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	<title>recordMyDesktop &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>recordMyDesktop &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 19:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[PulseAudio]]></category>
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					<description><![CDATA[An mich wurde schon öfters die Frage angetragen, wie man denn Audio von zwei unterschiedlichen Quellen zur selben Zeit aufnehmen könnte. Besonders im Zusammenhang mit dem Beitrag Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen wurde diese Frage öfters gestellt, da es wohl den Bedarf gibt, bei Screencasts &#8211; zusammen mit dem gesprochenen und mit dem Mikro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An mich wurde schon öfters die Frage angetragen, wie man denn Audio von zwei unterschiedlichen Quellen zur selben Zeit aufnehmen könnte. Besonders im Zusammenhang mit dem Beitrag <a title="Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/">Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen</a> wurde diese Frage öfters gestellt, da es wohl den Bedarf gibt, bei Screencasts &#8211; zusammen mit dem gesprochenen und mit dem Mikro aufgezeichneten Kommentar &#8211; auch den von der Soundkarte abgespielten Ton aufnehmen zu können. So kann man bspw. den Sound eines Spiels zusammen mit dem Kommentar aufzeichnen. Prinzipiell ist das gar nicht so schwer, man muss sich nur ein bisschen in PulseAudio reinfuxen.</p>
<p><span id="more-13681"></span></p>
<h2>recordMyDesktop für PulseAudio vorbereiten</h2>
<p>Bevor ich zum PulseAudio-Teil komme, noch ein Hinweis für alle, die <a href="http://linuxundich.de/de/tag/recordmydesktop/">recordMyDesktop</a> benutzen, um Screencasts erstellen zu können. Ich habe damals im Beitrag <a title="Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/">Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen</a> ziemlich aufwändig beschrieben, wie man die Audio-Geräte für die Aufnahme rausfindet. Es geht jedoch viel einfacher, wenn man einfach nur &#8222;pulse&#8220; als Aufnahmegerät einträgt und den Rest PulseAudio überlasst.</p>
<figure id="attachment_13683" aria-describedby="caption-attachment-13683" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-13683 size-medium" title="recordMyDesktop für PulseAudio vorbereiten" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-640x535.png" alt="" width="640" height="535" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-640x535.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-502x420.png 502w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-681x570.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-250x209.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-550x460.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-800x669.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-215x180.png 215w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-359x300.png 359w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop-598x500.png 598w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_gtk_recordmydesktop.png 856w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-13683" class="wp-caption-text">recordMyDesktop für PulseAudio vorbereiten</figcaption></figure>
<p>Generell würde ich auch eine Samplingrate von 48kHz empfehlen. Solange es keine Aussetzer in Bild oder Ton gibt, würde ich versuchen die Aufnahmequalität so hoch wie möglich anzusetzen. Runterrechnen kann man die Qualität im Nachhinein immer noch.</p>
<h2>Erstellt einen PulseAudio-Mix mehrerer Audiogeräte</h2>
<p>Nun zum eigentlichen Thema: Wie kombiniert man die Audio-Signale mehrerer Quellen, zu einem Signal? Prinzipiell bringt PulseAudio dafür alles nötige mit. Ihr müsst in einem ersten Schritt eine &#8222;Null-Senke&#8220; erzeugen und zwei virtuelle Loopback-Audiogeräte, die ihr Signal in diese Senke leiten. Der zweite  Befehl SOLL wiederholt werden, da ihr für die Kombination zweier Signale eben auch zwei dieser virtuellen Audiogeräte braucht. Solltet Ihr weiterer Quellen in den Mix einfügen wollen, so wiederholt den Befehl nochmals.</p>
<pre>$ pactl load-module module-null-sink sink_name=mix
$ pactl load-module module-loopback sink=mix
$ pactl load-module module-loopback sink=mix</pre>
<p>Im Endeffekt seid Ihr mit dem Schlimmsten schon durch. Startet nun den PulseAudio-Lautstärkeregler (eventuell müsst Ihr das Programm über das Paket &#8222;pavucontrol&#8220; nachinstallieren) und geht dort in die Lasche &#8222;Aufnahme&#8220;. Schaut zuerst unten rechts, dass &#8222;Alle Spuren&#8220; angezeigt werden, ansonsten bekommt ihr die Loopback-Geräte nicht zu Gesicht.</p>
<p>Stellt nun bei den beiden Loopback-Geräten die von euch gewünschten Quellen ein. In meinem Fall ist das z.B. das Mikro meiner <a title="Microsoft LifeCam Cinema unter Ubuntu" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/">Microsoft Lifecam</a> (Lifecam Cinema&#8230;) und zum anderen die Ausgabe meiner internen Soundkarte (Monitor of Internes Audio&#8230;). Bei euch werden die Geräte mit Sicherheit anders heißen, doch prinzipiell sollte es nicht so schwer sein die richtigen Geräte zu finden.</p>
<figure id="attachment_13682" aria-describedby="caption-attachment-13682" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-13682 size-medium" title="PulseAudio-Mix erstellen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-640x376.png" alt="" width="640" height="376" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-640x376.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-715x420.png 715w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-250x147.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-550x323.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-800x470.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-307x180.png 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen-511x300.png 511w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/pulseaudio_mix_aufnehmen.png 814w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-13682" class="wp-caption-text">PulseAudio-Mix erstellen</figcaption></figure>
<p>Startet ihr nun eine Aufnahme über recordMyDesktop oder den Audio-Recorder der GNOME-Desktopumgebung, dann taucht auch dieses Programm in der Liste auf. Wenn ihr jetzt als Aufnahmequelle euren Mix &#8222;Monitor of Null Ausgang&#8220; auswählt, dann wird sowohl der aufgenommenen Ton eurer Webcam wie auch der ausgegebene Klang eurer Soundkarte aufgenommen.</p>
<div class="video-wrapped video-wrapped-video video-wrapped-yt" style="width: 640px; min-height: 480px; background-image: url('https://linuxundich.de/wp-content/plugins/wp-video-embed-privacy/preview/yt/4-yGz0FS7Dw.jpg?s=8d32f58024621505a064324be64e2609139c90a1f7f21b2a568752e2ab39d972')" data-embed-frame="&lt;div class=&quot;youtube-embed&quot; data-video_id=&quot;4-yGz0FS7Dw&quot;&gt;&lt;iframe title=&quot;Mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/4-yGz0FS7Dw?feature=oembed&amp;enablejsapi=1&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;" data-embed-play="&lt;span&gt;Video abspielen&lt;/span&gt;&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;&lt;span&gt;Das Video wird von Youtube eingebettet.&lt;br&gt;Es gelten die &lt;a href=&quot;https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Datenschutzerklärungen von Google&lt;/&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;">
<div class="video-wrapped-nojs"><span>Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.<br>Video-Link: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4-yGz0FS7Dw" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=4-yGz0FS7Dw</a></span></div>
</div>
<p>Zur Demonstration habe ich diese Schritte auch kurz in einen Screencast gepackt. Das schöne ist, dass man im laufenden Betrieb an PulseAudio basteln kann, ohne dass die Aufnahme ins Stolpern gerät.</p>
<h2>Die PulseAudio-Konfiguration permanent machen</h2>
<p>Die mit <em>pactl</em> erstellten Quellen und Geräte sind nicht von Dauer, spätestens wenn PulseAudio neu gestartet wird, also bspw. bei einem Neustart oder auch nach dem Aus- und wieder Einloggen aus der Desktopumgebung sind die Einstellungen Geschichte. Solltet Ihr des öfteren Screencasts erstellen oder Audio-Chats mitschneiden wollen, so könnt Ihr diese Einstellungen fest in PulseAudio verdrahten. Erzeugt euch dazu am besten eine für euren Benutzer spezifische Konfigurationsdatei für PulseAudio und öffnet diese in einem Editor&#8230;</p>
<pre>$ cp /etc/pulse/default.pa ~/.pulse/
$ gedit ~/.pulse/default.pa</pre>
<p>&#8230;und fügt dann am Ende dieser Datei die folgenden Zeilen ein. Sie entsprechen im Endeffekt den zuvor ausgeführten <em>pactl</em>-Befehlen, allerdings kann man auf das Kommando davor verzichten.</p>
<pre lang="ini">load-module module-null-sink sink_name=mix
load-module module-loopback sink=mix
load-module module-loopback sink=mix</pre>
<p>Von jetzt an werden die Null-Senke sowie die zwei virtuellen Geräte automatisch angelegt und mit den von euch im PulseAudio-Lautstärkeregler definierten Geräten befüllt, so dass ihr jederzeit Screencasts mit Mikrofon und Desktop-Klängen erstellen könnt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mit recordMyDesktop erstellte Screencasts auf YouTube hochladen, ohne dass diese nur in grün abgespielt werden</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/recordmydesktop-screencasts-youtube-hochladen-grun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 19:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Ogg Theora]]></category>
		<category><![CDATA[recordMyDesktop]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den Beitrag YouTube meets Creative Commons wollte ich abschließend ein kurzes mit recordMyDesktop (neuerdings Desktop Recorder) erstelltes Video auf YouTube hochladen. Dabei ist mir ein Problem erneut aufgefallen, das ich schon einmal in Zusammenhang mit OpenShot hatte. Das hochgeladene Video wird nicht korrekt angezeigt, stattdessen sieht man nur eine grüne Box. Wahrscheinlich liegt das ebenfalls [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Beitrag <a title="YouTube meets Creative Commons" href="http://linuxundich.de/de/politik/youtube-meets-creative-commons/">YouTube meets Creative Commons</a> wollte ich abschließend ein kurzes mit recordMyDesktop (neuerdings Desktop Recorder) erstelltes Video auf YouTube hochladen. Dabei ist mir ein Problem erneut aufgefallen, das ich schon einmal in Zusammenhang mit <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/recordmydesktop-aufzeichnungen-fur-openshot-vorbereiten/">OpenShot</a> hatte. Das hochgeladene Video wird nicht korrekt angezeigt, stattdessen sieht man nur eine grüne Box. Wahrscheinlich liegt das ebenfalls wieder an einem fehlenden Keyframe am Anfang des Videos. Totem und Co. stören sich daran nicht. OpenShot oder eben YouTube weigern sich jedoch das Video zu akzeptieren.</p>
<p><span id="more-12821"></span></p>
<p>Bei YouTube äußert sich das Problem (obwohl der Upload von Ogg/Theora-Videos eigentlich möglich ist) mit einem &#8222;grünen Video&#8220;, das man leider erst nach der fertigen Konvertierung seitens YouTube sehen kann. YouTube selber zeigt keinen Fehler diesbezüglich an.</p>
<figure id="attachment_12822" aria-describedby="caption-attachment-12822" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-12822 size-medium" title="Aufnahmen von RecordMyDesktop erscheinen grün" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-640x616.png" alt="" width="640" height="616" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-640x616.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-437x420.png 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-681x655.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-250x240.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-550x529.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-187x180.png 187w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-312x300.png 312w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload-520x500.png 520w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/ogg_youtube_upload.png 760w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-12822" class="wp-caption-text">Aufnahmen von RecordMyDesktop erscheinen grün</figcaption></figure>
<p>Die bislang von mir <a href="http://askubuntu.com/questions/1691/is-there-an-easy-way-to-edit-gtk-recordmydesktop-videos/" target="_blank" rel="noopener">aufgespürten Lösungen</a> für dieses Problem beschränken sich auf das Umcodieren des aufgenommenen Videos. Perfekt finde ich diesem Workaround zwar nicht, doch solange sich recordMyDesktop und YouTube nicht verstehen, ist es wohl eine Notwendigkeit.</p>
<p>Das Codieren kann entweder mit mencoder oder ffmpeg passieren, wobei ffmpeg vielleicht die cleverere Lösung zu sein scheint, da es dank der Option &#8222;sameq&#8220; autmatisch versucht eine ähnliche Qualität wie das Eingangsvideo zu erreichen.</p>
<pre>$ mencoder out.ogv -o out.avi -oac mp3lame -ovc lavc
$ ffmpeg -i out.ogv -vcodec mpeg4 -acodec libfaac -sameq out.mp4</pre>
<p>Das Ergebnis lässt sich dann ohne Probleme auf YouTube hochladen oder natürlich auch mit OpenShot weiterverarbeiten. Solltet Ihr öfters mit Screencasts arbeiten, so könnt Ihr euch das Leben etwas einfacher machen und den Befehl inkl. ein paar Dialogen in ein Skript für Nautilus packen, so dass Ihr aus Nautilus heraus eine Aufnahme umcodieren könnt (Danke an Andreas, der im oben genannten Beitrag dieses Tipp gegeben hat).</p>
<figure id="attachment_12823" aria-describedby="caption-attachment-12823" style="width: 557px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/nautilius.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-12823 size-full" title="Nautilus Skript" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/nautilius.png" alt="" width="557" height="316" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/nautilius.png 557w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/nautilius-250x142.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/nautilius-550x312.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/nautilius-317x180.png 317w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/06/nautilius-529x300.png 529w" sizes="auto, (max-width: 557px) 100vw, 557px"></a><figcaption id="caption-attachment-12823" class="wp-caption-text">Nautilus Skript</figcaption></figure>
<p>Erstellt dazu im Ordner <code>~/.gnome2/nautilus-scripts</code> euer Skript. Den Namen könnt Ihr beliebig wählen, er taucht jedoch nachher auch im Nautilus auf, von daher würde ich einen sprechenden Namen verwenden, also bspw&#8230;</p>
<pre>$ gedit "~/.gnome2/nautilus-scripts/Screencast für YouTube aufbereiten"</pre>
<p>Fügt dann in die Datei den folgenden Inhalt unverändert ein. In dem Sktip wird Zenity benutzt um den Dateinamen der konvertierten Datei abzufragen und einen Fortschrittsbalken anzuzeigen&#8230;</p>
<pre lang="bash">#!/bin/bash
convers=$(zenity --entry --text="Bitte den Namen eingeben, den der konvertierte Film haben soll, bitte mit Dateiendung (z.B. film.avi)")
kod=`mencoder $NAUTILUS_SCRIPT_SELECTED_FILE_PATHS -o $convers -oac mp3lame -ovc lavc` | zenity --progress --text="Progress..." --percentage=0 --pulsate</pre>
<p>Wer ffmpeg anstatt mencoder verwenden möchte, der muss das Skript entsprechend ändern. Abschließend muss das Skript noch ausführbar gemacht werden. Wenn Ihr schon in einem Terminal seiht, könnt Ihr das auch gleich dort machen&#8230;</p>
<pre>$ chmod +x "~/.gnome2/nautilus-scripts/Screencast für YouTube aufbereiten"</pre>
<p>Nun könnt Ihr mit der rechten Maustaste auf eine Aufnahme des Desktop Recorders klicken und aus dem Menü heraus das Skript aufrufen. Nach der Eingabe des Dateinahmens für die zu erzeugende Datei, fängt mencoder an zu rechnen und konvertiert das Video.</p>
<p>[UPDATE 21.06.2011] Tom hat mich drauf hingewiesen, dass die Installation von ffmpeg alleine nicht reicht. Es braucht noch eine spezielle Version des Pakets libavcodec-extra-52 aus den <a href="http://medibuntu.org/" target="_blank" rel="noopener">Medibuntu-Quellen</a>. Ohne dieses Paket bekommt man nur die Fehlermeldung <code>Unknown encoder ‘libfaac’</code> zu sehen. Daher müssen diese Quellen bei einer Ubuntu-Installation nachträglich von Hand hinzugefügt werden.</p>
<pre>$ sudo wget http://www.medibuntu.org/sources.list.d/`lsb_release -cs`.list --output-document=/etc/apt/sources.list.d/medibuntu.list &amp;&amp; sudo apt-get -q update &amp;&amp; sudo apt-get --yes -q --allow-unauthenticated install medibuntu-keyring &amp;&amp; sudo apt-get -q update
$ sudo apt-get install ffmpeg libavcodec-extra-52
</pre>
<p>&#8230;danach sollte es mit ffmpeg klappen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>gtk-recordMyDesktop mit AppIndicator Support und neuer Bereichsauswahl</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/gtk-recordmydesktop-mit-appindicator-support-und-neuer-bereichsauswahl/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/gtk-recordmydesktop-mit-appindicator-support-und-neuer-bereichsauswahl/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[recordMyDesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Screencasts verwende ich hier gerne gtk-recordMyDesktop. Mit keinem anderen Screencast-Programm für Linux kommt man in meinen Augen so schnell und bequem an brauchbare Desktop-Videos. Allerdings hat mich bislang die Möglichkeit den Aufnahmebereich zu bestimmen stark genervt. Anstatt den Bereich einfach auf dem Desktop &#8222;aufziehen&#8220; zu können, musste man umständlich in einem klitzekleinen Fensterchen [1] [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Screencasts verwende ich hier gerne <a href="/tag/recordmydesktop/">gtk-recordMyDesktop</a>. Mit keinem anderen Screencast-Programm für Linux kommt man in meinen Augen so schnell und bequem an brauchbare Desktop-Videos. Allerdings hat mich bislang die Möglichkeit den Aufnahmebereich zu bestimmen stark genervt. Anstatt den Bereich einfach auf dem Desktop &#8222;aufziehen&#8220; zu können, musste man umständlich in einem klitzekleinen Fensterchen [1] den Bereich bestimmen. Mit der in Ubuntu Maverick 10.10 enthaltenen Version wird sich das endlich ändern, zusätzlich bekommt die Anwendung auch die aktuell recht beliebte Unterstützung für den App-Indicator. Andrew von <a href="http://www.webupd8.org/2010/09/install-gtk-recordmydesktop-with.html" target="_blank" rel="noopener">WebUpd8</a> hat die neue Version für Ubuntu Lucid portiert, so dass man diese auch jetzt schon mit Ubuntu benutzen kann.</p>
<p><span id="more-9319"></span></p>
<p>Andrew hat die neue Version in einen Ast seines webupd8team-PPAs gesteckt. Somit kann man die Quelle recht problemlos verwenden, da aus ihr nur gtk-recordMyDesktop aktualisiert wird. Über&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/gtk-recordmydesktop
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install gtk-recordmydesktop
# bzw. 
$ sudo apt-get upgrade
</pre>
<p>&#8230;installiert/aktualisiert Ihr die neue Version aus seinem PPA. Danach findet Ihr das Programm unter &#8222;Anwendungen -&gt; Multimedia -&gt; Desktop recorder&#8220; wieder. Nach dem Start erscheint wie üblich das Programmfenster, zusätzlich gibt es eben den interaktiven App-Indicator im Panel, über den man jetzt nicht mehr nur die Aufzeichnung starten/stoppen kann, sondern eben auch über bspw. &#8222;Wählen Sie den Bereich am Bildschirm aus&#8220; [2] den&#8230;</p>
<figure id="attachment_9320" aria-describedby="caption-attachment-9320" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9320 size-medium" title="gtk-recordMyDesktop" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-640x400.jpg" alt="" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-640x400.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-672x420.jpg 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-681x426.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-250x156.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-550x344.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-800x500.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-288x180.jpg 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop-480x300.jpg 480w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/gtkrecordmydesktop.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9320" class="wp-caption-text">gtk-recordMyDesktop</figcaption></figure>
<p>&#8230;Aufnahmebereich bequem auf dem Desktop bestimmen [3] kann. Gegenüber der alten Methode ist das ein deutlich Fortschritt, ich hab meistens eher die Fenster an den Aufnahmebereich angepasst und nicht den Aufnahmebereich an die Fenster, so ist das jetzt deutlich bequemer. Ansonsten hat sich nicht viel geändert.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>RecordMyDesktop-Aufzeichnungen für OpenShot vorbereiten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/recordmydesktop-aufzeichnungen-fur-openshot-vorbereiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenShot]]></category>
		<category><![CDATA[recordMyDesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencasts]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit habe ich das Problem, dass ich mit gtk-RecordMyDesktop erstellte Screencasts zwar unverändert auf bspw. blib.tv hochladen kann, doch sobald ich diese mit etwa dem OpenShot-Videoeditor bearbeiten möchte, sehe ich nur noch Pixelbrei. Das Problem liegt imho irgendwo an mplayer, das sich daran stößt dass der erste Frame im Video nicht unbedingt ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit habe ich das Problem, dass ich mit <a href="/tag/recordmydesktop/">gtk-RecordMyDesktop</a> erstellte Screencasts zwar unverändert auf bspw. blib.tv hochladen kann, doch sobald ich diese mit etwa dem OpenShot-Videoeditor bearbeiten möchte, sehe ich nur noch Pixelbrei. Das Problem <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22vp3%3A+first+frame+not+a+keyframe%22&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=&amp;gs_rfai=" target="_blank" rel="noopener">liegt imho irgendwo</a> an mplayer, das sich daran stößt dass der erste Frame im Video nicht unbedingt ein Keyframe ist.</p>
<p><span id="more-9250"></span></p>
<p>Das Problem äußert sich in OpenShot beim Importieren des Videos. Anstatt des Bildes sieht man im Editor-Fenster nur einen bunten Pixelbrei&#8230;</p>
<figure id="attachment_9249" aria-describedby="caption-attachment-9249" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9249 size-medium" title="Openshot zeugt nur Pixelbrei an" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-640x486.png" alt="" width="640" height="486" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-640x486.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-553x420.png 553w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-681x517.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-250x190.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-550x418.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-800x608.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-237x180.png 237w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-395x300.png 395w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot-658x500.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/09/openshot.png 936w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9249" class="wp-caption-text">Openshot zeugt nur Pixelbrei an</figcaption></figure>
<p>Und das Terminal spuckt die Meldung&#8230;</p>
<pre>$ openshot
[...]
[theora @ 0x3288c60]vp3: first frame not a keyframe
...
</pre>
<p>&#8230;aus. Ich meine dass ich das Problem auch bei avidemux hatte. Angeblich tritt es auch beim Upload eines mit gtk-recordMyDesktop erstellten Videos auf YouTube auf. Die Lösung liegt an der Konvertierung des Videos. Ich hatte mich schon einmal daran versucht, doch damals war auch das konvertierte Video auch wieder nur Brei. Auf <a href="http://www.webupd8.org/2010/08/how-to-fix-gtk-recordmydesktop-videos.html" target="_blank" rel="noopener">WebUpd8</a> findet sich jetzt endlich die richtige Einstellung für mencoder&#8230;</p>
<pre>$ mencoder out.ogv -o out.avi -oac mp3lame -ovc lavc
</pre>
<p>Das transcodierte avi-Video lässt sich dann ohne Problem in OpenShot importieren. Wer mencoder noch nicht installiert hat, der kann das wie üblich über die Paketquellen nachholen. Es ist zwar nicht schön von einem Format ins Andere und dann wieder zurück zu kodieren, doch solange dieser Bug nicht behoben ist, so lange bleibt einem wohl nichts anderes übrig.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Desktop inklusive Ton mit gtk-recordMyDesktop aufnehmen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/desktop-inklusive-ton-mit-gtk-recordmydesktop-aufnehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[recordMyDesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videotutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[In verschiedenen Blogs und Anfragen in Forum liest man immer wieder, dass es nicht geschafft wird/angeblich nicht möglich sei, den Desktop zusammen mit dem Ton einer Soundkarte mittels recordMyDesktop aufzunehmen. Dies ist nicht korrekt, man muss es nur richtig machen. Ich gebe zu dass das Auffinden der richtigen Audiogeräte nicht ganz so einfach ist, doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen Blogs und Anfragen in Forum liest man immer wieder, dass es nicht geschafft wird/angeblich nicht möglich sei, den Desktop zusammen mit dem Ton einer Soundkarte mittels <a href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php" target="_blank" rel="noopener">recordMyDesktop</a> aufzunehmen. Dies ist nicht korrekt, man muss es nur richtig machen. Ich gebe zu dass das Auffinden der richtigen Audiogeräte nicht ganz so einfach ist, doch wenn man weiß wo man schauen muss, dann ist das eine Sache von Minuten.</p>
<p><span id="more-4950"></span></p>
<p>[UPDATE 25.6.2011: Der hier beschriebene Weg ist relativ umständlich. Mittlerweile ist es deutlich einfacher über PulseAudio das zu nutzende Audio-Gerät einzustellen. Im Beitrag <a title="Mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/mit-pulseaudio-von-zwei-quellen-zur-selben-zeit-ton-aufnehmen/">mit PulseAudio von zwei Quellen zur selben Zeit Ton aufnehmen</a> habe ich das Vorgehen recht ausführlich geschildert. Bitte haltet euch an den aktuellen Artikel.]</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Erstmal vorweg, recordMyDesktop ist zusammen mit dem Frontend gtk-recordMyDesktop ein Tool, um das Geschehen auf dem Desktop aufzunehmen. Mit diesen &#8222;Screencasts&#8220; kann man leicht Fehler dokumentieren oder Anderen Videos als Anleitungen zukommen lassen. Unter Linux könnt Ihr das recht bequem mit recordMyDesktop und der Oberfläche gtk-recordMyDesktop machen. Das Paket gibts schon lange in den Quellen. Ihr installiert alles nötige über das folgende Kommando und und könnt dann das Programm über <em>Anwendungen</em> | <em>Unterhaltungsmedien</em> | <em>gtk-recordMyDesktop</em> starten.</p>
<pre>$ sudo apt-get install gtk-recordmydesktop</pre>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Die Konfiguration ist recht trivial. Ihr könnt über die kleine Vorschau [1] einen Bereich auf dem Desktop für die Aufnahme auswählen. Alternativ könnt Ihr über [2] ein komplettes Fenster auswählen. (Kleiner Tipp am Rande: Wenn Ihr ein KOMPLETTES Fenster inklusive den Fensterdekorationen auswählen wollt, dann klickt auf die Fensterleiste am oberen Rand des Fensters, andernfalls wird nur das Fenster vom Menü bis zum unteren Rand ausgewählt) und dann über [3] die Aufnahme starten. Wenn Ihr das Programm startet und gar nichts auswählt, dann wird der komplette Desktop aufgezeichnet.</p>
<figure id="attachment_4952" aria-describedby="caption-attachment-4952" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-4952 size-medium" title="gtkrecordmydesktop" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-640x261.jpg" alt="Die graphische Oberfläche von recordMyDesktop" width="640" height="261" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-640x261.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-681x277.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-250x102.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-550x224.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop-442x180.jpg 442w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/11/gtkrecordmydesktop.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-4952" class="wp-caption-text">Die graphische Oberfläche von recordMyDesktop</figcaption></figure>
<p>Über die Schaltfläche <em>Erweitert</em> [4] kommt Ihr in die Einstellungen des Programms. Generell würde ich die Standardeinstellungen dort so lassen. Die einzigen Ausnahmen wären in meinen Augen die Anzahl der Bilder pro Sekunde und die Audio-Einstellungen. Zu den Audio-Einstellungen komme ich im nächsten Abschnitt, daher erstmal zur Framerate.</p>
<p>Bei den Bilder pro Sekunde (auch bekannt als fps) würde ich den Wert &#8211; je nach Performance Eures Rechners &#8211; von 15 auf 25 oder gar 30 erhöhen. Sollten später Ruckler im Video auftreten, dann ist die Framerate zu hoch und Ihr solltet sie Absenken. Testet also erstmal aus, welche Wiederholrate Euer PC verkraftet.</p>
<h2>Aufnahmen mit Ton</h2>
<p>Nun zum Ton. In den Voreinstellungen von gtk-recordMyDesktop steht unter <em>Erweitert</em> | <em>Audio</em> | <em>Gerät</em> das Audio-Gerät <em>DEFAULT</em>, meist klappt mit diesem Eintrag die Aufnahme nicht. Um nun das Mikrofon Eurer Soundkarte oder der Webcam benutzen zu lassen, müsst Ihr hier die richtigen Daten eintragen. Ihr könnt sie aus dem System auslesen, allerdings müsst Ihr dazu ein Terminal bemühen. Dazu öffnet Ihr ein Terminal und schaut erstmal nach, was für Soundkarten gefunden werden&#8230;</p>
<pre>$ ls -al /proc/asound/
[...]
lrwxrwxrwx   1 root root 5 2009-11-23 21:16 Audigy2 -&gt; card0
lrwxrwxrwx   1 root root 5 2009-11-23 21:16 Bt878 -&gt; card2
[...]
lrwxrwxrwx   1 root root 5 2009-11-23 21:16 CinemaTM -&gt; card1
[...]</pre>
<p>In diesem Fall hier sind das also drei Karten im System. Einmal die richtige Soundkarte als &#8222;Audigy2&#8220;, dann die Webcam &#8222;CinemaTM&#8220; und dann noch eine TV-Karte als &#8222;Bt878&#8220;. Der Pfeil hinter dem Namen steht für einen Link. Die Soundkarten werden eigentlich von Null an durchnummeriert. Der Namen ist nur ein Link auf &#8222;cardX&#8220;. Allerdings kann sich die Reihenfolge dieser Nummern ändern, benutzt daher am besten die Namen. Nun kennt Ihr also schonmal den Namen und die Nummer eurer Soundkarte.</p>
<p>Fehlt noch der Eingang, also die Kanal-Nummer. Manche &#8222;Soundkarten&#8220; wie beispielsweise Webcams haben nur einen Eingang. Interessant sind die Verzeichnisse <code>pcmXc</code> und <code>pcmYp</code> im Verzeichnis des Audio-Geräts&#8230;</p>
<pre>$  ls -al /proc/asound/CinemaTM
[...]
dr-xr-xr-x 3 root root 0 2009-11-23 22:09 pcm0c
[...]</pre>
<p>Das <code>c</code> steht für Record, also Aufnehmen. Das <code>p</code> für Playback, also Abspielen. Jedes Verzeichnis steht für einen Ein- bzw. Ausgabekanal. Im Falle einer Webcam gibt es meist nur ein Eingabegerät, die Webcam hat ja keinen Lautsprecher&#8230;</p>
<p>In diesen Verzeichnissen findet Ihr immer eine Datei mit dem Namen <code>info</code>, die Informationen zum Audio-Kanal geben. Meine <a href="/ubuntu/microsoft-lifecam-cinema-unter-ubuntu/">Microsoft LifeCam Cinema</a> hat nur ein Mikrofon, bei der Webcam ist das alles also recht uninteressant, sie hat nur einem Eingabe-Kanal und kann keinen Sound ausgeben. Die Kanal-Nummer ist also eine Null.</p>
<p>Schwieriger wird es, wenn man eine Soundkarte mit mehreren Ein- und Ausgängen hat und bspw. das Mikrofon aufnehmen will. In meinem Fall gehe ich in das Verzeichnis meiner Soundkarte <code>/proc/asound/Audigy</code> an und lasse mir den Inhalt aller <code>pcm?c/info</code>-Dateien ausgeben. Dabei filtere ich via <code>grep</code> gleich die relevanten Infos aus&#8230;</p>
<pre>$ cd /proc/asound/Audigy2
$ find pcm?c/info -exec grep name {} +
pcm0c/info:name: ADC Capture/Standard PCM Playback
pcm0c/info:subname: subdevice #0
pcm1c/info:name: Mic Capture
pcm1c/info:subname: subdevice #0
pcm2c/info:name: Multichannel Capture/PT Playback
pcm2c/info:subname: subdevice #0
pcm4c/info:name: p16v
pcm4c/info:subname: subdevice #0</pre>
<p>Es werden nun die info-Dateien in allen pcm?c-Ordner ausgegeben und man sieht recht schnell unter welcher Nummer sich das Mikrofon versteckt. In dem Fall müsste ich also in gtk-recordMyDesktop das Gerät <code>hw:Audigy2,1</code> eintragen.</p>
<p>Ein Beitrag über Screencasts ohne einen Screencast ist etwas trostlos. Daher habe ich für Fans des gesprochenen Wortes versucht, das Thema auch noch in einem kleinen Video-Tutorial aufzuarbeiten. Viel Spaß&#8230; [UPDATE: Aufgrund des Aus von Blip.tv gibt es dieses Video leider nicht mehr.] Liebe Feed- oder Planetleser. Leider ist es nicht möglich Videos im Planet einzubetten. Schaut daher bitte auf das Blog, falls Ihr Interesse am Video habt. Danke.</p>
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