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	<title>Systemüberwachung &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Systemüberwachung &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Echtzeit-System-Monitoring mit Netdata</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 18:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netdata]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Systemüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[Linux bietet unzählige Möglichkeiten das System zu überwachen: Von einer Reihe spezieller Kommandos, über einfache Tools wie etwa Glances für das Terminal, bis hin zu aufwändigen Lösungen wie etwa Cacti oder Nagios, die fortwährend den Systemstatus protokollieren und bei Bedarf Warnungen rausschicken oder auf bestimmte Events reagieren. Cacti und Nagios sind zwar nun sehr mächtig, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Linux bietet unzählige Möglichkeiten das System zu überwachen: Von einer Reihe <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/uebersichten-ueber-linux-performance-tools/">spezieller Kommandos</a>, über einfache Tools wie etwa <a href="https://linuxundich.de/tag/glances">Glances</a> für das Terminal, bis hin zu aufwändigen Lösungen wie etwa Cacti oder Nagios, die fortwährend den Systemstatus protokollieren und bei Bedarf Warnungen rausschicken oder auf bestimmte Events reagieren. Cacti und Nagios sind zwar nun sehr mächtig, aber auch nicht wirklich leicht aufzusetzen. Wer eine leicht zu installierende webbasierte Echtzeit-Monitoring-Lösung sucht, der sollte sich daher einmal <a href="http://netdata.firehol.org" target="_blank" rel="noopener">Netdata</a> ansehen. Das Programm muss man lediglich auf seinen Rechner werfen und im Browser aufrufen. Es eignen sich auch für Single-Board-Computer wie etwa den Raspberry Pi.</p>
<p><span id="more-39286"></span></p>
<p><a href="http://netdata.firehol.org" target="_blank" rel="noopener">Netdata</a> ist freie Software und wird aktuell sehr aktiv vorangetrieben. Das <a href="https://github.com/firehol/netdata" target="_blank" rel="noopener">Projekt</a> gehört seit Wochen zu den <a href="https://github.com/trending?since=monthly" target="_blank" rel="noopener">Trending-Repos auf Github</a>. Aktuell lässt es sich jedoch noch nicht aus den Paketquellen der gängigen Distributionen installieren. Anwender mit Arch-Linux auf dem Rechner, können es jedoch aus dem <a href="https://aur.archlinux.org/packages/netdata/" target="_blank" rel="noopener">AUR</a> relativ leicht einspielen (Wer der Entwicklung folgen möchte, kann alternativ auf die <a href="https://aur.archlinux.org/packages/netdata-git/" target="_blank" rel="noopener">Git-Variante</a> zurückgreifen). Anschließend kann man den Dienst entweder per Hand starten oder ihn per Systemd automatisch mit dem Rechner laden lassen. Für Debian/Ubuntu beziehungsweise Centos/Redhat gibt es auf der Homepage eine ausführliche <a href="https://github.com/firehol/netdata/wiki/Installation" target="_blank" rel="noopener">Installationsanleitung</a>. Ich habe sie auf einem RasPi mit Raspbian Jessie getestet.</p>
<h2>Netdata unter Arch Linux installieren</h2>
<pre>$ pacaur -S netdata
### Zum Testen starten
$ sudo netdata   ### (Mit [Strg]+[C] abbrechen
### Als Dienst einrichten
$ sudo systemctl enable netdata.service
$ sudo systemctl start netdata.service</pre>
<h2>Netdata unter Debian/Ubuntu/Rasbian installieren</h2>
<pre>$ sudo apt install zlib1g-dev gcc make git autoconf autogen automake pkg-config
$ git clone https://github.com/firehol/netdata.git --depth=1
$ cd netdata
$ sudo ./netdata-installer.sh
[...]
Uninstall script generated: ./netdata-uninstaller.sh</pre>
<p>Auf einem Raspberry Pi mit Raspbian meldete das Installationsskript am Ende noch, dass dem RasPi-Kernel <a href="https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/KSM_(Kernel_Samepage_Merging)" target="_blank" rel="noopener">Kernel Samepage Merging</a> (alternativ <a href="https://www.kernel.org/doc/Documentation/vm/ksm.txt" target="_blank" rel="noopener">kernel.org</a> dazu) oder kurz KSM fehlen würde. Diese Funktion versucht identische Memory Pages im Arbeitsspeicher zu finden und diese zusammenzuführen, der Entwickler spricht davon, dass sich mit der Funktion etwa 30 Prozent des von Netdata in Anspruch genommenen Arbeitsspeichers einsparen ließe. Ohne den RasPi-Kernel neu zu bauen, wird sich das jedoch nicht lösen lassen. Aktuell gibt es bereits einen <a href="https://github.com/raspberrypi/linux/issues/1238" target="_blank" rel="noopener">Bugreport</a> zu diesem Thema, große Resonanz gab es bisher jedoch nicht nicht.</p>
<pre>I see you do not have kernel memory de-duper (called Kernel Same-page
Merging, or KSM) available.

To enable it, you need a kernel built with CONFIG_KSM=y

If you can have it, you will save 20-60% of netdata memory.</pre>
<p>Netdata erreicht ihr nach der Installation (unter Debian und den diversen Debian-Derivaten startet der Dienst nach dem Ausführen der Installationsroutine automatisch) auf Port 19999 unter beispielsweise http://127.0.0.1:19999 oder alternativ der IP beziehungsweise unter dem Namen des jeweiligen Rechners, also etwa http://raspberrypi:19999. Das Programm muss nicht weiter eingerichtet werden, es zeigt sämtliche Informationen an, die es aus dem System extrahieren kann. Über die Seitenleiste springt ihr direkt zu den einzelnen Übersichten. Die Graphen könnt ihr per Drag&amp;Drop verschieben, oder mittels gedrückter Shift-Taste Ausschnitte vergrößern. Auf Smartphone oder Tablets funktionieren Pinch&amp;Zoom-Gesten.</p>
<figure id="attachment_39326" aria-describedby="caption-attachment-39326" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1.png" rel="attachment wp-att-39326"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-39326" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-640x442.png" alt="Netdata zeigt Statistiken zum Systemzustand in Echtzeit an." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_1.png 1135w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39326" class="wp-caption-text">Netdata zeigt Statistiken zum Systemzustand in Echtzeit an.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39327" aria-describedby="caption-attachment-39327" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2.png" rel="attachment wp-att-39327"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39327" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-640x442.png" alt="Zahlreiche verschiedene Statistiken stehen in Netdata zur Verfügung." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_2.png 1135w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39327" class="wp-caption-text">Zahlreiche verschiedene Statistiken stehen in Netdata zur Verfügung.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39329" aria-describedby="caption-attachment-39329" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4.png" rel="attachment wp-att-39329"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-39329" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-640x442.png" alt="Die Einstellungen wirken sich nur auf die Darstellung von Netdata aus." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_4.png 1135w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39329" class="wp-caption-text">Die Einstellungen wirken sich nur auf die Darstellung von Netdata aus.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39330" aria-describedby="caption-attachment-39330" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5.png" rel="attachment wp-att-39330"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39330" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-640x442.png" alt="In den Einstellungen aktiv man beispielsweise ein helles Theme für Netdata." width="640" height="442" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-640x442.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-608x420.png 608w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5-681x470.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_5.png 1135w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39330" class="wp-caption-text">In den Einstellungen aktiv man beispielsweise ein helles Theme für Netdata.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_39331" aria-describedby="caption-attachment-39331" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6.png" rel="attachment wp-att-39331"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39331" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-640x393.png" alt="Mit gedrückter Umschalt-Taste kann man in einen Graphen hineinzoomen." width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-640x393.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-684x420.png 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6-681x418.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/04/netdata-raspberry-pi_6.png 1276w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39331" class="wp-caption-text">Mit gedrückter Umschalt-Taste kann man in einen Graphen hineinzoomen.</figcaption></figure>
<p>Insgesamt wirkt Netdata wirklich durchdacht und sehr gut umgesetzt, besonders die Installation fällt leicht, da weder ein Webserver und Datenbanken aufgesetzt noch irgendwelche Konfigurationen vorgenommen werden müssen: Netdata ist quasi eine Fire-and-Forget-Lösung für Systemmonitoring. Das Programm selbst nimmt dabei relativ wenig Systemressourcen in Anspruch, sodass es auch auf einem Raspberry Pi gut funktioniert. Kleiner Tipp am Rande: Netdata gibt es auch für <a href="https://github.com/firehol/netdata/wiki/Installation#synology" target="_blank" rel="noopener">Synology-NAS-Systeme</a>: Auf diesen muss man das Programm aus der Syno-Community installieren und dann noch ein paar Abhängigkeiten von Hand auflösen.</p>
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		<title>Serverüberwachung mit Munin for Android</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 15:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Munin]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Systemüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ich vorhin schon beim Thema Server-Überwachung und Monitoring war, noch ein schneller Hinweis für Admins, die auf die webbasierte Monitoring-Lösung Munin setzen und die ihre Server auch ganz gerne vom Smartphone oder Tablet aus im Griff haben möchten. Munin selber bietet aktuell noch keine offizielle Android-App an, aber mit Munin for Android tummelt sich eine recht ansprechende App [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich vorhin schon beim <a href="http://linuxundich.de/tag/monitoring/">Thema Server-Überwachung und Monitoring</a> war, noch ein schneller Hinweis für Admins, die auf die webbasierte Monitoring-Lösung <a title="Webbasierte Serverüberwachung mit Munin" href="http://linuxundich.de/ubuntu/webbasierte-serveruberwachung-mit-munin/">Munin</a> setzen und die ihre Server auch ganz gerne vom Smartphone oder Tablet aus im Griff haben möchten. Munin selber bietet aktuell noch keine offizielle Android-App an, aber mit <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.chteuchteu.munin" target="_blank" rel="noopener">Munin for Android</a> tummelt sich eine recht ansprechende App im Play Store, der man durchaus auf seinem Handy eine Chance geben sollte.</p>
<p>Mit Munin for Android lassen sich gleich mehrere Munin-Server abfragen, über die Sidebar kann man schnell zwischen den einzelnen Einträgen switchen. Die Graphen holt sich die App direkt aus Munin,  per Wisch kommt man von einem Graphen zum anderen, alternativ auch per Sidebar. Rechts unten findet sich eine Checkbox, über die sich der Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahres-Graph abrufen lässt.</p>
<figure id="attachment_22879" aria-describedby="caption-attachment-22879" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22879 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-640x360.png" alt="Munin for Android bindet Munin schick ins Handy ein." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-32-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22879" class="wp-caption-text">Munin for Android bindet Munin schick ins Handy ein.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_22880" aria-describedby="caption-attachment-22880" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22880 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-640x360.png" alt="Die Munin-App listet alle Munin-Nodes auf." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-50-38-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22880" class="wp-caption-text">Die Munin-App listet alle Munin-Nodes auf.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_22881" aria-describedby="caption-attachment-22881" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-22881 size-medium" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-640x360.png" alt="Per Wisch kommt man von einem Graph zum Nächsten." width="640" height="360" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-640x360.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-747x420.png 747w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-681x383.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-250x141.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-550x309.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-800x450.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-320x180.png 320w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-533x300.png 533w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2014/03/munin-android_05-03-2014_15-51-28-889x500.png 889w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-22881" class="wp-caption-text">Per Wisch kommt man von einem Graph zum Nächsten.</figcaption></figure>
<p>Wer sich nicht scheut per In-App-Kauf 1,49 Euro in das Feature-Pack für Munin for Android zu investieren, der kann sich die Munin-Graphen zudem auch als Widget auf den Homescreen legen, sich bei Problemen wie einer zu vollen Platte oder einer permanent zu hohen Load benachrichtigen lassen und auch die mit der Munin-Instanz ausgetauschten Daten verschlüsselt per SSL abrufen.</p>
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		<title>Alternative für top, htop und Co.: System-Monitoring im Terminal mit Glances</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Glances]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Systeminfo]]></category>
		<category><![CDATA[Systemüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[Systemüberwachung ist speziell bei Servern eine wichtige Sache. Der Rechner steht weit weg in einem Rechenzentrum, da ist es wichtig schnell einen Überblick über alle wichtigen Parameter des Rechners zu bekommen. Unter Linux geht das ja mit top bzw. htop sehr schön über das Terminal, doch das zeigt nur die laufenden Prozesse und deren CPU-Last [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Systemüberwachung ist speziell bei Servern eine wichtige Sache. Der Rechner steht weit weg in einem Rechenzentrum, da ist es wichtig schnell einen Überblick über alle wichtigen Parameter des Rechners zu bekommen. Unter Linux geht das ja mit top bzw. htop sehr schön über das Terminal, doch das zeigt nur die laufenden Prozesse und deren CPU-Last an. Wie ist es mit den Netzwerktraffic, den Platten und Speicher? <a href="https://github.com/nicolargo/glances" target="_blank" rel="noopener">Glances</a> ist ein kleines, praktisches Python-Programm, dass all den Zustand des Rechners in einer komptakten Ncurses-Oberfläche anzeigt.</p>
<p><span id="more-17542"></span></p>
<p>Aktuell gibt es für das Programm bislang leider nur eine Projektseite bei <a href="https://github.com/nicolargo/glances" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a>. Pakete existieren wohl für Arch, Fedora oder Redhat, Debian und Ubuntu wurden bislang jedoch leider noch nicht mit Paketen versorgt. Von daher muss man sich die Anwendung unter diesen Distributionen von Hand installieren. Auf der GitHub-Seite gibt es dazu im unteren Teil eine Installationsanleitung, die ich mit Ubuntu 11.10 getestet habe. Zudem gibt es in den Kommentaren auch Hinweise zur <a href="https://github.com/nicolargo/glances/issues/5#issuecomment-3033194" target="_blank" rel="noopener">Installation von Glaces</a> unter Ubuntu 10.04 und 10.10, dort muss zusätzlich auch noch pystatgrab in einer aktuellen Version gebaut werden.</p>
<figure id="attachment_17543" aria-describedby="caption-attachment-17543" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17543 size-medium" title="Systemstats fürs Terminal mit Glances" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-640x412.png" alt="" width="640" height="412" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-640x412.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-653x420.png 653w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-300x194.png 300w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-341x220.png 341w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-681x438.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-250x161.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-550x354.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-280x180.png 280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances-466x300.png 466w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/01/glances.png 774w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17543" class="wp-caption-text">Systemstats fürs Terminal mit Glances</figcaption></figure>
<p>Unter Ubuntu 11.10 ist die Installation recht simpel. Installiert das Paket python-statgrab, holt euch den Tarball, entpackt ihn und führt danach noch den guten alten Dreischritt aus <code>./configure, make, make install</code> aus&#8230; [UPDATE 15.4.13: Glances hat es inzwischen in die Paketquellen von Ubuntu 13.04 wie auch Debian Sid geschafft. User mit älteren Ubuntu-Version können sich das kleine Tool auch über das <a href="https://launchpad.net/~arnaud-hartmann/+archive/glances-stable" target="_blank" rel="noopener">PPA von Arnaud Hartmann</a> installieren.]</p>
<pre>$ sudo apt-get install python-statgrab
$ cd /tmp
$ wget https://github.com/nicolargo/glances/tarball/master
$ tar zxvf master
$ cd glances-1.3.6
$ ./configure
$ make
$ sudo make install
</pre>
<p>Danach seid Ihr fertig, die &#8222;Reste&#8220; vom Kompilieren könnt Ihr ruhig in /tmp lassen, das Verzeichnis wird ja beim Booten komplett geleert, so habt Ihr keinen Müll rumliegen. Die Anwendung ist nach Ende des Dreisatzes komplett installiert, so dass Ihr sie über&#8230;</p>
<pre>$ glances.py
</pre>
<p>&#8230;starten könnt. Solche Textoberflächen sind natürlich speziell für Server ohne direkten Zugang gedacht. Für Desktops gibts mit Conky und Co. selbstverständlich viel &#8222;hübschere&#8220; und aufwändigerer Lösungen. Wer aber einfach nur mal schnell auf einen Blick auf seinen Root-Server werfen möchte, der kommt mit Glances wahrscheinlich ganz gut zurecht.</p>
]]></content:encoded>
					
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