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	<title>Totem &#8211; Linux und Ich</title>
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	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
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	<title>Totem &#8211; Linux und Ich</title>
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		<title>Showtime ersetzt Totem: GNOME 49 bekommt einen neuen Videoplayer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 12:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit GNOME 49 wird der betagte Videoplayer Totem durch die moderne App Showtime ersetzt. Die neue Standardanwendung überzeugt durch ein aufgeräumtes Design, schlanke Funktionen und eine klare Ausrichtung auf das Wesentliche. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich nutze GNOME seit vielen Jahren als meine bevorzugte Desktop-Umgebung unter Linux. Totem, der bisherige Standard-Videoplayer, war dabei lange Zeit ein treuer Begleiter. Doch in den letzten Jahren ist die Entwicklung praktisch zum Stillstand gekommen. Totem wirkt technisch ein wenig veraltet und optisch nicht mehr zeitgemäß. Umso mehr freut es mich, dass mit GNOME 49 ein Wechsel ansteht: Die modernere Anwendung Showtime wird zum offiziellen Videoplayer.</p>







<h2 class="wp-block-heading" id="showtime-wird-teil-des-gnome-kerns">Showtime wird Teil der Core-Apps</h2>



<p>Die Entscheidung wurde im GNOME-Projekt durch einen <a href="https://gitlab.gnome.org/GNOME/gnome-build-meta/-/merge_requests/3727" target="_blank" rel="noopener">Merge Request</a> offiziell bestätigt. Showtime wird ab GNOME 49 zu den sogenannten <a href="https://apps.gnome.org/de/" target="_blank" rel="noopener">Core-Apps</a> gehören. Totem wird aus dieser Sammlung entfernt. Auch wenn der neue Videoplayer im Anwendungsmenü weiterhin als „Video Player“ erscheint, dürften viele von euch den Namen „Showtime“ im Alltag weiter verwenden. Das ist ähnlich wie bei Nautilus, das offiziell „Dateien“ heißt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1218" height="874" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-totem.webp" alt="Totem war lange der Standard, wird aber seit Jahren kaum gepflegt und basiert noch auf dem veralteten GTK3-Toolkit." class="wp-image-44907" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-totem.webp 1218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-totem-640x459.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-totem-585x420.webp 585w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-totem-681x489.webp 681w" sizes="(max-width: 1218px) 100vw, 1218px"><figcaption class="wp-element-caption">Totem war lange der Standard, wird aber seit Jahren kaum gepflegt und basiert noch auf dem veralteten GTK3-Toolkit.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="showtime-war-bereits-bekannt">Showtime war bereits bekannt</h2>



<p>Neu ist Showtime als Anwendung nicht. Das Programm entstand im Rahmen des <a href="https://gitlab.gnome.org/GNOME/Incubator" target="_blank" rel="noopener">GNOME-Inkubators</a> und steht interessierten Nutzerinnen und Nutzern schon seit Längerem zur Verfügung. Ihr findet es auf <a href="https://flathub.org/apps/org.gnome.Showtime" target="_blank" rel="noopener">Flathub</a> oder in den Paketquellen vieler Distributionen. Ubuntu 25.04 bringt den Videoplayer zum Beispiel bereits mit, ebenso Arch Linux. Neu ist lediglich die Aufnahme in den offiziellen GNOME-Kern.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1218" height="874" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime1.webp" alt="Showtime steht über Flathub und in vielen Paketquellen bereit und nutzt das aktuelle GTK4-Framework und die Libadwaita." class="wp-image-44905" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime1.webp 1218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime1-640x459.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime1-585x420.webp 585w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime1-681x489.webp 681w" sizes="(max-width: 1218px) 100vw, 1218px"><figcaption class="wp-element-caption">Showtime steht über Flathub und in vielen Paketquellen bereit und nutzt das aktuelle GTK4-Framework und die Libadwaita.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="warum-totem-nicht-mehr-ausreicht">Warum Totem nicht mehr ausreicht</h2>



<p>Totem, das in GNOME als „Videos“ geführt wird, basiert auf GTK3 und wird kaum noch aktiv weiterentwickelt. Die Codebasis ist veraltet, und es fehlen neue Funktionen. Das <a href="https://gitlab.gnome.org/GNOME/totem/-/blob/master/NEWS" target="_blank" rel="noopener">Changelog</a> zeigt, dass in den letzten Jahren nur minimale Änderungen vorgenommen wurden. Showtime bringt dagegen ein modernes technisches Fundament mit. Die App nutzt GTK4, Libadwaita und entspricht den aktuellen <a href="https://developer.gnome.org/hig/" target="_blank" rel="noopener">Designrichtlinien von GNOME</a>.</p>



<p>Totem verschwindet damit aber nicht vollständig. Einige Distributionen werden es weiterhin ausliefern, vor allem wenn sie auf GTK3 setzen. Auch Desktop-Umgebungen wie MATE setzen noch auf das alte Toolkit. Totem wird aber keine Rolle mehr auf dem GNOME-Desktop spielen. In den Paketquellen wird man das Programm aber noch lange finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="showtime-legt-den-fokus-auf-das-wesentliche">Fokus auf das Wesentliche</h2>



<p>Der Slogan des Projekts lautet „Watch without distraction“. Wenn ihr ein Video startet, seht ihr sofort, was damit gemeint ist: Das Fenster ist komplett randlos, und die Steuerelemente verschwinden nach kurzer Zeit. Man sieht nur noch das Video, plus schwarze Balken oben/unten oder rechts/links. Die Wiedergabe rückt in den Vordergrund, ohne ablenkende Elemente.</p>



<p>Zu den Funktionen von Showtime gehören die Unterstützung für GStreamer-basierte Medienformate, die Anpassung der Wiedergabegeschwindigkeit, das Aktivieren von Untertiteln aus Dateien oder eingebettet im Video sowie die Auswahl von Audiospuren. Praktisch ist außerdem die Möglichkeit, Videos zu drehen, zum Beispiel bei Aufnahmen vom Smartphone. Auch eine Wiederholfunktion für Clips ist enthalten.</p>



<p>Was fehlt, ist eine Unterstützung für M3U-Playlisten. Totem habe ich in der Vergangenheit beispielsweise dazu genutzt, um das TV-Bild von eine Fritzbox zu streamen. Allerdings kamen <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/fritzbox-tv-mit-gnome-mpv-alternative-zu-vlc/">VLC</a> oder auch <a href="https://linuxundich.de/gnu-linux/fritzbox-tv-mit-gnome-mpv-alternative-zu-vlc/">GNOME MPV</a> mit dieser Aufgabe deutlich besser zurecht als der gute alte Totem-Videoplayer. Inzwischen ist mir diese Funktionalität allerdings nicht mehr so wichtig. Mediatheken haben das lineare Fernsehen bei mir nahezu vollständig ersetzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1218" height="874" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime2.webp" alt="Über das Kontextmenü könnt ihr die Geschwindigkeit anpassen, Untertitel aktivieren oder zwischen verschiedenen Audiospuren wechseln." class="wp-image-44906" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime2.webp 1218w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime2-640x459.webp 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime2-585x420.webp 585w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2025/05/gnome-showtime2-681x489.webp 681w" sizes="(max-width: 1218px) 100vw, 1218px"><figcaption class="wp-element-caption">Über das Kontextmenü könnt ihr die Geschwindigkeit anpassen, Untertitel aktivieren oder zwischen verschiedenen Audiospuren wechseln.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="noch-nicht-perfekt-aber-mit-klarer-richtung">Noch nicht perfekt, aber mit klarer Richtung</h2>



<p>Showtime bietet nicht alle Funktionen, die Totem früher einmal hatte. Die Wiedergabe von DVDs wird zum Beispiel nicht unterstützt. Das dürfte aber für die meisten von euch kein Nachteil sein, da optische Medien nur noch selten zum Einsatz kommen. Wer DVDs abspielen möchte, greift ohnehin besser zu leistungsfähigeren Programmen wie <a href="https://linuxundich.de/tag/vlc/">VLC</a>.</p>



<p>Die Stärke von Showtime liegt in der Konzentration auf das Wesentliche. Ziel ist es, die grundlegenden Anforderungen an einen Videoplayer zu erfüllen. Auf komplexe Zusatzfunktionen wird bewusst verzichtet. In dieser Hinsicht funktioniert Showtime für mich besser als Totem. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch der Audioplayer <a href="https://apps.gnome.org/de/Decibels/" target="_blank" rel="noopener">Decibels</a>: Die Anwendung soll ihre Hauptaufgabe zuverlässig erfüllen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.</p>



<p>Weitere Funktionen sind geplant. Ein <a href="https://gitlab.gnome.org/GNOME/showtime/-/merge_requests/30" target="_blank" rel="noopener">offener Merge Request</a> bringt bald die Möglichkeit, auch Medien-URLs zu öffnen. Damit wird Showtime künftig flexibler einsetzbar sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="showtime-papers-decibels-gnome-im-wandel">Showtime, Papers, Decibels: GNOME im Wandel</h2>



<p>Ich begrüße es, dass GNOME Showtime zur neuen Standardanwendung für Videos macht. Die App ist schlank, modern und entspricht dem, was man im Jahr 2025 von einer Desktop-Anwendung erwarten kann. Insgesamt zeigt sich GNOME erneut im Wandel. Viele etablierte Programme weichen neuen, stärker auf das aktuelle Design und moderne Technologien ausgerichteten Anwendungen. Das gefällt nicht allen, aber so funktioniert Softwareentwicklung: Nichts bleibt auf Dauer unverändert. Ob Showtime auch in anderen Distributionen wie Ubuntu zur Standard-App wird, ist noch offen. Möglich ist es durchaus, denn dort wurde auch bereits Evince durch Papers ersetzt. Ich bleibe gespannt.</p>
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		<title>Fußball-EM 2016 auf ARD und ZDF per VLC oder Totem schauen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/fussball-em-2016-auf-ard-und-zdf-per-vlc-oder-totem-schauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 16:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[EM]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fußball-EM 2016 läuft und viele Fans stürmen die Shops, um mal wieder ein paar mehr Zoll an Fernseher im Wohnzimmer aufzustellen oder an die Wand zu hängen. Es gibt aber mit Sicherheit auch immer den einen oder anderen Fußball-Fan, dem es reicht das Spektakel auf dem Computer anzusehen. Während die ARD inzwischen einen Linux-freundlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fußball-EM 2016 läuft und viele Fans stürmen die Shops, um mal wieder ein paar mehr Zoll an Fernseher im Wohnzimmer aufzustellen oder an die Wand zu hängen. Es gibt aber mit Sicherheit auch immer den einen oder anderen Fußball-Fan, dem es reicht das Spektakel auf dem Computer anzusehen. Während <a href="http://www.daserste.de/live/index.html" target="_blank" rel="noopener">die ARD inzwischen</a> einen Linux-freundlichen HTML5-Stream anbietet, braucht man für den das Online-Signal des <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/live/1822600/Das-ZDF-im-Livestream#/beitrag/livevideo/1822600/Das-ZDF-im-Livestream" target="_blank" rel="noopener">ZDF im Browser</a> jedoch nach wie vor das Adobe-Flash-Plugin. Beide Sender lassen sich allerdings auch ohne großen Aufwand in einem Medienplayer öffnen. Hier bietet sich besonders der VLC-Player an, der ja für alle gängigen Plattformen zur Verfügung steht. Aber auch mit Totem oder anderen Linux-Playern sollten sich die Streams abrufen lassen.</p>
<h2>ARD mit 720p</h2>
<pre>### VLC
$ vlc http://emwdr-lh.akamaihd.net/i/em2016_wdr@182638/index_3776_av-b.m3u8?sd=10&rebase=on
### Totem
$ totem http://emwdr-lh.akamaihd.net/i/em2016_wdr@182638/index_3776_av-b.m3u8?sd=10&rebase=on</pre>
<h2>ZDF mit 720p</h2>
<pre>### VLC
$ vlc http://zdf1314-lh.akamaihd.net/i/de14_v1@392878/master.m3u8?dw=0
### Totem
$ totem http://zdf1314-lh.akamaihd.net/i/de14_v1@392878/master.m3u8?dw=0</pre>
<p>Sowohl bei VLC, wie auch bei Totem, funktionieren erweiterte Funktionen wie etwa Time-Shift zuverlässig, sodass man für ein kurzes Päuschen das Spiel unterbrechen und an selber Stelle fortsetzen kann. Während der Pause speichern die Player den Stream auf der Festplatte ab und holen ihn beim Abspielen von dort dann wieder hervor &#8212; die maximale Länge der Pause hängt daher vom freien Speicherplatz ab. Der Vorteil eines externen Players liegt unter anderem daran, dass man das Fenster des Players (beispielsweise bei VLC mit der Tastenkombination [Strg]+[H]) auf den Rahmen des Anwendungsfensters reduzieren kann, ohne dass andere Inhalte das TV-Vergnügen stören. Auch braucht man keinen Flash-Player oder andere Browserplugins auf seinem Rechner.</p>
<p><figure id="attachment_39745" aria-describedby="caption-attachment-39745" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39745" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-640x478.png" alt="Der Live-Stream des ZDF in VLC." width="640" height="478" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-640x478.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-562x420.png 562w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-80x60.png 80w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-100x75.png 100w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-180x135.png 180w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-238x178.png 238w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream-681x509.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/vlc-zdf-live-stream.png 779w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39745" class="wp-caption-text">Der Live-Stream des ZDF während der EM in VLC.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_39746" aria-describedby="caption-attachment-39746" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/totem-zdf-live-stream.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-39746" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/totem-zdf-live-stream-640x427.png" alt="Auch andere Medienplayer wie Totem funktionieren." width="640" height="427" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/totem-zdf-live-stream-640x427.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/totem-zdf-live-stream-630x420.png 630w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/totem-zdf-live-stream-681x454.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2016/06/totem-zdf-live-stream.png 766w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-39746" class="wp-caption-text">Auch andere Medienplayer wie Totem funktionieren.</figcaption></figure></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Blog-Stöckchen: Darum mag ich Foobar!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 16:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darum mag ich]]></category>
		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Untertitel]]></category>
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					<description><![CDATA[Bislang habe ich mich bei Blogparaden und anderen Blogspielchen ziemlich zurückgehalten, da ich meine dass der Unterhaltungs- und Informationswert für euch Leser oft relativ gering ist. Dennoch möchte ich mal den Versuch eines Blog-Stöckchen zu starten, von dem ich meine dass es von Interesse sein könnte. Ich nenne es&#8230; Darum mag ich: Foobar! Als Linux-Ein- [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang habe ich mich bei Blogparaden und anderen Blogspielchen ziemlich zurückgehalten, da ich meine dass der Unterhaltungs- und Informationswert für euch Leser oft relativ gering ist. Dennoch möchte ich mal den Versuch eines Blog-Stöckchen zu starten, von dem ich meine dass es von Interesse sein könnte. Ich nenne es&#8230;</p>
<h2>Darum mag ich: Foobar!</h2>
<p>Als Linux-Ein- und Umsteiger steht man wie ein Ochs vorm Berg. Nicht nur das Betriebssystem ist anders, sondern es &#8222;fehlen&#8220; auch bekannte und bewährte Programme. Nicht dass es die unter Linux nicht geben würde, die Vielfalt an guten Programmen ist riesig, doch welches soll man benutzen? Ich möchte daher ein Blog-Stöckchen starten, wo andere Linux-Blogger begründen, warum sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fubar" target="_blank" rel="noopener">Foobar</a> gerne benutzen. Beschreibt das Programm nicht lang und breit, sondern stellt eine besondere Funktion heraus, die Foobar von ähnlichen Programmen unterscheidet, die vielleicht ein bisschen unbekannt und versteckt ist und aufgrund der Foobar von eurem Desktop nicht wegzudenken ist.</p>
<p><span id="more-15245"></span></p>
<h2>Darum mag ich: Totem!</h2>
<p><a href="http://alternativeto.net/software/totem/?platform=linux" target="_blank" rel="noopener">Videoplayer für Linux</a> gibt es wie Sand am mehr. VLC, Totem, Dragon Player, mplayer usw. machen eigentlich alle eine gute Arbeit. Jeder dieser Player hat so seine gewissen Vorteile, so ist für mich VLC das Schweizer Taschenmesser unter den Videoplayern, doch die meisten der Funktionen sind im Normalfall für mich nicht nötig.</p>
<p>Daher ist für mich Totem &#8222;mein&#8220; Videoplayer. Ich mag, dass ich mit &#8222;h&#8220; schnell alle Bedienelemente aus-/einblenden kann und vor allem schätze ich die Möglichkeit ohne großen Aufwand zum Video passende Untertitel herunterladen zu können. Die Funktion ist von Haus aus noch nicht aktiv, ihr könnt sie aber ohne die Installation weiterer Pakete über <em>Bearbeiten | Plugins | Untertiteldownloader aktivieren</em> in Totem anschalten.</p>
<p><figure id="attachment_15281" aria-describedby="caption-attachment-15281" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-15281 size-medium" title="Untertitel bequem über Totem herunterladen" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-640x523.png" alt="" width="640" height="523" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-640x523.png 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-514x420.png 514w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-681x556.png 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-250x204.png 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-550x449.png 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-220x180.png 220w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-367x300.png 367w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople-612x500.png 612w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/08/totem_subtitle_nastyoldpeople.png 774w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-15281" class="wp-caption-text">Untertitel bequem über Totem herunterladen</figcaption></figure></p>
<p>Danach könnt ihr über <em>Ansicht | Untertitel | Filmuntertitel herunterladen</em> direkt den zum aktuellen Video passenden Untertitel herunterladen. Die Untertitel stammen dabei aus der <a href="http://www.opensubtitles.org/de" target="_blank" rel="noopener">Open Subtitle Database</a> wo es Untertitel für so gut wie Alles in allen Sprachen gibt. Wer also gerne Videos im Original sieht und keine Lust hat lange im Netz nach Untertiteln zu stöbern, der ist mit Totem goldrichtig unterwegs.</p>
<h2>Fang das Stöckchen</h2>
<p>Also wie läuft das Stöckchen ab? Ich werfe es zu einer Reihe von Blogs zu, die es hoffentlich aufgreifen und einen passenden Artikel schreiben. In diesem suchen sie sich wieder ein paar Blogs raus, dem sie das Stöckchen weiterreichen. So wird aus dem Thema ein kleine Kettenreaktion, bei der hoffentlich mehrere interessante kurze Beiträge entstehen. Im Verlauf des Stöckchens sammle ich die Beiträge hier an dieser Stelle ein, so dass man an Leser sich nicht von Blog zu Blog hangeln muss.</p>
<p>Das Stöckchen werfe ich mal ganz bewusst nicht nur zu Blogs, die rund um die viel gelesenen Planeten von ubuntuusers.de oder debianforum.de kreisen, sondern auch zu Linux-Blogs abseits des &#8222;Mainstreams&#8220;, so dass wir hoffentlich ein nettes Bild aus der gesamten Linux-Community zusammenbekommen.</p>
<ul>
<li>Valentin von <a href="http://picomol.de/" target="_blank" rel="noopener">Picomol</a>: <a href="http://picomol.de/2011/08/26/blog-stockchen-darum-mag-ich-foobar/" target="_blank" rel="noopener">FileZilla</a></li>
<li>Benjamin mit <a href="http://blog.bmarwell.de/" target="_blank" rel="noopener">Bens IT-Kommentaren</a>: <a href="http://blog.bmarwell.de/2011/08/28/blog-stockchen-darum-mag-ich-foobar/" target="_blank" rel="noopener">MuseScore</a></li>
<li>Uwe von <a href="http://www.vieledinge.de/" target="_blank" rel="noopener">Viele Dinge</a></li>
<li>Finn mit <a href="http://www.finnchristiansen.de/" target="_blank" rel="noopener">Finns Blog</a>: <a href="http://www.finnchristiansen.de/?p=666" target="_blank" rel="noopener">Guake</a></li>
<li>Benjamin und Jonas von <a href="http://be-jo.net/" target="_blank" rel="noopener">bejonet</a>: <a href="http://be-jo.net/2011/08/darum-gefallt-uns-shotwell/" target="_blank" rel="noopener">Shotwell</a></li>
</ul>
<p>Ich hoffe ihr greift das Stöckchen auf und trägt es weiter. Ich würde mich freuen, wenn die Aktion gelingen würde.</p>
<p>[UPDATE]So langsam trudeln die weiteren Stöckchen ein&#8230;</p>
<ul>
<li>Florian von <a href="http://www.fgreinus.de" target="_blank" rel="noopener">fgreinius.de</a>: <a href="http://www.fgreinus.de/2011/08/blog-stockchen-darum-mag-ich-foobar/" target="_blank" rel="noopener">Gedit</a></li>
<li>Christian von <a href="http://campino2k.de/" target="_blank" rel="noopener">campino2k</a>: <a href="http://campino2k.de/2011/08/28/blog-stoeckchen-darum-mag-ich-foobar/" target="_blank" rel="noopener">vim</a></li>
<li>Nico vom <a href="http://drice.org" target="_blank" rel="noopener">drice.blog</a>: <a href="http://drice.org/2011/08/29/blog-stoeckchen-darum-mag-ich/" target="_blank" rel="noopener">Calibre</a></li>
<li>Dakira von <a href="http://blog.yumdap.net" target="_blank" rel="noopener">YuMDaP.net&#8217;s blog</a>: <a href="http://blog.yumdap.net/archives/69-Darum-mag-ich-Opera.html" target="_blank" rel="noopener">Opera</a></li>
<li>Dirk mit <a href="http://www.deimeke.net" target="_blank" rel="noopener">Dirks Logbuch</a>: <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/2773-Blog-Stoeckchen-Darum-mag-ich-Foobar!.html" target="_blank" rel="noopener">SoX</a></li>
<li>Ute von <a href="http://www.miradlo.net" target="_blank" rel="noopener">Miradlo</a>: <a href="http://www.miradlo.net/bloggt/tipps/blog-stoeckchen-darum-mag-ich-foobar-gimp-batch" target="_blank" rel="noopener">Batch-Modus in Gimp</a></li>
<li>Ramon von der <a href="http://www.kukla.info" target="_blank" rel="noopener">Workbench</a>: <a href="http://www.kukla.info/ramon/blog/index.php?/archives/763-Blog-Stoeckchen-Darum-mag-ich-Foobar!.html" target="_blank" rel="noopener">tcpdump/Wireshark</a></li>
<li>Johannes von <a href="http://www.johannes-schuba.de" target="_blank" rel="noopener">Jojos Blog</a>: <a href="http://www.johannes-schuba.de/blog-stockchen-darum-mag-ich-foobar" target="_blank" rel="noopener">Shutter</a></li>
<li>Thomas von <a href="http://gnuheidix.de/" target="_blank" rel="noopener">gnuheidix</a>: <a href="http://gnuheidix.de/blog/archiv/blog-stoeckchen-darum-mag-ich-foobar-evolution/" target="_blank" rel="noopener">Evolution</a></li>
<li>Sebastian und Tobias von <a href="https://dbudwm.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener">Der Bayer und der Würschtlmann</a>: <a href="https://dbudwm.wordpress.com/2011/09/01/blog-stockchen-darum-mag-ich-foobar-2/" target="_blank" rel="noopener">easyTag</a></li>
<li>Hans-Peter von <a href="http://www.hpbyte.ch/" target="_blank" rel="noopener">Hampas Blog</a>: <a href="http://www.hpbyte.ch/index.php?/archives/855-Blogstoeckchen-Darum-mag-ich-FooBar.html" target="_blank" rel="noopener">Taskwarrior</a></li>
<li>Dominik von <a href="http://www.deesaster.org/blog/" target="_blank" rel="noopener">deesaster.org</a>: <a href="http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1759" target="_blank" rel="noopener">Unity</a></li>
<li>Markus von der <a href="http://www.schreibtira.de" target="_blank" rel="noopener">SCHREIBTIRA.DE</a>: <a href="http://www.schreibtira.de/2011/09/02/achtung-stockchen-darum-mag-ich-foobar-und-scribes-und-abiword/" target="_blank" rel="noopener">Scribes und Abiword</a></li>
<li>Nochmal der Tobonat vom <a href="http://dbudwm.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener">Bayer und dem Wüschtlmann</a>: <a href="http://dbudwm.wordpress.com/2011/09/02/blog-stockchen-part-2-darum-mag-ich-foobar/" target="_blank" rel="noopener">TexMaker</a></li>
<li>Klaus von <a href="http://www.klaus-meyer.net" target="_blank" rel="noopener">Klaus Meyer&#8217;s Weblog</a>: <a href="http://www.klaus-meyer.net/2011/09/02/darum-mag-ich-foobar/" target="_blank" rel="noopener">Avant Window Navigator</a></li>
<li>Florian von <a href="http://einserver.de" target="_blank" rel="noopener">einserver.de</a>: <a href="http://einserver.de/thats-why-i-like-ssh" target="_blank" rel="noopener">SSH</a></li>
</ul>
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		<title>YouTube kastriert das YouTube-Playback von Totem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 20:28:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Es mag nicht das wichtigste Feature von Totem sein, doch für viele Besitzer älterer Rechner ist die Funktion Totems, YouTube-Videos in Totem abzuspielen, relativ wichtig. So kann man ohne ein bremsendes Flash-Addon hochauflösende Videos von YouTube auf dem Rechner abspielen. Totem benutzt für diesen Zugriff die YouTube Data API, allerdings nicht ganz konform mit der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag nicht das wichtigste Feature von Totem sein, doch für viele Besitzer älterer Rechner ist die Funktion Totems, YouTube-Videos in Totem abzuspielen, relativ wichtig. So kann man ohne ein bremsendes Flash-Addon hochauflösende Videos von YouTube auf dem Rechner abspielen. Totem benutzt für diesen Zugriff die <a href="http://code.google.com/apis/youtube/2.0/reference.html" target="_blank" rel="noopener">YouTube Data API</a>, allerdings nicht ganz konform mit der <a href="http://code.google.com/apis/youtube/2.0/reference.html#formatsp" target="_blank" rel="noopener">Spezifikation</a>. Diese erlaubt die Verwendung der API nur unter der Bedingung dass die Streams über die Codecs H.263 bzw. MPEG-4 SP (bei einer maximalen Auflösung von 176&#215;144 Pixeln), das HTML5-Interface oder Adobe Flash abgespielt werden. Totem streamt jedoch meist direkt die mit WebM codierten Videos.</p>
<p><span id="more-10944"></span></p>
<p>Diese Praxis hat YouTube wohl nun den Autoren von Totem <a href="http://www.hadess.net/2011/01/youtube-playback-will-suck-again.html" target="_blank" rel="noopener">untersagt</a>. Für Totem bedeutet dies erst einmal, dass YouTube-Videos in Zukunft nur mit proprietären Codecs und einer maximalen Auflösung von 176&#215;144 Pixeln abgespielt werden. Für viele Anwender heißt das nun Goodbye Full-HD, welcome 176&#215;144 Pixel große Videobriefmarke&#8230;</p>
<p><figure id="attachment_10946" aria-describedby="caption-attachment-10946" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-10946 size-medium" title="Totem spielt YouTube-Videos" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-640x496.jpg" alt="" width="640" height="496" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-640x496.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-541x420.jpg 541w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-681x528.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-250x194.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-550x427.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-800x621.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-232x180.jpg 232w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-387x300.jpg 387w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube-645x500.jpg 645w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2011/01/totem_youtube.jpg 985w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-10946" class="wp-caption-text">Totem spielt YouTube-Videos</figcaption></figure></p>
<p>Wahrscheinlich wird Totem nicht das einzige Opfer dieser neuerdings recht intensiv durchgesetzten Policy bleiben. Anwendungen wie <a href="http://flavio.tordini.org/minitunes" target="_blank" rel="noopener">Minitunes</a> werden den Zugriff auf YouTube nicht viel anders umgesetzt haben und somit früher oder später wohl auch in den Fokus kommen.</p>
<p>Die Problematik wird im <a href="http://code.google.com/p/gdata-issues/issues/detail?id=2457" target="_blank" rel="noopener">Bugtracker zur YouTube Data API</a> behandelt. Anwender, die hier die Entwickler unterstützen wollen, sollten <strong>AUF KEINEN FALL</strong> einen &#8222;Betrifft mich auch&#8220;-Kommentar hinterlassen, verwendet für ein Zeichen, dass euch dieses Thema wichtig ist, nur den Stern neben der Überschrift des Bugs.</p>
<p>Bedenkt dass euer Kommentar an Tausende von Leuten geschickt wird, die ein &#8222;Blödes Google. Lasst Totem in Ruhe&#8220; &#8211; zurecht &#8211; für nervenden Spam halten. Schreibt dort also nur, wenn ihr wirklich etwas zur Thematik beitragen könnt.</p>
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		<item>
		<title>Videos auf YouTube und Co. ohne Flash im Firefox-Browser betrachten</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/videos-youtube-ohne-flash-im-firefox-browser-betrachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 22:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir alle wissen wohl aus eigenen Erfahrungen wie lahm Adobe Flash speziell unter Linux ist. Aufgrund der Tatsache, dass Adobe es bislang noch immer nicht geschafft hat, dass Flash zum Rendern von Animationen und Videos die Grafikkarte benutzen kann, ruckeln hochauflösende Videos im Vollbild selbst auf halbwegs aktuellen Rechnern immer noch. Wenn man auf YouTube [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle wissen wohl aus eigenen Erfahrungen wie lahm Adobe Flash speziell unter Linux ist. Aufgrund der Tatsache, dass Adobe es bislang noch immer nicht geschafft hat, dass Flash zum Rendern von Animationen und Videos die Grafikkarte benutzen kann, ruckeln hochauflösende Videos im Vollbild selbst auf halbwegs aktuellen Rechnern immer noch. Wenn man auf YouTube und Co. stöbern möchte, dann stellen alternative Programme wie etwa <a href="http://flavio.tordini.org/minitube" target="_blank" rel="noopener">Minitube</a> eine Lösung dar, doch wenn man einfach und schnell ein Video direkt auf youtube.com im Browser betrachten möchte, dann bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig, als das Ruckeln zu ertragen. Abhilfe kann das Firefox-Addon <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/161869/" target="_blank" rel="noopener">FlashVideoReplacer</a> (<a href="http://flvideoreplacer-extension.blogspot.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a>) schaffen. Mit der Erweiterung können Videos von YouTube, Vimeo und Blip.tv über alternative Browser-Plugins abgespielt werden.</p>
<p><span id="more-9700"></span></p>
<p>Unter Linux werden der gecko mediaplayer, gxine, kaffeine, mozplugger, totem und das xine Browser-Plugin unterstützt. VLC funktioniert wohl auch, doch hier führt der Autor an, dass es mit dem VLC-Plugin zu Problemen kommen kann. Auch unter Windows werden eine Reihe von Player unterstützt, getestet habe ich dies allerdings nicht. Die Installation ist eigentlich trivial. Geht auf die die Seite des <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/161869" target="_blank" rel="noopener">Add-Ons auf mozilla.com</a> und installiert das Add-On über den grünen &#8222;Add to Firefox&#8220;-Button.</p>
<p>Nach einem Neustart des Browsers sollten Videos auf den drei wichtigsten Video-Seiten YouTube, Vimeo und Blip.tv nun nicht mehr mit dem Flash-Plugin abgespielt werden, sondern &#8211; zumindest bei der üblichen Konfiguration mit Ubuntu, GNOME und Totem &#8211; mit dem Browser-Plugin des Totem Video-Players. Über den kleinen Flash-Button in der Schaltfläche von Firefox könnt Ihr zusätzlich auch noch ein paar Optionen des Add-Ons einstellen.</p>
<p>Den Unterschied in der CPU-Last kann man ganz gut bei hochauflösenden Videos wie diesem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nTtBXpw8db4" target="_blank" rel="noopener">Trailer von Avatar</a> sehen. Beide Videos laufen in voller HD-Auflösung (also 1920 × 1080 Bildpunkte). Beim Flash-Video sieht man viele droped Frames und eine extrem hohe Last. Totem erzeugt an dieser stelle ein ruckelfreies Video, bei deutlich weniger Last. Besonders Usern mit schwächeren Rechnern dürfte mit diesem Add-On geholfen sein.</p>
<p><figure id="attachment_9702" aria-describedby="caption-attachment-9702" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9702 size-medium" title="YouTube-Video mittels Totem abgespielt" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-640x554.jpg" alt="" width="640" height="554" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-640x554.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-485x420.jpg 485w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-681x589.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-250x216.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-550x476.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-800x692.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-208x180.jpg 208w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-347x300.jpg 347w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem-578x500.jpg 578w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_totem.jpg 1138w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9702" class="wp-caption-text">YouTube-Video mittels Totem abgespielt</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_9703" aria-describedby="caption-attachment-9703" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9703 size-medium" title="Das selbe Video mit dem Flash-Plugin von Adobe" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-640x554.jpg" alt="" width="640" height="554" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-640x554.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-485x420.jpg 485w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-681x589.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-250x216.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-550x476.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-800x692.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-208x180.jpg 208w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-347x300.jpg 347w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash-578x500.jpg 578w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/10/flashvideo_adobeflash.jpg 1138w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-9703" class="wp-caption-text">Das selbe Video mit dem Flash-Plugin von Adobe</figcaption></figure></p>
<p>Prinzipiell also eine tolle Sache, allerdings gibt es zwei Wermutstropfen. Totem kann nur Stellen im Video anspringen, die schon im Cache liegen. Wer also bei einem längeren Video die ersten Minuten überspringen möchte, der muss warten bis genügen Videodaten im Cache liegen. Gegenüber dem &#8222;normalen&#8220; Flash-Plugin ist dies eventuell ein Rückschritt in der Usability. Desweiteren übergibt FlashVideoReplacer nur bei youtube.com, vimeo.com und blip.tv das Video an Totem. Bei eingebetteten Videos dieser Sites spielt nach wie vor Adobe Flash das Video ab.</p>
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		<title>ARTE+7 unter Ubuntu mit Totem ansehen</title>
		<link>https://linuxundich.de/gnu-linux/arte7-unter-ubuntu-mit-totem-ansehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
		<category><![CDATA[Karmic]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Sendungen des deutsch/französischen Kultursenders ARTE kann man im Internet unter ARTE+7 nach Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos ansehen. Aufgrund der Sender-Lizenzen ist der Service jedoch nur aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz erreichbar. Die ARTE-Page ist eine ziemliche Flash-Wüste und dementsprechend leider ziemlich langsam. Der Schweizer Informatik-Student Simon Wenner hat nun für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Sendungen des deutsch/französischen Kultursenders <a href="http://www.arte.tv/de/70.html" target="_blank" rel="noopener">ARTE</a> kann man im Internet unter <a href="http://plus7.arte.tv/de/1697480.html" target="_blank" rel="noopener">ARTE+7</a> nach Ausstrahlung sieben Tage lang kostenlos ansehen. Aufgrund der Sender-Lizenzen ist der Service jedoch nur aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz erreichbar. Die ARTE-Page ist eine ziemliche Flash-Wüste und dementsprechend leider ziemlich langsam. Der Schweizer Informatik-Student Simon Wenner hat nun für Totem ein Plugin <a href="http://foregroundnoise.wordpress.com/2010/02/16/totem-arte7-plugin/" target="_blank" rel="noopener">entwickelt</a>, über das man die ARTE+7 Video-Streams bequem mit Totem abspielen kann.</p>
<p><span id="more-6054"></span></p>
<p>Ihr könnt das Plugin ab Ubuntu &#8222;Karmic Koala&#8220; 9.10 bequem aus einem PPA installieren. Die <a href="https://launchpad.net/~malaria/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">beiden</a> <a href="https://launchpad.net/~vala-team/+archive/ppa" target="_blank" rel="noopener">Quellen</a> sind recht harmlos. Die eine Quelle enthält nur das Plugin, die andere Vala-Komponenten, die eigentlich selten genutzt werden. Ihr könnt die Quellen daher ohne Risiko einsetzen. Öffnet dazu ein Terminal und führt folgende Befehle aus&#8230;</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:vala-team # Nur bei Karmic nötig
$ sudo add-apt-repository ppa:malaria/ppa
$ sudo apt-get update
</pre>
<p>&#8230;das erste PPA braucht Ihr NUR bei Karmic. Diese Quelle enthält ein Paket, das vom totem-arteplus7-plugin benötigt wird. Solltet ihr bereits mit Lucid unterwegs sein, dann braucht Ihr die vala-team-Quelle nicht zu eurer Paketverwaltung hinzufügen. Je nach Ubuntu-Version installiert ihr dann via&#8230;</p>
<pre>$ sudo apt-get install totem-arteplus7-plugin # Bei Ubuntu Karmic 9.10
$ sudo apt-get install totem-plugin-arte  # Ab Ubuntu Lucid 10.04
</pre>
<p>&#8230;das passende Paket.</p>
<p><figure id="attachment_6055" aria-describedby="caption-attachment-6055" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6055 size-medium" title="totem_arte_aktivieren" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-640x393.jpg" alt="Das ARTE+7 Plugin in Totem aktivieren" width="640" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-640x393.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-684x420.jpg 684w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-681x418.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-250x153.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-550x338.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-800x491.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-293x180.jpg 293w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-489x300.jpg 489w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren-815x500.jpg 815w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte_aktivieren.jpg 831w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6055" class="wp-caption-text">Das ARTE+7 Plugin in Totem aktivieren</figcaption></figure></p>
<p>Nach der Installation startet ihr Totem und aktiviert über <em>Bearbeiten</em> | <em>Plugins</em> das neue Plugin. Vergesst nicht in die Einstellungen des Plugins zu gehen und die Sprache auf Deutsch umzustellen. Danach könnt Ihr in der Seitenleiste &#8222;Arte+7&#8220; auswählen und Sendungen suchen bzw. die letzten Sendungen direkt abspielen.</p>
<p><figure id="attachment_6056" aria-describedby="caption-attachment-6056" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6056 size-medium" title="totem_arte" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-640x446.jpg" alt="Totem zeigt TRACKS auf ARTE+7" width="640" height="446" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-640x446.jpg 640w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-603x420.jpg 603w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-681x474.jpg 681w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-250x174.jpg 250w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-550x383.jpg 550w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte.jpg 800w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-259x180.jpg 259w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-431x300.jpg 431w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2010/02/totem_arte-718x500.jpg 718w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-6056" class="wp-caption-text">Totem zeigt TRACKS auf ARTE+7</figcaption></figure></p>
<p><del datetime="2010-02-21T13:16:12+00:00">Leider basieren die Video-Streams auf Adobe Flash. Daran ändert auch das Totem-Plugin nichts. Die CPU auf meinem Testrechner (ein Athlon X2 2Ghz) wird zu rund 70% ausgelastet. Genauso wie <a href="/ubuntu/zattoo-bietet-wieder-einen-linux-client-an/">Zattoo</a> erzeugt auch dieser Video-Stream kräftig CPU-Last. Der Vorteil des Plugins ist jedoch definitv die Vollbild-Ansicht. Hier ruckelt &#8211; im Gegensatz zu ARTE+7 im Browser &#8211; nichts.</del></p>
<p>Ich habe mich hier geirrt (zum Testzeitpunkt hing das Flashplugin mit hoher Last im System fest&#8230;) Die ARTE+7 Videos basieren auf WMA Streams. Das Plugin spielt die Videos bei sehr geringer Last ab.</p>
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		<title>Hochauflösende YouTube-Videos in Totem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 17:37:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe ja schon darüber berichtet, dass sich YouTube-Videos seit Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04 direkt aus Totem heraus abspielen lassen. Seit ein paar Wochen offeriert YouTube für angemeldete Benutzer die Videos in einem besseren Format. Die mit H.264 codierten Videos bieten gegenüber den mit Sorenson codierten Videos bessere Ton und Bildqualität. Nach und nach will [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon darüber <a href="/2008/03/totem-spielt-nun-auch-youtube-videos/">berichtet</a>, dass sich <a href="http://de.youtube.com/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a>-Videos seit Ubuntu &#8222;Hardy Heron&#8220; 8.04 direkt aus Totem heraus abspielen lassen. Seit ein paar Wochen offeriert YouTube für angemeldete Benutzer die Videos in einem besseren Format. Die mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H.264" target="_blank" rel="noopener">H.264</a> codierten Videos bieten gegenüber den mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sorenson" target="_blank" rel="noopener">Sorenson</a> codierten Videos bessere Ton und Bildqualität. Nach und nach will YouTube die Videos nun konvertieren&#8230;</p>
<p><span id="more-92"></span></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-93 size-full" title="Totem Vergleich" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften.png" alt="" width="628" height="502" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften.png 628w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_eigenschaften-430x343.png 430w" sizes="auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px"></a></p>
<p>Für Totem ist ein angepasstes Plugin verfügbar. Man kann es von <a href="http://www.soccio.it/michelinux/2008/03/29/h264-youtube-video-in-totem" target="_blank" rel="noopener">hier</a> als .deb Datei herunterladen. Es basiert praktisch vollständig auf dem &#8222;normalen&#8220; Plugin. Es wurden nur geringförmige Anpassungen gemacht. Bei der Installation ersetzt es auch nicht das herkömmliche YouTube-Plugin, es wird zusätzlich installiert. Man findet unter <em>Bearbeiten | Plugins</em> nun das Plugin <em>YouTube H264-Browser</em>. Ist es aktiviert, so kann es innerhalb von Totem auswählen.</p>
<p>Vergleicht man nun ein Video in den beiden Standards, so sieht man sofort dass mit H.264 codierte Videos eine höhere Auflösung besitzen. Auch Artefakte sieht man seltener. //PS: Nach wie vor braucht man zum Abspielen von YouTube-Videos ein zusätzliches Paket installieren. Informationen dazu findet man <a href="/2008/03/totem-spielt-nun-auch-youtube-videos/">hier</a>.</p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-94 size-full" title="Totem YouTube Standard" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard.png" alt="" width="579" height="502" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard.png 579w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_standard-430x372.png 430w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px"></a></p>
<p><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image aligncenter wp-image-95" title="Totem YouTube H264" src="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264-430x292.jpg" alt="" width="579" height="393" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264-430x292.jpg 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem_youtube_h264.jpg 739w" sizes="auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px"></a></p>
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		<title>Totem spielt nun auch YouTube-Videos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Langner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 16:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Erscheinen von GNOME 2.22 wurde dem Multimediaplayer Totem die Möglichkeit gegeben direkt Videos von YouTube wiederzugeben. Dazu muss kein Flashplayer installiert werden. So kann man ohne Werbung und mit einer komfortablen Suchfunktion Youtubevideos betrachten. Dazu muss via sudo apt-get install python-gdata ein zusätzliches Paket installiert werden. Anschließend kann man in Totem unter Bearbeiten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Erscheinen von <a href="http://library.gnome.org/misc/release-notes/2.22/" target="_blank" rel="noopener">GNOME 2.22</a> wurde dem Multimediaplayer Totem die Möglichkeit gegeben direkt Videos von <a href="http://youtube.com/" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a> wiederzugeben. Dazu muss kein Flashplayer installiert werden. So kann man ohne Werbung und mit einer komfortablen Suchfunktion Youtubevideos betrachten. Dazu muss via <code>sudo apt-get install python-gdata</code> ein zusätzliches Paket installiert werden. Anschließend kann man in Totem unter <em>Bearbeiten</em> | <em>Plugins</em> | <em>Youtube Plugin</em> das Plugin aktivieren.</p>
<p><figure id="attachment_37" aria-describedby="caption-attachment-37" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="td-modal-image wp-image-37" title="Totem und YouTube" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem-430x269.png" alt="" width="640" height="402" srcset="https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem-430x269.png 430w, https://linuxundich.de/wp-content/uploads/2008/05/totem.png 838w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px"></a><figcaption id="caption-attachment-37" class="wp-caption-text">Totem und YouTube</figcaption></figure></p>
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