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	<title>Shotwell – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Shotwell 0.33: Schnelle GNOME-Bildverwaltung endlich mit GTK4</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/shotwell-0-33-schnelle-gnome-bildverwaltung-endlich-mit-gtk4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 17:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbetrachter]]></category>
		<category><![CDATA[Shotwell]]></category>
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					<description><![CDATA[Shotwell 0.33 ist da und bringt die freie GNOME-Bildverwaltung erstmals auf GTK4. Ich habe mir die neue Version unter Arch Linux angesehen und sie als Flatpak installiert. Neben der moderneren Basis gibt es zahlreiche Verbesserungen bei Bedienung, Export, Veröffentlichung und Bildverwaltung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit Shotwell 0.33 ist eine neue Version der freien Bildverwaltung für GNOME erschienen. Die wichtigste Neuerung steckt dabei unter der Haube: Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit wurde Shotwell jetzt vollständig auf GTK4 portiert. Ich habe mir die neue Version unter Arch Linux angesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umstellung auf GTK4 ist für <a href="https://shotwell-project.org/" data-type="link" data-id="https://shotwell-project.org/">Shotwell</a> mehr als eine optische Modernisierung. Gerade unter Arch Linux mit aktuellem GNOME und Wayland profitiert die Anwendung von den moderneren Schnittstellen des Toolkits. Auch Funktionen wie Drag-and-drop und Desktop-Portale sollen dadurch zuverlässiger funktionieren.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576a96a36&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576a96a36" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1280x807.webp" alt="Die Benutzeroberfläche des Fotoverwaltungsprogramms Shotwell wird im dunklen Modus auf einem orange-roten Schreibtischhintergrund dargestellt. Links befindet sich eine Seitenleiste mit einer nach Jahreszahlen geordneten Ordnerstruktur, während der Hauptbereich eine Galerie mit verschiedenen Vorschaubildern zeigt. Die Miniaturansichten stellen überwiegend Radfahrer in leuchtender Kleidung auf nassen Straßen bei nebligem Wetter sowie wolkenverhangene Berge dar." class="wp-image-45502" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-01.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Shotwell ist neben Darktable, Eye of GNOME und GIMP eine weitere Bildverwaltung für den Linux-Desktop.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für meinen Test habe ich Shotwell unter Arch Linux allerdings nicht aus den Paketquellen, sondern als Flatpak installiert. Das ist gerade bei größeren GNOME-Anwendungen interessant, wenn ihr eine aktuelle Version ausprobieren möchtet, ohne auf den Paketstand der Distribution warten zu müssen. Auch lassen sich die Daten der Anwendung schnell rückstandsfrei löschen.</p>



<h2 id="gtk-4-bringt-shotwell-nach-vorn" class="wp-block-heading">GTK4 bringt Shotwell nach vorn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Shotwell 0.33 bringt neben der GTK4-Portierung zahlreiche kleinere Verbesserungen mit. Dazu gehören eine Übersicht der Tastaturkürzel, überarbeitete Funktionen zum Exportieren und Drucken sowie Toasts als moderne Alternative zu einfachen Dialogfenstern. Auch das Öffnen von URLs im Viewer wurde ergänzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Funktionen, die während der GTK4-Portierung vorübergehend fehlten, sind ebenfalls wieder zurück. Dazu gehört insbesondere Drag-and-drop. Außerdem zeigt der Viewer zusätzliche Systeminformationen an, während sich Kontextmenüs nun auch per Tastatur öffnen lassen. Die Navigation zwischen Bedienelementen wurde ebenfalls verbessert.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576a986e5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576a986e5" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1280x807.webp" alt="Das Programmfenster der Fotoverwaltungssoftware Shotwell präsentiert eine Aufnahme eines lächelnden Rennradfahrers in leuchtend gelber Jacke auf einer nassen Asphaltstraße. Im Hintergrund des nebligen Landschaftsmotivs sind weitere Radfahrer sowie ein grasbewachsener Hang zu sehen. Auf der linken Seite der Benutzeroberfläche befindet sich eine Ordner-Bibliothek, während am unteren Rand Werkzeuge zur Bildbearbeitung angeordnet sind." class="wp-image-45503" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-02.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Wer schnell viele Bilder durchsehen möchte, kann dies mit Shotwell komfortabel in der Übersicht erledigen.</figcaption></figure>



<h2 id="veroffentlichung-und-fehlerkorrekturen" class="wp-block-heading">Veröffentlichung und Fehlerkorrekturen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Überarbeitet wurde zudem die Veröffentlichung von Bildern an externe Dienste. Das Fenster für die externe Authentifizierung kann nun an verschiedenen Stellen angezeigt werden. Den bisherigen separaten Authentifizierungshelfer ersetzt Shotwell durch einen einfachen Webserver, der lokal auf dem Rechner läuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommen zahlreiche Fehlerkorrekturen. Unter anderem wurden Probleme mit automatisch ausgeblendeten Werkzeugleisten im Vollbildmodus, der Diashow, dem Setzen von Desktop-Hintergründen und dem Versand vieler Bilder behoben. Auch die Arbeit mit Gesichtern und deren Markierungen wurde weiter verbessert.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576a99f74&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576a99f74" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="807" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1280x807.webp" alt="Die Benutzeroberfläche des Fotoverwaltungsprogramms Shotwell zeigt ein geöffnetes Werkzeug zum Ausrichten von Bildern. Im Zentrum befindet sich die Aufnahme eines Radfahrers auf einer regennassen Straße, überlagert von einem Ausrichtungsgitter und einem Einstellungsfenster für den Winkel. Links ist eine Navigationsleiste mit einer nach Jahren sortierten Fotobibliothek zu sehen, während am unteren Rand weitere Bearbeitungsfunktionen wie Zuschneiden oder Anpassen aufgeführt sind." class="wp-image-45504" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1280x807.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-640x403.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03-1536x968.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/shotwell-0.33-gtk4-03.webp 1650w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Einfache Bildbearbeitungsfunktionen wie die Horizontbegradigung mit automatischem Zuschneiden sind ebenfalls enthalten.</figcaption></figure>



<h2 id="mein-eindruck-unter-arch-linux" class="wp-block-heading">Mein Eindruck unter Arch Linux</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist die GTK4-Portierung die eigentlich interessante Nachricht dieses Releases. Shotwell wirkt damit deutlich besser für aktuelle Linux-Desktops aufgestellt. Gerade unter Arch Linux und GNOME mit Wayland ist es angenehm, wenn eine ältere Anwendung nicht dauerhaft auf ihrem bisherigen GTK-Unterbau festhängt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ihr Shotwell unter Arch Linux ausprobieren möchtet, könnt ihr zunächst prüfen, welche Version in euren Paketquellen verfügbar ist. Für meinen Test habe ich stattdessen Flatpak verwendet. Damit lässt sich die aktuelle Shotwell-Version unabhängig vom Paketstand von Arch Linux installieren und wieder entfernen. Aktuell hängt selbst Arch Linux eine Version zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Version ist damit auch für Nutzer interessant, die Shotwell bisher wegen der technisch überholten GTK3-Basis nicht mehr auf dem Radar hatten. Ob die Anwendung dauerhaft als Bildverwaltung überzeugt, hängt natürlich stark vom eigenen Workflow ab. Für eine schlanke GNOME-Lösung ist sie aber einen Blick wert.</p>



<h2 id="weitere-beitrage-zu-gnome-und-bildern" class="wp-block-heading">Weitere Beiträge zu GNOME und Bildern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Thema Bildbearbeitung und Fotowerkzeuge findet ihr auch schon einige ältere Beiträge hier im Blog. So habe ich beispielsweise <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/einfache-bildbearbeitung-linux-ubuntu/">einfache Bildbearbeitung unter Linux</a> und verschiedene Werkzeuge rund um Screenshots und die Arbeit mit Bildern vorgestellt. Auch <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/gradia-1-4-screenshot-bildbearbeitung/">Gradia</a> setzt inzwischen konsequent auf GTK4.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Shotwell-Version findet ihr als <a href="https://flathub.org/de/apps/org.gnome.Shotwell">Flatpak auf Flathub</a>. Wer sich für die neusten technischen Änderungen der Anwendung interessiert und dem weiteren Verlauf der Entwicklung folgen möchte, kann außerdem die <a href="https://discourse.gnome.org/t/shotwell-33-0-has-arrived/38759">offizielle Release-Ankündigung</a> und die <a href="https://shotwell-project.org/">Projektseite von Shotwell</a> ansehen.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kalender-App California 0.2 mit Support für CalDAV, ICS und Google</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/kalender-app-california-0-2-mit-support-fuer-caldav-ics-und-google/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/gnu-linux/kalender-app-california-0-2-mit-support-fuer-caldav-ics-und-google/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 10:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Shotwell]]></category>
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					<description><![CDATA[California 0.2 bringt eine aufgeräumte Kalender-App für den Gnome-Desktop mit Anbindung an CalDAV, Google und den Evolution Data Server.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ganz ehrlich kenne ich keine wirklich herausragende Kalender-Anwendung unter Linux. Thunderbird mit Lightning als Aufsatz konnte mich bisher nie überzeugen und auch Evolution bräuchte dringend mal ein wenig Liebe. Bliebe noch Kontact mitsamt KOrganizer, allerdings ist KDE eben nicht gerade meine Welt. Mit California macht sich nun aber erneut das <a href="https://web.archive.org/web/20140907031858/http://yorba.org">Yorba-Team</a> auf, das uns schon den Photomanager Shotwell und den Geary Mail Client beschert hat, eine ansehnliche Kalender-App mit nützlichen Funktionen zu schaffen. Das <a href="https://blogs.gnome.org/jnelson/2014/09/30/announcing-california-0-2/">gerade veröffentlichte California 0.2</a> lässt sich gut an und bietet Synchronisation mit CalDAV-Servern, Google und dem Evolution Data Server, sowie das Einlesen von ICS-Quellen an.</p><p class="wp-block-paragraph">Als noch sehr junge Anwendung findet ihr California nicht direkt in den Paketquellen der üblichen Distributionen. Unter Arch Linux und Ubuntu lässt sich das Programm allerdings recht einfach installieren. California finden Ubuntu-User im <a href="https://launchpad.net/~yorba/+archive/ubuntu/ppa">Yorba-PPA</a>, wer mit Arch Linux oder einem Arch-Derivat wie Manjaro oder Antergos unterwegs ist, der muss <a href="https://web.archive.org/web/20150801215139/https://aur.archlinux.org/packages/california/">California im AUR</a> suchen. Unter Ubuntu gibt es jedoch die Einschränkung, dass California nur für die kommende Ubuntu-Ausgabe &#8222;Utopic Unicorn&#8220; 14.10 zur Verfügung steht.</p><pre class="wp-block-code"><code>## California unter Ubuntu Utopic 14.10 installieren...
$ sudo add-apt-repository ppa:yorba/ppa
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install california

## California unter Arch Linux aus dem AUR installieren...
$ pacaur -S california</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nach der Installation empfängt euch erst einmal ein nackter Kalender. Wer ein Android-Handy besitzt und seine Termine mit dem Google-Kalender abgleicht, der kann diesen über das Plus-Icon auch in California laden. Wer seine Termine in mehreren Google-Kalendern organisiert, der muss diesen Schritt für jeden Kalender umständlich wiederholen. Alternativ unterstützt California auch die Synchronisation mit CalDAV-Servern oder den Import von ICS-Dateien. California gleicht sich dabei automatisch mit dem Evolution Data Server ab, so dass die Termine auch in Evolution oder dem Gnome Calendar und somit auch dem Zeit-Widget im Gnome-Panel zur Verfügung stehen.</p><h2 class="wp-block-heading">California unter Arch Linux</h2>
<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6ab9576a9d530&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576a9e5e2&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576a9e5e2" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="870" height="635" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26711" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender3.png" alt="Das Fenster Ereignis schnell hinzufügen mit Zeitangabe, Titel und der Auswahl des Kalenders" class="wp-image-26711" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender3.png 870w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender3-640x467.png 640w" sizes="auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576a9fc6e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576a9fc6e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="870" height="635" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26712" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender5.png" alt="Beim Hinzufügen einer Quelle stehen CalDAV, Google-Kalender und Internetkalender zur Wahl" class="wp-image-26712" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender5.png 870w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender5-640x467.png 640w" sizes="auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576aa0f75&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576aa0f75" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="870" height="635" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26713" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender4.png" alt="Die Kalenderliste mit sechs abonnierten Kalendern und ihren Farben" class="wp-image-26713" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender4.png 870w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender4-640x467.png 640w" sizes="auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576aa1fa7&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576aa1fa7" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="870" height="635" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26714" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender2.png" alt="Die Monatsansicht von California für Oktober 2014 mit Terminen und Feiertagen" class="wp-image-26714" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender2.png 870w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender2-640x467.png 640w" sizes="auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px" /><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576aa2ee5&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576aa2ee5" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="870" height="635" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="26715" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender1.png" alt="Die Wochenansicht von California mit mehreren farbig hinterlegten Terminen" class="wp-image-26715" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender1.png 870w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/10/california-terminkalender1-640x467.png 640w" sizes="auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px" /><button
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		</button></figure>

</figure>
<p class="wp-block-paragraph">Trotz der geringen Versionsnummer funktionierte California im Zusammenspiel mit dem Google Kalender recht ordentlich. In California neu eingetragene Termine erscheinen sofort im Google Kalender und somit auch auf dem Android-Handy. California unterstützt dabei einzelne Termine mit Ort und Beschreibung, wie auch wiederkehrende Termine mit Wiederholungen zu bestimmten Konditionen. Auch diese etwas komplizierteren Termine erscheinen korrekt im Google Kalender. Ein schneller Test mit einem in einer Owncloud gehosteten CalDav-Kalender zeigte, dass die Synchronisation auch ordentlich über das freie CalDav-Kalender-Protokoll funktioniert.</p><p class="wp-block-paragraph">Ein wenig umständlich ist noch das Verschieben von Terminen. Diese lassen sich aktuell noch nicht per Drag&amp;Drop an einen anderen Platz schieben, sondern müssen noch umständlich über den Termineditor bearbeitet werden. Sehr schön gelungen ist jedoch die Integration in die Gnome Shell. Dank der Integration des Evolution Data Servers habt ihr eure Termine auch automatisch in der Gnome Shell im Blick. Ihr müsst dazu einfach nur auf die Uhr im Panel tippen, schon seht ihr die Termine der nächsten Tage und Wochen im Überblick.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Audio- und Video-Editoren von den Shotwell-Machern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Shotwell]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Shotwell-Macher von Yorba arbeiten an zwei weiteren Programmen: dem Mehrspur-Audiorecorder Fillmore und dem Video-Editor Lombard.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">In der letzten Zeit hat man in der Linux-Welt schon öfters Artikel und Blogs zum Bilder-Manager <a href="https://web.archive.org/web/20100907032044/http://yorba.org/shotwell/">Shotwell</a> lesen können. Dieses Programm soll etwa in Ubuntu über kurz oder lang F-Spot ablösen. <a href="https://web.archive.org/web/20100212233241/http://yorba.org/">Yorba</a>, die Gruppe an Entwicklern hinter Shotwell, bringt nun mit Fillmore und Lombard zwei weitere FOSS-Programme an den Start. Nach der Verwaltung von Bildern geht es nun Audio-Aufnahmen und Videos an den Kragen.</p><p class="wp-block-paragraph">Beide Programme stehen noch in den Startlöchern und für beide werden noch <a href="http://yorba.org/jobs/">Mitstreiter gesucht</a>. <a href="https://web.archive.org/web/20100723114936/http://yorba.org/fillmore/">Fillmore</a> ist (oder besser wird) ein Multitrack-Audio-Editor. Man kann Audio-Aufnahmen erstellen, die Aufnahmen anordnen und zurechtschneiden, wie auch die Lautstärken ändern. Effekte über <a href="https://www.ladspa.org/">LADSPA</a> einzubinden und Loops zu erstellen, stehen noch auf dem Bauplan.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576af1e73&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576af1e73" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="650" height="344" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/fillmore1.png" alt="Fillmore mit vier Spuren – Keyboard, Bass, Gitarre und Stimme – als violette Blöcke auf einer Zeitleiste" class="wp-image-8035" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/fillmore1.png 650w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/fillmore1-640x339.png 640w" sizes="auto, (max-width: 650px) 100vw, 650px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mehrspur-Audiorecorder Fillmore</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://web.archive.org/web/20100522215237/http://yorba.org/lombard/">Lombard</a> ist dagegen ein weiterer Video-Editor. Vom Aufbau erinnert das Programm stark an <a href="https://www.pitivi.org/">PiTiVi</a> oder <a href="http://www.openshotvideo.com/">OpenShot</a>, wobei es noch an Eyecandy und eigentlich allem anderen, was ein Video-Editor ausmacht, fehlt. Aktuell ist es bislang nur möglich einzelne Videos bzw. Audio-Tracks zu importieren, zu schneiden und zu arrangieren und diese dann wieder im Ogg-Theora-Format zu exportieren. Effekte, Blenden oder Titel stehen jedoch auch noch auf der ToDo-Liste.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ab9576af2e12&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ab9576af2e12" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="614" height="400" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/06/lombard1.png" alt="Lombard mit der Clipliste links, dem Vorschaubild eines Sonnenuntergangs rechts und der Schnittleiste darunter" class="wp-image-8036" style="width:100%"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der Video-Editor Lombard</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Von beiden Programmen gibt es bislang noch keine Pakete oder gar Paketquellen, was jedoch aufgrund des frühen Stadiums der Programme verständlich ist. Noch sind beide Programme alles andere als komplett. Doch es ist schön zu sehen, dass der Bereich Multimedia in Linux so langsam richtig Fahrt aufnimmt.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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