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	<title>Software &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Software &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Vivaldi-Browser in Version 1.0 für Linux, MacOS X und Windows</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 11:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adblock]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl sich Chrome, Firefox sowie Edge/Internet Explorer und Safari über 95 Prozent Marktanteil einverleibt haben, tut sich nach wie vor immer wieder etwas auf dem Browsermarkt. So hat 2013 der Mitbegründer und ehemalige Leiter von Opera Software Jon Stephenson von Tetzchner mit Vivaldi Technologies ein Unternehmen aus der Taufe gehoben, das einen neuen Browser an den Start [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sich Chrome, Firefox sowie Edge/Internet Explorer und Safari über <a href="http://gs.statcounter.com/#browser-ww-monthly-201603-201603-bar" target="_blank" rel="noopener">95 Prozent Marktanteil</a> einverleibt haben, tut sich nach wie vor immer wieder etwas auf dem Browsermarkt. So hat 2013 der Mitbegründer und ehemalige Leiter von Opera Software Jon Stephenson von Tetzchner mit <a href="https://vivaldi.com/" target="_blank" rel="noopener">Vivaldi Technologies</a> ein Unternehmen aus der Taufe gehoben, das einen neuen Browser an den Start bringen möchte. Das Ergebnis steht jetzt erstmals als <a href="https://vivaldi.net/en-US/teamblog/102-vivaldi-finale-1-0" target="_blank" rel="noopener">stabile Version 1.0</a> für Linux, MacOS X und Linux zur Verfügung. Der Browser basiert wie Opera auf der Chromium-Engine Blink, bringt aber eine Reihe von praktischen Verbesserungen mit.</p>
<p><span id="more-39288"></span></p>
<p>Unter Linux lässt sich der Browser recht einfach installieren: Vivaldi bietet dazu auf seiner Homepage <a href="https://vivaldi.com/download/" target="_blank" rel="noopener">DEB- und RPM-Pakete</a> in 32- und 64-Bit-Versionen an, die sich bequem über die Paketverwaltung installieren lassen. Dazu muss man lediglich die passende Datei herunterladen und diese beispielsweise bei Ubuntu aus dem Dateimanager heraus in das Software Center öffnen und dann das Paket einspielen lassen. Alternativ funktioniert die Installation unter sämtlichen Debian-Derivaten über das Terminal mittels des Kommandos <code>dpkg -i vivaldi*.deb</code>, das ihr aus dem Verzeichnis der DEB-Datei ausführt. Unter Arch lässt sich der Browser <a href="https://aur.archlinux.org/packages/vivaldi/" target="_blank" rel="noopener">über das AUR installieren</a> und aktuell halten.</p>
<h2>Vivaldi unter Linux installieren</h2>
<pre>### Vivaldi unter Arch installieren
$ pacaur -S vivaldi
</pre>
<pre>### Vivaldi unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo dpkg -i vivaldi*.deb
$ sudo apt install -f</pre>
<p>Beim ersten Aufruf blendet Vivaldi einen Einrichtungsassistenten ein, über den sich der Browser ein wenig an die eigenen Wünsche anpassen lässt. So kann man zum Beispiel die Kopfleiste anpassen oder die die Tableiste an den unteren Bildschirmrand beziehungsweise als Vorschauleiste an die Seite verschieben. Die Farbe der Tabs passt sich &#8222;adaptiv&#8220; an die gerade geöffnete Webseite an &#8212; die Funktion lässt sich jedoch auch abstellen. Die links eigeblendete schmale Seitenleiste bietet direkten Zugriff auf die Bookmarks, Downloads oder eine Notizfunktion, das Zahnrad-Symbol öffnet die Einstellungen des Browsers.</p>
<figure id="attachment_39290" aria-describedby="caption-attachment-39290" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1.png" rel="attachment wp-att-39290"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-39290" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-640x452.png" alt="Vivaldi erlaubt unterschiedliche Layouts für das Browserfenster." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1.png 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39290" class="wp-caption-text">Vivaldi erlaubt unterschiedliche Layouts für das Browserfenster.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39291" aria-describedby="caption-attachment-39291" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2.png" rel="attachment wp-att-39291"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39291" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-640x452.png" alt="Auch für die Tableiste kann man in Vivaldi nach den eigenen Wünschen gestalten." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2.png 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39291" class="wp-caption-text">Auch für die Tableiste kann man in Vivaldi nach den eigenen Wünschen gestalten.</figcaption></figure>
<p>In der Praxis schlägt sich Vivaldi unter Linux gar nicht mal so schlecht. Die Geschwindigkeit entspricht in meinen Augen im Endeffekt der von Chrome, Chromium oder Opera &#8212; kein Wunder: Schließlich steckt in all diesen Browsern Googles Browser-Engine Blink. Allzu große Unterschiede sollten sich daher generell nicht ergeben. Daher lässt sich Vivaldi auch mit den Addons aus dem Chrome Web Store erweitern. Adblocker wie uBlock Origin, RSS-Reader und Co. finden so wie gewohnt den Weg in den Browser. Im Gegensatz zu Chromium ist aber Vivaldi proprietäre Software, der Quellcode liegt nicht offen.</p>
<h2>Addons aus dem Google Web Store</h2>
<p>Was Vivaldi in meinen Augen definitiv besser als Chrome und Chromium macht, ist die Organisation der Bookmarks in der Seitenleiste. Diese lassen sich dort sehr leicht einsehen, sortieren und ausmisten. Bei Google Chrome muss man hingegen immer den eigenständigen Bookmark Manager aufrufen. Auch die Einstellungen sind bei Vivaldi übersichtlicher angeordnet, zudem sind die Privacy-Funktionen wie Do-not-Track von Haus aus aktiv. Praktisch sind auch die Kurzbefehle, die sich per [F2] aufrufen lassen. Wer mit Gnome Do oder der Gnome-Shell vertraut ist, der dürfe das Funktionsprinzip zu schätzen wissen.</p>
<figure id="attachment_39292" aria-describedby="caption-attachment-39292" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3.png" rel="attachment wp-att-39292"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39292" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-640x452.png" alt="Bookmarks und Downloads zeigt Vivaldi in der Seitenleiste an." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3.png 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39292" class="wp-caption-text">Bookmarks und Downloads zeigt Vivaldi in der Seitenleiste an.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39293" aria-describedby="caption-attachment-39293" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4.png" rel="attachment wp-att-39293"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39293" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-640x452.png" alt="Auch in den Einstellungen enthält Vivaldi deutlich mehr Optionen als Chrome." width="640" height="452" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-595x420.png 595w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-681x481.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39293" class="wp-caption-text">Auch in den Einstellungen enthält Vivaldi deutlich mehr Optionen als Chrome.</figcaption></figure>
<p>Eine weitere Neuerungen gegenüber Chrome/Chromium findet sich im Browserfenster selber: Über die Seitenleiste lassen sich sogenannte Web-Paneele öffnen, die etwa eine News-Seite parallel zur aktuellen Webseite als Subfenster öffnen. So kann man beispielsweise einen Sport- oder Nachrichtenticker konstant offen lassen, ohne dass man zwischen den Browser-Tabs wechseln müsste. Die Funktion macht natürlich auf Breitbild-Displays besonders Sinn, da hier oft in der Horizontalen viel Platz auf dem Bildschirm verschwendet wird.</p>
<figure id="attachment_39298" aria-describedby="caption-attachment-39298" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5.png" rel="attachment wp-att-39298"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39298" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-640x450.png" alt="Mit Web-Paneelen lassen sich etwa News-Seiten in der Seitenleiste öffnen." width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5.png 1022w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39298" class="wp-caption-text">Mit Web-Paneelen lassen sich etwa News-Seiten in der Seitenleiste öffnen.</figcaption></figure>
<p>Ebenfalls gegenüber der Vorlage neu implementiert ist die Tab-Leiste, die nun kleine Vorschaubilder in den Tabs zur jeweiligen Webseite anzeigt. Hier lassen sich nun auch mehrere Webseiten zu Tab-Gruppen zusammenfassen &#8212; das ist in Chrome nur mit Addons möglich. Dazu zieht man einfach die gewünschten Tabs übereinander. Die als Gruppe zusammengefassten Tabs kann man dann zum Beispiel auch in einem Raster oder als Spalten auf einer Seite anzeigen lassen, was wieder die Nutzer mit einem Breitbilddisplay interessieren sollte.</p>
<p>Im Vergleich zu Chrome/Chromium stört mich an der neu gestalteten Tab-Leiste nun aber, dass sich Tabs nicht mehr per Drag&amp;Drop aus einem Browserfenster lösen beziehungsweise zu einem anderen Fenster hinzufügen lassen. Bei Vivaldi muss man immer das Kontextmenü bemühen. Weiterhin lädt der Browser beim Herauslösen eines Tabs in ein neues Fenster dieses komplett neu, sodass beispielsweise in ein Formular eingetippte Daten (oder ein in den Webeditor eines Blogssystems eingegebene Artikel) verloren gehen.</p>
<figure id="attachment_39299" aria-describedby="caption-attachment-39299" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6.png" rel="attachment wp-att-39299"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39299" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-640x450.png" alt="Mehrere Tabs lassen sich in Vivaldi per Drag&amp;Drop als Tab-Gruppen zusammenfassen." width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6.png 1022w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39299" class="wp-caption-text">Mehrere Tabs lassen sich in Vivaldi per Drag&amp;Drop als Tab-Gruppen zusammenfassen.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39300" aria-describedby="caption-attachment-39300" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7.png" rel="attachment wp-att-39300"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39300" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-640x450.png" alt="Die in Tab-Gruppen zusammengefassten Seiten lassen sich in einem Fenster anzeigen." width="640" height="450" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-597x420.png 597w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-681x479.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7.png 1022w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39300" class="wp-caption-text">Die in Tab-Gruppen zusammengefassten Seiten lassen sich in einem Fenster anzeigen.</figcaption></figure>
<p>Was im Vergleich zu Chrome, Firefox oder anderen &#8222;ausgewachsenen&#8220; Browser noch dringend fehlt, ist eine Möglichkeit ausgewählte Browserdaten (wie beispielsweise Bookmarks, Einstellungen oder Addons) über verschiedene Rechner hinweg zu synchronisieren. Ein &#8222;Vivaldi Sync&#8220; soll jedoch zusammen mit einer mobilen Variante des Browsers <a href="https://www.techwibe.com/vivaldi-browser-download" target="_blank" rel="noopener">noch kommen</a>. Aktuell müsste man für einen Abgleich der Daten des Browsers über mehrere Rechner hinweg das Konfigurationsverzeichnis <code>~/.config/vivaldi/</code> per Hand oder per Skript umkopieren</p>
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			</item>
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		<title>Der Quellcode von OpenToonz (früher Toonz) steht jetzt online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 14:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenToonz]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass der Quellcode der 2D-Animationssoftware Toonz, mit der unter anderem der herausragende Film Prinzessin Mononoke oder die sehr erfolgreiche Zeichentrickserie Futurama erstellt wurden, in naher Zukunft freigegeben wird. Nach nur wenigen Tagen wurde das Vorhaben jetzt umgesetzt: Der Quellcode findet sich seit gestern bei GitHub, zudem kann man fertige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass der Quellcode der 2D-Animationssoftware <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Toonz" target="_blank" rel="noopener">Toonz</a>, mit der unter anderem der herausragende Film <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prinzessin_Mononoke" target="_blank" rel="noopener">Prinzessin Mononoke</a> oder die sehr erfolgreiche Zeichentrickserie <a href="http://www.cc.com/shows/futurama" target="_blank" rel="noopener">Futurama</a> erstellt wurden, in naher Zukunft freigegeben wird. Nach nur wenigen Tagen wurde das Vorhaben jetzt umgesetzt: Der Quellcode findet sich seit<a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz" target="_blank" rel="noopener"> gestern bei GitHub</a>, zudem kann man fertige Builds für Windows (ab Windows 7) und MacOS X von <a href="https://opentoonz.github.io/" target="_blank" rel="noopener">OpenToonz</a> herunterladen und direkt auf dem Rechner installieren. Für ausführliche Tests von OpenTonz reichen meine Kenntnisse nun leider nicht aus.</p>
<p>Vieles auf der Seite ist noch auf Japanisch, das Programm lässt sich jedoch auf Englisch wie auch Italienisch oder Französisch installieren. Weitere Teile der Dokumentation werden aktuell ins Englische übersetzt. Deutsch fehlt noch als Sprache gänzlich, da das Programm nun aber unter einer BSD-Lizenz steht, wird sich daran mit Sicherheit in Zukunft etwas ändern. Eine Linux-Version gibt es nicht, aber auch hier wird sich in meinen Augen schnell eine Lösung finden lassen. Da <a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz/blob/master/how_to_build_win.md" target="_blank" rel="noopener">sämtliche Bibliotheken</a>, auf die das Programm aufsetzt (Qt, Boost, CMake), auch im Linux-Universum zuhause sind, hält sich der Aufwand wahrscheinlich in Grenzen.</p>
<figure id="attachment_39229" aria-describedby="caption-attachment-39229" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz.png" rel="attachment wp-att-39229"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39229" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-640x397.png" alt="Open-Source Animations-Software OpenToonz unter Windows." width="640" height="397" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-1280x794.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-677x420.png 677w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-681x422.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz.png 1662w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39229" class="wp-caption-text">Open-Source Animations-Software OpenToonz unter Windows.</figcaption></figure>
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		<title>FeedReader, ein Desktop-RSS-Client mit Sync zu Tiny Tiny RSS, Feedly und bald Owncloud</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/feedreader-ein-desktop-rss-client-mit-sync-zu-tiny-tiny-rss-feedly-und-bald-owncloud/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 17:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Feedly]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem Ende des Google Readers hoste ich meinen Feedreader mithilfe von Tiny Tiny RSS selber. Große Probleme gibt es dabei eigentlich nicht zu überwinden. Wer schon einmal ein WordPress oder eine andere PHP-Software aufgesetzt hat, der bekommt das Kind schon geschaukelt. Auf meinem kleinen virtuellen Root-Serverchen tickert das Ding brav vor sich hin und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Ende des Google Readers hoste ich meinen Feedreader mithilfe von <a href="https://linuxundich.de/tag/tiny-tiny-rss/">Tiny Tiny RSS</a> selber. Große Probleme gibt es dabei eigentlich nicht zu überwinden. Wer schon einmal ein WordPress oder eine andere PHP-Software aufgesetzt hat, der bekommt das Kind schon geschaukelt. Auf meinem kleinen virtuellen Root-Serverchen tickert das Ding brav vor sich hin und sammelt meine Feeds ein. Auch die <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=org.fox.ttrss" target="_blank" rel="noopener">Tiny-Tiny-Rss-Android-App</a> erfüllt meine Anforderungen in praktisch allen Details. Was mir fehlt allerdings fehlt, ist ein wirklich brauchbarer Desktop-Client. Mit <a href="https://lzone.de/liferea/" target="_blank" rel="noopener">Liferea</a> gibt es zwar eine Anwendung, die ihre Daten mit TTRSS abgleichen kann, aber so richtig warm bin ich mit Liferea nicht geworden. Nun sind Feedreader ja aktuell verdammt out, nicht desto trotz tut sich auf dem Markt etwas: Mit <a href="http://jangernert.github.io/feedreader/" target="_blank" rel="noopener">FeedReader</a> entsteht aktuell ein sich an Tiny Tiny RSS, Feedly und bald Owncloud ankoppelnder Reader.</p>
<p><span id="more-30322"></span></p>
<p>FeedReader setzt auf recht aktuelle Gnome-Bibliotheken auf. Das merkt ihr nicht nur an dem für moderne Gnome-Apps typischen Look, sondern auch an geforderten Abhängigkeiten. Das Programm braucht mindestens GTK+ 3.12 und lässt sich daher zum Beispiel unter Ubuntu erst ab Version 15.04 installieren. Die Installation unter Ubuntu und geeigneten Ubuntu-Derivaten kann über die im folgenden Kasten genannte PPA-Paketquelle erfolgen &#8212; Für andere Linux-Distributionen gibt es auf der Homepage des Programms <a href="http://jangernert.github.io/feedreader/" target="_blank" rel="noopener">Installationshinweise</a>. Wer so wie mit Arch unterwegs ist, der findet das Programm gleich zwei mal im AUR (<a href="https://aur.archlinux.org/packages/feedreader" target="_blank" rel="noopener">feedreader</a> und <a href="https://aur.archlinux.org/packages/feedreader-bzr/" target="_blank" rel="noopener">feedreader-bzr</a>). Das erste AUR-Rezept installiert die aktuelle Version des Programms, mit dem Bazaar-Eintrag bekommt ihr die Entwicklungsversion.</p>
<pre>$ add-apt-repository ppa:eviltwin1/feedreader-stable
$ apt-get update
$ apt-get install feedreader</pre>
<p>Nach der Installation müsst ihr FeedReader an <a href="https://tt-rss.org" target="_blank" rel="noopener">Tiny Tiny RSS</a> oder <a href="https://feedly.com" target="_blank" rel="noopener">Feedly</a> koppeln. <a href="https://owncloud.org/blog/desktop-app-feedreader-gains-owncloud-backend" target="_blank" rel="noopener">Unterstützung für Owncloud</a> wird vermutlich mit der Version 1.3 folgen, von daher müsst ihr euch eventuell noch ein wenig in Geduld üben. Einen Stand-Alone-Modus bietet FeedReader hingegen nicht, ihr müsst das Programm immer mit einem webbasierten Feedreader koppeln &#8212; Wer Tiny oder später <a href="https://owncloud.org" target="_blank" rel="noopener">Owncloud</a> nicht selber aufsetzen möchte, der muss daher eben auf Feedly ausweichen. Nach dem Eintragen der URL zur Installation von Tiny und den Zugangsdaten braucht FeedReader eine ganze Weile, bis das Programm die Daten zu allen Feeds ausgelesen hat. Um zum Beispiel eine schnelle Suchfunktion anbieten zu können, legt FeedReader einen umfangreichen Cache an &#8212; und dazu muss quasi die komplette Datenbank von Tiny gespiegelt werden.</p>
<figure id="attachment_30329" aria-describedby="caption-attachment-30329" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-30329 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-640x375.png" alt="FeedReader synchronisiert seine Daten mit TinyTinyRSS, Feedly und demnächst Owncloud." width="640" height="375" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-717x420.png 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-250x146.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-550x322.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-800x469.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-307x180.png 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-512x300.png 512w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-853x500.png 853w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-30329" class="wp-caption-text">FeedReader synchronisiert seine Daten mit TinyTinyRSS, Feedly und demnächst Owncloud.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_30331" aria-describedby="caption-attachment-30331" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-30331 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-640x375.png" alt="Eingebettete aktive Elemente wie YouTube-Videos zeigt FeedReader direkt in der Anwendung an." width="640" height="375" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-717x420.png 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-250x146.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-550x322.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-800x469.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-307x180.png 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-512x300.png 512w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-853x500.png 853w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-30331" class="wp-caption-text">Eingebettete aktive Elemente wie YouTube-Videos zeigt FeedReader direkt in der Anwendung an.</figcaption></figure>
<p>Danach solltet ihr nun alle eure Feeds und die gerade neu eingetroffenen Beiträge. In der Seitenleiste seht ihr die von euch in Kategorien sortierten Feeds, über die Buttons <em>All</em>, <em>Unread</em> und <em>Starred</em> schaltet ihr die Anzeige um, dass zum Beispiel eben nur ungelesene Beiträge angezeigt werden. Die weiteren Buttons sollten eigentlich selbsterklärend sein. In meinem Test funktionierte der Abgleich zwischen FeedReader und der Tiny-Installation ohne Probleme: In der App gelesene Beiträge wurden automatisch auch in der Online-Version als als Gelesen markiert, das selbe gilt für Markierungen. Für das Setzen von Labels müsst ihr in Tiny das <a href="http://bazaar.launchpad.net/~eviltwin1/feedreader/master/download/head:/ttrsslabelsplugin.7z-20150726153130-0ycs31jwhm5l3dg6-1/tt-rss-labels-plugin.7z" target="_blank" rel="noopener">tt-rss-labels-plugin</a> installieren &#8212; Bei mir lässt sich das Add-on allerdings nicht aktivieren, von daher muss ich bisher auf das Setzen von Labels verzichten.</p>
<figure id="attachment_30328" aria-describedby="caption-attachment-30328" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-30328 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-640x375.png" alt="Die Einstellungen von FeedReader beschränken sich bislang noch auf die wichtigsten Details." width="640" height="375" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-717x420.png 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-250x146.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-550x322.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-800x469.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-307x180.png 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-512x300.png 512w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-853x500.png 853w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-30328" class="wp-caption-text">Die Einstellungen von FeedReader beschränken sich bislang noch auf die wichtigsten Details.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_30327" aria-describedby="caption-attachment-30327" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-30327 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-640x375.png" alt="Wer will kann Inhalte aus FeedReader mit Readability, Pocket oder Instapaper weiterleiten." width="640" height="375" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-717x420.png 717w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-681x400.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-250x146.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-550x322.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-800x469.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-307x180.png 307w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-512x300.png 512w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-853x500.png 853w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-30327" class="wp-caption-text">Wer will kann Inhalte aus FeedReader mit Readability, Pocket oder Instapaper weiterleiten.</figcaption></figure>
<p>Insgesamt macht FeedReader in meinen Augen einen sehr guten Eindruck: Natürlich nur, wenn man GTK3-Anwendungen und den Gnome-Look mag. Neben der Integration von Owncloud werden wir in Zukunft weitere Neuigkeiten vom Programm hören können, da die Entwickler noch reichlich Arbeit in FeedReader stecken. Wer eine Funktion vermisst, kann aktuell auch noch auf <a href="https://www.bountysource.com/teams/feedreader-gtk" target="_blank" rel="noopener">Bountysource eine Belohnung</a> ausloben und so die Entwicklung beschleunigen. Ich werde das Programm auf jeden Fall in Zukunft häufiger nutzen, allerdings muss ich dafür noch die Möglichkeit Labels zu setzen auf die Reihe bekommen.</p>
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		<title>Nitro Taskmanager für Linux und Chrome</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitro]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ToDo]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Beitrag zu Wunderlist wurde ich nach einer Alternative zu der beliebten Web-App mit Pseudo-Desktop-Client gefragt,  eine Frage die ich gerne in einem eigenen Beitrag beantworten möchte. Ehrlich gesagt, finde ich dass es keinen wirklich guten ToDo-Manager gibt, der seine Daten über das Netz abgleichen kann, unter den drei großen OS über eine ordentlichen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag zu <a title="Wunderlist ordentlich unter Linux installieren" href="http://linuxundich.de/de/software/wunderlist-ordentlich-unter-linux-installieren/">Wunderlist</a> wurde ich nach einer Alternative zu der beliebten Web-App mit Pseudo-Desktop-Client gefragt,  eine Frage die ich gerne in einem eigenen Beitrag beantworten möchte. Ehrlich gesagt, finde ich dass es keinen wirklich guten ToDo-Manager gibt, der seine Daten über das Netz abgleichen kann, unter den drei großen OS über eine ordentlichen und &#8211; vor allen Dingen &#8211; nativen Desktop-Client verfügt und mobile Apps für Android und iOS bietet. Irgenwie scheitern hier alle Projekte an mindestens einem dieser Punkte, so dass ich leider aus meiner Sicht kein Programm/keinen Dienst wirklich empfehlen mag. Ein neues und recht ehrgeiziges Projekt möchte ich jedoch an dieser Stelle kurz vorstellen: Nitro</p>
<p><span id="more-18554"></span></p>
<p><a href="http://nitrotasks.com/" target="_blank" rel="noopener">Nitro</a> ist &#8222;Yet another Taskmanager&#8220;, der ähnlich wie Wunderlist nicht als native Linux-Anwendung im Fenster läuft, sondern dank Webkit als Browser-Applikation auf dem Desktop zuhause ist. Aktuell gibt es Nitro als Anwendung für Ubuntu (in einem PPA), für Linux (als Tarball) und <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/pjlaneabgdaemdklmeonicfiifmegija" target="_blank" rel="noopener">Chrome als Erweiterung</a>. Unter Ubuntu ist die Installation schnell erfolgt:</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:cooperjona/nitrotasks
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nitrotasks</pre>
<p>Danach dürfte der Rest eigentlich selbsterklärend sein: Ihr könnt Aufgaben festlegen, Fälligkeitsdaten eintragen, Aufgaben zu Listen kombinieren und alles, was man eigentlich von einer Aufgabenverwaltung sonst noch erwartet. Bedenkt, dass Nitro derzeit aktiv entwickelt wird und noch weitere Features implementiert werden, die Entwicklung kann man auf <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/" target="_blank" rel="noopener">Github</a> mitverfolgen.</p>
<figure id="attachment_18555" aria-describedby="caption-attachment-18555" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18555 size-medium" title="Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-640x369.png" alt="" width="640" height="369" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-640x369.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-729x420.png 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-681x392.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-250x144.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-550x317.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-800x461.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-312x180.png 312w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-521x300.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-868x500.png 868w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1.png 996w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18555" class="wp-caption-text">Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe</figcaption></figure>
<p>Nitro steht als Desktop-App bzw. Browser-Erweiterung unter der äußerst freien BSD-Lizenz. Den Quellcode zur Anwendung fíndet Ihr wie schon angesprochen auf Github, um längerfristig an dem Projekt arbeiten zu können <a href="http://nitrotasks.com/donate.html" target="_blank" rel="noopener">bitten</a> die Entwickler <a href="http://caffeinatedco.de/" target="_blank" rel="noopener">George Czabania und Jono Cooper</a>, beides <a href="http://caffeinatedco.de/contact/" target="_blank" rel="noopener">Studenten aus Neuseeland</a>, um Spenden.</p>
<p>Aktuell wird unter anderen an einer Synchronisierungs-Funktion der Anwendung <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/issues/1" target="_blank" rel="noopener">gearbeitet</a>. In der GUI ist sie schon zum Teil implementiert, doch in den entsprechenden Settings kann man bislang noch nichts auswählen. Allerdings kann man sich selber mit <a href="http://linuxundich.de/de/tag/dropbox/">Dropbox</a>, Ubuntu One oder jeden anderen Sync-Dienst aushelfen.</p>
<figure id="attachment_18556" aria-describedby="caption-attachment-18556" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18556 size-medium" title="Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-640x369.png" alt="" width="640" height="369" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-640x369.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-729x420.png 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-681x392.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-250x144.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-550x317.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-800x461.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-312x180.png 312w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-521x300.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-868x500.png 868w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2.png 996w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18556" class="wp-caption-text">Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit.</figcaption></figure>
<p>Schiebt dazu einfach die Konfigurationsdatei <code>~/.nitrotasks.pkl</code> in den Dropbox-Ordner und setzt einen Symlink zurück auf den entsprechenden Ort und schon seid Ihr auf euren Desktops immer auf dem selben Stand. Ich will allerdings nicht garantieren, dass es zu Konflikten kommt, wenn auf zwei Rechnern gleichzeitig Nitro läuft.</p>
<pre>$ mv ~/.nitrotasks.pkl ~/Dropbox/.nitrodata.pkl
$ ln -s ~/Dropbox/.nitrodata.pkl ~/.nitrodata.pkl</pre>
<p>Nitro ist kostenlos und Open-Source, allerdings plant man die Anwendung wohl mit einer <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/wiki/Pro-Accounts" target="_blank" rel="noopener">Pro-Version</a> zu vermarkten. Zahlende Nutzer sehen dann keine Werbung im Nitro-Webfrontend, haben mehr Sprachen zur Auswahl, können Listen ausdrucken oder auch mit anderen Teilen. Ein entsprechender Account soll wohl einmalig 10 Dollar kosten.</p>
<p>Was ich noch vermisse wären Apps für Android und iOS, ein ToDo-Manager auf dem Desktop ist schön und gut, aber erst mobile Apps machen die Sache so richtig rund, schließlich möchte man ja auch unterwegs seine Aufgaben im Blick haben und auf Fälligkeiten hingewiesen werden.</p>
<div></div>
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		<title>SkypeKit, Skype ohne Frontend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[SkypeKit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Anfang November 2009 wurde von Skype bekannt gegeben, dass man das Frontend des Linux-Clients als Open Source veröffentlichen möchte. Jetzt, nach mehr als einem halben Jahr, wurde die Basis dafür geschaffen. Damit &#8222;x-beliebige&#8220; Anwendungen oder Geräte auf Skype als Dienst zurückgreifen können, braucht es eine einheitliche und öffentliche Programmierschnittstelle (aka API) sowie Bibliotheken. Diese gab [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November 2009 wurde von Skype <a href="/ubuntu/geruchtekuche-skype-fur-linux-wird-open-source/">bekannt gegeben</a>, dass man das Frontend des Linux-Clients als Open Source veröffentlichen möchte. Jetzt, nach mehr als einem halben Jahr, wurde die Basis dafür geschaffen. Damit &#8222;x-beliebige&#8220; Anwendungen oder Geräte auf Skype als Dienst zurückgreifen können, braucht es eine einheitliche und öffentliche Programmierschnittstelle (aka API) sowie Bibliotheken. Diese gab es bislang nicht (bzw. wurde nur einer zahlenden Kunden zur Verfügung gestellt).</p>
<p><span id="more-7900"></span></p>
<p>Heute hat Skype jedoch die neue &#8222;kopflose&#8220; Variante <a href="http://developer.skype.com/public/skypekit" target="_blank" rel="noopener">SkypeKit</a> vorgestellt. SkypeKit ist praktisch Skype, jedoch ohne eine Oberfläche. Entwickler können somit eigene Skype-Clients und Frontends bauen. Laut eigenen Angaben gibt es SkypeKit für zahlreiche Chipsätze und Betriebssysteme. Ich vermute mal stark, dass man Linux hier nicht vergessen hat, immerhin gibt es ja mit Android und den immer populäreren Web-Tabletts mit Linux zahlreiche potentielle Kunden.</p>
<p>Die Beta steht ausgewählten Kunden wohl schon länger zur Verfügung. Ab 23.6. kann jeder Entwickler sich für einen Zugang zum SkypeKit Beta Programm bewerben. Ich wage mal die kühne Prognose, ab Ende des Jahres können wir mit einen brauchbaren Skype-Client für Linux rechnen.</p>
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		<title>FAQ zu Ubuntu und Firefox 3.6</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/faq-zu-ubuntu-und-firefox-3-6/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Pünktlich wie die Maurer hat Mozilla heute am 21. Januar die nächste Version des Firefox veröffentlicht. Zu den Neuigkeiten und Änderungen möchte ich gar nicht groß Worte verlieren, das macht Mozilla selber in den Release Notes zu Fx 3.6 deutlich besser, doch zum Thema Firefox 3.6 und Ubuntu werden in den nächsten Tagen sicherlich zahlreiche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich wie die Maurer hat Mozilla heute am 21. Januar die nächste Version des Firefox veröffentlicht. Zu den Neuigkeiten und Änderungen möchte ich gar nicht groß Worte verlieren, das macht Mozilla selber in den <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/3.6/releasenotes/" target="_blank" rel="noopener">Release Notes</a> zu Fx 3.6 deutlich besser, doch zum Thema Firefox 3.6 und Ubuntu werden in den nächsten Tagen sicherlich zahlreiche Fragen in den einschlägigen Foren gestellt werden. Daher versuche ich im Vorfeld, so wie ich es schon zum Release von Firefox 3.5 <a href="/ubuntu/firefox-3-5-und-ubuntu-die-faq-teil-2/">gemacht</a> <a href="/ubuntu/die-ubuntu-firefox-3-5-faq/">habe</a>, die wichtigsten Fragen zu Firefox 3.6 und Ubuntu zu klären.</p>
<p><span id="more-5587"></span></p>
<p>Die interessantesten Funktionen von Firefox 3.6 sind sicherlich die deutlich verbessere Geschwindigkeit beim Ausführen von JavaScript, das Skinnen des Browsers mit der nun fest eingebauten <a href="http://www.getpersonas.com/en-US/" target="_blank" rel="noopener">Personas</a> Funktionalität, über den Browser nachladbare Schriften und vieles vieles mehr&#8230;</p>
<figure id="attachment_5596" aria-describedby="caption-attachment-5596" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5596 size-medium" title="firefox36" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-640x517.jpg" alt="" width="640" height="517" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-640x517.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-520x420.jpg 520w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-681x550.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-250x202.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-550x444.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-800x647.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-223x180.jpg 223w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-371x300.jpg 371w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-619x500.jpg 619w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36.jpg 933w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5596" class="wp-caption-text">Firefox 3.6 unter Ubuntu</figcaption></figure>
<h2>Wird Firefox 3.6 automatisch auf mein System über die Updates eingespielt?</h2>
<p>Ubuntu ist keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling_Release" target="_blank" rel="noopener">Rolling-Release</a> Distribution. Das bedeutet, dass nach der Veröffentlichung einer Ubuntu-Version die Paketquellen nicht mehr verändert werden. Nur noch Sicherheitsupdates und absolut essentielle Updates werden über die Security- oder Update-Quellen zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Für Firefox heißt das: Selbstverständlich werden bspw. in Ubuntu Karmic Firefox 3.5.6, Firefox 3.5.7 usw. über die Paketverwaltung eingespielt. Die neue Version 3.6 von Mozilla Firefox dagegen nicht. Ihr müsst daher Firefox 3.6 selber installieren oder bis Ubuntu Lucid Lynx 10.04 warten, dort wird der neue <del datetime="2010-01-21T19:42:09+00:00">Feuervogel</del> Rotfuchs aka kleiner Panda enthalten sein und bei einem Upgrade eurer Installation auch automatisch installiert.</p>
<h2>Wie installiert man dann Firefox 3.6 in Ubuntu?</h2>
<p>Es gibt nun mehrere Wege den aktuellen Firefox unter Ubuntu zu installieren. Ich persönlich würde den Weg wählen, der das System möglichst wenig verändert. Denn nicht allzu selten erweisen sich Basteleien am System als Haken, wenn die Ubuntu-Installation auf die neuste Version aktualisiert werden soll.</p>
<h3>Manuelle Installation</h3>
<p>Mozilla bietet Firefox, Thunderbird und Co. als vorkompilierte und ausführbare Programme zum <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html" target="_blank" rel="noopener">Download</a> an. Diese .tar.bz2-Archive enthalten das Programm, das man direkt ausführen kann. Man muss das Archiv nur herunterladen, es irgendwo entpacken (bspw. über einen Rechtsklick auf die .tar.bz2-Datei und &#8222;Hier entpacken&#8220;), mit einem Dateimanager in den neu entstandenen Ordner firefox gehen und hier die Datei firefox über einen Doppelklick ausführen. Wichtig ist, dass vorher alle anderen Instanzen von Firefox beendet wurden, wenn nicht so startet einfach eine weitere Instanz des &#8222;alten&#8220; Firefox.</p>
<p>Das ist zwar keine &#8222;richtige&#8220; Installation von Firefox, aber diese Methode hat den Vorteil, dass am System nichts an der Paketverwaltung vorbei installiert wird. Wer Firefox auf diese Methode länger verwenden will, der kann den entpackten Ordner ja nach <code>/opt</code> oder <code>~/bin</code> schieben und sich einen Eintrag im Menü <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Men%C3%BCeditor" target="_blank" rel="noopener">erstellen</a>.</p>
<p>Ich persönlich bevorzuge die Installation der aktuellen Firefox-Version nach <code>/opt</code> und einen Symlink nach <code>/usr/local/bin</code>. Somit wird der aktuelle Feuervogel für alle Benutzer gegen die aktuelle Version ausgetauscht, ohne dass man groß etwas am System ändert. Den alten Firefox lasse ich installiert. Wer den aktuellen Firefox auf seinen Desktop als TAR-BZ2-Archiv <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html" target="_blank" rel="noopener">heruntergeladen</a> hat, der führt also etwa einfach folgende zwei Befehle aus.</p>
<pre>$ sudo tar -xjf Desktop/firefox-3.6.tar.bz2 -C /opt
$ sudo ln -s /opt/firefox/firefox /usr/local/bin/firefox
</pre>
<p>Sollte man später auf Ubuntu Lucid aktualisieren, so löscht man einfach das Verzeichnis <code>/opt/firefox</code> und den Symlink in <code>/usr/local/bin/</code> und schon führt das System wieder den von Ubuntu installierten Firefox aus.</p>
<h3>ubuntu-mozilla-daily Paketquelle</h3>
<p>Anders wie damals bei Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 und Firefox 3.5 gibt es in Ubuntu Karmic kein Paket <code>firefox-3.6</code>. Ich glaube auch nicht, dass man Firefox 3.6 über die Backports verteilen wird. Somit steht fest, dass es &#8222;offiziell&#8220; keinen Firefox 3.6 in Karmic geben wird.</p>
<p>Die einzige &#8222;halb&#8220;-offizielle Paketquelle ist das <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-mozilla-daily</a>-PPA des Ubuntu Mozilla-Teams. Diese Paketquelle enthält <strong>Vorabversionen</strong> der Mozilla-Produkte. Ihr könnt aus dem PPA Firefox 3.6 installieren, doch behaltet im Hinterkopf, dass diese Quelle eben nicht freigegebene Versionen, sondern Testversionen enthält. Unter Karmic könnt Ihr diese Quelle via&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:ubuntu-mozilla-daily/ppa
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install firefox-3.6
</pre>
<p>&#8230;zu Eurem System hinzufügen und gleich drauf Firefox 3.6 installieren. Danach solltet ihr die Quelle auf jeden Fall <strong>sofort</strong> wieder über <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Software-Paketquellen</em> deaktivieren! Die Quelle enthält nämlich nicht nur Firefox 3.6, sondern auch Testversionen aller Mozilla-Produkte. Führt ihr ein Update durch, dann fängt Ihr Euch eine ganze Reihe von Paketen ein, die Ihr eigentlich gar nicht auf Eurem System haben wollt.</p>
<p>Firefox 3.6 findet ihr übrigens unter dem Entwicklernamen <em>Namoroka Web Browser</em> in <em>Anwendungen</em> | <em>Internet</em>. Der Name kommt daher, dass ihr aus dem PPA eben nicht die offizielle freigegebene Version installiert, sondern eine Vorabversion des nächsten Updates von Firefox 3.6. Ihr seht, besser manuell installieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Skype 2.1 Beta 2 für Linux mit Screensharing</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/skype-2-1-beta-2-fur-linux-mit-screensharing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute geht es ja Schlag auf Schlag. Bei Skype bewegt sich schon wieder was! Nachdem man Ende August die erste Beta von Skype 2.1 für Linux veröffentlicht hat und kurz drauf ankündigte, dass man die Oberfläche als OpenSource freigeben möchte, trudelt nun die zweite Beta ein. Mit der zweiten Beta macht Skype für Linux wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es ja Schlag auf Schlag. Bei Skype bewegt sich schon wieder was! Nachdem man Ende August die erste Beta von Skype 2.1 für Linux <a href="/ubuntu/neue-skype-beta-fuer-linux/">veröffentlicht</a> hat und kurz drauf ankündigte, dass man die Oberfläche als OpenSource <a href="/ubuntu/geruchtekuche-skype-fur-linux-wird-open-source/">freigeben</a> möchte, trudelt nun die <a href="http://share.skype.com/sites/linux/2010/01/flowers_become_screens.html" target="_blank" rel="noopener">zweite Beta</a> ein. Mit der zweiten Beta macht Skype für Linux wieder etwas Boden zum Funktionsumfang der Windows-Version gut. Endlich können nun auch Linuxer den Desktop eines Kontakts sehen bzw. den eigenen Desktop freigeben. Allerdings lässt sich nur der Inhalt des Desktops übertragen. Steuern lässt sich der entfernte Desktop via Skype nicht.</p>
<p><span id="more-5573"></span></p>
<p>Im Linux-Client ist die neue Funktion gut versteckt. Ihr findet die Desktopfreigabe wenn Ihr ein Gespräch startet unter der blauen Schaltfläche, die bisher ein Videogespräch startete. Ihr habt die Möglichkeit nur einen Ausschnitt oder den kompletten Desktop zu übertragen.</p>
<figure id="attachment_5574" aria-describedby="caption-attachment-5574" style="width: 536px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5574 size-full" title="skype_desktopanzeigen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen.jpg" alt="" width="536" height="389" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen.jpg 536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen-250x181.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen-248x180.jpg 248w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/skype_desktopanzeigen-413x300.jpg 413w" sizes="auto, (max-width: 536px) 100vw, 536px"></a><figcaption id="caption-attachment-5574" class="wp-caption-text">Den eigenen Desktop dem Gesprächspartner übertragen</figcaption></figure>
<p>Weitere Neuigkeiten und Änderungen findet man im <a href="https://developer.skype.com/LinuxSkype" target="_blank" rel="noopener">Changelog</a>. Die weiteren als Neuigkeit angeführten Features konnte ich entweder nicht entdecken oder sie sind einfach zu unspektakulär als dass man über sie schreiben könnte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> Pakete für alle großen Linux-Distributionen findet Ihr auf der <a href="http://www.skype.com/download/skype/linux/choose/" target="_blank" rel="noopener">Download-Seite</a> von Skype, das &#8222;+&#8220; hinter Ubuntu 8.10+ 32-bit oder Fedora 10+ heißt übrigens dass das Paket <strong>ab</strong> der genannten Version benutzt werden kann, nicht dass sich jemand fragt, warum Skype nur Pakete für &#8222;veraltete&#8220; Linux-Distributionen anbietet.</p>
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		<item>
		<title>News zu Firefox 3.6, Release am 21.1.2010</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/news-zu-firefox-3-6-release-am-21-1-2010/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade tröpfelte über den Feedreader die Info rein, dass Firefox 3.6 am 21. Januar veröffentlicht wird. Neue Addon-Gallery, Personas und einiges mehr sind direkt integriert. Ein Video mit den neusten Features gibt es auch zu sehen. Die interessantesten Funktionen von Firefox 3.6 sind sicherlich die deutlich verbessere Geschwindigkeit beim Ausführen von JavaScript, das Skinnen des Browsers [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade tröpfelte über den Feedreader die <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/comingsoon/" target="_blank" rel="noopener">Info</a> rein, dass Firefox 3.6 am 21. Januar veröffentlicht wird. Neue Addon-Gallery, <a href="http://www.getpersonas.com/en-US/" target="_blank" rel="noopener">Personas</a> und einiges mehr sind direkt integriert. Ein Video mit den neusten Features gibt es auch zu sehen. Die interessantesten Funktionen von Firefox 3.6 sind sicherlich die deutlich verbessere Geschwindigkeit beim Ausführen von JavaScript, das Skinnen des Browsers mit der nun fest eingebauten Personas Funktionalität, über den Browser nachladbare Schriften und vieles vieles mehr. Wie immer wird es &#8222;Klagen&#8220; geben, dass Firefox 3.6 nicht über die offiziellen Paketquellen von Ubuntu zu installieren sein wird. Wie immer wird es jedoch auch einen Weg geben den aktuellen Feuerfuchs über eine fremde Quelle nachzurüsten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=04Q9tuSaCYA</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Das Sicherheitskonzept von Linux verbessern</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/das-sicherheitskonzept-von-linux-verbessern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Paketquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ein bisschen mehr Zeit möchte ich die Geschichte rund um die Meldung Malware in .deb Paket von gnome-look.org noch einmal Revue passieren lassen. Was war passiert? Ein unbekannter Freund hat auf der beliebten Webseite gnome-look.org einen vermeintlichen Bildschirmschoner als .deb-Paket hochgeladen. Hat man sich dieses Paket heruntergeladen und installiert, so wurden zwei Skripte aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ein bisschen mehr Zeit möchte ich die Geschichte rund um die Meldung <a href="/ubuntu/malware-in-deb-paket-von-gnome-look-org/">Malware in .deb Paket von gnome-look.org</a> noch einmal Revue passieren lassen. Was war passiert? Ein unbekannter Freund hat auf der beliebten Webseite <a href="http://gnome-look.org/" target="_blank" rel="noopener">gnome-look.org</a> einen vermeintlichen Bildschirmschoner als .deb-Paket hochgeladen. Hat man sich dieses Paket heruntergeladen und installiert, so wurden zwei Skripte aus dem Internet geladen und nach <code>/usr/bin/</code> kopiert, sowie ein Eintrag in <code>/etc/profile.d/</code> erzeugt. Damit wurden die Skripte automatisch beim beim Einloggen ausgeführt. Einen Screensaver bekam man danach nicht, stattdessen führten die Skripte eine simple DOS-Attacke auf eine Spiele-Community aus.</p>
<p><span id="more-5277"></span></p>
<h2>OMG!!!11EinsElf! Malware für Linux!</h2>
<p>Mit etwas Ruhe betrachtet liegt (sitzt) das Problem dort begraben, wo langjährige Linux-Anwender es schon immer vermutet haben. Vor dem Rechner, im Abstand von ca. 50cm. Ich meine dies nicht bösartig, doch Computer sind hoch-komplexe Systeme, die viele Anwender nicht durchblicken können.</p>
<p>Gerade die sorglose Installation von Software aus unbekannten Quellen bricht jedem Sicherheitskonzept das Genick. Da helfen keine Personal Firewalls oder Virenscanner. Es wäre ein Leichtes ein Programm per Social-Engineering zu verteilen und es dann Daten löschen zu lassen. Dabei wäre das Betriebssystem völlig egal. Ob Windows XP, Windows 7, Mac OS X, Linux oder BSD. Egal, wird ein Programm vom Anwender ausgeführt, dann kann das Programm alles machen, was im im Kontext der Rechte des ausführenden Benutzers liegt.</p>
<p>Das klappt wie man im aktuellen Fall sehen kann nicht lange, dazu sind die soziale Netze der Linux-Anwender zu eng genüpft. Kaum war der Missbrauch des Pakets bekannt geworden, war es von gnome-look.org gelöscht, die Information zum Löschen der Skripte verbreitet und die herunterzuladenden Skripte auf dem Server gelöscht. Doch eine begrenzte Anzahl an &#8222;Opfern&#8220; wird es dabei immer geben. In diesem Fall war der angerichtete Schaden minimal, doch es wäre auch andere Szenarien denkbar.</p>
<h2>Wie kann man die Situation verbessern?</h2>
<p>Der Hebel muss an der richtige Stelle angesetzt werden. Ein von Grund auf solide aufgebautes System braucht keinen Virenscanner oder eine Überwachung von Verzeichnissen auf Änderungen. In meinen Augen müsste man bei der Installation von Paketen aus unbekannten Quellen beginnen, den hier muss der Anwender selber die Spreu vom Weizen trennen. Dies wird ihm derzeit jedoch nicht gerade leicht gemacht.</p>
<figure id="attachment_5278" aria-describedby="caption-attachment-5278" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5278 size-medium" title="gdebi" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-640x440.jpg" alt="gdebi bei der Installation eines Paketes" width="640" height="440" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-640x440.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-611x420.jpg 611w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-681x468.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-250x172.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-550x378.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-800x550.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-262x180.jpg 262w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-437x300.jpg 437w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi-728x500.jpg 728w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/gdebi.jpg 933w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5278" class="wp-caption-text">gdebi bei der Installation eines Paketes</figcaption></figure>
<p>Als Beispiel zeige ich die Installation eines .deb Paketes von RealVNC. Der Anwender sieht nur eine beliebig gestaltbare Beschreibung, Details des Paketerstellers die dieser völlig frei angeben kann und welche Datei wohin kopiert wird. Was über preinst- oder postinst-Routinen während der Installation gemacht wird ist nicht erkennbar. Eine Garantie, dass die Angaben zum Ersteller stimmen, gibt es nicht. Was könnte man besser machen?</p>
<h2>Offizielle Zertifizierungsstellen</h2>
<p>Es muss eindeutig erkennbar sein, von wem ein Paket stammt. Die Identifizierung darf nicht nur über ein selbst ausfüllbares Textfeld bei der Erstellung des .deb Paketes geschehen. Das Paket muss mit verifizierten Schlüsseln signiert werden. Falls der Schlüssel nicht eindeutig einer Person oder Organisation zugeordnet werden kann, dann muss die Paketverwaltung, <a href="http://www1.hrz.tu-darmstadt.de/www/hilfe/zertifikate.tud?style=druck#firefox3" target="_blank" rel="noopener">ähnlich wie Firefox</a> bei selbst erstellten Zertifikaten, deutlich vor dem Paket warnen.</p>
<p>Dafür bräuchte es Zertifizierungsstellen, die ähnlich zu CACert und Co. arbeiten. Trägt ein Paket nicht ein Zertifikat solch einer Stelle, dann muss der Anwender deutlich vor der Installation gewarnt werden. Das verhindert zwar weiterhin nicht die Installation schädlicher Pakete, doch es wird dem Anwender eine Möglichkeit an die Hand gegeben zu erkennen von wem ein Paket wirklich stammt. Allerdings kann ich jetzt schon die Aufschreie vieler Entwickler hören, die sich ihrer &#8222;Freiheit&#8220; und ihrem Recht auf Anonymität beraubt fühlen.</p>
<h2>Bessere Erklärung des Installationsvorganges</h2>
<p>Die Aufzählung der bei der Installatation kopierten Dateien und ausgeführten Aktionen müsste erklärt werden. Der Anwender muss verstehen können, dass beim Kopieren von Dateien nach <code>/etc/profile.d/</code> quasi ein Autostart beim Einloggen ausgeführt wird. Oder dass beim Kopieren von Dateien nach <code>/etc/init.d/</code> Dienste eingerichtet werden. D.h. es müsste erklärt werden warum welche Dateien wohin kopiert werden.</p>
<p>So bekommen auch schlechter informierte Anwender die Chance missbräuchliche Pakete aufzudecken. Denn warum sollte etwas bei der Installation eines &#8222;neuen&#8220; coolen Texteditors Dienste und Cron-Jobs eingerichtet werden. Dies würde die Erstellung von Paketen deutlich aufwändiger machen, doch letztendlich wäre dies ein wichtiger Schritt hin zum &#8222;aufgeklärten&#8220; Benutzer. Denn wie schon am Anfang erklärt, die wichtigste Sicherheitsmaßnahme ist ein Benutzer, der nicht alles installiert, was ihm unter die Nase kommt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>[UPDATE] Neuer Flash-Player von Adobe für 64-bit Linuxe!</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/neuer-flash-player-von-adobe-fur-64-bit-linuxe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[64-Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein halbes Jahr war es ziemlich leise um das 64-bit Flash-Plugin von Adobe. Doch nun tut sich wieder etwas. Auf der Homepage des 64-bit Flash-Players von Adobe ist seit kurzem dieser Text zu lesen&#8230; &#8222;Furthering Adobe&#8217;s commitment to the Linux community and as part of ongoing efforts to ensure the cross-platform compatibility of Flash Player, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein halbes Jahr war es ziemlich leise um das 64-bit Flash-Plugin von Adobe. Doch nun tut sich wieder etwas. Auf der Homepage des <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/64bit.html" target="_blank" rel="noopener">64-bit Flash-Players von Adobe</a> ist seit kurzem dieser Text zu lesen&#8230; &#8222;Furthering Adobe&#8217;s commitment to the Linux community and as part of ongoing efforts to ensure the cross-platform compatibility of Flash Player, an alpha refresh of 64-bit Adobe Flash Player 10 for Linux operating systems <strong>was released on December 8, 2009</strong> and is available for download.&#8220;</p>
<p><span id="more-5082"></span></p>
<p>Offensichtlich plant Adobe eine neuere Version des Flash-Players für 64-bit Linux herauszugeben und hat die Ankündigung etwas zu früh aktiviert. Auf der Homepage von Adobe sieht dies im Moment so aus&#8230;</p>
<figure id="attachment_5085" aria-describedby="caption-attachment-5085" style="width: 570px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5085 size-full" title="adobeflash" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash.jpg" alt="Adobe Homepage" width="570" height="406" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash.jpg 570w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-250x178.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-550x392.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-253x180.jpg 253w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-421x300.jpg 421w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-210x150.jpg 210w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/adobeflash-400x285.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px"></a><figcaption id="caption-attachment-5085" class="wp-caption-text">Adobe Homepage</figcaption></figure>
<p>Denn auf der <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10_64bit.html" target="_blank" rel="noopener">Downloadseite</a> wird immer noch die Version 10.0.32.18 angeboten, die bereits im Juli 2009 veröffentlicht wurde. Freuen wir uns also mal auf den 8. Dezember. Vielleicht sind dann die <a href="/ubuntu/klick-problem-in-adobe-flash-aus-ubuntu-karmic-fixen/">Klickprobleme</a> und die schwache Performance Geschichte. Hardwarebeschleunigung (Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Decode_and_Presentation_API_for_Unix" target="_blank" rel="noopener">VDPAU</a>) wäre auch was nettes <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"> [UPDATE: In der Tat ist die neue Version <a href="http://labs.adobe.com/downloads/flashplayer10_64bit.html" target="_blank" rel="noopener">erschienen</a>. Sie trägt die Nummer 10.0.42.34, ein Changelog gibt es wohl nicht.]</p>
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