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	<title>TFT &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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		<title>Samsung T240 unter Linux</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 17:40:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Display]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[TFT]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie vieles weltliche hat mein lange Jahre genutzter Monitor vor zwei Wochen das zeitliche gesegnet. Ersatz war also fällig. Die Anforderungen waren: Mattes Display, DVI mit HDCP, eventuell HDMI und 24 Zoll Bilschirmdiagonale. Da ich mit dem Monitor primär arbeiten und nicht Spielen oder Filme schauen will, sollte der Monitor auch mit einer Auflösung von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vieles weltliche hat mein lange Jahre genutzter Monitor vor zwei Wochen das zeitliche gesegnet. Ersatz war also fällig. Die Anforderungen waren: Mattes Display, DVI mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High-bandwidth_Digital_Content_Protection" target="_blank" rel="noopener">HDCP</a>, eventuell HDMI und 24 Zoll Bilschirmdiagonale. Da ich mit dem Monitor primär arbeiten und nicht Spielen oder Filme schauen will, sollte der Monitor auch mit einer Auflösung von 1920&#215;1200 Pixeln laufen. Dadurch steigt die Anzahl der Bildpunkte pro Fläche (auch bekannt als der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dots_per_inch#Bildschirm" target="_blank" rel="noopener">DPI</a>-Wert) und somit die Schärfe des Displays wie auch der Platz auf dem Schirm beim Arbeiten. Allerdings besitzt das Display dann ein Format von 16:10. Filme, die üblicherweise mit 16:9 produziert werden, haben somit dann wieder oben und unten einen Balken&#8230;</p>
<p><span id="more-3638"></span></p>
<p>Die Auswahl von Markenmonitoren mit 16:10 Display und 24 Zoll ist nicht sonderlich groß. Meine Entscheidung viel auf den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0017HAR0I?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0017HAR0I" target="_blank" rel="noopener">Samsung Syncmaster T240</a>. Der Monitor hat recht hohe Bewertungen auf Amazon, die wenigen schlechten Urteile beklagen ein Brummen oder Piepsen bei niedrig eingestellter Helligkeit des Monitors. Ich kann das hier nicht nachvollziehen, entweder wohne ich zu laut, höre keine hohen Töne mehr oder Samsung hat dem Monitor das Piepsen abgewöhnt.</p>
<figure id="attachment_3639" aria-describedby="caption-attachment-3639" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3639 size-full" title="samsungt240" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240.jpg" alt="Samsung T240" width="475" height="378" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240.jpg 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240-250x199.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240-226x180.jpg 226w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/samsungt240-377x300.jpg 377w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-3639" class="wp-caption-text">Samsung T240</figcaption></figure>
<h2>Stärken/Schwächen</h2>
<p>Ich fasse die mir aufgefallenen Stärken und Schwächen des Montors kurz zusammen. Genaue Tests kann ich Euch nicht geben, ich bin nicht die c&#8217;t <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;"></p>
<h3>Pro</h3>
<ul>
<li>Dank 1920&#215;1200 Pixel Auflösung viel Platz auf dem Desktop</li>
<li>Angemessener Preis</li>
<li>Viele Schnittstellen: RGB, DVI, HDMI</li>
<li>Zwei eingebaute USB-Schnittstellen, allerdings hinten unter einer Abdeckung, also nicht geeignet um schnell einen USB-Stick anzustecken.</li>
</ul>
<h3>Con</h3>
<ul>
<li>Fernsehprogramme oder Filme produzieren aufgrund der 16:10 Auflösung &#8222;Eierköpfe&#8220;. Abhilfe schafft das Setzen von 1920&#215;1080 als Auflösung zum Fernsehen oder Video-Schauen zu setzen.</li>
<li>Der Glasrahmen überdeckt ein bisschen den Rand des Displays, so spiegeln sich je nach Sitzposition manchmal Icons aus dem Panel am Rahmen.</li>
<li>Der Monitor lässt sich weder neigen, noch in der Höhen verstellen oder gar rotieren, das bietet nur der vom Panel baugleiche <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EX01YM?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001EX01YM" target="_blank" rel="noopener">Samsung SyncMaster 2443BW</a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=christophlang-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B001EX01YM" alt="" width="1" height="1" border="0"> gegen einen Aufpreis.</li>
</ul>
<h2>Pixelfehler</h2>
<p>Der Monitor wurde vom Händler nicht auf Pixelfehler getestet, Zeit das Zuhause innerhalb der 14-tätigen Rückgabefrist nachzuholen. Praktisch dafür ist das kleine Programm screentest, mit ihm könnt Ihr eine Reihe von Tests unter Linux durchführen&#8230; Ich denke es dürfte aus den Paketquellen aller gängigen Linux-Distros installierbar sein. In Ubuntu/Debian installiert Ihr es über&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install screentest
</pre>
<p>&#8230;und startet es dann via <code>screentest</code> aus dem Terminal. Einen Eintrag in die Anwendungsmenüs gibt es für das Programm nicht. So oft wird es ja nicht gebraucht. Mit der rechten Maustaste ruft Ihr ein Menü auf, und mit der mittleren Maustaste wechselt Ihr die Farben. So könnt ihr schnell Pixelfehler entdecken. Ein kurzes Video zeigt Euch die Arbeitsweise.</p>
<h2>Auflösung bequem umschalten</h2>
<p>Wie eingangs erwähnt eignet sich ein Format von 16:10 nicht so gut, wenn man Filme oder TV im 16:9 Format betrachten will. Im Vollbild kommt es zu hässlichen Eierköpfen. Ihr könnt das Umgehen, indem ihr das Display für TV oder Filme mit einer Auflösung von 1920&#215;1080 betreibt.</p>
<p>Um mich nicht immer durch Menüs quälen zu müssen verwende ich kleine Applets im Panel, über die ich die zu nutzende Auflösung über zwei Klicks einstellen kann. In GNOME (Ich meine ab GNOME 2.24) ist das von Haus aus eingebaut. Über <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Anzeige</em> | <em>Bildschirme im Panel anzeigen</em>, könnt ihr ein Icon im Benachrichtigungsfeld einblenden lassen, bei einem Klick auf das Icon erscheint ein Dropdown-Menü, aus dem ihr Eure Auflösung auswählen könnt.</p>
<p>Allerdings funktioniert dies nicht, wenn man &#8211; so wie ich &#8211; den propritären Nvidia-Treiber benutzt. Dieser verwaltet die Auflösung/Wiederholraten selber. Daher installiere ich mir das kleine Programm &#8222;resapplet&#8220;&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install resapplet
</pre>
<p>Ihr könnt es nach der Installation über <em>Anwendungen</em> | <em>Zubehör</em> | <em>Auflösungs-Umschalter</em> starten. Wieder taucht ein Icon im Benachrichtigungsfeld auf, über das ihr die Auflösung einstellen könnt.</p>
<figure id="attachment_3647" aria-describedby="caption-attachment-3647" style="width: 475px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-3647 size-full" title="resapplet" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet.png" alt="Mit wenigen Klicks die Auflösung des Bildschirms ändern." width="475" height="223" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet.png 475w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet-250x117.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2009/09/resapplet-383x180.png 383w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px"><figcaption id="caption-attachment-3647" class="wp-caption-text">Mit wenigen Klicks die Auflösung des Bildschirms ändern.</figcaption></figure>
<p>Damit das Programm automatisch gestartet wird müsst Ihr unter <em>System</em> | <em>Einstellungen</em> | <em>Startprogramme</em> einen Eintrag mit dem Befehl <code>resapplet</code> erstellen. Erst dann wird das Programm beim Einloggen automatisch gestartet.</p>
<h2>Fenstermanagement</h2>
<p>Nun noch einen Tipp, nicht umsonst habe ich mich vor ein paar Tagen mit Fenstermanagement von GNOME beschäftigt. Solch große Monitore sind erst dann richtig brauchbar, wenn man Fenster bequem auf dem Desktop ausrichten kann. Schaut daher mal in den Beitag <a href="/ubuntu/tricks-tricks-zum-fenstermanagement-mit-gnome/">Tricks und Tricks zum Fenstermanagement mit GNOME</a> rein.</p>
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