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	<title>ToDo &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>ToDo &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Nitro Taskmanager für Linux und Chrome</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitro]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ToDo]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Beitrag zu Wunderlist wurde ich nach einer Alternative zu der beliebten Web-App mit Pseudo-Desktop-Client gefragt,  eine Frage die ich gerne in einem eigenen Beitrag beantworten möchte. Ehrlich gesagt, finde ich dass es keinen wirklich guten ToDo-Manager gibt, der seine Daten über das Netz abgleichen kann, unter den drei großen OS über eine ordentlichen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag zu <a title="Wunderlist ordentlich unter Linux installieren" href="http://linuxundich.de/de/software/wunderlist-ordentlich-unter-linux-installieren/">Wunderlist</a> wurde ich nach einer Alternative zu der beliebten Web-App mit Pseudo-Desktop-Client gefragt,  eine Frage die ich gerne in einem eigenen Beitrag beantworten möchte. Ehrlich gesagt, finde ich dass es keinen wirklich guten ToDo-Manager gibt, der seine Daten über das Netz abgleichen kann, unter den drei großen OS über eine ordentlichen und &#8211; vor allen Dingen &#8211; nativen Desktop-Client verfügt und mobile Apps für Android und iOS bietet. Irgenwie scheitern hier alle Projekte an mindestens einem dieser Punkte, so dass ich leider aus meiner Sicht kein Programm/keinen Dienst wirklich empfehlen mag. Ein neues und recht ehrgeiziges Projekt möchte ich jedoch an dieser Stelle kurz vorstellen: Nitro</p>
<p><span id="more-18554"></span></p>
<p><a href="http://nitrotasks.com/" target="_blank" rel="noopener">Nitro</a> ist &#8222;Yet another Taskmanager&#8220;, der ähnlich wie Wunderlist nicht als native Linux-Anwendung im Fenster läuft, sondern dank Webkit als Browser-Applikation auf dem Desktop zuhause ist. Aktuell gibt es Nitro als Anwendung für Ubuntu (in einem PPA), für Linux (als Tarball) und <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/pjlaneabgdaemdklmeonicfiifmegija" target="_blank" rel="noopener">Chrome als Erweiterung</a>. Unter Ubuntu ist die Installation schnell erfolgt:</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:cooperjona/nitrotasks
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nitrotasks</pre>
<p>Danach dürfte der Rest eigentlich selbsterklärend sein: Ihr könnt Aufgaben festlegen, Fälligkeitsdaten eintragen, Aufgaben zu Listen kombinieren und alles, was man eigentlich von einer Aufgabenverwaltung sonst noch erwartet. Bedenkt, dass Nitro derzeit aktiv entwickelt wird und noch weitere Features implementiert werden, die Entwicklung kann man auf <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/" target="_blank" rel="noopener">Github</a> mitverfolgen.</p>
<figure id="attachment_18555" aria-describedby="caption-attachment-18555" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18555 size-medium" title="Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-640x369.png" alt="" width="640" height="369" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-640x369.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-729x420.png 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-681x392.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-250x144.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-550x317.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-800x461.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-312x180.png 312w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-521x300.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-868x500.png 868w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1.png 996w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18555" class="wp-caption-text">Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe</figcaption></figure>
<p>Nitro steht als Desktop-App bzw. Browser-Erweiterung unter der äußerst freien BSD-Lizenz. Den Quellcode zur Anwendung fíndet Ihr wie schon angesprochen auf Github, um längerfristig an dem Projekt arbeiten zu können <a href="http://nitrotasks.com/donate.html" target="_blank" rel="noopener">bitten</a> die Entwickler <a href="http://caffeinatedco.de/" target="_blank" rel="noopener">George Czabania und Jono Cooper</a>, beides <a href="http://caffeinatedco.de/contact/" target="_blank" rel="noopener">Studenten aus Neuseeland</a>, um Spenden.</p>
<p>Aktuell wird unter anderen an einer Synchronisierungs-Funktion der Anwendung <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/issues/1" target="_blank" rel="noopener">gearbeitet</a>. In der GUI ist sie schon zum Teil implementiert, doch in den entsprechenden Settings kann man bislang noch nichts auswählen. Allerdings kann man sich selber mit <a href="http://linuxundich.de/de/tag/dropbox/">Dropbox</a>, Ubuntu One oder jeden anderen Sync-Dienst aushelfen.</p>
<figure id="attachment_18556" aria-describedby="caption-attachment-18556" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2.png"><img decoding="async" class="td-modal-image wp-image-18556 size-medium" title="Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-640x369.png" alt="" width="640" height="369" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-640x369.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-729x420.png 729w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-681x392.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-250x144.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-550x317.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-800x461.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-312x180.png 312w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-521x300.png 521w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-868x500.png 868w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2.png 996w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-18556" class="wp-caption-text">Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit.</figcaption></figure>
<p>Schiebt dazu einfach die Konfigurationsdatei <code>~/.nitrotasks.pkl</code> in den Dropbox-Ordner und setzt einen Symlink zurück auf den entsprechenden Ort und schon seid Ihr auf euren Desktops immer auf dem selben Stand. Ich will allerdings nicht garantieren, dass es zu Konflikten kommt, wenn auf zwei Rechnern gleichzeitig Nitro läuft.</p>
<pre>$ mv ~/.nitrotasks.pkl ~/Dropbox/.nitrodata.pkl
$ ln -s ~/Dropbox/.nitrodata.pkl ~/.nitrodata.pkl</pre>
<p>Nitro ist kostenlos und Open-Source, allerdings plant man die Anwendung wohl mit einer <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/wiki/Pro-Accounts" target="_blank" rel="noopener">Pro-Version</a> zu vermarkten. Zahlende Nutzer sehen dann keine Werbung im Nitro-Webfrontend, haben mehr Sprachen zur Auswahl, können Listen ausdrucken oder auch mit anderen Teilen. Ein entsprechender Account soll wohl einmalig 10 Dollar kosten.</p>
<p>Was ich noch vermisse wären Apps für Android und iOS, ein ToDo-Manager auf dem Desktop ist schön und gut, aber erst mobile Apps machen die Sache so richtig rund, schließlich möchte man ja auch unterwegs seine Aufgaben im Blick haben und auf Fälligkeiten hingewiesen werden.</p>
<div></div>
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		<title>Öffentliche Beta der freien Aufgabenplanung Astrid 4.0</title>
		<link>https://linuxundich.de/android/offentliche-beta-der-freien-aufgabenplanung-astrid-4-0/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ToDo]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Aufgabenplaner Astrid kenne ich eigentlich schon seit den Anfangstagen von Android. Schon damals fand ich die Anwendung nicht schlecht, gerade weil es möglich war die Aufgaben mit Google Tasks zu synchronisieren. Aktuell wird Astrid komplett überarbeitet und speziell die GUI einer grundlegenden Überholung unterzogen. Sie wird deutlich vereinfacht, hält sich weitestgehend an die Gestaltungsrichtlinien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Aufgabenplaner <a href="http://astrid.com/" target="_blank" rel="noopener">Astrid</a> kenne ich eigentlich schon seit den Anfangstagen von Android. Schon damals fand ich die Anwendung nicht schlecht, gerade weil es möglich war die Aufgaben mit Google Tasks zu synchronisieren. Aktuell wird Astrid komplett überarbeitet und speziell die GUI einer grundlegenden Überholung unterzogen. Sie wird deutlich vereinfacht, hält sich weitestgehend an die Gestaltungsrichtlinien von Google und hat ein extra Layout für Android-Tablets. Wer möchte kann sich die Beta von Hand auf seinem Androiden installieren und schon jetzt die neue GUI nutzen.</p>
<p><span id="more-17766"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astridbeta_qrcode.png"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-17769" title="Aktuelle Beta herunterladen" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astridbeta_qrcode.png" alt="Aktuelle Beta herunterladen" width="165" height="165" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astridbeta_qrcode.png 165w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astridbeta_qrcode-140x140.png 140w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astridbeta_qrcode-48x48.png 48w" sizes="(max-width: 165px) 100vw, 165px"></a></p>
<p>Wie nur wenige Android-Apps setzt Astrid auf Open-Source. Der Quelltext der App steht unter der GPL2 und kann von <a href="https://github.com/todoroo/astrid" target="_blank" rel="noopener">Github</a> heruntergeladen werden, nur das Webfrontend <a href="http://astrid.com" target="_blank" rel="noopener">Astrid.com</a> wird als Service proprietär entwickelt. Da aber die <a href="https://github.com/jonparis/astridApi" target="_blank" rel="noopener">API</a> von Astrid.com auch offen ist, wäre es möglich eigene Astrid-Clients oder Tools, die mit Astrid kommunizieren, zu entwickeln.</p>
<p>Die Beta gibts aktuell nicht im Market, sondern nur als <a href="http://bit.ly/astrid4beta" target="_blank" rel="noopener">APK-Datei</a> zur manuellen Installation. Wer einen Barcode-Scanner nutzen möchte, der findet nebenan den entsprechenden QR-Code zum Download-Link. Im Moment bekommt man unter dem Link die Beta 5, ältere Versionen gibt&#8217;s bei Bedarf unter <a href="http://weloveastrid.com/old/" target="_blank" rel="noopener">weloveastrid.com/old</a>.</p>
<figure id="attachment_17767" aria-describedby="caption-attachment-17767" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17767 size-medium" title="Astroid 4.0 Beta5 auf einem Android Tablet mit Honeycomb" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-640x400.png" alt="" width="640" height="400" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-640x400.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta.png 1280w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-672x420.png 672w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-681x426.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-250x156.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-550x344.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-800x500.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-288x180.png 288w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_android_beta-480x300.png 480w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17767" class="wp-caption-text">Astroid 4.0 Beta5 auf einem Android Tablet mit Honeycomb</figcaption></figure>
<p>Die aktuelle Beta-Version läuft bei mir recht brauchbar, speziell der Tablet-Modus macht natürlich bei entsprechenden Geräten viel Sinn. Aber auch auf einem normalen Android-Handy macht Astrid jetzt viel her. Ich persönlich hab eine schlicht gestaltete App wie Astrid tausendmal lieber als das Holz-Ambiente von Wunderlist.</p>
<figure id="attachment_17768" aria-describedby="caption-attachment-17768" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-17768 size-medium" title="Astrid kann sich mit Astrid.com oder Google Tasks synchronisieren." src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-640x409.png" alt="" width="640" height="409" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-640x409.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-658x420.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-681x435.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-250x160.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-550x351.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-800x511.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-282x180.png 282w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-470x300.png 470w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite-783x500.png 783w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/02/astrid_webseite.png 1157w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-17768" class="wp-caption-text">Astrid kann sich mit Astrid.com oder Google Tasks synchronisieren.</figcaption></figure>
<p>Allerdings hatte ich auch ein paar Abstürze der App, wer tagtäglich seine Aufgaben mit Astrid verwaltet, der bleibt vielleicht aktuell besser bei der offiziellen Version und wartet auf die Freigabe von Astrid 4.0. Wer aber gerne Apps testet und vielleicht auch Fehler melden will, der sollte sich auf die Beta stürzen.</p>
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		<title>Wunderlist ordentlich unter Linux installieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:29:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Taskmanager]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorhin habe ich ja schon die Nachricht gebracht, dass es die recht beliebte Aufgabenverwaltung Wunderlist nun auch für Linux gibt. Ich hatte jetzt endlich mal etwas Zeit mir das Programm genauer anzusehen. Wunderlist für Linux lässt sich erstmal von der Homepage des Betreibers herunterladen. Das Programm wird ausschließlich in binärer Form angeboten, wenn auch der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorhin habe ich ja schon die Nachricht gebracht, dass es die recht beliebte Aufgabenverwaltung <a title="ToDo-Manager Wunderlist nun auch für Linux" href="http://linuxundich.de/de/news/todo-manager-wunderlist-nun-auch-fur-linux/">Wunderlist nun auch für Linux</a> gibt. Ich hatte jetzt endlich mal etwas Zeit mir das Programm genauer anzusehen. Wunderlist für Linux lässt sich erstmal von der Homepage des Betreibers <a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/" target="_blank" rel="noopener">herunterladen</a>. Das Programm wird ausschließlich in binärer Form angeboten, wenn auch der Quellcode unter der GPL steht und von <a href="https://github.com/6wunderkinder/wunderlist" target="_blank" rel="noopener">GitHub</a> heruntergeladen werden kann. Die Binaries von Wunderlist, sind alle statisch gelinkt und bringen einen ganzen Rattenschwanz an Bibliotheken mit, so dass der Download des Programms mächtige 80 MB groß ist, enorm viel wenn man bedenkt, dass sich die &#8222;Magie&#8220; von Wunderlist eigentlich in der Cloud abspielt. Leider bietet Wunderlist keine ordentlich gebauten Pakete, sondern einfach nur ein Archiv mit den Programmdateien an, doch mit ein bisschen Handarbeit kann man Wunderlist dennoch brauchbar im System installieren.<br>
<span id="more-16254"></span></p>
<p>Das Programm selber kommt als TGZ-Archiv zu euch, so dass ihr es nicht sauber über die Paketverwaltung installieren könnt. Ich persönlich würde mir aktuell das Archiv schnappen, es nach <code>/opt</code> verfrachten und dann eine .desktop-Datei anlegen, so dass es auch ordentlich über die Anwendungsmenüs gestartet werden kann. Um euch die Arbeit etwas zu erleichtern hier eine Step-by-Step Anleitung für diese Aktion. Einzige Vorraussetzung ist, dass ihr Wunderlist schon heruntergeladen habt und ihr ein Terminalfenster offen habt, bei dem ihr in dem Verzeichnis steckt, wo auch die .tgz-Datei von Wunderlist liegt.</p>
<figure id="attachment_16258" aria-describedby="caption-attachment-16258" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16258 size-medium" title="Wunderlist unter Linux" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-640x421.png" alt="" width="640" height="421" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-640x421.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-639x420.png 639w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-681x448.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1.png 882w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-250x164.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-550x362.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-800x526.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-274x180.png 274w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-456x300.png 456w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux1-760x500.png 760w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16258" class="wp-caption-text">Wunderlist unter Linux</figcaption></figure>
<p>Das Folgende sollte eigentlich unter allen Linux-Distributionen funktionieren, da die Bibliotheken von Wunderlist statisch verlinkt sind und <code>/opt</code> auch bei allen Linux-Distributionen vorhanden ist, sollte es keine Probleme geben. In einem ersten Schritt würde ich also das Archiv nach <code>/opt</code> extrahieren und die Versionsnummer aus dem extrahierten Verzeichnis entfernen. So müsst ihr später nicht die .desktop-Datei anpassen, sobald mal eine neue Version von Wunderlist veröffentlich wird.</p>
<pre>$ sudo tar -xzf wunderlist*.tgz -C /opt/
$ sudo mv /opt/Wunderlist-* /opt/wunderlist
$ sudo chown root:root -R /opt/wunderlist
</pre>
<p>Als nächstes legt ihr eine so genannte .desktop-Datei im Verzeichnis <code>/usr/share/applications</code> an. Dort suchen alle Desktopumgebungen nach den im System installierten Anwendungen. Schmeißt dazu einfach euren bevorzugten Texteditor mit Root-Rechten an.</p>
<pre>$ gksudo gedit /usr/share/applications/wunderlist.desktop</pre>
<p>Und kopiert dann die folgenden Zeilen in den Editor. Wenn ihr den Pfadnamen wie vorhin beschrieben abgeändert habt, dann müsst ihr an dieser Stelle rein gar nichts abändern, übernehmt einfach den kompletten Inhalt der Textbox per Copy&amp;Paste.</p>
<pre lang="ini">[Desktop Entry]
Type=Application
Name=Wunderlist
Name[de]=Wunderlist
GenericName=Task Management Tool
GenericName[de]=Aufgabenverwaltung
Comment=Organize your life with Wunderlist
Comment[de]=Organisiere dein Leben mit Wunderlist
Icon=/opt/wunderlist/Resources/wunderlist.png
Exec=/opt/wunderlist/Wunderlist
Categories=Office;ProjectManagement;
Terminal=false
StartupNotify=true
X-MB-SingleInstance=true
X-Ubuntu-Gettext-Domain=tasks</pre>
<p>Danach seid ihr eigentlich schon fertig, wenn ihr nun euer Anwendungsmenü aufruft, dann sollte unter &#8222;Büro&#8220; Wunderlist mit einem eigenen Icon auftauchen. Der Rest der Anwendung sollte eigentlich selbsterklärend sein. Wenn ihr Wunderlist schon von Android, iOS oder den anderen Desktop-OS kennt, dann kommt ihr auch unter Linux zurecht.</p>
<figure id="attachment_16257" aria-describedby="caption-attachment-16257" style="width: 622px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_gnome3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16257 size-full" title="Starter für Wunderlist in GNOME3" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_gnome3.png" alt="" width="622" height="320" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_gnome3.png 622w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_gnome3-250x129.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_gnome3-550x283.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_gnome3-350x180.png 350w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_gnome3-583x300.png 583w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px"></a><figcaption id="caption-attachment-16257" class="wp-caption-text">Starter für Wunderlist in GNOME3</figcaption></figure>
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		<title>ToDo-Manager Wunderlist nun auch für Linux</title>
		<link>https://linuxundich.de/news/todo-manager-wunderlist-nun-auch-fur-linux/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Taskmanager]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Blog der 6Wunderkinder wurde heute veröffentlicht, dass es Wunderlist nun auch als native Linux-Applikation gibt. Anscheinend kommt die Anwendung nicht ordentlich mit einem Proxy zurecht, von daher beschränke ich mich aktuell nur auf die reine Nachricht. Wunderlist für Linux kann von der Homepage in einer 32- und einer 64-Bit Version heruntergeladen werden. Es gibt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog der 6Wunderkinder wurde heute <a href="http://www.6wunderkinder.com/blog/2011/09/20/two-new-members-join-the-family-assistly-and-wunderlist-for-linux/" target="_blank" rel="noopener">veröffentlicht</a>, dass es Wunderlist nun auch als native Linux-Applikation gibt. Anscheinend kommt die Anwendung nicht ordentlich mit einem Proxy zurecht, von daher beschränke ich mich aktuell nur auf die reine Nachricht. Wunderlist für Linux kann von der <a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> in einer 32- und einer 64-Bit Version heruntergeladen werden. Es gibt bislang noch keine Pakete, von daher müsst ihr das Archiv einfach nur entpacken und dann die ausführbare Datei &#8222;Wunderlist&#8220; starten.</p>
<p>Das Programm selber ist Open Source und steht unter der Apache Public License, den Quellcode könnt ihr über <a href="https://github.com/6wunderkinder/wunderlist" target="_blank" rel="noopener">github</a> herunterladen und einsehen. Etwas erschreckend ist, dass Wunderlist sage und schreibe 80MB groß ist, was wahrscheinlich an dem genutzen<a href="http://www.appcelerator.com/products/" target="_blank" rel="noopener"> Appcelerator Titanium</a> Framework (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Appcelerator_Titanium" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a>) liegt. Nichts desto trotz, schön zu sehen dass Linux aktiv unterstützt wird. Fehlen nur noch Pakete für beliebte Distributionen oder gar eine Aufnahme in deren Paketquellen.</p>
<figure id="attachment_16247" aria-describedby="caption-attachment-16247" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-16247 size-medium" title="Wunderlist für Linux" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-640x409.png" alt="" width="640" height="409" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-640x409.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-658x420.png 658w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-681x435.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-250x160.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-550x351.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-800x511.png 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-282x180.png 282w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-470x300.png 470w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux-783x500.png 783w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/09/wunderlist_linux.png 940w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-16247" class="wp-caption-text">Wunderlist für Linux</figcaption></figure>
<p>[UPDATE 21.9.2011: Bitte schaut euch nachfolgend auch noch den Beitrag <a title="Wunderlist ordentlich unter Linux installieren" href="http://linuxundich.de/de/software/wunderlist-ordentlich-unter-linux-installieren/">Wunderlist ordentlich unter Linux installieren</a> an, dort beschreibe ich wie ihr Wunderlist halbwegs ordentlich im System installiert und auch einen Eintrag in das Anwendungsmenü eintragt.]</p>
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