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	<title>Systeminformationen &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Systeminformationen &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>TopHat und Statistig: Systemmonitoring für das GNOME-Panel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 10:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei praktische GNOME-Erweiterungen für die Systemüberwachung: TopHat bietet umfassende Infos direkt im Panel, Statistig bleibt minimalistisch. Wer mehr will, greift zu Mission Center.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer unter <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> arbeitet und wissen möchte, wie ausgelastet der eigene Rechner gerade ist, findet mit TopHat und Statistig zwei nützliche Erweiterungen. Beide zeigen direkt im Panel wichtige Systemdaten an – ohne separate Fenster und ohne zusätzliche Programme starten zu müssen. Die Unterschiede liegen vor allem im Detailgrad. Ich habe mir beide Erweiterungen angesehen und zeige euch, für wen sich welches Tool lohnt – und wo es Alternativen gibt, falls ihr lieber mit einer eigenständigen Anwendung arbeitet.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="statistig-minimalistisch-und-gut-integriert">Statistig: Minimalistisch und gut integriert</h2>



<p><a href="https://extensions.gnome.org/extension/8071/statistig/" target="_blank" rel="noopener">Statistig</a> (Link geht zu den GNOME Extensions) ist ein schlanker <a href="https://linuxundich.de/tag/systeminformationen/" data-type="post_tag" data-id="1103">Systemmonitor</a>, der CPU- und RAM-Auslastung als kleine Symbole im Systemstatusbereich einblendet – dort, wo ihr auch Lautstärke, Netzwerk oder Akku seht. Die Anzeige bleibt dezent und ist farbcodiert: Gelb ab 70 %, Rot ab 90 % Auslastung. So erkennt ihr auf einen Blick, ob euer System ins Schwitzen gerät.</p>



<p>Das Design folgt den GNOME-Vorgaben und verzichtet bewusst auf grafischen Ballast. Ein kleiner Wermutstropfen: Statistig klinkt sich zusätzlich ins Systemmenü ein. Das wäre nicht nötig – Einstellungen lassen sich bequem über den Erweiterungsmanager vornehmen. Wirklich störend ist das nicht, aber es wirkt ein wenig überflüssig. Der <a href="https://github.com/mustafaaycll/statistig" target="_blank" rel="noopener">Quellcode ist auf GitHub</a> verfügbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="746" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1280x746.webp" alt="Statistig ist dezent: Zwei kleine Symbole im Systemstatus liefern Infos zu CPU- und RAM-Auslastung, farblich codiert und ohne Ablenkung." class="wp-image-44695" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1280x746.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-640x373.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-1536x895.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-721x420.webp 721w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1-681x397.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_1.webp 1622w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Statistig ist dezent: Zwei kleine Symbole im Systemstatus liefern Infos zu CPU- und RAM-Auslastung, farblich codiert und ohne Ablenkung.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="746" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1280x746.webp" alt="Die Konfiguration per Menüeintrag ist möglich, aber überflüssig – das ließe sich eleganter im Erweiterungsmanager lösen." class="wp-image-44696" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1280x746.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-640x373.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-1536x895.webp 1536w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-721x420.webp 721w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2-681x397.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/statistig-systemmonitor_2.webp 1622w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Die Konfiguration per Menüeintrag ist möglich, aber überflüssig – das ließe sich eleganter im Erweiterungsmanager lösen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="top-hat-mehr-daten-mehr-uberblick">TopHat: Mehr Daten, mehr Überblick</h2>



<p><a href="https://github.com/fflewddur/tophat" target="_blank" rel="noopener">TopHat</a> (Link geht zu den GNOME Extensions) richtet sich an alle, die etwas mehr Kontrolle und Transparenz schätzen. Die Erweiterung zeigt neben CPU- und RAM-Auslastung auch Netzwerk- und Festplattenaktivität – direkt oben in der GNOME-Leiste, mit kleinen animierten Graphen. Das Ganze bleibt übersichtlich, ohne den Desktop optisch zu überladen.</p>



<p>TopHat ist hilfreich, wenn ihr regelmäßig nachvollziehen möchtet, warum das System gerade träge wirkt oder wohin der Datenverkehr fließt. Die grafischen Anzeigen sind kompakt, aber informativ – und bieten deutlich mehr Kontext als einfache Prozentwerte. Wer tiefer einsteigen will, ist mit TopHat gut beraten. Auch hier gibts den Quellcode auf <a href="https://github.com/fflewddur/tophat" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1107" height="818" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1.webp" alt="TopHat zeigt die CPU-Auslastung in Form kleiner, animierter Graphen – gut sichtbar, aber nicht aufdringlich." class="wp-image-44697" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1.webp 1107w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-640x473.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-568x420.webp 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_1-681x503.webp 681w" sizes="(max-width: 1107px) 100vw, 1107px"><figcaption class="wp-element-caption">TopHat zeigt die CPU-Auslastung in Form kleiner, animierter Graphen – gut sichtbar, aber nicht aufdringlich.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1107" height="818" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2.webp" alt="Auch die Festplatten- oder SSD-Aktivität lässt sich live beobachten – praktisch bei leistungshungrigen Anwendungen." class="wp-image-44698" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2.webp 1107w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-640x473.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-568x420.webp 568w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-80x60.webp 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-100x75.webp 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/tophat-systemmonitor_2-681x503.webp 681w" sizes="auto, (max-width: 1107px) 100vw, 1107px"><figcaption class="wp-element-caption">Auch die Festplatten- oder SSD-Aktivität lässt sich live beobachten – praktisch bei leistungshungrigen Anwendungen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="wenns-mehr-sein-darf-mission-center">Wenn’s mehr sein darf: Mission Center</h2>



<p>Falls ihr lieber mit einer klassischen Anwendung arbeitet statt mit einer Shell-Erweiterung, lohnt sich ein Blick auf <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/mission-center1-0-systemmonitor-fur-gnome/">Mission Center</a>. Die App wurde kürzlich in Version 1.0 veröffentlicht und setzt auf GTK4 und Libadwaita – optisch modern, funktional umfassend. Ihr seht Prozesse, CPU-Kerne, Speicher, Netzwerk und mehr – alles in einem übersichtlichen Fenster.</p>



<p>Mission Center eignet sich vor allem dann, wenn ihr systematisch nach Engpässen oder ungewöhnlichem Verhalten suchen wollt. Im Unterschied zu den Erweiterungen braucht es dafür ein geöffnetes Fenster – dafür bietet es mehr Tiefe. Wer regelmäßig mit Systemanalysen arbeitet, bekommt hier ein starkes Werkzeug.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="welcher-monitor-passt-zu-euch">Welcher Monitor passt zu euch?</h2>



<p>Ob Statistig, TopHat oder Mission Center – alle drei Werkzeuge haben ihre Berechtigung. Statistig ist ideal für alle, die eine minimalistische Anzeige bevorzugen und einfach nur im Blick behalten möchten, ob der Rechner gerade ausgelastet ist. TopHat geht einen Schritt weiter und bietet zusätzliche Einblicke, ohne dabei den schlanken GNOME-Desktop zu stören. Und wer einen vollwertigen Systemmonitor als eigenständige Anwendung sucht, findet mit <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/mission-center1-0-systemmonitor-fur-gnome/" data-type="post" data-id="44673">Mission Center</a> eine moderne Alternative. Rückblickend: Was ist eigentlich aus Conky geworden? Habt ihr den Klassiker noch im Einsatz?</p>
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		<title>Mission Center 1.0: Der Systemmonitor für GNOME geht in die Vollen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 16:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Version 1.0 liefert Mission Center ein leistungsfähiges und optisch ansprechendes Monitoring-Werkzeug für GNOME. Neu an Bord: SMART-Analyse, GPU-Support für Raspberry Pi, Dark-Mode-Umschaltung und Netzwerkstatistiken pro Prozess.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin immer wieder auf der Suche nach schlanken, funktionalen Tools, die sich gut in meine bevorzugte Linux-Desktopumgebung <a href="https://linuxundich.de/tag/gnome/" data-type="post_tag" data-id="1734">GNOME</a> einfügen – und dabei natürlich auf freie Software setzen. Mit <a href="https://missioncenter.io/" target="_blank" rel="noopener">Mission Center</a> gibt es ein Programm, das genau das liefert: ein umfangreiches Monitoring-Tool mit modernem Libadwaita-Design, das <a href="https://linuxundich.de/tag/monitoring/" data-type="post_tag" data-id="1094">Systemressourcen</a> übersichtlich darstellt. Wie viele junge Projekte wird das Programm in Rust entwickelt. Die jetzt erschienene Version 1.0 bringt eine ganze Reihe Neuerungen mit.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="was-ist-mission-center">Was ist Mission Center?</h2>



<p>Falls ihr Mission Center noch nicht kennt: Die Anwendung erlaubt es euch, verschiedene Systemressourcen wie CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger, Netzwerk und GPU in Echtzeit zu überwachen. Dabei punktet sie mit einer schicken Oberfläche auf Basis von GTK4 und Libadwaita – also perfekt für aktuelle GNOME-Desktops. Besonders gefällt mir der Fokus auf Übersichtlichkeit und Performance: Alle Graphen werden hardwarebeschleunigt gerendert, was die CPU-Belastung minimiert.</p>



<p>Ein paar Highlights der Grundfunktionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Überwachung der CPU-Auslastung pro Kern oder Thread</li>



<li>RAM- und Swap-Nutzung, inkl. Speicherverteilung</li>



<li>Datenträger- und Netzwerkaktivität, inkl. Schnittstelleninformationen</li>



<li>GPU-Auslastung (über NVTOP), inklusive Video-Encoding/Decoding</li>



<li>Anzeige laufender Prozesse und deren Ressourcenverbrauch</li>



<li>Kompakte Übersicht für eine reduzierte Ansicht</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-1280x840.webp" alt="Modernes GTK4-Design: Die Oberfläche von Mission Center ist klar strukturiert und fügt sich nahtlos in aktuelle GNOME-Desktops ein." class="wp-image-44674" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_01.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Modernes GTK4-Design: Die Oberfläche von Mission Center ist klar strukturiert und fügt sich nahtlos in aktuelle GNOME-Desktops ein.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-ist-neu-in-version-1-0">Was ist neu in Version 1.0?</h2>



<p>Mit dem 1.0-Release bekommt Mission Center nicht nur ein rundes Versionsnummern-Upgrade, sondern auch eine Menge sinnvoller Verbesserungen. Die wichtigste: Die Anwendung ist spürbar reaktionsschneller geworden und aktualisiert ihre Anzeigen jetzt deutlich präziser im Takt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="smart-daten-dank-u-disks-integration">SMART-Daten dank UDisks-Integration</h3>



<p>Mission Center 1.0 nutzt jetzt das verbreitete UDisks-Backend, um euch detaillierte Informationen zu euren Festplatten und SSDs zu liefern. Wenn eure Laufwerke SMART (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) unterstützen – was bei aktuellen SATA- und NVMe-Geräten üblich ist – seht ihr unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Temperatur</li>



<li>Betriebszeit</li>



<li>Fehlerstatistiken</li>



<li>und mehr</li>
</ul>



<p>Außerdem könnt ihr Datenträger direkt auswerfen – mit sinnvoller Fehlermeldung, falls etwas nicht klappt. Diese Integration bringt die Ansicht von Speichermedien innerhalb der App deutlich nach vorn und liefert noch einen gewissen Mehrwert gegenüber anderen Systemmonitoring-Tools.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-1280x840.webp" alt="Festplatten im Blick: Die neue UDisks-Integration zeigt SMART-Daten und erlaubt das sichere Auswerfen von Laufwerken direkt in der App." class="wp-image-44676" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_03.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Festplatten im Blick: Die neue UDisks-Integration zeigt SMART-Daten und erlaubt das sichere Auswerfen von Laufwerken direkt in der App.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="netzwerk-nutzung-pro-prozess">Netzwerk-Nutzung pro Prozess</h3>



<p>Endlich könnt ihr auch sehen, welcher Prozess wie viel <a href="https://linuxundich.de/tag/netzwerk/" data-type="post_tag" data-id="25">Netzwerkverkehr</a> verursacht. Diese Funktion setzt allerdings voraus, dass ihr nethogs installiert habt – unter Arch Linux zum Beispiel geht das mit:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo pacman -S nethogs</strong>
$ <strong>sudo setcap cap_net_admin,cap_net_raw,cap_dac_read_search,cap_sys_ptrace+pe $(which nethogs)</strong>
$ <strong>getcap $(which nethogs)</strong></code></pre>



<p>Danach wird in der Prozesse-Ansicht eine neue Spalte für die Netzwerkaktivität eingeblendet – sortierbar, versteht sich. In der aktuellen Version 1.0 fehlt an dieser Stelle noch die Übersetzung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-1280x840.webp" alt="Wer spricht mit wem? Die neue Netzwerkspalte zeigt prozessbezogene Daten zum Datenverkehr, vorausgesetzt Nethogs ist korrekt eingerichtet." class="wp-image-44675" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_02.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Wer spricht mit wem? Die neue Netzwerkspalte zeigt prozessbezogene Daten zum Datenverkehr, vorausgesetzt Nethogs ist korrekt eingerichtet.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="gpu-monitoring-auf-dem-raspberry-pi">GPU-Monitoring auf dem Raspberry Pi</h3>



<p>Besitzer eines Raspberry Pi 4 oder 5 dürfen sich freuen: Die GPU wird nun (vorausgesetzt der richtige Kernel ist installiert) über NVTOP erkannt und überwacht. Voraussetzung ist allerdings mindestens Kernel 6.12 mit entsprechender Unterstützung – zum Beispiel in aktuellen Arch- oder Manjaro-Builds für den Pi.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="licht-oder-dunkel-ihr-entscheidet">Licht oder Dunkel? Ihr entscheidet!</h3>



<p>Nicht jeder mag den systemweiten Dark Mode – oder will vielleicht tagsüber hell und abends dunkel arbeiten. Mission Center 1.0 erlaubt es euch jetzt, unabhängig vom Systemsetting zwischen Light- und Dark-Mode zu wählen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="840" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-1280x840.webp" alt="Mehr Kontrolle: In den Einstellungen könnt ihr jetzt gezielt zwischen hellen und dunklen Designs wechseln – unabhängig von der GNOME-Systemeinstellung." class="wp-image-44677" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-1280x840.webp 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-640x420.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-681x447.webp 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04-741x486.webp 741w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/mission-center-1.0_04.webp 1350w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Mehr Kontrolle: In den Einstellungen könnt ihr jetzt gezielt zwischen hellen und dunklen Designs wechseln – unabhängig von der GNOME-Systemeinstellung.</figcaption></figure>



<p>Außerdem gibt es eine neue Option, die Graphen animiert &#8222;gleiten&#8220; zu lassen – optisch hübsch, allerdings mit einem gewissen Performance-Tradeoff. Auf schwächeren Systemen – Mission Center funktioniert beispielsweise auch auf einem <a href="https://linuxundich.de/category/raspberry-pi/" data-type="category" data-id="1854">Raspberry Pi</a> – solltet ihr die Funktion daher eventuell besser deaktivieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="weitere-neuerungen-im-uberblick">Weitere Neuerungen im Überblick</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Anzeige von nicht geladenen Diensten auf der Services-Seite</li>



<li>Verbesserte Speicherberichterstattung</li>



<li>Anzeige der Maximal-Bitrate aller Netzwerkinterfaces</li>



<li>Konfigurierbare Einheiten: Bits vs. Bytes, Basis 2 vs. Basis 10</li>



<li>Mehr Tastenkombinationen</li>



<li>Neue Anordnung der Seitenleisten für bessere Übersicht</li>



<li>Überarbeitete App- und Prozessseite mit mehr Informationen</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="mission-center-installieren">Mission Center installieren</h2>



<p>Mission Center ist freie Software und für verschiedene Linux-Distributionen verfügbar. Die einfachste und empfohlene Installationsmethode ist Flatpak über <a href="https://flathub.org/apps/io.missioncenter.MissionCenter" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a>:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>flatpak install flathub io.missioncenter.MissionCenter</strong></code></pre>



<p>Danach könnt ihr die App über den Anwendungsstarter öffnen oder direkt im Terminal mit:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>flatpak run io.missioncenter.MissionCenter</strong></code></pre>



<p>Wer beispielsweise das GNOME Software Center nutzt, kann das Flatpak natürlich auch per Mausklick auf seinem System einspielen. Alternativ stehen euch folgende Optionen zur Verfügung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://snapcraft.io/mission-center" target="_blank" rel="noopener">Snap Store</a> – für Nutzer von Snap-basierten Systemen wie Ubuntu</li>



<li><a href="https://gitlab.com/mission-center-devs/mission-center/-/releases" target="_blank" rel="noopener">AppImage</a> – portabel, keine Installation erforderlich</li>
</ul>



<p>Der Quellcode ist offen und auf der <a href="https://gitlab.com/mission-center-devs/mission-center" target="_blank" rel="noopener">Projektseite bei GitLab</a> frei einsehbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="mission-center-ist-eine-echte-empfehlung">Gute Alternative zum Systemmonitor</h2>



<p>Natürlich gibt es unter Linux viele Monitoring-Tools – htop oder glances im Terminal, der GNOME Systemmonitor oder das neue <a href="https://apps.gnome.org/de/Resources/" target="_blank" rel="noopener">Resources</a>, um nur ein paar zu nennen. Aber Mission Center sticht für mich durch seine Kombination aus moderner Oberfläche, sinnvoller Funktionsvielfalt und guter Performance hervor. Die Nähe zum Windows-Taskmanager-Layout mag polarisieren – ich finde, das ist pragmatisch und benutzerfreundlich gelöst. Vor allem aber: Die App ist vollständig Open Source, aktiv entwickelt und fügt sich perfekt in den modernen GNOME-Desktop ein.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Echtzeit-System-Monitoring mit Netdata</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 18:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netdata]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Systemüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[Linux bietet unzählige Möglichkeiten das System zu überwachen: Von einer Reihe spezieller Kommandos, über einfache Tools wie etwa Glances für das Terminal, bis hin zu aufwändigen Lösungen wie etwa Cacti oder Nagios, die fortwährend den Systemstatus protokollieren und bei Bedarf Warnungen rausschicken oder auf bestimmte Events reagieren. Cacti und Nagios sind zwar nun sehr mächtig, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linux bietet unzählige Möglichkeiten das System zu überwachen: Von einer Reihe <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/uebersichten-ueber-linux-performance-tools/">spezieller Kommandos</a>, über einfache Tools wie etwa <a href="https://linuxundich.de/tag/glances">Glances</a> für das Terminal, bis hin zu aufwändigen Lösungen wie etwa Cacti oder Nagios, die fortwährend den Systemstatus protokollieren und bei Bedarf Warnungen rausschicken oder auf bestimmte Events reagieren. Cacti und Nagios sind zwar nun sehr mächtig, aber auch nicht wirklich leicht aufzusetzen. Wer eine leicht zu installierende webbasierte Echtzeit-Monitoring-Lösung sucht, der sollte sich daher einmal <a href="http://netdata.firehol.org" target="_blank" rel="noopener">Netdata</a> ansehen. Das Programm muss man lediglich auf seinen Rechner werfen und im Browser aufrufen. Es eignen sich auch für Single-Board-Computer wie etwa den Raspberry Pi.</p>
<p><span id="more-39286"></span></p>
<p><a href="http://netdata.firehol.org" target="_blank" rel="noopener">Netdata</a> ist freie Software und wird aktuell sehr aktiv vorangetrieben. Das <a href="https://github.com/firehol/netdata" target="_blank" rel="noopener">Projekt</a> gehört seit Wochen zu den <a href="https://github.com/trending?since=monthly" target="_blank" rel="noopener">Trending-Repos auf Github</a>. Aktuell lässt es sich jedoch noch nicht aus den Paketquellen der gängigen Distributionen installieren. Anwender mit Arch-Linux auf dem Rechner, können es jedoch aus dem <a href="https://aur.archlinux.org/packages/netdata/" target="_blank" rel="noopener">AUR</a> relativ leicht einspielen (Wer der Entwicklung folgen möchte, kann alternativ auf die <a href="https://aur.archlinux.org/packages/netdata-git/" target="_blank" rel="noopener">Git-Variante</a> zurückgreifen). Anschließend kann man den Dienst entweder per Hand starten oder ihn per Systemd automatisch mit dem Rechner laden lassen. Für Debian/Ubuntu beziehungsweise Centos/Redhat gibt es auf der Homepage eine ausführliche <a href="https://github.com/firehol/netdata/wiki/Installation" target="_blank" rel="noopener">Installationsanleitung</a>. Ich habe sie auf einem RasPi mit Raspbian Jessie getestet.</p>
<h2>Netdata unter Arch Linux installieren</h2>
<pre>$ pacaur -S netdata
### Zum Testen starten
$ sudo netdata   ### (Mit [Strg]+[C] abbrechen
### Als Dienst einrichten
$ sudo systemctl enable netdata.service
$ sudo systemctl start netdata.service</pre>
<h2>Netdata unter Debian/Ubuntu/Rasbian installieren</h2>
<pre>$ sudo apt install zlib1g-dev gcc make git autoconf autogen automake pkg-config
$ git clone https://github.com/firehol/netdata.git --depth=1
$ cd netdata
$ sudo ./netdata-installer.sh
[...]
Uninstall script generated: ./netdata-uninstaller.sh</pre>
<p>Auf einem Raspberry Pi mit Raspbian meldete das Installationsskript am Ende noch, dass dem RasPi-Kernel <a href="https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/KSM_(Kernel_Samepage_Merging)" target="_blank" rel="noopener">Kernel Samepage Merging</a> (alternativ <a href="https://www.kernel.org/doc/Documentation/vm/ksm.txt" target="_blank" rel="noopener">kernel.org</a> dazu) oder kurz KSM fehlen würde. Diese Funktion versucht identische Memory Pages im Arbeitsspeicher zu finden und diese zusammenzuführen, der Entwickler spricht davon, dass sich mit der Funktion etwa 30 Prozent des von Netdata in Anspruch genommenen Arbeitsspeichers einsparen ließe. Ohne den RasPi-Kernel neu zu bauen, wird sich das jedoch nicht lösen lassen. Aktuell gibt es bereits einen <a href="https://github.com/raspberrypi/linux/issues/1238" target="_blank" rel="noopener">Bugreport</a> zu diesem Thema, große Resonanz gab es bisher jedoch nicht nicht.</p>
<pre>I see you do not have kernel memory de-duper (called Kernel Same-page
Merging, or KSM) available.

To enable it, you need a kernel built with CONFIG_KSM=y

If you can have it, you will save 20-60% of netdata memory.</pre>
<p>Netdata erreicht ihr nach der Installation (unter Debian und den diversen Debian-Derivaten startet der Dienst nach dem Ausführen der Installationsroutine automatisch) auf Port 19999 unter beispielsweise http://127.0.0.1:19999 oder alternativ der IP beziehungsweise unter dem Namen des jeweiligen Rechners, also etwa http://raspberrypi:19999. Das Programm muss nicht weiter eingerichtet werden, es zeigt sämtliche Informationen an, die es aus dem System extrahieren kann. Über die Seitenleiste springt ihr direkt zu den einzelnen Übersichten. Die Graphen könnt ihr per Drag&amp;Drop verschieben, oder mittels gedrückter Shift-Taste Ausschnitte vergrößern. Auf Smartphone oder Tablets funktionieren Pinch&amp;Zoom-Gesten.</p>
<p><figure id="attachment_39326" aria-describedby="caption-attachment-39326" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1.png" rel="attachment wp-att-39326"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39326" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-640x442.png" alt="Netdata zeigt Statistiken zum Systemzustand in Echtzeit an." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1.png 1135w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39326" class="wp-caption-text">Netdata zeigt Statistiken zum Systemzustand in Echtzeit an.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39327" aria-describedby="caption-attachment-39327" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2.png" rel="attachment wp-att-39327"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39327" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-640x442.png" alt="Zahlreiche verschiedene Statistiken stehen in Netdata zur Verfügung." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2.png 1135w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39327" class="wp-caption-text">Zahlreiche verschiedene Statistiken stehen in Netdata zur Verfügung.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39329" aria-describedby="caption-attachment-39329" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4.png" rel="attachment wp-att-39329"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39329" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-640x442.png" alt="Die Einstellungen wirken sich nur auf die Darstellung von Netdata aus." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4.png 1135w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39329" class="wp-caption-text">Die Einstellungen wirken sich nur auf die Darstellung von Netdata aus.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39330" aria-describedby="caption-attachment-39330" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5.png" rel="attachment wp-att-39330"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39330" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-640x442.png" alt="In den Einstellungen aktiv man beispielsweise ein helles Theme für Netdata." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5.png 1135w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39330" class="wp-caption-text">In den Einstellungen aktiv man beispielsweise ein helles Theme für Netdata.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39331" aria-describedby="caption-attachment-39331" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6.png" rel="attachment wp-att-39331"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39331" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-640x393.png" alt="Mit gedrückter Umschalt-Taste kann man in einen Graphen hineinzoomen." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-684x420.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6.png 1276w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39331" class="wp-caption-text">Mit gedrückter Umschalt-Taste kann man in einen Graphen hineinzoomen.</figcaption></figure></p>
<p>Insgesamt wirkt Netdata wirklich durchdacht und sehr gut umgesetzt, besonders die Installation fällt leicht, da weder ein Webserver und Datenbanken aufgesetzt noch irgendwelche Konfigurationen vorgenommen werden müssen: Netdata ist quasi eine Fire-and-Forget-Lösung für Systemmonitoring. Das Programm selbst nimmt dabei relativ wenig Systemressourcen in Anspruch, sodass es auch auf einem Raspberry Pi gut funktioniert. Kleiner Tipp am Rande: Netdata gibt es auch für <a href="https://github.com/firehol/netdata/wiki/Installation#synology" target="_blank" rel="noopener">Synology-NAS-Systeme</a>: Auf diesen muss man das Programm aus der Syno-Community installieren und dann noch ein paar Abhängigkeiten von Hand auflösen.</p>
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		<item>
		<title>Pi Control: Monitoring für den Raspberry Pi</title>
		<link>https://linuxundich.de/raspberry-pi/pi-control-monitoring-fur-den-raspberry-pi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 17:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Raspberry Pi]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Pi Control]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele von euch werden wie ich einen Raspberry Pi als kleine, stromsparende, eierlegende Wollmilchsau&#160;aufgestellt haben. Für einen Überblick über den Status des Mini-Servers kann man sich ein Monitoring mittels Munin oder Monitorix&#160;aufsetzen, was allerdings einiges an Aufwand und vor allen Dingen Ressourcen des kleinen Rechners kostet. Wer einfach nur ein paar Informationen wie die Auslastung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele von euch werden wie ich einen Raspberry Pi als kleine, stromsparende, eierlegende Wollmilchsau&nbsp;aufgestellt haben. Für einen Überblick über den Status des Mini-Servers kann man sich ein Monitoring mittels Munin oder <a href="http://www.monitorix.org" target="_blank" rel="noopener">Monitorix</a>&nbsp;aufsetzen, was allerdings einiges an Aufwand und vor allen Dingen Ressourcen des kleinen Rechners kostet. Wer einfach nur ein paar Informationen wie die Auslastung, den Traffic oder die Speicherbelegung erfahren möchte, der kann zu Pi Control greifen. Eine Android-App rundet die auf den Raspberry Pi spezialisierte Monitoring-Lösung ab.</p>



<span id="more-28603"></span>



<p>Pi Control stammt&nbsp;von&nbsp;Willy Fritzsche, der euch auf&nbsp;<a href="http://willy-tech.de/raspberry-pi-control-center" target="_blank" rel="noopener">Willy&#8217;s Technik-Blog</a> über das Programm informiert. Die Installation des Monitoring-Skripts funktioniert dank eines kleinen Installers recht leicht, allerdings gibt es unter Raspbian ein paar Vorarbeiten zu erledigen. Zum einen braucht ihr natürlich einen Webserver zur Darstellung der Daten, zum anderen benötigt Pi Control einen funktionsfähigen Root-Account. Verpasst daher zum Einstieg erst einmal Root ein Passwort und installiert dann eine Webserver mitsamt PHP. Für meinen Test habe ich den leichtgewichtigen Lighttpd gewählt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lighttpd mit PHP unter Raspbian einrichten</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>sudo apt-get install lighttpd php5-cgi php5-fpm php5-mcrypt libssh2-1-dev libssh2-php</strong>
$ <strong>sudo lighty-enable-mod fastcgi</strong>
$ <strong>sudo lighty-enable-mod fastcgi-php</strong>
$ <strong>sudo service php5-fpm restart</strong>
$ <strong>sudo service lighttpd force-reload</strong>
$ <strong>sudo passwd root</strong></code></pre>



<p>Danach könnt ihr euch mit Wget den Installer aus dem Netz herunterladen und ihn direkt im Terminal ausführen. Im Installer gebt ihr dann den von euch genutzten Webserver an, verrät dem Skript, wo es die Daten ablegen soll und gebt abschließend&nbsp;den Ordner für Pi Control an, unter dem ihr dann am Ende auch die Webapp aufrufen könnt. Üblicherweise solltet ihr die Vorgaben einfach unverändert übernehmen können.</p>



<p class="has-cyan-bluish-gray-background-color has-background">Pi Control speichert das Root-Passwort zwar verschlüsselt unter <code>/var/www/pic/ressources/config/config_ssh.php</code> ab, doch mit dem geeigneten Wissen lässt sich aus dem gespeicherten Schlüsselt wieder auf das Root-Passwort zurückrechnen. Ich würde daher Pi Control nur auf RasPis installieren, auf denen keine kritischen Funktionen laufen und ein individuelles Root-Passwort verwenden.</p>



<p>Nach Abschluss der Installation müsstet ihr Pi Control über http://raspberrypi/pic oder unter http://<em>ip-adresse</em>/<em>installationsordner</em> aufrufen können &#8212; Die IP des RasPi und den Pfad müsst ihr selbstverständlich an eure Installation anpassen. Ein kleiner Einrichtungsassistent klärt danach, ob euer System alles Nötige mitbringt und fragt auch das Root-Passwort ab. Dieses braucht Pi Control um systemnahe Daten auslesen oder den RasPi über die Weboberfläche herunterzufahren oder neu starten zu können.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>$ <strong>wget http://picontrol.willy-tech.de/picontrol_installer</strong>
$ <strong>sudo bash picontrol_installer</strong></code></pre>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="368" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-640x368.png" alt="Pi Control installiert ihr über ein kleines Installations-Skript." class="wp-image-28676" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-640x368.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-681x391.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-250x144.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-550x316.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-313x180.png 313w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript-522x300.png 522w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-skript.png 724w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Pi Control installiert ihr über ein kleines Installations-Skript.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-640x504.png" alt="Ein Einrichtungsassistent hilft bei der Konfiguration und klärt, ob alles stimmt." class="wp-image-28680" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-install-2.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Einrichtungsassistent hilft bei der Konfiguration und klärt, ob alles stimmt.</figcaption></figure>
</div>


<p>Pi Control zeigt euch nun die wichtigsten Informationen für das Monitoring relevante Daten wie CPU-Takt, Auslastung oder die Temperatur in der Übersicht an, darunter findet ihr Informationen zu den via USB an den RasPi angeschlossenen Geräten. Mit einem Klick auf <em>Mehr anzeigen</em> kommt ihr zu einer Übersicht mit weiteren Details. Über die seitlich im System-Widget angeordneten Buttons könnt ihr euren Raspberry Pi über den Browser gesteuert herunterfahren oder neu starten.</p>


<table class="empfehlung" style="height: 252px;">
<tbody>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Raspberry Pi und Zubehör kaufen (Anzeige)</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 219.562px;">Komponente</th>
<th style="height: 18px; width: 238.594px;">Bemerkung</th>
<th style="height: 18px; width: 133.688px;">Preise</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 4 (bis zu 8GByte)</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. WLAN und Bluetooth</td>
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</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi 400</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Rapberry in Tastatur integriert</td>
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</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi Zero 2 W</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Inkl. Gehäuse</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3G11NgM" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 26 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Gehäuse für RPi4</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Diverse Modelle zur Wahl</td>
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</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Netzteil</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Ideal mit mind. 2500 mA</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3phcghr" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 10 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">MicroSD-Speicherkarte</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Mind. 16 GByte, Class 10</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/3Ea96SD" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 8,90 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Micro-HDMI-Kabel</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">CEC-fähig</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="https://amzn.to/31jUS3i" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 5 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<th style="height: 18px; width: 603.844px;" colspan="3">Optional</th>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Touchscreen</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">7 Zoll mit 800 x 480 Pixeln</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdAdF" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 85 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Raspberry Pi-Frame für Display</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Fünf verschiedene Farben</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1WJsI5W" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 20 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">Logitech K400 Plus Touch</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">Schnurlose Tastatur mit Touchpad</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1Nkdum8" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 35 Euro</a></td>
</tr>
<tr style="height: 18px;">
<td style="height: 18px; width: 219.562px;">USB-WLAN-Stick</td>
<td style="height: 18px; width: 238.594px;">150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n</td>
<td style="height: 18px; width: 133.688px;"><a href="http://amzn.to/1NkdtyQ" target="_blank" rel="noopener">Ab ca. 7 Euro</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>


<h2 class="wp-block-heading">Monitoring für den Raspberry Pi</h2>



<p>Im Reiter <em>Netzwerk</em> bekommt ihr Informationen zum kabelgebundenen Netzwerk des Raspberry Pi. Hängt ein zusätzlicher USB-WLAN-Adapter an eurem RasPi, dann zeigt Pi Control auch diesen mitsamt der in der Nähe gefundenen drahtlosen Netzwerke an. Tippt ihr auf eine der erkannten WLAN-SSIDs, dann habt ihr die Möglichkeit die Zugangsdaten einzugeben und die Verbindung aufzubauen &#8212; in meinem Test meldet Pi Control allerdings, dass die IP-Adresse nicht abgerufen werden konnte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-640x504.png" alt="Die Übersicht von Pi Control zeigt allgemeine Information zum Monitoring eines RasPi an." class="wp-image-28683" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-main.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Übersicht von Pi Control zeigt allgemeine Information zum Monitoring eines RasPi an.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-640x504.png" alt="In der Netzwerkkontrolle könnt ihr eine Verbindung über WLAN einrichten." class="wp-image-28684" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-netzwerk.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">In der Netzwerkkontrolle könnt ihr eine Verbindung über WLAN einrichten.</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Aufbau der Statistiken braucht am Anfang ein wenig Zeit. Sind genug Daten zusammengekommen, könnt ihr hier den Verlauf der CPU-Tastatur, der Auslastung und der Netzwerkschnittstellen eures mit Raspbian installierten Raspberry Pi in schicken HTML5-Charts herauslesen. Über Schieberegler unter jedem Graphen lässt sich der anzuzeigende Bereich auswählen. Pi Control lässt sich zudem mit Plugins um weitere Funktionen ergänzen, so könnt ihr zum Beispiel Status-Informationen einer Fritz!Box abrufen, die Cron-Jobs des Raspbian-System über Pi Control steuern oder Luftdruck und Temperatur über den GPIO auslesen oder das Webcam-Programm Motion in die Weboberfläche integrieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-640x504.png" alt="Die Statistiken von Pi Control liefern einen Verlauf der gespeicherten Daten." class="wp-image-28685" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-stats.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Statistiken von Pi Control liefern einen Verlauf der gespeicherten Daten.</figcaption></figure>
</div>

<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-640x504.png" alt="Über Plugins das derFritz!Box lässt sich das Monitoring von Pi Control erweitern." class="wp-image-28686" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-640x504.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-533x420.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-681x536.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-250x197.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-550x433.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-800x630.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-229x180.png 229w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-381x300.png 381w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox-635x500.png 635w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-fritzbox.png 979w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption class="wp-element-caption">Über Plugins das derFritz!Box lässt sich das Monitoring von Pi Control erweitern.</figcaption></figure>
</div>


<p>Neben der Weboberfläche hat Pi Control auch eine Android-App im Programm, mit denen ihr die gesamte Funktionalität der Weboberfläche (bis auf die Plugins) in einer schicken App im aktuellen Material Design Androids präsentiert bekommt. Wie gewohnt findet ihr die Anwendung im&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.willytech.picontrol" target="_blank" rel="noopener">Google Play Store</a>, ihr könnt sie kostenlos installieren, allerdings liegt der Quellcode wohl nicht offen. Damit ihr über die App eine Verbindung aufbauen könnt, müsst ihr die komplette URL zu eurer Pi-Control-Installation angeben und nicht einfach nur die IP eures RasPis. Anschließend dürfte die Bedienung der Anwendung eigentlich selbsterklärend sein.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="540" data-id="28694" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5.jpg" alt="" class="wp-image-28694" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5.jpg 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android5-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="540" data-id="28692" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android3.jpg" alt="" class="wp-image-28692" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android3.jpg 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android3-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android3-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android3-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android3-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android3-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="540" data-id="28690" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android1.jpg" alt="" class="wp-image-28690" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android1.jpg 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android1-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android1-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android1-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android1-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android1-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="540" data-id="28691" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android2.jpg" alt="" class="wp-image-28691" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android2.jpg 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android2-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android2-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android2-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android2-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android2-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="540" data-id="28693" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android4.jpg" alt="" class="wp-image-28693" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android4.jpg 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android4-236x420.jpg 236w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android4-250x444.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android4-101x180.jpg 101w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android4-169x300.jpg 169w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2015/04/pi-control-android4-281x500.jpg 281w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px"></figure>
</figure>



<p>Alles in Allem ist Pi Control ein richtig nettes und mit viel Liebe zum Detail gemachtes Projekt zum Monitoring eines Raspberry Pi. Von der gut gemachten Weboberfläche, bis hin zur mit aktueller Android-Technik gemachten App, gibt es an Pi Control wenig auszusetzen. In meinen Augen sollte allerdings ein Authentifizierungs-Mechanismus nachgerüstet werden. Wer nicht möchte, dass jeder Teilnehmer aus dem Netzwerk Pi Control und somit den&nbsp;RasPi ohne Zugangsdaten steuern kann, der kann allerdings auch eine Htaccess-Abfrage vor die Webseite schalten, ich vermute dass dann allerdings die App nicht mehr Pi Control sprechen kann.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Inxi und I-Nex Informationen zur Hardware des Rechners ausgeben</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/inxi-inex-alternativen-zu-cpu-z/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 06:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CLI]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-G]]></category>
		<category><![CDATA[I-Nex]]></category>
		<category><![CDATA[Inxi]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Computer-Bastler wie du und ich, die ab und an mal fremde Rechner zwischen den Fingern zu haben, ist es wichtig schnell Informationen über die im Rechner verbaute Hardware in Erfahrung bringen zu können. Was für eine CPU steckt im Rechner? Was für ein Motherboard wurde verbaut? Hab ich hier eine Intel-, ATI- oder Nvidia-Grafikkarte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Computer-Bastler wie du und ich, die ab und an mal fremde Rechner zwischen den Fingern zu haben, ist es wichtig schnell Informationen über die im Rechner verbaute Hardware in Erfahrung bringen zu können. Was für eine CPU steckt im Rechner? Was für ein Motherboard wurde verbaut? Hab ich hier eine Intel-, ATI- oder Nvidia-Grafikkarte vor mir? Wie viel RAM steckt im Rechner und wie groß sind eigentlich die Festplatten. All diese Informationen kann man sich unter Linux mit Kommandos wie <code>lspci</code>, <code>fdisk</code>, <code>free</code> und Co. ausgeben lassen, oder man greift ganz einfach zum Kommandozeilentool <a href="https://code.google.com/p/inxi" target="_blank" rel="noopener">Inxi</a> und bekommt zahlreiche Details zur Hardware des Rechners auf dem Silbertablet präsentiert.</p>
<p><span id="more-25741"></span></p>
<p>Auf der Homepage von Inxi gibt es einen <a href="https://code.google.com/p/inxi/wiki/Installation" target="_blank" rel="noopener">Wiki-Eintrag</a>, der die Installation des Programms unter Debian, Ubuntu, Arch Linux und Co. beschreibt. Wichtig anzumerken ist, dass ihr Inxi bei aktuellen Debians und Ubuntus nicht aus einem PPA heraus installieren müsst, das Programm steckt in den normalen Paketquellen. Auch unter Arch müsst ihr nicht lange im AUR suchen, Inxi gibt es ganz ohne Komplikationen direkt über Pacman. Von daher gebe ich für Faule nur die entsprechenden Installationsbefehle für Ubuntu/Debian und Arch an. Bei Arch würde ich gleich das Paket glxinfo mitinstallieren, damit Informationen über die Grafikkarte gesammelt werden können, das Paket steckt allerdings im AUR.</p>
<pre>### Inxi unter Debian/Ubuntu installieren
$ sudo apt-get install inxi
### Inxi unter Arch Linux installieren
$ pacaur -S inxi glxinfo</pre>
<p>Anschließend ruft ihr Inxi aus dem Terminal heraus auf, am besten schaut ihr euch jedoch vorher einmal mit <code>man inxi</code> die Manpage des Programms an, da Inxi gleich eine ganze Reihe von optionalen Schaltern kennt. Interessant sind hier besonders die Schalter <code>-F</code> für vollständige Ausgaben, <code>-xxx</code> für zusätzliche Informationen und<code>-plu</code> für Angaben zu den Partitionen, deren Labels und UUIDs. Die Schalter lassen sich auch aneinanderreihen, so dass sich am Ende ein Syntax von <code>inxi -Fxxxplu</code> ergibt, die von Inxi genutzten Farben erleichtern das Lesen der Ausgabe.</p>
<p><figure id="attachment_26032" aria-describedby="caption-attachment-26032" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-26032 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-640x390.png" alt="" width="640" height="390" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-640x390.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-250x152.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-550x335.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-296x180.png 296w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi-493x300.png 493w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/08/inxi.png 644w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-26032" class="wp-caption-text">Inxi verrät euch zahlreiche Details über die Hardware eures Linux-Rechners.</figcaption></figure></p>
<p>Der Vollständigkeit halber möchte ich euch noch als Alternative zum Terminalprogramm Inxi auf das Hardwareinfo-Tool mit grafischer Oberfläche <a href="http://i-nex.linux.pl" target="_blank" rel="noopener">I-Nex</a> hinweisen. Von der Optik ähnelt I-Nex stark dem Vorbild <a href="http://www.cpu-z.de" target="_blank" rel="noopener">CPU-Z</a> (das es inzwischen ja auch für <a title="Hardware-Infos über Android mit CPU-Z jetzt als erste Beta" href="http://linuxundich.de/android/hardware-infos-uber-android-mit-cpu-z-jetzt-als-erste-beta/">Android</a>, aber weiterhin nicht für Linux gibt) oder dessen Linux-Klon <a title="CPU-G, das Linux-Pendant zu CPU-Z" href="http://linuxundich.de/gnu-linux/cpu-g-das-linux-pendant-zu-cpu-z/">CPU-G</a>, allerdings ist die Entwicklung von I-Nex noch recht jung. Installiert wird das in Gambas, also mit BASIC, geschriebene Tool über ein vom Entwickler bereitgestelltes PPA, auf der Homepage findet ihr <a href="http://i-nex.linux.pl/install/" target="_blank" rel="noopener">Installationshinweise</a> für zahlreiche verschiedene Distributionen, daher beschränke ich mich hier auf Arch Linux und Ubuntu.</p>
<pre>### I-Nex unter Ubuntu installieren
$ sudo add-apt-repository ppa:i-nex-development-team/stable
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install i-nex
### I-Nex unter Arch aus dem AUR installieren
$ pacaur -S i-nex-git libcpuid-git</pre>
<p>Anschließend startet ihr I-Nex aus eurer Desktopumgebung heraus. In diverse Reiter sortiert, liefert I-Nex Informationen zur im Rechner verbauten CPU, GPU, dem Mainboard, Soundkarte usw. Dabei greift I-Nex natürlich auf die Informationen zurück, die eben das System von Haus aus liefert. Allerdings lassen sich die Infos in einer grafischen Umgebung ein wenig besser erfassen. Für ausführliche Informationen zum System würde ich jedoch definitiv zu Inxi raten. Ich finde das Tool auch für Foren recht praktisch. Wer Probleme mit seiner Hardware hat, der kann so den Foristen auf einen Schlag zig Informationen zu seinem System liefern.</p>
<p><figure id="attachment_25762" aria-describedby="caption-attachment-25762" style="width: 590px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-25762 size-full" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex.png" alt="I-Nex ist eine Linux-Alternative für Tools wie CPU-Z." width="590" height="625" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex.png 590w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-396x420.png 396w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-250x265.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-550x583.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-170x180.png 170w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-283x300.png 283w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/07/i-nex-472x500.png 472w" sizes="auto, (max-width: 590px) 100vw, 590px"></a><figcaption id="caption-attachment-25762" class="wp-caption-text">I-Nex ist eine Linux-Alternative für Tools wie CPU-Z.</figcaption></figure></p>
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		<title>Hardware-Infos über Android mit CPU-Z jetzt als erste Beta</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 23:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[CPU-Z kennt man als Computer-Bastler als verlässliche Infoquelle über die in einem Rechner verbaute Hardware. So muss man als Supportler nicht erst den Rechner aufschrauben oder ins BIOS sehen, um herauszufinden was im Inneren des Computers arbeitet. Das praktische Tool gibt es nicht für Linux, dafür aber reichlich andere Wege um an Hardware-Infos zukommen. Als Open-Source-Alternative [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cpuid.com" target="_blank" rel="noopener">CPU-Z</a> kennt man als Computer-Bastler als verlässliche Infoquelle über die in einem Rechner verbaute Hardware. So muss man als Supportler nicht erst den Rechner aufschrauben oder ins BIOS sehen, um herauszufinden was im Inneren des Computers arbeitet. Das praktische Tool gibt es nicht für Linux, dafür aber reichlich andere Wege um an Hardware-Infos zukommen. Als Open-Source-Alternative bietet sich etwa <a title="CPU-G, das Linux-Pendant zu CPU-Z" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/cpu-g-das-linux-pendant-zu-cpu-z/">CPU-G</a> an, das gute alte lshw-Kommando und vieles andere mehr.</p>
<p>Dafür aber haben sich die Entwickler von CPU-Z dran gemacht ihr kleines Tool auf Android umzusetzen. Seit kurzer Zeit findet ihr das kleine Tool als <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cpuid.cpu_z" target="_blank" rel="noopener">App im Play Store</a>. Mächtig viel gibt es auf einem Androiden natürlich nicht zu entdecken, zudem merkt man der Anwendung noch den Beta-Status an &#8212; auf meinem Galaxy Nexus wird zum Beispiel die Display-Größe nicht korrekt angegeben &#8212; doch die Live-Ansicht der Sensoren ist durchaus interessant.</p>
<p><figure id="attachment_22018" aria-describedby="caption-attachment-22018" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22018 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-640x379.png" alt="CPU-Z ist als erste Beta jetzt auch für Android erschienen." width="640" height="379" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-640x379.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-1280x759.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-709x420.png 709w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-681x404.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-250x148.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-550x326.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-800x474.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-304x180.png 304w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-506x300.png 506w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2013/06/cpuz-android-844x500.png 844w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22018" class="wp-caption-text">CPU-Z ist als erste Beta jetzt auch für Android erschienen.</figcaption></figure></p>
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		<item>
		<title>Alle Informationen zum Rechner in Textform auf einen Blick: Inxi</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/alle-informationen-zum-rechner-in-textform-auf-einen-blick-inxi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Inxi]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade für den Support finde ich textbasierte Tools super praktisch. Ich kann stundenlang erklären wo man wie klicken muss und ewig lange Menüstrukturen beschreiben, oder ich gebe Befehle vor, die der Hilfesuchende eingibt und deren Ausgaben er mir zurückschreibt. So kann man in Foren oder Chats schnell helfen, ohne dass man viel Zeit verschwendet. Zudem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für den Support finde ich textbasierte Tools super praktisch. Ich kann stundenlang erklären wo man wie klicken muss und ewig lange Menüstrukturen beschreiben, oder ich gebe Befehle vor, die der Hilfesuchende eingibt und deren Ausgaben er mir zurückschreibt. So kann man in Foren oder Chats schnell helfen, ohne dass man viel Zeit verschwendet. Zudem ist diese Hilfe auch sehr suchmaschinenfreundlich, da in Folge der Logs und Ausgaben auch Suchende via Google auf die Themen aufmerksam werden. Wenn man schnell mal einen Überblick über das gesammte System haben möchte, dann ist <a href="http://code.google.com/p/inxi/" target="_blank" rel="noopener">Inxi</a> ein wunderbares kleines Tool.</p>
<p><span id="more-17602"></span></p>
<p>Inxi scheint bereits in den Quellen so mancher Distributionen zu sein, unter Debian oder Ubuntu muss man sich das Programm allerdings von Hand installieren, was aufgrund der Tatsache, dass Inxi eben &#8222;nur&#8220; ein Bash-Skript ist, kein großes Problem darstellt. Es reicht die zwei benötigten Abhängigkeiten manuell zu installieren und sich dann eben das Skript zu holen, die Rechte zu setzen und es dann auszuführen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install gawk pastebinit
$ wget smxi.org/inxi &amp;&amp; chmod +x inxi &amp;&amp; ./inxi -F
</pre>
<p>Wer Inxi lieber &#8222;richtig&#8220; installieren möchte, der kann entweder auf die <a href="http://code.google.com/p/inxi/wiki/Installation" target="_blank" rel="noopener">Paketquelle des Projekts</a> zurückgreifen, das .deb-Paket von Hand installieren oder das Skript manuell runterladen und nach <code>/usr/local/bin</code> schieben. Ich bevorzuge die Methode das Paket von Hand zu laden und es über dpkg oder das Software-Center manuell zu installieren.</p>
<pre>$ wget ftp://cathbard.com/binary/inxi*.deb 
$ sudo dpkg -i inxi*.deb
$ sudo apt-get install -f
</pre>
<p>Nach der Installation kann man Inxi aus dem Terminal heraus aufrufen. Die Option <code>-F</code> gibt alle möglichen Informationen aus, über <code>-h</code> könnt Ihr euch eine Hilfe anzeigen lassen, über die man die einzelnen Kommandozeilenoptionen erklärt bekommt.</p>
<pre>$ inxi -h  # Hilfe mit allen Optionen für die Kommandozeile
$ inxi -F  # Gibt die vollständigen Sys-Infos aus
</pre>
<p>Die Ausgabe könnt Ihr dann in einen Forenbeitrag packen oder über IRC posten. Bedenkt aber bitte, dass nicht immer alle Informationen zur eigenen Hardware in einen Forenbeitrag oder gar die Signatur gepackt werden sollten. Wenn die Grafikausgabe spinnt, dann muss wohl kaum die Kennung der Festplatte gepostet werden. Darüber hatte ich mich unter <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/informationen-zur-hardware-gehoren-nicht-in-die-forensignatur/">Informationen zur Hardware gehören nicht in die Forensignatur</a> schon einmal etwas ausführlicher ausgelassen.</p>
<p><figure id="attachment_17603" aria-describedby="caption-attachment-17603" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17603 size-medium" title="Alle Informationen zum Rechner in Textform auf einen Blick." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-640x301.png" alt="" width="640" height="301" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-640x301.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-894x420.png 894w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-681x320.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-250x117.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-550x258.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-800x376.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-383x180.png 383w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-639x300.png 639w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi-1065x500.png 1065w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/inxi.png 1167w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17603" class="wp-caption-text">Alle Informationen zum Rechner in Textform auf einen Blick.</figcaption></figure></p>
<p>Alles in allem ist Inxi wirklich super praktisch, ich kenne kaum ein Tool, dass so viele Informationen zur Hardware so übersichtlich als Text darstellt. Ideal also für die Frage in $FORUM ob sich ein Upgrade lohnt, warum die ganze Kiste abnippelt oder ob die gewünschte Grafikkarte noch ins Mainboard passt.</p>
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		<title>CPU-G, das Linux-Pendant zu CPU-Z</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/cpu-g-das-linux-pendant-zu-cpu-z/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-G]]></category>
		<category><![CDATA[CPU-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Manch einer sucht ja immer nach Alternativen für bekannte Windows-Software. Ein Fall populärer und in Foren immer wieder bei &#8222;Bastler&#8220; gefragter Fall, ist das System-Tool CPU-Z, mittels dem man unter Windows zahlreiche Informationen über das eigene System herausfinden kann. Vor kurzem bin ich über die Alternative CPU-G (leider gerade down&#8230;) gestolpert. Das Programm versucht CPU-Z [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manch einer sucht ja immer nach Alternativen für bekannte Windows-Software. Ein Fall populärer und in Foren immer wieder bei &#8222;Bastler&#8220; gefragter Fall, ist das System-Tool <a href="http://www.cpu-z.de/" target="_blank" rel="noopener">CPU-Z</a>, mittels dem man unter Windows zahlreiche Informationen über das eigene System herausfinden kann. Vor kurzem bin ich über die Alternative <a href="http://cpug.sourceforge.net/" target="_blank" rel="noopener">CPU-G</a> (leider gerade down&#8230;) <a href="http://sourceforge.net/projects/cpug/" target="_blank" rel="noopener">gestolpert</a>. Das Programm versucht CPU-Z bis ins Detail nachzuahmen, allerdings spuckt CPU-G bis dato bei weiten nicht so viele Informationen wie das Vorbild aus.</p>
<p><span id="more-4299"></span></p>
<p>CPU-G benutzt für seine &#8222;Analyse&#8220; keine Magie, sondern liest einfach die Informationen aus, die sowieso in den Systemdateien <code>/proc/cpuinfo</code>, <code>/proc/meminfo</code> oder <code>/sys/devices/virtual/dmi/id/</code> zu finden ist und stellst sie über ein paar Masken dar.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4300 size-full" title="cpug" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug.jpg" alt="cpug" width="502" height="571" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug.jpg 502w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug-369x420.jpg 369w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug-250x284.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug-158x180.jpg 158w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug-264x300.jpg 264w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/10/cpug-440x500.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 502px) 100vw, 502px"></a></p>
<p>Das Programm CPU-G ist noch recht jung, die Einträge auf Sourceforge sind gerade erstmal eine Woche alt. Wer das Programm installieren möchte, der findet auf <a href="http://sourceforge.net/projects/cpug/files/" target="_blank" rel="noopener">Sourceforge den Quellcode</a>, oder auf <a href="http://opendesktop.org/content/show.php/CPU-G?content=113796" target="_blank" rel="noopener">opendesktop.org</a> fertige .deb Pakete für 32-bit und 64-bit Systeme. Unter Ubuntu Karmic ließen sich die Pakete problemlos installieren.</p>
<p>Solltet Ihr Interesse an weiteren &#8222;Systemtools&#8220; haben, so würde ich zu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ger%C3%A4temanager#Sysinfo" target="_blank" rel="noopener">Sysinfo</a> oder <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/HardInfo" target="_blank" rel="noopener">HardInfo</a> raten. Beide Tools sind schon länger auf dem Markt und zeigen auch deutlich mehr Infos an als CPU-G.</p>
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