Verzeichnis mit das Image und ruft dann mit Root-Rechten den &#8211; an eure Situation angepassten &#8211; Befehl auf. Das Kopieren der Daten braucht dann anschließend, je nach Geschwindigkeit der Speicherkarte, ein paar Minuten.</p>
<pre>$ sudo dd bs=1M if=debian6-19-04-2012.img of=/dev/sdc
1859+1 Datensätze ein
1859+1 Datensätze aus
1950000000 Bytes (2,0 GB) kopiert, 409,025 s, 4,8 MB/s</pre>
<p>Das Image wurde für eine 2 GByte große Speicherkarte konzipiert. Nach dem Kopieren auf die Karte, wird daher bei einer größeren SD-Karte der Speicherplatz nicht voll ausgenutzt. Ich würde euch daher nach dem Kopieren empfehlen die Root-Partition des Raspberry-Pi-Debians zu vergrößern.</p>
<h2>Partitionen an größere Speicherkarte anpassen</h2>
<p>Mit <a href="http://gparted.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">GParted</a>lässt sich das eigentlich recht schnell bewerkstelligen, installiert die Anwendung daher über die Paketverwaltung und startet Sie anschließend entweder über die Menüs oder vom Terminal aus mit Root-Rechten. Gebt bei der Arbeit mit GParted bitte wieder viel acht, dass Ihr auch wirklich mit der richtigen Platte arbeitet, nicht dass Ihr euer eigenes System ruininert.</p>
<pre>$ sudo apt-get install gparted
$ gksudo gparted</pre>
<p>GParted zeigt euch sämtliche Platten in eurem System an, über die Auswahl-Box rechts oben geht Ihr bitte wieder zu euer Speicherkarte, die später mal euren Raspberry-Pi antreiben soll. Bei einer Speicherkarte mit mehr als zwei GByte solltet Ihr einen großen &#8222;nicht zugeteilten&#8220; Speicherplatz sehen, so wie in [1]. Verschiebt nun die Swap-Partition ganz nach rechts [2] und streckt dann die mittlere Root-Partition von ursprünglich 1,55 GByte auf den nun komplett freien Speicherplatz [3]. Letztendlich sieht die Partitionierung der Speicherkarte dann wie in [4] aus. Übernehmt die Änderungen abschließend und wartet bis GParted seine Arbeit beendet hat.</p>
<figure id="attachment_18747" aria-describedby="caption-attachment-18747" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18747 size-medium" title="Die Partitionen einer größeren Speicherkarte als 2 GByte mit GParted anpassen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-640x627.png" alt="" width="640" height="627" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-640x627.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-1046x1024.png 1046w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-429x420.png 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-681x667.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-48x48.png 48w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-250x245.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-550x539.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-800x783.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-184x180.png 184w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-306x300.png 306w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry-511x500.png 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/gparted_raspberry.png 1061w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18747" class="wp-caption-text">Die Partitionen einer größeren Speicherkarte als 2 GByte mit GParted anpassen.</figcaption></figure>
<p>Euer Pi ist nun einsatzbereit! Als ersten Test würde ich euch dringend raten den Pi via HDMI an einen Monitor anzuschließen, via USB eine Tastatatur anzubauen und ein via Ethernet für einen Internetzugang zu sorgen. Da das Debian-Images des Pis keinen SSH-Server enthält bleibt euch sowieso nichts anderes übrig, als erstmal direkt mit dem Raspberry Pi zu arbeiten.</p>
<h2>Pi Booten und Lokalisierung korrigieren</h2>
<p>Ich habe auch bemerkt, dass beim Kopieren der Daten auf die Speicherkarte Fehler auftreten können. Die von mir ursprünglich genutzte Karte älterer Bauart hatte wohl schon so viele Schreibzyklen hinter sich, dass sie nicht mehr ordentlich funktionierte, ohne Monitor würdet Ihr euch nur wundern, warum das doofe Ding nicht booten möchte.</p>
<figure id="attachment_18741" aria-describedby="caption-attachment-18741" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18741 size-medium" title="Der Raspberry PI voll verkabelt als PC auf dem Schreibtisch." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-640x426.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_verkabelt.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18741" class="wp-caption-text">Der Raspberry Pi voll verkabelt als PC auf dem Schreibtisch.</figcaption></figure>
<p>Die Zugangsdaten zum Raspberry-Pi sind fest im Image verdrahtet. Beachtet bitte, dass das Passwort ein &#8222;y&#8220; enthält, das System aber eine englische Tastatur erwartet. So wird auf einer deutschen Tastatur also aus dem raspberry ein raspberrz. Gebt also &#8211; wenn Ihr nicht sowieso mit einer englischen Tastatur arbeitet &#8211; raspberrz als Passwort ein.</p>
<ul>
<li>Login: pi</li>
<li>Passwort: raspberry</li>
</ul>
<p>Schnappt euch daher nach dem Login erstmal einen Texteditor und ändert die Sprache und am besten gleich die komplette Lokalisierung des Raspberry-Debians. Öffnet dazu die Datei <code>/etc/default/keyboard</code> auf dem Raspi in einen Editor mit Root-Rechten &#8211; auch hier kommt sudo zum Einsatz &#8211; und passt die entsprechende Stelle in der Datei an.</p>
<pre>$ sudo nano /etc/default/keyboard</pre>
<p>Ersetzt hier einfach unter in der Zeile <code>XKBLAYOUT</code> das <code>gb</code> mit einem <code>de</code>, nach einem Neustart des Systems sollte das mit der Tastatur wieder alles im Normalen sein, der Klimmzug mit dem Passwort &#8211; das Ihr am besten auch gleich mal mit <code>passwd</code>ändern solltet &#8212; ist dann nicht mehr nötig.</p>
<figure id="attachment_18731" aria-describedby="caption-attachment-18731" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18731 size-medium" title="Das Debian des Raspberry Pis für eine Deutsche Tastatur konfigurieren." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberrypi_debian_deutsche_tastatur.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18731" class="wp-caption-text">Das Debian des Raspberry Pis für eine Deutsche Tastatur konfigurieren.</figcaption></figure>
<p>Als nächstes wird Euch wahrscheinlich recht schnell auffallen, dass das Terminal permanent Meldungen in der folgenden Art ausgeben wird. Bei mir traten die Meldungen bspw. beim Updaten des Systems mit <code>sudo apt-get update</code> oder auch anderen Kommandos auf.</p>
<pre>perl: warning: Setting locale failed.
perl: warning: Please check that your locale settings:
	LANGUAGE = (unset),
	LC_ALL = (unset),
	LC_MESSAGES = "de_DE.UTF-8",
	LANG = "en_GB.UTF-8"
    are supported and installed on your system.
perl: warning: Falling back to the standard locale ("C").
locale: Cannot set LC_MESSAGES to default locale: No such file or directory
locale: Cannot set LC_ALL to default locale: No such file or directory
...</pre>
<p>Der Grund dafür ist das Fehlen einer deutschsprachigen Lokalisierung, die Ihr euch allerdings relativ einfach erzeugen könnt. Mehr als ein paar Minuten eurer Zeit braucht es dafür nicht. Alles Nötige ist im Image schon enthalten, Ihr müsst daher einfach nur&#8230;</p>
<pre>$ sudo dpkg-reconfigure locales</pre>
<p>&#8230;ausführen und dann die nachfolgenden Dialoge entsprechend beantworten. Aktiviert im ersten Dialog die Generierung der Lokalisierung für <code>de_DE.UTF-8</code>und im Zweiten wählt Ihr eure neue Sprache als Standard für das komplette System aus, danach treten die besagten Fehlermeldungen nicht mehr auf.</p>
<figure id="attachment_18727" aria-describedby="caption-attachment-18727" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18727 size-medium" title="Für ein deutschsprachiges System braucht es de_DE.UTF-8" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch1.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18727" class="wp-caption-text">Für ein deutschsprachiges System braucht es de_DE.UTF-8</figcaption></figure>
<figure id="attachment_18728" aria-describedby="caption-attachment-18728" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18728 size-medium" title="Als Standard kann man nun die deutschsprachige Lokalisierung einstellen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/raspberry_locales_deutsch2.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18728" class="wp-caption-text">Als Standard kann man nun die deutschsprachige Lokalisierung einstellen.</figcaption></figure>
<p>Euer Raspberry Pi ist nun eigentlich komplett einsatzbereit. Das Vorbereiten des Images, die Konfiguration der Sprache etc. sollte euch nicht mehr als eine halbe Stunde gekostet haben, Ihr könnt mit eurem Raspi nun spielen, wie Ihr wollt. Ich für meinen Teil führe erst einmal alle Updates durch&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get dist-upgrade</pre>
<p>&#8230;und erzeuge anschließen noch einen eigenen User, den ich gleich in die admin-Gruppe stecke, so dass er auch Befehle via sudo mit Root-Rechten ausführen kann. Außerdem ist ein SSH-Server nie eine schlechte Idee. So steht der Pi demnächst brav in einer Ecke, kostengünstiger kann man einen &#8211; halbwegs &#8211; performanten Rechner wohl kaum als immer verfügbaren Heimserver betreiben.</p>
<pre>$ sudo adduser max
$ sudo adduser max admin
$ sudo apt-get install openssh-server</pre>
<p>Im Normalbetrieb,also ohne graphische Oberfläche, ist der Raspberry Pi nicht wirklich überfordert, der Arbeitsspeicher ist mit 256 MByte zwar nicht riesig, doch das schlanke Debian und LXDE gehen sparsam mit dem Speicher um. Genauere Benchmarks unter X und im Betrieb als Fileserver mit Samba und/oder NFS werde ich noch bauen.</p>
<figure id="attachment_18734" aria-describedby="caption-attachment-18734" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18734 size-medium" title="Das Debian lastet den Arbeitsspeicher des Pi gut aus, das System fängt aber nicht an zu Swappen." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-640x430.png" alt="" width="640" height="430" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-640x430.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-626x420.png 626w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-537x360.png 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-681x457.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-250x168.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-550x369.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-268x180.png 268w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001-447x300.png 447w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/toff@raspberrypi-_001.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18734" class="wp-caption-text">Das Debian lastet den Arbeitsspeicher des Pi gut aus, das System fängt aber nicht an zu Swappen.</figcaption></figure>
<p>Mehr zum Raspberry Pi und seinen Möglichkeiten wird es demnächst hier im Blog geben. Noch habe ich mir LXDE und vielleicht auch Doom auf dem Pi gar nicht angesehen. Der Pi soll hier auch nicht den Desktop ablösen, aber es ist schön zu sehen, dass es geht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
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