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	<title>Sony &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Sony &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Sonys hochwertiger MDR-1R Kopfhörer am Android-Handy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 22:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich gehöre zwar nicht zur Generation Hipster, die mit bunten Kopfhörer (oder besser: Muschelkopfhörern) auf den Ohren durch die Strassen rennt, doch die immer schlechter werdenden Ohrhörer die aktuellen Handy beiliegen, verleiden mir doch kräftig das Musikhören mit dem Handy. Google hat mittlerweile erkannt, dass die Handy-Knopfhörer keinen Húnd mehr hinter dem Ofen hervorholen und liefert etwa [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre zwar nicht zur Generation Hipster, die mit bunten Kopfhörer (oder besser: Muschelkopfhörern) auf den Ohren durch die Strassen rennt, doch die immer schlechter werdenden Ohrhörer die aktuellen Handy beiliegen, verleiden mir doch kräftig das Musikhören mit dem Handy. Google hat mittlerweile erkannt, dass die Handy-Knopfhörer keinen Húnd mehr hinter dem Ofen hervorholen und liefert etwa beim Nexus 4 erst gar keine Kopfhörer mehr mit. Bei mir kommen daher meist ältere Sonys zum Einsatz, die ich mir vor einigen Jahren beim Kauf eines &#8211; damals schweineteuren &#8211; MP3-Spielers geleistet habe. Von daher war ich sehr glücklich von Sony einmal wirklich ordentliche Kopfhörer vom Typ Sony MDR-1R gestellt bekommen zu haben, so dass ich den Vergleich ziehen kann. Audiophile werden mit Sicherheit glücklich, Android-User werden allerdings mal wieder links liegen gelassen. <span id="more-20864"></span> Der <a href="http://www.sony.de/product/hps-prestige-headband/mdr-1r" target="_blank" rel="noopener">Sony MDR-1R</a> stammt aus Sonys neuer Kopfhörer-Reihe, er ist quasi das Einsteigermodell, wenn man den einen 249 Euro teuren Kopfhörer als solchen bezeichnen möchte. Ergänzt wird die Reihe durch den kabellosen <a href="http://www.sony.de/product/hps-prestige-headband/mdr-1rbt" target="_blank" rel="noopener">MDR-1RBT</a> mit Bluetooth und NFC für einen Listenpreis von 349 Euro und den <a href="http://www.sony.de/product/hps-prestige-headband/mdr-1rnc" target="_blank" rel="noopener">MDR-1RNC</a> mit aktiver Rausunterdrückung für 399 Euro. Der Straßenpreis des MDR-1R liegt allerdings deutlich unter dem von Sony empfohlenen Preis, auf <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B004BF95HY/christophlang-21" target="_blank" rel="noopener">Amazon</a> bekommt man ihn aktuell für 209 Euro, es gibt sogar gerade einen Warehouse-Deal für ein &#8222;gebrauchtes&#8220; Modell für knapp über 196 Euro.</p>
<h2>Der MDR-1R und Audio</h2>
<p>Die Audio-Qualität der Treiber des Sony MDR-1R ist erste Güte! Ich habe hier natürlich keinen Messraum, so dass ich mit objektiven Zahlen glänzen könnte. Aber gegenüber herkömmlichen Ohrhöreren &#8211; auch im Vergleich zu ordentlichen Ausgaben von Markenherstellern &#8211; sind geschlossene Kopfhörer dieser Preisklasse Haus hoch überlegen.</p>
<figure id="attachment_20869" aria-describedby="caption-attachment-20869" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20869 size-medium" title="Der MDR-1R wird in einer sehr aufwändigen Umverpackung ausgeliefert." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20869" class="wp-caption-text">Der MDR-1R wird in einer sehr aufwändigen Umverpackung ausgeliefert.</figcaption></figure>
<p>Der Sound ist sehr ausgewogen, die Höhen sind klar, die Tiefen satt. Besonders beim Bass merkt man in meinen Augen (oder besser Ohren) einen deutlichen Unterschied. Während viele In-Ear-Kopfhörer einen zwar massiven, aber fast unangenehm starken Bass erzeugen, kommt dieser beim MDR-1R deutlich subtiler rüber. Er ist kräftig und kickt ordentlich fast in die Magengrube runter, allerdings ist er bei weitem nicht so spitz.</p>
<h2>Der MDR-1R und Komfort</h2>
<p>Mit 232 Gramm ist der MDR-1R angenehm leicht zu tragen, selbst nach einiger Zeit merkt man ihn auf dem Kopf praktisch nicht. Dazu trägt natürlich auch das wirklich samtweiche Material der Polsterung an den Ohren und dem Kopfband bei. Wer den Kopfhörer auch gerne im Winter über einer Mütze tragen möchte, kann den Kopfbügel ausreichend weit verstellen. Die mitgelieferten Kabel sind mit etwa 1,20 Meter lang genug um das Handy während des Musikhörens in der Hosentasche lassen zu können, die Kabel sind so gestaltet, dass sie sich nicht verdrillen, so dass man nie ein Kabelgewirr entknoten muss.</p>
<figure id="attachment_20870" aria-describedby="caption-attachment-20870" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20870 size-medium" title="Die Hörer lassen sich zur Seite klappen, so dass man den MDR-1R in einem mitgelieferten Beutel verstauen kann." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_2.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20870" class="wp-caption-text">Die Hörer lassen sich zur Seite klappen, so dass man den MDR-1R in einem mitgelieferten Beutel verstauen kann.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_20871" aria-describedby="caption-attachment-20871" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3.jpg"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20871 size-medium" title="Das Obermaterial der Ohrmuschel ist seidenweich und ein wirklicher Ohrschmeichler." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_3.jpg 1024w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20871" class="wp-caption-text">Das Obermaterial der Ohrmuschel ist seidenweich und ein wirklicher Ohrschmeichler.</figcaption></figure>
<p>Um zwischen dem &#8222;normalen&#8220; Audiokabel und einem iPhone/iPod/iAlles-Kabel wechseln zu können, hat Sony dem linken Hörer eine 3,5mm Klinkenbuchse spendiert, in die ihr das jeweilige Kabel einstecken könnt. Hier hat Sony allerdings in meinen Augen einen Faux-Pas begangen, denn diese Verbindung induziert deutlich hörbare Klacker-Geräusche in das Ohr, so dass man beim Musikhören mit geringer Lautstärke oder bei leiser klassischer Musik deutliche Störgeräusche hört, wenn man den Kopf dreht oder sich etwas bewegt.</p>
<h2>Der MDR-1R und Android</h2>
<p>Der Kopfhörer wird mit iPhone-Kompatibilität beworben, von daher darf ich eigentlich nicht in Bezug auf Android meckern. Allerdings frage ich mich, warum man Kopfhörer für fast 250 Euro produziert und diese nur für ein Eco-System hin anpasst. Ein drittes &#8222;Android-Kabel&#8220; beizulegen wäre mir einen Aufpreis von ein paar Euro wert, ob ich nun 250 oder 260 Euro für einen exclusiven Kopfhörer zahle, wäre mir persönlich egal.</p>
<figure id="attachment_20874" aria-describedby="caption-attachment-20874" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-20874 size-medium" title="Das mitgelieferte Zubehör des MDR-1R, das iPhone-Kabel eignet sich leider nur bedingt für Androiden." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-640x480.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-640x480.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-560x420.jpg 560w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-80x60.jpg 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-100x75.jpg 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-180x135.jpg 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-238x178.jpg 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-681x511.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-250x188.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-550x413.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-800x600.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-240x180.jpg 240w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-400x300.jpg 400w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4-667x500.jpg 667w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/12/Sony_MDR-1R_4.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-20874" class="wp-caption-text">Das mitgelieferte Zubehör des MDR-1R, das iPhone-Kabel eignet sich leider nur bedingt für Androiden.</figcaption></figure>
<p>Daher gilt es für Android-User festzuhalten, dass ihr mit dem MDR-1R natürlich Musik hören könnt, auch das Mirko des &#8222;iPhone-Kabels&#8220; funktioniert, so dass der Kopfhörer auch unter Android zum Freisprechen taugt. von den im Kabel integrierten Buttons funktioniert auf meinen Test-Androiden HTC Desire und und Galaxy Nexus allerdings nur der mittlere Mute- bzw. Start/Stop-Button. Leiser/Lauter bleiben allerdings tot, so dass ihr euren Androiden zum Steuern der Musik aus der Tasche holen müsst.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Alles in allem bin ich mit dem MDR-1R sehr zufrieden, wenn auch der Android-Support besser sein. Für den Preis möchte ich mich eigentlich nicht nur mit iOS-Tauglichkeit zufrieden geben müssen. Lässt man den Punkt weg, dann bekommt man einen wirklich hochwertigen Kopfhörer, der einem mit Sicherheit lange Spaß machen wird.</p>
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		<title>Linux-taugliche Netbooks mit 50 Euro Rabatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 17:53:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe Ihr verachtet mich nicht als Schnäppchenblogbetreiber, doch nachdem vor ein paar Wochen der Beitrag rund um das HP Mini 110 doch ein paar Leser gefunden hat, will ich euch ein paar interessante Geräte nicht vorenthalten. Diesmal gibt der T-Online-Shop am Mittwoch den 16.12.2009 (und nur dann!) 50 Euro Rabatt auf alle Notebooks. Interessant [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe Ihr verachtet mich nicht als Schnäppchenblogbetreiber, doch nachdem vor ein paar Wochen der Beitrag rund um das <a href="http://linuxundich.de/de/hardware/linux-taugliches-hp-mini-110-netbook-ab-219-euro/">HP Mini 110</a> doch ein paar Leser gefunden hat, will ich euch ein paar interessante Geräte nicht vorenthalten. Diesmal gibt der T-Online-Shop am Mittwoch den 16.12.2009 (und nur dann!) 50 Euro Rabatt auf alle Notebooks. Interessant ist das in meinen Augen wieder für Netbooks, die somit wirklich günstig werden.</p>
<p><span id="more-5430"></span></p>
<p>Im Shop gibt es drei Modelle, die preislich interessant sind. Die Netbooks sind nicht top aktuell. Wer jedoch eine günstige Schreibmaschine für unterwegs sucht, der braucht keine Dual-Core CPU. Zu diese Geräten habe ich mal versucht Informationen rund um das Gerät und das Zusammenspiel mit Linux/Ubuntu zu finden.</p>
<p>Wer auf ein ausgewachsenes Notebook aus ist, der findet im Shop auch &#8222;richtige&#8220; <a href="http://www.t-online-shop.de/notebook/" target="_blank" rel="noopener">Laptops</a>, allerdings habe ich mir da nicht die Mühe gemacht, Informationen zur Linux-Tauglichkeit der Geräte zu finden. Der Rabatt wird laut meinen Informationen direkt bei der Bestellung abgezogen, man muss nur den Gutscheincode &#8222;NBBLOWOUT&#8220; angeben.</p>
<h2>Lenovo IdeaPad S10-2 (Intel Atom N270)</h2>
<figure id="attachment_5435" aria-describedby="caption-attachment-5435" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5435 size-medium" title="Lenovo-Ideapad-S10-2" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-640x426.jpg" alt="Lenovo IdeaPad S10-2" width="640" height="426" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-640x426.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-631x420.jpg 631w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-681x454.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-250x167.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-550x366.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-800x533.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-270x180.jpg 270w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-450x300.jpg 450w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2-751x500.jpg 751w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/Lenovo-Ideapad-S10-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5435" class="wp-caption-text">Lenovo IdeaPad S10-2</figcaption></figure>
<p>Das <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14115855C1170362882T&amp;ULP=60627" target="_blank" rel="noopener">Lenovo IdeaPad S10-2p</a> gibt es unter gleichem Namen in zwei Ausstattungen. Aktuell verkauft wird das M21BCGE mit Intel Atom N270 und das M21BKGE Intel Atom N270. Der t-online.de Shop verkauft die ältere Variante mit dem N270 Chipsatz, 1024MB RAM, 160GB Festplatte und spiegelndem WSVGA-Display (1280x720er Auflösung).</p>
<ul>
<li>Tests: <a href="http://t3n.de/news/lenovo-ideapad-s10-2-neues-netbook-244833/" target="_blank" rel="noopener">t3n</a> / <a href="http://www.golem.de/0905/67156.html" target="_blank" rel="noopener">Golem</a></li>
<li>Ubuntu: <a href="http://www.amazon.com/Lenovo-Ideapad-10-2-Inch-Netbook-Processor/dp/B001GNBD8I/ref=cm_cr_pr_product_top" target="_blank" rel="noopener">Amazon US</a> / <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=943030" target="_blank" rel="noopener">ubuntuforums.org</a></li>
</ul>
<p>Die Berichte kurz zusammengefasst: Auf Amazon waren die Leute mit der Akkulaufzeit des IdeaPad S10-2 nicht so angetan, allerdings wird hier der 6-Zellen Akku von Haus aus mitgeliefert. Dieser war in den ersten ausgelieferten Exemplaren wohl nicht dabei. Unter Ubuntu scheint alles zu funktionieren. Suspend/Resume, Bluetooth, WLAN, Webcam, Multimedia-Tasten, Kartenleser. Der <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=6347680&amp;postcount=4" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> stammt aus dem Dezember 2008, als zu Zeiten von Intrepid. Hier sollte sich nicht viel geändert haben.</p>
<p>Preis: 269 &#8211; 50 = 219 Euro (Vergleichspreise ab 269 Euro) &#8211; Gutscheincode: NBBLOWOUT</p>
<h2>Acer Aspire One D250</h2>
<figure id="attachment_5452" aria-describedby="caption-attachment-5452" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5452 size-medium" title="AcerAspireOneD250" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--640x524.jpg" alt="Acer Aspire One D250 " width="640" height="524" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--640x524.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--513x420.jpg 513w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--681x557.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--250x205.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--550x450.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--800x654.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--220x180.jpg 220w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--367x300.jpg 367w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250--611x500.jpg 611w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/AcerAspireOneD250-.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5452" class="wp-caption-text">Acer Aspire One D250</figcaption></figure>
<p>Auch das <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14115855C1170362882T&amp;ULP=59240" target="_blank" rel="noopener">Acer Aspire One D250</a> gibt es mit Intel Atom N270 und dem N280. t-online Shop verkauft wieder die ältere Variante mit dem N270, daher ist der günstige Preis zu erklären. Die Ausstatung ist praktisch identisch zum IdeaPad. Wieder gibt es 1024MB RAM, eine 160GB Festplatte, eine Webcam, Kartenleser, LAN, 802.11b/g WLAN und Bluetooth. Allerdings hat das Display eine geringere Auflösung. Es packt nur WSVGA mit einer Auflösung von 1024&#215;600 und spiegelt ebenfalls.</p>
<ul>
<li>Tests: <a href="http://www.notebookcheck.com/Test-Acer-Aspire-One-D250-Mininotebook.17554.0.html" target="_blank" rel="noopener">notebookcheck.com</a> / <a href="http://www.focus.de/digital/computer/netbook/acer-aspire-one-d250-flacher-gehts-immer_aid_403529.htmldigital" target="_blank" rel="noopener">Fokus</a> / <a href="http://www.netbooknews.de/3711/acer-aspire-one-d250-slimline-netbook-wird-offiziell/" target="_blank" rel="noopener">netbooknews.de</a></li>
<li>Ubuntu: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Acer_Aspire_One" target="_blank" rel="noopener">wiki.ubuntuusers.de</a> / <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/acer-aspire-one-d250-luefter-hack-fuer-neues-/" target="_blank" rel="noopener">forum.ubuntuusers.de</a> / <a href="https://help.ubuntu.com/community/AspireOneAOD250" target="_blank" rel="noopener">help.ubuntu.com</a></li>
</ul>
<p>Zusammengefasst läuft das Acer Aspire One D250 unter Karmic wohl recht problemlos. Ältere Ubuntu-Versionen hatten Probleme mit Alsa und dem Mikrofon. Ansonsten scheint alles out-of-the-box zu laufen.</p>
<p>Preis: 279 &#8211; 50 = 229 Euro (Vergleichspreise ab 271,80 Euro) &#8211; Gutscheincode: NBBLOWOUT</p>
<h2>Sony VAIO VPCW11S1E/T.G4</h2>
<figure id="attachment_5455" aria-describedby="caption-attachment-5455" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5455 size-medium" title="VPCW11S1ET" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-640x448.jpg" alt="Sony VAIO VPCW11S1ET.G4" width="640" height="448" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-640x448.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-600x420.jpg 600w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-681x476.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-250x175.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-550x385.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-257x180.jpg 257w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-429x300.jpg 429w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET-715x500.jpg 715w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/12/VPCW11S1ET.jpg 772w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-5455" class="wp-caption-text">Sony VAIO VPCW11S1ET.G4</figcaption></figure>
<p>Das <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?14115855C1170362882T&amp;ULP=58525" target="_blank" rel="noopener">Sony VAIO VPCW11S1E/T.G4</a> ist wohl das Sahnehäubchen unter den drei günstigen Netbooks. Es ist mit dem neueren Intel Atom N280 ausgestattet und hat ein 10 Zoll Display mit einer 1366x768er Auflösung! Allerdings spiegelt auch dieses Display wieder kräftig. Die restliche Austattung ist ebenfalls einen Tick besser. Das Vaio hat Gbit-LAN, schnelles WLAN nach 802.11b/g/Draft n, Kartenleser, eine ordentliche Webcam und ebenfalls eine 160GB große Festplatte.</p>
<ul>
<li>Tests: <a href="http://www.notebookcheck.com/Sony-Vaio-VPC-W11S1E-T.19996.0.html" target="_blank" rel="noopener">notebookcheck.com</a> / <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B002LLOT1C/ref=cm_cr_dp_all_helpful?ie=UTF8&amp;coliid=&amp;showViewpoints=1&amp;colid=&amp;sortBy=bySubmissionDateDescending" target="_blank" rel="noopener">amazon.de</a></li>
<li>Ubuntu: <a href="http://www.ubuntu-forum.de/artikel/45963/gel%C3%B6st-sony-vaio-vpcw11s1e-wlan-und-lan.html" target="_blank" rel="noopener">ubuntu-forum.de</a> / <a href="http://forum.ubuntu-it.org/index.php?topic=334013.msg2561103" target="_blank" rel="noopener">forum.ubuntu-it.org</a></li>
</ul>
<p>Zu dem Netbook findet man leider nicht sooooo viele Informationen. Laut Amazon beschweren sich die Käufer darüber, dass der Lüfter des Netbooks selten/nie ausgehen würde und auch hörbar stört. Andere Bewertungen besagen, dass man den Lüfter praktisch nicht hören würde. Ein aktuelles Karmic scheint gut zu laufen, WLAN funktioniert out-of-the-box mit Karmic. Allerdings schreibt in einem italienischen Forum jemand, dass die Webcam nicht funktionieren würde.</p>
<p>Preis: 299 &#8211; 50 = 249 Euro (Vergleichspreise ab 299 Euro, bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002LLOT1C?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002LLOT1C" target="_blank" rel="noopener">amazon.de</a> 339 Euro) &#8212; Gutscheincode: NBBLOWOUT</p>
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		<title>Lahm, lahmer, Handys von Sony Ericcson</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 20:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit ein paar Wochen darf ich mich stolzer Besitzer eines Sony Ericcson W660i Handys nennen. Naja, nicht ich, sondern meine Freundin, aber man ist ja immer an netten Gadgets interessiert. Das Mobiltelefon ist nicht das neuste Modell, aber warum immer als early adopter Geld zum Fenster rauswerfen&#8230; Das Handy gehört in die Klasse der so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Wochen darf ich mich stolzer Besitzer eines Sony Ericcson W660i Handys nennen. Naja, nicht ich, sondern meine Freundin, aber man ist ja immer an netten Gadgets interessiert. Das Mobiltelefon ist nicht das neuste Modell, aber warum immer als early adopter Geld zum Fenster rauswerfen&#8230; Das Handy gehört in die Klasse der so genannten &#8222;Walkman-Handys&#8220;. Von dem Standpunkt aus tut das Handy auch wirklich einen tollen Job. Die von Sony mitgelieferten Kopfhörer sind extraklasse, die Walkmanfunktion ist wirklich gut, man vermisst einen Ipod oder extra MP3-Player nicht wirklich. Aber liebe Sony-Mitarbeiter, was für einen Schwachsinn habt ihr euch überlegt, als ihr über den Datenaustausch mit einem Computer nachgedacht habt?</p>
<p><span id="more-173"></span></p>
<p>Die Übertragungsrate vom Rechner auf das Handy liegt bei sage und schreibe 0,45MB/s. USB 2.0 könnte in der Theorie 60MB/s transferieren. Das Handy kommt also gerade mal auf 0,75 Prozent der theoretischen Übertragungsrate. Kompliment Sony, für diese Nicht-Performance hättet ihr eigentlich eine olympische Holz-Medaille mit rostigen Nägeln kassieren sollen, die euch in den &#8222;where the sun never shines&#8220; geschoben werden sollte! Technisch kann man diese Glanzleistung recht schön nachvollziehen. Stöpselt man das Handy per original Datenkabel von Sony an einen aktuellen Rechner an &#8211; das Handy wird dann als Wechselmedium erkannt &#8211; so sieht man in der <code>/var/log/messages</code> folgende Meldungen</p>
<pre>$ tail -f /var/log/messages
...
Jul 23 00:57:35 isleofskye kernel: [ 3104.835115]  sdg: p1 exceeds device capacity
Jul 23 00:57:35 isleofskye kernel: [ 3104.872860] attempt to access beyond end of device
Jul 23 00:57:35 isleofskye kernel: [ 3104.872870] sdg: rw=0, want=959338, limit=958999
Jul 23 00:57:35 isleofskye kernel: [ 3104.872881] attempt to access beyond end of device
Jul 23 00:57:35 isleofskye kernel: [ 3104.872883] sdg: rw=0, want=959339, limit=958999
...
</pre>
<p>Kopiert man dann eine 100MB große Testdatei auf das Handy, so demonstriert das Handy seine ganze Stärke.</p>
<pre>$ time cp 100mb.test "/media/PHONE CARD/"

real	3m42.545s
user	0m0.000s
sys	0m0.552s
</pre>
<p>Das Problem betrifft übrigens nicht nur Linux oder meinen Rechner oder die genutzte Speicherkarte. Auch auf einem anderen Rechner, mit einer anderen Karte und unter Windows bleibt die Übertragungsrate unterirdisch.</p>
<p>Ich habe dann spaßeshalber mal beim Support von Sony Ericcson angerufen und gefragt ob diese atemberaubende Performance wirklich nicht zu steigern ist. Die Dame am anderen Ende der Strippe beantworte die Frage mit &#8222;Theoretisch können die Daten mit bis zu 480mbit/s übertragen werden&#8220; &#8211; ja gut, ist klar, die maximale Geschwindigkeit von USB 2.0, die Praxis sieht jedoch anders aus &#8211; &#8222;Aber warum ist denn das so langsam? Ich kann hier mit [irgendein aktuelles Modell von SE] in 15 Minuten ein Album auf mein Handy übertragen, das hat mich noch nie gestört&#8220;&#8230; Einen Kommentar verkneife ich mir hier lieber.</p>
<p>Willkommen Sony in der Welt von Speicherkarten mit bis zu 8GB. In nicht einmal 5 Stunden kann man diese über ein Handy von Sony befüllen. Ich kann ja verstehen, dass eure Schnittstellen wohl noch aus einer Zeit stammen, also nur Kontakte, Termine etc. mit dem Handy ab geglichen wurden, doch wenn selbst aktuelle Modelle von Sony so lahm sind, dann solltet ihr mal über eure Technik etwas nachdenken! Bleibt also nur der Umweg über einen Kartenleser. So labrig wie der Deckel für den Kartenslot gebaut ist, wird dieser jedoch recht schnell abfallen. Also lieber Sony Ericcson. Mich habt ihr als Kunde verloren. Schade eigentlich, sonst gefallen mir eure Modelle ganz gut.</p>
]]></content:encoded>
					
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