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	<title>Remotedesktop &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 May 2025 07:34:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Remotedesktop &#8211; Linux und Ich</title>
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	<item>
		<title>RustDesk 1.4.0 veröffentlicht: Neue Funktionen für Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/rustdesk-1-4-0-neue-funktionen-fur-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 07:33:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[RustDesk]]></category>
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					<description><![CDATA[RustDesk 1.4.0 ist da. Mit vielen Neuerungen speziell für Linux-Nutzerinnen und -Nutzer. Das Update bringt unter anderem WebSocket-Unterstützung, eine Screenshot-Funktion und verbesserte Proxy-Einstellungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Remote-Desktop-Software RustDesk ist in Version 1.4.0 offiziell erschienen. Mit dem neuen Release bringt das Projekt gegenüber <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/rustdesk-1-3-9-open-source-remote-desktop-tool-mit-neuen-features/" data-type="post" data-id="44280">RustDesk 1.3.9</a> zahlreiche Verbesserungen und neue Funktionen, die auch für Nutzerinnen und Nutzer unter Linux von Bedeutung sind. Als freie Alternative zu proprietären Lösungen wie TeamViewer oder AnyDesk lässt sich RustDesk sowohl über öffentliche Server als auch vollständig selbstgehostet betreiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Funktionen für mehr Sicherheit und Bedienkomfort</h3>



<p>Neu ist die Möglichkeit, den Sperrbildschirm mit einem Passwort zu schützen. Damit lassen sich laufende Sitzungen besser absichern. Ebenfalls neu ist eine integrierte Screenshot-Funktion, die es erlaubt, während einer Verbindung Bildschirmfotos zu erstellen. Man erreicht sie über das Menü im Remotescreen und dann das Blitz-Icon und <em>Screenshot aufnehmen</em>. Man hat dann die Wahl, den Screenshot abzuspeichern oder in die Zwischenablage zu kopieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="847" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/rustdesk-1-4-0-tuxedo-os-1280x847.webp" alt="RustDesk 1.4.0 als AppImage unter Arch Linux im Einsatz: Die neue Version bringt zahlreiche Detailverbesserungen und funktioniert auch unter Wayland stabil und zuverlässig." class="wp-image-44925" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/rustdesk-1-4-0-tuxedo-os-1280x847.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/rustdesk-1-4-0-tuxedo-os-640x424.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/rustdesk-1-4-0-tuxedo-os-1536x1017.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/rustdesk-1-4-0-tuxedo-os-635x420.webp 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/rustdesk-1-4-0-tuxedo-os-681x451.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/rustdesk-1-4-0-tuxedo-os.webp 1544w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">RustDesk 1.4.0 als AppImage unter Arch Linux im Einsatz: Die neue Version bringt zahlreiche Detailverbesserungen und funktioniert auch unter Wayland stabil und zuverlässig.</figcaption></figure>



<p>Die Unterstützung von WebSockets wurde auf allen Plattformen eingeführt, was unter bestimmten Netzwerkkonfigurationen stabilere Verbindungen ermöglicht. Zusätzlich lässt sich die Trackpad-Geschwindigkeit nun individuell anpassen – eine sinnvolle Ergänzung insbesondere auf Notebooks.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Änderungen unter der Haube</h3>



<p>Mit der neuen Version entfällt die Abhängigkeit vom System-Proxy im HTTP-Client. Zudem nutzt <a href="https://linuxundich.de/tag/rustdesk/" data-type="post_tag" data-id="2049">RustDesk</a> beim Einsatz von Socks5-Proxys jetzt ausschließlich TCP, da die Konfiguration von UDP häufig zu Problemen geführt hatte.</p>



<p>Im Tray-Menü wurde der Eintrag <em>Exit</em> durch <em>Stop service</em> beziehungsweise in der deutschsprachigen Version <em>Vermittlungsdienst stoppen</em> ersetzt, um klarer zu kommunizieren, dass damit der Hintergrunddienst und damit die Möglichkeit, sich auf dem System einzuloggen, beendet wird, nicht nur die Oberfläche. Somit kann man das Programm weiter nutzen, um sich auf anderen Rechnern einzuloggen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fehlerbehebungen</h3>



<p>RustDesk 1.4.0 korrigiert eine Reihe bekannter Fehler:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Probleme bei der Verwendung von HTTP-Proxys</li>



<li>Fehler bei der automatischen Erkennung im LAN</li>



<li>defektes Scrollverhalten mit dem Mausrad</li>



<li>fehlerhafte Anzeige von Remote-Tabs</li>



<li>falsche Statusanzeige bei aktiviertem 2FA</li>



<li>Verbindungsprobleme bei RDP-Sitzungen</li>



<li>Startprobleme beim Ausführen über sudo</li>



<li>ein macOS-spezifischer Bug beim Einsatz der virtuellen F11-Taste</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Verfügbarkeit</h3>



<p>RustDesk 1.4.0 steht auf <a href="https://github.com/rustdesk/rustdesk/releases" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> für Linux, Windows, macOS, Android und iOS zum Download bereit. Unterstützt werden verschiedene Architekturen wie x86-64, AArch64 und ARMv7. Verbindungen von und zu Rechnern, die mit Wayland laufen, haben ohne Probleme funktioniert. Inzwischen gibt es <em>für mich</em> kaum mehr Hindernisse beim Einsatz von Wayland.</p>



<p>In Arch Linux ist derzeit noch Version 1.3.9 in den offiziellen Repositories enthalten. Der Umstieg auf RustDesk 1.4.0 erfordert hier aktuell noch manuelle Schritte oder Geduld bis zur Paketaktualisierung. Als Alternative kann man sich das AppImage schnappen. Runterladen, ausführbar machen und starten. Hat auf meinem System gut funktioniert.</p>
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		<item>
		<title>RustDesk 1.3.9: Open-Source-Remote-Desktop-Tool mit neuen Features</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 16:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[RustDesk]]></category>
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					<description><![CDATA[RustDesk 1.3.9 bringt neue Funktionen wie Remote-Druck zwischen Windows-Systemen, Kamera-Unterstützung für den Support und ermöglicht das einfache Kopieren von Dateien zwischen Systemen. Im Test konnte auch der Wayland-Support überzeugen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://rustdesk.com" target="_blank" rel="noopener">RustDesk</a>, die Open-Source-Alternative zu TeamViewer und AnyDesk, hat ein neues Update erhalten. Version 1.3.9 bringt einige interessante Neuerungen mit sich, die das Tool noch ein wenig vielseitiger machen. Die wohl auffälligste Neuerung in diesem Release ist die Unterstützung für Remote-Druck – allerdings vorerst nur zwischen Windows-Systemen. Wer mit macOS arbeitet, kann sich zudem über die Option freuen, Dateien direkt auf Apple-Rechner zu kopieren.</p>



<p>Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die Kamera eines entfernten Systems einzusehen, was sich für Support-Szenarien als nützlich erweisen kann. Die Funktion ist allerdings ein wenig versteckt: Ihr müsst ins Kontextmenü der Verbindung gehen und dort die Option <em>Kamera anzeigen</em> auswählen. Über die Symbolleiste geht das nicht. Allerdings lassen sich Kamera und Remote-Desktop gleichzeitig nutzen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="729" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01-1280x729.webp" alt="Das Kamerabild des ferngesteuerten Rechners lässt sich jetzt über RustDesk aktivieren und übertragen. Der Zugung muss gesondert von der Remote-Desktop-Verbindung aktiviert werden." class="wp-image-44284" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01-1280x729.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01-640x364.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01-1536x874.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01-738x420.webp 738w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01-681x388.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01-1021x580.webp 1021w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_01.webp 1667w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Das Kamerabild des ferngesteuerten Rechners lässt sich jetzt über RustDesk aktivieren und übertragen. Der Zugung muss gesondert von der Remote-Desktop-Verbindung aktiviert werden.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das ist neu in RustDesk 1.3.9</h3>



<p>Gerade für private Anwender, die RustDesk zur Fernwartung von Familie und Freunden nutzen, ist die neue Kamera-Unterstützung besonders spannend. Damit könnt ihr nicht nur sehen, was auf dem entfernten Bildschirm passiert, sondern auch, was vor der Kamera des anderen Geräts geschieht. Das kann helfen, wenn ihr jemandem bei Hardware-Problemen oder anderen technischen Herausforderungen unter die Arme greifen wollt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="861" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_02-1280x861.webp" alt="Auch wenn RustDesk noch vor Wayland warnt: Ganz so schlecht ist der Support nicht. Meist funktioniert RustDesk unter Wayland ohne Probleme." class="wp-image-44285" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_02-1280x861.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_02-640x430.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_02-625x420.webp 625w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_02-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_02-681x458.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_02.webp 1444w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Auch wenn RustDesk noch vor Wayland warnt: Ganz so schlecht ist der Support nicht. Meist funktioniert RustDesk unter Wayland ohne Probleme.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="861" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_03-1280x861.webp" alt="Hier eine Remote-Verbindung zu einem KDE-Plasma-System unter Wayland. Alles funktioniert, selbst der Austausch von Dateien über die Zwischenablage." class="wp-image-44286" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_03-1280x861.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_03-640x430.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_03-625x420.webp 625w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_03-537x360.webp 537w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_03-681x458.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/04/rustdesk-arch-txos_03.webp 1444w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Hier eine Remote-Verbindung zu einem KDE-Plasma-System unter Wayland. Alles funktioniert, selbst der Austausch von Dateien über die Zwischenablage.</figcaption></figure>



<p>Gut funktioniert auch das Kopieren von Dateien von einem System auf das andere über die Zwischenablage. Hier kopiere ich beispielsweise eine Datei aus GNOME mit Wayland und Nautilus in ein Remote-System mit KDE Plasma und Dolphin als Dateimanager. Einfach mit Strg+C kopieren und dann mit Strg+V einfügen – ganz so, als würde man nur lokal auf seinem eigenen System arbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">RustDesk unter Linux installieren</h3>



<p>Wenn ihr RustDesk unter Linux nutzen wollt, habt ihr verschiedene Möglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Arch Linux:</strong> Hier könnt ihr das Programm über das Arch User Repository (AUR) beziehen. Die Wahl liegt zwischen <code>rustdesk-bin</code> für eine schnelle Installation oder <code>rustdesk</code>, wenn ihr den Code selbst kompilieren und mehr Kontrolle über das Paket haben wollt.</li>



<li><strong>Andere Distributionen:</strong> Auf der <a href="https://github.com/rustdesk/rustdesk/releases/tag/1.3.9" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a> findet ihr vorgefertigte Pakete der aktuellen Version für viele gängige Distributionen, darunter .deb- und .rpm-Pakete für Debian, Ubuntu, Fedora und Co.</li>
</ul>



<p>Die Open-Source-App RustDesk bleibt eine interessante Alternative zu kommerziellen Remote-Desktop-Lösungen. Der große Vorteil: Ihr könnt bei Bedarf einen eigenen Relay-Server betreiben und damit nicht nur schnellere Verbindungen ermöglichen, sondern auch volle Kontrolle über eure Daten behalten. Mit Version 1.3.9 kommen sinnvolle Neuerungen hinzu, die vor allem für private Nutzer hilfreich sein können. Probiert es aus!</p>
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		<title>tmate: Der Teamviewer für das Terminal</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/tmate-der-teamviewer-fuer-das-terminal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2016 11:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tmate]]></category>
		<category><![CDATA[Tmux]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich helfe ab und an anderen Linux-Usern Probleme mit ihrem System zu lösen. Üblicherweise genügen dafür ein paar Mails oder ein Chat, manchmal greife ich aber auch auf Teamviewer zurück und schaue direkt auf den betroffenen Rechner. Doch nicht immer gibt es diese Option. Das liegt in der Regel nicht am durchaus zuverlässig funktionierenden Teamviewer: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich helfe ab und an anderen Linux-Usern Probleme mit ihrem System zu lösen. Üblicherweise genügen dafür ein paar Mails oder ein Chat, manchmal greife ich aber auch auf Teamviewer zurück und schaue direkt auf den betroffenen Rechner. Doch nicht immer gibt es diese Option. Das liegt in der Regel nicht am durchaus zuverlässig funktionierenden Teamviewer: Wenn ein Distributions-Upgrade auf die nächste Ubuntu-Version schief läuft und der Xserver nicht mehr startet, scheidet eben auch Teamviewer als Hilfsmittel aus.</p>
<p>In so einem Fall steht man mit Recht stumpfen Waffen da. Um weiter helfen zu können müsste man erstmal wieder die den Xserver oder die Paketverwaltung zum Laufen bekommen, doch damit sind Einsteiger üblicherweise überfordert &#8212; selbst wenn man sie telefonisch dazu anleitet. Die beste Option wäre ein Login über SSH, doch dazu müsste man den Openssh-Server installieren und eine Portweiterleitung vom Router zum Rechner einrichten. Mit einer defekten Paketverwaltung funktioniert auch dieses nicht, selbst wenn man die Hürde Portweiterleitung meistert.</p>
<h2>Tmate, der Teamviewer für das Terminal</h2>
<p>Als Lösung für dieses Dilemma bietet sich nun aber <a href="https://tmate.io" target="_blank" rel="noopener">Tmate</a> an. Das Programm basiert auf dem Terminalmultiplexer <a href="https://tmux.github.io/" target="_blank" rel="noopener">Tmux</a> (ähnlich dem Kommando <code>screen</code>), allerdings hat Tmat eine Remote-SSH-Funktion integriert, die sich ähnlich wie Teamviewer durch ein NAT-Netzwerk oder eine Firewall hindurchtunnelt. Das Programm müsst ihr sowohl auf dem Zielrechner wie auch eurem System installieren. Man erhält es unter Arch aus dem AUR, für Ubuntu-User gibt es ein PPA. Alternativ gibt es auch Builds für FreeBSD, Gentoo oder MacOS X via Homebrew.</p>
<h3>Tmate auf dem Rechner des Helfenden installieren</h3>
<pre>### Installation von Tmate unter Arch Linux
$ pacaur -S tmate
### Installation von Tmate unter Ubuntu
$ sudo add-apt-repository ppa:tmate.io/archive
$ sudo apt update
$ sudo apt install tmate
</pre>
<p>Sollte auf dem Zielrechner die Paketverwaltung nicht funktionieren, von daher die Installation weiterer Pakete nicht möglich sein oder es kommt eine andere Distribution wie beispielsweise Fedora oder Debian zum Einsatz, dann kommt man mit dem PPA natürlich auch nicht weiter. Für diesen Fall gibt es von den Tmate-Entwicklern &#8222;Static Builds&#8220; für 32- und 64-Bit Systeme. Diese muss man lediglich in <a href="https://github.com/tmate-io/tmate/releases" target="_blank" rel="noopener">Form eines TAR-GZ-Archivs</a> auf dem betroffenen Rechner herunterladen, entpacken und anschließend das <code>tmate</code> Binary aufrufen.</p>
<h3>Tmate behelfsmäßig als statisches Binary laden</h3>
<pre>### Static Build von Tmate für 64-Bit Rechner herunterladen...
$ wget https://github.com/tmate-io/tmate/releases/download/2.2.1/tmate-2.2.1-static-linux-amd64.tar.gz
### Static Build von Tmate für 32-Bit Rechner herunterladen...
$ wget https://github.com/tmate-io/tmate/releases/download/2.2.1/tmate-2.2.1-static-linux-i386.tar.gz
### Tmate enpacken und starten (im Falle eines 64-Bit-Systems)
$ tar xzf tmate*
$ tmate-2.2.1-static-linux-amd64/tmate
</pre>
<p>Solltet ihr einem Einsteiger helfen wollen, dann würde ich empfehlen die Aktion ein wenig zu vereinfachen: Holt euch das Binary und packt es ein Unterverzeichnis in ein neues Archiv mit einem einfacheren Dateinamen. Legt dieses dann auf einem eigenen Webspace ab und kommuniziert dem Hilfesuchenden ein Wget-Kommando mit einer Kurz-URL (nutzt dafür einen URL Shortener eurer Wahl). Das erspart dem Hilfesuchenden viel Tipparbeit und verhindert Fehler. Im Beispiel belasse ich es jedoch bei den &#8222;original&#8220; Dateinamen und Pfaden. Achtet darauf, dass es natürlich auch demnächst neue Versionen des Programms gibt.</p>
<p>Ist Tmate auf dem Patienten installiert, erhält der User eventuell beim ersten Aufruf des Programms die Meldung <code>[tmate] Reconnecting... (SSH keys not found. Run 'ssh-keygen' to create keys and try again.)</code> auf dem Schirm. Dies passiert, wenn auf dem Rechner bislang noch kein SSH-Server installiert war&#8230; was bei einem Linux-Einsteiger oft der Fall ist. Ubuntu installiert beispielsweise den OpenSSH nicht von Haus aus als Server. Andere Distributionen liefern diesen jedoch oft automatisch mit aus.</p>
<p><figure id="attachment_39886" aria-describedby="caption-attachment-39886" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39886" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-640x422.png" alt="Eventuell fehlt beim ersten Aufruf von Tmate noch der SSH-Schlüssel." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-kein-ssh-key.png 699w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39886" class="wp-caption-text">Eventuell fehlt beim ersten Aufruf von Tmate noch der SSH-Schlüssel.</figcaption></figure></p>
<p>In Falle des Fehlers könnte man nun den SSH-Server nachinstallieren, allerdings muss das gar nicht sein. Es genügt das System anzuweisen einmalig die SSH-Schlüssel erstellen zu lassen. Weist daher den Hilfesuchenden an, Tmate mit der Eingabe von <code>exit</code> zu beenden und das Kommando <code>ssh-keygen</code> einzutippen &#8212; es braucht dazu auch keine Root-Rechte. Jede der anschließenden Fragen kann ganz simpel mit [Eingabe] ohne weitere Eingaben abgenickt werden. Am Ende landet der user wieder auf einer Eingabeaufforderung.</p>
<p><figure id="attachment_39887" aria-describedby="caption-attachment-39887" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39887" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-640x422.png" alt="Der SSH-Key lässt sich recht leicht mit einem Kommando erstellen." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-keygen.png 699w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39887" class="wp-caption-text">Der SSH-Key lässt sich recht leicht mit einem Kommando erstellen.</figcaption></figure></p>
<p>Nun könnt ihr die eigentliche Tmate-Sitzung starten: Beim Aufruf des Programms erscheint eine Zeile in der Art <code>ssh sehr-sehr-lange-tmate-id@tmate-server</code> unten in der Statuszeile des Anwendungsfensters &#8212; An dieser Stelle gilt es ein wenig Aufmerksam zu sein und die Adresse rechtzeitig zu sichern. Nach ein paar Sekunden verschwindet diese Zeile und man muss Tmate mit <code>exit</code> einmal beenden und wieder neu aufrufen, um eine neue ID zu erstellen. hat es geklappt, muss euch der Hilfesuchende den kompletten SSH-Befehl auf irgendeine Art und Weise zukommen lassen. Am leichtesten fällt in der Regel die Adresse per Copy&amp;Paste in eine E-Mail zu übertragen.</p>
<p><figure id="attachment_39888" aria-describedby="caption-attachment-39888" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39888" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-640x422.png" alt="Tmate ist quasi ein Teamviewer für die Konsole. Die Session-ID muss man dem Helfer schicken." width="640" height="422" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-640x422.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-637x420.png 637w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1-681x449.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_1.png 699w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39888" class="wp-caption-text">Tmate ist quasi ein Teamviewer für die Konsole. Die Session-ID muss man dem Helfer schicken.</figcaption></figure></p>
<p>Sollte der Xserver hingegen nicht funktionieren, sodass ich nicht mit dem Hilfesuchenden vom Rechner aus per Chat oder E-Mail kommunizieren kann, behelfe ich mir hier meist mit der Bitte einfach das Fenster mit einem Smartphone abzufotografieren und mir den &#8222;Screenshot&#8220; per Mail oder Chat zu schicken. In diesem Fall muss ich den doch recht länglichen Code zwar abtippen, ich vermeide jedoch Buchstaben oder Zahlendreher beim telefonischen durchgeben der Tmate-ID &#8212; Achtet dennoch drauf, dass gar nicht so einfach ist, den Unterschied zwischen &#8222;1&#8220;,&#8220;l&#8220; und &#8222;I&#8220; oder &#8222;O&#8220; und &#8222;0&#8220; zu erkennen.</p>
<p>Habt ihr das SSH-Kommando richtig eingegeben, landet ihr umgehend auf dem Rechner eures Gegenübers. Ein Passwort zum Login muss nicht eingeben werden. Das Terminalfenster stellt das dar, was der Hilfesuchende selbst in seinem Terminal (oder dem virtuellen Terminal, falls der Xserver nicht funktioniert) sieht &#8212; sollte euer Terminalfenster mehr Platz bieten, zeigt Tmate rund um den Inhalt des Gegenübers Punkte an. Da nur Text übertragen werden muss, funktioniert Tmate auch ohne Probleme über eine dünne Mobilfunkleitung.</p>
<p><figure id="attachment_39884" aria-describedby="caption-attachment-39884" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39884" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-640x434.png" alt="Über die Session-ID kann man sich dann ohne Portforwarding oder andere Klimmzüge per SSH einloggen." width="640" height="434" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-640x434.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-620x420.png 620w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2-681x461.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/tmate-ssh-session_2.png 766w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39884" class="wp-caption-text">Über die Session-ID kann man sich dann ohne Portforwarding oder andere Klimmzüge per SSH einloggen.</figcaption></figure></p>
<p>Kommandos und deren Ausgaben werden unmittelbar übertragen. Für Reparaturaktionen, die Root-Rechte erfordern, muss euch der Hilfesuchende nicht zwingend das Root-Passwort oder sein Passwort für Sudo-Kommandos mitteilen, er kann bei Bedarf einfach selbst das Passwort eingeben. So muss man keine unangenehmen Fragen nach dem Root-Passwort stellen, wenn man sein Gegenüber weniger gut kennt. Zudem kann der Hilfesuchende selbst jederzeit eingreifen.</p>
<p>Wenn der Xserver wie hier im Beispiel im gezeigten Beispiel noch funktioniert, bräuchte man Tmate eigentlich nicht zwingend &#8212; schließlich gäbe es mit Teamviewer ja eine grafische Option, die ebenso zuverlässig funktioniert. Fährt die grafische Desktopumgebung allerdings nicht mehr hoch, kommt die Stunde von Tmate. Nicht desto trotz muss man den User dennoch ein wenig unter die Arme greifen, ganz so einfach ist der Weg zu einer Remote-SSH-Session via Tmate nämlich auch nicht. Ubuntu bietet hier mit dem Recovery-Modus jedoch ein gutes Werkzeug.</p>
<h2>Der Recovery-Modus von Ubuntu als letztes Hilfsmittel</h2>
<p>In meinem letzten Fall lief auf dem Ubuntu-Rechner einer in der Schweiz ansässigen Bekannten beim Update von Ubuntu 14.04 auf 16.04 etwas schief. Das Ergebnis: Beim nächsten Start lief der Xserver nicht mehr hoch und die Paketverwaltung war komplett aus dem Tritt; es ließen sich keine Pakete mehr installieren. Setzt der Hilfesuchende ein Ubuntu-System (alternativ Linux Mint, oder ein anderes Ubuntu-Derivat) ein, dann habt ihr mit dem Recovery Modus ein mächtiges Werkzeug an der Hand.</p>
<p>In diesen gelangt der User, indem er kurz nach dem Einschalten des Ubuntu-Rechners die Escape-Taste drückt (ruhig mehrmals, unmittelbar nach Einschalten des Computers). Es sollte das Grub-Menü erscheinen, in dem man über die Option <em>Erweiterte Optionen für Ubuntu</em> in ein weiteres Menü gelangt, in dem man die auf dem System installierten Kernel sieht. Der User soll den obersten Eintrag mit dem Zusatz <em>(recovery mode)</em> auswählen. Funktioniert dieser nicht, dann soll er den Rechner hart abschalten, neu starten und einen älteren Eintrag auswählen, der (hoffentlich) funktioniert.</p>
<p><figure id="attachment_39889" aria-describedby="caption-attachment-39889" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39889" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-640x480.png" alt="Durch Drücken von Escape direkt nach dem Anschalten des Rechners gelangt man ins Menü des Grub-Bootmanagers." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_1-238x178.png 238w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39889" class="wp-caption-text">Durch Drücken von Escape direkt nach dem Anschalten des Rechners gelangt man ins Menü des Grub-Bootmanagers.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39890" aria-describedby="caption-attachment-39890" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39890" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-640x480.png" alt="Hinter dem Eintrag &quot;Erweiterte Optionen für Ubuntu&quot; versteckt sich der Recover-Modus." width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-560x420.png 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_2-238x178.png 238w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39890" class="wp-caption-text">Hinter dem Eintrag &#8222;Erweiterte Optionen für Ubuntu&#8220; versteckt sich der Recover-Modus.</figcaption></figure></p>
<p>Am Ende landet man in einem Wiederherstellungsmenü, wobei der &#8222;Dateisystemstatus&#8220; erstmal auf &#8222;Nur Lesen&#8220; steht. Zudem baut das System im Recovery Modus keine Netzwerkverbindung auf &#8212; Beides lässt sich mit der Option <em>network / Netzwerk aktivieren</em> korrigieren. Die Funktion schaltet die Netzwerkkarte ein, holt sich eine IP vom Router und bindet die Laufwerke des Rechners mit Schreib- und Leserechten ein. Beachtet, dass dies lediglich über kabelgebundenes Netzwerk so einfach funktioniert. Den Rechner im Recovery Modus per WLAN ins Netz zu hängen, verursacht in der Regel deutlich mehr Aufwand, als kurzzeitig ein Kabel zu ziehen oder den Rechner in die Nähe des Routers zu tragen, sodass man ihn direkt dort anstecken kann.</p>
<p><figure id="attachment_39891" aria-describedby="caption-attachment-39891" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39891" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network-640x356.png" alt="Durch Aktivieren des Netzwerks bekommt man auch Schreibrechte im Notfall-System." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_network.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39891" class="wp-caption-text">Durch Aktivieren des Netzwerks bekommt man auch Schreibrechte im Notfall-System.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39892" aria-describedby="caption-attachment-39892" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39892" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root-640x356.png" alt="Aus der Root-Shell heraus kann man dan Tmate installallieren und sich helfen lassen." width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root-640x356.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root-681x378.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/09/ubuntu-recovery-modus_root.png 720w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39892" class="wp-caption-text">Aus der Root-Shell heraus kann man dan Tmate installallieren und sich helfen lassen.</figcaption></figure></p>
<p>Wer &#8222;professionell&#8220; seinen Kunden per Tmate Support anbieten möchte, kann den benötigten Server auch selbst hosten. Den entsprechenden Code <a href="https://github.com/tmate-io/tmate-slave" target="_blank" rel="noopener">gibt es auf Github</a>, Hinweise zur Installation findet ihr auf der <a href="https://tmate.io/" target="_blank" rel="noopener">Homepage des Projekts</a> (ganz am Ende) unter &#8222;Host your own tmate server&#8220;. Man braucht am Ende &#8222;nur&#8220; einen kleinen Linux-Server im Netz. Für einfache Zwecke genügt wahrscheinlich schon ein Raspberry Pi, den man per DnyDNS aus dem Internet unter einer statischen Adresse erreichbar macht. Weiter untem auf der Homepage gibt es auch weiterführende Informationen wie Tmate eigentlich funktioniert.</p>
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		<item>
		<title>Plattformunabhängiger Remote-Desktop über den Browser: QuickScreenShare.com</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/plattformunabhangiger-remote-desktop-uber-den-browser-quickscreenshare-com/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[QuickScreenShare]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade hat mich QuickScreenShare.com ziemlich überrascht. Über die Seite lässt sich eine Remote-Desktop Verbindung über das Internet plattformunabhängig und ohne die Installation von weiterer Software (Java und das Browser-Plugin für Java vorausgesetzt) initiieren. In einem kurzen Test habe ich QuickScreenShare die Freigabe eines Dual-Screen Desktops mit Ubuntu 8.04 als &#8222;Server&#8220; und Ubuntu 11.04 als Client [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat mich <a href="http://quickscreenshare.com/" target="_blank" rel="noopener">QuickScreenShare.com</a> ziemlich überrascht. Über die Seite lässt sich eine Remote-Desktop Verbindung über das Internet plattformunabhängig und ohne die Installation von weiterer Software (Java und das Browser-Plugin für Java vorausgesetzt) initiieren. In einem kurzen Test habe ich QuickScreenShare die Freigabe eines Dual-Screen Desktops mit Ubuntu 8.04 als &#8222;Server&#8220; und Ubuntu 11.04 als Client getestet, ohne dass sich der Dienst hier eine Blöße geben müsste.  Die Daten werden derzeit direkt von Peer zu Peer gesendet, so dass man hinter einer fiesen Firewall wohl keine Chance haben dürfte, doch als Alternative zu TeamViewer und Co. scheint es ganz brauchbar zu sein.</p>
<p><span id="more-17620"></span></p>
<p>Wichtig ist natürlich dass Java und das Java-Browser-Plugin sowohl auf der Server- wie auch Client-Seite installiert ist. Unter Ubuntu würde ich das persönlich über das Metapaket &#8222;ubuntu-restricted-extras&#8220; machen. Ist Java installiert, dann bedient sich die Seite eigentlich wie von alleine.</p>
<p>Man gibt einen Namen ein, klickt auf Start und erlaubt das Ausführen des Java-Applets. Daraufhin bekommt man einen Link, den man per Chat oder Mail an den Helfenden bzw. Hilfesuchenden weiterleiten kann.</p>
<p><figure id="attachment_17622" aria-describedby="caption-attachment-17622" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17622 size-medium" title="Den über QuickScreenShare generierten Link kann man per Mail oder Chat verschicken." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-534x300.png 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1-889x500.png 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare1.png 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17622" class="wp-caption-text">Den über QuickScreenShare generierten Link kann man per Mail oder Chat verschicken.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_17623" aria-describedby="caption-attachment-17623" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17623 size-medium" title="Das Ausführen des Java-Applets muss erlaubt werden. Wichtig ist natürlich, dass Java auch installiert ist." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-534x300.png 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2-889x500.png 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare2.png 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17623" class="wp-caption-text">Das Ausführen des Java-Applets muss erlaubt werden. Wichtig ist natürlich, dass Java auch installiert ist.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_17624" aria-describedby="caption-attachment-17624" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17624 size-medium" title="Selbst ein Dual-Screen-Setup wird korrekt übertragen, allerdings muss der Server kräftig schuften." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-640x360.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-1280x720.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-534x300.png 534w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3-889x500.png 889w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/quickscreenshare3.png 1366w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17624" class="wp-caption-text">Selbst ein Dual-Screen-Setup wird korrekt übertragen, allerdings muss der Server kräftig schuften.</figcaption></figure></p>
<p>Dieser gibt den Link in seinen Browser ein, erlaubt wieder das Ausführen des Java-Applets und schon steht die Verbindung. Eingangs kann man nur den Desktop des Gegenübers sehen, optional lässt sich der Desktop auch &#8222;richtig&#8220; freigeben, so dass man auch den Desktop des Anderen über das Internet steuern kann.</p>
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		<title>Heiße Eisen: Mit Window Switch Fenster von Rechner zu Rechner schicken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 18:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Heißes Eisen]]></category>
		<category><![CDATA[RDP]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[VNC]]></category>
		<category><![CDATA[Win Switch]]></category>
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					<description><![CDATA[In dem meisten Beiträgen auf Linux Und Ich versuche ich praktische Themen zu behandeln, die ich hier testen kann und die Ihr zuhause auch umsetzen könnt. Dadurch fallen jedoch viele interessante Themen durch das Raster und bleiben unerwähnt. Von daher möchte ich in der Reihe “Heiße Eisen” interessante Entwicklungen oder Programme vorstellen, die noch in den Kinderschuhen stecken, aber bald auch bei euch auf dem Desktop landen könnten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja zahlreiche Protokolle bzw. Anwendungen, um über das LAN oder Internet auf den Desktop eines anderen Rechners zuzugreifen. VNC, RDP, NX, SSH, Citrix XenApp, Teamviewer usw. Die Möglichkeiten sind daher recht vielfältig. <a href="http://winswitch.org/" target="_blank" rel="noopener">Window Switch</a> vereint nun eine ganze Reihe dieser Optionen unter einer Oberfläche und erlaubt es nicht nur den Desktop eines Rechners auf einem anderen zu betrachten. Man kann sogar einzelne Fenster von Rechner zu Rechner schicken.</p>
<p><span id="more-9572"></span></p>
<p>Die Installation von Window Switch ist eigentlich recht einfach. Für Windows und Mac OS stehen Setups bereit. Für Linux gibt es Pakete bzw. Paketquellen für alle gängigen Distributionen. Selbst für OpenSolaris oder FreeBSD gibt es fertig gebaute Pakete. <a href="http://winswitch.org/downloads/" target="_blank" rel="noopener">Installationshinweise</a> für alle Systeme findet Ihr auf der Homepage von Window Switch.</p>
<p>Für Ubuntu Maverick führe ich eine Installation als Beispiel durch, für andere Ubuntu-Versionen gibt es unter dem Link von oben einen &#8222;Generator&#8220;, der euch die nötigen Befehle für die Installation erzeugt.</p>
<pre>$ sudo -s
$ wget -O - http://winswitch.org/gpg.asc | apt-key add -
$ echo "deb http://winswitch.org/ maverick main" &gt; /etc/apt/sources.list.d/winswitch.list
$ apt-get update &amp;&amp; apt-get install winswitch
$ exit
</pre>
<p>Nach der Installation findet ihr Window Switch im Anwendungmenü. Unter Windows dürft Ihr nicht vergessen Apples <a href="http://support.apple.com/kb/DL999" target="_blank" rel="noopener">Zeroconf</a> zu installieren, nur so finden sich eure Rechner ohne euer zutun. Zur Funktionsweise könnte ich nun tausend Worte verlieren, oder euch einfach auf den <a href="http://winswitch.org/documentation/start.html" target="_blank" rel="noopener">Quick-Start Guide</a> oder auf das <a href="http://winswitch.org/video/" target="_blank" rel="noopener">Demo-Video</a> verweisen, das ich hier im Folgenden eingebettet habe:</p>
<div style="width: 640px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-9572-1" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="http://winswitch.org/video/demo02b.mp4?_=1"><a href="http://winswitch.org/video/demo02b.mp4" target="_blank" rel="noopener">http://winswitch.org/video/demo02b.mp4</a></video></div>
<p>In meinem Test (Ubuntu Maverick und Windows 7) hat Window Switch nicht so schnell reagiert, wie im Video demonstriert wird. Ich konnte zwar Anwendungsfenster von einem Rechner auf den anderen schieben, doch es dauerte fast eine Minute bis eine auf RechnerA gestartete Anwendung auf RechnerB auftauchte.</p>
<p>Von daher bin ich von Window Switch nicht wirklich überzeugt. Wenn ich regelmäßig ein Anwendungfenster von einem Linux-System auf einen Windows-Rechner übertragen müsste, dann würde ich gleich <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Xming" target="_blank" rel="noopener">Xming</a> einrichten und für die restlichen Fälle tun die &#8222;normalen&#8220; VNC-Client/Server auch ihren Zweck. Dennoch kann Window Switch vielleicht für deinen einen oder anderen interessant sein.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>TeamViewer 6 (auch für Linux) sowie TeamViewer für Android</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/teamviewer-6-auch-fur-linux-sowie-fur-android/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 20:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Teamviewer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die beliebte Fernwartungs- und Support-Software TeamViewer gibt es ja schon eine ganze Weile auch für Linux. Bereits zum Release der ersten Linux-Beta hatte ich über das Thema gebloggt. Nun kommt gerade die nächste Version des Programms TeamViewer 6 auf dem Markt, praktisch zeitgleich für alle unterstützten Plattformen. Die Neuerungen von TeamViewer 6 finde ich im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beliebte Fernwartungs- und Support-Software TeamViewer gibt es ja schon eine ganze Weile auch für Linux. Bereits zum Release der ersten Linux-Beta hatte ich über das Thema <a href="/ubuntu/teamviewer-fur-linux-als-beta-veroffentlicht/">gebloggt</a>. Nun kommt gerade die nächste Version des Programms TeamViewer 6 auf dem Markt, praktisch zeitgleich für alle unterstützten Plattformen. Die <a href="http://www.teamviewer.com/de/download/tv6.aspx" target="_blank" rel="noopener">Neuerungen</a> von TeamViewer 6 finde ich im Großen und Ganzen relativ unspannend. Interessant ist jedoch die Möglichkeit einen PC-Desktop via Android-Handy zu steuern. Dafür braucht es zwingend die neue Version auf dem Rechner.</p>
<p><span id="more-10225"></span></p>
<p>Nach wie vor gibt es von <a href="http://www.teamviewer.com/de/download/index.aspx" target="_blank" rel="noopener">TeamViewer</a> auf der Homepage deb- und rpm-Pakete zum Download, über die sich das Programm problemlos installieren lässt. Wer den alten TeamViewer 5 auf seinem Rechner hat, der sollte im Vorfeld über die Paketverwaltung die alte Version deinstallieren. Beim Update wird das TeamViewer-Paket nicht einfach aktualisiert, da die Paketnamen &#8222;teamviewer5&#8220; und &#8222;teamviewer6&#8220; lauten.</p>
<p><figure id="attachment_10235" aria-describedby="caption-attachment-10235" style="width: 627px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10235 size-full" title="TeamViewer unter Ubuntu" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung.jpg" alt="" width="627" height="446" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung.jpg 627w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung-590x420.jpg 590w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung-250x178.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung-550x391.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung-253x180.jpg 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung-422x300.jpg 422w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer_anwendung-400x285.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px"></a><figcaption id="caption-attachment-10235" class="wp-caption-text">TeamViewer unter Ubuntu</figcaption></figure></p>
<p>Zu TeamViewer und dem Linux-Port des Programms möchte ich eigentlich keine großen Worte verlieren. Die meisten Leser hier dürften das Programm kennen und an der Tatsache, dass TeamViewer für Linux &#8222;nur&#8220; ein per angepasstes Wine lauffähiges Windows-Programm ist, hat sich auch noch nichts geändert. Alles weitere kann man daher <a href="/ubuntu/teamviewer-fur-linux-als-beta-veroffentlicht/">hier im alten Artikel</a> zur ersten Beta nachlesen.</p>
<p>Eine interessant Neuerung ist dagegen der Android-Client von TeamViewer. Das Programm kann man nicht über den Android-Market installieren. Stattdessen findet man auf der <a href="http://www.teamviewer.com/de/download/index.aspx" target="_blank" rel="noopener">Homepage von TeamViewer</a> unter &#8222;Mobile&#8220; einen Link inkl. QR-Code zu einer apk-Datei, die sich dann von Hand installieren lässt.</p>
<p><figure id="attachment_10230" aria-describedby="caption-attachment-10230" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10230 size-medium" title="TeamViewer für Android steuert den Linux-Desktop" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-640x507.jpg" alt="" width="640" height="507" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-640x507.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-530x420.jpg 530w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-681x539.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-250x198.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-550x436.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-800x634.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-227x180.jpg 227w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-379x300.jpg 379w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer-631x500.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/12/teamviewer.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10230" class="wp-caption-text">TeamViewer für Android steuert den Linux-Desktop</figcaption></figure></p>
<p>Generell funktioniert das Steuern des Desktops über das Smartphone erstaunlich gut. Sogar über die 3G-Verbindung ist die Geschwindigkeit akzeptabel. Möglich wird das durch eine Reduktion der Bildqualität. Sieht das Desktop-Bild auf dem Handy bei einer WLAN-Verbindung praktisch perfekt aus, so wird bei einer Handy-Verbindung die Anzahl der Farben automatisch reduziert, was natürlich kein Nachteil ist, immerhin wird dabei das zur Verfügung stehende Datenvolumen nicht unnötig strapaziert.</p>
<p>Problematisch ist jedoch die Zusammenarbeit mit der alternativen Android-Tastatur Swiftkey. TeamViewer merkt nicht wenn ein angefangenes Wort per Vorschlag komplettiert wird oder löscht einen halben Satz, wenn man auch nur einmal auf Backspace drückt. Andere Android-Keyboards habe ich nicht getestet, eventuell muss man also auf die &#8222;Original-Tastatur&#8220; ausweichen.</p>
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		<title>TeamViewer für Linux als Beta veröffentlicht</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/teamviewer-fur-linux-als-beta-veroffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Teamviewer]]></category>
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					<description><![CDATA[Teamviewer ist ein populäres Programm um Support über das Internet zu leisten. Ohne Portweiterleitungen und aufwändige Konfiguration kann der Desktop des Hilfesuchenden eingesehen werden, Dateien übertragen werden und so einfach und recht unkompliziert geholfen werden. TeamViewer ist für den privaten Gebrauch kostenlos, kommerzielle Lizenzen kosten jedoch gleich mindestens 500 Euro&#8230; Bislang war TeamViewer jedoch nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teamviewer.com/" target="_blank" rel="noopener">Teamviewer</a> ist ein populäres Programm um Support über das Internet zu leisten. Ohne Portweiterleitungen und aufwändige Konfiguration kann der Desktop des Hilfesuchenden eingesehen werden, Dateien übertragen werden und so einfach und recht unkompliziert geholfen werden. TeamViewer ist für den privaten Gebrauch kostenlos, kommerzielle Lizenzen kosten jedoch gleich mindestens 500 Euro&#8230;</p>
<p><span id="more-6885"></span></p>
<p>Bislang war TeamViewer jedoch nur in der Windows- und Apple-Welt zu Hause, doch seit kurzem offeriert die TeamViewer GmbH nun auch eine Beta für Linux. Der Hersteller <a href="http://www.teamviewer.com/de/download/index.aspx" target="_blank" rel="noopener">offeriert Pakete</a> für praktisch alle populären Linux-Distributionen. Dabei wird vorbildlich eine 32-bit, wie auch eine 64-bit Version angeboten. Bei Ubuntu lässt sich das .deb Paket mit einem Doppelklick installieren. Alternativ gibts auch ein .tar.gz Archiv mit vorkompilierten Binaries.</p>
<p><figure id="attachment_6887" aria-describedby="caption-attachment-6887" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6887 size-medium" title="Download des TeamViewers für Linux " src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-640x411.jpg" alt="" width="640" height="411" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-640x411.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-300x194.jpg 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-341x220.jpg 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-250x161.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-550x354.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-280x180.jpg 280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download-467x300.jpg 467w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_download.jpg 644w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6887" class="wp-caption-text">Download des TeamViewers für Linux</figcaption></figure></p>
<p>Nach der Installation könnt Ihr TeamViewer über <em>&#8222;Anwendungen -&gt; Internet -&gt; TeamViewer&#8220;</em> über das Menü starten. Ich persönlich habe das Programm noch nie verwendet, von daher kann ich nicht viel zur Bedienung sagen, doch es sieht letztendlich genauso wie die Windows-Version aus&#8230; (Dazu gleich mehr).</p>
<p><figure id="attachment_6886" aria-describedby="caption-attachment-6886" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6886 size-full" title="Teamviewer für Linux" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux.jpg" alt="" width="624" height="446" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux.jpg 624w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux-588x420.jpg 588w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux-250x179.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux-550x393.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux-252x180.jpg 252w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux-420x300.jpg 420w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_linux-400x285.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px"></a><figcaption id="caption-attachment-6886" class="wp-caption-text">Teamviewer für Linux</figcaption></figure></p>
<p>Wer darauf tippt, dass TeamViewer für Linux ein ordentlicher Port des TeamViewers für Linux ist, den muss ich jedoch enttäuschen. Ähnlich wie bei Picasa für Linux wurde nur dafür gesorgt dass das Programm mittels Wine läuft und Wine mit ins Paket genommen (Früher lief TeamViewer zwar auch schon unter Wine, doch nur der Client-Teil funktionierte. Es war nicht möglich den eigenen Desktop freizugeben). Nichts desto trotz. Anwender, die TeamViewer unter Linux vermisst haben, wird es wohl nun freuen dass es eine &#8222;richtige&#8220; Version für Linux gibt.</p>
<p>Ich persönlich bleibe bei meinem <a href="/ubuntu/das-eigene-pc-helpdesk/">eigenen Helpdesk</a>. Eine Portweiterleitung ist zuhause schnell eingerichtet und ich muss mir keine Sorgen machen, dass ich gegen die &#8222;nur für den Privatgebrauch kostenlos&#8220;-Lizenz verstoße.</p>
<p>[UPDATE]Hab die Linux-Version von TeamViewer noch schnell einem kleinen Test &#8222;Linux zu Linux&#8220;-Test unterzogen. Das Programm funktioniert wie versprochen. Die Hauptfunktionalität &#8222;Desktop-Anzeigen&#8220; klappt natürlich, aber auch Chat und Telefonie via VoIP klappt ohne große Probleme.[/UPDATE]</p>
<p><figure id="attachment_6901" aria-describedby="caption-attachment-6901" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6901 size-medium" title="TeamViewer mit VoIP und Chat" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-640x356.jpg" alt="" width="640" height="356" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-640x356.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-1280x713.jpg 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-1536x855.jpg 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-754x420.jpg 754w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-681x379.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-250x139.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-550x306.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-800x445.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-323x180.jpg 323w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-539x300.jpg 539w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test-898x500.jpg 898w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/04/teamviewer_test.jpg 1579w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6901" class="wp-caption-text">TeamViewer mit VoIP und Chat</figcaption></figure></p>
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		<title>Skype 2.1 Beta 2 für Linux mit Screensharing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute geht es ja Schlag auf Schlag. Bei Skype bewegt sich schon wieder was! Nachdem man Ende August die erste Beta von Skype 2.1 für Linux veröffentlicht hat und kurz drauf ankündigte, dass man die Oberfläche als OpenSource freigeben möchte, trudelt nun die zweite Beta ein. Mit der zweiten Beta macht Skype für Linux wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es ja Schlag auf Schlag. Bei Skype bewegt sich schon wieder was! Nachdem man Ende August die erste Beta von Skype 2.1 für Linux <a href="/ubuntu/neue-skype-beta-fuer-linux/">veröffentlicht</a> hat und kurz drauf ankündigte, dass man die Oberfläche als OpenSource <a href="/ubuntu/geruchtekuche-skype-fur-linux-wird-open-source/">freigeben</a> möchte, trudelt nun die <a href="http://share.skype.com/sites/linux/2010/01/flowers_become_screens.html" target="_blank" rel="noopener">zweite Beta</a> ein. Mit der zweiten Beta macht Skype für Linux wieder etwas Boden zum Funktionsumfang der Windows-Version gut. Endlich können nun auch Linuxer den Desktop eines Kontakts sehen bzw. den eigenen Desktop freigeben. Allerdings lässt sich nur der Inhalt des Desktops übertragen. Steuern lässt sich der entfernte Desktop via Skype nicht.</p>
<p><span id="more-5573"></span></p>
<p>Im Linux-Client ist die neue Funktion gut versteckt. Ihr findet die Desktopfreigabe wenn Ihr ein Gespräch startet unter der blauen Schaltfläche, die bisher ein Videogespräch startete. Ihr habt die Möglichkeit nur einen Ausschnitt oder den kompletten Desktop zu übertragen.</p>
<p><figure id="attachment_5574" aria-describedby="caption-attachment-5574" style="width: 536px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5574 size-full" title="skype_desktopanzeigen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen.jpg" alt="" width="536" height="389" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen.jpg 536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen-250x181.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen-248x180.jpg 248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen-413x300.jpg 413w" sizes="auto, (max-width: 536px) 100vw, 536px"></a><figcaption id="caption-attachment-5574" class="wp-caption-text">Den eigenen Desktop dem Gesprächspartner übertragen</figcaption></figure></p>
<p>Weitere Neuigkeiten und Änderungen findet man im <a href="https://developer.skype.com/LinuxSkype" target="_blank" rel="noopener">Changelog</a>. Die weiteren als Neuigkeit angeführten Features konnte ich entweder nicht entdecken oder sie sind einfach zu unspektakulär als dass man über sie schreiben könnte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Pakete für alle großen Linux-Distributionen findet Ihr auf der <a href="http://www.skype.com/download/skype/linux/choose/" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite</a> von Skype, das &#8222;+&#8220; hinter Ubuntu 8.10+ 32-bit oder Fedora 10+ heißt übrigens dass das Paket <strong>ab</strong> der genannten Version benutzt werden kann, nicht dass sich jemand fragt, warum Skype nur Pakete für &#8222;veraltete&#8220; Linux-Distributionen anbietet.</p>
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		<title>Das eigene PC-Helpdesk</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-eigene-pc-helpdesk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 00:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Helpdesk]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8220;Computer-affine&#8220; Menschen kennen die Situation sicherlich. Zur unpassendensten Zeit klingelt das Telefon und (Familienangehöriger, Freund, Bekannter, Kollege&#8230;) hat ein Computerproblem, das sich nicht lösen lässt&#8230; Nett wie man meist ist versucht man zu helfen. Allerdings lassen sich viele Computerprobleme nicht oder nur schlecht über das Telefon lösen, ein direkter Blick auf den Rechner würde die Problemlösung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Computer-affine&#8220; Menschen kennen die Situation sicherlich. Zur unpassendensten Zeit klingelt das Telefon und (Familienangehöriger, Freund, Bekannter, Kollege&#8230;) hat ein Computerproblem, das sich nicht lösen lässt&#8230; Nett wie man meist ist versucht man zu helfen. Allerdings lassen sich viele Computerprobleme nicht oder nur schlecht über das Telefon lösen, ein direkter Blick auf den Rechner würde die Problemlösung wahrscheinlich deutlich beschleunigen.</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p>Ein klarer Fall für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Network_Computing" target="_blank" rel="noopener">VNC</a>, doch was macht man wenn &#8211; wie heutzutage üblich &#8211; das NAT eines Hardware-Routers im Weg steht? Jemandem die Einrichtung einer Portweiterleitung auf einem unbekannten DSL-Router über das Telefon zu erklären ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die Lösung dazu nennt man &#8222;Reverse-VNC&#8220;, dabei baut der VNC-Server zu einem VNC-Client, der im &#8222;Listen&#8220;-Modus gestartet wurde, aktiv eine Verbindung auf. Auf der Serverseite ist somit keine Portweiterleitung mehr nötig, diese ist nun auf der Seite des Clients &#8211; sollte man selber hinter einem Router sitzen &#8211; Pflicht. So umgeht man das einrichten einer Portweiterleitung beim &#8222;Kunden&#8220;.</p>
<p><figure id="attachment_38482" aria-describedby="caption-attachment-38482" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/black_hat_support.png" rel="attachment wp-att-38482"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-38482 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/black_hat_support-640x159.png" alt="Black Hat Support, xkcd" width="640" height="159" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/black_hat_support-640x159.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/black_hat_support-681x169.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/black_hat_support.png 740w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-38482" class="wp-caption-text">Lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" target="_blank" rel="noopener">CC BY-NC 2.5</a> von <a href="https://xkcd.com/278/" target="_blank" rel="noopener">xkcd.com</a>.</figcaption></figure></p>
<p>Die c&#8217;t hat dem Thema letztes Jahr einen recht ausführlichen <a href="http://www.heise.de/netze/Windows-Fernsteuerung-auf-Doppelklick--/artikel/105017" target="_blank" rel="noopener">Artikel</a> gewidmet, allerdings gibt es ein paar Stolpersteine, die es zum Umgehen gilt. Dazu ein paar Tipps.</p>
<h2>Was braucht man?</h2>
<h3>Portweiterleitung</h3>
<p>Sollte man selber hinter einem Router sitzen, so muss man einen Port vom Router auf den eigenen Rechner <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Portweiterleitung" target="_blank" rel="noopener">weiterleiten</a>. Üblicherweise ist dies für VNC der Port 5500.</p>
<h3>DynDNS-Adresse</h3>
<p>Im Laufe dieses Artikels muss die eigene Internet-IP in einem Programm fest verdrahtet werden. Da die meisten DSL-Anbieter jedoch nach 24h die Einwahlverbindung trennen und beim erneuten Aufbau der Verbindung eine neue IP zugewiesen wird, macht es wenig Sinn eine IP einzutragen.</p>
<p>Dies lässt sich mit so genannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DynDNS" target="_blank" rel="noopener">DynDNS-Anbietern</a> umgehen. Diese &#8211; meist kostenlosen &#8211; Dienstleister verknüpfen die eigene Internet-IP mit einem Domainnamen. Ein kleines Programm auf dem eigenen Rechner (oder dem DSL-Router) aktualisiert die IP nach einem Wechsel beim DynDNS-Provider. Dadurch ist der eigene Rechner immer unter einer festen URL zu erreichen. Weitere Infos finden sich beispielsweise <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/DynDNS-Clients" target="_blank" rel="noopener">hier</a> im Wiki von ubuntuusers.de.</p>
<h2>Der &#8222;One-Click&#8220; VNC-Server</h2>
<p>Das alles war bislang nur &#8222;Vorspiel&#8220;. Nun geht es darum einen speziell angepassten VNC-Server zu erstellen bzw. den VNC-Server unseres Kunden mit den passenden Optionen zu starten. Um es dem Kunden so leicht wie möglich zu machen, wird ein VNC-Server erstellt, der einfach nur ausgeführt werden muss. Der Hilfesuchende muss rein gar nichts einstellen.</p>
<h3>Windows/MacOS X</h3>
<p>uVNC bietet dafür den <a href="http://www.uvnc.com/pchelpware/index.html" target="_blank" rel="noopener">PCHelpWare</a> VNC-Server an. Allerdings muss man diesen von Hand über Konfigurationsdateien anpassen. Aufgrund der schlechten Dokumentation ein etwas mühseliges Unterfangen.</p>
<p>Praktischer ist ein <a href="http://www.heise.de/netze/tools/fernwartung" target="_blank" rel="noopener">Webtool</a> der c&#8217;t. Hier müssen nur die eigene DynDNS-Adresse und ein paar erklärende Text eingefügt werden und mit einem Click erzeugt man den Server. Die generierte .exe Datei kann man dem Hilfesuchenden zukommen lassen.</p>
<p><figure id="attachment_515" aria-describedby="caption-attachment-515" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-515 size-medium" title="vnc_onlickserver1" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-640x498.png" alt="Die ct bietet einen wunderbaren Service an. Mit nur einem Klick kann man einen Helpdesk-VNC Server für Windows und MacOS X erstellen." width="640" height="498" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-640x498.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-539x420.png 539w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-681x530.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-250x195.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-550x428.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-800x623.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-231x180.png 231w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-385x300.png 385w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1-642x500.png 642w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onlickserver1.png 953w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"><figcaption id="caption-attachment-515" class="wp-caption-text">Die ct bietet einen wunderbaren Service an. Mit nur einem Klick kann man einen Helpdesk-VNC Server für Windows und MacOS X erstellen.</figcaption></figure></p>
<p>Ist die Datei beim Kunden angekommen, so muss die .exe einfach nur über einen Doppelklick ausgeführt werden. Über einen weiteren Doppelklick auf die Verbindung wird die VNC-Verbindung aufgebaut. Allerdings muss dazu erst der eigene VNC-Client in dem &#8222;listen&#8220;-Modus gestartet werden, dazu gleich mehr. Der Server muss weder installiert, noch konfiguriert noch &#8211; nach Gebrauch und hoffentlich erfolgreicher Problemlösung &#8211; deinstalliert werden. Einfach die .exe Datei löschen reicht.</p>
<p><em>Hinweis: So gut wie jeder Virenscanner meldet bei solchen VNC-Server einen Trojaner. Klar, die Technik wird eben auch von den &#8222;Bösen&#8220; angewendet. Daher ist es praktisch unmöglich die .exe per Email zu verschicken. Alle großen Email-Anbieter (ich habe web.de, GMX und Google Mail getestet) filtern das Attachment raus. Daher stellt man den VNC-Server am besten über einen Webserver zur Verfügung und verschickt nur die URL zur Datei.</em></p>
<p><figure id="attachment_516" aria-describedby="caption-attachment-516" style="width: 494px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-516 size-full" title="vnc_onclickserver2" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onclickserver2.png" alt="Der One-Click VNC-Server auf Windows XP. Der Hilfesuchende muss das Programm nur starten und die VNC-Verbindung dann über einen Doppelklick initialisieren." width="494" height="305" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onclickserver2.png 494w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onclickserver2-250x154.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onclickserver2-292x180.png 292w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/01/vnc_onclickserver2-486x300.png 486w" sizes="auto, (max-width: 494px) 100vw, 494px"><figcaption id="caption-attachment-516" class="wp-caption-text">Der One-Click VNC-Server auf Windows XP. Der Hilfesuchende muss das Programm nur starten und die VNC-Verbindung dann über einen Doppelklick initialisieren. Mehr ist auf der Seite eurer Kunden nicht nötig.</figcaption></figure></p>
<p>Nun zum ersten Stolperstein. Der PCHelpWare VNC-Server arbeitet nur mit der Version 3.3 des VNC-Protokolls, die VNC-Client Programme von Linux jedoch nur mit der Version 4. Startet man also ein VNC-Viewer im Listen Modus, so sieht man außer</p>
<pre>$ xtightvncviewer -listen 9500 -encodings "hextile copyrect"
xtightvncviewer -listen: Listening on port 15000
xtightvncviewer -listen: Command line errors are not reported until a connection comes in.
Connected to RFB server, using protocol version 3.8
</pre>
<p>nichts. Der Desktop des entfernten Rechners erscheint nicht auf dem eigenen Bildschirm. Die Optionen <em>-encodings &#8222;hextile copyrect&#8220;</em> sollen angeblich helfen das Problem zu lösen, doch ich kann keine Besserung feststellen.</p>
<p>Die Lösung besteht aus der Installation einer vorkompilierten Version des RealVNC Viewers. Pakete und Archive für Linux lassen sich von <a href="http://www.realvnc.com/cgi-bin/download.cgi" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nach einer Registrierung herunterladen. Hinter den Einträgen von</p>
<ul>
<li>VNC Enterprise Edition for Linux (x86), für 32-bit Linuxe</li>
<li>VNC Enterprise Edition for Linux (x64), für 64-bit Linuxe</li>
</ul>
<p>findet man Links zu einem &#8222;Debian Package&#8220;, das sich bequem in Ubuntu oder Debian installieren lässt. Allerdings beinhaltet das Paket den Server wie auch den Client. Alternativ kann man sich nur den Client als .tar.gz Archiv herunterladen.</p>
<ul>
<li>VNC Enterprise Edition Viewer for Linux (x86), für 32-bit Linuxe</li>
<li>VNC Enterprise Edition Viewer for Linux (x64), für 64-bit Linuxe</li>
</ul>
<p>Sollte man sich für das .deb Paket aus Client und Server entschieden haben, so kann man nun den Viewer über</p>
<pre>$ vncviewer -listen 5500 -Protocol3.3
</pre>
<p>starten. Die Option <em>-Protocol3.3</em> sagt dem Client dass das ältere Protokoll genutzt werden soll. Sollte man den reinen Client gewählt haben, so gilt das das Archiv zu entpacken, das Binary ausführbar zu machen und den Client dann zu starten</p>
<pre>$ gunzip vnc-E4_4_3-x64_linux_viewer.gz
$ chmod +x vnc-E4_4_3-x64_linux_viewer
$ ./vnc-E4_4_3-x64_linux_viewer -listen 5500 -Protocol3.3
</pre>
<p>Von nun an können Hilfesuchende (Windows-User) uns mit ihren Fragen quälen. Solange ihr Internetzugang funktioniert bekommen sie den Client per Download von meinem Webserver, ich starte meinen VNC-Client und schon sehe ich ihren Desktop.</p>
<h3>Linux</h3>
<p>Tja fehlt nur noch Linux als System. Hier muss man nicht lange Frickeln. Linux bringt von Haus aus alles mit. Wichtig ist nur die Installation des x11vnc-Servers. Danach muss der Kunde nur ein Kommando ausführen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install x11vnc
$ x11vnc -connect dyndns.example.com
</pre>
<p>und der Helfer mit <code>vncviewer -listen</code> vorher seinen VNC-Client im Listen-Modus gestartet haben. Und schon sieht man seinen Desktop. Die Portweiterleitung und der Einsatz von DynDNS sind natürlich nach wie vor nötig. Viel Spaß mit dem höchstpersönlichen Helpdesk.</p>
<p><em>Noch ein Disclaimer: Natürlich gibt es kommerzielle Dienste wie <a href="http://www.teamviewer.com/de/index.aspx" target="_blank" rel="noopener">TeamViewer</a> und Co. die einen ähnlichen Service anbieten. Mir persönlich sind diese Dienste nicht sympatisch bzw. ich halte sie nicht für nötig. Mit dem &#8222;One-Click&#8220; VNC-Server lässt sich das Thema ohne einen kommerziellen Dienst mit den Bordmitteln eines Linux lösen. Und Hilfesuchende mit Linux haben eh alles an Bord.</em></p>
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