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	<title>Software – Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Tuxsucht.de ist wieder da: Tux sucht für euch nach Linux. Ohne SEO-Spam. Auf Deutsch.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 06:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[TuxSucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach längerer Pause ist Tuxsucht.de wieder da: Die Nischen-Suchmaschine beschränkt sich bewusst auf eine Auswahl deutschsprachiger Linux-Foren, Blogs und Fachhändler. Wer Antworten auf technische Fragen abseits von SEO-optimierten Ratgebern sucht, findet hier schnell relevante Treffer aus der Community.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manche Projekte verschwinden irgendwann still und leise in der eigenen Schublade. <a href="https://linuxundich.de/ein-kleines-projekt-tuxsuchtde/">Tuxsucht.de</a> ist so eines. Die Idee dahinter hatte ich schon vor vielen Jahren, konkret 2009, dann kamen andere Projekte, Arbeit und Leben dazwischen und Tuxsucht geriet zunehmend in Vergessenheit. Jetzt habe ich mir das Projekt endlich wieder vorgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja: Der Name ist ein bisschen sperrig. Ich weiß! Tuxsucht klingt zunächst so, als würde hier jemand nach Tux süchtig sein. Oder nach Linux. Gemeint ist aber etwas anderes: <em>Tux sucht. Für euch. Nach Linux.</em> Die Idee hinter <a href="https://tuxsucht.de">tuxsucht.de</a> ist eigentlich daher ziemlich simpel, lasst mich ein bisschen ausholen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Suchmaschine, die nicht alles durchsucht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich nach einem Linux-spezifischen Problem suche, möchte ich nicht zwangsläufig das gesamte Web durchsuchen. Genau hier setzt Tuxsucht an: Statt möglichst viele Treffer zusammenzutragen, konzentriert sich die Suche auf ausgewählte deutschsprachige Quellen rund um Linux und freie Software.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039943477f&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039943477f" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="870" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-main-1280x870.webp" alt="Das geöffnete Browserfenster der Website Tuxsucht.de liegt vor einem orange-gelben Farbverlauf. Auf der hellen Startseite befindet sich das Linux-Maskottchen Tux mit einer Lupe über der Überschrift Tux sucht für dich. Nur Linux. und einem zentralen, leeren Suchfeld. Darunter sind drei weiße Kacheln für die Kategoriesuchen Blogs, Foren und Shops angeordnet." class="wp-image-45483" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-main-1280x870.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-main-640x435.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-main-1536x1044.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-main-768x522.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-main.webp 1648w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Startseite von Tuxsucht.de bündelt die Suche nach deutschsprachigen Linux-Foren, Blogs und spezialisierten Shops an einem Ort.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eine normale Websuche liefert zwar eine gewaltige Menge an Treffern. Darunter finden sich aber oft SEO-optimierte Ratgeberseiten, automatisch erzeugte Inhalte, kommerzielle Ergebnisse und jede Menge Seiten, die mit Linux nur am Rande zu tun haben. Gute Informationen können dabei schnell untergehen. Das galt 2009 und gilt erst recht heute durch den zunehmenden KI-Slop im Netz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tuxsucht geht deshalb einen etwas anderen Weg: Die Suche beschränkt sich auf eine ausgewählte Sammlung deutschsprachiger Linux-Foren, Blogs und auf Linux spezialisierter Shops/Hersteller. Der Suchraum ist dadurch bewusst kleiner, dafür aber thematisch deutlich relevanter. Gleichzeitig möchte ich damit die deutschsprachige Linux-Community stärken und Informationen auch für Menschen zugänglich machen, die kein oder nur wenig Englisch sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann zum Beispiel praktisch sein, wenn ich wissen möchte, ob eine bestimmte Hardware unter Linux funktioniert. Oder ob jemand bereits Erfahrungen mit einer Grafikkarte, einem WLAN-Chip oder einer bestimmten Software gesammelt hat. Gerade solche Erfahrungsberichte finden sich häufig in Foren und Blogs.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399436175&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399436175" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="870" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-hell-1280x870.webp" alt="In einem hellen Browserfenster vor einem orange-gelben Hintergrund ist die Website der Suchmaschine tuxsucht.de geöffnet. Im zentralen Suchfeld steht der Begriff installation arch linux, gefolgt von verschiedenen Filterkategorien wie Wikis, Blogs und Foren. Darunter werden drei Suchergebnisse aufgelistet, von denen der oberste Treffer zu einer Einsteigeranleitung im Wiki von archlinux.de führt." class="wp-image-45484" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-hell-1280x870.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-hell-640x435.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-hell-1536x1044.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-hell-768x522.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-hell.webp 1648w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Eine Suchanfrage liefert gezielt Treffer aus ausgewählten deutschsprachigen Linux-Quellen – statt Ergebnisse aus dem gesamten Web.</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399437d26&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399437d26" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="1280" height="870" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-dunkel-1280x870.webp" alt="Ein geöffnetes Browserfenster im Dunkelmodus zeigt die Suchmaschine Tuxsucht.de vor einem orange-gelben Hintergrund. In der zentralen Suchleiste ist die Eingabe apt install cowsaw eingetippt. Darunter werden verschiedene Suchergebnisse zu Linux-Terminal-Befehlen sowie Beiträgen über das Programm Cowsay aus Blogs und Foren aufgelistet." class="wp-image-45485" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-dunkel-1280x870.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-dunkel-640x435.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-dunkel-1536x1044.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-dunkel-768x522.webp 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/tuxsucht-2026-suche-dunkel.webp 1648w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Tuxsucht bietet sowohl ein helles als auch ein dunkles Erscheinungsbild und passt sich damit der Systemeinstellung an.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Statt mich durch Seiten zu arbeiten, die mit Linux wenig zu tun haben, suche ich dort, wo Linux tatsächlich Thema ist. Tuxsucht soll damit keine Konkurrenz zu allgemeinen Suchmaschinen sein, sondern eine kleine, thematisch fokussierte Alternative für die deutschsprachige Linux-Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die passende Technik ist eine Abwägung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Projekt wie Tuxsucht liegt der Gedanke nahe, die Suchmaschine komplett selbst zu betreiben. Mit <a href="https://docs.searxng.org/">SearXNG</a> gibt es beispielsweise freie Software für eine selbst gehostete Metasuchmaschine. Sie bündelt Ergebnisse verschiedener Suchdienste und lässt sich auf eigener Infrastruktur betreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Tuxsucht wäre das durchaus reizvoll: freie Software, mehr Kontrolle über die Infrastruktur und weniger Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter. Allerdings müsste ich dafür nicht nur die Software betreiben, sondern auch einen dauerhaft erreichbaren öffentlichen Dienst bereitstellen und entsprechend warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eigener Suchindex wäre noch einmal eine ganz andere Größenordnung. Speicherplatz, Rechenleistung, Bandbreite, Crawling und laufende Wartung würden aus dem kleinen Nebenprojekt schnell ein eigenes Infrastrukturprojekt machen. Genau dafür fehlen mir allerdings Zeit und Ressourcen – Tuxsucht soll überschaubar bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei kommerziellen Suchanbietern gibt es Alternativen. Die <a href="https://brave.com/de/search/api/">Brave Search API</a> liefert beispielsweise eigene Suchergebnisse und unterstützt individuelle Filtermöglichkeiten. Der Dienst kostet derzeit 5 US-Dollar pro 1000 Suchanfragen, wobei monatlich 5 US-Dollar Guthaben enthalten sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist für ein größeres Projekt durchaus interessant, für Tuxsucht aber ebenfalls nicht besonders attraktiv. Bei einer öffentlichen Suchmaschine entstehen die Kosten schließlich mit jeder einzelnen Suche. Je häufiger Tuxsucht genutzt wird, desto stärker würde damit auch die laufende Rechnung wachsen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399438b8e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399438b8e" class="wp-block-image wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2026/09/google-cse-tuxsucht.webp" alt="Die Programmable Search Engine von Google ermöglicht es, Tuxsucht auf die ausgewählten Linux-Quellen zu beschränken." style="width:100%"/><button
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		</button></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Google bietet mit der <a href="https://programmablesearchengine.google.com/about/">Programmable Search Engine</a> genau die Funktion, die Tuxsucht benötigt: Die Suche lässt sich auf eine definierte Auswahl von Domains beschränken. Die Standardvariante ist kostenlos, allerdings mit Werbung; die kostenpflichtige API kostet 5 US-Dollar pro 1000 Anfragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb nutze ich für Tuxsucht derzeit schlicht die kostenlose Variante von Google. Das ist für ein Open-Source-affines Projekt sicher nicht die konsequenteste Lösung. Es ist aber eine pragmatische Lösung, die ohne eigene Suchinfrastruktur und ohne nutzungsabhängige Kosten funktioniert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das heute noch sinnvoll ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine auf Linux beschränkte Suche mag zunächst etwas aus der Zeit gefallen wirken. Schließlich können Google, Bing und andere allgemeine Suchmaschinen praktisch das gesamte Web durchsuchen. Gerade diese enorme Reichweite ist bei einer sehr speziellen technischen Frage aber nicht immer ein Vorteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Ergebnisse bedeuten schließlich nicht automatisch bessere Ergebnisse. Wer beispielsweise nach einem Linux-Treiber, einer Hardware-Erfahrung oder einer Lösung für ein distributionsspezifisches Problem sucht, braucht häufig keine hunderttausend Treffer. Hilfreicher sind einige wenige Ergebnisse aus Quellen, die das Thema tatsächlich behandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade bei technischen Fragen sind Forenbeiträge, Erfahrungsberichte und Diskussionen oft wertvoller als eine hübsch aufbereitete Seite mit allgemeinen Informationen. Bei Linux kommt hinzu, dass Lösungen distributions-, versions- oder hardwareabhängig sein können und sich entsprechend schnell verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tuxsucht versucht deshalb gar nicht erst, das gesamte Internet abzubilden. <strong>Tuxsucht sucht dort, wo Linux gesucht, diskutiert und ausprobiert wird.</strong> Das Ergebnis muss dadurch nicht immer besser sein – aber es soll für bestimmte Linux-Fragen schneller zu relevanten Informationen führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich jetzt damit vorhabe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Neustart möchte ich Tuxsucht.de wieder zu dem machen, was es eigentlich immer sein sollte: eine kleine, nützliche Anlaufstelle für die deutschsprachige Linux-Welt. Das Projekt soll dabei bewusst überschaubar bleiben und nicht versuchen, aus jeder Suchanfrage ein eigenes Portal zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Domainliste werde ich deshalb weiter pflegen und bei Bedarf erweitern. Wenn euch ein wichtiges Linux-Forum, ein guter Blog oder eine passende andere Seite fehlt, könnt ihr sie über das <a href="https://tuxsucht.de/kontakt/">Kontaktformular</a> vorschlagen. Gerade bei solchen Projekten lebt die Auswahl schließlich auch von den Hinweisen aus der Community.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und vielleicht wird aus dem lange vernachlässigten Projekt ja tatsächlich wieder ein Werkzeug, das man gelegentlich gerne zur Hand nimmt. Nach dem technischen und optischen Neustart ist zumindest die Grundlage dafür wieder da. Jetzt muss Tuxsucht nur noch zeigen, ob Tux tatsächlich noch gut suchen kann. <a href="https://tuxsucht.de">Tuxsucht.de</a> ist jedenfalls wieder da. Tux sucht für euch. Nach Linux.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			<slash:comments>11</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vivaldi-Browser in Version 1.0 für Linux, MacOS X und Windows</title>
		<link>https://linuxundich.de/vivaldi-browser-in-version-1-0-fuer-linux-macos-x-und-windows/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/vivaldi-browser-in-version-1-0-fuer-linux-macos-x-und-windows/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 11:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adblock]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Vivaldi 1.0 ist da: ein Browser auf Chromium-Basis mit Web-Paneelen, Tab-Gruppen und übersichtlichen Bookmarks.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Obwohl sich Chrome, Firefox sowie Edge/Internet Explorer und Safari über <a href="https://web.archive.org/web/20160401065542/http://gs.statcounter.com/#browser-ww-monthly-201603-201603-bar">95 Prozent Marktanteil</a> einverleibt haben, tut sich nach wie vor immer wieder etwas auf dem Browsermarkt. So hat 2013 der Mitbegründer und ehemalige Leiter von Opera Software Jon Stephenson von Tetzchner mit <a href="https://vivaldi.com/">Vivaldi Technologies</a> ein Unternehmen aus der Taufe gehoben, das einen neuen Browser an den Start bringen möchte. Das Ergebnis steht jetzt erstmals als <a href="https://web.archive.org/web/20160406191727/https://vivaldi.net/en-US/teamblog/102-vivaldi-finale-1-0">stabile Version 1.0</a> für Linux, MacOS X und Windows zur Verfügung. Der Browser basiert wie Opera auf der Chromium-Engine Blink, bringt aber eine Reihe von praktischen Verbesserungen mit.</p><p class="wp-block-paragraph">Unter Linux lässt sich der Browser recht einfach installieren: Vivaldi bietet dazu auf seiner Homepage <a href="https://vivaldi.com/download/">DEB- und RPM-Pakete</a> in 32- und 64-Bit-Versionen an, die sich bequem über die Paketverwaltung installieren lassen. Dazu muss man lediglich die passende Datei herunterladen und diese beispielsweise bei Ubuntu aus dem Dateimanager heraus in das Software Center öffnen und dann das Paket einspielen lassen. Alternativ funktioniert die Installation unter sämtlichen Debian-Derivaten über das Terminal mittels des Kommandos <code>dpkg -i vivaldi*.deb</code>, das ihr aus dem Verzeichnis der DEB-Datei ausführt. Unter Arch lässt sich der Browser <a href="https://web.archive.org/web/20161225144749/https://aur.archlinux.org/packages/vivaldi/">über das AUR installieren</a> und aktuell halten.</p><h2 class="wp-block-heading">Vivaldi unter Linux installieren</h2><pre class="wp-block-code"><code>### Vivaldi unter Arch installieren
$ pacaur -S vivaldi
</code></pre><pre class="wp-block-code"><code>### Vivaldi unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo dpkg -i vivaldi*.deb
$ sudo apt install -f</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Aufruf blendet Vivaldi einen Einrichtungsassistenten ein, über den sich der Browser ein wenig an die eigenen Wünsche anpassen lässt. So kann man zum Beispiel die Kopfleiste anpassen oder die Tableiste an den unteren Bildschirmrand beziehungsweise als Vorschauleiste an die Seite verschieben. Die Farbe der Tabs passt sich &#8222;adaptiv&#8220; an die gerade geöffnete Webseite an &#8212; die Funktion lässt sich jedoch auch abstellen. Die links eingeblendete schmale Seitenleiste bietet direkten Zugriff auf die Bookmarks, Downloads oder eine Notizfunktion, das Zahnrad-Symbol öffnet die Einstellungen des Browsers.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399476d0e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399476d0e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1.png" alt="Vivaldi erlaubt unterschiedliche Layouts für das Browserfenster." class="wp-image-39290" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_1-768x542.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Vivaldi erlaubt unterschiedliche Layouts für das Browserfenster.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399477d0c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399477d0c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2.png" alt="Auch die Tableiste kann man in Vivaldi nach den eigenen Wünschen gestalten." class="wp-image-39291" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_2-768x542.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Auch die Tableiste kann man in Vivaldi nach den eigenen Wünschen gestalten.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis schlägt sich Vivaldi unter Linux gar nicht mal so schlecht. Die Geschwindigkeit entspricht in meinen Augen im Endeffekt der von Chrome, Chromium oder Opera &#8212; kein Wunder: Schließlich steckt in all diesen Browsern Googles Browser-Engine Blink. Allzu große Unterschiede sollten sich daher generell nicht ergeben. Daher lässt sich Vivaldi auch mit den Addons aus dem Chrome Web Store erweitern. Adblocker wie uBlock Origin, RSS-Reader und Co. finden so wie gewohnt den Weg in den Browser. Im Gegensatz zu Chromium ist aber Vivaldi proprietäre Software, der Quellcode liegt nicht offen.</p><h2 class="wp-block-heading">Addons aus dem Google Web Store</h2><p class="wp-block-paragraph">Was Vivaldi in meinen Augen definitiv besser als Chrome und Chromium macht, ist die Organisation der Bookmarks in der Seitenleiste. Diese lassen sich dort sehr leicht einsehen, sortieren und ausmisten. Bei Google Chrome muss man hingegen immer den eigenständigen Bookmark Manager aufrufen. Auch die Einstellungen sind bei Vivaldi übersichtlicher angeordnet, zudem sind die Privacy-Funktionen wie Do-not-Track von Haus aus aktiv. Praktisch sind auch die Kurzbefehle, die sich per [F2] aufrufen lassen. Wer mit Gnome Do oder der Gnome-Shell vertraut ist, der dürfte das Funktionsprinzip zu schätzen wissen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399478f59&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399478f59" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3.png" alt="Bookmarks und Downloads zeigt Vivaldi in der Seitenleiste an." class="wp-image-39292" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_3-768x542.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Bookmarks und Downloads zeigt Vivaldi in der Seitenleiste an.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399479eaa&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399479eaa" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="723" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4.png" alt="Auch in den Einstellungen enthält Vivaldi deutlich mehr Optionen als Chrome." class="wp-image-39293" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4.png 1024w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-640x452.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_4-768x542.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Auch in den Einstellungen enthält Vivaldi deutlich mehr Optionen als Chrome.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Neuerung gegenüber Chrome/Chromium findet sich im Browserfenster selber: Über die Seitenleiste lassen sich sogenannte Web-Paneele öffnen, die etwa eine News-Seite parallel zur aktuellen Webseite als Subfenster öffnen. So kann man beispielsweise einen Sport- oder Nachrichtenticker konstant offen lassen, ohne dass man zwischen den Browser-Tabs wechseln müsste. Die Funktion macht natürlich auf Breitbild-Displays besonders Sinn, da hier oft in der Horizontalen viel Platz auf dem Bildschirm verschwendet wird.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039947adcb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039947adcb" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1022" height="719" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5.png" alt="Mit Web-Paneelen lassen sich etwa News-Seiten in der Seitenleiste öffnen." class="wp-image-39298" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5.png 1022w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_5-768x540.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mit Web-Paneelen lassen sich etwa News-Seiten in der Seitenleiste öffnen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls gegenüber der Vorlage neu implementiert ist die Tab-Leiste, die nun kleine Vorschaubilder in den Tabs zur jeweiligen Webseite anzeigt. Hier lassen sich nun auch mehrere Webseiten zu Tab-Gruppen zusammenfassen &#8212; das ist in Chrome nur mit Addons möglich. Dazu zieht man einfach die gewünschten Tabs übereinander. Die als Gruppe zusammengefassten Tabs kann man dann zum Beispiel auch in einem Raster oder als Spalten auf einer Seite anzeigen lassen, was wieder die Nutzer mit einem Breitbilddisplay interessieren sollte.</p><p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zu Chrome/Chromium stört mich an der neu gestalteten Tab-Leiste nun aber, dass sich Tabs nicht mehr per Drag&amp;Drop aus einem Browserfenster lösen beziehungsweise zu einem anderen Fenster hinzufügen lassen. Bei Vivaldi muss man immer das Kontextmenü bemühen. Weiterhin lädt der Browser beim Herauslösen eines Tabs in ein neues Fenster dieses komplett neu, sodass beispielsweise in ein Formular eingetippte Daten (oder ein in den Webeditor eines Blogssystems eingegebener Artikel) verloren gehen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039947be32&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039947be32" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1022" height="719" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6.png" alt="Mehrere Tabs lassen sich in Vivaldi per Drag&amp;Drop als Tab-Gruppen zusammenfassen." class="wp-image-39299" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6.png 1022w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_6-768x540.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mehrere Tabs lassen sich in Vivaldi per Drag&amp;Drop als Tab-Gruppen zusammenfassen.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039947cf50&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039947cf50" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1022" height="719" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7.png" alt="Die in Tab-Gruppen zusammengefassten Seiten lassen sich in einem Fenster anzeigen." class="wp-image-39300" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7.png 1022w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-640x450.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/vivaldi-browser-linux_7-768x540.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die in Tab-Gruppen zusammengefassten Seiten lassen sich in einem Fenster anzeigen.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Was im Vergleich zu Chrome, Firefox oder anderen &#8222;ausgewachsenen&#8220; Browsern noch dringend fehlt, ist eine Möglichkeit, ausgewählte Browserdaten (wie beispielsweise Bookmarks, Einstellungen oder Addons) über verschiedene Rechner hinweg zu synchronisieren. Ein &#8222;Vivaldi Sync&#8220; soll jedoch zusammen mit einer mobilen Variante des Browsers <a href="https://www.techwibe.com/vivaldi-browser-download">noch kommen</a>. Aktuell müsste man für einen Abgleich der Daten des Browsers über mehrere Rechner hinweg das Konfigurationsverzeichnis <code>~/.config/vivaldi/</code> per Hand oder per Skript umkopieren.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/vivaldi-browser-in-version-1-0-fuer-linux-macos-x-und-windows/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>15</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Quellcode von OpenToonz (früher Toonz) steht jetzt online</title>
		<link>https://linuxundich.de/der-quellcode-von-opentoonz-frueher-toonz-steht-jetzt-online/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/der-quellcode-von-opentoonz-frueher-toonz-steht-jetzt-online/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 14:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linuxundich.de/?p=39228</guid>

					<description><![CDATA[Der Quellcode der Animationssoftware Toonz liegt als OpenToonz offen – Builds gibt es bislang nur für Windows und Mac.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Letzte Woche wurde in verschiedenen Medien berichtet, dass der Quellcode der 2D-Animationssoftware <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Toonz">Toonz</a>, mit der unter anderem der herausragende Film <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prinzessin_Mononoke">Prinzessin Mononoke</a> oder die sehr erfolgreiche Zeichentrickserie <a href="https://web.archive.org/web/20160303204645/http://www.cc.com/shows/futurama">Futurama</a> erstellt wurden, in naher Zukunft freigegeben wird. Nach nur wenigen Tagen wurde das Vorhaben jetzt umgesetzt: Der Quellcode findet sich seit<a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz"> gestern bei GitHub</a>, zudem kann man fertige Builds für Windows (ab Windows 7) und MacOS X von <a href="https://opentoonz.github.io/">OpenToonz</a> herunterladen und direkt auf dem Rechner installieren. Für ausführliche Tests von OpenToonz reichen meine Kenntnisse nun leider nicht aus.</p><p class="wp-block-paragraph">Vieles auf der Seite ist noch auf Japanisch, das Programm lässt sich jedoch auf Englisch wie auch Italienisch oder Französisch installieren. Weitere Teile der Dokumentation werden aktuell ins Englische übersetzt. Deutsch fehlt noch als Sprache gänzlich, da das Programm nun aber unter einer BSD-Lizenz steht, wird sich daran mit Sicherheit in Zukunft etwas ändern. Eine Linux-Version gibt es nicht, aber auch hier wird sich in meinen Augen schnell eine Lösung finden lassen. Da <a href="https://github.com/opentoonz/opentoonz/blob/master/doc/how_to_build_win.md">sämtliche Bibliotheken</a>, auf die das Programm aufsetzt (Qt, Boost, CMake), auch im Linux-Universum zu Hause sind, hält sich der Aufwand wahrscheinlich in Grenzen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399480e62&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399480e62" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="794" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-1280x794.png" alt="Open-Source-Animationssoftware OpenToonz unter Windows." class="wp-image-39229" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-1280x794.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-640x397.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz-768x476.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/03/opentoonz.png 1662w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Open-Source-Animationssoftware OpenToonz unter Windows.</figcaption></figure>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/der-quellcode-von-opentoonz-frueher-toonz-steht-jetzt-online/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>FeedReader, ein Desktop-RSS-Client mit Sync zu Tiny Tiny RSS, Feedly und bald Owncloud</title>
		<link>https://linuxundich.de/feedreader-ein-desktop-rss-client-mit-sync-zu-tiny-tiny-rss-feedly-und-bald-owncloud/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/feedreader-ein-desktop-rss-client-mit-sync-zu-tiny-tiny-rss-feedly-und-bald-owncloud/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 17:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Homelab]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Tiny RSS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/?p=30322</guid>

					<description><![CDATA[FeedReader ist ein GTK3-Desktop-Client für Tiny Tiny RSS und Feedly – Owncloud-Unterstützung soll noch folgen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Seit dem Ende des Google Readers hoste ich meinen Feedreader mithilfe von <a href="https://linuxundich.de/tag/tiny-tiny-rss/">Tiny Tiny RSS</a> selber. Große Probleme gibt es dabei eigentlich nicht zu überwinden. Wer schon einmal ein WordPress oder eine andere PHP-Software aufgesetzt hat, der bekommt das Kind schon geschaukelt. Auf meinem kleinen virtuellen Root-Serverchen tickert das Ding brav vor sich hin und sammelt meine Feeds ein. Auch die <a href="https://web.archive.org/web/20150821194700/https://play.google.com/store/apps/details?id=org.fox.ttrss">Tiny-Tiny-Rss-Android-App</a> erfüllt meine Anforderungen in praktisch allen Details. Was mir allerdings fehlt, ist ein wirklich brauchbarer Desktop-Client. Mit <a href="https://lzone.de/liferea/">Liferea</a> gibt es zwar eine Anwendung, die ihre Daten mit TTRSS abgleichen kann, aber so richtig warm bin ich mit Liferea nicht geworden. Nun sind Feedreader ja aktuell verdammt out, nichtsdestotrotz tut sich auf dem Markt etwas: Mit <a href="https://web.archive.org/web/20150921001600/http://jangernert.github.io/feedreader/">FeedReader</a> entsteht aktuell ein sich an Tiny Tiny RSS, Feedly und bald Owncloud ankoppelnder Reader.</p><p class="wp-block-paragraph">FeedReader setzt auf recht aktuelle Gnome-Bibliotheken auf. Das merkt ihr nicht nur an dem für moderne Gnome-Apps typischen Look, sondern auch an geforderten Abhängigkeiten. Das Programm braucht mindestens GTK+ 3.12 und lässt sich daher zum Beispiel unter Ubuntu erst ab Version 15.04 installieren. Die Installation unter Ubuntu und geeigneten Ubuntu-Derivaten kann über die im folgenden Kasten genannte PPA-Paketquelle erfolgen &#8212; für andere Linux-Distributionen gibt es auf der Homepage des Programms <a href="https://web.archive.org/web/20150921001600/http://jangernert.github.io/feedreader/">Installationshinweise</a>. Wer so wie ich mit Arch unterwegs ist, der findet das Programm gleich zweimal im AUR (<a href="https://aur.archlinux.org/packages/feedreader">feedreader</a> und <a href="https://web.archive.org/web/20150803013622/https://aur.archlinux.org/packages/feedreader-bzr/">feedreader-bzr</a>). Das erste AUR-Rezept installiert die aktuelle Version des Programms, mit dem Bazaar-Eintrag bekommt ihr die Entwicklungsversion.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ add-apt-repository ppa:eviltwin1/feedreader-stable
$ apt-get update
$ apt-get install feedreader</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nach der Installation müsst ihr FeedReader an <a href="https://tt-rss.org">Tiny Tiny RSS</a> oder <a href="https://feedly.com">Feedly</a> koppeln. <a href="https://owncloud.org/blog/desktop-app-feedreader-gains-owncloud-backend">Unterstützung für Owncloud</a> wird vermutlich mit der Version 1.3 folgen, von daher müsst ihr euch eventuell noch ein wenig in Geduld üben. Einen Stand-Alone-Modus bietet FeedReader hingegen nicht, ihr müsst das Programm immer mit einem webbasierten Feedreader koppeln &#8212; wer Tiny oder später <a href="https://owncloud.com/">Owncloud</a> nicht selber aufsetzen möchte, der muss daher eben auf Feedly ausweichen. Nach dem Eintragen der URL zur Installation von Tiny und den Zugangsdaten braucht FeedReader eine ganze Weile, bis das Programm die Daten zu allen Feeds ausgelesen hat. Um zum Beispiel eine schnelle Suchfunktion anbieten zu können, legt FeedReader einen umfangreichen Cache an &#8212; und dazu muss quasi die komplette Datenbank von Tiny gespiegelt werden.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039948327b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039948327b" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="750" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-1280x750.png" alt="FeedReader synchronisiert seine Daten mit TinyTinyRSS, Feedly und demnächst Owncloud." class="wp-image-30329" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1-768x450.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-1.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">FeedReader synchronisiert seine Daten mit TinyTinyRSS, Feedly und demnächst Owncloud.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399484986&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399484986" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="750" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-1280x750.png" alt="Eingebettete aktive Elemente wie YouTube-Videos zeigt FeedReader direkt in der Anwendung an." class="wp-image-30331" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2-768x450.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-2.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Eingebettete aktive Elemente wie YouTube-Videos zeigt FeedReader direkt in der Anwendung an.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Danach solltet ihr nun alle eure Feeds und die gerade neu eingetroffenen Beiträge sehen. In der Seitenleiste seht ihr die von euch in Kategorien sortierten Feeds, über die Buttons <em>All</em>, <em>Unread</em> und <em>Starred</em> schaltet ihr die Anzeige um, dass zum Beispiel eben nur ungelesene Beiträge angezeigt werden. Die weiteren Buttons sollten eigentlich selbsterklärend sein. In meinem Test funktionierte der Abgleich zwischen FeedReader und der Tiny-Installation ohne Probleme: In der App gelesene Beiträge wurden automatisch auch in der Online-Version als gelesen markiert, dasselbe gilt für Markierungen. Für das Setzen von Labels müsst ihr in Tiny das <a href="http://bazaar.launchpad.net/~eviltwin1/feedreader/master/download/head:/ttrsslabelsplugin.7z-20150726153130-0ycs31jwhm5l3dg6-1/tt-rss-labels-plugin.7z">tt-rss-labels-plugin</a> installieren &#8212; bei mir lässt sich das Add-on allerdings nicht aktivieren, von daher muss ich bisher auf das Setzen von Labels verzichten.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad0399485d09&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad0399485d09" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="750" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-1280x750.png" alt="Die Einstellungen von FeedReader beschränken sich bislang noch auf die wichtigsten Details." class="wp-image-30328" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3-768x450.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-3.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Einstellungen von FeedReader beschränken sich bislang noch auf die wichtigsten Details.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad03994871c9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad03994871c9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="750" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-1280x750.png" alt="Wer will, kann Inhalte aus FeedReader mit Readability, Pocket oder Instapaper weiterleiten." class="wp-image-30327" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-1280x750.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-640x375.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4-768x450.png 768w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/09/feedreader-4.png 1314w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Wer will, kann Inhalte aus FeedReader mit Readability, Pocket oder Instapaper weiterleiten.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt macht FeedReader in meinen Augen einen sehr guten Eindruck: Natürlich nur, wenn man GTK3-Anwendungen und den Gnome-Look mag. Neben der Integration von Owncloud werden wir in Zukunft weitere Neuigkeiten vom Programm hören können, da die Entwickler noch reichlich Arbeit in FeedReader stecken. Wer eine Funktion vermisst, kann aktuell auch noch auf <a href="https://web.archive.org/web/20180722195231/https://www.bountysource.com/teams/feedreader-gtk">Bountysource eine Belohnung</a> ausloben und so die Entwicklung beschleunigen. Ich werde das Programm auf jeden Fall in Zukunft häufiger nutzen, allerdings muss ich dafür noch die Möglichkeit, Labels zu setzen, auf die Reihe bekommen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://linuxundich.de/feedreader-ein-desktop-rss-client-mit-sync-zu-tiny-tiny-rss-feedly-und-bald-owncloud/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuererklärung unter Ubuntu/Linux mit Smartsteuer.de erstellen</title>
		<link>https://linuxundich.de/steuererklarung-unter-ubuntulinux-mit-smartsteuer-de-erstellen/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/steuererklarung-unter-ubuntulinux-mit-smartsteuer-de-erstellen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 13:18:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=21966</guid>

					<description><![CDATA[ElsterFormular wird es nie für Linux geben. Mit Smartsteuer lässt sich die Steuererklärung trotzdem ohne Bastelei einreichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Steuererklärung unter Linux ist so ein Thema, das bislang einfach noch verdammt traurig besetzt ist. Das offizielle Tool <a href="https://web.archive.org/web/20130508054230/https://www.elster.de/elfo_home.php">ElsterFormular</a> gibt es auch nach Jahren der Entwicklung lediglich für Windows-Systeme, Linux und sogar auch MacOS X bleiben nach wie vor komplett außen vor.  Elster macht es auch sehr deutlich, dass neben der Windows-Variante in Zukunft kein weiteres OS unterstützt werden wird. Laut eigenen Aussagen konzentriert man sich ausschließlich auf die &#8222;zahlenmäßig stärkste Anwendergruppe&#8220;, eine plattformneutrale Version wäre Verschwendung von Steuermitteln. Als Linuxer muss man sich daher nach Alternativen umsehen, über <a href="http://www.smartsteuer.de">Smartsteuer</a> können auch Linuxer problemlos und ohne große Basteleien ihre Steuererklärung einreichen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Aussagen von ELSTER stoßen natürlich im Zusammenhang milliardenschwerer Steuerverschwendungen richtig übel auf&#8230; Euro Hawk, Stuttgart21, BER? So teuer wird es doch nicht sein die Elster-Software gleich so zu entwickeln, dass sie auf allen gängigen OS läuft. Auf der <a href="https://www.facebook.com/notes/elster-die-elektronische-steuererkl%C3%A4rung/elsterformular-derzeit-und-auch-in-zukunft-keine-linux-und-macos-version-geplant/580573691955408">Facebook-Seite von Elster</a> hat man sich dazu erst im März ausführlich geäußert. Ein ElsterFormular für Linux hat es nicht gegeben und wird es in Zukunft auch nie geben. Es gibt zu wenig Linux- oder auch Mac-User, als dass sich der Aufwand lohnen würde. Basta:</p><blockquote class="td_quote_box td_box_center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">Bei der Entwicklung der ELSTER-Programme spielen überwiegend verwaltungsökonomische Gesichtspunkte, insbesondere die Berücksichtigung des Grundsatzes der wirtschaftlichen und zielgerichteten Verwendung von Steuermitteln, eine erhebliche Rolle. Deshalb musste sich die Steuerverwaltung primär auf die zahlenmäßig stärkste Anwendergruppe konzentrieren. Die kostenlose Software ElsterFormular wurde daher bewusst für die Windows-Betriebssysteme entwickelt, um schnell eine größtmögliche Zielgruppe zu erreichen [&#8230;] Im Hinblick auf die Nutzungsmöglichkeit durch andere Betriebssysteme haben die Finanzministerien der Länder und des Bundes wiederholt beschlossen, dass aufgrund der geringeren Marktverbreitung von Mac- und Linux-Desktop-Betriebssystemen, eine kostenlose Version von Elster-Formular für diese Betriebssysteme nicht wirtschaftlich ist und deshalb aus Kostengründen nicht bereitgestellt wird. [&#8230;] Eine Linux und/oder MacOS-Version von ElsterFormular ist deshalb derzeit und auch in Zukunft nicht geplant.</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Wenn man also nicht für die Steuererklärung extra ein Windows auf seinem Rechner oder in einer virtuellen Maschine aufsetzen möchte, dann bleibt einem als Linuxer oder Ubuntuler eigentlich nur noch über <a href="https://web.archive.org/web/20130503121351/http://wiki.ubuntuusers.de/ElsterFormular">ElsterFormular mittels Wine</a> laufen zu lassen. Das geht zwar ganz brauchbar &#8212; immerhin hat sich ElsterFormular laut der <a href="https://appdb.winehq.org/objectManager.php?sClass=application&amp;iId=1925">WineHQ</a> einen &#8222;Platinum-Status&#8220; erarbeitet &#8212; doch ganz ohne Gefummel läuft auch das nicht ab. So muss man zum Beispiel neben dem Windows-Elster zum Beispiel auch einen Windows-PDF-Reader installieren.</p><p class="wp-block-paragraph">Und selbst die eigentlich plattformunabhängige Online-Plattform <a href="https://web.archive.org/web/20130508033014/https://www.elster.de/eon_home.php">ElsterOnline</a> ist auch für Linux-User wieder nicht der Weisheit letzter Schluss. Laut der Facebook-Nachricht soll das Online-Portal irgendwann mal ElsterFormular komplett ablösen, doch auch hier gibt es für Linuxer wieder Problemchen. Die Seite braucht zwingend die Java-Laufzeitumgebung inklusive Browser-Plugin von Oracle, die sich bei Ubuntu zum Beispiel gar nicht mehr aus den hauseigenen Paketquellen installieren lässt. Das freie OpenJDK wird von ElsterOnline trotz anfänglicher positiver Tauglichkeitsprüfung &#8212; aus welchen Gründen auch immer &#8212; nicht akzeptiert. Also endet man auch bei ElsterOnline als Linux-User ohne Basteleien wieder in einer Sackgasse.</p><h2 class="wp-block-heading">Online-Steuererklärung für Linuxer mit Smartsteuer</h2><p class="wp-block-paragraph">Als bastelfreie Steuerlösung für Linuxer bietet sich daher als so ziemlich einzige Lösung, mit der sich die Daten am Ende auch Online zum Finanzamt übermitteln lassen, <a href="https://www.smartsteuer.de">Smartsteuer</a> (früher firmierte der Dienst einmal unter KONZ) an. Der Dienst lässt sich zur Berechnung der Steuererklärung kostenlos benutzen, das Übermitteln der Daten schlägt dann am Ende jedoch mit erträglichen 14,95 Euro zu Buche. In einem Selbstversuch habe ich dieses Jahr testweise mal mit Smartsteuer meine Steuererklärung gemacht.</p><p class="wp-block-paragraph">Nach dem Einloggen empfängt einen bei Smartsteuer ein noch recht leere Screen, in dem man seinen aktuellen Steuerfall anlegen kann, es lassen sich so auch gleich mehrere Steuererklärungen managen. Über das kleine Zahnrad unter dem jeweiligen Fall kommt man zu mehreren Optionen, dort lässt sich der Fall exportieren und auch komplett mit einem eigenen Key verschlüsseln, so dass auch der Betreiber nicht mehr die übermittelten Daten einsehen kann. Das Kennwort sollte man jedoch nicht verlieren, es lässt sich bei Verlust nicht wiederherstellen. Hebt es also gut auf, wenn ihr 2014 die alten Daten wieder importieren möchtet.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039948b26e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039948b26e" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-verschl%C3%BCsseln.png" alt="Der eigene Steuerfall lässt sich individuell verschlüsseln." class="wp-image-21970" style="width:100%"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der eigene Steuerfall lässt sich individuell verschlüsseln.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Steuererklärung an sich ist durch einen begleitenden Assistenten recht einfach gemacht. Der Assistent führt einen durch die komplette Steuererklärung, so dass man die nötigen Informationen eigentlich recht schnell beieinander hat. Etwas negativ fällt mir jedoch auf, dass das zwischenzeitliche Berechnen und Überprüfen der Erklärung immer länger dauert, je mehr man sich in der Erklärung voran gearbeitet hat. Anscheinend werden bei jedem Schritt die Daten des Steuerfalls neu übertragen, so dass nach einer Weile immer mehr Traffic zustande kommt. Das macht die Arbeit am Ende leider etwas träge, aber auch nicht so langsam, dass ewig warten müsste.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039948cad9&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039948cad9" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1167" height="833" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-hauptscreen.png" alt="Smartsteuer wickelt die Steuererklärung plattformunabhängig übers Web ab." class="wp-image-21975" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-hauptscreen.png 1167w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-hauptscreen-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-hauptscreen-768x548.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Smartsteuer wickelt die Steuererklärung plattformunabhängig übers Web ab.</figcaption></figure>

<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039948df94&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039948df94" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1169" height="862" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-assistent.png" alt="Ein Assistent führt durch die Steuererklärung." class="wp-image-21967" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-assistent.png 1169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-assistent-640x472.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-assistent-768x566.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Ein Assistent führt durch die Steuererklärung.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des Smartsteuer-Assistenten erfährt man die potentielle Steuernach- bzw. rückzahlung, zudem erhält man auch Tipps welche Eingaben noch Verbesserungspotenzial beinhalten. Bis auf reine Basics hat der Assistent in meinem Fall jedoch nur wenig Hinweise geben können. Entweder kann man bei mir nicht viel machen, oder ich weiß inzwischen wo ich Steuerspar-Potenzial habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p class="wp-block-paragraph">Nicht ganz optimal fand ich an dieser Stelle zum Beispiel die Behandlung einer doppelten Haushaltsführung &#8212; die sich bei mir seit diesem Jahr ergeben hat. Nach dieser muss man im Assistenten schon selber fahnden, man wird nicht automatisch auf das wirklich enorme Potenzial hingewiesen, wenn man seine Stammdaten entsprechend eingegeben hat. Nichts desto trotz ist die Eingabe des Steuerfalls deutlich einfacher als mit dem &#8222;original&#8220; ElsterFormular selber.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad039948f507&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad039948f507" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1167" height="833" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-ende.png" alt="Am Ende der Erklärung hilft Smartsteuer die fällige Rückerstattung zu optimieren." class="wp-image-21968" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-ende.png 1167w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-ende-640x457.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-ende-768x548.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Am Ende der Erklärung hilft Smartsteuer die fällige Rückerstattung zu optimieren.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Am Ende steht die Übertragung der Steuerklärung ans Finanzamt an &#8212; der Stichtag 31.5. für die Abgabe der Erklärung ist ja bald. Smartsteuer bietet an die Erklärung Online übers Netz zu übertragen und auch die komprimierte Erklärung zu generieren, die zusammen mit Belegen und weiteren Unterlagen ans Finanzamt per Post geschickt werden kann. Wer also noch heute die Erklärung macht, dessen Daten kommen so noch rechtzeitig an. Für diesen Schritt verlangt Smartsteuer letztendlich knapp 14,95 Euro an Gebühren, die per Kreditkarte, Sofortüberweisung oder auch Lastschrift bezahlt werden können.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad03994dc27a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad03994dc27a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1169" height="862" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-import.png" alt="Die Steuerdaten lassen sich Ex- und Importieren." class="wp-image-21971" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-import.png 1169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-import-640x472.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/05/smartsteuer-import-768x566.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Die Steuerdaten lassen sich Ex- und Importieren.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt funktionierte die Steuererklärung mit <a href="http://www.smartsteuer.de">Smartsteuer</a> recht zufriedenstellend. Für Linux- oder Ubuntu-User ist der Dienst eben besonders praktisch, da man sich weder mit störrischen Browser-Plugins noch mit dem Betrieb der Elster-Software unter Wine herumschlagen muss.</p><p class="wp-block-paragraph">Gerade wenn es schnell gehen soll oder man mit Wine und auf Kriegsfuß steht, ist Smartsteuer daher durchaus eine Option. Dank der individuellen Verschlüsselung &#8212; vergesst nicht den Key in den Einstellungen eures Steuerfalls einzutragen &#8212; ist dabei durchaus auch für Sicherheit und Privatsphäre gesorgt. Verbesserungen wünsche ich mir in Punkto Performance und auch der Assistent dürfte in meinen Augen noch weiter ausgeweitet werden.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nitro Taskmanager für Linux und Chrome</title>
		<link>https://linuxundich.de/nitro-taskmanager-fur-linux-und-chrome/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/nitro-taskmanager-fur-linux-und-chrome/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=18554</guid>

					<description><![CDATA[Nitro ist ein Aufgabenmanager, der als Webkit-App auf dem Desktop läuft und unter BSD-Lizenz steht. Eine Synchronisierung fehlt noch - mit einem Symlink in die Dropbox geht es trotzdem.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Im Beitrag zu <a title="Wunderlist ordentlich unter Linux installieren" href="http://linuxundich.de/de/software/wunderlist-ordentlich-unter-linux-installieren/">Wunderlist</a> wurde ich nach einer Alternative zu der beliebten Web-App mit Pseudo-Desktop-Client gefragt, eine Frage, die ich gerne in einem eigenen Beitrag beantworten möchte. Ehrlich gesagt, finde ich, dass es keinen wirklich guten ToDo-Manager gibt, der seine Daten über das Netz abgleichen kann, unter den drei großen OS über einen ordentlichen und &#8211; vor allen Dingen &#8211; nativen Desktop-Client verfügt und mobile Apps für Android und iOS bietet. Irgendwie scheitern hier alle Projekte an mindestens einem dieser Punkte, so dass ich leider aus meiner Sicht kein Programm/keinen Dienst wirklich empfehlen mag. Ein neues und recht ehrgeiziges Projekt möchte ich jedoch an dieser Stelle kurz vorstellen: Nitro</p><p class="wp-block-paragraph"><a href="http://nitrotasks.com/">Nitro</a> ist &#8222;Yet another Taskmanager&#8220;, der ähnlich wie Wunderlist nicht als native Linux-Anwendung im Fenster läuft, sondern dank Webkit als Browser-Applikation auf dem Desktop zuhause ist. Aktuell gibt es Nitro als Anwendung für Ubuntu (in einem PPA), für Linux (als Tarball) und <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/pjlaneabgdaemdklmeonicfiifmegija">Chrome als Erweiterung</a>. Unter Ubuntu ist die Installation schnell erfolgt:</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo add-apt-repository ppa:cooperjona/nitrotasks
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nitrotasks</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach dürfte der Rest eigentlich selbsterklärend sein: Ihr könnt Aufgaben festlegen, Fälligkeitsdaten eintragen, Aufgaben zu Listen kombinieren und alles, was man eigentlich von einer Aufgabenverwaltung sonst noch erwartet. Bedenkt, dass Nitro derzeit aktiv entwickelt wird und noch weitere Features implementiert werden, die Entwicklung kann man auf <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/">Github</a> mitverfolgen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad03994e3ea0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad03994e3ea0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="996" height="574" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1.png" alt="Nitro unter Ubuntu mit der Liste "Today", einer aufgeklappten Aufgabe und den Knöpfen Add, Edit und Delete" class="wp-image-18555" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1.png 996w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-640x369.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-768x443.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Nitro steht als Desktop-App bzw. Browser-Erweiterung unter der äußerst freien BSD-Lizenz. Den Quellcode zur Anwendung findet Ihr wie schon angesprochen auf Github, um längerfristig an dem Projekt arbeiten zu können <a href="https://web.archive.org/web/20120405043311/http://nitrotasks.com/donate.html">bitten</a> die Entwickler <a href="https://web.archive.org/web/20120405091816/http://caffeinatedco.de/">George Czabania und Jono Cooper</a>, beides <a href="https://web.archive.org/web/20120404082657/http://caffeinatedco.de/contact/">Studenten aus Neuseeland</a>, um Spenden.</p><p class="wp-block-paragraph">Aktuell wird unter anderem an einer Synchronisierungs-Funktion der Anwendung <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/issues/1">gearbeitet</a>. In der GUI ist sie schon zum Teil implementiert, doch in den entsprechenden Settings kann man bislang noch nichts auswählen. Allerdings kann man sich selber mit <a href="http://linuxundich.de/de/tag/dropbox/">Dropbox</a>, Ubuntu One oder jedem anderen Sync-Dienst behelfen.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad03994e6d8c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad03994e6d8c" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="996" height="574" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2.png" alt="Die Einstellungen von Nitro im Reiter Sync mit dem Hinweis, dass die Synchronisierung noch entwickelt wird" class="wp-image-18556" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2.png 996w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-640x369.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-768x443.png 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		>
			<svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="12" height="12" fill="none" viewBox="0 0 12 12">
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Schiebt dazu einfach die Konfigurationsdatei <code>~/.nitrotasks.pkl</code> in den Dropbox-Ordner und setzt einen Symlink zurück auf den entsprechenden Ort und schon seid Ihr auf euren Desktops immer auf dem selben Stand. Ich will allerdings nicht garantieren, dass es nicht zu Konflikten kommt, wenn auf zwei Rechnern gleichzeitig Nitro läuft.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ mv ~/.nitrotasks.pkl ~/Dropbox/.nitrodata.pkl
$ ln -s ~/Dropbox/.nitrodata.pkl ~/.nitrodata.pkl</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Nitro ist kostenlos und Open-Source, allerdings plant man die Anwendung wohl mit einer <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/wiki/Pro-Accounts">Pro-Version</a> zu vermarkten. Zahlende Nutzer sehen dann keine Werbung im Nitro-Webfrontend, haben mehr Sprachen zur Auswahl, können Listen ausdrucken oder auch mit anderen teilen. Ein entsprechender Account soll wohl einmalig 10 Dollar kosten.</p><p class="wp-block-paragraph">Was ich noch vermisse, wären Apps für Android und iOS, ein ToDo-Manager auf dem Desktop ist schön und gut, aber erst mobile Apps machen die Sache so richtig rund, schließlich möchte man ja auch unterwegs seine Aufgaben im Blick haben und auf Fälligkeiten hingewiesen werden.</p><div></div><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>dmg-Archive unter Linux entpacken</title>
		<link>https://linuxundich.de/dmg-archive-unter-linux-entpacken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 21:02:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[dmg-Dateien lassen sich unter Linux direkt einhängen – komprimierte vorher mit dmg2img umwandeln. Am Beispiel einer Canon-Firmware.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Hin und wieder kommt man in die Verlegenheit dmg-Dateien unter Linux extrahieren zu müssen. In meinem Fall ging es um ein Upgrade der Firmware einer Canon EOS 400D. Die <a href="https://web.archive.org/web/20101101180032/http://www.traumflieger.de/desktop/firmware/index.php">Installation der Firmware</a> bedarf eigentlich keines Rechners. Man muss nur die Firmware-Datei auf die Speicherkarte schieben und das Update anstoßen, doch Canon <a href="https://web.archive.org/web/20100211102829/http://web.canon.jp/imaging/eosdigital3/e4kr3_firmware-e.html">liefert</a> die Firmware nur in Form einer selbst extrahierenden exe-Datei für Windows und für MacOS X als dmg-Datei aus. Eine simple Archiv-Datei wird gar nicht erst angeboten. Um nun nicht mit Wine oder einer virtuellen Maschine mit Windows hantieren zu müssen, habe ich mich mal umgesehen, wie man denn diese dmg-Datei unter Linux extrahieren kann. Schwer ist es nicht&#8230;</p><span id="more-10032"></span><p class="wp-block-paragraph">Solch eine auf dem Mac recht alltägliche <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Disk-Image-Datei">Disk-Image-Datei</a> ist eigentlich nichts anderes als eine mit HFS+ formatierte Image-Datei. Mit dem geeigneten Kommando kann man diese Datei direkt in Linux ins System einbinden. Allerdings gibt es diese dmg-Files in einer Variante mit und einer Variante ohne Kompression, sowie auch Versionen mit Verschlüsselung. Zumindest die ersten zwei Varianten lassen sich leicht einbinden&#8230;</p><h2 class="wp-block-heading">Ohne Kompression</h2><p class="wp-block-paragraph">In einem ersten Schritt solltet Ihr überprüfen, mit was für einer Version ihr es zu tun habt. Dazu kommt das file-Kommando recht gelegen. Speichert eure dmg-Datei auf der Festplatte ab, und ruft die Datei mit file auf. Sollte die Datei nicht komprimiert sein, so bekommt ihr ein Ergebnis in dieser Art&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ file beispiel.dmg
beispiel.dmg: Macintosh HFS Extended version 4 data last mounted by: ’10.0′, created: Fri Jan 30 11:12:33 2009, last modified: Fri Jan 23 12:09:55 2009, last checked: Fri Feb 07 04:22:58 2009, block size: 4096, number of blocks: 6400, free blocks: 218
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;angezeigt. In Ubuntu könnt Ihr diese Datei dann sofort über beispielsweise&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ mkdir /tmp/dmg
$ sudo mount -t hfsplus -o loop e4kr3111_uncompressed.dmg /tmp/dmg/
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;nach /tmp/dmg/ mounten und von dort dann die Daten holen. Ich wähle bewusst ein Verzeichnis in /tmp, da dieser Ordner beim nächsten Start automatisch gelöscht wird. Nach dem Extrahieren der Daten, brauche ich den Mountpunkt ja nicht mehr. [UPDATE 08.11.2011: Bitte überprüft ob das Paket hfsplus auf eurem System installiert ist. Es wird für das Mounten zwingend benötigt.]</p><h2 class="wp-block-heading">Mit Kompression</h2><p class="wp-block-paragraph">Etwas aufwändiger stellt sich diese Aufgabe dar, wenn Ihr es mit einer komprimierten Datei zu tun habt. Ihr erkennt solch eine Datei wieder mit dem file-Kommando. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ file e4kr3111.dmg
e4kr3111.dmg: VAX COFF executable not stripped – version 376
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">In diesem Fall müsst Ihr ein kleines Konverterskript aus den Paketquellen runterladen. In Debian und Ubuntu gibt es das Paket dmg2img auf jeden Fall. Ich denke, dass andere Distributionen das kleine Werkzeug ebenfalls in ihren Quellen haben. Wie dem auch sei, installiert das Paket bspw. über&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo apt-get install dmg2img
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;danach könnt Ihr diese dmg-Dateien konvertieren. Das Kommando dazu lautet&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ dmg2img -i eingabedatei.dmg -o ausgabedatei.dmg
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">In meinem konkreten Fall &#8211; das Firmware-Update für die Canon EOS 400D &#8211; sieht das Ganze dann wie folgt aus&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ dmg2img -i e4kr3111.dmg -o e4kr3111_uncompressed.dmg

dmg2img v1.6.2 is derived from dmg2iso by vu1tur (to@vu1tur.eu.org)

e4kr3111.dmg --&gt; e4kr3111_uncompressed.dmg

reading property list, 6147 bytes from address 4918002 ...

decompressing:
opening partition 0 ...             100.00%  ok
opening partition 1 ...             100.00%  ok
opening partition 2 ...             100.00%  ok

Archive successfully decompressed as e4kr3111_uncompressed.dmg

You should be able to mount the image [as root] by:

modprobe hfsplus
mount -t hfsplus -o loop e4kr3111_uncompressed.dmg /mnt
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Zum Mounten der Daten könnt Ihr das Schema von oben verwenden. Legt ein Verzeichnis an, in dem das Image eingebunden werden soll. Und mountet danach die Datei&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ mkdir /tmp/dmg
$ sudo mount -t hfsplus -o loop e4kr3111_uncompressed.dmg /tmp/dmg/
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Danach könnt Ihr mit Nautilus (oder eurem Dateimanager der Wahl) die .fir-Datei aus /tmp/dmg auf eure Speicherkarte kopieren und mit dem Update weitermachen. Wirklich ausführliche Informationen mit zig Abbildungen findet Ihr wie gesagt bei <a href="https://web.archive.org/web/20101101180032/http://www.traumflieger.de/desktop/firmware/index.php">traumflieger.de</a>.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>SkypeKit, Skype ohne Frontend</title>
		<link>https://linuxundich.de/skypekit-skype-ohne-frontend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit SkypeKit gibt es Skype endlich ohne Oberfläche – die Grundlage dafür, dass Entwickler eigene Clients bauen können. Auch für Linux.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Anfang November 2009 wurde von <a href="/skype-2-1-beta-2-fur-linux-mit-screensharing/">Skype</a> <a href="/ubuntu/geruchtekuche-skype-fur-linux-wird-open-source/">bekannt gegeben</a>, dass man das Frontend des Linux-Clients als Open Source veröffentlichen möchte. Jetzt, nach mehr als einem halben Jahr, wurde die Basis dafür geschaffen. Damit &#8222;x-beliebige&#8220; Anwendungen oder Geräte auf Skype als Dienst zurückgreifen können, braucht es eine einheitliche und öffentliche Programmierschnittstelle (aka API) sowie Bibliotheken. Diese gab es bislang nicht (bzw. wurde nur zahlenden Kunden zur Verfügung gestellt).</p><span id="more-7900"></span><p class="wp-block-paragraph">Heute hat Skype jedoch die neue &#8222;kopflose&#8220; Variante <a href="https://web.archive.org/web/20100625214320/http://developer.skype.com/public/skypekit">SkypeKit</a> vorgestellt. SkypeKit ist praktisch Skype, jedoch ohne eine Oberfläche. Entwickler können somit eigene Skype-Clients und Frontends bauen. Laut eigenen Angaben gibt es SkypeKit für zahlreiche Chipsätze und Betriebssysteme. Ich vermute mal stark, dass man Linux hier nicht vergessen hat, immerhin gibt es ja mit Android und den immer populäreren Web-Tabletts mit Linux zahlreiche potentielle Kunden.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Beta steht ausgewählten Kunden wohl schon länger zur Verfügung. Ab 23.6. kann jeder Entwickler sich für einen Zugang zum SkypeKit Beta Programm bewerben. Ich wage mal die kühne Prognose, ab Ende des Jahres können wir mit einem brauchbaren Skype-Client für Linux rechnen.</p><hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zattoo bietet wieder einen Linux-Client an</title>
		<link>https://linuxundich.de/zattoo-bietet-wieder-einen-linux-client-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 23:11:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Zattoo]]></category>
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					<description><![CDATA[Zattoo veröffentlicht wieder einen Linux-Client – im Kern ein Browserfenster mit Flash. So installiert ihr das 32-Bit-Paket auch auf einem 64-Bit-System.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Vor etwas mehr als einem halben Jahr hat Zattoo den bis dahin angebotenen Linux-Client eingestellt. Hintergrund der Einstellung war die Umstellung der Streams von einer P2P-Technik auf Adobe Flash und der Wunsch Zattoo zu einer Community zu machen. In einem <a href="/ubuntu/gesprach-mit-beat-knecht-ceo-von-zattoo/">Gespräch</a> mit dem Zattoo CEO Beat Knecht findet Ihr ein paar Hintergrundinformationen zu dieser Entwicklung. Dank unserer Community – der Linux-Community – mussten wir jedoch nicht lange mit dem Fehlen eines Desktops-Clients für Zattoo leben. Mit <a href="/ubuntu/zattoo-mit-prism-als-alleinstehende-anwendung-unter-linux">Prism und ein bisschen CSS-Magie</a> können wir schon länger wieder Zattoo außerhalb eines Browser-Fensters ansehen. Das größte Übel – das CPU-hungrige Adobe Flash – wird man dadurch leider jedoch nicht los.</p><p class="wp-block-paragraph">Nun hat Zattoo doch wieder etwas Einsehen mit Linux und veröffentlicht <a href="https://zattoo.com/de/download/linux">Zattoo für Linux</a>. Der Client steht als .deb Paket für 32-bit Systeme zum Download bereit. Das Paket lässt sich also auf Debian, Ubuntu oder Linux Mint verwenden. Andere Distributionen stehen außen vor. Ein .tar.gz Archiv mit statisch verlinkten Binaries, das man distributionsunabhängig verwenden könnte, stellt Zattoo nicht bereit. Unverständlich, da das Closed-Source Programm sowieso komplett statisch verlinkt ist und seine eigenen Bibliotheken mitbringt.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Client – wenn man ihn denn so bezeichnen möchte – macht nun nichts anderes als der oben angesprochene Prism-Zattoo-Client. Die Webseite von Zattoo wird einfach in einem Programmfenster geöffnet. Die einzige zusätzliche Option ist die Möglichkeit das Zattoo-Fenster im Vordergrund zu halten. Geblieben ist der enorme Hunger nach Rechenleistung. Zattoo verlangt nach den Systemanforderungen mindestens nach einem &#8222;Intel Pentium 4 2.33GHz&#8220; bzw. &#8222;AMD Athlon<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 64 2800+&#8220;&#8230; Und das ist nicht gelogen. Da Zattoo über Flash gestreamt wird, kocht die CPU nur so vor sich hin.</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad03996aa184&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad03996aa184" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1008" height="572" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo.jpg" alt="Der Zattoo-Client unter Linux: links die Senderliste, rechts die laufenden Tagesthemen" class="wp-image-6035" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo.jpg 1008w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-640x363.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/zattoo-768x436.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Desktop-Client für Zattoo.</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Unter Ubuntu Karmic Koala 32-bit lässt sich das von der Webseite heruntergeladene DEB-Paket problemlos installieren. Die üblichen Tools helfen bei der Installation, das sollte unter Ubuntu kein Problem sein. Schwieriger wird es wieder bei einem 64-Bit-System – wie ich es verwende. Nach wie vor offeriert Zattoo nur ein Paket für Computer mit 32-Bit-CPUs und entsprechenden 32-Bit-Linuen. Allerdings lässt sich das 32-Bit-Paket auch unter einem 64-Bit-Ubuntu installieren. Ihr müsst nur die Installation erzwingen und dann das Flash-Plugin an die passende Stelle verlinken. Liegt die .deb-Datei bspw. auf eurem Desktop, dann installiert Zattoo via&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo dpkg -i --force-all ~/Desktop/zattoo*.deb
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;und verlinkt dann Flash an eine Stelle, wo Zattoo die Bibliothek erwartet.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ mkdir ~/.mozilla/plugins
$ ln -s /usr/lib/flashplugin-installer/libflashplayer.so ~/.mozilla/plugins/ 
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Solltet ihr die 64-Bit-Alpha von Adobe Flash auf eurem System verwenden, dann beachtet, dass Zattoo mit dieser Version nicht funktionieren kann, da Zattoo als 32-Bit-Programm die 64-bittige <code>libflashplayer.so</code> nicht ansprechen kann. In diesem Fall müsstet ihr also wieder die normale Flash-Version einspielen.</p>
<hr><p>☕ <strong>Linux und Ich unterstützen</strong><br>Danke, dass du <a href="https://linuxundich.de">Linux und Ich</a> liest. Wenn dir das Blog gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, findest du weitere Informationen auf der <a href="https://linuxundich.de/spendiere-einen-kaffee/">Blogspende-Seite</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>FAQ zu Ubuntu und Firefox 3.6</title>
		<link>https://linuxundich.de/faq-zu-ubuntu-und-firefox-3-6/</link>
					<comments>https://linuxundich.de/faq-zu-ubuntu-und-firefox-3-6/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Kommt Firefox 3.6 über die Updates? Wie installiert man ihn sonst? Die wichtigsten Fragen zu Firefox 3.6 unter Ubuntu Karmic, mit Weg über /opt und über das PPA.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Pünktlich wie die Maurer hat Mozilla heute am 21. Januar die nächste Version des Firefox veröffentlicht. Zu den Neuigkeiten und Änderungen möchte ich gar nicht groß Worte verlieren, das macht Mozilla selber in den <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/3.6/releasenotes/">Release Notes</a> zu Fx 3.6 deutlich besser, doch zum Thema Firefox 3.6 und Ubuntu werden in den nächsten Tagen sicherlich zahlreiche Fragen in den einschlägigen Foren gestellt werden. Daher versuche ich im Vorfeld, so wie ich es schon zum Release von Firefox 3.5 <a href="/ubuntu/firefox-3-5-und-ubuntu-die-faq-teil-2/">gemacht</a> <a href="/ubuntu/die-ubuntu-firefox-3-5-faq/">habe</a>, die wichtigsten Fragen zu Firefox 3.6 und Ubuntu zu klären.</p><p class="wp-block-paragraph">Die interessantesten Funktionen von Firefox 3.6 sind sicherlich die deutlich verbesserte Geschwindigkeit beim Ausführen von JavaScript, das Skinnen des Browsers mit der nun fest eingebauten <a href="https://www.getpersonas.com/en-US/">Personas</a>-Funktionalität, über den Browser nachladbare Schriften und vieles, vieles mehr&#8230;</p>
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6ad03996adca0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6ad03996adca0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="933" height="754" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36.jpg" alt="Firefox 3.6 unter Ubuntu mit geöffnetem Dialog „Über Mozilla Firefox“, der Version 3.6 anzeigt" class="wp-image-5596" style="width:100%" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36.jpg 933w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-640x517.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/01/firefox36-768x621.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 781px) 100vw, 680px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Firefox 3.6 unter Ubuntu</figcaption></figure>
<h2 class="wp-block-heading">Wird Firefox 3.6 automatisch auf mein System über die Updates eingespielt?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ubuntu ist keine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rolling_Release">Rolling-Release</a> Distribution. Das bedeutet, dass nach der Veröffentlichung einer Ubuntu-Version die Paketquellen nicht mehr verändert werden. Nur noch Sicherheitsupdates und absolut essentielle Updates werden über die Security- oder Update-Quellen zur Verfügung gestellt.</p><p class="wp-block-paragraph">Für Firefox heißt das: Selbstverständlich werden bspw. in Ubuntu Karmic Firefox 3.5.6, Firefox 3.5.7 usw. über die Paketverwaltung eingespielt. Die neue Version 3.6 von Mozilla Firefox dagegen nicht. Ihr müsst daher Firefox 3.6 selber installieren oder bis Ubuntu Lucid Lynx 10.04 warten, dort wird der neue <del datetime="2010-01-21T19:42:09+00:00">Feuervogel</del> Rotfuchs aka kleiner Panda enthalten sein und bei einem Upgrade eurer Installation auch automatisch installiert.</p><h2 class="wp-block-heading">Wie installiert man dann Firefox 3.6 in Ubuntu?</h2><p class="wp-block-paragraph">Es gibt nun mehrere Wege den aktuellen Firefox unter Ubuntu zu installieren. Ich persönlich würde den Weg wählen, der das System möglichst wenig verändert. Denn nicht allzu selten erweisen sich Basteleien am System als Haken, wenn die Ubuntu-Installation auf die neuste Version aktualisiert werden soll.</p><h3 class="wp-block-heading">Manuelle Installation</h3><p class="wp-block-paragraph">Mozilla bietet Firefox, Thunderbird und Co. als vorkompilierte und ausführbare Programme zum <a href="https://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html">Download</a> an. Diese .tar.bz2-Archive enthalten das Programm, das man direkt ausführen kann. Man muss das Archiv nur herunterladen, es irgendwo entpacken (bspw. über einen Rechtsklick auf die .tar.bz2-Datei und &#8222;Hier entpacken&#8220;), mit einem Dateimanager in den neu entstandenen Ordner firefox gehen und hier die Datei firefox über einen Doppelklick ausführen. Wichtig ist, dass vorher alle anderen Instanzen von Firefox beendet wurden, wenn nicht, so startet einfach eine weitere Instanz des &#8222;alten&#8220; Firefox.</p><p class="wp-block-paragraph">Das ist zwar keine &#8222;richtige&#8220; Installation von Firefox, aber diese Methode hat den Vorteil, dass am System nichts an der Paketverwaltung vorbei installiert wird. Wer Firefox auf diese Methode länger verwenden will, der kann den entpackten Ordner ja nach <code>/opt</code> oder <code>~/bin</code> schieben und sich einen Eintrag im Menü <a href="https://wiki.ubuntuusers.de/Men%C3%BCeditor">erstellen</a>.</p><p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich bevorzuge die Installation der aktuellen Firefox-Version nach <code>/opt</code> und einen Symlink nach <code>/usr/local/bin</code>. Somit wird der aktuelle Feuervogel für alle Benutzer gegen die aktuelle Version ausgetauscht, ohne dass man groß etwas am System ändert. Den alten Firefox lasse ich installiert. Wer den aktuellen Firefox auf seinen Desktop als TAR-BZ2-Archiv <a href="https://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html">heruntergeladen</a> hat, der führt also etwa einfach folgende zwei Befehle aus.</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo tar -xjf Desktop/firefox-3.6.tar.bz2 -C /opt
$ sudo ln -s /opt/firefox/firefox /usr/local/bin/firefox
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">Sollte man später auf Ubuntu Lucid aktualisieren, so löscht man einfach das Verzeichnis <code>/opt/firefox</code> und den Symlink in <code>/usr/local/bin/</code> und schon führt das System wieder den von Ubuntu installierten Firefox aus.</p><h3 class="wp-block-heading"><a href="/paketquellen-fur-nightly-builds-von-chromium-und-mozilla/">ubuntu-mozilla-daily</a> Paketquelle</h3><p class="wp-block-paragraph">Anders wie damals bei Ubuntu &#8222;Jaunty Jackalope&#8220; 9.04 und Firefox 3.5 gibt es in Ubuntu Karmic kein Paket <code>firefox-3.6</code>. Ich glaube auch nicht, dass man Firefox 3.6 über die Backports verteilen wird. Somit steht fest, dass es &#8222;offiziell&#8220; keinen Firefox 3.6 in Karmic geben wird.</p><p class="wp-block-paragraph">Die einzige &#8222;halb&#8220;-offizielle Paketquelle ist das <a href="https://launchpad.net/~ubuntu-mozilla-daily/+archive/ppa">ubuntu-mozilla-daily</a>-PPA des Ubuntu Mozilla-Teams. Diese Paketquelle enthält <strong>Vorabversionen</strong> der Mozilla-Produkte. Ihr könnt aus dem PPA Firefox 3.6 installieren, doch behaltet im Hinterkopf, dass diese Quelle eben nicht freigegebene Versionen, sondern Testversionen enthält. Unter Karmic könnt Ihr diese Quelle via&#8230;</p><pre class="wp-block-code"><code>$ sudo add-apt-repository ppa:ubuntu-mozilla-daily/ppa
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install firefox-3.6
</code></pre><p class="wp-block-paragraph">&#8230;zu Eurem System hinzufügen und gleich drauf Firefox 3.6 installieren. Danach solltet ihr die Quelle auf jeden Fall <strong>sofort</strong> wieder über <em>System</em> | <em>Systemverwaltung</em> | <em>Software-Paketquellen</em> deaktivieren! Die Quelle enthält nämlich nicht nur Firefox 3.6, sondern auch Testversionen aller Mozilla-Produkte. Führt ihr ein Update durch, dann fängt Ihr Euch eine ganze Reihe von Paketen ein, die Ihr eigentlich gar nicht auf Eurem System haben wollt.</p><p class="wp-block-paragraph">Firefox 3.6 findet ihr übrigens unter dem Entwicklernamen <em>Namoroka Web Browser</em> in <em>Anwendungen</em> | <em>Internet</em>. Der Name kommt daher, dass ihr aus dem PPA eben nicht die offizielle freigegebene Version installiert, sondern eine Vorabversion des nächsten Updates von Firefox 3.6. Ihr seht, besser manuell installieren&#8230;</p>
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